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	<title>hilflosigkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hilflosigkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hilflosigkeit"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:36:12 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Na Toll]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/30/na-toll/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:18:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oh Yeah. Ich habe das Gefühl, dass sie mich heute ignoriert hat. Sonst nichts neues, außer das ich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh Yeah. Ich habe das Gefühl, dass sie mich heute ignoriert hat. Sonst nichts neues, außer das ich morgen eine Französisch Schulaufgabe schreibe. Morgen gibts mehr (:</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer&#160; </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sorglos einkaufen bei Edeka - wie lange noch?]]></title>
<link>http://stephandreytza.wordpress.com/2009/11/30/sorglos-einkaufen-bei-edeka-wie-lange-noch/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:13:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>stephandreytza</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Discounter und Edeka-Kunden, im Wettstreit um den &#8220;Spionage-Oscar&#8221; der deutschen G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Discounter und Edeka-Kunden, im Wettstreit um den &#8220;Spionage-Oscar&#8221; der deutschen Großunternehmen hat sich Edeka seit gestern mühelos mit Mühe den ersten Platz erkämpft. Wenn die Vorwürfe stimmen sollten, dass <a title="Focus deckt Bespizelung bei Edeka auf" href="http://www.focus.de/finanzen/news/bespitzelungsvorwuerfe-ver-di-will-edeka-anzeigen_aid_458669.html" target="_blank">Edeka krank gemeldete Mitarbeiter durch Detekteien konsequent bespitzelt</a> und deren Wohnungen heimlich durchsuchen hat lassen, handelt es sich um eine neue Qualität an menschenverachtender Mitarbeiterführung. Damit nicht genug, angeblich sind <a title="Edeka lässt Autos von kranken Mitarbeitern durchsuchen" href="http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/aktuell/2009/11/30/edeka/mitarbeiter-in-sachsen-bespitzelt.html" target="_blank">bis zu 20 (!) Autos von Beschäftigten pro Woche durch Detekteien durchschnüffelt worden</a>. Wer sich dem widersetzen wollte, wurde die ganze Menschlichkeit dieses Unternehmens gezeigt: Man drohte ihm mit Rausschmiss. Da stellt die Auszahlung von Überstunden für Edeka-Mitarbeiter in Gutscheinen, die nur in Edeka-Filialen einlösbar sind, ein Kavaliersdelikt dar. Deshalb zu diesem Vorfall ein paar Gedanken:</p>
<p>1)      Sie können sorglos bei Edeka einkaufen. Ihre Sicherheit wird mit Sicherheit gewährleistet. Sollten Sie mal zu Hause ihren Kassenbon verloren haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an eine der Privatdetekteien, die für Edeka gearbeitet haben. Die werden Ihnen sicher gerne (gegen ein kleines Entgeld) unauffällig weiterhelfen.</p>
<p>2)      Mir stellt sich die Frage, wie ein derartig unmenschliches System so lange verdeckt bleiben konnte. – Herr, erbarme dich über die Täter, denn sie wissen sehr genau, was sie tun. Segne die Opfer, die darunter zu leiden hatten und haben!</p>
<p>3)      Die Stasi wäre stolz auf die Genossen von Edeka. Oder könnte es sogar sein, dass viele ehemalige MfS-Mitarbeiter ihre Fähigkeiten zum Wohle einiger weniger Kapitalisten (!) in den Detekteien eingesetzt haben?</p>
<p>4)      Was für ein Selbst-Bewusstsein haben die Mitarbeiter gehabt, die sich von diesen Flegeln haben überreden lassen, ihr Auto zu durchforsten? Bei aller Menschlichkeit, die da mit eingerechnet werden muss – klar, jeder kann mal schwach werden. Aber eigentlich kann doch nur geschlussfolgert werden, dass die Predigt von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und der Gefangenheit des Gewissens in Christus das hilfreichste ist, was es gibt und deshalb viel häufiger thematisiert werden muss. Wer um seinen grundlegendsten Wert weiß, lässt sich nur schwerlich von derartigen Mafia-Methoden unter Druck setzen.</p>
<p>5)      Ziehen wir Konsequenzen? Das Dilemma von unmenschlicher Behandlung in den Discountern liegt indirekt genauso an uns Konsumenten. Dadurch, dass wir immer mehr immer günstiger haben wollen, haben die Discounter-Riesen den Preiskampf immer härter werden und die Mitarbeiter darunter leiden lassen. Das Alltags-Beispiel bietet dafür Aldi-Süd in Tübingen-Derendingen: Die Mitarbeiter sind derart gehetzt und unter Druck, dass selbst ein Jungspund wie ich an der Kasse ins Schwitzen kommen könnte. Warum? Die Produkte vom Fließband werden von den Mitarbeitern in Lichtgeschwindigkeit gescannt, weil deren Leistung auf Piep-Töne gezählt und kontrolliert wird. <a title="Vorwürfe von Aldi-Mitarbeitern: Klappe halten, schneller, Leistung!" href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1947236_0_1456_-vorwuerfe-von-aldi-mitarbeitern-klappe-halten-schneller-leistung-.html" target="_blank">Aldi-Mitarbeiter stehen unter demselben erbärmlichen Druck</a>, wie die Mitarbeiter jedes anderen Discounters.</p>
<p>Konsequenzen? Eine perfekte Lösung habe ich nicht zur Hand. Irgendwie ist man leider noch auf diese Konzerne angewiesen. Und mein Geldbeutel ist auch nicht so riesig, als dass ich nur bei Tante-Emma-Läden einkaufen könnte. Einzig kam mir die Idee, bewusst allen Verkäufer/innen des Discounters, bei dem Sie immer einkaufen, einen weihnachtlichen Dankesgruß zu überreichen und somit sich solidarisch und einen Gruß der Nächstenliebe zu zeigen. Ansonsten sollten wir tatsächlich mal innehalten und über „Schnäppchen“ und „Preissenkungen“ sowie ungezügelten Konsum grundlegend neu nachdenken. Vielleicht ist weniger ja mehr?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein unglaublicher Abend.]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/29/ein-unglaublicher-abend/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:42:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/29/ein-unglaublicher-abend/</guid>
<description><![CDATA[Heute weiß ich nicht, wie ich anfangen soll. Gestern habe ich einen spontanen Besuch bekommen (: und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute weiß ich nicht, wie ich anfangen soll. Gestern habe ich einen spontanen Besuch bekommen (: und zwar von ihr. Ich war am Anfang völlig überrumpelt und nervös. Aber es tat richtig gut sie zu sehen. Ich habe sie am Nachmittag schon kurz getroffen, aber eher zufällig, beim einkaufen. Also war sie gestern da, sie hat am Anfang meine <a href="http://www.gq-magazin.de/" target="_blank">GQ</a> durchgeschaut und meine <a href="http://www.frontarmy.co.uk/" target="_blank">Front</a>. Alles war ziemlich chillig, nur ich war sehr nervös <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Nachdem sie fertig war, haben wir uns irgendwie auf einen Film einigen können.. <a href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/ichduundderandere/main.html" target="_blank">Ich, du und der Andere</a>. Den Film hab ich zwar schon über 5 mal gesehen, aber er ist einfach toll <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . Ich muss immer noch über diesen Film lachen. Auf alle Fälle, war der Film dann irgendwann vorbei und wir wollten noch einen anschauen, aber wie immer konnten wir uns irgendwie nicht entscheiden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Und dann lief der Film, denn wir schon gesehen haben, irgendwie nochmal. War für mich aber eh schon mehr Nebensache. Ich hatte nur noch Augen für sie und dieses riesige Verlangen sie zu küssen. Aber ich habe mich nicht getraut, hatte wieder Angst, dass ich alles zerstöre. Aber nach einer halben Stunde, dachte ich einfach nur noch ans Küssen und sie. Dann habe ich gedacht: “Was kannst du schon verlieren? Jetzt oder du wirst es nie tun.” Und dann habe ich mich endlich getraut. Mein erster Kuss mit ihr. Unbeschreiblich! Ich hatte das Gefühl, dass ich am ganzen Körper gezittert habe. Im Moment, denke ich nur noch an den Kontakt mit ihren Lippen. Es war unglaublich, ich fühlte mich wieder wie ein König oder schon eher wie Gott <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben uns dann nochmal geküsst, dann dachte ich, ich sollte es vielleicht nicht übertreiben.. Wir sind dann noch auf meinem Bett gelegen und haben Händchen gehalten. (Ich hoffe, dass ich das gerade richtig beschreibe.) Irgendwann vor Mitternacht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  habe ich sie dann zu ihrem Dad gebracht, wobei ich vielleicht erwähnen sollte, dass wir uns noch hinter einem Busch oder was das ist, geküsst haben. </p>
<p>Ich lasse es jetzt einfach auf mich zukommen. Ob es was wird, steht in den Sternen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Nachmittag und die Zeit nach dem Liebesbrief.]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/27/mein-nachmittag-und-die-zeit-nachdem-liebesbrief/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:36:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute bin ich echt in einem Gefühlskarussell gefangen. Einmal voll angepisst und dann wieder wahnsin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute bin ich echt in einem Gefühlskarussell gefangen. Einmal voll angepisst und dann wieder wahnsinnig happy. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Liegt an ihr, eindeutig. Schule war aus, sofort eine Sms geschrieben, ob sie Zeit hat. Sie hatte, zum Glück <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .  Also war ich wieder mit ihr unterwegs. Davor muss ich sagen, war ich wiedermal von meinen Eltern extrem angepisst. Immer dieses nerven, schrecklich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dann war ich mit ihr unterwegs. Unglaublich Leute!! Sofort war ich total gechillt und einfach ich selbst. Bin ich nur bei ihr, da zeige ich alle meine Seiten (: Auch die Schlechten.. Aber heute war es anders, sie war voll gesprächig. Normalerweise rede ich, nicht sie. Aber heute gab es kaum einen ruhigen Moment mit ihr. Nicht schlimm, schließlich liebe ich ihre Stimme und ihr Lachen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wollte sie küssen, dachte aber nur: “Mach diesen schönen Nachmittag nicht kaputt..” Mittlerweile ärgere ich mich wahnsinnig, dass ich meine Chance nicht genutzt habe. Inzwischen ist es mehr als Liebe, ich kanns nicht beschreiben. Da geht noch mehr ab in mir, als wenn ich nur verliebt wäre..Ich will ihr all meine Liebe schenken, aber ich denke, dass das nicht genug sein wird.<br />
Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns, aber irgendwie ist das nicht möglich.</p>
<p>Hätte nicht gedacht, dass mein Brief an sie so einschlägt. &#60;3</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das hier ist ein Liebesbrief. Ich will es lieber gleich schreiben, falls Du es nicht bereits ahnst.]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/27/das-hier-ist-ein-liebesbrief-ich-will-es-lieber-gleich-schreiben-falls-du-es-nicht-bereits-ahnst/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:09:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hey! Ich habe lange überlegt, ob ich Dir schreiben soll. Habe überlegt, was ich mir davon erhoffe. O]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Hey!    <br />Ich habe lange überlegt, ob ich Dir schreiben soll. Habe überlegt, was ich mir davon erhoffe. Ob das der richtig Weg ist, zu Dir vorzudringen. Und habe bereits mehrmals den Mut verloren.     <br />Aber Du gehst mir nicht aus dem Kopf. Ich kann nicht anders. Wenn ich Dir nicht schreibe, kannst Du mir auch nicht antworten. Also versuche ich es. Versuche es zu erklären. Mich zu erklären.     <br />Das hier ist ein Liebesbrief. Ich will es lieber gleich schreiben, falls Du es nicht bereits ahnst.     <br />Du weißt, dass ich glaube, dass Beziehungen nicht ewig dauern. Dass man einander nicht ewig treu sein kann. Dass Liebe nicht ewig währt. Dass die Große Liebe nicht existiert.     <br />Ich glaube, dass eine Beziehung so lange anhält, wie sie eben anhält. Dass Dinge passieren können, passieren und immer wieder passieren werden. Dass Liebe keine starre Verbindung ist. Dass man nicht den Einen Richtigen treffen kann, sondern vielmehr die Einen Richtigen. Menschen, die für eine gewisse Zeit das Beste sein können, was man in seinem Leben in diesem Moment haben kann. Und dieses Leben zum Besten Leben, das man dann haben kann, für eine gewisse Zeit machen können.    <br />Du hast gesagt, dass ich der Liebe keine Chance gebe. Aber ich denke, dass ich ihr jede Chance einräume, die sie überhaupt bekommen kann. Ich versuche ehrlich zu sein, über Hoffnungen und Erwartungen hinweg. Ich erwarte nichts, stelle keine Bedingungen und halte mich nur an das eine Versprechen, das ich wirklich machen kann: Ich mache es so gut, wie ich es kann.     <br />Ich habe noch nie einen Liebesbrief geschrieben.&#160; <br />Wann sollte man das tun? Was meinst Du? Wenn man bereits liebt? Vielleicht schon zusammen ist? Oder sollte man es nicht vielmehr tun, wenn man weiß, dass man verliebt sein wird&#8230; sobald man den Anderen das nächste Mal getroffen haben wird?     <br />- Ich habe noch nie einen Liebesbrief geschrieben, weil es mir dann immer zu spät schien, meine Liebe jemandem zu gestehen. Ich habe später Briefe geschrieben, ja. Aber ich hatte nie die Gelegenheit, meine Liebe anzukündigen. Sie vorzutragen. Liebe anzubieten und zitternd zu warten, wie die Antwort lauten wird. Doch genau das ist es, was für mich einen Liebesbrief auszeichnen sollte. Eine überraschende Ankündigung. Eine vorsichtige Frage am Ende und ein ehrliches Angebot davor. Alles offen legend. Nackt in die Knie gehen und sagen:    <br />Ich bin dabei, mich in Dich zu verlieben!     <br />Es ist im Grunde schon zu spät. Aber ich möchte, dass Du das weißt!    <br />Ich möchte gern mit Dir zusammen so gut wie möglich sein!     <br />Ich möchte es für Dich so gut machen, wie ich es nur kann!     <br />Und ich möchte Dir das sagen, bevor ich endgültig in Dich verliebt bin!    <br />Du sollst wählen dürfen, was mit mir geschieht.     <br />Ich gebe mich Dir jetzt so in die Hände, wie ich es später tun möchte.     <br />Schutzlos und ehrlich.     <br />Was Du jetzt hast, darfst Du behalten. Wenn Du es möchtest!    <br />Es wird mindestens so sein, wie es jetzt ist!    <br />Was würdest Du sagen?     <br />Ich werde Dir nichts versprechen außer diesem: Ich werde so gut sein wie ich kann!     <br />Und um es gleich vorweg zu schreiben: Irgendwann wird das wahrscheinlich nicht mehr ausreichen. Für Dich. Für mich. Für uns Beide vielleicht. Und was zwischen uns war, wird dann enden und wir werden uns schließlich trennen.     <br />Ich will nicht die Hoffnung in Dir nähren, dass es anders sein könnte. Ehrlich kann ich nur Eines sagen: Ich weiß es nicht! Alles ist möglich, aber nur wenig ist wahrscheinlich!     <br />Das sollst Du wissen. Ich will es Dir vorab schreiben. Ich will Dich mit offenen Augen lieben und Dir zeigen dürfen, dass das möglich ist. Dass man, so gut wie möglich, glücklich leben kann, auch wenn man weiß, dass ein Leben endet. Dass man, so gut wie möglich, glücklich lieben kann, auch wenn man weiß, dass eine Liebe endet.    <br />Hinterher werden wir uns vielleicht fragen, warum wir zusammen waren. Daher sollten wir es vielleicht schon vorab für uns klären. Dann wissen wir es schon und müssen die Antwort später nicht suchen.     <br />Weil wir versuchen wollten, so lange es dauert, so gut wie möglich für einander sein!     <br />- Das wäre mein Vorschlag. Aber was denkst Du? Ist das ein guter Grund? Glaubst Du, dass er Dir später einmal ausreichen könnte, um weniger in Tränen zurückzublicken und mehr in Glück? Grund genug, später nicht nur das Ende zu sehen, sondern vor allem das, was davor kam?     <br />Ich will auch mit Dir streiten und mit Dir durch Täler gehen. Ich will Alles mitnehmen.    <br />Ich will neben Dir wach liegen. Und mit Dir.    <br />Ich will wegen Dir weinen. Und mit Dir zusammen.    <br />Ich will nicht für die Dauer lieben. Sondern für den Inhalt.    <br />Ist Beziehung nicht eher die Möglichkeit als die Sicherheit?     <br />Ist es denn nicht so, dass sie eher Chance als Versprechen ist?     <br />Ist Trotzdem nicht besser als Hoffentlich?    <br />Ich bitte Dich:     <br />Lass’ mich Dich lieben und lass’ es uns gemeinsam versuchen!    <br />Lass’ uns zwar schon daran denken, dass alles endet. Aber lass’ uns nicht den Blick nur darauf richten und lass’ uns kein Verfallsdatum festlegen! Lass’ uns nichts aufsparen! So schön wie möglich bis zum Schluss. Lass’ uns hinterher sagen können: Es war schön mit Dir und ich habe jeden Augenblick genossen!     <br />Lass’ uns vor dem Ende gerade deswegen mehr lieben und zusammen mehr leben. Als wie wir es tun würden, wenn wir glaubten, wir hätten auf ewig Zeit. Und schließlich hinterher dafür weniger, vielleicht sogar nichts, bereuen! Weil wir all das getan, geliebt und gelebt haben, worüber wir hinterher trauern würden, hätten wir es nicht getan.    <br />Wie wäre das?    <br />Hast Du Lust bekommen, es zu versuchen? </p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">Dein Volcomer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer an den Ruf denken...]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/11/26/immer-an-den-ruf-denken/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:06:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/11/26/immer-an-den-ruf-denken/</guid>
<description><![CDATA[Immer an den Ruf denken, aber nicht an den Ruf Gottes, der nach Meinung der röm.-kath. Kirche an all]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer an den Ruf denken, aber nicht an den Ruf Gottes, der nach Meinung der röm.-kath. Kirche an alle Menschen ergeht, auf dass sie auch schön pervers werden:</p>
<blockquote><p>Die katholische Kirche in Irland hat nach einem Regierungsbericht jahrzehntelang den sexuellen Missbrauch von Hunderten Kindern durch Geistliche verschleiert. Die Kirchenleitung habe den Ruf der Institution über das Kindswohl gestellt. [...] Vier frühere Erzbischöfe von Dublin schützten demnach routinemäßig katholische Geistliche, die sich des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht hatten. In dem in dreijähriger Arbeit zusammengestellten Bericht [...] heißt es, der Erzdiözese sei es beim Umgang mit den Fällen um Geheimhaltung gegangen und darum, einen Skandal zu verhindern und den Ruf der Kirche zu schützen.</p></blockquote>
<p>Weiterlesen <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,663736,00.html">beim ehemaligen Nachrichtenmagazin</a></p>
<p>Da bekommt das Jesuswort &#8220;Lasset die Kindlein zu mir kommen&#8221; eine ganz neue, röm.-kath. Bedeutung. Und gewiss nicht nur in Irland. Und morgen, wenn genügend Gras über diese peinliche Angelegenheit gewachsen ist, stellen die sich wieder in ihren Tuntenklamotten hin und lügen den Leuten etwas vom besonderen &#8220;Wert des Lebens&#8221; vor. Bäh!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sehnsucht nach ihr &amp; mein ehemaliges kleines Geheimnis]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/25/sehnsucht-nach-ihr-mein-ehemaliges-kleines-geheimnis/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:44:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/25/sehnsucht-nach-ihr-mein-ehemaliges-kleines-geheimnis/</guid>
<description><![CDATA[Denke ich verkehrt? Oder komme ich ihr jetzt echt langsam “näher”? Ich check die ganze Situation nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Denke ich verkehrt? Oder komme ich ihr jetzt echt langsam “näher”? Ich check die ganze Situation nicht mehr.. Aber ich habe ja nie behauptet, dass Liebe einfach ist. Ich bin heute krank geworden. Habe mich wahrscheinlich bei einem Schulkameraden angesteckt, jetzt bleibe ich morgen zu Hause, obwohl ich morgen eigentlich eine Mathe Schulaufgabe habe. Morgen kommt aber sie wieder in die Schule.. Praktisch ist morgen der vierte Tag, an dem ich sie schon wieder nicht sehe. Ich vermisse sie ernsthaft..</p>
<p>Jeden Tag frage ich mich, ob ich jemals in ihren Armen liegen werde. Das muss das Beste Gefühl der Welt sein. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>Mittlerweile ist sie nicht mehr mein kleines Geheimnis. Es wissen jetzt schon viel zu viele Menschen von meinen Gefühlen für sie. Das geht ein bisschen auf die Nerven, wenn ständig irgendwelche Mädchen fragen: Und? Wie läuft&#8217;s? Am liebsten würde ich dann sagen, dass es nicht besser laufen könnte. Nur ich bin bei ihr nie sehr sicher.. Sie ist einfach ein geheimnisvoller Mensch. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich konnte heute das Erste Mal ein Mädchen abweisen. Sie hat mich nach dem Sportunterricht angeredet, sie wollte mit mir wohin gehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Aber Ich hatte nur sie im Kopf.. Sie verändert mich zum positiven, selbst wenn es nichts mit ihr wird.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Funken Hoffnung ?!]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/24/ein-funken-hoffnung/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:16:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/24/ein-funken-hoffnung/</guid>
<description><![CDATA[Gibt es da einen kleinen Funken Hoffnung? Ich bilde es mir vielleicht ein, aber ich habe wieder Hoff]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gibt es da einen kleinen Funken Hoffnung? Ich bilde es mir vielleicht ein, aber ich habe wieder Hoffnung.. Es liegt wahrscheinlich daran, dass unser Kontakt wieder sehr gut ist und ich ihr gestern meine Gefühlslage geschildert habe und sie war danach total überrumpelt und wusste nicht mehr was sie sagen sollte. Zurzeit habe ich noch ein weiteres Problem, ich vermisse sie mehr als sonst. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie Zuhause im Bett liegt. Schon seit zwei Tagen ohne sie. Morgen sind es drei Tage ohne sie, dass hat es seit dem Beginn unserer Freundschaft, glaube ich, noch nicht gegeben. Aber vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn sie nicht sieht, wie ich in den letzten tagen rumhänge.. Total fertig und meine Stimmung ist im Keller. Aber ich glaube, dass morgen die Welt schon wieder ganz anders aussieht. An dieser Stelle muss ich mich jetzt mal bei meinen Freunden bedanken, die sich super um mich kümmern und immer wieder versuchen mich aufzuheitern. Ihr seit wirklich die Besten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ob ich jemals mit ihr zusammen kommen werde, steht in den Sternen. Natürlich wäre es das Beste und Wunderbarste, was ich mir im Moment vorstellen könnte.</p>
<p>Ich wünsche mir eine lange Beziehung mit ihr.. Ich sehe jeden Tag diese glücklichen Paare, die schon eine Ewigkeit zusammen sind und immer noch glücklich. :/ Die alles miteinander besprechen können, wenn sie ein Problem haben oder ähnliches. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Einfach alles zusammen durchstehen.</p>
<p>Ich würde sogar behaupten, dass Ich sie mehr liebe als mich selbst.. Wer mich kennt, weiß, dass ich wohl einer der arrogantesten Menschen meiner Stadt bin (:</p>
<p>Volcomer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unverdautes II]]></title>
<link>http://ganesch.wordpress.com/2009/11/20/unverdautes-ii/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:16:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>bibbche</dc:creator>
<guid>http://ganesch.wordpress.com/2009/11/20/unverdautes-ii/</guid>
<description><![CDATA[Fortsetzung Unverdautes Nachdem auch A weg ist, versuche ich zu schlafen, ist auf der so genannten W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fortsetzung Unverdautes Nachdem auch A weg ist, versuche ich zu schlafen, ist auf der so genannten W]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Maus]]></title>
<link>http://mal7ehen.wordpress.com/2009/11/18/die-maus/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>MeMyselfAndEye</dc:creator>
<guid>http://mal7ehen.wordpress.com/2009/11/18/die-maus/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ich irrte gerade hilflos durch den Baumarkt, da kam ein großer breiter Kerl auf mich zu und f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Ich irrte gerade hilflos durch den Baumarkt, da kam ein großer breiter Kerl auf mich zu und fragte: &#8216;Was geht denn mit Ihnen?&#8217;. Völlig verdutzt erwiderte ich: &#8216;Wie, was? Was soll denn bitteschön mit mir gehen!?&#8217;. &#8216;Na schauen Sie mal neben sich&#8217;, antwortete der Mann mit einem Fingerzeig auf mein rechtes Bein.</p>
<p>Tatsächlich erblickte ich neben mir eine kleine weiße Maus. Den ganzen Tag ratterte sie neben mir her. Ich habe alles mir human erscheinende versucht, um mein neues ungewolltes Anhängsel los zu werden: Ich ging eine Treppe hinauf, aber irgendwann musste ich diese ja auch wieder runter. Und die Maus wartete schon an der untersten Stufe auch mich. Ich überquerte barfuß einen eiskalten Bach, aber als ich frierend über die Brücke zurück schlotterte, war die Maus auch schon wieder da.</p>
<p>Abends dann erfassten mich Hilflosigkeit und Verzweiflung. Dieses ach so kleine Geschöpf schien mir haushoch überlegen zu sein! Also schrie ich das kleine weiße Wattestäbchen auf vier winzigen Beinchen an: &#8216;Was ist denn mit dir los? Hast du nichts besseres zu tun, als den ganzen lieben Tag neben mir her zu springen? Keine Frau? Kinder? Was willst du denn von mir?&#8217;. Die Maus krabbelte auf meinen Schuh, schiss einen schwarzen Streusel und verschwand &#8211; für immer.&#8221;</p>
<p>&#8230;tja, shit happens!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Unverdautes]]></title>
<link>http://ganesch.wordpress.com/2009/11/09/unverdautes/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:31:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>bibbche</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nein, wie erwartet geht es mir heute nicht besser, ich stehe schon wieder kurz vorm Ausrasten, habe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nein, wie erwartet geht es mir heute nicht besser, ich stehe schon wieder kurz vorm Ausrasten, habe ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Kreuz mit dem Kreuz]]></title>
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<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:16:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ja selten, dass ich an europäischem Recht etwas lobenswertes finde, aber es kommt vor. Sehr l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist ja selten, dass ich an europäischem Recht etwas lobenswertes finde, aber es kommt vor. Sehr lobenswert ist die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, dass das Aufhängen eines Kruzifixes in den Räumlichkeiten für staatliche Zwangsbeschulung (so genannte &#8220;Klassenzimmer&#8221;) das Menschenrecht Religionsfreiheit beeinträchtigt und somit innerhalb der Europäischen Union nicht zulässig sei.</p>
<p>Dass hier jetzt eine klare Rechtssprechung vorliegt, heißt aber noch lange nicht, dass sich die Vertreter eines so genannten &#8220;Rechtsstaates&#8221; daran zu halten begönnen und damit anfingen, die ganzen Lattenjupps aus den bajuwarischen Kinddressurräumen zu entfernen. Die Trennung von Staat und Religion, die auch so hübsch ins Grundgesetz der BRD reingeschmiert wurde, hat nun mal keine besondere Bedeutung, wenn es um die christliche Religion im von Katholiszismus zerfressenen Freistaat Bayern geht, nein, zumindest <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/2009-11/kruzifix-urteil-reaktionen">in Bayern bleiben die kitschigen Nachbildungen eines römischen Galgens vorerst im Auge der Zwangsbeschulten und Leerkörper hängen</a>.</p>
<blockquote><p>Spaenle [<em>Kultusminister, CSU</em>] sagte, er sehe keine direkten Auswirkungen des Urteils auf Bayern. Müller [<em>Europaministerin, CSU</em>] betonte: &#8220;Wir haben eine klare Rechtslage.&#8221; In bayerischen Klassenzimmern können grundsätzlich Kreuze hängen. Sollte sich ein Schüler oder Lehrer aber daran stoßen und glaubhaft darlegen können, dass er sich diskriminiert fühlt, so muss die jeweilige Schule im Einzelfall entscheiden, ob das Kreuz in den Räumen abgehängt wird oder nicht.</p>
</blockquote>
<p>Und wenn davon jemand diskriminiert wird, denn darf er den Bittsteller spielen und muss erstmal &#8220;glaubhaft begründen&#8221;, dass er sich auch wirklich diskriminiert fühlt &#8212; ob Schüler (oder ihre Eltern) dies wohl gegenüber den oft sehr willkürlich über die Zukunftschancen entscheidenden Lehrer (die zumindest nicht gerade selten einen offenen Hang zum Sadismus und zur schmachvollen Bloßstellung von ungeliebten Schülern in der Zwangsgemeinschaft der Schulklasse an den Tag legen) versuchen werden, gehört zu den Fragen, die sich jeder beantworten kann, der sein Rückgrat nicht zum Zerbrechen bekommen hat. Kurz gesagt, es bleibt alles beim Alten, scheiß auf die so genannten &#8220;Menschenrechte&#8221; in der BRD, das röm.-kath. Christentum wird zur Not eben mit Gewalt durchgesetzt.</p>
<p>Vom Vatikan und seinen Schergen erwartet man ja gar keine andere Haltung mehr, und deshalb wird man auch niemals enttäuscht:</p>
<blockquote><p>Das Kreuz sei nicht nur religiöses Symbol, sondern auch kulturelles Zeichen, sagte der Sekretär der Bischofskonferenz, Hans Langendörfer. Er betonte, die Entscheidung habe keine Auswirkungen auf die Praxis in Deutschland.</p>
</blockquote>
<p>Sehr &#8220;schön&#8221;, dass dieses rottendschwarze Stück pfäffischer Brut davon spricht, dass ein Galgen ein &#8220;kulturelles Zeichen&#8221; sei &#8212; und damit völlig klar macht, was seine Kultur und die von ihm angestrebte Kultur in Deutschland ist.</p>
<p>Auch in Italien wird ordentlich von den Kirchen in die Mikrofone der Journaille geflennt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dieses Europa des 3. Jahrtausends nimmt uns die wertvollsten Symbole weg und lässt uns nur noch die Kürbisse des Halloween-Festes&#8221;, sagte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone am Mittwoch in Rom.</p>
</blockquote>
<p>Tja, was für eine Scheiße mit diesem kulturellen Fortschritt. Da wird so ein römischer Marterpfahl ger nicht mehr als &#8220;wertvolles Symbol&#8221; empfunden, und es bleiben nur noch die Geschenkpakete des ursprünglich paganen Weihnachtsfestes. Ach nee, das ist ja unseres, nehmen wir doch mal eine andere Metapher, also &#8220;die Kürbisse von Halloween&#8221;. Dass man Halloween, den Vorabend von Allerheiligen, am 31. Oktober feiert, ist übrigens ein röm.-kath. Termin, aber das kann so ein Pfaffenpropagandist beim Labern ruhig mal als völlig unbekannt im Volke voraussetzen und deshalb ins Mikrofon pusten.</p>
<p>Ach ja, apropos verdummende Reden gegen besseres Wissen, hier trägt Singhammer (CSU), familienp&#8217;litischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag <a href="http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C008142959199A04A6FD8EC44/Doc~E8852B0DC93E146A3AAD58D8EBE5FA246~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews">den Rekord in beim Hörer vorausgesetzter Dummheit und unfreiwilliger Realsatire</a> davon:</p>
<blockquote><p>Kreuzzeichen seien ein sichtbares Symbol einer klaren Werteorientierung, &#8220;nämlich dem Schutz der Würde aller Menschen, egal welcher Herkunft, welchen Geschlechts oder welchen religiösen Bekenntnisses&#8221;.</p>
</blockquote>
<p>Schon klar, du zynisches, menschenverachtendes Arschloch! Stellst dich auf einen geschichtlich gewachsenen Leichenberg mit den Millionen Opfern des Christentums und blahfaselst <em>allen Ernstes</em> einen von Schutz und Würde im Zeichen des römischen Galgens. Wenn es einen Gott gäbe, denn wärest du ein guter Kandidat für einen zünftigen Flammenregen. So was lebt, und Jesus musste sterben!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[die ausmaße....]]></title>
<link>http://isainbrasil.wordpress.com/2009/11/04/die-ausmase/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>isainbrasil</dc:creator>
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<description><![CDATA[heute waren, dass erste mal wieder einigermaßen viele kinder im projekt, aber lange nicht alle und w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>heute waren, dass erste mal wieder einigermaßen viele kinder im projekt, aber lange nicht alle und warum und wie es sonst so hier aussieht möchte ich euch gerne im folgenden artikel erzählen&#8230;</p>
<p>bei uns zu hause sind immer noch alle straßen überflutet und das wasser wird auch noch einige zeit bleiben. man rechnet so mit einer woche oder länger. ich dachte ja bei uns sieht es schon ziemlich übel aus, wenn man die straßen und häuser sieht, die bis zum bauch voll wasser stehen aber dann ging ich zur arbeit&#8230;</p>
<p>bei der arbeit angekommen. waren meine kollegen und ich erstmal damit beschäftigt, die schäden so gut es geht zu reparieren, dass wasser zu beseitigen und soweit es geht alles sauber zu machen. danach fassen wir uns an den händen und beten für meine lieblings küchenfee. ihr haus ist vom regen und sturm völlig zerstört worden und existiert nicht mehr. sie ist jetzt mit ihren 3 kindern in einer schule untergekommen wie viele andere auch.  aber sie wird nicht die einzige bleiben für die wir beten&#8230;.</p>
<p>als die kinder in projekt kommen, tragen viele immer noch nasse sachen, einige sind erkältet andere absolut fertig und müde. aber viele sind einfach nicht da. es kommen von 200 kindern vielleicht 50. ich sehe mir ihre gesichter an und weiß, dass es bei ihnen zu hause schrecklich aussieht. eigentlich brauche ich garnicht mehr nachfragen und dennoch frage ich meine kinder wie es bei ihnen aussieht&#8230;</p>
<p>die meisten erzählen mir, dass sie jetzt in einer kirche oder einer schule wohnen weil das wasser ihr haus überflutet hat. andere sagen bei ihnen sei es nicht so schlimm, dass wasser stehe in ihrem haus nur bis zur hüfte! (nur bis zur hüfte!) die kinder, die das erzählen können sind glücklich über ihre situation, dass sie nicht alles verloren haben auch wenn sich ihre situation für mich schon schrecklich anhört. aber diese kleinen kinder haben einfach die stärke, trotz ihrer verdammt beschissenen situation zu lächeln und zu sagen : es wird schon alles wieder!&#8230;</p>
<p>einige kinder weinen&#8230;</p>
<p>die ganze zeit muss ich denken&#8230; scheiße bei uns muss einfach jeder die neuste playstation haben, das tollste handy, das größte zimmer. man regt sich auf, wenn die wäsche im garten nass geworden ist, dass auto dreckig, der hund sich in der küche schüttelt, das wetter nicht so ist wie man will, man nicht das spielzeug bekommt das man will&#8230; und dann steht es doch unter dem weihnachtsbaum.</p>
<p>diese kinder hier haben kein weihnachten mit tollen geschenken und dieses jahr werden einige wohl noch nicht mal zuhause sein, denn ihre häuser existieren nicht mehr. diese kinder schlafen mit 6 leuten in einem winzigen raum, haben kein fließend wasser, kein spielzeug, kein klo, wenig zu essen und&#8230;. sie lächeln immer. sie beschweren sich nie über ihre situation, sind zufrieden mit dem was sie haben und danken gott dafür. der glaube hält viele von diesen menschen am leben, lässt sie weitermachen, lässt sie morgens aufstehen&#8230;</p>
<p>es zerreißt einem das herz wenn man diese kleinen dreckigen kinder sieht, mit ihrem großen lächeln im gesicht und dann sieht wo sie leben, wenn man das leben nennen kann.  ich hab keine ahnung wo viele von ihnen die kraft hernehmen&#8230;</p>
<p>marcos kommt zu mir und fragt mich ob ich ihn zur bäckerei begleiten würde. ja klar warum nicht.</p>
<p>unser projekt liegt in einem armenviertel auf einem berg gelegen. wir fahren in unserem vw bulli die straße runter zur bäckerei. marcos erledigt die bestellungen. mir fällt auf, dass irgendwie viele betrunkene unterwegs sind. er fragt mich ob ich sehen möchte wo das haus von unsere köchin stand und wie es bei den anderen kindern aussieht und bei den ganz armen leuten. ich stimme zu und wir fahren los.</p>
<p>wir fahren über schlammstraßen, müssen oft wieder umkehren weil die straßen überflutet sind und kommen in die ganz armen viertel. viele kinder sitzen nur in windel auf der straße, alles ist voll hunden. die menschen sind auf den straßen. die häuser und hütten sehen schrecklich aus, schon ohne den regen und das unwetter. aber jetzt stehen viele baracken nur noch zur hälfte, sind komplett überflutet oder haben dem regen und wind nicht standgehalten. ich sehe viele weinende frauen. und bei uns zu hause steht das wasser nicht hoch, hier steht es zum teil 2 meter hoch. man schwimmt oder kommt mit booten durch die straßen. es ist schrecklich. alle bäume sind umgefallen, die menschen stehen da wo ihre häuser standen und weinen. die kinder spielen im wasser, sie ahnen nicht, dass es ihnen jetzt noch schlechter gehen wird als eh schon.</p>
<p>da wo das haus unserer köchin stand können wir nicht herfahren, dass wasser steht ca. 1,60 hoch. man sieht nur noch die welchblechdächer und vereinzelt schwimmen teile von hütten auf dem wasser. immer wieder bleibt mir der atem weg. es ist ungerecht. warum trifft es immer die ärmsten der armen? die die eh nichts haben? und warum trifft es die, die doch so gläubig sind und jeden tag die kirche besuchen und sich für alles bei ihrem herrn bedanken&#8230; ich zweifele an unserem gott, was die denken die vor den trümmern ihrer existenz stehen weiß ich nicht.</p>
<p>wir kommen in eine straße in der viele hütten von underen kindern stehen. viele sitzen auf der straße im schlamm. sie kommen zum bulli gerannt als sie uns sehen. zeigen uns ihre baracken in denen sie leben oder lebten. ich muss mich die ganze zeit über zusammenreißen das ich nicht einfach anfange zu weinen und zu fluchen. aber das hilft meinen kindern nicht. sie können sich nichts kaufen von meinem mitleid, von meinen tränen. ihnen kann man nur mit geld und vielleicht  liebe helfen. ich möchte ihnen helfen aber ich kann nichts tun. es ist schwierig, sich klar zu machen, dass es diesen kindern schlecht geht aber man nichts tun kann. es tut weh, wirklich weh.</p>
<p>ich kann mit ihnen reden, sie in den arm nehmen, sie küssen und knuddeln wenn sie ins projekt kommen. für sie dasein und sie für eine kurze zeit aus ihrem harten leben befreien, aber wenn sich die türen vom projekt schließen, gehen sie zurück in ihre hütten, in ihr elend und ich kann nichts mehr tun&#8230;.</p>
<p>da wo, wo wir manchmal mit den kindern zum spielen hingehen ist alles mit planen abgehangen. überall liegen kleider und ein wenig hausrat. vor den planen sitzen schwangere frauen, ich kann in den abgehängten bereich gucken und auf engstem raum sitzen so viele schwangere und wirklich hochschwangere frauen. das ist unter jeder würde, wie die menschen hier zum teil leben müssen&#8230;</p>
<p>die ausmaße, die die woche regen und sturm hinter sich gelassen haben sind schrecklich. viele häuser und straßen existieren einfach nicht mehr. viele menschen sind obdachlos. viele menschen ohne hoffnung ohne haus ohne existenz. ich weiß nicht was mit ihnen passieren wird, denn sie können ja nicht immer in den schulen bleiben. wo gehen die menschen hin wenn sich die türen der schulen und kirchen für sie schließen?</p>
<p>es gibt jetzt nur 2 möglichkeiten.</p>
<p>1. man nimmt entweder das was übrig geblieben ist, seine ganze kraft und vielleicht geld das man besitzt und versucht aus dem was jetzt noch steht wieder etwas zu machen</p>
<p>2. man betrinkt sich um den schmerz die sorgen und die hilflosigkeit zu verdrängen.</p>
<p>und ich glaube die 2. variante spricht leider viele leute hier an. fragt mich nicht wo sie das geld für alkohol herhaben, ich will es nicht wissen. ich sehe nur mehrere betrunkene menschen als sonst auf den straßen, manche liegen auf der straße, können nichts mehr.</p>
<p>brasilien hat in diesen tagen wenig vom samba, vom karneval, vom heißen brasilianischen blut. hier herrscht hilflosigkeit und hoffnungslosigkeit.</p>
<p>ich hoffe, dass viele menschen diesen artikel lesen und vielleicht einige drüber nachdenken&#8230;.</p>
<p>ps: ich wurde von mehreren angeschrieben, die gerne etwas geld für mein projekt spenden möchten. wer das vor hat melde sich doch bei mir per email: <a href="mailto:isabel_petri@yahoo.de">isabel_petri@yahoo.de</a> danke!</p>
<p>aus brasilien; isa</p>
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