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	<title>hauptgericht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hauptgericht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hauptgericht"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 07:04:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Rindsrouladen nach Biolek]]></title>
<link>http://dieontebekommternischterbekommtdasuehnchen.wordpress.com/2009/11/29/rindsrouladen-nach-biolek/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:25:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastian</dc:creator>
<guid>http://dieontebekommternischterbekommtdasuehnchen.wordpress.com/2009/11/29/rindsrouladen-nach-biolek/</guid>
<description><![CDATA[Rouladen - ein herrliches Winteressen Rouladen sind ein wunderbares Winteressen. Vor allem die dunke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_201" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-201" title="Rouladen - ein herrliches Winteressen" src="http://dieontebekommternischterbekommtdasuehnchen.wordpress.com/files/2009/11/lecker.jpg" alt="" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Rouladen - ein herrliches Winteressen</p></div>
<p>Rouladen sind ein wunderbares Winteressen. Vor allem die dunkelbraune Sauce mit dem  kräftigen Geschmack finde ich wunderbar. Umso wichtiger ist da eine saugfähige Beilage &#8211; ich empfehle Stampfkartoffeln.</p>
<div id="attachment_200" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-200" title="Vorbereitungen" src="http://dieontebekommternischterbekommtdasuehnchen.wordpress.com/files/2009/11/in_der_kuche.jpg" alt="vorbereitetes Gemüse und Zutaten" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Das Gemüse ist geschnitten, jetzt werden die Rouladen zusammengebaut.</p></div>
<ul>
<li>4 schöne Rindsrouladen vom Metzger</li>
<li>1 große Möhre</li>
<li>1 Scheibe Knollensellerie</li>
<li>1 Bund Frühlingszwiebeln</li>
<li>1 Bund Petersilie</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>4 TL grober Rotisseur Senf</li>
<li>8 dünne Scheiben Wammerl</li>
<li>5-6 Zwiebeln</li>
<li>4 EL Pflanzenöl</li>
<li>3/8l Fleischbrühe</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
</ul>
<p>Möhren und Sellerie in dünne, Zahnstocher-ähnliche Stifte schneiden. Die ganz dunklen und trockenen äußeren Blätter und Enden der Lauchzwiebeln abschneiden, den Rest ebenfalls in Stifte schneiden.</p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-203" title="Rouladen rollen" src="http://dieontebekommternischterbekommtdasuehnchen.wordpress.com/files/2009/11/rouladen_rollen.gif" alt="" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Zack-zack - so schnell rollt man eine Roulade</p></div>
<p>Die Rouladen ausbreiten, trocken tupfen, salzen &#38; pfeffern, mit jeweils 1 TL Senf bestreichen und zwei Scheiben Wammerl belegen. Dann mit den Möhren-, Sellerie- und Lauchzwiebelstiften und jeweils 1-2 Petersilien-Ästchen belegen. Zusammenrollen und mit Garn oder Zahnstochern fixieren.</p>
<div id="attachment_202" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-202" title="fertige Rouladen" src="http://dieontebekommternischterbekommtdasuehnchen.wordpress.com/files/2009/11/rouladen_gerollt.jpg" alt="fertige Rouladen" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Die fertigen Rouladen.</p></div>
<p>Die Zwiebeln pellen und achteln. In einem Bräter (in dem alle Rouladen gut Platz haben müssen) das Öl heiß machen und die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten und wieder herausnehmen. Dann die Zwiebelstücke scharf anbraten und mit der Fleischbrühe ablöschen und das Tomatenmark zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Rouladen auf die Brühe mit den Zwiebeln geben, das Lorbeerblatt nicht vergessen und jetzt alles mit aufgesetztem Deckel im Ofen bei kleiner Hitze 30-40min schmoren, dann ohne Deckel noch eine weitere Stunde bei mäßiger Hitze, die Rouladen dabei ab und zu drehen. Die Sauce am Ende durch ein Sieb passieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hähnchen in Tomatensahne und Wedges]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/22/hahnchen-in-tomatensahne-und-wedges/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:31:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
<guid>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/22/hahnchen-in-tomatensahne-und-wedges/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar: .. von Bjørn unserem Meisterkoch Zutaten (2-3 Portionen): - 2 Hähnchenfilets - 1/2 Zwiebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kommentar: .. von Bjørn unserem Meisterkoch</p>
<p>Zutaten (2-3 Portionen):<br />
- 2 Hähnchenfilets<br />
- 1/2 Zwiebel<br />
- 1/2  Paprika<br />
- 1 kl. Dose Pilze<br />
- 2 EL Tomatenmark<br />
- 3 EL Schmand<br />
-  Milch, Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence, Öl<br />
- Käse zum überbacken<br />
- 6  mittelgroße Kartoffeln</p>
<p>Zubereitung:<br />
Die Kartoffeln mit Schale putzen  und bissfest kochen. Derweil das Hähnchen in Scheiben schneiden. Paprika und  Zwiebeln grob würfeln. In einer Schüssel Tomatenmark, Schmand, etwas Wasser von  den Pilzen, Milch, und Gewürze zu einer dick-cremigen Soße verrühren. Eine  kleine Auflaufform fetten und 2 EL Soße über dem Boden verteilen. Danach mit  Hähnchen, Gemüse und Pilzen auffüllen und zwischen den Schichten wieder Soße  verteilen. Mit der restlichen Soße abdecken.<br />
Kartoffeln abgießen und in  Spalten schneiden. Auf einem Backblech verteilen und dünn mit Öl bestreichen und  Würzen. Die Auflaufform dazu stellen und für 25min in den Ofen (200°C, Ober-  &#38; Unterhitze) stellen. Danach mit Käse belegen und nochmals 10min  backen.</p>
<p><a href="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/hahnchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-212" title="Hähnchen" src="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/hahnchen.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gulasch - Ein Grundrezept]]></title>
<link>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/11/18/gulasch-ein-grundrezept/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:30:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anikó</dc:creator>
<guid>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/11/18/gulasch-ein-grundrezept/</guid>
<description><![CDATA[Frau Porcelinablue hätte sich doch beinahe die Mühe gemacht und mir  &#8216;ne Mail geschrieben, in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" src="http://lh6.ggpht.com/_8LegEatmzTs/SwB3zxLeJwI/AAAAAAAAAw0/nlhIy7Ct8kw/s640/gulasch.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Frau Porcelinablue hätte sich doch beinahe die <a href="http://meatandgreet.twoday.net/stories/6030680/" target="_blank">Mühe</a> gemacht und mir  &#8216;ne Mail geschrieben, in der sie um ein Gulaschrezept gefragt hätte. Hat sich dann aber umentschieden, was die Essenszubereitung anging &#8230; Das geht doch auch einfacher, meine Gute! Einfach ein paar Andeutungen und schon wird Dir Dein Wunsch erfüllt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber auch ich konnte mal wieder eine Portion Gulasch gebrauchen, die ungarischen Gene meldeten sich wieder bei dem Mistwetter <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Ich glaube ein paar Erläuterungen zu Gulasch sind auch fällig, da ich öfters dazu befragt werde. Also, das deutsche Wort Gulasch kommt vom ungarischen Wort &#8220;gulyás&#8221; (gesprochen &#8220;gujahsch&#8221;). Dabei handelt es sich um eine Suppe, die früher von den Hirten in der <a href="http://national-park.hungaryguide.info/hortobagy-puszta.html" target="_blank">Puszta</a> über dem offenen Feuer in einem Kessel gekocht wurde, im deutschen würde man es als <a title="meine Gulaschsuppe" href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/02/03/gulyasleves-gulaschsuppe/" target="_blank">Gulaschsuppe</a> bezeichnen. Was wir als Gulasch verstehen, wird in Ungarn &#8220;pörkölt&#8221; genannt. Und Pörkölt kann man aus allen möglichen Zutaten machen: Schwein, Rind, Lamm, Huhn, Innereien (Leber, Hähnchenmagen), Pilze, <a href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/10/23/kurbisgulasch-die-bauerliche-variante/" target="_blank">Kürbis</a>. Einheitlich ist nur die Zubereitungsweise:</p>
<ol>
<li>Viele Zwiebelwürfel anschmurgeln; wichtig, da sie der Gulaschsauce die Bindung geben.</li>
<li>Paprikapulver zu den Zwiebeln geben, dafür allerdings den Topf vom Herd nehmen, damit der Paprika nicht verbrennt, sonst wird er bitter.</li>
<li>Das Fleisch zugeben, aber unangebraten.</li>
<li><strong>Kein</strong> zusätzliches Wasser. Das Fleisch wird genug Flüssigkeit beim langsamen, langen Schmoren lassen. Es soll im <strong>eigenen</strong> Saft garen! Ok, bei Hähnchen oder anderen etwas trockenerem Fleisch können ein oder zwei Schluck Wasser nicht schaden &#8230;</li>
<li>Auf kleinerer Flamme ziemlich lange schmoren lassen.</li>
</ol>
<p style="text-align:justify;">Natürlich kann man noch andere Zutaten zugeben wie frische Tomaten, Tomatenmark oder Paprikaschote oder eine Mischung mit Pilzen? Wenn man Sauerkraut nach der Hälfte der Garzeit zugibt, bekommt man <a href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2008/11/19/szekelygulyas-gulasch-a-la-szekely/" target="_blank">Szegediner Gulasch</a> (Székely gulyás), auch extremst köstlich!</p>
<p style="text-align:justify;">Als Kohlehydrat-Beilage kann man viel unterschiedliches dazu reichen: frisches Weißbrot oder Kartoffeln oder Spätzle oder andere Nudeln oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tarhonya" target="_blank">Tárhonya</a> (ungarische getrocknete Kleinstnudeln). Aber man braucht definitiv eine andere frische, etwas säuerliche Beilage wie einen Gurken- oder Weißkohlsalat oder wenn man keine Zeit hat einfach eingelegte Gurken oder Kürbis wie bei mir dieses mal.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn das Fleisch im Bild etwas trocken aussieht, war dem nicht so, die Sauce ist nur nach unten geflossen und konnte photographisch nicht erfasst werden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es war ein wirklich köstlich-zartes Gulasch, dass (für mich) pikant abgeschmeckt war. Eigentlich perfekt *g*</p>
<p style="text-align:justify;">Man kann nach der Methode auch ganze Hühnchenteile, also Keulen etc. mit Knochen zubereiten (ohne die Haut dann) und mit einer saure Sahne-Mehl-Mischung binden, dann nennt sich das ganze &#8220;Paprikás&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich ist dieses nicht das perfekte Gulaschrezept aller Gulaschrezepte und die Österreicher sind auch nicht schlecht darin *g* und würzen in der Tat raffinierter, aber so kenne ich es aus meiner  ungarischen Verwandtschaft  &#8230;  Herr Papa allerdings zieht die deutsch-ungarische Version von Frau Mama der rein ungarischen vor, sollte ich auch noch vorstellen *g*</p>
<p style="text-align:justify;">Aber hier erstmal das Grundrezept &#8211; extra für Porcelinablue:</p>
<h2 style="text-align:justify;">Gulasch &#8211; Grundrezept</h2>
<p style="text-align:justify;">Zutaten für 3-4 Portionen:<br />
750 g Gulaschfleisch (hier: Schinkengulasch), in ziemlich große Würfel geschnitten<br />
3 mittlere Zwiebeln, feingewürfelt<br />
Schluck neutrales Öl<br />
2-3 TL Paprikapulver edelsüß<br />
1/2 TL Paprikapulver rosenscharf<br />
Salz, Pfeffer<br />
1-2 TL getrockneter, gerebelter Majoran</p>
<p style="text-align:justify;">optional:<br />
1 Tomate, feingewürfelt<br />
1/2 Paprikaschote, in feine Streifen geschnitten</p>
<p style="text-align:justify;">100 g saure Sahne<br />
2-3 TL Mehl</p>
<p style="text-align:justify;">(1) Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebeln bei mittlerer Hitze andünsten, darf ruhig etwas länger als 5 Minuten dauern, eher so 10-15 Minuten, dadurch werden sie schön süß.<br />
(2) Den Topf von der heißen Platte nehmen und das Paprikapulver einstreuen. Kurz durchrühren. Zurück auf die Platte und sofort das Fleisch hinzufügen, denn wenn das Paprikapulver zu lange/zu stark erhitzt wird, wird es bitter und verdirbt den ganzen Geschmack des Gulaschs. Fleisch salzen und pfeffern. Majoran dazu geben. Wer mag/hat, die Tomaten- und Paprikawürfel hinzufügen, wer nicht lässt es.<br />
(3) Dann einfach den Deckel drauf und es ca. 1,5 Stunden auf kleiner bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Und nein, es muss kein zusätzliches Wasser ran, das Fleisch soll im eigenen Saft schmoren. Und das wird es definitiv, nicht ungeduldig werden!</p>
<p style="text-align:justify;">Wer mag, kann zum Schluss noch saure Sahne mit etwas Mehl verrühren und in das Gulasch geben, kurz aufkochen lassen, damit es etwas bindet und dann servieren. Dann wäre es der Definition nach ein &#8220;Paprikás&#8221;, aber trotzdem schmackhaft *g*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Albanische gefüllte Weinblätter]]></title>
<link>http://kochbegegnung.wordpress.com/2009/11/13/albanische-gefullte-weinblatter/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:57:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochgeschichten</dc:creator>
<guid>http://kochbegegnung.wordpress.com/2009/11/13/albanische-gefullte-weinblatter/</guid>
<description><![CDATA[Sarma Me Eleta Te Rushit für ca. 15 Personen Alle Zutaten: 1 Stück Butter Mehl viel süßes Paprikapul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Sarma Me Eleta Te Rushit<br />
</em><br />
<strong>für ca. 15 Personen </strong></p>
<p>Alle Zutaten:<br />
1 Stück Butter<br />
Mehl<br />
viel süßes Paprikapulver<br />
1,5 l Wasser<br />
Vegeta (aus dem türkischen Laden) o. Gemüsebrühwürfel<br />
Pfeffer<br />
Essig<br />
1,5 kg Gehacktes<br />
5 Zwiebeln<br />
1 Tasse Reis<br />
je ein Bund Petersilie und Schnittlauch<br />
2 Gläser Weinblätter<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 kg Joghurt<br />
4 Eiern<br />
etwas Öl </p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong><!--more--></p>
<p>Die Zwiebeln würfeln. Die Kräuter hacken. In einer großen Schüssel Zwiebeln, Gehacktes, Reis und Kräuter mischen. Etwas salzen, pfeffern, und dann die Weinblätter nach Anleitung in dem Rezept für kurdische Dolmas füllen. </p>
<p><strong>für die Soße</strong> </p>
<p>1 Stück Butter<br />
Mehl<br />
viel süßes Paprikapulver<br />
1,5 l Wasser<br />
Vegeta (aus dem türkischen Laden) o. Gemüsebrühwürfel<br />
Pfeffer<br />
Essig </p>
<p>Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen (so viel Mehl verwenden, dass eine gute Mehlschwitze aus dem ganzen Stück Butter wird). Mit Gemüsebrühe zu einer Soße ablöschen. Mit viel süßem Paprikapulver, Pfeffer und Essig abschmecken.<br />
Die Weinblätter darin kochen.<br />
Die garen Weinblätter in eine gefettete Backform geben.  </p>
<p>Aus<br />
1 kg Joghurt<br />
4 Eiern<br />
etwas Öl </p>
<p>eine Sauce rühren und diese über die Weinblätter gießen. Alles so lange überbacken, bis es eine schöne goldene Färbung angenommen hat. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nordischer Lachsauflauf]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/08/nordischer-lachsauflauf/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:04:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
<guid>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/08/nordischer-lachsauflauf/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar: Ein weiteres leckeres Rezept von unserem Chefkoch Björn. Zutaten (2-3 Personen): 2 Lachsf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kommentar: Ein weiteres leckeres Rezept von unserem Chefkoch Björn.</p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">Zutaten (2-3 Personen):</span></em></p>
<p>2 Lachsfilets<br />
2 Möhren<br />
1/2 Zwiebel<br />
Etwas vorhandenes Gemüse (frisch oder TK)<br />
Käse zum Überbacken<br />
Salz, Pfeffer, Brühe, 250ml Milch<br />
<span style="text-decoration:underline;"><em><br />
Zubereitung:</em></span></p>
<p>Auflaufform fetten. Die Filets in grobe Würfel schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Möhren putzen und würfeln; die Zwiebel schälen und klein schneiden. Restliches Gemüse (kann auch tiefgekühlt sein) mit dem Fisch in die Auflaufform geben.<br />
Milch mit 1,5TL Brühe verrühren; wer hat macht noch Kräuter und Chili rein. Den Auflauf damit übergießen und für 30 Minuten bei 180°C auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Danach mit Käse belegen und nochmal 10min backen lassen.</p>
<p><a href="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/img_0342.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-198" title="IMG_0342" src="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/img_0342.jpg" alt="IMG_0342" width="600" height="400" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mia Bernstein: Erdbeerflecken]]></title>
<link>http://tweettroy.wordpress.com/2009/11/04/mia-bernstein-erdbeerflecken/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:38:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oli</dc:creator>
<guid>http://tweettroy.wordpress.com/2009/11/04/mia-bernstein-erdbeerflecken/</guid>
<description><![CDATA[Kennst Du den Plural von Liebeskummer? Buchbesprechungen schüttle ich aus dem Ärmel. Das dürft Ihr E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Kennst Du den Plural von Liebeskummer?</h1>
<p>Buchbesprechungen schüttle ich aus dem Ärmel. Das dürft Ihr Euch so vorstellen: Das Buch ist in zwei bis drei Stunden gelesen, die Besprechung in 20 – 30 Minuten geschrieben – fertig – nächste Aufgabe. – Wenn, ja wenn es um ein Fachbuch geht. Pro Jahr lese ich zwischen 100 und 300 Fachbücher. Auf je 100 bis 300 Fachbücher kommt ein Roman. Und genau hier beginnt das Problem der folgenden <strong>Buchbesprechung</strong>: im Lesen von Romanen hat mir manch 12jähriges Mädchen was voraus. Nun ist mir aber doch einer in die Hände gefallen, dessen Magie ich mich schon nach wenigen Seiten nicht mehr entziehen konnte und mochte. Er fordert eine Besprechung stärker ein, als die Klitschko-Brüder eine Revanche nach einer Niederlage durch einen Lucky Punch:</p>
<p><!--more--></p>
<p>Eine Antwort auf Fragen wie die in der Titelzeile, gibt <a title="@miabernstein auf twitter" href="http://twitter.com/miabernstein" target="_blank">Mia Bernstein</a> in den vierzehn Kurzgeschichten ihres Erstlingswerkes <strong>Erdbeerflecken</strong> beinahe beiläufig in unerwarteten Momenten. Kurzgeschichten die tatsächlich keine sind, weil sie auf verschiedenen Ebenen zu einer Reise durch die wundersame Welt der Protagonistin miteinander verwoben sind.</p>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 214px"><a href="http://tweettroy.wordpress.com/files/2009/11/erdbeerflecken1.jpg"><img class="size-medium wp-image-75" title="Erdbeerflecken" src="http://tweettroy.wordpress.com/files/2009/11/erdbeerflecken1.jpg?w=204" alt="Mia Bernstein - Erdbeerflecken" width="204" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erdbeerflecken von Mia Bernstein</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>Die <strong>Illustrationen</strong> von <a title="Michaela von Aichberger auf Twitter" href="http://twitter.com/Frauenfuss" target="_blank">Michaela von Aichberger</a> spiegeln auf entspannte Art und Weise den Gegensatz aus minimalistischen Einwortsätzen in der einfachen Linienführung und den scheinbar spielerisch fließenden Gedankenströmen in der schwungvollen Formfülle wider.</p>
<p>Das Rot schmückt nicht nur die charmant-prägnanten Zeichnungen – es zieht sich mit symbolträchtigem Schwarz und Weiß (Kapitelüberschriften: „Rote Wand“ – „Lilien. Weiß“ – „Kaffee. Schwarz“), wie der sprichwörtliche Faden durch die teils süß, teils bitter, meist bittersüß servierte Mischung aus in Worte gegossenen Ideen, Ahnungen und Emotionen, die auch, aber längst nicht nur, von Liebe handeln. Kaum ein Satz, der sich nicht in Stein meißeln ließe und einen Augenblick später so wirkte, als stünde er schon immer dort.</p>
<p>Aus Erfahrung im Schreiben wissenschaftlicher Texte, weiß ich: erst mit der Zeit gewinnt ein Text an Tiefe. In Mia Bernsteins Fall heißt die Zeit Lebenserfahrung und sie komprimiert sie in Sätzen wie:</p>
<blockquote><p>„Geschichte wird nicht neu geschrieben, nur das Werkzeug ändert sich.“</p></blockquote>
<p>Art und Erzählstil ihrer Geschichten schüren den Verdacht, dass sie über einen sehr langen Zeitraum hinweg entstanden sind. Glücklicherweise hat das Lektorat diese kleinen Hinweise nicht glatt gebügelt. So hätte etwa ein aufmerksamer aber unerfahrener Lektor eine Änderung der Kapitelüberschrift „Rote Wand“ in „Wand. Rot.“ durchgesetzt. Auch ein Wechsel der Erzählweise von der ersten in die dritte Person nimmt dem Leser nicht die Ahnung eines autobiografischen Bezugs. Es scheint als wolle die Autorin die Spuren auf mannigfaltige Weise verwischen. So ist der Leser herausgefordert, Reihenfolgen zu erschließen, Zusammenhänge zu vermuten, zu erspüren – ein Schachspiel auf dem Spielfeld der Autoren-Seele&#8230;</p>
<p>Einen soften Einstieg gönnt uns Mia Bernstein nicht:</p>
<blockquote><p><em>„Ich fuhr mit dem Zug, es war Nacht, kalt,</em></p>
<p><em>und ich suchte die Tür. Die Zugtür. Die</em></p>
<p><em>zum Leben hatte ich verpasst, aber das</em></p>
<p><em>wusste ich schon.“</em></p></blockquote>
<p>Die Geschichte nimmt urplötzlich Fahrt auf. Es ist eine wilde, zutiefst emotionale Fahrt, bei der ich mehr als einmal aussteigen möchte und dann doch wie angewurzelt auf meinem Platz bleibe. All das Analysieren der Zeit- und Handlungssprünge, all das innerliche Fragen nach der Intention – es verblasst im Angesicht der unbändigen Ergriffenheit, der untrüglichen Präzision mit der ihre verbalisierten Gedanken immer wieder direkt ins Zentrum meines Fühlens finden. Einmal prasseln ihre Worte staccatoartig auf mich ein und ich möchte mich am liebsten hinter einer schützenden Wand verstecken, dann wieder umfließen sie mich in honigartiger Viskosität, die keinen inneren Widerspruch duldet.</p>
<p>Lange habe ich überlegt, ob und wie ich die Inhalte angemessen skizzieren soll. Wie soll das gelingen, wo beinahe jeder einzelne Satz des Zitierens würdig ist? Ansätze finden sich in den ersten <strong>Rezensionen im Netz</strong>:</p>
<p><a title="wortfeiler" href="http://wortfeiler.blogspot.com/2009/11/mein-buchtipp-erdbeerflecken-von-mia.html" target="_blank">Buchtipp von Wortfeilchen Barbara Piontek</a></p>
<p>(Danke Barbara, dass Du mir einige Worte heute Nacht direkt von meinem Laptop gestohlen zu haben scheinst. Ich habe neue gefunden.)</p>
<p><a title="Sec's Notizen" href="http://secsnotizen.wordpress.com/2009/11/03/erdbeerflecken-auf-meiner-seele/" target="_blank">Sec&#8217;s Notizen: Erdbeerflecken auf meiner Seele</a></p>
<p>(„Erdbeerflecken ist kein Buch, das man analysieren, sezieren, wiegen und vermessen sollte. Dieses Buch muss man erfühlen. Dann hinterlässt es Erdbeerflecken auf der Seele.“ &#8211; In diesen drei Sätzen steckt alles, was man vor dem Lesen wissen muss.)</p>
<p>Erdbeerflecken bewegt. Es ist ein Buch, das mich auf eine Weise berührt, die ich kaum jemals einem realen Menschen zugestanden habe. Es ist eine Geschichte voller Leid und Trauer – nicht nur um Menschen – aber auch voller Kampfgeist und Hoffnung. Es ist vor allem eine Geschichte, die gelesen werden will:</p>
<p><a title="Erdbeerflecken bei @wimbauer" href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3980959953/?seller=AMCBGJX8EFX78" target="_blank">Erdbeerflecken bei Wimbauer_Buchversand (hier wird zügig ausgeliefert)</a></p>
<p><a title="Erdbeerflecken auf amazon.de" href="http://www.amazon.de/Erdbeerflecken-Mia-Bernstein/dp/3980959953/ref=dp_return_2?ie=UTF8&#38;n=299956&#38;s=books" target="_blank">Erdbeerflecken auf Amazon</a></p>
<p>(Oder Ihr bestellt es bei dem Buch-Dealer Eurer Wahl – <strong>Verlag:</strong> Klare Texte + Bilder; <strong>ISBN-10:</strong> 3980959953; <strong>ISBN-13:</strong> 978-3980959957 – und schwärmt ihm bei Eurem nächsten Einkauf vor, wie sehr er mit einem Extra-Stapel dieses Meisterwerkes sein Weihnachtsgeschäft ankurbeln könnte.)</p>
<p>Die Musik für „Erdbeerflecken – der Film“ bewegte sich zwischen Green Day und Carly Simon. In der Schlusseinstellung des Films müsste Mia Bernstein im klirrend kalten Winter am Strand sitzen, barfuss, dick verhüllt, den Kragen hoch, die Mütze tief ins Gesicht gezogen, die brennende Spitze einer Zigarre gerade noch erkennbar und mit ihren Zehen die Antwort auf die Titelfrage in den feinen Sand schreiben…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Russian Dumplings]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/03/russian-dumplings/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:07:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommentar: Das ist ein Rezept von einer Dinner Party. Es ist war die beste Speise des Abends und wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kommentar: Das ist ein Rezept von einer Dinner Party. Es ist war die beste Speise des Abends und wir haben von dem netten Polen das Rezept bekommen. Also hier für euch exclusiv und für die Sprachkenntnisse &#8211; in Englisch.</p>
<p><em>Filling:</em></p>
<p><em>¾ kg of potatoes</em></p>
<p><em>½ kg of cottage cheese</em></p>
<p><em>2 big onions</em></p>
<p><em>salt</em></p>
<p><em>pepper</em></p>
<p><em>200 g of margarine</em></p>
<p>Chop onions, add some salt and fry until they turn gold. Meanwhile boil potatoes, drain them and put away to cool off. Mince together cottage cheese and potatoes. Mix it, add fried onion with margarine, salt and pepper.</p>
<p><em>Dough:</em></p>
<p><em>¾ kg of potatoes</em></p>
<p><em>1 kg of flour</em></p>
<p><em>2 eggs</em></p>
<p><em>salt</em></p>
<p>Boil potatoes but don’t drain them. Put away to cool down. Blend potatoes with eggs and water. It should have crème consistency. Add flour little by little until dough is soft stretchy and its not sticky <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Put some flower on the pastry board. Take some dough and roll it out a bit. Now cut out circles (diameter around 9cm ). Put a teaspoon of filling on each. Now fold them and glue edges together. Put 8 &#8211; 10 dumplings into boiling water. When they start to float on the boiling water wait a minute or two and put them out. Pour melted butter over them, so they will not stick to one another.</p>
<p><em>Dressing:</em></p>
<p><em>1 onion</em></p>
<p><em>100 g of margarine or butter</em></p>
<p>Chop onions, add some salt and fry until they turn gold.</p>
<p>Hints:</p>
<p>-          I found it better to use frying pans with metal surface (not teflon) to fry onions. If onion or butter burns and sticks to the bottom of pan, then you can add some water (2 spoons), mix it and the whole taste entrapped in burnt layer will be released and improve taste of onion. It will look more like onion soup/souce.</p>
<p>-          In Poland we don’t use cottage cheese but something slightly different, what we call “white cheese”. It has smaller granulation.  I couldn’t find it in Norway, so I used cottage cheese.</p>
<p>-          With russian dumplings we often drink kefir, anyway some people don’t like it (my friends from Singapore could hardly drink kefir J )</p>
<p>Enjoy!</p>
<p><a href="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/dumpling.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-183" title="dumpling" src="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/dumpling.jpg" alt="dumpling" width="600" height="450" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Semmelknödel ]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/02/semmelknodel/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommentar: &#8230; das verkaufe ich in Norwegen zur Zeit als typisch deutsche Essen. Weil Kartoffeln]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="text-decoration:underline;">Kommentar:</span> &#8230; das verkaufe ich in Norwegen zur Zeit als typisch deutsche Essen. Weil Kartoffeln, Pasta und Reis kennt man überall in der Welt, aber &#8220;Bread Dumplings&#8221; nicht</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Zutaten (für ca 15 Stück)</em></span></p>
<ul>
<li>1 hartes Brot (ca. 750 g Weiß oder Dunkel)</li>
<li>4 Eier</li>
<li>Milch</li>
<li>Salz, Pfeffer, Kräuter der Province &#8230;</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Zubereitung:</em></span></p>
<p>Das Brot ca, 0.5*0.5 cm^2 große Stückchen zerbröseln. (Gerade bei Weißbrot kann es auch etwas größer sein. Aber bei der Rinde darf man die Stückchen nicht zu groß machen, weil dort die Knödel vorzugsweise dran zerfallen.) Die Eier mit ca. 100 ml Milch in einem Gefäß verrühern und das Salz und die Kräuter dazugeben. Den Mix über die Brotbrösel geben und durchkneten. Evt. muss noch etwas Milch dazugegeben werden, ich mache das immer aus Gefühl. Am Ende muss der Teig auf jeden Fall gut formbar sein. Die Masse zwischendurch abschmecken. Die Knödel sollen einen Durchmesser von ungefähr 5 cm haben. Wenn sie zu groß sind, ziehen sie schlechter.</p>
<p>Die fertigen Knödel in heißes (nicht kochendes!!) Wasser (gesalzen) geben und 20 min ziehen lassen.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halloween-Essen]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/02/halloween-essen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:01:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieses Jahr gab es unser mittlerweile traditionelles Halloween-Essen am Samstagabend. Es sollte dies]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Jahr gab es unser mittlerweile traditionelles Halloween-Essen am Samstagabend. Es sollte diesmal etwas Themenbezogen sein, deswegen gab es Friedhofssand (Kartoffelbrei) mit Kinderfingern (kleine Möhren), Kuchfladen (Hackbraten) und Abgehackten Fingern (Bockwurst mit Mandeln)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/halloween1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-148" title="Halloween1" src="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/halloween1.jpg?w=1024" alt="Halloween1" width="614" height="461" /></a></p>
<p>Unser ganz besonderer Stolz waren die <strong>Finger</strong>:</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li> Bockwurst</li>
<li>geschälte ganze Mandeln</li>
<li>Ketchup</li>
</ul>
<p>Die Bockwurst wird in der Mitte durchgebrochen und die Mandeln in der Mitte gespalten. Anschließend wird aus der Bockwurst ein mandelgroßes Stück herausgeschnitten und die Mandel dort eingedrückt. Das ganze noch etwas mit Ketchup garnieren und voila.</p>
<p><strong>Hackbraten</strong></p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>500 g gemischtes Hackfleisch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Ei</li>
<li>nach belieben Paprika</li>
<li>Semmelbrösel/Mehl</li>
</ul>
<p>Das Hackfleisch mit der geschnittenen Zwiebel und den kleingehackten Knoblauch (und evt. Paprika) mischen und das Ei zugeben. Soviel Mehl oder Semmelbrösel zu den Teig geben bis der Teig keine zustarke klebrige Konsistenz mehr hat. Den Teig zu einem flachen &#8220;Brotleib&#8221; formen und auf ein Backblech legen (oder in eine Form geben). Bei ca. 200°C etwa 50 min im Ofen backen. <strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mexikanischer Kartoffelauflauf]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/02/mexikanischer-kartoffelauflauf/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:31:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für 2-3 Portionen Zutaten: 250g Hühnerbrust 6 große Kartoffeln 1 Dose gebackene Bohnen (in Tomatenso]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für 2-3 Portionen</p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">Zutaten:</span></em></p>
<div>250g Hühnerbrust</div>
<div>6 große Kartoffeln</div>
<div>1 Dose gebackene Bohnen (in Tomatensoße)</div>
<div>4 TL Tomatenmark</div>
<div>1 Zwiebel</div>
<div>1 kl. Dose Mais</div>
<div>1/2 Chilischote</div>
<div>Salz, Pfeffer, Kräuter nach Wunsch, Knoblauch</div>
<div><em> </em></div>
<div><em><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung:</span></em></div>
<div>Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Tomatenmark, Wasser und Gewürze zu einer kräftigen Tomatensoße verrühren. Eine Auflaufform fetten und einen Teil der Tomatensoße darin verteilen. Nun abwechselnd Kartoffeln und klein geschnittene Hühnerbrust, Bohnen, Mais, Zwiebelstückchen, Chili hineingeben und würzen. Zum Schluss mit der restlichen Tomatensoße übergießen und bei 200°C im Ofen ca 45min backen. Mit Käse belegen und nochmals 15min im Ofen backen</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[würziger Wurstgulasch]]></title>
<link>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/02/wurziger-wurstgulasch/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:29:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>maddininthenorth</dc:creator>
<guid>http://maddininthenorth.wordpress.com/2009/11/02/wurziger-wurstgulasch/</guid>
<description><![CDATA[Für 3-4 Portionen Zutaten: 400g  Rindfleisch (geht auch eingekocht aus der Dose) 200 g Pølse (norw. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für 3-4 Portionen</p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">Zutaten:</span></em></p>
<p>400g  Rindfleisch (geht auch eingekocht aus der Dose)<br />
200 g Pølse (norw. für Wiener Würste)<br />
1 Zwiebel<br />
1/2 Paprika<br />
6 mittelgroße Kartoffeln<br />
1 EL getrocknete Waldpilze<br />
2 TL Pulverkaffe oder 100 ml gekochter<br />
Salz, Pfeffer, Paprika, Chili</p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung:</span></em></p>
<p>Pölse in Scheibchen schneiden und in Butter anbraten; Rindfleisch dazugeben und mit der kleingeschnittenen Zwiebel ebenfalls etwas andünsten. Derweil die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, dann kochen. Die Pilze in etwas lauwarmen Wasser einweichen. Das Fleisch nun mit Wasser angießen und den Kaffe dazugeben. Die Paprika hinzufügen und köcheln lassen. DAnn die Pilze hineingeben und mit Gewürzen und (wer hat) einem Schlückchen Rotwein oder Whisky würzen. Die Kartoffeln hinzugeben und kurz aufkochen lassen; mit Stärke oder Soßenbinder etwas andicken und danach nochmals abschmecken.</p>
<p><a href="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/img_0336.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-202" title="IMG_0336" src="http://maddininthenorth.wordpress.com/files/2009/11/img_0336.jpg" alt="IMG_0336" width="600" height="400" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kürbisgulasch, die bäuerliche Variante]]></title>
<link>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/10/23/kurbisgulasch-die-bauerliche-variante/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 04:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anikó</dc:creator>
<guid>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/10/23/kurbisgulasch-die-bauerliche-variante/</guid>
<description><![CDATA[Frau Buntköchin und ich entstammen einer äußerst ähnlichen Küchentradition, nämlich der österreich-u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" src="http://lh6.ggpht.com/_8LegEatmzTs/St4kSK_PYtI/AAAAAAAAArc/-vZcnem9P0A/s640/k%C3%BCrbisgulasch.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Frau <a href="http://www.buntcooking.com/" target="_blank">Buntköchin</a> und ich entstammen einer äußerst ähnlichen Küchentradition, nämlich der österreich-ungarischen oder ungarisch-österreichischen, je nachdem von welcher Seite der Grenze man kommt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  So erinnern mich einige von Frau Buntköchins Rezepte doch sehr an Gerichte der ungarischen Familienhälfte.</p>
<p style="text-align:justify;">Letztens verbloggte sie ein <a href="http://www.buntcooking.com/?p=1557" target="_blank">Kürbisgulasch</a> (ungarisch tökpörkölt, ausgesprochen wie geschrieben), dass mir ebenfalls sehr bekannt vor kam. Es bestach durch äußerst aparte orange Farben und auch die Zubereitungsweise und Würzung war sehr raffiniert, großstädtisch bin ich geneigt zu sagen;-) Meine Variante ist eher eine bäuerliche, die mir durch eine junge Frau aus einem winzigen Dorf während meiner Diplomarbeitsuntersuchungen 2006 verraten wurden. Von meiner eigenen Mischpoke kenne ich kaum Kürbisrezepte, weil ich meistens im Hoch- bis Spätsommer dort bin und dann einfach noch keine Kürbissaison ist, bis auf den Patisson (hier die <a href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2008/10/01/rantott-patiszon-frittierter-patisson/" target="_blank">frittierte Version</a>)  im Spätsommer. Wahrscheinlich wird Kürbisgulasch sogar gekocht, aber eben zu spät für unsere Besuche &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Ich benutze sehr gerne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patisson" target="_blank">Patissons</a>, weil sie einen sehr feinen, leichten Kürbisgeschmack haben. So richtiger Kürbis (Hokkaido, Butternut etc.) schmeckten mir früher zu stark nach Kürbis. Zuerst war ich bei diesem Rezept skeptisch, ob das funktionieren kann. Die Dame meinte nur, ich sollte einen normalen Gulaschansatz kochen und statt des Fleisches die Kürbiswürfel einrühren.<br />
Ok, gesagt, getan: Zwiebelwürfel langsam anschwitzen, Topf vom Herd, ordentlich Paprikapulver drauf, Kürbiswürfel rein, salzen, pfeffern, Wasser drauf, ein Wenig Majoran und köcheln lassen *skeptisch-in-den-Topf-guck* Ob das schmecken wird? Nach 10 Minuten das erste Mal den Deckel gelüftet &#8211; guter Duft &#8211; reingepiekt in einen Kürbiswürfel &#8211; *kopfschüttel* &#8211; Nee, noch nicht gar. *warten* Nach weiteren 5 Minuten nochmal versucht und ja, ist durch. Schnell noch saure Sahne mit etwas Mehl ver- und untergerührt. Nach dem Aufkochen einen Löffel probiert und &#8211; oh, Gott! &#8211; total großartigst! Extrem lecker! Feiner Kürbisgeschmack, saftiges Gulasch *glücklichguck*</p>
<p style="text-align:justify;">Und demnächst wird dann mal die großstädtische Variante ausgetestet <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2 style="text-align:justify;">Kürbisgulasch &#8211; Tökpörkölt</h2>
<p style="text-align:justify;">Zutaten für 2-3 Portionen:<br />
1 mittelgroßer Patisson, geschält und in größere Würfel geschnitten (gehen aber auch andere geschmacksintensivere Sorten)<br />
2 Zwiebeln, fein gewürfelt<br />
etwas neutrales Öl<br />
2 TL Paprikapulver edelsüß<br />
getrockneter Majoran<br />
ca. 100 g saure Sahne<br />
2-3 TL Mehl</p>
<p style="text-align:justify;">(1) Das Öl einem Topf bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Zwiebelwürfel zugeben und ganz langsam schmurgeln lassen, bis sie schön glasig, süß sind. Zwiebeln sind wichtig zur Bindung der Sauce, deswegen schön langsam dünsten, weil die Gesamtkochzeit ja nicht so wahnsinnig lang ist.<br />
(2) Den Topf von der Flamme nehmen und das Paprikapulver zugeben. Das vom Herd nehmen ist wichtig, damit der Paprika nicht verbrennt und bitter wird. Die Kürbiswürfel zugeben und zurück auf den Herd. Salzen, pfeffern, Majoran dazu und kurz andünsten lassen. Wasser drauf, so dass der Kürbis nicht ganz bedeckt ist.<br />
(3) Circa 15 Minuten leise köcheln lassen bis der Kürbis weich, aber nicht zerfallen ist (muss bei anderen Sorten natürlich angepasst werden).<br />
(4) Währenddessen das Mehl gut in die saure Sahne rühren. Die Mischung in das fertige Gulasch rühren, kurz aufkochen lassen bis die Sauce sich bindet.</p>
<p style="text-align:justify;">Guten Hunger!</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu Salzkartoffeln und auf jeden Fall was eingelegtes wie Gewürzgurken, Weißkohlsalat oder ähnliches.</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle: meine Wenigkeit</p>
<p style="text-align:justify;">Geschmack: +++<br />
Zeit: ++<br />
Zutaten: ++<br />
Schwierigkeitsgrad: +</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich-bin-krank-Bolognese]]></title>
<link>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/09/26/ich-bin-krank-bolognese/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anikó</dc:creator>
<guid>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/09/26/ich-bin-krank-bolognese/</guid>
<description><![CDATA[Alleine zu leben hat definitiv Vorteile: ich muss mich mit niemandem um das TV-Programm oder die Mus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" src="http://lh4.ggpht.com/_8LegEatmzTs/Sr1DdjlsZjI/AAAAAAAAApM/v5Neql0MadE/s640/CIMG0060.JPG" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Alleine zu leben hat definitiv Vorteile: ich muss mich mit niemandem um das TV-Programm oder die Musikbeschallung streiten, kann meinen Mist unaufgeräumt einfach stehen lassen, wenn mir nicht danach ist abzuwaschen oder einfach meine Kochbücher/-zeitschriften überall verteilen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Der Nachteil ist, dass ich alleine lebe: keiner da mit dem man sich abends mal gemütlich &#8216;nen Film oder &#8216;ne Serie gucken kann, keiner da den man bekochen kann. Irgendwie vermisse ich das WG-Leben schon manchmal &#8230; Ebenfalls nachteilig ist es dann, wenn man krank ist. Es ist einfach niemand da, den man bitten könnte einkaufen zu gehen, weil keine Lebensmittel im Haus sind oder Essen zu kochen, weil man selbst am liebsten im Bett liegen bleiben würde, um sich zu erholen.</p>
<p style="text-align:justify;">So geht es mir derzeit, bevor ich für kommenden Montag für zwei Wochen wieder nach <a href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/05/16/reklame-fur-die-elbe-lenzen/" target="_blank">Lenzen</a> an die Elbe fahre (Doktorarbeitsuntersuchungen *freu*), haben es sich noch fiese kleine Viren in mir gemütlich gemacht :-/ Und deswegen  würde ich am liebsten dick eingepackt im Bett bleiben und mit &#8216;ner Kanne Tee und &#8216;nem Buch den blöden Viren den Kampf ansagen, aber der Haushalt macht sich nicht von allein, auch mein Mittag nicht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Also muss ich planen. Irgendwas kochen, dessen Zutaten ich in den Geschäften in Fußweite kaufen kann und nicht soviel schleppen muss. Und es sollte irgendwas sein, was länger vor sich hin köcheln kann ohne dass die Gefahr besteht, dass es verkocht. Der Plan ward also gefasst: einkaufen schleichen, Essen vorbereiten, während es köchelt, abwaschen (Gott, war das dringend notwendig *g*), ausruhen, essen. Da erschien mir Bolognese das geeignete Essen: seelentröstend, je länger je besser und ich kann eine große Portion machen, so dass noch was übrig bleibt. Natürlich wird meine Version nicht annähernd italienisch, aber darauf kann bei einem akuten Virenüberfall keine Rücksicht genommen werden. Außerdem ist es perfekt, um ein paar Gemüsereste aus dem Kühlschrank loszuwerden.</p>
<p style="text-align:justify;">So, und hier ist das Rezept für eine schmackhafte, wärmende Bolognese, die auch für Leute mit einer äußerst lästigen Erkältung gut zu zaubern ist, darf man aber auch Gesunder *g*:</p>
<h3 style="text-align:justify;">Ich-bin-krank-Bolognese</h3>
<p style="text-align:justify;">Zutaten für 5 Portionen:<br />
500 g gemischtes Hack<br />
Olivenöl<br />
1 Zwiebel<br />
2 Möhren&#8217;<br />
1 klein-mittlere Zucchini<br />
Salz, Pfeffer<br />
2 EL Tomatenmark<br />
750 ml passierte Tomaten<br />
ca. 2 TL getrockneter Oregano<br />
viel frischer Basilikum</p>
<p style="text-align:justify;">(1) Das Gemüse vorbereiten. Möhren schälen und in fein Würfeln, die Zwiebel ebenfalls. Die Zucchini einfach nur waschen und in etwas größere Würfel schneiden.<br />
(2) Etwas Öl in einer großen Pfanne oder Topf heiß werden lassen und das Hack darin krümelig braten. Die Zwiebel- und Möhrenwürfelchen dazu geben und mit andünsten. Das Tomatenmark mit anschwitzen. Und die Zucchiniwürfel mit in den Topf geben. Gut salzen und pfeffern.<br />
(3) Die passierten Tomaten zugeben und mit dem Oregano würzen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen bis man sich ausgeruht hat oder der Abwasch fertig ist.<br />
(4) Wenn die Nudeln gekocht sind, den kleingezupfte/-geschnittenen Basilkum unter die Sauce rühren.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit der Pasta servieren und wer mag noch mit Parmesan bestreuen.</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle: ich</p>
<p style="text-align:justify;">Geschmack: +++<br />
Zeit: zur Zubereitung +  Kochzeit ++<br />
Zutaten: ++<br />
Schwierigkeitsgrad: +</p>
<p style="text-align:justify;">Dann drückt mir bitte die Daumen, dass ich bis Montag einigermaßen fit bin, wäre ernstlich ärgerlich, wenn ich zu meinen eigenen Untersuchungen nicht mitfahren könnte *seufz*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aloo Gobi oder Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry]]></title>
<link>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/09/25/aloo-gobi-oder-indisches-blumenkohl-kartoffel-curry/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:13:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anikó</dc:creator>
<guid>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/09/25/aloo-gobi-oder-indisches-blumenkohl-kartoffel-curry/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe schon was übrig für indisches Essen, viel Gemüse, viele Gewürze, die überraschenderweise  i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" src="http://lh3.ggpht.com/_8LegEatmzTs/Srvy2EqnHpI/AAAAAAAAAoM/e_P597mFTGw/s512/CIMG0102.JPG" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe schon was übrig für indisches Essen, viel Gemüse, viele Gewürze, die überraschenderweise  immer gut zusammen funktionieren &#8230; wenn, ja wenn es  oftmals nur nicht soo scharf wäre *seufz* Ich erinnere mich noch an einen Abend in einem indischen Restaurant in Göttingen mit zwei lieben Freundinnen, die eine von ziemlich weit ausm Westen angereist &#8230; Jedenfalls, wir drei in dem Restaurant und ich bestelle mir Hähnchen in Buttersauce (was an sich schon hirnrissig ist, wo ich Milchfett doch soo &#8220;gut&#8221; vertrage &#8230;) und auf der Karte stand, dass es ein <strong>mildes</strong> Gericht sei. Schön und gut, weil ich weiß, dass &#8220;scharf&#8221; in indischen Restaurant wirklich, richtig, fies-scharf ist, bestelle ich solche Gerichte nie-nicht! Aber <strong>mild</strong> sollte auch für mich gehen &#8230; Ha ha! Pustekuchen! Es war so scharf, dass mir schon nach wenigen Gabeln die Lippen brannten (vom Mundinneren mal ganz zu schweigen) und ich brauchte wirklich einige Mango-Lassi, um das Essen langsam und Bissen für Bissen zu genießen &#8230; Seitdem bin ich äußerst vorsichtig, was indisches Essen angeht. Aber zu Hause alleine kochen kann ich das ja, weil ich so den Chilianteil meinen Scharf-Mimosen-Ansprüchen entsprechend dosieren kann <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Mir war dann irgendwie nach Blumenkohl in Kombination mit Gewürzen und nach einigem Suchen auf einschlägigen Rezeptdatenbanken wurde ich bei den <a href="http://www.kuechengoetter.de/index.html" target="_blank">Küchengöttern</a> fündig. Ein äußerst leckeres, schnelles Gemüsecurry! Leider flockte bei mir der Joghurt aus (Mistding!) und der Blumenkohl ist etwas zerkocht, das hat das Photo schlecht werden lassen, aber tat dem Geschmack überhaupt keinen Abbruch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Aloo Gobi oder Indisches Kartoffel-Blumenkohl-Curry</h3>
<p>Zutaten für 4 Portionen:<br />
500 g Blumenkohl<br />
2 Kartoffeln<br />
1 Zwiebel<br />
1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm)<br />
2 Tomaten<br />
1 Lorbeerblatt<br />
3 EL Ghee (hier: Sonnenblumenöl)<br />
1 TL Kurkumapulver<br />
1 TL Chilipulver<br />
1 TL gemahlener Kreuzkümmel<br />
150 g TK-Erbsen<br />
3 EL Joghurt<br />
Salz<br />
1 TL Garam Masala</p>
<p style="text-align:justify;">(1) Blumenkohl putzen und in seine Röschen aufteilen. Kartoffeln schälen und würfeln. Die Zwiebel und Ingwer von der Schale befreien und hacken. Die Tomaten waschen, den Stielansatz rausschneiden und würfeln.<br />
(2)  In einem Topf das Ghee erhitzen und das Lorbeerblatt ca. 1 Minute rösten. Das Zwiebel- und Ingwergehäckselte zu geben und hellbraune Farbe annehmen lassen. Die Blumenkohlröschen, Kartoffeln, Kurkuma-, Chili- und Kreuzkümmelpulver zugeben. Rührend ca. 2 Minuten braten lassen. Tomaten, Erbsen, Joghurt und ¼ l Wasser zugeben, salzen, zugedeckt in 20-25 Min. garen. Mit Garam Masala würzen und sofort servieren!</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu: Reis oder Naan-Brot oder anderes schönes Weißbrot</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle: Küchengötter &#8211; <a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Blumenkohl-Curry-8926.html" target="_blank">Blumenkohl-Curry</a></p>
<p style="text-align:justify;">Geschmack: +++<br />
Zeit: ++<br />
Zutaten: ++<br />
Schwierigkeitsgrad: +</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn´s süß-sauer sein soll...]]></title>
<link>http://kphbp.wordpress.com/2009/09/16/wenn%c2%b4s-sus-sauer-sein-soll/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:10:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>kphbp</dc:creator>
<guid>http://kphbp.wordpress.com/2009/09/16/wenn%c2%b4s-sus-sauer-sein-soll/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; dann kann man mit einfachen Mitteln ein wunderbares Hühnchen süß-sauer zaubern. Zuerst eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; dann kann man mit einfachen Mitteln ein wunderbares Hühnchen süß-sauer zaubern. Zuerst</p>
<p>eine Zwiebel<br />
ein Zweizentimeterstück Ingwer<br />
eine Knoblauchzehe</p>
<p>klein hacken; eine junge Stange Porree waschen und in ganz dünne Ringe schneiden. Zwei Hühnerbrüstchen waschen, trockentupfen, in daumennagelgroße Stücke scheiden. Entweder in WOköl oder einem neutralen Pflanzenöl leicht anbraten. Es muß nicht braun werden. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Etwas Fett zur Pfannne dazugeben, darin die gehackten Zutaten und den Porree leicht anbraten. In der Zwischenzeit zwei Scheiben Ananas, frisch oder aus der Dose, in erbsengroße Würfel schneiden; die Soße aus folgenden Zutaten mischen:</p>
<p>1 halbe Tasse Portwein<br />
4 EL brauner Reisessig<img class="alignright size-full wp-image-27" title="Hoisin-Sauce" src="http://kphbp.wordpress.com/files/2009/09/hoisin.jpg" alt="Hoisin-Sauce" width="70" height="113" /><br />
6 EL Hoisin-Sauce (oder Sojasauce nach Belieben)<br />
2 EL Tomatenmark<br />
2 TL Zucker<br />
1 gehäufter TL Speisestärke</p>
<p>Es sollte alles schön glatt und ohne Klümpchen sein.<br />
Jetzt das Huhn wieder in die Pfanne geben, die Ananas beifügen und mit der Sauce übergießen. Den Herd etwas höher stellen und warten, bis die Sauce kocht und etwas eindickt.<br />
Am besten mit leckerem Jasminreis servieren und einen guten Rotwein dazu trinken; ein Bordeaux geht hier immer!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Khoresht - e - Bademjan (Lamm mit Auberginensauce)]]></title>
<link>http://kochbegegnung.wordpress.com/2009/09/08/khoresht-e-bademjan-lamm-mit-auberginensauce/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:25:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochgeschichten</dc:creator>
<guid>http://kochbegegnung.wordpress.com/2009/09/08/khoresht-e-bademjan-lamm-mit-auberginensauce/</guid>
<description><![CDATA[Rezept vom 8. September 2009 für ca. 15 Personen 1,5 kg Lamm mit Knochen 4 Auberginen 5 Zwiebeln 1 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rezept vom 8. September 2009</p>
<p><b>für ca. 15 Personen</b></p>
<p>1,5 kg Lamm mit Knochen<br />
4 Auberginen<br />
5 Zwiebeln<br />
1 1/2 TL Safranfäden<br />
1 1/2  EL Kurkuma<br />
6 getrocknete Limetten (Arabischer Laden)<br />
2 1/2 Päckchen passierte Tomaten<br />
Saft von 1 Zitrone<br />
4 Kartoffeln<br />
1 TL Tomatenmark<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Öl (kein Olivenöl)<br />
(evt. getrocknete, halbierte Kichererbsen)</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Lamm in kleine Stücke schneiden. Die Auberginen schälen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben einmal quer halbieren, mit Salz einreiben und in einem Sieb zum Abtropfen beiseite stellen. Dass Lammfleisch gut waschen, einige Zeit wässern. 4 Zwiebeln schälen, in kleine Stücke schneiden. In einer großen Kasserrolle oder Topf die Zwiebeln mit reichlich Öl anbraten. Mit ca. 1 EL Kurkuma würzen. Das Fleisch mit Küchenpapier etwas abtrocknen, dann 3 Handvoll an die Zwiebeln geben, salzen. Etwas anbraten, gut rühren, dann das restliche Fleisch dazugeben. Mit Kurkuma und Salz würzen. An dieser Stelle können nun Kichererbsen hinzugegeben werden.  Ca. 1 TL Safran an das Fleisch geben.<br />
Die Limetten in Wasser einweichen.<br />
Das Fleisch mit Wasser bedecken. Eventuell noch etwas mehr Safran daranstreuen. Auf kleiner Flamme mit Deckel köcheln lassen.<br />
Die übrige Zwiebel ebenfalls schälen und klein schneiden. In einer Pfanne mit reichlich Öl anbraten. 1/2 Päckchen Tomatenpüree dazugeben und einkochen lassen. 3 Prisen Safran dazugeben. Gut mischen, dann ans Fleisch geben. Die Pfanne wieder aufs Feuer stellen, die zweite Hälfte des Tomatenpäckchens hineingeben und wieder einkochen lassen. Ans Fleisch geben und alles gut pfeffern.<br />
Die Auberginen abtrocknen.<br />
Den Saft von 1/2 Zitrone und etwas mehr passierte Tomaten ans Fleisch geben, weitere 10 Minuten kochen.<br />
Die Auberginenscheiben in Öl ausbacken. Beiseite stellen.<br />
Die Kartoffeln schälen und zu Pommes Frites schneiden. In einer Pfanne goldbraun und knusprig braten.<br />
Die Limetten mit einer Gabel einstechen und zum Fleisch geben. Vor dem Servieren wieder herausfischen.<br />
Wenn das Fleisch zart ist, 1 TL Tomatenmark an die Soße geben, abschmecken und eventuell nachpfeffern. Die Auberginenscheiben und Kartoffelstäbchen direkt vor dem Servieren mit der Soße mischen.</p>
<p><img src="http://kochbegegnung.wordpress.com/files/2009/09/khoreshtebademjan.png" alt="khoresht e bademjan" width="450" height="550" class="aligncenter size-full wp-image-271" /></p>
<p><i>Guten Appetit!</i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tomaten-Zucchini-Risotto]]></title>
<link>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/09/04/tomaten-zucchini-risotto/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 19:32:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anikó</dc:creator>
<guid>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/09/04/tomaten-zucchini-risotto/</guid>
<description><![CDATA[Ich geb&#8217;s zu, auch ich hatte mal eine Phase in der ich viel mit komischen Fertiggewürzischungs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" src="http://lh4.ggpht.com/_8LegEatmzTs/Sp6Y2ZfAGyI/AAAAAAAAAgg/W64H4c3E9E8/s640/tomaten-zucchini-risotto.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ich geb&#8217;s zu, auch ich hatte mal eine Phase in der ich viel mit komischen Fertiggewürzischungstüten gekocht habe. Das war hauptsächlich während der ersten 2-3 Jahre im Wohnheim, weil man sich in einer Wohnheimsküche doch nicht so ausbreiten kann und möchte, wie in der eigenen Küche. Auch hatte ich damals noch nicht den Gewürzdealers meines Vertrauens entdeckt, bei dem ich mich mit allem notwendigen eindecken kann <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber ich hab ja noch die Kurve gekriegt *g*</p>
<p style="text-align:justify;">Jedenfalls war eine meiner Lieblingstüten eine Reis-Zucchini-Pfanne mit Feta. Irgendwann dachte ich: &#8220;Das kannste auch selbst &#8230;&#8221; Die ersten Gerichte waren immer mit Basmati-Reis (braucht nicht so lange bis er gar ist), der in die schon angebratenen Zucchiniwürfel gerührt wurde, doppelt soviel Wasser drauf und so lange ziehen lassen bis er gar war (natürlich noch gewürzt und Tomaten unter gerührt). Schon lecker, aber irgendwie nicht das Wahre. Die Optik: zermanschte Zucchini, nur ein bißchen tomatig. Da geht noch was &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Also flugs mit richtigem Risotto-Reis experimentiert (weiß leider gerade nicht, welche Sorte ich hier hab). Um den Tomatengeschmack zu intensivieren, hab ich einfach ein paar getrocknete Tomaten mitgekocht, auf die frischen wurde aber trotzdem nicht verzichtet. Essentiell ist für den etwas anderen Geschmack Oregano, egal ob frisch oder getrocknet (je nachdem welcher Zustand, am Anfang oder am Ende zugeben). Da ich es bei diesem Risotto vergessen hab, denkt es Euch einfach dazu <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich denke auch frisches Basilikum würde gut passen. Experimentiert einfach! Bei mir gehört es zum Standardessen, auch im Winter, wenn ich mal wieder ein bisschen Sommer auf dem Teller brauche <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Tomaten-Zucchini-Risotto</h3>
<p style="text-align:justify;">Zutaten für 2 Portionen:<br />
1 Tasse Risotto-Reis (ca. 125 g)<br />
500 ml Gemüsebrühe<br />
1 Zwiebel<br />
Olivenöl<br />
Schluck Weißwein<br />
5 halbe getrocknete Tomaten (egal, ob in Öl eingelegt oder normal getrocknet)<br />
2 normalgroße Tomaten (wer mag, kann sie häuten, mich stären Tomatenhautfitzelchen nicht)<br />
2 junge Zucchini<br />
Salz, Pfeffer<br />
ca. 125 g Feta<br />
frischen Basilikum oder Oregano nach Belieben (sehr zu empfehlen!)</p>
<p style="text-align:justify;">(1) Gemüsebrühe erhitzen.<br />
(2) Zwiebel abziehen und fein würfeln. Die Zucchini ebenfalls waschen und würfeln. Die getrockneten Tomaten in feine Würfelchen, die frischen in gröbere Würfel schneiden.<br />
(3) Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Den Reis einrühren und so lange andünsten bis er glasig ist. Dann mit einem großen Schluck Weißwein ablöschen und so lange rühren bis der Wein aufgesaugt hat.<br />
(4) Die Würfel der getrockneten Tomaten hinzugeben und mit 1-3 Kellen der heißen Gemüsebrühe auffüllen. Bei mittlerer Hitze köcheln lassen, ab und an umrühren. Wenn der Reis die Brühe komplett aufgesogen kann, wieder Brühe nachfüllen. So lange nachfüllen und köcheln lassen bis der Reis gar, aber noch bissfest ist.<br />
(5) Nach der Hälfte der Kochzeit, die frischen Tomaten zugeben.<br />
(6) Während das Risotto vor sich hin köchelt, Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchiniwürfel hinzufügen und scharf anbraten. Erst zum Schluss salzen und pfeffern, damit die Zucchini kein Wasser ziehen und labbrig werden.<br />
(7) In das fertige Risotto den Fetakäse krümeln (vielleicht ein Wenig für Dekorationszwecke zurück behalten) und den Großteil der Zucchini (hier wie eben, an die Deko denken *g*).  Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz (2-3 Minuten) stehen lassen, damit der Käse schmelzen kann.<br />
(8) Zum Schluss kleingehackten Basilikum oder Oregano unterrühren und servieren. Mit übrig gebliebenem Feta und Zucchini dekorieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Sofort genießen!</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle: ich *g*</p>
<p style="text-align:justify;">Geschmack: ++++<br />
Zeit: ++<br />
Zutaten: ++<br />
Schwierigkeitsgrad: ++</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Impromptu-Hühnchen Indisch]]></title>
<link>http://kochbegegnung.wordpress.com/2009/03/05/impromptu-huhnchen-indisch/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 10:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochgeschichten</dc:creator>
<guid>http://kochbegegnung.wordpress.com/2009/03/05/impromptu-huhnchen-indisch/</guid>
<description><![CDATA[Rezept vom 5. März 2009 Nachdem eigentlich eingeplanten afghanischen Köche kurfristig entschieden, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rezept vom 5. März 2009</p>
<p><em>Nachdem eigentlich eingeplanten afghanischen Köche kurfristig entschieden, dass sie keine Lust hatten zu kommen, sprang ein junger indischer Flüchtling kurzerhand ein und kreierte aus den Zutaten für das eigentlich geplante Gericht ein &#8220;Stegreif-Hühnchen indische Art&#8221;.<br />
</em><br />
Zwiebeln<br />
frischer Ingwer<br />
Hühnchen<br />
Salz<br />
Grillhähnchengewürz<br />
Chilis<br />
Tomatenmark<br />
Wasser</p>
<p>Die Zwiebeln schneiden und zusammen mit dem gehacktem Ingwer in einer Pfanne anbräunen. Dabei ruhig für einige Zeit den Deckel aufsetzen. Die Zwiebeln sollten schon leicht karamellisieren, dabei aber gut aufpassen, die Schwelle zum ungenießbaren angebrannten is leicht überschritten!<br />
Die Hühner, sofern sie nicht schon zerlegt sind, in möglichst kleine Teile zerteilen, die Knochen am besten mit einem Hackebeil zerhacken.<br />
Den Reis waschen, das Wasser nach Gefühl zugeben, Salz dazugeben und auf Stufe 3 mit Deckel kochen.<br />
An die Zwiebeln Grillhähnchenpulver, Chilis und Tomatenmark geben, dann das Fleisch und 3 Glas Wasser  hinzufügen, gar kochen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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