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	<title>hauskreis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hauskreis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hauskreis"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 15:48:11 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Der Grabtuch-Code]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/23/der-grabtuch-code/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:26:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Forscherin will Bestattungsurkunde Jesu entziffert haben. - In diesen Tagen erschienen die Beobachtu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Forscherin will Bestattungsurkunde Jesu entziffert haben. - In diesen Tagen erschienen die Beobachtu]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ihr sollt ein Segen sein]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/22/ihr-sollt-ein-segen-sein/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:30:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Segen kann ich nicht sein, denn ich habe keine Arbeit, trinke zuviel und liege dem Staat auf der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Segen kann ich nicht sein, denn ich habe keine Arbeit, trinke zuviel und liege dem Staat auf der]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Diese Relilounge...]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/08/diese-relilounge/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:34:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unsere Suchmaschine sieht jetzt anders aus. Wenn Sie mal testen möchten, dann klicken Sie doch einfa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unsere Suchmaschine sieht jetzt anders aus. Wenn Sie mal testen möchten, dann klicken Sie doch einfa]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gott im Internet bekannt machen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/06/gott-im-internet-bekannt-machen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:11:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[«Was damals die Erfindung des Buchdruckes für die Verbreitung des Evangeliums, Bildung und Kommunika]]></description>
<content:encoded><![CDATA[«Was damals die Erfindung des Buchdruckes für die Verbreitung des Evangeliums, Bildung und Kommunika]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Liebe deinen Atheisten wie dich selbst !]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/30/liebe-deinen-atheisten-wie-dich-selbst/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeder kann in seinem Bekanntenkreis Atheisen entdecken, aber warum sollte man sich überhaupt die Müh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Jeder kann in seinem Bekanntenkreis Atheisen entdecken, aber warum sollte man sich überhaupt die Müh]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Geschichte zum Jahr der Stille: Julias Tag]]></title>
<link>http://martinpreisendanz.wordpress.com/2009/10/13/julias-tag/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:21:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin P.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese folgendene Geschichte habe ich für die neuste klartext-Ausgabe, der Bibellesezeitschrift des B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese folgendene Geschichte habe ich für die neuste <a href="http://bibellesebund.de/content/klartext.php" target="_blank">klartext-Ausgabe</a>, der Bibellesezeitschrift des <a href="http://www.bibellesebund.de/" target="_blank">Bibellesebunds</a> für junge Erwachsene, geschrieben. Damit beteilige ich mich auch am<a href="http://www.jahrderstille.de/index.php?node=3" target="_blank"> Jahr der Stille</a>. Die Geschichte ist zudem Ausdruck meines Anliegens Theologie (theologische Inhalte) narrativ, also erzählend, zu vermitteln. Gefällt sie euch?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-415" title="1101213_56140242" src="http://martinpreisendanz.wordpress.com/files/2009/10/1101213_56140242.jpg" alt="1101213_56140242" width="500" height="374" /></p>
<p>Eine Stunde noch! Wie sollte sie das alles noch erledigen? Duschen, essen, E-mail an den Prof schreiben, sich mit einer Studienkollegien wegen des morgigen Vortrags abstimmen und dann noch den Hauskreis vorbereiten. Stress pur. Julia hasste solche Tage. Morgens schon gleich mal verschlafen, gerade noch rechtzeitig zur Vorlesung erschienen, die sich als superlangweilig herausstellte und die Frage aufwarf, warum sie nicht gleich im Bett geblieben ist. Im Anschluss hatte sie dieses wichtige Gespräch mit dem Prof über die Abschlussarbeit. Nach anfänglichem Zögern konnte sie ihn doch von ihrem Thema überzeugen. Ein kleiner Erfolg! Gutgelaunt hetzte sie dann zum Cafe, wo sie sich mit einer Freundin zu einem Kaffee Latte Crema traf. Wieso hatte sie sich eigentlich beeilt, wo doch ihre Freundin - wie nicht anders zu erwarten &#8211; zu spät kam? Gleich nach der Bestellung kam der erste Anruf. Stöhn! Nach dem dritten Anruf hatte sie es endlich geschafft das Handy abzuschalten. Warum auch alle immer was von ihr wollen? Die Stunde verging viel zu schnell. Die Nachmittagsvorlesungen standen an. Oh man, manche Dozenten können sich so geschwollen, unverständlich ausdrücken und machen das Zuhören zur Tortur. Völlig erledigt kam Julia zu Hause an, um festzustellen, dass nur noch eine Stunde Zeit blieb bis zum Hauskreis. Ach ja und mit Abwasch wäre sie diese Woche auch noch dran gewesen.</p>
<p>Wie sagt man so schön: Besondere Situationen erfordern besondere Lösungen. Julia kam pünktlich zum Hauskreis, allerdings ohne Vorbereitung. Ihr Leben machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Es gibt eben solche Tage. Während die anderen sich gerade begrüßten, kam ihr zum ersten Mal der Gedanke, dass ihre Situation nicht blöd ist, sondern sogar eine Chance. Ging es nicht oft den anderen auch so? Rastlosigkeit und Geschäftigkeit nehmen einen gefangen. Oft regieren nur Stress und Hektik. Stille wäre jetzt nötig, aber wir kommen so selten dazu. Lag darin vielleicht<em> die</em> Gelegenheit? Die anderen waren schon gespannt auf Julias Beitrag. Sie fing einfach an, von ihrem Tag zu erzählen, von ihrer Geschäftigkeit, dem Trubel, der sie schon fast das erfolgreiche Gespräch mit ihrem Prof vergessen ließ. Julia spürte, wie die anderen sich in ihrem Tag wiederfanden. Lass uns doch einfach jetzt eine Zeit der Stille haben und auf Gott hören, schlug sie vor, was sogleich Zustimmung fand, denn den anderen wurde klar, dass sie eigentlich alle Sehnsucht nach Ruhe hatten! Sie lässt sich in unseren Tagen immer schwerer finden, weil Lärm, Hektik, Verpflichtungen und die vielen Termine sie von außen bedrohen, die ersehnte Stille. Und was passierte, überraschte Julia. Während der ersten Minuten fiel es ihr schwer einfach mal nichts zu tun und nichts zu denken, sondern sich auf Gott zu konzentrieren. Sie wurde schon ungeduldig, bis sie verstand, dass sie sich entspannen und Gott die Zeit überlassen musste. Mit der Zeit wurde sie immer ruhiger und die Stille tat ihr gut. Ihr kam nun der Psalm 23 in den Sinn. Sie schlug ihre Bibel auf und las den Psalm laut vor. Er berührte sie. Gott ist mein Hirte. Er führt mich zu den frischen Wasserbächen. Gehen wir mit? Ist es nicht oft so, dass wir in unserer Hektik kein Ohr mehr für Gott haben und so auch die Auen (übertragen: die Stille) verpassen, die uns so gut tun würden? Alle gingen gestärkt aus dieser Zeit. Wie können wir Stille in unseren Alltag bringen? Julia gab allen diese Frage mit nach Hause.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehrmaterial für Jugendgruppen]]></title>
<link>http://martinpreisendanz.wordpress.com/2009/08/26/lehrmaterial-fur-jugendgruppen/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:04:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin P.</dc:creator>
<guid>http://martinpreisendanz.wordpress.com/2009/08/26/lehrmaterial-fur-jugendgruppen/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe mir letztes Jahr viele Gedanken gemacht wie Jugendgruppen/Teeniekreisen und jungen Erwachse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe mir letztes Jahr viele Gedanken gemacht wie Jugendgruppen/Teeniekreisen und jungen Erwachsenen lehrmäßig geholfen werden kann. Oftmals mangelt es nicht an Ideen und Wünschen, sondern an der Zeit sich angemessen darauf vorzubereiten. Deshalb entsteht ein großer Bedarf nach geeignetem Lehrmaterial. &#8220;Habt ihr Lehrmaterial für mich?&#8221; oder &#8220;Kannst du mir was empfehlen?&#8221;, bekommt man zu hören. Dem wollte ich abhilfe verschaffen und habe <strong>EXERCISE</strong> entwickelt. Das Anliegen des Lehrserie <strong>EXERCISE</strong> ist es, Menschen (im besonderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen) eine praxisrelevante auf die Bibel bezogene Lebensgrundlage zu geben und sie für ein aktiv-gestaltendes Leben in der Gesellschaft zu befähigen.</p>
<p><a href="http://www.brotvermehrung.wordpress.com/exercise/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-384" title="brotvermehrung1" src="http://martinpreisendanz.wordpress.com/files/2009/08/brotvermehrung1.jpg?w=208" alt="brotvermehrung1" width="208" height="300" /></a></p>
<p>Ich hoffe euer Interesse geweckt zu haben. Meldet euch einfach bei mir <a href="http://brotvermehrung.wordpress.com/kontaktimpressum/" target="_blank">per mail.</a> Mehr Informationen gibt es auf <a href="http://www.brotvermehrung.de" target="_blank">brotvermehrung.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DeinBlog.theolounge.de - wir wollen DEINEN Blog !]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/16/dein_blog-theolounge-de-wir-wollen-deinen-blog/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 09:44:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/16/dein_blog-theolounge-de-wir-wollen-deinen-blog/</guid>
<description><![CDATA[Wie, was ? &#8211; Ja: kostenlos, unbefristet ! Unsere gute Adresse für Deinen Blog ! Christ, Jude, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie, was ? &#8211; Ja: kostenlos, unbefristet ! Unsere gute Adresse für Deinen Blog ! Christ, Jude, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Shout to the Lord?" - NEEE]]></title>
<link>http://uschiplenske.wordpress.com/2009/08/12/shout-to-the-lord-neee/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 17:51:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>uschiplenske</dc:creator>
<guid>http://uschiplenske.wordpress.com/2009/08/12/shout-to-the-lord-neee/</guid>
<description><![CDATA[„Here I am to worship, here I am to bow down, here I am to say, that you&#8217;re my God!&#8221; Wor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">„Here I am to worship, here I am to bow down, here I am to say, that you&#8217;re my God!&#8221;<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Worte, die lange mein Lebensinhalt waren.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Jetzt stehe ich vor einer Konfrontation mit diesem alten Leben. Ich freue mich wahnsinnig auf meine Freundin im guten alten Darmstadt, dennoch fürchte ich mich vor dem, was es mir bringen wird.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Früher bin ich jeden Sonntag in der Kirche gewesen. Hauskreis, Jugend… all das hab ich mitgenommen. So viel wie geht, mehr als nötig.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Jesus war mein absoluter Halt. Der Glaube das, was mich stark gemacht hat. Und auch wenn meine Familie und ein Großteil meiner Freunde meinen Glauben nicht wirklich verstehen konnten, so war ich wirklich zufrieden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich kann nicht wirklich einen Zeitpunkt benennen, an dem das aufgehört hat, mir wichtig zu sein. Vielleicht im Sommer 2007.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Die ersten Zweifel wegen einem zwielichten Jugenddiakons…</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Gefolgt von ziemlich vielen Dingen, die ich nicht verstehen konnte. Dingen, die mir meine Hoffnungen nahmen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Aufsteigende Übelkeit allein schon bei dem Wort „Jesus“. Beten? Ha! Wo denk ich hin…</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Kirche? Nein, zu tiefe Abneigung.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Für mich völlig unerklärlich, vor allem von heute auf morgen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Mit der Zeit wurde das dann besser. Der Ekel verschwand.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Aber so wichtig, wie es mir einmal war, wurde es nie wieder.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Der Glaube konnte mir nie wieder das geben, was er mir einmal gab.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wenn ich heute die alten Lieder höre, dann wird mir klar, dass da irgendetwas ist. Kein Lied auf der Welt kann mich so berühren wie die von Hillsong und Co. Bei keinen anderen bekomme ich Gänsehaut, bei keinen anderen halte ich an mit dem, was ich tue…</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Nur wieder in die Kirche gehen? Nein, das kann ich nicht mehr. Irgendwie sträubt sich da bei mir alles.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Dabei habe ich immer gerne geglaubt. Wissenschaftliche Widerlegungen haben mich nicht gestört. Weil ich wusste, was ich mit Gott und in meinem Glauben erlebt habe. Ich war so stark darin. Und irgendwie wurde ich dann vergiftet, kann aber noch nicht einmal sagen warum.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich wünschte, ich könnte die Lieder mitsingen, weil ich das alles noch glaube und auch alles noch will, aber das geht nicht. Ich sitze ruhig da, höre dem Lied zu, mehr geht nicht. Absoluter Overkill.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Manchmal bete ich noch, aber warum, kann ich nicht sagen. Ich glaube auch noch an Jesus und an Gott. Ich will nur nichts von denen wissen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Eigentlich müsste ich ein Plädoyer für den Glauben halten. Doch das kann ich nicht, weil ich nicht mehr 100 Prozentig dahinter stehe.</span></p>
<p><span style="color:#800000;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/EN07PPMSvOc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/EN07PPMSvOc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Tja, Klena, hier ist der Text, den du irgendwie schon erwartet hast, und Kampfschiff&#8230; vielleicht verstehst du jetzt warum&#8230; und falls jemand aus meiner Jugend das leseen sollte&#8230; ich wünsch euch nieeeeeeemals, dass es euch so geht wie mir. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[14.07.2009 Drei K&auml;ngurus aus Deutschland]]></title>
<link>http://hanavave.wordpress.com/2009/07/15/14-07-2009-drei-kngurus-aus-deutschland/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:20:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frank Arnold</dc:creator>
<guid>http://hanavave.wordpress.com/2009/07/15/14-07-2009-drei-kngurus-aus-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Christiane, Manfred und Fabian sind heute bei uns angekommen. Sie haben den Weg vom Flughafen allein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Christiane, Manfred und Fabian sind heute bei uns angekommen. Sie haben den Weg vom Flughafen allein gefunden, und das im Mietwagen! Wir sind beeindruckt.</p>
<p>Nach einem Moment Pause fahren wir nachmittags ins Cardinia Reservoir. Wie immer sind dort Kängurus garantiert. Diesmal besonders viele. Ich schätze, dass es etwa 50 Stück waren. Dazu konnten wir Kookaburras sehen und hören. Eine Menge Papageien flogen auch herum.</p>
<p>Abends beim Hauskreis der deutschen Gemeinde sind Christiane und Manfred unsere Gäste. </p>
<p>Mein halber Tag Urlaub hat sich gelohnt.</p>
<p><a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista138.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 138" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 138" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista138_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a> <a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista113.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 113" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 113" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista113_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a><a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista111.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 111" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 111" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista111_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a> <a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista112.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 112" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 112" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista112_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a>&#160; <a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista116.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 116" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 116" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista116_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a> <a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista119.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 119" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 119" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista119_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a> <a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista122.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 122" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 122" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista122_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a> <a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista132.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 132" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 132" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista132_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a>&#160; <a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista136.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 136" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 136" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista136_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a><a href="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista133.jpg"><img title="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 133" style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" height="164" alt="2009 07 Wiebe Cardinia Res Kallista 133" src="http://hanavave.files.wordpress.com/2009/07/200907wiebecardiniareskallista133_thumb.jpg?w=244&#038;h=164" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Vielen Dank für die vielen Besuche auf diesem Blog. Mittlerweile sind <strong><u>3000</u></strong> Besuche überschritten. Das ist mehr als ich jemals erwartet habe.</p>
<p>Viele Grüße an all die Leser draußen in der Welt. Außer ein paar Kommentaren wissen wir nicht die Namen der Besucher. Schreibt doch gerne etwas ins Gästebuch oder einen Kommentar.</p>
<p>Ansonsten gehen die Grüße hinaus in die Welt, z.B. in die Dominikanische Republik, Argentinien, Grönland, Malaysia, Andalusien und Rumänien. Klingt komisch, steht aber für die ganze Welt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Perikles und die Stadt]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/06/02/perikles-und-die-stadt/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:10:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehrfundament</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/06/02/perikles-und-die-stadt/</guid>
<description><![CDATA[Ich war neulich seit langem mal wieder auf einer Party. Bin kein grosser Partygänger und normalerwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich war neulich seit langem mal wieder auf einer Party. Bin kein grosser Partygänger und normalerwei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internet-Missionar werden? Vision - Teil 1]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/05/06/7726/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 12:19:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/05/06/7726/</guid>
<description><![CDATA[Als ich vor drei Jahren in der schnell wachsenden New Life Fellowship in Mumbai war, sagte der alte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als ich vor drei Jahren in der schnell wachsenden New Life Fellowship in Mumbai war, sagte der alte ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Heilige Messe]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2009/03/29/heilige-messe/</link>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 11:13:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Soeben war ich mit dem Großteil meines Hauskreises in der katholischen Liebfrauenkirche in Marburg. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://schedefan.wordpress.com/files/2009/03/sdc10997.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-943" title="Liebfrauen Kirche" src="http://schedefan.wordpress.com/files/2009/03/sdc10997.jpg?w=375" alt="Liebfrauen Kirche" width="338" height="452" /></a> Soeben war ich mit dem Großteil meines Hauskreises in der katholischen <a href="http://www.liebfrauen-marburg.de" target="_blank">Liebfrauenkirche</a> in Marburg. Aufgrund der Zeitumstellung in der Nacht haben wir es leider nicht alle geschafft um geschlossen zur Heiligen Messe zu gehen. Aber immerhin sind <a href="http://die-nackte-wahrheit.blogspot.com/" target="_blank">Jana</a>, Robert, Domenic und ich heute früh pünktlich um 11:00 Uhr anwesend gewesen um auch mal eine katholische Messe live mit zu erleben.<br />
Dort angekommen setzten wir uns in einer der vorderen Reihen um möglichst nah am Geschehen dabei zu sein. Die Kirche war ohnehin nicht wirklich voll, so war es kein Problem einen Platz für vier Leute nebeneinander zu finden. Und dann ging er los, der Gottesdienst, bzw. die Heilige Messe. Der Priester kam mit den Messdienern nach vorne und legte los. Geküsst wurde alles was geht, aber keine Personen. Das heißt, nur der Altar, die Bibel und solche materiellen Dinge. Ich musste dabei spontan an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Paul_II." target="_blank">Papst Johannes Paul II</a>. denken, der in jedem Land in dem er war sogar den Boden küsste. Der Boden in der Liebfrauenkirche blieb allerdings ungeküsst. Dafür gab es viel Liturgie. Immer mal wieder aufstehen und hinsetzen, damit der Körper durchblutet wird und man wach bleibt. Die Luft war voller Weihrauch, was keine christliche Droge ohne Nebenwirkungen ist. Viel mehr unterstützte der Duft die heilige Atmosphäre in dem hohen Gebäude. Es war alles eher etwas dunkler, aber nicht zu dunkel und der Lobpreis viel spärlich aus. Es gab halt Bücher aus denen ein paar Lieder gesungen wurden. Was wirklich sehr ungewohnt war, war das knien auf den Kniebänken. Die Insider dieser Kirche hatten natürlich was zum unterlegen dabei. Wir als Laien haben eher schmerzhafte Erfahrungen auf dem harten Holz unter unseren Knien gemacht. Der Priester war ein interessanter Mensch. Er versuchte wenigstens den Gottesdienst etwas medialer zu gestalten und zeigte Bilder während seinem Predigteinstieg. Allerdings waren das wirklich nur 10&#215;15 cm große entwickelte Bilder, die für einen großen Teil der Anwesenden nicht zu erkennen waren. Deswegen war es gut, dass wir vorne saßen. Die Predigt ging übrigens über das heilige Sakrament der Beichte. Mein persönlicher Eindruck war, dass es eher Werbung um die kaum noch in Anspruch genommene Beichte war. Aber das sei mal dahin gestellt.<br />
Zu jeder Heiligen Messe gehört natürlich auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eucharistie" target="_blank">Eucharistie</a>. Das ist in sofern interessant, da die katholische Kirche tatsächlich davon ausgeht, dass sich diese Opladen tatsächlich in den Leib Christi und der Wein in dessen Blut verwandelt. Deswegen darf davon nichts weggeschmissen oder in den Abguss geschüttet werden. Sogar die Krümmel werden wieder zurück in die Schale getan und auch der Wein wird vom Priester komplett ausgetrunken. Deswegen gibt es wohl auch nicht soviel davon.</p>
<p>Insgesamt war der Gottesdienst sehr gelungen. Er war eben  typisch katholisch und der Tradition entsprechend schön gestaltet. Die heilige Atmosphäre kam rüber, wenn man sich darauf eingelassen hat. Dies war aufgrund der vielen liturgischen Elemente nicht schwierig. Kleine Versprecher machten den Priester sympatisch und auch das Prinzip der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Messdiener" target="_blank">Messdiener</a> war sinnvoll und nachvollziehbar.<br />
Was ich mir vielleicht gewünscht hätte, wäre eine Person, die die Gäste begrüßt und kurz in die Liturgie einführt. Denn wir wussten weder wann wir aufstehen sollten, noch wann wir uns wieder setzen sollten oder gar was sagen sollten (außer beim Vaterunser). Generell wurden wir nur von einer einzigen Person angesprochen. Und das nicht aus Nächstenliebe oder Gastfreundschaft, sondern um Robert zu ermahnen, dass man in der Kirche keine Kappe aufsetzen darf. Also wer so mit seinen Gästen umgeht brauch sich meiner Meinung nach nicht zu wundern, dass diese nicht zu Mitgliedern werden, sondern Gäste bleiben. Die Mütze war ja erst als wir gegangen sind auf dem Kopf und zweitens wussten wir um diese Regel wirklich nicht. Wir haben uns so dermaßen bemüht bei allem mitzugehen und mitzumachen. Wir haben uns auf alles eingelassen und dann sowas. Das machte mich am Schluss doch noch etwas traurig.</p>
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<title><![CDATA[Endspurt]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2009/03/04/endspurt/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:18:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Langsam aber sicher neigt sich die Zeit hier in Marburg dem Ende zu. In ungefähr 4 Monaten ist alles]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Langsam aber sicher neigt sich die Zeit hier in Marburg dem Ende zu. In ungefähr 4 Monaten ist alles vorbei und das Anerkennungsjahr beginnt. Grund genug um sich hier am <a href="http://www.marburger-bibelseminar.de/" target="_blank">mbs</a> nochmal so richtig rein zu investieren. Immerhin ist diese Schule eines der besten Dinge, die mir in meinem Leben je passiert sind. Doch eines habe ich die ganze Zeit versäumt. Nämlich eine Basis oder einen Raum zu schaffen für weiterführende Gespräche. All zu oft ist es doch so, dass man im Unterricht so richtig schön diskutiert, doch irgendwann ist der Unterrichtsblock vorbei und die Diskussion muss bei aller Liebe abgebrochen werden. Und wo ist der Raum das ganze nochmal aufblühen zu lassen? Wo ist der Raum um nochmal intensiver über diverse Themen zu diskutieren? Ja, das habe ich mich lange gefragt. Und schon lange wollte ich mal so einen Hauskreis am mbs gründen um eben weiter zu denken, weiter zu diskutieren und sich gegenseitig zu motivieren. Ein Raum der offen ist um auch mal Fehler zu machen, sich selbst auszuprobieren, um verschiedene Meinungen kennenzulernen und um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Und diesen Raum haben wir jetzt geschaffen. Wir, das sind fünf motivierte Studierende des Marburger Bibelseminars. Gestern haben wir uns zum ersten Mal getroffen, gegenseitige Erwartungen geklärt, einen flexiblen Rahmen gesteckt und Themenvorschläge gesammelt. Vom Thema her ging es gestern um die Einführung des elektronischen Personalausweises im November 2010. Also noch nicht so theologisch oder pädagogisch. Eher politisch. Aber wie gesagt: Gestern hat alles erst angefangen. Und wenn ich mir unsere Themen, unsere Motivation und uns als Truppe so anschaue, freue ich mich riesig auf die kommende Zeit mit unserem Hauskreis. Mal sehen was Gott noch so vor hat mit uns!</p>
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<title><![CDATA[Komplimente machen im Offenen Haus Tegel]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2009/02/24/komplimente-machen-im-offenen-haus-tegel/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 18:03:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letzten Samstag haben wir im Offenen Haus Tegel den &#8220;Tag der Beziehung&#8221; erlebt. Jeder so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/smilies_kopie_11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1758" title="smilies_kopie_11" src="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/smilies_kopie_11-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><strong>Letzten Samstag haben wir im Offenen Haus Tegel den &#8220;<a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog">Tag der Beziehung</a>&#8221; erlebt.</strong> Jeder sollte etwas zum Essen mitbringen. Etwas, das mit dem Thema Beziehungen zu tun hat. Spannend was da alles mitgebracht wurde und  anschließend auch gemeinsam gegessen wurde.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Chilischokolade als Zeichen, dass unterschiedliche Dinge hervorragend zusammen passen können.</strong> Des weiteren wurden mitgebracht: Früchte als Zeichen der Dankbarkeit sowie Weintrauben und Wein (nach Johannes 15) als Zeichen der Verbundenheit mit Jesus. Rote Grütze  (und Pfannkuchen) als Symbol, dass unterschiedliche Früchte mit der richtigen Soße als Verbindungsmittel lecker zusammen schmecken.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Auch </strong><strong>ein Reissalat und </strong><strong>Bratkartoffeln wurden als Erinnerungen an schöne Beziehungen mitgebracht. Ebenso ein In-Door-Picknick-Korb</strong>, der an erfreuliche Erlebnisse im Park und an gemeinsame Freizeitaktivitäten denken lassen sollte. Über das Erklären der mitgebrachten Leckereien kommen wir in eine spannende Diskussion.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wir spielen dann auch das Rabbi-Spiel, das ich auf einem Seminar von <a href="http://barn1.wordpress.com/">Jürgen</a> gelernt habe. </strong>Wir teilen uns dazu in Zweiergruppe auf. Einer<strong> </strong>fragt in schneller Folge immer wieder weiter- und tiefergehende Fragen, die sich auf die Antwort des anderen beziehen. Durch die Nachfragen verlässt man allmählich seine gewohnten Floskeln und Routineantworten<strong> </strong>und kommt näher an die Aussagen des Textes und gewinnt ein besseres eigenes Verständnis.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Für das Rabbi-Spiel nehmen wir die Verse aus Johannes 15 über den Weinstock und die Reben, die Früchte bringen sollen. </strong>Beim gemeinsamen Sammeln der Ergebnisse kommen spannende Gedanken zusammen, über die wir wieder in eine neue Diskussion kommen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;"><strong>Die lebhaft diskutierte, viel belachte Leitfrage war wohl dabei:</strong> </span><strong>Was mache ich aber, wenn mir jemand auf den Fuß getreten ist?</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Natürlich war das gemein und Absicht&#8221;, rufe ich <a href="http://inmeinerstrasse.ning.com/profile/Sylvia">Sylvia</a> spasshaft zu.</strong> Ich spiele beleidigt mit ihr und &#8220;gerate&#8221; in die Beleidigungsfalle. Jetzt muss mir die Gruppe helfen da wieder rauszukommen. Viele Ratschläge kommen. Manfred schlägt vor, dass ich Sylvia so sehen soll, wie Gott sie geplant hat. Ich entgegne aber, dass ich das gar nicht weiss. Woher auch? Bin ich ein Prophet!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Selbst kommt mir aber der Gedanke, vielleicht nehme ich auch einfach an, dass Gott &#8220;trotz allem&#8221; noch etwas in ihrem Leben geplant hat. </strong>Andere sagen mir auf den Kopf zu, dass ich nur deswegen so &#8220;laut aufschreie&#8221;, weil ich im Grunde genommen &#8220;Hühneraugen&#8221; habe. Das Problem liegt viel mehr bei mir als bei Sylvia. Noch jemand meint, ich müsse auch ehrlicherweise daran denken, wie oft ich anderen auf die Füße getreten bin. All diese Ratschläge helfen mir schließlich dann doch. Vor allem der Hinweis auf meine eigenen &#8220;Übertritte&#8221;. Ich werde, wie mir auch gesagt wurde, der Beziehung Zeit geben und verbindlich in der Beziehung sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Nach so viel gespieltem Zwist kommt in mir das Bedürfnis nach einer Runde Komplimente auf. </strong>Jeder soll etwas sagen, was ihm am anderen Gutes aufgefallen ist. Doch nur zwei kommen dran. Dann meldet sich der Hunger. Schließlich haben wir schon 40 Minuten angeregt miteinander geredet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800000;">Als wir dann so beim Essen sitzen wird es auf einmal still.</span> </strong>Wahrscheinlich denken alle das Gleiche, aber nur eine spricht es aus: &#8220;Wir müssen doch auch noch was über die anderen sagen.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das Komplimente machen zieht sich über das ganze Essen hin.</strong> <strong>Ihrgendwie werden wir alle beschwingt und uns wachsen Flügel.</strong> Die Komplimente tun gut. Jemand verschluckt sich sogar bei einer besonders netten Bemerkung, die er nie erwartet hätte.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zum Schluß bin ich dran.</strong> Jeder sagt etwas Liebes über mich. Jetzt &#8220;schwebe&#8221; auch ich fünf  Zentimenter über dem Boden, wie bereits die anderen vor mir. Oder soll ich lieber sagen, dass wir endlich wieder einmal auf dem Boden der Realität angekommen sind und spüren, dass Gott wirklich in jedem etwas Besonderes geschaffen hat.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;"><strong>Ich merke, dass die ehrlich gemeinten Komplimente einfach gut tun. </strong>Ich bin dankbar als ich in die Gesichter der anderen schaue. Dankbar, dass jeder etwas mit nach Hause nehmen kann. Dankbar für die praktische Liebe, die wie Energie durch die wohlwolllenden Worte geflossen ist.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Günther, www.cafe-inmeinerstrasse.de</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr: <a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=34">Beziehungsprobleme an der Wurzel auflösen</a></strong><br />
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<p style="text-align:right;">Bild: Gerd Altmann, pixelio.de</p>
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