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	<title>heinz-wittenbrink &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/heinz-wittenbrink/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "heinz-wittenbrink"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 03:50:04 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Gegen die Anonymität im Internet]]></title>
<link>http://polilog.wordpress.com/2009/07/11/gegen-die-anonymitat-im-internet/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 11:23:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://polilog.wordpress.com/2009/07/11/gegen-die-anonymitat-im-internet/</guid>
<description><![CDATA[Immer öfter (bzw. seit ich mich im Internet bewege) sind mir immer wieder diese Menschen aufgefallen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Immer öfter (bzw. seit ich mich im Internet bewege) sind mir immer wieder diese Menschen aufgefallen, die sich, hinter einem Nickname oder gar dem Wort &#8220;Anonym&#8221; versteckt, aus der Deckung wagen und dabei vollkommen niveaulos, beleidigend und rufschädigend agieren. Solche Menschen habe ich schon immer gehasst, und leider ist dieses Phänomen nicht im Laufe der Zeit verschwunden. Sondern immer schlimmer geworden. Deswegen kommt hier nun mein Plädoyer gegen die Anonymität im Internet!</em></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2400/2340505105_95802fc161.jpg?v=0" alt="" width="400" height="266" /></p>
<p><!--more-->Ich muss zugeben, auch ich agierte jahrelang unter dem Pseudonym &#8216;<em>just4ikarus</em>&#8216;, in Foren, Networks usw. Doch &#8230; wie sagt man so schön: Ich wusste mich zu benehmen. Und ganz so anonym war auch ich nicht, denn schon in den ersten mir bekannten <span style="text-decoration:line-through;">Social</span> Networks wie Eventshooters war es schon mal ganz normal ein Bild hochzuladen und den Über-Mich-Text zu füllen. Und im Laufe meiner aktiven Blogzeit gab ich, wie es sich für persönliche Weblogs gehört, immer mehr von mir preis. Und irgendwann bin ich einfach dazu übergegangen, den Nickname von just4ikarus auf Dominik und auch ein Impressum etc. online zu stellen. Ich gab meine Anonymität komplett auf, und irgendwie freut mich das auch. Denn das was ich hier schreibe, muss ich doch wohl auch vertreten können.</p>
<blockquote><p>Ich antworte ihnen als unabhängige Privatperson. Da  wie sie richtig festgestellt haben, die Postings, speziell zu Berichten des Hr.  Spitzbart ausgeartet sind, haben wir alle jene, nicht nur die zu Ohlsdorf, die  unter dem Deckmantel der Anonymität geschrieben wurden, deaktiviert. Wir haben  nun, wie sie vielleicht schon festgestellt haben, es so eingeführt, dass man  eine ordentliche Emailadresse eingeben und den Kommentar (das Posting) mit einem  zugesandten Link aktivieren muss.</p>
<p>Vielleicht schreckt das viele ab sich hinter der  Anonymität zu verstecken bzw wird es nun helfen, die oftmals diskriminierenden  Kommentare einzudämmen.</p>
<p><em>Teil einer persönlichen Mail eines salzi.at &#8211; Redakteurs an mich</em></p></blockquote>
<p>Ja, genau diese Sache. Der Kampf um den <a href="http://polilog.wordpress.com/2009/07/09/ohlsdorf-a-neverending-wahlkampf/">Bürgermeistersesseln in Ohlsdorf </a>brachte mich wieder auf diese Idee. Schon Armin Thurnherr sprach in seinem umstrittenen Leitartikel zum Thema &#8220;Internet&#8221;, dass die Anonymität abgeschaffen werden müsse. Er könne es deswegen nicht Ernst nehmen, das Internet, meinte er. [<a href="http://zurpolitik.com/2008/12/20/armin-thurnher-und-die-nicht-bezahler/">Tom Schaffer</a> und <a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2008/12/warum-ich-mich-weigere-armin-thurnher-ernst-zu-nehmen-wenn-er-%C3%BCber-das-internet-schreibt.html">Heinz Wittenbrink</a> schrieben darüber; ebenso <a href="http://fm4v2.orf.at/blumenau/225560/main">Martin Blumenau</a>] Ich sehe das natürlich nicht so. Natürlich muss man das Internet Ernst nehmen. Ist es doch eine wundervolle Distributionstechnik (danke, Tom, für diese Zusammenfassung des Internets in einem Wort), und dass durch das &#8220;Mitmachinternet&#8221; grundsätzlich jeder Mensch seine eigenen Gedanken, Worte, Bilder, Videos oder was auch immer selbst publizieren, lässt ungeahnte Möglichkeiten zu.</p>
<p><strong>Warum anonym?</strong></p>
<p>Diese Frage stellt man sich natürlich. Warum muss man im Internet so agieren? Es kann mir niemand erzählen, dass jemand, der zumindest schon so weit ist, regelmäßig in Blogs, Foren oder auf Nachrichtenplattformen Kommentare posten zu können (und zwischen &#8216;Computer einschalten&#8217; und &#8216;Internet benutzen&#8217; liegt schon ein sehr, sehr großes Stück Arbeit), hat definitiv auch eine irgendeine Identität im Internet. Dafür gibt es ja heutzutage OpenID, Facebook Connect und Google Friend-Connect (etwaige Namensverwirrungen können natürlich vorkommen). Aber wie man es eben kennt: Müssen zumindest Name und E-Mail angegeben werden, sind meist beide frei erfunden. Zwar lassen sich einige Kommentatoren via IP-Adresse ausforschen (selbst ich mit meinem geringen Wissen im Bereich der Webtechnik kann so interessante Informationen erfahren). Aber warum eben nun anonym? Weil man sich auslassen möchte. Und weil man eben mit diesen Kommentaren sich möglicherweise strafrechtlich verfolgt werden könnte, will man damit nicht in Verbindung gebracht werden.</p>
<p><strong>Was kann man dagegen tun?</strong></p>
<p>Wie wäre es, endlich einmal, diese anonyme Posting-Möglichkeit abzustellen? Die Tatsache, dass diePresse.com, orf.at etc. so richtig Web 2.0 sein wollen, und deswegen auch dem Kommentieren einer sehr hohen Priorität zukommen ließen, ist mehr dumm als irgendetwas anderes.  Denn gerade auf einer hochfrequentierten Nachrichtenseite erfreut sich der &#8220;Unnötige-Gedanken-Exhibitionist&#8221; seiner baldigst schnellen Berühmtheit. Warum ORF.at und diePresse.com Kommentare (immer noch) zulassen, verstehe ich einfach nicht. Man hat doch jetzt bitteschön das Niveau der Kommentierer kennen gelernt, oder? Ob nun hetzend, verletzend, dumm, niveaulos, schrecklich oder was auch immer. Leider kommen immer noch viel zu viele Kommentare trotz Zensur ins Internet.</p>
<p>Auch ich selbst, hier bei POLILOG, wurde einmal Opfer einen anonymen Kommentarattacke zu meinem Eintrag &#8220;Neonazis in Ebensee&#8221;. Anfangs stand ich dem Problem etwas überrascht gegenüber, aber schlussendlich habe ich das Problem eben durch (wie sagt man so schön?) linke Zensurwut gelöscht. Und ja, es war ein Problem meinerseits. Denn erst danach habe ich meine &#8220;Blogiquette&#8221; eingeführt, also die Regeln, denen die Kommentare entsprechen müssen.</p>
<p>Bei den Nachrichtenseite wäre ich ganz einfach entweder für die komplette Sperrung der Kommentarmöglichkeit oder für eine strikte Zensur. Wird das in nächster Zeit nicht erfolgen, würde das Niveau immer weiter sinken. Und auf Blogs? Ich weiß nicht, ob es die Möglichkeit gibt, aber es wäre doch perfekt, wenn man eine E-Mail-Adresse zum Kommentieren erst freischalten müsste. Und Blogautoren selbst? Da stört vor allem die genaue rechtliche Erklärung im Zusammenhang mit der Impressumspflicht in Österreich. Denn auch dadurch würde die Anonymität bekämfpt werden.</p>
<p><strong>Bin ich hier allein mit diesem Wunsch?</strong></p>
<p>Das ist jetzt natürlich der Frage? Bin nur ich gegen die Anonymität im Internet? Soll die freie Meinungsäußerung im Internet dadurch &#8220;erschwert&#8221; werden, wenn man jemanden auffordert, seine Identität zu outen? Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Ich zumindest kämpfe nun weiter dagegen an!</p>
<p>Hier die <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=107214311746&#38;ref=nf">Facebook-Gruppe</a>!</p>
<p>photocredits: <strong><a title="Link to scragz's photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/scragz/"><strong>scragz</strong></a> &#124; flickr<br />
</strong></p>
<blockquote><p><em><br />
</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wolfgang Lorenz und das Internet ...]]></title>
<link>http://maymar.wordpress.com/2008/11/08/wolfgang-lorenz-und-das-internet/</link>
<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 16:16:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>maymar</dc:creator>
<guid>http://maymar.wordpress.com/2008/11/08/wolfgang-lorenz-und-das-internet/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem zuerst Sebastian Bauer und nach ihm außerdem Heinz Wittenbrink, Schneeengel, Michael Thurm u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem zuerst <a href="http://sebastianbauer.wordpress.com/2008/11/08/wolfgang-lorenz/">Sebastian Bauer</a> und nach ihm außerdem <a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2008/11/orf-programmdir.html">Heinz Wittenbrink</a>, <a href="http://http://schneeengel.de/blog/?p=365">Schneeengel</a>, <a href="http://michaelthurm.wordpress.com/2008/11/08/scheis-internet/">Michael Thurm</a> und sogar <a href="http://www.nachrichtenfluss.net/2008/11/ist-dem-orf-die-zukunft-scheisegal/">Michael Neumayr</a>, der selbst nicht dabei war darüber gebloggt haben, möchte auch ich das &#8220;scheiß Internet&#8221; nutzen, um meine Sicht des gestrigen Abends zu äußern. </p>
<p>Im Stadtmuseum in Graz fand also gestern im Rahmen des <a href="http://www.elevate.at/">Elevate Festivals</a> eine Veranstaltung mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.elevate.at/orf_dialogforum2008.html">ORF Dialogforum: Media Commons &#8211; Public Media &#38; Public Value im 21. Jahrhundert</a>&#8221; statt. So weit, so gut. Geladene Gäste waren:<br />
Vom ORF:<br />
<a href="http://kundendienst.orf.at/starsimorf/schalko.html">David Schalko </a>, u.a. Entwickler von ORF-Fernsehsendungen (v.a. der Donnerstag Nacht); <a href="http://derneue.orf.at/orfstars/eigensperger.html">Monika Eigensperger </a>, Senderchefin von FM4; <a href="http://http://kundendienst.orf.at/unternehmen/menschen/geschaeftsfuehrung/lorenz.html">Wolfgang Lorenz</a>, Programmchef Fernsehen; und <a href="http://kundendienst.orf.at/unternehmen/menschen/personalia/pachner.html">Karl Pachner </a>, Geschäftsführer von ORF Online. </p>
<p>Nicht vom ORF:<br />
Christiane von Hahn, Mitarbeiterin bei <a href="http://www.arte.tv/tracks_d"><em>arte TRACKS</em></a><br />
und <a href="http://twitter.com/heinz">Heinz Wittenbrink</a>, Lehrender an der FH JOANNEUM </p>
<p>Nun zur Veranstaltung an sich:<br />
<a href="http://kundendienst.orf.at/unternehmen/menschen/geschaeftsfuehrung/draxler.html">Gerhard Drexler</a>, seines Zeichens Landesdirektor des ORF Steiermark, hat ein paar einleitende Worte geliefert. Er fragt sich selbst (und das Publikum), ob der ORF überhaupt noch die Leute anspricht, die er ansprechen will? (Zu diesem Zeitpunkt frage ich mich überhaupt erst einmal, wen der ORF ansprechen will&#8230;aber das nur so nebenbei) Und wie er sie ansprechen kann&#8230;</p>
<p>Die erste Vorstellungsrunde mit ein paar Worten aller Diskutanten beginnt. Hier sollen ein paar Auszüge festgehalten werden.<br />
Zuallererst, was auch etwas über die hierarchische Anordnung innerhalb des ORFs aussagen dürfte, kommt Wolfgang Lorenz zu Wort. Er bezeichnet sich selbst als &#8220;Opa in der Runde&#8221; und meint, dass er weniger kompetent in Sachen Jugend sei &#8211; eine Aussage, die sich im Laufe des Abends noch mehrfach bestätigen sollte. Herr Lorenz beschwert sich über die Zuseherzahlen von Donnerstag, an jenem Abend, an dem in ORF 2 <a href="http://tv.orf.at/program/orf2/20081106/445946701/255577/">&#8220;Der erste Tag&#8221;</a> gelaufen ist. Eben jener &#8220;Problemfilm über Atomkraft&#8221;. Er meint, der Film wäre bei &#8220;den Jugendlichen&#8221; so schlecht angekommen. Daraus lasse sich ein Befund ableiten: &#8220;Wir leben in einer mentalen Wellnessgesellschaft&#8221;, in der wenig Interesse für ernsthafte Themen herrsche. Der ORF sei jedoch nicht Erzieher, sondern Anbieter. Dann sagt Lorenz: &#8220;Junge sind das interessanteste Publikum.&#8221;<br />
So weit, so gut.</p>
<p>Zur nächsten, der ersten Dame, die zu Wort kommt: Monika Eigensperger. Ich hatte eigentlich den ganzen Abend das Gefühl, dass sie mehr oder weniger das &#8220;Bindeglied&#8221; zwischen ORF und dem eher jugendlichen Publikum war. Sehr diplomatisch, sehr fair.<br />
&#8220;FM4 hat eine Haltung, was uns zu anderen Medien mitunter unterscheidet.&#8221; Die Jugendlichen, die zuvor von Lorenz als weniger rebellisch als &#8220;damals&#8221; bezeichnet wurden, verteidigt Eigensperger. Sie glaube, dass es auch heute noch kontroversielle Jugendliche gebe. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen habe die vordringliche Aufgabe, Meinungsvielfalt und Meinungspluralität wieder zu spiegeln. Man müsse den Diskurs aushalten und zulassen und dürfe nichts vorschreiben.<br />
Dann gibt sie zu bedenken: &#8220;Es ist alles viel schneller geworden. Es gibt das Global Village&#8221;. Etwas, dass Lorenz wohl noch nicht eingesehen hat.</p>
<p>Christiane von Hahn gibt (für mich) weniger interessante Wortmeldungen. Sie spricht vor allem über <em>arte TRACKS</em>, darüber, dass das Programm eine &#8220;Vielfalt von Lebensmöglichkeiten&#8221; aufzeigen soll und es inhaltlich mehr um Dinge geht, die im direkten Umfeld der (jungen) Menschen passieren.</p>
<p>David Schalko spricht danach von &#8220;Haltungsfernsehen&#8221;. Hierbei würden Themen, von denen man glaubt, dass sie relevant sind, dargestellt und diskutiert werden. Diese Art von Fernsehen müsse von Jungen gemacht werden. (In diesem Zusammenhang war von &#8220;intellektuellen Jugendlichen&#8221; die Rede, ein Ausdruck, der mich ein bisschen irritiert&#8230;aber das nur so nebenbei)<br />
Das Internet sei nicht nur Grund, sondern auch Spiegel gesellschaftlicher Entwicklung. Wie wahr, wie wahr!<br />
Ein öffentlich-rechtlicher Sender müsse öffentliche Themen aufarbeiten und zur Diskussion stellen und ein gutes Gespür für Timing haben. Eine Aussage, die man so nicht formulieren kann wie ich finde, da das nicht nur für öffentlich-rechtliche Sender gilt, sondern (im Idealfall) für jeden professionell betriebenen Journalismus.</p>
<p>Karl Pachner meint, der ORF müsse Widersprüchlichkeit und Vielfalt der Welt abbilden, &#8220;das gelingt ORF Online glaube ich gut.&#8221; Es gäbe einen massiven Anstieg an Usern in Foren und Debatten und es gäbe einen verstärkten Bedarf an Stellungnahme.<br />
So weit, so gut. </p>
<p>Heinz Wittenbrink beschreibt anhand vom amerikanischen Wahlkampf, dass das Internet sehr wohl eine große Bedeutung hätte, denn ohne es (das Internet), hätte Obama möglicherweise die Wahl nicht für sich entscheiden können.<br />
Eine Aussage, die David Schalko kommentiert: Das Fernsehen sei es gewesen, das Obama so groß gemacht hätte.<br />
An dieser Stelle wird die Diskussion plötzlich richtig interessant. Eine Art Machtkampf zwischen Machern von &#8220;klassischen&#8221; Medien und Usern des Web 2.0. Ein Blick auf die Personen um mich herum zeigt, dass es wohl noch eine hitzige Diskussion werden wird. </p>
<p>So war es dann auch. Es fallen Meldungen wie &#8220;Scheiß Internet&#8221; von Lorenz höchstpersönlich.</p>
<p>&#8220;Sie müssen ein stärkerer öffentlicher Faktor werden&#8221;, sagt der Programmchef und meint, die Jugendlichen müssten sich stärker zu Wort melden. HALLO?! Was ist denn jetzt los? Weiß der Mann eigentlich was es im Internet mal abgesehen von Homepages eigentlich gibt? Hat er irgendeine Ahnung? Mir kommt es nicht so vor. &#8220;Soll ich Sie etwa anrufen?&#8221;, fragt jemand aus dem Publikum. Darauf weiß Lorenz keine Antwort. Hmm&#8230;</p>
<p>Was ich mich frage ist, wie jemand als Programmchef des Fernsehens bei einem so bedeutungsvollen Medium (nicht weltweit, aber in Österreich) ein so dermaßen eingeschränktes Blickfeld haben kann. Es ist mir wahrlich unerklärlich. </p>
<p>Abgesehen davon: Sind wir als Rezipienten jetzt für Inhalte verantwortlich? Müssen wir jetzt zu ihm kommen und ihm sagen was er produzieren soll? </p>
<p>Am selben Tag, also gestern, hab ich übrigens erfahren, dass ORF-Online-Journalisten selbst davor zurückschrecken, im Internet zu recherchieren. Aber das nur so nebenbei&#8230;</p>
<p>maymar</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dieser Beitrag ist umgezogen]]></title>
<link>http://taeglichfrisch.wordpress.com/2008/08/07/anleitung-zum-unglucklichsein/</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 05:00:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
<guid>http://taeglichfrisch.wordpress.com/2008/08/07/anleitung-zum-unglucklichsein/</guid>
<description><![CDATA[PR-Doktor ab sofort nur noch unter http://pr-doktor.de. Alle bisherigen Beiträge aus diesem Blog fin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[PR-Doktor ab sofort nur noch unter http://pr-doktor.de. Alle bisherigen Beiträge aus diesem Blog fin]]></content:encoded>
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