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	<title>gute-nacht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gute-nacht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gute-nacht"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:50:16 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Vom "Geist" des deutschen Stammtisches]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/24/vom-geist-des-deutschen-stammtisches/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:45:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus einer Werbung für Musikboxen aus dem Jahre 1967. Hossa! Hossa! Auf die Leber!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://tamagothi.files.wordpress.com/2009/11/musikbox1967.jpg?w=450&#038;h=569" width="450" height="569" alt="Aus einer Werbung für Musikboxen im Jahre 1967" /></p>
<p>Aus einer Werbung für Musikboxen aus dem Jahre 1967. Hossa! Hossa! Auf die Leber!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mundschrott]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/23/mundschrott/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:24:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist doch schlichterdings absurd, wenn eine Zahncreme in ihrer Werbung damit um einen Kauf und um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist doch schlichterdings absurd, wenn eine Zahncreme in ihrer Werbung damit um einen Kauf und um gläubige Benutzung bittet, dass sie <em>von Zahnärzten empfohlen</em> sei. Es ist beinahe so, als textete ein Werber, dass ein Auto von Schrotthändlern empfohlen wird&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Weit, weit weg...]]></title>
<link>http://emergencygirl.wordpress.com/2009/11/20/weit-weit-weg/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 01:12:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>emergencygirl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie ihr vielleicht unten rechts schon gesehen habt, habe ich mir letzte Nacht als ich nicht schlafen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie ihr vielleicht unten rechts schon gesehen habt, habe ich mir letzte Nacht als ich nicht schlafen konnte mal ein ganz anderes Buch als die üblichen Biochemie und Anatomie Werke mit ins Hochbett genommen. Und nachdem ich eigentlich nur vor hatte ein oder zwei E-mails von Emmi an Leo und umgekehrt zu lesen, konnte ich einfach nicht aufhören und war dann um 2 Uhr nachts auf der letzten Seite angekommen.</p>
<p>Manchmal gibt es Bücher, die ziehen dich in ihren Bann, lassen dich nicht mehr los, selbst wenn du am Ende angekommen bist. Normalerweise bin ich das von Fantasy Büchern wie Harry Potter oder der Twilight-Saga gewohnt und selten hat mich ein realtitätsnahes Buch so aufgesaugt wie dieses. Vielleicht war es genau diese Realitätsnähe. Vielleicht konnte ich mich so gut mit Emmi und Leo identifizieren. Vielleicht ist es uns allen schon mal dann und wann so gegangen. Einem Fremden am anderen Ende des Email-Briefkastens etwas anzuvertrauen, dass sonst kaum jemand weiß. Ihm Dinge preiszugeben, die man nicht einmal der besten Freundin erzählen würde. und sich ein Bild von demjenigen zu machen, der dort irgendwo vor seinem PC sitzt und dir auf dieselbe Weise seine Seele öffnet. Aber jeder weiß, mit jedem Türchen in der Seele das sich öffnet, mit jeder Zeile und jeder E-mail wird es schwerer sich der Realität und dem Menschen hinter dem Bildschirm zu stellen. Jemanden den man nicht kennt, aber doch so gut, eines Tages in die Augen schauen zu müssen, dass macht den meisten Menschen unglaubliche Angst. Mich eingeschlossen. Und wenn man diese Angst endlich überwindet, sich gegenübersteht und sich schüchtern die Hand gibt, dann ist es immer eine Enttäuschung. Denn nichts ist so wunderbar und so vollkommen wie unsere Phantasie.</p>
<p>Im ersten Moment hat mich das Ende des Buches geschockt. Aber nun sehe ich ein, dass es das einzig echte Ende sein konnte. Und eines das eine Fortsetzung zulässt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also, vielleicht tausche ich ja bald den Nordwind gegen sieben Wellen und lasse mich nochmal von ihnen in ihren Sog ziehen. In den von Emmi und Leo.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesundheit]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/18/gesundheit-2/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:54:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer sich ausgewogen ernährt und Sport treibt, stirbt gesünder.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer sich ausgewogen ernährt und Sport treibt, stirbt gesünder.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Modernde Modernität]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/16/modernde-modernitat/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:34:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/16/modernde-modernitat/</guid>
<description><![CDATA[Die Modernität, der so viele Menschen so jappsend und geldschleudernd nachrennen, sie wird morgen sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://tamagothi.files.wordpress.com/2009/11/mouse.jpg?w=450&#038;h=353" width="450" height="353" alt="Die Mouse einer HP-Workstation" /></p>
<p>Die Modernität, der so viele Menschen so jappsend und geldschleudernd nachrennen, sie wird morgen schon so altbacken und hässlich aussehen, wie die gestrige Modernität heute aussieht. Was wird man wohl in zwei bis drei Jahren über den gegenwärtigen Unfug denken, in jedes Gerät ein paar blaue Leuchtdioden zu verbauen?</p>
<p><em>Die abgebildete Maus mit dem seltsamen Anschluss gehört zu einer etwas älteren Workstation von HP, und sie liegt genau so schlecht in der Hand, wie es auf dem Bild aussieht.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Eso-Welle]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/11/die-eso-welle/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:44:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/11/die-eso-welle/</guid>
<description><![CDATA[Zeitgenosse: &#8220;Was hältst du von dieser Eso-Welle, die jetzt schon seit Jahren anhält?&#8221; N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zeitgenosse:</strong> &#8220;Was hältst du von dieser Eso-Welle, die jetzt schon seit Jahren anhält?&#8221;</p>
<p><strong>Nachtwächter:</strong> &#8220;Ich kenne die Abkürzung &#8216;ESO&#8217; vor allem als Abkürzung für &#8216;Eisenbahn-Signalordnung&#8217;. Das ist ein kompliziertes Gebiet, denn so ein Zug in voller Fahrt auf seinem Gleis hat einen sehr langen Bremsweg. Damit der Zug keine überhöhte Geschwindigkeit aufnimmt, rechtzeitig zum Halten gebracht werden kann und keine schrecklichen Unglücke geschehen, müssen die Signale frühzeitig, vernünftig, eindeutig und deutlich gegeben werden. Auf diesem Hintergrund ist es wirklich passend, dass man &#8216;Esoterik&#8217; als &#8216;Eso&#8217; abkürzt.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehrerin krank]]></title>
<link>http://endlichschulkind.wordpress.com/2009/11/09/lehrerin-krank/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mama</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erst als Luis heute Abend schon im Bett lag, erfuhr ich, dass seine Klassenlehrerin schon wieder kra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst als Luis heute Abend schon im Bett lag, erfuhr ich, dass seine Klassenlehrerin schon wieder krank ist. Vor den Herbstferien hat sie auch schon einige Tage gefehlt. Ich habe Luis gefragt, bei wem sie denn dann Unterricht hatten. Irgendwelche anderen Lehrerinnen halt, sagte er. Dann machte er eine lange Pause und rang plötzlich mit den Tränen. &#8220;Ich durfte schon wieder kein Sport mitmachen.&#8221;<br />
&#8220;Möchtest du wieder mitmachen?&#8221;, fragte ich. Im Hinterkopf hatte ich noch sein Statement: Mir doch scheißegal, wenn ich da nicht mitmachen darf!<br />
Doch sofort schwenkte er wieder um und schimpfte über die Sportlehrerin. Als ich Einhalt gebot, zog er sich die Decke über den Kopf. Mein Zuspruch half wenig. Also sagte ich nichts mehr, saß nur ganz ruhig auf der Bettkante. Es dauerte eine Weile, dann ergriff eine kleine Hand meinen Arm, zog ihn zu sich und ich hörte eine sanfte Stimme sagen: &#8220;Gell, Mama, die verstehen nicht, das ich ein besonderes Kind bin.&#8221;<br />
&#8220;Nein, das verstehen die nicht. Aber ich werde hingehen und es denen sagen, immer und immer wieder.&#8221; Die letzten Worte sprach ich sehr leise, denn nun waren die Tränen bei mir. Er hat sie nicht bemerkt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abendgebet]]></title>
<link>http://isismond.wordpress.com/2009/11/05/abendgebet/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:13:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>IsisMond</dc:creator>
<guid>http://isismond.wordpress.com/2009/11/05/abendgebet/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt und hier in dieser Nacht, rufe ich die höchste Macht, schenk mir Ruhe, schenk mir Frieden, in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><span style="color:#800080;"><strong>Jetzt und hier in dieser Nacht, rufe ich die höchste Macht, schenk mir Ruhe, schenk mir Frieden, in sanften Träumen<br />
will ich liegen.</strong></span></h2>
<p><em>(Autor mir leider unbekannt)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei der Durchsicht der Spam]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/05/bei-der-durchsicht-der-spam/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 02:04:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/05/bei-der-durchsicht-der-spam/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich die angesammelte Spam durchgehe und mir anschaue, welches Menschenbild sich darin manifesti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich die angesammelte <a href="http://spam.tamagothi.de/">Spam</a> durchgehe und mir anschaue, welches Menschenbild sich darin manifestiert, denn sehe ich vor mir jemanden, der allerlei Medikamente braucht, um sich zu sedieren, um trotz enormer Anforderungen durchzuhalten oder um überhaupt noch koitieren zu können, jemanden, der kein Empfinden für seinen eigenen Wert als Mensch hat und sich deshalb mit allerlei billig gemachten Produkten behängt, deren Marken sein Leben mit Wert ausstatten und jemanden, dessen Leben so maßlos öde ist, dass er sein trotz dieser idiotischen Tätigkeiten verbliebenes Geld in diversen &#8220;aufregenden Spielen&#8221; verschleudern muss, damit nicht die übermächtige Langeweile in sein Herzfleisch beißt. Und wenn ich mir die gewöhnliche, legale, allgegenwärtige Werbung anschaue und mir anschaue, welches Menschenbild sich darin manifestiert, kann ich <em>kaum einen Unterschied erblicken</em>. Wie trefflich sich doch das beschädigte Dasein in der Reklame spiegelt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich hab...]]></title>
<link>http://emergencygirl.wordpress.com/2009/11/04/ich-hab/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>emergencygirl</dc:creator>
<guid>http://emergencygirl.wordpress.com/2009/11/04/ich-hab/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;die beste Mitbewohnerin der Welt! Nicht nur dass sie meine Spleens akzeptiert, nein, sie unte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;die beste Mitbewohnerin der Welt! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nicht nur dass sie meine Spleens akzeptiert, nein, sie unterstützt sie sogar!!</p>
<p>Somit bin ich nun die stolze, durchgeknallte, kindische Besitzerin eines (noch) ungeöffneten Tinkerbell-Adventskalenders *strahl*</p>
<p><a href="http://emergencygirl.wordpress.com/files/2009/11/1239147k7c8h8v7e4.gif"><img class="size-full wp-image-1374 alignright" title="1239147k7c8h8v7e4" src="http://emergencygirl.wordpress.com/files/2009/11/1239147k7c8h8v7e4.gif" alt="1239147k7c8h8v7e4" width="295" height="409" /></a>Was will ich mehr??</p>
<p>&#160;</p>
<p>P.S. Ich weiß, um mich war es sehr still die letzten Tage, ab morgen wird das wieder besser! Gute Nacht und einen schönen Tag morgen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[V.i.S.d.P]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/02/v-i-s-d-p/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:52:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf einem Traktat, das mir jemand beim Betteln an Stelle eines Brötchens in die Hand drückte, war ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf einem Traktat, das mir jemand beim Betteln an Stelle eines Brötchens in die Hand drückte, war nicht nur ein entzückendes, in der Sonne stehendes kleines Mädchen mit blonden Haaren, blauen Augen und einem weißen Kleid abgebildet, dass selbst Joseph Goebbels das Herz geschmolzen wäre. Nein, daneben standen auch noch die Worte &#8220;Gott lädt sie ein&#8221;. Das freilich, das empfand ich als eine unwiderstehliche Nachricht und ich nahm das Traktat an mich, um im Ganzkleingedruckten unter V.i.S.d.P endlich einmal die Anschrift dieses Gottes zu finden; vielleicht gibt es dort ja auch eine Beschwerdestelle, ich hätte so vieles zu reklamieren. Aber stattdessen fand ich dort wieder nur die Anschrift eines so genannten Missionswerkes&#8230;  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unerwarteter Fehler]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/31/unerwarteter-fehler/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 00:30:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Immer wieder bekommt man bei der Arbeit am Computer eine Fehlermeldung, die mit den Worten &#8220;Un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wieder bekommt man bei der Arbeit am Computer eine Fehlermeldung, die mit den Worten &#8220;Unerwarteter Fehler&#8221; beginnt. Das wirkt sprachlich so, als seien die anderen Fehler &#8220;erwartete Fehler&#8221;, als habe sich der Programmierer beim Formulieren der Meldungen gedacht: &#8220;Wusste ich doch, dass der Anwender irgendwann einmal auf diesen Fehler stoßen würde, früher oder später kriegt dieser Fehler jeden.&#8221; &#8212; aber ob dieser Sprachgebrauch wohl ein gutes Signal an einen Anwender ist?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Helloween]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/30/helloween/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:40:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/30/helloween/</guid>
<description><![CDATA[Ich weiß gar nicht, warum hier in Deutschland dieses US-amerikanische Kinderfest namens &#8220;Hello]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich weiß gar nicht, warum hier in Deutschland dieses US-amerikanische Kinderfest namens &#8220;Helloween&#8221; importiert wurde. (Nein, ich meine jetzt nicht das ursprüngliche pagane Fest zum Beginn des Winters im ursprünglichen Jahreslauf mit <em>drei</em> Jahreszeiten, bei dem man sich wohl mit gutem Recht beim Schlachten des schwächeren Viehs fragte, wer unter den Menschen wohl den kommenden Winter nicht überleben wird, sondern das moderne Zerrbild dieses Festes voller Konsum, Bespaßung und Todesverdrängung, dieses Spiegelbild des Weihnachtsfestes.) In Deutschland haben wir doch zurzeit das ganze Jahr hindurch Helloween&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieblingskalauer]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/27/lieblingskalauer/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 01:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/27/lieblingskalauer/</guid>
<description><![CDATA[Die Kritik an der Kirche trifft immer ins Schwarze.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Kritik an der Kirche trifft immer ins Schwarze.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stimmt]]></title>
<link>http://bonafilia.wordpress.com/2009/10/26/stimmt-2/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:01:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bonafilia</dc:creator>
<guid>http://bonafilia.wordpress.com/2009/10/26/stimmt-2/</guid>
<description><![CDATA[Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><strong>Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. </strong></h3>
<h3 style="text-align:center;"><strong>Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt.</strong></h3>
<p style="text-align:center;"><strong></strong><br />
<span style="color:#888888;">Aldous Huxley</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Erfahrung ist das Produkt des Lebens. Nur wer lebt, dem stößt allerhand zu und man darf daraus was machen. Wenn ich mich dem Schicksal ergebe und nix tu, mache ich keine Erfahrung.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Es gibt Erfahrungen die machen klug, andere machen ängstlich oder neugierig. Wiederum andere machen uns glücklich und mutig! Manche Erfahrungen haben uns ein blauen Auge beschert und wir sind froh das sie vorbei ist&#8230;so manche Erfahrung muss keiner machen! </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Alles Zusammen, alle Erfahrungen von uns, die Gesamtheit der Erfahrungen ist in diesem Sinne unsere Lebenserfahrung!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Aber wir können auch lernen von der Erfahrung anderer, unter Erfahrungsaustausch versteht man meistens das gegenseitige Lernen. Aus Fehlern kann man auch lernen und wiederum Erfahrung sammeln! </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Das Leben ist komplizierter je mehr man darüber nachdenkt und irgendwelche Sprüche liest und dann darüber philosophiert! </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Ich geh jetzt schlafen , denn die Erfahrung, das schlafen neue Kraft spendet, muss ich nicht mehr machen&#8230;das weiß ich schon! </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><span style="color:#000080;">Gute Nacht!</span></strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[100 GUTE GRÜNDE AUS DEM LEBEN ZU SCHEIDEN: PARANOIA, DROGEN, DEPRESSIONEN UND FALSCHE SEXUALITÄT ZUR FALSCHEN ZEIT]]></title>
<link>http://wortpong.wordpress.com/2009/10/22/100-gute-grunde-aus-dem-leben-zu-scheiden-paranoia-drogen-depressionen-und-falsche-sexualitat-zur-falschen-zeit/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:30:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>MartinS</dc:creator>
<guid>http://wortpong.wordpress.com/2009/10/22/100-gute-grunde-aus-dem-leben-zu-scheiden-paranoia-drogen-depressionen-und-falsche-sexualitat-zur-falschen-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Folge 2: Joe Meek Ein Cocktail aus Paranoia, Drogen, Depressionen und der falschen sexuellen Präfere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Folge 2: Joe Meek</strong><br />
Ein Cocktail aus Paranoia, Drogen, Depressionen und der falschen sexuellen Präferenz zur falschen Zeit – gegen diese nachgerade elefantöse Suizidursache ist der <a href="http://wortpong.wordpress.com/2009/10/15/100-gute-grunde-aus-dem-leben-zu-scheiden/">Kleist’sche Lebensüberdruss</a> gerade mal eine Amöbe. Unser heutiger Selbstmord der Woche zeigt, wie man sich auf absolut unmögliche Art und Weise aus einer absolut unmöglichen Situation verabschiedet.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FOIIaGoGqHY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FOIIaGoGqHY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Vorgeschichte</strong><br />
Die eiserne Lady, Maggie Thatcher, war sicherlich nicht für ihre Affinität zur Popkultur bekannt. Umso überraschender ist es, dass sie die Frage nach ihrem Lieblingslied mit „Telstar“ von den Tornados beantwortete. Also mit der ersten UK-Single, die es auf den ersten Platz der amerikanischen Hitparade schaffte. Produziert wurde „Telstar“ von Joe Meek, den Musikarchäologen im selben Atemzug mit Phil Spector nennen &#8211; was Innovation und Experiment im Produktionsverfahren anbetrifft. Warum „Telstar“? Warum das bekannteste Vermächtnis eines paranoiden Homosexuellen, der Speed &#38; Downers konsumierte, eine ordentliche Depression pflegte, von Zeitgenossen als genial und exzentrisch beschrieben wird und dazu mit einem Hang zum Okkultismus ausgestattet war? Wir wissen es nicht, aber <a href="http://www.fandmpublications.co.uk/pages/maggieandmusic.htm">F&#38;M Publications </a>bietet eine interessante Erklärung an:</p>
<p><em>“In a nutshell there is the Thatcher ethos at home and abroad; British ingenuity and small business chutzpah is appreciated in America but strangled by the envious French. The whole of her foreign policy was guided by such instincts.”</em></p>
<p>Das ist eine interessante Erklärung für die britische Außenpolitik unter Thatcher, aber zurück zu Meek (und zur Frage, wie die eifersüchtigen Franzosen ihn erdrosselten): Joe Meek war ein Ausnahmetalent. Schon als Kind stopfte er den Garten der Eltern mit allerhand elektrischem Zeug voll und ein kurzer Job bei der Royal Airforce, wo er den Radar bediente, löste die Faszination für alles Außerirdische aus, die ihn sein Leben lang begleitete. Nach ein paar Umwegen landete er schließlich bei der Musik und hatte mit dem „Bad Penny Blues“ von Humphrey Lyttelton seinen ersten Erfolg (übrigens ein prägendes Musikerlebnis des jungen Bryan Ferry, und der Song, dessen Piano-Intro später von den Beatles für „Lady Madonna“ recycelt wurde). Den Wünschen Lytteltons zuwiderhandelnd, modifizierte Joe Meek den Pianosound und wendete ein bislang ungehörtes Kompressionsverfahren an. Der Song wurde ein Hit.</p>
<p>Anfang der 1960er Jahre bezog Meek ein eigenes Studio in einer 3-Zimmer-Wohung über einem Lederfachgeschäft im Londoner Stadtteil Islington und produzierte von dort aus einige Hits mehr, der größte darunter: „Telstar“, die bekanntesten Künstler: Tom Jones, Screaming Lord Sutch, Petula Clark, Shirley Bassey, Tommy Steele und Chris Barber. Rod Steward wurde aus dem Studio geworfen, nachdem Meek seine Stimme gehört hatte; David Bowie wollte Meek ebenso wenig produzieren wie die Beatles (&#8220;just another bunch of noise, copying other people&#8217;s music&#8221;). In dem heute legendären Studio in 304 Holloway Road begann die große Karriere von Joe Meek und dort spielte sich auch die große Tragödie seines Endes ab …</p>
<div id="attachment_487" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-487" title="zeitung_meek" src="http://wortpong.wordpress.com/files/2009/10/zeitung_meek.jpg" alt="zeitung_meek" width="210" height="286" /><p class="wp-caption-text">Die Zeitung am Tag danach</p></div>
<p><strong>Die Tat<br />
</strong> Den Vormittag des 3. Februars 1967 nutzt Joe Meek, um Briefe und verschiedene Unterlagen in der Badewanne zu verbrennen. Damit fertig, drückt er seinem Assistenten Patrick Pink einen Zettel in die Hand: „I’m going now. Goodbye.“ Er bittet Patrick Pink, die Vermieterin zu holen, zettelt einen handfesten Streit mit ihr an, greift im Verlauf des Streits zu einer Schrotflinte und erschießt zuerst die Vermieterin (sie fällt die Treppe hinab, direkt vor die Füße des Assistenten), dann sich selbst erschießt. Die Vermieterin, Mrs. Violet Shenton, hinterlässt Mann und Kind. Joe Meek, zum Zeitpunkt des Todes 37 Jahre alt, hinterlässt 45 Top50 Hits und 67 Teekisten mit rund 3000 Bändern, auf denen ca. 5000 Aufnahmen archiviert sind. Fünf davon gehen an ein Waisenhaus, wo die Bänder überspielt werden, elf verrotten bei Joes Bruder. Die restlichen 51 werden gerettet.</p>
<p><strong>Grund des Ganzen</strong><br />
Joe Meeks Leben war 1967, da gibt es wenig zu beschönigen, ein einziger Misthaufen. In den Jahren vor der Tragödie, begann sein Ruhm zu verblassen. Die Hits blieben aus. Joe Meek hatte den Anschluss verloren. Nun könnte man meinen: Was soll’s? Er hat doch seinen Hit gehabt. Doch die Tantiemen für den Nr.1-Hit “Telstar” waren seit 1963 eingefroren. Der französische Komponist Jean Ledrut meinte in der Komposition ein Plagiat seiner Filmmusik “Le Marche d’Austerlitz” erkannt zu haben und hatte eine Klage angestrengt (die übrigens nach Meeks Tod mit einer sehr interessanten Begründung abgelehnt wurde: Nicht allein die Melodie sei für das Gesamtkunstwerk wichtig, sondern auch Produktion und Sound!). Auch sonst sah es für den immer tadellos angezogenen Meek, der sich bis zu fünfmal täglich rasierte, finanziell nicht besonders gut aus.</p>
<p>Er hatte jahrelang wie ein Besessener gearbeitet und rannte nun beruflich gegen eine Wand. 1963 war er zudem mit der (nicht nur) im damaligen Großbritannien bigotten Gesetzgebung hinsichtlich sexueller Vielschichtigkeit in Berührung gekommen: Er wurde in einer sogenannten Klappe erwischt, musste eine kleine Strafe zahlen und wurde als Homosexueller registriert. Nicht weiter schlimm, schließlich war Meek kein Schrankschwuler. Schlimm war aber, dass die Verhaftung eine Zeitungsnotiz nach sich zog, in deren Folge Meek mehrfach zusammengeschlagen und erpresst wurde. Das alles war nicht gerade geeignet, seine ohnehin vorhandene Veranlagung zu Paranoia und Depression zu lindern. Und der fatale Kreislauf aus Uppers &#38; Downers, Speed und Beruhigungsmitteln, die damals recht verbreitet da legal waren, mag seine Nerven zusätzlich angegriffen haben. Irgendwann knallten die Sicherungen durch. Wobei &#8230;</p>
<p>Meek glaubte fest an die Kraft der Tarot-Karten. Aus ihnen hatte er 1957 herausgelesen, dass sein großer Held Buddy Holly am 3. Februar 1958 zu Tode kommen würde. So überzeugt war er, dass er Holly sogar eine Warnung zukommen ließ. Am Schicksalstag war er nervös und beruhigte sich erst, als Holly am Abend noch lebte. Buddy Holly starb auf den Tag genau ein Jahr später. Und Meek setzte seinen Schlussstrich am selben Tag, acht Jahre später. Das riecht dann doch nach Planung. Wie dem auch sei: Genug Gründe hatte er. Und da er an ein jenseitiges Leben glaubte, mag der Schritt dorthin nicht so schwierig gewesen sein. Warum aber musste er seine Vermieterin mitnehmen? Streit gab es wohl des öfteren, aber gleich erschießen?</p>
<p>Als Jugendlicher hängte Joe Meek Lautsprecher in die Obstbäume im Garten. Er wollte damit die Vögel verjagen, um den rabiateren Vater davon abzuhalten, die gefiederten Freunde abzuknallen. Ein Tierfreund und Pazifist (wenn die Anekdote stimmt). Irgendwo zwischen Jugend und dem 37. Lebensjahr muss also etwas schief gelaufen sein.</p>
<p><strong>Unsterblichkeitsfaktor</strong></p>
<p>So blöd es auch ist: Frühzeitig verstorbene Musiker werden meist als cooler wahrgenommen, als solche, die sich mittels Bluttransfusionen und Yoga bis zur Rente auf die Bühne schleppen. Und wenn man &#8211; wie im Falle Phil Spectors &#8211; irgendwann ein wenig bekanntes Starlet umbringt und sich selbst verschont, ist das auch nicht karriereförderlich (es sei denn man möchte Charles Manson produzieren, der schon angefragt hat). Meek jedenfalls war ein Visionär der Klangkunst und einer der ersten Musikproduzenten, die diesen Namen verdient haben. Da hätte es diesen unmöglichen Abschied nicht gebraucht. Die Legende aber, die hat darin ihre Wurzel.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
„Ein jegliches nach seiner Art“ (1. Mose 1,24) steht schon in der Bibel. Wer sich im Leben nicht mehr zurechtfindet, mag sich umbringen. Auf jeden Fall aber gibt es einen großen Punktabzug für den Mord, bzw. Totschlag, an der Vermieterin. Ich würde sagen: 4-, durchgefallen.</p>
<p>P.S.: Es ist spät und ich möchte ins Bett. Ordentliche Quellenverlinkungen gibt es also nicht mehr. Dass Maggie ein Meek-Fan war, habe ich zuerst in dem sehr empfehlenswerten Buch <a href="http://www.amazon.de/Creation-Records-Story-Magpie-Hungry/dp/1852277750/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1256284318&#38;sr=1-2">&#8220;My Magpie Eyes Are Hungry For The Prize&#8221;</a>, der Geschichte von Creation Records. Über Bryan Ferrys Faible für den &#8220;Bad Penny Blues&#8221; berichtet das noch empfehlenswertere Buch <a href="http://www.amazon.de/Re-Make-Re-Model-Michael-Bracewell/dp/0571229859/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1256284270&#38;sr=8-1">&#8220;Re-Make/Re-Model&#8221;</a>, in dem Michael Bracewell die Entstehung von Roxy Music erzählt. Und wer seine Joe Meek-Kenntnisse vertiefen möchte: <a href="http://www.joemeekpage.info/">Hier</a> gibt es einen interessanten Aufsatz. I’m going now. Goodnight.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Endlich wieder Therapie]]></title>
<link>http://gaga2009.wordpress.com/2009/10/18/endlich-wieder-therapie/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:48:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaga2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, morgen hab ich nach zwei langen Wochen endlich wieder ne Therapiesitzung. Mal schauen welche Lic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, morgen hab ich nach zwei langen Wochen endlich wieder ne Therapiesitzung. Mal schauen welche Lichter mir da aufgehen werden!? Gute Nacht an alle Gagas dieser Welt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Kosmetik]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/18/die-kosmetik/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Viele Frauen tun jeden Tag für ihre äußere Erscheinung Dinge, für die man einen Gebrauchtwagenhändle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viele Frauen tun jeden Tag für ihre äußere Erscheinung Dinge, für die man einen Gebrauchtwagenhändler als Betrüger verurteilen würde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Auge]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/17/auge/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 01:20:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. Und. Ich frage mich immer wieder einmal, ob so e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. Und. Ich frage mich immer wieder einmal, ob so etwas wohl nur bei Vögeln auftritt, wenn ich mich mit den Menschen in meiner Umgebung unterhalte. Insbesondere bei Menschen, die regelmäßig und viel fernsehen, drängt sich mir diese Frage geradezu auf.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Winterreise]]></title>
<link>http://rendicao.wordpress.com/2009/10/15/winterreise/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:02:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>António</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist eine alte Geschichte, Doch bleibt sie immer neu; Und wem sie just passieret, Dem bricht das H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2627" title="Winter - Caspar David Friedrich" src="http://rendicao.wordpress.com/files/2009/10/winter-caspar-david-friedrich.jpeg" alt="Winter - Caspar David Friedrich" width="500" height="350" /></p>
<p style="text-align:right;"><em>Es ist eine alte Geschichte,<br />
Doch bleibt sie immer neu;<br />
Und wem sie just passieret,<br />
Dem bricht das Herz entzwei.</em></p>
<p style="text-align:right;"><em>É uma história antiga<br />
Que permanece uma novidade;<br />
E o coração da pessoa a quem<br />
sucede parte-se em dois.</em></p>
<p style="text-align:right;">Heinrich Heine -<em> Ein Jüngling liebt ein Mädchen</em></p>
<p style="text-align:justify;">Naquele quarto a meia-luz, Gerald Moore está ao piano e Hans Hotter aproxima-se silenciosamente para nos cantar a viagem de Inverno. Durante esse tempo, Hans vestirá os andrajos do oprimido Viajante &#8211; chamemos-lhe o Viajante - tropeçando pela neve com a penúria e gravidade de uma voz que se afunda com o desgosto de cada verso. O começo de um verso é como um pequeno tesouro, meu amor. Escuta agora como o Viajante deixa as suas notas pairar na condensação do ar invernil, incapaz de terminar o pensamento, a rima. A voz fraqueja e os joelhos tremem. O final do verso encontra-o enfim derrotado, lúgubre, afogado na imensidão de um corpo mais vasto.</p>
<p style="text-align:justify;">Ah, o Inverno do nosso descontentamento. No início da canção, o Viajante abandona a casa da sua amada num rasgo mais teatral e sofredor do que dignamente poético. Com olhos húmidos e dedos trementes, inscreve as palavras &#8220;<em>boa noite</em>&#8221; no portão da sua amada, caminhando pelos corredores da casa de forma a &#8220;<em>não perturbar a sua paz</em>&#8220;. Lança-se então ao Inverno, um rasto de pegadas a desvanecerem-se atrás de si.</p>
<p style="text-align:justify;">O mote está dado. Os 24 poemas de Wilhelm Müller têm o simples nome de <strong><em>Winterreise</em></strong>, ou a Viagem de Inverno, e enformam, a passos incertos e dolorosos, um percurso de exaltação em que um homúnculo de insustentáveis mágoas transitórias supera a pequenez do seu sofrimento. O seu Viajante é um amoroso, partindo da mais cruel das volatilidades humanas para atingir uma iluminação de serenidade. Não significa isso que o desfecho seja feliz. Raramente, de resto, estas coisas o são. Ele, que ama sem ser amado, faz parte daqueles que têm o infortúnio adicional de serem veículos de toda a mágoa glacial da humanidade. Que sentido para uma vida!</p>
<p style="text-align:justify;">Mais tarde, durante a composição deste ciclo de fantasmagóricas melodias, os consortes de Schubert notaram a extraordinária mudança na aparência do seu querido amigo, alimentando a crença &#8211; desde então reconfirmada através das eras &#8211; de que seria impossível tocar na <em>Winterreise</em> sem pelo menos sofrer fisicamente alguns dos seus sentimentos. Se parece razoável assumir que Müller jamais teria conseguido criar um trabalho de beleza tão singela sem ter atravessado algumas das sensações do seu viajante, já a melancolia Schubertiana parece ser, como um seu companheiro certeiramente colocou a questão, <em>um caso de desespero feliz </em>ou exaltação funesta do artista que toma as rédeas de uma melancolia destruídora para urdir um <em>lied</em> de insustentável beleza.</p>
<p style="text-align:justify;">Globalmente considerada, a <em>Winterreise</em> não contém qualquer defesa laudatória do seu constante negrume e opressão. Cada poema é um monumento do Inverno, do amor, e da solidão, ideias repetidas vinte e três vezes ao longo do ciclo e que à primeira vista poderiam afigurar-se como exageradas, barrocas, e indiscutivelmente germânicas. Será esta língua adequada aos leves sentimentos do espírito? Müller demonstra que sê-lo-á pelo menos quanto às consequências da passagem de um sentimento de graça numa alma sensível. A demonstração disto reside nas imagens simples e duradoiras que o poeta debrua em cada estrofe - parcas em metáfora, ricas em simbolismo - até um dos corações envolvidos no recital de mágoas &#8211; pianista, cantor, ouvinte ou leitor &#8211; se condoer com uma materialidade muito inquietante. Mergulhados no ciclo de <em>lieder</em>, não há escapatória possível que não contenha estilhaços de gelo; a canção não é sobre o amor mas sobre as suas sequelas, o que a aproxima de uma reflexão universal de uma dor comungada a várias causas.</p>
<p style="text-align:justify;">O irreversível <em>cul-de-sac</em> porventura atinge o seu expoente mais expressivo com o lindíssimo <em>Der Lindenbaum</em> (<em>A Tília</em>):</p>
<p style="padding-left:30px;" align="left"><em>Und seine Zweige rauschten</em>,                        E os seus galhos sussuraram<br />
<em>Als riefen sie mir zu:</em>                                          Como se me chamassem:<br />
<em>Komm her zu mir, Geselle,</em>                             Amigo, vem até mim,<br />
<em>Hier find&#8217;st du deine Ruh&#8217;!                             </em> Aqui encontrarás a tua paz!</p>
<p style="padding-left:30px;" align="left"><em>Die kalten Winde bliesen</em>                                 Gélidos ventos sopraram<br />
<em>Mir grad&#8217; ins Angesicht;                                  </em>então contra o meu rosto;<br />
<em>Der Hut flog mir vom Kopfe,</em>                         O chapéu voou da minha cabeça,<br />
<em>Ich wendete mich nicht.</em>                                  E eu não olhei para trás.</p>
<p style="text-align:justify;">Em que até a mais bela recordação de idílios passados (a tília onde o Viajante tantas vezes descansara e &#8220;<em>gravara muitas palavras de amor</em>&#8220;) se torna num suave convite ao suícídio e sono eterno &#8211; por seu turno um espelho dos &#8220;<em>numerosos sonhos doces</em>&#8221; que à sua sombra tinham outrora sido sonhados. Este poema é reluzente e traiçoeiro como uma escultura de cristal num dia de Inverno claro e límpido e retribui ao Viajante, numa capa de desespero silencioso e subversivo, tudo aquilo que ele lhe tinha entregue em alegria.</p>
<p style="text-align:justify;">Mas a <em>Winterreise</em> é também profundamente masculina. Insultuosamente masculina. É um universo de um homem que não foi amado e que se isola no decurso de uma viagem espiritual. O Viajante é - evidentemente &#8211; um cavalheiro afável que teve mesmo o cuidado de abandonar a sua amada com o maior dos silêncios e delicadeza. Mas a premissa está lá, alimentada por tudo aquilo que no-lo torna tão querido: é que ele <em>deveria ter sido</em> amado. Temos de ter pena dele: que injustiça a sua amada não lhe desferiu! &#8221;<em>Que paguem com tuas setas os Dânaos as minhas lágrimas</em>!&#8221;, só faltaria bradar. E toda a compaixão que por ele sentimos é por conseguinte uma censura implícita à <em>Mädchen</em> que o rejeitou. Trata-se de um egoísmo inaceitável, e odeio o Viajante por ter escrito as educadas palavras de amor no portão da casa, privando a sua amada de razões para o ressentir. Deseja ele que ela se sinta culpada por não o amar? Sim, deseja. Que odioso, por não ter sabido partir em coragem e rotura completa com a pequena vida imaginara partilhar.</p>
<p style="text-align:justify;">Mas, claro, se tivesse feito isso, não haveria poesia.</p>
<p style="text-align:justify;">Ainda assim, repito: detesto-o. Porque aquele egoísmo é demasiado parecido ao meu, mesquinho e natural, instintivo. É o <em>porquê?</em> que dilacera o Viajante, é o <em>porque não?</em> que o arruína.  Porque motivo nos arrogamos o direito de ser amados?</p>
<p style="text-align:justify;">É mais fácil aceitar e superar o perene desgosto que trespassa o Viajante a cada verso. A <em>Winterreise</em> não é exagerada ou supérflua, não é sequer ridícula, e nem se lhe pode opor uma medição de mágoas que descure o profundo estado de ascese espiritual do seu réprobo protagonista. A revelação final é portanto esta: a viagem é um catalisador de si mesma, desempenhando o papel de um instrumento de interpretação e elevação pessoal num mundo hostil, vasto, infindável. Paisagem e espírito, florestas e alma, neve e mágoa unem-se para exprimir aquilo que isoladamente lhes estaria vedado, no canto dessa <em>alte geschichte </em>que para sempre acompanhará a humanidade como uma sombra ao luar. Acredito mesmo que, a dada altura durante a <em>Winterreise</em>, a sua amada deixe de ser a causa e símbolo completo da sua tristeza.</p>
<p style="text-align:justify;">Então o Viajante encontra-se apenas sozinho, no meio do Inverno, e a neve apaga-o como o faria às notas de um violino numa tempestade.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kotblüte]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/12/kotblute/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 22:25:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Toilettenpapier war nicht nur viellagig und weich und mit aufgedruckten Blümchen verziert, es ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Toilettenpapier war nicht nur viellagig und weich und mit aufgedruckten Blümchen verziert, es hatte auch einen derart intensiven Duft nach einer chemischen Substanz, die wohl so etwas wie Frische und Pflege heucheln sollte, dass ich froh darüber war, am Hintern keine Nase zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mimikry]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/11/mimikry/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 04:03:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt eine Heuschrecke, die sich selbst als ein leicht dürres Blatt tarnt, damit sie vom evolution]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt eine Heuschrecke, die sich selbst als ein leicht dürres Blatt tarnt, damit sie vom evolutionären Mitbewerb nicht als Heuschrecke erkannt wird. Und. Es gibt eine vampiristische und habgierige Mafia, die sich selbst als eine auf Jesus aus Nazaret zurückgehende Religion tarnt, damit sie von ihren Opfern nicht als vampiristische und habgierige Mafia erkannt wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ursache und Wirkung]]></title>
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<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:46:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Physiker und andere vernünftige Wissenschaftler gehen vom Prinzip der Kausalität aus, glauben si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Physiker und andere vernünftige Wissenschaftler gehen vom Prinzip der Kausalität aus, glauben <em>sinnvollerweise</em> daran, dass jede Wirkung ihrer Ursache folgt und dass sich dies nicht etwa umgekehrt verhalte. In der <em>psychologischen Wirklichkeit</em> unter den Menschen ist dies zuweilen anders herum. Wenn bei einer Bestattung der Arzt und die Ehefrau dem Sarge folgen, ist es gar häufig so, dass die Ursache der Wirkung folgt&#8230;  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Bis morgen, C.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versteigerte Rechtschreibung]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/04/versteigerte-rechtschreibung/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 01:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer wirklich daran glaubt, dass sich die gegenwärtige deutsche Rechtschreibung mit ihrem barocken Wu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer wirklich daran glaubt, dass sich die gegenwärtige deutsche Rechtschreibung mit ihrem barocken Wust unsinniger Detailregeln noch in irgendeine Zukunft retten ließe, muss nur eine viertel Stunde lang eBay benutzen, um diesen Glauben zu verlieren. In dieser viertel Stunde lässt sich auch leicht bemerken, dass sich die Menschen auch ohne Beherrschung der genormten Rechtschreibung gut genug verstehen, um allerlei Geschäftchen miteinander machen zu können. Und dort. Wo die Sprache dem Geschäfte dienen soll, bedarf sie auch keiner hübschen Form mehr. Der Zerfall der Rechtschreibung und der Ausdruckskraft der deutschen Sprache ist ein Spiegelbild des überall vernehmbaren Blahs von Kaufleuten, die lieber Tabellen als Gedichte lesen, und des überall vernehmbaren Blahs von Werbern, die lieber plump als fein in der Psyche herummeißeln. Hier werden sie geholfen. Wahnsinnig billig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der dritte Oktober]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/10/03/der-dritte-oktober/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:45:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was meint ihr wohl, warum die classe politique der BR Deutschland das Datum für den Nationalfeiertag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was meint ihr wohl, warum die <em>classe politique</em> der BR Deutschland das Datum für den Nationalfeiertag so ausgewählt hat, wie sie es eben ausgewählt hat. Gefeiert werden soll an dem Tag, an dem einige Menschen aus der <em>classe politique</em> einen Vertrag unterschrieben haben, als ob es sich bei diesem Ereignis um <em>das Wichtigste</em> am historischen Vorgang gehandelt habe? Nicht eines Gedenktages würdig ist es, dass Menschen aus der damaligen DDR für ihre Rechte als Menschen einstanden und diese unter teils erheblichen persönlichen Risiken einforderten. In der Wahl des Datums spiegelt sich wider, wie missachtenswert die Menschen für jene sind, die sich zu Herrschern über diese Menschen gemacht haben, ja, es spiegelt sich sogar trübe im Kalender wider, dass Menschen, die für ihre Rechte als Menschen eintreten, diesem Pack gar nichts bedeuten. Insofern ist es ein sehr passender Feiertag für die BR Deutschland. Es ist ein Tag, an dem sich das lichtscheue Gesindel aus der <em>classe politique</em> selbst feiern kann, gar nicht so sehr anders als auf einem Parteitag der SED.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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