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	<title>gummibarchen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gummibarchen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gummibarchen"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:43:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Gummibärchen und ein rassistischer türkischer Ehekrieg]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/11/26/gummibarchen-und-ein-rassistischer-turkischer-ehekrieg/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:32:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Aufkleber mit einer türkischen Fahne und der Aufschrift 'Helal Türk Mali' bedeutet, die Gummibär]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_13362" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/11/gummibarchen_halal1.jpg"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/11/gummibarchen_halal1.jpg" width="220" height="147" class="size-full wp-image-13362" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Aufkleber mit einer türkischen Fahne und der Aufschrift 'Helal Türk Mali' bedeutet, die Gummibärchen sind garantiert ohne Schweinegelatine.</p></div>Von einem besonders unterhaltsamen Exempel kultureller Unterschichtenbereicherung inklusive südländischer Gewalt berichtet überraschend ärgerlich das ansonsten artig-gutmenschliche Hamburger Abendblatt. Es bietet sich als ideale Studie an für die tragischerweise dominierende Art von Zuwanderung in der Bundesrepublik.</p>
<p>Ein Türke soll seine Ehefrau misshandelt haben, weil er eine Tüte Gummibärchen im Küchenschrank entdeckte. Gummibärchen enthalten normalerweise Schweinegelatine &#8211; anders als die speziell für die Sonderwünsche muslimischer Zuwanderer konzipierten Exemplare auf dem Foto. Für Mohammedaner jedoch ist der Verzehr von Schweineprodukten eine üble Sünde. Besonders köstlich: Der natürlich seit langem überaus gewalttätig ablaufende Ehekrieg zwischen der Türkin, die bei einer innerehelichen bunten™, temperamentvollen Ausschreitung einen Teil ihres Gehörsinns verlor, und ihrem Mann ist unterschwellig rassistisch. Wenn’s hoch her geht, versucht sie ihn schon mal zu erstechen und nennt ihn dabei gern „Scheiß-Kurde“. Dies ist deshalb im Beispiel interessant und generell erhellend, weil es neben Aggressivität, Niveaulosigkeit und religiösem Fanatismus den in diesen Menschen schlummernden rassistischen Grundtenor offenbart. Und der macht bei der vergleichsweise feinen Unterscheidung – Türke/Kurde – noch lange nicht halt.<br />
<!--more--><br />
Das <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1284114/Hamburgerin-wegen-falscher-Gummibaerchen-verpruegelt.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt berichtet</a>:</p>
<blockquote><p>Hamburg. Als er die Tüte Haribo im Küchenschrank sah, soll Ibrahim S. ausgeflippt sein. Laut Staatsanwaltschaft riss der 25-Jährige seine Ex-Frau an den Haaren zu Boden, trat ihr in den Rücken und drohte: „Ich töte dich.“ Mutmaßlicher Grund: Die Gummibärchen für ihren Sohn (3) enthielten Schweinegelatine. Deren Verzehr lehne er als strenggläubiger Moslem jedoch aus religiösen Gründen ab.</p>
<p>Es soll nur einer von fünf Übergriffen auf seine damalige Ehefrau sein, für die sich Ibrahim S. seit vor dem Amtsgericht Wandsbek verantworten muss. Laut Anklage hielt er Alev S. (21) mal ein Küchenmesser an den Hals, dann schlug er sie oder kontrollierte aus Eifersucht ihr Handy. Anfang Februar soll er mit der flachen Hand so heftig zugeschlagen haben, dass ihr Trommelfell riss. Alev S. büßte fast 20 Prozent der Hörfähigkeit auf dem Ohr ein.</p>
<p>Den Haribo-Vorfall bestreitet der Angeklagte. Er habe die Packung weggeworfen, aus Wut darüber, dass seine Ex-Frau ihrem Sohn nur Fastfood zu essen gebe. Außerdem sei er nicht strenggläubig. „Ich trinke Alkohol, habe drei Jahre mit einer deutschen Frau gelebt. Wie kommt sie darauf?“</p>
<p>Nebenklägerin Alev S. will nicht gegen ihren Ex aussagen. Sie wolle nicht mehr belästigt oder bedroht werden, wünsche sich Frieden, um des Sohnes willen. Auf einem Schmerzensgeld von rund 2500 Euro besteht sie aber – was wiederum Ibrahim S. in Zorn bringt. „Immer will sie Geld, sie nutzt mich aus“, sagt der „Hartz IV“-Empfänger. „Ich gebe es ihr. Sie ist so undankbar.“</p>
<p>Vor Gericht gibt sich der Angeklagte gerade so, als wäre er das Opfer in diesem Verfahren, das zunehmend zur Bühne einer Ehe-Fehde, einer wütenden Abrechnung mit der Ex wird. Unselbstständig sei sie, hysterisch, sie kümmere sich nicht um ihr Kind. Eifersüchtig sei nicht er, sondern sie. Und kochen könne sie gar nicht. „Mein Sohn isst nur Pommes und Süßes“, sagt Ibrahim S. Er klingt nun ehrlich erregt.</p>
<p>Die Ohrfeige, die zum Trommelriss führte, räumt er als einzige Tat ein, beteuert aber treuherzig, die Hand zum Schwur erhoben: „Ich habe sie sonst nie geschlagen.“ Im Gegenteil. Sie habe ihn terrorisiert, nach nur neun Monaten Ehe. Es hagelte Verbote, Beleidigungen, Tiraden, Prügel. „Sch&#8230; Kurde“ habe sie ihn genannt, ständig geschrien. „Morgens und abends, bis sie müde war.“ Außerdem sei sie mit einem Messer auf ihn losgegangen, mehrfach. Nachts habe er deshalb sein Zimmer abgeschlossen.</p>
<p>Ganz anders klingt, was Alev S. dem Vernehmungsrichter Anfang März erzählte. Von Schlägen, Drohungen und Eifersuchtsdramen ist da die Rede und von einer Messerattacke, die beinahe tödlich endete. „Inzwischen“, sagt Ibrahim S., „verstehen wir uns wieder. Sie hat mich gefragt, ob wir in die Türkei fliegen.“</p></blockquote>
<p>Die Idee von Alev S. sollte unbedingt unterstützt werden. Wobei zu hoffen bleibt, daß sie damit nicht nur eine Urlaubsreise meinte und, daß ihre Blagen mit im Handgepäck sein werden.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fdeutschlandpolitik.wordpress.com%2F2009%2F11%2F26%2Fgummibarchen-und-ein-rassistisch-motivierter-turkischer-ehekrieg%2F&#38;linkname=Gummib%C3%A4rchen%20und%20ein%20rassistisch%20motivierter%20t%C3%BCrkischer%20Ehekrieg"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Frühlingsanfang!]]></title>
<link>http://klauerei.wordpress.com/2009/11/25/fruhlingsanfang/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>klauerei</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Sonne scheint! ENDLICH! Blau der Himmer, der Frühling kann kommen, wie schön! Nachdem Wunderbärc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Sonne scheint! ENDLICH! Blau der Himmer, der Frühling kann kommen, wie schön! Nachdem Wunderbärchen gestern einen Erfolg feiern konnte und ihre NGWPs die Chefs überzeugten, steht die Lesergemeinschaft endlich wieder vor einem Aufweg des Wunderbärchens. Es freut uns sehr, das mitzuteilen! floskel2</p>
<p>Fleissig ging das Wunderbärchen an die anderen Arbeiten; Bilder freistellen, Bilder freistellen und Bilder freistellen. Wir sind hier ja nicht bei floskel3! Tatkräftig ging es ans Werk, bis die Maske nicht mehr so wollte, wie das Bärchen und es vezweifelt nach cinzelinski schrie. Liegts an den vegetarischen Gummibärchen die leichte Aufgedrehtheit oder an der bloßen Freude über cinzelinskis Rettung??! floskel1 Aufjedenfall musste schliesslich der Satz das Problem lösen, welches zwar offen da lag, aber keine Antwort für die Rückführung gefunden werden konnte. floskel5!</p>
<p>&#8220;Beim Mittagessen an der Sonne&#8221; erquickte sich des Wunderbärchens Gemüt am festlichen Mahl (Pizzabrötchen mit Kartoffelsalat) und nachdem der Koffeintank auch wieder gefüllt war, stellt es weitere Fotos frei.</p>
<p>Übrigens, Wunderbärchen hatte eine Erleuchtung bezüglich des Schafsmenschen. Sie glaubt nun tatsächlich, dass ER nicht mit Schafen schläft, trotz vieler Beweise! floskel 16: fragen wir ihn doch einfach selbst! da wird das Wunderbärchen wahrscheinlich bereits die nächste Erleuchtung erleben? floskel2!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gummibärchen]]></title>
<link>http://leoniesa.wordpress.com/2009/11/24/gummibaerchen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:34:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>leoniesa</dc:creator>
<guid>http://leoniesa.wordpress.com/2009/11/24/gummibaerchen/</guid>
<description><![CDATA[Hey, hier der versprochene neue Post von mir Thema hatte ich ja auch schön letztes mal gesagt: Gumme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hey,</p>
<p>hier der versprochene neue Post von mir <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Thema hatte ich ja auch schön letztes mal gesagt: Gummebärchen</p>
<p>Und zwar bin ich süchtig nach Gummibärchen^^, also nicht wirklich, aber ich esse sie total gerne, nur nicht oft (die machen dick <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Am liebsten mag ich die Gummibärchen die man sich selbst zusammenmischen kann, also nichtdie fertigen von Harribo sondern ganz viele verschiedene Typen und Geschmäcke wie man sie sich bei Hussel mischen kann zum Beispiel (Schleichwerbung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Welche Gummibärchen mögt Ihr am liebsten? Schreibt mir doch mal in die Kommentare was eure Vorlieben sind^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Design]]></title>
<link>http://leoniesa.wordpress.com/2009/11/22/neues-design/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:30:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>leoniesa</dc:creator>
<guid>http://leoniesa.wordpress.com/2009/11/22/neues-design/</guid>
<description><![CDATA[So, heute bin ich endlich mal wieder dazu gekommen hier was einzustellen und habe gleich mal ein neu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, heute bin ich endlich mal wieder dazu gekommen hier was einzustellen und habe gleich mal ein neues schönes Design ausgewählt, ich mag ja grün iwie^^</p>
<p>naja, jedenfalls ist es jetzt eingestellt udn ich werde auch mal endlich anfangen hier was zu schreiben (gleich nach dem ich hier auf senden geklickt habe kommt der nächste post^^)</p>
<p>also, wir sehen uns gleich bei einer spannenden story über meine vorlieben (betreffend gummibärchen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> )</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienausflug Teil 1]]></title>
<link>http://kasiwortundbild.wordpress.com/2009/11/02/familienausflug-teil-1/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:39:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>kasiwortundbild</dc:creator>
<guid>http://kasiwortundbild.wordpress.com/2009/11/02/familienausflug-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Familienausflug bei Familie Kasi. Zur Freude des Sohnkinds wollen wir ins Kino, in den neuen Laura-S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Familienausflug bei Familie Kasi. Zur Freude des Sohnkinds wollen wir ins Kino, in den neuen Laura-Stern-Film. Dass das Wetter herrlich ist, lassen wir beiseite. Dass ich denke, dass normales Fernsehen für die reizüberfluteten Kinder von heute auch ausreicht zur Bespaßung auch. Jeder im Kindergarten war schon im Kino, nur unser Thronfolger nicht. Wir geben uns geschlagen. Bei herrlichem Herbstwetter. Und weil wir dem Kind einen Wunsch erfüllen wollen.</p>
<p>Zuerst lässt sich alles ganz prima an. Peter freut sich riesig über den Ausflug und weil er endlich mitreden kann beim gemeinsamen Frühstück im Kindergarten. Von der Technik in dem winzigen Kinosälchen ist er fasziniert, mein Mann eher von den niedrigen Preisen der Nachmittagsvorstellung. Der Film beginnt. Für meinen Mann zuerst mit einer hektischen Einkaufaktion, weil Peter die mitgebrachten Schokolinsen nicht mag und unter dem vorwurfsvollen Blick der anderen Eltern lautstark verkündet, dass doch jedermann &#8211; &#8220;Herrgott&#8221; &#8211; auf dieser Welt weiß, dass er am liebsten &#8220;nooormaaale Gummibärchen&#8221; ist. Mein Mann tapst schuldbewusst wie eines davon. Ja. Das weiß doch eigentlich jeder.</p>
<p>Dann sitzen wir endlich alle. Sogar auf den richtigen Plätzen. Plötzlich weist uns die Nebensitzerin darauf hin, dass es draußen Sitzerhöher für kleine Besucher gibt. Vorwurfsvoll: &#8220;Ihr Kind sieht ja gar nix.&#8221; Ich verkneife mir die Bemerkung, dass man hier umso besser hört &#8211; Leute, war Kino schon immer so laut? Oder wird das Publikum immer älter? Der Kasi-Mann will beim ersten Mal alles richtig machen und holt sofort so eine Gummischale, die eher nach Sanitätshandel aussieht als nach Cineastentum. Egal. Das Sohnkind ist glücklich und sitzt hoch. Und wir sind endlich auch zufrieden.</p>
<p>Dieser ungetrübte Zustand des Glücks währt allerdings nicht lange. Peter ist zu leicht für den roten Plüsch-Klappsessel. Und beginnt zu schaukeln. Was höllisch quietscht. Erst die Androhung, man verlasse das Haus sofort und ohne Widerrede, verhilft uns zu Ruhe. Peter sitzt still und verfolgt Lauras Reise nach China. Bis der Neujahrsdrache ins Spiel kommt. Ich habe ansonsten kein sehr sensibles Sohnkind, wie Sie wissen. Aber den Film empfinde ich für kleine Leute (ist immerhin ab 0 Jahren freigegeben) als sehr gruslig. Peter auch. Er verkrümelt sich auf meinem Schoß, hat den Kopf unter meinem linken Arm und wimmert: &#8220;So ein schreckliches Vieh.&#8221; Natürlich wiederum lautstark. Ich gebe ihm recht. Mein Mann reagiert pädagogisch sehr sinnvoll, wer von uns wollte mal Lehrer werden? Er sagt: &#8220;Ach Peter, komm&#8217; jetzt.&#8221; Was natürlich zur Folge hat, dass ich, das weinende Sohnkind in der Winterjacke, mit meinem Mann darüber streite, ob ein kleiner Junge im Kino Angst haben muss oder nicht. Ich bin für nein und den sofortigen Amarsch nach Hause. Mein Mann, der Schwabe, man hat ja bezahlt, unweigerlich fürs Bleiben. Und Peter selbst? Heult mittlerweile wie eine Sirene, weil er sich nicht entscheiden kann, ob er Angst hat oder nicht. Bis ich ihm &#8211; pädagogisch auch nicht korrekt &#8211; einen Besuch in einem Fast-Food-Tempel verspreche. Sofort spritzt er auf. Mein Mann und ich diskutieren kurz, wer was abräumt (Flaschen, Trinkhalm, Schokolinsen, Gummibärchen). Ich und Peter gehen nach draußen. Das Männlein schluchzt: &#8220;Da guck ich lieber wieder Ludolfs oder Bauer sucht Frau.&#8221; Hört zum Glück niemand.</p>
<p>Wer nicht kommt, ist unser Familienoberhaupt. Ich stehe frierenderweise mit dem Sprössling auf dem Kino-Parkplatz und zähle VWs, Audis und Fiats. Erkläre, warum der Panda alt ist und der Golf nicht. Und mein Mann? Kommt nicht. Erst nach gut 20 Minuten lässt er sich blicken: &#8220;Ich musste ja noch sehen, wie der Film ausgehen.&#8221; Männer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koalitionsgespräche ]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/2009/10/22/koalitionsgesprache/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:38:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/2009/10/22/koalitionsgesprache/</guid>
<description><![CDATA[Koalitions-Gespräche &#8230; Zwei, die versuchen, über den Tellerrand zu schauen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Koalitions-Gespräche &#8230; Zwei, die versuchen, über den Tellerrand zu schauen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaufen mit dem Paladin – Vol. 11 - Mjam!]]></title>
<link>http://paladinfenris.wordpress.com/2009/10/10/kaufen-mit-dem-paladin-vol-11/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paladin Fenris</dc:creator>
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<description><![CDATA[Episodenblogging Total &#8230; sei&#8217;s drum. Diesmal wird&#8217;s kurz. Ganz kurz. Meine heutige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Episodenblogging Total &#8230; sei&#8217;s drum. Diesmal wird&#8217;s kurz. Ganz kurz. Meine heutige]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Extempore: Stehgreifdichtung allabendlich 2.0]]></title>
<link>http://blogorilla.wordpress.com/2009/10/06/extempore-stehgreifdichtung-allabendlich-2-0/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 18:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogorilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein übliches Tagesbuch, ohne Gewähr. Der liebe Lange hat einen Sack voller Stunden. Die Ausschüttung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein übliches Tagesbuch, ohne Gewähr. Der liebe Lange hat einen Sack voller Stunden. Die Ausschüttung]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Namensgebung]]></title>
<link>http://bauchherzklopfen.wordpress.com/2009/09/24/namensgebun/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:27:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>bauchherzklopfen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit Diskussionen über einen Gummibärchennamen halten wir uns ja noch zurück. Hat die Mama ja auch sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit Diskussionen über einen Gummibärchennamen halten wir uns ja noch zurück. <span style="text-decoration:line-through;">Hat die Mama ja auch schon alles beschlossen.</span> Da ich aber immer wieder gefragt werde, warum das Gummibärchen Gummibärchen heißt, eröffne ich hiermit ein kleines Quiz für meine Leser.</p>
<ol>
<li>Die Dame hatte in der Frühschwangerschaft einen so unbändigen Appetit auf Gummibärchen, so dass das kleine Ding jetzt eigentlich aus Gelee bestehen muss. Das Gummibärchen also benannt nach einer wiederkehrenden Heißhungerattacke?</li>
<li>Das kleine Ding war, was man landläufig einen &#8220;Unfall&#8221; nennt. Das Bärchen hat sich quasi trotz *ähäm* Vorsichtsmaßnahmen in seiner Höhle festgesetzt und bevölkert sie nun hartnäckig und ausdehnend. Das Gummibärchen ein kleines Wunder trotz &#8220;Gummi&#8221;?</li>
<li>Der Liebste konnte sich unter all dem Babyfachbuchgelaber nix vorstellen, woraufhin die Dame ihm damals einen bildlichen Vergleich vorführte. &#8220;Kuck, das kleine Ding ist jetzt so groß wie ein halbes Gummibärchen!&#8221; Wurde das Gummibärchen also auf Grund seiner Größe nach einer halben Süßigkeit benannt?</li>
</ol>
<p>So meine Damen und Herren, raten Sie, spekulieren Sie, erklären Sie mich für verrückt! Alles erlaubt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu gewinnen gibt es eine Tüte ________. Naaaaaa? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gummibärchen]]></title>
<link>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/09/05/gummibarchen/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 19:11:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
<guid>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/09/05/gummibarchen/</guid>
<description><![CDATA[Gummibärchen werden in Maschinen geboren und gleich nach der Geburt in Massenhaltung in Tüten einges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gummibärchen werden in Maschinen geboren und gleich nach der Geburt in Massenhaltung in Tüten eingesperrt. Irgendwann werden die armen Süssen aus ihrem engen Gefängnis befreit um gleich darauf in einem gierigen Schlund zu verschwinden, von einem Beissapparat gnadenlos zermalmt zu werden &#8211; und wer dann noch lebt, dem gibt die Magensäure den Rest. Das ist eine Tatsache.</p>
<p>Tatsache ist aber auch, dass es auch in der mittlerweile 87-jährigen Haribo-Gummibärchenwelt eine Klassengesellschaft gibt. Die Grünen, mit Jahrgang 2007 die Jüngsten im Bund, sind zum Beispiel untervertreten und die Weissen sind die Gewinner. Zumindest in meinem Test.</p>
<p>Nachdem ich heute aus der Tageszeitung meiner Wahl erfahren habe, dass jedes dritte Gummibärchen rot sein soll (obwohl diese die Unbeliebtesten sind), musste ich die Gleich- oder eben Ungleichstellung der Gummibärchen prüfen. Gesagt, getan.</p>
<p>Eine Packung Gummibärchen kaufen. Packung aufschneiden. Gummibärchen-Horde befreien. Gummibärchen-Horde nach Farbe sortieren ohne zuzubeissen. Gummibärchen je Farbe zählen. Aha! Von wegen Rot gewinnt! Ich vermelde:</p>
<ul>
<li>7 x Grün (Apfel)</li>
<li>11 x Orange (Orange)</li>
<li>13 x Weinrot (Himbeere)</li>
<li>13 x Gelb (Zitrone)</li>
<li>14 x Hellrot (Erdbeere)</li>
<li>15 x Weiss (Ananas)</li>
</ul>
<p>Gerechtigkeit ist wichtig. Und so habe ich (trotz Diät) die untersten drei Reihen so würdig wie möglich vertilgt, so dass jetzt ein Gleichgewicht besteht. Die Gerechtigkeit ist wiederhergestellt aber mir ist schlecht. Aber was tut man nicht alles im Namen der Wissenschaft&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-725" title="DSC01108" src="http://berichtauszuerich.wordpress.com/files/2009/09/dsc01108.jpg?w=300" alt="DSC01108" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-728" title="DSC01110" src="http://berichtauszuerich.wordpress.com/files/2009/09/dsc01110.jpg?w=300" alt="DSC01110" width="300" height="225" /></p>
<p>Frau H.: Falls du von der Insel aus bestellen willst: <a href="http://www.haribo.de/planet/de/shop/index.php?liste=1" target="_blank">http://www.haribo.de/planet/de/shop/index.php?liste=1</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gummibärchen für die Knochen]]></title>
<link>http://kasiwortundbild.wordpress.com/2009/09/01/gummibarchen-fur-die-knochen/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 18:21:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>kasiwortundbild</dc:creator>
<guid>http://kasiwortundbild.wordpress.com/2009/09/01/gummibarchen-fur-die-knochen/</guid>
<description><![CDATA[Ich treibe bekanntlich gern Sport. Ja, eigentlich bin ich sogar richtig ehrgeizig &#8211; egal ob be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich treibe bekanntlich gern Sport. Ja, eigentlich bin ich sogar richtig ehrgeizig &#8211; egal ob beim Mountainbiken draußen oder im Studio drinnen. Heute hatte ich wieder einmal Fett-Mess-Termin im Fitness-Studio. Sie fragen sich vermutlich, was das ist? Nun ja, beim Fett-Mess-Termin bekommt man nicht nur einen neuen Trainingsplan, sondern erfährt auch, ob sich das Training überhaupt rentiert. Also: Wie hoch der Fettgehalt des eigenen Luxusbodys ist. Wie gut der Muskelaufbau. Wieviel zu hoch das Gewicht. Obwohl ich ja nicht wirklich ein Schwergewicht bin, finde ich es immer etwas schwierig, mich so bloß zu stellen &#8211; rein zahlenmäßig gesehen. Wer stellt sich, wohlwissend um fiese, hüftig platzierte Speckrollen und silberne Schwangerschaftsstreifen überhalb des Popos gern vor einen jugendlichen Trainer zur Vermessung? Riskiert ein wohl wollendes: &#8220;Na ja, das geht noch besser? Oder ganz fies: &#8220;So fett siehst Du doch gar nicht aus!&#8221;&#8230;  Nein, auch mir graute vor der Vorstellung. Deshalb liegt mein letzter Fett-Mess-Termin auch schon so lange zurück. Da war Peter gerade auf der Welt, ich noch um ein paar übrige Schwangerschaftspfunde reicher und dementsprechend unzufrieden mit mir.  Wie gut erinnere ich mich daran, dass ich so große Angst davor hatte, als unförmiges Monster kirchlich heiraten zu müssen&#8230;</p>
<p>Dieses Erlebnis hat mich geprägt. Mittlerweile ist mein Sohn vier Jahre alt. Weil mein Trainingsplan nach eigenen Ermessen nun wirklich überholt war, machte ich also wieder einmal einen Termin aus &#8211; nach ausgiebigem Sport, tollen Baueinsätzen und langen Bike-Touren allerdings deutlich fitter als beim letzten Mal. Und, das muss ich ohne Einbildung sagen, eigentlich ganz zufrieden mit mir und meinem Körper. Weder bin ich dauernd zittrig, weil das Gewicht zu niedrig ist, noch ärgern mit schwerwiegende Rollen am Hosenbund. ICH war also mit mir im Reinen, und ich hoffte darauf, der junge, sportliche Herr, der in Diensten meines Studios steht, würde es genauso sehen.</p>
<p>Und trotzdem. Ein bisschen Unbehangen schlich mit mir in das Trainerzimmer. Wie erfreut war ich über einen sehr verständnisvollen jungen Mann, der offen gestand, dass er Schokolade und Gummibärchen genauso liebt wie ich. Er am liebsten alles isst &#8211; so wie ich. Er von Messwerten gar nichts hält. Ständige Gewichtskontrollen doof findet und den BMI genauso. Einer, der sagte, dass er alles abgrundtief hasse, was man in schöde Zahlen und Kurven presse. Meine Werte, so versicherte er mir, seinen perfekt für mein Alter und meine Größe. Außerdem fand er gut, dass ich bei gutem Wetter lieber Mountainbike fahre und nicht unbedingt im stickigen Studio Gewichte stemmen will. Er gab mir sogar noch tolle Bike-Tipps. So ein netter Kerl. Seht, Ihr Leute, in Fitness-Studios arbeiten also nicht nur posende Pumper, die nur Putenschnitzel und Magerquark essen. Sondern auch Gummibärchen. Natürlich nur für den Knochenaufbau.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hey Gummibärchen (9. SSW)]]></title>
<link>http://bauchherzklopfen.wordpress.com/2009/08/24/hey-gummibarchen-9-ssw/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:35:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>bauchherzklopfen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hach, was bist du schon für ein großes Gummibärchen! Laut der Application iPregnancy Informationen a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hach, was bist du schon für ein großes Gummibärchen! Laut <span style="text-decoration:line-through;">der Application iPregnancy</span> Informationen aus absolut zuverlässiger Quelle bist du schon unglaubliche 23 mm groß und wiegst 2 Gramm! Wahnsinn!</p>
<p>Ich frage mich natürlich, woher die restlichen 1,5 Kilo kommen, die sich seit ein paar Tagen auf der Waage manifestieren. Vom Essen kann es ja wohl nicht kommen. Mahlzeiten wurden eher aus Vernunftsgründen und ohne jeglichen Heißhunger eingenommen. Und dann auch nur 50 % der sonstigen Menge. Sie meinen, Schwangere essen gern saure Gürkchen mit Schokolade? Igitt! Bei uns isst der Mann die sauren Gurken! Die Schokolade übernehme ich dann wieder <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schlaf ist auch so ein Thema, was mich gerade beschäftigt: ich habe gelesen, die DurchschnittsNeuMama bekommt im ersten Jahr so ca. 3,5 h (!) Schlaf pro Nacht. Jetzt sagen Sie mir bitte nicht, dass das wahr ist! Mein Körper denkt doch schon jetzt, er hätte ein unwiederbringliches Schlafdefizit: Der Bürostuhl wird wann immer es geht zum Liegestuhl und ich bin der Meinung 18:30 Uhr könnte man durchaus schon mal dem Sandmann ein Auge hinhalten. Andererseits brächte dieser grausame statistische Fund auch ein neues Argument mit sich: ich könnte sonst also demnächst nicht nur sagen &#8220;Das Gummibärchen braucht eben seinen Schlaf!&#8221; sondern auch &#8220;Ich muss schon mal für nach der Geburt vorschlafen.&#8221;</p>
<p>Andererseits muss ich mich doch sehr fragen, warum das Gummibärchen gerade HEUTE so verdächtig ruhig ist. Keine Übelkeit beim Anblick aller Nahrungsmittel außer Zwieback. Kein Dauergähnen, welches sowohl gut geputzte Backenzähne entblößt (Grüße an meinen Zahnarzt an der Stelle), als auch potenzielle Gesprächspartner schon von vornherein als vermeintliche Langweiler abstempelt. Ich war beim BodyFit-Kurs heute topfit und in der ersten Reihe. Weiterhin habe ich letzte Nacht so gar keine Nachtwanderung unternommen. UND ist es bereits nach 21 Uhr und ich bin noch immer wach, hier ist doch irgendetwas faul! Also das macht sich aber gar nicht gut in so einem Blog, was sollen denn die anderen Blogger denken, was ich hier für einen Luxus habe? Also nein, morgen möchte ich bitte wieder eine ganz normale Schwangere sein! Danke!</p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[ENDLICH BEWEGUNG - Stefan Freitag tut doch was für Kinder und Jugendliche.]]></title>
<link>http://hermilebt.wordpress.com/2009/08/23/endlich-bewegung-stefan-freitag-tut-doch-was-fur-kinder-und-jugendliche/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 12:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>hermilebt</dc:creator>
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<description><![CDATA[und zwar Gummibärchen zum ködern verteilen &#8220;Velbert ist in den vergangenen 5 Jahren familienfr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://hermilebt.wordpress.com/files/2009/08/dsc004241.jpg"><img class="size-medium wp-image-884 alignleft" title="DSC00424" src="http://hermilebt.wordpress.com/files/2009/08/dsc004241.jpg?w=225" alt="DSC00424" width="225" height="300" /></a>und zwar Gummibärchen zum ködern verteilen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8220;Velbert ist in den vergangenen 5 Jahren familienfreundlicher geworden, beispielsweise durch den Ausbau unserer Betreuungseinrichtungen. Ebenso werden die Freizeitangebote und Sportstätten für alle Velberter ständig ausgeweitet und modernisiert&#8221;, ein ausgeweiteres und modernisiertes Freizeitangebot findet sich somit hier. Aber nicht die Zähne putzen vergessen, damit das Lächeln auch weiterhin so <span style="text-decoration:line-through;">heuchlerisch</span> freundlich erstrahlt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Guten Appetit]]></title>
<link>http://pakami.wordpress.com/2009/08/19/guten-appetit/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 15:17:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>pakami</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine ausgewogene Ernährung ist bekannterweise das A und O. Besonders natürlich für die Kinder. Das h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine ausgewogene Ernährung ist bekannterweise das A und O. Besonders natürlich für die Kinder. Das haben mittlerweile auch die Hersteller von den sogenannten Fertig-Gerichten erkannt. Ihr kennt das ja: Packung aufreissen, Deckel ab, 30 Sekunden in die Mikrowelle und fertig ist <span style="text-decoration:line-through;">der Fraß</span> das komplette Mittagessen.</p>
<p>Unsere Nachbarn aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten gehen jetzt noch einen Schritt weiter. Sie legen nicht nur das obligatorische Ketchup mit in die Packung, nein, sogar der ganze Nachtisch ist praktischerweise gleich mit dabei. Aber seht selbst, welche ausgesprochene  Gaumenfreude für die Kleinen ich neulich beim Einkaufen im Supermarkt auf einer US-Base gefunden habe:</p>
<div id="attachment_462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-462" title="DSC01517web" src="http://pakami.wordpress.com/files/2009/08/dsc01517web.jpg" alt="DSC01517web" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">(c) pakami.net</p></div>
<div id="attachment_463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-463" title="DSC01519web" src="http://pakami.wordpress.com/files/2009/08/dsc01519web.jpg" alt="DSC01519web" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">(c) pakami.net</p></div>
<p style="text-align:left;">Spätestens beim studieren der Inhaltsstoffe wurde mir dann endgültig schlecht. Auserdem frage ich mich was wohl passiert, wenn man vergisst die Gummibärchen vor dem Erwärmen aus der Packung zu nehmen&#8230;</p>
<p style="text-align:left;">In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen Guten Appetit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Gummibärchenschwindel]]></title>
<link>http://derfototim.wordpress.com/2009/07/28/der-gummibarchenschwindel/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:21:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>derfototim</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer angesichts des leicht irreführenden Titels eine Verschwörungstheorie erwartet, wie die Mondlandu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer angesichts des leicht irreführenden Titels eine Verschwörungstheorie erwartet, wie die Mondlandu]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Jungfräuliche Gummibären]]></title>
<link>http://snipmagazin.wordpress.com/2009/06/19/jungfrauliche-gummibaren/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 00:32:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>snipmagazin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sind Gummibärchen die ersten bekannten Säuger, die sich eingeschlechtlich vermehren? Obwohl sich die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Sind Gummibärchen die ersten bekannten Säuger, die sich eingeschlechtlich vermehren?</h3>
<div><img style="max-width:800px;margin-top:10px;margin-bottom:10px;margin-right:10px;" src="http://snipmagazin.files.wordpress.com/2009/06/barchen2.jpg?w=329&#038;h=221" alt="" width="329" height="221" /><br />
Obwohl sich die Bären ungemein rasch vermehren, konnte bisher noch keine einzige Paarung bei Ursinus elasticus, dem gemeinen Gummibärchen, beobachtet werden. Man vermutet deshalb, dass sie sich per Parthenogenese fortpflanzen, wie Blattlaus, Blumentopfschlange oder Bärtierchen. Parthenogenese ist eine Form der eingeschlechtlichen Vermehrung ohne Befruchtung durch ein Männchen. Dabei teilt sich entweder die unbefruchtete Eizelle, bis ein Klon des Muttertieres entsteht, oder sie fusioniert erst mit einem der Polkörperchen. Diese Hypothese widerspricht den Befunden von Lloyd, T. (1996), der in seiner Arbeit über „Populationsentwicklung und Vermehrungsbiologie bei Gummibären“ von einer sexuellen Fortpflanzungsstrategie ausgeht.</div>
<p><!--more--></p>
<p><img style="max-width:800px;float:right;margin-top:10px;margin-bottom:10px;margin-left:10px;" src="http://snipmagazin.files.wordpress.com/2009/06/barchen1.jpg?w=331&#038;h=248" alt="" width="331" height="248" /></p>
<div>Seit kurzem kursiert ein Foto einer vermeintlichen Bärchenpaarung. Meiner Meinung nach ist es aber gestellt. Zumindest kam in der Folgezeit kein Nachwuchs zur Welt. Um obige These zu überprüfen, kultivierte ich je drei Vertreter der fünf bekannten Farben bei Raumtemperatur über 7 Tage in Plastiktüten, die ihrem natürlichen Habitat sehr ähnlich waren. Es pfl anzte sich in dieser Zeit keines der Bärchen fort. Dies kann entweder bedeuten, dass die Tragzeit der Bärchen länger als 7 Tage dauert, oder sie sich ausschließlich in ihrem Originalhabitat vermehren. Erschwerend kommt hinzu, dass noch kein eindeutiges Merkmal zur Geschlechtserkennung vorliegt. [FD]</p>
<p>Quellen: [1] Lloyd, T. (1996). Populationsentwicklung und Vermehrungsbiologie bei Gummibären. Bonn: Holos.<br />
[2] Wikipedia: Parthenogenese<br />
[3] Tamas Horvath (Yale-Universität, New Haven) et al.: Nature Neuroscience, Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1038/nn1656</p>
<p>Fotos: FD</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Plädoyer: Keine Vorsicht vor dem Bildschirm !]]></title>
<link>http://spreesee.com/2009/06/09/pladoyer-keine-vorsicht-vor-dem-bildschirm/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:31:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>chloevomsee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Chloe ist ein bekennendes TV-Kind. Ihre Eltern verfolgten stets skeptisch den Gang zur Bibliothek, a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Chloe ist ein bekennendes TV-Kind. Ihre Eltern verfolgten stets skeptisch den Gang zur Bibliothek, aber im Fernsehkonsum wurde Chloe nie gebremst. Im Alter von zehn Jahren durfte ich beispielsweise ohne Weiteres die Erstausstrahlung der Ghostbusters im Privatfernsehen genießen, während alle meine restlichen Klassenkameraden aufgrund der Gewaltszenen die Glotze ausschalten mussten.</p>
<p>Lediglich Liebesszenen fielen all zu oft der Fernbedienungs-Zensur der albanischen Sittenpolizei zum Opfer (meine Eltern nahmen in meiner Phantasie die Rolle des Dorfpfarrers in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cinema_Paradiso" target="_blank">Cinema Paradiso</a> ein – ob ich am Ende meines Lebens wohl auch alle weggezappten Liebesszenen als Compilation geschenkt bekomme?). Drohte eine Bettszene, wurde hektisch und ohne ein einziges Wort umgeschaltet. Meine kleine Schwester, die nicht ganz nachvollziehen konnte, warum sie neben Werbepausen auch noch in ihren Augen nicht nachvollziehbare Unterbrechungen seitens meiner Eltern erdulden musste, schrie einmal genervt ins Wohnzimmer hinein: „Papa, die ziehen sich doch gleich wieder an!“ Spätestens hier wäre eine ordentliche Aufklärung angebracht gewesen&#8230; aber auf die moslemische Bienchen- und Kopftuch-Blümchen-Nummer warte ich heute noch.</p>
<p>Der lockere Umgang mit der Mattscheibe im Hause von See sprach sich schnell herum. Plötzlich lud sich die halbe Nachkommenschaft der anti-autoritär alternativen Nachbarschaft zu uns ein. Zu <em>James Bond</em> oder <em>Planet der Affen</em> reichte meine Mutter Nutellabrötchen (nix Vollkorn!) in die Runde. Statt Hagebuttentee (hey, das gibt es ja auch bei uns im albanischen Dorf!) wurden gute westliche Luxusgetränke wie Cola &#38; Fanta ausgeschenkt. Die Gastfreundschaft der Migrationshintergrundsdeutschen ist nicht zu verachten. Meine Eltern traten maßgeblich für die Völkerverständigung ein. Sie führten das alternativ abtrünnige deutsche Volk wieder an ihre eigenen Produkte des Wirtschaftswunders heran. Kinderschokolade, Gummibärchen, Chips und Nimm 2 – alles was die Werbewelt uns wünschen ließ, lag ausgebreitet auf dem Couchtisch. Schokolade schien es hingegen bei Körnerfresser-Kindern nur in Form eines Lindt-Hasen an Ostern zu geben. Ich wunderte mich oft über die Snacks der deutschen Gastgeber, wenn ich mal die Sendung mit der Maus bei meinen Freunden sah: Dörrobst? Käsehappen? – Das schien für mich, deren Oma hinter den Bergen dergleichen selbst kiloweise für die Überwinterung herstellte, völlig reaktionär für eine Wohlstandsgesellschaft.</p>
<p>Möhren statt Mohrenköpfe? Warum bestrafen sich die Deutschen mit unleckeren Sachen? Ich suchte in meinem Wissensdrang nach Antworten! Eines Tages erzählte mir auf dem Grundschulweg meine aufgeklärte Jugendfreundin ihr Papa hätte ihr von einem Mann erzählt, der Millionen von Menschen umgebracht habe. Mir war fast so mulmig zumute wie damals, als sie mir von diesem schrecklichen Loch im Himmel berichtete, das laut ihrem Papa immer größer wird und uns verbrennt. (Anmerkung an lesende Eltern: Behandeln sie 8-jährige nicht wie Erwachsene! Sie wissen nicht, was sie damit verursachen!! Ich suche heute noch vergeblich den Himmel nach Ozonlöchern ab und ducke mich in weiser Voraussicht vor der gefährlichen Strahlung).</p>
<p>Der mutmaßliche Massenmörder ließ mich nicht mehr locker. Ich versuchte meiner Freundin mehr Infos aus der Nase herauszuziehen. Plötzlich kamen Brocken wie Gas, Kammern und der Name „Hitler“ aus ihr heraus. Da Chloe in den Achtzigern noch nicht choogeln konnte, rannte sie tags drauf in die Bibliothek. Ich las alles, was es an Jugendliteratur zum Thema Holocaust gab (auch über rosa Kaninchen). Ein paar Schriften Adornos zog ich für meine kulturkritische Süßigkeiten-Studie noch hinzu. Plötzlich erhob sich der Phönix aus der Asche:</p>
<blockquote><p>Nach Auschwitz ein Gummibärchen zu essen, ist barbarisch.</p></blockquote>
<p>Die historische Last hindert meine Klassenkameraden an der Lust. Das schien plausibel. Als wir in Dachau von meiner Grundschullehrerin auch noch Celans Todesfuge vorgelesen bekamen, war ich ob der ekligen „Schwarzen Milch“ völlig ver- und am Boden zerstört. Meine Mutter machte ich nun aus Mitleid auch noch Fruchtzwerge und Milchschnitten servieren. Man muss die deutschen Kinder ja wieder vorsichtig an Milchprodukte heranführen&#8230;</p>
<p>Vom Süßigkeiten- zum Fernsehkonsum: Chloe verpasste als Teenager nicht eine einzige Folge <em>Verbotene Liebe</em>. Chloe kennt heute noch alle RTL Explosiv-Moderatorinnen mit Namen. Chloe sah hunderte von Weicheiern bei <em><a href="http://www.gameshowkult.de/mann.htm" target="_blank">Mann-O-Mann</a></em> neben Peer Augustinski in den Pool springen. Und all das hinderte sie nicht daran, die Sprache und die Literatur der großen Dichter und Denker Deutschlands zu vergöttern und gar zu studieren. Nach Ansichten des Gehirnforschers <a href="http://video.google.de/videosearch?hl=de&#38;q=Manfred+Spitzer&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;ei=Mv4sSrKtFsvr_AbnroWPCw&#38;sa=X&#38;oi=video_result_group&#38;resnum=4&#38;ct=title#" target="_blank">Manfred Spitzer</a> müsste ich heute bei meiner eklatanten Bildschirm-Vorgeschichte enorm dick, dumm und gewalttätig sein. Ist Chloe eine Ausnahmeerscheinung? Ich plädiere eher für eine krasse Ausgeburt des Sozialdarwinismus. Go for Hybridity !</p>
<p>Die meisten beherbergen in ihrer Küche eine verborgene Süßigkeitenschublade. Wir hatten auch eine, aber bei so vielen Kindern im Haus war die stets leer. Heute neige ich dazu, die Süßigkeitenschublade in meiner Singlewohnung so voll wie möglich zu stopfen. So werde ich vielleicht nicht selber auch noch in die Schublade reingequetscht. Zum Beispiel in solchen Situationen: Ein MBA-Kollege fragte mich einst nach einem längeren Fachgespräch, was mein Vater denn studiert hätte. „Gar nichts!“, antwortete ich. Das wollte der Beamtensohn mir nicht abnehmen. „Mein Vater ist ein einfacher Mann und Maurer!“, schrie ich am Schluss patzig in den Telefonhörer. Der Kerl insistierte: „Das kann nicht sein! Wo hast Du sonst Deine Bildung her? Ein Maurer geht doch höchstens mit seiner Tochter auf den Rummel statt ins Museum!“ Darauf gibt es nur eine passende Antwort: „Meine musikalische Früherziehung bestand aus Sprechchören bei kommunistischen Demos!“.</p>
<p>Natürlich spielen Eltern bei der Erziehung eine große Rolle. Aber – das muss nun mal gelobt werden – das deutsche Schulsystem ist auch nicht zu verachten! Chloe ist der größte Deutschland-Patriot den es diesbezüglich gibt! Deutschland, ich bin ein Fan von Dir! Bildung war stets frei für mich. Fernsehen auch! Und ich stehe zu meinem Bild“ungs“schirm.</p>
<p>Ich kann nicht leugnen, dass die meisten meiner Freunde und Bekannten aus ideologischen Gründen keinen Fernseher haben. Als ich nun letztes Wochenende zur Prime Time zum Proll7 <a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E07197891493242EB96F2BE83BEA39DDE~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Kipp-Roll-Fall-Spektakel</a> einlud, musste ich mehrmals die Frage beantworten: „Und warum schauen wir uns das an?“. Chloe: „Es regnet in Strömen. Es ist Samstag Abend und ich wollte einfach einen blöden Grund inszenieren, uns in lustiger Runde zusammenzufinden. Der Fernseher läuft nebenher und wir quatschen und knabbern! Es geht nicht um die Sendung, es geht um uns!“</p>
<p>Im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass diejenigen, bei denen kein Fernseher zu Hause steht, lediglich suchtgefährdet sind und einfach keinen natürlichen Bezug zur Mattscheibe haben. Den No-TVs war es z.B. fast nicht möglich aufgrund einer mangelnden Medienkompetenz nicht nicht auf die Mattscheibe hinzustarren. Kino-Woody gab ferner zu, dass er einfach nicht gelernt habe, mit dem Fernseher umzugehen. Seinen ersten und letzten Fernseher im Alter von 35 Jahren musste er nach nur einem Monat wieder verkaufen, da er völlig übermüdet zur Arbeit erschien, weil er nicht mehr aufhören konnte, sich nachts um halb Zwei Filme auf ARTE reinzuziehen. Ein weiterer TV ablehnender Bekannter outete sich ebenfalls als unkontrollierter Simpson-Junkie. Wir selbstbeherrschten, weil übersättigte, TV-Kids grinsten dann breit: Wir wurden einfach rechtzeitig ans Medium herangeführt! Wir waren auch nie Außenseiter, da wir am Montag nach <em>Wetten das&#8230; ?</em> mitreden konnten. Hier setzte dann kurzweilig ein Randgruppen-Diskurs in der Gruppe ein. Das Resultat: Jeder gehört irgendwie einer Randgruppe an. Mein männlicher Sitznachbar sah sich endlich ermutigt zuzugeben, dass er ein „Schuhgrößen-Outlaw“ ist. Als Mann mit Schuhgröße 39 hat man es nicht leicht.</p>
<p>Zurück zum Fernsehkonsum. Plötzlich kamen nostalgische Erinnerungen auf. Ach, früher war der Samstag Abend noch ein richtiges Familienevent. Als Kind hat man sich wochenlang auf den sympathischen Gottschalk gefreut. Die Stars, die Wetten, die Gummibärchen auf dem Tisch! Ja, Gottschalk war die Legitimation für Gummibärchen nach Auschwitz. Der blonde Engel vereinigte hunderte von zerstrittenen Familien um den Couchtisch. Fernsehen verbindet! Für gemeinsame Erlebnisse muss man nicht gleich eine Strohhotel-Radtour unternehmen. Erinnerungen an Familienausflüge lassen sich doch nicht mit dem kollektiven Gedächtnis einer ganzen Fernsehgeneration messen! Die Familie geht, die Gesellschaft bleibt. Stell Dir vor, Du bist erwachsen und alle um Dich herum reden über Grisu, den Bananenblues oder Piggeldy und Frederick, nur Dir ist diese Welt in Deiner Welt fremd? Stell Dir vor, jemand erzählt Dir, Dein Date sieht aus wie Dr. Gadget, und Du weißt nicht, ob Du lachen oder weinen sollst?</p>
<p>Das Kipp-Roll-Fall-Spektakel sollte für Debakel-Chloe eine Remininszenz an die deutsche Samstag Abend-Unterhaltungskultur sein! Sie hatte extra eine Erdbeer-Bowle angesetzt. Am Anfang tat sich die Gruppe schwer, den Fernseher in ihren Kreis zu integrieren. Das Spiel schien unlogisch. Der Sinn dahingestellt. Die Moderatoren verzweifelt. Das Ungeschick der Kettenreaktion-Schaffer nervtötend. Die Zeit wurde alle paar Sekunden auf Null gesetzt. Kein Weltrekord wurde geschlagen. Unsere ZF-Ingenieure im Raum konnten sofort errechnen, warum die Bierflaschen nicht umgekippt sind.</p>
<p>Aber was verbindet mehr als ein gemeinsamer Feind? Nach zwei Stunden drehten wir den Spieß um, wir wollten nicht mehr verstehen, sondern blinde Wut walten lassen. Wir fingen an, über Giulia Siegels (34) peinlichen Auftritt zu lästern, tranken ein Glas nach dem anderen auf die Nullnummern und erwischten uns plötzlich dabei, wie wir grölend die Kettenreaktion der Studenten anfeuerten. Diese umkippenden Bilderrahmen waren entzückend! Wir lagen uns in den Armen vor Freude. Was auch immer da plötzlich mit uns passiert ist&#8230; wir können es uns bis heute nicht erklären. Vielleicht haben wir einfach wieder den Fernsehzauber zugelassen. Er haut Dich um, wenn Du ihn am wenigstens erwartest! Hoffentlich hält Pro7 an dem Konzept fest. Mit etwas Routine und weniger C-Prominenz könnte die Sendung wirklich was taugen.</p>
<p>Am Schluss waren alle glücklich und halfen die Partyreste aufzuräumen. Muckie packte brav ihre leere Tupperdose ein, in der sie das ökologisch angebaute Antipasti transportiert hatte. Ihren Versuch, die mitgebrachte Mezzo Mix-Flasche zurückzulassen, durchschauten wir jedoch rechtzeitig. Dieses Party-Wander-Getränk muss sie jetzt leider bei jemand anderem loswerden&#8230; das Zeugs ist pappsüß und schrecklich ungesund!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Gummibärchen und ihr Sexualleben]]></title>
<link>http://221online.wordpress.com/?p=1963</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:25:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>cnover</dc:creator>
<guid>http://221online.wordpress.com/?p=1963</guid>
<description><![CDATA[Gummibärchenliebe Köln. (cn/ek) Freilebende Gummibärchen gibt es nicht. Man kauft sie in Packungen a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2526" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://221online.wordpress.com/files/2009/06/barchen2.jpg?w=150" alt="Gummibärchenliebe" title="bärchen2" width="150" height="100" class="size-thumbnail wp-image-2526" /><p class="wp-caption-text">Gummibärchenliebe</p></div>
<p><strong>Köln. (cn/ek) Freilebende Gummibärchen gibt es nicht. Man kauft sie in Packungen an der Kinokasse. Dieser Kauf ist der Beginn einer fast erotischen und sehr ambivalenten Beziehung Gummibärchen-Mensch. Zuerst genießt man. Dieser Genuß umfaßt alle Sinne. Man wühlt in den Gummibärchen, man fühlt sie. Gummibärchen haben eine Konsistenz wie weichgekochter Radiergummi. Die Tastempfindung geht auch ins Sexuelle. Das bedeutet nicht unbedingt, daß das Verhältnis zum Gummibärchen ein geschlechtliches wäre, denn prinzipiell sind diese geschlechtsneutral.</strong> <a href="http://221online.wordpress.com/2009/06/09/die-gummibarchen-und-ihr-sexualleben/2/">(mehr)</a><br />
<!--nextpage--></p>
<p>Nun sind Gummibärchen weder wabbelig noch zäh; sie stehen genau an der Grenze. Auch das macht sie spannend. Gummibärchen sind auf eine aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen. Ich mache das sehr gerne. Ich sitze im dunklen Kino und ziehe meine Gummibärchen in die Länge, ganz ganz langsam. Man will sie nicht kaputtmachen, und dann siegt doch die Neugier, wieviel Zug so ein Bärchen aushält. (Vorstellbar sind u.a. Gummibärchen-Expander für Kinder und Genesende). Forscherdrang und gleichzeitig das Böse im Menschen erreichen den Climax, wenn sich die Mitte des gezerrten Bärchens von Millionen Mikrorissen weiß färbt und gleich darauf das zweigeteilte Stück auf die Finger zurückschnappt. Man hat ein Gefühl der Macht über das hilflose, nette Gummibärchen. Und wie man damit umgeht: Mensch erkenne dich selbst! Jetzt ist es so, daß Gummibärchen ja nicht gleich Gummibärchen ist. Ich bevorzuge das klassische Gummibärchen, künstlich gefärbt und aromatisiert. Mag sein, daß es eine Sentimentalität ist. Jedenfalls halte ich nichts von neuartigen Alternativ-Gummibärchen ohne Farbstoff (»Mütter, mit viel Vitamin C«), und auch unter den konventionellen tummeln sich schwarze Schafe: die schwarzen Lakritz-Bärchen. Wenn ich mit Xao im Kino bin, red ich ihm so lange ein, daß das die besten sind, bis er sie alle ißt. Sie schmecken scheußlich und fühlen sich scheußlich an. </p>
<p><!--nextpage--></p>
<p>Dagegen das schöne, herkömmliche Gummibärchen: allein wie es neonhaft vom Leinwandleuchten illuminiert, aber ganz ohne die Kühle der Reklameröhren! Die nächste prickelnde Unternehmung ist das Kauen des Gummibärchens. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel. Man könnte zubeißen, läßt aber die Spannung noch steigen. Man quetscht das nasse Gummibärchen zwischen Zunge und Gaumen und glibscht es durch den Mund. Nach einer Zeit beiße ich zu, oft bei nervigen Filmszenen. Es ist eine animalische Lust dabei. Was das schmecken angeht. wirken Gummibärchen in ihrer massiven Fruchtigkeit sehr dominierend. Zigaretten auf Gummibärchen schmecken nicht gut. Anführen sollte man auch noch: manche mögen die Grünen am liebsten, manche die Gelben. Ich mag am liebsten die Roten. Sie glühen richtig rot, und ihr Himbeergeschmack fährt wie Napalm über die Geschmacksknospen. Eine meiner Lieblingsphantasien, wo es um Gummibärchen geht, ist der Gummibär. Ich will einen riesigen Gummibären. Jeder wahre Gummibärchen-Gourmet wird mich verstehen. Ebenfall phantasieanregend können sie eingesetzt werden zum Aufbau verschiedener »Orgiengruppen- Modelle« oder als »Demonstrationsobjekt für wirbellose Tiere«. Abgesehen vom diabolischen Lustgewinn müßte man die Bärchen gar nicht zerreißen. Sie sind ja durchscheinend. Zu behaupten, daß sich im Gummibärchen das Wesen aller Dinge offenbart, finde ich keinesfalls als gewagt. Wer schon einmal über einem roten Gummibärchen meditiert hat, weiß von diesen Einsichten. Wenn ich das Kino verlasse oder die Packung einfach leergegessen ist, habe ich meist ein Gefühl, als hätte mir einer in den Magen getreten. Hier schläft die gesteigerte Intensität &#8211; als deren Ursache den Gummibärchen durchaus der Charakter einer Droge zuerkannt werden kann &#8211; ins Negative um, in den Überdruß. In dichter und geraffter Form spiegelt sich im Verhältnis zum Gummibärchen eine menschliche Love-Affair wider. Nie wieder Gummibärchen, denke ich jedesmal. In der Zwischenzeit lächle ich dann über den Absolutheitsanspruch den diese Momente erheben. Schon zu Hause beunruhigen mich wieder Gerüchte über einen Marktvorstoß der Japaner mit Gummireis oder Gummischweinen. Und wieder und wieder geht es mir durch den Kopf: Gummibärchen sind Spitze.Diese Wasserlilien sind vom Austerben bedroht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gummibärchen-Notfall-Dose]]></title>
<link>http://abstelltraum.wordpress.com/2009/05/28/gummibarchen-notfall-dose/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 06:07:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>abstelltraum</dc:creator>
<guid>http://abstelltraum.wordpress.com/2009/05/28/gummibarchen-notfall-dose/</guid>
<description><![CDATA[Gestern am späten Nachmittag waren wir in Stuttgart, bummeln und Eis essen gehen. Mir war mal wieder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern am späten Nachmittag waren wir in Stuttgart, bummeln und Eis essen gehen. Mir war mal wieder nach &#8220;großer Stadt&#8221; und deshalb haben wir uns spontan auf den Weg gemacht. Unser Welpe Liza war mit dabei, sie soll ja auch damit zurechtkommen, mit uns in der Stadt unterwegs zu sein. Hat auch sehr gut geklappt. Mia und ich haben uns in ein Eiscafé gesetzt und leckeres Eis genossen: Schokolade-Spaghetti-Eis und Schwarzwaldbecher.</p>
<p><a href="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-gummibarchendose.jpg" target="_blank"><img src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-gummibarchendose.jpg?w=450" alt="2009-05 Gummibärchendose" title="2009-05 Gummibärchendose" width="450" height="363" class="aligncenter size-large wp-image-4199" /></a></p>
<p>Als wir an einem <a href="http://www.fruchtgummi-design.de/" target="_blank">Gummibärchen-Shop</a> vorbeigekommen sind, habe ich spontan so eine Dose mit der Aufschrift &#8220;<em>im Notfall schnell öffnen und geniessen</em>&#8221; für 3,50 Euro gekauft und einen großen Beutel Gummibärchen dazu ausgewählt. Heute werden wir diese Dose bei uns im Schwimmbad vorbeibringen. Das Team da hatte in den letzten Tagen so viele Besucher und es mussten zusätzlich noch sehr viele Saisonkarten ausgestellt werden, die waren wirklich im Streß und freuen sich bestimmt über eine kleine &#8220;Zuwendung&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michaels kosmischer Humor ]]></title>
<link>http://burcado.wordpress.com/2009/04/23/michaels-kosmischer-humor/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:37:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Burkhardt  Nowak</dc:creator>
<guid>http://burcado.wordpress.com/2009/04/23/michaels-kosmischer-humor/</guid>
<description><![CDATA[. Einer meiner Lieblingsengel ist Michael. Als ich in Bremen wohnte, hatte ich jeden Tag Gelegenheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://burcado.wordpress.com/files/2009/04/michael-1_bearbeitet-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2353" title="michael-1_bearbeitet-1" src="http://burcado.wordpress.com/files/2009/04/michael-1_bearbeitet-1.jpg" alt="michael-1_bearbeitet-1" width="500" height="309" /></a><span style="color:#ffffff;">.</span></strong></p>
<p><strong>Einer meiner Lieblingsengel ist Michael. Als ich in Bremen wohnte, hatte ich jeden Tag Gelegenheit, ihm am Eingang der Böttcherstraße „Guten Tag“ zu sagen. Doch ich tat es nicht. Ich hatte Schwierigkeiten mit dem goldenen Relief, weil der Künstler &#8211; Bernhard Hoetger &#8211; in der Partei gewesen ist; in der Partei, die so viel Leid und Elend, Barbarei und Grausamkeit in die Welt gebracht hat.</strong></p>
<p>Mit Bernhard Hoetgers kleinem Buddha, dem „Bonzen des Humors“ in Worpswede, hatte ich keine Schwierigkeiten. Während mir die Symbolsprache eines Buddhas vertraut war, wusste ich mit einer Figur, die ein Schwert führt, nichts Positives anzufangen. Das Schwert war für mich eine Metapher des Krieges an sich; des Krieges für diejenigen, die sich zu Unrecht ermächtigt hatten &#8211; damals wie heute.</p>
<p>Dennoch initierte der goldene Engel einen Arbeitsauftrag. War der <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bremen-Hoetger-ErzengelGabriel.jpg">Engel über Bremens Böttcherstraße</a> ein Apologet des Krieges? Oder hatte er andere Aufgaben? In mir war eine gewisse Faszination für dieses Wesen; doch meine Berührungsängste erlaubten mir nicht, den Engel näher anzuschauen. Die Geschichte des Grauens war zu mächtig, als dass ich mir erlaubte, vorurteilsfrei hinzuschauen. Ich konnte sehen und war dennoch blind.</p>
<p>Michael wählte eine andere Ausdruckssprache, um Menschen wie mich zu erreichen. Wir hatten schon das neue Jahrtausend erreicht, als ich eines Abends Michael sah. Im Fernsehen. Ich war ein paar Minuten zu spät, doch als ich die ersten Bilder sah, rührte sich in mir Etwas. Ich wusste sofort, dass dieser Film Qualität besaß. Gott sei Dank wusste ich nichts Genaues, weder, dass es sich um John Travolta handelte, noch dass er den sogenannten Erzengel Michael spielte. Mein Timing war das Timing eines Blinden, der gerne sehen wollte und dem aufgrund seiner Vorurteile nichts anderes übrig blieb, als den Vorspann zu verpassen. Denn sonst hätte ich die Flimmerkiste – trotz William Hurt in einer weiteren Rolle – ausgeschaltet.</p>
<p>Dieser Michael jedoch hatte es in sich. Michael liebte Zucker. Michael liebte das Tanzen. Michal hatte Sexappeal. Und er hatte einen fantastischen Humor. So fing ich an, einen Engel sympathisch zu finden. Nach dem Film – ich habe immer wieder lange und herzlich gelacht – vergaß ich Michael. Doch der Samen einer Freundschaft war gesät – ohne dass ich wahrnahm, dass dieser Samen in mir keimte, um eines Tages zu einer bezaubernden Pflanze zu werden.</p>
<p>Michael scheint kosmischen Humor zu lieben. Am Dienstag erlebte ich eine neue Variation seines Könnens. Ich trampte von Göttingen nach Friedland. Plötzlich hielt ein Auto; der Fahrer schaute nicht so, als ob er wirklich meinte, mich mitnehmen zu wollen. Mein Eindruck war eher, dass er anhielt, um anzuhalten. Und um dann weiterzufahren, weil er nur eine kleine Pause brauchte. Dennoch ging ich zur Beifahrertür.</p>
<p>Es dauerte seine Zeit, bis der Platz freigeräumt war. Das Einzige, was vor meinem Sitzplatz stand, war eine verpackte Signallampe. „Für Notfälle,“ erklärte mir der Fahrer, der nickte, als ich ihm sagte, wohin ich wollte. Der gute Mann fuhr mich direkt nach Hause, obwohl sein Ziel in der Stadt lag. „Ich liebe Autofahren und bin früher, als ich noch laufen konnte, auch getrampt.“ Kurz vor meinem Wohnort öffnete ich mein Portemonnaie, holte eine Engelskarte von Gabriele-Diana Bode heraus und schenkte sie ihm als Dankeschön für seine Wohltat.</p>
<p>„Leg sie in die Konsole,“ sagte der Fahrer, „ich schaue sie mir nachher an.“ „Ich weiß nicht, ob Du Dir was aus Engeln machst,“ sagte ich, „dass hier ist ein Engel, der Michael heißt.“ Der Fahrer nickte wieder und sagte: „Ich heiße auch Michael.“</p>
<p>Michael ist Informatiker und Moderator bei <a href="http://www.radio-harzfun.de/OSDATE/">www.radio-harzfun.de</a>; trägt den Nick „Gummibaerchen“ und liebt deutsche Schlager. Aber das macht nichts. Das erste Lied, das ich in seinem Auto hörte, handelte von einem schwarzen Engel, der gerne für Chaos sorgt.</p>
<p>Timing? Absolut Michael. Die Engelssprache kann ich nicht mit meinem Verstand begreifen. Aber wozu auch. Engelsdimensionen sind auf das Herz programmiert.</p>
<p>Dies passierte an dem Tag, als ich „Gabriel&#8221;, den Engel der Kraft, zog. Wahrscheinlich lieben die Engel Teamwork.</p>
<p>PS<br />
Gabriele-Diana Bode &#8211; die Künstlerin, die seit 1997 Engel malt &#8211; und Hans Blazejewski vom Sichtweise-Verlag gaben ihr Einverständnis, dass ich mit diesen Engeln meine engelhaften Beiträge „illustrieren“ darf. Danke schön.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">. </span></p>
<p style="text-align:right;"><em>Copyright „Michael“<br />
Mit freundlicher Genehmigung</em><br />
<a href="http://www.engelhaftes.de">www.engelhaftes.de</a><br />
<a href="http://www.sichtweise-verlag.de">www.sichtweise-verlag.de</a><br />
<a href="http://www.engel-en-blog.de">www.engel-en-blog.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[P52 Woche 16/2009 ~ Leidenschaft]]></title>
<link>http://yukilin.wordpress.com/2009/04/19/p52-woche-162009-leidenschaft/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:55:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yuki_Keylin</dc:creator>
<guid>http://yukilin.wordpress.com/2009/04/19/p52-woche-162009-leidenschaft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; neuen Thema, das dieses Mal dem kreativen Kopf der Zimtsternin entsprungen ist und folgenden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://666kb.com/i/b5gu166py3qig6g51.jpg" alt="" width="100" height="96" /> &#8230; neuen Thema, das dieses Mal dem kreativen Kopf der <strong>Zimtsternin</strong> entsprungen ist und folgenden Namen trägt:<strong> <a title="Projekt 52 &#124; Woche 16 &#124; Leidenschaft" href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/2009/04/19/p52-09-16-wochenthema/" target="_blank">Leidenschaft</a>.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da bin ich ja mal gespannt, was Euch allen dazu einfallen wird *kicher* Euch auch heute natürlich wieder einen schönen Restsonntag und kommt gut in die neue Woche…</p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><a title="16/2009 Leidenschaft von Yuki_Keylin bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/yuki_keylin/3455606852/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3335/3455606852_51a05b67cf_b.jpg" alt="16/2009 Leidenschaft" width="450" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Da ist mir heute doch mal direkt was eingefallen. Eigentlich wollte ich gestern schon darüber bloggen, dann aber doch noch keinen richtigen Anfang bekommen und es somit erstmal gelassen. Insgeheim habe ich natürlich gehofft, dass es heute ein Thema gibt, in dem ich meine Gummibären verwenden kann. Und tatsächlich! Das nenn ich mal Glück!</p>
<p style="text-align:justify;">Gummibärchen sind meine große Leidenschaft. Wobei es sich hier eher um die guten <a title="Fruits Art and Design &#124; Die Fruchtgummi-Oase" href="http://www.gummibaerenfreunde.de/shop/" target="_blank">Fruchtsaftbären</a> handelt. Normale Gummibärchen ess ich in letzter Zeit eher weniger.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine weitere Leidenschaft ist Schokolade in allen Varianten. Besonders die Schokorosinen haben es mir angetan. Aber die sind leider zu schnell aufgegessen worden, als dass ich sie hätte fotografieren können&#8230; *lach*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wollfee 9 - II]]></title>
<link>http://rubysworld.wordpress.com/2009/04/08/wollfee-9-ii/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 20:54:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ruby</dc:creator>
<guid>http://rubysworld.wordpress.com/2009/04/08/wollfee-9-ii/</guid>
<description><![CDATA[mein zweites wollfee-päckchen ist am wochenende angekommen und endlich habe ich dran gedacht die bat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>mein zweites wollfee-päckchen ist am wochenende angekommen und endlich habe ich dran gedacht die baterien der digicam wieder zu laden und euch die schönen sachen zu zeigen.</p>
<p><a title="Wollfee 9_2 von Ruby's World bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/25126133@N06/3424201777/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3326/3424201777_27df249769.jpg" alt="Wollfee 9_2" width="500" height="259" /></a></p>
<ul>
<li>ein herlich duftender kiba-tee</li>
<li>ein wunderschöner strang drachenwolle &#8230;liebe fee weißt du wie er heißt? ich finde die wollnamen immer so schön <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>badeessenz &#8220;magic spell&#8221;</li>
<li>eine rosig (?) duftende pl kerze</li>
<li>yammi gummi bärchen&#8230;eine sehr bedrohte tierart in unseren 4 wänden</li>
<li>und lecker schoki-krokantige-ostereierchen</li>
</ul>
<p>liebe wollfee fühl dich von herzen gedrückt und hab vielen dank für dieses schöne überraschungspaket</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
