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	<title>gummibaren &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gummibaren/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gummibaren"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:41:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Freitags-Porno-Post]]></title>
<link>http://applebunny.wordpress.com/2009/10/23/freitags-porno-post/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:19:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Windowsbunny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir starten in das Wochenende mit einem schönen Lied mit dem Titel BANG BANG BANG SONG. Dann habe ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir starten in das Wochenende mit einem schönen Lied mit dem Titel <a href="http://www.starterupsteve.com/swf/Group_X_video.html">BANG BANG BANG SONG</a>.</p>
<p>Dann habe ich einen Skandal über <a href="http://www.magdeblog.de/?p=4741">versaute Gummibären </a>gefunden die voll auf &#8220;Saft&#8221; stehen! Hier ein klitzekleiner Vorgeschmack:<br />
<a href="http://www.magdeblog.de/?p=4741"><img src="http://applebunny.wordpress.com/files/2009/10/5.jpg" alt="Gummisex" title="Gummisex" width="460" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-662" /></a></p>
<p>Und hier noch ein paar Quickies:<br />
- <a href="http://www.isnichwahr.de/r41158679-mitchells-.html">Mitchell&#8217;S &#8230; </a><br />
- <a href="http://www.isnichwahr.de/r67316890-schweinereien-im-aufzug.html">Erotisches im Fahrstuhl</a><br />
- <a href="http://www.isnichwahr.de/r65518948-was-fuer-die-damen.html">Vampire mögen Blut</a></p>
<p>Schönes Porno-Wochenende!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hans im Glück ist fremd gegangen... oder: Neuer Tag neues Glück?]]></title>
<link>http://p3ntagon.wordpress.com/2009/08/31/hans-im-gluck-ist-fremd-gegangen-oder-neuer-tag-neues-gluck/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 21:37:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
<guid>http://p3ntagon.wordpress.com/2009/08/31/hans-im-gluck-ist-fremd-gegangen-oder-neuer-tag-neues-gluck/</guid>
<description><![CDATA[7 Uhr: Es ist wieder soweit. Nach einer gehörigen Portion Schlaf (ja dieses Mal hat es geklappt!) le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>7 Uhr: Es ist wieder soweit. Nach einer gehörigen Portion Schlaf (ja dieses Mal hat es geklappt!) leitet mein Handywecker die neue Woche ein. Kennt ihr dieses Gefühl? Kaum hüpft man mit den Gummibären durch das Intro, nachdem man ein kleines Fläschchen mit purpurner Flüssigkeit (genau: Gummibärensaft!) getrunken hat, da piept auch schon der nervige Wecker und reißt einem aus dieser wunderschönen Illusion, bevor man noch den Titel der aktuellen Folge mitbekommen hat. Gott, wie kindisch könnte man meinen&#8230; aber seid mal ehrlich: Das sind wahre Träume! Was interessiert uns schon der nächtliche Ausflug zu Rock am Ring, oder der Showact von Madonna (oder vielleicht von uns selbst?). Es macht erst wirklich Spaß, wenn man von vornerein weiß, dass dies niemals die Realität ist. Denn was wollt ihr lieber denken, wenn euch der Wecker morgens aus den Träumen reißt: Was??? Das war nur ein Traum?, oder doch lieber: Nur noch ein bisschen. Es macht doch gerade soooo viel Spaß!</p>
<p>Natürlich letzteres! Zurück zum Wecker. Schwer enttäuscht, dass sich die Uhren im Schlaf schneller drehen, bemüht man sich ins Badezimmer (ich hoffe es doch sehr!) und duscht. Warm, kalt? Egal! Jedem das seine. Ich dusch lieber warm. Es reicht ja, wenn einen der Wecker schon so schockt. Da brauch ich nicht noch kaltes Wasser.</p>
<p>Sitzt man dann gemütlich an seinem Kaffee oder seinem Brot versucht man sich dann noch einmal daran zu erinnern, was man eigentlich die Nacht geträumt hat&#8230;. Man denkt nach&#8230;. und denkt nach&#8230;. und &#8230; denkt nach. &#8216;Och nöööö!&#8217; Alles weg. Richtig gequält versucht man auch eine winzige Erinnerung zu finden. Alles weg!!!</p>
<p>Und dann soll mir mal einer sagen, dass sich ein Tag so gut leben lässt. Aber was solls. Nach vielen Jahren in diesem Leben und viel Erfahrung, findet man sich mit so etwas ab. Wer braucht schon Träume? Natürlich niemand. Ist doch nur was für Kinder, oder?</p>
<p>Wieder ein falscher Gedanke. Was steht noch einmal weiter oben? Ach ja: Kindische Träume sind wahre Träume. Ergo: Kindisch sein und träumen ist also gar nicht mal so schlecht&#8230; Gummibären! Das wars. Habt ihr euch selbst schonmal als Comicfigur vorgestellt? Lustig, oder? Was habt ihr: Zu große Ohren, eine zu große Nase? Zum totlachen. Aber noch ein Grund mehr, solche Träume zu lieben. Denn wen interessiert es da schon, ob man die Traummaße hat? Genau,</p>
<p>N I E M A N D E N !!!</p>
<p>Ihr merkt schon&#8230; ihr begreift schon langsam etwas.</p>
<p>Genug aber von Träumen. Wir waren beim Frühstücken. Nach dem Frühstück kommt die Arbeit&#8230; oder erst einmal der Arbeitsweg. Aber der ist langweilig. Kopfhörer aufgesetzt, von der neusten und aktuellsten Musik berieselt&#8230; kaum ist der MP3-Player an, ist er auch schon wieder aus. Bei der Arbeit selbst läuft dann mal wieder alles schief, was so schief laufen kann und man wünscht sich ein Fläschchen Gummibärsaft herbei, um diesen Tag überhaupt überstehen zu können. Hier Gejammer, da Gemecker. Blablablablablablablabla! Gott, dass an einem Tag nicht einfach mal was gutes passieren kann. Ein bisschen Glück, damit man sich wenigstens über eine Sache freuen kann. Ein Hundert-Euro-Schein, auf dem Gehweg, oder einer, der sich aus dem Fenster gestürzt hat und vor einem auf den Boden platscht&#8230; Nur für den Gedanken: Gott, so schlimm hat es mich dann doch nicht erwischt!Nichts da, dafür ist keine Arbeit da. Am Abend quält man sich dann wieder nach Hause genießt seine letzten freien Minuten, bevor man dann ein weiteres Mal im Bett verschwindet.</p>
<p>Es geht weiter: Die Gummibären hüpfen weiter, das Ende des Intros ertönt&#8230;. der Titel wird eingeblendet&#8230;.. DER WECKER KLINGELT!&#8230; Nein Scherz!</p>
<p>Titel: &#8220;Hans im Glück ist fremd gegangen&#8230; oder: Neuer Tag neues Glück?&#8221; Antwort: Nein!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für mich sind es Kunstfotos]]></title>
<link>http://yvonnesim.wordpress.com/2009/06/08/fur-mich-sind-es-kunstfotos/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 13:47:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>yvonnesim</dc:creator>
<guid>http://yvonnesim.wordpress.com/2009/06/08/fur-mich-sind-es-kunstfotos/</guid>
<description><![CDATA[yvonne proudly presents &#8230; was ich mit meinem künstlerischen Auge sehe Kirsche eyes Herzkartoff]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>yvonne proudly presents &#8230;</p>
<h3>was ich mit meinem künstlerischen Auge sehe</h3>
<h3>
<div id="attachment_326" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-326" title="Kirsche" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/img_12342.jpg" alt="Kirsche" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Kirsche</p></div></h3>
<p><div id="attachment_319" class="wp-caption alignleft" style="width: 509px"><img class="size-full wp-image-319" title="Augenblick" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/kuenstlerischesauge.jpg" alt="Die Augen, die so viel Schönes entdecken " width="499" height="121" /><p class="wp-caption-text">eyes</p></div>
<div id="attachment_306" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-306" title="Herzkartoffel" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/img_1083.jpg" alt="Herzkartoffel" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Herzkartoffel</p></div>
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-307" title="Sommerdrink" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/img_0883.jpg" alt="Sommerdrink - fast ohne Alkohol :-)" width="500" height="750" /><p class="wp-caption-text">Sommerdrink - fast ohne Alkohol <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-308" title="Killesbergturm Stuttgart" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/img_0865.jpg" alt="Killesbergturm Stuttgart  aus Sicht von unten - wer hätte es gedacht ;-)" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Killesbergturm Stuttgart  aus Sicht von unten - wer hätte es gedacht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-311" title="Hausdach im Mittelalter" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/img_1016.jpg" alt="Hausdach im Mittelalter" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Hausdach im Mittelalter</p></div>
<div id="attachment_312" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-312" title="Gummibär" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/gummibar.jpg" alt="Gummibär" width="500" height="444" /><p class="wp-caption-text">Gummibär</p></div>
<div id="attachment_313" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-313" title="Gitarre" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/img_0579.jpg" alt="Meine Gitarre" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Meine Gitarre</p></div>
<div id="attachment_314" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-314" title="Yvonne" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/yvonne.jpg" alt="ich" width="500" height="132" /><p class="wp-caption-text">ich ... liebe Gummibärchen</p></div>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-317" title="Hummel" src="http://yvonnesim.wordpress.com/files/2009/06/hummel.jpg" alt="Hummel im Landeflug" width="500" height="608" /><p class="wp-caption-text">Hummel im Landeanflug</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[P52 Woche 16/2009 ~ Leidenschaft]]></title>
<link>http://yukilin.wordpress.com/2009/04/19/p52-woche-162009-leidenschaft/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:55:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yuki_Keylin</dc:creator>
<guid>http://yukilin.wordpress.com/2009/04/19/p52-woche-162009-leidenschaft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; neuen Thema, das dieses Mal dem kreativen Kopf der Zimtsternin entsprungen ist und folgenden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://666kb.com/i/b5gu166py3qig6g51.jpg" alt="" width="100" height="96" /> &#8230; neuen Thema, das dieses Mal dem kreativen Kopf der <strong>Zimtsternin</strong> entsprungen ist und folgenden Namen trägt:<strong> <a title="Projekt 52 &#124; Woche 16 &#124; Leidenschaft" href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/2009/04/19/p52-09-16-wochenthema/" target="_blank">Leidenschaft</a>.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da bin ich ja mal gespannt, was Euch allen dazu einfallen wird *kicher* Euch auch heute natürlich wieder einen schönen Restsonntag und kommt gut in die neue Woche…</p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><a title="16/2009 Leidenschaft von Yuki_Keylin bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/yuki_keylin/3455606852/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3335/3455606852_51a05b67cf_b.jpg" alt="16/2009 Leidenschaft" width="450" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Da ist mir heute doch mal direkt was eingefallen. Eigentlich wollte ich gestern schon darüber bloggen, dann aber doch noch keinen richtigen Anfang bekommen und es somit erstmal gelassen. Insgeheim habe ich natürlich gehofft, dass es heute ein Thema gibt, in dem ich meine Gummibären verwenden kann. Und tatsächlich! Das nenn ich mal Glück!</p>
<p style="text-align:justify;">Gummibärchen sind meine große Leidenschaft. Wobei es sich hier eher um die guten <a title="Fruits Art and Design &#124; Die Fruchtgummi-Oase" href="http://www.gummibaerenfreunde.de/shop/" target="_blank">Fruchtsaftbären</a> handelt. Normale Gummibärchen ess ich in letzter Zeit eher weniger.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine weitere Leidenschaft ist Schokolade in allen Varianten. Besonders die Schokorosinen haben es mir angetan. Aber die sind leider zu schnell aufgegessen worden, als dass ich sie hätte fotografieren können&#8230; *lach*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Wege finden - ein kreatives Brainstorming :-)]]></title>
<link>http://glueckshaus.wordpress.com/2008/12/09/neue-wege-finden-ein-kreatives-brainstorming/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 16:54:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
<guid>http://glueckshaus.wordpress.com/2008/12/09/neue-wege-finden-ein-kreatives-brainstorming/</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt die Situation nicht: da hat man mit einem bestimmten Menschen immer und immer wieder das g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wer kennt die Situation nicht: da hat man mit einem bestimmten Menschen immer und immer wieder das gleiche Problem &#8211; und man findet keine Strategie, wie man zum gewünschten Ziel MIT diesem Menschen kommt.</p>
<p>Folgende &#8220;mögliche-Wege-Sammlung&#8221; finde ich sehr interessant &#8211; hier geht es um eine Frau, die monatlich einen Bericht für den Vorstand erstellen muss und dafür von diversen Abteilungsleitern zum Zeitpunkt X &#8220;die Zahlen&#8221; braucht. EIN Abteilungsleiter lässt sie ständig bitten, betteln, erinnern &#8230; gibt die Zahlen trotzdem zu spät ab, so dass sie Überstunden machen muss.</p>
<p>1) alles bleibt, wie es ist<br />
2) sie bittet ihren Chef, mit ihm zu reden<br />
3) sie droht ihm Haue an, wenn er die Zahlen nicht rausrückt            ( <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )<br />
4) sie appeliert an seine Ritterlichkeit, sie bekäme doch Schwierigkeiten, wenn sie die Zahlen nicht rechtzeitig abliefere, ob er nicht &#8230;<br />
5) sie spricht mit ihm, warum er denn so unkollegial sei, ob er Probleme hätte<br />
6) sie fragt ihn kokett: &#8220;Was muss ich tun, um pünktlich die Zahlen zu bekommen?&#8221;<br />
7) sie schickt ihm eine lustige E-Mail mit einem Comic, um ihn zu erinnern<br />
 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> sie schreibt einen Preis aus (eine Tüte Gummibärchen), wenn er pünktlich liefert<br />
9) sie baut sich vor ihm auf und sagt mit erstem Gesichtsausdruck und klarer Stimme: &#8220;Ich brauche bis heute Mittag um zwölf die Zahlen, bitte sorgen Sie dafür, dass ich sie auf dem Tisch habe.&#8221;<br />
10 ) Der Bericht erscheint ohne seine Zahlen, wenn er nicht pünktlich liefert, ätschibätsch!</p>
<p>Quelle: Sabine Asgodoms Buch &#8220;<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466307880?ie=UTF8&#38;tag=glueckshaproj-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3466307880" target="_blank">Die Frau, die ihr Gehalt mal eben verdoppelt hat &#8230;.</a></strong>&#8220;</p>
<p>Mir hat spontan 3. gut gefallen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , das Ego plädierte für 9., die Erfahrung für 10., der Verstand für die 8 &#8230;</p>
<p>Im konkreten Fall war es dann eine freundliche Erinnerung per Mail, wo sie den &#8220;Gummibärenpreis&#8221; erwähnte, der zum prompten Erfolg führte &#8211; eine Stunde später hatte sie die Zahlen auf dem Tisch. Der Abteilungsleiter war dann allerdings heftig verblüfft, als sie ihm die Tüte Gummibären brachte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sodom und Gomorra]]></title>
<link>http://zaraffel.wordpress.com/2008/10/30/sodom-und-gomorra/</link>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:26:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>zaraffel</dc:creator>
<guid>http://zaraffel.wordpress.com/2008/10/30/sodom-und-gomorra/</guid>
<description><![CDATA[Also ich hab ja nix gegen Urlaub&#8230;nä&#8230;.solang ich ihn hab, aber Ferien sind doch wirklich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Also ich hab ja nix gegen Urlaub&#8230;nä&#8230;.solang ich ihn hab, aber Ferien sind doch wirklich ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sweet tooth]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2008/10/23/sweet-tooth/</link>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieser unschuldige Blick&#8230; neiiiiin, den nehm ich dir nicht ab. Und außerdem gibt es ja noch da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dieser unschuldige Blick&#8230; neiiiiin, den nehm ich dir nicht ab. Und außerdem gibt es ja noch da]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Flüchtige: Im anderen Land]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2008/10/03/die-fluchtige-im-anderen-land/</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 00:12:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/2008/10/03/die-fluchtige-im-anderen-land/</guid>
<description><![CDATA[I „Aufwachen, du verschläfst sonst noch!“ drang eine Stimme an ihr Ohr. Verschlafen blinzelnd öffnet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 class="western">I</h2>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:AutoREALM Blackletter;"><span style="font-size:x-large;"><em>A</em></span></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>ufwachen, du verschläfst sonst noch!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> drang eine Stimme an ihr Ohr.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Verschlafen blinzelnd öffnete sie die Augen und sah neben sich das Gesicht von B..</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Mmm“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> brummte sie, etwas verärgert darüber, geweckt worden zu sein.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Nun steh schon auf!“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach B. drängender.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie schloss erneut die Augen, um sich nur kurz zu sammeln, da biss B. sie sanft doch zu übermütig in die Seite. Plötzlich war sie mehr als wach.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Au!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie und stieß ihn unsanft davon.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Schlecht gelaunt stieg sie neben ihn aus dem Bett und machte sich, B. zur Strafe nicht beachtend, fertig. Der Raum war eiskalt, da das Fenster von B. über Nacht offen gelassen wurde. Innerlich grummelte sie vor sich hin, während sie vor Kälte zitterte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Im Hausflur begegnete sie E..</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Denkst du bitte an den Müll?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> warf er ihr zu, während er an ihr vorbei in sein Zimmer eilte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Mach du das doch!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie ihm nach, immer noch schlecht gelaunt.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ach und füttere die Ratten!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> ergänzte man aus E.s Zimmer.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch das hörte sie nicht mehr, da sie sich im Badezimmer fertig zu machen versuchte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Später ging sie mit B. Richtung Hochschule.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Es tut mir leid, das mit vorhin“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach B., als sie sich davor verabschiedeten.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ja, mir auch“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> seufzte sie und umarmte ihn kurz.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Auf dem Weg durch den Innenhof huschte ein kleines, zierliches rotbraunes Eichhörnchen schnell vor ihr über den Weg.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Die Veranstaltung langweilte sie, doch musste sie sie besuchen. Ja, sie musste sogar noch mehr, weshalb sie nach der Stunde sich vor in Richtung des Lehrenden drängte, um mit diesem sprechen zu können. Zahlreiche andere hatten denselben Plan, weshalb sie sich bald eingequetscht wie auf dem Marktplatz fühlte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich muss sie sprechen!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie, wie es etliche andere um sie herum zugleich auch taten.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch erst als letztes sollte sie an die Reihe kommen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ah, sie“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach er und sah sie musternd an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wegen der Arbeit&#8230;“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> begann sie, doch unterbrach er sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Sie sollten sie schon vor über zwei Wochen fertig haben!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> herrschte er sie böse an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ja, aber&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Kein Aber. Ich gebe ihnen noch mal zwei Wochen. Wenn sie sie bis dahin immer noch nicht fertig haben, können sie sich von dieser Einrichtung endgültig verabschieden! Vergessen sie die großen Denker nicht!“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Geknickt und trotzdem sauer über dieses Verhalten, trottete sie davon.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Auf dem Heimweg durchquerte sie den Park. Ihre Gedanken kreisten um die Schwierigkeiten, die die Welt ihr bereitete und wie sie sie vielleicht bewältigen könnte. Am liebsten würde sie fliehen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Plötzlich bemerkte sie das kleine, zierliche rotbraune Eichhörnchen auf dem Weg vor sich sitzen. Das Tier hatte eine Nuss zwischen den Pfoten und sah still zu ihr auf. Erstarrt stand sie da und schaute zurück zu dem Tier. Endlich bewegte es sich, vollkommen ruckartig und unerwartet, und sprintete, die Nuss nun im Mund tragend, zu einem Baum.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie sah ihm nach und verspürte das Verlangen, ihm zu folgen. Doch bald vergaß sie diesen Drang und sah gerade noch, wie das Tier durch das Loch eines Buschwerks nah des Baumes verschwand.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Verwundert grübelte sie über diese Begegnung nach, doch drängen sich alsbald wieder ihre vorherigen Gedanken in den Vordergrund. Sie ging weiter und mache nur unterwegs kurz Halt in einer Kneipe, um sich dort bei einem Glas Bier zu besinnen und über den bisherigen Tag nachzudenken.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Da bist du ja endlich!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fuhr E. sie an, als sie endlich wieder zur Tür ihrer Wohnung hereinkam.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der Müll!, fuhr es ihr durch den Kopf, ich vergaß&#8230;</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch darum ging es E. nicht einmal. Zumindest zunächst nicht.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Du hast die Ratten nicht gefüttert! Nun ist eine gestorben!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> motzte er sie außer sich und wütend an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Oh&#8230;“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> murmelte sie, </span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>„tut mir leid.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Er warf verärgert die Hände gen Himmel.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Immer tut es dir nur leid! Den Müll hast du auch noch nicht weggeschafft!“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich werde mich darum kümmern“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> entgegnete sie erschöpft.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ja ja!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> entfuhr es E. nur, eh er wütend davon stapfte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Kurz ließ sie sich in ihrem Zimmer auf ihr Bett fallen, froh allein zu sein. Nun freute sie sich lediglich noch auf B.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Vielleicht eine Stunde später traf dieser denn auch ein.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warte in meinem Zimmer, ich bin gleich zurück“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> begrüßte sie ihn nur kurz, da ihr der Müll wieder eingefallen war.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Später hielten sie andere Leute und Dinge auf und als sie nach wiederum vielleicht einer weiteren Stunde endlich Zeit für B. hatte, sah dieser sie bei ihrem Eintreten nur böse an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Hast du etwa wirklich Zeit?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte er lauernd.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ja, ich habe soviel zu tun&#8230;“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> entgegnete sie kleinlaut.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>So ist es doch immer mit dir!“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Nun war ihre Geduld zu Ende. Genervt drehte sie sich von ihm weg, zog sich an und verließ das Gebäude.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Zwei Bier später ließ sie sich in derselben Kneipe wie Stunden zuvor ein weiteres für den Weg geben und begab sich in den Park. Auf einer Bank sitzend beobachtete sie den Himmel und die Natur, während sie ihr Bier trank. Doch irgendwann war auch dieses leer und sie ließ die Gedanken schweifen, döste bald ein wenig.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<h2 class="western">II</h2>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:AutoREALM Blackletter;"><span style="font-size:x-large;"><em>S</em></span></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>chlafmütze! Immer nur schlafen, nie etwas tun! Nun wach schon auf!“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Aufgeschreckt von diesen verärgerten Worten sah sie sich um, wer da gesprochen hatte, doch sah sie nur ein kleines, zierliches rotbraunes Eichhörnchen vor sich am Rande des Weges hocken. Hatte dies sie angemeckert? Nein, konnte nicht sein.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Faulpelz!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach da das Tier und sah sie mit Verachtung in dem kleinen Gesicht finster an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> entgegnete sie, vollkommen verwirrt.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Taugenichts!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fuhr das Tier sie ein letztes Mal an, drehte sich um und huschte davon.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Das konnte doch nicht sein.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warte!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie, rappelte sich auf und folgte dem Eichhörnchen, nur leicht schwankend.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch erneut verschwand es in dem Loch im Gebüsch. Aber diesmal folgte sie ihm. Sie musste sich bücken und auf Händen und Knien rutschen und kriechen, doch schließlich hatte sie es geschafft, sie war hindurch gelangt. Und sie befand sich auf der anderen Seite.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Es war dunkel und sie musste sich voran tasten. Ihre Hände fühlten etwas weiches. Federn? Es war ihr, als würde sie sich durch lange Federn tasten, die locker irgendwo weit über herunterhingen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Unvermutet drang ein Licht vor ihr durch die Dunkelheit, umrahmt von diesen federartigen Gebilden. Bald war es hell genug um zu erkennen, dass sie immer noch nicht erkannte, von wo diese herabhingen, auch blendete sie nun das Licht. Doch sie ging darauf zu und schließlich trat sie hinaus ins Freie und sah erst gar nichts, vollkommen geblendet.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Was sie dann sah, verwirrte sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Vor ihr lag eine weite Wiese, doch keine gewöhnliche. Weich und nachgiebig lag sie unter ihren Füßen, als sie darüber voranschritt. Bunt bewachsen mit seltsamen Pflanzen und vielen nichtpflanzlichen Dingen war sie, darunter kleinen Würfelchen und vielen anderem. Vorsichtig fasste sie einen davon an. Er war weich und nachgiebig wie Gummi. Dann erst fielen ihr die vielen anderen, teilweise auch tierähnlichen Gummistücke auf. Es gab Frösche, Schnecken, Echsen und kleine Bären.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Von letzteren packte sie einen, nahm ihn hoch und öffnete den Mund, um ihn zu essen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Hilfe!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> schrie es da plötzlich und biss ihr zahnlos in den Finger.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Mehr aus Schreck denn aus Schmerz ließ sie es fallen, und zurückfedernd fiel es zu Boden.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wag das ja nicht noch einmal!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> zeterte das kleine Wesen zu ihr hoch und machte sich, sie kraftvoll verfluchend, davon.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Tut mir leid&#8230;“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> murmelte sie verwirrt, derweil sich alles um sie herum in Bewegung setzte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Die Schnecken krochen davon, Echsen huschten davon, Frösche hüpften davon. Verwundert sah sie dem Treiben zu, als ihr etwas an den Fuß tippte. Sie sah herab und erkannte eins der Bärchen, etwas größer als die anderen. Es wies sie an, es hochzuheben und so tat sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Du bist nicht von hier, oder?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte es sie und sie musste mit dem Kopf schütteln.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wo bin ich hier?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte sie es.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Na in unserem Land! Und du hättest gerade fast einen der unsrigen gegessen!“ </em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Das tut mir leid&#8230; doch wer seid ihr?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wir sind natürlich die Bewohner dieses unseren Landes!“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie sah ein, dass sie so nicht weiterkommen würde.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich bin einem Eichhörnchen gefolgt. Hast du es gesehen?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Natürlich! Es ist da lang gelaufen!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach das Bärchen und deutete irgendwohin.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Kannst du mir einen Weg zeigen?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte sie hoffnungsvoll.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Sicherlich! Geh mal dorthin!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach es und zeigte woanders hin.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Wie angewiesen ging sie in die besagte Richtung.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Lebt hier eigentlich alles? Darf ich denn nichts anfassen</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">?“ fragte sie, als sie Hunger verspürte und alles leckere vor ihr davon huschte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Doch! Ich zeig es dir gleich – Siehst du? Dort ist der Fluss!“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Tatsächlich näherten sie sich nun einer Art Fluss. Er war nicht sehr breit, doch sonderbar gelblich. </span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Folge dem Gelben Fluss bis zu seinem Ziel!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> wies das Bärchen sie an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich danke dir“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Und nun lass mich herab“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> wies es sie an und man tat wie geheißen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Das Bärchen stapfte zu einem Haufen der seltsamen Würfel, umrahmt von ebenso seltsamen Blumen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wenn du Hunger und Durst verspürst, esse dies und trinke aus dem Fluss“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach es und verschwand nun endgültig im Getümmel der bunten Gummiwiese.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Als das Bärchen entschwunden war, probierte sie von den Würfeln. Sie waren klebrig und süß, doch gefielen sie ihr. Daraufhin trank sie von dem Fluss und es war Bier.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Nach einer Weile machte sie sich wieder auf den Weg.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie folgte stets dem Flusslauf, der sich in leichten Bögen durch die Wiese schlängelte. Bald wich der federnde, bunte Gummiboden einer dunklen, harten Ebene. Statt Gummipflanzen fand sie hier zwar von der Gestalt her gewöhnlich aussehende Pflanzen und sogar vereinzelte Bäume vor, doch waren sie genauso dunkelbraun wie der Boden, nur manchmal aufgehellt von weißen Blüten und Tupfern.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Neugierig fasste sie das Blatt eines Baumes an. Es war hart und kam ihr bekannt vor. Sie brach das Blatt ab und probierte davon ein Stück. Es war Schokolade. Sie nahm sich eine Handvoll der Blätter mit, doch da sonst nichts weiter in dieser Ebene vorhanden war, sich nichts und niemand bewegte, setzte sie ihren Weg bald fort.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Nach einer Weile tauchte vor ihr ein Wald auf. Er sah völlig gewöhnlich aus, bis auf den geringen Umstand, dass er gänzlich in Lila und seltener auch in Schwarz gehalten war. Teilweise hingen erneut die federartigen Pflanzen von den Bäumen, mit denen sie bereits Bekanntschaft geschlossen hatte, sämtlich in verschiedenen Arten von Lila, doch meist heller als die, welche sie bei ihrer Ankunft gesehen hatte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Er verströmte eine warme, beruhigende Aura, so betrat sie ihn zuversichtlich. Es gab keine Wege, also folgte sie weiter dem Flusslauf und trank dann und wann einmal einen Schluck von diesem.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Irgendwann begegnete sie der Ratte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Guten Tag meine Kleine, was führt dich hierher?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Kleine? Waren Ratten nicht immer kleiner gewesen als sie? Erst jetzt fiel ihr auf, dass ihre Hände anders aussahen. Verwundert betrachtete sie sie. Verändert wirkten sie, doch konnte sie nicht genau bestimmen, warum. Und warum wirkten die Bäume so groß?</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Kinder wie du sollten hier nicht alleine sein. Wo gehst du hin? Lass mich dich begleiten!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> bot ihr die Ratte nett an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch sie achtete nicht auf die Ratte. Sie musste die Wahrheit über sich selbst herausfinden. Wo konnte sie sich hier selbst betrachten und erklären? Ihr fiel der Fluss ein. Ihr Spiegelbild war verschwommen und undeutlich. Geistesabwesend spielte sie mit ihren Zöpfen. Waren die schon immer da gewesen? – Natürlich.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Hast du vielleicht etwas zu essen bei dir? Ich verhungere“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach die Ratte bittend.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Nachdenklich knabberte sie an einem der Schokoladenblätter und achtete nicht auf die Ratte. In der Ferne sah sie Schmetterlinge zum Tanz aufwarten. Begeistert sprang sie auf und lief ihnen nach, jedes Mal freudig lachend, wenn sie ihren Fängen entfleuchten und erneute Kreise in der Luft zu drehen wagten.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warte, ich komme mit!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief ihr die Ratte hinterher und eilte sich.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Stolpernd kam sie auf die Beine und rannte dem Mädchen nach, doch verfing sie sich alsbald im Gestrüpp und stolperte, nun nicht mehr freikommend.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warte! Bitte hilf mir hier raus! Ich werde sterben!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> quiekte die Ratte vor Angst, doch hörte sie bereits niemand mehr.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Die Schmetterlinge leiteten das Mädchen tiefer in den Wald, fern des Flusses, eh sie unerwartet verschwanden und das Mädchen nun allein im Dunkel zurückließen. Verloren stand sie da und sah sich nach allen Seiten um, doch war sie gänzlich allein.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Hallo?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie ins Dunkel und fürchtete sich.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Und nichts geschah.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie fühlte sich allein und verlassen. Sich auf den Boden setzend, fing sie lautstark an zu weinen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warum weinst du denn?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte eine sanfte, tiefe Stimme bald.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Überrascht hörte sie auf zu weinen und sah auf. Da stand vor ihr ein großer Hund und blickte sie sanft an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wer bist du?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte sie ängstlich.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich bin der Bernhardiner. Und du?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach der Hund und lächelte sie freundlich an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch sie musste den Kopf schütteln.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich weiß es nicht mehr – ich dachte, ich wüsste es“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach sie und Tränen rollten ihr über die Wange.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Weine nicht – ich weiß, wer dir da helfen kann!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach der Bernhardiner.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Sicher?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte sie, nun ein wenig hoffnungsvoller.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Steig auf meinen Rücken, ich bringe dich zu ihnen!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> lächelte der Hund.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie fasste Vertrauen, strich über den Hunderücken, spürte das weiche Fell und zog sich hoch. Auf seinem Rücken ruckte sie kurz hin und her, bis sie fest und sicher saß.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Halte dich fest!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach der Hund.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie krallte sich in seine Nackenhaare.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Und los!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief er und sprintete davon.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Schnell rannte er durch den Wald, sprang über Steine, Büsche, Bäche und Wurzeln. Selten einmal sahen sie einen anderen Bewohner des Waldes, doch bald kamen sie an ihrem Ziel an.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wir sind da“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach er.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie standen vor einem großen, verzierten Tor. Es war aus dunklem Holz und umstellt von zahlreichen Bäumen, die den Blick darauf verbargen, was hinter dem Tor liegen mochte. Auf ihm selber zeigten sich Bilder der Landschaften, die sie auf ihrem Weg durchquert hatte und Wesen, die sie gesehen hatte, doch auch noch zahlreiche andere, die ihr bisher unbekannt waren.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der Bernhardiner kniete sich nieder, damit sie leichter absteigen konnte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Hier muss ich dich nun verlassen. Ich wünsche dir auf deinem Weg noch viel Glück“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach er. Und machte sich ohne ein weiteres Wort wieder davon.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie sah ihm kurz nach. Als er im Dunkel in der Ferne verschwunden war, drehte sie sich um und sah sich erneut das Tor an. Sie erkannte das Bärchen und den Bernhardiner in den Verzierungen, doch nirgends einen Knauf, ein Schlüsselloch oder einen Klopfer. – Nichts, um das Tor zu öffnen. Sie schickte sich an, mit der Faust anzuklopfen, da öffnete sich das Tor plötzlich wie von alleine.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Eine gähnende, endlose, schwarze Dunkelheit erwartete sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Hallo?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie hinein, doch niemand antwortete.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Während sie noch überlegte, ob sie nun eintreten solle, huschte ein kleines, zierliches rotbraunes Eichhörnchen an ihr vorbei und verschwand im Dunkel hinter dem Tor.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Kenn ich dich nicht?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> murmelte sie verwirrt.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warte!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie und eilte dem Tier hinterher.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Konnte sie sich anfangs noch im Dämmerlicht, dass von draußen durch das Tor hereindrang, den Gang entlang bewegen, so ging das nicht mehr, nachdem sich das Tor plötzlich geschlossen hatte. Doch der Gang leuchtete wie von selbst, glühte in einem schimmernden, grünlichem Licht. Die Wände schienen mit leuchtendem Moos bewachsen zu sein. In der Ferne vor sich sah sie das kleine Tier davonhuschen und ohne einen Blick zurück zu werfen, eilte sie ihm nach.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der Gang knickte recht bald rechtwinklig ab nach Rechts, bald nach Links, so dann wieder Rechts und immer so fort und oftmals spaltete er sich auch in zwei oder drei weitere Gänge auf, doch ließ sie sich nicht beirren und folgte stets weiterhin dem kleinen Tier.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Endlich erreichten sie ein weiteres Tor. Das Eichhörnchen huschte durch ein kleines Loch neben dem Tor, zu eng für das Mädchen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Doch dieses Tor hatte einen Knauf, ein Schlüsselloch sowie einen Klopfer. Letzteren benutzte sie, um brav anzuklopfen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wenn du meinst es tun zu müssen, trete ruhig ein“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> ertönte eine Stimme von der anderen Seite des Tors.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Vorsichtig drehte sie am Knauf und zog am Tor. Leicht schwang es auf. Sie betrat einen runden Raum, der bis auf ein paar große Kissen am Boden vollkommen leer zu sein schien. Ein weiteres Tor befand sich auf der anderen Seite des Raumes. </span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Behutsam schloss sie das Tor hinter sich wieder.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wenn du erschöpft bist, setze dich doch</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">“, sprach es in ihrem Rücken.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Erschrocken drehte sie sich wieder dem Raum zu, wo nun auf den Kissen ein älterer Mann saß. Ein kurzer weißer Vollbart zierte sein Gesicht, seine weißen Haare waren kurz und er war in weite, weiße Gewänder gekleidet. Er lächelte freundlich und deutete auf die Kissen vor sich.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie setzte sich ihm gegenüber.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wer sind sie?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was glaubst du, wer ich bin?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Sie kommen mir bekannt vor&#8230;“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> murmelte sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Dann werde ich das wohl auch sein. Woher kennst du mich denn?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich&#8230;ich weiß es nicht. Ich glaube, ich wusste es einmal.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was führt dich zu mir?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie deutete auf die Löcher neben beiden Türen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Das kleine Tier – Ich bin ihm hierher gefolgt.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Das Eichhörnchen? Warum bist du ihm denn gefolgt?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ein Gefühl&#8230;ich musste es tun&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Woher kommst du?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich weiß es nicht mehr“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach sie und blickte traurig drein.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Weißt du denn, wer du bist?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Nein, aber ich sollte es wohl.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warum siehst du aus wie ein kleines Mädchen?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ja bin ich denn keins?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> entgegnete sie und runzelte verwirrt die Stirn.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Du bist, was du glaubst zu sein. Warst du schon immer ein Kind?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich glaube schon&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich glaube das nicht. Ich glaube, du fliehst nur vor etwas, vor dir. Gefällt es dir hier?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Schon, aber&#8230; Ich will zurück&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Zurück wohin?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich weiß es nicht mehr“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach sie verzweifelt.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Warum bist du geflohen?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Eine schwache Erinnerung kam in ihr auf.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich wollte allein sein&#8230;es ist alles zuviel. Ich bin müde.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was ist zuviel?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Mein Leben&#8230;all die Aufgaben&#8230;all die Menschen, die etwas wollen&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Und da fliehst du lieber?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Hier habe ich keine Aufgaben&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was ist mit den Menschen, die dich lieben? Sie werden sich sorgen. Warum sprichst du nicht mit ihnen, ob sie dir helfen?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich möchte machen, was ich will&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Und sie würden das nicht verstehen? Dir nicht helfen?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Vielleicht&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was stört dich?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Es ist zuviel, zu anstrengend&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Lohnt es sich nicht? Einfacher wirst du es nicht bekommen. Warum arbeitest du nicht mit dem, das du hast?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich weiß es nicht&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Vielleicht weißt du es doch. Gehe durch das Tor hinter mir“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach er und deutete auf ebendieses.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Und sie tat wie ihr geheißen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der nächste Raum hatte dieselbe Form wie der andere, doch war dieser hier reicher ausgestattet. Anstelle von Kissen gab es Liegen und einen Tisch, bedeckt mit Geschirr und Nahrung. Ein Kamin spendete Wärme. Pflanzen und Blumen bedeckten die Wände. Ein älterer Mann lag auf einer der Liegen, sein langes Haar und sein dichter krauser Vollbart bereits grau, gekleidet in ein graues Gewand. Er lächelte sie an und deute auf die Liege sich gegenüber.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Setz dich doch“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach er.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Und so tat sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Nimm dir etwas zu essen. Fühlst du dich wohl?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie nahm ein paar Trauben, doch schüttelte sie den Kopf.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was macht dir zu leiden?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Mein Leben&#8230;“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> seufzte sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Macht es dir keine Freude?“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Nun, manchmal. Nicht immer. Es sollte einfacher sein.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Und manchmal sollte man unangenehme Dinge erdulden, um am Ende mehr Freude daran zu haben. Nimm doch ein paar Trauben“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach er und deutete auf diese, doch sie schüttelte den Kopf.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Nein danke. &#8211; Und es gibt zu viele unangenehme Dinge.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Mach dir darüber doch nicht so viele Gedanken. Genieße die guten Dinge. Vergesse die schlechten. Denk immer an die Guten und schütze sie, freue dich an ihnen.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich bin mir aber nicht sicher.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Zweifle doch nicht soviel! Vertrau auf deine Freunde und die Menschen, die dich lieben. Verschließe dich ihnen nicht, sondern spreche mit ihnen, hab Vertrauen.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich frage mich immer, ob es anders nicht besser wäre, einfacher, schöner.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Sehn dich nicht nach anderem! Ist es ähnlich wie das, was du hast, dann ist es nutzlos. Denn einst hast du dich auch nach dem gesehnt was du nun bereits hast. Ehre es also entsprechend! Und vergesse nicht das, was du liebst, sonst wirst du es verlieren. Kümmere dich um sie, dann bringen sie dir mehr Freude.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Das versuche ich ja&#8230;“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Versuche es nicht nur, tu es. Erfreu dich eines schönen Lebens, doch schade nicht anderen. Ziel deines Lebens ist die Freude. Doch gib dich nicht Gelüsten hin. Hab Freude am Frieden und deinen Freunden. Leb dein Leben, habe Spaß, und denke nicht so viel an den morgigen Tag.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Nachdenklich nickte sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Und nun flieh nicht mehr. Gehe heim zu deinen Lieben. Erinnere dich wieder an dich selbst. Und an sie. Gehe zu ihnen.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Plötzlich bemerkte sie das kleine Eichhörnchen, welches neben dem Ausgang des Raumes hockte. Überrascht stand sie auf.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Folge ihm!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach der Mann.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Das Tor aus dem Raum öffnete sich und das Tier verschwand hindurch. Sie folgte ihm durch einen langen, dunklen Gang. Irgendwann war das Eichhörnchen ohne Vorwarnung verschwunden. Verwirrt stapfte sie weiter den Gang entlang.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wach auf</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">“, klang plötzlich eine Stimme dumpf aus dem Dunkel.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was? Wer da?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> fragte sie und sah sich um, doch sah nur Schwärze.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wach auf!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> erklang es erneut, lauter.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Zeig dich!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> rief sie und ging sich umsehend weiter.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Unvermittelt tauchte ein Lichtschein vor ihr auf. Sie hielt darauf zu.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wach auf!“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> ertönte es ein drittes Mal.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie meinte, das Eichhörnchen vor sich im Licht zu erkennen und folgte ihm, tauchte ein in das blendende Licht.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<h2 class="western">III</h2>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:AutoREALM Blackletter;"><span style="font-size:x-large;"><em>J</em></span></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>etzt wach schon auf!“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie öffnete die Augen und sah das Gesicht von B. vor sich.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Was? Wo bin ich?“</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> murmelte sie verschlafen.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Wir sind im Park</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">“, antwortete er.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Langsam erkannte auch sie diesen Umstand. Sie lag an einen Baum gelehnt, nah eines dichten Gebüschs, durch das kein Mensch jemals würde kommen können.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich habe dich hier gefunden. Ich habe mir Sorgen gemacht“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> ergänzte er und strich ihr über die Stirn.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Du sollst dich nicht so um mich sorgen“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach sie und stand auf, doch schwankte und musste von ihm gestützt werden.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Würde ich es nicht machen, wärst du mir egal</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">“, erwiderte er.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie wollte etwas antworten, doch erinnerte sie sich an die alten Männer und was sie ihr gesagt hatten. So lächelte sie nur und umarmte ihn.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Lass uns zurückgehen“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach er und sie nickte.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Bald waren sie wieder daheim, wo E. sie erwartete.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Na endlich bist du wieder da, wir warten doch schon alle</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">“, sprach er und verschwand in einem anderen Raum.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Komm mit“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> ergänzte B. und nahm sie mit in diesen Raum, wo ihre Freunde sie erwarteten und bereits feierten.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Später war sie mit B. kurz allein.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Es tut mir leid, wie ich war“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach sie.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Er nahm sie in den Arm.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Ich weiß, wie du bist. Und ich bin immer für dich da. Wenn du Zeit für dich brauchst, bekommst du sie, und tue nie etwas, das du nicht willst.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Danke“,</em></span><span style="font-family:Verdana,sans-serif;"> sprach sie nur.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">„<span style="font-family:Verdana,sans-serif;"><em>Du bist eines der wichtigsten Dinge auf dieser Welt für mich. Ich möchte nur, dass du glücklich wirst. Ich liebe dich.“</em></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;" align="center"><span style="font-family:AutoREALM Blackletter;"><span style="font-size:x-large;">ENDE</span></span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<h2 class="western"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Darsteller</span></h2>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;">
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Sie – Die Flüchtige</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">B. – Der Freund</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">E. – Der Mitbewohner</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der Lehrende – Ein Beliebiger</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Mitlernende – Beliebige</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Das Eichhörnchen – Es selbst</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Das kleine Bärchen und das große Bärchen – In Rot und Grün</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Die Einwohner des Gummilandes – Von sämtlichen Herstellern </span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Die Ratte – aussuchbar </span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der Bernhardiner – Nun ratet doch mal</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der weise weiße alte Mann – S.</span></p>
<p style="text-indent:.64cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Verdana,sans-serif;">Der weise graue alte Mann – E.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So lässt sichs leben]]></title>
<link>http://derernstdeslebens.wordpress.com/2008/08/14/so-lasst-sichs-leben/</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 21:27:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simon</dc:creator>
<guid>http://derernstdeslebens.wordpress.com/2008/08/14/so-lasst-sichs-leben/</guid>
<description><![CDATA[Leider auf Kosten meiner Bikinifigur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-284" src="http://derernstdeslebens.wordpress.com/files/2008/08/essen.jpg" alt="" width="459" height="230" /></p>
<p>Leider auf Kosten meiner Bikinifigur <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Spanner am Pool]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/2008/06/06/spanner-am-pool/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 17:26:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/2008/06/06/spanner-am-pool/</guid>
<description><![CDATA[Aber auch kein Wunder, denn die Mädels präsentieren sich ja auch immer dreister! Da erwachen so manc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aber auch kein Wunder, denn die Mädels präsentieren sich ja auch immer dreister! Da erwachen so manc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Gummibärenbande]]></title>
<link>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/2008/04/11/die-gummibarenbande/</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 01:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxtheduckzone</dc:creator>
<guid>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/2008/04/11/die-gummibarenbande/</guid>
<description><![CDATA[auf schwedisch!! Und nun auch mit lyrics ^^ The Theme Song in Swedish Snälla och rara helt underbara]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/TO6vkK4nh6I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/TO6vkK4nh6I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>auf schwedisch!!</p>
<p>Und nun auch mit lyrics ^^</p>
<p><span style="font-size:x-small;">The Theme Song in Swedish</span></p>
<p>Snälla och rara helt underbara<br />
och deras saga berättas igen<br />
hörs deras sånger som för många gånger<br />
djupt in i skogen där lever de än</p>
<p>Hipp hurra!<br />
För här kommer bumbibjörnarna<br />
studsar fram igenom sagorna<br />
och vi får följa med</p>
<p>Bumbibärssaften, den magiska kraften<br />
och visst blir man stark om man dricker utav den<br />
ondska och törnar det klarar små björnar<br />
de kämpar och godheten segrar igen</p>
<p>Hipp hurra!   För här kommer bumbibjörnarna<br />
studsar fram igenom sagorna<br />
och vi får följa med<br />
och vi får följa med</p>
<p>Snälla och rara helt underbara<br />
och deras saga berättas igen<br />
hörs deras sånger som för många gånger<br />
djupt in i skogen där lever de än</p>
<p>Hipp hurra! För här kommer bumbibjörnarna<br />
studsar fram igenom sagorna<br />
och vi får följa med</p>
<p>Hipp hurra! För här kommer bumbibjörnarna<br />
studsar fram igenom sagorna<br />
och vi får följa med<br />
och vi får följa med<br />
och vi får följa med</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und es geht weiter]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/2008/02/11/und-es-geht-weiter/</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 14:33:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/2008/02/11/und-es-geht-weiter/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; auf der Fotoseite. Mit ganz unterschiedlichen Motiven. Somit ist für jeden ein bißchen was d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; auf der Fotoseite. Mit ganz unterschiedlichen Motiven. Somit ist für jeden ein bißchen was d]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Experimente]]></title>
<link>http://dannysarahdavid.wordpress.com/2008/01/18/experimente/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:28:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>danielag</dc:creator>
<guid>http://dannysarahdavid.wordpress.com/2008/01/18/experimente/</guid>
<description><![CDATA[Neulich fiel mir ein, dass es Leute gibt, die nachts aufwachen, weil sie unterzuckert sind. Das sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neulich fiel mir ein, dass es Leute gibt, die nachts aufwachen, weil sie unterzuckert sind. Das sind meist Diabetiker, aber was schert das schon den Hypochonder von Welt.</p>
<p>Ich mampfte also neuerdings vor dem Schlafengehen eine halbe Tüte Gummibären. Ergebnis: Eine Nacht prima durchgeschlafen, die nächste Nacht wie gehabt. Funktioniert also nicht wirklich, ist aber recht lecker.</p>
<p>Hab aber von meinen Kindern gemeckert bekommen.</p>
<p>Deshalb weiche ich ab morgen für eine Woche nach <a target="_blank" href="http://www.hiddensee.de/wetter/livecam.html" title="Muddi taucht ab!">Hiddensee </a>aus. Wo es kalt und regnerisch ist. Aber bekanntlich gibt es ja kein falsches Wetter, sondern nur den falschen Tee. &#8211; Oder so.</p>
<p>Jedenfalls kann ich da soviele Gummibären essen, wie ich mag.</p>
</div>]]></content:encoded>
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