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	<title>hassliebe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hassliebe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hassliebe"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:44:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Er heißt Ebay und wir werden heiraten!]]></title>
<link>http://muckimama.wordpress.com/2009/10/05/er-heist-ebay-und-wir-werden-heiraten/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:17:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>muckimama</dc:creator>
<guid>http://muckimama.wordpress.com/2009/10/05/er-heist-ebay-und-wir-werden-heiraten/</guid>
<description><![CDATA[Oder doch lieber nicht? Uns verbindet so eine Art HassLiebe. Ich liebe es Schnäppchen zu machen und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oder doch lieber nicht?</p>
<p>Uns verbindet so eine Art HassLiebe. Ich liebe es Schnäppchen zu machen und gerate dabei immer in eine Art Wahn, in dem ich Vergesse, dass auch Schnapper sich summieren und die Versandkosten auch nochmal reinhauen&#8230;</p>
<p>In den letzten Tagen haben wir also ein Buch, eine Kinderwagenkette, eine Übergangsmütze, ein rotes Hello Kitty Samtkleid (für Weihnachten) und einen roten Winnie Pooh Fleece Schlafanzug ersteigert. Im Moment laufen noch ein rotes Cordkleid und eine rosa Latzhose.</p>
<p>Auf das rote Cordkleid  habe ich nur geboten, weil ich dachte mit meinem Maximalgebot eh keine Chance bei der Kitty-Samtkleid-Auktion zu haben&#8230;.naja, wenn ich Pech hab, <span style="text-decoration:line-through;">habe ich</span> hat die MuckiMaus bald 2 rote Kleider.</p>
<p>Das passiert, wenn man es nicht abwarten kann und nicht aus seinen Fehlern lernt. Beim letzten Kaufrausch habe ich auf mindestens 20 Bücher ein relativ niedriges Maximalgebot gesetzt (klappt ja eh nicht bei allen, höchstens bei 5 &#8211; dachte ich), als ich wieder geschaut habe war ich stolze Besitzerin von 16 Büchern, deren Preise sich mit den Versandkosten zu einem fiesen Batzen verbündet hatten.</p>
<p>Ach was solls, Hello Kitty und Winnie Pooh wird man wieder zu guten Preisen los (hoffe ich doch).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Kino: The Edge of Love]]></title>
<link>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/07/02/im-kino-the-edge-of-love/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 03:24:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
<guid>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/07/02/im-kino-the-edge-of-love/</guid>
<description><![CDATA[Wo die Liebe hinfällt&#8230; Eine Sängerin trifft in London ihre Jugendliebe, einen Dichter, wieder.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wo die Liebe hinfällt&#8230; Eine Sängerin trifft in London ihre Jugendliebe, einen Dichter, wieder. Er, verheiratet und trotzdem ungebunden, beginnt mit ihr eine ausgedehnte Affäre, die erst ein vorläufiges Ende hat als die Sängerin einen sie vergötternden Soldaten kennen und lieben lernt. Unterdessen haben sich des Dichters Frau und die Sängerin angefreundet &#8211; eine Hassliebe zwischen zwei Konkurrentinnen um einen Mann. Während der britische Soldat im Zweiten Weltkrieg grausame Erlebnisse zu bewältigen hat und sich von seiner Liebe nicht nur räumlich entfernt, ziehen der Dichter, seine Frau und die Sängerin nach Wales aufs Land. <!--more-->Als der Soldat zurückkehrt dringt er in eine Welt ein, die er aufgrund seiner Kriegserlebnisse nicht fassen und aufgrund der unklaren Gefühlswelten der anderen Drei auch nicht verarbeiten kann. Er zieht sich zurück und bricht irgendwann aus, wärend seine Frau alles versucht, ihn für sich zurückzugewinnen. Dass ihr Freund, der Dichter und Träumer, dabei nicht fair spielt, könnte am Ende allen zum Verhängnis werden&#8230;</p>
<p>Die Geschichte klingt ziemlich seicht und hätte leicht in Kitsch abdriften können. Macht sie aber nicht. Es ist ein einfühlsamer, ausgewogener Film mit vielen Themen und Handlungssträngen, der manchmal seine Längen hat. Vor allem der Zeitraum bis zur Einberufung des Soldats hätte durchaus kürzer gehalten werden können. Nichts desto trotz gelingt es dem Film, die Gefühle der vier Hauptpersonen glaubhaft zu vermitteln und dem Zuschauer deren Ängste, Träume und Hoffnungen, die immer mit jeweils einer anderen der vier Figuren in Zusammenhang stehen, für das Kinopublikum verständlich zu machen.</p>
<p>&#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.theedgeoflove.co.uk/" target="_blank">The Edge of Love</a>&#8221; ist ein schwieriger Film, nicht geeignet für spätpubertäre Jungs, wie sie (auch wenn sie über 20 Jahre alt sind) für eine Sneak Preview typisch sind. Es ist ein Film über die Erwartungen der Liebe, ein Film über Freundschaft, ein Film im Spannungsfeld zwischen Realität und Träumerei. Ein <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/75393-The-Edge-Of-Love.html" target="_blank">sehenswerter Film</a> mit wunderbaren Schauspielern (u.a. Keira Knightley, Sienna Miller), der die Schwierigkeit aufzeigt, zwischen Liebe und Freundschaft zu unterscheiden, zwischen Hass und Zuneigung zu schwanken, und am Ende doch die richtige Entscheidung für sich selbst, für die Liebe, zu treffen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/6R3Tozn1m1k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/6R3Tozn1m1k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Love and loathing till death do us part…]]></title>
<link>http://monkeyboy87.wordpress.com/2009/03/10/love-and-loathing-till-death-do-us-part%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:23:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>monkeyboy87</dc:creator>
<guid>http://monkeyboy87.wordpress.com/2009/03/10/love-and-loathing-till-death-do-us-part%e2%80%a6/</guid>
<description><![CDATA[In meinem momentan andauernden Fieberwahn umspielte mich vorgestern einmal mehr ein Hauch von Nostal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" title="Just Cause Cover" src="http://static.4players.de/premium/SpielSystem/19/70/9537-cover_hires.jpg" alt="" width="500" height="715" /></p>
<p>In meinem momentan andauernden Fieberwahn umspielte mich vorgestern einmal mehr ein Hauch von Nostalgie, als ich zittrig vor meinem Videospielregal kauerte. Süße Versprechungen in meinem Kopf, schöne, aber doch schon lang vergangene Erinnerungen am Bildschirm erneut zu durchleben, ließen mich nach obigem Spiel greifen.<!--more--></p>
<p>Dabei finde ich &#8220;Just Cause&#8221; nicht einmal gut. Eher mittelmäßig. Einzig und allein das unlogisch wie geniale Fallschirm-Feature im Zusammenspiel mit der offenen Spielwelt à la &#8220;Grand Theft Auto&#8221; hat mich damals zum Kauf und bis zum Abspann getrieben: Einen Hubschrauber per Seilwinde kapern, mit diesem immer weiter gen Himmel steigen und am höchsten Punkt herausspringen, nur um auf dem Weg nach unten – kurz bevor man den rettenden Schirm öffnet – die fast schon meditativ anmutende Ruhe seines eigenen freien Falls zu genießen. Und hatte ich wieder festen Boden unter meinen virtuellen Füßen, suchte ich den Flugraum über mir sofort wieder nach neuen Opfern in Form von Hubschraubern – oder gar Flugzeugen – ab.</p>
<p>In dieser Reminiszenz schwelgend kam ich also nicht umhin das Spiel zu starten. <em>Kann doch eigentlich gar nicht angehen, dass ich das Spiel so lange nicht gespielt habe. Hat doch Spaß gemacht. </em>So sah es in meinem Kopf aus und in meinem siechenden Körper machte sich wohltuende Euphorie breit. <em>Womöglich könnte diese kleine Gaming-Session förderlich für meine Gesundheit sein? Ja…klar.</em> Aber ganz gleich, was für ein Wahnwitz in meinem Kopf herumspuken mochte, ich war am Ziel, denn soeben hatte ich die Welt von &#8220;Just Cause&#8221; betreten: Vor mir ein türkisblaues Meer, unter mir ein weißer Sandstrand, hinter mir saftig grüne Berge und über mir der nur allzu sehr herbeigesehnte strahlend blaue Himmel.<br />
Meine erste Amtshandlung: Die Karte des Inselstaates aufrufen und den nächstgelegenen Flugplatz ausfindig machen. Und da passierte es! Oder vielmehr, es passierte eben nicht: Denn statt der Karte kriegte ich einen pechschwarzen Bildschirm vorgesetzt, auf dem ein grün leuchtendes &#8220;Loading&#8221; prangte. Ladebildschirme. Wie ich sie hasse, seien sie auch noch so kurz! Schließlich stellen sie sich ungestraft zwischen uns, die Spieler, und unseren wohlverdienten Spielspaß. Immer und immer wieder! Und dabei hätte gerade ich armer, kranker Tropf die womöglich heilende Wirkung des Spielspaßes doch so bitter nötig! <em>Was ist das denn für ein Sch…?!</em> Schlagartig überkamen mich alte, bereits verdrängte Erinnerungen:<em> Dies ist der Grund gewesen, weshalb dieses Videospiel seit längerer Zeit nur noch als Staubfang dient. Meine Speicherdaten müssen irgendwie defekt sein, denn jedes Mal, wenn ich die Karte aufrufen will, hängt sich das Game auf.</em> Ratlosigkeit machte sich in mir breit, doch ich versuchte mit traditioneller Professionalität eines Videospielers zu reagieren: Dem wilden Drücken aller Tasten, die mein Controller zu bieten hat. Keine Reaktion. Großartig. In meiner aufkommenden Verzweiflung formte sich eine brillante Idee: <em>Vielleicht muss ich dem Spiel einfach nur mehr Zeit geben, um zu Ende zu laden.</em> Was auf dem Reisbrett fehlerlos erscheinen mag, kann in der Realität für einen Videospieljünger nur schwer zu ertragen sein. Aber das Warten könnte sich ja bezahlt machen: Endlich einmal wieder durch die virtuellen Lüfte gleiten! Ich übte mich also in Geduld und versuchte mich abzulenken: Ich ging ins Bad und putzte mir die Zähne, kehrte zurück in mein Zimmer, keine Veränderung auf dem Fernseher, die Xbox gab das übliche Surren von sich – drei Minuten vergingen; Ich prüfte meine elektronische Post, die Nachricht meines Bildschirms blieb jedoch dieselbe, das Rauschen der Xbox glich einer beschädigten Flugzeugturbine  – acht lange Minuten vergingen; ich trank den kompletten Inhalt einer Kanne Tee, begutachtete das bescheidene Hamburger Vor-Frühlingswetter von meinem Fenster aus, während mich das &#8220;Loading&#8221; auf schwarzem Grund mit seiner grell grünen Fratze schadenfroh vom Flimmerkasten aus anzugrinsen schien, die Flugzeugturbine rauschte immer lauter, sie war eins geworden mit meiner Geduld – und sie stand kurz vor ihrer unausweichlichen Explosion! Dreiundzwanzig quälende Minuten waren vergangen, es reichte mir und ich tat das einzig Richtige in solch einer Situation: Ich drückte den Power-Knopf. Aus. Ende.<br />
Dreiundzwanzig Minuten für nichts. Anstatt meine zenhafte Geduld zu belohnen machte das Spiel mit jeder verstreichenden Zeiteinheit einen noch größeren Idioten aus mir. Gab es dafür etwa einen just cause, einen gerechten Grund? Ich sah jedenfalls keinen. Aber nun war es eh vorbei, ich wollte das Spiel von nun an hinter mir lassen. <em><br />
Wisse dies, &#8220;Just Cause&#8221;: Du Teufelswerk bist von nun an für mich gestorben!</em></p>
<p>Doch was sollte sich nun schlussendlich als die gelernte Moral dieses Erlebnisses entpuppen?<br />
Dass man lieber nicht auf seinen Instinkt setzen sollte, wenn man sich in einem Zustand geistiger Umnachtung befindet? Möglich, denn eigentlich soll man sich ausruhen, wenn man krank ist.<br />
Oder etwa dass man gleich mehrere Speicherstände gerade für solche Fälle zur Sicherheit anlegen sollte? Bestimmt, denn schaden kann so etwas ja nie und einen großen Aufwand muss man dafür auch nicht mehr betreiben.<br />
Oder womöglich dass der durchschnittliche Hardcore-Gamer nur einen gerade mal haarbreiten und bereits äußerst zerfaserten Geduldsfaden sein Eigen nennen kann? Sicherlich, denn dies entspräche nur allzu sehr der Wahrheit.</p>
<p>Man kann es nämlich drehen und wenden, wie man möchte: Meiner bescheidenen Ansicht nach legt die technikverliebte Generation Videospieler in der heutigen Zeit von Online-Gaming, ergonomischer Wireless-Peripherie und austauschbaren 120GB-Festplatten eine ziemlich verwöhnte Attitüde an den Tag. Denn es ist doch so: Solange die Hardware schnurrt wie ein Kätzchen, wird sie in den höchsten Tönen gelobt, doch wehe, sie fängt an rumzuzicken, dann wird sie nämlich auch schon mal auf Arten benutzt, von denen in der Anleitung tunlichst abgeraten wird.<br />
Und die Konsole bewegt sich auf dünnem Eis, denn es scheint für sie nur allzu einfach den Spieler zur Weißglut zu treiben:<br />
In einem bereits 45-minütigen Bossfight ist auf einmal der Akku vom Wireless-Controller alle, der Endgegner nutzt die Gunst des Moments und reißt einen in Stücke, woraufhin man den gesamten Level erneut durchspielen muss (<em>Ich glaub&#8217;s ja wohl nicht!</em>). Oder man spielt gerade eine bisher fehlerfreie Online-Partie seines Lieblings-Shooters, als plötzlich die Internetverbinung unterbrochen wird und man aus dem Spiel geschmissen wird (<em>Warum passiert immer nur mir so etwas?</em>). Oder es tritt sogar der Supergau unter den Technikfehlern ein: Die Konsole gibt ganz den Geist auf und muss dem Hersteller für mehrere Wochen zur Reparatur eingeschickt werden (<em>Minderwertige Schrotttechnik aus Fernost!</em>).</p>
<p>Unglauben trifft auf Selbstmitleid trifft auf Hass. Das Machtverständnis eines Videospielers zu seiner Konsole, während er spielt: Ich kontrolliere dich, du hast zu funktionieren und keine Macken zu haben. Wenn dies die vorherrschende Denkweise der Spieler ist, ist es nur allzu nachvollziehbar, wenn sie beim Eintreten eines der vorher angeführten Beispiele ausrasten. Umso saurer stößt es dem Videospieler auf, wenn ihm sein Spielspaß durch eine unwichtige Kleinigkeit bzw. Banalität, wie in meinem Falle der Absturz der Konsole durch das simple Öffnen einer Weltkarte, zunichte gemacht wird.<br />
Die Konsole dient unserer Unterhaltung, mit welcher wir Spieler im Normalfall Spass gleichsetzen. Wir räumen der Konsole keine Möglichkeit für Fehler ein, denn in jenem Normalfall haben wir ja auch anhaltenden Spass mit ihr. Doch das ist der falsche Gedankengang, denn die gar nicht so selten eintretende Ausnhame bestätigt die wahre Regel, dass die Konsole eben doch keine technische Gerätschaft ist, welche frei von Fehlern ist. Immerhin wird sie von uns Menschen zusammengebaut, was eigentlich Erklärung genug sein sollte.</p>
<p>Nichtsdestotrotz bleibt eines immer gleich, ist man erst einmal von der einlullenden Macht des Videospielens in seinen Bann gezogen worden: Egal wie unglaublich oft, wie furchtbar unvorteilhaft und in welch ungünstigen Momenten uns unsere Spielstation auch im Stich lassen mag, wir kehren immer wieder zu ihr zurück.<br />
Für einen kurzen Augenblick mögen wir ihr zwar die schlimmsten Tode an den Hals wünschen, aber tief in unserem Innersten können wir ihr nicht lange böse sein, denn auch wenn wir es nicht zugeben wollen, unsere Konsole übt einfach eine unvergleichliche Anziehung auf uns aus.</p>
<p>Diese innige Verbindung ähnelt wohl am ehesten einer leidenschaftlichen Beziehung, sie ist ein ständiges Geben und Nehmen, Anziehen und Abstoßen, Lieben und Hassen: Wir schenken der Xbox, der Playstation, der Wii unsere so begrenzte Zeit und unsere ungeteilte Zuwendung, wofür wir im Gegenzug von jeder Einzelnen von ihnen auf eine solch fabulöse Art und Weise verzaubert werden, welche eben nur sie beherrschen.</p>
<p>Sie sind Traummaschinen und zwischen uns und ihnen besteht eine Hassliebe. Eine Hassliebe, in der uns in unbeherrschten Momenten auch manchmal die Hand ausrutschen kann. Aber ich gebe mich weiterhin viel lieber meinen Träumen – mit dem einen oder anderen bösen Erwachen hin – als überhaupt nicht mehr zu träumen. Und deshalb überwiegt in dieser Beziehung auch die Liebe. Und dies ist am Ende ja auch das Entscheidende.</p>
<p>Übrigens, meine Konsole ist bereits wieder eingeschaltet.<br />
<em>Quod erat demonstrandum.</em></p>
<p>P.S.: Hier der Launch Trailer von &#8220;Just Cause&#8221;, damit sich all jene, die nichts mit dem Titel anfangen können, sich ein Bild davon machen können. Die exzessive Nutzung des Fallschirms im Trailer bringt besonders gut den Reiz zur Geltung, welcher dieses Feature ausmacht.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/a5zeBEU4qwc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/a5zeBEU4qwc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hass und Liebe - Ergänzungen]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/07/hass-und-liebe-ergaenzungen/</link>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:18:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fortsetzung zu :: Hass und Liebe Eigenartigerweise hab ich gar nicht soviel Angst davor, meine Mutte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Fortsetzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/07/hass-und-liebe/" target="_self">Hass und Liebe</a></strong></p>
<p>Eigenartigerweise hab ich gar nicht soviel Angst davor, meine Mutter jetzt eventuell wieder jede Nacht in meinen Träumen zu sehen. Ich denke eher, dass ich es so interpretieren werde, dass ich mein Problem noch nicht gelöst habe, solange sie noch da ist. Ich werde sie als <strong>&#8220;Erkenne dich selbst&#8221;-Wegweiser</strong> benutzen.</p>
<p>Und ich glaube auch nicht mehr, dass mein eigentliches Problem die Angst ist, verletzt zu werden ist. Ich glaube, es ist eher die <strong>Angst, nicht geliebt zu werden</strong>, wie ich bin. Untergeordnet gehört da natürlich die Angst, verletzt zu werden dazu, genauso wie die Angst, Erwartungen nicht erfüllen zu können.</p>
<p>Und das Denken, dass man mich nicht lieben kann, ist für mich durchaus zu verstehen, weil ich es ja <strong>noch nicht schaffe, mich selbst zu lieben</strong>, wie ich bin. Weil da noch immer <strong>Hass und Bestrafungs-Denken</strong> sind, mit denen ich mir selbst im Weg stehe. Sie sind Werkzeuge, die ich benutze, weil ich mir selbst <strong>noch keine Liebe gönnen</strong> will, weder von mir, noch von anderen Menschen.</p>
<p>An dem Gefühls-Chaos in mir &#8211; dem Hin und Her von Hass und Liebe, wie beim Seilziehen &#8211; spüre ich deutlich, dass ich jetzt quasi <strong>in das Kern-Thema vorgestoßen bin, um das sich alle anderen Probleme meines Lebens versammelt haben</strong>, wie die Schichten einer Zwiebel.</p>
<p>Es ist nicht so, dass es mir schlecht geht, aber ich fühle mich schon ein bisschen <strong>Hin und Her gerissen zwischen Liebe und Hass</strong>. Ich glaube, das <strong>positiv an die Zukunft denken</strong> beruhigt ein bisschen die Wogen, gibt mir Kraft. Denn diese Sache mit dem Hass und der Liebe ist ja das Haupt-Thema meines Lebens.</p>
<p>Ich bin überzeugt davon, <strong>dass es mir sehr gut gehen wird</strong>, wenn ich dieses Haupt-Problem gelöst habe. Natürlich weiß ich, dass es Zeit braucht. Aber bis jetzt bin ich mir in meinem Leben ja oft selbst im Weg gestanden, weil ich mich unterbewusst bestrafen wollte. Und wie ich ja schon sagte, die Hassliebe hat sich wie ein roter Faden durch mein Leben gezogen. Es ist kaum vorzustellen, <strong>was alles leichter sein wird, wenn das weg ist</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[du, ich und sie]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/07/du-ich-und-sie/</link>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 18:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/07/du-ich-und-sie/</guid>
<description><![CDATA[Du warst von Anfang an bei mir, ich war schon in Kindertagen vertraut mit dir. Du bist das personifi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Du warst von Anfang an bei mir,<br />
ich war schon in Kindertagen vertraut mit dir.</p>
<p>Du bist das personifizierte Verneinen, bist die Dunkelheit,<br />
du bist das negativste Gefühl, bist der Schutz im schwarzen Kleid.</p>
<p>Sie lernte ich erst später kennen, dieses Gefühl in meiner Seele,<br />
doch du gabst dich als sie aus und sagtest &#8220;Hör nicht auf das, was ich dir erzähle&#8221;.</p>
<p>Sie ist das personifizierte Ja zum Leben und zu mir,<br />
sie ist das schönste Gefühl, ist Licht und Offenheit, das Gegenteil zu dir.</p>
<p>Ich hab sie nicht erkannt, hab sie immer weggeschickt,<br />
du hattest freie Hand, hast mein Leben mit Hass gespickt.</p>
<p>Doch mit der Zeit hab ich viel gelernt zB wie man über sich selber lacht,<br />
das zwang dich in die Knie, sie hat dir einen Strich durch die Rechnung gemacht.</p>
<p>Und das Lernen ist noch lange nicht vorbei,<br />
aber ich bleib geduldig, denn ich weiß, irgendwann bin ich frei.</p>
<p>Je mehr ich lerne, desto mehr Einfluss hat sie auf mein Leben,<br />
kann mich in die höchsten Höhen des Glücks erheben.</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/skull1.jpg" alt="skull - hate" title="skull1" width="100" height="100" class="size-full wp-image-712" /> <img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/xavat001.jpg" alt="heart - love" title="heart1" width="100" height="100" class="size-full wp-image-713" /></p>
<p>Du bist der mit Vollmacht ausgestattete Selbsthass,<br />
sie ist die Selbstliebe, die ich noch nicht ganz zulass.</p>
<p>Doch irgendwann ist es soweit,<br />
irgendwann leb ich sie und bin von dir befreit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hass und Liebe]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/07/hass-und-liebe/</link>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 13:30:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/07/hass-und-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Nach&#8230; ich weiß nicht&#8230; ein paar Monaten vielleicht&#8230; hab ich es heute wiedermal mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach&#8230; ich weiß nicht&#8230; ein paar Monaten vielleicht&#8230; hab ich es heute wiedermal mit meinem schlummernden Selbsthass zu tun</p>
<p>Kann das ein Zufall sein? Insbesondere nachdem ich ja herausgefunden habe, dass ich Schwierigkeiten dabei habe, mir vorzustellen, dass meine Mutter mich lieben könnte.</p>
<p>Und die Beziehung zu ihr war / ist in meinem Leben ja der Inbegriff der Hassliebe. Und genau diese Gegensätze Hass und Liebe gibt es auch in der Beziehung zu manchen meiner Freunde und in der Beziehung zu mir selbst.</p>
<p>Diese beiden Gegensätze Hass und Liebe ziehen sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben.</p>
<p>Vielleicht ist der Selbsthass ein versteckter Hinweis&#8230;<br />
Vielleicht ist diese Sache mit dem Hass die nächste Prüfung&#8230;</p>
<ul>
<li>Dass ich lernen muss, mich selbst zu lieben, mir im Allgemeinen Liebe zuzugestehen, zu gönnen.</li>
<li>Und dass ich von da ausgehend begreifen muss, dass es wirklich Menschen gibt, die mich lieben, auch meine Mutter und dass ich ihre Liebe und generell Liebe von anderen Menschen annehmen lerne.</li>
<li>Dass ich mir verinnerlichen muss, dass die Seele, die sich in diesem meinem Leben als meine Mutter manifestiert hat, sich aus Liebe zu mir entschied, diese Rolle zu spielen, mir ein Spiegel und ein Lehrer zu sein.</li>
<li>Dass meine Mutter nur dann aus meinen Träumen weggeht, wenn ich das begriffen habe, wenn ich aufgehört habe, mich selbst zu hassen, wenn ich mich nicht mehr bestrafen möchte und bereit bin Liebe anzunehmen.</li>
<li>Dass ich alles, was gewesen ist annehmen und dann loslassen muss, dass ich quasi den Weg frei mache für Beziehungen ohne Hass.</li>
<li>Dass ich ihr verzeihe und aufhöre sie als Unmensch in meine Träume einzuladen, um mich zu bestrafen, um mir zu beweisen, dass sie mich hasst und dass ich nichts anderes als Hass verdient habe.</li>
<li>Dass ich mir verzeihe und aufhöre mich bestrafen zu wollen, dass ich begreife, dass ich trotz meiner Fehler auch geliebt werde und dass ich es auch verdient habe, geliebt zu werden.</li>
</ul>
<p>Ja, es fühlt sich gut an, was ich hier aufgeschrieben habe&#8230;<br />
Oder anders gesagt: Ich fühle mich wieder gut, nachdem ich das hier aufgeschrieben habe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kryptonit]]></title>
<link>http://alneneyo.wordpress.com/2008/10/11/kryptonit/</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 12:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>alneneyo</dc:creator>
<guid>http://alneneyo.wordpress.com/2008/10/11/kryptonit/</guid>
<description><![CDATA[Wortlos&#8230; Und doch möchte es aus mir raus! Doch was? Ich merke wie der Sturm aufzieht. Nur wohe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wortlos&#8230; Und doch möchte es aus mir raus! Doch was? Ich merke wie der Sturm aufzieht. Nur woher die Winde kommen ist mir noch nicht ganz klar. Doch Winde bestehen auf ihre Existenz, das habe ich begriffen!</p>
<p>Neben ihr einzuschlafen, mit ihr aufzuwachen und die Ruhe dazwischen. Auf ein schönes Wort folgen zehn verletzliche und ich frage mich, warum? Nicht warum sie so ist wie sie ist, sondern warum ich sie so liebe?</p>
<p>Ich war doch immer der Starke. Bot dem Leben schon als Kind die Stirn. Auge um Auge, Zahn um Zahn und ich war immer der Gewinner, der Superheld! Meine Rüstung eisern wie das massivste Eisen.</p>
<p>Und doch hat wohl jeder Superheld seine Schwäche, sein Kryptonit! Er kann nicht sein mit aber wäre auch kein Superheld ohne!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für mich der Tweet des Tages]]></title>
<link>http://digiom.wordpress.com/2008/09/25/fur-mich-der-tweet-des-tages/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 11:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>digiom</dc:creator>
<guid>http://digiom.wordpress.com/2008/09/25/fur-mich-der-tweet-des-tages/</guid>
<description><![CDATA[Das Web und die Hassliebe &#8211; sorry, Liechtenecker, für das Projizieren meiner Befindlichkeiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Web und die Hassliebe &#8211; sorry, <a href="http://twitter.com/liechtenecker/statuses/934226830">Liechtenecker</a>, für das Projizieren meiner Befindlichkeiten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://digiom.files.wordpress.com/2008/09/___tweetoftheday.png"><img src="http://digiom.wordpress.com/files/2008/09/___tweetoftheday.png" alt="" title="Tweet of the Day" width="449" height="237" class="alignnone size-full wp-image-411" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn sich das Heil im Tod findet]]></title>
<link>http://weltenhass.wordpress.com/2008/09/03/wenn-sich-das-heil-im-tod-findet/</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:57:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>seelensammler</dc:creator>
<guid>http://weltenhass.wordpress.com/2008/09/03/wenn-sich-das-heil-im-tod-findet/</guid>
<description><![CDATA[Fuck, ist mir langweilig! Es ist, wie es immer ist. Ich sitz auf Arbeit, hab mehr oder weniger nix z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fuck, ist mir langweilig!<br />
Es ist, wie es immer ist. Ich sitz auf Arbeit, hab mehr oder weniger nix zu tun und obendrei bzw. genau deswegen, ist mir langweilig ohne Ende. Dazu kommt, dass die mir jetzt für den Rest meiner Praktikumszeit hier die Spätschicht aufgedrückt haben. Und das ist erstmal nervig! Im Detail heißt das, dass ich erst um 8.30Uhr hier auftauchen brauch, allerdings auch erst um 17Uhr als Letzter hier verschwinden darf/kann. Das ödet mich an -.-</p>
<p>Außerdem gehts mir nicht so wirklich zufriedenstellend, weil sich meine Ex einfach ne Menge, wenn nicht sogar zu viele Gedanken darüber macht, wie sie sich entschieden hat. Also mich nicht mehr zu lieben, mich sexuell absolut unattraktiv zu finden, das Schlussmachen an sich.<br />
Jetzt hast du Angst, dass ich dich vergesse, verdränge, nicht mehr an dich denke und son Zeug. Ich weiß leider nicht, wie ich darauf reagieren soll. Mir gehts ja ähnlich &#8211; durchaus &#8211; aber schließlich bin ich der Abgeschossene und demzufolge mach ich mir keine Gedanken. Wobei die Angst auch bei mir aktiv ist, dass genau das passiert. Aber es war nie meine Entscheidung, wär von meiner Seite aus auch nie so fies und hinterfotzig irgendwie gelaufen. Schließlich musste ich es ihr auch aus der Nase ziehen, dass sie mit mir Schluss machen will. Und wie übel ich mich immer noch und vermutlich stets aufregen könnte. Wie sehr ich dich gern beleidigen und zum Heulen bringen würde, dich verletzen und bis zur Unkenntlichkeit vernarben, dich schlagen, entführen und irgendwo festbinden. Aber da hät ich leider nichts von -.-<br />
Genauso gern würd ich mich mit dir treffen, mit dir reden und son Scheiß. Aber warum? Warum jetzt? Machst du mit mir Schluss, um mich danach so treffen zu können? Du hast mit mir Schluss gemacht, weil du mich nicht mehr liebst und jetzt fehl ich dir plötzlich? Und du musst ständig die ganze Zeit an mich denken? Muss ich auch, aber ich verdrängs und mess dem nicht so viel Bedeutung bei. Schließlich bist dus, der wir das zu verdanken haben.<br />
Keine Gefühle mehr für mich &#8211; mich aber vermissen.<br />
Keine Liebe mehr für mich &#8211; aber Küsschen von mir wollen.<br />
Kein Kribbeln im Bauch beim Wiedersehen &#8211; mich aber unbedingt wiedersehen und unendlich lange drücken, knuddeln und umarmen wollen.<br />
Wie geht das? Wie kann das sein? Wo kommen plötzlich <strong>DIE </strong>Gefühle her, aufgrund derer Verschwinden du mit mir Schluss gemacht hast?! Ich verstehs nicht und werds wohl nie verstehen. Egal, wo ich für mich nach Lösungen, Antworten, Ideen oder Hinweisen suche &#8211; alles unauffindbar. Aber wie gesagt: das ist alles nicht auf meinem Mist gewachsen.<br />
Es beschäftigt dich und belastet dich auch in irgendeiner abartigen Weise. Mich auch. Durchaus. Aber ich kanns dir sagen, wies ist: ich kann da nichts dran ändern und demzufolge ist es mir <strong>EGAL</strong>! Nicht du, nein, nicht unbedingt, aber dieser ganze Scheiß, den ich für dich ertragen habe: Dein <em>&#8220;Unbedingt-Schreiben-Wollen&#8221;</em>, es aber nicht tun. Dein <em>&#8220;Ich-bin-dann-wieder-da&#8221;</em> und erst Stunden später kommen. Über alles Bescheid wissen wollen, aber selbst nichts erzählen. Und das Schlimmste: dein ständiges Rumgelüge: <em>&#8220;Ich geh Blödkuh bei ihrer Oma abholen.&#8221;</em> <strong>SCHWACHSINN!</strong> Warst bei dem <strong>Scheißfickdrecksmistkerlfotzenlamaschweinsgesichtfetischwichser</strong>!! Wie naiv überhaupt, zu denken, ich würde das nicht mitkriegen. Wer weiß, wie oft du mit dem rumgemacht und rumgeknutscht hast und ich dich danach dann geküsst hab <em><strong>*kotz*</strong></em> da krieg ich noch immer das kalte Kotzen&#8230;<br />
Oder dein viel zu häufiges Entschuldigen und darauf Hoffen, dass ich dir verzeihe und son Scheiß. Man, das hab ich viel zu oft gemacht&#8230;<br />
Schatzi, Mausi, <strong>DU! Komm damit klar! Lern damit umzugehen! </strong></p>
<p>Ich verlang nich von dir, mich zu vergessen oder sowas. Und es ist schön, zu wissen, dass du an mich denkst. Aber bei allem Verständnis: zwing mich nicht, dasselbe zu tun!<br />
Ich will nicht behaupten, dass ich keine Schuld daran trage, was passiert ist und so. Aber so, wie du dich fühlst, das hast du dir selbst zuzuschreiben. <strong>DAS </strong>ist <strong>DEINE </strong>Sache und hat mit mir absolut nichts mehr zu tun.<br />
Ich komm damit klar &#8211; auf meine Weise. Und egal, was, wie, wann, wo passieren würde, könnte, sollte: du bist bestimmt die letzte Person auf diesem Planeten, die mir aktiv und effektiv dabei helfen könnte. So leid es mir tut&#8230;</p>
<p>Ich werd hier weiterhin sitzen und nebenbei immer mal schauen, ob du vll online bist oder so. Aber auf dich warten werd ich nicht. Ich werd dir auch nichts schreiben oder so. Wenn <strong>DU MIT MIRDANN TUS AUCH</strong> schreiben/reden willst,  und hoff nicht, dass ich es tue!<br />
Aber die Wahrscheinlichkeit geht wohl eher gegen Null, als irgendwo anders hin..</p>
<p>Naja. Ein kleines Trostpflaster mag das ja sein: ich schreib nach wie vor über dich&#8230; Was heißt, dass ich an dich denke -.-</p>
<p>Fuck, wie ich schon wieder ausrasten könnte! Es macht so einfach keine Spaß mehr. Ich hab nichts mehr, was mich irgendwo halten könnte. Nicht an diesem Ort, nicht in dieser Stadt oder diesem Land.</p>
<p><strong>Nicht mehr in diesem Leben&#8230; -.-</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ende beginnt den Anfang]]></title>
<link>http://weltenhass.wordpress.com/2008/08/20/das-ende-beginnt-den-anfang/</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 07:37:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>seelensammler</dc:creator>
<guid>http://weltenhass.wordpress.com/2008/08/20/das-ende-beginnt-den-anfang/</guid>
<description><![CDATA[Und wieder bin ich der Dumme. Aber &#8211; so komisch sich das für mich auch anfühlt: Es ist mir vol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und wieder bin ich der Dumme.<br />
Aber &#8211; so komisch sich das für mich auch anfühlt: Es ist mir vollkommen und sowas von <strong>SCHEIßEGAL</strong>!<br />
Hab Ich sie wirklich geliebt? Was bedeutet <em>&#8220;Liebe&#8221;</em> für mich? Nun, sie hat mich nicht geliebt.. zumindest <em>&#8220;nicht mehr&#8221;</em>.<br />
<em><strong>&#8220;Die Gefühle sind nicht mehr da. Das Kribbeln im Bauch, die Freude&#8230;&#8221;</strong></em><br />
Und doch: ich hab sie geliebt. Wie nichts anderes sonst. Aber was soll ich machen?</p>
<p>Die Stelle in mir, in der in solchen Situationen der <strong>HASS </strong>entsteht, die Wut entspringt und/oder die Traurigkeit Einzug hält, ist leer. So oft ich auch immer behauptet habe, zu wissen, wie es sich anfühlt, <strong>NICHTS </strong>zu fühlen, so sehr merk ich, dass ich keine Ahnung hatte&#8230;<br />
Die Stelle in mir, wo ich sie gern <strong>HASS</strong>en möchte, wo ich so gern so sauwütend wäre oder &#8211; um überhaupt etwas zu spüren &#8211; einfach nur traurig wäre, ist leer. Komplett leer.<br />
Ich kann dort keinen <strong>HASS </strong>aufbauen &#8211; weder ihr gegenüber, noch allem, was damit in Verbindung steht. Ich kann dort auch nicht wütend sein. Denn ich wusste seit Anbeginn unseres zweiten Versuchs, dass das schief gehen wird, dass sie es nie hinkriegen wird, mir das zu geben, was ich will <em>(nicht, was ich &#8216;brauche&#8217;)</em>. Aber scheinbar konnte ich das auch nicht -.-<br />
Was allerdings viel erstaunlicher ist: ich kann auch irgendwie nicht traurig sein. Es ist mir egal.</p>
<p><em>Ich bin leer. Ausgebrannt. Verlassen. Allein. Einfach leer.</em></p>
<p>Ich liebe sie immer noch. Würd ich zumindest behaupten. Auch, wenn ich nicht weiß, was Liebe für mich bedeutet. Ist es Erstaunen? Überraschung? Oder sie Selbstverständlichkeit? Oder hat es was mit Gewohnheiten zu tun? Ich weiß es nicht &#8211; und es ist mir jetz auch egal. Ich hab genug Schweiß in diese aussichtslose Beziehung gesteckt. Ich hab genug für hoffnungslose Liebe geblutet.<br />
Grade jetzt sterb ich, dich meinen Namen rufen zu hören. Dass du mich anrufst und fragst, wies mir geht, oder ob ich Zeit für dich habe.<br />
Und hier bin ich wieder, wo ich schonmal war. Angekommen bei den gleichen Dinge, die mich nicht loslassen, die ich nicht ausblenden und nicht gehen lassen kann. So sehr es auch nötig wäre -L-</p>
<p>Überall hängen Erinnerungen dran. Gute und natürlich auch schlechte. Freudige und traurige. Aber die werd ich vergessen. Zu meinem eigenen Wohl. In der Hoffnung, jemals darüber hinweg zu kommen. Oder zumindest damit klar zu kommen, es quasi zu &#8220;akzeptieren&#8221;.</p>
<p>Ich könnte mich noch stundenlang über die Nachteile einer solchen Trennung auslassen. Aber warum? Um Leuten zu erklären, die das noch nicht erlebt haben, wie es ausgehen kann? Der vergebliche Versuch einer Beschreibung dessen, was sich nicht rational erklären lässt? Oder der irrationale Versuch, das zu haben, was man nicht halten kann?</p>
<p>Auch wenn das alles zusammen, innerhalb so kurzer Zeit, eine extrem harte und schwere Last ist, die es zu <em>(er)</em>tragen gilt, muss ich zugeben, dass die Erfahrung an sich, eine ist, die ich <strong>NIEMALS </strong>missen möchte. Und der Vorteil: ich hab diese ganze Scheiße schon in meinen jungen Jahren durch&#8230;</p>
<p>Und was stell ich jetzt mit meiner neuen alten, freien Zeit an?<br />
Das Coolste: ich kann endlich wieder <em>(sobald der Gips ab is&#8230;)</em> ausgelassen, stundenlang zocken. Ich muss nich mehr pünktlich sein und brauch niemandem mehr Rechenschaft ablegen oder mich für ungelegte Eier rechtfertigen. Und doch vermiss ich sie. Und ich fühl mich jetz schon wieder einsam, wenn ich dran denke, die Zeit zum PC spielen zu haben.</p>
<p>Und so sehr ich sie auch liebe und mir wünsche, dass sie glücklich wird, bei was auch immer, genauso sehr wünsch ich ihr Unglück. Plötzlich. Übel. Und unschön. Ich weiß auch nich, ob ich den Flachwichser noch zusammenschlagen werde. Es ist mir egal. Und falls sie mit einem dieser Spasten zusammenkommt, wünsch ich ihr Syphilis, Tripper, AIDS, Pest, Cholera und behinderte Kinder! -.- Ja, soweit würd ich gehn! Oder? Dann würd ich ihn (doch) verprügeln und mit gebrochenen Oberschenkeln und ausgerissenem Arm liegen lassen&#8230; -L-</p>
<p>In den nächsten Posts hier werd ich sicherlich immer und immer wieder darauf zurückkommen, weil mir nach und nach immer mehr Sachen auffallen werden, die mir irgendwie ungereimt erscheinen. Aber es ist mir egal.</p>
<p>Nun ist die Zeit gekommen, mich nach Neuem umzusehen, Neues zu erleben und alte, vernachlässigte Dinge wieder auferstehen zu lassen. Single-Dasein! Ich komme!</p>
<p>Und jetz geh ich rauchen&#8230; is ja eh alles egal&#8230;</p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Ich: Was das ist und was daraus wird]]></title>
<link>http://weltenhass.wordpress.com/2008/08/19/mein-ich-was-das-ist-und-was-daraus-wird/</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 12:54:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>seelensammler</dc:creator>
<guid>http://weltenhass.wordpress.com/2008/08/19/mein-ich-was-das-ist-und-was-daraus-wird/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem HASS zu leben, hab ich gelernt. Mit der Wut zu umzugehen, ebenfalls. Doch um mit der Trauer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem <strong>HASS </strong>zu leben, hab ich gelernt. Mit der Wut zu umzugehen, ebenfalls. Doch um mit der Trauer zu leben, muss ich entweder elendige Massen an Wut produzieren oder ein Viertel dessen an <strong>HASS</strong>. Aber nicht um es zu weniger traurig zu machen, sondern mehr, um es einfacher ertragen zu können. Das lenkt mich dann so sehr ab, dass die Trauer quasi irrelevant wird. Und im Endeffekt bilden Trauer und Wut zusammen das, was ich gemeinhin als <strong>HASS </strong>definieren würde: Die totale Abneigung gegen alles und jeden. Quasi das Nichtvorhandensein von Verständnis, Akzeptanz, Toleranz und allem voran: Gefühlen. Und da könnte die Ursache liegen.</p>
<p>Als mir vor Jahren das <em>(damals mit prallen Gefühlen gefüllte)</em> Herz in zig tausend Teile gerissen wurde, muss es begonnen und folgend zu dem geführt haben, was mich zu dem gemacht hat, was ich jetzt bin: Ein emotionsloser, <strong>HASS</strong>- und wuterfüllter, aggressiver, fieser, intoleranter, unsozialer und <em>(zu einem gewissen Teil)</em> rassistischer Nichtsnutz, der nichts auf die Reihe bekommt, dem eigenen Leben<br />
hinterherrennend, immer wieder auf die gleiche Stelle der Fresse fällt, gefangen in einer grau-schwarzen, trostlosen, toten Welt, die ich mir selbst erschaffen habe. In der ich Herr und Meister bin. Gebietend über alles und jeden, der sich mir widersetzt. Herrscher über das, was andere Menschen längst abgelegt haben: Die totale Einsamkeit. Ermüdet vom ewigen Hin und Her, von ständigen Beschäftigungen, die mich der Langeweile entziehen sollen und somit postwendend in die Einsamkeit schieben, wo ich dann zum Teil überzeugt davon bin, dass es <strong>DAS </strong>ist, was ich brauche.<br />
Das Schlimmste daran: ich bin nicht mal allein! Ich hab Eltern, Bruder und sonstige Verwandte. Alle wären sicherlich dazu bereit, mir Gesellschaft zu leisten, bzw. sich das anzuhören, was ich zu sagen habe. Ich hab Freunde, die immer Zeit haben, mir zuhören, da sind und mit denen ich saufen kann ohne mich vollschnauzen zu lassen, dass das schon mein 12. Bier ist. Nachm 12. Bier kommt da nurn trockener Tonfall begleitet von Wort-Satz-Konstruktionen, wie: <em>&#8220;Trink weiter! Der Kasten is noch voll!&#8221; oder &#8220;Da passt noch mehr rein! Geh kotzen, fünf Minuten warten und sauf weiter!&#8221;</em>. Eine Art Verständnis und Aufopferungsbereitschaft, die so nur bei Männerfreundschaften auftreten können. Wo Saufen eine Ehre ist, kann Kotzen keine Schande sein.<br />
Und last but not least: Meine Freundin. Das wunderschönste menschliche Wesen, das mir je unter Augen kam. Die Person, für die ich alles aufgeben, mein Leben opfern würde, ohne auch nur einmal darüber nachzudenken. Das Mädel, in das ich mich immer wieder verlieben würde, für die ich die ganzen Qualen erneut ertragen würde, für die ich <strong>ALLES </strong>nur Erdenkliche tun würde, für die ich so große emotionale Schmerzen in Kauf genommen habe, immer noch tue und wohl auch den Rest unseres Lebens tun werde &#8211; und das alles nur aus Liebe. Sie hört mir zu, vll sogar besser, als alle anderen, sie versteht mich und kann mir den richtigen Weg weisen, sie ist für mich da, wenn ich sie brauche und gibt mir in den Zeiten, wo es mir daran fehlt, das, was ich genau richtig brauche: Nähe.</p>
<p>Doch vll ist es das, was mich einengt. Ist es vll zu viel Nähe? Oder ist es sogar die vorhandene Liebe? Und wo kommt diese her? Kann ein emotionstotes Wesen, wie ich, überhaupt sowas wie Liebe empfinden? Ist es überhaupt Liebe? Oder nur etwas, das ich für Liebe halte? Ist meine Liebe &#8211; zu egal wem &#8211; vll nur eine Art imaginärer Freund? Den ich herbeirufe, wenn ich ihn brauche und wegstoße, sobald es zu viel wird? Diese minderen Gefühle in mir drin, lassen mich zweifeln.</p>
<p>Aber wie ich es mir auch hindrehen und wenden möchte: ich spüre, dass es sich dem Ende zuneigt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
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