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	<title>herzinfarkt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/herzinfarkt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "herzinfarkt"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 07:55:34 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Gianas Vater ist tot!]]></title>
<link>http://schreibreiz.wordpress.com/2009/11/11/gianas-vater-ist-tot/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:48:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibreiz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bereits am Sonntag starb der weltbekannte Spieledesigner Armin Gessert an einem Herzinfarkt! Die Spi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Bereits am Sonntag starb der weltbekannte Spieledesigner Armin Gessert an einem Herzinfarkt! Die Spieleveteranen trauern&#8230;so auch ich.</p>
<p style="text-align:justify;">Persönlich kann ich nur sagen: DANKE für &#8220;The Great Giana Sisters&#8221;!</p>
<p style="text-align:justify;">Ruhe in Frieden, Armin.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/3933/1987013/Allgemein.html" target="_blank">Quelle</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum der Kapitalismus nicht funktionieren kann:]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/11/09/warum-der-kapitalismus-nicht-funktionieren-kann/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieser Nachricht von &#8220;Spiegel-Online&#8221; wollte bei uns in der Redaktion keiner Glauben sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Nachricht von &#8220;Spiegel-Online&#8221; wollte bei uns in der Redaktion keiner Glauben schenken:</p>
<p><em>20 Jahre nach dem Fall der Mauer sind die meisten Menschen mit dem Kapitalismus unzufrieden. Das ergab eine von der britischen BBC in Auftrag gegebene Studie, die in 27 Ländern durchgeführt wurde. Die beste Meinung über die freie Marktwirtschaft haben demnach Menschen in den USA und in Pakistan.</em></p>
<p>&#8220;Das kann nicht stimmen, ganz klar&#8221;, sagte Holger Harmsen, Leiter des Ressorts Außenpolitik beim Blogozentriker. &#8220;Das wäre ja ein absoluter Weicheier-Wert, ich meine, wir reden hier von maximalen Selbstausbeutungsmöglichkeiten bei maximaler Fremdausbeutung! Außerdem, BBC, ist das nicht so eine Werbeagentur?&#8221;<!--more--><br />
Auch der Kollege aus der Wirtschaft, Teddy Dorano, schüttelte ungläubig den Kopf: &#8220;Unmöglich, das sehe ich genauso. Eine Zeitungsente, ganz klar.&#8221;<br />
Man wisse nie, wandte der Haus-Skeptiker, Karl Daniel, ein. Den Leuten sei alles zuzutrauen. Immerhin hätten sie auch &#8220;eiskalt Schwarz-Gelb gewählt&#8221;.<br />
Außerdem, setzte er hinzu, diese Achse USA-Pakistan, da hätte es in den letzten Jahren doch schon öfter Verbindungen gegeben &#8230;</p>
<p>Ein Anruf bei der BBC erbrachte nichts Konkretes, da die mit der Recherche beauftragte Redaktionspraktikantin &#8220;leider nicht so gut englisch spricht&#8221;, wie sie dem Kultur-Chef, Kapp I. Talismus, unter Tränen gestand.<br />
&#8220;Kurz und gut, wir wissen es einfach nicht&#8221;, fasste Talismus den Stand der Untersuchung mit einem sardonischen Achselzucken zusammen. Erneut brach die Praktikantin vor der Tür in Tränen aus, und Tobias, unser Grafiker, über den seit Wochen Gerüchte kursieren, er sei schwul, versuchte sie zu trösten.<br />
&#8220;Na gut&#8221;, brummte unser Chef, Tom Lobo. &#8220;Wenn die Leute den Kapitalismus ablehnen.&#8221; Er knallte die Faust auf den Tisch. &#8220;Ich denke, dann wird dieses Gesindel das bekommen, was es &#8230; arrrggghhh!&#8221;<br />
Lobo fasste sich an die linke Brusthälfte. Herzinfarkt!<br />
&#8220;Vielleicht wäre es nicht ganz und gar absurd, einen Krankenwagen zu holen?&#8221;<br />
Teddy Dorano richtete die blitzende Brille auf seiner schweißspiegelnden Nase.<br />
&#8220;Er stirbt! Er ist ja schon ganz grau im Gesicht&#8221;, konstatierte Holger Harmsen und machte sich eine Notiz.<br />
&#8220;Ja&#8221;, Kapp I. Talismus erhob sich aus seinem chair, natürlich einem face2buns, &#8220;ich werde der Praktikantin Bescheid sagen.&#8221;<br />
&#8220;Schlecht möglich&#8221;, sagte da Karl Daniel, &#8220;die hat sich vor zehn Minuten mit unserem Grafiker auf der Damentoilette eingeschlossen.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kokain mit Alkohol: gefährlich]]></title>
<link>http://pjwassermann.wordpress.com/2009/11/08/kokain-mit-alkohol-gefahrlich/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:17:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>pjwassermann</dc:creator>
<guid>http://pjwassermann.wordpress.com/2009/11/08/kokain-mit-alkohol-gefahrlich/</guid>
<description><![CDATA[Der Mischkonsum von Alkohol und Kokain ist in den letzten Jahren immer verbreiteter geworden. Gemäss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Mischkonsum von Alkohol und Kokain ist in den letzten Jahren immer verbreiteter geworden. Gemäss dem britischen <a href="http://www.guardian.co.uk/society/2009/nov/08/cocaine-alcohol-mixture-health-risks">Guardian</a> ist er verantwortlich für den Anstieg von Herzinfarkten bei 30 bis 40-Jährigen, da bei gleichzeitiger Einnahme der beiden Drogen im Körper eine dritte Substanz namens Cocaethylene entsteht, die stark leberschädigend wirkt.</p>
<p>Zudem bewirkt dieser Mischkonsum eine Zunahme von sexuell riskantem und gewalttätigem Verhalten: &#8220;The ability of cocaine users to consume vast amounts of alcohol is being blamed for an increase in sexually risky behaviour among the young and rising levels of violence. Small studies in Manchester and Merseyside suggest that around half of all young people arrested for violent behaviour were on drugs, and of these the majority were on cocaine. Many had been drinking prior to their arrest.&#8221;</p>
<p>Kokain ermöglicht den Konsum einer viel grösseren Menge von Alkohol. Saufgelage, die sich über 12 Stunden hinziehen, sind keine Seltenheit mehr.</p>
<p>Der Polizei-Chef von Manchester, Peter Fahy: &#8220;I am concerned that we seem to be producing a lot of angry young men at the moment,&#8221; sagte er letztes Jahr. &#8220;We need to understand why that is, and why some of these young men are quite prepared to use extremes of violence over nothing. I think alcohol plays a part, but we are also concerned about the mixture of alcohol and cocaine.&#8221; </p>
<p>Die zunehmende Popularität von Kokain ist zweifellos auch eine Folge der Cannabis-Repression und der durch die polizeilichen Massnahmen erfolgten Verknappung von Cannabis.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 0.1 - Die Anfahrt Nummer 2]]></title>
<link>http://retterleben.wordpress.com/2009/11/01/tag-0-1-die-anfahrt-nummer-2/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:12:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>retterleben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem am ersten Wochenende die Sache mit der Zugfahrt ja schonmal nicht so prickelnd geloffen ist,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem am ersten Wochenende die Sache mit der Zugfahrt ja schonmal nicht so prickelnd geloffen ist, da mein geliebter Kollege leider vergessen hatte zu packen, hoffte ich, dass dieses zweite Wochenende besser beginnen würde.</p>
<p>Aber vorher waren wir zum Essen verabredet. In unserer Stammwirtschaft. Mit der gesamten Wache. Vorsorglich hatte ich einen Zug später rausgesucht (im Endeffekt der Zug, mit dem wir letzte Woche fahren mussten), damit auch ja nichts schiefgehen konnte.</p>
<p>Um halb sieben war Treffpunkt. Alles rechtzeitig ausgemacht. Ich solle vor seinem Haus stehen. Ihn abholen, wir fahren essen, danach direkt zum Bahnhof. Perfekt. Perfekte Utopie.</p>
<p>Um zehn nach sieben rief ich den geliebten Kollegen an. Erfahren musste ich, dass der Liebste sich in zwanzig Minuten noch duschen und anziehen musste. Und packen natürlich. Wir hatten ja nicht beide den ganzen Tag frei. Keine Ausrede also. Aber er werde das schon hinbekommen. Ich solle einfach vor seinem Haus auf ihn warten.</p>
<p>Um dreiviertel sieben hatte ich den keine Lust mehr und fuhr selber los zum Essen. Dem Gutsten schickte ich eine SMS, dass ich schon losgefahren sei und wenn er sich denn irgendwann mal entschließen sollte doch noch bereit zu sein solle er einfach selbst hinterherfahren.</p>
<p>Er fuhr hinterher. Aber zeitlich reichte es ihm nur noch für einen Salat. Sein Pech. Ich hoffe, dass das jetzt nicht neun Monate lang so geht. Sonst krieg ich irgendwann nen Herzinfarkt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Rest der Zugfahrt war dann recht unspektakulär. Ich begnügte mich damit Musik zu hören, mein Kollegchen lernte und um Punkt viertel zwölf trudelten wir in unserem geliebten Hotel ein.</p>
<p>Nach einem Feierabendbier bezogen wir dann unser Zimmer, gespannt was morgen wohl auf uns warten würde&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Funktionelle Medizin (Teil 2)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/29/funktionelle-medizin-teil-2/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 04:56:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/29/funktionelle-medizin-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Reich zufolge ist die Emotionelle Pest eine Biopathie, die z.B. mit der „kardiovaskulären Biopathie“]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Reich zufolge ist die Emotionelle Pest eine Biopathie, die z.B. mit der „kardiovaskulären Biopathie“ oder der „Krebsbiopathie“ verglichen werden kann. Alle „Biopathien“ gehen auf die Orgastische Impotenz zurück. Diese zeigt sich etwa darin, sich nicht auf die Arbeit konzentrieren zu können, im Ausbleiben lebenswichtiger Reflexe (wie etwa dem Brechreflex), vor allem aber in einer eingeschränkten Atmung. Jemand, der sich nicht hingeben (nicht konzentrieren) kann, der verkrampft ist und nicht voll durchatmen (buchstäblich nicht seufzen und stöhnen) kann – kann logischerweise auch keinen Orgasmus haben, wenn dieser Begriff irgendeine Bedeutung haben soll.</p>
<p>In <a href="http://s258080177.e-shop.info/shop/article_8/Children-of-the-Future.html?shop_param=cid%3D2%26aid%3D8%26"><strong>Children of the Future</strong></a> (S. 71) scheibt Reich:</p>
<blockquote><p>Die Energiequelle von pestilenten Reaktionen (Emotionelle Pest) ist vor allem sexuelle Frustration, verbunden mit starker Aggressivität.</p></blockquote>
<p>Dies trifft weitgehend auch auf die kardiovaskuläre Biopathie zu (siehe <a href="http://www.amazon.de/Die-Entdeckung-Orgons-2-Krebs/dp/3462023780"><strong>Der Krebs</strong></a>, S. 221).</p>
<p><a href="http://circ.ahajournals.org/cgi/content/full/94/9/2090">Forscher der Harvard School of Public Health</a> stellten bei „bösartigen alten Männern“ einen Zusammenhang zwischen dem Maß der Feindseligkeit und der Kapazität der Lungen fest. Rosalind Wright und ihre Kollegen hatten 1986 insgesamt 670 Männer mit einem Durchschnittsalter von 62 Jahren ausgewählt. Eine grundsätzlich feindselige Einstellung gegen die Umwelt wurde mittels der psychologischen „Cook-Medley-Skala“ erfaßt und mit der Luftmenge korreliert, die die Testpersonen in einer Sekunde ausatmen konnten. Nach 8 Jahren mit drei Testreihen stand fest, daß jeder Punkt mehr an Feindseligkeit einem Verlust von neun Millilitern Lungenkapazität entsprach. Bei jenen, die über die Jahre feindseliger wurden, verlief der altersbedingte Rückgang der Lungenkapazität schneller als bei denen, die ihr Verhalten nicht änderten oder gar besserten.</p>
<p><a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&#38;source=/nano/news/44054/index.html">Eine US-Forschergruppe um den Psychologen Raymond Niaura</a> hat in einer 3jährigen klinischen Studie an 774 älteren Männern festgestellt, daß eine feindselige Haltung gegen die Mitmenschen zu einem höheren Herzinfarktrisiko führt als Fettleibigkeit, Rauchen oder hohe Blutfettwerte.</p>
<p>Während die „kardiovaskuläre Biopathie“ durch Aggressivität gekennzeichnet ist, sind es bei der Krebsbiopathie Ängstlichkeit und Depressivität. Es gibt viele Studien, die diesen, erstmals von Reich dargelegten, Zusammenhang bestätigen. Ich verweise auf meinen Blogeintrag <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/09/16/krebs-und-seelischer-konflikt/"><strong>Krebs und seelischer Konflikt</strong></a>.</p>
<p>Als Ergänzung zu den dortigen Ausführungen hier die folgende norwegische Studie:</p>
<p><a href="http://www.medicalnewstoday.com/articles/3814.php">Ein Team um den Psychiater Arnstein Mykletun (Universität Bergen)</a> fand bei einer Untersuchung von 62 591 Menschen, daß bei denjenigen, die nach einem Test als besonders ängstlich eingestuft worden waren, zwei Jahre später die Wahrscheinlichkeit einer Tumorbildung um 25% höher lag als unter den weniger ängstlichen. Über einen längeren Zeitraum, in der Studie waren es sechs Jahre, verdoppelt sich das Krebsrisiko beinahe. </p>
<blockquote><p>Die Autoren dieser Untersuchung behaupten, daß man zuvor Depression nicht als einen bedeutenden Risikofaktor für Tumorbildung erkannt hatte, weil bei der Forschung nicht zu drei separaten Zeipunkten über eine Zeitdauer von sechs Jahren hinweg die Niedergeschlagenheit gemessen wurde, wie in der vorliegenden Studie. </p>
<p>Die neue Vorgehensweise erlaubte erstmals das Krebsrisiko von Menschen zu bestimmen, bei denen eine tiefe Melancholie über einen derartig langen Zeitraum andauert.</p>
<p>Tatsächlich zeigte sich, daß, wenn zu keinem der drei Zeipunkte während der sechsjährigen Studie Anzeichen für eine depressive Stimmung vorlag, sich das Krebsrisiko um weitere 50 Prozent reduzierte im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung. </p>
<p>Das ist jedoch nicht das erste Mal, daß Krebsentstehung mit depressiver Stimmung in Zusammenhang gebracht wurde. Eine Studie aus den 1980er Jahren fand , daß fast 10 Prozent von denjenigen, die 20 Jahre zuvor als depressiv eingeschätzt worden waren, inzwischen an Krebs gestorben waren, im Vergleich zu nur 5 Prozent derjenigen, die keine Anzeichen für Depression zeigten.</p>
<p>Andere Forschungsergebnisse zeigten, daß bei Menschen, die an Krebs erkranken, es wahrscheinlicher ist, daß sie vor dem Beginn der Krebserkrankung einen emotional einschneidenden Beziehungsabbruch hinter sich hatten. Auch jene, die weniger in den Familienverband eingebunden sind, werden demnach eher Krebs entwickeln.</p>
<p>Man fand auch, daß bei sozial isolierten Frauen, die Wahrscheinlichkeit an bestimmten Krebsarten zu sterben fünfmal höher liegt und es zweimal wahrscheinlicher ist, daß sie diese Krebsarten überhaupt entwickeln.</p>
<p>Unverheiratete Frauen haben eine signifikant höhere Todesrate bei Krebs als verheiratete Frauen. </p></blockquote>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/biopathien.jpg" alt="biopathien" title="biopathien" width="449" height="242" class="aligncenter size-full wp-image-4894" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Funktionelle Medizin]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/28/funktionelle-medizin/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 04:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/28/funktionelle-medizin/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Jahren häufen sich Meldungen, daß selbst bei schwerwiegenden medizinischen Störungen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den letzten Jahren häufen sich Meldungen, daß selbst bei schwerwiegenden medizinischen Störungen, denen man bisher hilflos gegenüberstand, durch denkbar simple und nebenwirkungsfreie Prozeduren Abhilfe geschaffen werden kann. Meist handelt es sich um mechanische Äquivalente zu der Herangehensweise der medizinischen Orgonomie, insbesondere was die Lockerung des Muskelpanzers im Kopf und Brustbereich betrifft. Teilweise geht es in der Orgontherapie aber auch um die (zeitweise) <em>Verstärkung </em>der Panzerung im Beckenbereich.</p>
<p>Ein Beispiel für das letztere ist <a href="http://www.welt.de/print-welt/article409526/Gekreuzte_Beine_schuetzen_vor_einer_Ohnmacht.html">die Arbeit von Wouter Wieling und seiner Mitarbeiter von der Universität Amsterdam</a>. Sie ließen Patienten, die zu Ohnmachtsanfällen neigen, die Beine kreuzen und die Muskulatur von Schenkeln, Unterleib und Po so anspannen, als würden sie versuchen Stuhl und Urin zurückzuhalten. Diese denkbar simple Methode verhindert eine drohende Bewußtlosigkeit oder zögert sie zumindest hinaus.</p>
<p>Wieling sieht darin eine praktische Alternative zu Medikamenten oder einen Schrittmacher. Sein Erklärungsansatz ist rein mechanistisch: die Muskelspannung würde die Adern zusammenpressen, das Blut nach oben drücken und auf diese Weise Blutdruck und Herzschlag stabilisieren.</p>
<p>Anders als bei den in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/03/16/alternativen-zu-viagra/"><strong>Alternativen zu Viagra</strong></a> vorgestellten Übungen gegen Impotenz dienen sie bei Wieling nicht der Abwehr einer chronischen, sondern einer akuten Anorgonie in den Stützorganen, die mit einem Verlust des Gleichgewichtsempfindens einhergeht (vgl. <a href="http://www.amazon.de/Die-Entdeckung-Orgons-2-Krebs/dp/3462023780"><strong>Der Krebs</strong></a>, S. 388).</p>
<p>Wann wird die Medizin erkennen, daß chronisch verspannte Muskeln, d.h. die <em>Panzerung</em>, der Dreh- und Angelpunkt der Pathologie ist?</p>
<p>In <strong>Der Mensch in der Falle</strong> (S. 104) führt Elsworth Baker aus, daß durch Mobilisierung des Brustkorbes das Herz entlastet wird. </p>
<p><a href="http://www.menshealth.de/health/hilft-husten-gegen-infarkt.15596.htm">Tadeusz Petelenz von der Kardiologischen Gesellschaft Kattowitz</a> lehrte 115 Herzpatienten zu husten, wenn sie plötzliche Schmerzen in der Brust spürten. Bei 292 von 365 Vorfällen verschwanden die Symptome. Die Patienten blieben bei Bewußtsein und der Herzschlag normalisierte sich.</p>
<p>Es ist wirklich verblüffend, wie mit Hilfe von Reichs Panzerungs-Konzept komplizierte Krankheitszustände erklärbar werden. Man denke etwa an chronisch angespannte Halsmuskeln:</p>
<p>Enge Krawatten erhöhen das Risiko für Grünen Star, <a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-20215.html">so eine US-Studie</a>. Schon nach drei Minuten wurde bei 70% der Testpersonen ein erhöhter Augeninnendruck gemessen. Ist demnach das Glaukom eine typische Biopathie, die auf Panzerung, beispielsweise der Halsmuskulatur, zurückgeht?</p>
<p>Im <a href="http://www.onmeda.de/aktuelles/news/bluthochdruck__verspannter_nacken_kann_schuld_sein-2366.html"><strong>Journal of Neuroscience</strong></a> erklären Ian Edwards (Universität Leeds) et al. wie verspannte Nackenmuskeln zu hohem Blutdruck führen:</p>
<p>Man kannte bereits die Stelle im Nachhirn, wo die Signale der Nackenmuskeln ankommen. Nun entdeckten die Wissenschaftler im Nachhirn von Ratten und Mäusen Verbindungen zu einer Hirnregion namens <em>Nucleus tractus solitarii</em> (NTS), die mit der Regulierung von Atmung, Blutdruck und Herzschlag in Verbindung gebracht wird. Eine solche Regulierung des Blutdrucks über die Nackenmuskulatur sei sinnvoll, weil der Blutfluß zum Gehirn unabhängig von der aktuellen Körperhaltung stets gleichbleibend gehalten werden muß. Da die Nackenmuskeln etwa im Liegen vollkommen anders belastet werden als im Stehen, eignen sie sich besonders gut dafür, dem Gehirn Veränderungen in der Haltung mitzuteilen.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/orgasmusreflex.jpg" alt="orgasmusreflex" title="orgasmusreflex" width="442" height="683" class="aligncenter size-full wp-image-4882" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Madoff Schmadoff]]></title>
<link>http://spassmaske.wordpress.com/2009/10/26/madoff-schmadoff/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:06:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>spassmaske</dc:creator>
<guid>http://spassmaske.wordpress.com/2009/10/26/madoff-schmadoff/</guid>
<description><![CDATA[Es scheint als würde langsam jeder, den Bernie „Schneeballsystem“ Madoff irgendwann einmal kannte, ü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-230" title="BernardMadoff" src="http://spassmaske.wordpress.com/files/2009/10/bernardmadoff.jpg" alt="BernardMadoff" width="306" height="388" /></p>
<p>Es scheint als würde langsam jeder, den Bernie „Schneeballsystem“ Madoff irgendwann einmal kannte, über den Jordan gehen. Na gut, vielleicht ist meine Sichtweise auch etwas verzerrt, da ich mich täglich durch Berge von Nachrichtenmeldungen wühle, die so tendenziös sind, dass ich mich selbst kaum noch spüre. Da verliert man schon mal schnell den Bezug zur Realität.</p>
<p>Auf jeden Fall hat der alte Bern, wie hinreichend bekannt ist, ca. 50 Milliarden Schaden durch betrügerische Finanzakrobatik vernichtet und wo Geld in diesen rauen Mengen fließt, insbesondere dort wo es den Bach hinunter geht, rollen bekanntlich Köpfe. Bei ca. 4800 Geschädigten ist es aber dann eigentlich doch nicht verwunderlich, wenn der eine oder andere ob des herben Verlustes zur Waffe greift und sein Großhirn über der Wohnzimmergarnitur verteilt. In der Tat haben sich mehrere der von Madoff geschädigten Anleger das Leben genommen, quasi auch eine Art Schneeballsystem.</p>
<p>Allerdings sitzt der in der Vergangenheit als Philanthrop hoch geschätzte Auslöser der Suizidwelle schon hinter schwedischen Gardinen. Wir können also aufatmen und uns darüber freuen, dass das Gute wieder einmal über das personifizierte Böse gesiegt hat. Bestimmt passiert so etwas nie wieder…</p>
<p>Zuletzt starb, allerdings eines natürlichen Todes, ein alter Geschäftspartner Madoffs durch Herzinfarkt in seinem, vermutlich durch das System Madoff finanzierten, Swimming-pool. Für die, die es interessiert: Platz 341 der Forbes Liste der 400 reichsten US-Bürger ist soeben frei geworden – also schön Geld scheffeln und auswandern!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzzellen können sich erneuern]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/10/16/herzzellen-konnen-sich-erneuern/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:53:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das ist vor allem bei Herzinfarkten von besonderer Bedeutung, die nach Angaben der WHO weltweit Tode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://passion4people.de/images/herz.jpg" alt="" width="256" height="167" /></p>
<p><span style="color:#5c5c5c;">Das ist vor allem bei Herzinfarkten von besonderer Bedeutung, die nach Angaben der WHO weltweit Todesursache Nummer eins sind. In Deutschland erleiden jedes Jahr knapp 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Etwa jeder Fünfte stirbt an der gefährlichen Durchblutungsstörung, bei der Herzmuskelgewebe zerstört wird.</span></p>
<p><span style="color:#5c5c5c;"><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,617099,00.html" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></span></p>
<p><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die häufigsten Fragen zu der Mangostan und dem XanGo-Saft – ein kleiner Ratgeber !]]></title>
<link>http://gesundtrinken.wordpress.com/2009/10/12/die-haufigsten-fragen-zu-der-mangostan-und-dem-xango-saft-%e2%80%93-ein-kleiner-ratgeber/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:49:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gowagner</dc:creator>
<guid>http://gesundtrinken.wordpress.com/2009/10/12/die-haufigsten-fragen-zu-der-mangostan-und-dem-xango-saft-%e2%80%93-ein-kleiner-ratgeber/</guid>
<description><![CDATA[Mangostan (auch Mangostin bzw. Mangosteen genannt) bietet erstaunlich hervorragende Nährwert- und Ra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;color:#c00000;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;color:#c00000;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;color:#c00000;font-size:medium;"></p>
<p align="left">Mangostan (auch Mangostin bzw. Mangosteen genannt) bietet erstaunlich</p>
<p align="left">hervorragende Nährwert- und Radikalfängereigenschaften.</p>
<p align="left">Aufgrund der wachsenden Popularität und therapeutischen Nutzung von</p>
<p align="left">Mangostan besteht ein erhöhtes Bedürfnis, die wichtigsten Fragen rund</p>
<p align="left">um diese Königin der Früchte zu beantworten. Daher haben wir die</p>
<p align="left">vielen Fragen und Anfragen als Standardfragen zusammengefasst, um</p>
<p align="left">jeden von Ihnen den größtmöglichen Nutzen und Informationsgehalt zu</p>
<p>geben.</p>
<p></span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:TrebuchetMS,Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS,Bold;font-size:medium;">9. Frage: Hilft Mangostan gegen hohes Cholesterin?</p>
<p><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></p>
<p align="left">Antwort: Wir leben in einer Zeit, in der die Hälfte von uns an Herzinfarkten</p>
<p align="left">oder Schlaganfällen sterben werden. Das ist eine erschütternde Zahl. Aber</p>
<p align="left">was noch überraschender ist, ist dass die meisten dieser Sterbefälle</p>
<p align="left">verhindert werden könnten. Arteriosklerose ist vor allem eine</p>
<p align="left">Zivilisationskrankheit, ähnlich wie Krebs (durch Rauchen oder andere</p>
<p align="left">Faktoren verursacht).</p>
<p align="left">Mehr dazu auch unter : <a href="http://www.mangostan-institut.com">www.mangostan-institut.com</a></p>
<p><font face="TrebuchetMS" size="4"><font face="TrebuchetMS" size="4"></p>
<p align="left">Eine der Hauptursachen für Herzkrankheiten ist hohes Cholesterin.</p>
<p align="left">Cholesterin ist ein Lipid, das auf zwei verschiedene Arten in Ihren Körper</p>
<p align="left">gelangt: Erstens, indem sie cholesterinhaltige Nahrung zu sich nehmen, und</p>
<p align="left">zweitens, indem Ihr Körper es produziert. Während die meisten von uns</p>
<p align="left">hohes Cholesterin haben, weil sie sich nicht genügend bewegen, und sich</p>
<p align="left">nicht gesund ernähren, neigen einige von uns unglücklicherweise genetisch</p>
<p align="left">bedingt dazu, hohe Cholesterinwerte zu haben. Menschen mit diesem Erbgut</p>
<p align="left">produzieren zu viel Cholesterin, was sie einem noch größeren Risiko</p>
<p>aussetzt, als diejenigen, die sich nur wenig bewegen und schlecht ernähren.</p>
<p></font></font></span><font face="TrebuchetMS" size="4"> </p>
<p></font></span></p>
<p> </p>
<p></span></span></strong><span style="font-family:TrebuchetMS,Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS,Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></p>
<p align="left">Es gibt zwei Arten von Cholesterin: HDL (High-Density-Lipoprotein, auch</p>
<p align="left">„gut“ genannt) und LDL (Low-Density-Lipoprotein, auch „schlecht“ genannt).</p>
<p align="left">Probleme treten auf, wenn das LDL oxidiert &#8211; und da kann Mangostan helfen.</p>
<p align="left">In Thailand und Taiwan haben zwei Forschergruppen entdeckt, dass Gamma-</p>
<p align="left">Mangostin (ein Mangostan-Xanthon) „stärker als Antioxidant agierte als</p>
<p align="left">Alpha-Tocopherol (Vitamin E). Australische Wissenschaftler untersuchten die</p>
<p align="left">gleichen Xanthone in Versuchen mit LDL und starken freien Radikalen. Das</p>
<p align="left">Xanthon schützte das LDL erfolgreich vor der Oxidation durch die freien</p>
<p align="left">Radikalen.</p>
<p align="left">Was das Senken von hohem Cholesterin betrifft, würde ich vorschlagen, dass</p>
<p align="left">Sie die verschriebene medikamentöse Behandlung nicht abbrechen. Wenn Sie</p>
<p align="left">kein verschreibungspflichtiges Medikament gegen Ihr hohes Cholesterin</p>
<p align="left">nehmen, sollten Sie das tun. Sie können Ihre tägliche Dosis Mangostan</p>
<p align="left">zusammen mit dem Medikament einnehmen,</p>
<p align="left">Ohne sich über Wechselwirkungen Sorgen zu machen, denn bisher sind keine</p>
<p align="left">bekannt. Ich habe an mir selbst und an meinen Patienten gesehen, dass</p>
<p align="left">Mangostan dabei helfen kann, den Cholesterinspiegel um zehn bis dreißig</p>
<p align="left">Punkte zu senken und das gute Cholesterin (HDL) zu vermehren, etwas, was</p>
<p>man mit Medikamenten oder sportlicher Betätigung nur sehr schwer erreicht.</p>
<div><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-size:small;">Den XanGo-Saft aus der ganzen Mangostanfrucht können Sie z.B. unter : </span><span style="color:#b85b5a;font-size:small;"><a href="http://www.myfitnessdrink.mymangosteen.com"><span style="color:#0066cc;">www.myfitnessdrink.mymangosteen.com</span></a></span><span style="font-size:small;">  oder  <a href="http://www.mlm-world-of-health.com">www.mlm-world-of-health.com</a> bestellen  und Sie haben nicht nur die Möglichkeit mit dem XanGo-Saft aktiv Ihr ganzes Immunsystem vorbeugend zu stärken und zu unterstützen, nein, es gibt jetzt auch noch die Möglichkeit, durch Weiterempfehlung des XanGo-Saftes Geld zu verdienen ! Mehr Infos dazu unter :  </span></span><a href="http://www.gwf.xanstream.eu"><span style="font-size:small;"><span style="color:#0066cc;font-size:x-small;">www.gwf.xanstream.eu</span></span></a></span></span></strong></span></span></strong> </div>
<div>Ganz neu auf dem Markt jetzt auch GLIMPSE Skin Care, toxinfreie Kosmetik aus der Mangostan. Mehr Infos unter : <a href="http://www.gwf.xanstream.eu/glimpse"><span style="color:#0066cc;">www.gwf.xanstream.eu/glimpse</span></a></div>
<div><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;">Götz Wagner</span></span></span></span></strong></span></span></strong></div>
<p> </p>
<div><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"> <strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"> </span></span><em><span style="font-family:TrebuchetMS, BoldItalic;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, BoldItalic;font-size:medium;"> </p>
<p align="left">Dr. J. Frederic Templeman, M.D. &#38; Dr. Sam Walters M.D.</p>
<p align="left">unter Verweis auf</p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"> </span></span></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p align="left">a) National Library of Medicine &#38; National Institutes of Health, United States</p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"> </span></span></div>
<p><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></span></span></p>
<p align="left">of America, Homepage:</p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"> </span></div>
<p> </p>
<p align="left"> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p align="left"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-size:small;">http://www.pubmed.gov</span></span></span></span></p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></span></span></div>
<p> </p>
<p><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></span><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></span></span></p>
<p align="left">b) Mangostan Institute of Learning and Education, United States of America</p>
<p align="left">c) Institue of Phytoceutical Research – Mangostan MD, United States of</p>
<p align="left">America,</p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"> </span></span></div>
<p><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></span></span></p>
<p align="left">Homepage:</p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"> </span></div>
<p> </p>
<p align="left"> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p align="left"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;">http://www.Mangosteenmd.com </span></span></span><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"> </span></span></span></p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><a href="http://www.Mangostantools.com">http://www.Mangostantools.com</a><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"> </span></span></span></span></span></span></div>
<p><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"></span></span></span></span><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"></span></span></span><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"></span></span></p>
<p align="left"> </p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"> </span></span></div>
<p> </p>
<p align="left"> </p>
<div><span style="font-family:TrebuchetMS;color:#21619f;font-size:medium;"> </span></div>
<p> </p>
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<p align="left"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<div><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"> </span></span></strong></div>
<p><strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-size:small;"> </span></span></span></strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></span></span></em><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></span><span style="font-family:TrebuchetMS;font-size:medium;"></span></span></strong></span></strong></span></span></strong></span></span></strong><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-family:TrebuchetMS, Bold;font-size:medium;"><span style="font-size:small;"> </span></span></span></div>
<p></span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dehnübungen gegen Herzinfarkt]]></title>
<link>http://gesundheitsexpertin.wordpress.com/2009/10/07/dehnubungen-gegen-herzinfarkt/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:21:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundheitsexpertin</dc:creator>
<guid>http://gesundheitsexpertin.wordpress.com/2009/10/07/dehnubungen-gegen-herzinfarkt/</guid>
<description><![CDATA[Der Titel lässt den geneigten Leser erstmal ungläubig mit dem Kopf schütteln: Dehnübungen gegen Herz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Titel lässt den geneigten Leser erstmal ungläubig mit dem Kopf schütteln: Dehnübungen gegen Herzinfarkt? Wer hat sich denn das jetzt wieder augedacht und vor allem: was ist dran an der These? Japanische Wissenschaftler haben eine <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307540.html">Studie</a> durchgeführt, in der sie 500 Erwachsene im Alter zwischen 20 und 83 Jahren untersuchten. Hintergrund: die Dehnbarkeit des Rumpfes auf die Flexibilität der Arterien zu übertragen.</p>
<p>Das Design war einfach: die Probanden setzten sich auf den Boden und sollten versuchen, mit den Fingern soweit wie möglich zu den Füßen zu reichen. Gleichzeitig wurden Blutdruckmessgeräte an Händen und Füßen angebracht sowie die Geschwindigkeit des Blutflusses bestimmt. Das überraschende Ergebnis: je weiter die Teilnehmer mit ihren Händen Richtung Füße kamen, desto größer war auch die Dehnbarkeit ihrer Arterien. Wobei dieses Ergebnis offenbar altersabhängig ist. Bei den älteren Teilnehmern war der Zusammenhang weit stärker ausgeprägt als bei den Jüngeren (die ja per se noch über elastische Arterien verfügen).</p>
<p>Die Ursache des Zusammenhangs ist jedoch noch ungeklärt. Eine These besagt, dass wenig dehnbare Menschen meist einen höheren Blutdruck haben, was ebenfalls das Entstehen eines Infarktes begünstigen kann (was genau zu dieser Annahme geführt hat, bleibt unklar). Zweitens spekulieren die Forscher, dass die Muskeln beweglicher Menschen mehr Elastin und Kollagen enthalten, beides Stoffe, die auch in Arterien enthalten sind und diese vor der Versteifung bewahren können.</p>
<p>Die Wissenschaftler postulieren, dass man den Versuch sogar als Test für das Herzinfarktrisiko einsetzen könnte. Außerdem könne man durch gezielte Dehnübungen oder ähnliche sportliche Betätigung der Arterienverkalkung (und damit einem Risikofaktor des Herzinfarktes) vorbeugen.</p>
<p>In jedem Falle gilt, ob nun beim Herzinfarkt oder anderen Wohlstandskrankheiten: eine gesunde Dosis Sport tut nicht nur demKörper gut, sondern setzt auch jede Menge Glückshormone frei und ist daher auch der Seele sehr zuträglich. In diesem Sinne: sporteln Sie mal wieder! Gerade jetzt in der grauen Jahreszeit könnte das Ihre Laune erheblich anheben:-)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dentogene und nichtdentogene Zahnschmerzen]]></title>
<link>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/09/25/dentogene-und-nichtdentogene-zahnschmerzen/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 23:01:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans - Willi Herrmann</dc:creator>
<guid>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/09/25/dentogene-und-nichtdentogene-zahnschmerzen/</guid>
<description><![CDATA[von Hans &#8211; Willi Herrmann Ein immer wieder gern nachgefragtes Vortragsthema sind Zahnschmerzen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> von Hans &#8211; Willi Herrmann</strong></p>
<p>Ein immer wieder gern nachgefragtes Vortragsthema sind Zahnschmerzen. Ihre Diagnostik und (Notfall) Therapierung.<br />
Ich habe eine meiner Vortragsfolien vor Augen: Eine Gegenüberstellung dentogener und nichtdentogener Ursachen für &#8220;Zahnschmerzen&#8221;.</p>
<p>Bei den dentogenen Schmerzursachen eine überschaubare Aufstellung.<br />
Demgegenüber bei den nicht dentogenen Schmerzursachen eine wesentlich längere Liste mit teilweise exotischen Vorschlägen wie Herpes Zoster, Münchhausen &#8211; Syndrom und Herzinfarkt.</p>
<p>Vorschläge von denen man denkt, dass diese vermutlich nur einem Lehrbuch entstammen und in der tagtäglichen Praxis nie auftauchen werden.</p>
<p>Das dem dies nicht so sein muss, zeigt der heutige Blogbeitrag von Benno Jaspers.<br />
So schlimm also Zahnschmerzen sein können, man sollte immer daran denken, dass noch wesentlich ernstere Probleme den Patienten, der bei uns im Zahnarztstuhl sitzt, den Weg in unsere Praxis hat finden lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zahnschmerzen waren Herzinfarkt]]></title>
<link>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/09/25/zahnschmerzen-waren-herzinfarkt/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 23:01:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alle Gastautoren</dc:creator>
<guid>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/09/25/zahnschmerzen-waren-herzinfarkt/</guid>
<description><![CDATA[von Benno Jaspers Eine Patientin, 73 Jahre alt, stellte sich mit alio loco eingesetzter Brücke 16-14]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>von Benno Jaspers</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;">Eine Patientin, 73 Jahre alt, stellte sich mit alio loco eingesetzter Brücke 16-14 und Schmerzen darauffolgend in der Gegenbezahnung 44 bei uns vor. Der Percussionsbefund 44 war positiv, Therapieversuch zunächst mit Einschleifen (neue Brücke Gegenkiefer), dann mit Revision der WF 44 (dazwischen 6 CHKM-Einlagen über 3 Wochen). Zunächst Besserung, danach wieder Verschlechterung.</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;">Eine Leitungsanästhesie aus diagnostischen Zwecken brachte zu diesem Zeitpunkt Schmerzfreiheit am 44, also entschlossen wir uns zu einer WSR an diesem Zahn.</span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;">Danach persistierten die Schmerzen,  begleitet von einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes (Kurzatmigkeit). Es erfolgte eine Überweisung  zu ihrem Hausarzt, und siehe da: Der Auslöser der Schmerzen war ein Herzinfarkt, der sich offensichtlich in den UK projizierte! </span></span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;">Die Patientin hat Gott sei dank die Intensivstation verlassen und bekommt jetzt Bypässe.</span></span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><a href="http://wurzelspitze.wordpress.com/files/2009/09/herzinfarkt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5457" title="Herzinfarkt" src="http://wurzelspitze.wordpress.com/files/2009/09/herzinfarkt.jpg" alt="Herzinfarkt" width="254" height="339" /></a></span></span></span></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauchverbot führt zu weniger Herzinfarkten]]></title>
<link>http://naturheilverfahren.wordpress.com/2009/09/23/rauchverbot-fuhrt-zu-weniger-herzinfarkten/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:07:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tina</dc:creator>
<guid>http://naturheilverfahren.wordpress.com/2009/09/23/rauchverbot-fuhrt-zu-weniger-herzinfarkten/</guid>
<description><![CDATA[Zwei am Dienstag, den 22.09. veröffentlichte Studien haben verblüffendes zu Tage gebracht. So hat da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zwei am Dienstag, den 22.09. veröffentlichte Studien haben verblüffendes zu Tage gebracht. So hat das Rauchverbot in Kneipen und öffentlichen Gebäuden zu einem unerwartet deutlichen Rückgang von Herzinfarkten geführt. In Europa und Nordamerika gingen die Infarkte sogar um bis zu 30 Prozent zurück.</p>
<p>Somit ist das Leben vieler tausender Menschen in kurzer Zeit regelrecht gerettet worden, wie aus den Untersuchungen hervorgeht.</p>
<p>Bei Einführung der Rauchverbote in verschiedenen Ländern war ein solch positives Ergebnis nicht erwartet worden. Die beiden Studien bündelten die Resultate einzelner Erhebungen, in die insgesamt Millionen von Menschen einbezogen waren, und sogar auch manche die<a href="http://www.7bb.de/maxda.html"> Maxda</a> hatten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Todesursache Liebeskummer]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/2009/09/16/todesursache-liebeskummer/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:33:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
<guid>http://krankheiten.wordpress.com/2009/09/16/todesursache-liebeskummer/</guid>
<description><![CDATA[Eine neue Studie hat ergeben, dass das Risiko eines tödlichen Herzinfarkt bei Menschen, die gerade e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine neue Studie hat ergeben, dass das Risiko eines tödlichen Herzinfarkt bei Menschen, die gerade einen schmerzhaften Verlust erfahren mussten, bis zu sechsmal höher. Oft kann ein Herzinfarkt sehr einfach auch durch das sehen von <a href="http://www.akpool.de" target="_blank">Postkarten</a> ausgelöst werden.</p>
<p>An der australischen Studie namen 160 Menschen teil, von denen rund die Hälfte kurz zuvor ihren Partner oder ein Kind verloren hatte.</p>
<p>Bei den Trauernden ist ein höherer Blutdruck, eine erhöhte Herzfrequenz sowie Veränderungen im Immunsystem nachgewiesen worden, was das Risiko eines Herzinfarkts letztendlich erhöht. Demnach sinkt das Infarkt-Risiko etwa sechs Monate nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen und pegelt sich nach etwa zwei Jahren wieder ein.</p>
<div id="contentad">
<div id="NgRectangleStyle" style="display:none;margin:0 auto;">
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<p><!-- Fallback Rectangle Magazine --></p>
</div>
</div>
<p>Ursache für die körperlichen Veränderungen ist eine plötzliche Flut von Stresshormonen nach einem schweren Schicksalsschlag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bauchfett-oder dünne Beine machen krank ???]]></title>
<link>http://gesundheitscoach.wordpress.de/2009/09/05/bauchfett-oder-dunne-beine-machen-krank/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 11:42:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sabine Lengfeld</dc:creator>
<guid>http://gesundheitscoach.wordpress.de/2009/09/05/bauchfett-oder-dunne-beine-machen-krank/</guid>
<description><![CDATA[Das sogenannte “innere Bauchfett” ist gesundheitlich viel bedenklicher als ein Speckröllchen, Rettun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Das sogenannte “innere Bauchfett” ist gesundheitlich viel bedenklicher als ein Speckröllchen, Rettungsring oder wie die äussere Speckschicht auch immer genannt wird, die oft erste Motivation für eine Diät ist. Das Gute: dieses innere Fett wird als erstes verbrannt-vorausgesetzt die Kalorienzufuhr liegt unter dem Kalorienbedarf.</h3>
<p>Das Gewicht bzw. Übergewicht als solches ist nicht unbedingt der alleinige Gradmesser für das Gesundheitsrisiko. Es kommt also nicht nur auf das “Wieviel wiege ich zuviel an?” sondern besonders auf die Antwort auf die Frage “Wo sitzt das Fett?”. Ein Verhältnis von Taillenumfang zu Hüftumfang von 1,0 oder mehr bei Männern bzw. 0,85 bei Frauen gilt als gesundheitlich bedenklich.(Taillenumfang in cm : Hüftumfang in cm). Generell wird ein Bauchumfang von über 88 cm bei Frauen und von mehr als 102 cm bei Männern als Gesundheitsrisiko betrachtet. Einige Hintergrundinformationen, warum das innere Bauchfett so gefährlich ist, finden sich in einem Artikel des Tagesspiegel:</p>
<blockquote><p>Erstens drückt die innere Masse auf die Organe, etwa die Leber und die Gedärme, quetscht sie ein und beeinträchtigt damit ihre Funktion. Das weitaus Gefährlichere an dem inneren Bauchfett jedoch ist etwas anderes: Bei diesem inneren Fett handelt es sich nicht um ein passives Depot. „Im Gegenteil, das innere Bauchfett ist hochgradig stoffwechselaktiv“, sagt Andreas Pfeifer von der Berliner Charité und dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Wie ein Organ, sondert es ununterbrochen Substanzen aus, Hormone und Botenstoffe, die etwa das Immunsystem auf Trab bringen. Die Folge dieser Immunaktivierung: Der Körper befindet sich in einer ständigen Abwehrreaktion. Das wiederum erhöht das Risiko diverser Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes und Arterienverkalkung. Das innere Bauchfett beeinflusst darüber hinaus die Blutfette ungünstig: Das schlechte LDL-Cholesterin wird freigesetzt, das gute HDL-Cholesterin vermindert. All das lässt die Gefahr eines Herzinfarkts in die Höhe schnellen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[probiers mal aus]]></title>
<link>http://schanzenbach.wordpress.com/2009/09/01/probiers-mal-aus/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:20:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>schanzenbach</dc:creator>
<guid>http://schanzenbach.wordpress.com/2009/09/01/probiers-mal-aus/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Erstens &lt; ist gesund &gt; Beim Sex wird Stickstoffmonoxid fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#999999;">Erstens</span></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">&#60; <span style="color:#ff0000;">ist gesund</span> &#62;</span></h3>
<p style="text-align:center;">Beim Sex wird Stickstoffmonoxid freigesetzt.</p>
<p style="text-align:center;">Das fördert die Durchblutung und mindert das Risiko eines Herzinfarktes.</p>
<p style="text-align:center;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#999999;">Zweitens</span></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">&#60; <span style="color:#ff0000;">spart Schmerztabletten</span> &#62;</span></h3>
<p style="text-align:center;">Beim Orgasmus</p>
<p style="text-align:center;">erhöht sich die Schmerzgrenze um über 70 %.</p>
<pre style="text-align:center;"><span style="color:#808080;"><strong><span style="color:#808080;">... also statt unter Migräne zu leiden, einfach was dagegen tun ..</span></strong></span></pre>
<p style="text-align:center;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#999999;">siehe auch &#62; <a href="http://schanzenbach.wordpress.com/2008/07/09/2x-sex/" target="_self">Kunst</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schokolade nach Herzinfarkt]]></title>
<link>http://gesundheitsexpertin.wordpress.com/2009/08/19/schokolade-nach-herzinfarkt/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundheitsexpertin</dc:creator>
<guid>http://gesundheitsexpertin.wordpress.com/2009/08/19/schokolade-nach-herzinfarkt/</guid>
<description><![CDATA[Diese Nachricht wird alle Schokoladenfreunde freuen! In einem jüngst veröffentlichten Artikel im Jou]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Nachricht wird alle Schokoladenfreunde freuen! In einem jüngst veröffentlichten <a href="http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1153933/Schokolade_schuetzt_Patienten_nach_Herzinfarkt.html">Artikel</a> im Journal of Internal Medicine untersuchten Forscher rund 1200 Teilnehmer mit Zustand nach einem Herzinfarkt. Die Beobachtungszeit lag bei insgesamt acht Jahren.</p>
<p>In dieser Zeit stellten die Forscher etwas interessantes fest: je mehr dunkle (!!!!) Schokolade die Teilnehmer aßen, umso geringer das Risiko, erneut  einen Herzinfarkt zu erleiden.</p>
<p>Was hat nun Schokolade so Besonderes, dass sie sogar vor einem Herzinfarkt schützen kann? Die Wissenschaftler vermuten, dass die in der braunen Köstlichkeit enthaltenen Antioxidantien die sich im Körper bildenden, schädlichen Stoffe abfangen und somit das Risiko für einen erneuten Infarkt erniedrigen.</p>
<p>Besagte Antioxidantien kommen auch in anderen Nahrungsmitteln vor, z.B. in Kohl, Zitrusfrüchten, Tomaten, Vollkornreis, Gurke und Spargel. Aber Schokolade essen macht nun mal mehr Spaß und wenn es dann noch hilft, umso besser&#8230;</p>
<p>Dies soll natürlich kein Freibrief dafür sein, sich nach Belieben den ganzen Tag mit der Köstlichkeit zu verpflegen. Über die Menge, die notwendig ist, um ein positives Resultat zu erzielen, wurde in benanntem Artikel keine Aussage gemacht, aber denken Sie immer auch an die Folgen, die ein übermäßiger Genuss auf das Körpergewicht hat.</p>
<p>Und so ist es mit der Schokolade wie mit allen anderen Dingen auch: auf die richtige Dosis kommt es an:-)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Auf dem schnellsten Weg ins Burn Out und zum Herzinfarkt]]></title>
<link>http://lebenselixier.wordpress.com/2009/08/18/auf-dem-schnellsten-weg-ins-burn-out-und-zum-herzinfarkt/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 13:07:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>lebenselixier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus der Seminar.Reihe &#8220;Haben wollen&#8230;&#8221; Auf dem schnellsten Weg ins Burn Out und zum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus der Seminar.Reihe</p>
<h1>&#8220;Haben wollen&#8230;&#8221;</h1>
<h2>Auf dem schnellsten Weg ins Burn Out und zum Herzinfarkt</h2>
<p>Wie aktiviere ich am optimalsten mein Stressprogramm, überfordere meine Regulationsmechanismen, komme in die Druckfalle, nütze ich Leistungs- und Erfolgsdruck um meinen Körper möglichst nachhaltig zu schädigen.</p>
<p>Wie vermeide ich jede Entspannungsmöglichkeit, komme möglichst nie zur Ruhe und habe nur für alle anderen Zeit, außer für mich selbst.<br />
Kosten € 169,&#8211;<br />
Trainerin: Brigitte Brettenthaler Dipl HMI<br />
<strong>06.09.09<br />
09:00-17:00</strong><br />
2651 Edlach 41</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[#18 Schokolade schützt Patienten nach Herzinfarkt]]></title>
<link>http://1000goodnews.wordpress.com/2009/08/13/18-good-news-shortcuts/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:03:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Good News Blog</dc:creator>
<guid>http://1000goodnews.wordpress.com/2009/08/13/18-good-news-shortcuts/</guid>
<description><![CDATA[Good News Shortcuts Endlich mal eine wahrhaft süße Nachricht für alle, die schon einmal einen Herzin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><strong>Good News Shortcuts</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-246" title="bild" src="http://1000goodnews.wordpress.com/files/2009/08/b11.jpg?w=150" alt="bild" width="150" height="116" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Endlich mal eine wahrhaft süße Nachricht für alle, die schon einmal einen Herzinfarkt erlitten haben: Wer zwei- bis dreimal die Woche dunkle Schokolade isst, verringert sein Risiko, in den Folgejahren an einem erneuten Herzinfarkt zu sterben, um das Dreifache. Das ergab eine neue Studie.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/08/14/dunkle-schokolade/schuetzt-patienten-nach-herzinfarkt-schwedische-studie-antioxidantien.html">&#8211;&#62; weiterlesen auf bild.de</a></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Herzinfarkt mit 26 ]]></title>
<link>http://maja49.wordpress.com/2009/08/09/herzinfarkt-mit-26/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 16:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marianne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich lese soeben hier im MSN, dass ein spanischer Fussballstar mit gerade mal 26 Jahren an einem Herz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich lese soeben hier im MSN, dass ein spanischer Fussballstar mit gerade mal 26 Jahren an einem Herz]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stammzellenforschung]]></title>
<link>http://transhumanismus.wordpress.com/2009/07/21/stammzellenforschung/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 17:28:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>berndvo</dc:creator>
<guid>http://transhumanismus.wordpress.com/2009/07/21/stammzellenforschung/</guid>
<description><![CDATA[Forscher reparieren kranke Mäuseherzen Neues Gewebe für kranke Herzen: Wissenschaftler haben mit Hil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Forscher reparieren kranke Mäuseherzen</h2>
<p><strong>Neues Gewebe für kranke Herzen: Wissenschaftler  haben mit Hilfe von Stammzellen Mäuseherzen wieder repariert, die von einem  Herzinfarkt geschädigt waren. Bis zu einer Therapie am Menschen müssen aber noch  Risiken ausgeschlossen werden.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div id="spArticleBody">
<p>Chicago &#8211; US-Forscher haben nach einem Herzinfarkt beschädigte Mäuseherzen  mit Hilfe von Stammzellen teilweise repariert. Die Wissenschaftler um Andre  Terzic von der Mayo Clinic in Rochester (US-Bundesstaat Minnesota) verwandelten  dazu Körperzellen der Maus in Alleskönner-Stammzellen. Wie die Forscher im  Fachmagazin &#8221; <a title="Circulation:  Repair of Acute Myocardial Infarction With Induced Pluripotent Stem Cells Induced by Human Stemness Factors" href="http://circ.ahajournals.org/cgi/content/abstract/CIRCULATIONAHA.109.865154v1" target="_blank">Circulation</a>&#8221; berichten, bauten die Zellen zerstörtes  Herzgewebe wieder auf.</p>
<p>Für das  Experiment verwendeten die Wissenschaftler Vorläuferzellen von Haut- und  Bindegewebszellen, die sie den Mäusen entnahmen. Durch Einschleusen von vier  Genen verwandelten sie die Zellen in <a title="induzierte pluripotente Stammzellen (iPS)." href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,615343,00.html">induzierte pluripotente  Stammzellen (iPS).</a></p>
<p>Terzic und seine Kollegen injizierten die iPS-Zellen in den Herzmuskel  erwachsener Mäuse, die zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatten. Daraufhin  bildeten die Zellen neues Herzmuskelgewebe. Binnen vier Wochen stoppten sie die  Ausbreitung der Schäden, stellten die Leistung der Herzmuskulatur wieder her und  heilten das Gewebe am Ort der Schädigung.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,637308,00.html">weiterlesen im Originalartikel</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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