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	<title>harry-zingel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/harry-zingel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "harry-zingel"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:43:53 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Alternativenvergleich mit dem DBUF]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/11/alternativenvergleich-mit-dem-dbuf/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:49:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern haben wir an dieser Stelle gezeigt, wie einfach scheinbar komplexe Aufgabengestaltungen sein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern haben wir an dieser Stelle <a href="http://www.bwl-bote.de/20090811.htm" target="_blank">gezeigt</a>, wie einfach scheinbar komplexe Aufgabengestaltungen sein können. Der sogenannte Deckungsbeitragsumsatzfaktor, auch als DBUF bekannt, eignet sich besonders gur für Klausuren-Knaller aller Art, weil er vergleichsweise unbekannt und in der Praxis wenig verwendet ist. Natürlich bedeutet das für alle, denen eine Kammerprüfung in den Augen brennt, daß sie sich mit dem DBUF besonders auseinandersetzen müssen. Fangfragen aller Art sind hier besonders wahrscheinlich, und besonders gefährlich.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090812.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[DBUF-Rechnung: mit einfachen Sachen Freude machen...]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/10/dbuf-rechnung-mit-einfachen-sachen-freude-machen/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:41:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gute Prüfungsfragen sind einfach und doch schwer. Sie beschränken sich auf die einem Themengebiet zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gute Prüfungsfragen sind einfach und doch schwer. Sie beschränken sich auf die einem Themengebiet zugrundeliegenden Grundgesetzmäßigkeiten. Sie sind leicht zu lösen, wenn man das Prinzip verstanden hat, und ein Buch mit sieben Siegeln für alle, die nur auswendig lernen. Sie trennen, um es in einem Wort zu sagen, die Spreu vom Weizen. Schauen wir uns mal ein Beispiel an:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090811.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Universität Lüneburg: die schnelle Verwaltung]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2009/08/10/universitat-luneburg-die-schnelle-verwaltung/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:25:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bisher bin ich hier eher dafür bekannt, zu meckern. Ich gelte als böser Kritikaster. Heute mache ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Bisher bin ich hier eher dafür bekannt, zu meckern. Ich gelte als böser Kritikaster. Heute mache ich es mal anders, und lobe die Universität Lüneburg, insbesondere deren Verwaltung. Die arbeitet nämlich schneller und effektiver als erwartet.</em></p>
<p>So benötige ich ein bestimmtes Dokument, das die dort ganz bestimmt rumliegen haben. Ich weiß, die gewähren mir auch mein Begehr, aber es ist eben ein Verwaltungsakt. Als ich heute früh um neun zum Hörer greife denke ich mit Schrecken an frühere Versuche, die Stadtwerke anzurufen. Zu meinem Erstaunen sind die Leitungen erreichbar, und wenig später funktioniert sogar der Fax. eMails werden gelesen. Meine Zuge entspannen sich.</p>
<p>Nach nur ganz wenig Erläuterung meines kleinen Anliegens scheint die Sache unterwegs zu sein. Auch hier habe ich anderswo schlechte Erfahrungen gemacht. Banges Warten. Wie langsam die Zeit vergehen kann. Doch der befürchtete Kampf gegen Windmühlenflügen findet nicht statt: schon nach nur drei Stunden spuckt der Fax vorab ein nettes Brieflein an mich aus, von der Uni Lüneburg, das gewünschte Dokument.</p>
<p><em>Ich bin geplättet.</em></p>
<p>Immerhin muß einer dort ins Archiv gestiegen sein, des Schriftstücks habhaft zu werden, also nicht nur ein paar Mausklicks in einer Datenbank, sondern solide Sucharbeit eines Menschens. Drei Stunden sind für so was eine reife Leistung, jedenfalls bei einer so großen Organisation, und das diesmal ganz ohne Ironie und Spott.</p>
<p>Einst wurde ich als Student aufgrund einer meiner Studienarbeiten für einen Forschungspreis vorgeschlagen. Jetzt zeichne ich hiermit die Universität Lüneburg für schnelles Verwaltungshandeln aus. So soll es sein! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aber wann?]]></title>
<link>http://spatzseite.wordpress.com/2009/08/09/aber-wann/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 04:02:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>spatzseite</dc:creator>
<guid>http://spatzseite.wordpress.com/2009/08/09/aber-wann/</guid>
<description><![CDATA[Tief unter der Wüste Sahara gibt es bekanntlich Süßwasser, das in Brunnen angebohrt wird und Oasen s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Tief unter der Wüste Sahara gibt es bekanntlich Süßwasser, das in Brunnen angebohrt wird und Oasen sogar mit größeren Dörfern versorgt. Das Wasser stammt aus einer Zeit vor über 10.000 Jahren, als es auf der Erde durchschnittlich etwa 2° C wärmer als heute, und die Sahara eine üppige Savanne war. Das damals wärmere Klima sorgte global für mehr Meerwasserverdunstung und andere Bedingungen der Atmosphären-Zirkulation. Dergleichen scheint die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte, die aber ums Jahr 2004 schon wieder zu Ende gegangen zu sein scheint, auch wieder zaghaft in Gang gebracht zu haben. Jedenfalls berichtet die Zeitschrift „National Geographic“ in ihrer letzten Ausgabe, „Wissenschaftler“ hätten aufgrund von Satellitenaufnahmen Anzeichen für eine zunehmende Vegetationsentwicklung in der Wüste Sahara und verstärktes Pflanzenwachstum in den angrenzenden Regionen Afrikas entdeckt, die auf zunehmende Niederschläge zurückgeführt werden können. Nach Einschätzung der Forscher könnten regelmäßige Regenfälle die verwüsteten Trockengebiete wieder beleben und für die Landwirtschaft geeignet machen.</em></p>
<p>„Wissenschaftler“, das besagt aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre nichts Verläßliches mehr, wenn man nicht ihre Geldgeber und ihr Verständnis von „Wahrheit“ kennt. Darüber macht „National Geographic“ natürlich keine Angaben. Aber vielleicht erinnern Sie sich an die 70er Jahre. Damals kam es zu einer vorrübergehenden Klimaabkühlung und da beglückten uns die Machthaber mit der mediengerechten Angst vor der kommenden Eiszeit. Damals wurde die Klimaabkühlung von der Ausdehnung der Sahara und dem Austrocknen der Sahelzone begleitet. Nun, im Rahmen der bekämpften Klimaerwärmung, zeugen Satellitenaufnahmen der im Süden an die Sahara angrenzenden Gebiete, darunter der Halbwüste Sahel, die sich auf einer Fläche von über vier Millionen Quadratkilometern erstreckt, seit dem Jahr 1982 wieder von einer Ausweitung der Vegetationsfläche. Auch im Norden, im zentralen Tschad und im Westsudan wird die Zunahme der Vegetation beobachtet. Es spricht also einiges dafür, daß an dieser Beobachtung etwas dran sein könnte – zumal sie der augenblicklichen Klima-Höllenpredigt im Weg stehen würde.</p>
<p>Ob solche positiven Erkenntnisse mehr Einfluß auf die Klima-Priester haben werden, als die negativen, die zeigen, daß ihre „Bibel“, die „Klimamodelle“, die Klimaentwicklung weder rückwärts noch vorwärts ohne den sogenannten „fudge-factor“, d.h. nachfolgende Anpassung, berechnen können, ist fraglich. Denn es geht ja nicht ums Klima und schon gar nicht um die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerungen – es geht ausschließlich um Geld. So hat nun selbst die französische Regierung, die sich dank der ausgebauten Kernenergie-Nutzung in Sachen CO<span style="font-size:7pt;">2</span>-Emissionen ruhig zurücklehnen könnte, auf ein vom früheren sozialistischen Ministerpräsidenten Michel Rocard geplantes Vorhaben zur Einführung einer „Taxe Carbone“ zurückgegriffen. Die Steuer auf den CO<span style="font-size:7pt;">2</span>-Ausstoß soll bereits ab Januar 2010 eingeführt werden. Sie ist wichtiger Bestandteil des Umweltprogramms „Grenelle de l’environnement“, mit dem Frankreich seine CO<span style="font-size:7pt;">2</span>-Emmision bis 2050 auf ein Viertel des aktuellen Standes reduzieren will. Mit der neuen Steuer soll das Energieverbrauchs-Verhalten der Franzosen geändert werden. Hauptbetroffen wären Straßenverkehr und private Haushalte, deren Heizkosten sich deutlich erhöhen würden. Nach der geplanten Steuer wären pro Tonne CO<span style="font-size:7pt;">2</span> nicht weniger als 32 Euro in die Staatskasse zu zahlen, was für Mehreinnahmen von acht Milliarden Euro pro Jahr sorgen würde und den Liter Diesel um 8,5 Cent und den Liter bleifreies Benzin um 7,7 Cent teurer machen würde. Bisher erhält die französische Regierung pro Jahr 2,5 Milliarden Euro aus der Mineralölsteuer und weitere 1,5 Milliarden Euro an Mautgebühren. Mit Ähnlichem muß bei uns trotz aller gegensätzlichen Beteuerung der um die Politämter Buhlenden nach der Wahl im September gerechnet werden.</p>
<p>Oder ist der Schottische Weg angesagter? Dort berichtete die Zeitung „The Scotsman“ schon am 25. Juni, Klimapolizisten hätten die Befugnis erhalten, „energieverschwenderische“ Hausbesitzer und Firmen, die zu viel Strom oder zu viele Plastiktüten benutzen, mit Bußgeldern zu belegen. Die Energiepolizei hat freie Hand bei der Auferlegung von Strafen für Hausbesitzer und Betriebe, die nicht die „Energieeffizienz-Auflagen“ erfüllen. „Die Maßnahmen, die vom Parlament durchgewunken wurden, beinhalten unter anderem die Ermächtigung, Hausbesitzer und Firmen zu ahnden, sollten sie nichts unternehmen, um die Energieeffizienz ihrer Häuser und Gebäude zu verbessern“. Auch die Beschäftigung entsprechender Blockwarte schafft Arbeitsplätze.</p>
<p>Aber vielleicht braucht die Regierung das Geld bald gar nicht mehr. Denn „Wirtschafts-Wissenschaftler“ sprechen von einer starken, V-förmigen Erholung der Wirtschaft. Und tatsächlich, die Aktien waren so rasch emporgeschnellt, wie kaum je zuvor, auch der Öl-Preis „erholt“ sich, wenn auch noch in Grenzen, Gold stieg um 18 Dollar auf 953 Dollar, und der Dollar fiel auf 1,42 Dollar je Euro. Was will man mehr, wenn’s nur ums Geld ginge. Doch wie schon Julius Barnes, Vorsitzender des Hoover’s National Business Survey sagte: „Das Frühjahr [...] markiert das Ende einer Phase ernster Besorgnis [...] amerikanische Unternehmen kehren stetig auf ein normales Maß des Wachstums zurück“. Das war am 16. März 1930, bevor es dann erst richtig los ging. Und „Wir befinden uns nun in der Nähe des Endes der rückläufigen Phase der Krise“ stand noch am 15.11.1930 im Harvard Economic Review.</p>
<p>Vom Zweiten Weltkrieg bis 2007 hat das Kredit-Volumen ständig zugenommen und ist das Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt alleine im letzten Jahr von rund 150% auf 360% gestiegen. Wurde diese Entwicklung so schnell korrigiert und sind die neuen Schulden so rasch abgezahlt worden? Natürlich bleiben die hunderte von Milliarden, die die Regierungen in die Hand nahmen, um das „Konjunkturwunder“ zu bewirken, in ihren Büchern, um sie auf dem „richtigen Kurs“, dem der Banken zu halten. EZB und FED hatten Banken-Geld für die jüngste Schuldenwelle aus dem Hut gezaubert und damit u.a. den Banken faule Kredite abgenommen. Die Banken haben damit ein Mehrfaches an Kaufkraftgeld frisch geschöpft und den Regierungen ausgeliehen, die damit der fehlenden Nachfrage auf die Sprünge halfen. Die Banken, das heißt die Banken der Banken, denen auch die FED gehört, konnten deshalb im 2. Quartal wieder riesige Gewinne aufweisen. Allein die drei, Goldman Sachs, Bank of America und Citigroup „verdienten“ im 2. Quartal 10,2 Mrd. US-Dollar. Die US-Regierung verschuldete sich dafür um über eine Billion Dollar und die FED, die dafür die Voraussetzung schuf, verweigert jede Aussage über die Stellen, zu denen sie das Geld hat fließen lassen. So ist die Machtverteilung in dieser Demokratie.</p>
<p>Der notorische „Mr. Doom“ (der aber Recht behielt), Nouriel Roubini, Professor an der Stern School of Business der Universität New York, Schüler von Jeffrey Sachs, Chef der Beratungs-Firma (Mindestkosten eines Infobriefs 20.000 US$), und unter Bill Clinton Wirtschaftsberater im Weißen Haus, geht davon aus, daß spätestens im zweiten Halbjahr 2010 die Rezession verstärkt zurückkehrt. Dabei haben wir keine Rezession, sondern eine Krise. Die Leute, die Firmen und die Regierungen haben auf Kredit Geld ausgegeben, das sie noch nicht verdient hatten, um damit die Preise dessen, was schon produziert worden war, hochzutreiben und die dadurch erstandenen Gewinne auf die „Finanzmärkte“ zu tragen. Irgendwann muß zurückgezahlt werden. Dann wird nicht mehr gekauft, sondern gespart. Wo nicht gekauft wird, wird auch nicht produziert. Roubini rechnet spätestens im Herbst 2010 mit einer Arbeitslosenquote von 11 Prozent in den USA. Die OECD sagt der Bundesrepublik einen Anstieg der offiziellen Arbeitslosenquote auf 11,6 Prozent im nächsten Jahr voraus.</p>
<p>Im Mai 2009 verkündete die USA einen neuen Rekord, dieses Mal bei den Beziehern staatlicher Lebensmittelhilfe. Im Mai 2008 waren nach amtlichen Angaben 28,435 Millionen Amerikaner auf Lebensmittelhilfe angewiesen, im Mai 2009 waren es schon 34,409 Mio.: Tendenz exponentiell steigend. Dabei ist zu bedenken: Entmutigte Arbeitnehmer, die die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz aufgegeben haben, haben keinen Anspruch auf Lebensmittelhilfe und kinderlose Erwachsene verlieren ihn nach maximal drei Monaten. Und trotzdem ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bereits jeder neunte Bürger auf Lebensmittelhilfen angewiesen. Was werden die Betroffenen wohl tun?</p>
<p>In den USA, ja, aber bei uns? Uns verspricht Steinmeier (SPD), die Arbeitslosigkeit drastisch zu senken. Warum macht er es nicht jetzt schon. Ist die CDU etwa dagegen? Sie will das Gleiche, und das Gleiche hatte schon Schröder vormals versprochen. Man muß den Leuten halt etwas versprechen, wenn man bei den Fleischtöpfe der Steuerknete Berlins bleiben will – und wenn es das Blaue vom Himmel wäre: „Die Menschen hören es doch so gerne!“. Dabei könnte Steinmeier sogar Recht haben. Er verspricht, die Arbeitslosigkeit mit „grüner Technologie“ (er sagt natürlich nicht „grün“, sondern meint „rot“ oder „alternativ“) zu beseitigen. Natürlich geht das. Stellen Sie sich vor, man schaffte „umweltbewußt“ LKWs und Eisenbahn ab und transportierte alles alternativ auf Eselkarren, man schlösse alle Kern- und Kohlekraftwerke und begnüge sich mit Sonne-, Wind-, und Sterne-Energie, und, wenn es daran einmal fehlen sollte, mit Muskelkraft. Was meinen Sie, wie viele Arbeitsplätze sich so schaffen ließen – nur eben leider kein Arbeitseinkommen. Dieses kleine Manko – viel Arbeit aber kein Einkommen (auch Produktivität genannt) – übersehen kindlich vertrauensselige Wähler, die auf eine(n) Rattenfänger(in) von New Yorks Gnaden warten.</p>
<p>Und wenn es dann so weit ist, wenn von den Schulden etwas angezahlt, die Fabriken, in die nichts mehr investiert wurde, marode sind und das, was von ihnen schließlich noch übrig geblieben ist, sich sogar mit „alternativen“ Energien betreiben ließe, was dann? Merkels Klimaberater Prof. Schellnhuber hatte der Wiener Zeitung Standard am 10. Juli zugesagt: Ab 2050 wird kein CO<span style="font-size:7pt;">2</span> mehr freigesetzt. Die Leser meinten, es werden dann keine sogenannten fossilen Energieträger mehr genutzt. Vielleicht hat auch er sogar Recht und die Menschen setzen kein CO<span style="font-size:7pt;">2</span> mehr frei, weil sie aufgehört haben zu atmen. Ins Auge gefaßt ist so etwas (siehe Spatz letzter Woche), aber wer will es schon ernst nehmen? Doch dann wird, selbst wenn einige noch atmen, der Aufschwung mangels Technik und Know How längst verspielt sein. Sieht man das in Berlin nicht? Man sähe es schon, wenn man wollte, und über die Richtung, in die man sich befehlsgehorsam bewegt, nachdächte. Doch Nachdenken wird nicht belohnt, weder mit Wählerstimmen, Anerkennung, noch Geld. Nachdenken bereitet nur Schwierigkeiten und leistet „geistigem Terrorismus“ Vorschub.</p>
<p>In den USA sieht man die Richtung und sorgt vor. In der 30. Kalenderwoche traf sich der von Obama neu ernannte Administrator der Federal Emergency Management Agency (FEMA – der Binnennotstands-Verwaltung) des Department of Homeland Security, Craig Fugate mit Gouverneuren der US-Staaten, um mit ihnen aktuelle Notstandsvorbereitungen zu erörtern (<a href="http://www.fema.gov/news/newsrelease.fema?id=49140" target="_NEW">Quelle</a>). Am 22. Juli 09 soll die FEMA von Obama in einer executive order (d.h. an Senat und Kongreß vorbei) nachträglich berechtigt worden sein (die Information ließ sich nicht verifizieren), auf amerikanischem Boden „Korrekturzentren“ (Konzentrationslager) zu errichten und zu betreiben. Blogs in den USA berichten seit Jahren, daß in den USA bereits viele Hunderte riesigen Internierungslagern für viele Millionen Häftlinge mit gewaltigem Kostenaufwand errichtet worden seien. Sie stehen leer, werden bewacht und sind voll einsatzbereit, Gefangene aufzunehmen. Die Blogs belegen das mit Bildern, Standortangaben und Kapazitätszahlen. (vgl. z.B. <a href="http://www.mindfully.org/Reform/2004/FEMA-Concentration-Camps3sep04.htm" target="_NEW">diese Quelle</a>). Dafür, daß es hier gar nicht so weit kommen muß, sorgen Medien, Regierungen und vertrauensselige Wähler. Dafür, daß es auch in Frankreich und anderen EU-Ländern so friedlich wie in Deutschland ablaufen wird, würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen – und selbst hier dreschen dann wohl Linke und Rechten auf einander ein. Dafür wurden sie schließlich doch geschaffen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mind Map zum Qualitätsbegriff]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/08/mind-map-zum-qualitatsbegriff/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 18:40:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/08/mind-map-zum-qualitatsbegriff/</guid>
<description><![CDATA[Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein volle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein voller Erfolg. Inzwischen sind eine Vielzahl weiterer Mind Maps entstanden, die sich offenbar gut zum Lernen eignen. Während es im BWL-Boten und auf der BWL CD primär um Rechnungswesen und Controlling geht, werden aber auch Themen aus der betriebswirtschaftlichen Funktionenlehre und aus der Management-Theorie betrachtet. Heute zeigen wir daher eine Mind Map über den Qualitätsbegriff, die Teil der ebenfalls neuen Mind Map Sammlung über Qualitätsmanagement ist.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090809.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hinweise zur Abschaffung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/06/hinweise-zur-abschaffung-des-masgeblichkeitsgrundsatzes/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/06/hinweise-zur-abschaffung-des-masgeblichkeitsgrundsatzes/</guid>
<description><![CDATA[In meiner Übersicht zur Bilanzrechtsmodernisierung weise ich auf die Abschaffung des Maßgeblichkeits]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meiner <a href="http://www.bwl-bote.de/20090422.htm" target="_blank">Übersicht zur Bilanzrechtsmodernisierung</a> weise ich auf die <a href="http://www.bwl-bote.de/20090412.htm" target="_blank">Abschaffung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes</a> hin. Hiermit begründe ich insbesondere <a href="http://www.bwl-bote.de/20090428.htm" target="_blank">kreative neue Möglichkeiten</a> bei der <a href="http://www.bwl-bote.de/20090508.htm" target="_blank">Bewertung des Anlagevermögens</a>. Einige Leser haben meinem Hinweis mit den Einwand widersprochen, nur die umgekehrte Maßgeblichkeit sei abgeschafft, nicht aber die Maßgeblichkeit selbst. Dieser Einwand ist unzutreffend, aber man muß das Gesetz genau lesen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090807.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[QM-Irrwege: von der Qualität zur Herrschaft]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/04/qm-irrwege-von-der-qualitat-zur-herrschaft/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/04/qm-irrwege-von-der-qualitat-zur-herrschaft/</guid>
<description><![CDATA[Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle einige vorsichtige Kritiken am System der ISO-Zertifizi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle einige <a href="http://www.bwl-bote.de/20090729.htm" target="_blank">vorsichtige Kritiken</a> am System der <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">ISO-Zertifizierungen</a> versucht. Wie kaum anderes zu erwarten, hat uns das eine Menge verbale Prügel eingebracht. Ein Grund, die dort umrissenen Gedanken ein wenig zu vertiefen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090805.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IHK-Fortbildungen: Große Unterschiede bei den Prüfungsgebühren]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/02/ihk-fortbildungen-grose-unterschiede-bei-den-prufungsgebuhren/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 18:06:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/02/ihk-fortbildungen-grose-unterschiede-bei-den-prufungsgebuhren/</guid>
<description><![CDATA[Vor einiger Zeit haben wir spekuliert, daß die Industrie- und Handelskammern eigentlich gar keine Fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einiger Zeit haben wir <a href="http://www.bwl-bote.de/20090720.htm" target="_blank">spekuliert</a>, daß die Industrie- und Handelskammern eigentlich gar keine Fortbildungen mehr anbieten wollen oder können, sondern nur noch Prüfungen. Dafür spricht nicht nur das <a href="http://www.bwl-bote.de/20080224.htm" target="_blank">Fehlen jedweden Marketings</a>, sondern auch die bisweilen nachgerade unverschämte Preispolitik der Kammern bei den Prüfungsgebühren. Eine Umfrage im Forum für Betriebswirtschaft förderte Erstaunliches zutage.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090803.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glauben, ein Ruhekissen]]></title>
<link>http://spatzseite.wordpress.com/2009/08/02/glaube-ein-ruhekissen/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 05:01:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>spatzseite</dc:creator>
<guid>http://spatzseite.wordpress.com/2009/08/02/glaube-ein-ruhekissen/</guid>
<description><![CDATA[Die Rezession sei am abklingen, die Talsohle durchschritten, es geht wieder aufwärts – aber nur bei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Die Rezession sei am abklingen, die Talsohle durchschritten, es geht wieder aufwärts – aber nur bei den Werten der Papiere, nur dort, und nur vorübergehend. Wir haben eine „Depression“, eine lange Wirtschaftsentwicklung in die falsche Richtung. Der Leitspruch Fritz Schäffers, des Finanzministers, dem wir einst das Wirtschaftswunder verdankten (und nicht der arbeitsscheuen Kanaille Ludwig Ehrhard, den uns die Propaganda dafür auftischt) lautete: „Arbeiten muß sich lohnen, nicht verwalten“. Nach diesem Prinzip hatte er in der „schlechten Zeit“ nicht nur die kriegsruinierte Wirtschaft schnell wieder in Gang gebracht, sondern noch den Julius-Turm mit mehreren Milliarden DM (etwa 100 Mrd. Euro heute) für eventuell nötige konjunkturelle Eingriffe angespart. Weil Schäffer den Verwaltern lästig wurde, verlor er 1957 das Finanzministeramt. Seitdem begann erst langsam, dann immer rascher die Schuldenmacherei, die inzwischen alles Produzieren erstickt und demnächst selbst Ihre Lebensversicherung verschlingen könnte: „Die jetzige Erfahrung zeigt, es kann passieren, daß auf einen Schlag erhebliche Teile der Altersvorsorge einfach entwertet werden“ (Volkswirtschafts-Professor Robert von Weizsäcker, TU München, nach </em><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/brechen-unsere-lebensversicherungen-zusammen.html" target="_NEW"><em>dieser Quelle</em></a><em>).</em></p>
<p>Heute lohnt sich nur noch das Verwalten, jedenfalls an der Spitze. Solange das nicht geändert und die produktive Wirtschaft entschuldet wird, bleibt uns die Depression erhalten. Schulden müssen bezahlt, weg-inflationiert oder storniert werden. Anstieg der Arbeitslosigkeit und Rückgang der Güterproduktion verlaufen so rasant wie noch nie seit 1945. Einzelhandelsumsätze und Hausneubauten sind auf den niedrigsten Stand seit dem 2. Weltkrieg gefallen. In den USA dauert die Zeit, die Arbeitslose brauchen, bis sie einen neuen Job gefunden haben, so lang wie seit 1948 nicht mehr. Und die Schulden der US-Konsumenten, im Jahr 1982 noch bei 12% des BIP, liegen nun bei 18%. Solche Zahlen besagen, daß etwas Entscheidendes umgestellt werden müßte. Aber was?</p>
<p>Sogenannte Stimulierungspakete helfen nicht, sie verzögern und verschlimmern nur das, was ohnehin läuft. Die US-Regierung und die FED haben zur Rettung der Wall Street und ihres Kurses Geld im Umfang von 150% des BruttoInlandProdukts (BIP) eingesetzt: 23 Billionen Dollar; die EU mit der EZB entsprechend. Kein Wunder, daß sich die Bosse bei Goldman Sachs und anderswo wieder Rekord-Bonuszahlungen leisten können! Stimulierungspakete laufen nur auf noch mehr Pleiten, Deflation, Zahlungsunfähigkeit in der produktiven Wirtschaft hinaus und möglicherweise schließlich auf eine Hyperinflation. Wenn man so viel Geld in die Hand nimmt, um die eingeschlagene Richtung zu vernebeln, dann steht Schlimmeres an. Was das sein könnte, erschließt sich einem nur indirekt.</p>
<p>Die US-Regierung hat gerade verfügt, die Hersteller von Impfstoffen gegen die sogenannte Schweinegrippe sowie die Verantwortlichen für die Impfungen von allen Strafverfahren und Schadensersatzforderungen frei zu stellen, die sich aus möglichen Folgen der Impfung ergeben könnten. Das trifft auch auf die Beifügungen, die sogenannten Adjuvans zu, die die Wirkung der Impfung steigern sollen und oft hochgiftig sind. Außerdem fördert die Regierung die Herstellung der Impfstoffe (für die, die sonst üblichen Sicherheitsprüfungen ausdrücklich ausgesetzt wurden!) und die Vorbereitung der Massenimpfungen mit sieben Milliarden Dollar. Die Europäer folgen den amerikanischen Vorgaben seit eh und je wie Schoßhündchen. Dem widerspricht die „Vorreiterrolle“ beim „Klimaschutz“ nur zum Schein.</p>
<p>Es gab schon einmal eine „Schweinegrippe“ in den USA. Damals wurden 40 Mio. Amerikaner geimpft. Dazu hatte ein Dr. D. Sencer, Leiter des Center of Diseases Control, US-Präsident Gerald Ford überredet. Ein US-Soldat war in Fort Dix angeblich an der Schweinegrippe gestorben, weil man ihn zwang, trotz Erkrankung an einem militärischen Gewaltmarsch teilzunehmen. Soweit es sich feststellen ließ, ist damals niemand sonst an der Grippe, aber sind mindestens 25 Menschen an den Folgen der Impfung gestorben. Neben anderen Folgeschäden waren auch rund 500 Menschen am Guillain-Barre-Syndrom, einer Entzündung des Nervensystems mit Lähmungsfolge erkrankt. Auf die US-Regierung war damals eine riesige Welle an Schadensersatzforderungen zugerollt und Mr. Sencer mußte seinen Hut nehmen. Das war im Jahre 1976. So was ist man dieses Mal zuvorgekommen.</p>
<p>Während die USA und Europa auf diese Weise vorsorgen, teilte die WHO, welche die Schweinegrippe (H1N1) zur weltbedrohlichen Pandemie aufgeblasen hatte, am 16. Juli mit: „Die Zählung der Einzelfälle ist nicht mehr wichtig [...] Für die Pandemie ist bisher die Geringfügigkeit ihrer Symptome bei der überwiegenden Mehrheit der Patienten charakteristisch. Die Patienten genesen in der Regel sogar ohne medizinische Behandlung innerhalb einer Woche nach Auftreten der Symptome [...] Aus all diesen Gründen, wird die WHO künftig die Tabellen, die die Anzahl der bestätigten Fälle für alle Länder aufweisen, nicht mehr herausgeben“. Allerdings muß es dabei nicht bleiben: radikale Schwarzseher verweisen auf Giftstoffe, wie z.B. das Polypeptid Ricin aus dem Samen der Pflanze, aus der auch Rizinusöl gewonnen wird. Ricin ruft schon in geringsten Mengen grippeähnliche Symptome mit Todesfolge hervor. Es ließe sich gegebenenfalls über ganze Landstriche versprühen.</p>
<p>Was hat das mit der Finanzkrise zu tun? Wenn Sie davon ausgehen, daß nur das allmächtige Schicksal Wirtschaftskrisen erzeugt, natürlich nichts. Wenn Ihnen angesichts der hohen Konzentration insbesondere der Finanzen an dem Freier-Markt-Dogma Zweifel kommen und Sie zu verpönten Verschwörungstheorien neigen, könnten Sie folgende Zusammenhänge zum Nachdenken bringen: Die neuesten Impf-Maßnahmen in den USA gehen auf einen John P. Holdren zurück. Er ist oberster Wissenschafts- und Technologie-Berater von Präsident Obama. Holdren brachte dreißigjährige Erfahrungen mit ins Amt. 1977, ein Jahr nach dem ersten Schweinegrippen-Desaster hatte er bei W.H. Freeman &#38; Co., San Francisco, zusammen mit Paul und Anna Ehrlich ein dickes, „wissenschaftliches“ Buch mit dem Titel „Ecoscience, Population, Resources, Environment“ veröffentlicht.</p>
<p>Lassen Sie uns dazu etwas ausholen: 1974 war Nelson Rockefeller als Vertreter der USA auf der UNO-Bevölkerungskonferenz in Bukarest gescheitert. Er wollte den Regierungen der Dritten Welt eine Strategie zur Bevölkerungsreduktion aufs Auge drücken. Diese sahen in den Vorschlägen die wildeste Form des Imperialismus und lehnten sie vehement ab. Im Dezember des gleichen Jahres faßte Henry Kissinger Rockefellers Ideen zusammen, verband sie mit einer mehr Erfolg versprechenden Durchsetzungs-Strategie und reichte sie als geheimes National Security Study Memorandum 200 „Implications of Worldwide Population Growth for the US Security and Overseas Interests“ bei der US-Regierung ein. Diese erhob das Konzept im November 1975 zu ihrer geheimen Politik-Richtlinie. In dem 1980 freigegebenen aber im Archiv versteckten Papier wurde unmißverständlich dargelegt, daß die wachsende Bevölkerung der Dritten Welt den Zugriff der USA auf die dortigen Rohstoffe gefährde, daß man aber nicht unmittelbar deren Reduktion fordern könne („In these sensitive relations, however, it is important in style as well as substance to avoid the appearance of coercion“). Dies solle viel mehr über UN-Gremien im Kontext von Umweltschutz und als Gegenleistung für Nahrungs- und Entwicklungs-Hilfe geschehen (Kissinger sprach von „food weapon“, Nahrungsmittelwaffe. Daraus wurde inzwischen die Energie-Waffe), wobei offen auf die Korrumpierbarkeit von Führern in Regierungen und Umweltverbänden gesetzt wird. 1976 folgte das Desaster Schweinegrippe, danach erschien Holdrens Buch und 1979 übernahm die Volksrepublik China unter Deng Xiaoping als Gegenleistung für die Anerkennung durch die USA das Kissinger/Holdren-Konzept der „ein Kind Familie“.</p>
<p>Holdrens Buch diskutiert eine Reihe von Möglichkeiten, die Weltbevölkerung zu verringern, um der „größten Bedrohung der Menschheit“ von damals, der Übervölkerung zu begegnen. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehörten:</p>
<ul>
<li>Heimliche Sterilisation der gesamten Bevölkerung, in dem man dem Trinkwasser und Nahrungsmitteln der Bevölkerung unfruchtbar machende Chemikalien zusetzt.</li>
<li>Legalisierung „obligatorischer Abtreibungen“ auch gegen den Willen der Schwangeren, die bereits ein Kind haben und sich weigern das zweite abzutreiben.</li>
<li>Babys, die außerehelich oder von zu jungen Müttern geboren wurden, solle die Regierung requirieren und zur Adoption freigeben und alleinerziehende Mütter müßten den Nachweis erbringen, daß sie für das Kind sorgen können. (Die Lizensierung des Kinderkriegens)</li>
<li>Die Einführung eines Systems der „unfreiwilligen Verhütung“. Männern und Frauen solle ab der Pubertät eine unfruchtbar machende Vorrichtung verpaßt werden, die erst bei Erlaubnis der Regierung, ein Kind bekommen zu dürfen, zeitweise zu entfernen sei.</li>
<li>Dauerhafte Sterilisation von Menschen, welche bereits zu viele Kinder haben oder von denen die Behörde annimmt, daß sie zum „allgemeinen sozialen Verfall“ beigetragen.</li>
<li>Ein Gesetz, welches das Gebären von mehr als zwei Kindern kriminalisiert.</li>
<li>Durchführung und Kontrolle dieser Politik durch <strong>eine transnationale, zentralisierte „planetare Regierung“</strong>, ausgestattet mit einer „<strong>globalen Polizeistreitmacht</strong>“ mit der Vollmacht, die maximale Bevölkerungszahl für jedes Landes verbindlich vorzuschreiben.</li>
</ul>
<p>Holdren hat diese Ziele seither nie widerrufen, sondern erst bei seiner Berufung ins Amt etwas abgemildert. Als Begründung bemüht er nun den „Klimawandel“. Er befürwortet auch „groß angelegte Geoengineering-Projekte zur Abkühlung der Erde“, wie zum Beispiel „das Versprühen von Partikeln in der oberen Atmosphäre, um die Strahlen der Sonne zu reflektieren“ – sogenannte „Chemtrails“ also, die einige Schwarzseher bereits am Himmel beobachtet haben wollen.</p>
<p>Vor der Ernennung zum Chef-Berater des US-Präsidenten mußte Mr. Holdren Fragen von Senator David Vitter beantworten: „1973 haben Sie eine Minderung der Fruchtbarkeit weit unter die Aufrechterhaltung [der Bevölkerung der USA, HB] ermutigt, weil 280 Millionen im Jahr 2040 wahrscheinlich zu viele wären [...] Welche Anzahl würden sie heute für die USA für angemessen halten?“ Und die Antwort: „Ich halte es nicht mehr für produktiv, Senator, auf eine optimal Bevölkerungszahl der USA abzuheben. Ich denke, keiner von uns weiß hierzu die richtige Antwort. Als ich das 1973 schrieb, war ich mit der Tatsache beschäftigt, daß sich viele Probleme der USA verschärfen würden, wenn das damalige Bevölkerungswachstum anhalten würde“.</p>
<p>Rick Weiss, sein Pressesprecher, stellte auf Anfragen klar, daß Holdren inzwischen „nicht mehr an Zwangsmaßnahmen zur Bevölkerungskontrolle (in den USA) glaube [...] und er die Maßnahmen in dem Buch von 1977 nicht mehr vertrete“. Er selbst distanzierte sich nicht von ihnen, hielt dergleichen nur im Hinblick auf die USA für „nicht produktiv”. Näheres, lange Zitate und ganze abgelichtete Seiten aus dem Buch sollten Sie der Ungeheuerlichkeit wegen an <a href="http://zombietime.com/john_holdren/" target="_NEW">dieser Quelle</a> nachlesen.</p>
<p>Holdren ist, wie gesagt, Chefberater des Präsidenten der inzwischen aus Image-Gründen ausgewechselten US-Regierung. Sie glauben natürlich, daß so etwas unter einer demokratischen Regierung des Westens nicht vertreten und schon gar nicht umgesetzt werden kann. Aber Gelegenheit macht Diebe und Gelegenheiten (wie Wirtschaftskrisen) lassen sich schaffen, und sie werden geschaffen. Ihr Glaube schützt Sie davor, aktiv werden zu sollen. Sie glauben ja auch schon an den Klimawandel durch menschliche Aktivität – oder haben Sie ihn für so wichtig gehalten, sich (unabhängig von der Medien-Propaganda) zu informieren?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mind Map zum Kostenbegriff]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/31/mind-map-zum-kostenbegriff/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:39:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Kostenbegriff bietet Platz für die prächtigsten Prüfungsfallen. Das gilt nicht nur für die diver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Kostenbegriff bietet Platz für die prächtigsten Prüfungsfallen. Das gilt nicht nur für die diversen damit verbundenen Rechenverfahren und Managementkonzepte, sondern auch für die zugehörigen Definitionen. Hier scheitert der Auswendiglerner, und zwar gnadenlos. Offensichtliche Strategie ist, die jeweiligen Zusammenhänge zu kennen. Wie aber kann man das herbeiführen?</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090801.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neue Entwicklungen im Zusammenhang mit dem kalkulatorischen Unternehmerlohn]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/30/neue-entwicklungen-im-zusammenhang-mit-dem-kalkulatorischen-unternehmerlohn/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Kosten- und Leistungsrechnung zielt bekanntlich darauf, einen vollständigen Faktorausweis in die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Kosten- und Leistungsrechnung zielt bekanntlich darauf, einen vollständigen Faktorausweis in die Kalkulation einzubringen. Das erfordert, auch nichtzahlungsgleiche Kostengrößen, die möglicherweise aus der Buchführung nicht ersichtlich sind, in die Rechnung einzubeziehen. Neben den weithin bekannten <a href="http://www.bwl-bote.de/20090706.htm" target="_blank">kalkulatorischen Zinsen</a> und <a href="http://www.bwl-bote.de/20090508.htm" target="_blank">kalkulatorischen Abschreibungen</a> sind dies auch die kalkulatorischen Unternehmerlöhne. Diese wurden bisher immer etwas stiefmütterlich behandelt. Jetzt entstehen aber neue Entwicklungen, die uns bald auf die Füße fallen werden.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090731.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kritische Anmerkungen über ISO 9000]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/28/kritische-anmerkungen-uber-iso-9000/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem vor zehn Jahren die ISO-Welle über die Unternehmen rollte, und überall für viel Geld Qualitä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem vor zehn Jahren die ISO-Welle über die Unternehmen rollte, und überall für viel Geld <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">Qualitätsmanagementsysteme</a> zertifiziert wurden, ist Ernüchterung eingekehrt. Unter den Mitarbeitern, und auch unter einigen Führungskräften, regt sich inzwischen leise Kritik. Außer hohen Kosten habe die Qualitätszertifizierung vielen Unternehmen nichts gebracht. Insbesondere keine Qualität.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090729.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ISO 9000: was hat sich in der ISO 9000:2000 rev2008 geändert?]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/27/iso-9000-was-hat-sich-in-der-iso-90002000-rev2008-geandert/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 16:25:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Leser wies uns darauf hin, daß am 14. November 2008 eine neue Revision der ISO 9000:2000 erschie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Leser wies uns darauf hin, daß am 14. November 2008 eine neue Revision der ISO 9000:2000 erschienen ist. Dieser Leser behauptete, daß eine vollkommen neue ISO-Norm erschienen sei und mein <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">Lehrmaterial hierzu</a> völlig veraltet sei. Dies ist indes nicht wahr: es sind nur geringfügige Änderungen am Wortlaut des Regelwerkes vorgenommen worden (eine minor revision). Wir stellen die Änderungen zusammen und überlegen, was das für die kaufmännischen Aus- und Fortbildungsprüfungen bedeuten dürfte.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090728.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warengeschäft: warum man Wareneingänge nicht als Aufwand verbuchen sollte]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/25/warengeschaft-warum-man-wareneingange-nicht-als-aufwand-verbuchen-sollte/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 18:27:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eingekaufte Waren sollten, so lehren es der gesunde buchhalterische Sachverstand und der Vollständig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eingekaufte Waren sollten, so lehren es der gesunde buchhalterische Sachverstand und der Vollständigkeitsgrundsatz aus §246 Abs. 1 Satz 1 HGB, aktiviert und erst bei Entnahme, also bei Verkauf, als Kosten erfaßt werden (<a href="http://www.bwl-bote.de/20061106.htm" target="_blank">Buchungsbeispiel</a>, <a href="http://www.zingel.de/pdf/03waren.pdf" target="_blank">Buchungen des Warenverkehrs insgesamt</a>). Ein Wareneinsatz entsteht mit Entnahme, nicht mit Kauf der Ware. Doch was selbstverständlich zu sein scheint, ist leider nicht immer gängige Praxis. Selbst manche Kontenpläne im Handel bilden den Wareneinkauf unter den Aufwendungen ab. Wir untersuchen eine typische Praktikerlösung:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090726.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CAPEX, OPEX und der SNAFU im Rechnungswesen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/23/capex-opex-und-der-snafu-im-rechnungswesen/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:35:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anglizismen sind etwas Wunderbares: sie heben das Ansehen und befördern die Karriere dessen, der sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anglizismen sind etwas Wunderbares: sie heben das Ansehen und befördern die Karriere dessen, der sie nutzt, sperren Unwissende durch Schaffung einer kryptischen Binnensprache aus und decken den Mantel der christlichen Nächstenliebe über die bisweilen erhebliche Inkompetenz dessen, der sie unkritisch einführt. Das gilt auch im Rechnungswesen, wo es ja bekanntlich ganz besonders auf die richtige Anwendung definitorischer Grundlagen ankommt. Schauen wir uns mal ein drastisches Beispiel an:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090724.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Rentabilitätsrechnung bei Ersatz eingebetteter Maschinen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/21/technische-betriebswirtschaft-rentabilitatsrechnung-bei-ersatz-eingebetteter-maschinen/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den vier Artikeln über Amortisationsrechnung bei eingebetteten Maschinen (Teil 1, Teil 2, Teil 3 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den vier Artikeln über Amortisationsrechnung bei eingebetteten Maschinen (<a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">Teil 1</a>, <a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">Teil 2</a>, <a href="http://www.bwl-bote.de/20090714.htm" target="_blank">Teil 3</a> und <a href="http://www.bwl-bote.de/20090716.htm" target="_blank">Zusammenfassung</a>) haben wir uns darüber Gedanken gemacht, wie man eine Amortisationsrechnung durchführt, wenn dem Investitionsobjekt keine Zahlungszuflüsse zuzurechnen sind. Das ist in der Regel der Fall bei sogenannten &#8220;eingebetteten&#8221; Maschinen, also Anlagen, die Teil eines Maschinenparks sind, der nur insgesamt Umsatzerlöse erwirtschaftet. Der einzelnen Anlage können dann keine Einzahlungen, in der Regel aber doch Auszahlungen zugerechnet werden. Das genügt schon für eine statische und eine dynamische Amortisationsrechnung. Wie aber macht man in diesem Fall eine Rentabilitätsrechnung?</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090722.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungspolitik: warum die Kammer-Kurse so drastisch verfallen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/19/bildungspolitik-warum-die-kammer-kurse-so-drastisch-verfallen/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 18:43:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/19/bildungspolitik-warum-die-kammer-kurse-so-drastisch-verfallen/</guid>
<description><![CDATA[Im Forum für Betriebswirtschaft tauchen immer wieder ärgerliche Postings mit zum Teil harschen Kriti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> tauchen immer wieder ärgerliche Postings mit zum Teil harschen Kritiken der Fortbildungsteilnehmer an den Industrie- und Handelskammern auf. Daß die Kammern diese Kritiken lesen, ist wohlbekannt, denn sie stehen mit Zehntausenden von Zugriffen Monat für Monat im Server-Log. Daß sich nichts ändert, ist indes leider auch bestens bekannt. Warum aber verfällt die Qualität der Kämmerlinge so massiv? Der BWL-Bote auf der Suche nach Gründen für teils unterirdische Kammer-Verhältnisse.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090720.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wollen sie die?]]></title>
<link>http://spatzseite.wordpress.com/2009/07/19/wollen-sie-die/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 06:29:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>spatzseite</dc:creator>
<guid>http://spatzseite.wordpress.com/2009/07/19/wollen-sie-die/</guid>
<description><![CDATA[Wer die Wahl hat, hat die Qual, sagt man. Und da unsere Politiker uns nicht quälen, sondern nur ausn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Wer die Wahl hat, hat die Qual, sagt man. Und da unsere Politiker uns nicht quälen, sondern nur ausnehmen wollen, ersparen sie uns die Qual der Wahl: „Jacke wie Hose“ heißt es überall, oder: Die gleiche Zahnpasta in der roten, schwarzen, grünen oder gelben Tube &#8211; Alle versprechen blendend weiße Zähne.</em></p>
<p>Aber nein doch! Wahlen sind wichtig, mit ihnen wird der Kurs der Politik festgelegt. Und wie: Vorwärts von Fall zu Fall! Natürlich kann der Spatz leicht zwitschern. Er sitzt nicht in Berlin zwischen Scylla und Charybdis, zwischen Washington und New York, zwischen Militär- und Finanzmacht, zwischen denen man kaum wählen kann, weil sie in der gleichen Hand sind. Doch sagen könnte man uns das wenigstens – der Ehrlichkeit halber. Aber Reklame ist wichtig, Reklame muß sein. Vor allem in der westlichen Demokratie.</p>
<p>Und so ziehen nachgeordnete Stellen der Finanz/Militärmacht eingefärbte politische Kaninchen aus dem Hut und lassen sie vor den Augen der Wähler dahin hoppeln: In Krümmel brannte ein Transformator, also: „Atomkraft gleich abschalten!“ „Nein, nicht jetzt, erst morgen!“ Sie haben die Wahl.</p>
<p>Transformatoren gibt es fast überall, wo elektrischer Wechselstrom genutzt wird – auch in ihrer elektrischen Zahlbürste. Aber Krümmel ist keine Zahlbürste, es liefert nur den Strom dafür. Kümmel ist ein Atomkraftwerk und damit mindestens gleichrangig mit dem Beelzebub früherer Machthaber: Unheimlich, Gefährlich, Unbeherrschbar, Böse!</p>
<p>Umweltminister Gabriel (SPD/grün) will notfalls mit einer atomrechtlichen Weisung verhindern, daß der Meiler wieder in Betrieb geht. Und weil er gerne den Mund voll nimmt, will er nach der Wahl mit einem beschleunigten Atomausstieg bis 2013 die sieben ältesten der siebzehn deutschen Reaktoren vom Netz zu nehmen. Der politische Gegner schreit empört: Alles nur Wahlkrampf! Darauf Gabriel: Na und! Im Wahlkampf soll man doch klarmachen, wo es noch Unterschiede zwischen den Parteien gibt.</p>
<p>Der Atomwahlkampf ginge nach hinten los, denn die SPD wisse ja nicht, wie sie ohne Atomstrom die Energieversorgung sichern kann, raunt man im Konrad-Adenauer-Haus verlegen und beteiligt sich vorsichtshalber schon mal am Dreckwerfen auf den Lieferanten des Wahlkampfthemas – man kann ja nicht wissen: Eilfertiges Hinterherlaufen hinter den amtlich Progressiven, wie bisher schon immer. Und so tönt Merkels Regierungssprecher: „Eine Wiederinbetriebnahme Krümmels gebe es nur, wenn die Sicherheit gewährleistet und die technischen Fehler umfassend behoben seien“. Etwas forscher da schon der SPD-Kanzlerkandidat: „Es ist an der Zeit, daß das Atomkraftwerk Krümmel jetzt abgeschaltet wird“.</p>
<p>Die SPD hat kein Problem zur Energieversorgung, nur Werbesprüche wie neuerdings Solarstrom aus der Wüste mit 50% Leitungsverlusten und Strompause von 18 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Wer die Wirtschaft aus Umwelt-, Krisen- oder Ideologie-Gesichtspunkten stillegen will oder (im Auftrag seiner Geldgeber) abschalten soll, braucht kaum Energie. Für die Propaganda und Massenunterhaltung im Fernsehen, reicht das bißchen Alternativenergie, das man gegebenenfalls in Batterien speichern kann. Auf dem Land, wo es offensichtlich auf etwas Gestank mehr nicht ankommt, weil dort fast keine SPD-Wähler wohnen, gibt es noch Biogas aus der fortschrittlich aufgepeppten Jauchegrube. Ansonsten geht es um die fälligen Zahlungen an die Banken und um Diäten: Deshalb will Gabriel eine zusätzliche Kernbrennstoffsteuer einführen, die dem Bund 2010 Einnahmen von 1,5 Milliarden Euro und ungezählte Kosten für das Hartz IV der zusätzlich geschaffenen Arbeitslosen beschert.</p>
<p>Mit Kernenergie hat das alles nichts zu tun. In Krümmel waren zwei Transformatoren ausgefallen. Wenn auch die gefährlich sein sollen, sollte man gleich ganz aus der Elektrotechnik aussteigen. Vermutlich löste ein Kurzschluß in einem zweiten Transformator den Störfall am Samstag dem 4. Juli aus. Der erste Trafo, der Fremdstrom in die Eigenversorgung des Kraftwerks einregelt, ist am 1. Juli um 14:46 Uhr bei Vollastbetrieb der Anlage ausgefallen, weil ihn der Drucküberwachungsschalter des Transformators abgeschaltet hatte, als sich der Überdruck im heißen Kühlmittel (des Transformators, nicht des Reaktors!) nicht ordnungsgemäß entspannte. Wegen des ausgefallenen ersten Trafos wurde die Leistung des Kraftwerks ordnungsgemäß zurückgefahren. Beim zweiten Trafo fielen Verkehrsampeln aus und stifteten Verwirrung auf Straßen und in Ämtern.</p>
<p>Aber wen interessieren schon Transformatoren, oder welcher der Handlanger der Macht die die Politposten bezieht? Es geht um Macht, und die liegt nicht bei der Regierung. Macht ist, im Unterschied zu Führung, die den besseren Weg zum gemeinsamen angestrebten Ziel weisen würde, das Vermögen, das Verhalten anderer Menschen zu beeinflussen, sie „zu führen, wohin sie nicht wollen“. Zum Beispiel in eine Wirtschaftskrise (die ja wohl nicht vom Himmel fällt – oder glauben Sie das immer noch?).</p>
<p>Im Grunde läuft Macht immer darauf hinaus, andere Menschen in einer Mangelsituation, in Not und Elend zu halten und ihnen glaubhaft zu versichern, man könne einzelne von ihnen, bei Wohlverhalten etwas besser als die anderen stellen. Die Not braucht nicht nur die materielle zu sein, es funktioniert auch mit anderen Nöten, psychischen, sexuellen, mit Minderwertigkeitskomplexen etc. Aber die materielle Not, drohender Hunger, Kälte etc. ist die verläßlichste, die massenwirksamste und die preiswerteste. Ohne Not und die Angst davor ist Machtausübung unmöglich. Ohne sie gibt es Zusammenarbeit, gibt es Führung, aber keine Herrschaft. Macht ist immer die Möglichkeit, andere nach Belieben in Not halten und Einzelne bei entsprechender Gegenleistung etwas darüber hinaus heben zu können.</p>
<p>In diesen Zusammenhang gehört auch der „freie“ Markt als Ideologie der scheinbar gewaltfreien Machtausübung, solange man glaubt, es handele sich dabei um den Handel unter gleich unabhängigen Menschen. Der Macht entspricht im Wortschatz des Marktes der Preis. Dieser bezeichnet eine Menge Geld, die für ein gewünschtes Versorgungsgut auszugeben ist. Als Lohn wird die Macht spürbarer, weil Lohn in Verbindung mit dem Güterpreis die Menge Lebenszeit festlegt, die man um des Überlebens willen der Verfügungsgewalt anderer unterstellen muß. Wer die Preise macht, übt Macht über Menschenleben aus. Daß Mr. Market den Preis macht, ist das Märchen westlicher Freiheit. Allerdings ergibt sich der Preis in gewisser Weise schon aus dem Verhältnis von Güterangebot und zahlungsfähiger Nachfrage. Wenn Sie Ihre Machthaber kennen lernen wollen, sollten Sie wissen, wer Lohn und Preis gestaltet. Sie wissen es: der Markt. Na denn!</p>
<p>Unschwer läßt sich erkennen, daß sich auf dem Markt günstige Preise nicht durch ein zusätzliches Güterangebot erzielen lassen, sondern durch die erfolgreiche Verhinderung der Güterproduktion. Wie verhindert man die? Nun, man entzieht den Betrieben das Geld, die Liquidität, in dem man den Inhabern lukrativere Verdienstmöglichkeiten auf den Finanzmarkt anbietet und den Betrieben dann den Kredithahn wegen Überschuldung oder fehlender Sicherheiten zudreht. Oder über die Energieversorgung. Ohne Energie läuft nichts, je teurer die Energie, desto weniger läuft vom Band. Bald werden es nur noch ein paar Maybachs für die Leute mit Lizenz zum Gelddrucken (die Eigentümer der Hochfinanz) und die Bosse der Bosse (der organisierten Kriminalität und der Geheimdienste) sein. Würden Sie, wenn sie keine Konkurrenz mehr zu fürchten hätten, den Energieversorgern Milliarden zum Bau leistungsfähiger Kraftwerke zufließen lassen, obwohl die mit mehr Strom auch nicht mehr Geld aus der Kundschaft herausholen könnten? (Vergessen Sie nicht die Maxime des Westens: „Beim Geld hört alle Freundschaft auf!“). Außer Kürzungen bei Investitionsgeld und Energie, kann man zur Feinsteuerung noch durch Politiker kostentreibende Umweltauflagen verhängen.</p>
<p>Was Verbraucher an Geld zur Verfügung haben, ist so bekannt, wie die Lohn und Gehaltskosten und „sonstige Einnahmen“. Das alles ist statistisch gut erfaßt. Mehr ist vom Verbraucher nicht zurückzuholen. Ein Teil davon ist für „unelastische“ Ausgaben wie Nahrung, Energie, Wohnung festgelegt. Um den geringen „frei verfügbaren“ Gute-Laune-Rest balgen sich einige Anbieter, die sich für freie Unternehmer halten, mit großem Werbeaufwand. Wozu diese Verschwendung? Wäre es nicht „wirtschaftlicher“, wenn der Verbraucher genötigt wäre, seinen Verdienst nur noch für den kalkulierbaren, unelastischen Verbrauch auszugeben. Alles Übrige ließe, sich „einsparen“, oder? Dieses Ziel läßt sich durch Verknappung des Angebots (durch die Investitons-, Energie- und Umweltdrosselung) mit entsprechenden Preissteigerungen und etwas Propaganda durchsetzen.</p>
<p>In der bisherigen Geschichte gingen technologische Entwicklungen immer mit Abbau von Not und dementsprechend etwas mehr politischer Freiheit einher. Das ging so vom Jäger und Sammler bis zur Zeit als der Industriekapitalismus von Finanzkapitalismus abgelöst wurde. Ab jetzt wurde die technologische Weiterentwicklung soweit sie die Güterproduktion betraf, von den „Progressiven“ systematisch ausgebremst. Das galt insbesondere für die Nutzung der millionenfach dichteren Kernbindungskräfte anstelle der bisherigen molekularen Bindungskräfte. Aber selbst diese wurden nun wieder mit einem Bann (CO<span style="font-size:7pt;">2</span>) belegt. Konsequenterweise nahmen weltweit Not und Hunger wieder zu (das gesteht sogar die UNO ein) und wurden die persönlichen Freiheiten wieder zurückgenommen (aus „Terrorismus“-gründen). Nur noch verbesserte Verwaltungstechnologien sind gefragt.</p>
<p>Die Einstellung zur Technik, heißt es oft, habe mit Moral nichts zu tun. Das mag in manchen Fällen stimmen, trifft aber nicht auf die Ablehnung oder gar Verhinderung technischer Möglichkeiten zu, welche die Menschen von materiellem Mangel und Not befreien könnten, durch deren Verhinderung anderen eine menschenwürdigere Existenz oder der sogenannten „Überbevölkerung“ sogar die nackte Existenz verweigert wird. Eine solche Ablehnung ist eine grundlegende Frage der Moral. Ist es doch kaum verwerflicher, einen Menschen zu erschlagen, als ihn durch aufgezwungene Lebensumstände, wie es heute weltweit aus politischen und wirtschaftlichen und angeblichen umweltbedingten Gründen geschieht, verhungern zu lassen oder im Namen von Alternativenergien dies in Kauf zu nehmen.</p>
<p>Es wird ohne die Nutzung der Kernenergie in Zukunft weder eine Industriegesellschaft noch eine menschenwürdige Zivilisation geben. Wenn es ihm die materiellen Umstände nicht erlauben, sich zu entwickeln, kann der Mensch trotzdem in gewisser Weise noch menschlich bleiben. Wenn er aus Bequemlichkeit oder Denkfaulheit sich selbst der Entwicklungsmöglichkeit beraubt, wird er mit Sicherheit unmenschlich und meist bestialischer als Tiere. Die Frage der Kernenergie ist aus diesem Grunde eine Schicksalsfrage der Menschheit. Und das macht sie neben all den wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen, die mit der Verwendung der Kernenergie zu lösen sind, zu einer Frage der Moral. Die Kernenergie zu meistern, ist nicht nur eine technische, auch nicht nur eine politische, sondern vor allem eine entwicklungsgeschichtliche Aufgabe.</p>
<p>Kernkraftgegner sind, ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht, reaktionäre Menschheitsfeinde (daher verkleiden sie sich so gerne als Gutmenschen und Menschenfreunde), die nicht davor zurückschrecken, andere durch verlogene Schrecken in Angst zu versetzen. So haben es vor ihnen alle von der technischen Entwicklung überlebten Herrscher gemacht, die versuchten, ihre Untertanen mit Gespenstern, Teufelsängsten und Schuldgefühlen bei der Stange zu halten. Ist es progressiver, wenn man stattdessen Klimakatastrophen, Ozonlöcher, allerlei unbegründete Verseuchungsgefahren auffahren läßt? Wie sonst als durch ein so „induziertes Irresein“, ließe sich der Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie durchsetzen? Allerdings kann man in Menschen nur dann diese Art „Irresein“ induzieren (wecken), wenn sie zuvor freiwillig die Freude an schöpferischer Mühe und Leistung gegen die Lust auf Bedürfnisbefriedigung und „Spaß“, so dürftig die angebotene auch sind, eingetauscht haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mißverständliche Begriffe im Rechnungswesen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/17/misverstandliche-begriffe-im-rechnungswesen/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:32:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Einstieg in das Rechnungswesen wird dem Lernenden nicht immer leicht gemacht. Das hängt zu wesen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Einstieg in das Rechnungswesen wird dem Lernenden nicht immer leicht gemacht. Das hängt zu wesentlichen Teilen auch mit dem Gesetzgeber zusammen, der durch mißverständliche Begriffe die bei Anfängern <a href="http://www.bwl-bote.de/20090613.htm" target="_blank">so häufigen Verwechslungen</a> überhaupt erst herbeiführt. Eine grundlegende Überarbeitung der Terminologie von Gesetzen und anderen Rechtsquellen wäre dringend erforderlich, jedenfalls aus didaktischen Gründen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090718.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Technischer Betriebswirt: Nachlese zur Amortisationsrechnung]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/15/technischer-betriebswirt-nachlese-zur-amortisationsrechnung/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:11:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den vorigen drei Beiträgen (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) haben wir uns mit den Grundlagen der Amort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den vorigen drei Beiträgen (<a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">Teil 1</a>, <a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">Teil 2</a> und <a href="http://www.bwl-bote.de/20090714.htm" target="_blank">Teil 3</a>) haben wir uns mit den Grundlagen der Amortisationsrechnung befaßt. Wir haben demonstriert, warum eine Kostenvergleichsrechnung nicht als Grundlage der Amortisationsrechnung taugt, wie man die zahlungsgleichen Größen aus den Daten der Kostenartenrechnung ableitet und damit eine statische Amortisationsrechnugn durchführt. Und wir haben gezeigt, daß eine Dynamisierung der Amortisationsrechnung zur Kapitalwertrechnung führt – wo die Aussage des Verfahrens plötzlich eine ganz andere werden kann.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090716.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Statische und dynamische Maschinenersatzrechnung (Teil 3 von 3)]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/13/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-3-von-3/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:34:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im ersten Beitrag dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">ersten Beitrag</a> dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsproblem eine Kostenvergleichsrechnung macht, und im <a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">zweiten Artikel</a>, wie man auf der Basis dieser Ausgangsdaten ohne Vorliegen zurechenbarer Einzahlungsdaten doch eine Amortisationsrechnung zaubert. Diese Rechnung war aber eine rein statische Rechnung, die nur einen statistischen Durchschnittswert einer Amortisationszeit i.H.v. 5,9 Jahren ermittelt hat. Es wäre sinnvoll, dies um eine dynamische Rechnung zu erweitern. Alle dafür nötigen Informationen stehen bereits in den Ausgangsdaten. Eine dynamische Rechnung kann die Problemlösung erweitern und aussagekräftiger machen. Auch sie geht aufgrund von Einsparungen und setzt nicht immer zurechenbare Einzahlungen von außen voraus.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090714.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Statische und dynamische Maschinenersatzrechnung (Teil 2 von 3)]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/12/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-2-von-3/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/12/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-2-von-3/</guid>
<description><![CDATA[Im ersten Beitrag dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">ersten Beitrag</a> dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsproblem eine Kostenvergleichsrechnung macht. Das ist im Prinzip kein Problem, und ein viel <a href="http://www.bwl-bote.de/20090202.htm" target="_blank">umfangreichererer Artikel</a> könnte zu diesem Problem herangezogen werden. Das Problem bestand aber darin, daß den verglichenen Anlagen keine Einzahlungen zugeordnet werden können. Wie also macht man eine Amortisationsrechnung?</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Geld macht nicht glücklich und beruhigt nicht]]></title>
<link>http://spatzseite.wordpress.com/2009/07/12/geld-macht-nicht-glucklich-und-beruhigt-nicht/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 06:20:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>spatzseite</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sind „die da oben“ nun endgültig übergeschnappt? Nein, es geht hier gar nicht um die angeblich mensc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Sind „die da oben“ nun endgültig übergeschnappt? Nein, es geht hier gar nicht um die angeblich menschengemachte Klimaerwärmung, die sie auf zwei Grad eingrenzen wollen. Vielleicht wollen sie demnächst das Klima, das sich seit über fünf Jahren abkühlt, ja sogar wieder aufheizen. Impotente neigen eben zu Größenwahn. Nein, hier geht es um die tatsächlich von Menschen gemachte Krise. Überall jammern die Polit-Verantwortlichen, man habe die Banken mit 480 Mrd. Euro aufgepäppelt und trotzdem geben sie keine Kredite an die Wirtschaft. Nun erhalten sie sogar noch eine Bad Bank als Müllhalde für ihre unzähligen Schrott-Papiere, um sie dort zu Lasten der Steuerzahler abladen zu können. Natürlich sind die Spekulanten mit ihren fiktiv aus dem Hut gezauberten Werten des Lobes für einen Staat voll, der ihnen ihr unverantwortliches Spekulieren mit den Einlagen der Kunden honoriert und ihre möglicherweise aus dümmlichem Herdentrieb oder aufgrund einer langfristigen gesellschafts-politischen Agenda eingegangene Verbindlichkeiten sozialisiert.</em></p>
<p>Die Liquiditätsspritzen der Notenbanken hätten nicht in erster Linie das Ziel gehabt, Banken zu retten, sondern die Wirtschaft mit günstigen Krediten zu versorgen und den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, ließ Bundesbank-Präsident Axel Weber beim Klagen über die mangelnde Kreditvergabe der Banken sinngemäß verlauten. Wem will er diesen Bären aufbinden? Läßt sich plumper lügen? Was hätte ein angeblicher Liquiditätsengpaß der Banken mit der „Kreditklemme“ der Wirtschaft zu tun?</p>
<p>Ihre Bank würde Ihnen jederzeit und liebend gerne jede Menge Geld leihen, wenn Sie keine Schulden hätten und über entsprechende Sicherheiten verfügten. Den Banken fehlt es nicht am Geld, das sie sich weitgehend selbst „drucken“, sondern an „Sicherheiten“. Was wäre Ihr Betrieb denn nach Abzug aller Verbindlichkeiten heute oder in ein, zwei, fünf Jahren tatsächlich wert? Die produzierende Wirtschaft ist aufgrund der eingegangenen Verschuldung und der ausgetrockneten zahlungswilligen Nachfrage kaum mehr „kreditwürdig“. Wer noch Geld hat, baut Schulden ab. Das tun inzwischen sogar die US-Bürger wieder (und nur nicht ihr Staat). Die erlöste Liquidität war in den letzten zwanzig Jahren systematisch abgesaugt worden, um im Kasino „Finanzmarkt“ verspielt zu werden.</p>
<p>Hätte man tatsächlich der produzierenden Wirtschaft helfen wollen, hätte man die Banken marktgerecht auf ihren freiwillig eingegangenen Risiken sitzen lassen und dem sonst so hoch verehrten Mr. Market die Wertfeststellung der Papiere und der Kompetenz und Geschäftstüchtigkeit der Bankvorstände überlassen. Mit dem Geld hätte man eigene, streng kontrollierte Staats-Industriebanken gegründet, um nützliche, produktive Unternehmen umzuschulden. Pseudo-Unternehmer, die ihre Gewinne aus der produzierenden Wirtschaft abgezweigt und des „leicht verdienten Geldes“ wegen in High Yield Papiere angelegt hatten, hätten aufgrund der eingegangenen Verschuldung ihre Betriebe an andere verloren. Unternehmern, die dieser Versuchung nicht erlegen sind, hätte man bei einem vernünftigen Geschäftskonzept über die Wirtschaftsflaute hinweghelfen können. Um Stützungs-Kredite zu bekommen, hätte das Unternehmen in zukunftsträchtige Technologien (nicht in die Verschwendungstechnologien des „Klimaschutzes“) und in neue produktivitätssteigernde Anlagen (und nur in solche!) investieren müssen. Investitionsbereiche wären zum Beispiel neue schienengebundene und trotzdem individualisierte Verkehrssysteme in Ballungsräumen (ein lohnendes Projekt für die Autoindustrie) oder (zur Sicherung der Energieversorgung) in Konzepte zur besseren Nutzung der millionenfach dichteren Kernbindungskräfte (statt der molekularen fossilen Bindungskräfte) etwa in die Focus-Maschine zur Kernfusion. Statt dessen fördert man perspektivlos die weitere Überschuldung, verhängt Zwangskonsum mittels kostentreibender Umweltauflagen und treibt die Preise mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz und den Handel mit „Verschmutzungs“-Rechten hoch.</p>
<p>Jedermann weiß, daß Geld nicht „arbeitet“ – das mußten schon immer nur „die anderen“. Außerdem hätte jeder Spieler auf dem Finanzmarkt wissen können, daß gerade hier nicht „chancengleich“ gespielt wird. Letztlich entscheidet die Hochfinanz hinter der FED, wer gewinnt und verliert. Mr. Market ist eine Ente ähnlich wie ein US-Präsident. Die Geldschöpfer regieren, nicht die Regierungen. Verlockung des „leichten Gewinns“ und der Herdentrieb haben die Helden westlichen Wirtschaftens ins Kasino gelockt. Die Betriebe haben Schulden aufgehäuft, während die Gewinne statt in Wirtschaftswerte in Kasinochips (obskure „Wertpapiere“) flossen. Somit ist dort, wo Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, der Kreditrahmen ausgeschöpft. Basel II hat die Kreditvergaberegeln sogar noch verschärft. Die Kunden sind nicht mehr kreditwürdig – das ist die eigentliche Krise. Sollten Bundesbank, EZB, FED und der Rest das nicht wissen? Glauben Sie das wirklich? Wenn sie es aber wissen, dann verfolgen sie eine politische Absicht. Aus enger deutscher Sicht wäre das: Werte außer Landes schaffen und das Land entsprechend verarmen! Zur Zeit gehen mittelständische Betriebe für ein sprichwörtliches Appel und Ei über den Tresen.</p>
<p>Dazu rufen SPD und Grüne im Einvernehmen mit Bankmanagern hinterhältig „Haltet die Heuschrecken!“, während sie selbst es waren, die sie ins Land geholt und die Übernahme des noch produktiven Mittelstandes ermöglicht hatten. Am 7. Mai 2003 stellten SPD und Grüne den Antrag Drucksache 15/930 „Finanzplatz Deutschland weiter fördern!“, unterschrieben von Fraktionschef Franz „Heuschreck“ Müntefering. Gefordert wurden „weitere Maßnahmen zur Schaffung eines leistungsfähigen, international wettbewerbsfähigen Verbriefungsmarktes in Deutschland“. Der Finanzplatz Deutschland müsse „stets im Fokus des wirtschaftspolitischen Geschehens bleiben“ und es sei „darauf zu achten, daß unnötige Belastungen für die Unternehmen der Finanzdienstleistungsindustrie vermieden werden“. Als Parteifreund Kronawitter Einwendungen machte, meinte Müntefering, er schätze zwar den „Schorsch“, aber es gehe „um Globalisierung, um tiefgreifende Veränderungen.“ Genau darum geht es ihm (<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,611329,00.html" target="_NEW">Quelle</a>).</p>
<p>Bereits Ende 2001 legte die rot-grüne Bundesregierung das vierte Finanzmarkt-Förderungsgesetz auf, angeblich zum Schutz der Anleger. Tatsächlich lockerte es die Regeln für den Börsenhandel und für die Anlagemöglichkeit von Fonds und erlaubte den Handel mit Derivaten. Das gleiche Gesetz befreite die Unternehmen von Steuern auf Veräußerungsgewinne und förderte so ihren Verkauf an „Finanzinvestoren“. Wo die „Heuschrecken“ dann zuschlugen, wie bei Wincor Nixdorf, MTU, ProSiebenSat.1 oder Grohe, überhäuften sie die übernommenen Unternehmen mit Krediten, entnahmen das Geld, entkernten die Betriebe und verscherbelten das Ganze stückweise zum Nachteil der Belegschaften. Das Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz von 2002 erleichterte die Übernahme börsennotierter Unternehmen weiter. 2002 wurde die BaFin gegründet und ihr „die Aufsicht über den gesamten Finanzsektor“ anvertraut. Sie beaufsichtigte das Abladen des Finanzmülls in Deutschland und seinen Weiterverkauf an Anleger. Sie hat, anders als die spanische, die Ausgründung von Verbriefungszweckgesellschaften (näheres darüber gleich) zur Schönung der Bankenbilanzen zugelassen und diese dann nicht kontrolliert.</p>
<p>Das Gesetz zur Förderung von Kleinunternehmern und zur Verbesserung der Unternehmensfinanzierung vom 1.1.2003 erleichterte es den Kreditinstituten, Forderungen zu verbriefen und eigene Verbriefungszweckgesellschaften („Special Purpose Vehicles“) zu gründen. In diese konnten die Banken ihre (nicht mehr werthaltigen) Kreditforderungen aus den kontrollierten Bankbilanzen auslagern. Die Gesellschaften bündelten die Forderungen zu Paketen und stückelten sie wieder zu sogenannten „Asset Backed Securities“ (ABS), die sie Anlegern aufs Auge drückten. „Dabei war uns stets wichtig, daß sich auch der Markt für ABS in Deutschland stärker als bislang entwickelt“ schrieb Asmussen, der Kopf hinter der rot-grünen Finanzpolitik 2006 in der Zeitschrift für das Kreditwesen, und an anderer Stelle: „Seitens des BMF wird im Umsetzungsprozeß der Basel II-Regeln für ABS vor allem auch darauf geachtet werden, daß den Instituten keine unnötigen Prüf- und Dokumentations-Pflichten entstehen, wenn sie in gängige ABS-Produkte mit gutem Rating investieren“. Gewerbesteuerrechtlich wurden die Zweckgesellschaften allerdings den Banken gleichgestellt. Die Bundesregierung förderte im gleichen Sinne auch die „True Sale Initiative“ der Kreditinstitute, damit sie zum Schein ihre Eigenkapitalbasis und ihren Bilanzspielraum durch den Verkauf verbriefter Forderungen verbessern konnten. Die ersten True-Sale-Transaktionen begannen Ende 2004.</p>
<p>Am 1.1.2004 realisierte das Investment-Modernisierungsgesetz neue EU-Vorschriften und erlaubte die Einrichtung von Hedgefonds in Deutschland. Zur Vorbereitung des Gesetzes hatte Finanzminister Eichel einer Juristin des BV Deutscher Investment-Gesellschaften ein Büro im Ministerium eingerichtet. Sie vereitelte die ursprünglich vorgesehene Überwachung der Hedgefonds durch die BaFin. Im Juli 2005 erlaubte das 7. Gesetz zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes den kapitalgedeckten Systemen betrieblicher Altersversorgung die Teilnahme am freien Kapital- und Dienstleistungsverkehr, das heißt, die Spekulation mit den Einlagen.</p>
<p>Wie das Finanzministerium „versagt“, zeigte der HypoRealEstate-Untersuchungsausschuß: Die HRE konnte bisher nur mit einem Einschuß von 102 Mrd. Euro überleben und es drohen weitere Milliarden-Verluste. Ihr bisheriger Eigentümer, die HypoVereinsbank (HVB) hätte nach dem Umwandlungsgesetz bis zum 28. September 2008 für Schulden der HRE haften müssen. Das Bundesfinanzministerium hat diese Frist jedoch verstreichen lassen und am Tag nach Ablauf der Frist die erste HRE-Bürgschaft gezeichnet: zum Nachteil der Steuerzahler und zur Schonung der privaten HVB.</p>
<p>Auch die IKB wäre ohne 11 Mrd. Euro aus dem Steuertopf und weiteren sieben Mrd. aus dem Bankenrettungsfonds an faulen US-Wertpapieren erstickt, bevor man sie für um die 100 Mio. an einen US-Heuschreck weiterreichte. Die IKB hielt sich zur Bilanzschönung die Zweckgesellschaft Rhineland Funding, ein ganzes Konglomerat von Einzelfirmen. Im Prüfbericht des Bundesrechnungshofs über das Engagement der KfW bei der IKB hatte dieser die Aufsicht der BaFin und der Bundesbank kritisiert: sie hätten die Überschuldung erkennen können und der IKB wegen der gesetzlichen Großkreditgrenzen nur den Kauf von US-Hypothekenkredite für maximal 500 Mio. Euro statt für 15 Mrd. erlauben dürfen. Das hätte auch das BMF durch seinen Sitz im Aufsichtsrat der IKB sehen müssen. Der zuständige BMF-Abteilungsleiter Asmussen saß im Verwaltungsrat der BaFin und zugleich im Aufsichtsrat der IKB. Er kontrollierte sich praktischerweise selbst. Zum Dank wurde er nach Ausbruch der Krise von Steinbrück zum Staatssekretär befördert.</p>
<p>Otto Normalwähler wundert sich, warum gerade die SPD und die Grünen den Spekulanten so behilflich sind und – durch ihre „Reformen“ (den Ausbau des Niedriglohsektors und unsicherer Leiharbeitsverhältnisse) – die Lohnquote (plus Gehälter für Selbständige und mithelfende Familienmitglieder) am Volkseinkommen von rund 72% im Jahr 2000 auf knapp 64% im Jahr 2007 gesenkt haben. Der Normalwähler will einfach nicht begreifen, warum gerade die Progressiven der CDU/CSU und der FDP die Drecksarbeit abnehmen. Genauso sperrt er sich gegen die Einsicht, daß der sogenannte Umweltschutz, der die Umwelt so wenig schützt wie Klimaschutz das Klima, in erster Linie für die Banken da ist. Man blockierte damit Investitionen in das Güter produzierende Gewerbe, was die Preise senken würde, und setzt dadurch Gelder frei, die als zahlungsfähige Nachfrage den Absatz und der Wertsteigerung der Spekulationspapiere dienen. Lautete nicht schon seit jeher die Devise der Progressiven „Gegen das nationale Unternehmertum, für das Internationale Finanzkapital“. Nur glauben will es niemand, weil es nicht die Journaille sagt oder im Fernsehen kommt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Statische und dynamische Maschinenersatzrechnung (Teil 1 von 3)]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/11/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-1-von-3/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 18:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/11/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-1-von-3/</guid>
<description><![CDATA[Besonders die Technischen Betriebswirte der Industrie- und Handelskammern plagen sich in ihrer Proje]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besonders die Technischen Betriebswirte der Industrie- und Handelskammern plagen sich in ihrer Projektarbeit oft mit Problemen der Maschinenrechnung. Leider kursieren hierbei eine Menge undurchdachte Praktikerlösungen, die es den Leuten schwer machen. Ein besonderes Thema in diesem Zusammenhang ist die Amortisationsrechnung, die mit den diversen dynamischen Methoden der Investitionsrechnung eng verwandt ist. Das sind beliebte Verfahren, aber hier werden auch die gröbsten Fehler gemacht. In dieser kleinen Reihe aus drei Artikel demonstrieren wir, wie man eine Amortisationsrechnung bei einer eingebetteten Maschine richtig macht.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><em>Dieser Artikel entstand ursprünglich als Antwort auf eine Frage im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a>. Er wird in den beiden folgenden Beiträgen um mehr Anwendungsmöglichkeiten und Zusammenhänge erweitert und vertieft.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachlese zum Buchstart: Investition, nicht »Investment Theory«]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/09/nachlese-zum-buchstart-investition-nicht-%c2%bbinvestment-theory%c2%ab/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 17:35:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/09/nachlese-zum-buchstart-investition-nicht-%c2%bbinvestment-theory%c2%ab/</guid>
<description><![CDATA[Jeder Buchstart ist ein besonderes Erlebnis, aber der meines neuen Buches &#8220;Investitionsrechnun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder Buchstart ist ein besonderes Erlebnis, aber der meines neuen Buches &#8220;Investitionsrechnung&#8221; war wie keiner je zuvor: er offenbarte auch kulturelle- und Mentalitätsunterschiede, die über den eigentlichen Verkaufsstart hinausweisen. So monierte ein Leser, daß ich doch gar nicht über &#8220;Investment Theory&#8221; geschrieben hätte. In der Tat, das habe ich nicht. In meinem Buch geht es um Investition, und das ist was ganz Anderes.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090710.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
