<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>haustur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/haustur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "haustur"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 23:32:24 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Schwer verletzt vor der Haustür]]></title>
<link>http://westreporter.wordpress.com/2009/11/12/schwer-verletzt-vor-der-haustur/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:18:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>westreporter</dc:creator>
<guid>http://westreporter.wordpress.com/2009/11/12/schwer-verletzt-vor-der-haustur/</guid>
<description><![CDATA[Eickener lag schwer verletzt vor der Haustür Mönchengladbach-Eicken (ots) Gestern Abend kurz nach 19]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eickener lag schwer verletzt vor der Haustür Mönchengladbach-Eicken (ots) Gestern Abend kurz nach 19]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haustür in Foça]]></title>
<link>http://merhabafoca.wordpress.com/2009/09/21/haustur-in-foca/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 21:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>merhaba foca</dc:creator>
<guid>http://merhabafoca.wordpress.com/2009/09/21/haustur-in-foca/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://merhabafoca.wordpress.com/files/2009/09/cimg8471.jpg"><img class="size-medium wp-image-189 aligncenter" src="http://merhabafoca.wordpress.com/files/2009/09/cimg8471.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beginn der traurigen Karriere - und ich war dabei]]></title>
<link>http://theomix.wordpress.com/2009/09/15/beginn-der-traurigen-karriere-und-ich-war-dabei/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 02:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>theomix</dc:creator>
<guid>http://theomix.wordpress.com/2009/09/15/beginn-der-traurigen-karriere-und-ich-war-dabei/</guid>
<description><![CDATA[In letzter Zeit rufen mehr Menschen vorher an, ob Sie etwas Geld kriegen können. Ich denke dann auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In letzter Zeit rufen mehr Menschen vorher an, ob Sie etwas Geld kriegen können. Ich denke dann auch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laden geschlossen.]]></title>
<link>http://eifelrabe.wordpress.com/2009/09/10/laden-geschlossen/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 15:11:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der Rabe</dc:creator>
<guid>http://eifelrabe.wordpress.com/2009/09/10/laden-geschlossen/</guid>
<description><![CDATA[Altes Wohn- und Geschäftshaus in Sinzig.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-104" title="2009-09-10-006b" src="http://eifelrabe.wordpress.com/files/2009/09/2009-09-10-006b.jpg" alt="2009-09-10-006b" width="900" height="600" /></p>
<p style="text-align:justify;">Altes Wohn- und Geschäftshaus in Sinzig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muskelspiele, mein Fahrrad und ich]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/07/30/muskelspiele-mein-fahrrad-und-ich/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/07/30/muskelspiele-mein-fahrrad-und-ich/</guid>
<description><![CDATA[Die liebe Frau Freidenkerin erinnerte mich mit ihrer Anmerkung, dass Sport ungesund ist, an eine Ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die liebe <a href="http://freidenkerin.com/" target="_blank"><strong>Frau Freidenkerin</strong></a> erinnerte mich mit ihrer Anmerkung, dass Sport ungesund ist, an eine Geschichte, die ich hier noch gar nicht eingestellt habe. Sie zählt eindeutig in den Bereich des sich selbst Bloßstellens, über den ja auch kürzlich <a href="http://nedganzbachert.wordpress.com/2009/07/14/translokation/" target="_blank"><strong>Herr Nedganzbachert</strong></a> in seiner &#8220;Translokation&#8221; höchst trefflich fabulierte. Dem will ich natürlich in nichts nachstehen und toppe wie folgt:</p>
<p><strong>Muskelspiele, mein Fahrrad und ich</strong></p>
<p>Sport ist Mord. Davon bin ich inzwischen mehr denn je überzeugt! Und das alles nur, weil ein Brief dringend zur Post sollte &#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Zwanzig Minuten hatte ich noch, bis der Briefkasten geleert wurde. Zu Fuß hätte ich gehen können, war aber zugegebener Weise zu faul und das Wetter für einen Spaziergang zu ungemütlich.</p>
<p>Bis zur Bahn gehen und dann zur Post?</p>
<p>Da kein Mensch sagen konnte, ob dies einer der Tage war, an denen die Bahn regelmäßig fahren würde, schien dieser Faktor zu unsicher.</p>
<p>Was blieb also?</p>
<p>Ich wollte ja längst mal wieder mein Fahrrad aus dem Keller pulen. Tat ich dann auch. Und die Uhr lief &#8230;</p>
<p>Erst musste ich einige Kartons aus der Katakombe räumen. Gesammelt für meinen geplanten Küchenumbau, um – wenn es irgendwann in diesem Leben doch noch soweit sein sollte – die darin befindlichen Dinge sicher verstauen zu können.</p>
<p>Da ich inzwischen in meinem Wohnzimmer ebenso dringenden Umbaubedarf erkannt habe, schwanke ich seit dem zwischen Küchen- und Wohnzimmer-Neugestaltung. Und wie das in solchen Fällen so ist &#8230;</p>
<p>&#8230; zumindest bei mir &#8230;</p>
<p>&#8230; fällt die Entscheidung schwer. Beides scheint gleich dringend. Also passiert erst mal gar nichts.</p>
<p>Bis auf das Karton-Sammeln.</p>
<p>Im Keller.</p>
<p>Falls es doch mal soweit sein sollte.</p>
<p>Und das Fahrrad unter unzähligen „Die kann ich auf keinen Fall wegschmeißen; die sind robust!“-Kartons begraben. Nicht dass wir einen Fahrrad-Keller hätten, in dem ich das Gefährt ebenso gut deponieren und gegebenenfalls sogar mal meinen Keller aufräumen könnte.</p>
<p>Nein, nein.</p>
<p>Also, doch schon durchaus.</p>
<p>Ja, wir haben hier einen Fahrradkeller. Ja, ich gebe es zu. Daran gedacht, das Fahrrad dort hinzustellen, habe ich schon des öfteren. Aber ich hatte immer Horror vor dem Gedanken, das Zweirad aus meinem Keller pulen zu müssen, um es im Fahrradkeller einzustellen.</p>
<p>Aber nun wollte ich zur Post.</p>
<p>Mit meinem Fahrrad.</p>
<p>Das einzig Motivierende beim Öffnen der Kellertür war mein sicheres Wissen, dass das Fahrrad darin befindlich sein muss.</p>
<p>Irgendwie.</p>
<p>Irgendwo.</p>
<p>Also fing ich an, Kartons auszuräumen und im Kellerflur zu stapeln. Da Karton in Karton in Karton steckt war es nicht allzu schwer, die großen Kartons mit den darin befindlichen kleineren Kartons übereinander zu schichten.</p>
<p>Irgendwann meinte ich einen Hinterreifen zu erkennen und legte los. Nun konnte es nicht mehr allzu lange dauern.</p>
<p>Denn die Uhr lief ja.</p>
<p>Kurz danach hatte ich das Objekt der Begierde tatsächlich freigeschaufelt und rollte es stolz in den Kellerflur. Es quietschte zwar seltsam aber ich hatte mein Fahrrad gefunden. Das war schon mehr, als ich mir beim morgendlichen Aufstehen hätte träumen lassen.</p>
<p>Nachdem ich alle Kartons zurück in den Keller gestapelt hatte, wollte ich mein Neugefundenes stolz auf die Straße rollen.</p>
<p>Aber es quietschte.</p>
<p>Recht seltsam.</p>
<p>Ein Blick auf die Reifen verriet, dass sie mindestens ebenso platt waren wie ich in dem Moment. Eine Luftpumpe habe ich natürlich.</p>
<p>Im Keller.</p>
<p>Irgendwo.</p>
<p>Sie musste sich zwischen, unter, hinter oder in einem der Kartons befinden. Vermutlich rechtsseitig, gegenüber der Kellerfenster auf einer kleinen Kommode.</p>
<p>Ein Blick in den Keller zeigte mir &#8230;</p>
<p>&#8230; nichts. Nur mein untrügliches Wissen darüber, dass ich ganz sicher eine kurze, schwarze Luftpumpe habe, ließ mich – zunächst nur mit meinen Augen – weitersuchen. Nach ungefähr drei Minuten wildem und völlig unkoordiniertem Wühlen in allem was sich im Keller befindet und vor allem drum herum, fand ich meine Luftpumpe.</p>
<p>Selbstredend eine Luftpumpe, die nicht kurz und schwarz, sondern lang und silber war. Oh, Du trügerisches Erinnerungsvermögen &#8230;</p>
<p>Ich pumpte die Reifen auf und stellte bei diesem Unterfangen fest, dass ich inzwischen aussah, wie aus einer Matsch-Grube gezogen. So konnte ich mich unmöglich in der Zivilisation inzwischen erschlossenen Gebieten sehen lassen.</p>
<p>Aber ich musste.</p>
<p>Denn die Uhr lief.</p>
<p>Ich hatte noch ungefähr zehn Minuten, um den Briefkasten zu erreichen.</p>
<p>Würde es nicht doch reichen, wenn ich den Brief morgen zur Post bringe?</p>
<p>Nein, das würde es nicht.</p>
<p>Also weiterpumpen!</p>
<p>Kurz bevor ich soweit war, die Pumpe an meinem Mund anzusetzen, ließen sich die Reifen kaum noch eindrücken und ich einigte mich mit meinem Fahrrad darauf, dass es den geplanten Weg mit dieser Luftfülle zurückzulegen bereit sein würde.</p>
<p>Also Luftpumpe in Keller. Kellertür zu. Fahrrad die Treppe rauf und ab auf die Straße.</p>
<p>Dreckig, so dass ich mich am besten direkt mit Klamotten in die Dusche hätte stellen sollen bis müssen. Aber egal. Ich musste jetzt echt ganz dringend zur Post!</p>
<p>Ich radelte los. Etwas unsicher und eiernd, da ich ewig nicht mehr auf einem Fahrrad gesessen hatte. Vom Fahren mal ganz abgesehen. Aber dadurch bedingt, dass mir zunächst niemand entgegen kam und die Straße meistens geradeaus ging, fand ich mich voll okay &#8230;</p>
<p>Auch die Kreuzung schaffte ich unfallfrei. Klar: Dank der Tatsache, dass kein Auto kam. Denn ob das mit dem Bremsen so einfach funktionieren würde war mir auf Basis des bisherigen Nichtnotwendigseins unbekannt. Aber notfalls wäre ich eben abgesprungen.</p>
<p>Bei der Post angekommen wollte ich noch schnell das Schloss anlegen.</p>
<p>Schnell.</p>
<p>Ein Begriff, der mir an diesem Tag inzwischen echte Bauschmerzen bereitete &#8230;</p>
<p>Ich hockte nieder, weil ich in der bereits eingetretenen Dämmerung (erwähnte ich schon, dass das Licht kaputt war bis ist?) diesen verdammten Schlüssel nicht in der dafür vorgesehenen Öffnung versenken konnte, ohne mir das Teil ganz genau anzusehen.</p>
<p>Ich hockte also.</p>
<p>Schloss das Schloss.</p>
<p>Wollte wieder aufstehen und stellte fest: Geht nicht.</p>
<p>Ich kam nicht hoch. Das Zittern meiner Beine nach einer Strecke von ca. fünf Minuten hatte ich bereits beim Absteigen von meinem Drahtgaul bemerkt; jedoch ignoriert. Der Brief war wichtiger.</p>
<p>Aber ich hockte.</p>
<p>Vor meinem Fahrrad.</p>
<p>Und fing innerlich an zu beten.</p>
<p>Unbemerkt für die Umstehenden. Versteht sich.</p>
<p>Mein Stolz trieb mich dann doch auf und die drei Stufen zur Post hoch, die mir in diesem Moment wie ein nahezu unüberwindbares Hindernis vorkamen. Ich durchwankte die Schalterhalle und hielt mich dann ankommender Weise an der Theke fest, an der ich mir eine Briefmarke und freundliche Bedienung erhoffte.</p>
<p>Beides bekam ich, hinterließ den Brief in der Obhut der Post-Mitarbeiterin und überlegte, wie ich nun möglichst elegant zu meinem Fahrrad zurück kriechen könnte. Die Beantwortung der in mir ganz gewaltig aufkeimenden Frage, wie ich mit diesen Beinen wieder auf den Sattel kommen könnte, verschob ich.</p>
<p>Wozu etwas überstürzen?</p>
<p>Der Brief war ja nun abgeschickt.</p>
<p>Ich drehte mich mit dem Gedanken daran, die Schalterhalle nun irgendwie zu verlassen, um. Das klappte ganz hervorragend. Und dann setzte ich vorsichtig einen Schritt vor den anderen, bis ich wieder an der Treppe stand.</p>
<p>Drei unüberwindbar wirkende Stufen bis zu meinem Fahrrad. Hoch waren sie schon schlimm. Runter soll ja immer noch schlimmer sein.</p>
<p>Ein Geländer an der Seite ermöglichte es mir, meine Arme bei diesem Unterfangen zu vollem Einsatz zu bringen.</p>
<p>Mein Fahrrad.</p>
<p>Dort stand es also.</p>
<p>Mit einem Schloss gesichert, das ich nur schließen konnte, weil ich mich hingehockt hatte. Ob ich zum öffnen &#8230;</p>
<p>Nein, öffnen konnte ich es im gebeugten Stehen. Zum Glück!</p>
<p>Ich bewegte das Fahrrad also, um es zu drehen. Irgendwie blieben meine Beine dabei parallel zum Gefährt. Und dann schob ich los in Richtung Kemenate. Nach ungefähr 20 Metern durchschoss mich der Gedanke, dass es ziemlich lächerlich war, mein Fahrrad nun nachhause zu schieben und ich beschloss, mich doch auf den Sattel zu begeben.</p>
<p>Das ging überraschend gut und ich radelte los. Glücklich, dass ich das Szenario bei der Post vermutlich nur geträumt hatte.</p>
<p>Es musste so sein! Denn gleich würde ich mich in Hausnähe bei Menschen befinden, die mich täglich sehen. Wie peinlich wäre es, wenn sie mich so schleppend vorfinden würden?</p>
<p>Wohlmöglich röchelnd im Keller &#8230;</p>
<p>Da sind acht Stufen runter UND wieder hoch zu bewältigen.</p>
<p>Ich könnte das Fahrrad natürlich einfach vor dem Haus stehen lassen.</p>
<p>Könnte ich?</p>
<p>Ne, das gibt Mecker mit den Nachbarn. Ich muss es also in den Keller bringen. In den Fahrradkeller. Wenigstens ein Trost: Ich muss die Kartons nicht noch mal ausräumen. Wo hatte ich eigentlich die Luftpumpe hingelegt? Egal, bis zum nächsten Fahrradfahren würde vermutlich sowieso etwas Zeit vergehen.</p>
<p>Am Haus angekommen stieg ich vom Fahrrad ab. Nur mein Stolz bewahrte mich davor, laut aufzuheulen. Ich lächelte milde, öffnete die Haustür, tackerte sie an dem dafür vorgesehenen Dingens an der Hauswand fest und schob mein Rad in Richtung Kellertreppe.</p>
<p>„Nie im Leben kommst Du da MIT Fahrrad unfallfrei runter!“ brabbelte ich etwas verzweifelt vor mich hin. Dann rollte ich den Vorderreifen vorsichtig die erste Stufe runter. Und noch eine. Und noch eine. Das Hinterrad kam nach. Eigentlich zum Glück. Uneigentlich dummer Weise. Das Fahrrad machte einen Ruck, den ich kaum im Stande war aufzuhalten. Ich schaffte es dann doch. Irgendwie.</p>
<p>Wie gesagt: Der Stolz lässt einen manchmal Dinge schaffen, die man mit normalem Menschenverstand nie für möglich gehalten hätte &#8230;</p>
<p>Das Fahrrad war dann tatsächlich, ohne mir aus den Händen zu gleiten, unten angekommen.</p>
<p>Ich auch.</p>
<p>Glaube ich.</p>
<p>Und nichts hatte gescheppert!</p>
<p>Ich schloss den Fahrradkeller auf und stellte fest, dass er rappel-voll war. Noch ein weiteres Fahrrad konnte er auf den ersten Blick gar nicht aufnehmen. Ich hatte also die Wahl zwischen Kartons erneut ausräumen oder Fahrräder zusammen schieben und den potentiellen Zorn meiner Nachbarn auf mich ziehen.</p>
<p>In Anbetracht der Tatsache, dass meine Beine immer mehr nachzugeben drohten, entschloss ich mich für den potentiellen Zorn und schob. Erst die anderen Räder zusammen und meines dann dazwischen.</p>
<p>Nun kam die nächste Probe: Acht Stufen wieder hoch bis zur Haustür, um diese zu schließen. Meinen Briefkasten wollte ich auch gleich noch leeren. Den Ballast der Postwurfsendungen (meist ca. 80 % des Inhalts) und tatsächlichen Post müsste ich eigentlich fähig sein, in meine Wohnung hoch zu tragen.</p>
<p>Da durchfuhr es mich wie ein Blitz!</p>
<p>In meine Wohnung &#8230;</p>
<p>Zweite Etage &#8230;</p>
<p>Kein Fahrstuhl &#8230;</p>
<p>Vier mal acht Stufen &#8230;</p>
<p>HOCH!</p>
<p>Ich glaube, das war der Moment, in dem ich anfing zu weinen. Ganz leise natürlich. Damit niemand auf mich aufmerksam wurde. Wie viele Nachbarn inzwischen, aufgrund der seltsamen Geräusche im Treppenhaus, an ihren Tür-Spionen ausharrten, wusste ich natürlich nicht. Interessierte mich in dem Moment auch eher weniger.</p>
<p>Ich leerte den Briefkasten, stapelte mir die Post im Arm und ergriff nach einer, doch für diese Situation fast noch eleganten Drehung in Richtung Treppe, das Geländer.</p>
<p>Dort stand ich dann.</p>
<p>So an die drei Minuten.</p>
<p>Schätzungsweise.</p>
<p>Ich trocknete mir die Augen und putzte mir die Nase.</p>
<p>Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und setzte einen Fuß auf die erste Stufe. Welcher Fuß es war erinnere ich nicht mehr. Nur, dass es der falsche gewesen sein muss.</p>
<p>Ich zog zurück. Den Fuß und mich in mich.</p>
<p>„Irgendwie muss ich da jetzt hoch!“ dachte ich so bei mir und stellte fest, dass ich mein Handy in meiner Wohnung gelassen hatte.</p>
<p>Vermutlich zum Glück.</p>
<p>Wie peinlich wäre es gewesen, jemanden anzurufen, um ihm mitzuteilen, dass ich mich mit meinen noch nicht einmal 40 Jahren nicht in der Lage sah, zwei Etagen per Treppenaufstieg hinter mich zu bringen.</p>
<p>Ob ich tatsächlich jemanden um Hilfe gebeten hätte, weiß ich nicht. Vermutlich nicht. Aber der Gedanke, dass ich es hätte tun können, wäre vielleicht ganz nett gewesen. Klar hätte ich rufen können. Einfach so. Laut durch das Treppenhaus. Irgend ein Nachbar hätte sich meiner sicher erbarmt. Doch wie hätte ich ihm/ihr dann zukünftig jemals wieder in die Augen sehen können? Insbesondere wenn die Frage gekommen wäre, was ich denn für ein Problem habe und woraus es resultiert &#8230;</p>
<p>Nein. Soviel war klar: ICH musste es schaffen, und zwar alleine.</p>
<p>Und – oh Wunder! – ich schaffte es. Wie lange ich dafür gebraucht hatte, wusste ich hinterher nicht mehr. Oder mein Gehirn hatte diese Information einfach komplett ausgeblendet. Mag sein. Ist auch egal.</p>
<p>In meiner Wohnung angekommen, entledigte ich mich meiner Jacke und setzte mich auf mein Bett, um meine Stiefel auszuziehen. Das klappte alles ganz prima.</p>
<p>Bis dahin.</p>
<p>Dann wollte ich aufstehen.</p>
<p>Wie gesagt: Ich wollte.</p>
<p>Aber ich konnte nicht.</p>
<p>So saß ich auf meinem Bett. Schwankend zwischen Glück und Trauer. Glück darüber, dass ich nach langer Zeit wieder in meiner Wohnung war. Traurig darüber, dass ich nun auf meinem gemütlichen Bett kläglich verhungern und verdursten würde. Mein Handy lag ungefähr fünf Meter entfernt. Neben den anderen Festnetz-Telefonen.</p>
<p>Fünf Meter.</p>
<p>Unüberwindbar!</p>
<p>Ich saß also. Auf meinem Bett.</p>
<p>Draußen war es dunkel. Das kaputte Licht an meinem Fahrrad würde für mich nie wieder eine Rolle spielen. Wie auch, wenn ich hier nun meine letzte Ruhestätte erreicht haben sollte.</p>
<p>Nein, das wollte ich nicht glauben. So weit hatte ich es heute schon gebracht. Es wäre doch gelacht, wenn ich mich nicht zumindest an meinen Telefonen vorbei in die Küche schleppen könnte, um endlich etwas zu trinken &#8230;</p>
<p>Und ich schaffte es! Jawoll!</p>
<p>Nach dieser kurzen Stärkung kehrten meine Lebensgeister wieder einigermaßen zurück. Mit trotzdem noch zittrigen Beinen setzte ich mich an meinen Rechner. Froh und irgendwie stolz auf mich. Als ich kurze Zeit später auf Toilette musste, gab ich diesen Plan gleich wieder auf und suchte statt dessen nach irgend einem Behältnis auf meinem Schreibtisch. Das Zittern in meinen Beinen hatte inzwischen aufgehört aber nun schienen meine Beine nur noch aus Blei zu bestehen.</p>
<p>Mir meine Notdurft verkneifend (warum hat man eigentlich immer alles Mögliche auf dem Schreibtisch nur nie das was man tatsächlich braucht?) begann ich mit kleinen, leichteren Übungen.</p>
<p>Meine Augenlider auf und ab heben ging von Anfang an sehr gut. Auch meine Arme taten einigermaßen das ihnen zugedachte. Den Kopf konnte ich auch drehen also konnte mir wenigstens der Fernseher etwas Ablenkung bieten.</p>
<p>Ich blieb standhaft. Immer mehr Körperteile konnte ich bewegen. Irgendwann alles. Fast. Nur meine Beine &#8230;</p>
<p>Es gibt doch so genannte Nahrungsergänzungsmittel. Unter anderem zur Stärkung der Muskeln. Vielleicht sollte ich mir so was mal besorgen? Die Apotheke ist ganz in der Nähe der Post. Ich bräuchte also nur mein Fahrrad &#8230;</p>
<p>Wie lange ich bewegungslos am Schreibtisch saß, kann ich heute nicht mehr sagen. Nur, dass ich bei dem Gedanken an mein Fahrrad in eine tiefe Ohnmacht glitt.</p>
<p>Ob ich jemals wieder zu mir gekommen bin?</p>
<p>;o)</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kennenlernen und der Vorgeburtstag!]]></title>
<link>http://blogbatman.wordpress.com/2009/07/06/kennenlernen-und-der-vorgeburtstag/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 16:49:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogbatman</dc:creator>
<guid>http://blogbatman.wordpress.com/2009/07/06/kennenlernen-und-der-vorgeburtstag/</guid>
<description><![CDATA[Wir schrieben dann natürlich fleißig SMS und telefonierten auch&#8230;leider sind unsere Telefonanbi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#0000ff;">Wir schrieben dann natürlich fleißig SMS und telefonierten auch&#8230;leider sind unsere Telefonanbieter nicht ganz so kompatibel daher ist es mit dem telefonieren nicht so günstig.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Sie schrieb mir eigentlich schon am zweiten Tag das ich doch am 4.Juli zu ihrem Geburtstag kommen soll&#8230;hm..na mal sehen. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Noch 2 weitere Tage später bin ich dann wieder in ihre Kleinstadt gefahren und sie (auf dem Fahrrad) abgefangen und mich mit ihr unterhalten. An dem Tag gings mir mal wieder nicht so gut aber sie wollte unbedingt noch was essen fahren also haben wir das noch gemacht. Danach fuhr ich sie wieder heim und wir sagten bis bald.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">An demWochenende danach war ich wieder bei ihr und wir redeten über irgendwie alles mögliche und ich merkte das wir eigentlich gut zueinander passen würden. Sie hat auch schon einiges erlebt mit ihren Ex-Freunden und auch den Tod ihres Vaters aber auch da haben wir einiges gemeinsam.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Leider sagte sie mir ja schon mal per sms und jappy das sie ja gar nicht wirklich eine Beziehung sucht, da ihre erst im März zu ende war und sie noch gar nicht weiß ob sie für eine neue Beziehung bereit ist.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Zum Abschied , es war so gegen halb 2 in der Nacht , der Bäcker ging nebenan schon wieder zur Arbeit, wollte sie mir doch glatt die Hand geben. Aber ich lehnte ab und umarmte sie. Ich hatte ihr auch vorher erzählt das ich mit Sicherheit keine normale Freundschaft mit ihr möchte.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Wie weiter oben schon geschrieben hat Julia am 4.Juli Geburtstag, so stellte ich mich 2 Tage vorhger in meine Küche und zauberte Nutella-Muffins. Mein Geburtstags-Geschenk für sie.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Jetzt habe ich doch fast vergessen unseren Running-Gag hier zu erwähnen. Sie arbeitet ja in einem Eiscafe und dort gibts KEIN Spaghetti-Eis. Als ich nun mal zwischen durch einfach zu ihr ging und ein Eis kaufen wollte , fragte ich natürlich nach dem Spaghetti-Eis aber sie hatten ja keins und hatten auch keine Eis-Presse (also quasi ne Kartoffelpresse).</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Da ich den Gag auch bei Jappy als Profilbild drin hatte, ging ich hier in den Groschen markt und kaufte für 5,99 Euro eine Kartoffelpresse. Das sollte ein Spaßgeschenk für sie sein.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Ich wurde zwar für die richtige Geburtstagsfeier eingeladen allerdings hatte ich schon ein wenig Bammel davor, da sich dort ihre Mutter, Bruder, Schwester und auch wohl 5 befreundete Paare angekündigt hatten. Ist ja schon ein wenig komisch wenn man eh nicht weiß wo man steht. Also habe ich gefragt ob ich Freitagabend schon zu ihr kommen kann. Sie meinte ok.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Also fuhr ich hin, mit den Muffins und der Kartoffelpresse im Kofferraum. Wir gingen erstmal hoch in ihre Wohnung und später spazierten wir etwas durch den Ort. Wir unterhielten uns ein weiters Mal sehr gut und bereiteten dann in ihrer Wohnung schon mal die Bowle für den nächsten Tag gemeinsam vor.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Kurz vor 0.00Uhr schickte ich sie in die Küche und holte meine Muffins und das Überraschungsgeschenk hoch, steckte eine kleine Rosa-Geburtstagskerze in einen Muffin und schenkte ihn ihr. Sie freute sich und ich sagte ich habe noch mehr. Und sie sagte: ist bestimmt ne Spaghettieis-Presse und sie hatte recht aber auch darüber freute sie sich.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Sie versprach mir, das ich der erste bin der ein Spaghetti-Eis in ihrem Laden essen wird. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></strong></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>So gegen halb 2 wollten wir den Abend beenden und standen dann an ihrer Haustür, ich legte meine Hände um ihre Hüfte und sie ihre Arme um meinen Hals&#8230;&#8230;.oh man&#8230;.war echt schön&#8230;..nur was passierte dann???</strong> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach vollem Briefkasten, Spammails und ständigen Werbeanrufen...]]></title>
<link>http://dannysarahdavid.wordpress.com/2009/04/28/nach-vollem-briefkasten-spammails-und-standigen-werbeanrufen/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:53:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>danielag</dc:creator>
<guid>http://dannysarahdavid.wordpress.com/2009/04/28/nach-vollem-briefkasten-spammails-und-standigen-werbeanrufen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;kommen die Kerls jetzt auch persönlich an die Haustür. Gerade eben stand so ein Kerl mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;kommen die Kerls jetzt auch persönlich an die Haustür.</p>
<p>Gerade eben stand so ein Kerl mit &#8220;Telekom&#8221;-Schildchen vor der Tür, wollte meine Grundgebühr senken, wollte dazu aber erst mal meine Rechnung sehen.</p>
<p>Wenn ich nicht so müde gewesen wäre, hätte ich den Kerl reingebeten, anderthalb Stunden vollgesabbelt, um ihn dann unverrichteter Dinge gehen zu lassen.</p>
<p>Statt dessen hab ich ihn ausgelacht und die Tür geschlossen. Aber so langsam langt&#8217;s mit der Werbung.</p>
<p>Demnächst behaupte ich erst mal, dass ich selbst bei der Telekom arbeite. Mal gucken, ob das irgendeine Reaktion auslöst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haustür ]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/04/08/haustur/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
<guid>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/04/08/haustur/</guid>
<description><![CDATA[Die islamische Welt beginnt direkt vor meiner Haustür.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die islamische Welt beginnt direkt vor meiner Haustür.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Tage vorm Umzug...]]></title>
<link>http://klockenheide.wordpress.com/2009/02/19/zwei-tage-vorm-umzug/</link>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 19:29:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>klockenheide</dc:creator>
<guid>http://klockenheide.wordpress.com/2009/02/19/zwei-tage-vorm-umzug/</guid>
<description><![CDATA[Die letzten Tage ist nun wie erwartet ziemlich viel los bei uns im Haus und auch ausserhalb. Die Fen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die letzten Tage ist nun wie erwartet ziemlich viel los bei uns im Haus und auch ausserhalb. Die Fenster sind nochmal eingestellt worden, die Rolläden sind jetzt funktionstüchtig und wir haben unsere richtige Haustürfüllung:</p>
<div id="attachment_407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2009/02/090218_dscf1369.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-407" title="090218_dscf1369" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2009/02/090218_dscf1369.jpg?w=225" alt="Haustür bei Nacht" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Haustür bei Nacht</p></div>
<p>Die Installateure haben auch die letzten drei Tage ganze Arbeit geleistet, sodass wir uns keine Sorgen machen müssen, weiter das Dixi-Klo benutzen zu müssen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . WCs und Waschbecken im Gäste-WC wurden montiert, der Waschtisch im Bad angeschlossen, die Armaturen aufgesetzt, der Badheizkörper installiert sowie natürlich der Warmwasserspeicher auf dem Dach in Betrieb genommen.</p>
<div id="attachment_408" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2009/02/090219_dscf1370.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-408" title="090219_dscf1370" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2009/02/090219_dscf1370.jpg?w=225" alt="WC im Erdgeschoss" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">WC im Erdgeschoss</p></div>
<div id="attachment_409" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2009/02/090219_dscf1372.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-409" title="090219_dscf1372" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2009/02/090219_dscf1372.jpg?w=225" alt="Unser Badheizkörper" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Badheizkörper</p></div>
<p>Wie auf den Bildern zuvor schon erkennbar, war heute auch der Tischler da, um unsere Zimmertüren einzusetzen. Morgen kommt er dann wieder und montiert unsere Küchenarbeitsplatte. Heute haben wir nämlich bereits einen LKW gemietet (eigentlich sollte es ein Sprinter werden, aber der war nicht verfügbar), um morgen früh die Küche in unserer Wohnung zu demontieren und im Haus wieder aufzubauen. Dann kann morgen nachmittag hoffentlich die Arbeitsplatte ausgesägt und montiert werden.</p>
<p>Auch in der Wohnung gibt es noch allerhand zu tun. Das Zeug, das noch in Kisten verpackt werden möchte, nimmt irgendwie kein Ende&#8230;. Aber was solls &#8211; es ist ja &#8211; hoffentlich &#8211; der vorerst letzte Umzug.</p>
<p>Morgen nachmittag ist dann offiziell Hausübergabe. Bis dahin muss von unserer Seite noch ordentlich geputzt werden und der Elektriker muss noch die meisten Steckdosen und Schalter mit Abdeckungen versehen. Kleinere Mängel, die bisher zu tage getreten sind, werden wir mit ins Protokoll aufnehmen lassen, aber im Großen und Ganzen gibt es keine immensen Beanstandungen unsererseits.</p>
<p>Ob wir uns vor dem Umzug noch einmal melden können bleibt ungewiss, ebenso die Frage, wann unser Telefonanschluss im neuen Haus gelegt und in Betrieb genommen werden kann. Bislang sagt Arcor, man könne uns DSL bereitstellen, aber noch nicht in welcher Bandbreite. Grundvoraussetzung dafür ist aber der physische Anschluss der Telekom, der nach wie vor auf sich warten lässt (wurde ja auch erst Anfang November beantragt&#8230;.). Die Technik für die Hausverkabelung jedenfalls hängt schon mal und die LAN-Dosen sind aktiv:</p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2009/02/090219_dscf1374.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="090219_dscf1374" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2009/02/090219_dscf1374.jpg?w=400" alt="Patchfeld im Hauswirtschaftsraum" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Patchfeld im Hauswirtschaftsraum</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir wollen..]]></title>
<link>http://uwepuwe.wordpress.com/2008/12/01/wir-wollen/</link>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:14:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>uwepuwe</dc:creator>
<guid>http://uwepuwe.wordpress.com/2008/12/01/wir-wollen/</guid>
<description><![CDATA[(auch so ein großartiges Schild!) Wir wollen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(auch so ein großartiges Schild!)</p>
<div id="attachment_915" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://uwepuwe.wordpress.com/files/2008/12/wir-wollen.jpg"><img src="http://uwepuwe.wordpress.com/files/2008/12/wir-wollen.jpg?w=300" alt="Wir wollen" title="Wir wollen" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-915" /></a><p class="wp-caption-text">Wir wollen</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Come on in]]></title>
<link>http://seqoia.wordpress.com/2008/11/26/come-on-in/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:41:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>seqoia</dc:creator>
<guid>http://seqoia.wordpress.com/2008/11/26/come-on-in/</guid>
<description><![CDATA[Und was Mat die Matte noch nicht sagte: Musik, Natur, Umwelt, Tand und Krimskrams in loser, unsortie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://seqoia.wordpress.com/files/2008/11/hi-im-mat-doormat-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-14 alignnone" title="mat" src="http://seqoia.wordpress.com/files/2008/11/hi-im-mat-doormat-1.jpg?w=300" alt="mat" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Und was Mat die Matte noch nicht sagte: Musik, Natur, Umwelt, Tand und Krimskrams in loser, unsortierter und launeabhängiger Abfolge. Und Sex. Und Drugs.</p>
<p>Das war&#8217;s dann aber auch: Viel Spaß!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bergische Bautage / Haustür]]></title>
<link>http://phgl.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 14:15:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>phgl</dc:creator>
<guid>http://phgl.wordpress.com/?p=170</guid>
<description><![CDATA[Den gestrigen Sonntag haben wir mit einem gemütlichen (sofern man das bei der Masse von Besuchern sa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Den gestrigen Sonntag haben wir mit einem gemütlichen (sofern man das bei der Masse von Besuchern sagen kann&#8230;) auf den <a title="Bergischen Bautagen" href="http://www.bautage.de" target="_blank">Bergischen Bautagen</a> verbracht.</p>
<p>Primär wollten wir nur mal schauen was es so tolles für den Hausbau gibt und haben uns entsprechend mit Prospekten etc. eingedeckt.</p>
<p>Neben den Prospekten fiel uns dann &#8220;natürlich&#8221; auch eine Haustür ins Auge, welche von der holden Weiblichkeit direkt als &#8220;unsere&#8221; bezeichnet wurde.</p>
<div id="attachment_171" class="wp-caption aligncenter" style="width: 168px"><img class="size-medium wp-image-171" title="haustuer" src="http://phgl.wordpress.com/files/2008/10/haustuer.jpg?w=158" alt="(c) weru" width="158" height="299" /><p class="wp-caption-text">(c) www.weru.de</p></div>
<p>Also werden wir in Zukunft mal schauen, was wir als Gutschrift für die eigentliche Haustür bekommen würden, und wie hoch die Differenz zwischen beiden liegt.</p>
<p>Ansonsten gibt es zur allgemeinen Lage nicht wirklich etwas neues zu berichten, dies ändert sich aber hoffentlich im Laufe der Woche, da ich nochmals mit dem aktuellen Grundstücksbesitzer sprechen werde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wean]]></title>
<link>http://energiebehandlung.wordpress.com/2008/10/08/wean/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 05:36:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marina Wisnecky</dc:creator>
<guid>http://energiebehandlung.wordpress.com/2008/10/08/wean/</guid>
<description><![CDATA[War gestern nordic walken auf der Rinne. Rinne, so nennen wir das Gebiet, neben unserer Haustür ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[War gestern nordic walken auf der Rinne. Rinne, so nennen wir das Gebiet, neben unserer Haustür ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlüsselfrage]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2008/10/06/schlusselfrage/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 19:38:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2008/10/06/schlusselfrage/</guid>
<description><![CDATA[Abends mal schnell den Müll runterbringen funktioniert (im Bezug auf &#8217;schnell&#8217;) meist nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1377" title="schluessel" src="http://daronn.wordpress.com/files/2008/10/schluessel.jpg" alt="" width="495" height="89" /></p>
<p style="text-align:justify;">Abends mal schnell den Müll runterbringen funktioniert (im Bezug auf &#8217;schnell&#8217;) meist nur bis zur Haustür.</p>
<p style="text-align:justify;">Warum schließen Menschen die Eingangstür meines Hausflures, die von außen unmöglich ohne einen Schlüssel zu öffnen ist, trotzdem jeden Abend zu?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auswahl der Haustür]]></title>
<link>http://klockenheide.wordpress.com/2008/09/18/auswahl-der-haustur/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 07:46:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>klockenheide</dc:creator>
<guid>http://klockenheide.wordpress.com/2008/09/18/auswahl-der-haustur/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben uns final für eine Hautür entschieden. Die Auswahl war groß und es ist schließlich dieses ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben uns final für eine Hautür entschieden. Die Auswahl war groß und es ist schließlich dieses Modell geworden:</p>
<div id="attachment_103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2008/09/5504_es_ch.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-103" title="5504_es_ch" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2008/09/5504_es_ch.jpg?w=240" alt="Haustür" width="240" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Haustür</p></div>
<p>Viermal Glas mit Edelstahl-Einfassung und das Glas ist aus &#8220;Chinchilla&#8221;. Wir hoffen so möglichst viel Licht in den doch recht langen Flur zu bekommen, ohne dass man jedoch von aussen gleich ins Haus blicken kann. Der Griff wird etwas größer als an der Tür dargestellt, aber auch aus Edelstahl.</p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption aligncenter" style="width: 94px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2008/09/griff_9022-13_400mm_xs.jpg"><img class="size-full wp-image-104" title="griff_9022-13_400mm_xs" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2008/09/griff_9022-13_400mm_xs.jpg" alt="Ausgewählter Griff" width="84" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgewählter Griff</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erdgeschossdecke]]></title>
<link>http://klockenheide.wordpress.com/2008/09/11/erdgeschossdecke/</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:31:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>klockenheide</dc:creator>
<guid>http://klockenheide.wordpress.com/2008/09/11/erdgeschossdecke/</guid>
<description><![CDATA[Heute abend waren wir nochmal schnell auf der Baustelle um zu schauen, ob wir denn inzwischen ein er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute abend waren wir nochmal schnell auf der Baustelle um zu schauen, ob wir denn inzwischen ein erstes Dach über dem Kopf haben. Und siehe da &#8211; die Erdgeschossdecke war gesetzt. Irgendwie kamen uns die Räume ziemlich dunkel vor, das lag aber hoffentlich an der Kombination aus grauen Betonsteinen, der fortgeschrittenen Stunde und den ganzen Stützpfeilern, die ja überall rumstehen.</p>
<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2008/09/080911_dscf1037.jpg"><img class="size-medium wp-image-85" title="080911_dscf1037.jpg" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2008/09/080911_dscf1037.jpg?w=200" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Erdgeschossdecke Küche</p></div>
<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2008/09/080911_dscf1038.jpg"><img class="size-medium wp-image-85" title="080911_dscf1038.jpg" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2008/09/080911_dscf1038.jpg?w=200" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Durchgang Treppe</p></div>
<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2008/09/080911_dscf1039.jpg"><img class="size-medium wp-image-85" title="080911_dscf1039.jpg" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2008/09/080911_dscf1039.jpg?w=200" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Erdgeschossdecke Wohnzimmer</p></div>
<div id="attachment_85" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://klockenheide.files.wordpress.com/2008/09/080911_dscf1040.jpg"><img class="size-medium wp-image-85" title="080911_dscf1040.jpg" src="http://klockenheide.wordpress.com/files/2008/09/080911_dscf1040.jpg?w=200" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gesamtansicht Stand 11.09.2008</p></div>
<p>Ansonsten haben wir eifrig einen Katalog mit Haustürfüllungen gewälzt (sprich, das Design der Haustür) und einige Modelle in die engere Wahl genommen. Veröffentlich wird aber erst das Endergebnis, das vom Aufpreis des jeweiligen Designs abhängen wird <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Video]]></title>
<link>http://zhwtest.wordpress.com/2008/07/04/video-2/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:24:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>zhwtest</dc:creator>
<guid>http://zhwtest.wordpress.com/2008/07/04/video-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lio0YbTi87g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lio0YbTi87g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vertrauen Sie niemandem]]></title>
<link>http://erichsieht.wordpress.com/2008/01/18/vertrauen-sie-niemandem/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 09:01:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Türpe</dc:creator>
<guid>http://erichsieht.wordpress.com/2008/01/18/vertrauen-sie-niemandem/</guid>
<description><![CDATA[Eine kurze Erinnerung zwischendurch: vertrauen Sie niemandem, auch nicht der Feuerwehr. Vielleicht w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine kurze Erinnerung zwischendurch: vertrauen Sie niemandem, auch nicht der Feuerwehr. Vielleicht wollen Ihnen die netten Herren nur <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=558989" title="Darmstädter Echo">teure Rauchmelder andrehen</a>. Bevor Sie Feuerwehrleuten etwas abkaufen, lassen Sie sich entweder ihren Ausweis zeigen, oder das Feuer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlüsselbund oder der Key-Port]]></title>
<link>http://ideenfabrik.wordpress.com/2007/12/15/schlusselbund-oder-der-key-port/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 10:56:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>ideenfabrik</dc:creator>
<guid>http://ideenfabrik.wordpress.com/2007/12/15/schlusselbund-oder-der-key-port/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; meine erste Frage bei diesem Produkt, war eher: Warum nicht der I-Key? Mit Display und Music]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; meine erste Frage bei diesem Produkt, war eher: Warum nicht der I-Key? Mit Display und Musicplayer. Aber um jetzt wieder seriös zu werden: Ich finde die Idee auch hier sehr gut. Einen Schlüsselbund habe ich immer in der Tasche und dazu gehören allein bei mir diverse Schlüssel (2 Haustür, 1 Tiefgarage, 1 Büro, 1 PC, etc.). Schon allein dabei sind 5 Schlüssel und mir würden spontan noch weitere Schlüssel einfallen:</p>
<p>- Abstellkammer</p>
<p>- Keller</p>
<p>- Büroschrank etc.pp.</p>
<p>Da die Schlüssel in meinen Anzughosen nicht nur nervig sondern auch eine eher zerstörerische Wirkung haben, finde ich die Idee von Key-Port wirklich genial:</p>
<p><a href="http://www.key-port.com/" title="Key Port" target="_blank">Link zu Key Port</a></p>
<p>Endlich alle Schlüssel in einem Produkt zu haben und diese in einem &#8220;Metall&#8221;Etui mit sich zu führen.  Den Key &#8211; Port gibt es in 4 unterschiedlichen Farben und das gebürstete Metall sieht wirklich genial aus.</p>
<p>- Weiterhin sind die Schlüssel geschützt.</p>
<p><img src="http://key-port.com/image_gallery/images/key.jpg" align="middle" height="460" width="690" /></p>
<p>Eigentum des Bildes ist: key-port.com</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Death and Decay]]></title>
<link>http://zeroterm.wordpress.com/2007/11/01/death-and-decay/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 09:40:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeroterm</dc:creator>
<guid>http://zeroterm.wordpress.com/2007/11/01/death-and-decay/</guid>
<description><![CDATA[Gestern dummerweise den Fehler gemacht mal wieder nüchtern, wenn nicht sogar knurd, gewesen zu sein.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern dummerweise den Fehler gemacht mal wieder nüchtern, wenn nicht sogar <a href="http://www.thediscworld.de/index.php/Knurd" title="Link zum DiscWiki">knurd</a>, gewesen zu sein. In Folge dieses überaus kritischen Zustandes, allerdings erscheinen die Erinnerungen nur noch verschwommen, mich peinlicherweise als Mensch verkleidet und heidnische Rituale wie <em>das Einkaufen</em> durchgeführt.</p>
<p>Muss zugeben, hab mich schnell vergruselt wieder auf den Heimweg gemacht und mich dann überaus gefreut <em>endlich</em> &#8212; nach einem Jahr wartend &#8212; wieder normale Wesen zu treffen. Die haben sogar versucht bei mir zu klingeln. Leider hat mein völlig weggetretener Geisteszustand mich dazu veranlasst, die Klingel auszuschalten und eine mit Blut geschriebene Notiz an die Haustür zu hängen:<br />
<!--more--><br />
<a href='http://zeroterm.wordpress.com/files/2007/11/tod_und_verfall.jpg' title='Tod und Verfall - DEM der es berührt!'><img src='http://zeroterm.wordpress.com/files/2007/11/tod_und_verfall.jpg' alt='Tod und Verfall - DEM der es berührt!' width="100%" /></a></p>
<p>Mächtig viel Halloween-Spaß gehabt, als mehrere Gruppen kleiner Quälgeister Mutproben erfunden haben, um das vom Satanisten besetzte Haus anzufassen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
