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	<title>hauptspeise &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hauptspeise/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hauptspeise"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 03:06:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Essen für das Dinner.]]></title>
<link>http://fremderplanet.wordpress.com/2009/11/08/essen-fur-das-dinner/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:45:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>fremderplanet</dc:creator>
<guid>http://fremderplanet.wordpress.com/2009/11/08/essen-fur-das-dinner/</guid>
<description><![CDATA[Hauptspeise &#8211; Lachs mit Kürbiskruste 4 Lachsfilets (jeweils ca. 125 g) 1 Zitrone; den Saft Sal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Hauptspeise &#8211; Lachs mit Kürbiskruste</strong></p>
<p><!-- Infobox zum Rezept --> <!--Ende Infobox -->4 Lachsfilets (jeweils ca. 125 g)<br />
1 Zitrone; den Saft<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 kl. Zwiebel<br />
1 kl. Stange Lauch<br />
2 El. Öl<br />
250 Gramm Hokkaido-Kürbisfleisch (geputzt)<br />
100 Gramm saure Sahne<br />
50 Gramm geriebener kräftiger Käse (Cheddar oder alter – Gouda)<br />
Salz, Pfeffer, einige Chiliflocken</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung</span></p>
<p>Die Lachssteaks waschen, trockentupfen, mit Zitronensaft einreiben, kräftig salzen und pfeffern. Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Den Lauch waschen, putzen, der Länge nach halbieren und fein in halbe Ringe schneiden. Beides im Öl andünsten.<br />
Das Kürbisfleisch auf dem Gemüsehobel grob raspeln, zur Zwiebelmasse geben und weitere fünf Minuten andünsten. Die saure Sahne einrühren und kräftig abschmecken.<br />
Den Lachs in eine feuerfeste, gefettete Form legen und mit der Kürbismasse bestreichen. Den Käse darüber streuen und den Fisch im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 20 bis 25 Minuten garen.</p>
<p><a title="Rezeptquelle. Lachs mit Kürbiskruste" href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=72">Quelle</a></p>
<p><img title="IMG_2934" src="http://fremderplanet.wordpress.com/files/2009/11/img_29342.jpg?w=300" alt="IMG_2934" width="300" height="224" /></p>
<h3></h3>
<h3>Nachtisch &#8211; Apple Crumble</h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->4 große Äpfel</p>
<p>1 EL Zucker, brauner</p>
<p>2 EL Sirup (Ahornsirup)</p>
<p>2 EL Zitronensaft</p>
<p>120 g Mehl</p>
<p>½ Tüte/n Backpulver</p>
<p>50 g Kokosraspel</p>
<p>50 g Haferflocken</p>
<p>90 g Zucker, brauner</p>
<p>100 g Butter</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung</span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Die Äpfel mit dem Zucker, Ahornsirup und Zitronensaft köcheln, bis die Äpfel weich sind (ca. 10 Min.). Die restlichen Zutaten zu Streuseln verkneten. Die Äpfel in eine leicht gefettete Form füllen und mit den Streuseln bedecken.</p>
<p>Den Apple Crumble im Ofen bei ca. 180° in 25-30 Min. backen.</p>
<p>Am besten heiß mit Vanilleeis servieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kürbisnockerl mit Salbeisahne]]></title>
<link>http://salbeisahne.wordpress.de/2009/09/23/kurbisnockerl-mit-salbeisahne/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>annedote</dc:creator>
<guid>http://salbeisahne.wordpress.de/2009/09/23/kurbisnockerl-mit-salbeisahne/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten 1 Stück Kürbis 2 Eier 200 g Mehl 1/2 Päckle Riccotta 4 Stängel Salbei 1 EL Butter 1/8 l troc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<div>
<div>Zutaten</div>
<ul>
<li><a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/13253/Kuerbis.html;jsessionid=D8FBDBC047119A6BDBB228E14B83686F">1 Stück Kürbis</a></li>
<li><a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/12581/Eier.html;jsessionid=D8FBDBC047119A6BDBB228E14B83686F">2 Eier</a></li>
<li><a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/189355/Mehl.html;jsessionid=D8FBDBC047119A6BDBB228E14B83686F">200 g Mehl</a></li>
<li>1/2 Päckle Riccotta</li>
<li><a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/16446/Salbei.html;jsessionid=D8FBDBC047119A6BDBB228E14B83686F">4 Stängel Salbei</a></li>
<li><a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/101481/Butter.html;jsessionid=D8FBDBC047119A6BDBB228E14B83686F">1 EL Butter</a></li>
<li>1/8 l trockener Weißwein oder Gemüsebrühe</li>
<li><a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/12862/Sahne.html;jsessionid=D8FBDBC047119A6BDBB228E14B83686F">150 g Sahne</a></li>
<li><a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/13470/Parmesan.html;jsessionid=D8FBDBC047119A6BDBB228E14B83686F">4 EL frisch geriebener Parmesan</a></li>
</ul>
</div>
<p>Bunt und aufeinander getürmt liegen im Gang viele schöne Kürbisse und sehen dabei zum Anbeißen aus. Also war klar, dass es zum Mittagessen ein Kürbisgericht geben wird.  Im &#8220;Vegetarian Basics&#8221; bin ich auf S.1o7 auch prompt fündig geworden,  ein Traum von einem Kürbisgericht.</p>
<p>Anders wie im Rezept, musste bei mir ein Butternut- Kürbis dran glauben. In Kreise geschnitten und bei 180° durfte er im Backofen seine weiche Seite zum Vorschein bringen. So zart und weich, habe ich ihn dann gnadenlos mit einer Gabel unter Druck gesetzt, bis er wie Wachs in meinen Händen war.</p>
<p>Zur Belohnung durfte sich der Kürbis mit Riccota vermengen.  Das stand zwar so nicht im Rezept, aber Riccota ist einfach lecker und muss hier rein!!!</p>
<p>Statt nur den Eigelben habe ich 2 ganze Eier rein gehauen, weil ich mit dem Eiweiß sonst nix anfangen kann und sie für den Abfluss viel zu schade sind. Die Mehlangabe habe ich auch auf 200g reduziert. Das lag nicht nur daran, dass  mir das Mehl ausgegangen ist sondern weil ich den Teig sonst zu mehlig und zu wenig kürbisig finde.  Gewürzt mit Salz und Pfeffer war es eine eher breiig- zähe Flüssigkeit.  Zwei- Löffel- Form war bei den Bedingungen nicht möglich. Also hab ich den Teig auf einem Teelöffel ins Wasser gelegt und mit den anderen Löffel abgeschabt.  Einen Schönheitswettbewerb gewinnen die Malfatti nicht, aber dann lenkt das Aussehen wenigstens nicht vom Geschmack ab.</p>
<p>Die Salbei- Sahne- Weinsauce war dagegen ein Problemkind.  Ich bin mit der naiven Vorstellung, dass es auch ein billiger Wein tut, an die Sache ran gegangen. Mit einem 1€  Canti Pinot Grigio hab ich die in geschmolzenen Butter schwimmenden Salbeiblätter abgelöscht.</p>
<p>Fehler Nummer eins!</p>
<p>Als Frau schaut man ja schon auf kcal, also Milch statt Sahne.</p>
<p>Fehler Nummer 2!</p>
<p>Die Milch ist sofort in der Weinsäure ausgeflockt, vor lauter Schreck kam doch die Sahne rein. Das machte die Flüssigkeit etwas appetitlicher. Je mehr die Sache einkochte, desto sauerer wurde sie.  Ein Löffel Zucker und Instand Gemüsebrühe schwächten das  n&#8217; bissl.  Doch das Salzen vor dem Zufügen des Parmesans, war keine gute Idee. Ein Rest Säure blieb bis zum bitteren Ende. Doch erstaunlicher Weise harmonierte es perfekt mit den süßlichen Knockerl und der geriebene Parmesan war der krönende Abschluss.</p>
<p>So im Ganzen bin ich eineinhalb Stunden am Herd gestanden.</p>
<p>Das Ergebnis war berauschend lecker!</p>
<p>Den Rest habe ich in der Sauce gelagert.  Zum Abend ist diese völlig in die Knockerl eingezogen und machte diese saftig lecker, auch kalt ein Genuss!</p>
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gemüsestrudel]]></title>
<link>http://kochchaos.wordpress.com/2009/09/22/gemusestrudel/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:42:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochchaos</dc:creator>
<guid>http://kochchaos.wordpress.com/2009/09/22/gemusestrudel/</guid>
<description><![CDATA[Um den restlichen Strudelteig zu verbrauchen, wollte ich gestern Gemüsestrudel machen. Hab mich durc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um den restlichen Strudelteig zu verbrauchen, wollte ich gestern Gemüsestrudel machen. Hab mich durch ein paar Rezepte gelesen, aber schlussendlich doch ein eigenes kreiert.</p>
<p>4 Karotten (Möhren) und 1/2 Brokkoli waschen, Karotten schälen und klein schneiden, Brokkoli zerteilen. Zusammen mit TK-Erbsen in heißes Wasser geben, ein paar Minuten blanchieren, mit kaltem Wasser abschrecken. Wichtig ist, dass das Wasser wirklich heiß ist, sonst gehen Vitamine verloren. 3 Erdäpfel kochen, schälen, klein schneiden. Gemüse in eine Schüssel geben, ein Ei und einen halben Becher Sauerrahm zugeben, würzen (Salz, Pfeffer, Kräuter) und gut vermischen. Gemüse auf den Strudelteig geben, einrollen, ab ins Rohr.</p>
<p>Dazu gabs eine Jungzwiebel-Tomatensauce. Dafür Jungzwiebel ringelig schneiden (das helle und das grüne), kurz in wenig Öl anschwitzen, passierte Tomaten zugeben, würzen (Salz und Pfeffer), etwa 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Sehr gesund (bis auf den Sauerrahm) und abends gut bekömmlich.</p>
<div id="attachment_38" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-38" title="Gemüsestrudel" src="http://kochchaos.wordpress.com/files/2009/09/gemuesestrudel118.png?w=300" alt="Gemüsestrudel mit Jungzwiebel-Tomatensauce" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gemüsestrudel mit Jungzwiebel-Tomatensauce</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Apfelstrudel]]></title>
<link>http://kochchaos.wordpress.com/2009/09/20/apfelstrudel/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:50:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochchaos</dc:creator>
<guid>http://kochchaos.wordpress.com/2009/09/20/apfelstrudel/</guid>
<description><![CDATA[Strudel ist typisch österreich, vor allem Apfel- und Topfenstrudel. Ich mach ihn gern und esse ihn a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Strudel ist typisch österreich, vor allem Apfel- und Topfenstrudel. Ich mach ihn gern und esse ihn auch gern. Früher hab ich den Strudelteig auch immer selber gemacht &#8211; man braucht Mehl, Öl, Wasser, Salz und etwas Geduld. Seit er mir aber mal misslungen ist, kauf ich immer fertigen. Ich nehm mir immer wieder vor, ihn selber zu machen, aber bisher konnte ich mich nicht mehr dazu aufraffen.</p>
<p>Die Fülle des Apfelstrudels besteht aus etwa vier geschälten, kleingeschnittenen Äpfeln, Zucker, viel Zimt, nach Bedarf Rosinen und Brösel. Wobei ich letzteres immer weglasse, dafür kommen extra viele Rosinen rein. Die Fülle auf einer Hälfte der Strudelblätter verteilen, den Strudel zusammenrollen, mit zerlassener Butter bestreichen und etwas 25 bis 30 Minuten ins Rohr.</p>
<p>Dazu passt Vanillesauce &#8211; dafür Vanillepuddingpulver nach Packungsanweisung kochen, allerdings mehr Milch verwenden als angegeben. So wird der Pudding nicht fest, sondern man hat ne schöne Sauce.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tofu-Gemüseburger, oder "Wie gesund geht es eigentlich?"]]></title>
<link>http://kochchaos.wordpress.com/2009/09/11/15/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:46:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochchaos</dc:creator>
<guid>http://kochchaos.wordpress.com/2009/09/11/15/</guid>
<description><![CDATA[Ich versuche, möglichst gesund zu kochen. Das heißt, mit wenig Fett, wenig Zucker und nicht zu viel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich versuche, möglichst gesund zu kochen. Das heißt, mit wenig Fett, wenig Zucker und nicht zu viel Fleisch. Da ich meist erst abends warm esse, sollen die Gerichte auch leicht verdaulich sein.</p>
<p>Gestern konnte ich all diese Kriterien erfüllen &#8211; es gab Tofu-Gemüseburger. Tofu besteht aus Sojabohnen und ist in etwa 200 g-Blöcken zu kaufen. Naturtofu schmeckt ohne Zubereitung nach nichts. Ich verwende ihn hin und wieder für Wok-Gerichte, dafür marinier ich ihn einige Zeit mit Sojasauce und immer wieder wechselnden Gewürzen. Gestern hab ich ihn wirklich als Fleischersatz hergenommen.</p>
<p>Für den Burger muss man dem Tofu die Flüssigkeit entziehen. Laut Rezept soll man den Tofublock zwischen zwei Küchentücher legen und etwas Schweres drauflegen. Nach 45 Minuten war das Küchentuch auch schön nass und der Tofu zumindest außen trocken. Anschließend zerbröselt man ihn zwischen den Fingern so klein wie möglich. Man gibt ihn zusammen mit Gemüse (in meinem Fall klein geschnittene Frühlingszwiebel und Karotten) in eine heiße Pfanne, würzt mit etwas Sojasauce, Salz und Pfeffer und brät alles kurz an. Die Masse etwas abkühlen lassen, ein verquirltes Ei und Semmelbrösel zugeben und aus der Masse Burger formen. Ich war sehr skeptisch, ob das dann in der Pfanne nicht alles zerfällt, doch nach Zugabe von etwas Mehl klappte alles wunderbar.</p>
<p>Als Burgerbrötchen nahm ich Vollkornweckerl, diese bestrich ich mit selbstgemachtem Ketchup (Rezept folgt) und belegte sie mit Salat. Die Tofuburger wurden auf beiden Seiten gut angebraten, in die Brötchen gelegt und fertig war ein sehr gesunder und vor allem leckerer Burger. Kalt schmeckte er heute fast noch besser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zucchini-Quiche mit Rucola-Sauce]]></title>
<link>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/08/07/zucchini-quiche-mit-rucola-sauce/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:37:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kreativ gescheitert</dc:creator>
<guid>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/08/07/zucchini-quiche-mit-rucola-sauce/</guid>
<description><![CDATA[Quiches sind erstmal immer hammer, schmecken gut, machen satt und sehen beeindruckend aus. Dieses Ex]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Quiches sind erstmal immer hammer, schmecken gut, machen satt und sehen beeindruckend aus. Dieses Exemplar ist da keine Ausnahme, ich war selber ein wenig erstaunt,w ie gut es schmeckte. Das Rezept für die Sauce hab ich von <em>pogopuschel.wordpress.com</em> genommen und letztlich wieder ein wenig angepasst, denn Weisswein hab ich bspw. eher selten da. Funktioniert auch ohne Sauce ganz gut, aber diese geballte Ladung Rucola gibt dem Gericht nochmal den richtigen Kick, kein Scheiss!</p>
<p><em>Zutaten für 4-5 Portionen</em></p>
<p><em>Teig</em></p>
<ul>
<li>250g Mehl (50:50 normales und VK funktioniert spitze!)</li>
<li>100g Margarine</li>
<li>7-8 EL Wasser</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>Thymian</li>
</ul>
<p><em>Füllung</em></p>
<ul>
<li>ein wenig Öl</li>
<li>600g Zucchini</li>
<li>300g Tofu</li>
<li>3 Zwiebeln</li>
<li>1-2 Tomaten</li>
<li>20g Rucola</li>
<li>Salz, Pfeffer, Thymian, Basilikum, Oregano, Knoblauch</li>
</ul>
<p><em>Sauce</em></p>
<ul>
<li>Öl</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1-2 Zehen Knoblauch</li>
<li>50ml Rotwein (alles kann, nichts muss&#8230;)</li>
<li>200ml Sojamilch</li>
<li>300ml Wasser</li>
<li>2 TL Brühe</li>
<li>100g Rucola</li>
<li>2 TL Stärke</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zum Teig: Das Mehl, das Salz und den Thymian in einer Schüssel grob mischen. Die Margarine in Bröckchen schneiden, dazugeben. Das Wasser ebenfalls dazu und mit den Händen alles verkneten. Geht eigentlich recht schnell, am Ende sollte mensch dann einen hübschen kleinen Teig in Händen halten, der weder klebt noch sonstige Anstalten macht. Das war jetzt dann auch schon das schwerste! Wir lassen ihn kugelförmig und postieren ihn erstmal im Kühlschrank.<br />
Die Füllung: Nun waschen und würfeln wir die Zucchini und schneiden die Zwiebel in Ringe. In einer groszen Pfanne erhitzen wir das Öl und geben die beiden soeben geschnippelten Gemüsen dazu. Hin und wieder umrühren. In der Zwischnezeit zerschnippeln wir auch die (gewaschenen!) Tomate(n) in feine Scheibchen, den Rucola waschen wir ebenfalls (und wer eine Salatschleuder hat, möge sie benutzen, wir Pöbel drücken ihn dann nur ein bisschen mit den Händen aus) und zupfen oder schneiden ihn in kleine Happen. Die Quicheform können wir dann auch schonmal vorbereiten: ich nehme immer eine Standard-Springform, es gibt wohl auch spezielle Quiche- oder Tarte-Formen, aber ich bin mir nicht sicher, ob die hier so gut funktionieren. Jedenfalls fetten wir die Form schön mit Öl oder Margarine ein, oooohooder, wenn wir ganz clever sind, haben wir bereits so rundes Backpapier im Haus (gibts in Läden wie MäcGeiz für&#8217;n Euro oder so) und packen dieses in die Form. Wir schauen, was das Gemüse in der Pfanne so treibt, es sollte etwas &#8220;durch&#8221; aussehn, also nicht so wie wir am Montag Morgen, obwohl, weich und schlapp triffts ja auch, oh ha. In dem Fall ziehen wir die Pfanne vom Herd. In eine Schüssel zerkrümeln wir den Tofu, geben nach und nach die Sojamilch hinzu und zerdrücken den Tofu mit Händen oder &#8216;ner Gabel so gut es geht. Die Gewürze dazugeben, und zum Schluss das gedünstete Gemüse. Gleich sind wir fertig: den Herd heizen wir schonmal auf 200 Grad Celsius vor, nehmen unseren Teig, packen ihn in die Mitte der Quiche-Form und drücken ihn platt und plätter, mit Faust und Hand und meinetwegen auch den gewaschenen Füssen. Zum Schluss sollte der Teig jedenfalls sowohl den gesamten Boden der Form eingenommen, als auch einen mindestens 2 cm hohen Rand (rundherum!) gebildet haben. Wir verteilen zuerst die Tomatenscheiben über den Boden, es sieht hübsch aus, wenn der Boden möglichst bedeckt ist, aber wichtig ist es eigentlich nicht. Danach krümeln wir den Rucola darüber, möglichst gleichmässig. Zum Schluss folgt die Tofu-Gemüse-Mischung, mit einem Löffel alles glatt streichen, und rein in den Ofen. Das dauert jetzt so circa 45 Minuten, wir widmen uns daher der Sauce:</p>
<p>Den Rucola haben wir hoffentlich schon vorhin mit gewaschen und zerschnippelt, ansonsten müssen wir das jetzt machen. Danach die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und würfeln. In einem Töpfchen erhitzen wir das Öl und schwitzen die Zwiebeln glasig an, geben den Knoblauch hinzu, warten noch &#8216;ne Minute oder 2 und löschen das Ganze mit dem Rotwein und der Sojamilch ab. 10 Minuten köcheln lassen und den Rest der Zutaten, bis auf die Stärke dazuwerfen. Weitere fünf Minuten köcheln lassen, auf dass der Rucola noch ein bisschen zerfällt. Nun nehmen wir Freund Pürierstab zur Hand und zerhäckseln die ganze Suppe zu einem mehr oder weniger gleichmässigen Ganzen. Am besten immer nur so intervallmässig pürieren, sonst ist die Gefahr hoch, dass die ganze Brühe durch die Küche spritzt. Nun nehmen wir ein Gläschen kalten (!) Wassers, geben die Stärke hinzu, rühren kräftig um, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind, geben diese milchige Flüssigkeit zum Rest der Sauce, kochen nochmal auf und &#8211; ta da &#8211; haben soeben eine Sauce gebunden! Hurra. Gratulation. Feuerwerk. Bis zum Ende der Quiche-Garzeit ohne Deckel weiterköcheln.</p>
<p>Wenn die 45 Minuten schon vorbei sind, schauen wir, ob die Oberfläche der Quiche trocken ist. Wenn ja, den Ofen ausschalten die Quiche noch 5 Minuten drin lassen, rausholen, und nochmal 5-10 Minuten stehen lassen. Anschlieszend mit einem scharfen Messer in Tortenstücke schneiden, mit Sauce besprenkeln und servieren.<br />
Ay!<br />
fnkra</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/08/dscf6778.jpg?w=450&#038;h=286" alt="DSCF6778" width="450" height="286" /></p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/08/dscf6789.jpg?w=450&#038;h=289" alt="DSCF6789" width="450" height="289" /></p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/08/dscf6801.jpg?w=450&#038;h=234" alt="DSCF6801" width="450" height="234" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Porno-Polonaise]]></title>
<link>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/07/30/porno-polonaise/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:34:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>kreativ gescheitert</dc:creator>
<guid>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/07/30/porno-polonaise/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten für 4 Portionen 100g Sojagranulat 300ml (möglichst kochendes) Wasser 300g Tomaten 300g Zucch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Zutaten für 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>100g Sojagranulat</li>
<li>300ml (möglichst kochendes) Wasser</li>
<li>300g Tomaten</li>
<li> 300g Zucchini (2 mittelgrosze), etwas Salz zum drüber streuen</li>
<li> &#8216;ne Zwiebel</li>
<li> 1 Schwapp Öl</li>
<li> 1 TL Salz</li>
<li>
<div>150ml trockener Rotwein</div>
</li>
<li>
<div>1 TL Brühpulver</div>
</li>
<li>
<div>200ml passierte Tomaten</div>
</li>
<li>
<div>1 TL schwarzer gemahlener Pfeffer</div>
</li>
<li>
<div>wer mag: Saucenbinder o.ä.</div>
</li>
<li>
<div>400-500g (Vollkorn-)Spaghetti oder andere Nudeln nach Wahl und Verfügbarkeit</div>
</li>
</ul>
<p><em>Zubereitung</em></p>
<p>Wasser und Brühpulver mischen, das Sojagranulat hinzufügen und quellen lassen. In der Zwischenzeit kümmern wir uns um das Gemüse. Die Zucchini vierteln wir der Länge nach und schneiden das Resultat in so 5-10mm dicke Scheiben, so dass wir dann lauter kleine Viertelscheiben haben.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6453.jpg?w=450&#038;h=292" alt="DSCF6453" width="450" height="292" /></p>
<p>Auf ein Küchentuch, meinetwegen auch ein Schneidbrett, einen Teller oder so werfen, Salz drüberstreuen. Das entzieht der Zucchini das Wasser, damit reduziert sich die Kochzeit ein wenig. Wenn man darauf keine Lust hat, ist das auch keine Katastrophe. Die Tomaten vierteln wir ebenfalls (also quasi mit dem Strunk nach unten zeigend hinlegen und in 4 Teile schneiden. Jaja, sollte klar sein, aber ich hab auch schon vor Apotheken gekotzt) und schneiden mit einem scharfen Messer sowohl Kerngehäuse als auch den Strunk heraus. Bei Kirschtomaten ist das etwas mühselig, dient aber dazu, dass wir dann nicht die ganzen Kerne und diesen Tomatenglibber im Essen haben, letzterer erhöht wiederum die Kochzeit. Der Strunk (bzw. alles, was an Tomaten grün ist) ist giftig. Zwar müsste man wahrscheinlich &#8216;ne komplette Schubkarre voll davon verdrücken, um sich über den Jordan zu schicken, aber da wir sowieso schon einen ungesunden Lebensstil haben und meinen, wenigstens mittels solch kleiner Gesten dies zu kompensieren, machen wir das einfach, Punkt.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6463.jpg?w=450&#038;h=307" alt="DSCF6463" width="450" height="307" /></p>
<p>Zu guter letzt schneiden wir noch die Zwiebel in Ringe oder Würfelchen, ganz nach Belieben. Das war auch schon die Vorbereitung.<br />
Das Sojagranulat sollte nun das Wasser komplett aufgenommen haben und hübsch hackig aussehen. Den berühmt berüchtigten Schwapp Öl erhitzen wir in einem Topf und geben die Zwiebel hinzu. Hübsch umrühren und das Sojahack hinzuwerfen. Die Hitze nicht reduzieren, sondern schön danebenstehen und häufiger mal umrühren, das brennt gut an! Wenn mensch den Eindruck hat, dass das Hack genug gebräunt oder -schwärzt ist, möge ErSieEs die Zucchinischnipsel dazugeben, rühren, rühren, popühren. Die Tomatenwürfel auch. Falls das geneigte nachkochende Individuum vorhin das Salzen der Zucchini unterlassen hat: jetzt einen Teelöffel Salz dazustreuen. Nach einer Weile sollte auf wundersame Weise &#8216;ne Menge Flüssigkeit dazugekommen sein; diese bitte vollständig verkochen lassen! Wenn das geschehen ist, mit dem Rotwein ablöschen und die passierten Tomaten dazugeben, den Pfeffer dazugeben, nach Geschmack salzen. In einem anderen Topf Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Kleiner Tipp von wegen Energie- und Zeitersparnis: einen Topf mit ein wenig Wasser (1 Tasse oder so) mit Deckel auf den Herd stellen, erhitzen. Gleichzeitig die restliche Menge Wasser im Wasserkocher erhitzen und anschlieszend dazugeben. Die Nudeln reinwerfen, nochmal aufkochen lassen und die Hitze auf die Hälfte reduzieren. Nach Packungsanweisung kochen (10 Minuten, schätzungsweise). Nach Verstreichen der Zeit die Nudeln samt Wasser in ein Sieb kippen, abschrecken mit bösem Blick oder ner Menge kalten Wassers. Noch ein bisschen abtropfen lassen, und zum Schluss die Nudeln auf die Teller der EsserInnen verteilen, mit der Bolognese toppen, servieren und reingehaun!<br />
knarF</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6491.jpg?w=450&#038;h=297" alt="DSCF6491" width="450" height="297" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pilz-Pörkölt]]></title>
<link>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/07/27/pilz-porkolt/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:28:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>kreativ gescheitert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da ich beim Discounter meines Vertrauens am Donnerstag ein knappes Kilo frischer Champignons abstaub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da ich beim Discounter meines Vertrauens am Donnerstag ein knappes Kilo frischer Champignons abstauben konnte und das Tiefkühlfach derzeit leider berstend voll ist, entschied ich mich, mal ein leckeres Pilzgulasch auszuprobieren, da man auf diese Weise ohne Probleme gröszere Mengen Pilze verwerten kann. Nach kurzen Recherchen und mithilfe eines veganen Gulaschrezepts meiner Freundin Isi stand dann auch das grobe Konzept. Da ich letzte Woche auch noch Suppengemüse ergattern konnte, dachte ich mir, werte ich das Ganze noch ein bisschen auf und bau mir meine eigene Brühe, sodass das Gericht komplett ohne irgendwelche künstlichen Aromastoffe und so&#8217;n Mist auskommt. Durch die ganze Schnippelei war der Aufwand auch relativ grosz und die lange Kochzeit von insgesamt bestimmt 2 Stunden liess mich kurzzeitig überlegen, ob es nicht cleverer gewesen wäre, mir einfach ein paar Nudeln mit irgendner ad-hoc zusammengerührten Saucenkreation zuzubereiten. Aber was solls, geschmeckt hats prima, und so werd ich die nächsten Tage noch weiter davon zehren können. Als Beilage gibt es Semmelknödel, die in der veganen Variante sogar noch einfacher zuzubereiten sind, als so, wie sie meine Frau Mama imemr macht, mit Eiern und so.<br />
Zum Namen: Pörkölt ist im Ungarischen das, was wir hierzulande als Gulasch kennen, wohingegen das ungarische &#8220;Gulasch&#8221; mehr als Suppe daherkommt.<br />
Prima dazugepasst hätten bestimmt noch ein paar Schoten Paprika, aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Falls ein/e Leser/in dieses Eintrags hingegen noch so etwas übrig hat und hierbei verwenden möchte: in Würfel geschnitten am besten zeitgleich mit den Pilzen in den Topf geben!<br />
Noch ein kurzer Nachtrag: Es ist wohl von Vorteil, wenn man im Besitz eines Mörsers ist, die Teile gibts ja hin und wieder auch günstig bei Aldi &#38; co., oder aber für einen schmalen Preis bei Ebay. Empfehlenswert ist einer aus Steingut, denn die Holzteile neigen denke ich beispielsweise bei der Herstellung von Bärlauchpesto (Rezept folgt besimmt zu gegebener Zeit) dazu, Farbe der zerstossenen Nahrung anzunehmen, ausserdem ziehen sie Wasser und ich kann mir gut vorstellen, dass sie nicht ganz so lange halten.<br />
Nun genug: Ludi incipiant!</p>
<p><em>Zutaten Pörkölt, 4-6 Portionen werden es bestimmt sein</em></p>
<ul>
<li>650g champignons</li>
<li>300g suppengemüse (oder ein paar Löffel Instantbrühe; die Zubereitungszeit verkürzt sich in dem Fall extremst)</li>
<li>1 Liter Wasser</li>
<li>300ml trockener Rotwein</li>
<li>Salz</li>
<li>Öl</li>
<li>evtl. Saucenbinder/Stärke</li>
<li>Zutaten Gewürzmischung</li>
<li>5 Pimentkörner</li>
<li>5 wacholderbeeren</li>
<li>1 TL Majoran</li>
<li>1 TL Kümmel</li>
<li>2-3 Zehen knoblauch, abgezogen, evtl. bereits ein bisschen kleingschnippelt</li>
<li>etwas Salz</li>
<li>1 EL zitronensaft</li>
<li>3 TL tomatenmark</li>
</ul>
<p><em>Zutaten Semmelknödel (4 Portionen)</em></p>
<ul>
<li>200g trockenes Brot oder Brötchen, gewürfelt; ich kaufe zu diesem Zweck immer Dreikorntoast, würfele ihn und trockne ihn im Backofen bei 100 Grad für eine halbe Stunde oder so. Das ist unschlagbar günstig, und man kann das schön vorbereiten</li>
<li>500ml Sojamilch</li>
<li>2 EL Röstzwiebeln</li>
<li>2 EL Petersilie (besser ist natürlich frische: in diesem Fall vielleicht so 3-4 EL nehmen)</li>
<li>ein wenig Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p><em>Zubereitung</em></p>
<p>Wer die Variante mit der Dosenbrühe bevorzugt, möge die folgendene Schritt bitte überspringen und sich gleich ans Putzen der Champignons machen: wir reinigen und schälen das Suppengemüse und würfeln und scheiblieren es in viele kleine Stücke. Das Selleriegrün bitte auch nicht einfach wegwerfen, sondern mitverwenden. Nun nehmen wir einen ordentlich groszen Topf, erhitzen die entsprechende Herdplatte, werfen alles in den eben erwähnten Topf und rösten ein bisschen vor uns hin, bis es vielleicht ein bisschen lecker riecht. Immer schön umrühren, damit das Gemüse gleichmässig Farbe bekommt. Mein Suppengemüse hatte ich übrignes zwischenzeitlich eingefroren, daher nicht wundern.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6240.jpg?w=450&#038;h=270" alt="DSCF6240" width="450" height="270" /></p>
<p>Nun geben wir das Wasser hinzu, kochen es auf und lassen die Suppe auf mittlerer Stufe für etwa eine halbe Stunde ohne Deckel köcheln. Ist zwar jetzt das Gegenteil von Energiesparen, aber so reduziert das Ganze noch schön ein. Während das alles kocht, widmen wir uns den Pilzen und den anderen Sachen.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6286.jpg?w=450&#038;h=437" alt="DSCF6286" width="450" height="437" /></p>
<p>Also: die Pilze am Besten in ein Sieb geben und unter fliessendem Wasser mittels kreisender, kräftiger Bewegungen des Siebes durch Reibung und Fliehkräfte den groben Schmutz entfernen. Das soll nicht heissen, dass man minutenlang die Champignons umherwirbeln soll, nein, das dauert vielleicht maximal eine Minute. Nicht zu lange machen, die Pilze ziehen ordentlich Wasser! Mit Küchentüchern trocken reiben, damit entfernt man auch gut eventuell noch daranhaftenden Schmutz. Das untere Ende (an&#8217;s obere kommt man wohl auch nicht so ohne weiteres ran) der Stiele mit einem scharfen Messer abschneiden, die Champignons anschlieszend in Scheibchen schneiden.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6291.jpg?w=450&#038;h=502" alt="DSCF6291" width="450" height="502" /></p>
<p>Anschlieszend die Zwiebeln abziehen und Ringe draus machen. Wenn wir uns Zeit gelassen haben, ist das Suppengemüse nun auch schon weich gekocht =&#62; probieren! Wenn nein: noch ein paar Minütchen warten. In der Zwischenzeit böte es sich beispielsweise an, schonmal die Gewürzmischung herzustellen: dafür werfen wir erstmal Piment, Wacholderbeeren und Kümmel in den Mörser und klopfen mit dem Stöszel solange darauf rum, bis wir mehr kleine als grosse Teile haben.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf5787.jpg?w=450&#038;h=358" alt="DSCF5787" width="450" height="358" /></p>
<p>Majoran, Salz, Knoblauch und Zitronensaft dazugeben und unter Druck und Rühren eine Art Paste herstellen. Eventuell noch ein bisschen Salz hinzugeben, das erhöht die Schmirgelwirkung. Zu guter letzt das Tomatenmark dazu und mit einem Löffelchen schön umrühren. Geschafft!</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6310.jpg?w=450&#038;h=436" alt="DSCF6310" width="450" height="436" /></p>
<p>Nun sollte endlich auch die Brühe fertig sein. Vom Herd ziehen (heiss!), mit einem Pürierstab zu einer unansehnlichen Pampe verarbeiten. Wieder zurück auf den Herd, dort kann sie weiter ohne Deckel noch ein wenig Volumen abgeben. Nun wird&#8217;s spannend: einen Schwapp Öl (wer&#8217;s hat, möge zu kaltgepresstem Olivenöl greifen, ansonsten tut&#8217;s auch das billige Pflanzenöl aus&#8217;m Discounter) in einen ebenfalls grossen Topf geben (in den die ganzen Champignons reinpassen!) erhitzen und die Zwiebeln und die Pilze dazugeben. Nicht erschrecken: die Champignons schrumpfen noch ordentlich zusammen! Erstmal den Deckel drauf und hin und wieder umrühren. Wenn sich das Ganze in eine Art Pilzsuppe verwandelt hat, Deckel abnehmen, bei mittlerer Temperatur weiterköcheln. Hin und wieder umrühren, es soll nach Möglichkeit nicht anbrennen. Obwohl, neulich las ich irgendwie, dass ein gutes Gulasch (bzw. Pörkölt) dreimal anbrennen muss: beim Anbraten, beim Kochen und beim Aufwärmen. Faulere Naturen haben also Vorteile! So. Warten. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, werfen wir die Gewürzmischung von vorhin dazu, rühren ordentlich um und warten so 2-3 Minuten. Nun löschen wir mit dem Rotwein ab und geben die Brühe dazu. Jene, die die Instant-Variante durchführen: Wasser und Brühepulver dazugeben, ordentlich umrühren. Nun kochen wir das alles ohne Deckel und am besten so lange wie möglich, 1-2 Stunden wären schon gut, denn dann kann sich der Geschmack gut entfalten und das Pörkölt wird zudem schön sämig. Wer weniger Zeit zur Verfügung hat: entweder Saucenbinder einrühren oder einen gehäuften Teelöffel Stärke in einem Gläschen kalten (!) Wassers auflösen und dazugeben. Die Konsistenz darf auf keinen Fall wässrig sein, dann lieber noch ein paar Minuten länger kochen!<br />
Zwischenzeitlich bereiten wir die Semmelknödel vor.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6320.jpg?w=450&#038;h=703" alt="DSCF6320" width="450" height="703" /></p>
<p>Dazu geben wir die Brotwürfel in eine ausreichend grosze Schüssel und übergieszen sie mit der Sojamilch. Ein paar Minuten warten, umrühren, warten, umrühren, usw. usf., solange, bis die Bröckchen alle aufgeweicht sind. Bei Bedarf noch ein wenig Sojamilch dazugeben. Sowohl Röstzwiebeln, als auch die Petersilie und Salz und Pfeffer dazugeben, nochmal kräftig umrühren. In eine Feuer- bzw. Mikrowellen-feste Schüssel geben, welche wir im Idealfall vorher auch schonmal mit Öl oder einem anderen Fett eingerieben haben. Ist kein Zwang, erleichtert aber u.U. die spätere Entnahme des Knödels.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6335.jpg?w=450&#038;h=274" alt="DSCF6335" width="450" height="274" /></p>
<p>Nun haben wir zwei oder sogar 3 Möglichkeiten, von denen ich Möglichkeit 1 vorziehe, aus dem einfachen Grund, dass ich die anderen beiden noch nicht ausprobiert habe. Also:</p>
<p>1) die Schüssel abdecken (falls kein passender Deckel existiert, tut es auch ein (ebenfalls mikrowellengeeigneter &#8211; sprich, ohne Goldrand oder so!) Teller. Für 5-7 Minuten bei circa 700 Watt in die Mikrowelle stellen, 5 Minuten ziehen lassen, anschlieszend den Deckel entfernen und nochmal kurz stehen lassen, damit die Oberfläche antrocknet.<br />
2) das Gefäsz ebenfalls abdecken und bei 150Â°C in den Herd geben. Diese Variante dauert jedoch ungleich länger, ich würde von circa einer halben Stunde ausgehen, vielleicht auch länger. Zwischendurch mit einem Holzspiesschen (Welches wir in den Knödel stecken und wieder rausziehen, um zu schauen, ob die Masse noch klebrig ist) kontrollieren, ob er durch ist.<br />
3) Ok, das Umfüllen in eine andere Schüssel war überflüssig, tut mir leid. Stattdessen müssen wir die Knödelmasse auf ein grosses Stück Alufolie schmieren, das Ganze zu einer möglichst wasserdichten Wurst rollen, die Enden wie bei einem Bonbon zusammendrehen und im köchelnden Wasser für sagen wir 20 Minuten garen. Wer einen Dampfeinsatz besitzt, kann die Knödelwurst auch dadrauf packen und dämpfen. Anschlieszend herauspellen, hoffen, dass es in Form bleibt, und in Streifen schneiden.</p>
<p>Bei den Varianten 1) und 2): Den Knödel auf einen Teller stürzen (Anleitung: Teller verkehrtherum auf die Schüssel legen, vorsichtig aber mit Schwung umdrehen, behutsam die Schüssel abheben) und mit einem scharfen Messer in Tortenstücke schneiden.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6377.jpg?w=450&#038;h=284" alt="DSCF6377" width="450" height="284" /></p>
<p>Auf die Teller geben, das Pörkölt dazu, fertig.<br />
Eignet sich auch hervorragend zum aufwärmen, wie alle anderen Gulaschvariationen, Chili etc. Wichtig, v.a. bei sommerlichen Temperaturen, ist, Pilzspeisen wie diese im Kühlschrank aufzubewahren. Vor ein paar Jahren hatte ich mir mal eine Pilz-Spinat-Lasagne gemacht, 2-3 Tage in der Küche stehen lassen und schliesslich zum ersten Mal seit wirklich, wirklich langer Zeit das Essen auf gleichem Wege veräussert, wie ich es einnahm.<br />
Mazel Tov!<br />
frnk</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6393.jpg?w=450&#038;h=352" alt="DSCF6393" width="450" height="352" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfirsich-Curry mit Fakefleisch]]></title>
<link>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/07/23/pfirsich-curry-mit-fakefleisch/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 12:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kreativ gescheitert</dc:creator>
<guid>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/07/23/pfirsich-curry-mit-fakefleisch/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem mich ein nächtlicher Ausflug zum Discounter meines Vertrauens mit einer Unmenge verzehrwerte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem mich ein nächtlicher Ausflug zum Discounter meines Vertrauens mit einer Unmenge verzehrwerter Nektarinen (nein, keine Pfirsiche. Da das eine aber nur ne Mutation des anderen ist und Pfirsiche irgendwie &#8220;truer&#8221; und &#8220;realer&#8221; (englisch ausgesprochen) sind, heisst das Ganze &#8220;<em>Pfirsich</em>-Curry&#8221;. Probleme damit?) belohnte, ich dem meisten Obst in roher, unpürierter Form aber wenig abzugewinnen vermag, begab ich mich googelnd auf die Suche nach einer Verwertungsmöglichkeit, in welcher mindestens ein Kochtopf vorkommt. Ziemlich schnell fand ich somit Inspiration in der chinesischen Küche. Da ich aber auch noch ein paar Bananen vor der Biotonne retten musste und zudem noch Appetit auf Fakefleisch hatte, blieb mir schlieszlich nichts anderes übrig, als nach eigenem Gutdünken zu verfahren und zu hoffen, dass ich mir im Anschluss nicht die Gedärme aus dem Leib reiern muss. Experiment geglückt! Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass Curry und China eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Ausserdem bin ich eigentlich auch kein Freund von fertig zusammengepanschtem Currypulver, bei indischen Gerichten bevorzuge ich daher auch das eigenhändige Verrühren von Koriander, Cumin usw. Da ich von asiatischer Küche allerdings relativ wenig Ahnung habe, vor allem, wenn noch Zutaten wie Obst Verwendung finden, wollte ich mich nicht allein auf mein Gespür verlassen. Daher könnte man das Ganze vielleicht als Art &#8220;Crossover-Küche&#8221; bezeichnen, böswilligere Zeitgenossen würden die Formulierung &#8220;Vergewaltigung der chinesischen Esskultur&#8221; benutzen. Mit zunehmenden Erfahrungen werde ich versuchen, dies nachträglich zu korrigieren, versprochen. Vorteil dieses Gerichts ist aber, dass es nicht sonderlich lang dauert, wenig Aufwand erfordert und zudem auch noch gut schmeckt, wenigstens aber &#8220;interessant&#8221;.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6231.jpg?w=450&#038;h=337" alt="DSCF6231" width="450" height="337" /></p>
<p>Zutaten für circa 3 Portionen:</p>
<ul>
<li>
<div>3 Nektarinen oder Pfirsiche</div>
</li>
<li>
<div>2 Bananen</div>
</li>
<li>
<div>1 Schwapp Öl (Sesamöl ist relativ authentisch. Gerne aber auch Nullachtfuffzehn Pflanzenöl)</div>
</li>
<li>
<div>1 Zwiebel</div>
</li>
<li>
<div>100ml Sojamilch (oder -sahne. Ist aber teurer. Und Öl+Milch ergibt schlieszlich auch irgendne Art Sahne, oder?)</div>
</li>
<li>
<div>1TL 5-Gewürzpulver (chinesisch)</div>
</li>
<li>
<div>1TL Ingwer (wer frischen bevorzugt, möge diesen nehmen. nicht vergessen: vorher schälen, anschliessend raspeln oder kleinschneiden)</div>
</li>
<li>
<div>1TL Cayennepfeffer</div>
</li>
<li>
<div>1TL Currypulver</div>
</li>
<li>
<div>1-2 Zehen Knoblauch, gepresst, gequetscht oder zerschnibbelt, oder das Äquivalent in Streugut</div>
</li>
<li>
<div>2EL Zitronensaftkonzentrat (aus diesen kleinen niedlichen Fläschchen. Ich weiss: der Saft einer frischen Zitrone ist besser, leckerer etc., ich hatte aber keine da und ausserdem auch kein Geld)</div>
</li>
<li>
<div>Salz nach Geschmack</div>
</li>
<li>
<div>200-300g Fakefleisch, ganz nach individuellen Vorlieben (Seitan, Sojasteakli, Tofu, Tempeh; Zubereitung siehe unten)</div>
</li>
<li>
<div>Reis: Menge je nach Angaben auf der Packung, lieber etwas mehr.</div>
</li>
</ul>
<p>Zubereitung</p>
<p>Wenn es sich um ungewürztes Fleischimitat handelt, sollte mensch es vorher irgendwie geschmacklich &#8220;aufpimpen&#8221;. Ich entschied mich im übrigen für die fabelhaften Chickpea-Cutlets aus dem <em>Veganomicon</em>, die hatte ich vorher schon ein wenig überwürzt und so gingen sie in diesem Gericht geschmacklich nicht vollkommen unter.</p>
<ul>
<li>
<div>Sojasteakli: wie gewohnt in starker Brühe kochen, diese nach Bedarf noch mit Sojasauce und diversen schärferen Ingredienzien aufmöbeln. Wenn die Schnitzelchen durch sind, auspressen, in Streifen schneiden. Die Brühe kann mensch noch ein bisschen einkochen lassen und als Fond für &#8216;ne Sauce oder so verwenden. Dies sollte mensch allerdings in den nächsten Tagen tun, oder aber mit Einkochgläsern und heissem Wasser oder wie auch immer mensch das macht haltbar machen. Einmal tat ich weder das eine, noch das andere und bewahrte über Monate hinweg eine mehr und mehr lebendig aussehende Flüssigkeit, die ich irgendwann Klaus taufte, auf meinem Fensterbrett auf. Besucher nahmen das immer wieder verwundert zur Kenntnis und fragten mich auch hin und wieder, ob er denn schon laufen oder sprechen kann, wann er denn in die Schule kommt und solche Sachen. Irgendwann warf ich Klaus ins Klo.</div>
</li>
<li>
<div>Seitan oder Tempeh: mit Sojasauce beträufeln, gerne auch noch Cayennepfeffer oder so drauf streuen.</div>
</li>
<li>
<div>Tofu: ordentlich auspressen! Trick: in kleine, 0,5-0,8cm dicke Streifen schneiden, auf einen Teller legen (zwischen den Streifen Platz lassen!), in die Mikrowelle packen, bei höchster Stufe so 5 Minuten erhitzen, anschließend die Teile wenden und noch mal für ein paar Minuten (am besten erstmal nur so 2 Minuten, es soll schlieszlich nicht zu trocken werden) durchwellern. So bekommt der Tofu eine spitzen Textur, mensch muss nur echt aufpassen, dass er nicht zu trocken und zäh wird. Anschlieszend mit Sojasauce und Gewürzen nach Wahl (auch hier: scharf is best) malträtieren.</div>
</li>
</ul>
<p>Weitere Vorbereitung: Die Zwiebel scheiblieren, das Steinobst würfeln oder in Scheiben schneiden (ich bin da ganz undogmatisch), die Bananen &#8211; sofern sie noch einigermassen in Form sind &#8211; in Scheiben schneiden.</p>
<p>Nun der schöne Part: Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln ein bisschen verglasen lassen, die Bananenscheibchen dazu geben und auch ein wenig anschwitzen lassen. Nun die Steinobstscheiben, -würfel oder was auch immer dazugeben und beobachten, wie die ganze Chose immer breiiger wird. Nicht verzweifeln! Was man an Gewürzen von dort oben in seiner Küche finden konnte, kann nun auch dazu geworfen werden, umrühren. Wiederholung von letzter Stunde: Streugewürze über den Umweg eines Löffels, eines Tellers oder aber der blanken (gewaschenen!) Hand an heisse Speisen geben! Aufpassen, nicht anbrennen lassen! Mit Sojamilch ablöschen, umrühren, noch ein wenig einkochen lassen. Währenddessen schonmal den Boden einer Aufflaufform mit den Fakefleischstreifchen auskleiden, gerne auch überlappend, und bedenke: lieber zu viel als zu wenig. Den Ofen schonmal auf 180-200° C vorheizen. Den Inhalt des Topfs mit viel Liebe und gaaanz behutsam in die Auflaufform gieszen, wir wollen schlieszlich nicht rumsauen und uns auch nichts von der heissen Pampe auf unsere stählernen Bodies kippen. Form in den Ofen schieben, wo sie sich gut eine halbe Stunde der tropischen Zustände erfreuen darf. In der Zwischenzeit kann mensch sich um den Reis kümmern. Wenn wir stinknormalen weissen Reis haben, gehen wir wie folgt vor: für eine Person rechnen wir circa eine dreiviertel Tasse plus die doppelte Menge Wasser. Den Reis in einen Topf geben, Herdplatte anschalten, unter Rühren ein wenig anrösten =&#62; zaubert ein wenig zusätzliches Aroma rein. Basmati ist im Übrigen King! Der Reis soll nicht schwarz werden, also nicht übertreiben. Das Wasser dazu (also pro Person circa anderthalb Tassen), dazu noch etwas Salz, umrühren, Deckel drauf, aufkochen lassen. Wenn es erst einmal kocht, die Temperatur auf maximal die Hälfte reduzieren, nochmal umrühren, weiter Deckel drauf lassen und so für 10 bis 20 Minuten köcheln lassen. Das Tolle daran ist, dass am Ende der Reis das Wasser vollständig aufgenommen hat, den perfekten Biss hat und man nicht mit Kochbeuteln kämpfen muss, aus denen heisses Wasser fliesst, welches es nur darauf abgesehen hat, unsere göttlichen Hände zu verbrennen. Bei Naturreis kann man prinzipiell genauso verfahren, nur erstens dauert es da mindestens eine halbe Stunde und zweitens kann es sein, dass man am Ende ohne Deckel kochen muss, weil der Reis sich dagegen sträubt, das gesamte Wasser aufzusaugen.</p>
<p>Nachdem wir auch diese Hürde gemeistert haben, geht es nun an&#8217;s Anrichten. Toll sieht es aus, wenn man eine möglichst flache Tasse mit Reis füllt, diesen festdrückt, einen Teller mittig auf die Tasse setzt, die ganze Konstruktion voooorsichtig umdreht und die Tasse anhebt. Voila, eine wunderhübsche Reiskugel! Nun kann man das Curry aus der Auflaufform schön drumherum drapieren und wenn man sich anspruchsvoll oder betrunken genug fühlt, kann man noch mit Kräutern oder Gewürzen (für das Foto entschied ich mich für getrocknete Petersilie) eine hübsche Dekowinterlandschaft modellieren.</p>
<p>Buon appetito</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6235.jpg?w=450&#038;h=337" alt="DSCF6235" width="450" height="337" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Aloo-Gobi-Dal" - Blumenkohl-Linsen-Curry mit Kartoffeln (indisch)]]></title>
<link>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/07/19/aloo-gobi-dal-blumenkohl-linsen-curry-mit-kartoffeln-indisch/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 15:52:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>kreativ gescheitert</dc:creator>
<guid>http://churchofseitan.wordpress.com/2009/07/19/aloo-gobi-dal-blumenkohl-linsen-curry-mit-kartoffeln-indisch/</guid>
<description><![CDATA[Vermutlich wird jeder, der Ahnung von indischem Essen hat, die Hände über dem Kopf zusammenschlagen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vermutlich wird jeder, der Ahnung von indischem Essen hat, die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn er den Titel dieses Rezepts liest. Ich hingegen schütze mich mit einem Schild aus Dummheit und Unwissen, und es zählt ja wenigstens der Versuch, eine nicht dem heimischen Kulturkreis entstammende Speise mit ihrem ursprünglichen Namen zu bezeichnen. Dieses Gericht ist ziemlich einfach zu realisieren, benötigt aber eine relativ lange Kochzeit, zumindest verglichen mit Nudeln mit Feuerwehrsauce. Da es auch super aufgewärmt werden kann, lohnt sich diese Investition auf jeden Fall, denn es ist ein wahrer Gaumenschmeichler. Das Originalrezept hab ich aus dem <em>Veganomicon</em>, habe es aber ein wenig modifiziert. Here we go:</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>1 Blumenkohl</li>
<li>250g rote Linsen</li>
<li>150g Kartoffeln (gerne auch die doppelte Menge, in dem Fall aber die Menge an Gewürzen evtl. erhöhen)</li>
<li>2 mittelgrosse Zwiebeln</li>
<li>1 l Gemüsebrühe</li>
<li>1 TL Zimt</li>
<li>1 TL Koriander, gemahlen</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel/Cumin, gemahlen</li>
<li>1 TL gemahlener Ingwer oder ein Stück frischer (diesen dann schälen und hacken oder reiben)</li>
<li>1 TL Kurkuma, gemahlen</li>
<li>1 Chilischote, gehackt; alternativ etwas Cayennepfeffer, nach Bedarf</li>
<li>Öl oder veganes Ghee (?)</li>
<li>Perfekt dazu passend: frisches Fladenbrot!</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Linsen in ein Sieb geben, ordentlich mit Wasser abbrausen. Keine Ahnung, ob der Dreck, der ansonsten noch dran hängen könnte, evtl. Vitamin B12 enthält oder aber zu einem raschen, schmerzvollen Tod führt&#8230; Den Blumenkohl in Röschen teilen, was an &#8220;Ästen&#8221; anfällt, in kleinere Stücke schneiden, in einem Sieb gründlich abspülen (Tiere im Essen fetzen nicht).</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6108.jpg?w=450&#038;h=280" alt="DSCF6108" width="450" height="280" /></p>
<p>Die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Zwiebeln in Ringe schneiden.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6107.jpg?w=450&#038;h=248" alt="DSCF6107" width="450" height="248" /></p>
<p>Etwas Öl (oder pflanzliches Ghee, welches angeblich existiert) in einem Topf, der groß genug ist, damit alles reinpasst und man es auch noch umrühren kann, erhitzen. Die Zwiebeln und die Kartoffeln dazugeben, hin und wieder umrühren und warten, dass die Zwiebeln glasig werden und die Kartoffeln eine leichte Sommerbräune bekommen.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6125.jpg?w=450&#038;h=382" alt="DSCF6125" width="450" height="382" /></p>
<p>Die Chilischote und den Rest der Gewürze dazugeben, umrühren, 2 Minuten warten. Wer keine Lust auf klumpiges Schüttgut hat (abgesehn davon besteht auch noch die Gefahr, dass die Haltbarkeit der Gewürze unter der Feuchtigkeit leidet), kippt die Gewürze nicht direkt ins dampfende Essen (Dampf = Wasser&#8230;), sondern geht den Umweg über ein kleines Tellerchen. Muss gestehen, dass ich mir das auch erst vor Kurzem angewöhnt habe.</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6111-1.jpg?w=450&#038;h=290" alt="DSCF6111" width="450" height="290" /></p>
<p>Die Brühe dazugiessen, die Linsen mit reinwerfen, alles umrühren. Diese jetzt nicht ganz appetitlich aussehende Chose aufkochen lassen, danach die Hitze runterdrehen und einen Deckel auf den Topf setzen (Energie sparen!). Nun warten wir circa 10 Minuten, rühren noch mal kräftig um und geben nun den Blumenkohl dazu, voller Hoffnung, dass er auch wirklich noch in den Topf passt. Schön umrühren, damit er (der Blumenkohl, nicht der Topf) auch gut mit der Brühe bedeckt ist. Ab jetzt ohne Deckel warten: mindestens 20 Minuten, je nach Größe der Blumenkohl-Brocken kann es auch etwas länger dauern. Nach 20 Minuten kann man alle 5 Minuten mal probieren, ob der Blumenkohl schon schön weich ist. Falls das Gericht noch zu suppig ist, ohne Deckel weiterkochen, die Konsistenz sollte irgendwo zwischen dickem Eintopf und Schlamm liegen&#8230;</p>
<p><img src="http://churchofseitan.files.wordpress.com/2009/07/dscf6136.jpg?w=450&#038;h=311" alt="DSCF6136" width="450" height="311" /></p>
<p>Zwar ein Kulturclash, aber türkisches Fladenbrot passt super dazu. Indisches Naan-Brot wahrscheinlich sogar noch besser, ist aber auch teurer und enthält bisweilen nicht-vegane Bestandteile. Das Brot sollte es sich auf jeden Fall für ein paar Minuten im Ofen gemütlich machen, bevor es dazugereicht wird. Selbstverständlich kann mensch auch Basmati- oder sonstigen Reis dazu verzehren.</p>
<p>Zugegeben, wenn dieses Gericht ein Kind wär, würde es von den anderen Gerichten bzw. Kindern aufgrund seines Aussehens ständig gehänselt werden, aber wir wissen ja, Godzilla sei Dank!, dass es auf die inneren Werte ankommt, welche in diesem Fall weder Gedärm, noch Charakter sind, sondern Geschmack und Nährwert. Letzteres ist nur eine Vermutung, aber Blumenkohl und Hülsenfrüchte sind bestimmt gesünder als &#8216;ne Portion Fritten.</p>
<p>Also: reingehaun!</p>
<p>Frnk</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bratwurst in salsa a la Björn]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/07/09/bratwurst-en-salsa-a-la-bjorn/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:26:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/07/09/bratwurst-en-salsa-a-la-bjorn/</guid>
<description><![CDATA[ZUTATEN für 4 Personen 8 Bratwürste 1 grosse Dose Tomatenpürre Salz Zucker 1 kleine Zwiebel Öl ZUBER]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808000;">ZUTATEN für 4 Personen</span></p>
<ul>
<li>8 Bratwürste</li>
<li>1 grosse Dose Tomatenpürre</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>Öl</li>
<li><span style="color:#808000;">ZUBEREITUNG</span></li>
</ul>
<p>Bratwurst mit einer Gabel mehrmahls einstechen und ohne Fett in einer Pfanne grillen. Zwiebel pellen und sehr klein schneiden und in etwas Öl anbraten Tomatenpürre zugeben und bei kleiner Flamme kochen lassen. Mit Zucker und Salz würzen und die Bratwurst zufügen ca. 15 Minuten köcheln lassen und Reis servieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles Salat]]></title>
<link>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/05/12/alles-salat/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 19:36:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
<guid>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/05/12/alles-salat/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Frau H. &#8211; sag mal&#8230; bist du ein Davor, Während oder Danach-Typ? Ja, los, nennen wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Frau H. &#8211; sag mal&#8230; bist du ein Davor, Während oder Danach-Typ? Ja, los, nennen wir das Kind beim Namen. Aber nein, was denkst du auch wieder. Es geht nicht um Sex. Es geht um Salat. Ja, Salat &#8211; ganz andere Richtung&#8230;</p>
<p>Also. Es gibt Menschen, die essen ihren Salat vor der Hauptspeise. Weil man das halt schon immer so gemacht hat. Bei Oma, im Internat, in der Kochsendung  und überhaupt. Die Davor-Typen sind sehr korrekte Menschen &#8211; da hat alles seine Ordnung. Und eben auch seine Reihenfolge. Wo kämen wir denn hin, ohne ordentlichen Ablauf. Aber es gibt da auch die Davor-Typen mit, sagen wir Schlagseite. Die sind nicht ganz so perfekt wie die restlichen Davor-Typen. Diese Minderheit will die lästige Vitaminaufnahme so rasch wie möglich hinter sich bringen, um sich danach genüsslich den Sünden der Hauptspeise zu widmen. Weg ist weg.</p>
<p>Die Während-Esser hingegen können sich nicht so recht entscheiden. Klar ist &#8211; die wollen &#8220;Fünfer und Weggli&#8221; (für die Nicht-Schweizer: Auf zwei Hochzeiten tanzen..). Nicht nur beim Essen, nein auch im Leben. Eine Gabel Salat, eine Gabel Fleisch, eine Gabel Salat, eine Gabel Teigwaren. Gleichzeitig reden, rumgucken und in Gedanken die Einkaufsliste für den Brunch am Sonntag durchgehen. Während-Esser sind häufig weiblich (ah ja, Anmerkung der Redaktion: Ich verwende hier die männliche Form undsoweiterundsofort). Item, Während-Esser wollen alles auf einmal und möglichst nichts verpassen. Ganz schön anstrengend.</p>
<p>Die Danach-Typen. Die fallen irgendwie aus der Reihe. Wer isst denn schon seinen Salat nach dem Essen? Wer isst sich zuerst durch die warme Hauptspeise um sich danach dem mittlerweile lumpeligen Salat zu widmen? Machen die das, damit der Salatteller schön platzsparend auf den leeren Hauptspeisenteller gestellt werden kann? Nee, oder? Danach-Esser sind Individualisten. Die wollen anders sein. Macht ihr mal schön, ich bin wie ich bin. Oder sie sind ganz einfach easy drauf. So alt 68er mässig. Was kümmern mich eure Meinungen. Ich bin wie ich bin&#8230; Eaaaasy&#8230;</p>
<p>Was für eine Type ich bin? Na bei mir dürfte der Fall wohl klar sein. Und wo ordnest du dich ein&#8230;?</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-514 aligncenter" title="DSC00143" src="../files/2009/05/dsc00143.jpg?w=300" alt="DSC00143" width="300" height="225" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KICHERERBSEN-CURRY]]></title>
<link>http://rezeptequelle.wordpress.com/2009/03/30/kichererbsen-curry/</link>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 18:04:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>rezeptequelle</dc:creator>
<guid>http://rezeptequelle.wordpress.com/2009/03/30/kichererbsen-curry/</guid>
<description><![CDATA[Art: Hauptgericht, Vegan Aufwand: ** (von ***) Zeit: ca. 50 Min. Saison: Frühling, Sommer, Herbst, W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-140" title="img_4217" src="http://rezeptequelle.wordpress.com/files/2009/03/img_4217.jpg?w=128" alt="img_4217" width="128" height="96" /></p>
<p>Art: Hauptgericht, Vegan<br />
Aufwand: ** (von ***)<br />
Zeit: ca. 50 Min.<br />
Saison: Frühling, Sommer, Herbst, Winter</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-141" title="paprika" src="http://rezeptequelle.wordpress.com/files/2009/03/paprika.jpg?w=128" alt="paprika" width="128" height="95" /></p>
<p>Zutaten für 4 Pers.:</p>
<ul>
<li>880 g Kichererbsen aus der Dose (abgetropft)</li>
<li>440 g gehackte Tomaten aus der Dose (mit Saft)</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>1 EL Öl</li>
<li>1 TL Chilipulver</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 TL Kurkuma</li>
<li>1 TL Paprikapulver</li>
<li>1 EL Kreuzkümmel (gemahlen)</li>
<li>1 EL Koriander (gemahlen)</li>
<li>1 TL indische Würzmischung</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-91" title="spoon" src="http://rezeptequelle.wordpress.com/files/2009/03/spoon.jpg?w=128" alt="spoon" width="128" height="85" /></p>
<p>Zubereitung: Die Zwiebeln werden in feine Ringe geschnitten und der Knoblauch zerdrückt. Das Öl wird in einem großen Topf erhitzt. Zwiebeln und Knoblauch unter Rühren, bei mittlerer Hitze, weich braten. Alle Gewürze (außer der indischen Würzmischung) werden in den Topf gegeben und 1 Minute darin gerührt. Nun die Kichererbsen und Tomaten dazugeben und gut umrühren. Bei schwacher Hitze und geschlossenem Topf 20 Min. garen. Gelegentlich umrühren nicht vergessen! Jetzt die indische Würzmischung einrühren und weitere 10 Minuten garen &#8211; Fertig! Guten Appetit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nudeln mit Mangold ]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/18/nudeln-mit-mangold/</link>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 10:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/18/nudeln-mit-mangold/</guid>
<description><![CDATA[ZUTATEN 90 ml Olivenöl 1 kleines Glas Sardellen in Öl 3 Knoblauchzehen 1 Messerspitze gemahlener Chi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>90 ml Olivenöl</li>
<li>1 kleines Glas Sardellen in Öl</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Messerspitze gemahlener Chili</li>
<li>500 gr Mangold</li>
<li>Salz</li>
<li>500 gr Nudeln</li>
</ul>
<p><span style="color:#808000;">ZUBEREITUNG</span></p>
<p>Öl in einer Pfanne erhitzen die abgetropften Sardellen, Chili und den Knoblauch zugeben,und bei geringer Hitze braten bis die Sardellen cremig sind und der Knoblauch weich ist (ca. 3-4 Minuten) und beiseite stellen. Mangold mit 1/2  TL Salz blanchieren und abgiessen, und zu den Sardellen geben und umrühren. Nudeln abkochen, und die Sosse über die Nudeln geben. Nicht nachsalzen weil die Sardellen salzig sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefüllte Hähnchenbrust ]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/16/gefullte-hahnchenbrust/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 10:16:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/16/gefullte-hahnchenbrust/</guid>
<description><![CDATA[ZUTATEN 2 Hähnchenbrüste geöffnet 2 Scheiben gekochter Schinken 2 Scheiben Käse 1 Ei Pfeffer Salz Pa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>2 Hähnchenbrüste geöffnet</li>
<li>2 Scheiben gekochter Schinken</li>
<li>2 Scheiben Käse</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Salz</li>
<li>Paniermehl</li>
<li>Öl zum fritieren</li>
<li>ZUBEREITUNG</li>
</ul>
<p>Lassen Sie die Hänchenbrust vom Fleischer öffnen . Die Hähnchenbrust waschen, trocknen,  salzen und pfeffern, mit Schinken und Käse belegen und einrollen. Mit Küchengarn die Rolle zusammenhalten. Das Ei in einem flachen Teller aufschlagen und die Hähnchenbrust zuerst in Ei und danach in Paniermehl wälzen und die Panade etwas andrücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die panierten  Hähnchenrolle darin braten. Die Rolle schräg in Fingerdicke Scheiben schneiden.</p>
<p>Veränderung- Man kann die Hähnchenbrust auch mit Spinat oder feiner Leberwurst füllen. Auch für Kinder geeignet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kabeljau a la koskera (aus dem Baskenland)]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/11/kabeljau-a-la-koskera-aus-dem-baskenland/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/11/kabeljau-a-la-koskera-aus-dem-baskenland/</guid>
<description><![CDATA[ZUTATEN 6 Scheiben Kabeljau je 200 gr. 12 Almejas (kleine Muscheln) 150 gr Erbsen 12 Spargelspitzen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>6 Scheiben Kabeljau je 200 gr.</li>
<li>12 Almejas (kleine Muscheln)</li>
<li>150 gr Erbsen</li>
<li>12 Spargelspitzen</li>
<li>Mehl</li>
<li>1/2 Tasse Öl</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>Petersilie</li>
<li>1 Glas Weisswein</li>
<li>2 Hartgekochte Eier</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
<li><span style="color:#808000;"><span style="color:#000000;">Salz</span></span></li>
</ul>
<p><span style="color:#808000;">ZUBEREITUNG</span></p>
<p>Kabeljau salzen mit Zitrone einreiben und  leicht in Mehl wälzen. Almejas säubern, und in Dampf öffnen(ohne Wasser  einen Topf mit den almejas aufsetzen und auf kleiner Flamme einige Minuten erhitzen bis die Muscheln aufgehen). Vom Feuer nehmen und sieben. Beiseite stellen. In einem Feuerfesten Tontopf werden die kleingeschnittene Zwiebel und der Knoblauch in Öl langsam angebraten. Nun den Kabeljau dazugeben, und nach zwei Minuten wenden. Danach den Wein,Erbsen, Petersilie und Muschelwasser zugeben. Bei schwacher Hitze und Kreiförmigen Bewegungen des Tontopfes garen, so wird die Sosse eingedickt. Nach zehn m</p>
<p>nuten mit Spargelspitzen und Eierscheiben und kleingeschnittener Petersilie dekorieren .</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reis im Backofen (Arroz al Horno)]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/06/reis-im-backofen-arroz-al-horno/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:31:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/06/reis-im-backofen-arroz-al-horno/</guid>
<description><![CDATA[ZUTATEN 3 Streifen in Stücke geschnittene Rippchen vom Schwein 1 Knoblauchknolle 1 Kartoffel 4 Bratw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>3 Streifen in Stücke geschnittene Rippchen vom Schwein</li>
<li>1 Knoblauchknolle</li>
<li>1 Kartoffel</li>
<li>4 Bratwürste</li>
<li>125 gr geschälte und in Stücke geschnittene Tomaten</li>
<li>1+1/2 Tassen Reis</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>Salz</li>
<li> 1 Tl süsses Paprikapulver</li>
<li>ein bisschen mehr wie 2 Tassen Wasser</li>
<li>einige Safranfäden</li>
<li>1/2 Glas Kichererbsen</li>
</ul>
<p>ZUBEREITUNG</p>
<p>In einer Backofen geeigneten Pfanne, Öl erhitzen und die in Scheiben geschnittene Kartoffel braten. Den Knoblauch pellen und zu den Kartoffelscheiben geben und goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.In der selben Pfanne nun die Rippchen braten bis sie gar sind, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Bratwürste braten, die geschälten und in Stücke geschnittenen Tomaten, Paprikapulver und Kichererbsen zugeben und  einkochen lassen. Danach den Reis anbraten, (bis er glasig ist) mit Salz und Safran würzen und mit heissem Wasser löschen. Die zuvor gebratenen Kartoffeln, Knoblauch und Rippchen obenauf legen und die Tomate halbieren mit Salz bestreuen und in die Mitte  der Reispfanne geben.  Im vorgeheitzten Backofen auf 250 grad 20 Minuten (bis das Wasser verkocht ist) garen.Vor dem Verzehr 10 Minuten ruhenlassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frischer Aal in pikanter Sosse (anguilas en all i pebre)]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/06/frischer-aal-in-pikanter-sosse-anguilas-en-all-i-pebre/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:55:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/06/frischer-aal-in-pikanter-sosse-anguilas-en-all-i-pebre/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Gericht widme Ich meinem vor 3 Monaten verstorbenen Mann. Es war seine Lieblingsspeise.  Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Gericht widme Ich meinem vor 3 Monaten verstorbenen Mann. Es war seine Lieblingsspeise.  Die Aale werden in der Albufera, hier in Valencia geangelt.</p>
<p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>1 kg  frischer Aal</li>
<li>1 Knoblauchknolle</li>
<li>2 getrocknete Chili</li>
<li>1/2 Tl Salz</li>
<li>1/2 Tl süsses Paprikapulver</li>
<li>1/2kg Kartoffel<br />
1/8 l Olivenöl</li>
<li>1 Handvoll Mandeln</li>
<li>1/2 l Wasser</li>
</ul>
<p><span style="color:#808000;">ZUBEREITUNG</span></p>
<p>Aale  in 3 cm grosse Stücke schneiden und waschen. In einem Topf, Öl erhitzen Chili, Knoblauch Salz und Paprikapulver zugeben und alles 5 Minuten köcheln lassen. Danach die kleingeschnittenen Kartoffeln und die Aale zugeben, und eine halbe Stunde kochen lassen. Nun die Mandeln in einem Mörser zerstossen und zu dem Gericht geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spagettis mit Lachs]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/01/spagettis-mit-lachs/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:36:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/03/01/spagettis-mit-lachs/</guid>
<description><![CDATA[ZUTATEN 500 gr Spagettis 60 gr Butter  o Margarine 250 gr geräucherter Lachs 3 El Brandy Abrieb von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>500 gr Spagettis</li>
<li>60 gr Butter  o Margarine</li>
<li>250 gr geräucherter Lachs</li>
<li>3 El Brandy</li>
<li>Abrieb von 2 Zitronen</li>
<li>300 ml Sahne</li>
<li>Salz</li>
<li>weisser Pfeffer</li>
<li>4 Tl  Kaviar( nicht unbedingt erforderlich)</li>
</ul>
<p><span style="color:#808000;">ZUBEREITUNG</span></p>
<p>In einer Pfanne bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen und den in feinen Streifen geschnittenen Lachs zufügen,und gut umrühren. Den Brandy, den Abrieb der Zitrone, und die Sahne zufügen und einkochen bis der Alkohol verflogen ist. Mit Salz und Pfeffer würzen und von der Feuerstelle nehmen, und mit Kavier verfeinern. Die Spagettis kochen, abgiessen und mit der Sosse anrichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hausgemachte Nudeln]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/02/28/hausgemachte-nudeln/</link>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:56:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/02/28/hausgemachte-nudeln/</guid>
<description><![CDATA[Viele Leute sind der Meinung, Pasta kann nur der Experte optimal herstellen, aber das stimmt nicht g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viele Leute sind der Meinung, Pasta kann nur der Experte optimal herstellen, aber das stimmt nicht ganz. Mit einer Handelsüblichen Nudelmaschine kann es jeder. Ich hatte das Glück, das Reni ihrer Kochsüchtigen Schwester eine geschenkt hat. Seit immer gehören Nudeln zu de 10 Lieblingsgerichten in Italien und augenblicklich auch in der ganzen Welt. Die Nudelmaschine ist einfach im Gebrauch und macht auch noch Spass. Nudeln sind ein sehr vielseitiges Nahrungsmittel und können jeden Gaumen befriedigen.Eine frische Teigzubereitung ist sehr wichtig.</p>
<p><span style="color:#808000;">Das Grundrezept für 1/2 kg Nudeln</span></p>
<ul>
<li>300 gr Mehl</li>
<li>1/2 Tl Salz</li>
<li>3 Eier</li>
<li>2 Tl Olivenöl</li>
</ul>
<p>Wird der Teig manuel geknetet, wird das Mehl kraterförmig auf eine bemehlte Oberfläche gegeben und in einer vertiefung der Mitte die aufgeschlagenen Eier gegeben, und nun das darumliegende Mehl und alle anderen Zutaten einarbeiten bis der Teig kompakt ist.  Jetzt die Knetunterfläche leicht mit Mehl bestreuen und den Teig mit den Handballen durchkneten.</p>
<p><span style="color:#808000;">Wichtig</span></p>
<p>Sollte der Teig zu trocken oder spröde sein, so kann man ein bisschen lauwarmes Wasser darauf spritzen. Nach Erhalt der gewünschten Festigkeit,  einen Ballen formen und in Klarsichtfolie einwickeln und abdecken damit er nicht austrocknet und mindestens 30 Minuten bis zu 2 Stunden  ruhen lassen.</p>
<p>Für Spinatnudeln auf 285 gr Mehl 185  gr Spinat</p>
<p>Spinat blanchieren, und gut ausdrücken und pürieren und durch ein Tuch drücken. Für  rote Nudeln rote Beetesaft einarbeiten, für schwarze Nudeln die Farbe des Tintenfisches, für gelbe Nudeln Safranfäden in etwas Wasser auflösen, aber dabei ist zu berücksichtigen, dass einige Zutaten einen grösseren Wasseranteil haben,was die Zugaben von sehr viel Mehl nötig macht.</p>
<p>Nach de Ruhezeit die Masse teilen und mehrmals durch die Rollen der Nudelmaschine laufen lassen (zuerst die grösste und zum Schluss die kleinste Einstellung. ) Nach 6-8 Rollendurchgänge mit jeweiligen zusammenklappen der Masse , dürfte der Teig weich genug sein. Sollte er kleben,ist er mit etwas Mehl zubestreuen.  Nun den Teig etwas trocknen lassen danach durch die Schneideeinrichtung laufen lassen. Die Nudeln jetzt auf einer trockenen Fläche oder auf einem Nudeltrockner trocknen lassen. Für die Zubereitung ohne Nudelmaschine, Teig mitMehl bestreuen und mit dem Nudelholz dünn ausrollen und mit einem scharfen Messer in dünne Streifen schneiden. Nun einen Topf mit 5 liter Wasser und Salz zum kochen bringen und die Nudeln in kochendem Wasser 15 Segunden kochen lassen und abgiessen mit einer leckeren Sosse verbinden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eier a la aurora]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/02/25/eier-a-la-aurora/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 11:01:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
<guid>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/02/25/eier-a-la-aurora/</guid>
<description><![CDATA[ZUTATEN 12 Eier 1/2  kg Tomaten 200 gr geriebener Käse 2 El Butter 2 El Petersilie 2 El Öl Salz Pfef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>12 Eier</li>
<li>1/2  kg Tomaten</li>
<li>200 gr geriebener Käse</li>
<li>2 El Butter</li>
<li>2 El Petersilie</li>
<li>2 El Öl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><span style="color:#808000;">Für die Bechamelsosse</span></p>
<ul>
<li>1 El Butter</li>
<li>2 El Mehl</li>
<li>3/4 l Milch</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskatnuss</li>
</ul>
<p><span style="color:#808000;">ZUBEREITUNG</span></p>
<p>Eier mit Salz hart kochen. Die erkalteten Eier schälen und beiseite stellen. Die Tomaten mit heissem Wasser übergiessen und von der Haut befreien,und in einer Pfanne in Öl braten salzen und pfeffern und beiseite stellen. Jetzt für die Bechamel,in einem Topf die Butter schmelzen und das Mehl rösten vom Feuer nehmen etwas heisse Milch zugeben wieder auf die Feuerstelle setzen, kräftig rühren, und nach und nach den Rest der Milch zugeben. Mit Salz und Muskatnuss würzen. Nun die Eier längs zur Hälte durchschneiden, Eigelb entfernen, und das Eigelb mit der kleingehackten Petersilie ,und der Hälfte des geriebenenen Käses, Tomaten, und der Hälfte der Bechamel vermengen. Eier mit der Masse füllen, und eine gebutterte Form geben, und den Rest der Bechamel darübergeben mit Käse bestreuen und im Backofen gratinieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kichererbseneintopf]]></title>
<link>http://cocinaundkueche.wordpress.com/2009/02/22/kichererbseneintopf/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 10:19:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>cocinisima</dc:creator>
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<description><![CDATA[  ZUTATEN 125 gr Stockfisch (Bacalao) 1/2 kg Kichererbsen 1/2 kg Spinat 1 Zwiebel 125 gr Tomate 4 Kn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p><span style="color:#808000;">ZUTATEN</span></p>
<ul>
<li>125 gr Stockfisch (Bacalao)</li>
<li>1/2 kg Kichererbsen</li>
<li>1/2 kg Spinat</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>125 gr Tomate</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Öl</li>
<li>1  Löffel Mehl</li>
<li>süsses Paprikapulver</li>
<li>Salz</li>
<li>Wasser</li>
<li>1 Handvoll Mandeln</li>
<li>2 Eier hartgekocht</li>
</ul>
<p><span style="color:#808000;">ZUBEREITUNG</span></p>
<p>Stockfisch, 12 Stunden,in Wasser einweichen,Wasser abschütten und wieder auffüllen und weitere 12 Stunden wässern.</p>
<p>Kichererbsen, zwölf Stunden in Wasser einweichen, Wasser abschütten, und knapp bedeckt mit Wasser wieder auffüllen, und mit 2 Knoblauchzehen , und dem Lorbeerblatt 2 Stunden kochen lassen.In  kleine Stücke geschnittener Stockfisch zufügen. Spinat waschen klein schneiden und 30 minuten mitkochen. In einem Mörser 2 Knoblauchzehen, die Mandeln und Petersilie zerstampfen und beiseitestellen. In einer Pfanne die Zwiebel, kleigehackt in Öl anrösten, und danach Mehl mit anrösten und  den Inhalt des Mörsers und Paprikapulver zufügen. Aufkochen, mit Salz abschmecken und mit den hartgekochten kleingehacktem Eier abrunden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
