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	<title>heerbrugg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/heerbrugg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "heerbrugg"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 18:33:10 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Rindvieher aus Holz !]]></title>
<link>http://monokel.wordpress.com/2008/04/25/rindvieher-aus-holz/</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:29:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>monokel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt sie! Rindvieher aus Holz. Stehen da, still und steif. Was für ein Blickfang mitten im neuem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt sie! Rindvieher aus Holz. Stehen da, still und steif. Was für ein Blickfang mitten im neuem Kreisverkehr von Heerbrugg! Schon fast gefährlich, weil es beim Fahren ablenkt. Mal was anderes. Musste natürlich stehen bleiben und das Ganze aus der Nähe betrachten. Also wenn man neben diesen Holzkühen steht, glaubt man die sind echt und laufen gleich los. Warum wurden Kühe genommen ? Ich schätz&#8217; mal, das hat was mit der Schweiz zu tun. Da gibt es halt Alpen und Kühe und Geissenpeter etc etc.</p>
<p><img src="http://monokel.files.wordpress.com/2008/04/img-0004-4.jpg?w=450&#038;h=337" alt="IMG 0004" width="450" height="337" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Alarm auf 00 !]]></title>
<link>http://monokel.wordpress.com/2008/02/17/alarm-auf-00/</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 21:01:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>monokel</dc:creator>
<guid>http://monokel.wordpress.com/2008/02/17/alarm-auf-00/</guid>
<description><![CDATA[Ich arbeite für einen schweizer Konzern mit über 4000 Mitarbeiter. Davon ungefähr 1200 bei uns im St]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich arbeite für einen schweizer Konzern mit über 4000 Mitarbeiter. Davon ungefähr 1200 bei uns im Stammwerk in Heerbrugg. Es gibt für uns in Heerbrugg klar geregelte Arbeitsbestimmungen am jeweiligen Arbeitsplatz, wie halt überall. Unter anderem besteht folgende Bestimmung für Produktionsarbeitsplätze: &#8220;<i>Wenn in einer Halle ein Mitarbeiter</i> <i>alleine arbeitet,  ist er verpflichtet, einen speziellen Sensor, der beim Vorgesetzten erhältlich ist, am Körper zu tragen!&#8221;</i> Dies deshalb, weil ein verunfallter Mitarbeiter auf fremde Hilfeleistung angewiesen wäre. Diese Anforderung, der bereit stehenden Rettungskräfte, wird durch den am Körper getragenen Sensor, ausgelöst. Wie genau wird der Sensor ausgelöst? In dem ein bestimmter Knopf betätigt wird oder wenn der Sensor eine bestimmte <b><i>Neigung</i></b> erfährt. Das heisst, wenn der Mitarbeiter einen Hirnschlag, Herzinfarkt dgl. erleidet und zu Boden stürzt, wird so automatisch Alarm ausgelöst und binnen Minuten treffen Helfer ein.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Und da gab es umlängst den komplizierten Fall: Es wurde am Samstag Abend <b>alleine</b> in Halle 4 gearbeitet. Der betroffene Mitarbeiter kannte die Bestimmung und hielt sich auch daran. Er trug also, während er arbeitete, den Sensor am Körper. Alles nach Vorschrift. Als er über 10 Stunden an seinem Arbeitsplatz war, ging er zwischendurch zur Toilette. Er setzte sich hin und erledigte Nummer 2. Dabei schlief er ein. Dadurch veränderte sich nun seine Körperhaltung von aufrecht bis schräg. Und zwar so schräg, dass der Sensor den Alarm auslöste. Noch bemerkte er Nichts. Er schlief ja, mittlerweile tief und fest. Die Rettungskräfte wiederum taten, was sie eben tun, wenn Alarm ausgelöst wird. Sie eilten so schnell sie konnten zum Unfallort, oder in dem Fall Örtchen. Zitat eines Helfers, der mir diese Geschichte erzählte:&#8221; <i>Wir konnten den Sensor sehr gut lokalisieren und wussten beim Anrücken, dass sich die verunfallte Person auf dem Herren WC, nördlicher Abschnitt, Halle 4, befand. Nach ca. 4 Minuten Alarmauslösung, stand das erste Rescue Team vor der betreffenden WC-Türe um Sofort Hilfe einzuleiten! Wir hatten die Türe mit einem Stemmeisen schnell geöffnet! In dem Moment steht der vermeintlich Verunfallte mit runtergelassenere Hose vor uns!&#8221;</i></p>
<p>Der Irrtum hat sich anschliessend schnell aufgeklärt und Rescue I gab per Funk an Rescue II durch, dass es sich um einen Fehlalarm handelte und dass der Einsatz abgebrochen wurde. Zu diesem Fall fällt mir der alte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz">Murphy </a> ein: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ („Whatever can go wrong, will go wrong.“ )</p>
</div>]]></content:encoded>
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