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	<title>hauptgerichte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hauptgerichte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hauptgerichte"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:15:31 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Karottensalat mit Avocado]]></title>
<link>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/11/23/karottensalat-mit-avocado/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:00:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellaskitchen</dc:creator>
<guid>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/11/23/karottensalat-mit-avocado/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Gerichte, die esse ich mindestens einmal pro Woche und die sind so simpel und unspektakulär ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bellaskitchen.wordpress.com/files/2009/07/dsc_0425.jpg"><img src="http://bellaskitchen.wordpress.com/files/2009/07/dsc_0425.jpg?w=300" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Es gibt Gerichte, die esse ich mindestens einmal pro Woche und die sind so simpel und unspektakulär in ihrer Zubereitung, dass ich mich fast geniere, hier darüber zu schreiben.</p>
<p>Aber dann wiederum: Warum soll etwas, dass zwar simpel ist, aber mir doch so ein treuer Begleiter in meinem Kochrepertoire ist , nicht zumindest Erwähnung finden?</p>
<p>Also erzähle ich euch heute von einem meiner all-time-favorite Dinner for 1-Rezepten: Carottes rapées oder Karottensalat.</p>
<p>Als ich als Praktikantin in Paris war, haben wir uns in der Mittagspause immer rund um einen riesigen Tisch, der im <span style="text-decoration:line-through;">Salon </span>Meetingraum unseres Büros versammelt. Das Büro befand sich in einem prunkvollen Gebäude im noblen 16e arrondisement und ich war täglich auf&#8217;s neue vom Stil und Anmut angesteckt, der das ganze Viertel umwehte. Stylische Menschen, die entweder gerade auf dem Weg ins Büro waren und chice Pariser Frauen, die in der Gegend wohnten und sich auf den nahegelegenen Markt begaben, um frische Zutaten für das Abendessen zu kaufen.</p>
<p>Da es auf Dauer ganz schön ins Geld gehen kann, sich sein Mittagessen zu kaufen &#8211; insbesondere in Paris &#8211; haben meine Kollegen und ich uns sehr oft unser Mittagessen von zu Hause mitgenommen. Und ich war beeindruckt von dem, was meine Kollegen täglich so hervorzauberten: Rote Rüben mit Pinienkernen, Avocados, Camembert und viele andere Dinge, die ich zwar aus dem Supermarket kannte, die mir aber niemals als potenzielles Mittagessen eingefallen wären. Und dazu gab es täglich frisches Baguette. Gott, wie ich frisches französisches Baguette hier vermisse &#8230;</p>
<p>Französische Frauen haben mich immer fasziniert: sie umweht so eine Anmut und eine Mischung aus Natürlichkeit und Chic, die sie einzigartig macht und nicht imitierbar ist. Und natürlich hat es mich immer fasziniert, wie es möglich ist, dass gutes Essen für sie so einen hohen Stellenwert einnimmt und sie so schlank bleiben können.</p>
<p>Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Sache mit<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-8904579.html" target="_blank"> dem französischem Paradoxon</a> mit Vorsicht zu betrachten ist, denn ich kenne genug Französinnen, die sich den ganzen Tag ausschließlich von Espresso und Zigaretten ernähren und maximal eine Mahlzeit pro Tag zu sich nehmen und für die Dessert gleichzusetzen mit dem Teufel ist.</p>
<p>Trotzdem hat mir meine Zeit in Frankreich kulinarisch neue Welten eröffnet (und einige Kilos mehr auf den Hüften beschert, denn im Gegensatz zu vielen Französinnen kann ich mir, wenn ich vor einer Boulangerie stehe, nicht einfach eine anrauchen und unbeeindruckt weitergehen). Und ich habe meine erste Avocado gegessen.</p>
<p>Ich kann mich noch sehr gut an meine Überraschung erinnern, als ich bei meiner Freundin Anouck das erste Mal Salat mit Avocados gegessen habe und gar nicht fassen konnte, wie mir diese Erfahrung bisher entgehen konnte. Und das war dann der Beginn einer großen Liebe.</p>
<p>Karottensalat (Carottes rapées) eignet sich perfekt für eine schnelle Mahlzeit und lässt sich perfekt &#8220;pimpen&#8221;, z.B. mit Pinienkernen, Kürbiskernen &#8230; oder eben Avocados. Obwohl ich ihn irgendwann auch einmal mit Essig ausprobiert habe, bleibe ich langfristig doch der klassischen französischen Variante treu: mit etwas Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer.</p>
<p><strong>Carottes rapées</strong></p>
<p>1-2 Portionen</p>
<p>4-5 große Karotten<br />
1/2 Avocado<br />
1 TL Zitronensaft<br />
1TL Olivenöl</p>
<p>Karotten waschen, schälen und raspeln.</p>
<p>Die Avodaco schälen, den Kern entfernen und in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>Avocados und Karotten vorsichtig vermischen (damit die Avocado nicht vermatscht) und mit Zitronensaft und Olivenöl beträufeln. Mit Salz &#38; Pfeffer würzen.</p>
<p><em>Variation:</em> Eine Handvoll Pinienkerne kurz in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Fett anrösten und über den Salat streuen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute...]]></title>
<link>http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/11/21/heute/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:24:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortteufelmann</dc:creator>
<guid>http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/11/21/heute/</guid>
<description><![CDATA[einen Ferrari im 2. Gang rechts überholt   (Aber das nur am Rande) &#8230; mal wieder Zeit und Muße ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>einen Ferrari im 2. Gang rechts überholt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   (Aber das nur am Rande)</p>
<p>&#8230; mal wieder Zeit und Muße gehabt zu kochen und auch zu bloggen. Seit langer Zeit auch mal wieder mit Frau WTM. Ihre Backkünste waren äußerst wichtig für den 1. Gang <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zuvor gab es jedoch noch eine</p>
<p><strong>Walnusscreme</strong></p>
<p><a href="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/walnusscreme.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-491" title="Walnusscreme" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/walnusscreme.jpg" alt="" width="497" height="331" /></a></p>
<p>600g Walnüsse, 1 klein geschnittene rote Paprika, 2 Scheiben entrindetes Weißbrot,1 Knoblauchzehe, 1 TL geriebene Peperoni, 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer im Küchenmixer fein pürieren bis eine Creme entsteht. Evtl. mit Olivenöl die Konsistenz verbessern.</p>
<p><strong>Vorspeise</strong></p>
<p>Paprikabaumkuchen mit gebratenen Jakobsmuscheln und Sternanisschaum</p>
<p><a href="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/paprikabaumkuchen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-492" title="Paprikabaumkuchen" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/paprikabaumkuchen.jpg" alt="" width="497" height="331" /></a></p>
<p>25 g Marzipan glattrühren und langsam 7 Eigelb hinzugeben. Schlagen, bis eine homogene Masse entstanden ist.<br />
100 g Butter cremig schlagen, dann 1 EL Zitronensaft, 1 Msp Vanille, 1 Msp gemahlener, Sternanis und, 10 g Piment de Espelette unterrühren, schaumig schlagen.<br />
10 g Weizenmehl mit 90 g Speisestärke und 1 Msp Salz mischen und abwechselnd mit der Marzipan-Eigelb-Mischung in die Buttermischung rühren.<br />
5 Eiweiße mit 100 g Rohrzucker steif schlagen und unter die Masse heben.</p>
<p>Eine Springform einbuttern, mit Mehl bestäuben und eine 1–2 mm starke Schicht des Teigs gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Ofen auf Grillfunktion stellen und den Teigboden nussbraun backen (dauert nur wenige Minuten). Dann eine weitere dünne Schicht auftragen und wieder grillen. Schicht für Schicht auftragen, bis der Teig aufgebraucht ist. Dann den flachen Kuchen bei 180° C Umluft 10 Minuten fertig backen.</p>
<p>Auskühlen lassen, eine eckige Platte aus der runden Form schneiden und in Folie gepackt im Kühlschrank lagern. Den Chilibaumkuchen spätestens am Vortag herstellen.</p>
<p>50 ml Noilly Prat mit 50 ml trock. Weißwein in einem kleinen Topf gießen, 1 gehackte Schalotte zugeben und auf ein Drittel reduzieren.<br />
120 ml Sahne zugießen, 5 Minuten kochen lassen und um ein Drittel reduzieren.<br />
12 Sternaniskapseln  zugeben und eine Viertelstunde ziehen (nicht kochen) lassen. Danach nochmal aufkochen und durchrühren. Durch ein sehr feines Sieb gießen und warm stellen.</p>
<p>12 Jakobsmuscheln auslösen, putzen und in kaltem Wasser reinigen (oder fertig ausgelöste, gereinigte Jakobsmuscheln nehmen). Muscheln abtupfen und mit weißem Pfeffer und Natursalz würzen, danach in Mehl wenden.</p>
<p>Eine Pfanne erhitzen und die Muscheln von beiden Seiten in ein wenig Pflanzenfett braun rösten.</p>
<p>Den Baumkuchen in Streifen schneiden und auf angewärmten Tellern platzieren.</p>
<p>Sternanissoße nochmal aufkochen und 50 g kalte Butter  in Würfeln mit dem Mixer einrühren, abschmecken.</p>
<p>Jakobsmuscheln auf den Baumkuchen anrichten und mit der Sternanissoße garnieren.</p>
<p><strong>Hauptgericht</strong></p>
<p>Roastbeef im Niedrigtemperaturverfahren (<a href="http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/08/17/roastbeef-mit-krauterkruste-und-molesauce/" target="_blank">hier </a>bereits vorgestellt)diesmal mit Rotweinschalotten und Rosmarinkartoffeln</p>
<p><a href="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/roastbeef.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-498" title="Roastbeef" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/roastbeef.jpg" alt="" width="497" height="331" /></a></p>
<p><strong>Nachtisch</strong></p>
<p>Zweierlei Lavendeldessert aus Parfait und Mousse</p>
<p><a href="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/lavendeldessert.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-499" title="Lavendeldessert" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/11/lavendeldessert.jpg" alt="" width="497" height="331" /></a></p>
<p>Für die Lavendelmilch (wird für die Zubereitung des Parfaits und der Mousse benötigt)<br />
375 ml Vollmilch aufkochen, 2 g Lavendelblüten  zugeben und circa 30 Sekuden ziehen lassen. Lavendelblüten entfernen (sieben)</p>
<p>Für das Parfait<br />
3 Eigelb und 100 g Zucker  schaumig schlagen, die noch heiße 1/8 l Lavendelmilch  unterrühren und über dem Wasserbad so lange Schlagen, bis die Masse dick wird. Ab und zu die Schüssel vom Wasserbad nehmen, damit die Masse nicht zu heiß wird und das Eigelb gerinnt.<br />
1 Blatt Gelatine in Wasser einweichen, ausdrücken und unterrühren. Die Schüssel mit der Masse in kaltes Wasser stellen und kalt schlagen.<br />
175 g Sahne steif schlagen und mit 1 cl Mandellikör unter die Masse heben.</p>
<p>Die Masse in Portionsförmchen (reicht für 4 Personen) geben und einfrieren.</p>
<p>Für die Lavendelmousse mit den untenstehenden Zutaten gleich verfahren wie bei der Parfaitherstellung, im Anschluss die Mousse in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>3 Eigelb<br />
60 g Zucker<br />
1/4 l Lavendelmilch<br />
3 Blatt Gelatine<br />
250 g Sahne</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tacos und Wein für die Seele]]></title>
<link>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/11/17/tacos-und-wein-fur-die-seele/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:43:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellaskitchen</dc:creator>
<guid>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/11/17/tacos-und-wein-fur-die-seele/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Situationen im Leben jeder Frau, in denen sie einfach nur ihre Freundinnen um sich braucht, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em></em><a href="http://farm3.static.flickr.com/2640/4106493110_7db7799a6f.jpg"><img class="aligncenter" title="Tacos" src="http://farm3.static.flickr.com/2640/4106493110_7db7799a6f.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Es gibt Situationen im Leben jeder Frau, in denen sie einfach nur ihre Freundinnen um sich braucht, um glücklich und zufrieden zu sein. Im Gegensatz dazu, was viele Männer gerne glauben möchten, dreht sich unser Universum nämlich nicht immer ausschließlich nur um sie. Manchmal zumindest.</p>
<p>Als letztes Wochenende aber meine Freundin F., bewaffnet mit einer Flasche Rotwein, vor meiner Tür stand, hatten wir definitiv nicht einer „dieser“ Momente. Genau genommen ging es an diesem Abend sogar in erster Linie um Männer, um ein ganz besonders „frustsaufwürdiges“ Exemplar um genau zu sein. Aber dafür sind Freundinnen schließlich auch da und darum standen wir kurz darauf gemeinsam in meiner Mini-Küche und bereiteten Tacos vor – das perfekte Essen für solche Abende.</p>
<p>F hat in ihrer Kindheit einige Jahre in Mexiko gelebt und ich hänge immer förmlich an ihren Lippen, wenn sie mir von dieser Zeit erzählt. Vor allem ist sie eine der wenigen, die ich kenne, die, wenn es um gutes Essen geht, genauso ins Schwärmen kommt wie ich. Wir eine endlos lange Liste an Gerichten, die wir gerne einmal kochen und Restaurants, in die wir gehen möchten.</p>
<p> Aber an diesem Abend sollte es umkompliziert und gemütlich sein. Das Leben ist so schon kompliziert genug.</p>
<p> <strong>Tacos</strong></p>
<p>fertige Taco Schalen<br />
400g Faschiertes (Hackfleisch)<br />
1 Pkg. Taco Würzmischung<br />
1 EL Olivenöl<br />
100ml Wasser</p>
<p>Das Faschierte laut Packungsanleitung zubereiten.</p>
<p><em>Guacamole:</em><br />
2 Avocados<br />
1/2 Zwiebel<br />
2-3 Cherrytomaten<br />
1 TL Limettensaft (alternativ: Zitronensaft)<br />
Salz &#38; Pfeffer</p>
<p>Avocados schälen, den Kern entfernen und mit einer Gabel zerdrücken. Sofort mit Limettensaft beträufeln, damit die Avocado nicht braun wird.<br />
Zwiebel und Tomaten klein hacken und das Ganze mit der Avocado verrühren.</p>
<p><em>Nach belieben:</em><br />
Sauerrahm<br />
Salat<br />
Tomaten<br />
Mais<br />
Bohnen<br />
Geriebener Käse</p>
<p>Faschiertes, Guacamole und die restlichen Zutaten in kleinen Schälchen auf den Tisch stellen, sodass sich jeder seine Tacos nach Belieben füllen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rezept: Kartoffel-Tex-Mex]]></title>
<link>http://aesirsports.wordpress.com/2009/11/11/23/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:30:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damian</dc:creator>
<guid>http://aesirsports.wordpress.com/2009/11/11/23/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Rezept stammt noch aus einem älteren Forumsbeitrag von mir. Es ist relativ simpel nachzukoche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Dieses Rezept stammt noch aus einem älteren Forumsbeitrag von mir. Es ist relativ simpel nachzukochen und vor allem auch variabel, sprich: die einzelnen Zutaten lassen sich relativ leicht durch Andere, ähnlich geartete Mittel ersetzen/erweitern. Ich nenne das ganze &#8220;Kartoffel-Tex-Mex.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-39 aligncenter" title="110609TexMex4" src="http://aesirsports.wordpress.com/files/2009/11/110609texmex44.jpg" alt="110609TexMex4" width="291" height="195" /></p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Kartoffel-Tex-Mex</strong></p>
<p><strong>Zutatenliste</strong><br />
- 200-250g Tofu<br />
- 50-100g Hähnchenbrustfilet<br />
- 200-250g Kartoffeln (vorgekocht, roh geht aber sicher auch)<br />
- 2-3 Esslöffel Soja-Sauce<br />
- div. Gewürze (Pfeffer/Paprika rosenscharf/Currypulver)<br />
- Kräuter nach belieben (Thymian, Schnittlauch, Dill)<br />
- 100g Tomaten<br />
- 100g Zwiebeln<br />
- 100g Champignions<br />
- evtl 25-50g Pepperoni</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Fleisch &#38; Tofu klein schneiden. Hier empfiehlt es sich den Tofu zu würfeln &#8211; die Stücke sollten jedenfalls bereits &#8220;mundgerecht&#8221; geschnitten werden. Alles in eine Schüssel geben, Sojasauce dazu, Kräuter dazu und nach Geschmack würzen. Am besten das ganze paar Stunden vorher in die Marinade legen (bissl Wasser hinzugeben, damit die Fläche, die bedeckt wird, größer ist) und einwirken lassen. Die vorgekochten Kartoffeln mit einem Messer oder wahlweise einer Gabel von allen Seiten einstechen und ggf. mit Salz würzen.<br />
Tomaten, Champignions, Zwiebeln und Pepperoni klein schneiden. Pfanne anheizen, ggf. mit bisschen Sonnenblumenöl o.ä. einfetten (kommt auf die Pfanne an!) und dann anschließend das &#8220;junge Gemüse&#8221; scharf anbraten. Kartoffeln nun in die Mikrowelle und bei 800 Watt 5 Minuten &#8220;backen&#8221;, während nun die Fleischbeilage (Tofu/Hähnchen) zu dem angebratenem Gemüse hinzugefügt wird (inkl. Marinade). Temperatur ggf. herunterregeln und alles solange köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Kartoffeln nach 5 Minuten &#8220;wenden&#8221; und nochmals für 4-5 Minuten in die Mikrowelle.</p>
<p>Anschließend die Tex-Mex-Pfanne auf einem Teller anrichten, die Kartoffeln dazu servieren und es sich schmecken lassen!</p>
<p><strong>Nährwerte</strong><br />
bei 200g Kartoffeln&#124;200g Tofu&#124;50g Hähnchenbrustfilet, ohne Öl in der Pfanne, 50g Pepperoni</p>
<p>525 kcal<br />
16g Fett (14g davon gutes Fett aus Tofu!)<br />
52g KH (überwiegend aus Kartoffeln)</p>
<p>45g EW (aus Tofu/Hähnchen)<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Tipps</strong></p>
<p>- will man es mehr in Richtung &#8220;mexikanisch&#8221; kann man anstatt den Kartoffeln auch Kidney/Chilli-Bohnen verwenden und/oder mageres Hackfleisch verwenden<br />
- Geflügelwiener eignet sich auch bestens als Fleischbeilage<br />
- evtl. Marinade noch mit Tomatenmark/passierten Tomaten &#8220;verfeinern&#8221;<br />
- mehr vom angebratenem Gemüse ehöht das Volumen der Mahlzeit ohne viele zusätzlichen Kalorien, schmeckt aber durchs vorherige anbraten recht gediegen!</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschmorgelte Gänsebrust an eigener Sosse auf geschwenktem Wurzelgemüse mit gebratenen Kartoffelkloss-Ecken]]></title>
<link>http://kocheneinfachbesser.wordpress.com/2009/11/01/geschmorgelte-gansebrust-an-eigener-sosse-auf-geschwenktem-wurzelgemuse-mit-gebratenen-kartoffelkloss-ecken/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:42:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg</dc:creator>
<guid>http://kocheneinfachbesser.wordpress.com/2009/11/01/geschmorgelte-gansebrust-an-eigener-sosse-auf-geschwenktem-wurzelgemuse-mit-gebratenen-kartoffelkloss-ecken/</guid>
<description><![CDATA[Hauptgericht für 4 Personen Für die Gänsebrust 4 Stück Gänsebrust 150 g Zwiebel 100 g Karotten 100 g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://kocheneinfachbesser.wordpress.com/files/2009/10/dsc03396.jpg" alt="Geschmorgelte Gänsebrust an eigener Sosse auf geschwenktem Wurzelgemüse mit gebratenen Kartoffelkloss-Ecken" title="Geschmorgelte Gänsebrust an eigener Sosse auf geschwenktem Wurzelgemüse mit gebratenen Kartoffelkloss-Ecken" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-287" /></p>
<p>Hauptgericht für 4 Personen</p>
<p>Für die Gänsebrust<br />
4 Stück Gänsebrust<br />
150 g Zwiebel<br />
100 g Karotten<br />
100 g Sellerie<br />
100 g Apfel<br />
Pflanzenfett, Tomatenmark<br />
Salz, Pfeffer, Beifuss, Lorbeer, Piment<br />
Kartoffelstärke<br />
Für das Wurzelgemüse<br />
300 g Karotten<br />
300 g Kohlrabi<br />
100 g Sellerie<br />
200 g Lauch (Porree)<br />
50 g Butter<br />
Petersilie, Salz, Muskat, weisser Pfeffer<br />
Für die Kartoffelkloss-Ecken<br />
800 g „grüne“ Klossmasse (ich verwende gern die Klossmasse von Friweika/Sachsen)<br />
1 Scheibe Weissbrot<br />
100 g Butter</p>
<p>Die Gänsebrust vom Knochen befreien. Danach mit Salz und Pfeffer würzen und in heissem Fett anbraten.  (Man kann auch etwas Wasser in einen breiten Topf oder Bräter geben und die gewürzte Gänsebrust mit der Hautseite nach unten hineinlegen, Das Wasser verdampft und das eigene Gänsefett brät die Gänsebrust an.)<br />
Dann Fleisch entnehmen und die gehackten Knochen darin scharf anbraten. Danach Zwiebel, Apfel, Sellerie und Karotten zu den angebratenen Knochen geben und mit anrösten. Mit etwas Tomatenmark ablöschen und mit Wasser 1- 2mal einreduzieren lassen. (Verbessert Farbe, Geschmack und Konsistenz) Dann die Gänsebrust wieder dazu geben.<br />
Etwas Wasser oder Geflügelbrühe dazu geben und mit Beifuss, Lorbeer und Piment den Topf oder Bräter offen in den Backofen schieben. Natürlich mit der Gänsehaut nach oben. Sollte die Haut anfangen zu dunkel zu werden, mit Alufolie abdecken.<br />
Nach 1-1,5 Std. ist die Gänsebrust gar und kann aus der Sosse genommen werden. Die Sosse mit in kaltem Wasser angerührter Kartoffelstärke binden und durch ein feines Sieb passieren. Wichtig: Nochmals abschmecken und würzen.<br />
Die Klossmasse in normale Klösse formen und in jeden Kloss 3-4 Croutons füllen, die aus der Weisbrotscheibe gemacht sind. Klösse in kochendes Salzwasser geben und darin gar ziehen lassen. Aus dem Wasser nehmen, abkühlen lassen und vor dem Servieren in Ecken oder Scheiben geschnitten in Butter goldgelb braten.<br />
Das Wurzelgemüse schälen und in ca. 1 cm und 8 cm lange Stücke schneiden, Die einzelnen Sorte jeweils in kochendem Salzwasser ¾ gar kochen und in Eiswasser abschrecken. (Stoppt den Garprozess und erhält die Farbe.) Vor dem Servieren Butter in einer Pfanne zerlassen und das Gemüse darin mit Salz, Muskat und Pfeffer gewürzt ca. 3-5 min anschwenken. Zum Schluss noch gehackte Petersilie zugeben.<br />
Zum Anrichten das Gemüse auf angewärmte Teller mttig geben, rund herum die Klossecken arrangieren. Die Gänsebrust auf das Gemüse geben und die Sosse extra dazu reichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gänsekeule, gefüllt mit Trockenobst auf Madeirasosse und gegrilltem Kürbis-Kartoffelgemüse]]></title>
<link>http://kocheneinfachbesser.wordpress.com/2009/10/31/gansekeule-gefullt-mit-trockenobst-auf-madeirasosse-und-gegrilltem-kurbis-kartoffelgemuse/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:28:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg</dc:creator>
<guid>http://kocheneinfachbesser.wordpress.com/2009/10/31/gansekeule-gefullt-mit-trockenobst-auf-madeirasosse-und-gegrilltem-kurbis-kartoffelgemuse/</guid>
<description><![CDATA[Hauptgericht für 4 Personen 4 Gänsekeulen 100 g Trockenfrüchte-Mix 150 g Hähnchen-oder Putenbrust 1 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://kocheneinfachbesser.wordpress.com/files/2009/10/dsc03410.jpg" alt="Gänsekeule, gefüllt mit Trockenobst auf Madeirasosse und gegrilltem Kürbis-Kartoffelgemüse" title="Gänsekeule, gefüllt mit Trockenobst auf Madeirasosse und gegrilltem Kürbis-Kartoffelgemüse" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-283" /></p>
<p>Hauptgericht für 4 Personen</p>
<p>4 Gänsekeulen<br />
100 g Trockenfrüchte-Mix<br />
150 g Hähnchen-oder Putenbrust<br />
1 Ei<br />
50 g Semmelmehl<br />
4 cl Schlagsahne<br />
200 g Zwiebel<br />
200 g Apfel<br />
Salz, Pfeffer, Beifuss, Thymian<br />
Madeira, Geflügelbrühe<br />
Kartoffelstärkemehl zum Binden der Sosse<br />
Pflanzenöl (oder Gänsefett)<br />
Für die Sosse: alle Knochen, die beim Zerteilen der Gans übrig sind<br />
Für die Kartoffeln und den Kürbis<br />
800 g Kartoffeln<br />
800 g Kürbis<br />
150 g Bacon (Speck mager)<br />
Meersalz, Rosmarin, Gyrosgewürz<br />
Olivenöl</p>
<p>Zubereitung Gänsekeule<br />
Von der Gänsekeule den unteren Röhrenknochen auslösen. Fleisch von der ausgelösten Keule etwas aufschneiden, um das Fleisch besser um die Füllung legen zu können. Aufpassen: Nicht die Haut einschneiden!<br />
Für die Füllung Puten-oder Hähnchenfleisch fein Wolfen. (Evtl. mit Pürierstab zerkleinern, geht bei kleinen Mengen) Die Trockenfrüchte fein würfelen und mit dem verrührten Ei, Semmelmehl, Schlagsahne, Salz, Pfeffer und Thymian so vermengen, dass es eine gute Bindung hat.<br />
Diese Masse in die ausgelöste Gänsekeule geben und mit dem aufgeschnittenem Fleisch und der Haut umschliessen. Jede Gänsekeule fest in Alufolie wickeln und im Backofen bei 160 Grad ca. 1 – 1,5 Std. bei Umluft garen.<br />
Die Sosse wird aus den zerhackten und angebratenen Gänseknochen hergestellt.  Dafür Gänseknochen in heissem Fett scharf anbraten. Die in grobe Würfel geschnittene Zwiebel und Äpfel mit braten und mit Madeira ablöschen. Mit Geflügelbrühe auffüllen und 2-3 mal reduzieren lassen.  (Verbessert Farbe, Geschmack und Konsistenz.)<br />
Dann Beifuss dazu geben und nach und nach immer wieder Geflügelbrühe. Nach 2- 3 Std. die Sosse mit angerührter Kartoffelstärke (in etwas kaltem Wasser anrühren) binden und durch ein feines Sieb passieren. Nochmals mit Madeira und Gewürzen abschmecken.<br />
Damit die Gänsekeulen noch ein wenig knusprig werden, legt man sie noch ca. 10-15 min mit zu den Kartoffeln und dem Kürbis auf das Blech in den Ofen. (In der Alufolie wird das Fleisch gar, doch nicht knusprig)<br />
Für die Beilage<br />
Die Kartoffeln mit Schale gut waschen, abbürsten, vierteln und mit dem Bacon umwickeln. Den Kürbis schälen, entkernen und in dicke Scheiben oder Spalten schneiden. Beides mit Meersalz, Rosmarin, Gyrosgewürz und Olivenöl vermengen und auf einem Backblech verteilt ca. 35-45 Minuten bei 160 Grad Umluft backen.<br />
Achtung: Daran denken, dass die Gänsekeulen noch 10-15 Minuten mit in den Backofen müssen.<br />
Zum Anrichten die Kartoffeln und den Kürbis auf vorgewämte Teller verteilen. Darauf die Gänsekeule geben. Evtl. vorher aufschneiden, sieht dekorativer aus.  Die Sosse nun noch locker dazu geben. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Comeback]]></title>
<link>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/10/11/comeback/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:39:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellaskitchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es war ruhig hier in den letzten Wochen. Irgendwie sind die kulinarischen Highlights in diesem Somme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war ruhig hier in den letzten Wochen. Irgendwie sind die kulinarischen Highlights in diesem Sommer in den Hintergrund getreten und andere Dinge haben meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.</p>
<p>Und in gewisser Weise ist das mit dem Bloggen wie mit dem Sport: Wenn man mal rausgekommen ist, ist es sehr schwer wieder zu beginnen. Aber heute habe ich mir gedacht, es wäre die ideale Gelegenheit, wieder zu starten. Obwohl ich vorwarnen muss, dass ich mir nach dem gestrigen Abend geschworen habe, die Küche so schnell nicht wieder zu betreten.</p>
<p>Ich hatte einige Freunde zum Dinner und Geburtstag feiern eingeladen und ehrlicherweise habe ich die Strapazen, in einer 4m² Küche ohne Kühlschrank für 6 Personen zu kochen, komplett unterschätzt. Als ich gegen 4h morgens mit Abwaschen fertig war (ein riesiges Dankeschön geht an dieser Stelle an die liebste A., die mich bis zum Schluss tatkräftig dabei unterstützt hat, sonst würde ich vermutlich immer noch spülen), war ich mir sicher, dass ich niemals wieder in meinem ganzen Leben etwas kochen wollen würde &#8211; zumindest bis ich einen Geschirrspüler und mehr als ein paar Centimeter Arbeitsfläche habe.</p>
<p>Aber all der Aufwand soll nicht umsonst gewesen sein: Ich möchte das Ergebnis zumindest mit euch teilen.</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2537/3999862851_4ac3dcc731.jpg"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2537/3999862851_4ac3dcc731.jpg" alt="" border="0" /></a><br /><span style="font-weight:bold;">Kürbis-Lasagne</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">für 6-8 Personen</span></p>
<p>ca. 1,5kg Kürbisfleisch (z.B. Hokkaido, Butternuss, Muskat, etc.)<br />2 Zwiebel<br />400g Tomaten geschält und gewürfelt<br />100ml Schlagobers<br />1 Schuss Weißwein (optional)<br />Thymian<br />Rosmarin<br />1 Prise Muskatnuss<br />nach Geschmack etwas Kümmel, Cumin, Kurkuma, Chilli, Koriander<br />Salz &#38; Pfeffer<br />9-12 Lasagnenblätter (ohne vorkochen)<br />250g geriebener Käse (Emmentaler, Parmesan, Mozzarella, etc.)</p>
<p><span style="font-style:italic;">Sauce:</span><br />50g Butter<br />50g Mehl<br />750ml Milch</p>
<p>Kürbis wenn notwenig schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit klein gehackten Zwiebel, Tomaten in Olivenöl anbraten. Mit dem Obers, Weißwein und evt. 2 EL Wasser aufgießen und ca. 10 Minuten dünsten. Mit Salz, Pfeffer, Kräutern und sonstigen Gewürzen nach Geschmack würzen.</p>
<p>Backroh auf 180°C vorheizen.</p>
<p>Für die Sauce Butter schmelzen lassen und Mehl vorsichtig einrühren. Nach und nach mit Milch aufgießen, dabei ständig mit einem Holzlöffel rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Aufkochen lassen und ca. 5 Min. köcheln bis die Sauce cremig wird.</p>
<p>In eine beschichtete Auflaufform 1/3 der Sauce verteilen und mit Lasagnenblättern belegen. (Ich bin dem Tipp meiner Cousine gefolgt und habe sie trotzdem draufsteht, dass kein Vorkochen notwenig ist, kurz mit kochendes Wasser getaucht, bevor ich sie ausgelegt habe).</p>
<p>Eine Schicht Kürbisfleisch verteilen und mit etwas Käse bestreuen. Wieder eine Schicht Lasagnenblätter, dann Sauce, Kürbisfleisch, Käse, Lasagnenblätter, etc. Am Schluss sollte Lasagnenblätter und eine Schicht Sauce sein.  Darauf noch einmal eine Schicht Käse darauf verteilen und dann bei 180° ca. 45 Min. backen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schönheitspflege und ein Risotto]]></title>
<link>http://kochfreak.wordpress.com/2009/09/28/schonheitspflege-und-ein-risotto/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:14:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochfreak</dc:creator>
<guid>http://kochfreak.wordpress.com/2009/09/28/schonheitspflege-und-ein-risotto/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ja nun eher eine von der bequemen Sorte &#8211; vor allem, was die tägliche Pflge der Haut a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin ja nun eher eine von der bequemen Sorte &#8211; vor allem, was die tägliche Pflge der Haut angeht. Wasser und Creme &#8211; damit hat es sich aber auch schon erledigt &#8211; besser gesagt &#8211; hatte es sich erledigt.<br />Am Samstag durften Katharina und ich 3 Stunden Wohlfühl- und Pflegeprogramm geniessen. Es war einfach nur wunderbar &#8211; an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön und liebe Grüße an dich, liebe Martina, die Stunden bei dir waren reinste Freude und Erholung, wir haben uns sehr sehr wohl gefühlt!<br />Unsere Haut wurde gereinigt, gepeelt mit Masken und Cremes verwöhnt, sie wurde massiert und gestreichelt &#8211; und, ehrlich, die Haut ist ein sehr dankbares Wesen! Rosig und frisch, glatt und weich &#8211; so präsentierte sie sich nach der liebevollen Behandlung.<br />Fazit: ich werde meiner Haut nun doch öfters als 1mal im Monat eine Maske gönnen und mir täglich etwas mehr Zeit für sie nehmen, sie hat es sich wirklich verdient!</p>
<p>Gekocht wurde auch, es gab<br /><span style="font-weight:bold;">&#8220;Risotto mit Speck&#8221;</span><br />100 g   Parmesan&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;10s/St10, umfüllen<br />1 Zwiebel&#8230;&#8230;&#8230;..6 s/St 5<br />150 g   Speckwürfel, geräuchert&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;3 Min./Varoma<br />250 g  Reis (Risotto)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..3 Min./100°/  Linkslauf  /Stufe 1 dünsten.<br />150 g   Weißwein&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..5 s/St 2/ Linkslauf<br />700 ml  heisse Fleischbrühe&#8230;&#8230;&#8230;22 Min/100°/Linkslauf/Sanftrührstufe, ohne Messbecher<br />1 EL Butter und 20 g vom geriebenen Parmesan mithilfe des Spatels unterrühren. Sofort servieren, den restlichen Parmesan dazu reichen.<br />Ich habe dazu noch eine große Schüssel mit gemischten Blattsalta auf den Tisch gestellt &#8211; es war sehr sehr lecker!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Apfel-Porree Rouladen]]></title>
<link>http://frlwunder.wordpress.com/2009/09/23/apfel-porree-rouladen/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:51:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>frlwunder</dc:creator>
<guid>http://frlwunder.wordpress.com/2009/09/23/apfel-porree-rouladen/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten für 4 Personen: 1 Stange Porree (Lauch) 650 ml Gemüsebrühe (Instant) 2 rotbackige Äpfel 2-3 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>Zutaten für 4 Personen:</h5>
<p><!-- snippet: zutatenliste.php --> <!-- Zutatenliste --></p>
<ul><!-- ingredients loop --></p>
<li> 1 Stange Porree (Lauch)</li>
<li> 650 ml Gemüsebrühe (Instant)</li>
<li> 2 rotbackige Äpfel</li>
<li> 2-3 EL Zitronensaft</li>
<li> 1 TL Butter oder Margarine</li>
<li> Salz</li>
<li> Pfeffer</li>
<li> 4 Rinderrouladen (à ca. 200 g)</li>
<li> 4 TL mittelscharfer Senf</li>
<li> 4 Scheiben Katenschinken (à ca. 15 g)</li>
<li> 2 EL Butterschmalz</li>
<li> 2 EL Tomatenmark</li>
<li> 100 ml Calvados (Apfelbrand)</li>
<li> 750 g festkochende Kartoffeln</li>
<li> 450 g tiefgefrorener Apfel-Rotkohl (portionierbar)</li>
<li> 1 Bund Petersilie</li>
<li> 1 TL Speisestärke</li>
<li> 1-2 EL Créme fraîche</li>
<li> Holzspieße oder Rouladennadeln</li>
</ul>
<p>Porree putzen, waschen und fein würfeln.</p>
<p>Brühe aufkochen, Porreestücke in die Brühe geben und zugedeckt 2-3 Minuten vorgaren. Porree abtropfen lassen, Brühe dabei auffangen. Porree abkühlen lassen.</p>
<p>Inzwischen Äpfel waschen, halbieren, entkernen und, bis auf einige Scheiben zum Garnieren, fein würfeln. Mit Zitronensaft beträufeln.</p>
<p>Fett in einer Pfanne erhitzen und Apfelscheiben darin kurz anbraten.</p>
<p>Beiseite stellen und zum Garnieren verwenden.</p>
<p>Porree und Apfelwürfel mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Rouladen auf eine Arbeitsfläche legen, mit etwas Salz würzen und mit Senf bestreichen.</p>
<p>Mit jeweils 1 Scheibe Katenschinken belegen. Apfel-Porree-Mischung gleichmäßig auf den Fleischenden verteilen. Rouladen einrollen und mit Rouladennadeln oder Holzspießchen feststecken.</p>
<p>Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und die Rouladen rundherum kräftig anbraten.</p>
<p>Tomatenmark zufügen und mit Calvados und Brühe ablöschen. Aufkochen und zugedeckt 50-60 Minuten schmoren lassen.</p>
<p>Inzwischen Kartoffeln schälen, halbieren, waschen und ca. 20 Minuten in Salzwasser garen.</p>
<p>Rotkohl tiefgefroren in einen Topf geben und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei mehrmals umrühren. Kurz aufkochen. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und fein hacken. Stärke mit etwas Wasser glatt rühren. Rouladen aus dem Schmorfond heben und warm stellen. Fond aufkochen, angerührte Stärke einrühren und nochmals kurz aufkochen. Soße mit Crème fraîche verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rouladen in Scheiben schneiden und mit Kartoffeln, Rotkohl und Soße auf Tellern anrichten.</p>
<p>Kartoffeln mit Petersilie bestreuen und mit Apfelscheiben garnieren.</p>
<p>Zubereitungszeit ca. 1 1/2 Stunden. Pro Portion ca. 2850 kJ/680 kcal. E 52 g/F 22 g/KH 50 g.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist Herbst]]></title>
<link>http://kochfreak.wordpress.com/2009/09/23/es-ist-herbst/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:30:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochfreak</dc:creator>
<guid>http://kochfreak.wordpress.com/2009/09/23/es-ist-herbst/</guid>
<description><![CDATA[und ein wirklich wunderschöner Herbst, so richtiger Altweibersommer mit Nebel am Morgen und tagsüber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und ein wirklich wunderschöner Herbst, so richtiger Altweibersommer mit Nebel am Morgen und tagsüber herrlicher Sonnenschein.<br />Der Schulalltag hat uns wieder. Noch eine Woche, dann beginnt Katharina mit ihrem Studium  &#8211; und so starten wir ab morgen die &#8220;Gilmore-Woche&#8221; &#8211; wir freuen uns beide schon darauf, die Woche ist angefüllt mit vielen vielen &#8220;Lieblings&#8221; Aktivitäten.<br />Kochen tu ich natürlich auch, heute habe ich den Crockpot im Einsatz, es gibt<br /><span style="font-weight:bold;">&#8220;Putenmedaillons Zigeunerart&#8221;</span><br />8 &#8211; 10 Putenmedaillons salzen, pfeffern, Paprikapulver edelsüß<br />1 Dose Champignons<br />1 Fl. Zigeunersoße <br />1 Flasche Rama Cremefine in den Crockpot geben.<br />1 rote Paprika in Streifen dazu<br />verrühren<br />die gewürzten Medaillons darauf legen<br />1 Std. &#8220;High&#8221; und dann noch ca. 2 Std. &#8220;low&#8221; garen<br />Dazu gibt es bei uns grünen Salat und Pommes frittes.<br /><a href="http://kochfreak.wordpress.com/files/2009/09/img_4047.jpg"><img src="http://kochfreak.wordpress.com/files/2009/09/img_4047.jpg?w=300" border="0" /></a><br /><a href="http://kochfreak.wordpress.com/files/2009/09/img_4051.jpg"><img src="http://kochfreak.wordpress.com/files/2009/09/img_4051.jpg?w=300" border="0" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schisch-Kebab]]></title>
<link>http://veganistanproductions.wordpress.com/2009/09/13/schisch-kebab/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 19:34:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>veganistan1001</dc:creator>
<guid>http://veganistanproductions.wordpress.com/2009/09/13/schisch-kebab/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Rezept ist eine Abwandlung von den Blackbeanburgern die ich immer gerne koche. Schischkebab w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Rezept ist eine Abwandlung von den Blackbeanburgern die ich immer gerne koche. Schischkebab wird traditionell über dem Holzkohlegrill zubereitet, es empfiehlt sich hier aber die Spiesse in einer Pfanne zu braten, da die Masse etwas weich ist. Ich habe hier türkische Metallspiesse benutzt, Spiesse aus Bambus oder Holz gehen natürlich auch&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-159" title="IMG_1102" src="http://veganistanproductions.wordpress.com/files/2009/08/img_1102.jpg" alt="IMG_1102" width="497" height="331" /></p>
<h3>Zutaten für 2 Personen:</h3>
<ul>
<li>1 Tasse gekochte Schwarze Bohnen</li>
<li>1/4 Tasse Paniermehl</li>
<li>1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt</li>
<li>1/2 Tasse gehackte Petersilie</li>
<li>1 gepresste Knoblauchzehe</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer und Paprikapulver</li>
<li>1 Tomate, geviertelt</li>
<li>2 grüne Spitzpaprika, gedrittelt</li>
</ul>
<h3>Zubereitung:</h3>
<ol>
<li>Zerdrückt die schwarzen Bohnen mit der Gabel. Die Masse sollte aber grobkörnig bleiben.</li>
<li>Die Restlichen Zutaten hinzufügen und die Masse gut mit den Händen bearbeiten. Sie sollte gut zusammenkleben. Falls sie noch zu feucht ist, etwas mehr Paniermehl dazugeben. Kurz probieren ob die Mischung salzig genug ist.</li>
<li>Die Masse um die Spiesse formen und sie etwas flach drücken, sie sollten etwa 1,5 cm breit sein. Jeweils am Ende der Spiesse ein Stück Tomate und  Paprika aufspiessen.</li>
<li>Öl in einer Pfanne erhitzen und die Spiesse auf jeder Seite c.a. 5 min braten. Vorsicht beim wenden, da die Masse sehr weich ist&#8230;Dazu passt Joghurtsauce und Salat&#8230;</li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scharfer Tomaten-Kasseler Topf mit weißen Bohnen]]></title>
<link>http://frlwunder.wordpress.com/2009/09/02/scharfer-tomaten-kasseler-topf-mit-weisen-bohnen/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:10:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>frlwunder</dc:creator>
<guid>http://frlwunder.wordpress.com/2009/09/02/scharfer-tomaten-kasseler-topf-mit-weisen-bohnen/</guid>
<description><![CDATA[Für 4 Personen: 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1-2 rote Chilischoten 600 gr. ausgelöstes Kasselerkotelett]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für 4 Personen:</p>
<p>1 Zwiebel</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>1-2 rote Chilischoten</p>
<p>600 gr. ausgelöstes Kasselerkotelett</p>
<p>1 EL Olivenöl</p>
<p>2 Dosen (a 425 ml) stückige Tomaten</p>
<p>1 TL Gemüsebrühe (instant)</p>
<p>1 Dose (a 425 ml) weiße Bohnenkerne (gross oder klein spielt keine Rolle)</p>
<p>3-4 Stiele Thymian</p>
<p>Salz, Pfeffer, Zucker.</p>
<p>Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln. Chilis putzen, längs aufschneiden, entkernen, waschen und fein hacken. Fleisch waschen, trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden.</p>
<p>1 EL Öl in im Topf erhitzen. Fleisch darin anbraten. Zwiebeln, Knoblauch und Chili kurz mitbraten.</p>
<p>Stückige Tomaten, 100 ml Wasser und die Brühe dazugeben, aufkochen und ca 15 Minuten zugedeckt köcheln lassen.</p>
<p>Bohnen auf einem Sieb abtropfen lassen. Thymian hacken .</p>
<p>Mit den Bohnen in den Topf geben und 3-4 Minuten weiterköcheln.</p>
<p>Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen.</p>
<p>Dazu passt Baguette oder Ciabatta&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitronenhähnchen mit Gremolata]]></title>
<link>http://frlwunder.wordpress.com/2009/09/02/zitronenhahnchen-mit-gremolata/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:02:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>frlwunder</dc:creator>
<guid>http://frlwunder.wordpress.com/2009/09/02/zitronenhahnchen-mit-gremolata/</guid>
<description><![CDATA[Für 4 Personen: 1/2 Stange Lauch (kann auch gerne ne ganze sein) 4 getrocknete Tomaten (ich hab die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für 4 Personen:</p>
<p>1/2 Stange Lauch (kann auch gerne ne ganze sein)</p>
<p>4 getrocknete Tomaten (ich hab die doppelte Menge genommen)</p>
<p>2 Bio Zitronen</p>
<p>grobes Meersalz, Zucker</p>
<p>3 Bio Limetten</p>
<p>4 Knoblauchzehen</p>
<p>4 Schalotten</p>
<p>4 Hähnenfilets (à ca. 150 g)</p>
<p>Salz, Pfeffer, Chilipulver</p>
<p>1 EL Butterschmalz (alternativ: Olivenöl)</p>
<p>1/8 l Ahornsirup</p>
<p>1 TL Butter</p>
<p><strong><span style="color:#000000;">Für die Gremolata:</span></strong></p>
<p>Lauch putzen und waschen. Lauch und Tomaten in sehr feine Würfel scheniden. Zitronen heiß waschen, abtrocknen und mit dem Sparschäler dünn abschälen. Schale fein hacken. Mit je einem TL Meersalz und Zucker im Mörser fein zerkleinern. Lauch und Tomaten unterrühren.</p>
<p>Eine geschälte Zitrone in Scheiben schneiden. Limetten heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Früchte auspressen.  Schalotten und Knoblauch schälen, vierteln. Fleisch waschen und trocken tupfen. Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen.</p>
<p>Backofen vorheizen (E-Herd 175 Grad/Umluft 150 Grad/Gas Stufe 2)</p>
<p>Das Fleisch im Olivenöl goldbraun anbraten, herausnehmen. Schalotten und Knoblauch im heissen Bratfett anbraten. In eine ofenfeste Form füllen, Fleisch darauflegen.</p>
<p>Bratensatz mit Limettensaft ablöschen. Limettenschale, Ahornsirup und Butter einrühren, aufkochen.</p>
<p>Über das Fleisch gießen. Mit Zitronenscheiben belegen und mit Gremolata bestreuen. Im heißen Ofen ca. 20 Minuten backen. Dazu passt Reis oder Baguette</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lammrücken in Kartoffelkruste "Bocuse D'or"]]></title>
<link>http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/08/22/lammrucken-in-kartoffelkruste-bocuse-dor/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 18:50:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortteufelmann</dc:creator>
<guid>http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/08/22/lammrucken-in-kartoffelkruste-bocuse-dor/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich von dem Rezept von Lea Linster gelesen habe, mußte ich das unbedingt nachkochen. Nicht u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich von dem Rezept von Lea Linster gelesen habe, mußte ich das unbedingt nachkochen. Nicht umsonst wurde das Rezept beim Bocuse D&#8217;or ausgezeichnet.</p>
<p><img src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/08/lamm-in-kartoffelkruste.jpg" alt="Lamm in Kartoffelkruste" title="Lamm in Kartoffelkruste" width="480" height="480" class="alignnone size-full wp-image-482" /></p>
<p>Lammrücken:<br />
2 Lammrücken, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Semmelbrösel, 800 g festkochende Kartoffeln, Öl zum Braten, 2-3 EL glatte Petersilie</p>
<p>Der Vollständigkeit halber die Zutaten für die Sauce (Ich hatte noch eine schöne Lavendelsauce eingefroren und habe die genommen):<br />
0,5 Ltr. Lammfond, 1 Zweig Rosmarin, 50 g kalte Butter, feines Meersalz</p>
<p>Lammrücken  salzen und pfeffern und rundherum in den Weissbrotbröseln wenden (nicht anbraten!). Die Kartoffeln schälen, waschen und auf der Reibe fein reiben. Gut ausdrücken und zwischen zwei Lagen Küchenpapier trocknen. Eine beschichtete Pfanne mit 24 cm Durchmesser erhitzen, 3 EL Öl dazugeben und die Hälfte der Kartoffeln einstreuen, so dass ein 0,5 cm dünner und 24 cm grosser Kartoffelpuffer entsteht. Den Puffer von einer Seite goldbraun backen. Den Kartoffelpuffer mit der gebratenen Seite nach unten auf ein Küchentuch gleiten lassen und mit der Hälfte der Petersilie bestreuen. Mit den restlichen Kartoffeln einen zweiten Kartoffelpuffer backen.</p>
<p>Backofen auf 220°C vorheizen.</p>
<p>Jeweils ein Stück Lammrücken auf den Kartoffelpuffer legen und einrollen. Die Kartoffeln gut an das Fleisch, und die seitlichen Enden aneinander drücken. Lammrücken auf ein Gitter mit untergelegtem Backblech legen und im vorgeheizten Backofen in 15 Minuten rosa garen.</p>
<p>Sauce Lammfond mit dem Rosmarinzweig um die Hälfte einkochen lassen, Rosmarinzweig entfernen und kurz vorm Servieren die Butter in kleinen Stückchen unter Schwenken in die Sauce schmelzen lassen, so dass sie leicht gebunden wird. Mit Salz abschmecken.</p>
<p>Dazu gab es glasierte Möhren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spaghetti mit Kürbis-Bolognese (4 Pers.)]]></title>
<link>http://frlwunder.wordpress.com/2009/08/14/spaghetti-mit-kurbis-bolognese-4-pers/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:49:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>frlwunder</dc:creator>
<guid>http://frlwunder.wordpress.com/2009/08/14/spaghetti-mit-kurbis-bolognese-4-pers/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 1 kleiner Hokkaido-Kürbis, ca. 600 g 2 mittelgroße Zwiebeln 1 Knoblauchzehe 1-2 EL Olivenöl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zutaten:</p>
<p>1 kleiner Hokkaido-Kürbis, ca. 600 g<br />
2 mittelgroße Zwiebeln<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1-2 EL Olivenöl<br />
400 g gemischtes Hack<br />
Salz, Pfeffer, Curry<br />
500 g stückige Tomaten<br />
1 TL getr. Thymian<br />
400 g Spaghetti<br />
40 g geriebener Parmesan</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Kürbis waschen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden (Hokkaido muss nicht geschält werden). Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln.</p>
<p>Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Hack darin krümelig anbraten. Zwiebeln und Knoblauch kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen.</p>
<p>Kürbis im Bratfett unter Wenden ca. 5 Minuten anbraten. Mit 1 TL Curry bestäuben und kurz anschwitzen. Tomaten, Thymian und Hack zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und ca. 15 Minuten schmoren.</p>
<p>Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten bissfest garen. Kürbis-Bolognese mit Salz und Pfeffer abschmecken. Spaghetti abtropfen lassen und mit der Soße anrichten. Mit Parmesan bestreuen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenend und Sonnenschein]]></title>
<link>http://kochfreak.wordpress.com/2009/07/25/wochenend-und-sonnenschein/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochfreak</dc:creator>
<guid>http://kochfreak.wordpress.com/2009/07/25/wochenend-und-sonnenschein/</guid>
<description><![CDATA[Ja, es ist weiterhin schönes Wetter, nicht mehr so heiss &#8211; es hat angenehme 21 °, die Sonne la]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, es ist weiterhin schönes Wetter, nicht mehr so heiss &#8211; es hat angenehme 21 °, die Sonne lacht, es weht ein leichtes Lüftchen &#8211; ein richtiger &#8220;Gute Laune Tag&#8221;.<br />Bei uns kommt heute Pute auf den Tisch:<br /><span style="font-weight:bold;">&#8220;Putenmedaillons unter Mozzarella-Tomatenhaube mit Basilikumsoße&#8221;</span><br />4 &#8211; 6 Putenmedaillons ca. 2 Stunden in 5 EL Sojasoße marinieren, abtropfen lassen, salzen, pfeffern.<br />1 Zwiebel<br />1 Knoblauchzehe&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;5s/St 5<br />1 l Brühe<br />Garkörbchen einhängen<br />600 g geschälte Kartoffeln in Scheiben<br />Mixtopf schließen<br />400 g Karotten in Scheiben in Varoma legen<br />Putenscheiben auf den Einlegeboden legen<br />mit Tomaten- und Mozzarella-Scheiben belegen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..25 Min./Varoma/St1 garen</p>
<p>Varoma und Garkörbchen warm stellen (Frotteetuch darüber!)</p>
<p>Soße:<br />250 g Garflüssigkeit<br />250 g Milch<br />1/2 Tl Salz<br />15 g Milchreismehl<br />10 Blatt Basilikum frisch bzw. gefroren&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.4 Min/100°/St 2 aufkochen, anschliessend 15 s/St9 aufschäumen!</p>
<p>Ich wünsche guten Appetit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ragout aus weissen Bohnen und Spinat]]></title>
<link>http://veganistanproductions.wordpress.com/2009/07/21/ragout-aus-weissen-bohnen-und-spinat/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 17:21:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>veganistan1001</dc:creator>
<guid>http://veganistanproductions.wordpress.com/2009/07/21/ragout-aus-weissen-bohnen-und-spinat/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Bohnenragout ist ein traditionell türkisches Alltagsgericht und ist eins meiner Lieblingsgeri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Bohnenragout ist ein traditionell türkisches Alltagsgericht und ist eins meiner Lieblingsgerichte. Das Originalrezept enthält eigentlich kein Spinat, aber ich finde er passt sehr gut dazu. Am besten nehmt ihr jungen Spinat. Ausserdem benötigt ihr hier auch &#8220;Salςa&#8221; (Paprikamark), den ihr in türkischen Läden bekommt. Dazu passt Reis und reichlich Joghurtsauce (siehe <em>gefüllte Auberginen</em>)&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-90" title="img_70271" src="http://veganistanproductions.wordpress.com/files/2009/04/img_70271.jpg" alt="img_70271" width="425" height="508" /></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<ul>
<li>2 Tassen weisse Bohnen, gekocht</li>
<li>2 Karrotten, in scheiben geschnitten</li>
<li>2 Handvoll junger Spinat, Stiele entfernt</li>
<li>1 grosse Zwiebel, in würfel geschnitten</li>
<li>3 Knoblauchzehen, zerdrückt oder zerhackt</li>
<li>1 Bund Petersilie, gehackt</li>
<li>2 Tassen Wasser</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>1 grosser EL Paprikamark</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>schwarzer Pfeffer, frisch aus der Mühle</li>
<li>Paprikapulver</li>
</ul>
<h3>Zubereitung:</h3>
<ol>
<li>Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, darin das Paprika -und Tomatenmark anpraten. Die Zwiebel und den Knoblauch hinzugeben und 2 min. dünsten.</li>
<li>Die Karrotten und die Bohnen hinzufügen, etwas mitbraten. Mit Wasser ablöschen und salzen. Eine halbe Stunde auf mittlerer Stufe köcheln lassen.</li>
<li>Zum Schluss den Spinat in kleinen Portionen hinzufügen und köcheln lassen bis er zerfällt. Mit Pfeffer, Petersilie  und Paprika abschmecken und servieren&#8230;</li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lasagne vom wortteufel]]></title>
<link>http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/07/05/lasagne-vom-wortteufel/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 14:00:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortteufelmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ab und zu lasse ich meine Frau auch mal in die Küche. Und sie kocht nicht schlecht. Im Gegenteil. Nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab und zu lasse ich meine Frau auch mal in die Küche. Und sie kocht nicht schlecht. Im Gegenteil. Nur unsere Gerichte sind völlig unterschiedlich. Während ich fürs Fleisch zuständig bin (an das sie sich nicht ranwagt), kocht sie eher die traditionellen Gerichte, die wir alle kennen.</p>
<p>Dieses Mal kochte sie auch klassisch. Lasagne vegetarisch. Mit Lasagneblättern (fertig gekauft), Spinat und Tomaten- sowie Bechamelsauce.</p>
<p>Die Tomatensauce gab es dieses mal mit Zitronenschalenzesten verfeinert (sehr lecker) und lecker fruchtigen Tomatenstücken. Die Bechamel wurde mit Noilly Prat aromatisiert und der Ricotta war frisch vom italienischen Leckereienladen um die Ecke. 500 Gramm davon waren drin und der Euro mehr im Vergleich zu Supermarktfertigricotta macht sich bezahlt.</p>
<p>Alles mit Parmesan obendrüber.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-411" title="Lasagne" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/07/lasagne.jpg" alt="Lasagne" width="497" height="745" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Inspirationen und neuen Lieblingen]]></title>
<link>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/06/23/von-inspirationen-und-neuen-lieblingen/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:59:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellaskitchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es kommt nicht häufig vor, doch gelegentlich kommt mir ein Buch unter, in das ich komplett eintauche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es kommt nicht häufig vor, doch gelegentlich kommt mir ein Buch unter, in das ich komplett eintauchen möchte, und meistens auch tue. Ich lese für mein Leben gerne und viel, aber unter den vielen guten Büchern, die mir unter kommen, schaffen es trotzdem nur wenige, mich so richtig in ihren Bann zu ziehen.</p>
<p>Eines davon war kürzlich <a href="http://www.amazon.de/Homemade-Life-Stories-Recipes-Kitchen/dp/1416551050/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1245695996&#38;sr=8-1">Molly Wizenberg&#8217;s Buch &#8220;A Homemade Life&#8221;</a>. Molly&#8217;s Blog <a href="http://orangette.blogspot.com/">Orangette</a> ist schon seit längerem einer meiner Favoriten, aber niemals hätte ich damit gerechnet, dass ihr Buch &#8211; eine Mischung aus Kochbuch und Memoir &#8211; mich so berühren und mitreissen wird. Spätestens jetzt ist sie für mich zu einer absoluten Inspiration geworden &#8211; nicht nur was das Kochen betrifft, sondern vor allem ihre Einstellung dazu. Diese Fähigkeit, kulinarische Erlebnisse in Worte zu fassen und gleichzeitig in eine faszinierende Geschichte aus ihrem Leben einzubinden, ist eine Gabe. Ich würde alles dafür geben, eines Tages annähernd so schreiben zu können.</p>
<p>Bis dahin lasse ich mich aber inspirieren und mitreissen und ich möchte auch gleich ein Rezept daraus mit euch teilen.</p>
<p>Falls ihr euch, wie ich, bis jetzt nur begrenzt für Fenchel begeistern konntet &#8211; bitte trotzdem weiterlesen. Versprecht mir, diesem Rezept trotzdem eine Chance zu geben, mir zuliebe. Denn die Chancen stehen gut, dass es eure komplette Einstellung zu Fenchel ändern wird.</p>
<p>Die Kombination aus Fenchelgeschmack mit der fruchtigen chinesischen Birne und dem Parmesan ist so einzigartig, dass sie auch Fenchelgegnern eine neue Welt eröffnet.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3404/3650618711_b8c067d9b0.jpg"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3404/3650618711_b8c067d9b0.jpg" alt="" border="0" /></a><br /><span style="font-weight:bold;">Fenchel-Birnen-Salat</span><br /><span style="font-size:85%;">aus Molly Wizenberg&#8217;s, <a href="http://www.amazon.de/Homemade-Life-Stories-Recipes-Kitchen/dp/1416551050/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1245695996&#38;sr=8-1">A Homemade Life</a></span></p>
<p>für 2 Personen als leichte Mahlzeit oder 4 Personen als Vorspeise</p>
<p>1 Fenchelknolle<br />1 chinesische Birne (alternativ: Birne oder Apfel)<br />1 Stk. Parmigiano Reggiano<br />Olivenöl<br />Salz &#38; Pfeffer<br />Zitronensaft</p>
<p>Fenchelknolle halbieren und in dünne scheiben schneiden.<br />Birne vierteln, Gehäuse entfernen, ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.<br />Auch einem Teller zuerst eine Schicht Fenchel anrichten.<br />Mit Salz, Pfeffer &#38; Olivenöl beträufeln.<br />Als nächstes eine Schicht Birnenscheiben anrichten und mit etwas Zitronensaft beträufeln.<br />Eine Schicht Parmesan drüberreiben.<br />Als nächstes wieder mit einer Schicht Fenchel weitermachen. Wieder mit Olivenöl, etc. beträufelt und wie zuvor mit den weiteren Schichten weitermachen bis alles aufgebraucht ist.<br />Servieren &#38; genießen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Thaicurry mit grünen Spargeln]]></title>
<link>http://veganistanproductions.wordpress.com/2009/06/17/thaicurry-mit-grunen-spargeln/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>veganistan1001</dc:creator>
<guid>http://veganistanproductions.wordpress.com/2009/06/17/thaicurry-mit-grunen-spargeln/</guid>
<description><![CDATA[Thaicurry ist für mich ein perfektes Sommergericht. Ich habe hier rote Currypaste gewählt, das Rezep]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Thaicurry ist für mich ein perfektes Sommergericht. Ich habe hier rote Currypaste gewählt, das Rezept lässt sich aber auch problemlos mit grüner oder gelber Paste zubereiten. Ausserdem könnt ihr noch mehr Gemüse oder frittierten Tofu dazugeben. Ich habe hier Spargel gewählt, da er gerade Saison hat und er kurz gebraten und mit Sojasauce verfeinert sehr gut schmeckt&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-135" title="SPARGEL" src="http://veganistanproductions.wordpress.com/files/2009/06/spargel.jpg" alt="SPARGEL" width="496" height="331" /></p>
<h3>Zutaten für 2 Personen:</h3>
<ul>
<li>1-2 EL rote Currypaste (achtung, die ohne Krabbenpaste nehmen!)</li>
<li>2 EL geröstetes Sesamöl</li>
<li>2 EL neutrales Öl</li>
<li>Sojasauce</li>
<li>eine Handvoll dünne, grüne Spargeln</li>
<li>1 rote Paprika in feine Streifen geschnitten</li>
<li>1 mittelgrosse Tomate in &#8220;Schnitze&#8221; geschnitten</li>
<li>250g breite Nudeln (ich nehme meistens italienische Pasta)</li>
<li>2 Karotten, geschält, längs halbiert und in feine Scheiben geschnitten</li>
<li>150 ml Kokosnussmilch (am besten aus der Dose)</li>
<li>halbe Zitrone</li>
<li>1/2 Würfel Gemüsebouillon und 1/2 Tasse Wasser</li>
</ul>
<h3>Zubereitung:</h3>
<ol>
<li>Topf mit Wasser aufsetzen und Pasta darin kochen.</li>
<li>Eine Pfanne erhitzen und 1EL neutrales Öl und 1EL Sesamöl hineingeben, darin die Currypaste etwas anbraten und dann mit der Kokosmilch ablöschen. Wasser und Bouillon zufügen. Mit Sojasauce und Salz abschmecken und bei niedrigster Hitze etwas einkochen lassen.</li>
<li>Währenddessen in einer Pfanne 1 EL Sesamöl und 1EL neutrales Öl erhitzen und darin die Spargeln 5 min anbraten. Dann das restliche Gemüse ausser die Tomaten zufügen und weitere 4 min mitbraten und mit 2 EL Sojasauce ablöschen.</li>
<li>Wenn die Pasta al dente ist, Wasser abgiessen.</li>
<li>Auf zwei Tellern die Tomatenschnitze kreisförmig verteilen. In die Mitte kommt das Gemüse, darauf die Pasta anrichten und rundherum die Sauce drappieren. Zum Schluss noch etwas Zitronensaft darüber giessen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr es auch mit Kokosnussraspeln oder Erdnussstücken dekorieren&#8230;</li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Roastbeef die 2.]]></title>
<link>http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/06/13/roastbeef-die-2/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 18:49:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortteufelmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[3 Stunden dem Ergebnis entgegengefiebert. Was soll ich sagen, zart wie Butter und sensationell gesch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>3 Stunden dem Ergebnis entgegengefiebert. Was soll ich sagen, zart wie Butter und sensationell geschmackvoll. Dazu noch ein Minzeöl und einen Ruccolasalat mit Pfirsich und Mozarella gemacht. Eine Flasche Rotwein und der Abend konnte beginnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-394" title="Roastbeef fertig" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/06/roastbeef-fertig.jpg" alt="Roastbeef fertig" width="448" height="299" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-393" title="Roastbeef und salat" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/06/roastbeef-und-salat1.jpg" alt="Roastbeef und salat" width="448" height="299" /></p>
<p>Ofen auf 80 Grad vorheizen. Fleisch in Butterschmalz rundherum anbraten und auf einen Gitterrost auf die mittlere Schiene legen. Blech darunter einhängen um Flüssigkeit aufzunehmen. Bratenthermometer in die Mitte des Fleisches stecken und solange im Ofen garen, bis eine Kerntemperatur von 58 Grad erreicht wurde. In unserem Fall (750 Gramm) dauerte das 3 Stunden.</p>
<p>In der Zwischenzeit Ruccola waschen. Pfirsiche in mundgerechte Stücke schneiden, Mozarella in Stücke zupfen. Aus Traubenkern-, Walnuss- und Erdnussöl, Pfirsichsaft, Honig, Salz, Pfeffer eine Dressing herstellen und alles miteinander vermischen.</p>
<p>Minze (20 Gramm oder nach Bedarf mehr), Olivenöl, 1 EL Rotweinessig, 1 TL brauner Zucker, 1 Prise Salz pürieren. Mit Salz und Rotweinessig abschmecken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Roastbeef im Niedertemperaturverfahren]]></title>
<link>http://wortteufelmann.wordpress.com/2009/06/12/roastbeef-im-niedertemperaturverfahren/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 18:38:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortteufelmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Mittwoch habe ich ein schönes Roastbeef bekommen und dachte mir, gib dem guten Stück ein paar Krä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">
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<p style="text-align:left;">Am Mittwoch habe ich ein schönes Roastbeef bekommen und dachte mir, gib dem guten Stück ein paar Kräuter und gutes Olivenöl und lass es bis Samstag in Folie eingepackt im Kühlschrank liegen.</p>
<p style="text-align:left;">Fortsetzung folgt am Samstag&#8230;.</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignleft size-full wp-image-379" title="Roastbeef1" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/06/roastbeef11.jpg" alt="Roastbeef1" width="448" height="299" /></p>
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<p style="text-align:left;"><img class="alignleft size-full wp-image-380" title="Roastbeef" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/06/roastbeef2.jpg" alt="Roastbeef" width="448" height="299" /></p>
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<p style="text-align:left;"><img class="alignleft size-full wp-image-381" title="Roastbeef Folie" src="http://wortteufelmann.wordpress.com/files/2009/06/roastbeef-folie1.jpg" alt="Roastbeef Folie" width="448" height="299" /></p>
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<title><![CDATA[Schnelle Gemüse, Kichererbsen-Pfanne]]></title>
<link>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/06/02/schnelle-gemuse-kichererbsen-pfanne/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:16:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellaskitchen</dc:creator>
<guid>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/06/02/schnelle-gemuse-kichererbsen-pfanne/</guid>
<description><![CDATA[Ich liebe es, stundenlang in Kochbüchern zu schmöckern, aufwändige Menüs zu planen und Freunde zu Fa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich liebe es, stundenlang in Kochbüchern zu schmöckern, aufwändige Menüs zu planen und Freunde zu Familie zu bekochen. Bei diesen Gelegenheiten muss es dann immer ausgefallen, ja einfach etwas Besonderes, sein.</p>
<p>Wenn ich allerdings für mich selbst koche, bevorzuge ich es vor allem simpel. Was keinesfalls mit langweilig gleichzusetzen ist.</p>
<p>Auch in meinem Kühlschrank fristen diverse Tiefküchgerichte, die in den meisten österreichischen Haushalten zu finden sind, ihr Dasein &#8211; für &#8220;Notfälle&#8221; (wobei ich bis heute gar nicht so genau sagen könnte, an welche &#8220;Notfälle&#8221; ich dabei genau gedacht hatte, als ich diese Gerichte in mein Einkaufswagerl verfrachet habe.) sozusagen &#8211; aber in meinem Fall ist das eher ein tristes Dasein. Generell kann ich Fertiggerichte nämlich wirklich nicht ausstehen. Meistens kann man gar nicht mehr genau sagen, welche Zutaten sich eigentlich darin befinden, da ihr vermutlich fahler Geschmack mit viel Salz und irgendwelchen Geschmacksverstärkern überspielt wird. Ich mich hier auf keinen Fall als Gesundheitsapostel aufspielen &#8211; es gibt durchaus auch Fertiggerichte, die ich gelegentlich ganz gerne mag. Aber im Allgemeinen greife ich eher lieber zu etwas Selbstgemachtem.</p>
<p>Doch was tun, wenn es mal richtig schnell gehen muss? Wenn ich hungrig aus dem Büro komme (und das ist an 90% der Tage der Fall), habe ich normalerweise weder Zeit noch Lust aufwendige Gerichte zuzubereiten. Man hat schließlich noch anderes zu tun, als nur Essen, Arbeiten und Schlafen&#8230;</p>
<p>An den meisten Tagen findet sich dann irgendwelches Gemüse im Kühlschrank, dass ich dann klein schneide und in etwas Olivenöl anbrate und mit einer gesunden Proteinquelle &#8211; wie z.B. Bohnen, Hülsenfrüchten, Tofu, Tempeh, etc. ergänze.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3401/3452895999_6747c6a19b.jpg"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3401/3452895999_6747c6a19b.jpg" alt="" border="0" /></a><br />Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, aber als kleine Anregung, was ich gerade daheim hatte:</p>
<p><span style="font-size:85%;">(1-2 Portionen &#8211; je nach Appetit</span>)</p>
<p>1/2 Zucchini<br />2 Tomaten<br />1/2 Paprika<br />1/2 Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten<br />1 TL Olivenöl<br />1 Handvoll Kichererbsen (entweder aus der Dose oder fertig zubereitete, getrocknete Kichererbsten)<br />Salz &#38; Pfeffer<br />Optional: Mexiko Salsa</p>
<p>Gemüse klein schneiden.<br />In einer Pfanne, etwas Olivenöl erhitzen und Zwiebel kurz anbraten.<br />Das restliche Gemüse, Salz &#38; Pfeffer hinzufügen und 2-3 Minuten rösten.<br />Kichererbsten hinzufügen und weitere 2 Min. rösten.<br />Mit Mexiko Salsa servieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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