<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>hirsi-ali &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hirsi-ali/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hirsi-ali"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:17:13 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Unglücklichsein externalisieren]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/unglucklichsein-externalisieren/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:54:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/unglucklichsein-externalisieren/</guid>
<description><![CDATA[Hier ein Auszug aus Ayaan Hirsi Alis zweitem Buch (&#8220;Mein Leben meine Freiheit&#8221;), den ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier ein Auszug aus Ayaan Hirsi Alis zweitem Buch (&#8220;Mein Leben meine Freiheit&#8221;), den ich sehr bezeichnend finde:</p>
<p><em>&#8220;Naima </em>(eine marokkanische Freundin, T.)<em> war verheiratet. Sie war als Kind nach Holland gekommen und hatte ihr ganzes Leben hier verbracht. Sie trug kein Kopftuch, war aber in einer marokkanischen Frauengruppe in ihrem Gemeindezentrum aktiv. Die Frauen tanzten und aßen zusammen&#8230; Eines Morgens hatte Naima ein blaues Auge. &#8220;Was ist mit dir passiert?&#8221; fragte ich. Sie sagte, ihr Mann habe sie geschlagen &#8211; sie sagte es ganz sachlich. In den nächsten Wochen verprügelte er Naima wieder und wieder. Ich sagte ihr, sie sei verrückt, daß sie das zulasse. Sie könne ihren Mann verlassen. In diesem Land könne sie sich scheiden lassen. Naima wußte aber auch, daß mir eines klar war: Eine Scheidung war für sie völlig unmöglich. Ihr Mann stammte aus demselben Dorf wie ihr Vater. Vor der Verlobung hatte sie ihn noch nie gesehen. So hatte sie immer gelebt. Selbst in Holland, wo eine Scheidung einfach war, konnte Naima ihrer Meinung nach ihren Mann nicht verlassen. Wenn sie ihren Mann verließ, verließ sie auch ihre Familie. Sie würde Schande über ihre Verwandten bringen und vertoßen werden. Wo sollte sie hin? Wo könnte sie sich verstecken? Ich hatte es geschafft, mich nach Holland abzusetzen und dort unterzutauchen, aber Naimas Familie lebte hier: Ihre Verwandten würden sie finden.</em></p>
<p><em>Naima beklagte sich ständig, aber über die Holländer. Sie beharrte darauf, daß Ladenbesitzer sie schief ansahen, weil sie angeblich Rassisten waren &#8211; und Marokkaner in ihrem Laden nicht haben wollten. Ich persönlich war der Meinung, sie würden ihre Blutergüsse anstarren, und das sagte ich ihr auch. Mich sahen sie nie komisch an, obwohl ich viel dunkler war als Naima. Sie meinte, bei mir sei das etwas anderes, weil ich ein Flüchtling sei und die Holländer Flüchtlinge romantisch verklärten. Ich fand das unlogisch &#8211; woran sollten sie erkennen, daß ich ein Flüchtling war? Wenn der Schaffner im Zug unsere Fahrausweise kontrollierte, giftete Naima danach, daß er ihren Ausweis länger angeschaut habe als bei den weißen Mädchen. Sie beklagte sich nie über die Prügel und Demütigungen, die sie daheim erdulden mußte &#8211; nur über den holländischen Rassismus. Heute denke ich, dass diese Besessenheit, überall Rassismus aufzudecken (die ich auch oft bei Somalis beobachte), eine Strategie war, um Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren und die Ursachen für das eigene Unglücklichsein zu externalisieren.&#8221;</em></p>
<p>Time am 8. Dezember 2008</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mohammedanismus - Gewalt = 0]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:39:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/</guid>
<description><![CDATA[In meinem vorigen Kommentar hatte ich aus dem Nachwort von Birgit Dankert (d.i. ziemlich sicher Prof]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meinem vorigen Kommentar hatte ich aus dem Nachwort von Birgit Dankert (d.i. ziemlich sicher Prof. Dr. D. aus Hamburg) zitiert. Hier nochmal ein mE. fundamentaler Satz, sie schreibt: “(in den Geschichten aus 1001 Nacht, T.)… <em>stehen SCHÖNE FRAUEN und ihre verführerische MACHT über DIE Männer oft im Vordergrund.”</em></p>
<p>Dass Frauen schön oder auch reizvoll sein können, werden weder Hetero-Mann noch Lesbe bestreiten. Dass sie große MACHT (zB. über Männer) ausüben können, weiss jeder geschiedene VATER, dem der Weg zu seinen Kindern von der Ex-Frau mit staatlicher Hilfe versperrt wird (was ihn zudem nicht von der Unterhaltspflicht befreit). Aber DAS gilt NUR für den freien Westen, wo das Primat des Geistes über die Hormone erkannt worden ist, und wo das Grundinteresse aller besteht, ALLE Bürger (langsam aber sicher) zu Kooperationspartnern anstelle Konkurrenten zu machen (der Konkurrenzgedanke wird im demokratischen Kapitalismus nicht ausgeschlossen, aber in eine Konkurrenz um die bessere IDEE kanalisiert).   Das letzte Jahrhundert ist auf den Westen bezogen mE. das Jahrhundert des gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Aufstiegs des biologisch WEIBLICH determinierten Menschen, und SEINES Agierens um VOLLSTÄNDIGE Bürgerrechte. Dass dabei manche Kinder mit manchen Bädern ausgeschüttet werden, lässt sich, da wir alle nur unvollkommen sind, wohl schwerlich vermeiden. Äußerungen jedoch, FRAUEN seien grundsätzlich SO oder SO und könnten grundsätzlich NUR dies oder das, gelten im Westen heutzutage (mE. zu Recht) als absurd, um nicht zu sagen als FREAKIG. Bei uns hochgebildeten und -spezialisierten Individualisten, die wir (global gesehen) zumeist sind, gewinnt die Anschauung an Gewicht, dass es DIE Frauen ebensowenig gibt wie DIE Männer.</p>
<p>Aber wie ist es bei den Mohammedanisten, in deren Geisteswelt ja <em>“SCHÖNE FRAUEN und ihre verführerische MACHT über DIE Männer oft im Vordergrund”</em> stehen (Dankert)? Worin besteht die angebliche MACHT der mohammedanistischen Frauen, wie wird sie ausgeübt, mit welchen Folgen?  Mr. “Ambiv al-Ent” Daniel Pipes macht sich 2004 die Sichtweise von Fatima Mernissis zu eigen und schreibt <a href="http://de.danielpipes.org/article/1827">(1)</a> über die zur westlichen sE. konträre Sicht der Orks: <em>“In der ISLAMISCHEN Sichtweise verlangen Männer UND Frauen nach Verkehr, bei dem ihre Körper ähnliche Prozesse durchlaufen, was ähnliches Vergnügen verschafft. Wenn WESTLER den sexuellen Akt traditionell als KAMPFPLATZ betrachteten, wo der Mann seine ÜBERLEGENHEIT über DIE Frau ausübt, betrachteten Muslime ihn als ZÄRTLICHES und GETEILTES Vergnügen.”</em> Uuuups… Wie Sie sicher bemerken, liegt Mr. Pipes der den Orient überhöhenden Sichtweise von Frau Dankert hier nicht eben fern. Ist für SIE als Westler(in) SEX wirklich mit eher mit KRIEG als mit FRIEDEN verbunden? Für mich jedenfalls nicht.</p>
<p>Pipes: <em>“Muslime glauben im Allgemeinen, dass das weibliche Verlangen so VIEL größer ist als beim männlichen Gegenüber, dass die FRAU als der JÄGER und der MANN als passives OPFER betrachtet wird … Das ungezügelte Verlangen und die unwiderstehliche Attraktivität der FRAUEN gibt diesen eine Macht über DEN Mann, die SELBST die MACHT Gottes herausfordert. Sie MUSS in GRENZEN gehalten werden, denn ihre hemmungslose Sexualität stellt eine direkte Gefahr für die soziale Ordnung dar (Symbolisch dafür bedeutet das arabische Wort „fitna” sowohl „öffentliche Unruhe” als auch „schöne Frau” &#8211; D.P.). ”</em></p>
<p>Wie Sie sehen, macht sich Präsidentenberater Mr. Pipes in keinster Weise den auch im Englischen vorhandenen Konjunktiv zunutze. Alles, was Frau Mernisses äußert, berichtet er (ohne geringste kritische Distanz, sei es in grammatisch korrekter Form) als (angeblich) &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Fakt, den er sich vorbehaltlos zu eigen macht.   Pipes: <em>“Die GESAMTE muslimische Sozialstruktur kann als EINGRENZUNG der weiblichen SEXUALITÄT verstanden werden. Strukturell wird alles unternommen, um DIE Geschlechter zu trennen und die Kontakte zwischen ihnen zu verringern. Das ERKLÄRT BRÄUCHE</em> (BRÄUCHE wie Tannenbaumschmuck oder… T.) <em>wie die Bedeckung des Gesichts der FRAU und die Abtrennung der FRAUEN-Wohnräume oder HAREM. Viele ANDERE Einrichtungen dienen DAZU, die WEIBLICHE MACHT über den Mann zu REDUZIEREN… das erklärt die extreme EMPFINDLICHKEIT gegenüber solch unterschiedlichen Fragen wie der, ob Mädchen in französischen Schulen ein Kopftuch tragen sollen, der „EHRENmorde” in JORDANIEN, autofahrender Frauen in Saudi Arabien und eben die Bilder aus dem Abu Ghraib-Gefängnis im Irak.”</em></p>
<p>Kein Wunder mE., dass McCain die Wahl verloren hat, wenn ihm nur solche pfauenhaften &#8220;Berater&#8221; zudienten, die irgendwas nachplappern oder unüberlegt behaupten, nur um sich bemerkbar zu machen. Wenn eine Kinder-Bibliotheks-Koryphäe wie die von mir als solche vermutete Frau Dankert die abartigen Märchen aus 1001 Nacht letztlich als für Kinder geeignet ansieht, wirft das zwar ein bezeichnendes Licht auf die pädagogischen wie staatsbürgerlichen Qualitäten eines Teils unserer Elite, aber Bürgerin Dankert muss im Grunde eben wie die Mehrheit der Bürger durch gute Argumente vom Antimohammedanismus überzeugt werde.</p>
<p>Ganz anders liegt der Fall mE. bei D. Pipes, einem Granden des Counterjihad, wenn dieser mit Verve dem geneigten Leser einen Zentralbegriff des Islamofaschismus plausibel machen will, ohne diesen überhaupt als solchen zu kennzeichnen. Denn es sind ja die Ork-Ideologen, die die <em>“sexuelle MACHT der FRAU über den MANN”</em> nur postulieren und diese für so stark erklären, dass Frauen grundsätzlich eingesperrt, gefoltert, ermordet und erniedrigt werden müssten (die Geschlechter werden nicht lediglich getrennt, wie Pipes nahelegt -&#62; Ayaan Hirsi Ali: <em>“Die meisten somalischen Mädchen, die unverheiratet schwanger wurden, begingen Selbstmord… Sie verbrannte bei lebendigem Leib. Hätte sie es nicht getan, so hätten ihr Vater oder ihre Brüder sie wohl getötet.”</em> Oder: <em>“Einige der saudischen Frauen in der Nachbarschaft wurden regelmäßig von ihren Männern geschlagen. Wir konnten sie nachts hören, ihre Schreie hallten durch den Hof: &#8216;Nein! Bitte! Bei Allah!&#8217;</em>). A. H. Ali bestätigt die Existenz und Bedeutung og. These zwar: <em>“Frauen seien emotional stärker als Männer, sagte sie </em>(Muslimschwester Aziza, T.)<em>. Sie könnten mehr erdulden, daher würden sie häufiger auf die Probe gestellt werden. Ehemänner dürften ihre Frauen bestrafen &#8211; nicht für kleine Verstöße wie etwa, wenn sie zu spät kämen, aber für größere Vergehen, wenn sie sich beispielsweise gegenüber Männern aufreizend benahmen. Das sei wegen der überwältigenden sexuellen Macht der Frauen gerecht.”</em></p>
<p>Dies in der vorliegenden Manier jedoch lediglich zu wiederholen, es als eine scheinbare Erklärung auszuführen und gelten zu lassen, anstatt es vehement zurückzuweisen, ist mE. nichts weniger als das Betreiben der Ork-Propaganda (Wie man hier übrigens sieht, wird nach bewährter, mohammedanistisch-parasitärer Art so vorgegangen, dass ein vorhandener Begriff (”Macht”) je nach Interesse mit beliebigen Inhalten gefüllt wird (zB. “verprügelt werden”), und demzufolge auch durchaus das totale Gegenteil des üblichen bedeuten kann (zB. “die Macht der Frauen zeigt sich daran, dass sie beschnitten werden müssen”).   Die og. These <em>“ERKLÄRT”</em>, so Pipes, die <em>“extreme EMPFINDLICHKEIT gegenüber Fragen”</em> wie der des Kopftuches, der globalen Schandmorde (die laut Pipes ja vor allem &#8211; bzw. nur &#8211; ein jordanisches Problem sind) usw usf.</p>
<p>Dies ist eine typisch linke Position insofern, dass noch der hanebüchenste Unfug des bizarrsten Naturvolkes als gut wenn nicht notwendig, als unabdingbare Überlebensstrategie VERklärt wird, seien es die furchtbar verformten Hälse der Giraffenhalsfrauen in Afrika oder die deformierten Münder der Entenschnabelmundindianer in Südamerika. Dies ist weiterhin der Versuch, besagte Ork-These als EINE von vielen Möglichkeiten, die Realität wahrzunehmen, zu etablieren (er insinuiert, dass da schon was dran sei, befindet nur lediglich eine Art Überreaktion). Pipes verharmlost zudem die grauenhaften Bedingungen, unter denen die Frauen dort leben müssen, indem er die brutale Reaktion der meisten Ork-Männer gegen geringste Emanzipationsbestrebungen verniedlichend als “Empfindlichkeit” bezeichnet. Für mich korrespondiert das alles übrigens mit seinen Phantastereien in Bezug auf den “moderaten Moslem”, die ich bei 8dS mehrfach kritisiert hatte.</p>
<p>Tatsächlich erklärt die These mE. garnichts, jeder Beobachtung, die sie stützt, steht eine gegenüber, die sie falsifiziert, zuverlässiges Datenmaterial gibt es auch nicht (erst Recht nicht aus mohammedanistischen Ländern). Es ist völlig absurd, angesichts der fürchterlichen Lage mohammedanistischer Frauen diese überhaupt in irgendeiner Weise mit dem Wort “Macht” in Zusammenhang zu bringen, so absurd, wie einem Mordopfer Macht über seinen Mörder zuzusprechen. Mit anderen Worten, dieser komplette Humbug ist nichts als eine ideologische Parole, die einerseits die massive Unterdrückung der halben Bevölkerung (Sklaven gar nicht gerechnet) rechtfertigen soll, die andererseits den Unterdrückten ihr schreckliches Dasein als Wille Gottes, als Dienst an der Gemeinschaft, das widerspruchslose Erdulden der Qualen als Stärke verklären soll. A. H. Ali: <em>“Bei den Gesprächen wurde heftig geprahlt. Jedes Mädchen behauptete, es sei besonders dicht verschlossen &#8211; dadurch war man noch reiner und sozusagen doppelt jungfräulich. Jawahir war besonders stolz auf ihre Beschneidung. Sie beharrte auf dem Thema, sagte immer: &#8216;Siehst du meine Handfläche? So bin ich. Flach. Verschlossen.&#8217; Eines Nachmittags, als wir uns über ein anderes Mädchen unterhielten, sagte Jawahir: &#8216;Wenn du an der Toilette vorbeigehst, wenn sie gerade darin ist, kannst du hören, daß sie keine Jungfrau mehr ist. Es tröpfelt nicht, sondern sie pinkelt laut, wie ein Mann.&#8217;”</em></p>
<p>So elend es ihm geht, schaut jeder voller Verachtung auf Clanfremde, Ausländer und erst recht Ungläubige herab. Mißmut, Gewalt, Zwang, dies sind die Charakteristika der Orkgesellschaften (was nicht heißen soll, dass es nicht auch Ausnahmen gäbe oder kein einziges Gericht schmackhaft sei). In der islamischen (ie. faschistischen) Gesellschaft ist die Gewalt allgegenwärtig, wie A.H. Ali aus Saudi-Arabien berichtet: <em>“Die Erwachsenen unterhielten sich darüber, denn es war normal und alltäglich: Nach dem Freitagsgebet kehrte man entweder zum Abendessen nach Hause zurück oder man sah sich eine Hinrichtung an. Hände wurden abgeschlagen, Männer ausgepeitscht, Frauen gesteinigt.”</em></p>
<p>Gewalt ist heilig: Der Kampf eines jedes gegen jeden wird als die zielführende Methode halluziniert, den Helden hervorzubringen, den Übermenschen, den Führer. Der permanente Druck wird von oben nach unten abgeleitet, und die Bestimmung der Frau wie auch des Kindes (A.H. Ali: <em>“Für sie</em> (die Erwachsenen, T.) <em>waren Kinder wie kleine Tiere, Wesen, die man in das Erwachsenendasein zerren und prügeln muß.”</em>) in dieser Gesellschaft ist es, ganz unten ein Reservoir an lebenden Objekten zu bilden, an dem sich der frustrierte und sadistische Orkmann austoben kann, auf dass er dem Jihad untrennbar verbunden bleibe. Mit Sex hat das also alles garnichts zu tun, mit Gewalt hingegen alles.</p>
<p>A. H. Ali beschreibt immer wieder Details ihrer Kindheit, die deutlich machen, dass es sich bei den Ork-Gesellschaften um solche handelt, in denen Mißtrauen und ständiges Bedrohungsgefühl als Tugend vermittelt wird. Die Kinder werden nicht zur Kooperation angehalten sondern gegeneinander aufgehetzt. Sie werden brutalst und regelmäßig gezüchtigt, weil nur das sie stark für die Realität mache. A.H. Ali: <em>“Dort, wo wir herkommen, ist Aggression eine Überlebensstrategie </em>(sie ist auch dort mE. eine falsche, T.).<em> Wir bringen unseren Kindern bei, ZUERST zuzuschlagen… Deswegen gibt es Somalia einen Bürgerkrieg und in Holland keinen… In Holland stimmten die Menschen darin überein, dass Gewalt schlecht war. Sie bemühten sich sehr, ihren Kindern beizubringen, ihre Aggressionen zu kontrollieren und Streitigkeiten im Gespräch beizulegen. Sie hatten Konflikte analysiert und Institutionen zu deren Regelung eingerichtet. Das war die Bedeutung des Ausdrucks &#8216;ein Bürger sein&#8217;.”</em></p>
<p>Ist es, um zum Schluß zu kommen, übrigens nicht seltsam, dass Mr. Pipes kritiklos Fatima Mernisses Behauptung übernimmt, dass <em>&#8220;WESTLER  den sexuellen Akt traditionell als KAMPFPLATZ betrachteten, wo der Mann seine ÜBERLEGENHEIT über DIE Frau ausübt, </em>(während, T.)<em> Muslime ihn als ZÄRTLICHES und GETEILTES Vergnügen</em> (betrachteten, T.)<em>,”</em> nur um dann in aller Ausführlichkeit darzulegen, wie sehr die Frauen der Orks wegen ihrer angeblichen MACHT um der MACHT der Männer willen mit MACHT unterdrückt werden, was doch das Gegenteil von <em>&#8220;Zärtlichkeit&#8221;</em> ist?</p>
<p>Letztlich erneuere ich meine These, dass der Mohammedanismus OHNE Gewalt NICHTS ist, ohne JIHAD wird er verschwinden!</p>
<p>Time am 5. Dezember 2008</p>
<p>_____</p>
<p>(1) <a href="http://de.danielpipes.org/article/1827">http://de.danielpipes.org/article/1827</a></p>
<p>Ayyan Hirsi Ali, “Mein Leben, meine Freiheit”, Piper</p>
<p>Über Hinrichtungen als Event siehe auch (261009):<br />
<a href="http://www.jihadwatch.org/2009/10/somali-jihadists-forcing-civilians-to-watch-executions.html">http://www.jihadwatch.org/2009/10/somali-jihadists-forcing-civilians-to-watch-executions.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Counterjihad ist STÄDTISCH]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/counterjihad-ist-stadtisch/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 23:03:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/counterjihad-ist-stadtisch/</guid>
<description><![CDATA[Ich vermute, dass der Stapel der Romane, die die These vertreten, dass kleine Gruppen keine Chance h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich vermute, dass der Stapel der Romane, die die These vertreten, dass kleine Gruppen keine Chance haben, die Zivilisation zu bewahren, sobald sie längere Zeit/Strecke von ihr getrennt sind (zB. “Herr der Fliegen” von William Golding) ebenso hoch ist wie der derer, die das Gegenteil behaupten (zB. “Die Höhlenkinder” von A.T. Sonnleitner). Als Jugendlicher habe ich selbst “Robinson Crusoe” als die Geschichte eines Mannes verstanden, der durch sein Geschick und seinen Willen imstande sei, die Zivilisation aus sich selbst allein hervorzubringen, so als ob “die Zivilisation” quasi in den Genen des Europäers enthalten sei. Später wurden für mich die Waren &#8211; Werkzeuge, Waffen, Getreide und vor allem: eine Bibel -, welche Robinson zu Anfang des Romans aus dem Wrack rettet, zur “Hauptperson”. SIE sind es mE., die ERRUNGENSCHAFTEN, die er ERBT, die ihn die Verbindung zur europäischen Kultur bewahren lassen, ER ist der vorgeschobene Außenposten, der Extrem-Kolonist. Oder pointierter formuliert, wir wären nichts oder etwas ganz anderes als “der Westen”, wenn wir den Kontakt zu unseren gigantischen geistigen und materiellen “Produktionsstätten” verlieren würden.</p>
<p>Ein Blick auf den globalen mohammedanistischen Pfuhl zeigt mE., dass wir in Hinsicht auf orkische “Produktionsstätten” in 1.000.000 Jahren nichts zu fürchten haben. Gefährlich wird es aber dann, wenn wir UNSERE Anlagen nicht mehr durch UNSER Militär schützen können, sei es, weil wir zahlenmäßig allzuweit unterlegen sind, sei es, dass unser Militär, so wie seinerzeit das römische durch die barbarischen Germanen, von Orks infiltriert ist. Solange aber den Orks Zugang zum Militär (sowie allgemein zur Kontrolle von Infrastruktur in größerem Maß) verweigert werden kann, sehe ich keine echte Gefahr. Und ab dem Moment, wo die Sozialhilfe usw. abgeschafft wäre, würden sich die jetzt von Orks besetzten Teile unserer Städte leeren, denn dann wären die Bedingungen dort ebenso wie in den Scharia-Staaten, nur dass das Wetter schlechter ist, womit es keinen Grund für die Mohammedanisten mehr gäbe, hierzubleiben. Ebenso unwahrscheinlich (und um ein Vielfaches furchtbarer, aber ebenfalls nicht absolut ausschließbar) wie die Übernahme der “Produktionsstätten” scheint mir ein völliger Verlust aller Staatlichkeit, so wie es Ayaan Hirsi Ali in Somalia erlebt hat.</p>
<p>Sie schreibt in &#8220;Mein Leben, meine Freiheit&#8221;: <em>“Die Hawiye </em>(ein Clan, T.)<em> forderten nun nicht mehr nur Siad Barres Kopf, sondern eine ethnische Säuberung. Die Darod wurden völlig überrumpelt. Sie hatten erwartet, daß die Hawiye Siad Barres Unterclan angreifen würden, nicht aber, daß sie sich auch an den anderen Darod-Clans rächen würden. Mogadischu versank im Chaos. Überall wurde geplündert, gemordet und gebrandschatzt. Die Kämpfer fielen unvermittelt in die Wohnviertel ein und brannten Häuser nieder. Eltern, die Hals über Kopf flüchteten, ließen ihre Kinder zurück. Jeder Darod, der fliehen konnte, fuhr, lief oder kroch nach Afgoye, Baidoa oder nach Kismayo an der Küste, also in die Dörfer und Städte an den Grenzen zu Kenia und Äthiopien. Viele Darod setzten sich zur Wehr, und in diesen Schlachten fielen unzählige Darod und Hawiye. Siad Barres Armee war auf die Garden zusammengeschmolzen, die seinen Präsidentenpalast bewachten. Am 27. Januar 1991, mitten in diesem Chaos, erfuhren Mama, Haweya und ich über den BBC Somali Service, daß Barre mit dem Flugzeug in Sicherheit gebracht worden sei &#8211; nach Nairobi… Abdellahi und Osman erzählten uns, daß das öffentliche Leben in Mogadischu völlig zum Erliegen gekommen war. Auf den Straßen waren nur noch bewaffnete Fahrzeuge unterwegs. In den bereits von den Hawiye kontrollierten Gebieten gingen Bewaffnete von Tür zu Tür und trieben die Männer der Darod zusammen… Vergewaltigungen und Plünderungen waren an der Tagesordnung. Bewaffnete Hawiye zerrten Frauen und Kinder der Darod auf die Straße und ermordeten sie, ja sie brannten Häuser nieder, in denen sich noch Menschen befanden… Hunderttausende wurden vertrieben…”</em></p>
<p>Ich erspare Ihnen Frau Alis detaillierte Beobachtungen aus einem Flüchtlingslager an der kenianischen Grenze um zu resümieren, dass die Verwirklichung der totalen Auflösung der Staatlichkeit einen Schariastaat an Grausamkeit noch übertreffen würde. Zudem waren die anarchischen Zustände in Somalia wie Afghanistan ja seinerzeit DIE ideale Bedingung für die Etablierung der &#8211; da als ETWAS weniger grausam und gleichwohl machtvoll empfundenen &#8211; Schariagerichte. Der Kampf FÜR unsere ZIVILISATION wird mE. nicht in den kanadischen Urwäldern entschieden (Hi, Mr. TC!), sondern hier, wo der MOHAMMEDANISMUS an die ZIVILISATION (wie stets blutig) GRENZT.</p>
<p>Time am 19. November 2008</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Religion-Free, continued]]></title>
<link>http://beyondrivalry.wordpress.com/2009/03/06/religion-free-continued/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>mmwm</dc:creator>
<guid>http://beyondrivalry.wordpress.com/2009/03/06/religion-free-continued/</guid>
<description><![CDATA[Continuing thoughts on my religion-free post of a few days ago &#8230; Since then, had a good face-t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Continuing thoughts on my religion-free post of a few days ago &#8230; Since then, had a good face-t]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ik wil een sterke man]]></title>
<link>http://waterlog.wordpress.com/2009/02/27/ik-wil-een-sterke-man/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 18:49:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>remkovanbroekhoven</dc:creator>
<guid>http://waterlog.wordpress.com/2009/02/27/ik-wil-een-sterke-man/</guid>
<description><![CDATA[Laat ik het maar bekennen. Mijn gedachten en gevoelens zijn lang niet altijd even links-liberaal. Zo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Laat ik het maar bekennen. Mijn gedachten en gevoelens zijn lang niet altijd even links-liberaal. Zo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[what i'm writing and reading when i'm not trying to weigh down my truck so i can make it up the hill downtown]]></title>
<link>http://jonahogles.wordpress.com/2008/11/30/readingwriting/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:04:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonahogles</dc:creator>
<guid>http://jonahogles.wordpress.com/2008/11/30/readingwriting/</guid>
<description><![CDATA[Updates on the recent articles page, although only a few of them are recent. What I&#8217;ve been do]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Updates on the recent articles page, although only a few of them are recent. What I&#8217;ve been do]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sobre Barack Obama, de Hirsi Ali]]></title>
<link>http://backtobedlam.wordpress.com/2008/11/10/sobre-barack-obama-de-hirsi-ali/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 03:13:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuel</dc:creator>
<guid>http://backtobedlam.wordpress.com/2008/11/10/sobre-barack-obama-de-hirsi-ali/</guid>
<description><![CDATA[Me he encontrado con una reflexión de la política y ex-diputada Ayaan Hirsi Ali, esta vez al respect]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Me he encontrado con una reflexión de la política y ex-diputada Ayaan Hirsi Ali, esta vez al respect]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A quote on atheism]]></title>
<link>http://djupp.wordpress.com/2008/11/02/a-quote-on-atheism/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 02:03:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>djupp</dc:creator>
<guid>http://djupp.wordpress.com/2008/11/02/a-quote-on-atheism/</guid>
<description><![CDATA[It has been a long time since i last read in that book. I opened it up right at the end, which is fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>It has been a long time since i last read in that book. I opened it up right at the end, which is forgiveable as it is a collection of essays. The last of them is Ayaan Hirsi Ali&#8217;s &#8220;How (and why) I became a infidel&#8221;. I read the three and a half pages silently, freezing as I was sitting on the balcony and it was way past midnight. Still I hold out, and as it turns out, it was worth it. I&#8217;ll quote the last paragraph:</p>
<p>&#8220;The only position that leaves me with no cognitive dissonance is atheism. It is not a creed. Death is certain, replacing both the siren-song of paradise and the dread of hell. Life on this earth, with all its mystery and beauty and pain is then to be lived far more intensely: we stumble and get up, we are sad, confident, insecure, feel loneliness and joy and love. There is nothing more; but I want nothing more.&#8221;</p>
<p>And to that, I have nothing to add.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>By the way, the book is called: &#8220;The portable atheist &#8211; Essential readings for the nonbeliever, selected and with introductions by Christopher Hitchens&#8221; and Hirsi Ali wrote &#8220;Infidel&#8221;. I&#8217;m sure you can get them at your local book-store</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geert Wilders: Prisoner of Islam]]></title>
<link>http://islamoscope.wordpress.com/2008/07/06/geert-wilders-prisoner-of-islam/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 13:28:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>islamoscope</dc:creator>
<guid>http://islamoscope.wordpress.com/2008/07/06/geert-wilders-prisoner-of-islam/</guid>
<description><![CDATA[By Diana West THE HAGUE, The Netherlands — Having run the polite-but-grim gauntlet of Dutch governme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="author">By Diana West</div>
<p>THE HAGUE, The Netherlands — Having run the polite-but-grim gauntlet of Dutch government security to gain access to Geert Wilders, I finally understood what the 24-hour security requirements of the man&#8217;s continued existence really mean: To make the survival of Western-style liberty in the Netherlands his political cause, this Dutch parliamentarian has to live under high-tech lock and key.</p>
<p>This stunning paradox, with no end in sight, illustrates how far political freedom in the West has already eroded. Think of it: For writing about the repressive ideology of Islam, for arguing against the inequities of Sharia (Islamic law), for making a video (&#8220;Fitna”) to warn about Islamic jihad, Wilders lives in his own non-Islamic country under a specifically Islamic death threat.</p>
<p>If it is politically incorrect to notice this, it is also indisputably true. True, too, is that, sans state security, this death threat could conceivably be carried out anytime, anywhere — from the picturesque streets outside the Dutch parliament, to the house Wilders hasn&#8217;t slept in since 2004. That, of course, was when, on an Amsterdam street, a Muslim assassin plunged a knife into Theo van Gogh&#8217;s corpse, thus attaching the Islamic manifesto threatening both Wilders and his then-parliamentary colleague, Ayaan Hirsi Ali, with death.</p>
<p>Not long ago, political debate in the Netherlands met with, well, more political debate. Now, however, with a growing Muslim minority — and it&#8217;s politically incorrect to notice this, too — political debate sometimes meets with Islam-inspired political assassination. At least it has, traumatically, twice in recent years: once, with the 2002 murder of the anti-Islamic-immigration politician Pim Fortuyn by an animal rights activist who claimed Fortuyn was scapegoating Muslims; and the following year with the ritualistic Islamic murder of Van Gogh, director of &#8220;Submission,” a short video made with Hirsi Ali about Islamic mistreatment of women. In all, such Islam-inspired violence has been enough to chill Islam-inspired debate.</p>
<p>And that&#8217;s just the situation at home. This week, even as Amsterdam&#8217;s chief public prosecutor, Leo de Wit, announced that no charges would be brought against Wilders for &#8220;discrimination” or &#8220;incitement to hatred” related to Wilders&#8217; writings or video,  Jordan announced it is bringing a &#8220;Fitna”-related criminal case against the Dutch parliamentarian.</p>
<p>In other words, Jordan will indict a Dutch politician according to Jordanian (read: Islam-inspired) law. &#8220;Jordanian authorities are not aiming to arrest” the Dutch leader of the Freedom Party, Radio Netherlands Online reports. &#8220;They say the decision to prosecute was taken in order to send a signal to the Netherlands.”</p>
<p>A &#8220;signal”? How about a gag? Of course, like other Western peoples, the Dutch seem content to censor themselves, happily mouthing multicultural platitudes that effectively rationalize their own culture&#8217;s Islamization. Not Wilders.</p>
<p>I recently asked the 44-year-old Dutchman what was stronger in his country: Islam or multiculturalism.</p>
<p>&#8220;Unfortunately, they are both strong,” he replied, seated in his lightly furnished but heavily guarded office. &#8220;But cultural relativism is the biggest problem.” He went on to explain: &#8220;Multicultural society would not be that bad — I don&#8217;t really believe in it — but it would not be that bad if, at least, we would be strong enough to say that our culture is better and dominant. But when you combine multicultural society with a dominant sense of cultural relativism, you are heading in the wrong direction. You are committing suicide when it comes to your own culture.”</p>
<p>Hoping to preserve the primacy of Western culture in this Dutch corner of the West, Wilders advocates a halt to Islamic immigration. &#8220;I&#8217;m not saying that every Muslim in the Netherlands is a criminal or a terrorist,” he explains. &#8220;We know the majority is not. Still,” he continues, &#8220;there is good reason to stop the immigration, because the more we have an influx of Muslims in the Netherlands, the strength of the (Islamic) culture will grow, and the change of our societies will increase.” He sees his efforts as &#8220;a fight against an ideology that I believe at the end of the day will kill our freedom, kill our societies and change everything we stand for.”</p>
<p>He&#8217;s right — and, yes, it&#8217;s politically incorrect to say that, too. Everything the West stands for, starting with freedom of speech, is already changing as our institutions, up to and including, for example, the U.S. Department of Homeland Security, increasingly proscribe critical references, or indeed, any references to Islam. While it&#8217;s clear that the European manifestation of Islamic ideology has already killed Wilders&#8217; personal freedom in the Netherlands, the general impact on freedom throughout the West has yet to be fully appreciated.</p>
<p>&#8220;I have a mission,” Wilders said. &#8220;I believe very strongly in what I say, and my party fortunately shares this view. And nobody in the Netherlands is doing (what I do). And somebody should. And I pay a high price for it.”</p>
<p>What is the expression — freedom isn&#8217;t free? This is literally and acutely the case when it comes to this heroic  Dutchman.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Drohbrief gegen Hirsi Ali]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/2008/04/18/der-drohbrief-gegen-hirsi-ali/</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/2008/04/18/der-drohbrief-gegen-hirsi-ali/</guid>
<description><![CDATA[067 أسلم تسلم Aslim Taslam! Aslim taslam! Accept Islam and you will be saved Aslim, taslam! Converti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;">
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:Arial;">067 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:120%;font-family:Arial;">أسلم</span><span style="font-size:36pt;line-height:120%;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:36pt;line-height:120%;font-family:Arial;">تسلم</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 60pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim Taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Accept Islam </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 18pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">and you will be saved</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim, taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Convertis-toi </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 18pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">et tu seras sauvé</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim Taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Unterwirf dich, sei Muslim </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 120pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">und du wirst verschont </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:120%;margin:0 0 6pt;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Der Drohbrief an </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:120%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Ayaan Hirsi Ali </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;" align="center"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aus dem Niederländischen übersetzt und </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;">kommentiert von Cees van der Duin </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:16pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Der Drohbrief an </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-size:16pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Ayaan Hirsi Ali </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Am Morgen des zweiten November 2004 um halb neun fallen Schüsse in der Amsterdamer Linnaeusstraat. Passanten schauen entsetzt in die Richtung der scharfen Knallgeräusche: Zwei Radfahrer scheinen beteiligt, einer strauchelt neben parkenden Autos zu Boden, schleppt sich über die Straße? Der andere, stürzt er sich nicht wie ein Angreifer über ihn? Doch, ein metallenes Hiebwerkzeug in der Hand, eine Art von Machete. Einige erregte Rufe oder Schreie. Dem am Boden Liegenden sticht er in die Kehle, säbelt? Eine Frau schreit zum Täter: „Das kannst du doch nicht machen!“ Der zweite, der Täter, eher noch jung, südländischer Teint, marokkanisch anmutendes Gewand, antwortet kalt: „Doch, kann ich! Und so geht euch das in Zukunft!“ und verlässt langsam den Ort in Richtung Oosterpark. Im Körper des Toten oder auch Sterbenden stecken anscheinend mehrere Messer. Irgendjemand telefoniert bereits erregt nach der Polizei. Wenige Augenblicke danach und wenige Schritte weiter fallen wieder Schüsse und die ersten Polizisten umstellen das Gelände des angrenzenden parkartigen Rasengrundstückes. Zwei Ordnungshüter werden angeschossen und auch der mitten auf der Wiese stehende Attentäter verletzt. Stille. Keine Schüsse mehr. Da er keine Kugeln mehr hat, lässt der Attentäter sich, innerlich gefasst wie es scheint, gefangen nehmen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der junge Islamist Mohammed Bouyeri hatte dem durch eigenwillige und regelmäßig provokante Gesellschaftskritik landesweit bekannten Filmemacher Theo van Gogh aufgelauert, mit dem Ziel, ihn zu töten. Der gebürtige Niederländer Bouyeri war in ein für traditionelle Marokkaner wie auch für radikalislamische Salafisten typisches kittelartiges Gewand gekleidet und benutzte sein kittelverträgliches Damenfahrrad. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der zur Zeit der Mordtat 26-jährige Bouyeri wurde 1978 in Amsterdam als Sohn von Einwanderern aus dem Rif-Gebirge geboren, einer von der Kultur der Berber vom Volk der Rif-Kabylen geprägte Region Marokkos mit armen Bergdörfern, in denen die Frauen Analphabetinnen sind und kaum ein Haus elektrischen Strom hat. Vater Hamid war einer der ersten Einwanderer in die Niederlande gewesen und hat seine Gesundheit mit allzu harter Fabrikarbeit ruiniert. 2001 starb seine Frau, Mohammeds Mutter. Man lebt in den Niederlanden, doch Hamid heiratete selbstverständlich nach kabylischer Tradition die Schwester seiner Frau, Fatma. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der junge Bouyeri wusste, welchen Weg der Regisseur jeden Tag nehmen würde. Die Schusswaffe war einsatzbereit. Das Gesicht des Regisseurs kannte in den Niederlanden jeder. Boyeri schoss mehrere Kugeln auf den auf seinem täglichen Weg zur Arbeit befindlichen van Gogh, schnitt ihm, als dieser bereits auf dem Pflaster lag, die Kehle durch und stach anschließend ein weiteres, kleines Messer mit einem mehrseitigen Brief in den Leichnam, in dem die Ermordung mit van Goghs Film „Submission“ und mit van Goghs Ansichten über den Islam begründet war. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In diesem Brief rief Bouyeri beziehungsweise rief der oder riefen die Verfasser die Muslime aller Welt auf zum Dschihad gegen alle, die nicht an den Allah-Gott glauben, gegen die Vereinigten Staaten, gegen Europa, die Niederlande und gegen die Politikerin Ayaan Hirsi Ali. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bei seiner Verhaftung wurde Bouyeri, der inzwischen sein Magazin leer geschossen hatte, von einem Polizisten ins Bein geschossen. „Du kannst von Glück sagen, dass wir dich nicht getötet haben!“, sagte einer. Bouyeris eiskalte Antwort war: „Aber genau das war doch meine Absicht.“ Auch bei der Gerichtsverhandlung am 12. Juli 2005 räumte Bouyeri unumwunden ein, gerne als Märtyrer gestorben zu sein. Er hat den herbeihalluzinierten Platz im Paradies einem Leben in den Niederlanden vorgezogen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit seiner doppelten Staatsbürgerschaft hätte ihm ein Übersiedeln in das sonnige Rif-Gebirge jederzeit offen gestanden und ein Leben an der frischen Luft als anständiger Bergbauer. Doch Bouyeri Junior zog es vor, die niederländische Raumordnung und Landespflege islamisch mitzugestalten. Dazu greift man als radikaler Muslim die kulturelle Moderne und deren exponierteste Vertreter engagiert an. Denn die Moderne ist unübersichtlich. Und der Islam ist die Lösung. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 90pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nun zum Bekennerschreiben und Drohbrief. Eingerückt und klein das für den Mordvorgang angefertigte Original niederländischer Sprache, dem übrigens eine arabische Übersetzung beigefügt war. Schwarz und groß die Übersetzung ins Deutsche vom 17. April 2008, schwarz und kursiv meine Kommentare. cd </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Naam van Allah de Barmhartige, de Genadevolle. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnadenreichen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Feierliche Eröffnung islamischer Prägung. Der Mord wird zur sakralen Handlung stilisiert, zum soldatisch praktizierten heiligen Eifer (Dschihad). </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Oder ist Islam überhaupt nur eine militärpolitische Doktrin und die geschnörkelte Floskel die vorweggenommene Ausrufung niederländischer Scharia? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vrede en zegeningen op de Emir van de Mujahideen, de lachende doder Mohammed Rasoeloe Allah (Sala Allaho alaihie wa Sallam), zijn familie en metgezellen en degenen die hen oprecht volgen tot aan de Dag des Oordeels.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Friede und Segen sei auf dem Führer der Kämpfer Gottes, dem Gesandten Allahs: Dem lachenden Töter Mohammed (der Friede sei auf ihm), seiner Familie ihren Freunden und all denen, die ihm standhaft folgen bis zum Tag des Urteils. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Dem lachenden Töter? Wirklich, lächelnder Menschenmörder, „laughing killer“. Aha, der Prophet brachte also schon mal Menschen um. Historisch korrekt. Und er lachte dabei, vornehmer: Er lächelte. Das ist dieses sakrale Schweben, das der provokant überirdisch daherkommende Terroristenführer bin-Laden an den Tag legt, der seine Visage mit Videobändern und Fotos zur Ikone des „laughing killer“ geadelt hat, zum weltbekannten Markenzeichen. Ein entrücktes zartes Grinsen, aber bitte ohne gerauchten Kiff und am besten unmittelbar nachdem man einem Ungläubigen den Kopf abgetrennt hat. Das ist diese sanfte Führungsstärke. Fast ein bisschen Prophet. Und schon fast die Garantie auf einen Platz im Paradies. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Er is geen agressie behalve tegen de agressors. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es gebe keine Feindschaft, ausgenommen gegen die Feindseligen. Nur gegen Aggressoren ist uns Muslimen Aggression zulässig. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Es ließen sich, ohne ihm Unrecht zu tun, dem frommen Sprecher diese Sätze in den Mund legen: „Islam heißt Frieden. Islam kennt damit keinen Krieg. Nur gegen Angreifer sei eben doch Krieg. Wenn wir Unschuldsengel also islamisch Krieg führen, dann war immer zuerst der böse Angreifer da. Der Islam bereitet der Gerechtigkeit den Weg, der gerechten Gesellschaft. Allah ist schön.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Vorsicht, Ironie: „Islamlogik. Raumordnung und Landespflege auf gut islamisch. Nachher gibt es keine Nichtmuslime mehr. Das ist wirklich besser für alle.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het volgende: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Zur Sache: </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vrede en zegeningen op ieder die de Leiding volgt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Frieden und Segen jedem, der der Rechtleitung folgt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Auch: Der der Anleitung folgt, der Führung. Dazu hat man ja auch seit zwei Jahren nicht mehr die muffig-weichgespülte Amsterdamer Moschee besucht, zu der sein Vater regelmäßig geht, sondern die radikale Tawhid-Moschee der Tawhid-Stiftung (Tawhied-Moskee, Tawhied-Stichting), die den Wahhabiten ebenso nahe steht wie den Salafisten und deren Bau mit Geld aus Saudi-Arabien finanziert worden war. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Geert Wilders (damals VVD) stellte bereits im letzten Quartal des Jahres 2002 der niederländischen Regierung die Anfrage, ob ihr bekannt sei, dass saudisches Geld die Fourqan-Moschee und die Tawhid-Moschee finanziert habe. Diese Frage wurde bejaht. Die Waqf-Stiftung beziehungsweise „Waqf el Islamia“ habe die Fourqan-Moschee nebst angeschlossener Schule (!) finanziert, die saudische Stiftung „El Haramain“ zur Tawhid-Stiftung beigetragen, welche auch die as-Siddiq-Schule betreibt. Die Besucher beider Moscheen seien großteils als ultraorthodox und radikalislamisch einzustufen. In diesen Wochen, in denen Wilders seine Frage stellte, betrat Bouyeri wohl zum ersten Mal die Moschee, die, wie wir heute wissen, Treffpunkt der in Ermittlerkreisen „Hauptstadtgruppe“ (Hofstadgroep) genannten Terrorsympathisanten gewesen ist. Erst im folgenden ganzen Jahr, 2003, fand Bouyeris persönlicher Radikalisierungsprozess statt. Wilders Anfrage geschah damit ziemlich genau zwei Jahre vor der schrecklichen Tat. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Geert Wilders wurde zeitnah geantwortet („Beide moskeeën zijn een verzamelplaats voor bezoekende orthodox-radicalen die weinig op hebben met de westerse samenleving en de daarin geldende normen en waarden“), übersetzt: „Beide Moscheen sind Versammlungsort von ultrakonservativen und radikalen Muslimen, Leuten, die wenig im Sinn haben mit der westlichen Gesellschaft und den in ihr geltenden Normen und Werten.“ Quelle: </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.minbzk.nl/actueel/kamerstukken?ActItmIdt=4435"><span style="color:#000000;">http://www.minbzk.nl/actueel/kamerstukken?ActItmIdt=4435</span></a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Soweit zum im Drohbrief verwendeten Wort „Rechtleitung“, wörtlich durchaus als „Führung, Leidung“ zu übersetzen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dit is een open brief aan een ongelovig fundamentalist, Ayaan Hirshi Ali, van de Thaghoet partij VVD.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dieses ist ein offener Brief an eine ungläubige Fundamentalistin, Frau Ayaan Hirshi Ali von der Partei der Sünde, der Abirrung und der Verworfenheit namens VVD. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Der Drohbrief bzw. das Bekennerschreiben verwendet durchgehend die Schreibweise „Hirshi“ statt „Hirsi“, hier (blaue Schrift, groß) beibehalten. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Thaghoet (sg. ṭāġūt, pl. ṭawāġīt) muss von muslimischen Fundamentalisten als Abgötterei, vielleicht als Teufelsanbeterei aufgefasst werden, ist Schirk (Polytheismus, Beigesellung) und womöglich Ridda (Apostasie). T(h)aghoet oder Taaghoet, nichtfigürlicher Götze, ist auch für niederländische Wahhabiten und Salafisten unter Berufung auf den Koran (4:76) die militärpolitische Parteinahme gegen Allah und für den Satan. Sure 4 Aya (Vers) 76 bezeichne mit Thaghoet (Taaghoet) die widergöttliche Ideologie der Gegner der Kämpfer Allahs und damit die satanische Lehrmeinung der Kämpfer gegen den Islam. Beim Gründer der islamisch-göttlichen Diktatur Ayatollah Chomeini wie auch beim radikalislamischen Kölner Kalifen Cemaleddin Kaplan spielt der ṭāġūt-Begriff eine zentrale Rolle und meint etwa die ‘Götzen’ der Meinungsfreiheit oder des Parlamentarismus. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die bürgerliche Regierungspartei VVD sei also die Partei (Hizb …) der In-die-Irre-Gehenden. „Du, Wähler der Partei der parlamentarischen Verworfenheit“ wäre eine ganz neue Art, Wahlkampf zu machen. Machen wir uns nichts vor: Die islamischen Parteien werden in ganz Westeuropa kommen. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Geachte mevrouw Hirshi Ali, </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte Frau Hirshi Ali, </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sinds uw aantreden in de politieke arena van Nederland bent u constant bezig om de Moslims en de Islam te terroriseren met uw uitlatingen. U bent hiermee niet de eerste en zal ook niet de laatste zijn die zich hebben aangesloten bij de kruistocht tegen de Islam. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U heeft met uw afvalligheid niet alleen de Waarheid de rug toegekeerd, maar u marcheert ook nog eens langs de ranken van de soldaten van het kwaad. U steekt uw vijandigheid tegen de Islam niet onder stoelen of banken en hiervoor bent u door uw meesters beloond met een zetel in het parlement. Zij hebben in u een medestander gevonden in hun kruistocht tegen de Islam en de Moslims. Een medestander die hen alle &#8221;kruit&#8221; aanreikt zodat zij hun handen niet zelf vuil hoeven te maken. Aangezien u verblindt bent door de brandende ongelovigheid die in uw woedt, bent u niet in staat om in te zien dat uw slechts een instrument bent van de ware vijanden van de Islam. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Seit Ihrem Antreten in der politischen Arena sind sie ununterbrochen damit beschäftigt, die Muslime und den Islam zu terrorisieren. Damit sind Sie nicht die erste und werden auch nicht die letzte sein, die sich dem Kreuzzug gegen den Islam angeschlossen hat. Nicht nur der Wahrheit haben Sie mit Ihrem Abfall vom Glauben den Rücken zugekehrt, jetzt formieren Sie sogar die Aufstellung der Heere der Soldaten des Bösen. Ihre Feindseligkeit gegen den Islam haben Sie nun wahrlich nicht verheimlicht, vielmehr zum Lohn für diesen Frevel von ihren politischen Meistern einen Platz im Parlament erhalten. In Ihnen haben diese einen Parteigenossen, einen Unterstützer gefunden, der ihnen das Schießpulver anreicht, sodass sie sich selbst nur ja nicht die Hände schmutzig machen müssen. Verblendet durch den in Ihnen wütenden lodernden Unglauben sind Sie nicht in der Lage zu erkennen, dass Sie nichts als ein Werkzeug der wahren Feinde des Islam sind. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U wordt gebruikt om allerlei vijandigheden over de Islam en de meest edele mens, Mohammed Rasoeloe Alla (Salla Allaho aleihie wa Sallam), uit te spuien. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie werden benutzt, um mancherlei Feindseligkeit über den Islam und seinen edelsten Menschen, Mohammed, den Gesandten Allahs, auszuspeien. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dit alles mevrouw Hirshi Ali neem ik u niet kwalijk, als soldaat van het kwaad doet u slechts uw werk.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dies alles, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, nehme ich Ihnen noch nicht einmal persönlich böse, denn als Soldatin des Bösen tun Sie nichts anderes als Ihre ureigene Arbeit. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ach wie ritterlich, den Feind zum anstehenden Schlagabtausch feierlich zuzulassen. Aufschlussreich das Schwarz-Weiss-Denken nach dem Grundsatz „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“, und „ich“ als niederländischer Dschihad-Aktivist bin selbstverständlich auf der „guten“ Seite, somit kann Hirsi Ali nur Kriegerin des „Bösen“ sein. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het feit dat u zo openlijk uw kwaad uit kunt spuien is niet aan uzelf te danken, maar aan de Islamitische Ummah. Zij heeft haar taak van verzetten tegen het onrecht en het kwaad laten liggen en ligt haar roes uit te slapen. Al uw vijandelijkheden tegen de Islam is dus alleen de Islamitische Ummah kwalijk te nemen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Tatsache, dass Sie öffentlich Ihre Bösartigkeiten ausspeien können, verdanken Sie nicht eigener Leistung oder Begabung, sondern dem Versagen der islamischen Ummah (Weltgemeinschaft). An ihr liegt es damit nun endlich auch, viel zu spät Widerstand zu leisten gegen all das Unrecht und Böse, das Sie mit verschuldet haben. Die Ummah, die ihre Aufgabe, gegen Sie einzuschreiten wie im Rausch bislang verschlafen hat, ist damit jetzt berechtigt und aufgefordert, all Ihre Feindseligkeiten gegen den Islam übel zu nehmen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Deze brief is Insha Allah een poging om uw kwaad voor eens en altijd het zwijgen op te doen leggen. Deze geschreven woorden zullen Insha Allah uw masker doen laten vallen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dieser Brief ist, so Allah will, ein wohlwollender Versuch, Ihnen die Chance zu geben, Ihr permanentes Fehlverhalten zu beenden und mitzuhelfen, Ihre Missetaten ein für alle mal zum Schweigen zu bringen. Zugleich sollen diese hier verfassten Worte mit Allahs Willen dazu beitragen, Ihre Maske der Täuschung abzureißen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Man ist human und gewährt die Möglichkeit der Reue und Umkehr. Das ist im Koran bei Apostasie so vorgegeben, angeblich also vom Allah-Gott selbst verfasst. Islam pur: Du Apostat hast drei Tage lang Zeit, dich öffentlich zu unterwerfen („Islam“) </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ayaan Hirsi Ali wird wahrheitswidrig des betrügerischen Spiels bezichtigt, der bewussten Täuschung. Wiederholung der Figur: „Sie haben uns angegriffen, wir verteidigen uns nur!“ Ob die fundamentalistischen Verfasser des Drohbriefes das wirklich glauben oder diese Rhetorik mühsam konstruieren? Vielleicht „glauben“ sie diesen Wahn wirklich. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ik zou graag willen beginnen bij uw onlangs opgegooide voorstel om de Moslims te screenen op hun ideologie bij sollicitaties. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ich werde also gerne damit beginnen, Ihren unlängst geäußerten Vorschlag zur Rolle der Muslime und des Islam zu analysieren. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Uw voorstel is zeer interessant, temeer daar de invoering hiervan het rotte gezicht van uw politieke meesters tevoorschijn laat komen (wanneer het natuurlijk eerlijk op hen zou worden getoetst en zij openlijk hun ware ideologie kenbaar maken). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dieser Ihr Vorschlag ist durchaus aufschlussreich, vor allen Dingen deshalb, weil er das verkommene Gesicht Ihrer politischen Meister zum Vorschein kommen lässt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die mit Mord bedrohte Hirsi Ali habe Auftraggeber, „politische Meister“, sie werde ferngesteuert oder jedenfalls vorgeschickt. Erfahrungsgemäß folgt unter radikalen Muslimen einer solcher Denkfigur (von Auftraggebern vorgeschickt) rasch die gehässige Bemerkung „vom Satan“ oder „von den Juden“ oder auch „von den Juden, also vom Satan“. Satanshass und Judenhass überlagern sich in Islamistenkreisen, vgl. „Großer Satan – kleiner Satan“, die Vereinigten Staaten – Israel. Nun, wird sich der Verdacht der Judäophobie oder vielmehr des radikalislamischen Rassismus und radikalislamischen Antisemitismus noch erhärten können? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het is een feit dat de Nederlandse politiek gedomineerd wordt door vele Joden die een produkt zijn van de Talmud leerinstellingen; zo ook uw politieke partijgenoten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Denn es ist eine Tatsache, dass die Politik der Niederlande durch viele Juden beherrscht wird, die, nicht anders als Ihre Parteigenossen, durch die Lehren des Talmud indoktriniert worden sind. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Das ging aber schnell. Die (angebliche!) kausale Entwicklung des Sachverhalts aus dem vorangehenden halte ich für derart beabsichtigt, dass ich den Satz mit einem „denn“ beginnen möchte. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aangezien u altijd &#8221;de hand in eigen boezem&#8221; propageert, zullen we dus uw voorstel in uw eigen politieke omgeving toetsen. Dezelfde politiek die met haar beleid zich heeft aangesloten bij het terrorisme tegen de Islam en Moslims. Ik zou u graag de volgende vragen willen stellen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wo Sie doch immer das „Jeder kehre vor seiner eigenen Türe!“ beziehungsweise das „Die Schuld zuerst bei sich selber suchen!“ propagieren, wollen wir uns doch einmal den Menschen in Ihrem engsten parteipolitischen Umfeld zuwenden. Ja, eben die Politik, die sich mit ihrer Art der Amtsführung dem Terror gegen den Islam und die Muslime angeschlossen hat. Aus diesem Grunde möchte Ihnen gerne die folgende Frage stellen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Man bemerke die seitens des praktizierenden islamischen Terroristen theatralisch wehklagend vorgetragene Wendung „Terror gegen den Islam“. Der Täter also heult medienwirksam „Wir sind Opfer!“ Die Fähigkeit zu solchem Theaterspiel ist eine im weltweiten Vergleich ausgesprochen islamtypische und mag durch den als gottgefällig eingestuften Auftrag zur politreligiösen Lüge (Taqiyya) unterstützt werden. Vielleicht entspringt sie auch einem (pervertierten, demokratiezersetzenden) „hohen Rollenbewusstsein“, einer (boshaft berechnenden) „Effizienz und Effektivität“. Man lässt eine Bemerkung voller Widerhaken wie beiläufig fallen. Mag sie die nichtislamischen Gegner durch Streit (Fitna) schwächen, mag sie die Sache der Ummah („Fitna unerwünscht“) stärken. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wat vindt u van het feit dat van Aartsen een ideologie aanhangt waarin niet-Joden als niet-mensen worden gezien? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was sagen Sie uns zur Tatasche, dass Herr van Aartsen einer Weltanschauung beipflichtet, in der Nichtjuden als Nichtmenschen angesehen sind? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Jozias van Aartsen, gegenwärtig Bürgermeister von Den Haag, war zwischen 1998 und 2002 Außenminister der Niederlande. Van Aartsen gehört der liberalen und gemäßigt rechten Partei VVD an, einer der bedeutendsten Parteien der niederländischen Politik. Hirsi Ali war, für die Partei VVD, bis Mai 2006 Mitglied der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments. Dass van Aartsen gar kein Jude ist, darauf kommt es für Bouyeri und sein radikalislamisches Umfeld nicht so genau an. Radikale Muslime (nicht anders übrigens als nichtmuslimische Alt- und Neonazis) verwenden das antisemitische Bild einer „jüdischen Verschwörung“ ganz gerne und tradieren es. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Mezie 114a-114b: Alleen Joden zijn mensen (&#8221;Alleen jullie zijn mensen genoemd&#8221;). Zie ook Kerlthoth 6b ondr sub-kop (&#8221;Oll of anointing&#8221;) en Barakath 56a, waarin Gentile (niet-Joden) vrouwen dieren worden genoemd (&#8216;vrouwtjes-ezels&#8221;). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Mezie 114a-114b aussagt, nur Juden alleine seien Menschen („Nur Juden? Mögen Menschen genannt werden“). Vergleiche Kerltoth 6b ondr-sub-kop („Oll of anointing“) und Barakath 56a, Textstellen, in denen die Frauen der Nichtjuden Tieren gleichgesetzt werden (‘Eselinnen‘). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Yebamoth 92a: Alle Gentile kinderen zijn dieren. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Yebamoth 92a: Alle Kinder der nichtjüdischen Völker sind Tiere. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die Deutung zu Yebamoth mag stimmen oder auch nicht, sogenannte heilige Schriften der Menschheit, auch islamische, kommen bisweilen exklusiv oder gar arrogant daher. Als Mörder in Amsterdam jedoch betätigt sich nicht ein jüdischer Yebamoth sondern ein muslimischer Bouyeri. Aber einfach mal die alten oder neuen Hebräer beschuldigen, das von Blut tropfende Messer in der Hand: „Der böse Jude hat angefangen. Ich Muslim bin schuldlos und rein. Ich beseitige nur den jahrhundertealten Dreck der gotteslästerlichen Juden. Ich bin ein Saubermann, geradezu ein Saubermacher“ So ‘reinigt‘ islamischer Antisemitismus die Welt, so wird die Dar al-Islam auf Kosten der Dar al-Harb Territorium für Territorium ausgeweitet. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wat vindt u van het feit dat er een burgemeester in Amsterdam aan het roer staat, die een ideologie aanhangt waarin Joden tegen niet-Joden mogen liegen? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was sagen Sie uns zur Tatsache, dass ein Bürgermeister der Stadt Amsterdam an den Hebeln der Macht sitzt, der einer Ideologie angehört, die besagt, dass Juden alle Nichtjuden belügen dürfen? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Von der dem Allah-Gott angeblich wohlgefälligen heiligen Lüge, der Taqiyya, möchte der Verfasser des Drohbriefes uns nichts mitteilen? Erstaunlich. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Kamma 113a: Joden mogen leugens (&#8221;listen&#8221;) gebruiken om een Gentile te misleiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Kamma 113a: Juden sollen List, also Lüge, anwenden, um Nichtjuden irrezuführen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Der Verfasser des mit einem eigens mitgeführten speziellen Messer in den erkaltenden Körper des ermordeten Filmemachers gespießten Briefes, des Briefes also, den wir gerade lesen, wiederholt sich inhaltlich und glaubt, dieses mit einer anderen jüdischen Textquelle belegen zu können. Womöglich in den Minuten des Attentates auf hunderte von Metern gar kein Jude anwesend. Die Planer des Mordes indes scheinen jüdische Menschen wirklich nicht zu mögen. Doch die Somalierin Ayaan Hirsi Ali ist keine Jüdin, auch nicht der gelbhaarige Niederländer Theo van Gogh, noch nicht einmal Bouyeri selber. Ein Niederländer, ein terroristischer Sohn von Marokkanern, eine Islamkritikerin aus Nordostafrika. Was soll Baba Kamma dazu sagen? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wat vindt u van het feit dat u deel uitmaakt van een regering die de Staat steunt met een ideologie dat genocide bepleit? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was sagen Sie dazu, dass Sie integraler Bestandteil einer Regierung sind, die zu Völkermorden geradezu aufruft, sie jedenfalls religiös rechtfertigt? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Jetzt übertreibt er aber. Ach so, Bouyeri verhindert einen Völkermord im letzten Moment, indem er den Filmemacher von Submission erschießt und ihm, wochenlang sorgsam geplant, die Kehle mit einem nepalesischen Kampfmesser aufschlitzt. Wahrscheinlich wollten die Niederlande in Marokko einmarschieren und die Muslime ausrotten. Das war knapp. Man verzeihe mir den bissigen Ton. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Mir gelingt es kaum, nicht ins Ironische abzugleiten. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Seit der Ausrottung eines jüdischen Stammes im Umland von Mekka noch zu Lebzeiten des „Propheten“ Mohammed haben Muslime auf ihrem immer sehr persönlichen Dschihad Hunderttausende von Juden beschimpft, diskriminiert, erpresst, ausgeplündert, verletzt, versklavt und ermordet. Noch 2007 stieß in Frankfurt ein junger Muslim einem als orthodoxen Juden erkennbaren Rabbiner nach einem kurzen Fluch ein Messer in den Bauch. Solcher Art ist, leider und weltweit, die muslimischerseits gewünschte Realität von interreligiösem Dialog. Die besondere Grußbotschaft sind Kassam-Raketen aus der EU-subventionierten Stadt Gaza nach Sderot. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Und nicht vergessen: Islam heißt Frieden. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Bekommen wir noch mehr hebräische religionswissenschaftliche Erkenntnisse angeboten? Ja, eine darf es noch sein: </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sofarim 15, regel 10 (Minor Tarcctates): Dit is de uitspraak van rabbijn Simom ben Yohai: Tod shebe goyyim herog (&#8221;Zelfs de beste van de Gentiles zouden gedood moeten worden&#8221;). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sofarim 15 Regel 10 (Tarcctates der Jüngere) schreibt: „Dieses aber sagte uns Rabbiner Simom ben Yohai: Tod shebbe goyyim herog, selbst die Besten der Nichtjuden werden wir zu töten haben.“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>So weit die uns durch Bouyeris zuteilgewordene Kurzfassung der mehrtausendjährigen Geschichte der jüdischen Theologie. Und in 2000 Jahren jüdischer Anwesenheit im christlichen Europa hat einfach kein Jude einen der Schlechtesten oder auch Besten von uns Gojjim ermordet, ungeheuerlich! Bouyeri veröffentlicht, die Juden betreffend, einen höchst unzuverlässigen Brief. Wir sind ziemlich enttäuscht. Die radikalislamische Seite der Integration betreffend jedoch spricht Bouyeris Handeln sozusagen für sich, da ist Verlässlichkeit Thema. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aangezien u een voorvechtster bent voor gelijke rechten, zult u waarschijnlijk (nadat deze kennis tot u is gekomen) bij uw Joodse meesters in de kamer pleiten om de leerstellingen van de Talmud te verwerpen. U zult er waarschijnlijk ook meteen werk van maken om dit ook bij de Joodse gemeenschap van Nederland te bepleiten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie (sehr geehrte Frau Hirsi Ali) als Vorkämpferin der Gleichberechtigung und Gleichstellung werden nun, sobald der Inhalt dieses Briefes Ihnen bekannt geworden ist, schnurstracks in zu Ihren jüdischen Meistern im Parlament laufen, um dafür zu plädieren, die Lehrsätze des Talmud ein für alle mal zu verwerfen. Sie werden dieses wohl auch gleichzeitig bei der jüdischen Gemeinschaft der Niederlande einvernehmlich durchsetzen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Vermutlich so etwas wie feine gemeine Ironie. Andererseits islamische Rechtleitung für die Islamkritikerin Hirsi Ali. Sie soll wirklich dementsprechend handeln, um nicht getötet zu werden. Der Satz ließe sich im Sinne der Verfasser wohl so erklären: „Das ist ihre letzte Chance, wenn Sie als Politikerin gegen die jüdisch-talmudische Kultur sprechen, wenn Sie die talmudischen Lehren im Parlament unglaubwürdig machen, dann ermorden wir Sie nicht, inch`a Allah.“ Islam heißt Frieden machen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Uw optreden verraadt zo nu en dan uw laffe moed waarmee u aandacht vraagt vooor uw strijdt. Zo heeft u de laffe moed gehad om Islamitische kinderen op school te vragen om een keuze te maken tussen hun Schepper en de grondwet. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihre ganze Haltung jedoch entlarvt Niedertracht, mit der Sie den unmoralischen Kampf gegen uns anzutreten gewagt haben. So haben Sie beispielsweise die Heimtücke an den Tag gelegt, muslimische Kinder in der Schule aufzufordern, sich zwischen ihrem Schöpfer und der Verfassung zu entscheiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Hirsi Ali soll angedichtet werden, Kinder der Einwanderer unter psychischen Druck gesetzt zu haben. Die Absicht wird eine rufschädigende sein, nach dem unmoralischen Motto: „Ich sage zwar erkennbar überwiegend die Unwahrheit, aber etwas bleibt immer hängen.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Ärgerlicherweise ist, probieren Sie es mit ihrem Nachbarn einmal aus, mindestens die Hälfte der Muslime in den Niederlanden und Deutschland wirklich nicht in der Lage, diesen Sachverhalt zu verstehen oder jedenfalls zuzugeben: Muslime sind weltweit (aber wie schuldhaft?) dazu bereit, eine jede Kritik an der demokratiegefährdenden islamischen Sunna oder eine Kritik an den zahlreichen islamistischen Hasspredigern als Verletzung des geliebten Allah-Gottes zu „erleben“, die einen pflichtschuldigst zum theatralischen „schmerzlichen Aufheulen“ zu bringen hat. Man will man nicht geächtet werden. Und man will Beute einstreichen, Dhimmis beherrschen, Territorien. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Nahezu alle Muslime lassen sich von den Radikalen erpressen. Islam ist die Kultur und der Kult des Sich-Erpressens. Angeblich für den Platz im Himmel, der dem letzten leeren Stuhl im bekannten Kinderspiel mit dem aufschlussreichen Namen „Reise nach Jerusalem“ zu gleichen scheint: Zwei Muslimas müssen im traditionellen Islam nicht anders als im Dschihadismus sich als Konkurrentinnen um den „letzten freien Stuhl“ begreifen. Der Wangenkuss unter patriarchalen Muslimas entspricht damit dem christlich-biblischen Judaskuss: „Ich gebe dich zum Abschuss frei, ich ziehe an die vorbei auf den letzten freien Platz im Paradies!“ Muslimische Männer verhalten sich üblicherweise nicht besser in Kollegialität und angedrilltem Lebensgefühl. Und Männern wie Frauen dienen die willkommenen koranischen drei Feindbilder Harbi (Polytheist oder Atheist, allerdings auch: Jizya-Verweigerer), Jude und Dhimmi-Christ als satanischer düsterer Hintergrund, der die eigenen guten Taten aus Sicht des Allah-Gottes umso verdienstvoller erstrahlen lassen möge. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Jacques Auvergne sagte einmal dazu: „Praktizierter Antisemitismus, praktizierte Christenverfolgung scheint weltweit immer noch der ‘Erhöhung der Hassanat, der Zahl der paradiesischen Pluspunkte‘ erstklassig dienen zu können. Diese Praxis und die ihr zugrunde liegende Theorie muss sich ändern, will der Islam in der kulturellen Moderne ankommen, will er demokratiefähig sein.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Das ist nämlich in der Tat ein Problem, dem muslimische Kinder in der europäischen, säkular geprägten Zuwanderungsgesellschaft ausgesetzt sind: Das Verehren des Allah-Gottes ‘muss‘ für sie derzeit immer noch mit der Pflicht einhergehen, die Gesetze des Landes zu verspotten, um ‘Allah nicht zu beschädigen‘. Zwischenzeitlich können es die Hassprediger in nahezu jeder deutschen Stadt auf den im oben sinngemäß wiedergegebenen Satz bringen „Glaubst du an Allah oder an die Verfassung?“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Säkularer Islam ist eine sehr ferne Zukunft. Die Herren Prodi, Balkenende, Verheugen, Kufen, Laschet und Schäuble sehen das allerdings anders und halten „Islamischen Religionsunterricht“ bereits heute für ein schulgeeignetes Unterrichtsfach. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het antwoord van deze jonge reine zielen heeft u meteen gebruikt om argumenten te bedenken om uw kruistocht te rechtvaardigen. U heeft met al deze vijandelijkheden een boemerang losgelaten en u weet dat het slechts een kwestie van tijd is voordat deze boemerang uw lot zal bezegelen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Antwort dieser jungen reinen Seelen haben Sie unverzüglich und dreist als Rechtfertigung für Ihren Kreuzzug gegen den Islam verwendet. Mit einer solchen Feindseligkeit gegen den Islam allerdings haben Sie einen gewaltigen Bumerang losgelassen, der sie über kurz oder lang gewaltig treffen wird und der ihr Schicksal gerecht besiegeln wird. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Die steinzeitliche Fernwaffe der australischen Ureinwohner, der Bumerang ist ein geschickt kalkuliertes Sinnbild, das etwaigen künftigen radikalislamischen Mördern an Hirsi Ali sogar die Mühe erspart, sich auf Selbstverteidigung oder Notwehr zu berufen. Hirsi Ali hat sich den Bumerang selbst an den Kopf geworfen, mein Faustschlag verkörpert diesen Bumerang lediglich. Die verlogene Dschihadisten-Logik in Reinstform. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Hirsi Ali wird bewusst wahrheitswidrig die Rolle der Angreiferin zugeschrieben. Das dümmlichere muslimische Fußvolk wird dieses gerne zu glauben bereit sein. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>„Junge reine Seelen“: Der radikale Islam missbraucht das einem anthropologisch verankerten Schlüsselreiz nahekommende ‘Kindchenschema‘, das, wie wir Menschen wissen, Tier-Eltern instinktiv zur Pflege aufruft. Zudem lassen sich die Europäer, die sich, durch frömmelnden Identitätshass und seltsam aufgefasstes Christentum bedingt, in blindem Altruismus baden, mit derartiger Rhetorik ganz passabel erpressen. Es funktioniert jedenfalls immer wieder, der Schenkelklopfer in den Kreisen der maskulinen Spaßvögel von Milli Görüs, HAMAS und Muslimbruderschaft. Entsprechend signieren radikale Islamisten im deutschsprachigen Internet mit großäugigen, hilflosen Säuglingsgesichtern. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U krijgt de kans echter, mevrouw Hirshi Ali, om uw gelijk voor eens en altijd in de<span style="color:red;"> </span>bladzijdes in te kerven: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie aber sollen die Chance erhalten, sehr geehrte Frau Hirsi Ali, sich selbst<span style="color:red;"> </span>ein für alle mal zu vergegenwärtigen und folgerichtig und gottgefällig in die Seiten Ihres Lebensbuches einzuschreiben: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Er is één zekerheid in het hele bestaan van de schepping; en dat is dat alles zijn einde kent. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Wörtlich etwa „Buchseiten“: Statt Lebensbuch ließe sich wohl auch Weltchronik sagen, wobei für Theokraten („es steht geschrieben“) der Lauf der Welt ja immer bereits fest steht. Wichtiger wohl für das Hier und Jetzt, dass man ihr „eine großzügige Chance gewährt“. Islamisten denken sehr sozial. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Denn es gibt eine Gewissheit im Universum, und die ist, dass alles sein Ende hat. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Dezent werden wir auf unseren Tod hingewiesen, wird Hirsi Ali auf ihren Tod hingewiesen. Eingeschlossen sicherlich die leichte Andeutung, dass der Tod bei Fehlverhalten auch sehr bald „eintreten“ mag. Zudem ein morbider Zug, wir ahnen den Einstieg in eine nun folgende todesverliebte Reihung von Argumenten der lebensverachtenden islamischen Fetischisten des militärischen Dschihad. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Een kind dat ter wereld komt en met zijn eerste levenskreten zijn aanwezigheid in dit universum vult, zal uiteindelijk met een doodskreet deze wereld verlaten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ein Kind, das geboren wird und mit seinem ersten Schrei seine Anwesenheit in diesem Universum kundtut, wird schlussendlich mit seinem Todesschrei diese Welt verlassen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Aha, jetzt wird`s existenzialistisch. Inhaltlich nicht ganz falsch aber grenzenlos geschmacklos bei beibehaltenen Untertönen eines zum Mord bereiten Bedrohens gegen die Politikerin Hirsi Ali. Fundamentalistischer Islam ist Manichäismus in Reinstform, vollendeter Weltekel. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Een grasspriet die uit de donkere aarde zijn kop opsteekt en die vervolgens door het zonlicht wordt gestreeld en door het neervallende regen wordt gevoed, zal uiteindelijk verwelken en tot stof vergaan. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ein Grashalm, der sich anschickt, aus dunkler Erde seinen Kopf dem Sonnenlicht entgegen zu strecken und der durch niederfallenden Regen genährt wird, wird letztlich welken und zu Staub zerfallen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Zu Staub zerfallen, in den Staub treten sind im Orient seit der Zeit der Pharaonen und persischen Despotien beliebte Floskeln, um politische oder soziale Ohnmacht auszudrücken. Sklavenhalter nicht im Staub, Sklave im Staub. Herrenvolk im sexuell aktiven und ohne Frage staubfreien Paradies, Dhimmis zu Staub zerrieselt. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Grashalm. Regen. Man sage nicht, Naturpoesie und Islamkritikermord gingen gar nicht zusammen. So viel zur islamischen Naturpoesie. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">De dood, mevrouw Hirshi Ali, is het gemeenschappelijke thema van alles wat bestaat. U, ik en de rest van de schepping kunnen ons niet aan deze waarheid loskoppelen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Tod, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, ist das existenzbestimmende Grundthema allen Seins. Sie, ich und der Rest der Schöpfung können uns nicht von dieser kosmischen Wahrheit abkoppeln. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Vanitas vanitatis, geradezu barock. Oder einfach nur lebensmüde? Dazu das quasi hörbare Geräusch des bedrohlichen Messerwetzens. Dürfte alle Kriterien von schwerstem und glücklicherweise inzwischen strafbaren „Stalking“ erfüllen. Obwohl ja nur über den Tod gesprochen wird. Man wird doch noch über den Tod sprechen dürfen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Wir sehen: Radiale Muslime sind Stalker und Sadisten und Hasser des Lebendigen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Er zal een Dag komen waarop de ene ziel de andere ziel niets kan baten. Een Dag dat gepaard gaat met verschrikkelijk martellingen en kwellingen. Een Dag dat de onrechtvaardigen afschuwelijke kreten uit hun longen persen. Kreten, mevrouw Hirshi Ali, die rillingen over iemands rug zullen veroorzaken; dat de haren op de hoofden rechtovereind doet staan. Mensen zullen dronken worden gezien (van angst) terwijl zij niet dronken zijn. ANGST zal op die Grote Dag de atmosfeer vullen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der große Tag. Und der Tag wird kommen, an dem die eine Seele der anderen nicht helfen kann. Ein Tag, an dem schrecklichste Folter und Qual allgegenwärtig ist. Ein Tag, an dem aus den Lungen der Ungläubigen abscheuliche Schreie herausgepresst werden. Schreie, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, die jedem von uns Schauer über den Rücken laufen lassen, sodass die Haare auf dem Kopf vor Schreck senkrecht abstehen. Menschen werden wie betrunken sein (vor Angst) während sie keinen Wein getrunken haben. ANGST wird an diesem großen Tag den Raum erfüllen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Koranischer Liebreiz. Und nicht vergessen: Allah ist schön. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wanneer de zon opgerold wordt. En wanneer de sterren vallen. En wanneer de bergen bewogen worden. En wanneer de drachtige kamelen achtergelaten worden. En wanneer de zeeën tot koken gebracht worden. En wanneer de zielen verenigd worden. En wanneer het levend begraven meisje ondervraagd wordt. Voor welke zonde zij gedood werd. En wanneer de bladen opengeslagen worden. En wanneer de hemel afgestroopt wordt. En wanneer de Djahim (de Hel) ontstoken wordt. En wanneer het Paradijs nabij gebracht wordt. Dan weet een ziel wat zij verricht heeft. (81:1-14) </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Tag: Wenn die Sonne zur Seite gerollt wird. Wenn die Sterne stürzen. Wenn die Berge wandern. Wenn die trächtige Kamelstute zurückgelassen wird. Wenn die Seen zu kochen beginnen. Wenn die Seelen versammelt werden. Wenn die lebend begrabenen Mädchen befragt werden, um welcher Sünde willen sie getötet worden waren. Der Tag, an dem die Bücher aufgeschlagen werden. An dem der Himmel abgestreift wird. An dem das Höllenfeuer entfacht wird. Und an dem das Paradies herangebracht wird. Das ist der Tag, an dem jede Seele spürt, was sie verrichtet hat (81:1-14). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Trauriges Ergebnis kindlicher seelischer Traumatisierungen. Mohammeds Betriebsgeheimnis halt. Ach so, gibt es auch nachzulesen, in Sure 81 Vers 1-14. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Historisch ging mit Mani und Mohammed die altorientalische Weltheimischkeit endgültig zum Teufel. Oder auch zu Allah. Heutzutage, zumindest in einer funktionierenden Demokratie, sollte so ein Weltgefühl als vormodern erscheinen. Zusätzlich als eine ziemlich schwarze Pädagogik und eigentlich als ungeeignet für Dr. Schäubles hartnäckig anvisierten islamischen Religionsunterricht sowie für die Studentenausbildung an der ersten islamischen Hochschule Dänemarks. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Wo kommen eigentlich die lebendig begrabenen sündigen Mädchen her? Bestimmt aus der Zeit der vorislamischen „Unwissenheit“? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Op die Dag vlucht de mens van zijn broeder. En van zijn moeder en zijn vader. En van zijn vrouw en zijn kinderen. Een ieder van hen zal op die Dag een bezigheid hebben die hem genoeg is. Gezichten (van de ongelovigen) zullen op die Dag met stof bedekt zijn. En een duisternis zal hen omhullen. Zij zijn degenen die de zondige ongelovigen zijn. (80:34-42) </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">An diesem Tag flüchtet ein jeder vor seinem eigenen Bruder. Und flüchtet der Mann vor seiner Ehefrau und seinen Kindern. Denn jeder von ihnen wird an diesem Tag die Quittung bekommen, die ihm gerechterweise zukommt. Gesichter (der Ungläubigen) werden mit Staub bedeckt sein. Und eine Finsternis wird sie einhüllen. Denn sie sind diejenigen, die wir die sündigen Ungläubigen nennen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Totenhund Anubis plus Göttervernichter Echnaton plus Extremdualist Mani gleich Kindersexfreund Mohammed. Ach so, die Ummah hat immer recht und der Islamkritiker immer unrecht. Islam ist eine sehr logischer Kult. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U als ongelovige extremist gelooft natuurlijk niet in de bovenstaande beschreven scène. Voor u is het bovenstaande slechts een verzonnen dramatisch stukje uit een Boek zoals velen. En toch, mevrouw Hirshi Ali, durf ik mijn leven ervoor te wagen om te beweren dat het ANGSTZWEET u uitbreekt wanneer u dit leest. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte Frau Hirshi Ali, Sie, als ungläubiger Extremist, glauben natürlich nicht an die hier geschilderte Szene. Für Sie ist diese Schilderung des Tages des Weltendes nichts als ein märchenhaft unterhaltsames Bühnenstückchen aus einem von vielen Büchern. Und doch, liebe Frau Hirshi Ali, wage ich es, mein Leben dafür zu verwetten, dass Ihnen jetzt der ANGSTSCHWEISS ausbricht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Muslime unter sich. Also bitte, sofern Muslim, niemals den Zeigefinger auf sich gerichtet sehen mit dem Schrei „Bid’a, Fitna, Takfir, Ridda!“ Läuft allerdings meistens nonverbal, so einen aufwändigen Drohbrief bekommt man nicht so rasch, schon gar nicht als Frau. Söhnchenfabriken nämlich, das heißt Frauen und Töchter, werden ehrenhalber ermordet. Auch das nonverbal. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Islam macht nicht viele Worte. Redet nicht drumherum. Kommt zu Sache. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ayaan Hirsi Ali hat einen vertrauten Menschen verloren, mit dem sie einen tiefgründigen Film geschaffen hat. Jetzt beginnt die Hatz auf sie, die islamische Treibjagd gegen jeden Apostaten. Da darf krimineller Psychoterror wie „ich wette, Sie spüren jetzt große Angst, nicht wahr“ keinesfalls fehlen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U, als ongelovige fundamentalist, gelooft natuurlijk dat er geen Oppermacht is die het hele universum bestuurt. U gelooft niet dat uw hart, waarmee u de waarheid verwerpt, vóór elke tik toestemming moet vragen aan deze Oppermacht om te kloppen. U gelooft niet dat uw tong waarmee u de Leiding van deze Oppermacht ontkent onderhevig is aan Zijn wetten. U gelooft niet dat leven en dood door deze Oppermacht wordt geschonken. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie als ungläubiger Fundamentalist zweifeln selbstverständlich an der Existenz der Allmacht, die das Universum lenkend beherrscht. Sie glauben nicht, dass Ihr Herz, mit dem Sie die Wahrheit verwerfen, für jeden Herzschlag die Zustimmung bei Allah dem allmächtigen erst erbeten muss. Sie glauben nicht, dass Ihre Zunge, mit der Sie die Existenz der Allmacht frech bestreiten, dem heiligen Regelwerk Gottes tributpflichtig ist. Sie glauben nicht daran, dass jedes Leben und jedes Sterben ein Geschenk dieser Allmacht, ein Geschenk des Allmächtigen ist. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die Formulierung „ungläubiger Fundamentalist“, weiter oben bereits gefallen, sei uns hier einmal von Interesse: Der zu erwartende Vorwurf, verbissen textgläubige Koranfreunde seien „Fundamentalisten“, wird einfach einmal in das Feld des Gegners geschoben. Dschihadistische Gemeinwesenarbeit sozusagen und dabei von sportiver Risikofreude: Mal gucken, wie die mediale und politische Öffentlichkeit so reagiert, es wird beim nichtmuslimischen islampolitischen Gegner schon „`was hängen bleiben“, es wird der Dschihad der Rufschädigung schon irgendwie … erfolgreich sein. Der Islamkritiker sei Fundamentalist. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Als u daadwerkelijk in dit alles gelooft, dan moet de volgende uitdaging voor u geen belemmering zijn. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wenn Sie aber wirklich glauben, was Sie zu glauben vorgeben, dann wird Ihnen die symbolische wiewohl ultimative Aufforderung zum Zweikampf, die dieser Brief bewusst darstellt, kein Hindernis auf Ihrem fortgesetzten, ungestümen und wirklichkeitsblinden Weg des Frevelns sein können. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ik daag u met deze brief dan ook uit om uw gelijk te bewijzen. U hoeft er niet veel voor te doen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Also fordere Sie mit diesem Schreiben auf, zu beweisen, dass Sie mit Ihrer mir als hässlich erscheinenden Meinung Recht haben. Und so vieles und so schwierig ist es ja gar nicht, was Sie jetzt tun müssen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mevrouw Hirshi Ali: WENST de DOOD als u werkelijk van uw gelijk OVERTUIGD bent. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Liebe Frau Hirsi Ali, WÜNSCHEN Sie sich den TOD, wenn Sie wirklich von Ihrem Ansinnen ÜBERZEUGT sind. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>„Der Tod ist dann besser für Sie, damit Sie andere Muslime, zumal Schulkinder, nicht länger verführen. Außerdem ist der Tod jetzt in Ihrem Interesse, da er Ihnen Aufklärung und Einsicht darüber verschafft, ob Sie mit Ihrer Weltbetrachtung Recht haben. Zuletzt: Ein anständiger Mensch hat den Tod ja nicht zu fürchten. Sehen Sie selbst.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Neemt u deze uitdaging niet aan; weet dan dat mijn Meester, de Meest verhevene, u heeft ontmasterd als een onrechtpleegster. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nehmen Sie diese Herausforderung aber nicht an, dann seien Sie gewiss, dass mein Meister, der Allerhöchste, Sie als eine vom wahren Glauben Abgefallene erachtet und dass Gott Allah Sie in dieser Sekunde bereits öffentlich demaskiert und allen Menschen als Ketzerin erkennbar gemacht hat. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ich vermute, dass der mit Mord Bedrohten mit dieser Formel als letzter Ausweg der Suizid nahe gelegt wird, um der unendlichen Schande, als Apostatin angesehen und angeschrien<span> </span>zu werden, zu entgehen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">&#8216;Wenst dan de dood, als jullie waarachtig zijn.&#8217; Maar zij zullen hem (de dood) nooit wensen, vanwege wat hun handen (aan zonden) hebben voortgebracht. En Allah is Alwetend over de onrechtplegers. (2:94-95).<span> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Gläubiger, wünsche dir den Tod und fürchte ihn nicht, sofern du aufrichtig gelebt hast.“ Sie aber (die Sünder) werden den Tod nicht wünschen sondern sehr wohl fürchten aufgrund all dessen, was Ihre Hände (an Sünden) verursacht haben. Und Allah ist allwissend in Bezug auf die, die Unrechtes verüben (2:94-95). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Om te voorkomen dat mij hetzelfde zou kunnen worden verweten als u, zal ik deze wens vóór u wensen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Und um der Unterstellung zuvorzukommen, dass ich genau so unmoralisch handeln würde wie Sie es zu tun pflegen werde ich die genannten Maßstäbe an mich selbst anlegen, werde ich diesen Ihnen anempfohlenen Wunsch zu sterben für mich selbst wünschen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mijn Rabb, schenk ons de dood om ons te verblijden met het martelaarschap. Allahoemma Amien. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Allah, mein Herr und Meister! Gewähre uns die Gnade des Todes, um uns in die Reihen der edlen Märtyrer aufzunehmen. Allahs Segen möge auf uns kommen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Der Dschihadist hat den Tod nicht zu fürchten, der Ungläubige sehr wohl. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Attentäter Bouyeri etwa musste sehr damit rechnen, von Polizisten erschossen zu werden. Der 26-jährige hatte seine Flucht jedenfalls gar nicht vorbereitet, so dass zu vermuten ist, dass er, ganz im Stil der HAMAS-Selbstmordattentäter oder der Islamisten von „nine-eleven“ an den radikalislamischen Direkteinstieg ins Paradies als Märtyrer hoffte. Einen Abschiedsbrief, inhaltlich völlig verschieden von dem hier besprochenen „offenen Brief“ oder Bekennerschreiben oder Drohbrief an Ayaan Hirsi Ali führte er mit sich. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mevrouw Ayaan Hirshi Ali en de rest van de extremistische ongelovigen: de Islam heeft de vele vijandigheden en onderdrukkingen in de Geschiedenis doorstaan. Telkens wanneer de druk op de Islam werd opgevoerd is hierdoor slechts het vuur van het geloof aangewakkerd. De Islam is als een afgestorven plant, die de jarenlange druk en extreem hoge temperaturen tot een diamant wordt gevormd. Een afgestorven plant dat door de grillen van de tijd gevormd wordt tot de sterkste edelsteen op deze aarde. Een edelsteen waarop de hardste moker zich kapot slaat. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte Frau Hirshi Ali, sehr geehrter Rest der extremistischen Ungläubigen! Der Islam hat in seiner leidvollen Geschichte schon viele Feindseligkeiten und Unterdrückungen durchgestanden. Doch jedes Mal, wenn der brutale und niederträchtige Druck auf den Islam ausgeübt wurde, ist das Feuer des Glaubens in den Herzen der Muslime nur umso stärker entfacht worden. Der Islam gleicht einer abgestorbenen Pflanze, die durch jahrhundertelangen Druck und höchste Temperatur zu einem Diamanten geformt worden ist. Eine abgestorbene Pflanze, durch die Widrigkeiten der Zeit zum widerstandsfähigsten Edelstein dieser Welt geformt: Ein Edelstein, auf dem sich der härteste Kritiker kaputtschlagen wird! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Diese letztgenannte, manichäisch-antike und vor allem verlogene Denkfigur soll uns Demokratiefreunden und Islamkritikern ganz wichtig sein zu verstehen: Der ewige und gerechte Islam bewege sich nicht, er sei passiv-unschuldig, klar und rein, der finstere Kritiker jedoch von Koran und Hadithen verwandle sich, ohne Frage vom Satan motiviert (ersatzweise reiche wohl auch ein Jude) zum brutalen und hasserfüllten Aggressor, der letztlich seinen gerechten Tod selbst herbei führe. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Dieser Unschuldblick, diese Kulleraugen: „Ich habe doch gar nichts getan!“ Bestens geeignet zum islamlogischen oder zumindest dschihadistischen Vertauschen von Täter und Opfer. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Diese Krokodilstränen eingangs: „In einer Welt voller Feinde!“ Das ist wohl schon fast autistisch. Radikale Muslime „denken“ so, möglicherweise hat Mohammed bereits so ähnlich empfunden. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">AYAAN HIRSHI ALI JE ZAL JEZELF STUK SLAAN OP DE ISLAM! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">AYAAN HIRSHI ALI, SIE WERDEN SICH SELBST AUF DEM ISLAM IN STÜCKE SCHLAGEN! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Die Todesdrohung. Die ernst gemeinte (Großbuchstaben) Morddrohung. Zugleich Vertauschung von Täter und Opfer gemäß der dschihadistischen, („effizienten und effektiven“) Islamlogik. Der Islam, ich wiederhole es, bewege sich in sanfter Schuldlosigkeit nicht, Frau Hirsi Ali aber sei die brutale Angreiferin, die ein „gerechtes“ Schicksal zu erwarten habe. Soweit auch zum Begriff der von Islamfunktionären so gerne eingeforderten „Gerechtigkeit“ gewisser Dialogforen, Integrationsgipfel und Islamkonferenzen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U en uw kompanen weten heel goed dat de huidige Islamitische jeugd een ruwe diamant is dat slechts moet worden geslepen, zodat het haar aldoordringend licht van de Waarheid kan verspreiden. Uw intellectuele terrorisme zal dit niet tegenhouden, integendeel het zal dit alleen maar bespoedigen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie und Ihre fragwürdigen Mitstreiter wissen sehr genau, dass die derzeitige islamische junge Generation wie ein roher Diamant ist, der einfach nur noch geschliffen werden muss, damit sein alldurchdringendes Licht der Wahrheit sich weltweit ausbreiten kann. Und auch Ihr intellektueller Terrorismus wird dem nichts entgegenhalten können, im Gegenteil wird er die schicksalshaft erfolgreiche Arbeit dieser islamischen Jugend noch begünstigen, nämlich beschleunigen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>„Eh, Chef, dann könnten wir die Frau ja eigentlich leben lassen, wenn ihr geistiger Terrorismus die weltweite Islamisierung doch letztlich unterstützt?!“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Wieder das Gleichnis vom hellen, „islamisch leuchtenden“ Diamanten vor dem „satanischen und islamkritischen“ dunklen Bühnenhintergrund der Weltkulisse. Jetzt aber steht weniger die unbesiegbare Härte im Vordergrund sondern das vom künftig, nach dem „Schleifvorgang“, nach dem „Schliff“ brillierende, gewaltig ausstrahlende, reine und reinigende „Licht des Glaubens“. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Ein „Licht“ der Welteroberung, das für Demokraten oder andere Ungläubige nichts Gutes zu verheißen hat, jedenfalls solange man die Beschädigung der seelischen und körperlichen Unversehrtheit nicht als gut bezeichnen mag. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Lichtsymbolik und Islam: Eine dualistische oder manichäische Religionsauffassung wird sich der Metapher Licht geradezu zwangsläufig zu bedienen haben. Und dabei die „Welt des Unglaubens“, dem kontrastreich abgesetzten lichtlosen Hintergrund entsprechend, sinnzeichenhaft und kaum bewusst „verdrecken und verfinstern“, namentlich den dämonischen Frauenkörper der koranischen und islamischen Mysogynie und den satanischen jüdischen Einfluss des traditionellen islamischen Antisemitismus. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Das Sinnzeichen eines jüdischen oder christlichen oder buddhistischen „Lichtes“ ist da wohl wesentlich menschlicher, milchiger, wie ein sanfter Frühsommermorgen oder wie das Leuchten eines heimelige und heimatliche Atmosphäre schaffenden Kerzenleuchters in einem nach Aussöhnung strebenden Weltganzen, das den Menschen als Ebenbild der Gottheit weiß und keine Menschenopfer mehr fordert. Im radikalen Islam jedoch gleicht die Strahlkraft Allahs eher einem erschreckenden Blitz oder einem alles Material zerschneidenden Laserstrahl und sind „Verlierer“ vorgesehen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Gewinner und Verlierer im Manichäismus. An vielen Stellen im Koran schreien sie qualvoll und entsetzt in der „Hölle“, die Ungläubigen, es „muss“ sie also geben. Ohne Frage auch in deiner Stadt, in deiner Straße. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Menschenopfer sind in Sunna, Scharia und Islam vorgesehen und werden von Zeit zu Zeit inszeniert werden „müssen“, um Angst beziehungsweise sadistische Genugtuung zu erzeugen, um den unbequemen Glauben inklusive Islam-Expansion (Dar al-Islam, weltweit) und Scharia-Staat (Kalifat) plausibel zu machen. Wie sagte doch eine nordrhein-westfälische Grundschulpädagogin so islamisch-spirituell: „Wenn alle hundert Jahre eine Ehebrecherin gesteinigt wird, vielleicht werden dann ganz viele Ehen gerettet!“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">De Islam zal zegevieren door het bloed van de martelaren. Het zal haar licht verspreiden in elk donkere hoek van deze aarde en het zal het kwaad desnoods met het zwaard terugdrijven naar zijn duistere hol. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam wird durch das Blut seiner Märtyrer den triumphalen Sieg davon tragen. Der Islam wird sein Licht bis in jeden dunklen Winkel dieser Welt hinein erstrahlen lassen und wird, nötigenfalls mit dem Schwert, alles Übel zurücktreiben in seinen finstersten Abgrund. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>„Gib Satan keine Chance. Herrlich!“ Sich wollüstig suhlen in orgiastischer Gottesbegeisterung. Der muslimische Asket und Theokrat lässt die Sau raus. Sozusagen. Auch mal mit scharfer Schwertklinge. Nötigenfalls. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Das „Schwert“ des Islam schmückt die Fahne Saudi-Arabiens. Und durchtrennt auch schon mal, so Allah will, die blutsverpritzenden Hälse von Missetätern. Nötigenfalls. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Deze losgebarsten strijd is anders dan alle voorgaande strijden. De ongelovige fundamentalisten zijn ermee begonnen en Insha Allah zullen de ware gelovigen deze eindigen. Er zal geen genade voor de onrechtplegers zijn, slechts het zwaard wordt tegen hen opgeheven. Geen discussie, geen demonstraties, geen optochten, geen petities: slechts de DOOD zal de Waarheid van de Leugen doen scheiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dieser entbrannte Kampf ist grundsätzlich anders als die Kämpfe der Menschheitsgeschichte. Begonnen haben ihn die ungläubigen Fundamentalisten und, so Allahgott will, werden die Rechtgläubigen den Sieg davontragen. Dann wird keine Gnade für die Missetäter sein, nur noch das richtende Schwert ist es, das ihnen zuteil wird. Keine Diskussionen mehr, keine Gerichtsverhandlungen mehr, keine Aufrufe oder Demonstrationen, keine Bittschriften: Einfach der TOD wird es sein, der die Wahrheit von der Lüge ein für alle Mal scheidet. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Das alte Theater kranker (zoroastrischer und) manichäischer Dogmatik: Die gute Gottheit wird einst Licht und Finsternis entwirren, Moral und Sünde klärend voneinander scheiden und damit diese Welt des trügerischen Anscheins beenden. Dann Höllenfeuer und Sünder auf kleiner Flamme genießerisch rösten. Mit Harald Strohm („Die Gnosis und der Nationalsozialismus“) ließe sich sagen: Auch Antisemit Adolf Hitler betätigte sich manichäisch. Die Verwirrung klären. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Seit Mani oder auch Zarathustra, vielleicht schon mit Echnaton ist der Orient an einem spezifischen Hass auf die Erde, die Gegenwart und das Leben erkrankt. „Erde“ ist natürlich „Frau“ und ungezeugter wiewohl allzeugender Geistgott die Entsprechung der patriarchalen Verhältnisse auf Erden. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>„Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“ lässt al-Qaida verlauten. Problem für Demokraten: Die Krieger Allahs glauben das wirklich. Und bedeutende Teile der islamischen Geistlichkeit lehren mit entsprechendem frauenhassenden Unterton (islamspirituelle Vergewaltigung als Zügelung des Satans), dass das Irdische nichts als Mittel zum paradiesischen Zweck sei. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Radikale Muslime rufen zum immer neuen Sturz der „ungläubigen“ Regierung auf. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Junta und Putsch verorten wir in Lateinamerika. Es gibt auch eine dschihadistische Kultur von Junta und Putsch. Die „islamrevolutionären“ Juntas der Dschihadisten. Der Putsch des Installierens von Scharia. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Problem für Muslime: Eine andere, lebensbejahende Geistlichkeit findet sich derzeit weltweit noch kaum. Und indem sie die Demokratie als Frevel gegen Allah sehen muss, wird die jahrhundertealte islamische Verachtung alles Irdischen und Menschengemachten zur Bedrohung für die kulturelle Moderne. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ein nachhaltiges Leben in politischer, religiöser und sexueller Selbstbestimmung wird es für dich und mich mit dem derzeitigen Islam leider noch nicht geben können. Deshalb brauchen Demokratien vorläufig noch keinen islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen zuzulassen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Zeg: &#8221;Voorwaar, de dood die jullie trachten te voorkomen zal jullie zeker vinden, daarna zullen jullie worden teruggevoerd naar de Kenner van het onwaarneembare en Hij zal jullie dan mededelen wat jullie plachten te doen.&#8221; (62:8.). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sprich: „Wahrlich, der Tod, magst du ihn auch noch so sehr verabscheuen, wird dich gewisslich anfinden und sodann wirst du zurückgeführt werden zum Allmächtigen, zum großen Wissenden des Unerkennbaren, und Er wird dir dann mitteilen, was dich erwartet“ (62:8.) </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Dualistischer Monotheismus halt. Sündenbemessendes Seelenwiegen, Anubis und so. Nicht zwangsläufig ein hochneurotisches, perverses Traumbild. Das weltweit bekannte alte Kinderspiel „Himmel und Hölle“ hüpfender kleiner Mädchen gefällt auch unseren muslimischen Terroristen. Alles in allem doch ein bisschen lebensmüde. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">En zoals een groot Profeet ooit heeft gezegd: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Und so wie ein großer Prophet sagte: </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">&#8221;En ik weet zeker dat jij, O Pharao, ten onder gaat.&#8221; (17:102). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ich weiß sicher, dass du, o Pharao, untergehen wirst! (107:102) </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Pharao. Präsident Sadat erkannte 1977, nach seiner Beteiligung am Jom-Kippur-Krieg vom Oktober 1973, in dem es Sadat um die Rückgewinnung des Sinai ging, in seiner Rede vor der Knesset das Existenzrecht des Staates Israel an. Staatsmann <span class="lang"><span>Muhammad Anwar as-Sādāt erhielt 1978 gemeinsam mit Menachim Begin den Friedensnobelpreis. Am 6. Oktober 1981 aber wurde Sadat von Mitgliedern des „Islamischen Dschihad“ </span></span>erschossen, die mittlerweile die Armee unterwandert hatten. </em><em><span>Einer der drei Attentäter, Leutnant Khaled al-Islambouli jubelte: „I killed the Pharaoh, I killed the Pharaoh!“ </span></em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Präsident oder Pharao, für Freunde des politischen Islam ist das einerlei. Nicht Djoser, Snofru, Cheops oder Chephren. Sondern der für seinen Einsatz für Schulbildung und Gesundheitsfürsorge kämpfende Fellachensohn Sadat, der wenige Monate vor dem Attentat Massenverhaftungen an aus seiner Sicht gewaltbereiten Dschihadisten hat vornehmen lassen, was unter Ägyptens Islamisten erklärlicherweise für lodernden „islamischen“ Hass sorgte. Wahrscheinlich hatte Sadat sogar recht und die „frommen“ Islamisten haben wirklich auf einen Staatsstreich in Ägypten hingearbeitet. Und vermutlich tun sie es immer noch. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Pharao ist, für jeden Muslim verständlich, der Herrscher des Reiches des Unglaubens, ein Stellvertreter Satans mithin. Mehrere koranische Suren klauen oder jedenfalls verwenden die jüdische Geschichte von Moses in Ägypten und dem Pharao. Nur dass Koran wie Islam jüdische Männer wie Moses (und Aaron und Joseph) beschlagnahmt und ebenso nachträglich als auch ungebeten zu Muslimen macht. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Islamlogik: Alle Menschen sind Muslime, die meisten jedoch sind darüber unwissend oder auch verlogen, Juden, Buddhisten, Christen und so weiter, sie sind Muslime, wissen es bloß nicht. So gesehen: Du kannst eigentlich gar nicht zum Islam kon-vertieren als vielmehr lediglich re-konvertieren. Jesus war Muslim. Lieber Leser, auch du bist also eigentlich Muslim. Rückfragen an Bouyeri. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>„Die Zeit der Unwissenheit.“ Die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamyan: Die Überreste der regionalen vorislamischen Kultur des buddhistischen Zentralafghanistans „zu Staub“ vernichten. Den Präsidenten ermorden: Sadat ist kein Kalif und will nicht die ganze Scharia implementieren, damit ist seine Herrschaft also „pharaonisch“, das heißt nicht rechtgemäß, seine Ermordung ein Dschihad, ein gottgefälliges Werk. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Kampf der weltweiten Muslimbruderschaft oder der IGMG (Milli Görüs) gegen die Demokratie: Die „sittlich minderwertige“ Lebensform siegreich überwinden. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>UN, EU, BRD, alles „Pharao“. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Zo willen wij ook gelijknamige woorden gebruiken en deze voor ons uitsturen, zodat de hemelen en de sterren dit nieuws op zullen pikken en dit als een vloedgolf over alle uithoeken van het universum zullen verspreiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">So möchten wir auch gleich lautende Worte verwenden und sie vor uns aussenden, sodass alle Himmel und alle Sterne diese Botschaft aufsammeln können und sie weiter tragen wie einen Flutstrom bis in die entlegensten Winkel des Weltalls. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Jetzt lässt er sogar die Sterne für seine Propaganda arbeiten. Etwas größenwahnsinnig. Ach so, es wird gar nicht fromm, es wird bedrohlich und greift die Sache mit dem „Pharao“ auf. Nun gut, wer also soll denn bedroht werden? </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">&#8221;Ik weet zeker dat jij, O Amerika, ten onder gaat.&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Ich weiß sicher, dass du, o Amerika, dann untergehst!“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Der große Satan. Die Vereinigten Staaten also. Kein Kalifat, keine Zukunft. Die Amerikaner hätten eigentlich längst drauf kommen müssen. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">&#8221;Ik weet zeker dat jij, O Europa, ten onder gaat.&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Ich weiß sicher, dass du, o Europa, dann untergehst!“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>„Ehh, Chef, du hast Israel vergessen!“ Sei`s drum: Europa Zukunft ist, solange die Scharia noch nicht gilt, keinen Pfifferling wert. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">&#8221;Ik weet zeker dat jij, O Nederland, ten onder gaat.&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Ich weiß sicher, dass du, o Niederlande, dann untergehst!“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Wozu ist man auch in den Niederlanden geborener Sohn marokkanischer Eltern? Mein lieber Herr Kulturrelativist: Die parlamentarische Arbeit verhöhnt Gott. Seien wir tolerant gegenüber den Migranten. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">&#8221;Ik weet zeker dat jij, O Hirshi Ali, ten onder gaat.&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Ich weiß sicher, dass du, o Hirshi Ali dann untergehst!“ </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">&#8221;Ik weet zeker dat jij, O ongelovige fundamentalist, ten onder gaat.&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Ich weiß sicher, dass du, o ungläubiger Fundamentalist, dann unter gehst!“ </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Hasboena Allah wa ni3ma alwakeel Ni3ma alMawla wa Ni3ma anNasseer</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Hasboena Allah wa ni3ma alwakeel Ni3ma alMawla wa Ni3ma anNasseer</span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Saifu Deen alMuwahhied </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><em>Signatur eines phantasievollen Kunstnamens, der sich als </em>„Schwert der Religion des wahren Monotheismus“ oder „Schwert des Glaubens, Bekenner des Tawhid“<em> übersetzen lässt. Vielleicht ein Autorenkollektiv unter Beteiligung Bouyeris. Tawhid oder tauhid ist die islamische Auffassung von Monotheismus bzw. Eingottglaube, <span>Muwahhid</span> </em>موحد‎,<em> ist das arabische Wort für Monotheist, &#8220;Bekenner des Tawhid, Bekenner der Unantastbarkeit und Unteilbarkeit Gottes. </em></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 30pt;" align="center"><span style="font-family:Arial;">[Ende des Drohbriefes]</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Im zu neunzig Prozent von Migranten bewohnten Amsterdamer Stadtviertel Slotervaart war Bouyeri lange Zeit in der lokalen Gemeinwesenarbeit (Nachbarschaftsplattform „Eigenwijks“) als kooperativer und engagierter junger Mann bekannt und hörte sich durchaus geduldig die zahlreichen (berechtigten) Klagen über das Fehlverhalten marokkanisch-stämmiger „Jugendlicher“ an. Er tritt für ein neues Jugendzentrum im Stadtviertel ein, das aber von der Stadtverwaltung nicht genehmigt wird. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vor ein paar Jahren ist ein altes Jugendzentrum besetzt worden und es gab Schlägereien mit der Polizei. Als Jugendlicher soll Bouyeri in jenen Jahren dann und wann mal ein Glas Bier getrunken haben oder einen Joint geraucht. Ein völlig normales Leben, sagen Bekannte. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Gegen die Umbaupläne des Mietshauses indessen, überwiegend von älteren Allochthonen („Weißen“) bewohnt, macht Bouyeri plötzlich Front: Die Wohnzimmer wären dann einsehbar und die (muslimischen) Frauen könnten nicht mehr ungesehen in die Küche gehen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Und dann, 2003, änderte sich sein Verhalten sehr auffallend. Bouyeri betete eines Tages so laut im Nachbarraum der Gemeinwesenarbeit, dass die Versammlung abgebrochen werden musste. So etwas wie eine gebetete Provokation, lokalpolitisches Beten. Wie aus Kontemplation und persönlicher islamischer Spiritualität islamische Politik wird. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bouyeri trägt nur noch die Dschellaba, das traditionelle Gewand. Er weigert sich, Frauen die Hand zu geben. Seiner Schwester droht er einmal mit Mord, da sie mit einem „Ungläubigen“ ausgegangen sei. Ein anderes Mal rief er bei einer Versammlung der Nachbarschaftsplattform, offensichtlich zornig über die anwesenden „Ungläubigen“, die Propheten an und schrie „La ilaha illa`llah!“,<span> </span>„Kein Gott außer Allah“. Die Polizei nahm, wie nach dem Mord öffentlich bekannt wurde, in diesen Monaten der sichtbaren islamischen Radikalisierung Kontakt zum Geheimdienst auf, so groß war die Besorgnis. Das aber geschah also eineinhalb Jahre vor dem Mord. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Seit Beginn des Jahres 2002 hatte Bouyeri die Amsterdamer Tawhied-Moschee besucht (auch: Tawhid-; Tawheed-Moskee), in der er seinen Radikalisierungsprozess durchlebte. In der Tawhied-Moschee versammelten sich die Mitglieder der terroristischen „Haupstadtgruppe“ (so in Ermittlerkreisen benannt, „Hofstad-Groep“) wie Islamist Noureddine el-Fatmi. Dabei war Bouyeri alles andere als ein unauffälliger oder unbedeutender Gast: Einmal soll er zum Gebet angeleitet haben und einmal el-Fatmi bei einer Lesung assistiert haben. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dann besorgte Bouyeri sich ein nepalesisches Khukri (Khukuri-Langmesser), eine Art von gekrümmter Machete, halb Werkzeug, halb Waffe, wie sie die auf die viktorianische Zeit zurückgehende englische Elitetruppe der Gurkhas verwendet. Und setzte seinen Entschluss, den Macher des islamkritischen Filmes „Submssion“ zu töten, in die Tat um. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dann der Mord an van Gogh. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der in Amsterdam geborene Muslim ermordet den aus der Verwandschaft des weltbekannten Malers Vincent van Gogh stammenden, unangepassten Zyniker und ätzenden Religionskritiker. Zwei Männer: Der Jüngere ermordet den Älteren, der 26-jährige den 47-jährigen. Der Zugewanderte ermordet den Ureinwohner, der Freund von Koran und Scharia den Atheisten, den Säkularen, den Demokraten. Der reale Krieger gegen die Meinungsfreiheit, der Dschihadist ermordet den symbolischen „Krieger“ für die Meinungsfreiheit, den Regisseur und Satiriker. Der Muslim tötet den Dhimmi. Korangemäß. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Am 2.11.2004 wurden im seit Längerem die Wirklichkeit verfälschenden ideologischen Glanzlack einer „multikulturellen niederländischen Gesellschaft“ erhebliche Risse erkennbar. Die Nation der Toleranz, jahrhundertelang Fluchtpunkt für Glaubensverfolgte aus ganz Europa, sieht sich plötzlich mit dem Problem einer in Teilen theokratischen, nämlich radikalislamischen jungen Generation von Einwanderern konfrontiert, die von Religionsfreiheit, Frauenrechten und Meinungsfreiheit nicht viel wissen will, an Scharia, Tschador und Kalifat aber größtes Interesse zeigt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In den Tagen nach dem 2. November 2004 wurden Menschen mit europäischen Gesichtern in allen Straßen rund um die Tawhied-Moschee mit gezielten Steinwürfen vertrieben. Kontakt zu den „Weißen“ (den Autochthonen) ist, so dürfen wir die fliegenden Steine getrost interpretieren, seitens der „Schwarzen“ (der Allochthonen, gemeint sind eigentlich: Muslime aus Nordafrika, Pakistan und der Türkei), offensichtlich nicht erwünscht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vielleicht gelingt es dem jetzigen Stadtteilbürgermeister von Slotervaart, Ahmed Marcouch, der einen strengen Kurs gegen Jugendbanden und Islamismus verspricht, den 45.000 Einwohner umfassenden Stadtteil zu stabilisieren. Bis Ende 2008 soll sein Aktionsplan messbare Erfolge zeigen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die niederländische Journalistin Margalith Kleijwegt hat ein Jahr lang den Amsterdamer Stadtteil, in dem Bouyeri seine Kindheit und Jugend verbracht hat, besucht und ein Buch über die explosiven Probleme von Slotervaart geschrieben („Onzichtbare ouders“, deutsch als: „Schaut endlich hin!“) Ein Buch, das sich vor allem mit der Rolle der nichtintegrierten Eltern, wie sie treffend sagt: Der „onzichtbare“, d.h. „unsichtbaren“ Eltern der Generation der radikalislamischen oder auch „einfach nur“ kriminellen jungen Männer befasst. Eingewanderte Eltern, die seelisch immer noch eher in ihren patriarchalen Dörfern an der Grenze zu Algerien oder im Hohen Atlas „zu Hause“ sind denn in einer Demokratie mit Frauenrechten, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Eltern und muslimische Söhne. Wo sind eigentlich die Töchter? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Eltern, oft arm gebliebene eingewanderte Eltern inzwischen „unerreichbarer und unbrauchbarer“ dörflicher Lebenswelten, die ihren meist arbeitslosen wiewohl islamisch-traditionell großspurigen Jungen längst keine Autorität mehr sind. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische junge Männer, die sich ihr Bedürfnis nach „Autorität“ beim Hassprediger holen, der den Untergang der demokratischen Niederlande und die Errichtung von Scharia und Kalifat sehnsüchtig herbeiwünscht. Der ihn wahrscheinlich herbeiführen wird, lassen wir Demokraten ihn tolerant gewähren. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bürgermeister Ahmed Marcouch hat eine schwierige Aufgabe. Vielleicht ist er der richtige Mann für ein nachhaltig demokratisches Gemeinwesen namens Slotervaart. Wir wünschen es ihm – und uns. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Übersetzung ins Deutsche und Kommentare von Cees van der Duin vom islamkritischen Arbeitskreis Sägefisch, Roermond 2008 </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Quellen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Das Opfer: Regisseur Theo van Gogh. </span><span style="font-family:Arial;">Wikipedia: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theo_van_Gogh_(Regisseur)"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://de.wikipedia.org/wiki/Theo_van_Gogh_(Regisseur)</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-family:Arial;">Der Täter, der zum Tatzeitpunkt 26jährige </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">gebürtige Amsterdamer Mohammed Bouyeri: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Bouyeri"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Bouyeri</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.vvd.nl/index.aspx?ChapterID=1851&#38;ContentID=7636"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://www.vvd.nl/index.aspx?ChapterID=1851&#38;ContentID=7636</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://images.zeit.de/text/2005/31/Van_Gogh_31"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://images.zeit.de/text/2005/31/Van_Gogh_31</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-family:Arial;">Die im Bekennerbrief Angesprochene und Bedrohte: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">gebürtige Somalierin und Politikerin Ayaan Hirsi Ali: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ayaan_Hirsi_Ali"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://de.wikipedia.org/wiki/Ayaan_Hirsi_Ali</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://ayaanhirsiali.web-log.nl/ayaanhirsiali/deutsch/index.html"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://ayaanhirsiali.web-log.nl/ayaanhirsiali/deutsch/index.html</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Der „offene Brief an Ayaan Hirshi Ali“, der Drohbrief. Wiedergabe des niederländischen und durch den Mörder Mohammed Bouyeri am Leichnam des Theo van Gogh befestigten Originals </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.parool.nl/nieuws/2004/NOV/05/brief2.html"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://www.parool.nl/nieuws/2004/NOV/05/brief2.html</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.militantislammonitor.org/article/id/312"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://www.militantislammonitor.org/article/id/312</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Submission. Zum Film, bei Wikipedia: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Submission_(Film)"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://de.wikipedia.org/wiki/Submission_(Film)</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Submission. Ein Film von Ayaan Hirsi Ali und Theo van Gogh. Einzige öffentliche Vorführung am 29. August 2004. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=5801910281431808038"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://video.google.com/videoplay?docid=5801910281431808038</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-7106648073888697427"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://video.google.com/videoplay?docid=-7106648073888697427</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=846339861805446088"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://video.google.com/videoplay?docid=846339861805446088</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Geert Wilders: Offizielle Anfrage, Herbst/Winter 2002 </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.minbzk.nl/actueel/kamerstukken?ActItmIdt=4435"><span style="color:#000000;">http://www.minbzk.nl/actueel/kamerstukken?ActItmIdt=4435</span></a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;">طاغوت, </span><span style="font-family:Tahoma;">ṭ</span><span style="font-family:Arial;">āğūt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-family:Arial;">Zum Begriff Thaghoet (Taaghoet, satanische </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Abirrung) „weiß“ die radikale Seite as-Siraat: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:6pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://members.lycos.nl/assiraat/artikelen/Aqiedah/algemeen/betekenislaillahaillaAllah.htm"><span style="color:#000000;">http://members.lycos.nl/assiraat/artikelen/Aqiedah/algemeen/betekenislaillahaillaAllah.htm</span></a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;">طاغوت, </span><span style="font-family:Tahoma;">ṭ</span><span style="font-family:Arial;">āğūt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-family:Arial;">Wikipedia, niederländisch, zu „Thaghoet“: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-family:Arial;">„Thaghoet ist für extremistische Muslime </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-family:Arial;">ein zentraler Begriff, um große Gruppen </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-family:Arial;">von Menschen für ungläubig<span> </span>zu </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">erklären (…). Bekannt durch M. Bouyeri.“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Thaghoet"><span style="color:#000000;">http://nl.wikipedia.org/wiki/Thaghoet</span></a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">DIE ZEIT 21/2007 zu Ahmed Marcouch, Bürgermeister von Amsterdam-Slotervaart<span> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://images.zeit.de/text/2007/21/Portrait-Marcouch"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://images.zeit.de/text/2007/21/Portrait-Marcouch</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Journalistin Klijwegt: „Schaut endlich hin!“ Das explosive Stadtviertel Slotervaart: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.amazon.de/Schaut-endlich-hin-Margalith-Kleijwegt/dp/3451298236"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://www.amazon.de/Schaut-endlich-hin-Margalith-Kleijwegt/dp/3451298236</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Schließt die radikalen Moscheen! </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.vvd.nl/index.aspx?ChapterID=1851&#38;ContentID=7636"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;color:#000000;">http://www.vvd.nl/index.aspx?ChapterID=1851&#38;ContentID=7636</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;">Uni Münster zur Situation in den Niederlanden: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/Zentrum/Projekte/NiederlandeNet/Dossiers/Politik/Vangogh/zwei_gesichter.html"><span style="font-size:6pt;line-height:115%;color:#000000;">http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/Zentrum/Projekte/NiederlandeNet/Dossiers/Politik/Vangogh/zwei_gesichter.html</span></a></span><span style="font-size:6pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menyikapi Karikatur Nabi: Hukum Memboikot Produk Denmark]]></title>
<link>http://ulamasunnah.wordpress.com/2008/03/04/mensikapi-karikatur-nabi-hukum-memboikot-produk-denmark/</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 23:04:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Abu Umar</dc:creator>
<guid>http://ulamasunnah.wordpress.com/2008/03/04/mensikapi-karikatur-nabi-hukum-memboikot-produk-denmark/</guid>
<description><![CDATA[Hukum Memboikot Produk Denmark Fatwa Asy-Syaikh Shalih bin Fauzan Al-Fauzan (Anggota Hai`ah Kibarul ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hukum Memboikot Produk Denmark Fatwa Asy-Syaikh Shalih bin Fauzan Al-Fauzan (Anggota Hai`ah Kibarul ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menyikapi Karikatur Nabi: Pembelaan terhadap Rasul yang Terpilih]]></title>
<link>http://ulamasunnah.wordpress.com/2008/03/04/mensikapi-karikatur-nabi-pembelaan-terhadap-rasul-yang-terpilih/</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 23:02:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Abu Umar</dc:creator>
<guid>http://ulamasunnah.wordpress.com/2008/03/04/mensikapi-karikatur-nabi-pembelaan-terhadap-rasul-yang-terpilih/</guid>
<description><![CDATA[Pembelaan terhadap Rasul yang Terpilih Oleh: Asy-Syaikh Rabi’ bin Hadi Al-Madkhali الْحَمْدُ للهِ وَ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pembelaan terhadap Rasul yang Terpilih Oleh: Asy-Syaikh Rabi’ bin Hadi Al-Madkhali الْحَمْدُ للهِ وَ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Free speakers get EU protection]]></title>
<link>http://bentekalsnes.wordpress.com/2008/02/29/free-speakers-get-eu-protection/</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 11:10:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bente Kalsnes</dc:creator>
<guid>http://bentekalsnes.wordpress.com/2008/02/29/free-speakers-get-eu-protection/</guid>
<description><![CDATA[Freedom of speech is a hot topic these days, and those who speak more freely than others (or about m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Freedom of speech is a <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2008/feb/14/muhammadcartoons.islam">hot</a> topic these days, and those who speak more freely than others (or about more controversial issues, such as Islam), can now expect to get protection from EU. Few days ago, I wrote about <a href="http://bentekalsnes.wordpress.com/2008/02/14/security-fund-for-individuals-threatened-by-terrorists/">Aayan Hirsi Ali</a>, the Dutch politicians who is living with constant death threats on her shoulders, and yesterday, EU promised her and other threatened individuals protection across Europe, according to the <a href="http://euobserver.com/9/25754/?rk=1">EUobserver</a>:</p>
<p>&#8220;<span>Security commissioner Franco Frattini said that EU member states are to draft special measures to guarantee freedom of movement across the Union for Ms Hirsi Ali and other individuals similarly targeted for what they have written or said.&#8221;</span></p>
<p>I think it is great the Hirsi Ali and others such as Salman Rushdie will get the protection they need, and that EU makes a stand on this issue. But sadly, I&#8217;m afraid more people will need this kind of protection with the harsh climate for free speech because of threats from religious fundamentalists these days.</p>
<p>I went to hear the Canadian Muslim  <a href="http://www.irshadmanji.com/">Irshad Manji</a> last week,  and she told that she was living behind bullet proof windows at home, she is always taking different routes when she is walking, she knows how to look for bombs under her car, she is very restricted in the way she uses her cell phone &#8211; but she is living and traveling without body guards. She is very brave and outspoken, and  she told that  in order for her to be a role model for other  young Muslim girls,  she can&#8217;t encourage them to be outspoken and critical of Islam, if she is walking around with body guards, and they are not. That would be hypocrisy, and as she said, &#8220;hypocrisy is never a way to sell policy&#8221;.</p>
<p><span>She mentioned a conversation she had some year ago with <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Salman_Rushdie">Salman Rushdie</a> where she asked him how he handled the death threats.  &#8220;A book is more important than a life&#8221;, he said, and Manji laughed nervously and asked what he meant. He went on explaining: &#8220;Whenever an innovator puts out a thought, it can be struggled, but it can&#8217;t be unthought. That is the greatest gift the innovator can give&#8221;. Manji has given lots of thought on these sentences, and continued with some more of her own life wisdom: &#8220;The purpose of which you live, is more important than the number of years you live&#8221;. </span></p>
<p>This woman has plenty of smart sayings, here is another of my favorites: &#8220;Courage is not about absent of fear, but the recognition that some things are more important than fear&#8221;.</p>
<p>Irshad Manji suggests <a href="http://www.pbs.org/now/shows/338/index.html">micro-credit</a> as a way to give Muslim women more freedom.  <a href="http://www.theparliament.com/EN/News/200802/ce32aeaf-9d3e-4841-8b79-3501a5a7b2b1.htm">Here</a> is more on that debate.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Desperately Seeking: Protection from Religion of Peace]]></title>
<link>http://lattenomics.wordpress.com/2008/02/15/seeking-protection-from-religion-of-peace/</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 04:18:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Latteologist</dc:creator>
<guid>http://lattenomics.wordpress.com/2008/02/15/seeking-protection-from-religion-of-peace/</guid>
<description><![CDATA[Ayaan Hirsi Ali have asked EU to set up a fund to help protect her from Islamic hard-liners. Ali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ayaan Hirsi Ali have <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7245729.stm" target="_blank">asked EU</a> to set up a fund to help protect her from Islamic hard-liners. Ali&#8217;s crime was to criticize the treatment of women under Islam.</p>
<p>She&#8217;s been living under protection since 2004 since the murder of the Dutch film-maker Theo Van Gogh. The threatening note directed to Ali was pinned to Van Gough&#8217;s dead body.</p>
<p>One only has to wonder how Europeans must feel when this is happening in their normally civilised countries. How much longer will EU politicians be able to maintain that there is no problem?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politiek 06 - Een wereld vol angst]]></title>
<link>http://worldthechanges.wordpress.com/2008/01/22/politiek-media-een-wereld-vol-angst/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 19:14:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldthechanges</dc:creator>
<guid>http://worldthechanges.wordpress.com/2008/01/22/politiek-media-een-wereld-vol-angst/</guid>
<description><![CDATA[Politiek 06 &#8211; Een wereld vol angst: Iedereen weet waarschijnlijk wel wat angst is, en is wel e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><strong>Politiek 06 &#8211; Een wereld vol angst</strong><strong>:</strong></p>
<p align="center">Iedereen weet waarschijnlijk wel wat angst is, en is wel ergens bang voor (geweest)…</p>
<p align="center">Globaal kun je Angst onderverdelen in 2 hoofdsoorten…</p>
<p align="center"><a href="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-04-arachnofobia-angst-claustrofobie-2.jpg"><img src="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-04-arachnofobia-angst-claustrofobie-thumb.jpg" border="0" alt="angst 04 arachnofobia angst claustrofobie" width="446" height="148" /></a></p>
<p align="center">1. <strong>Natuurlijke angsten en fobieën!</strong></p>
<p align="center">a. Arachnofobia – angst voor spinnen…</p>
<p align="center">b. Claustrofobie &#8211; angst voor kleine ruimtes als liften &#38; toiletten…</p>
<p align="center">c. Pleinvrees – angst voor grote ruimtes als parken en pleinen…</p>
<p align="center">2. <strong>Van buitenaf opgelegde Angst!</strong></p>
<p align="center">De onder categororie 1 genoemde angsten en fobieën zijn natuurlijk en kunnen vaak worden afgeleerd met hypnose, of training…</p>
<p align="center"><strong>Ik wil het echter met u hebben over de 2<sup>e</sup> Angst, een angst die u (in dit geval) door de politiek wordt aangepraat en door de media nog eens vele malen wordt uitvergroot en versterkt!</strong></p>
<p align="center"><strong>Angst voor Terrorisme!</strong></p>
<p align="center"><a href="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-09-terroristen-ira-asama-saddam-eta-2.jpg"><img src="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-09-terroristen-ira-asama-saddam-eta-thumb.jpg" border="0" alt="angst 09 terroristen ira (asama saddam) eta" width="398" height="105" /></a></p>
<p align="center">In de eerste plaats heeft Nederland <strong>nog nooit</strong> echt last gehad van “terroristen”, we hebben hier eigenlijk alleen last van criminelen en goed georganiseerde bendes vanuit o.a. Oost-Europa…</p>
<p align="center"><strong>Wat heeft Wikipedia hier eigenlijk over te zeggen?</strong></p>
<p align="center">Terrorisme in Nederland:</p>
<p align="center"><a href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Terrorisme_in_Nederland"><strong><span style="color:#ff0000;">http://nl.wikipedia.org/wiki/Terrorisme_in_Nederland</span></strong></a></p>
<p align="center">Terrorisme in Nederland blijft, tot heden, <strong>voornamelijk beperkt tot dreigingen</strong>. Grote aanslagen zoals op 11 september 2001 in Amerika of in Spanje of Rusland deden zich tot op heden nog niet voor. De dreiging wordt echter door velen gevoeld.</p>
<p align="center">Als je kijkt naar die “aanslagen” in Spanje (waarvan de ETA steeds de schuld krijgt), schijnt de realiteit flink vervormd te zijn door de overheid en de media…</p>
<p align="center"><a href="http://www.baskinfo.org/pages/nieuws/madrid1.html"><strong><span style="color:#ff0000;">http://www.baskinfo.org/pages/nieuws/madrid1.html</span></strong></a></p>
<p align="center">Hetzelfde geldt mogelijk voor de IRA die in Noord-Ierland opereert (een grondgebied dat oorspronkelijk bij Ierland hoorde en door Groot-Brittannië is ingepikt)…</p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center">Zeg eens eerlijk…</p>
<p align="center"><strong>Sinds wanneer is in Nederland “Terrorisme”dreiging steeds in het nieuws?</strong></p>
<p align="center"><strong>Gaat er wel eens 1 dag voorbij zonder dat we met één of andere vorm van PARANOIA te maken hebben?</strong></p>
<p align="center"><strong></strong></p>
<p align="center">Al die “<strong>verdachte</strong>” pakketjes en tassen die achteloos worden achtergelaten?</p>
<p align="center">Ze blijken stuk voor stuk “<strong>loos alarm</strong>” te zijn!</p>
<p align="center"><strong>Gelukkig maar!</strong></p>
<p align="center">Ondertussen heeft die “<strong>paranoia</strong>” van bepaalde politieke instanties en de media steeds voor <strong>onnodige paniek</strong> gezorgd tussen de bevolking…</p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">20 december 2000 RTV-west &#8211; <a href="http://www.ov-website.nl/ovnieuwsbrief/edities/editie_89.html" target="_blank"><span style="color:#ff0000;"><strong>Verdacht pakketje</strong></span></a> bij station Moerwijk:</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Het treinverkeer bij het Haagse station Moerwijk heeft op woensdagmiddag 20 december vanaf half twee stil stilgelegen vanwege en “verdacht” pakketje bij het hek van het station.</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">20 december 2000 NOS-tt &#8211; Bommelding bij station Hilversum sportpark:</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Het treinverkeer rond Hilversum heeft korte tijd stilgelegen na een valse bommelding.</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Het explosief zou liggen in een school naast het station Hilversum Sportpark, maar er is niets gevonden. </span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">03 maart 2001 – Buurt ontruimd na <a href="http://www.mindef.nl/actueel/nieuws/2001/03/060301_bomalarm.aspx" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">bomalarm</span></strong></a>:</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">De Explosievenopruimingsdienst heeft maandag, na onderzoek met een infraroodcamera vastgesteld dat een verdacht pakketje, dat ontdekt was in de Nijmeegse wijk Gildekamp, geen bom was. Een 28-jarige wijkbewoner had een verdacht pakketje onder zijn geparkeerde auto ontdekt. De man vreesde voor een aanslag en waarschuwde de politie, die er bomverkenners op af stuurde</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">17 december 2001 &#8211; Geen Miltvuur in <a href="http://www.mindef.nl/actueel/nieuws/2001/12/171201_miltvuur.aspx" target="_blank"><span style="color:#ff0000;"><strong>verdacht pakketje</strong></span></a>:</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Het ministerie van Defensie in Den Haag heeft vanmorgen het gebouw waar afgelopen vrijdag een pakketje met poeder was opengemaakt, weer vrijgegeven. Onderzoek van het aangetroffen poeder bij het onderzoeksinstituut ID in Lelystad heeft aangetoond dat het niet om miltvuur gaat</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">24 maart 2004 &#8211; Verdacht pakketje legt treinverkeer bij Rijswijk lam</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">AMSTERDAM &#8211; De politie heeft woensdagmorgen de A4 ter hoogte van Rijswijk afgesloten in verband met de vondst van een verdacht pakketje. Onderzoek door de EOD heeft uitgewezen dat het pakketje leeg is. Weg en spoor zijn vrijgegeven</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">21 augustus 2005 &#8211; <strong><a href="http://www.nu.nl/news.jsp?n=577929&#38;c=10&#38;rss" target="_blank"><span style="color:#ff0000;">Verdacht pakketje</span></a></strong> op Utrecht CS veroorzaakt chaos</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">UTRECHT &#8211; Het Centraal Station in Utrecht is zondagavond 3,5 uur ontruimd geweest omdat in een trein een verdacht pakketje was gevonden. Onderzoek van het Explosieven Opruimings Commando (EOC) wees uit dat het pakketje niet gevaarlijk was.</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">30 september 2005 &#8211; <a href="http://www.actiefront.nl/?p=75" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">Terreur</span></strong></a>!</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">En ja hoor… Het is weer eens bingo! Er is een verdacht pakketje gevonden op een metrostation in Rotterdam.</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">En dat is dan meteen weer een mooie reden voor onze geachte dames en heren politici om volwassenen tot 21 jaar een drankverbod op te leggen! Waar vermeende terreurdreiging al niet ‘goed’ voor is!</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">03 juli 2007 &#8211; Vertrekhal Londens <a href="http://www.elsevier.nl/nieuws/buitenland/artikel/asp/artnr/159358/zoeken/ja/index.html" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">vliegveld Heathrow ontruimd</span></strong></a></span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">De Britse autoriteiten hebben dinsdagmiddag terminal 4 van luchthaven Heathrow volledig ontruimd nadat er een verdacht pakketje werd aangetroffen. Rond half zeven dinsdagavond werd het terreuralarm weer opgeheven.</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Passagiers meldden dat ze door de veiligheidsbeambten werden gesommeerd de vertrekhal te verlaten, nadat er verdachte bagage in de vertrekhal was gevonden.</span></em></p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center">Jaar in Jaar uit?!?</p>
<p align="center"><strong>Slaat de “paranoia” toe!</strong></p>
<p align="center">Men groeit zowat op met die gecensureerde berichten…</p>
<p align="center">Je wordt er apathisch van…</p>
<p align="center">En als er toch iets mocht gebeuren?</p>
<p align="center">Laten ze het dan maar meteen goed doen!</p>
<p align="center">Dan ben je meteen van al dat “paranoïde” gezwets af!</p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center">Die “paranoia” die door de politiek en de media steeds wordt aangewakkerd is er niet voor niets…</p>
<p align="center"><strong>Over niet al te lange tijd smeekt u om meer veiligheid!</strong></p>
<p align="center">U bent daarvoor zelfs bereidt uw verworven <strong>Rechten en Vrijheden</strong> daarvoor op te offeren!</p>
<p align="center">Als u eenmaal afstand van uw rechten en vrijheid heeft gedaan, krijgt u die niet meer terug…</p>
<p align="center">Dan wordt die <strong>Nieuwe Wereldorde</strong> (waar steeds vaker over wordt gesproken) een feit!</p>
<p align="center">Dan verwordt U tot <strong>slaaf</strong> van de maatschappij der ELITE…</p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center">Waar demonstreren nog een grondrecht was, verwordt het tot rebels gedrag dat de staatsveiligheid zou kunnen ondermijnen!</p>
<p align="center">De wapens die nu nog tegen “de vijand” en “terroristen” worden ingezet, zullen over niet al te lange tijd gebruikt worden om demonstranten uiteen te jagen…</p>
<p align="center"><strong>Magnetron wapens:</strong></p>
<p align="center"><a href="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-11-silent-guardian-magnetron-straalwapen-2.jpg"><img src="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-11-silent-guardian-magnetron-straalwapen-thumb.jpg" border="0" alt="angst 11 silent guardian magnetron straalwapen" width="428" height="138" /></a></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">25 januari 2007 &#8211; VS tonen nieuw wapen: een <a href="http://www.nrc.nl/krant/article610259.ece/VS_tonen_nieuw_wapen_een_straalkanon" target="_blank"><span style="color:#ff0000;"><strong>straalkanon</strong></span></a></span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Door Menno Steketee</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Amsterdam &#8211; Het Amerikaanse leger heeft op de Moody-luchtmachtbasis in de staat Georgia de pers een revolutionair <strong>nieuw wapen tegen demonstranten</strong> getoond: een straalkanon.</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Deze “<strong>Silent Guardian</strong>”, zoals het wapen is gedoopt, verschilt wat zijn werking betreft niet veel van een magnetron. Een gerichte bundel <strong>elektromagnetische straling</strong> verhit het filmpje transpiratievocht dat zich op ieders huid bevindt. Dit veroorzaakt een schrikreactie zodat de demonstranten snel een veilig heenkomen willen zoeken. </span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">De Silent Guardian is gemonteerd op een jeep en zou een <strong>bereik</strong> hebben van <strong>minstens vijfhonderd meter</strong>. Een functionaris van het Pentagon, die bij de presentatie aanwezig was, zei dat het straalkanon <strong>in 2010 operationeel</strong> wordt.</span></em></p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center"><strong>De media geeft het al aan!</strong></p>
<p align="center">Magnetronwapens tegen demonstranten!</p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center">Overigens…</p>
<p align="center"><strong>Waar denken jullie dat types als Ayaan Hirsi Ali &#38; Wilders mee bezig?</strong></p>
<p align="center">Even kort door de bocht, zijn zij bezig met <strong>onrust stoken in de samenleving</strong> door de <strong>moslimgemeenschap te provoceren</strong> met hun uitspraken, boeken &#38; films…</p>
<p align="center">13 februari 2007 &#8211; Uitspraak Wilders: “<a href="http://www.telegraaf.nl/binnenland/article58597711.ece?cid=rss" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">Moslims moeten helft Koran verscheuren</span></strong></a>”</p>
<p align="center">08 november 2004 – Uitspraak Wilders: “<a href="http://www.trouw.nl/nieuwsenachtergronden/artikelen/1099814484585.html" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">Geen burgerrechten moslim</span></strong></a>”</p>
<p align="center">12 april 2005 – Hirsi Ali: “<a href="http://ayaanhirsiali.web-log.nl/ayaanhirsiali/2005/04/view_the_film_s.html" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">Film Submission</span></strong></a>” (10 min)</p>
<p align="center">Vanuit Westers standpunt gezien misschien niet zo erg, doch het naakt dat erin voorkomt kan provocerend en de tekstinhoud kan spottend overkomen vanuit Islamitisch standpunt!</p>
<p align="center">05 november 2004 – Hirsi Ali uitspraak: “<a href="http://www.planet.nl/planet/show/id=62967/contentid=522171/sc=dcbb35" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">Islam achterlijke cultuur</span></strong></a>” (2002)</p>
<p align="center"><strong>Tsja en dan vraagt iedereen zich nog af hoe het kom dat Moslims steeds meer radicaliseren?!?</strong></p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center">We hebben al een stijgende criminaliteit mede dankzij de open grenzen in Europa…</p>
<p align="center">Hoewel de politiek (ondersteund door de cijfertjes van schoothondje CBS) beweren dat het niet waar is…</p>
<p align="center">Hoe realistisch die cijfertjes zijn, lezen we ook zowat wekelijks in het nieuws over steek- en schietpartijen al dan niet met dodelijke afloop…</p>
<p align="center"><strong>Weet iemand hoeveel veelal jongere moslims er rondzwerven die niet eens meer weten bij welke bevolkingsgroep zij nu eigenlijk behoren, omdat niemand hen accepteert?</strong></p>
<p align="center">Is het niet voorstelbaar dat juist deze moslimjongeren door kwetsende opmerkingen en uitspraken van types als Hirsi Ali &#38; Wilders steeds gemakkelijker zijn over te halen te integreren binnen radicale groeperingen?</p>
<p align="center">Ofwel…</p>
<p align="center">Mag ik concluderen dat Hirsi Ali &#38; Wilders zich schuldig maken aan:</p>
<p align="center"><strong>HET UITLOKKEN VAN RADICAAL GEDRAG!?!</strong></p>
<p align="center"><a href="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-15-wapens-corruptie-special-forces-kosten-2.jpg"><img src="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-15-wapens-corruptie-special-forces-kosten-thumb.jpg" border="0" alt="angst 15 wapens corruptie special forces kosten" width="401" height="136" /></a></p>
<p align="center"><strong>We leven in een wereld die draait om geld…</strong></p>
<p align="center">Ik hoef u vast niet te vertellen dat geld corrupt maakt…</p>
<p align="center">Iedereen en alles heeft zijn prijs (slechts een enkeling uitgezonderd)…</p>
<p align="center">Voor “<strong>criminelen</strong>” zowel als “<strong>terroristen</strong>” kan dit positief uitpakken…</p>
<p align="center">Zij kunnen gewoon met wat geld alle wapens kopen die ze maar willen hebben!</p>
<p align="center">Morele bezwaren gelden immers niet voor wapenfabrikanten, en regeringen waarvan de economie afhankelijk is van de wapenproductie en verkoop zoals in Amerika, China &#38; Rusland, om er maar een paar te noemen!</p>
<p align="center">Men kan dus gerust stellen dat het gewoon <strong>een kwestie van tijd</strong> is voor de volgende “terroristische” aanval plaats vind!</p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Nederland <a href="http://www.nu.nl/news/1325112/10/rss/%27Nederland_steeds_banger_voor_moslims%27.html" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">steeds banger voor moslims</span></strong></a><br />
</span></em><em><span style="color:#0000ff;">Uitgegeven: 21 november 2007</span></em></p>
<p><em></em></p>
<p align="center"><em></em></p>
<p><em><em><a href="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-18-moslimfoto-bij-nieuwsartikel-2.jpg"><span style="color:#0000ff;"><img src="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678angst-18-moslimfoto-bij-nieuwsartikel-thumb.jpg" border="0" alt="angst 18 moslimfoto bij nieuwsartikel" width="124" height="124" align="left" /></span></a><span style="color:#0000ff;"> BRUSSEL &#8211; Zowel in Nederland als in de Europese Unie is sprake van een toenemende angst voor moslims en voor de islam. Dat concludeert het Europese Netwerk tegen Racisme (ENAR) in het woensdag verschenen jaarrapport over 2006.</span></em></em></p>
<p align="center"><em></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Volgens ENAR nemen sommige vormen van racisme in Europa nog steeds toe. De onderzoekers vermelden in het bijzonder de islamofobie, de angst voor de islam. Ook is er meer sprake van racistisch geweld.</span></em></p>
<p align="center"><em></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Over Nederland stelt het rapport: &#8220;Behalve de zorgwekkende en voortdurende trend waarin moslims en de islam worden beschouwd als gevaar voor de Nederlandse samenleving, waren er drie positieve ontwikkelingen in 2006.&#8221; Die gaan over de extra aandacht die politiek en het Openbaar Ministerie geven aan de bestrijding van racisme.</span></em></p>
<p align="center"><em></em></p>
<p align="center"><span style="color:#0000ff;"><strong><em>Grote partijen</em></strong><em></em></span></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Er is volgens ENAR in de EU nog steeds sprake van een stijging van het aantal extremistische organisaties en van politieke partijen met racistische standpunten. Dit speelt zich af &#8220;niet alleen in de marges van de politiek maar steeds meer bij de grote partijen en zelfs binnen regeringen.&#8221;</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Als voorbeelden van specifiek racisme in Nederland vermeldt het verslag nog de weigering van de meeste banken om hypotheekleningen te geven aan mensen met een tijdelijke verblijfsvergunning.</span></em></p>
<p align="center"><em></em></p>
<p align="center"><span style="color:#0000ff;"><strong><em>Bankensector</em></strong><em></em></span></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">Ook discrimineerden banken op achternaam en postcode om zo mensen afkomstig uit bepaalde buurten een hypotheek te kunnen weigeren. De bankensector heeft de hypotheekdiscriminatie op achternaam of postcode inmiddels verboden.</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#0000ff;">(c) ANP</span></em></p>
<p align="center"><em><span style="color:#000000;"><strong>Dank je Media anders had ik niet geweten dat men bang moest zijn voor moslims&#8230;</strong></span></em></p>
<p align="center"><strong><em><span style="color:#000000;">Nou had ik toch altijd het gevoel dat je bang moest zijn voor de politiek en de media, die mijns inziens een destructievere impact hebben op de samenleving!</span></em></strong></p>
<p align="center"><strong><em><span style="color:#000000;">Dus&#8230; Schei uit met die onzin!</span></em></strong></p>
<p align="center">&#8212;&#8211; &#8212;&#8211; &#8212;&#8211;</p>
<p align="center"><strong>Wie gelooft er dat Osama Bin Laden verantwoordelijk is voor de aanslagen op 0911?</strong></p>
<p align="center">Zeker als je bedenkt dat die aanslagen op een presenteerblaadje kwamen doordat waarschuwingen in de wind werden geslagen, het machtige Amerikaanse defensieapparaat het op het cruciale ogenblik liet afweten, men tot 3x toe Osama Bin Laden in het vizier heeft gehad en van Amerika heeft moeten laten lopen?</p>
<p align="center"><a href="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678clip-image012-2.gif"><img src="http://blog.010web.nl/worldthechanges/files/2007/11/windowslivewriterpolitiekmediaeenwereldvolangst-d678clip-image012-thumb.gif" border="0" alt="clip_image012" width="167" height="223" /></a></p>
<p align="center">Dat lijkt er meer op…</p>
<p align="center"><strong>We vechten een <a href="http://www.volkskrantblog.nl/bericht.php?id=150402" target="_blank"><span style="color:#ff0000;">oorlog tegen spoken</span></a>…</strong></p>
<p align="center">Een economische oorlog om olie, opiumproducten, gas- en oliepijpleidingen…</p>
<p align="center">Een oorlog die 100.000-en onschuldige mensenlevens kost…</p>
<p align="center">Een oorlog die zelf terrorisme uitlokt…</p>
<p align="center"><strong>Zo’n oorlog kunt u toch niet steunen?</strong></p>
<p align="center">Roep Den Haag ter verantwoording!</p>
<p align="center"><strong>STOP die OORLOG !!!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islamic Tsunami Washing Through Europe]]></title>
<link>http://wasteofmyoxygen.wordpress.com/2007/12/11/islamic-tsunami-washing-through-europe/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 22:38:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>wasteofmyoxygen</dc:creator>
<guid>http://wasteofmyoxygen.wordpress.com/2007/12/11/islamic-tsunami-washing-through-europe/</guid>
<description><![CDATA[Sounds like someone in the Netherlands has finally woken up&#8230; The response to this movie is ove]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sounds like someone in the Netherlands has finally woken up&#8230; The response to this movie is ove]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Attack of the Info-Tainment Circus]]></title>
<link>http://goatmilkblog.com/2007/12/05/attack-of-the-info-tainment-circus/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 11:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wajahat Ali</dc:creator>
<guid>http://goatmilkblog.com/2007/12/05/attack-of-the-info-tainment-circus/</guid>
<description><![CDATA[in·fo·tain·ment: 1. The combination of information and entertainment. 2. A class of entertainment co]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="hw"><font face="Times New Roman">in·fo·tain·ment:</font></span></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman"><span class="hw">1. </span>The combination of information and entertainment.</font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">2. A class of entertainment combined with journalism developed for 24-hour</font></p>
<p style="margin:0 0 0 0.5in;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Television news networks. Designed to instill emotional responses from viewers in between actual &#8220;interesting&#8221; news developments of national interest and</font></p>
<p><font face="Times New Roman">importance.<span class="hw"></span></font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">pros·ti·tute: </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">1. One who sells one&#8217;s abilities, talent, or name for an unworthy purpose.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman"><span>            </span>In the 21<sup>st</sup> century, the “world’s oldest profession” traditionally reserved for those “depraved” women and lascivious men with licentious appetites has transformed into a lucrative, multi-million dollar industry. This profitable enterprise’s main commodity consists of peddling crude “info-tainment” and “racism as criticism” rhetoric masquerading as intellectual, authoritative scholarship. Similar to that unsavory and much maligned profession, this particular industry both requires and employs media courtesans, as well as their respective employers, and a healthy supply of loyal customers.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Specifically, the act of employing Muslims, especially but not exclusively Muslim women (with a strong preference to non-practicing, ‘enlightened women’), to bash and vilify Muslims, Islam, and “Islamic” culture certainly constitutes one of the oldest acts in the infotainment circus. The setup goes something like this: use a minority, preferably a non-threatening, aesthetically pleasing female, like a marionette puppet, to assail and mock those interests and reforms that would benefit that same minority. Why? Because these same reforms unfortunately are a plague to the ideological detriment of an elite majority (mostly affluent, influential White men).<span>  </span></font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">The most recent anointed ringleader of this ever increasing gallery popularized by right wing think tanks and media pundits, as well as several left leaning liberals, is Ayaan Hirsi Ali.<span>  </span>She is a Somalian born, former Dutch Parliament member; Muslim-turned-staunch atheist; pro-feminism but anti-multiculturalism pundit/author of the current best selling memoir, <i>Infidel</i>.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Before accepting a fellowship in 2006 with her current employer – the highly influential, right wing, conservative think tank American Enterprise Institute – Ayaan Hirsi Ali (born Ayaan Hirsi Magan) flirted with notoriety and death threats due to her professional relationship with brutally murdered Dutch filmmaker Theo Van Gogh. His killing in 2004 at the hands of Muhammad Bouyeri, a Dutch-born radical of Moroccan roots, stemmed from the 11-minute movie, <i>Submission Part 1</i> written by Ali and directed by Van Gogh. The controversial film condemned violence against women in Muslim societies by depicting Quranic verses, those apparently used to justify such behavior, written on the half-naked bodies of actresses. The subsequent media frenzy after the murder and death threats against Ali’s life, as well as her self-appointed call for “Islamic reform” transformed her into a lightening rod of controversy.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Unfortunately, evidence last year emerged indicating that Ali lied while applying for Dutch citizenship, promptly forcing her to resign from the Dutch Parliament as a member of the right wing, anti-immigration VVD party. The deceit nearly cost Ali her Dutch citizenship, eventually led to the collapse of her party, and embroiled the Parliament in lengthy, stifling controversy. The last segment of her memoir rather quickly glosses over these events and transforms her into the “victim” of forces seeking to silence her unpopular rhetoric.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Again, the marionette puppet, Ayaan Hirsi Ali, was used by the majority, the right wing VVD party, to attack beneficial reforms involving immigration and cultural awareness. The irony? Ali received <i>asylum</i> in the Netherlands at 22 after claiming that she: 1) fled the Somalian Civil War (In reality, she was living in Kenya for 10 years with a refugee status) and 2) feared honor crimes by her Somalian clan as retribution for running away from an arranged marriage. Although she admitted to fabricating her age and name when initially applying for citizenship, a Dutch documentary introduced evidence that her life was never in danger, that she had relatives in the Netherlands who helped her gain asylum, and eventually her family and “ex-husband” peacefully agreed to and acknowledged her “divorce.”</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Immigrants escaping persecution or economic hardships routinely lie and fabricate to taste certain freedoms of their host country. However, it takes a rare breed of hypocrisy cultivated by Ali to malign and persecute others like her by joining an anti immigration, pro “assimilation” party like the VVD whose “hard line” anti-immigration stance introduced tough citizenship tests that have expelled number of immigrants for failing to meet the new criteria for political asylum. Those expelled should have taken a cue from Somalian born immigrant Ali and simply lied, joined an anti immigration political party, then created a successful, lucrative personality embarking to “reform” and “save” the same immigrants she so despises.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Her memoir – which is well written, readable and detailed with interesting, piquant characters – sheds light into what formed her absolutist, negative worldview of “Islamic” culture. Ali’s “crusade” to reform “Islamic” practices – which are actually non-Islamic, culturally misogynistic and tribal practices of honor killings, forced circumcisions and female subordination – reflect her turbulent and volatile childhood. She was born an innocent youth in Somalia in 1969 to political turmoil inaugurating the brutal dictatorship of Muhammad Siad Barre. As a child, she was forced into political exile along with her family due to the anti-Communist, anti-Barre political machinations organized by her intellectual, Western educated father, Hirsi Magan Isse. Her subsequent teenage years were spent ping-ponging to Saudi Arabia, where she suffered casual racism from Arabs for her black, African features and gender oppression under Saudi’s Wahhabi interpretation of Islam. Thereafter, the family moved to Ethopia and eventually settled in Kenya for 10 years. Along the way, Ali voluntarily flirted with Islam, acquainting herself with the Muslim Brotherhood, reading the Quran, and wearing the <i>hijab </i>(Islamic head covering), which gave her a sense of empowerment. She writes that Western literature and culture featuring empowered, liberated female characters served as inspiration and hope for a better life during these turbulent years.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Granted, her extremely complicated and fascinating life contained hardships, but can that experience be leveraged to castigate all of Islam, Islamic history, Islamic cultures and Muslim immigrants? Should it excuse and endorse such inflammatory, broad and obscenely generalized rhetoric by Ali and her intellectual cronies, including but not limited to Irshad Manji (author of <i>The Trouble with Islam</i> and founder of “Project Ijtihad”), Wafa Sultan (atheist, former Muslim pundit), and Salman Rushdie (modernist author of the <i>fatwah</i>-certified <i>Satanic Verses</i>):</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman">It was not a lunatic fringe who felt this way about America and the West. I knew that a vast majority of Muslims would see the attacks as justified retaliation against the infidel enemies of Islam. (Ali describing the mentality of the 9/11 hijackers.)</font><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn1" title="_ftnref1" name="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><font face="Times New Roman">[1]</font></span></span></a></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman"> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman">That’s like asking if I see positive sides to Nazism, communism, Catholicism. Of course Islam preaches generosity and kindness and taking care of the poor and elderly and so on – but these values aren’t limited to Islam.<span>  </span>(When asked if Ali sees any “positive” sides of Islam.)</font><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn2" title="_ftnref2" name="_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><font face="Times New Roman">[2]</font></span></span></a></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman"> </font></span><span style="font-size:10pt;color:black;"><font face="Times New Roman">What I am pointing out is that <i>only</i> within Islam today is literalism the mainstream. … Those of us who are “well-educated professionals” (Muslims) have no clue how to debate, dissent, revise or reform because we have not been introduced to the virtues of critical thinking. (Irshad Manji describing the intellectual condition of modern Muslims.)</font><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn3" title="_ftnref3" name="_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><font face="Times New Roman">[3]</font></span></span></a></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman"> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman">…A clash between a mentality that belongs to the Middle Ages and another that belongs to the 21st century &#8230; a clash between civilization and backwardness, between the civilized and the primitive, between barbarity and rationality. (<span style="color:black;">Wafa </span>Sultan referring to the current conflict between the “West” and “militant Muslims.”)</font><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn4" title="_ftnref4" name="_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><font face="Times New Roman">[4]</font></span></span></a><span style="color:black;"></span></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman"> </font></span><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman">For a vast number of “believing” Muslim men, “Islam” stands, in a jumbled, half-examined way, not only for the fear of God – the fear more than the love, one suspects – but also … a more particularized loathing (and fear) of the prospect that their own immediate surroundings could be taken over – “Westoxicated” – by the liberal Western-style way of life. (Salman Rushdie in the New York Times.)</font><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn5" title="_ftnref5" name="_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><font face="Times New Roman">[5]</font></span></span></a></span><span style="color:black;"><font face="Times New Roman"> </font></span></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Fortunately, a growing number of Western and Muslim intellectuals do not share these simplistic generalizations of complex, diverse world cultures. In a recent New York Times review of <i>Infidel</i>, Dutch intellectual Ian Buruma stated, “But much though I respect her courage, I’m not convinced that Ayaan Hirsi Ali’s absolutist view of a perfectly enlightened West at war with the demonic world of Islam offers the best perspective from which to get this done.” Similarly, a very intelligent and critical review of Ali’s work by The Economist, unlike the slavish, knee jerk praise afforded to her by most American media outlets, suggested, “T<span>he kind of problems that Ms Hirsi Ali describes in <i>Infidel</i> are all too human to be blamed entirely on Islam. … But the West’s tendency to seek simplistic explanations is a weakness that Ms Hirsi Ali also shows she has been happy to exploit.”</span></font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:0.5in;margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">One hopes a more nuanced, accurate and diverse scholarship accurately reflecting the complexity of the Muslim world emerges from the infotainment field. Unfortunately, the rogues mentioned, such as Ali, Manji, Sultan and Rushdie, all share some traits: <span>   </span></font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="text-indent:-0.25in;margin:0 0 0 0.75in;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">1)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span>A complete lack of academic scholarship in Islamic thought or rigorous religious studies.</font></p>
<p style="text-indent:-0.25in;margin:0 0 0 0.75in;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">2)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span>A detachment from the very same communities they are seeking to reform either due to their atheism or self confessed “non practicing” lifestyle.</font></p>
<p style="text-indent:-0.25in;margin:0 0 0 0.75in;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">3)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span>A lucrative relationship and sponsorship with wealthy, influential academic/political benefactors (Ali employed by AEI, Wafa Sultan by Israeli run MEMRI group, and Manji endorsed by Oprah, Simon Wiesenthal Center, Ms. Magazine and Yale University)</font></p>
<p style="text-indent:0.5in;"><font face="Times New Roman">Although Ali and her ilk’s intentions and ends might, arguably, be noble and sincere, the means by which they seek to accomplish these goals reek of hypocrisy, manipulation and simplicity. Perhaps if they, along with their wealthy donors, bothered to listen to the voices of educated, practicing Muslim men and women, they might learn that the world is not painted with two ideological colors: good and evil. These average Muslims might also tell our incoming chairman of the House Intelligence Committee, Sgt. Silvestre Reyes, D-Texas, the difference between a Sunni or Shiite. (When asked whether al Qaeda was Sunni or Shiite, our intelligence chairman remarked: “Al Qaeda, they have both. Predominantly – probably Shiite.” And the correct answer? Al Qaeda is strictly Sunni.)</font><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn6" title="_ftnref6" name="_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><font face="Times New Roman">[6]</font></span></span></a><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Sadly, we currently have Ayaan Hirsi Ali, her best selling memoir “Infidel,” and millions of satisfied customers yearning for more histrionic theatrics from our very own info-tainment circus. Let’s hope Ali and her ilk learn that once their trick turns stale or <i>too</i> threatening, her respective ringleaders will quickly and mercilessly substitute her position with an upgraded “act”. After all, they don’t call it “the world’s oldest profession” for nothing.<span style="font-size:10pt;"></span></font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><font face="Times New Roman"> </font><span style="font-size:10pt;"><font face="Times New Roman"> </font></span><br />
<font face="Times New Roman"></font></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" /><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref1" title="_ftn1" name="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;"><span><font face="Times New Roman">[1]</font></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;"><font face="Times New Roman"> www.msnbc.msn.com/id/17204802/site/newsweek/</font></span><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref2" title="_ftn2" name="_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;"><span><font face="Times New Roman">[2]</font></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;"><font face="Times New Roman"> www.slate.com/id/2161171/</font></span></p>
<p><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref3" title="_ftn3" name="_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;"><span><font face="Times New Roman">[3]</font></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;"><font face="Times New Roman"> Irshad Manji, <i>My Faith is a Mess</i>, Belief.Net, <i>at </i>http://beliefnet.com/story/139/story_13970_1.html.<span>  </span></font></span></p>
<p><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref4" title="_ftn4" name="_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;"><span><font face="Times New Roman">[4]</font></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;"><font face="Times New Roman"> www.infocusnews.net/content/view/4009/135/</font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoFootnoteText"><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref5" title="_ftn5" name="_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:9pt;"><span><font face="Times New Roman">[5]</font></span></span></span></a><span style="font-size:9pt;"><font face="Times New Roman"> Salman Rushdie, <i>Islam and the Response to Terror</i>, The New York Times, Nov<span class="msoIns"><ins datetime="2007-04-01T23:08" cite="mailto:Arifa">. </ins></span><span class="msoDel"><del datetime="2007-04-01T23:08"></del></span>2, 2001</font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoFootnoteText"><a href="http://goatmilk.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref6" title="_ftn6" name="_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><font face="Times New Roman" size="2">[6]</font></span></span></a><font face="Times New Roman" size="2"> http://blogs.abcnews.com/theblotter/2007/02/the_quiz_top_us.html</font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Terrorism: A crime against religion]]></title>
<link>http://implosionofwords.wordpress.com/2007/11/21/terrorism-a-crime-against-religion/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 23:46:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>a silhouette in the shadows</dc:creator>
<guid>http://implosionofwords.wordpress.com/2007/11/21/terrorism-a-crime-against-religion/</guid>
<description><![CDATA[Dutch Hirsi Ali Says Muslims Should Protest Terrorism The Associated Press, Published: November 21, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dutch Hirsi Ali Says Muslims Should Protest Terrorism The Associated Press, Published: November 21, ]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
