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	<title>gunther-jauch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gunther-jauch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gunther-jauch"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:48:05 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Globale Vernetzung - Umgangspraxis mit ’Social Media’]]></title>
<link>http://haplifnet.wordpress.com/2009/12/10/globale-vernetzung-umgangspraxis-mit-%e2%80%99social-media%e2%80%99/</link>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:31:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>haplifnet</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Vor dem Hintergrund eines Spiegel-Dreiteilers von Frank Schirrmacher      1. Teil: Mein Kopf kommt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p>Vor dem Hintergrund eines Spiegel-Dreiteilers von Frank Schirrmacher</p>
<p>     <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661307,00.html">1. Teil:<strong> Mein Kopf kommt nicht mehr mit</strong></a><br />
     2. Teil:<strong> Informationen fressen Aufmerksamkeit<br />
</strong>     3. Teil:<strong> Google ist eine Machtmaschine </strong></p>
<p>gab&#8217;s kürzlich eine  <a href="http://www.daserste.de/beckmann/sendung_dyn~uid,m46ov43i2rts1vs5cynhwqbr~cm.asp">ARD-<strong>Beckmann</strong>-Sendung</a> mit dem Autor (FS) und Günther Jauch &#8220;über die gravierenden Folgen der schönen neuen Computerwelt&#8221;.</p>
<p>Menschliche Bewusstseinsveränderungen und schleichend unbewusste Verhaltensanpassungsprozesse wurden u.a. ausführlich diskutiert. Jauch sei nun mehrere Stunden am Tag mit dem Internet und den eMails beschäftigt. Er kann’s auch nicht lassen, klagt aber, dass dabei viel Zeit verloren geht.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://a1.twimg.com/profile_images/538877238/11_09_300px_mini.jpg" alt="" width="24" height="24" /> Dazu annotierte <strong>Enni Sander</strong>, eine  IT-Studentin (Britin) und Online-Marketingexpertin:</p>
<blockquote><p>Nun, sagen wir mal so. Social media ist eine gute Sache. Aber man muss sehr gut überlegen, was man der Welt in den unersättlichen Rachen wirft und was man lieber für sich behält. Das Medien-Monster lauert überall und ist unersättlich &#8230; Jeder ist auf dem Run nach neuen Informationen. Und da muss man einfach mal den Riegel vorschieben. Dann klappt das auch mit social media&#8230; <em><a href="http://haplifnet.wordpress.com/2009/08/03/enni-sander-%e2%80%93-a-%e2%80%98germany-twitter%e2%80%99-success-story/">(More about Enni)</a></em></p></blockquote>
<p>Meine Antwort:</p>
<blockquote><p>Genau, so sehe ich’s &#8211; ganz entspannt &#8211; ebenfalls. Ist sozusagen auch mein Approach.</p></blockquote>
<p><strong>Generelle Einschätzung von Twitter und Facebook</strong></p>
<p>Das Problem bei den Social Media ist <em>(von den USA ausgehend)</em>, dass die meisten User gar nicht – insbesondere bei <strong>Twitter</strong> &#8211; an Kontakten resp. Kommunikation interessiert sind. (Ausnahme lediglich eher nur auf lokaler Community-Ebene.)</p>
<p>Es geht den Leuten darum, nur noch irgendetwas an die Welt abzusondern. Ihren Status definieren sie über die Anzahl der Followers. Celebrities erreichen locker mehrere Millionen davon, während sie selbst so gut wie niemandem ’folgen’.</p>
<p>Je mehr Leuten man folgt, desto größer ist die Timeline-Verstopfung, so dass man nach einiger Zeit gar nichts mehr liest. Man guckt nur noch in die eigenen Feedbacks. Auch die neuen ’Lists’ bringen nur eine marginale Verbesserung.</p>
<p>Was mich betrifft, so folge ich möglichst wenigen Leuten (global), so dass ich wenigstens noch einigermaßen einen Überblick habe, wen ich mir da ins Boot geholt habe.</p>
<p>Bei <strong>Facebook</strong> ist’s analog. Dort ist die Anordnung der Beiträge recht sperrig, wodurch die Übersichtlichkeit – fürs schnelle Drübergucken – leidet. Zudem haben viele Leute mit der Methodik, dem Format, den Settings, &#8230; ein paar Problemchen, was sie eher davon fernzuhalten scheint&#8230;?!</p>
<h3>Gute Kommunikationsbeispiele &#124; Globale Vernetzung</h3>
<p>Während ich zuvor (s.o.)  - pauschal &#8211; eine etwas resignierend anmutende Einschätzung präsentierte, lässt sich in Einzelfällen auch recht Positives vermelden.</p>
<p>Meine global ausgerichteten Twitteraktivitäten (seit April) brachten mir ausgezeichnete Kontakte, die von Kalifornien über die gesamten USA, Europa und Afrika bis Japan, Australien und Neuseeland reichen.</p>
<p>Darunter sind Menschen aus allen Schichten (Studenten, Wissenschaftler, Medienschaffende, Politiker, &#8230;), von denen ich jeweils prompt Antworten bekomme, wenn ich ihnen ein besonderes Thema direkt präsentiere oder eine Frage stelle.</p>
<p>Mit denjenigen &#8211; eher wenigen &#8211; Twitterern, die zusätzlich ein Facebook-Konto haben, kann dann – bei Bedarf – noch ausführlicher kommuniziert werden. Eine damit verbundene Empathie (Freudebekundungen, Anteilnahme, &#8230;) über derartige Austausche ist bei allen daran Beteiligten zu spüren.</p>
<p>Teilweise habe ich auch schon besondere Themen, die mit den Twitter- und Facebookfreunden behandelt wurden, hier im internationalen Blog von Haplif &#38; Haplifnet vorgestellt.</p>
<p><em>haplif &#8211; Frank Kalder </em><a href="http://haplifnet.blogspot.com"><em>(Global Haplifnet)</em></a><strong><em> </em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genuschelte Wahrheiten]]></title>
<link>http://untergeschoss.wordpress.com/2009/11/21/genuschelte-wahrheiten/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:40:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>untergeschoss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Fernsehzeitschrift &#8220;Gong&#8221; spekuliert in ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 48, S. 24f.) er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Fernsehzeitschrift &#8220;Gong&#8221; spekuliert in ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 48, S. 24f.) erneut über ein mögliches Vor- und Eindringen Günther Jauchs in das ARD-Programm und stellt spaßeshalber schon mal &#8220;Anne Will&#8221; zur Disposition. Dazu hat neulich Harald Schmidt die passenden Worte gefunden, als er in seiner Scholl-Latour-Parodie den Namen &#8220;Günther Jauch&#8221; und die Sentenz &#8220;den Feind ins Haus holen&#8221; in einen sinnfälligen Zusammenhang nuschelte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schuldenerlass]]></title>
<link>http://untergeschoss.wordpress.com/2009/11/13/schuldenerlass/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:25:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>untergeschoss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kürzlich ward Günther Jauch abermals zum beliebtesten Moderator auf Erden, nein, doch nicht, nur Deu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kürzlich ward Günther Jauch abermals zum beliebtesten Moderator auf Erden, nein, doch nicht, nur Deutschlands gewählt.</p>
<p>Es macht dieses Volk so ungeheuer sympathisch, dass es auch <a href="http://www.freitag.de/2006/47/06471201.php">vergessen, vergeben und verzeihen</a> kann. Fortan möchte es aber gefälligst auch nicht mehr erinnert werden &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sport Aktuell - Fussball interessiert uns nicht: Ein Martyrium!]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/09/09/sport-aktuell-fussball-interessiert-uns-nicht-ein-martyrium/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:07:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Tonetto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sendung vom 8. September 2009 Kürzlich wurde ich gefragt, was genau eigentlich ein «Märtyrer» sei. U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#888888;">Sendung vom 8. September 2009</span></h3>
<p>Kürzlich wurde ich gefragt, was genau eigentlich ein «Märtyrer» sei. Und ich antwortete (entgegen meiner Gewohnheit, mich nicht ins Zentrum des Weltgeschehens zu Rücken): «Ich». Nachdem ich erklärt hatte, dass ein Märtyrer unter fürchterlichsten Folterungen zu Tode misshandelt wird, dabei aber, weil er für seinen Glauben (manche auf für einen Himmel voll arabischer Jenna Jamesons, natürlich vor der Defloration) stirbt, den Peinigern ins Gesicht lacht und Sätze stammelt wie: «Dein glühendes Eisen kitzelt mich.» war die Anschlussfrage quasi programmiert. Warum denn gerade ein Agnostiker wie ich, die fleischgewordene Ursünde, Schandmaul unter Lästermäulern, ein Märtyrer sei. Die Antwort liegt auf der Hand: Weil ich mich tagtäglich den wichtigtuerischen Banalitäten, letzthin in Serie von Rainer «Heilige Maria» Salzgeber, aussetze und dabei, trotz der Pein, lache.</p>
<p>Vor fünfzehn Jahren schaffte ich es irgendwie, keinen Fernsehfussball-Abend zu versäumen: Dienstag Abend, Champions League auf RTL, Spaghetti und Rotwein, danach Rotwein und Fussball, dann noch ein Bier und Christoph Daum, diesem drögelenden Trainer (so schlimm, gell!?). Heute schaffe ich das nicht mehr. Rotwein und Rotwein, klar, das schon, aber Günther Jauch, Franz Beckenbauer, Christoph Daum und dann noch all die Dani (Lang-)Wylers und Konsorten, da muss ich mittlerweile kapitulieren. Gemessen an der Inszenierung müsste ich heute sagen: Fussball interessiert mich nicht. Deshalb schalte ich mich immer erst in der dritten Minute ein, Ertrage neunzig Minuten lang das einfältige Gegaggel der Leutschenbach-Komiker-Fraktion, hoffe dass davon der Rotwein nicht sauer wird und schlage mit dem Schlusspfiff mit der Konsequenz eines Karate-Kämpfers auf die Fernbedieung: Klappe zu, Affe tot!</p>
<p>Neulich habe ich einen Verbündeten gefunden. In einem dieser Kiosksupermarkts schlich ich durch die Heftli-Ständer und blieb wie gebannt vor Demi Moore stehen. Sie prangte auf der «Annabelle» und sah etwa so jung aus, wie mein erster Schulschatz (ein, übrigens aussterbendes Dialektwort, das nicht einmal im Idiotikon verzeichnet ist). Das war vor sage und schreibe 20 Jahren. Auf der Suche nach der ultimativen Demi-Moore-Reportage stolperte ich über den mir unbekannten Florian Leu, und machte ihn sofort zu meinem Freund.<strong> <span style="color:#0000ff;"><a title="Fussball interessiert uns nicht" href="http://www.annabelle.ch/lieben-leben/leben/?newsid=7561" target="_blank">Fussball wäre nämlich wunderbar, wenn er mittlerweile nicht einem Gruppendruck wie früher das Kiffen unterliegen würde</a></span></strong><span style="color:#0000ff;">.</span> Was zum Beispiel Sascha Rufer noch am Samstag als «herrliche Atmosphäre» im Stadion beschrieben hatte, war nichts weiter als ein von der Credit Suisse inszeniertes Lügengebilde: Die spontane Schweiz schwenkt Fahnen. Darf man in diesem Fall wenigstens die Moderation bereits als korrupt bezeichnen?</p>
<p>Mir geht das alles so auf die Nerven, dieses «Steht auf, wenn Ihr für Togo seid», gepaart mit den «Stimmen zum Spiel» und den wichtigtuerischen Interviews von Rainer Maria mit all diesen wichtigen Leuten wie dem Nobelpreisträger Gökhan Inler und dem Leben rettenden Stationsarzt der Permanence Benjamin Huggel. Und weil ich mich Nacht für Nacht mit diesem in violette Krawatten gekleideten Unsinn aussetze, um am kommenden Tag für das Seelenheil der werktätigen Bevölkerung zu schreiben, jawohl, genau deshalb bin auch ich ein Märtyrer.</p>
<p>Wie ich gestern eine Sekunde lang aufatmete, als Rainer Maria mir im Vertrauen sagte, die Sendung dauere etwas weniger lang, stiess er mir das glühende Eisen um so tiefer hinein mit der Bemerkung, es folge dann ja noch die Aufzeichnung der gestrigen Sportlounge! Aahhhhh! Verdammt,<span style="color:#000080;"> <span style="color:#0000ff;"><strong><a href="http://sportaktuell.wordpress.com/2009/09/08/sport-aktuell-wir-essen-nichts-aus-der-dose/" target="_blank">Rainer, hast Du&#8217;s denn nicht gelesen</a></strong></span></span>? Ich esse nichts aus der Dose! (L.T.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quizshows]]></title>
<link>http://plopper.wordpress.com/2009/09/06/quizshows/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 19:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>graval</dc:creator>
<guid>http://plopper.wordpress.com/2009/09/06/quizshows/</guid>
<description><![CDATA[Ich gebe zu &#8211; ich bin ein Fan von Quizshows. Zum Einen kann man dabei immer wieder neues lerne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich gebe zu &#8211; ich bin ein Fan von Quizshows. Zum Einen kann man dabei immer wieder neues lernen, zum Andern sehe ich mich jeweils dann bestätigt, wenn ich die Antwort wusste. Gestern Abend habe ich mir wieder einmal den Klassiker <em>Genial Daneben!</em> angeschaut, mit den &#8211; wie immer &#8211; grossartigen Hugo Egon Balders, Bernhard Hoëcker und Hella von Sinnen. Ganz geil war ja, als Hugo ein Bild von einem Typen mit Elvis Presley zeigt und dann Hoëcker einen blöden Spruch macht, worauf Hugo dann sagt, dass der Typ im Publikum sässe&#8230; Göttlich. Eine Frage, die mir geblieben ist, ist:</p>
<p>Warum liess Elvis Presley, als er in Deutschland stationiert war, seinen BMW rot lackieren?</p>
<p>Heute Nachmittag habe ich ein neues Quizformat entdeckt &#8211; <em>5 gegen Jauch</em>. In dieser &#8211; von Oliver Pocher moderierten &#8211; Sendung treten fünf Kandidaten gegen Günther Jauch an und stellen ihm abwechslungsweise Quizfragen. Wenn Jauch die Antwort kennt, fliegt der Kandidat raus, sonst gewinnt er eine bestimmte Summe Geld. Das geht so weiter, bis alle bis auf einen raus sind. Wie&#8217;s dann weitergeht, weiss ich leider nicht mehr, da ich schon ausgeschaltet habe. Von der Kombination <em>Pocher-Jauch</em> beziehungsweise <em>Grossmaul unter der Gürtellinie-Klassiker mit Stil </em>war ich erst sehr überrascht und skeptisch, doch bis auf einige Kleinigkeiten hat Pocher den Job gut gemacht. Ganz toll war ja auch, als Jauch nach Harry Potters ersten Kusspartnerin gefragt wurde. Er nahm den Telefonjoker, wo jemand im Publikum ihm die Nummer einer Person gibt, die die Antwort sicher kennt. Der Typ im Publikum sagte, dass er eine Freundin hätte, die die Bücher etwa zweimal gelesen hatte und die Filme gesehen hätte. Und wisst ihr was? Sie wusste die Antwort nicht! Beziehungsweise, sie sagte ganz zu Schluss, dass sie glaube, dass es Cho Chang wäre&#8230; Glauben! Mensch! Manche Leute sind ja schon ganz schön doof&#8230;</p>
<p>Und nächste Woche kommt dann die 10-Jahre-Jubiläums-Show von <em>Wer wird Millionär?</em> &#8211; Da werd ich wohl einschalten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Worte zum Wochenende]]></title>
<link>http://realvirtuality.wordpress.com/2009/08/21/worte-zum-wochenende-16/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:16:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir haben uns an die Zeichenzahl 140 gehalten. Gregor Koall , Trendopfer // Wenn Unternehmen Twitter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Wir haben uns an die Zeichenzahl 140 gehalten.</p></blockquote>
<p><b>Gregor Koall</b> , Trendopfer<br />
// <a href="http://www.trendopfer.de/wahrheit/2009/08/wenn-unternehmen-twittern/">Wenn Unternehmen Twittern</a></p>
<blockquote><p>Der Amateurfunker aus Nettetal/Germany wird damit zum Star im Warhol’schen Sinne &#8211; deutlich länger als 15 Minuten.</p></blockquote>
<p><b>Christian Lindner</b> , Rhein-Zeitung<br />
// <a href="http://blog.rhein-zeitung.de/?p=1868">„Ich bin Presse“, „Maul zu“, „geh sterben“</a><br />
[via <a href="http://medienlese.com">Medienlese</a>]</p>
<blockquote><p>Der Günther vermittelt dem Publikum seit Jahrzehnten den Eindruck, dass er eigentlich gar nicht ins Fernsehen gehört. Aber weil er schon mal da ist, nimmt er das Kreuz halt auf sich.</p></blockquote>
<p><b>Thomas Gottschalk</b> über Günther Jauch, im Zeit Magazin Leben<br />
// <a href="http://www.zeit.de/2009/35/Jauch-35?page=all">Gibt es ein Leben nach dem Fernsehen?</a></p>
<blockquote><p>Ein besonders drastisches Beispiel für  augenscheinlich kostenlose Übernahme und Vermarktung der Inhalte, die andere teuer erstellt haben, bietet wieder einmal die Bild.</p></blockquote>
<p><b>Robin Meyer-Lucht</b> , Carta<br />
// <a href="http://carta.info/13554/jauch-berichterstattung-enteignet-bild-hier-das-zeit-magazin/">Jauch-Berichterstattung: Enteignet Bild hier das Zeit-Magazin?</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Bafög-Amt vergisst nicht(s)!]]></title>
<link>http://edithalisa.wordpress.com/2009/07/16/das-bafogamt-vergisst-nichts/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:03:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>edithalisa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Schock kam in der Mittagspause: Wichtige Fristsache &#8211; Rückforderung des Staatsdarlehens du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der Schock kam in der Mittagspause: <span style="color:#ff0000;"><strong>Wichtige Fristsache &#8211; Rückforderung des Staatsdarlehens durch das Bundesverwaltungsamt</strong> </span>stand da in dem Anschreiben. Was heißt das bitte genau? Richtig! Der Staat will das, was er einst in Form von nettem Bafög geliehen hat, zurück. Und zwar vollständig, komplett und am liebsten nach der Devise von Hans Rosenthal: Dalli, dalli. Krösus&#8217; Kinder, die den Gesamtbetrag aufeinmal berappen können, bekommen sogar einen großzügigen Betrag erlassen. Bei 15000 Tacken &#8220;Bafög-Schulden&#8221; beläuft sich die Summe der Zahlung zum Beispiel auf 9800 €uro.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn es doch nicht so flott mit der Rückerstattung geht, lässt das Bundesverwaltungsamt sich nicht lumpen und gewährt Ratenzahlungen bis ins gefühlte Rentenalter.  Ein Antrag auf Aufschub der Zahlung ist ebenfalls möglich; generell sollte man aber wissen: Beim Bafög ist es wie bei Mord! Das verjährt nicht. Wer einst freudig einen Schwung in Schwindelerregende Höhe gemacht hat und den Höchstsatz kassierte, weil er arme Eltern hatte, wird sich heute das Quieken verkneifen. Denn wer mehr eingestrichen hat, muss meistens auch mehr zurückzahlen. Früher war man auf egoistische Weise ein bisschen froh, dass Vati als Invalide auf der Couch gesessen hat, weil das Amt die finanzschwachen Eltern natürlich in der Höhe der Zahlung berücksichtigt hat. Ohnehin war klar: Papi hätte einem fürs Studium sowieso keine müde Mark gegeben, also ist es doch besser, dass er sie selbst auch nicht hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">Viele ehemalige (Langzeit)-Studenten, die ihr Bafög zurückzahlen müssen, wünschen sich plötzlich, dass der einst so tolle Höchstsatz doch ein bisschen niedriger ausgefallen wäre. Aber man kann ja nicht alles im Leben haben. Und überhaupt: Die Pennerei während der Vorlesungen über Nietzsche und Konsorten ist doch nicht so gravierend gewesen, denn man hat ja zumindest einen Abschluss in der Tasche, mit dem einem fast die ganze Welt offensteht, wenn man nur immer wüsste, an welcher Stelle das genau wäre. Viele finden den Eingang nämlich nicht oder latschen dran vorbei. Es soll – wie mir gerade einfällt – aber auch Leute geben, die den Eingang gefunden haben und durchgewatschelt sind, ohne dass sie es bewusst wahrgenommen haben. Ich gehe davon aus, dass es sich in den besagten Fällen entweder um Geisteswissenschaftler, Depressive oder depressive Geisteswissenschaftler handeln könnte.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei all der Freude über den Uni-Abschluss sollte nicht vergessen werden, dass die Zeit um ein Vielfaches schneller vergeht, als  einem lieb ist. Denn während man gerade erst beginnt, alte Dürenmatt-Ordner auszusortieren, bewegt sich der Zeiger unaufhörlich weiter. Tick, Tick, Tick. 5 Jahre nach der Förderungshöchstdauer ist das Amt wieder da und das Studium allgegenwärtig, auch wenn einige die meiste Zeit davon vielleicht verpennt, versoffen und verfeiert haben. Und es können ja schließlich nicht alle BWL oder Jura oder so studieren. Hinter die Ohren schreiben: Wo immer du hingehst, was immer du tust: Sie finden dich. Das Bafög-Amt vergisst nicht(s)! In Anbetracht dessen wundere ich mich, dass es vor 5 Jahren keine einzige, schnoddrige Sachbearbeiterin in den heiligen, verstaubten Büros des Amtes gab, die das ganze System lahm gelegt hat oder abschmieren ließ, weil sie versehentlich ihre Fassbrause in den Zentralrechner gekippt hat. Dieses Glück blieb mir erspart. Ich meld’ mich jetzt erstmal beim Jauch an.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-3434      aligncenter" title="Bafög" src="http://edithalisa.wordpress.com/files/2009/07/bafog1.jpg" alt="Bafög" width="475" height="356" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie fühlt MANN sich denn so als FRAU?]]></title>
<link>http://dianaschreibt.wordpress.com/2009/07/16/wie-fuhlt-mann-sich-denn-so-als-frau/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:05:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>dianaschreibt</dc:creator>
<guid>http://dianaschreibt.wordpress.com/2009/07/16/wie-fuhlt-mann-sich-denn-so-als-frau/</guid>
<description><![CDATA[Was kleines für zwischendurch (zitiert nach meiner Erinnerung aus der Sendung &#8220;Stern TV&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was kleines für zwischendurch (zitiert nach meiner Erinnerung aus der Sendung &#8220;Stern TV&#8221; vom 15.07.2009 zum Thema Intersexualität):</p>
<p>Günther Jauch fragt Frances Kreuzer: &#8220;Folgt die Psyche immer dem chromosomalen Geschlecht? Fühlen sie sich als Mann?&#8221;</p>
<p>Antwortet Frances Kreuzer: &#8220;Das werden wir immer gefragt, daher frage ich mal Sie. Wie fühlen Sie sich denn als Mann?&#8221;</p>
<p>Jauch: &#8220;Gut&#8221;</p>
<p>Kreuzer: &#8220;Das ist ein Zustand aber kein Gefühl. Wie fühlen Sie sich als Mann?&#8221;</p>
<p>Jauch: &#8220;Ich fühle mich als Mann in der Abgrenzung zu Frauen, zum Weiblichen, durch die Unterschiede.&#8221;</p>
<p>Kreuzer: &#8220;Ja aber wenn sie ein Mann sind, woher wissen sie denn dann, was weiblich ist?&#8221;</p>
<p>Jauch: &#8220;Da bringen sie mich jetzt aber an eine Grenze.&#8221;</p>
<p>Ach wat, lieber Günther, da müssen nun erst Frances und Claudia Kreuzer und Elisabeth Müller zu dir ins Studio kommen, damit du dir mal Gedanken um die Konstruktion von Geschlecht machst. <a title="Stern TV" href="http://www.stern.de/tv/sterntv/:Weder-Mann-Frau--Wie-Zwitter-Anerkennung/705888.html" target="_blank">Naja, lieber spät als nie!</a></p>
<p>D.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ich kann Kanzler" - can you?]]></title>
<link>http://germanyvotes09.wordpress.com/2009/06/13/ich-kann-kanzler-can-you/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 16:23:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>eckmaster</dc:creator>
<guid>http://germanyvotes09.wordpress.com/2009/06/13/ich-kann-kanzler-can-you/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ich kann Kanzler&#8221; is a political casting show of the ZDF. The jury including Günther Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">&#8220;Ich kann Kanzler&#8221; is a political casting show of the ZDF. The jury including <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Jauch" target="_blank"><strong>Günther Jauch</strong></a> (Showmaster),<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anke_Engelke" target="_blank"> <strong>Anke Engelke</strong></a> (Comedian) and <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henning_Scherf" target="_blank"><strong>Henning Scherf</strong> </a>(former major of Bremen) try to find new and unused faces for the German Politics.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://kanzler.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,7526243,00.html" target="_blank"><img src="http://kanzler.zdf.de/ZDFde/s_img/94/0,6992,7091038-render-L2-,00.jpg" alt="Jurymitgliedern von IKK - Genscher, Engelke und Jauch. Quelle: ap,ZDF,imago" width="236" height="176" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">source: ZDF online</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;"><!--more-->The six finalist have already been chosen and the winner will be elected through televoting in the final show on June 19th, 21:15 p.m. The event will be moderated by Steffen Seibert (ZDF anchorman).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Who? </strong>Everyone between 18-35 had the chance to take part in the casting, finally around 2.500 were registered.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Why</strong> this show? The ZDF noticed as well as the authors of this blog, that the political interest level of young people has decreased dramatically over the last years. For example: in the year 2005 only 2/3 of the population under 30 years voted for the Bundestag election.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Ich kann Kanzler&#8221; wants to motivate young people to be political active or at least interested. Furthermore they try to create a transparent view of a politician´s life.</p>
<p style="text-align:justify;">The protype of the show comes from Canada (<a href="http://www.cbc.ca/nextprimeminister/" target="_blank">&#8220;Canadas next prime minister&#8221;</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sara Nuru im Interview bei SternTV]]></title>
<link>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/05/31/sara-nuru-im-interview-bei-sterntv/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 21:50:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>isinesunshine</dc:creator>
<guid>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/05/31/sara-nuru-im-interview-bei-sterntv/</guid>
<description><![CDATA[Bei SternTV stand Germany&#8217;s next Topmodel Sara Nuru Günther Jauch Rede und Antwort, erzählte w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei SternTV stand Germany&#8217;s next Topmodel Sara Nuru Günther Jauch Rede und Antwort, erzählte w]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flavor flows 4]]></title>
<link>http://medienmogul.wordpress.com/2009/05/29/flavor-flows-4/</link>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 16:40:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>medienmogul</dc:creator>
<guid>http://medienmogul.wordpress.com/2009/05/29/flavor-flows-4/</guid>
<description><![CDATA[Teil vier steht zum Download bereit, der beste Teil bisher, wie ich persönlich finde, wer nicht rein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Teil vier steht zum Download bereit, der beste Teil bisher, wie ich persönlich finde, wer nicht reinhören will ist wirklich selber schuld, soviel dazu&#8230;mehr brauch ich gar nicht sagen. Viel spaß damit!</p>
<p><a href="http://depositfiles.com/files/n4m4d3f6s" target="_blank">FLAVOR FLOWS FOUR</a></p>
<p><a href="http://medienmogul.wordpress.com/files/2009/05/flavor-flows4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-673" title="FLAVOR FLOWS4" src="http://medienmogul.wordpress.com/files/2009/05/flavor-flows4.jpg" alt="FLAVOR FLOWS4" width="500" height="496" /></a></p>
<p>FLAVOR FLOWS VOLUME FOUR<br />
TRACKLIST</p>
<p>INTRO<br />
1  RED CAFÉ- CO-SIGN<br />
2  STICKY FINGAZ-MONEY TALKS<br />
3  NATURAL ELEMENTS-BUST MINE<br />
4  PLANET X-2012<br />
5  BIG TABB-RAW DOG REMIX<br />
6  LIFTY&#38; CRIMES-ESCAPE FROM BELIZE<br />
7  MC LYTE-ONE ON ONE<br />
8  LAKE&#38; CORMEGA-HOOD LEGENDS<br />
9  OBI TRICE-EVERYWHERE I GO<br />
10 SENSWIF-ELEVATION<br />
11 NINE&#38;SMOOTH DA HUSTLER-MAKE OR TAKE<br />
12 BORED STIFF-LIVIN RIGHT<br />
13 LUCY PEARL-DO IT FOR T<br />
14 DIGABLE PLANETS-WHERE I´M FROM<br />
15 POOH MAN-FUNKY AS I WANNA BE<br />
16 TONI BRAXTON-YOU´RE MAKING ME HIGH<br />
17 LYRICS BORN-HOTT PEOPLE<br />
18 TUPAC-WORDS TO MY FIRST BORN<br />
19 MR JOKER-ONE IN A MILLION<br />
OUTRO</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panne! WWM-Promineten-Special muss wiederholt werden.]]></title>
<link>http://diamantencop.wordpress.com/2009/05/26/panne-wwm-promineten-special-muss-wiederholt-werden/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 20:09:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>diamantencop</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das nenne ich Mal wirklich dumm gelaufen. Die Aufzeichnung des am kommenden Freitag um 20:15 Uhr bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das nenne ich Mal wirklich dumm gelaufen. Die Aufzeichnung des am kommenden Freitag um 20:15 Uhr bei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jürgen Klinsmanns "Charakter" am Beispiel Michael Rensing]]></title>
<link>http://mingarot.wordpress.com/2009/05/25/jurgen-klinsmanns-charakter-am-beispiel-michael-rensing/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 23:58:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mingarot</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bild: nicholas macgowan used under CC License Michael Rensing meldet sich in einem sehr schönem und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="ganz souverän" src="http://farm3.static.flickr.com/2066/2493915189_f3e0344d5f.jpg?v=0" alt="" width="430" height="500" /></p>
<p><em>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/nmacca/" target="_blank">nicholas macgowan</a> used under <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de" target="_blank">CC License</a></em></p>
<p>Michael Rensing meldet sich in einem sehr schönem und aufschlussreichem <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/bayern/2009/05/26/michael-rensing/juergen-klinsmann-war-nicht-ehrlich-zu-mir.html" target="_blank">Interview</a> zu Wort.</p>
<p>Zuerst mal das wichtigste: Michael Rensing hat nicht vor den Verein zu verlassen und will sich durchbeißen. Genau dieses habe ich mir erhofft und insgeheim auch von ihm erwartet. Rensing hat schließlich ordentlich Arsch in der Buxe und vor allem hat er eine unheimliche Bindung zum Verein. Es ist sein Traum die Nummer 1 bei Bayern München zu sein und nirgendwo anders. Er wird dafür kämpfen, hat ohne jeden Zweifel das Zeug dazu und ich prophezeie jetzt schon, er wird dieses Ziel erreichen. Den ganzen Schreihälsen, die ihre völlig überzogene Kritik penetrant, weit unter der Gürtellinie und fern ab jeglicher Realität und Sachverstand immer und immer wieder kund tun, wird noch die Fanta im Halse stecken bleiben. Nicht ohne das ihr Durst nach Polemik sich auf ähnlich furchterregende Weise in einem anderen Thema ergießt versteht sich. Aber zumindest ist dann Rense davon verschont.</p>
<p>Zudem erfährt man in dem Interview einiges über die menschliche Katastrophe und dem sportlichen Zisselmännchen Jürgen Klinsmann, was man sich so oder so ähnlich bereits in böser Vor<span style="text-decoration:line-through;">ahnung</span>wissen im Januar 2008 gedacht hat wie es kommen wird. Und so kam es dann auch.</p>
<p>Insgesamt ist ja der Grad der Realitätsfremde Klinsmanns schon fast purer Slapstick in sich selbst. Mir fällt eigentlich nur ein Mensch ein, der ähnlich tickt in seiner Selbstheroisierung bis zur absoluten Tatsachenverleugnung. Wenn Günther Jauch sagte, Klinsmann wäre der Obama des deutschen Fußballs so muss ich ihn zeitlich leicht in die Vergangenheit korrigieren. Jürgen Klinsmann ist definitiv der George W. Bush des deutschen Fußballs. Das passt wie Arsch auf Eimer. Und mir ist in dem Zusammenhang vollkommen egal wer von den beiden den Arsch und wer den Eimer gibt.</p>
<p>In diesem Sinne: Danke für nichts, Flipper! Und hör auf vor Kameras rumzuheulen und die Welt mit deinen Verleumdungen zu penetrieren. Nimm den Namen FC Bayern München am besten nie wieder in deinen falschen Mund! Und selbst wenn, dir hört eh keiner zu. Kennste ja schon von den Mannschaftsansprachen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size:78%;">© 2009 Traumtorschuetze</span></p>
<p><a href="http://www.mingashop.de" target="_blank"><img src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/product/10104152/view/2/type/png/width/280/height/280" border="0" alt="Free Cleansea Poloshirt FC Bayern München Fanartikel" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uli Hoeneß im Doppelpass über Gomez und Ribery]]></title>
<link>http://mingarot.wordpress.com/2009/05/24/uli-hoenes-im-doppelpass-uber-gomez-und-ribery/</link>
<pubDate>Sun, 24 May 2009 23:01:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>mingarot</dc:creator>
<guid>http://mingarot.wordpress.com/2009/05/24/uli-hoenes-im-doppelpass-uber-gomez-und-ribery/</guid>
<description><![CDATA[Uli Hoeneß wie er leibt und lebt. Mit der Entspannung des erreichten Minimalziels direkte Champions ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZE7eot4qM1Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZE7eot4qM1Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Uli Hoeneß wie er leibt und lebt. Mit der Entspannung des erreichten Minimalziels direkte Champions League Qualifikation im Rücken und ohne den Ex-Trainerpraktikanten im selbigen, ist der gute Uli Hoeneß doch wieder ziemlich der alte. Entsprechend selbstbewusst kam heute morgen der Auftritt im DSF Doppelpass daher.</p>
<p>Die Geschichte mit Gomez dürfte demnach wohl bereits durch sein. Wie Udo Lattek sagt, wenn der Uli Hoeneß so vorprescht, dann ist das schon in trockenen Tüchern. Spätestens mit dem Zwinkerer zu Udo Lattek hat man dann gewusst: Gomez kommt. Und das freut mich sehr, ich habe ihn schon lange gefordert. Für mich zweifelsfrei einer der besten (Stoß-)Stürmer der Welt, schon jetzt in seinen jungen Jahren. Welche Vorteile ein Gomez gegenüber einem Toni alle mitbringt, werde ich ausführen sobald der Transfer offiziell über die Bühne ist. Jedenfalls wird er unserem Angriffsspiel wahnsinnig gut tun.</p>
<p>Das Ribery bleiben wird kann ich mir leider auch nach dem Auftritt von Uli Hoeneß im Doppelpass nicht so recht vorstellen. Das der sich in Madrid bereits nach einem Haus umgeschaut haben soll, hat Uli Hoeneß ja lässig ausgekontert. Dennoch stehen die Zeichen wohl eher auf Abschied nach meinem Gefühl.</p>
<p>In diesem <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/bayern/2009/05/25/mario-gomez/will-zu-bayern.html" target="_blank">Blöd-Artikel</a> zu der Personalie Mario Gomez ist noch ein Video zu finden von Uli Hoeneß Stellungnahme im heutigen Doppelpass zu dem unsäglich peinlichen Auftritt Klinsmanns bei Günther Jauch bei Stern TV. O-Ton: &#8220;Wenn Jürgen Klinsmann der Obama des deutschen Fußballs ist, dann bin ich die Mutter Theresa&#8221;. Genauso sieht´s aus, Uli!</p>
<p>Noch mehr O-Töne von Uli Hoeneß sind in <a href="http://www.kicker.de/news/video/1004201" target="_blank">diesem Video</a> auf der Kicker Seite zu finden.</p>
<p><span style="font-size:78%;">© 2009 Traumtorschuetze</span></p>
<p><a href="http://www.mingashop.de" target="_blank"><img src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/product/9181736/view/2/type/png/width/280/height/280" border="0" alt="Mia san mia Retro Trikot FC Bayern München Fanartikel" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Religion coming to schools in atheist Berlin? ]]></title>
<link>http://skepacabra.wordpress.com/2009/04/28/religion-coming-to-schools-in-atheist-berlin/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 06:40:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>mjr256</dc:creator>
<guid>http://skepacabra.wordpress.com/2009/04/28/religion-coming-to-schools-in-atheist-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Berlin has been called the &#8220;atheist capital of Europe&#8221; with only 36% of its population h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Berlin has been called the &#8220;atheist capital of Europe&#8221; with only 36% of its population having a particular religious affiliation. <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/apr/26/berlin-germany-religious-education-ethics">But now the religious in Berlin are fighting for the right to invade the schools</a>, arguing that religion should have the same status in the classroom as Ethics. Now religion already has been an elective class in Berlin schools ever since the end of WWII.</p>
<blockquote><p>The &#8220;Pro Reli&#8221; campaigners, led by figures from the CDU of the chancellor, Angela Merkel, and church leaders, want to change the regulations so that pupils can choose between ethics and a religion class, with Muslims, Catholics and Protestants being taught separately. &#8220;Pupils now have the choice between religion and free time &#8211; basically between religion and the ice-cream salon,&#8221; said Berlin&#8217;s leading Protestant bishop, Wolfgang Huber. &#8220;It is not really fair to say that pupils have a choice &#8230; Religion needs a proper place in the school timetable.&#8221;</p></blockquote>
<p>Yeah, who needs Ethics class when you can learn a bunch of nonsense instead.</p>
<blockquote><p>The &#8220;Pro Ethik&#8221; campaign is being spearheaded by the Social Democrats and the Left party, who make up Berlin&#8217;s city government. They argue that ethics teaching is central to ensuring integration in Berlin, which is now home to <a href="http://www.guardian.co.uk/world/germany">Germany</a>&#8217;s biggest Muslim community.</p>
<p>&#8220;What&#8217;s so awful about an ethics lesson in which everyone takes part?&#8221; asked Michael Müller, regional head of the Social Democrats. &#8220;Isn&#8217;t it a good thing that I learn something about my neighbour&#8217;s religion, his family and cultural background?&#8221;</p></blockquote>
<p>Makes sense to me. But of course the religious must play the old persecution card:</p>
<blockquote><p>Jauch, who is most famous for hosting the German version of Who Wants to Be a Millionaire?, said: &#8220;Religious education in Berlin is systematically pushed to the edge of the curriculum and discriminated against on the school agenda. Whoever votes &#8216;yes&#8217; [in favour of religious lessons] on Sunday, will be voting for the free choice between ethics and religion.&#8221;</p></blockquote>
<p>You had to know a dopey celebrity would show up somewhere in this story. Now it surprises a lot of people that I am in favor of teaching religion in schools. However, I take the same position as Mr. Müller. We should be teaching children about many religions and reading from the many holy books as literature, as I did in an elective course I took in my final year of high school. In that class we might have been reading The Epic of Gilgamesh one day, Genesis the next, Antigone the day after that, and The Bhagavad Gita and Rig Veda then next.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Medien-Geschichte]]></title>
<link>http://fernsehwelt.wordpress.com/2009/04/23/eine-medien-geschichte/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:17:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://fernsehwelt.wordpress.com/2009/04/23/eine-medien-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Günther Jauch hat der &#8220;Gala&#8221; ein tolles Interview gegeben und darin noch einmal erzählt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Günther Jauch hat der &#8220;Gala&#8221; ein tolles Interview gegeben und darin noch einmal erzählt,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kinderkreuzzug in Berlin]]></title>
<link>http://exportabel.wordpress.com/2009/04/19/kinderkreuzzug-in-berlin/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:42:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>genova68</dc:creator>
<guid>http://exportabel.wordpress.com/2009/04/19/kinderkreuzzug-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Der konservative Rollback in Deutschland lässt sich nicht nur an architektonischen Debatten wie der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der konservative Rollback in Deutschland lässt sich nicht nur an architektonischen Debatten wie <a href="http://exportabel.wordpress.com/2009/02/25/wer-ist-franco-stella/" target="_blank">der</a> um den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses ablesen. Schönes aktuelles Beispiel: Die Diskussion in Berlin um den Religionsunterricht an allgemeinen Schulen. Es geht eigentlich nur darum, ob die Schüler Ethik als Pflichtfach haben und konfessionell abgegrenzten Religionsunterricht auf Wunsch zusätzlich erhalten (wie das derzeit der Fall ist) oder ob sie (besser gesagt: ihre Eltern) wählen dürfen zwischen konfessionellem Religionsunterricht und Ethik.</p>
<p>Wie auch immer man dazu steht, die Argumente der Unterstützer der erstgenannten Version, die sich &#8220;<a href="http://www.pro-reli.de/volksentscheid/" target="_blank">Pro Reli</a>&#8221; nennt, sind bemerkenswert. Sie schwanken zwischen bescheuert und reaktionär. Berlin wird beispielsweise vom schlauesten Deutschen, <strong>Günther Jauch</strong>, noch einmal zur Frontstadt erklärt :</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1257" title="gunther-jauch-fur-die-freie-wahl21" src="http://exportabel.wordpress.com/files/2009/04/gunther-jauch-fur-die-freie-wahl21.jpg" alt="gunther-jauch-fur-die-freie-wahl21" width="500" height="358" /></p>
<p>In Berlin geht es natürlich wieder um nichts geringeres als um &#8220;die Freiheit&#8221;, und wenn man jetzt nicht pro Reli ist, kehrt der Stalinismus zurück. Unklar hingegen bleibt, warum Jauch sich in diese Berliner Debatte einmischt, obwohl er in Potsdam wohnt. Und ob es nicht anmaßend ist, dass er nun auf riesengroßen Plakaten in der ganzen Stadt den Leuten erklärt: &#8220;Ich will, dass alle Berliner Schülerinnen und Schüler&#8230;&#8221;. Was hat ein Moderator von mehr oder weniger flachen Fernsehshows da eigentlich zu wollen? Es geht ja nicht mal um seine eigenen Kinder. (So ein Zufall: Jauch engagiert sich auch für die Rekonstruktion des Stadtschlosses in Potsdam.)</p>
<p>Welche Prominenten unterstützen die Pro-Reli-Kampagne noch? Unter anderem die Moderatorin <strong>Tita von Hardenberg</strong>, der kürzlich ihre stylische Sendung &#8220;Polylux&#8221; weggenommen wurde, und eine Schauspielerin namens <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mariella_Ahrens" target="_blank">Marielle Ahrens</a></strong>. Sie spielt in Rosamunde-Pilcher-Filmen mit und reiste in den australischen Dschungel, um in der ersten Staffel von &#8220;Ich bin ein Star &#8211; Holt mich hier raus&#8221; mitzuwirken. Man kann sie also als zertifizierten C-Promi bezeichnen. Verheiratet ist sie mit Patrick Graf von Faber-Castell, den sie auf der Hochzeit von Verona Feldbusch und Franjo Pooth kennenlernte.</p>
<p>Was genau sie dafür qualifiziert, mit ihrem Bild auf ebenso riesengroßen Plakaten wie die von Jauch den Berlinern zu erklären, dass sie für &#8220;die freie Wahl&#8221; stimmen sollen, ist unklar. Ihre beiden beeindruckensten Argumente zeigte sie jedenfalls im <a href="http://images.google.de/imgres?imgurl=http://data68.sevenload.com/slcom/cx/lv/ejjkqic/huwymonnrnhd.jpg~/MariellaAhrens024.jpg&#38;imgrefurl=http://sg.sevenload.com/photos/5DgsyUb-MariellaAhrens024&#38;usg=__AL7iaRYWgTuekJanO5gKfdLY7RI=&#38;h=445&#38;w=325&#38;sz=15&#38;hl=de&#38;start=4&#38;um=1&#38;tbnid=Hpga4cQ3K3DqPM:&#38;tbnh=127&#38;tbnw=93&#38;prev=/images%3Fq%3Dmariella%2Bahrens%2Bnackt%26hl%3Dde%26sa%3DG%26um%3D1" target="_blank">Playboy</a>.</p>
<p>Das sollte doch jeden Pro-Reli-Kritiker zum Schweigen bringen.</p>
<p>Den Vogel schießt aber der Unterstützer <strong>Burkhard Schwenker</strong> ab. Er ist Chef der Unternehmensberatung <strong>Roland Berger</strong> und <a href="http://www.pro-reli.de/volksentscheid/?page_id=91" target="_blank">schreibt</a> in seinem Beitrag für Pro Reli den in sich stimmigen Satz: &#8220;Aus meiner täglichen Arbeit weiß ich aber, wie wichtig Werte heute sind&#8221;. Seine täglichen Werte sind: Systeme profitabler machen, Leute entlassen, Wettbewerb verschärfen, Menschen auf Funktionen in Bilanzen reduzieren, der blanken Zahl huldigen. Systemimmanent alles in Ordnung, aber was hat das mit dem Religionsunterricht in Berliner Schulen zu tun? Schwenker erklärt es mit frappierender Offenheit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn also in einem komplexen Umfeld mit schnellen Umbrüchen Zahlen immer volatiler werden und deshalb nicht mehr überzeugen können, müssen Persönlichkeiten an ihre Stelle treten, die ihre Werte klar und unmissverständlich vorleben: Integrität beispielsweise, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein&#8230;</p></blockquote>
<blockquote><p>Auch künftige Generationen müssen auf die schwere Aufgabe der Führung besser vorbereitet werden. Und dabei kann die intensive und freie Auseinandersetzung mit Religion in der Schule helfen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Strukturen unserer Gesellschaft werden also immer komplizierter, immer undurchschaubarer, immer undemokratischer, immer weniger überzeugend. Was tun? Mehr Transparenz? Mehr Bürgerbeteiligung? Mehr Offenheit? Andere Strukturen? Von wegen. Neue Führer braucht das Land, die &#8220;Integrität vorleben&#8221;. Wie das geht? Mit Religionsunterricht. Die Zahlen sind dann zwar immer noch volatil und nicht überzeugend, aber es merkt keiner mehr. Eigentlich müsste es dann reichen, wenn die künftige Elite Religionsunterricht genießt. Die anderen sollen ja eh nur nachleben, was der integre Führer vorlebt. Prüfen können sie es nicht, das Umfeld ist ja zu komplex.</p>
<p>Man kann Schwenker dankbar sein. Neben den sinnfreien Argumenten von Jauch und Ahrens redet er Tacheles. Religionsunterricht, um kritisches Denken zu unterbinden. Ethikunterricht wäre da nur störend.</p>
<p>So sind alle vereint: Frontstadtphantasten, Lifestyle-Moderatorinnen, Playboy-Ausklappgirls und Bilanzfetischisten. Alle sind sie für Religionsunterricht. Den Werten zuliebe.</p>
<p>(Foto: ProReli)</p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;    &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0    21   false false false  DE X-NONE X-NONE                             &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;                                                                                                                                            &#60;![endif]--><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} --> <!--[endif]--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scandal la Berlin: etica sau religie, ca materii de studiu in scoli? ]]></title>
<link>http://theologhia.wordpress.com/2009/04/16/scandal-la-berlin-etica-sau-religie-ca-materii-de-studiu-in-scoli/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 21:18:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dancamen</dc:creator>
<guid>http://theologhia.wordpress.com/2009/04/16/scandal-la-berlin-etica-sau-religie-ca-materii-de-studiu-in-scoli/</guid>
<description><![CDATA[Scandal la Berlin: etica sau religie, ca materii de studiu in scoli? Ziare.com| 16 Aprilie 2009 Berl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Scandal la Berlin: etica sau religie, ca materii de studiu in scoli? Ziare.com| 16 Aprilie 2009 Berl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Wahnsinn geht in die letzte Runde: Die Medienelite kämpft pro Reli]]></title>
<link>http://numrich.wordpress.com/2009/04/15/der-wahnsinn-geht-in-die-letzte-runde-medienelite-kapmft-pro-reli/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 17:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>numrich</dc:creator>
<guid>http://numrich.wordpress.com/2009/04/15/der-wahnsinn-geht-in-die-letzte-runde-medienelite-kapmft-pro-reli/</guid>
<description><![CDATA[Jauch als die neue Jean d&#8217;Arc: &#8220;Freiheit oder Ethik!&#8221; Es würde keinen wundern, wen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Jauch als die neue Jean d&#8217;Arc: &#8220;Freiheit oder Ethik!&#8221;</strong></p>
<p>Es würde keinen wundern, wenn die Zahl der Verkehrsunfälle in Berlin zunimmt, angesichts der vielen Großplakate auf den Grünstreifen, die Autofahrern die Sicht nehmen. Der Kampf der Kirchenfürsten gegen das Unterrichtsfach Ethik geht wenige Wochen vor der Abstimmung in die nächste, alles entscheidende Runde.  Man fragt sich, wo sie das Geld für Plakate und Radiowerbung hernehmen, das doch eigentlich karikativen Zwecke zugehen sollte, anstatt es für diesen politischen Schattenkampf zu verballern. Neue Matadore sind hin zu gekommen. Es sind dieselben, die immer ihr Wort erheben, wenn es um die &#8220;alten deutschen Tugenden&#8221; geht, also darum, dass man pünktlich ist und ein guter Christ und ab und an sein Kind schlagen darf. Sekundärtugenden werden die manchmal genannt, aber dafür schämen muss sich einer wie Günther Jauch nicht. Hat er doch mit der normalen Welt offenbar ohnehin keinen Kontakt mehr. Nachdem die Berliner Kirchenfürsten die Verfassungsklage gegen das Fach Ethik verloren haben, machen sie jetzt auf Graswurzelrevolution und rufen zum Volksentscheid. Auf dem Großplakat mit Günther Jauch steht &#8220;Für die Freiheit&#8221; &#8211; Jauch als die neue Jeanne d&#8217;Arc? Zusammen mit Gott für die Freiheit? Wie müssen sich Wowereit und seine Regierung fühlen, mit so einem Quatsch konfrontiert zu werden? Sind die Bürger wirklich so doof, diese Sprüche zu glauben? Freiheit oder Ethik? Muss man noch erklären, dass die Freiheit, Religion als Zusatzfach zu wählen, schon heute jedem Schüler gegeben ist? Muss man noch erwähnen, dass es nur um die Freheit geht, Ethik, das verhasste Fach, in dem Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen gemeinsam über Werte und Glauben sprechen, abwählen zu können? Wie mies ist das,  sich so eine Lügenkampagne auszudenken? Wie mies ist das, dafür sein Gesicht herzugeben, wenn die eigenen Kinder längst auf private Elite-Schulen geschickt werden? Zum Glück ist der Mummenschanz in spätestens zwei Wochen erledigt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Propaganda mit Günther Jauch]]></title>
<link>http://finsel.wordpress.com/2009/04/14/propaganda-mit-gunther-jauch/</link>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 11:06:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Finsel</dc:creator>
<guid>http://finsel.wordpress.com/2009/04/14/propaganda-mit-gunther-jauch/</guid>
<description><![CDATA[Heute morgen grinst mich vorm Haus Günther Jauch an. Und zwar auf einem der neuen Plakate von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute morgen grinst mich vorm Haus Günther Jauch an. Und zwar auf einem der <a href="http://www.pro-reli.de/volksentscheid/?p=2453" target="_blank">neuen Plakate von &#8220;Pro Reli&#8221;</a>.  Er fordert dazu auf, am von &#8220;Pro Reli&#8221; proklamierten &#8220;Tag der Freiheit&#8221; für das Volksbegehren zu stimmen.</p>
<p><em>&#8220;Ich will, dass alle Berliner Schülerinnen und Schüler zwischen Ethik- und Religionsunterricht wählen dürfen. Warum sollen wir in Berlin weniger Rechte haben als in allen anderen Bundesländern&#8221;</em> lässt Jauch auf dem Plakat verlauten. Darüber die markigen Sprüche: <em>&#8220;In Berlin geht&#8217;s um die Freiheit&#8221;</em> und <em>&#8220;Sagen sie nicht, sie hätten keine Wahl gehabt.&#8221;</em></p>
<p>Dass Pro Reli nicht gerade zimperlich ist, wenn es um irreführende Werbung geht habe ich schon mal hier geschrieben (<a href="http://finsel.wordpress.com/2009/01/23/der-berliner-schulstreit-um-ethik-und-religionsunterricht/">Artikel 1</a> &#124; <a href="http://finsel.wordpress.com/2009/03/18/ein-seltsames-verstandnis-von-freier-wahl/">Artikel 2</a>). Das Prominente sich vor den Pro-Reli-Karren spannen lassen wundert mich auch nicht. Zu kritisieren bleibt dies trotzdem. Zu Günther Jauch gesellen sich auf der neuen Plakatserie der Initiative im übrigen Tita von Hardenberg, Arne Friedrich und Mariella Ahrens. Manchmal frage ich mich schon, ob diese Leute sich überhaupt mal richtig mit dem Thema auseinandergesetzt haben, oder einfach blind der populistischen Freiheitspropaganda der Pro-Reli Hintermänner folgen.</p>
<p>Wenn es denn am 26. April in Berlin in der Tat um die Freiheit geht, dann um die Freiheit, Ethik und Religion zusammen zu wählen. Und wer das will, der muss mit &#8220;Nein&#8221; stimmen, nicht mit Ja. Berliner Schülerinnen und Schüler haben nicht weniger sondern mehr Rechte als Schülerinnen und Schüler in anderen Bundesländern. Diese Rechte gilt es zu bewahren.</p>
<p>Was Pro Reli (wissend oder unwissend?) erreichen möchte ist, das Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Weltanschauungen und Religionen nicht mehr miteinander sondern nur noch übereinander reden. Dies unter dem Banner der Freiheit zu verkaufen ist schon ziemlich dreist. &#8220;Spalten statt Versöhnen&#8221; scheint hier das sehr verdrehte Motto zu sein. Gut, das sich die <a href="http://www.proethik.info" target="_blank">Gegner der Initiative</a> entsprechend dagegen wehren. Denn <a href="http://www.gemeinsam-ist-besser.de/" target="_blank">gemeinsam ist besser</a>!</p>
<p><strong>Ich habe am 26. April übrigens in der Tat keine Wahl. Ich bin nach der Wahlordnung noch nicht lange genug Berliner, um meine Stimme abzugeben.</strong>..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat und Wortgeflecht der Woche (KW 14, 2009) – von Marcel Reif und Günther Jauch]]></title>
<link>http://ilmberger.wordpress.com/2009/04/01/zitat-und-wortgeflecht-der-woche-kw-14-2009-%e2%80%93-von-marcel-reif-und-gunther-jauch/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 11:38:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortgeflecht.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn in Madrid Tore fallen, dann richtig! Günther Jauch: „Wir brauchen unbedingt ein schnelles Tor.“]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin:0;"><strong></strong></p>
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<div id="attachment_1593" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1593" title="Wenn in Madrid Tore fallen, dann richtig!" src="http://ilmberger.wordpress.com/files/2009/03/torfall-von-madrid-1998_02.jpg?w=300" alt="Wenn in Madrid Tore fallen, dann richtig!" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Wenn in Madrid Tore fallen, dann richtig!</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong><span style="color:#800000;">Günther Jauch: </span><em><span style="color:#800000;">„Wir brauchen unbedingt ein schnelles Tor.“</span></em></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="color:#800000;"><em><br />
</em></span></strong>
</p>
<p style="margin:0;"><strong></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="color:#008000;">Marcel Reif: <em>„Das würde dem Spiel gut tun. … Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gut getan wie heute hier!“</em></span></strong></p>
<p style="margin:0;"><strong><span style="color:#008000;"><em><br />
</em></span></strong>
</p>
<p style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">1. April 1998 um 20:44 Uhr in Madrid, Champions-League-Halbfinale zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund. Die Stimmung ist bestens, die Masse auf den Rängen des Stadions Estadio Santiago Bernabéu bebt vor Spannung, als die 22 Spieler plus Schiedsrichtergespann den Platz betreten. Kurz darauf fällt das erste Tor, dabei hatte der Schiedsrichter noch gar nicht angepfiffen und es war auch kein Ball im Netz. <!--more--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Nein, das Tor fiel&#8230; um! Zu Fall gebracht von den feiernden Madrilenen-Fans in der Kurve. Ein neues Tor musste also schnell her. Und während die UEFA die beiden Teams erst mal wieder in die Kabinen schickte, hatten Günther Jauch (* <span style="color:windowtext;text-decoration:none;">13. Juli</span> <span style="color:windowtext;text-decoration:none;">1956</span> in Münster, <span style="color:windowtext;text-decoration:none;">Westfalen</span>) und Marcel Reif (* <span style="color:windowtext;text-decoration:none;">27. November</span> <span style="color:windowtext;text-decoration:none;">1949</span> in <span style="color:windowtext;text-decoration:none;">Wałbrzych</span> (Waldenburg), <span style="color:windowtext;text-decoration:none;">Polen</span>) ihren großen Auftritt, was später als ein mit Preisen überhäuftes Moderations-Highlight in die Fernseh-Geschichte eingehen sollte. Über 76 Minuten brauchte Madrid, um ein neues Tor auf den Platz zu stellen. Das heißt, 76 Minuten lang mussten Günther Jauch und Marcel Reif die spielfreie Zeit überbrücken und sie füllten diese mit Wortgefechten, Wortgeflechten sowie irrwitzigen Sprüchen auf unterhaltsamste Art und Weise aus. Dabei kamen in diesem Zusammenhang die Sprüche am besten, die in normalen Fußball-Moderationen mindestens 5 Euro (Sorry, 1998 waren es ja noch 5 Mark) ins Phrasen-Schwein gekostet hätten. Noch ein Beispiel gefällig?<span style="color:#800000;"> <strong><em>„Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben, das erste Tor ist schon gefallen.“</em></strong></span><span style="color:#000000;"> (</span><span style="color:#000000;">Günther J</span>auch)</p>
<div id="attachment_1588" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1588" title="Marcel Reif und Günther Jauch schrieben vor 11 Jahren Fernseh-Geschichte" src="http://ilmberger.wordpress.com/files/2009/03/marcel-reif-und-gunther-jauch.jpg?w=300" alt="Marcel Reif und Günther Jauch schrieben vor 11 Jahren Fernseh-Geschichte" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Marcel Reif und Günther Jauch schrieben vor 11 Jahren Fernseh-Geschichte</p></div>
<p>Günther Jauch und Marcel Reif erreichten damit eine Einschaltquote von über 12 Millionen Zuschauern. Deutlich mehr als das anschließende Halbfinal-Spiel zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund. Aus deutscher Sicht war das Wortduell der beiden Vorzeige-Moderatoren aber auch weit spaßiger als die anschließende 0:2-Niederlage der Borussen. Zusammengerechnet sind an diesem Abend des 1. Aprils 1998 in Madrid also genau drei Tore zu viel gefallen. Andererseits durften Günther Jauch und Marcel Reif aufgrund ihrer Nicht-Spielmoderation 1998 den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie Reportage entgegennehmen. Wann kommt man als Fußball-Reporter schon mal zu solchen Ehren – die letzten 11 Jahre zumindest schaffte keiner der Kollegen einen solchen verbalen Volltreffer. Vielleicht sind aber in den letzten 11 Jahren auch nur zu wenig Tore (um)gefallen…</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><strong>© Andy Ilmberger, März 2009</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/cdzzf4Plj_I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/cdzzf4Plj_I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Quotenjagd im Fernsehen]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/13/quotenjagd-im-fernsehen/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 02:26:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schön für die Kamera aber ohne Tiefgang.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AuE9cY0HYY4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AuE9cY0HYY4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Schön für die Kamera aber ohne Tiefgang.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die besten Showmaster]]></title>
<link>http://redaktion42.wordpress.com/2009/02/10/die-besten-showmaster/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 00:15:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir Deutschen lieben Top Ten und Bestenlisten. Der Fokus hat große Erfolge mit Themen wie: Deutschla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Wir Deutschen lieben Top Ten und Bestenlisten. Der Fokus hat große Erfolge mit Themen wie: Deutschlands beste Ärzte, die besten Unis, die besten Rechtsanwälte, die besten Dampfplauderer. Nun, ich will meine ultimative Bestenliste für Showmaster ins Renen werfen. Mal sehen, ob jemand anderer Meinung ist.</p>
<p class="MsoNormal">Platz 1: Thomas Gottschalk</p>
<p class="MsoNormal">Für mich einfach der Showmaster schlechthin. Er ist ein Profi durch und durch und jeder in der Branche kann von ihm was lernen. Gottschalk versüßte mir in meiner Jugend die Hausaufgaben. Nach der Schule moderierte er mit Günther Jauch und Hannelore Fischer die B3-Radioshow. „Na so was“ war cool, weil Gottschalk mit Jugendklamotten auftrat und so eine Identifikation schuf. Der Beginn einer wunderbaren Karriere. Im Kino spielte er in Piratensender Powerplay und anderen Schrott.</p>
<p class="MsoNormal">Platz 2: Rudi Carrell</p>
<p class="MsoNormal">Für mich war „das laufende Band“ der Höhepunkt meiner Samstagabend-Familienzusammenkünfte. Was verbarg sich bloß immer hinter dem Fragezeichen? Carrell war ein absoluter, hart arbeitender Profi. Der Holländer gehörte einfach zum deutschen Fernsehen dazu und entwickelte zahlreiche Formate. Ich erinnere mich an Rudis Tagesshow, als er einmal den Ayatollah Khomeini zeigte, der im Gegenschnitt in Damenunterwäsche wühlte. Mein Vater sagte damals: „Mensch, das gibt Ärger“.<span>  </span>Er sollte recht behalten. Der Clip führte zu einer diplomatischen Krise. Humor ist eben nicht jedermanns Sache.</p>
<p class="MsoNormal">Platz 3: Hans-Joachim Kuhlenkampff</p>
<p class="MsoNormal">„Einer wird gewinnen“ war die Europäische Gemeinschaft pur. EWG, damals noch europäische Währungsgemeinschaft und der Moderator war ein Schowi, der den Damen der Sendung den Hof machte. Der Charmeur hatte Stil und riskierte eine dicke Lippe. Der Geißler-Goebbels-Vergleich machte TV-Geschichte. Ich erinnere mich, als er in einer EWG-Sendung ein Schwein über einen roten Teppich laufen ließ und meinte: „Das gibt wieder Protest, aber es ist für noch größere Schweine ein roter Teppich ausgerollt worden.“</p>
<p class="MsoNormal">Platz 4: Harald Schmidt</p>
<p class="MsoNormal">Platz 6: Harald Juhnke</p>
<p class="MsoNormal">Platz 6: Hans Rosenthal</p>
<p class="MsoNormal">Platz 7: Dieter Thomas Heck</p>
<p class="MsoNormal">Platz 8: Joachim Fuchsberger</p>
<p class="MsoNormal">Platz 9: Wim Thoekle</p>
<p class="MsoNormal">Platz 10: Ilja Richter</p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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