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	<title>herz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/herz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "herz"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:39:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Salt of Life]]></title>
<link>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/28/salt-of-life/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:44:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/28/salt-of-life/</guid>
<description><![CDATA[Salt of Life &lt;click&gt; From the bottom of my heart: I swear, I never look for them - THEY find M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-633" title="378_7826vvMGfc" src="http://smoothbreeze7s.wordpress.com/files/2009/11/378_7826vvmgfc.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"><strong><span style="color:#c92b3e;">Salt of Life</span></strong></a></p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank">&#60;click&#62;</a></p>
<p>From the bottom of my heart:<br />
I swear, I never look for them<br />
- THEY find ME !<br />
They ARE simply there and always seem to draw my eyes to them.</p>
<p>Perhaps&#8230;&#8230;..they know I wouldn&#8217;t miss the chance</p>
<p>to love and show them to You</p>
<p>and to  share my hearts with others</p>
<p><strong><span style="color:#c92b3e;">© Copyright by<a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"> Liz Collet, </a></span></strong></p>
<p>Bildquelle für Grusskarte, Kunsdruck, Print: <a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"><strong><span style="color:#c92b3e;">click hier</span></strong></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein sechster Sinn für die Liebe]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/28/ein-sechster-sinn-fur-die-liebe/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:02:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/28/ein-sechster-sinn-fur-die-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Wie schön, dachte ich heute an diesem kalten Herbstmorgen, da sitzen meine Freunde, die Tauben, und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie schön, dachte ich heute an diesem kalten Herbstmorgen, da sitzen meine Freunde, die Tauben, und ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchs Feuer gehen]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/27/durchs-feuer-gehen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:39:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/27/durchs-feuer-gehen/</guid>
<description><![CDATA[Was mich jetzt ausmacht ist die Bereitschaft das zu werden, was ich bin. Dafür möchte ich das was ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2279" title="fire2" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/fire2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2280" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix6.gif" alt="" width="25" height="25" /></p>
<p>Was mich jetzt ausmacht</p>
<p>ist die Bereitschaft</p>
<p>das zu werden,</p>
<p>was ich bin.</p>
<p>Dafür möchte ich das</p>
<p>was nicht zu mir gehört</p>
<p>hinter mir lassen.</p>
<p>Alles andere</p>
<p>interessiert mich nicht mehr.</p>
<p>Bereit</p>
<p>dem Leben zu begegnen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2281" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix7.gif" alt="" width="25" height="25" /></p>
<p style="text-align:left;">
<div></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Kärleksutvandrare"]]></title>
<link>http://katgo.wordpress.com/2009/11/27/karleksutvandare/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:07:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>katgo</dc:creator>
<guid>http://katgo.wordpress.com/2009/11/27/karleksutvandare/</guid>
<description><![CDATA[Fernbeziehung &#8211; eigentlich eine tolle Sache. Jeder ist für sich, und man nimmt sich nur die be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Fernbeziehung &#8211; eigentlich eine tolle Sache. Jeder ist für sich, und man nimmt sich nur die beste Zeit füreinander, unbelastet vom Alltag. Es hat den Hauch der großen weiten Welt &#8211; man fliegt zum Rendez-vous, und man unternimmt spannende Dinge gemeinsam, man ist nur füreinander da, man ist frei von anderen Dingen.  Es ist aufregend &#8211; und gleichzeitig nur eine halbe Sache. Von 365 Tagen sahen wir uns vielleicht 80 Tage. In 80 Tagen um die Welt. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Auch wir sind viel gereist und haben es genossen. Es kommt nicht auf die Menge der Tage an, sondern wie man sie erlebt. Jeder gemeinsame Tag hatte soviel an Emotion und an Erlebnis in sich wie vormals mancher Monat, manches Jahr. Eine intensive gemeinsame Zeit. Hamburg, Göteborg, Deutschland, Schweden, zwei Jahre lang. Wir waren füreinander immer auch Gastgeber, aufmerksam und angenehm. Und als Gast konnten wir lächelnd auftrumpfen und uns gut gelaunt verwöhnen lassen. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Langsam, ganz langsam aber wurde uns aber klar, dass wir uns nicht mit diesem &#8220;Sonntagsgesicht&#8221; des anderen zufrieden geben können. Dass hinter diesem Menschen noch viel mehr steckt als der freudige Besuch. Ein Mensch, der all das hinanstellt, was ihn gerade so sehr beschäftigt &#8211; weil er die viel zu kurze Zeit genießen will. Doch der Alltag wartet zu Hause, und wieder allein ist es schwer, diesen groben Faden aufzunehmen. &#8220;Teil&#8217; die Last&#8221;… &#8211; in langen Gesprächen, am Telefon taten wir das bereits. Und merkten, dass wir uns so ähnlich sind – in kleinen Dingen des Alltags ähnlich reagieren, und verstehen warum wir so reagieren. Da war uns erst recht klar, dass wir zusammen sein wollten &#8211; und eigentlich schon auf ein Ende der Fernbeziehung hinarbeiteten. Warum? Weil alles etwas freudlos ist, wenn man weiß: der andere ist jetzt 700 Kilometer entfernt. Und das noch für die nächsten 3 Wochen. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich mag im Rückblick diese Zeit vermissen, denn sie war immer unbeschwert. Aber ich habe auch keine Furcht, dass nun alles völlig anders wird. Denn zusammen haben wir nun einmal Flügel &#8211; auch dann noch, wenn ich dauerhaft in Schweden &#8220;gelandet&#8221; bin.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[zornesblüten]]></title>
<link>http://rolfgregorseyfried.wordpress.com/2009/11/27/zornesbluten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>rolfgregorseyfried</dc:creator>
<guid>http://rolfgregorseyfried.wordpress.com/2009/11/27/zornesbluten/</guid>
<description><![CDATA[einwärts treibend festigen sie lose herzerde mit fingern taste ich wurzelfäden vor der brust entlang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>einwärts treibend festigen</p>
<p>sie lose herzerde mit</p>
<p>fingern taste ich wurzelfäden vor</p>
<p>der brust entlang und</p>
<p>folge mit händen erst dann mit</p>
<p>schritten komm mit dem gehen hinein</p>
<p>in schneidende gassenhauer über verblödete heldenplätze nicht</p>
<p>&#160;</p>
<p>nach</p>
<p>&#160;</p>
<p>bis die füße anschwellen</p>
<p>finger aufreißen</p>
<p>der atem sich</p>
<p>überschlägt</p>
<p>verstockt</p>
<p>aufhört</p>
<p>&#160;</p>
<p>irgendwann</p>
<p>&#160;</p>
<p>am besten hinsetzen auf der stelle</p>
<p>herausreißen den eingetrockneten klumpen</p>
<p>und sitzen bleiben</p>
<p>&#160;</p>
<p>mit offenem Brustsegel …</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salz strapaziert das Herz]]></title>
<link>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.com/2009/11/27/salz-strapaziert-das-herz/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:38:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.com/2009/11/27/salz-strapaziert-das-herz/</guid>
<description><![CDATA[Viel Salz zu essen treibt bekanntlich den Blutdruck in die Höhe. Eine Metaanalyse zeigt: Das Würzmit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>Viel Salz zu essen treibt bekanntlich den Blutdruck in die Höhe. Eine Metaanalyse zeigt: Das Würzmittel erhöht auch das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten.</div>
<div><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/ernaehrung-salz-strapaziert-das-herz_aid_457316.html" target="_blank">mehr lesen</a></div>
<div>
<p>FOCUS Online 1996-2009</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[364 – 331]]></title>
<link>http://collets3642009.wordpress.com/2009/11/27/364-%e2%80%93-331/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:38:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://collets3642009.wordpress.com/2009/11/27/364-%e2%80%93-331/</guid>
<description><![CDATA[Pink Spirit Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten. Oskar Wilde * &nbsp; &nbsp;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.redbubble.com/people/SmoothBreeze7" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-734" title="1869470-14-pink" src="http://collets3642009.wordpress.com/files/2009/11/1869470-14-pink.jpg" alt="" width="294" height="416" /></a></p>
<p><a href="http://www.redbubble.com/people/SmoothBreeze7" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.redbubble.com/people/SmoothBreeze7" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.redbubble.com/people/SmoothBreeze7" target="_blank"><span style="color:#800080;"><strong>Pink Spirit</strong></span></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten.</p>
<p style="text-align:center;">
Oskar Wilde</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">*</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und mein Herz zerbricht]]></title>
<link>http://philosophenwald.wordpress.de/2009/11/26/und-mein-herz-zerbricht/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:38:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>glasfrau</dc:creator>
<guid>http://philosophenwald.wordpress.de/2009/11/26/und-mein-herz-zerbricht/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich übers Feld laufe langsam oder schnell schau ich in die kalten wolken und ganz plötzlich bin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich übers Feld laufe<br />
langsam oder schnell<br />
schau ich in die kalten wolken<br />
und ganz plötzlich bin ich frei.</p>
<p>Frage mich, wer ich denn bin<br />
Antwort gibt es keine<br />
Laufe zusehends unbedacht<br />
und auch ziellos weiter.</p>
<p>Ab und an seh ich noch Andere<br />
keiner ist allein<br />
und trotzdem lauf ich einfach weiter<br />
- Weiß einfach nicht wohin.</p>
<p>Wenn die Sich zum Himmel<br />
Vom Nebel wird verdeckt<br />
Drückt mir niemand meine Finger<br />
Sind sie ganz taub vom kalten Wind?</p>
<p>Doch die ganze Welt, sie leuchtet<br />
Im Wind verbeugt sie sich<br />
Gräser tanzen, Blätter funkeln.</p>
<p>Und mein Herz zerbricht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welches Putzmittel nimmt man noch gleich gegen Melancholie?]]></title>
<link>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/26/welches-putzmittel-nimmt-man-noch-gleich-gegen-melancholie/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby</dc:creator>
<guid>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/26/welches-putzmittel-nimmt-man-noch-gleich-gegen-melancholie/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt, endlich, beginnt das, was ich schon die ganze Woche über vorhatte: Ich habe eine Liste erstel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt, endlich, beginnt das, was ich schon die ganze Woche über vorhatte: Ich habe eine Liste erstellt mit Dingen, die gemacht werden müssen. Das sind Sachen von Kühlschrank-Putzen über Uni-Kram sortieren bis hin zu meine Oma(s) anrufen und ihr (ihnen) erzählen, dass ich nicht mehr mit <em>ihm </em>zusammen bin.</p>
<p>Ich habe mal ganz klein angefangen heute Morgen, somit ist der Kühlschrank aufgeräumt und geputzt und der Küchen-Fußboden hat wieder seine ursprüngliche Farbe. Weiter geht&#8217;s jetzt damit, dass ich den Wohnzimmer-Fußboden leerräume um dann Staub zu saugen. Ein bisschen fühlt es sich ja so an, als würde ich die Trümmer meiner Beziehung wegräumen.. Und noch etwas habe ich festgestellt: Es macht mir viel mehr &#8220;Spaß&#8221;, aufzuräumen und sauberzumachen, wenn ich weiß, dass ich es für MICH mache. Wenn ich putze, habe ICH es schön sauber. Lasse ich es, habe ICH es eben versifft. So einfach ist das.</p>
<p>Das Single-Leben hat, bei allem Drama im Moment, durchaus auch ein paar schöne Seiten. Na ja &#8211; wenn es nicht so wäre, hätte ich nicht Schluss zu machen brauchen.</p>
<p>Bitte verzeiht mir momentan jede Form von Sarkasmus oder Zynismus. Anders überstehe ich das alles im Moment nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höhenluft stärkt das Herz]]></title>
<link>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.com/2009/11/26/hohenluft-starkt-das-herz/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:31:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.com/2009/11/26/hohenluft-starkt-das-herz/</guid>
<description><![CDATA[Gebirgsklima wirkt günstig auf Herz und Gefäße. Das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlagan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gebirgsklima wirkt günstig auf Herz und Gefäße. Das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall sinkt pro zusätzlichen 1000 Höhenmetern des Wohnorts um 22 beziehungsweise 12 Prozent, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Zahlen beruhen auf Ergebnissen von Forschern aus Zürich, welche die Krankheitsdaten von 1,64 Millionen Schweizern analysierten und mit ihrem Wohnort in Beziehung gesetzt hatten. Sie führen die positiven Effekte auf die Anpassung des Körpers an die dünnere Höhenluft und die intensivere Sonneneinstrahlung zurück.</p>
<p>Copyright© P2news Gesundheit</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entschieden genug]]></title>
<link>http://katgo.wordpress.com/2009/11/26/entschieden-genug/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:09:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>katgo</dc:creator>
<guid>http://katgo.wordpress.com/2009/11/26/entschieden-genug/</guid>
<description><![CDATA[Keine Sorge – die Texte werden jetzt wieder kürzer. Es ist in den Tagen nach der Entscheidung bloß s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#000000;">Keine Sorge – die Texte werden jetzt wieder kürzer. Es ist in den Tagen nach der Entscheidung bloß so viel passiert, dass ich einen Schreibanfall bekommen habe.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">&#8220;Die Entscheidung kann dir niemand abnehmen&#8221;. Wie oft habe ich das gehört&#8230; und wie oft habe ich deswegen gar nicht erst um Rat gefragt. Mit dem ersten Impuls sagen natürlich alle, denen man es erzählt, dass man seinem Herzen folgen solle. Nichts anderes. Dabei blenden sie gleichzeitig alle gescheiterten Fälle aus, die &#8220;ihrem Herz gefolgt&#8221; waren. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich hasse Sprunghaftigkeit. Wie oft habe ich die Augen verdreht über Leute, die von heut auf morgen solche Dinge getan haben &#8211; und dies schon nach kurzer Zeit wieder rückgängig machen wollten. Himmelhochjauchzend – zu Tode betrübt&#8230; das bin ich nicht. Aber wer zu lange überlegt, versäumt auch eine ganze Menge.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich folge meinem Herzen &#8211; endlich! Aber ich weiß, dass es nicht einfach wird. Und wenn es nicht einfach wird, weiß ich doch, dass es richtig ist. Denn wo ist es schon einfach? Eigentlich nur in den Armen meines Liebsten. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[We Kissed on a Bench in the Evening]]></title>
<link>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/25/we-kissed-on-a-bench-in-the-evening/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:18:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby</dc:creator>
<guid>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/25/we-kissed-on-a-bench-in-the-evening/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt hatte ich doch fast vergessen, dass ich auch noch studiere. Ich bin Studentin im 7. Semester, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt hatte ich doch fast vergessen, dass ich auch noch studiere. Ich bin Studentin im 7. Semester, und das noch immer vordiplomlos. Herrlich.</p>
<p>Heute ist der Unterricht ausgefallen (insgesamt 2 Kurse, sprich 4 Stunden) weil das Audimax besetzt ist. Morgen und Freitag hingegen habe ich jetzt keinen Unterricht mehr, weil ich im Chaos der letzten Wochen in jedem der drei Kurse bereits vier Mal gefehlt habe, womit ich automatisch durch diese Kurse gefallen bin. Somit habe ich jetzt ein monströs langes Wochenende. Das erste Semester, in dem das so ist. Wer weiß &#8211; vielleicht komme ich ja auf den Geschmack.</p>
<p>Ansonsten ist nach wie vor Ablenkung abgesagt: Montagabend Konzert inkl. Deluxe-Abschuss. Wäre ich nicht nicht bis <span style="text-decoration:line-through;">in&#8217;s Bett</span> auf die Couch gebracht worden, wäre mir der Bürgersteig absolut ausreichend als Nachtlager erschienen. Weil sich am Dienstagmorgen, als der Wecker klingelte, noch immer alles drehte, musste die Uni leider ausfallen (hab ja noch nicht genug frei..). Dann gab es einen Katerbrunch &#8211; und das ganz ohne Kater &#8211; und nachmittags bin ich Laufen gegangen. War nicht in optimaler Verfassung, aber ich hab komplett durchgehalten. Heute wurde bei mir zu Hause gekocht, meaning: ich hab gekocht und bekam dabei wohlwollende Hilfe. Der Rest des Tages bestand aus Dösen und tiefsinnigen Gesprächen. Heute Abend wollte ich eigentlich nochmal raus, aber ich bin von dem Sangria, der noch in meinem Kühlschrank stand, schon so knülle, dass ich das Haus lieber nicht mehr verlasse. Traue mir grad alles zu..</p>
<p>Das Wochenende wird nochmal richtig spaßig, weil dann mein ehemaliger Freund seine Sachen holt &#8211; und ich hab solange Hausverbot. Soviel zum freundschaftlichen Umgang.. Es sagte, es tue zu sehr weh mich zu sehen, also solle ich mich fernhalten. Finde ich fair.</p>
<p>Wann ist mein Leben wohl wieder normal? Hoffentlich nicht so bald. Wer will schon normal?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Befreiter Wille]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/25/befreiter-wille/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:38:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/25/befreiter-wille/</guid>
<description><![CDATA[Willenskraft ist niemals frei. Allein das Wort strengt mich schon an. Streng dich an. Gib dir einfac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2263" title="cage" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/cage.jpg" alt="" width="301" height="332" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2265" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix3.gif" alt="" width="25" height="25" />Willenskraft ist niemals frei.</p>
<p>Allein das Wort</p>
<p>strengt mich schon an.</p>
<p>Streng dich an.</p>
<p>Gib dir einfach noch mehr Mühe.</p>
<p>Beiss die Zähne zusammen.</p>
<p>Das kann&#8217;s nicht sein.</p>
<p>Ich spüre keine Freiheit dahinter.</p>
<p>Nur Druck.</p>
<p>Der Wille, den ich gern freisetzen möchte</p>
<p>ist nicht mein persönlicher.</p>
<p>Wie soll ich ihn beschreiben?</p>
<p>Er ist größer und wohlwollender.</p>
<p>Er erzeugt keinen Widerstand</p>
<p>nur Geborgenheit</p>
<p>Für alle.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inzwischen ein Lied]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/25/inzwischen-ein-lied/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:40:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/25/inzwischen-ein-lied/</guid>
<description><![CDATA[Francesco di Gregori hab ich vor 20 Jahren gern gehört. Das bißchen Italienisch, das ich spreche ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PLSvkz5E33o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PLSvkz5E33o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Francesco di Gregori hab ich vor 20 Jahren gern gehört.</p>
<p>Das bißchen Italienisch, das ich spreche</p>
<p>verdanke ich seinen Texten.</p>
<p>Das ist ungefähr so, als ob ein Chinese</p>
<p>nur Rilke gelesen hat.</p>
<p>Ja, so poetisch ist der Mann.</p>
<p>Und die Stimme geht mir immer unter die Haut.</p>
<p>Dank Sunny hab ich zumindest eine englische Übersetzung.</p>
<p>Und Andrea hat mir ihre Lieblingspassage dazu geschickt:</p>
<p>E con le mani amore per le mani ti prenderò<br />
e senza dire parole nel mio cuore ti porterò.<br />
E non avrò paura<br />
se non sarò bella come dici tu<br />
ma voleremo in cielo in carne e ossa non torneremo più.<br />
E senza fame senza sete e senza ali senza rete voleremo via.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2259" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix2.gif" alt="" width="25" height="25" /></p>
<p>One day I&#8217;ll shove this huge heart of mine into the stars, I promise that I will<br />
And beyond the blue of the circus tent into the wild blue I&#8217;ll fly.<br />
When the huge cannonball woman will turn into gold and silver<br />
without passing through the station she&#8217;ll get on the last train.</p>
<p>In spite of all the harmful and proud people my name will be bright<br />
and the day will hold on at the gates of the night<br />
while the paying people will clap their hands<br />
and out of the cannonhole a song will spread.</p>
<p>And with my hands, my love, your hands I&#8217;ll hold<br />
and saying no words into my heart I&#8217;ll carry you.<br />
And I&#8217;ll have no fear if i&#8217;ll not be lovely as you&#8217;d like<br />
but we&#8217;ll soar up in the sky, flesh and blood, and we&#8217;ll not return.<br />
And with no hunger, no thirst, and with no wings, no safety net, we will fly away.</p>
<p>This is how the huge cannonball woman, that gigantic mystery flew,<br />
alone glided into the dark sky<br />
All the people closed their eyes, in the exact moment she disappeard<br />
Many more went on swearing that they were not there.</p>
<p>And with my hands, my love, your hands I&#8217;ll hold<br />
and saying no words into my heart I&#8217;ll carry you.<br />
And I&#8217;ll have no fear if i&#8217;ll not be lovely as you&#8217;d say<br />
but we&#8217;ll soar up in the sky, flesh and blood, and we&#8217;ll not return.<br />
And with no hunger, no thirst, and with no wings, no safety net, we will fly away.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[glück]]></title>
<link>http://chaostommy.wordpress.com/2009/11/25/gluck/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:36:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>tommy</dc:creator>
<guid>http://chaostommy.wordpress.com/2009/11/25/gluck/</guid>
<description><![CDATA[das glück kommt manchmal ganz unverhofft und irgendwie ist es dann am schönsten. dabei hatte ich mic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>das glück kommt manchmal ganz unverhofft und irgendwie ist es dann am schönsten. dabei hatte ich mich doch schon damit abgefunden single zu sein. ich bin nunmal nicht einfach, dachte ich zumindest.</p>
<p>schon in meinem urlaub habe ich sie kennengelernt. eigentlich wollte ich einfach mal neue leute in meiner umgebung treffen. wollte mal wieder in der szene weggehn, andere gesichter sehn. sicher, ich mag meine freunde, alle. aber ab und an muss man mal was anderes sehn. und wer weiss, vielleicht wäre mir in der szene ja auch doch mal ne frau die mir gefällt über den weg gelaufen. aber es kam halt alles anders als ich dachte, wie immer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>am ende meines urlaubes im september habe ich sie getroffen denn sie war zufällig in bonn unterwegs. wir haben uns super unterhalten und haben ne menge gelacht. als unsere wege sich wieder getrennt haben war für mich klar dass sie nett ist, aber gar nicht mein typ. ich wollt ja eh nicht nach ner frau suchen. es passte, aber auf einer anderen ebene.</p>
<p>dann war lange stille da sie urlaub hatte. als sie dann im krankenhaus war und ich &#8216;gelben urlaub&#8217; hatte, auf grund meines bänderrisses, hab ich sie spontan besucht. sie hat sich gefreut und wir haben geredet, viel blödsinn gemacht mit ihrem kleinen neffen. ihre schwestern waren auch da. die jüngste hat mich für arrogant gehalten *lol* dabei bin ich einfach nur schissig wenn neue leute in meinem umfeld sind <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>danach haben wir geschrieben. in der community wo wir uns kennenelernt haben und sms. ein weiteres treffen war geplant aber es hat nicht hingehauen. mal konnte sie und dann ich wieder nicht. unser geschreibe wurde tiefgründiger, intensiver. es wechselte, ohne dass ich es gemerkt habe, auf eine vollkommen andere ebene. gemerkt habe ich das schon, aber irgendwie habe ich es nicht richtig wahrgenommen.</p>
<p>dann hatten wir es endlich geschafft, sie kam zu mir zu besuch. obwohl ich frühdienst hatte und ich da eigentlich eher kaputt bin und meine ruhe haben möchte. wir haben 6 std in meinem wohnzimmer gesessen und geredet, gelacht und lecker currywurst gegessen *smile* dann war sie wieder weg, einfach so. eine umarmung und sonst nix. ich hatte schiss, ganz ehrlich! als sie raus war habe ich mich geärgert, ich hätte sie doch einfach küssen können&#8230;</p>
<p>sms, nachrichten und offene worte. sie hatte sich auch geärgert <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  wollten uns dann am samstag direkt wieder sehn, nach meinem frühdienst <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ich war aufgeregt wie ein kleines kind denn letztendlich wussten wir beide was wir wollten. auf der fahrt nach köln schlug mir das herz bis zum hals, ich hatte schweiss-nasse hände und wusste nicht wohin mit meinen gedanken, meinen gefühlen. es war das reinste chaos.</p>
<p>sie öffnete die tür und ich war wieder total aufgeregt, neben der spur. letztendlich wussten wir ja beide was passieren wird <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  und es ist passiert. wir haben uns geküsst und es war einfach umwerfend! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ich habe mein glück gefunden und hoffe dass ich es noch lange halten kann!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Eisen gegen Herzschwäche]]></title>
<link>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.com/2009/11/25/mit-eisen-gegen-herzschwache/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:50:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.com/2009/11/25/mit-eisen-gegen-herzschwache/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal sind es einfache Gedanken, mit denen in der Medizin vielen Menschen geholfen werden kann. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal sind es einfache Gedanken, mit denen in der Medizin vielen Menschen geholfen werden kann. Ein Charité-Forscher und seine Arbeitsgruppe haben es nun mit einer solchen einfachen Idee zur Beachtung durch die internationale Fachwelt gebracht. Ein Eisenpräparat, das im Abstand von einigen Wochen in die Vene gespritzt wird, kann einer großen Gruppe von Patienten mit Herzschwäche zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit verhelfen, so das Ergebnis einer Studie, die Stefan Anker aus der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie am Campus Virchow leitete. Sie ist jetzt im renommierten „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht worden.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2958696" target="_blank">mehr lesen</a></p>
<p>Copyright 2009 © Der Tagesspiegel</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Monsters]]></title>
<link>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/24/meine-monsters/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:57:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby</dc:creator>
<guid>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/24/meine-monsters/</guid>
<description><![CDATA[Unter keinen Umständen darf ich euch mein allererstes eigenhändig aufgenommenes und bei youtube hoch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unter keinen Umständen darf ich euch mein allererstes eigenhändig aufgenommenes und bei youtube hochgeladenes Video vorenthalten. Aufgenommen gestern Abend. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Here we go:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QfWZAnrD97E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QfWZAnrD97E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seriously???]]></title>
<link>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/24/seriously/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:07:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby</dc:creator>
<guid>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/24/seriously/</guid>
<description><![CDATA[Es ist keinesweges alles schlecht im Moment. Eine Sache hat mich gestern voll und ganz von allem abg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist keinesweges alles schlecht im Moment. Eine Sache hat mich gestern voll und ganz von allem abgelenkt, mich glücklich gemacht und mich mit Hoffnung und Vorfreude erfüllt:</p>
<p>Meine Schwester hat mich gefragt, <strong>ob ich Patentante ihres Babys, meines Neffens, werden möchte!</strong> Und, ich weiß ja nicht, was man darauf antwortet bzw. was man da überhaupt tut. Aber mir sind spontan Tränen in die Augen geschossen, ich fragte ein paar Mal ungläubig nach um dann voller Überzeugung mit: &#8220;Ja, das möchte ich gern.&#8221; zu antworten.</p>
<p>Ich find&#8217;s total toll! Bin unheimlich stolz und fühle mich sehr geehrt. Immerhin habe ich noch eine ältere dafür in Frage kommende Schwester. Ich dachte ja, sie sei die erste Wahl. Aber offenbar habe ich mich durch meine Begeisterungsstürme und mein großes Interesse noch mehr qualifiziert.</p>
<p>Einen Patenonkel gibt es nicht. Ich bin also unique, so to speak. Wohooo!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[He's gone.]]></title>
<link>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/24/hes-gone/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:31:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby</dc:creator>
<guid>http://weiterimmerweiter.wordpress.com/2009/11/24/hes-gone/</guid>
<description><![CDATA[Er ist die Woche über bei seinen Eltern, doch sobald er Zeit hat &#8211; höchstwahrscheinlich am Fre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Er ist die Woche über bei seinen Eltern, doch sobald er Zeit hat &#8211; höchstwahrscheinlich am Freitag und Samstag &#8211; holt er seine Sachen ab, meaning: alle Möbel und überhaupt alles, was er mit in die Beziehung gebracht hat. Über gemeinsame Anschaffungen werden wir uns sicher schnell einig. Wir gehen immernoch ausgesprochen respektvoll, fast schon freundschaftlich, miteinander um. Er will sich sogar an der (für eine Person hohen) Miete beteiligen bis ich was Neues gefunden habe. Ich meine, ich liebe die Wohnung sehr, aber sie ist total WG-untauglich, und allein kann ich sie mir nicht leisten. Absolut schade und bedauernswert, aber nicht zu ändern.</p>
<p>Der bürokratische Scheiß nervt jetzt zwar, aber dank meiner enormen Lebenserfahrung weiß ich, dass sich sowas alles lösen lässt und dass in einem halben Jahr alles ausgestanden ist.</p>
<p>Fast viereinhalb Jahre waren wir übrigens zusammen, davon dreieinhalb zusammen wohnend. Ich bedaure nicht, dass ich es beendet habe. Stattdessen bedaure ich sehr, dass ich es beenden <em>musste</em>. Ich fühl mich befreit, aber gleichzeitig sehr wehmütig. Ich hätte ihn so gern geheiratet. Der perfekte Vater für meine Kinder. Aber eben nicht jetzt.</p>
<p>In meiner Vorstellung treffen wir uns in 10 Jahren wieder und wir gründen eine Familie. We&#8217;ll see.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Ahnenfluss - ein Genuss?]]></title>
<link>http://goldchristal.wordpress.com/2009/11/24/der-ahnenfluss-ein-genuss/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:24:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>goldchristal</dc:creator>
<guid>http://goldchristal.wordpress.com/2009/11/24/der-ahnenfluss-ein-genuss/</guid>
<description><![CDATA[Im letzten Blogeintrag sprach ich die Gründe für scheiterende Beziehungen an und zwei davon waren ka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Im letzten Blogeintrag sprach ich die Gründe für scheiterende Beziehungen an und zwei davon waren karmischer Verträge und falsch laufende Ahnenflüsse. Daraufhin gab es mehrere Rückmeldungen, ich möge doch mehr zum Thema Ahnenfluss und karmische Verträge schreiben. Diesem Wunsch komme ich gerne nach!</strong></p>
<p><strong>Eins und eins ist viele(s)</strong></p>
<p>Wenn sich zwei Menschen begegnen und eine Beziehung eingehen, ist nichts mit tabula rasa – es begegnen sich zwei bereits voll beschriebene Blätter. Mann und Frau bringen nach dem herkömmlichen Verständnis ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Jugendzeit und der Kindheit mit. Mit einem erweiterten Bewusstsein erkennt man, dass die einzelne Person einerseits auch ihre gesamten Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Zeugung, der Schwangerschaft und der Geburt und aus allen je gelebten Vorleben mitbringt und andererseits nicht nur dieser Mann oder diese Frau eine Beziehung mit einem anderen eingeht, sondern die ganze Familie, die ganze Ahnenkette, die an der Person „dranhängt“.</p>
<p>Nun werden einige sagen: „Genau deshalb habe ich den Kontakt zu meiner Familie abgebrochen! Damit die sich nicht verbal oder energetisch in meine Familie einmischen!“. Freilich ist es unter bestimmten Umständen nötig, Raum zwischen sich und der Familie zu bringen, an der energetischen Verbindung ändert die räumliche Distanznahme allerdings nichts.</p>
<p><strong>Wir sind alle miteinander verbunden</strong></p>
<p>Wir sind alle miteinander verbunden heißt es und mancher einer denkt, das sei ein Zustand der einmal in fernerer Zukunft zu erreichen sei. Falsch gedacht. Dieser Zustand ist Fakt. Wer lernt, die Energiefelder und Energieverbindungen zwischen Menschen anzuschauen, der sieht sehr schnell die starken Bänder, die zwischen Großeltern, Eltern und Kindern existieren. Der einzige Fall, wo Bänder fehlen können, sind künstliche Befruchtungen – ansonsten sind es diese Bänder, die die Verknüpfung der Seelen über die Zeit- und Raum-Matrix gewährleisten. Eine gute Sache!</p>
<p>Anhand dieser Bänder erkennt die Seele, in welches Kontinuum sie sich einfügt, wenn sie einen neuen Erdenweg plant – und diese Bänder werden sie auch im guten Sinne „auf der Spur“ halten! Die Seele erkennt anhand dieser Bänder, welche Gegebenheiten und Umstände in ihrer Familie vorhanden sind, was an sie herangetragen wird als Kind als Lernaufgabe und Entwicklungsweg und welche „Aufträge“ sie weiterzugeben hat in ihrem Leben an ihre Nachkommen oder an die Menschen, die ihr begegnen. Und die Seele weiß: Sie kann damit umgehen.</p>
<p><strong>Der Ahnenfluss</strong></p>
<p>Unsere Seele ist auf eine andere – erweiterte &#8211; Wahrnehmung eingestimmt als unser Tagesbewusstsein. Unsere Seele betrachtet die Eigenschaften unserer Eltern, unserer Familie, der Kinder – aller Menschen – anders als wir es mit unserem Tagesbewusstsein, unserer Persönlichkeit (manche sagen auch Ego) tun.  Auch wenn wir es manchmal nicht glauben wollen: Wir passen perfekt in diese Familie hinein, in die wir geboren wurden. Das Schloss-Schlüssel-Prinzip in Reinkultur. Wir suchen uns eine Familie, die uns das größte Entwicklungspotential ermöglicht und wenn wir damit Probleme haben, dann nur deshalb, weil wir noch nicht erkannt haben, worum es geht, was das Lernthema ist und wo die Geschenke verpackt liegen!</p>
<p>Der Ahnenfluss bindet uns in vertikaler Matrixrichtung ein in das Leben – die göttliche Verbindung nach „oben“ ist die senkrechte Verbindung. Beides zusammen geklärt und gut im Fluss ergibt harmonische Beziehungen, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstliebe.</p>
<p><strong>Die Matrix der Ahnen</strong></p>
<p>Wenn wir unsere Verbindungslinien in alle Zeiten und Räume wie eine Matrix erkennen können, sehen wir, dass wir in der Reihe eines Ahnenflusses stehen, der durch uns durchgeht und sich in unseren Kindern fortsetzt, ob wir wollen oder nicht. Eine bestimmte Energie manifestiert sich und wird durch die Generationen einer Familie gelebt. Sobald man sich in einer Familie inkarniert, hat man die Entscheidung getroffen, in dieser Ahnenkette zu leben und die elementaren Gedanken, Ideen, Themen und Konzepte zu repräsentieren wie beispielsweise Mut, Selbstwert, Angst, Trauer, Ehre… etc.</p>
<p>Allerdings vergisst man diese Entscheidung manchmal – und stellt sich gegen den Fluss. Wie schwer das Leben dann wird, kann man sich bildlich so vorstellen: Wenn man den Stein spielt, der sich in den Fluss wirft und den Fluss versucht aufzustauen, wird man mit einer Menge unaufhörlichem Druck (des Wassers) konfrontiert sein. Aus der systemischen Familientherapie weiß man, dass ein System immer mit aller Kraft versuchen wird, etwas Fehlendes zu ersetzen und etwas Störendes aus dem Feld zu drängen (wobei dann meist ein Stellvertreter das „Störende“ übernimmt). Das System Familie ist &#8211; in einer noch recht unentwickelten Form und das sind viele Familien auf der Erde noch &#8211; auf Überleben ausgerichtet.</p>
<p><strong>Wo die Freiheit beginnt</strong></p>
<p>Wir haben schon gehört, dass wir nicht wirklich viel Wahl haben, was das Übernehmen der Ahnenenergie mitsamt ihren Themen betrifft, wir stehen in dieser Energie, ob wir wollen oder nicht. Die Freiheit beginnt ganz wo anders. Dort nämlich, wo man ganz bewusst diesen Energiefluss, der durch einen durchgeht, anschaut, lenkt, steuert und durch das mitfühlende, offene Herz hindurch wandelt.</p>
<p>Solange man in der Abwehr gegen die Familie ist, wird der Ahnenfluss mit aller Kraft auf den eigenen inneren Stein – das verschlossene Herz – prallen und Wirbel, Wellen schlagen. Die Wirbel und Wellen werden als Drama im Leben sichtbar, all die Dinge, die einem „passieren“, die einen nicht glücklich werden lassen.</p>
<p>Als hellsichtige Energetikerin „sehe“ ich den Energiefluss buchstäblich durch den Rücken in das Energiefeld des Menschen eintreten, das Herz durchqueren – wenn es offen ist für die Familie – und nach vorne aus dem Energiefeld austreten. Das Ausströmen der Energie auf der Vorderseite des Herzzentrums ist ein gutes Zeichen, es heißt, dass die ganze Liebe und Kraft des Ahnenfelds angenommen wurde, alles geklärt wurde, was innerlich dagegen steht und mit der eigenen Liebe vermengt kann die Energie nun in die Welt hinausgehen – und dem Menschen wiederum die Liebe zurückbringen, die er sich vielleicht immer von seiner Familie gewünscht hat.</p>
<p><strong>Störfaktor Ahnen in der Beziehung</strong></p>
<p>In Beziehungen ist ein ungeheilter Ahnendurchfluss daran zu erkennen, dass sich früher oder später Muster einschleichen, die an die eigene Familie erinnern und auch aus der Herkunftsfamilie kommen. Selbst Menschen, die jahrelang sehr selbständig alleine leben konnte, können nach Eintritt in eine Beziehung oder nach dem Zusammenzug in eine gemeinsame Wohnung oder nach der Eheschließung oder nach dem ersten Kind in Muster fallen, die noch aus der Ahnenfamilie stammen, wenn sie diese nicht vorher bewusst geklärt und ausgeräumt haben.</p>
<p>Das gefährlich daran ist, dass diese Muster oft schleichend einsetzen oder anhand von Daten, die man nicht als bedeutsam erkennt, wie beispielsweise die 10er oder 20er-Jahrzyklen, die Alterszyklen der Eltern oder der Kinder. Dann übernimmt man auch die Verantwortung nicht dafür, prüft nicht bewusst, ob die Muster geeignet sind für das eigene Leben – sondern man verleugnet, verdrängt, projiziert auf den anderen.</p>
<p>„Wir wissen nicht, warum die Frauen in unserer Familie immer soviel Pech haben!“ heißt es dann beispielsweise, wenn die Tochter das Selbstwertproblem der Großmutter bearbeitet und sich selbst der friedliebendste Mann bei der Tochter in einen Macho verwandelt oder „Dass mein Sohn immer so eine faule Frau bekommen muss!“ könnte ein Klageruf einer Mutter lauten, die ihren Perfektions- und Projektionswahn nicht in den Griff bekommen hat und diesen in die Nachfolgefamilie ihres Sohnes weitergibt. Der Sohn wäre gerne faul oder wenigstens gerne in seinem eigenen Rhythmus, traut sich aber in Ehe genauso wenig wie bei seiner Mutter aufzubegehren und legt damit das, was er bei Frau Mama nicht entwickelt hat, seiner Frau als Aufgabe zu Füßen – ein undankbarer Job! Die „faule“ Schwiegertochter muss faul sein, ob sie will oder nicht.</p>
<p>Daran erkennt ein Partner oft auch, ob der andere gerade ein Familienmuster oder karmisches Muster lebt: Er fühlt sich vom anderen in eine Rolle gezwungen, die ihm gar nicht liegt. Die faule Schwiegertochter bietet der Mutter ein Lernthema, dem Sohn/Partner und sich selbst und es ist bei allen dreien das gleiche Thema, nur in anderer Ausprägung: Zu seinem eigenen Tempo und Anspruch zu stehen und den anderen sein lassen, wie er ist. Ein typisches Ahnenthema, das bewusst angeschaut und gelöst werden muss, will diese Beziehung nicht scheitern.</p>
<p><strong>Bewusste Beziehungen mit der Kraft des Ahnenflusses</strong></p>
<p>Bewusstheit ist also das Schlüsselwort für Beziehungen. Bewusstheit ist das Schlüsselwort für den richtigen Umgang mit dem Ahnenfluss. Man kann erlernen, die geheilten kraftvollen und die ungeheilten hemmenden Themen zu erkennen, die in der Ahnenenergie mitschwingen und kann sich mit ihnen heilsam auseinander setzen, die Verantwortlichkeiten dort platzieren, wo sie hingehören und das aus der Bandbreite der Gegebenheiten auswählen, was man in diesem Leben bewusst leben will.</p>
<p>Dann kommt man in Frieden mit der Ahnenenergie und wenn man diesen Moment erreicht hat, erfährt man die bislang vielleicht störende Energie wie eine Schubkraft, die ganz buchstäblich auf Herzbereichhöhe von hinten in das Energiefeld einfließt und uns den „Rücken stärkt.“ Wenn wir es schaffen, die Ahnenenergie so zu wandeln, dass sie uns nutzbringend zur Verfügung steht, als Stütze, als Schubkraft, als neutrale Hilfestellung von denen, die vor uns hier waren, dann können wir glückliche, entspannte Beziehungen leben.</p>
<p>Und das wünsche ich euch,</p>
<p>Christine</p>
<p>Die mit ihren Klienten in ihrer Praxis<br />
Den Ahnenfluss in Balance bringt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sich öffnen]]></title>
<link>http://mimoklein.wordpress.com/2009/11/24/sich-offnen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:33:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>marion</dc:creator>
<guid>http://mimoklein.wordpress.com/2009/11/24/sich-offnen/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; »Es gibt Menschen, die können ihr Herz öffnen, und Menschen, die können es nicht. Sie gehören]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;">»</span>Es gibt Menschen, die können ihr Herz öffnen, und Menschen, die können es nicht. Sie gehören zu denen, die sich öffnen können. Genauer gesagt, Sie können sich öffnen, wenn Sie es wollen.<span style="font-family:Times New Roman,serif;">«</span></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;">»</span>Und was passiert, wenn man sich öffnet?<span style="font-family:Times New Roman,serif;">«</span></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;">»</span>Man wird gesund.<span style="font-family:Times New Roman,serif;">«</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,serif;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><em>(aus: Haruki Murakami, Naokos Lächeln)</em></span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Adler]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/24/kein-adler/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/24/kein-adler/</guid>
<description><![CDATA[﻿﻿Zu wissen, daß es Grenzen gibt unserer Möglichkeiten unseres Denkens. Nicht immer den Gipfel stürm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2253" title="demut" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/demut.jpg" alt="" width="500" height="335" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2254" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix1.gif" alt="" width="25" height="25" />﻿﻿Zu wissen,</p>
<p>daß es Grenzen gibt</p>
<p>unserer Möglichkeiten</p>
<p>unseres Denkens.</p>
<p>Nicht immer den Gipfel stürmen wollen.</p>
<p>sich nicht jedes Mal zur Überwindung  zwingen.</p>
<p>Manchmal</p>
<p>einfach innehalten</p>
<p>und klein sein.</p>
<p>Demut.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du kannst Gott in allem lieben, was Du tust]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/23/du-kannst-gott-in-allem-lieben-was-du-tust/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/23/du-kannst-gott-in-allem-lieben-was-du-tust/</guid>
<description><![CDATA[Entweder muss der Mensch Gott in den Werken zu ergreifen und zu halten lernen, oder er muss alle Wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Entweder muss der Mensch Gott in den Werken zu ergreifen und zu halten lernen, oder er muss alle Wer]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
