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	<title>heizen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/heizen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "heizen"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:52:00 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Parkett und Fußbodenheizung – was ist zu beachten?]]></title>
<link>http://parkettblog.wordpress.com/2009/12/18/parkett-und-fussbodenheizung/</link>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 23:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>parkettblog</dc:creator>
<guid>http://parkettblog.wordpress.com/2009/12/18/parkett-und-fussbodenheizung/</guid>
<description><![CDATA[Was nützt der schönste Parkettboden, wenn er sich nur mit Schuhen begehen lässt, weil es sonst kalt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Was nützt der schönste Parkettboden, wenn er sich nur mit Schuhen begehen lässt, weil es sonst kalt wird an den Fußsohlen? Ideal erscheint die Kombination mit einer Fußbodenheizung, und so gehen immer mehr Bauherren heute genau diesen Weg. Was aber muss man beachten, wo liegen möglicherweise Tücken, und was trägt zur optimalen Wärmeerzeugung bei?</p>
<p style="text-align:justify;">Grundsätzlich gilt für das Kombimodell: Warmwassersysteme ja, elektrische Heizungstypen nein. Doch damit alleine ist es nicht getan. Wichtig sind vor allem die Materialauswahl und das Einhalten bestimmter Regeln beim Verlegeprozess. Der Untergrund etwa sollte bestenfalls feuerfest sein und sowohl den Einbau einer Flächenheizung als auch die Verlegung eines Parkettbodens erlauben. Idealerweise liegt ein Heizestrich in ausreichend getrocknetem Zustand vor. Ist dies nicht der Fall, empfiehlt sich eine Nachrüstung.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Zentrum aller Überlegungen aber steht das Material. Holzparkett, das über einer Fußbodenheizung verlegt ist, reagiert permanent auf den Temperaturwechsel und pendelt so ständig zwischen Ausdehnung und Zusammenziehen. Dieser Belastung muss das Material in jedem Fall standhalten können. Hier ist von Ahorn oder Buche z.B. eher abzuraten. Gut geeignet hingegen sind etwa Eiche und Nussbaum, aber auch Olivenholz oder <a title="Eine große Auswahl an Bambusparkett findet sich hier" href="http://www.bayernparkett.com/bambusparkett-c-213.html" target="_blank">Bambus</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein entscheidendes Kriterium, das Parkett zur Verlegung auf einer Fußbodenheizung qualifiziert, ist die Holzfeuchte. Der Knackpunkt sind die Fugen, die entstehen, wenn das Holz beim Verlegen einen zu hohen Feuchtigkeitanteil aufweist. Gänzlich vermeidbar sind Fugen zwar nicht, mit der Entscheidung für den richtigen Holztypus mit passender Verarbeitung und eine angemessene Größe der Parkettstäbe (kleinere Stäbe = kleinere Fugen) lässt sich das Problem jedoch merklich eindämmen. Sehr kleine Fugen, die während der Heizperiode auftreten, stellen übrigens keinen Grund zur Besorgnis dar, sondern sind durchaus normal.</p>
<p style="text-align:justify;">Zudem ist die Wärmeleitfähigkeit des gewählten Parkettbodens von Bedeutung, damit die Fussbodenheizung nicht in hohem Maß umsonst arbeitet. Weichholz zum Beispiel leitet trotz besserer Isolierung weniger gut als Hartholz. Die Faustregel lautet zudem: je dünner das Holz, desto optimaler seine Wärmeleitfähigkeit (bzw. sein Wärmedurchlasswiderstand). Fichte und Kiefer etwa leiten weniger gut als <a title="Beispiel für Parkettboden aus Eiche" href="http://www.bayernparkett.com/haro-eiche-classic-3stab-schiffsboden-p-1916.html" target="_blank">Eiche</a>, Buche und Esche. Hierzu sollte man sich im Einzelfall vom Experten beraten lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch die Oberflächenveredlung hat seine Relevanz. Da die Poren des Holzes beim Versiegeln verschlossen werden, ist <a title="Beispiel für geöltes Parkett aus Buchenholz" href="http://www.bayernparkett.com/ekowood-buche-classic-3stab-p-1497.html" target="_blank">geöltes Parkett</a> zu bevorzugen. Die Poren bleiben offen und Feuchtigkeit kann besser aufgenommen bzw. abgegeben werden. Brauchbare Alternativen bieten auch Wachse oder Kunstharzsiegel.</p>
<p style="text-align:justify;">Was nun schließlich die Verlegung selber angeht, so ist dringend zur verklebten Variante zu raten. Wird hingegen schwimmend verlegt oder eine Trittschallmatte verwendet, so entstehen Luftpolster zwischen Untergrund und Parkett. Da Luft aber bestens isoliert, geht ein Großteil Wärme verloren.</p>
<p style="text-align:justify;">Sind alle Kriterien erfüllt, kann der Spaß beginnen. Doch auch hier darf man nicht einfach nach Belieben vorgehen. Sein Heizverhalten sollte man jedenfalls immer unter Kontrolle halten. Die Vorlauftemperatur einfach zu erhöhen, weil ein kühler Raum länger braucht, um warm zu werden, ist nicht ratsam. Allzu starke Klimaschwankungen schaden dem Parkettboden nur und sind deshalb zu vermeiden. Dabei gilt: Im Grundsatz darf die Temperatur an der Holzoberfläche 25 Grad Celsius nicht überschreiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Übrigens ganz schlecht bei einer Fußbodenheizung: Teppiche. Liegen sie auf dem Parkett, besteht die Gefahr steigender Heizkosten aufgrund von Wärmestau. Schäden am Parkett selber sind in diesem Fall zusätzlich nicht auszuschließen.</p>
<p><a class="addthis_button" href="http://www.addthis.com/bookmark.php?v=250&#38;username=xa-4b31595d14f5cc96"><img style="border:0;" src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-addthis-en.gif" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstellung,]]></title>
<link>http://ebereiche.wordpress.com/2009/11/21/hallo/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:17:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ebereiche</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich bin Eberhard Klotz von Beruf Hochbautechniker und mittlerweile 61 Jahre&#8230; Nach vielen Jahre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich bin Eberhard Klotz von Beruf Hochbautechniker und mittlerweile 61 Jahre&#8230; Nach vielen Jahren in einem Architekturbüro und einigen zusätzlichen Ausbildungen in meiner Freizeit als Auto- didakt, z.B. zum Betriebswirt, bin ich einige Jahre als Ausbilder und Berater im Bereich Bauausführung und in dem Bereich der Baufinanzierung tätig gewesen&#8230; Während dieser Zeit, auch als Ausbilder von Immobilien- Maklern, ist mir immer deutlicher geworden, das für Bau- Interessenten nur eine Frage wirklich wichtig ist: &#8220;Kann ich mit meinem Einkommen zu mietähnlichen Ausgaben auch ein eigenes Haus im Grünen haben?&#8230; Nach intensiven Studien über spezielle Finanzierungs- möglichkeiten, wurde ein Computer-Finanzierungs-Programm entwickelt, welches umgekehrt rechnet&#8230; das bedeutet, das ausgehend von einem von Ihnen als Bauinteressenten genannten Betrag (in der Höhe wie z.B. der derzeitigen Miete) errechnet wird, wie viel &#8220;Haus&#8221; man dafür bekommen kann, oder anders ausgedrückt: wie hoch kann das Darlehen max. sein, um den genannten monatlichen Betrag auf keinen Fall zu überschreiten&#8230; Wie das möglich ist&#8230; weil es gerade für die &#8216;Junge Familie&#8217; z.B. von dem jeweiligen Bundesland sogenannte öffentliche Mittel gibt die in der Regel sogar zinslos bewilligt werden, wenn vorgegebene Regeln und Bestimmungen eingehalten werden.. In den vielen Jahren, als jemand der über diese Art der Finanzierungsberatung, Bauinteressenten zu einem eigenen Zuhause verhelfen konnte ist klar &#8211; das Bausystem von  <a href="http://www.bauen-aber-billiger.info">bauen-aber-billiger.info</a>  ist besonders gut geeignet fehlendes oder zu geringes Eigenkapital durch manuelle Eigenleistung zu ersetzen, um sich so durch&#8230; tragbare monatliche Ausgaben &#8211; Vergleichbar der Miete &#8211; den Traum von einem eigenen Zuhause im Grünen Schritt-für-Schritt zu erfüllen&#8230;</p>
<p>Gerade in der letzten Zeit habe ich mich zudem intensiv mit Alternativen zu den &#8220;normalen&#8221; Heizungssystemen beschäftigt &#8211; vor allem seit dem die neue Energie- Einsparverordnung in Kraft getreten ist &#8211; gerade der heutige Bauherr ist gezwungen laufende Kosten, darunter fallen natürlich auch die Heizkosten, so niedrig wie nur irgend möglich, zu halten &#8211; allerdings wollen das auch Hausbesitzer erreichen, insbesondere wenn Umbau- oder Ausbaumaßnahmen geplant sind &#8211; oder wenn der Wintergarten beheizt werden soll &#8211; dieses vorgestellte System, <a href="http://www.heizen-aber-clever.com">heizen-aber-clever.com</a> erfüllt die Vorgaben, ist zudem einfach, extrem sparsam und die Wärme ist außerdem auch noch gesundheitsfördernd &#8211; zeitgemäß, dauerhaft, humane und zugleich die weltweit preiswerteste Heiztechnik dieses Jahrhunderts &#8211; eben ein echtes Wellnesszuhause&#8230; <br />
Eberhard Klotz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbsthilfegruppe]]></title>
<link>http://karicartoons.wordpress.de/2009/10/25/selbsthilfegruppe/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:03:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>karicartoons</dc:creator>
<guid>http://karicartoons.wordpress.de/2009/10/25/selbsthilfegruppe/</guid>
<description><![CDATA[Selbsthilfegruppe Beim öffnen der aktuellen Nebenkostenabrechnung wird einem augenblicklich klar was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-45" title="Selbsthilfegruppe_web" src="http://karicartoons.wordpress.com/files/2009/11/selbsthilfegruppe_web.jpg" alt="Selbsthilfegruppe_web" width="450" height="310" /></p>
<p><strong>Selbsthilfegruppe</strong><br />
Beim öffnen der aktuellen Nebenkostenabrechnung wird einem augenblicklich klar was damit gemeint ist mit “spare für schlechte Zeiten” und wenn einen nicht sofort beim Anblick der Rechnungssumme der Schlag getroffen hat, schwört man sich mit Tränen in den Augen, mit heizkostensparenden Ausbesserungsmaßnahmen wie Heizkörpernischenverkleidungen mit Reflektionsfolie, Dichtungen, Thermostatregler, usw der drohenden Privatinsolvenz entgegen zu wirken, denn der Wunsch den Ölpreistreibenden Spekulanten mal so richtig in den Ar… zu treten, die Ölscheichs samt Hofstaat und aufgeschütteten Inseln ins Ölbohrloch zu stopfen oder die Bosse der Ölfirmen eingeschweißt in einem Ölfass die Niagarafälle runterfallen zu lassen bleibt wohl unerfüllt. Was bleibt ist die Hoffnung auf eine rasch eintretende Klimaerwärmung,<br />
die aber angesichts der letzten paar kalten und langen Winter, irgendwie nicht so richtig in Gang zu kommen scheint.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Helle Dächer bei Hitze, dunkle Dächer bei Kälte durch ein neues Material]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/10/21/helle-dacher-bei-hitze-dunkle-dacher-bei-kalte-durch-ein-neues-material/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:26:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/10/21/helle-dacher-bei-hitze-dunkle-dacher-bei-kalte-durch-ein-neues-material/</guid>
<description><![CDATA[Ich verfolge nach wie vor die vor allem in den Vereinigten Staaten ausgetragene Diskussion über die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich verfolge nach wie vor die vor allem in den Vereinigten Staaten ausgetragene Diskussion über die segensreichen Effekte, die weißgestrichene Dächer auf die Erderwärmung und das Wohnklima in Häusern haben sollen. Wer sich für dieses Thema interessiert, findet auf meinem Blog und im Internet viele Artikel dazu. <strong>In diesem Beitrag geht es aber weniger generell um weiße Dächer und ihre Auswirkungen, sondern um ein spezielles Polymer, dass Forscher am MIT entwickelt haben</strong>.</p>
<p>Ein Kritikpunkt an den Thesen der Befürworter von hellen Dachflächen ist nämlich, dass die positiven Auswirkungen sich in kälteren Regionen ins Gegenteil verkehren, weil höhere Heizkosten im Winter die Einsparungen beim Kühlen im Sommer wieder aufheben. <strong><a href="http://thermeleon.com/" target="_blank">Eine Lösung für dieses Problem soll Thermeleon bieten, ein Material, dass seine Farbe der Außentemperatur anpassen kann</a>. </strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://web.mit.edu/newsoffice//images/article_images/20091007173434-1.jpg" alt="" width="368" height="368" /></p>
<p>Bild von <a href="http://web.mit.edu/newsoffice/2009/madmec-roof.html" target="_blank">mitnews</a></p>
<p><strong>Wenn es kalt ist, dann ist ein Thermeleon &#8211; Dachziegel schwarz, weil das Polymer im aufgelöstem Zustand bleibt und nur die dunkle Auskleidung zu sehen ist.</strong> Wird es aber wärmer, dann formen sich aus dem Polymer kleine Tröpfchen, die das Sonnenlicht reflektieren und dem Ziegel ein weißes Aussehen verleihen. Unter Laborbedingungen funktioniert das bereits, und für die Zukunft ist sogar geplant, Thermeleon als einfachen weißen Lack zu vertreiben, der dieselben Fähigkeiten wie der Prototyp aufweist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richtig heizen und lüften ]]></title>
<link>http://tinestalk.wordpress.com/2009/10/13/richtig-heizen-und-luften/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 05:29:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>tinestalk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Energie sparen liegt im Trend, deshalb wollen Verbraucher ihre Heizkosten reduzieren. Der gute Vorsa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Energie sparen liegt im Trend, deshalb wollen Verbraucher ihre Heizkosten reduzieren. Der gute Vorsatz wirkt sich nur manchmal viel nachteiliger aus, als sie vorher gedacht haben. Weniger Heizen verändert das Raumklima. Bei Raumtemperaturen von etwa 18 Grad Celsius wird es unbehaglich. Gern legen sich die Bewohner dann in eine Decke gekuschelt vor den Fernseher. Kommt Besuch, wird die Heizung schnell angestellt. Das Anheizen verbraucht dabei mehr Energie, als eine gleich bleibende Temperatur. Doch ist der Raum schon ausgekühlt, sind es die Wände erst recht. Außenwände erreichen dann kaum eine Temperatur von 15 Grad Celsius. Die Folge: Schimmel und Stockflecken. Riecht es moderig, ist es schon passiert. Meist befinden sich Schimmelflecken hinter größeren Schränken, die dicht an der Wand stehen. Lösen sich dann Tapeten, ist nicht nur das Wohlbefinden der Bewohner beeinträchtigt, sondern die Bausubstanz wird dauerhaft geschädigt. Ein weiteres Indiz für den Verbraucher für zu geringe Temperaturen sind Wasseransammlungen an den Fenstern. Am kältesten Punkt kondensiert die Atemluft und die Fenster beschlagen: Zeit zum Lüften, aber auch zum Heizen.</p>
<p style="text-align:justify;"> <strong>Was können Verbraucher nun tun?</strong> Alle Räume, auch die weniger genutzt werden, ausreichend und dauerhaft beheizen. Das Temperaturniveau kann man der Benutzung anpassen. Die Wärmeabgabe der Heizkörper nicht durch Verkleidungen, lange Vorhänge oder Möbel behindern. Wenn möglich die Räume geschlossen halten. Bei fugendichten Fenstern verdient das Lüften besondere Aufmerksamkeit. Der Luftaustausch bewirkt das Wasserdampf, das können 10 bis 30 Liter pro Tag sein, abgeführt wird. Fünf bis zehn Minuten lüften bei weit geöffnetem Fenster zwei bis dreimal am Tag genügt. Übrigens kalte Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf als warme.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ofen und Kamin - Was ist das beste Brennholz ]]></title>
<link>http://kingnetz.wordpress.com/2009/10/05/ofen-und-kamin-was-ist-das-beste-brennholz/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:34:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>kingnetz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neben der Wahl des richtigen Ofens sollten Sie auch beim Kauf des Holzes einige Dinge beachten, denn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neben der Wahl des richtigen Ofens sollten Sie auch beim Kauf des Holzes einige Dinge beachten, denn Holz ist nicht gleich Holz. Sie können aber sicher sein, dass alle in Österreich gewonnen Hölzer von hoher Brennqualität sind. Obwohl Brennholz auch im großen Stil über das Internet vertrieben wird, sollten Sie den Kauf beim regionalen Anbieter vorziehen.</p>
<p><a href="http://klick-dein-brennholz.at/info/ofen-und-kamin-was-ist-das-beste-brennholz.html">Weiterlesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktiver Umweltschutz durch sichere Heizungsanlagen]]></title>
<link>http://stillarius.wordpress.com/2009/09/14/umweltschutz-sichere-heizungsanlagen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stillarius</dc:creator>
<guid>http://stillarius.wordpress.com/2009/09/14/umweltschutz-sichere-heizungsanlagen/</guid>
<description><![CDATA[Bonner Fachbetrieb Stillarius gewährleistet Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Sicherheit und Umwelts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Bonner Fachbetrieb Stillarius gewährleistet Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.</strong></p>
<p>Sicherheit und Umweltschutz gehen bei einer Ölheizung Hand in Hand. Bereits beim Einbau darf nur ein anerkannter Fachbetrieb Funktionssicherheit und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben gewährleisten. Der in Bonn und Hennef ansässige Meisterbetrieb Stillarius gehört zu einer begrenzten Anzahl von Unternehmen im Rhein-Sieg-Kreis, die zu diesem Zweck mit dem Gütezeichen der Überwachungsgemeinschaft SHK-Handwerke zertifiziert sind.</p>
<p><!--more-->Für die Sicherheit einer Heizungsanlage kennt der Gesetzgeber klare Vorschriften. Darüber hinaus gilt es, jeglichen vermeidbaren Schaden von der Umwelt abzuwenden. Zu beidem bedarf es geprüfter Experten. Wer als Fachbetrieb für Gewässerschutz nach § 191 Wasserhaushaltsgesetz für Heizölverbraucheranlagen arbeiten will, benötigt die Zertifizierung der zuständigen Überwachungsgemeinschaft.</p>
<p>Für Guido Stillarius, Inhaber des gleichnamigen <a title="Heizung + Sanitär Stillarius, Homepage des Unternehmens mit Sitz in Bonn und Hennef" href="http://www.stillarius.de" target="_blank">Bonner Meisterbetriebes für Heizung und Sanitär</a>, stand die Weiterbildung auf das zugehörige Gütesiegel hin nie außer Frage: „Wir wollen unseren Kunden jederzeit einen optimalen Rundum-Service bieten können. Dazu gehört aus unserer Sicht unbedingt die Gewährleistung einer sicheren Heizungsanlage“, so der gelernte Installateur und Heizungsbauer. Und weiter: „Das Schöne dabei ist, dass eine optimal funktionierende Anlage aktiven Umweltschutz bietet und dem Kunden nicht zuletzt auch Kosten spart.“</p>
<p>In spezifischen Lehrgängen und Schulungen hat sich Stillarius das fachtechnische Know-How, sowie das Wissen um die aktuelle Gesetzeslage, die zugehörigen Verordnungen und technischen Regeln angeeignet. Zudem stattete er sein Unternehmen optimal mit den modernsten Prüf- und Reparaturgeräten aus. Stillarius erfüllte alle Auflagen und erlangte für seine Firma mit Sitz in Bonn und Hennef die Qualifikation zum anerkannten und geprüften Fachbetrieb für Gewässerschutz.</p>
<p>Auf dieser Grundlage bietet das Unternehmen nun einen umfassenden Rundum-Service für Sicherheit und Umweltverträglichkeit von Heizölverbraucheranlagen. Von der Vorab-Beratung über die Planung, den Einbau und die Zustanderfassung bis hin zur Reparatur und Wartung kann der Bonner Fachbetrieb alles aus einer Hand anbieten.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Unternehmensinfos:</strong> Der Bonner Meisterbetrieb Stillarius betreut seit 2003 die Bereiche Solartechnik, Heizung und Sanitär. Als zertifizierter Fachbetrieb für Gewässerschutz bietet das Unternehmen einen Rundum-Service für Sicherheit und Umweltverträglichkeit von Heizölverbraucheranlagen. Weitere Spezialgebiete betreffen u.a. Themenfelder wie <a title="Effiziente Nutzung von Regenwasser - Beratung durch die Firma Stillarius Heizung Sanitär" href="http://www.stillarius.de/regenwassernutzung-stillarius-bonn.htm" target="_blank">Regenwassernutzung</a>, Kaminöfen und Solaranlagen. Beratend zur Seite steht der Betrieb auch bei Fragen öffentlicher <a title="Möglichkeiten, eine Anlage zur Gewinnung alternativer Energie fördern zu lassen" href="http://www.stillarius.de/foerderung-finanzierung.htm" target="_blank">Förderung</a> für alternative Energiegewinnung. 2009 eröffnete Stillarius eine zweite Filiale in Hennef.</p>
<p>***</p>
<p>Stillarius &#8211; Meisterbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik<br />
Broichstrasse 111<br />
53227 Bonn</p>
<p>Tel. 0228 96 75 000<br />
Fax 0228 96 75 001</p>
<p><a href="http://www.stillarius.de" target="_blank">www.stillarius.de</a><br />
mail@stillarius.de</p>
<p>Ansprechpartner: Guido Stillarius, Inhaber</p>
<p>***</p>
<p>Diesn Artikel finden Sie auch <a title="Aktiver Umweltschutz durch sichere Heizungsanlagen" href="http://www.stillarius.de/umweltschutz-sichere-heizungsanlagen.htm" target="_blank">hier</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die ersten Hybrid-Solardachziegel]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/26/die-ersten-hybrid-solardachziegel/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:49:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/26/die-ersten-hybrid-solardachziegel/</guid>
<description><![CDATA[Ein neues Hybrid-Solarsystem für die Erzeugung von Wärme und Strom hat jetzt die Schweizer Panotron ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://www.cleanthinking.de/solarziegel-panotron/2052/" target="_blank">Ein neues Hybrid-Solarsystem für die Erzeugung von Wärme und Strom hat jetzt die Schweizer Panotron AG entwickelt</a>.</strong> Einzigartig daran ist, dass die einzelnen Module auf und unter Tondachziegeln angebracht sind. Damit sind diese &#8220;Solarziegel&#8221; weltweit die ersten dieser Art.</p>
<p>Zur Stromerzeugung werden auf die Tonziegel monokristalline Photovoltaikmodule aufgesteckt. Zur Erzeugung der solaren Wärme dienen dagegen keine Flächenkollektoren, sondern Aluminiumrohre, die unter den Ziegeln anstatt der üblichen Dachlatten montiert werden. Auf diesen Rohren liegen die Solarziegel ganz normal auf, und auch die Strom- und Datenleitungen werden daran entlanggeführt. Solarthermie unsichtbar, könnte man also sagen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.panotron.com/typo3temp/pics/9c9a0feed6.jpg" alt="" width="495" height="420" /></p>
<p>Bild von der <a href="http://www.panotron.com/index.php?id=90" target="_blank">Panotron AG</a></p>
<p><strong>Überhaupt spielte die Optik bei der Entwicklung der Anlage eine große Rolle.</strong> Vom Boden aus ist sie quasi nicht zu sehen und soll so vor allem hohen ästhetischen Ansprüchen entgegenkommen. Die Kehrseite dieser Konzentration auf das Äußerliche ist aber, dass der Wirkungsgrad nicht genauso optimiert wurde. Deswegen eignet sich das System vor allem für hochgedämmte Neubauten, in denen Niedrigtemperaturheizungen zum Einsatz kommen. Zur Temperaturerhöhung des Brauchwassers kann aber gegebenenfalls noch eine zusätzliche Wärmepumpe installiert und an das System angeschlossen werden.</p>
<p>Derzeit werden noch Daten auf einem Testdach der Firma gesammelt, die die Dachziegel für das System liefert. Im September soll dann die erste Prototyp-Installation vorgestellt werden und Anfang kommenden Jahres das Produkt in den Handel gehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiße Dächer gegen den Klimawandel III]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/19/weise-dacher-gegen-den-klimawandel-iii/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:44:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/19/weise-dacher-gegen-den-klimawandel-iii/</guid>
<description><![CDATA[Die New York Times hat Ende Juli dem Thema &#8220;Weiße Dächer auf dem Vormarsch&#8221; einen Beitra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die New York Times hat Ende Juli dem Thema &#8220;Weiße Dächer auf dem Vormarsch&#8221; einen Beitrag gewidmet.</strong> Darin wird der Fall der Familie Waldrep in Sacramento beschrieben, die im Sommer nach dem Arbeitstag in ihr Haus zurückkehrte, das sich auf 46 Grad Celsius aufgeheizt hatte. Für die Familie mit vier Kindern hieß es dann in brütender Hitze abzuwarten, bis die Klimaanlage die Temperaturen auf ein erträgliches Niveau abgesenkt hatte.</p>
<p>Die Waldreps entschlossen sich, ihr Dach zu erneuern, und wählten eine weiße Oberfläche aus. Seither steigt die Temperatur auch bei 38 Grad im Schatten im Inneren nicht mehr über 26 Grad, ohne dass die Klimaanalage eingeschaltet wäre. Mit dieser relativ simplen Lösung konnte also eine große Wirkung erzielt werden.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3609/3558379646_b76d708656.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to tanetahi's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/72793939@N00/"><strong>tanetahi</strong></a></p>
<p><strong>Wenn man der New York Times glauben kann, dann zeichnet sich in den Vereinigten Staaten jetzt ein Trend zu weißen Dächern ab.</strong> Die so gedeckten Häuser verbrauchen etwa 20 Prozent weniger Kühlenergie, wodurch der Ausstoß an Kohlendioxid deutlich gesenkt wird. Außerdem steigern sie als angenehme Nebenwirkung wie im Fall der Waldreps eindeutig den Wohnkomfort.</p>
<p>Allerdings gelten die positiven Auswirkungen nach Meinung einiger Experten nur für solche Gebäude, die in warmen Regionen stehen. In kühleren Gebieten würden die Einsparungen beim Kühlen im Sommer durch höhere Heizkosten im Winter wieder aufgehoben. Eine Frage stellt sich für mich da am Rande sowieso noch, wie gut sind Einfamilienhäuser in den USA im Normalfall gedämmt?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dimensionierung einer solarthermischen Anlage]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/13/dimensionierung-einer-solarthermischen-anlage/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:46:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/13/dimensionierung-einer-solarthermischen-anlage/</guid>
<description><![CDATA[Bild von pembina.institute Solarthermische Anlagen zur Erwärmung des Trinkwassers können in den Mona]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3188/2990490829_1af7e21620.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Bild von <strong><a title="Link to pembina.institute's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/pembina/"><strong>pembina.institute</strong></a></strong></p>
<p>Solarthermische Anlagen zur Erwärmung des Trinkwassers können in den Monaten April bis September nahezu 100% des Bedarfs an Warmwasser abdecken und kleiner ausgelegt werden als Anlagen, die zusätzlich auch Raumheizungsunterstützung leisten sollen. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thermische_Solaranlage#Typische_Anlagengr.C3.B6.C3.9Fen" target="_blank">Bei der Dimensionierung von solchen Anlagen sind mehrere Faktoren entscheidend</a>.</strong></p>
<p><strong>Solarthermische Anlagen, die nur der Warmwasseraufbereitung dienen sollen, benötigen für ein Einfamilienhaus eine Kollektorfläche von etwa vier bis acht Quadratmetern und eine Speichergröße von etwa 300 Litern.</strong> Als Faustregel gilt, dass eine Absorberfläche von 1,5 Quadratmeter pro Person installiert werden muss, um einen jährlichen solaren Deckungsgrad von 75% zu erreichen. Daneben gibt es einige Korrekturfaktoren, die zusätzlich berücksichtigt werden müssen:</p>
<ul>
<li>Bei einem besonders hohen Wasserverbrauch (60 Liter) sollte die Absorberfläche 2,0 Quadratmeter pro Person betragen</li>
<li>Im Optimalfall beträgt die Dachneigung 45 Grad, steilere oder flachere Dächer führen zu einem geringeren solaren Ertrag</li>
<li>Im Optimalfall ist das Dach genau nach Süden ausgerichtet, Abweichungen nach Osten oder Westen führen ebenfalls zu einem geringeren Ertrag</li>
<li>Beim Transport der Wärmeenergie über die Rohre vom Kollektor zum Speicher geht Energie verloren, je kürzer dieser Abstand ist, desto besser</li>
<li>Die Qualität der solarthermischen Anlage spielt ebenfalls eine Rolle</li>
<li>Letztlich ist auch der Standort entscheidend, im Norden Europas scheint die Sonne im Jahresmittel nun einmal weniger stark als im Süden</li>
</ul>
<p><strong>Solarthermische Anlagen, die neben der Warmwasseraufbereitung noch zur Heizungsunterstützung dienen sollen, haben im Normalfall eine Kollektorfläche von etwa neun bis zwölf Quadratmetern und eine Speicherkapazität von mindestens 700 Litern.</strong> Die Deckungsrate bei der Raumheizungsunterstützung liegt zwischen 10% und 30%. Bei der Dimensionierung der Anlage sind zusätzlich zu den oben genannten Korrekturfaktoren noch weitere Aspekte entscheidend:</p>
<ul>
<li>Der Dämmstandard des Hauses spielt natürlich eine große Rolle</li>
<li>Die Größe der zu beheizenden Wohnfläche muss berücksichtigt werden</li>
<li>Die gewünschte Deckungsrate bei der Heizungsunterstützung muss ebenfalls berücksichtigt werden</li>
</ul>
<p>Weblinks zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.velux.at/veluxcommon/resources/cache/site/www.VELUX.at/Non-Image/PDF/VELUX_SolarEnergy_Brosch_2009_web.pdf" target="_blank">Webbroschüre von Velux mit Rechenmodellen zur Ermittlung der Anlagengröße unter Berücksichtigung der verschiedenen Korrekturfaktoren (Seiten 12 und 13)</a></p>
<p><a href="http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/cmaps/eu_opt/pvgis_Europe-solar_opt_presentation.png" target="_blank">Europakarte der EU zur Ermittlung des solaren Potentials in den verschiedenen Regionen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die erste Aktivhaus-Wohnanlage in ökologischer Bauweise]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/11/die-erste-aktivhaus-wohnanlage-in-okologischer-bauweise/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:56:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/11/die-erste-aktivhaus-wohnanlage-in-okologischer-bauweise/</guid>
<description><![CDATA[Bild von Aktiv Klimahaus In Kramsach in Tirol beginnen jetzt die Bauarbeiten an der ersten &#8220;Ak]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://www.aktivklimahaus.com/images/stories/projekte/kramsach/wohnanlage-kramsach-3d-1-415.jpg" alt="" width="415" height="209" /></p>
<p>Bild von <a href="http://www.aktivklimahaus.com/" target="_blank">Aktiv Klimahaus</a></p>
<p><strong><a href="http://tirol.orf.at/stories/380912/" target="_blank">In Kramsach in Tirol beginnen jetzt die Bauarbeiten an der ersten &#8220;Aktivhaus-Wohnanlage in ökologischer Bauweise&#8221;</a>.</strong> Wenn sie einmal fertiggestellt sein wird, werden die Bewohner kein Geld fürs Heizen ausgeben müssen, da die gesamte Heizenergie mittels einer Wärmepumpe aus dem Erdreich gewonnen wird. Der Strom, der für den Betrieb der Erdwärmepumpe notwendig ist, wird durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach gewonnen, die mit rund 2.000 Quadratmeter so groß dimensioniert ist, dass sie auch den restlichen Bedarf an elektrischer Energie in den einzelnen Wohneinheiten abdecken kann.</p>
<p>Damit ist der Bedarf an extern zugeführter Energie in der Wohnanlage gleich Null. Wenn die Sonne besonders ergiebig  scheint, wird sogar ein Überschuss an solarer Energie produziert, der ins öffentliche Netz eingespeist wird und das Haus auf diese Weise nach den Aussagen der Errichter vom Passivhaus zum Aktivhaus werden lässt. <strong>Nach einer gängigereren Bezeichnung handelt es sich also um ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plusenergiehaus#Plusenergiehaus" target="_blank">Plusenergiehaus</a>. </strong></p>
<p><strong>Beheizt wird die Anlage mittels einer Wohnraumlüftung, dem Energiestandard entsprechend fällt der Heizenergiebedarf mit maximal 15kWh/m²a allerdings sehr gering aus.</strong> Für die dafür notwendige ausgezeichnete Dämmung der Außenwände ist die &#8220;ökologische Bauweise&#8221; aus einer Holz-Lehmmischung verantwortlich, die neben der guten Energieeffizienz auch für ein angenehmes Wohnklima sorgen soll.</p>
<p>Möglich wurde dieses Modellprojekt durch die Bereitstellung von einer Million Euro aus dem Förderprogramm NEUE ENERGIEN 2020 des Klima- und Energiefonds. <strong>Ob wohl eine dermaßen energieautarke Bauweise in Zukunft eher zur Regel wird oder nur eine Ausnahme bleiben wird?</strong></p>
<p>Weblink zum Thema: <a href="http://www.aktivklimahaus.com/" target="_blank">Aktiv Klimahaus</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer’s nicht weiß, der nicht saniert]]></title>
<link>http://bauherrenblog.wordpress.com/2009/07/09/wer%e2%80%99s-nicht-weis-der-nicht-saniert/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:40:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>bauinformant</dc:creator>
<guid>http://bauherrenblog.wordpress.com/2009/07/09/wer%e2%80%99s-nicht-weis-der-nicht-saniert/</guid>
<description><![CDATA[Danfoss-Infopaket zur KfW- und BAFA-Förderung Steigende Energiepreise allein reichen nicht immer aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><a href="http://www.bau-pr.de/bilder/download/id/4235/file/F-Infopaket.jpg"><img class="alignleft" title="Danfoss-Infopaket" src="../files/2009/07/danfoss-infopaket.jpg?w=300" alt="Danfoss-Infopaket" width="300" height="170" /></a></div>
<div><strong><em>Danfoss-Infopaket zur KfW- und BAFA-Förderung</em></strong></div>
<div>
<p>Steigende <strong>Energiepreise</strong> allein reichen nicht immer aus, um Verbraucher von den Vorteilen einer <strong>Heizungsmodernisierung</strong> zu überzeugen. Häufig ist mangelnde Aufklärung über <strong>Energiesparpotentiale</strong> und staatliche Fördermöglichkeiten der Grund, weshalb die Entscheidung von Haus- und Wohnungsbesitzern negativ ausfällt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der deutschen Zentralheizungswirtschaft. Über Förderungen von Neubauten sind Bauherren zwar meist gut unterrichtet. Die Möglichkeiten, die das Programm<strong> „Energieeffizientes Sanieren“</strong> den Besitzern und Käufern vor 1994 errichteter Eigenheime bietet, sind jedoch noch weitestgehend unbekannt. Mit dem umfassenden Infopaket zum erweiterten Förderangebot der KfW und BAFA bietet Danfoss allen SHK-Installateuren nun das passende Werkzeug zur zielgerichteten Ansprache und Beratung ihrer Kunden.</p>
<p>Ob zinsverbilligte Kredite, Investitions- oder Sonderzuschüsse zur Modernisierung – die zum 1. April 2009 weiter ausgebauten <strong>Fördermöglichkeiten</strong> sind vielfältig und lassen sich teilweise sogar miteinander kombinieren. Auch kleinere Investitionen werden vom Staat unterstützt und können Verbrauchern beim Energiesparen nachhaltig helfen. Die 25 %-Sonderprämie wird zum Beispiel für Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung gewährt. Dazu zählen vom Heizungscheck über den Austausch nicht voreinstellbarer Ventilgehäuse bis zum Einbau von Strangventilen alle Maßnahmen, die zur Verbesserung der Regelungstechnik inklusive hydraulischem Abgleich beitragen. Wie die Beantragung der Beihilfe funktioniert und womit sich Heizkosten sowie der CO<sub>2</sub>-Ausstoß effektiv reduzieren lassen, zeigt Danfoss. Das neue kostenlose Infopaket für den Fachmann verschafft zweifelsfreie Klarheit und einen verständlichen Überblick über alle förderfähigen Maßnahmen und Produktlösungen des Systemanbieters. Neben einer Broschüre und Faltblättern zu den Themen Verbesserung des Heizsystems, Wärmepumpe, Fußbodenheizung und Lüftungsanlage umfasst es individuell gestaltbare Musterbriefe zur direkten Aussendung des Informationsmaterials per Post an die Kunden. Dazu einfach die verschiedenen Textbausteine auf der Danfoss Website herunterladen, Empfänger, Anrede und Grußformel eingeben, fertig. Zur Werbung in Tages- oder Wochenzeitungen gibt es außerdem die praktischen Anzeigenvorlagen von Danfoss. Diese verfügen, wie auch die übrigen Kommunikationsmittel, über ein freies Adressfeld zur Ergänzung der Anschrift des eigenen Betriebs.</p>
<p>Darüber hinaus eignet sich das Informationsmaterial ebenfalls für den Einsatz als Angebots- oder Rechnungsbeilage sowie als Hauswurfsendung im Rahmen der Neukundengewinnung. Eine Checkliste zur optimalen Verwendung der Broschüren und Flyer sowie das Infopaket selbst gibt es im Internet unter <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.waerme.danfoss.de/" target="_blank">www.waerme.danfoss.de</a> oder beim Unternehmen direkt.</p>
<p>Presseinfo von Danfoss<br />
Quelle: bau-pr.de<br />
Foto: Danfoss</p></div>
<p>Warum auf den Posteinwurf warten:<br />
hier:</p>
<p><a href="http://waerme.danfoss.com/PCMFiles/15/KfW-Endverbraucherbrosch%C3%BCre.pdf">Download Pdf-Formular</a>- Wer fördert was?<br />
<a href="http://waerme.danfoss.com/PCMFiles/15/KfWFlyer25%20ProzentSonderfoerderung.pdf">Download Pdf-Formular</a> &#8211; 25% Sonderförderung</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öl-Brennwertanlage mit Solar erhält hohe Förderprämie]]></title>
<link>http://bauherrenblog.wordpress.com/2009/07/09/ol-brennwertanlage-mit-solar-erhalt-hohe-forderpramie/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bauinformant</dc:creator>
<guid>http://bauherrenblog.wordpress.com/2009/07/09/ol-brennwertanlage-mit-solar-erhalt-hohe-forderpramie/</guid>
<description><![CDATA[Wer sich von einem veralteten Heizkessel trennt und ihn durch ein sparsames Öl-Brennwertgerät ersetz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><em><img class="alignnone size-medium wp-image-55" title="Kesseltausch" src="http://bauherrenblog.wordpress.com/files/2009/07/kesseltausch.jpg?w=199" alt="Kesseltausch" width="199" height="300" /></em></strong>Wer sich von einem veralteten Heizkessel trennt und ihn durch ein sparsames Öl-Brennwertgerät ersetzt, erhält attraktive staatliche Zuschüsse. Wird die Brennwertheizung mit einer Solarwärmeanlage kombiniert, können sich die Fördermittel auf insgesamt rund 2.800 Euro summieren.</p>
<h2><strong><em>Staatshilfe für Heizungsmodernisierung</em></strong></h2>
<div>Juni 09<br />
Rund 1,7 Millionen Ölheizungen in der Bundesrepublik werden seit mehr als 18 Jahren betrieben. Weil diese Anlagen deutlich zu viel Energie verbrauchen, sollten ihre Besitzer jetzt eine Heizungsmodernisierung angehen und auf effiziente Öl-Brennwerttechnik mit Solar umstellen. Denn selten war die staatliche Förderung für den Austausch eines veralteten Heizkessels gegen ein sparsames Öl-Brennwertgerät mit Solarunterstützung so günstig wie in diesem Jahr: Auf insgesamt rund 2.800 Euro summiert sich die Staatshilfe.</div>
<div>Staatliche Fördermittel für eine Heizungsmodernisierung fließen im Rahmen des Marktanreizprogramms für die Nutzung erneuerbarer Energien (MAP) über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie über das Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW-Bankengruppe.</p>
<p><strong>Marktanreizprogramm bezuschusst Öl-Brennwerttechnik mit Solar</strong><br />
Wird ein konventioneller Heizkessel durch ein Öl-Brennwertgerät ersetzt und gleichzeitig eine beispielsweise zwölf Quadratmeter große Solaranlage für Warmwasser und Heizung eingebunden, beträgt die staatliche Fördersumme aus dem MAP insgesamt 2.260 Euro. Der Betrag teilt sich auf in: 1.260 Euro Solarzuschuss, 750 Euro Bonus für das Öl-Brennwertgerät, 200 Euro für die Installation einer besonders effizienten Umwälzpumpe und 50 Euro für eine hoch effiziente Solarpumpe. Zusätzlich können bis zu 1.200 Euro der handwerklichen Lohn- und Fahrtkosten direkt von der individuellen Steuerschuld abgezogen werden; im Beispiel sind etwa 500 Euro absetzbar. Damit addiert sich die Fördersumme auf insgesamt rund 2.800 Euro. Die gesamten Investitionskosten für eine solche Anlage betragen je nach örtlichen Gegebenheiten zwischen 15.000 und 18.000 Euro. Damit kann eine Energieeinsparung von bis zu 40 Prozent erzielt werden.</p>
<p><strong>KfW unterstützt Brennwerttechnik mit Zuschuss oder Kredit</strong><br />
Wer keine Solaranlage einbinden kann, geht trotzdem nicht leer aus. Die KfW bezuschusst den Einsatz von Brennwerttechnik bei Heizungserneuerungen mit fünf Prozent der Investitionskosten. Bei Kosten von durchschnittlich rund 8.000 Euro für einen neuen Öl-Brennwertkessel einschließlich Installation werden mithin 400 Euro erstattet. Alternativ kann die neue Öl-Brennwertanlage auch mit einem zinsgünstigen KfW-Kredit finanziert werden.</p>
<p>Unter www.oelheizung.info erfahren Modernisierungsinteressenten, welche Förderprogramme für ihr konkretes Objekt infrage kommen. Berücksichtigt werden auch potenzielle Programme der Bundesländer und Kommunen. Sachsen zum Beispiel hat soeben eine „Abwrackprämie“ für Altkessel eingeführt: Der Austausch einer alten Heizung gegen Brennwerttechnik wird von der Landesregierung mit 1.250 Euro bezuschusst.</p>
<p>Individuelle Fördermittelsuche unter: <a title="(in neuem Fenster)" href="http://www.oelheizung.info/" target="_blank">www.oelheizung.info</a></p>
<p>Bildnachweis: IVVO</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schimmel ]]></title>
<link>http://ulflohmann.wordpress.com/2009/06/08/schimmel/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 06:21:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulflohmann</dc:creator>
<guid>http://ulflohmann.wordpress.com/2009/06/08/schimmel/</guid>
<description><![CDATA[Schimmel, oh Schreck, feuchte Wände, hässliche Flecken, muffiger und unangenehmer Geruch. Davon sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schimmel, oh Schreck, feuchte Wände, hässliche Flecken, muffiger und unangenehmer Geruch. Davon sind viele Häuser betroffen. Um diesen Zustand auf Dauer zu bekämpfen und den Schimmel endgültig loszuwerden, eignen sich am besten kalkhaltige Materialien. Mit einem Putz, der zweilagig aufgetragen wird und der dabei hilft, dass die Wandfeuchtigkeit schnell verdunsten kann, verändert sich das ganze Raumklima zum Positiven und wird wieder gesünder.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[4. bis 8. Mai 09 Workshop Hühnergewächshaus, Biogärtnerei Leisenhof / Linz]]></title>
<link>http://permakultur.wordpress.com/2009/04/26/4-bis-8-mai-09-workshop-huhnergewachshaus-biogartnerei-leisenhof-linz/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:25:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>permakultur</dc:creator>
<guid>http://permakultur.wordpress.com/2009/04/26/4-bis-8-mai-09-workshop-huhnergewachshaus-biogartnerei-leisenhof-linz/</guid>
<description><![CDATA[Das Hühnergewächshaus 4. bis 8. Mai 09 Workshop Hühnergewächshaus, Biogärtnerei Leisenhof / Linz Pro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Hühnergewächshaus 4. bis 8. Mai 09 Workshop Hühnergewächshaus, Biogärtnerei Leisenhof / Linz Pro]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heizkosten jetzt angehen]]></title>
<link>http://heizkosten.wordpress.com/2009/04/13/heizkosten-jetzt-angehen/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 13:44:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianfink</dc:creator>
<guid>http://heizkosten.wordpress.com/2009/04/13/heizkosten-jetzt-angehen/</guid>
<description><![CDATA[Viele Menschen werden sich jetzt beruhigt zurücklehnen, da aufgrund der warmen Jahreszeit, die wir a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viele Menschen werden sich jetzt beruhigt zurücklehnen, da aufgrund der warmen Jahreszeit, die wir aktuell aber auch in den nächsten Monaten haben werden, kaum bzw. gar keine Kosten für die heizung anfallen.</p>
<p>Das ist zwar richtig, aber vorsicht: Die kalte Jahreszeit kommt wieder und mit ihr die Heizkosten. Manch einer braucht dafür <a href="http://www.swn24.com/" target="_blank">günstige Kredite</a>. Gerade jetzt wärde es sehr geschickt, sich schon einmal mit dem Thema Heizkosten auseinanderzusetzten, um entsprechende Kosten im Winter reduzieren zu können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipps zum Dämmen der obersten Geschoßdecke]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/30/tipps-zum-dammen-der-obersten-geschosdecke/</link>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:05:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/30/tipps-zum-dammen-der-obersten-geschosdecke/</guid>
<description><![CDATA[Die oberste Geschoßdecke ist oft nur unzureichend gedämmt, so dass viel Heizenergie in den kalten Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die oberste Geschoßdecke ist oft nur unzureichend gedämmt, so dass viel Heizenergie in den kalten Dachboden verloren geht.</strong> Weil warme Luft nach oben steigt, kann aber gerade eine gute Wärmedämmung nach oben hin die Heizkosten drastisch senken.  Wenn an dieser Stelle nachgearbeitet wird, können danach 20 bis  30 Prozent der Heizenergie eingespart werden. Dabei sind die Kosten überschaubar, das Dämmmaterial kostet oft nur um die 30 Euro pro Quadratmeter. Je stärker die Dämmung und je geringer die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs, desto wärmer bleiben die Wohnräume darunter im Winter, und gleichzeitig auch kühler im Sommer. Das Verlegen kriegen auch Hobbyheimwerker selber hin und sparen damit noch einmal.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3276/2967673776_9621b4387a.jpg?v=0" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to anastaz1a's photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/madomaratzki/"><strong>anastaz1a</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://images.ebhot.cac.at/htm/r7.pdf" target="_blank">Auf der „Bauen und Energie Wien 2009“ habe ich mir zu dem Thema ein Merkblatt mitgenommen, das auch online verfügbar ist</a></strong>. Dort sind kompakt die einzelnen Maßnahmen zusammengefasst:</p>
<p><strong>Wenn der Dachboden nicht genutzt wird und daher nicht begehbar sein muss</strong></p>
<ul>
<li>Einfach 20-30cm günstiger Dämmstoff, der nicht tragfähig sein muss, aufbringen. Dafür bietet sich zum Beispiel Mineralwolle, die nicht brennbar und schallisolierend ist, an.</li>
</ul>
<p><strong>Wenn der Dachboden begehbar sein soll, gibt es verschiedene Möglichkeiten</strong></p>
<ul>
<li>Staffeln/Kanthölzer in der Dicke des Dämmstoffs verlegen, die Hohlräume dazwischen mit Dämmmaterial (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mineralwolle" target="_blank">Mineralwolle</a> etc.) füllen. Auf den Platten begehbare Platten befestigen.</li>
<li>Oder gleich tragfähige Dämmplatten fugenlos aneinander verlegen. Je nach gewünschter Belastbarkeit eignen sich dafür zum Beispiel Steinwolledämmplatten oder stärkere Holzfaserplatten.</li>
<li>Gerade bei einer unebenen Decke bietet es sich an, Dämmmaterial einfach aufzuschütten, etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perlit_(Gestein)" target="_blank">Perlite</a>. Nach dem Aufbringen mit begehbaren Platten abdecken.</li>
</ul>
<p><strong>Je nach Deckenkonstruktion und verwendetem Dämmstoff kann eine Dampfbremse notwendig sein, die unter die Dämmung auf die beheizte Seite gehört</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2. Konjunkturpaket: 100 Millionen Euro für thermische Sanierung in Österreich]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/26/2-konjunkturpaket-100-millionen-euro-fur-thermische-sanierung-in-osterreich/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 15:05:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/26/2-konjunkturpaket-100-millionen-euro-fur-thermische-sanierung-in-osterreich/</guid>
<description><![CDATA[Bild von thingermejig Nachdem ich mir selber gerade erst noch einmal die großen Einsparpotentiale be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3275/3063437376_abc9c7570a.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to thingermejig's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/8586443@N03/"><strong>thingermejig</strong></a></p>
<p><a href="http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/18/einsparpotential-durch-verschiedene-masnahmen-zur-warmedammung/" target="_blank">Nachdem ich mir selber </a><a href="http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/18/einsparpotential-durch-verschiedene-masnahmen-zur-warmedammung/" target="_blank">gerade erst </a><a href="http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/18/einsparpotential-durch-verschiedene-masnahmen-zur-warmedammung/" target="_blank">noch einmal die großen Einsparpotentiale beim Heizen durch Wärmedämmungsmaßnahmen vergegenwärtigt habe</a>, kommt jetzt die nächste Nachricht, die Sanierungsmaßnahmen in diesem Bereich bald noch interessanter macht. <strong><a href="http://www.bmwfj.gv.at/BMWA/Presse/Aktuelle+Meldungen/20090326_01.htm" target="_blank">Im Rahmen des 2. Konjunkturpakets stellen das Wirtschafts- und das Umweltministerium ab 14. April gemeinsam 100 Millionen Euro für thermische Sanierung bereit</a>.</strong> Die Inanspruchnahme möglicher anderer Förderungen seitens der Bundesländer und dieser staatlichen Förderung schließen sich dabei nicht gegenseitig aus.</p>
<p><strong>Auf die Hälfte der Gesamtsumme haben Private Anspruch. Dafür müssen entweder die Außenwände, die oberste Geschossdecke zum Dach oder das Dach selbst oder die unterste Geschossdecke zum Keller gedämmt werden.</strong> Außerdem fallen Fenster und Türen in die Regelung. Insgesamt dürfen die Maßnahmen nicht mehr als 25.000 Euro kosten, dann kann man bis zu 20% der Ausgaben bzw. bis zu 5.000 Euro zurückerhalten.</p>
<p><strong>Damit man Anspruch auf das Geld hat, müssen gewisse Standards erfüllt werden, die nicht unerreichbar hoch angesetzt sind.</strong> Wenn der Heizenergieaufwand durch die Maßnahmen um 10% sinkt, reicht das aus. Für Häuser, die die geforderten Wärmestandards schon erfüllen, gibt es aber auch Geld. Dort wird der Einbau von bestimmten umweltfreundlichen Heizungssystemen und thermischen Solaranlagen gefördert, allerdings nur um bis 2.500 Euro.</p>
<p><strong>Um überhaupt für diese Förderung ansuchen zu können, wird außerdem noch ein Energieausweis für das Haus benötigt.</strong> Die Kosten für die Ausstellung können zu den gesamten Investitionskosten dazu gerechnet werden und werden somit auch gefördert.</p>
<p>Weblink zum Thema: <a href="http://www.energieausweis.at/" target="_blank">www.energieausweis.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Solare Wärme im Erdreich speichern]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/06/solare-warme-im-erdreich-speichern/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 08:30:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/06/solare-warme-im-erdreich-speichern/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann man überschüssige Wärme aus thermischen Solaranlagen effektiv für den Winter speichern? Ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wie kann man überschüssige Wärme aus thermischen Solaranlagen effektiv für den Winter speichern?</strong> Ein mögliches Konzept besteht darin, dafür Erdspeicher zu nutzen. Dabei gibt es mehrere Ansätze, die sich teils erst dann wirtschaftlich rechnen, wenn große Anlagen in Betrieb sind, die ganze Wohngebiete oder mehrere große Gebäude versorgen. Es gibt es aber auch schon Lösungen für einzelne Häuser.</p>
<p><strong><a href="http://www.schueco.com/web/de/architekten/produkte/waermepumpe/heizungswaermepumpe/hpsol" target="_blank">Schüco bietet etwa die Kombinationsanlage HPSol an, bei der eine Wärmepumpe dem Erdreich Heizenergie entzieht, und zwar entweder aus oberflächennahen Erdkollektoren oder durch Tiefenbohrungen</a>.</strong> Eine solarthermische Anlage auf dem Dach bestreitet im Sommer den Warmwasserbedarf und leitet überschüssige Wärme ins Erdreich. Die Energie wird dort gespeichert und  soll zusätzlich dafür sorgen, dass die Erde durch die Wärmeentnahme durch die Wärmepumpe über die Jahre nicht auskühlt.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3256/2735927090_85ed4aaece.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von <strong><a title="Link to jagahannes' photostream" href="http://flickr.com/photos/reichlmeir/"><strong>jagahannes</strong></a></strong></p>
<p><strong>Um sein Haus wirklich autark zu machen, kann ein Großteil des für die Wärmepumpe benötigten Stroms noch durch eine Photovoltaikanlage gewonnen werden.</strong> <a href="http://www.paz-online.de/maerkte/newsreporter/newsfamilie/art288,2090" target="_blank">Allerdings ist so eine Komplettanlage nicht billig und schlägt mit gut 40 Tausend Euro zu Buche</a>. Dafür erspart man sich selbst fortan gut 80% Prozent der Energiekosten und der Umwelt viel Kohlendioxid. Das Prinzip klingt überzeugend, aber noch gibt es kaum längerfristigen Erfahrungen aus der Praxis. Es wird interessant sein zu beobachten, was sich in den nächsten Jahren in diesem Bereich tut.</p>
<p>Weblink zum Thema: <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/uploads/media/hintergrundinfo_waerme_speichern_jan09.pdf" target="_blank">Hintergrundinformation Wärme speichern</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Impressionen von der „Bauen und Energie Wien 2009“]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/24/impressionen-von-der-%e2%80%9ebauen-und-energie-wien-2009%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 13:13:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/24/impressionen-von-der-%e2%80%9ebauen-und-energie-wien-2009%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Letzten Freitag habe ich die Messe „Bauen und Energie Wien 2009“ besucht. Wobei, ein Nachmittag ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Letzten Freitag habe ich die Messe „Bauen und Energie Wien 2009“ besucht.</strong> Wobei, ein Nachmittag ist dabei eigentlich fast zu wenig Zeit für eine Messe dieser Größe. Ich kam immer wieder an dem einen oder anderen Stand ins Gespräch und die Stunden verflogen. Irgendwann war ich von der schieren Vielfalt regelrecht erschlagen und meine müden Beine machten auch nicht mehr mit.</p>
<p><strong>Trotzdem habe ich viele Eindrücke mit nach Hause genommen und viele Neuheiten gesehen.</strong> Vakuum-Isolations-Paneele etwa, die mit einer Stärke von von vier bis fünf Zentimetern Passivhausstandard erreichen, sind jetzt auch in Österreich erhältlich. Am selben Stand, wo die Paneele ausgestellt wurden, wurde auch ein Passivhaus in reiner Holzbauweise vorgestellt. Das dafür benötigte Tannenholz wurde nach dem Mondkalender geschlagen, damit es besonders gute Eigenschaften aufweist. Mir kam das esoterisch vor, aber wer weiß, vielleicht bringt es etwas?</p>
<p><strong>Bausteine aus nachwachsenden Rohstoffen von Durisol waren auch einen Blick wert, genauso wie das neue Flachdach-Fenster von Velux.</strong> Niedrigenergie- und Passivhaus waren überhaupt große Themen, außerdem stellten viele Anbieter von Fertigteilhäusern aus. Fenster, Türen, Böden, Ziegel, Dacheindeckungen, Energie und Heizen, Finanzierung und und und&#8230; das Thema Hausbau und Sanierung war ziemlich umfassend abgedeckt.</p>
<p><strong>Ein Fertigteilhaus für weniger als 60.000 Euro? Bitte, gibt es auch.</strong> Oder elektronische Steuerungen für das ganze Haus von Moeller, von der Heizung über die Fenster und den Fernseher bis zum Licht in allen Räumen, alles mit einer Universal-Fernbedienung. Diese Fernbedienung war aber gerade etwas beleidigt, als ich sie mir von der freundlichen Dame am Stand vorführen ließ. Als zuerst gar nichts passierte und der Fernseher danach gleich in Maximallautstärke losbrüllte, hatte das schon etwas Komisches. Funk hat eben nicht nur Vorteile, wenn mehrere Leute die Empfangsstation mit ihren Körpern blockieren.</p>
<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Clever-Heizen - aber richtig]]></title>
<link>http://dezembery.wordpress.com/2009/02/20/clever-heizen-aber-richtig/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:42:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>dezembery</dc:creator>
<guid>http://dezembery.wordpress.com/2009/02/20/clever-heizen-aber-richtig/</guid>
<description><![CDATA[Wollen Sie bis zu 3000 Euro Energiekosten pro Jahr sparen? Dann sollten Sie diesen Ratgeber lesen. K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wollen Sie bis zu 3000 Euro Energiekosten pro Jahr sparen? Dann sollten Sie diesen Ratgeber lesen.<br />
Kategorie: Haus und Familie</p>
<p><a href="http://k5x.de/en" target="_blank">weiter&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Klimapolitik der Bundesländer im Bereich der Raumwärme hat Aufholbedarf]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/01/22/die-klimapolitik-der-bundeslander-im-bereich-der-raumwarme-hat-aufholbedarf/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 09:42:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Österreich hat sich im Rahmen des Kyoto-Protokolls dazu verpflichtet, seinen Treibhausgas-Ausstoß bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Österreich hat sich im Rahmen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll" target="_blank">Kyoto-Protokolls</a> dazu verpflichtet, seinen Treibhausgas-Ausstoß bis 2012 um 13% gegenüber dem Niveau von 1990 zu senken.</strong> Gegenwärtig sieht es aber nicht danach aus, als ob dieser Wert erreicht werden wird. Laut dem Klimaschutzbericht 2008 lagen die Werte 2006, wenn alle Sektoren zusammengerechnet werden, insgesamt sogar 15,1% über dem Niveau von 1990. Die Haushalte verursachten 2006 dabei gleichviele Schadstoffe durchs Heizen wie 1990.</p>
<p><strong>In einem Rohbericht geht der Rechnungshof jetzt davon aus, dass die Klimaschutzziele im Bereich Raumwärme zu einem großen Teil deswegen scheitern werden, weil die Bundesländer zu wenig Anreize zur thermischen Sanierung setzen.</strong> <a href="http://oesterreich.orf.at/stories/336663/" target="_blank">Die Entwicklung der Emissionen in diesem Bereich ist in den einzelnen Ländern seit 1990 sehr unterschiedlich verlaufen</a>.</p>
<ul>
<li>Kärnten: -11%</li>
<li>Steiermark: -8%</li>
<li>Vorarlberg: -4%</li>
<li>Oberösterreich: -3%</li>
<li>Wien: +5%</li>
<li>Niederösterreich: +7%</li>
<li>Burgenland: +9%</li>
<li>Salzburg: +15%</li>
<li>Tirol: +32%</li>
</ul>
<p><img class="alignnone" src="http://farm2.static.flickr.com/1122/3174016419_7530dfce23.jpg?v=0" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to Wolfs Fotogalerie's photostream" href="http://flickr.com/photos/womei/"><strong>Wolfs Fotogalerie</strong></a></p>
<p>In dem Rohbericht wird vor allem Vorarlberg gelobt, weil es als einziges Bundesland das politisch vereinbarte Ziel eingehalten hat, pro Jahr zwei Prozent der zwischen 1945 und 1980 gebauten Wohungen zu sanieren. <strong>Nur in Vorarlberg und Oberösterreich ist die Wohnbauförderung bei der Sanierung von Altbauten bisher daran geknüpft, dass Energiestandards verbessert werden.</strong> In einigen Ländern, darunter Wien, wurde die Wohnbauförderung darüber hinaus in den letzten Jahren kontinuierlich gekürzt und mit den dafür vom Bund überwiesenen Mitteln andere Budgetlöcher gestopft.</p>
<p>Die Politik ist jetzt gefragt, hier nachzubessern. <strong>Die Länder müssen sich dazu verpflichten, die Wohnbauförderungsmittel effizienter einzusetzen.</strong> <a href="http://oe1.orf.at/konsole/otoninfo?id=101437" target="_blank">Zukünftig soll es ein Klimaschutzgesetz geben, das auch für die Bundesländer Klimaschutzziele vorsieht</a>. <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090121_OTS0191&#38;ch=politik" target="_blank">Die Grünen fordern, dass die 15a-Vereinbarung zur Wohnbauförderung von den Landeshauptleuten schleunigst umgesetzt wird</a>. Die sieht unter anderem Wärmeschutzstandards für die Wohnbauförderung im Bereich Neubau und Sanierung von Altbauten vor.</p>
<p>Weblinks zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0150.pdf" target="_blank">Klimaschutzbericht 2008 des Umweltbundesamts</a></p>
<p><a href="http://www.umweltnet.at/filemanager/download/38454/" target="_blank">15a-Vereinbarung THG Gebäude</a></p>
<p><a href="http://www.umweltnet.at/filemanager/download/38455/" target="_blank">Erläuterungen zur 15a-Vereinbarung Gebäude</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Differenzdruck-Messverfahren und Thermografiemessung]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/26/differenzdruck-messverfahren-und-thermografiemessung/</link>
<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 11:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/26/differenzdruck-messverfahren-und-thermografiemessung/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann man Schwachstellen in der Dämmung eines Hauses finden? Wer ganz genaue Aufschlüsse über den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie kann man Schwachstellen in der Dämmung eines Hauses finden? <strong>Wer ganz genaue Aufschlüsse über den Zustand der Gebäudehülle haben möchte, kann auf zwei Verfahren zurückgreifen.</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3164/2312104713_c811e03d2e.jpg?v=0" alt="" width="333" height="500" /></p>
<p>Bild von <strong><a title="Link to OneWorld Sustainable's photostream" href="http://flickr.com/photos/oneworldsustainable/"><strong>OneWorld Sustainable</strong></a></strong></p>
<p><strong>Mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blower-Door-Test" target="_blank">Differenzdruck-Messverfahren oder Blower-Door-Test</a> kann die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen werden.</strong> Dabei wird ein Ventilator luftdicht angeschlossen in einer Gebäudeöffnung fixiert und dann ein Überdruck im Haus erzeugt. Luft strömt aus der Gebäudehülle, was von dem Ventilator ausgeglichen wird. Die Luftwechselrate wird dann gemessen. Mit Hilfe einer Nebelmaschine können bei schlechten Werten Lecks in der Gebäudehülle ermittelt werden.</p>
<p><strong><a href="http://vht-darmstadt.de/luftdichtheit/warum.html" target="_blank">Das ist wichtig, weil gerade bei gutgedämmten Gebäuden so viel Wärme aus dem Haus entweichen kann</a>.</strong> Ein weiterer Grund, warum Fugen und Anschlüsse luftdicht auszuführen sind ist, weil sonst warme, mit Wasser angereicherte Luft in die Konstruktion gelangen kann. Das führt zu den bekannten Problemen, nämlich einer schlechteren Wärmedämmung und im schlimmsten Fall größeren Schäden an der Bausubstanz.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3068/2947036691_27db2c446b.jpg?v=0" alt="" width="240" height="240" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to Boomer bvba, isoleren doe je beter goed.'s photostream" href="http://flickr.com/photos/25613896@N02/"><strong>Boomer bvba, isoleren doe je beter goed.</strong></a></p>
<p><strong>Mit dem zweiten Verfahren, einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thermografie#Anwendungen" target="_blank">Thermografiemessung</a>, lässt sich genau feststellen, wo Wärme aus dem Haus entweicht.</strong> <a href="http://www.news-adhoc.com/mit-thermografie-energetische-schwachstellen-am-gebaeude-erkennen-idna2008122310014/" target="_blank">Infrarotkameras erzeugen dabei ein Wärmebild und erfassen gezielt thermische Verluste</a>. Die Messungen müssen außen und innen vorgenommen werden, damit die Ergebnisse aussagekräftig sind. Experten warnen eindringlich vor Billig-Angeboten, wo nur Wärmebilder von außen erzeugt werden, weil sie nicht alle Wärmedurchlässe abbilden können.</p>
<p>Weblinks zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.thermografie.co.at/" target="_blank">Österreichische Gesellschaft für Thermografie</a></p>
<p><a href="http://www.flib.de/index.html" target="_blank">Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heizen mit Holz]]></title>
<link>http://stillarius.wordpress.com/2008/12/16/heizen-mit-holz/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 03:26:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stillarius</dc:creator>
<guid>http://stillarius.wordpress.com/2008/12/16/heizen-mit-holz/</guid>
<description><![CDATA[Alternativer Brennstoff mit vielen Vorteilen. Die zunehmend wichtige Rolle von Holz als Brennstoff i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Alternativer Brennstoff mit vielen Vorteilen.</strong></p>
<p>Die zunehmend wichtige Rolle von Holz als Brennstoff ist nicht zu übersehen. Heizen mit Holz reduziert den Treibhauseffekt, schont die Brieftasche und macht unabhängig vom Energielieferanten. Hinzu kommt, dass Holzheizungen heute in Effizienz und Komfort überzeugen.</p>
<p>Eine mögliche Unabhängigkeit vom Energielieferanten ist für viele dieser Tage ein ernstzunehmender Wunsch. Wer den Brennstoff wechselt, kommt dessen Erfüllung schon ein ganzes Stück näher. Ein Umstieg auf Holzwärme etwa hat dabei eine Reihe von Vorteilen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Energieträger selber garantiert eine hohe Versorgungssicherheit, da Holz zu den erneuerbaren und nachwachsenden Brennstoffen gehört und zudem auf heimischem Boden angebaut wird. Dass die Preise für Scheitholz dabei eine erfreuliche Stabilität aufweisen, ist doppelt angenehm.</p>
<p>Überhaupt lässt sich mit modernen Holzheizungen einiges einsparen und darüber hinaus die Umwelt schonen. Eine atmosphärische Belastung mit CO2 jedenfalls bleibt hier aus. Wer mit Holz heizt, reduziert den Treibhauseffekt also zumindest passiv.</p>
<p>Das wachsende Interesse am nachwachsenden Brennstoff hat aber auch mit fortschrittlicher Technik zu tun. Moderne Holzheizungen lassen hinsichtlich Effizienz und Komfort keine Wünsche offen. Zudem lässt sich heute selbst bei unterschiedlicher Holzqualität eine saubere Verbrennung gewährleisten.</p>
<p>Verfasst von <a href="http://www.stillarius.de" target="_blank">Stillarius &#8211; Meisterbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik, Bonn</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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