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	<title>hochbegabt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hochbegabt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hochbegabt"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:05:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Skandalöse Maßnahmen gegen hochbegabtes Kind]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/07/05/skandalose-masnahmen-gegen-hochbegabtes-kind/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 12:53:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Montag wies das Netzwerk Bildungsfreiheit auf einen eklatanten Fall von Kindswohlgefährdung hin, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/assets/images/autogen/a_Saeule_Bildung.jpg" alt="" width="452" height="154" /></p>
<p>Am Montag wies das <a title="Netzwerk Bildungsfreiheit" href="http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/hochbegabung_brandenburg.html" target="_blank">Netzwerk Bildungsfreiheit</a> auf einen eklatanten Fall von Kindswohlgefährdung hin, der zur Zeit in Brandenburg stattfindet. Wieder einmal stellen Jugendamt und Schulbehörde die Schulanwesensheitspflicht &#8211; die im bis heute gültigen Reichsschulgesetz von 1938 verankert ist &#8211; über die Interessen der 10-jährigen Bernicia und ihrer Familie.</p>
<p>&#8220;Die Eltern, beide Ingenieure, versuchen in vorbildlicher Weise, ihre hochbegabten Kinder optimal zu fördern, und haben ihre zehnjährige Tochter Bernicia, die in der Grundschule vor Langeweile und Frustration &#8220;die Wände hoch ging&#8221;, eine Zeitlang sehr erfolgreich zu Hause unterrichtet. Deswegen wurde nun das elterliche Sorgerecht eingeschränkt.</p>
<p>Ab Montag, 22.Juni 2009 wird das Kind, das soeben Landesmeisterin im Judo wurde, mehrere Instrumente spielt und auch sonst ungewöhnlich erfolgreich ist, mit der Diagnose &#8220;Schulphobie&#8221; zwangsweise in eine ganztägige psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Dort muss sie sich täglich bis 18 Uhr aufhalten, wird daher weder weiter Judo machen noch sonst ihren Begabungen und Interessen nachgehen können.</p>
<p>Ist das die Begabtenförderung, von der landauf, landab die Rede ist?&#8221; fragt das Netzwerk Bildungsfreiheit.</p>
<table style="height:29px;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="123">
<tbody>
<tr>
<td width="391"><strong><br />
</strong></td>
<td width="89"><strong><a href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20090625-skandalsem-06302.mp3">Download</a></strong></td>
<td width="71"><strong><a href="http://www.freie-radios.net/portal/streaming.php?id=28730">Anhören</a></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Länge:</strong> 13:43 Minuten</p>
<p>(Quelle: <a title="Freie-Radios.net: Bildungssystem" href="http://www.freie-radios.net/portal/include/select_lang.php?doc=/portal/content.php?id=28730&#38;lang=de" target="_blank">Freie-Radios.net</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entwicklungsbogen - das Gespräch]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/06/22/entwicklungsbogen-das-gesprach/</link>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:25:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/06/22/entwicklungsbogen-das-gesprach/</guid>
<description><![CDATA[Heute also den Termin wegen des neuen Bogens gehabt. Nun, ich gebe zu, mir schwant dass sich dieser ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute also den Termin wegen des neuen Bogens gehabt. Nun, ich gebe zu, mir schwant dass sich dieser Bogen als durchaus sehr interessant herausstellen könnte. Wir konnten viele, viele viele Fragen mit &#8220;Ja, tut er&#8221; beantworten, die gar nicht mehr seinem Alter entsprachen. Allerdings wurde auch ganz deutlich dass er ein sowas von Realitätsbezogenes Kind ist, donnerwetter. Er spielt ungern Rollenspiele, versetzt sich generell eher ungern in eine Fantasiewelt, malt nicht gern, bastelt nicht gern und wenn malen oder basteln dann nur abstrakt! Also, sowas. Ich bin noch immer ein bisschen geplättet von dem Gespräch und muss erstmal für mich selbst weiterdenken und verdauen. Das Ergebnis kommt in den nächsten 14 Tagen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entwicklungserhebung II]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/06/16/entwicklungserhebung-ii/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:44:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/06/16/entwicklungserhebung-ii/</guid>
<description><![CDATA[Das große Kind ist derzeit unfassbar im wahrsten Sinne des Wortes. Er scheint wieder mal in seiner W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das große Kind ist derzeit unfassbar im wahrsten Sinne des Wortes. Er scheint wieder mal in seiner Welt vor sich hin zu leben, versteht weder uns noch verstehen wir ihn. Er neigt zum Perfektionismus bei sich selbst, ärgert sich kolossal wenn ihm  etwas nicht gelingt und wird in Folge dessen aggressiv. Erstaunlich sind immer wieder seine Fortschritte die er macht ohne das wir es wirklich bemerken, so nutzt er plötzlich Zahlenräume. Vor zwei Wochen kannte er die Zahlen nicht, wann hat er die denn nun wieder gelernt? Das verstehen wollen seiner Umwelt belastet ihn zum Teil sehr. Warum tun Erwachsene Dinge, wenn ebendiese Dinge eigentlich nicht gut sind (es ging darum, warum mein Mann und ich Wein trinken dürfen, die Jungs aber nicht), warum tun Menschen böse Sachen wenn sie doch wissen dass sie böse sind. In solchen  Gesprächen mit ihm einzubringen, dass er selbst auch des Öfteren Dinge tut die er nicht darf, lässt diese Gespräche in weiteren Wutanfällen untergehen. Nachdem wir uns sowohl mit diesen als auch mit seinen Körperlichen &#8220;ausfall&#8221; Problemen seit einigen Wochen beschäftigen, habe ich gestern zum Telefon gegriffen und einen erneuten Termin mit unserer Erzie.hungs.bera.terin vereinbart, der noch vom Kindergarten sein okay bekommen muss. Beraterin ist falsch ausgedrückt, sie wird eine Entwicklungserhebung über unseren großen Sohn anfertigen und uns wiedermal mit Rat und Tat zur Seite stehen, arbeitet sie doch für den <a href="http://www.dghk.de/index.html">DGhK</a> und hat einige Kniffe auf LAger die das Leben wieder einfacher machen. Außerdem hat sie selbst ihre Erfahrung mit hoch.begabten Kindern machen dürfen, hat sie doch direkt zwei davon. Ich erhoffe mir viel von diesem Termin, ich fühle mich derzeit nämlich, als stünde ich in einer Sackgasse die sich hinter mir verschlossen hat und vor mir ist eine hohe Mauer. Ich komme weder Vor- noch zurück und das ist äußerst Nervenraubend. Außerdem ist die Stimmung hier derzeit so angespannt weil wir Eltern uns kaum trauen die Jungs einen Moment alleine zu lassen, aus Furcht der Große bekommt wieder einen Wutanfall. Außerdem fällt es hin und wieder schwer, ihm (dem Großen) mit der unbedingt nötigen Ruhe und Gelassenheit entgegen zu treten, ihm immer und immer aufs Neue die Chance zuzugestehen es nochmal zu versuchen. Man selbst kommt aus den geladenen Momenten kaum heraus, traut sich kaum durch zu atmen da man andauernd in der Erwartungshaltung ist &#8220;gleich geht es wieder los&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist es der Kopf?]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/04/07/ist-es-der-kopf/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:05:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/04/07/ist-es-der-kopf/</guid>
<description><![CDATA[Der große Dickkopf flippt wieder rum. Er näßt sich regelmäßig ein, testet alle Grenzen die sich ihm ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der große Dickkopf flippt wieder rum. Er näßt sich regelmäßig ein, testet alle Grenzen die sich ihm bieten, schweigt zeitgleich wenn man ihn anspricht unf kann nicht mehr stillsitzen. Kaum soll er sitzen scheint er zum Dura.cell Hasen zu mutieren und hibbelt und zappelt das es eine wahre Wonne ist zuzuschauen. Nachdem er nun mehrfach auch das &#8220;große&#8221; Geschäft in die Hose gemacht hat und das scheinbar völlig in Ordnung findet war ich an der Reihe meine Grenzen zu suchen, und zu finden. Ich war ungerecht, ich habe geschrien, getobt, gewütet, gefragt, geredet, in den Arm genommen und alleine gelassen, es hat ihn nicht interessiert. Ich mache mir im Moment ein bissche Sorgen ob er wirklich &#8220;normal&#8221; ist. Ich möchte hier keine definition wann ein Kind normal ist abgeben, ich weiß auch das jedes Kind anders ist, aber SO anders? Ich kann mir nicht helfen, er schlaucht mich. Er scheint immer wieder völlig desinteressiert, als lebe er in seiner eigenen Welt. Wenn ich mit ihm rede schaut er singend an mir vorbei und ich frage mich, ist das nur eine Trotzreaktion oder schottet er sich unabsichtlich ab. Vielleicht mache ich mir zu viele Gedanken, vielleicht mutiere ich zur Übermutter, vielleicht flippe ich auch nur aus und lache in ein paar Wochen über das hier geschriebene, ich weiß es nicht. Im Moment bin ich völlig ausgepowert. Ich habe auch keine Lust mehr mit ihm Kompromisse einzugehen à la &#8220;Wenn Du heute im Kindergarten nicht in die Hose machst dann &#8230;.&#8221;. Es muss doch anders gehen. Seine Erzieher wissen nicht weiter &#8211; ich auch nicht. Ich werde auf jeden Fall nochmal das GEspräch mit ihnen suchen, vielleicht findet sich gemeinsam ein Weg das Kind wieder &#8220;einzufangen&#8221;. Und wenn er eine Fremdsprache lernt, oder rechnen oder lesen oder was auch immer &#8211; ich möchte einfach meinen kleinen großen süßen Dickkopf wiederhaben. Aber der ist irgendwo im Nirvana seiner Gedanken versunken derzeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leben in zwei Welten?]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/04/02/leben-in-zwei-welten/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:17:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/04/02/leben-in-zwei-welten/</guid>
<description><![CDATA[Ich wundere mich täglich aufs Neue über unseren großen Sohn. Im Kindergarten -&gt; unauffällig, spie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich wundere mich täglich aufs Neue über unseren großen Sohn. Im Kindergarten -&#62; unauffällig, spielt mit anderen Kindern, interessiert an Neuem, ein durchschnittlicher Vierjähriger.</p>
<p>Zu Hause -&#62; wuselig, kann kaum stillsitzen, interssiert sich für die Welt und die Sterne, fragt warum die Erden rund ist, buchstabiert ganze Sätze, bindet jedes fremdsprachige Wort das er kennt in Sätze ein (hin und wieder), ist ausschließlich auf konfrontation aus, hinterfragt meine Regeln und Grenzen, möchte wissen wieso der Darm zwar aus Haut aber aus anderer Haut ist als <em>die</em> Haut -&#62; und treibt mich damit immer wieder an meine Wissensgrenzen.</p>
<p>Wieso ist ein Kind woanders so ganz anders? Natürlich ist man zu Hause geborgen und kann sich wunderbar an seinen Eltern und Geschwistern messen während man sich sicher sein kann dass sie einen doch immer lieben, aber es geht ja nicht ums bockig sein sondern um seinen Wissensdrang. Ich kann mir nicht erklären warum der nur zu Hause gestillt werden kann. Natürlich bin ich froh wenn er sich im Ki-Ga mit seinen Fragen zurückhält, er würde schnell merken dass sich wenige 4 Jährige für den Satzbau der Deutschen Sprache interessieren (Warum heißt es <em>die </em>Häuser, aber <em>das</em> Haus? <em>Die</em> Häuser sind doch keine Mädchen!) Aber er würde auch merken das außer Mama und Papa auch andere Menschen Dinge wissen die er wissen möchte, manche Leute wissen vielleicht auch andere Dinge als Mama oder Papa. (Kann ihm mal jemand erklären wie das Internet funktioniert und warum es das früher noch nicht gab? Und warum Menschen als Baby noch nicht sprechen können? Und wieso es keine grünen Kaninchen gibt?)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legastheniker, ist nicht gleich Legastheniker]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/04/01/legastheniker-ist-nicht-gleich-legastheniker/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:34:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/04/01/legastheniker-ist-nicht-gleich-legastheniker/</guid>
<description><![CDATA[Es mag sein, das man immer sehr gern den Legastheniker einstufen möchte wie er denn so Tickt. Jeder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es mag sein, das man immer sehr gern den Legastheniker einstufen möchte wie er denn so Tickt. Jeder Legastheniker, hat sein eigenes Merkmal. Von seinen Schwächen oder Stärken her. Es spielen viel Faktoren mit aus welcher Sozialisierung dieser Mensch kommt, welche Möglichkeiten in der Bildung und im Umfeld, sowie auch Umweltreize er bekommen hat – da kann man auch die Entwicklung genauer sehen, wie sich der legasthene Mensch erlebt hat. </p>
<p>Darum sind, die Schwächen und Stärken mehr oder weniger stark bei den Betroffenen anzutreffen. So wird sich auch zeigen im späteren Verlauf erst, wie diese Menschen auch Ihre Begabungen und Stärken ausbauen und potenzieren um vielleicht auch einmal besondere Begabungen zu Entwickeln zu können, die dann in einer speziellen möglichen Hochbegabung herauskristallisieren könnten. Das hängt aber von vielen Dingen im Leben es Legasthenikers ab, auch wie die Stärke der Legasthenie ist, auch die Intelligenz spielen eine wichtige Rolle. In der Regel sind sie durchschnittlich normalbegabt, oder auch hochbegabt. Bei hochbegabten ist es nicht selten recht anders, da zeigt sich die Legasthenie auch anders, so erlebe ich es selber auch. Zusätzlich kommt noch eine starke Sensibilität für viele Bereiche dazu. Diese ist aber bei jeden sehr unterschiedlich ausgeprägt. </p>
<p>Man, muss sagen:“Jeder, Legastheniker ist einzigartig legasthen“, darum braucht jeder eine sehr Individuelle Unterstützung, mit einem maßgeschneiderten Legasthenietraining, sowie Coaching. Wenn dies nicht reicht, braucht es auch noch andere Hilfestellungen, wie einen Psychologen oder Mediziner, alles muss aber eben miteinander Zusammenwirken. Leider da passieren sehr oft die allermeisten Fehler, weil eben das Legasthenietraining oft mit der Nachhilfe wie nach Schema: XY umgegangen wird. Sie hat aber nichts damit zu tun, darum sollten man immer die Finger weglassen wenn Nachhilfeanbieter eine LRS oder Legasthenie-Hilfe anbieten, das wird keine Hilfe bringen außer nur Frust.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwere Frage]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/03/22/schwere-frage/</link>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 14:00:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/03/22/schwere-frage/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Mama, woraus besteht das Weltall?&#8221;  &#8220;Das weiß ich nicht großer Dickkopf.&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Mama, woraus besteht das Weltall?&#8221;  &#8220;Das weiß ich nicht großer Dickkopf.&#8221; &#8220;Und wo ist das Weltall zu Ende?&#8221; &#8220;Das weiß ich auch nicht großer Dickkopf.&#8221;</p>
<p>Ich staune wie man mit Vier Jahren (ich zähle die zwei Tage bis zu seinem 4. Geburtstag jetzt einfach nicht) solche Frage stellt. Er wollte wissen wie das ist mit der Erde, wo sie hängt, wer unsere &#8220;Nachbarn&#8221; sind, wieso man nicht weiß woraus das All besteht und wann ich ihm beantworten kann wie groß es ist. Manchmal gruselt  es mich vor den Denkleistungen seines Kinderhirns.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es muss einem gesagt werden! - Mittwoch nach Reminiszere]]></title>
<link>http://windberg.wordpress.com/2009/03/11/es-muss-einem-gesagt-werden-mittwoch-nach-reminiszere/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:02:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuttner</dc:creator>
<guid>http://windberg.wordpress.com/2009/03/11/es-muss-einem-gesagt-werden-mittwoch-nach-reminiszere/</guid>
<description><![CDATA[Markus 14, 32-42 Anmerkungen 1. Die alte Redewendung &#8220;zittern und zagen&#8221; drückt&#8230; w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span><strong><a href="http://windberg.wordpress.com/about/markus-14-32-42" target="_blank">Markus 14, 32-42 </a></strong></span></p>
<p><span><em>Anmerkungen</em></span></p>
<p><span><em><span style="font-style:normal;">1. Die alte Redewendung &#8220;zittern und zagen&#8221; drückt&#8230; </span><span style="font-style:normal;"><a href="http://windberg.wordpress.com/about/anmerkungen/" target="_blank">weiter</a></span><span style="font-style:normal;"><a href="http://windberg.wordpress.com/about/anmerkungen/" target="_blank"> </a></span></em></span></p>
<p> </p>
<p><span><em><span style="font-style:normal;"><strong>Es muss einem gesagt werden.</strong></span></em></span></p>
<p><span>Es muss einem gesagt werden. Denn auf alles kommt man nicht von selber. Hochbegabten <em><a href="http://windberg.wordpress.com/about/es-muss-einem-gesagt-werden" target="_blank">weiter</a></em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Test, ja oder nein?]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/03/03/test-ja-oder-nein/</link>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 07:21:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/03/03/test-ja-oder-nein/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich sind wir bisher davon ausgegangen dass man, um glücklich mit seinem mehr oder weniger beg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich sind wir bisher davon ausgegangen dass man, um glücklich mit seinem mehr oder weniger begabten Kind zusammenleben zu können, nicht unbedingt einen Test zur feststellung des I.Q.&#8217;s benötigt. Was ändern die Zahlen auf dem Papier an der Situation? Gar nichts, eben. Und doch kommen diese Gedanken &#8220;ja oder nein oder doch oder lieber nicht&#8221; in regelmäßigen Abständen wieder. Zeitgleich die Frage nach dem Warum. Warum überlegt man solch einen Test durchführen zu lassen. Wird dadurch das persönliche Wohlempfinden gehoben, steigert es meine Mutterliebe, will ich vor mir selbst sagen können &#8220;Nu schau mal was <em>Du </em>für ein schlaues Kind hast&#8221;. Ich würde sagen es ist von allem ein bisschen und damit komme ich an den Punkt mir zu sagen, sei nicht so Narzisstisch und laß Dein Kind einfach so leben wie es ist. GEnau an der Stelle schließt sich jedoch der Kreis, denn eben dieses leben lassen macht es so schwer. Ich habe das Gefühl, ich kann ihn nicht leben lassen, weil er mit der Form wie ich ihn leben lasse nicht glücklich ist. Manchmal meine ich es fehlen ihm Grenzen, dann wieder meine ich ich sei zu streng (besonders wenn ich andere Mütter in Krisensituationen beobachte), dann wieder weiß ich gar nicht was ich zuerst machen soll, schimpfen, weinen, lachen&#8230; Wie dem auch sei, ich überlege nun doch mal wieder den Dickkopf testen zu lassen. Aber ob ich mich dann auch Schlußendlich dazu entscheide wissen die Sterne.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Jahr im Internat]]></title>
<link>http://vetaro.wordpress.com/2009/02/22/mein-jahr-im-internat/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 18:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>vetaro</dc:creator>
<guid>http://vetaro.wordpress.com/2009/02/22/mein-jahr-im-internat/</guid>
<description><![CDATA[Es ist Zeit für das Kapitel meiner Jugend, zu dem ich Aussenstehenden bisher immer gesagt habe: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist Zeit für das Kapitel meiner Jugend, zu dem ich Aussenstehenden bisher immer gesagt habe: &#8220;Ja, ich war mal ein Jahr in nem Internat, das ist aber pleite gegangen und dann bin ich wieder auf die gleiche normale Schule zurück, auf der ich auch vorher schon war&#8221;.</p>
<p>Das ist, als würde man die <em>Herr der Ringe</em>-Trilogie beschreiben mit &#8220;Ja, da gehts um so neun Typen die ziehen so durch Mittelerde und am Ende werfen die den Ring ins Feuer und retten die Welt.&#8221;</p>
<p>Hier also folgt die HdR-Trilogie, die das beste Jahr meines Lebens darstellt. Eine Uraufführung, von der beinahe niemand abgesehen von euch weiß.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Ich war in der Grundschule nie <em>besonders </em>glücklich. Ich war auf dem Gymnasium nie glücklich. Der Junge, der sich aufgrund der Klassenclown-Eigenschaften schnell als Chef rausstellte, war auch derjenige, dem immer etwas einfiel, womit er sich über mich lustig machen könnte. Nicht nur in meinem Gefühl sondern auch tatsächlich war ich konstant der Verlierer.</p>
<p>Mit 11 kam ich für zwei Wochen nach Lübben, einem kleinen Ort in Brandenburg mit einer großen Klinik, in der eine gute Freundin meiner Mutter arbeitete. Sodass ich viel einfacher dort hin konnte als in irgend eine ander Klinik die <em>nicht </em>vier Stunden mit der Bahn entfernt war.</p>
<p>Obwohl der mich hauptsächlich betreuende Arzt Psychater war ging es eher darum, all die Probleme, die mir the society aufgepflanzt hatte zu bewältigen zu lernen, unter anderem den steigenden Notendurchschnitt.</p>
<p>Das war eine sehr schöne Zeit, in der ich für jeden Tag einen sehr gut strukturierten Plan mit allen möglichen &#8220;Therapien&#8221; hatte, relativ wenig Freizeit, absolut keine Medien und keine Ahnung vom Geschehen draussen (einfach weil ich mich nicht informierte, nicht weil wir nicht gedurft hätten). Meiner Klasse wurde mitgeteilt, ich wäre in einer Kur gewesen, und tatsächlich interessierte sich Niemand dafür, ich musste also echt keine Details erfinden.</p>
<p>Mir ging es besser, aber immer noch nicht gut. Und dann, in den Sommerferien &#8216;03, entdeckten wir dieses Internat. Ein Internat für Hochbegabte Kinder, die Probleme haben, zu finden in Eringerfeld bei Paderborn. Und schickten eine Bewerbung ab. Und wurden angenommen. Dafür war die Zeit in Lübben wichtig &#8211; ein Gutachten eines Psychologen, in dem festgestellt wird, dass weiteres Lernen auf einer normalen Schule mir seelischen Schaden zufügen konnte.</p>
<p>Bevor wir dorthin konnten, musste ausserdem das Jugendamt einen Zuschuss bewilligen. Der Höhepunkt war der zuständige Herr Ring, der wahrscheinlich hauptsächlich mit Kinderheim-Einweisungen und sonstigen Notfällen beschäftigt war. Mit Zigarre in der Hand stellte er, bevor er das ganze bewilligte,  <em>die </em>Frage, auf die man sich als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Underachiever">Underachiever</a>-Hochbegabter eigentlich immer freuen darf: Wenn du so intelligent bist, warum schreibst du denn dann nicht lauter einsen?</p>
<p>Die Schule trug den schon damals ziemlich blöd klingenden Namen &#8220;Talenta&#8221;, was meines Wissens nach nichtmal eine Abkürzung für irgendwas ist. Eine Broschüre bewarb &#8220;<span style="color:#800080;">leben im Schloss</span>&#8220;, mit einem Bild von einem auf einer Bank lesenden Jungen der offensichtlich in einem Schlosshof saß, Hogwarts-mäßig.</p>
<p>Und dann, nach den Winterferien &#8216;03/&#8217;04  glaube ich, fuhren wir dort hin und ich lebte ein Jahr in einem Internat.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 549px"><a href="http://img27.imageshack.us/img27/1447/pict0647.jpg"><img src="http://img27.imageshack.us/img27/1447/pict0647.jpg" alt="" width="539" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Wohnen im Schloss&#34;</p></div>
<p>Tatsächlich war es eher &#8220;<span style="color:#800080;">leben in Barracken</span>&#8220;, wobei das Wort so positiv wie möglich aufgefasst werden sollte. Zwei  Wohnhäuser mit jeweils zwei Flügeln. Von oben betrachtet sieht jedes der Häuser aus wie ein H, dem man das rechte obere und das linke untere Bein entfernt hat.</p>
<p>Gemeinsam wohnten wir auf 7 Fluren, verteilt auf die drei Wohnflügel der Wohnhäuser, in Einzelzimmern, an den ersten Räumen der Gänge waren auch Mehrfachzimmer für zwei bis vier Schüler, die auf Wunsch zusammen Wohnen konnten.</p>
<p>Obwohl die Möblierung der Zimmer mit schweren Eichenmöbeln ziemlich altmodisch war und die Räume jeweils gefühlt 3,5 x 2 Meter Groß waren, war es nicht wirklich ungemütlich. Mit einem Teppich auf dem Boden und ein paar postern fühlte man sich schon ziemlich gut. Abhängig  davon in welche Richtung das Fenster ging hatte man einen Blick auf das recht grüne Schul- und Wohngelände, das Schloss oder den direkt angrenzenden Wald. Eringerfeld ist ein Dorf mit vielleicht 500 Einwohnern, der Höhepunkt des Ortes ist ein Gasthaus. Um alle täglich an der Schule vorbeikommenden Autos zu zählen, müsste man sich nichtmal die Schuhe ausziehen.</p>
<p>Das Schulgebäude sah aus als hätte man vier Generationen von Neubauten nacheinander an einen Altbau gebaut (<a href="http://maps.google.de/maps/ms?msa=0&#38;msid=102553724511058781561.00043e81649bbeb377a5e&#38;gl=de&#38;hl=de&#38;ie=UTF8&#38;t=h&#38;ll=51.589609,8.471553&#38;spn=0.003813,0.00721&#38;z=17">Google Maps</a>).<br />
Und <em>dann </em>dreißig Meter entfernt ein <a href="http://home.arcor.de/wkrokor/wb-fotoalbum/images/Eringerfeld,%20Schloss-05.jpg">wirklich schönes Schloss</a>. Das Schloss gehört einer Frau Kirchner und wird meines Wissens nach zum Ausstellen von Strickwerk benutzt, jedenfalls wohnte da niemand von uns drin. Frau Kirchner war ausserdem auch die graue Eminenz, die anscheinend die Schule subventionierte, die ich ausserdem nie zu sehen bekommen habe.</p>
<p>Wir waren circa 80 Schüler, davon etwa 8 Mädchen, von den Klassen 5 bis 10 &#8211; die Klassen sollten nach oben mit den Schülern wachsen. Jede Klasse war etwa acht Schüler stark.</p>
<p>Unterricht mit acht Schülern ist eine wahre Wonne. Ich weiß nicht, ob wir für die Lehrer tatsächlich einfacher zu bewältigen waren, auf jeden Fall hatten wir mehr Freiheiten. Und eine ganze Menge wirklich klasse Lehrer. Mit einem geschätzten Altersdurchschnitt von 30 und IQ-Durchschnitt von 130.</p>
<p>Der Höhepunkt waren eigentlich Herr Bolten (Chemie, Physik, Mathematik, Sport) und Herr Krämer (Chemie, Physik, Biologie, Schulband), die vorallem Chemie gemeinsam unterrichteten, sodass der eine erklären und der andere das nächste Experiment mit Explosionen vorbereiten konnte.</p>
<p>Die beiden waren meine Mythbusters, lange bevor ich je von der Serie gehört hatte. Und natürlich klassische Beispiele für Leute, die praktisch <em>alles </em>studiert hatten und denen auch die Fachgrenzen relativ egal waren, sodass man bei ihnen eigentlich durchgehend alles lernte. Herr Bolten selber erzählte irgendwann von seiner Oberstufenzeit, in der er sich mit seinen Lehrern geeinigt hatte, dass er sich nicht zu beteiligen brauche, solange er jede ihm gestellte Aufgabe weiterhin auf dem 1++ Niveau ablieferte, weshalb er seine Nachmittage dann mit Sport verbringen konnte. <em>Das </em>ist mal &#8216;n Vorbild.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 549px"><a href="http://img3.imageshack.us/img3/361/bilder200022.jpg"><img src="http://img3.imageshack.us/img3/361/bilder200022.jpg" alt="Macht euch gar keine Hoffnungen, ich bin da gar nicht mit drauf." width="539" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">Die halbe Schule. Macht euch gar keine Hoffnungen, ich bin da gar nicht mit drauf.</p></div>
<p>Aber der tatsächliche Grund, warum dieses Jahr das beste Jahr meines Lebens war, war der Soziale Aspekt. Nicht nur, dass man zu jedem Mitschüler sagen konnte &#8220;kommste kurz zu mir?&#8221; und man keine fünf Minuten brauchte, um das zu bewerkstelligen. Von den etwa 80 Schülern war mir eigentlich keiner feindlich gesinnt, und ich würde mindestens 20 als meine Freunde bezeichnen  &#8211; zum Vergleich, in meiner jetzigen Situation gibt es auf einer Schule mit 1000 Schülern etwa 8 bis 10 Personen, die mir nicht absolut egal sind, von denen etwa die Hälfte bei mir als Freunde gelten.</p>
<p>Eine Schule voll mit Leuten, die verstehen, was ich zu sagen habe. Und die alle die &#8220;Wenn du so klug bist, warum schreibst du dann nicht lauter Einsen?&#8221;-Frage kennen. Von denen eigentlich jeder irgendwas kann oder sonstwelche besonderen Eigenschaften hat. Viele Leute im normalen Leben kommen mir sehr leer vor, wie die Statisten des Lebens, die halt im Hintergrund rumlaufen und bestenfalls eine Sprechrolle wie &#8220;Aargh&#8221; haben, bevor sie abtreten. Davon hab ich einfach keinen gesehen auf der Schule.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 549px"><a href="http://img8.imageshack.us/img8/3995/pict0623.jpg"><img src="http://img8.imageshack.us/img8/3995/pict0623.jpg" alt="" width="539" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">Hinten: Die unverhältnismäßig tolle und große Sporthalle, mit Schwimmhalle. Zentral: Der kleine Stall, in dem Esel waren. Echte Esel. Mit I-Aah und so.</p></div>
<p>Dort machte ich auch die albernste Phase meines Lebens durch. Mit einem Jungen namens Robin füllten wir etwa fünf Schulhefte mit humoristischen Produkten, die ausdrückten, dass wir Witze machen konnten, die Jahrelang in uns gefangen waren, in meinem Fall aus Angst, dass man es mal wieder nicht verstehen würde. Obwohl viele auf dem Running-Gag basierten, dass ein bestimmter Mitschüler nach irgend einer dummen Aktion seinerseits von einer gigantischen Faust weggeschlagen wurde, ist auch viel guter Kram dabei. Vier Dennishefte habe ich immernoch hier liegen und sie vor der <a href="http://vetaro.wordpress.com/2009/02/15/no-mercy-when-you-aufraum/">Wegschmeiss-Lawine</a> bewahrt.</p>
<p>Nach einem Jahr bekamen wir eines Morgens das Gerücht mit, <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,347869,00.html">die Schule wäre Pleite.</a> Und dann gab es weitere, andere Gerüchte, dass das nur ein Vorwand sein könnte. Mit den Sommerferien sollte die Schule schliessen.</p>
<p>Ich bin nicht besonders sentimental, das war ich auch damals nicht &#8211; und verlies, nach genau einem Jahr, mit den Winterferien die Schule.</p>
<p>In der neuen, alten Schule kam ich wieder in die Klasse, in der ich vorher schon war. Mit Leuten, die meine <a href="http://vetaro.wordpress.com/2009/01/06/furry-kompletteinfuhrung-viele-bunte-bilder-wie-immer/">Furry</a>-Zeichnungen kommentierten mit &#8220;Das sind so Pokemon-Dinger, oder?&#8221; und Jungs, die mich morgens mit &#8220;der schon wieder&#8221; begrüßten. Ich blieb sitzen &#8211; gleichzeitig wegen unlust, bei diesen crétins zu bleiben als auch, weil der Schulstoff, den wir im Internat hatten, völlig anderer war als der hiesige und ich mir echt hätte Mühe geben müssen.</p>
<p>Zurück bleiben einige wenige Kontakte mit den Leuten von damals, eine SchülerVZ-Gruppe, Sturmi, und diese Erinnerungen an das beste Jahr meines Lebens.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochbegabt]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/02/22/hochbegabt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 05:40:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Du bist hochbegabt, aber zu blöd einen Ball zu fangen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Du bist hochbegabt, aber zu blöd einen Ball zu fangen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Also sprach Zarathustra]]></title>
<link>http://vetaro.wordpress.com/2009/01/12/also-sprach-zarathustra/</link>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 22:26:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>vetaro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich liebe WordPress schon jetzt. Nicht nur habe ich einen klaren Überblick darüber, wie viele Leute ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich liebe WordPress schon jetzt. Nicht nur habe ich einen klaren Überblick darüber, wie viele Leute auf meine Seite klicken, mir wird sogar angezeigt von wo. Und Tags. Über Tags bin ich zum Beispiel auch auf <em>744871337143732483 </em>gestoßen, dessen beschriebene Situation mir sehr bekannt vorkommt.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Meine Einschätzung: Bei &#8220;<a href="http://744871337143732483abc.wordpress.com/2008/01/04/keiner-versteht-mich/">Keiner versteht mich</a>&#8220;, angeblich &#8220;zum größtem Teil von mir frei erfunden&#8221;, ist der nicht-erfundene Teil dieser hier:</p>
<blockquote><p>“Ach Peter, da versuche ich hier mal eine Diskussion zu führen, die über dem default Niveau liegt, und dann kommst du und ziehst es durch den Dreck.”</p>
<p>“default Niveau??”</p>
<p>“Na das standard Niveau, das, was hier normalerweise herrscht.”</p></blockquote>
<p>Das kenne ich. Sehr gut. Es gibt auch eine <em>Malcolm</em>-Folge darüber, wie die Leute grundsätzlich nicht verstehen, was er von ihnen will, allerdings bin ich mit der Serie nicht gut genug vertraut um sie rauszufinden. Es ist so ungefähr die Standartsituation für jeden, der mit 120 IQ rumlaufen muss. Was hingegen, in meiner Erfahrungswelt, nie passiert, ist das hier:</p>
<blockquote><p>“Wir sind nicht intelligent genug.”</p></blockquote>
<p>Viel lieber unterstellen sie einem selbst Blödheit. Es ist ähnlich wie bei dieser alten Geschichte von Douglas Adams, bei der ihm das Lachen im Halse stecken blieb. Ich erzähle sie einfach nochmal, weil sie so wunderbar passt.</p>
<p style="padding-left:30px;">Herr Adams saß in irgend einer Comedy-Show im Publikum. Und vorne erzählte der Komiker &#8220;Also ich hab gehört in Flugzeugen gibt&#8217;s ein Ding, die Black Box, die ist aus so nem Material gemacht das nicht kaputt geht, das übersteht sogar Abstürze. Aber wenn die Wissenschaftler so klug sind und die erfunden haben, warum machen die dann nicht direkt <em>das ganze Flugzeug</em> daraus?!&#8221;<br />
Der Saal lachte laut, nur Douglas nicht. Und zwar weil ihm bewusst wurde dass sich da eine deutlich größere Menschenmenge über eine Minderheit lustig machte, die offensichtlich intelligenter war als die Mehrheit.</p>
<p style="padding-left:30px;">Denn jeder zuständige Wissenschaftler hätte erklären können, dass die Black Box aus Titanium ist. Einem Stoff, der so schwer ist, dass das Flugzeug nichtmal vom Boden hoch kommen würde, wäre es daraus gebaut. Und dass, ganz abgesehen mal davon, die Insassen bei einem Absturz <em>dennoch </em>zerquetscht würden.</p>
<p>Und so ungefähr fühlt sich dann das gesamte Leben an. 744871337143732483, ich fühle mit dir.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin hochbegabt und legasthen – Aber nichts Besonderes!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/12/15/ich-bin-hochbegabt-und-legasthen-%e2%80%93-aber-nichts-besonderes/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 11:27:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Wahrnehmung von Hochbegabten Menschen ist grundsätzlich anders. &#8211; aber auch sehr unterschi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1607" title="wahrnehmungd" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/12/wahrnehmungd.jpg" alt="wahrnehmungd" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Die Wahrnehmung von Hochbegabten Menschen ist grundsätzlich anders. &#8211; aber auch sehr unterschiedlich. Wir leben ja in einer Gesellschaft wo man den Fokus nicht auf die völlig Natürlichen Veranlagungen einer Möglichen besonderen Begabung hat, denn man musste bisher alles dem Bildungssystem anpassen. Darum kommen viele Menschen mit  speziellen Fähigkeiten in unserem Bildungssystem unter die Räder. </strong></p>
<p>Auch das Messen von Intelligenzquotienten (IQ), ist nicht immer richtig aussagekräftig, da viele hochbegabte auch eine andere Sinneswahrnehmung, beziehungsweise eine andere Verarbeitung der Sinne Besitzen. Darum wird es sehr schwierig, eine Hochbegabung nach der herkömmlichen Art und Weiße zu erkennen. Das ist besonders bei vielen Legastheniker mit Hochbegabung der Fall. Denn die Meisten versagen bei den Herkömmlichen IQ-Tests, und werden nicht selten als minderbegabte eingestuft. So kann es schon mal passieren das ein hochbegabter nur auf einer Sonderschule oder Hauptschule landet. Und muss so unter seinen intellektuellen Möglichkeiten bleiben. Bei Sonderschülern ist die zwar sehr selten, um kommt rund zu 1 Prozent vor. Aber für die betreffende Person ist dies sehr hart. Ich habe es selber so erlebt. Denn ich gehörte zu diesen 1 Prozent, der mit einer unerkannten Hochbegabung mit Legasthenie auf eine Sonderschule musste. Dies kann heute noch Passieren. Besonders wenn man zusätzlich noch Legastheniker ist. Zur damaligen Zeit war nicht daran zu Denken das ich ein Hochbegabter bin. Dies zeigte sich erst viel Später. Ehrlich gesagt wurde dies mir erst die letzten Jahre so richtig klar, seit ich mich so intensiv mit der Thematik Legasthenie beschäftige.</p>
<p>Da aber unsere Gesellschaft leider immer an Elite denken muss, wenn es um hochbegabte geht, ist dies auch keine gutes Gefühl. Denn man ist mit einer Hochbegabung keineswegs ein besonderer Menschen, sondern eben von der Natur so ausgestattet worden. Man hat da eher einen guten Grund zu Dankbarkeit. Außerdem sind unsere Eliten im Lande eher selten hochbegabte, denn viele reden sich es auch ein. Es hat eben auch viele mit Status zu tun, um zur Elite zu gehören. Begabung ist da nicht so im Vordergrund.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken drehen sich]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2008/12/11/gedanken-drehen-sich/</link>
<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:22:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der große Dickkopf ist derzeit wieder, nennen wir es, schwierig. Erneut holt uns eine Phase der Agre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der große Dickkopf ist derzeit wieder, nennen wir es, schwierig. Erneut holt uns eine Phase der Agression, der Wutausbrüche, des Verweigerns und Diskutierens ein. Er ist ausfallend, nicht nur mir gegenüber, auch der Süße bekommt eine Menge ab, was mich natürlich zu der Frage treibt, was denn nun derzeit wieder los sein könnte. Die letzte schlimme Phase hatter er kurz vorm Kindergartenwechsel (der so super für uns alle war/ist!!), da began auch das vermehrte Interesse an Lesen und Buchstaben, dem Körper und wie er von innen aussieht. (Bsp.: Wo hat der Mensch Knochen, Wo hat das Kaninchen Knochen). Also beginne ich, mein Kind wieder vermehrt zu beobachten. Wäge ab ob sein Verhalten völlig Durchschnittlich ist (Trotzanfälle sind sowas von völligstens normal, jedoch nicht weniger Nervenraubend) oder ob sich doch <span style="text-decoration:line-through;">mal wieder</span> eine Auffälligkeit einschleicht. Und während ich so vor mich hin beobachte, in Krisensituationen schon parat stehe, bevor er dem kleinen Bruder wieder schmerzhaft deutlich machen will wer hier zu Hause das sagen hat (ich dachte immer das sei ich. Pah! Falsch gedacht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), kommt sie wieder. Die Frage &#8220;Warum?&#8221; Warum ist mein Kind so auffällig, warum muß mein Kind sich so anders verhalten als andere? Und warum dachte ich ernstahft das sich das alles gegeben hätte? Er ist im Kindergarten unauffällig. Er fragt viel, will als erster alles wissen, steht immer vorn, hat auf alles eine Gegenfrage, Disskutiert mit den Erziehern, aber er ist unauffällig. Nicht agressiv, nicht vorlaut. Er hat sogar Freunde gefunden, etwas was wir nie für möglich gehalten haben, weil ihn andere Kinder nicht wirklich interessieren. Er findet sie nett, aber meistens überflüssig. Und nun hat dieses Kind drei Freunde um sich, die ihn morgens fröhlich begrüssen und in deren Kreis er sich so wohl fühlt. Wie wunderbar. Und  nun wieder dieser &#8220;Rückschlag&#8221;, ich hatte wirklich gehofft diese Agression sei überstanden. Seine neuesten Gedanken die er sich regelmäßig macht sind &#8220;Warum müssen die Menschen sterben.&#8221; WAAAAAHH! Das macht mich noch wahnsinnig. &#8220;Warum muß ich sterben? Warum muß mein Bruder sterben? Lebe ich noch wenn Du stirbst, Mama? Müssen Tiere auch sterben? Wie ist das &#8211; zu sterben?&#8230;.. &#8220;  Zusätzlich zu diesem Berg der ihn derzeit gedanklich arg erdrückt, entwickelt er (ich glaube ein wenig verspätet <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) eine emotionale Bindung zu seinem Bruder, das ist wahres Mutter-Tränen-Taschentuch Kino. Wir schwanken hier also zwischen &#8220;NEIN! NICHT SCHLAGEN!  und BRUDER! ICH WILL SOFORT MIT DIR KUSCHELN UND DIR DEIN LIEBLINGSBUCH VORLESEN!!&#8221;  Völlig aufgewühlt hat mich gestern morgen seine Bitte, ihm doch bei seinem ganzen Denken zu helfen. &#8220;Mama, ich kann das nicht alleine mit meinem ganzen denken. Hilf mir, Mama!&#8221; Und dabei lag er weinend im Wohnzimmer und war &#8211; hach so ganz klein halt.</p>
<p>Und ich bin mal wieder ratlos.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Hypersensibilität des Borderliners]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/12/02/die-hypersensibilitat-des-borderliners/</link>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:18:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[- Ich meine, Scheiße, sagte Bob. Da schreibe ich mir die Finger. Hör mal zu. Es ist doch nun wirklic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Ich meine, Scheiße, sagte Bob. Da schreibe ich mir die Finger. Hör mal zu. Es ist doch nun wirklich nicht so, dass ich. Was ich sagen will. Georg. Egal, was ich schreibe, ob über Barack Obama oder Odysseus, Logozentrismus oder chinesische Akupunkturmethoden. Es ist wirklich scheißegal.<!--more--> Denn. Immer klicken diese Idioten nur auf den Artikel: BIN ICH NUN EIN HYPERSENSIBLES ARSCHLOCH ODER EIN BORDERLINER-ARSCHLOCH. Das ist doch, verdammt noch mal, unglaublich!<br />
- Du hättest das halt nicht schreiben sollen, sagte Georg lässig. Das ist wie bei Goethe und seinem WERTHER.<br />
- Nun leck mich doch. Bob schaute konsterniert. Mehr noch: Bob schaute blöd aus der Wäsche. Was meinst du denn damit? fragte er.<br />
- Na, Goethe. Unser Goethe. Der konnte auch seinen TASSO schreiben, CLAVIGO, DICHTUNG UND WAHRHEIT oder FAUST. Hochgeistige Sachen, Weltliteratur. Interessierte keine Sau, letztlich. Auch die WAHLVERWANDTSCHAFTEN. Vergiss es. Immer kamen nur die jungen Frauen zu ihm und wollten von ihm wissen, ob die Ereignisse, die er in den LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS darstellt, auf Tatsachen beruhen oder nicht. Ob er der Lotte an die Wäsche gegangen war, damals.<br />
- Goethe? Im Ernst? Das war so?<br />
- Was hast du denn gedacht?<br />
Bob dachte kurz nach. Dann brauste er wieder auf:<br />
- Und du vergleichst diesen Stuss von einem Artikel mit einem der wichtigsten. Aber jetzt. Entschuldige mal. Wer von uns hat denn jetzt eigentlich den Arsch offen?<br />
Georg pfiff kurz durch gespitzte Lippen, dann sagte er:<br />
- Es steht exakt unentschieden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öh?!]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2008/10/22/oh/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 18:13:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2008/10/22/oh/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Mama. Wenn Strom fließt, warum ist es kein Wasser? Und wieso fällt der nochmal nicht aus der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Mama. Wenn Strom fließt, warum ist es kein Wasser? Und wieso fällt der nochmal nicht aus der Steckdose? Wie schnell ist der denn so? Wielange würde der Strom brauchen von hier (wir fuhren mit dem Auto durch den Ort) bis nach Hause? Wäre der Strom schneller als wir? Mama? Und wie kann man das messen wie schnell der ist? Kann man den denn sehen? Wenn man den nicht sehen kann, wie kann man das denn dann messen? Mama?&#8221;</p>
<p>&#8220;Großer Dickkopf, das weiß ich jetzt auch gard nicht so ganz genau.</p>
<p>&#8220;Warum nicht, Mama? Du warst doch mal in der Schule.&#8221;</p>
<p>(Ich habe mir den Dialog direkt nachdem er stattgefunden hatte auf mein Handy gesprochen. Das kann sich doch sonst kein Mensch merken. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> )</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe ich bin Hochbegabt – Ist aber keine Krankheit!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/09/08/hilfe-ich-bin-hochbegabt-%e2%80%93-ist-aber-keine-krankheit/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:50:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/09/08/hilfe-ich-bin-hochbegabt-%e2%80%93-ist-aber-keine-krankheit/</guid>
<description><![CDATA[Naja, das Thema Hochbegabung und Legasthenie, kommt in unserer Gesellschaft sowieso zu kurz – denn w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Naja, das Thema Hochbegabung und Legasthenie, kommt in unserer Gesellschaft sowieso zu kurz – denn wie kann denn jemand eine hochbegabter sein, der mit Fehlern schreibt, nicht fließend lesen kann. Diese Meinung haben noch vielleicht 98 Prozent unserer Gesellschaft, das dies nicht geht. Hochbegabt und gleich Legasthen zu sein. </strong></p>
<p>Ein Faktum ist aber: Ein nicht geringer Teil legasthener Menschen ist Hochbegabt, ich zähle dazu, einer von viele Hochbegabten  und legasthenen Menschen in unserem Land. Ich habe dies immer wieder verdrängt, denn wie können ehemalige Sonderschüler ne Hochbegabungen haben, dann noch legasthen zu sein, das kling eher in den deutschen Köpfen nach Kranksein, nach Paranoia, oder Wahnsinn.</p>
<p>Da wir in einer komischen Neid und Leistungsgesellschaft leben, die Menschen nach Automatismus und Gleichschaltung beurteilt, und andersein anderer völlig abwertet, sind wir in vielen Bereichen in unserer Gesellschaft eben als Kranke deformiert  worden, und werden es auch heute noch. Bei meinen Kämpfen um meinen Platz in dieser Gesellschaft, gabs so manchmal, Diskussionen das ich selber nicht mehr ganz gescheit bin im Kopf, weil ich eben nen eigenen Kopf zum Denken habe, eben kein Fließbandroboter bin, den man als Handlanger an eine Siedurckmaschine stecken kann, und mit einer Maler und Lackiererpinsel bestücken kann, eben nicht so einer. Eben ein Querkopf und Querdenker, ein eigensinniger, manchmal auch eigenbrötlersicher denkender Mensch. Eben nicht konform.  Wenn man so ist, dann noch vielleicht auch noch ganz spezielle Begabungen hat, nah dann, besonders wenn man auf Arbeitsamt kommt, und ein Armer Hund ist. Da ist man verraten und verkauft, weil man auf dem Amt ja nur etwas für die Massen bekommt,entspricht man nicht der Masse, nach der Fasson des Systems ist man dann Krank – klar, wer weiß was man da noch ist. Mir gings so, ich passte nicht in das Massenangebot, was man berufliche Ingetration nennt, es ist egal wie sich die Einrichtung nennen oder schimpfen: Bfw, IB, Kolping alles eine Soße, eben für die Masse, so ist aber auch unser Bildungssystem, zumindest das öffentliche. Es ist auch auf Massenbildungsproduktion eingestellt. &#8211; eben Masse statt Klasse, für die Masse..</p>
<p>Aber heute bin ich sehr froh, nicht zu Masse zu gehören. Gott sei Dank, habe ich viele Begabungen, viele Stärken trotz Legasthenie. Die Legasthenie ist nichts anderes als ein Potenzialgencocktail, was uns anders die Welt rund um, uns herum verstehen lässt, manchmal auch Buchstaben, Zahlen, Symbole, von Natur aus können wir uns mit diese Dingen nicht anfreunden, weil wir sie nicht anfassen, schmecken und riechen können. Nichtlegasthene brauchen nicht solche Assoziationen,   wir brauchen sie schon, und alles sind von uns extrem individuell. Darum entwickeln wir nicht selten anderen Gedankengänge, denken sehr komplex, Sprudeln vor Kreativität und Ideen, sind vielschichtig und nicht Einseitig, als schon etwas zu schade für das Fließband..</p>
<p>Keine Angst, bin auch nicht ansteckend, aber bleibe auch so wie ich bin. Ist doch schön so nicht zur Masse zu gehören, auch wenn man immer wieder aneckt. Es ist doch viel besser sich nicht verbiegen zu müssen, ob einen die Masse mag, na das steht auch auf einem anderen Blatt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doch normal]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2008/08/20/doch-normal/</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:26:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2008/08/20/doch-normal/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich mich durchgerungen und bin zu einem Gesprächskreis gegangen. Ich gebe zu, ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern Abend habe ich mich durchgerungen und bin zu einem Gesprächskreis gegangen. Ich gebe zu, ich bin überladen mit Vorurteilen und habe mich bis dato standhaft geweigert an solcherlei Veranstaltungen teilzunehmen, aber nachdem ich eine persönliche Enladung bekam, habe ich mich nicht mehr getraut nicht zu kommen. Eigentlich albern. Also saß ich in einem Kreis von schätzungsweise 25 Eltern, die genau wie ich alle ein (oder mehrere) begabte Kinder zu Hause haben. Uns zu Seite saß ein Therapeut aus Es.sen, der sich auf eben solche Kinder spezialisiert hat und hat unsere Fragen beantwortet, uns erklärt warum manche Dinge sind wie sie sind und soweiterundsoweiter. Und ich stellte fest, ich bin mit meinen Sorgen, Ängsten und Nöten nicht allein, es gibt tatsächlich Eltern und Kinder, die genau die gleiche Problematik zu Hause durchfechten oder durchgefochten haben. Und der große Dickkopf ist einfach in seiner Welt normal. Es ist schön wenn man sich plötzlich nicht mehr als Außenseiter vorkommt, sondern mit Eltern spricht oder ihnen zuhört, denen es genauso geht. Wie beruhigend. Und wie gut zu wissen, das es solche Gespärchskreise gibt, denn so Vorurteilbeladen ich auch war, ein bisschen gut ist so eine Runde dann doch. Auch für mich. Jawohl!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Daumen!]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2008/08/06/alle-daumen/</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 06:08:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich werde gleich meine Kinder zur Tagesmutter bringen um mich dann einem Kindergartengespröch zu wid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich werde gleich meine Kinder zur Tagesmutter bringen um mich dann einem Kindergartengespröch zu widmen. Wir werden dann feststellen obs was bringen wird wenn wir einen Wechsel in die Einrichtung tätigen würden oder nicht. Ich benötige ALLE Daumen! In gedrücktem Zustand &#8211; bitte!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Huch]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2008/08/04/huch/</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:49:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da habe ich nun gefühlte 10 Stunden telefoniert (es waren nur ca. 6 Telefonate in 3 Stunden) und hab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da habe ich nun gefühlte 10 Stunden telefoniert (es waren nur ca. 6 Telefonate in 3 Stunden) und habe einen Silberschweif am Horizont gesichtet. Eine Ki-Ta die bei uns um die Ecke liegt, integrativ arbeitet und noch einen Platz für den großen Dickkopf hätte. Mir wurde ein Gespräch angeboten um zu erörtern ob wir &#8220;zusammen passen&#8221; bzw. die Einrichtung und deren Erzieherinnen mit dem großen Dickkopf und seinen Eigenarten klarkommen und arbeiten können. Es ist schön zu merken dass es Menschen gibt, die nicht sofort dem Kopf schütteln und mich wieder als spinnerte Mutter darstellen, sondern mich und mein Problem ernst nehmen und mit anpacken wollen. Wir werden einen Weg finden der auch dem großen Dickkopf spaß machen wird.Auf die Frage ob er denn in eine andere Ki-Ta gehen wollen würde, reagierte er sehr freudig und spätestens <em>das</em> gab mir dann doch zu denken.</p>
<p>Ich bitte um gedrückte Daumen, Mittwoch morgen 10.30 Uhr! <strong>BITTE!!!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kann man ein schlechtes fotografisches Gedächtnis haben?]]></title>
<link>http://eritas.wordpress.com/2008/08/02/kann-man-ein-schlechtes-fotografisches-gedachtnis-haben/</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 13:18:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>eritaS</dc:creator>
<guid>http://eritas.wordpress.com/2008/08/02/kann-man-ein-schlechtes-fotografisches-gedachtnis-haben/</guid>
<description><![CDATA[Ich musste wirklich lachen, als ich heute Morgen folgendes in der Tageszeitung sah: «Als Autistin un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich musste wirklich lachen, als ich heute Morgen folgendes in der Tageszeitung sah: «Als Autistin un]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lernen mit Bildern ]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/07/14/lernen-mit-bildern/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:22:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die berühmte Eselsbrücke, die man sich bauen muss, um etwas besser zu behalten, die hat vermutlich s]]></description>
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<p class="MsoNormal"><a href="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/07/year_school_high_266438_tn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-207" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/07/year_school_high_266438_tn.jpg?w=109" alt="" width="109" height="71" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die berühmte Eselsbrücke, die man sich bauen muss, um etwas besser zu behalten, die hat vermutlich schon jeder von uns mal benutzt. Oder, dass man sich besser merkt, was man mal aufgeschrieben hat. Der berühmte Spickzettel hat seine Wirkung auch darin, dass durch das Schreiben, und damit auch Sehen, auch das Lernen und Erinnern gefördert wird. Unglücklicher Weise gibt es jetzt Kopierer, so dass dieser Effekt seine Bedeutung verloren hat.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Dass wir über Assoziationen leichter lernen und erinnern, ist also eine alte Weisheit und wird seit Generationen praktiziert. Hochbegabte, die ein besonderes Erinnerungsvermögen haben, bedienen sich dieser Technik. Sie haben einen festgelegten Weg, entweder in ihrem Haus, oder den Weg zur Arbeit oder auch einfach einen Weg, den sie sich ausgedacht haben. Auf diesem Weg befinden sich in einer bestimmten Reihenfolge markante Punkte, die als Assoziation benutzt werden. Wenn man sich nun eine Zahlenkombination merken muss, dann „legen“ diese Hochbegabten in der ihnen vertrauten Reihenfolge die Zahlen auf diese markanten Punkte, d.h. sie assoziieren einen bestimmten Ort mit der zu merkenden Ziffer. Je mehr bildliches Vorstellungsvermögen vorhanden ist, umso besser wird das Erinnerungsvermögen. Man kann diese Art des Lernens oder des Erinnerns sehr gut selber trainieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Beispiel: Platz 1 könnte der Nachttisch neben dem Bett sein und die erste Ziffer, die man sich merken muss, die 7. Nun wird eine Verbindung zwischen dem Nachttisch und der 7 im Gehirn geschaffen, die uns wie ein Schlüssel hilft, die Tür zur Erinnerung später wieder aufzuschlagen. Noch effektiver ist es, auch der Zahl oder dem Objekt ein festes Bild zuzuordnen. Sagen wir zum Beispiel, wir verknüpfen fest mit der Zahl 7 die Form eines Kreises. Dann würde es bedeuten, wir uns merken, auf dem Nachttisch liegt der Kreis. Zum Erinnern ist es wichtig, die Vorstellung zu visualisieren, man muss den Kreis auf dem Nachtisch förmlich vor sich sehen. Einfache Zahlen können wir natürlich an der geschriebenen Form visualisieren, aber wenn man noch effetiver lernen möchte, dann kommt man nicht umhin, auch einer 125 ein eigenes Bild zuzuordnen. Es klingt jetzt alles etwas schwer verständlich, aber um es auf einen Nenner zu bringen: Unser Gehirn lernt besser durch Assoziationen. Es braucht die Verknüpfung vom analytischen Teil des Gehirns zum Abstrakten um sich später besser erinnern zu können. Es ist ein wenig so wie wir, die ja auch zwei Beine brauchen, um sicher zu stehen.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Inselbegabungen]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/07/08/inselbegabungen/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 11:24:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit dem Film Rain Main wurde zuerst einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es Menschen gibt, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <a href="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/07/singer_performer_country_920110_l.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-162" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/07/singer_performer_country_920110_l.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Mit dem Film Rain Main wurde zuerst einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es Menschen gibt, die einerseits behindert und andereseits hochbegabt sind. Man bezeichnet diese Menschen als Savants (Gelehrte), was weniger diskriminierend ist, als frühere Bezeichnungen und außerdem einen Hinweis auf ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt. Die Hälfte aller Savants sind Autisten. Die Begabungen reichen von Musik, Mathematik, Sprache bis zu einem unglaublichen Erinnerungsvermögen. Ich kann und will hier jetzt nicht alle Höchstleistungen aufzählen, aber es ist beeindruckend, wenn man hört, dass sich jemand in einer Nacht ganz alleine das Klavierspielen beigebracht hat oder nach einmaligem Hören eines Klavierstückes der schwersten Kategorie dieses auf Anhieb beinahe fehlerfrei wiedergeben kann. 60 Sprachen fließend zu beherrschen (Lernzeit eine Woche pro Sprache)<span> </span>oder 12.000 Bücher oder Musikstücke jederzeit auswendig wiedergeben zu können, ist einfach unvorstellbar und beeindruckend.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Man sieht, wozu das menschliche Gehirn in der Lage ist, wenn es entsprechend seiner Fähigkeiten genutzt wird. Natürlich stellt sich die Frage, warum sind die Savants zu solchen „übermenschlichen“ Leistungen im Stande. Die Forschung hat nicht alle Fragen abschliessend geklärt, doch ist klar, dass der Mechanismus, die Art des Lernens und der Erinnerung anderes funktioniert. Die Savants speichern Gelerntes ab, wie wir unsere Kenntnisse über Fahrradfahren oder Autofahren abspeichern, nämlich unbewusst. Wir sind uns nicht bewusst, welche Höchstleistungen ein Gehirn vollbringt, wenn wir freihändig mit dem Fahrrad einen Kreis fahren, aber wenn wir die Leistungen der Savants betrachten, dann gibt es uns eine ungefähre Vorstellung davon.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2008/07/01/31/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 11:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin gefühlsmaßig völlig aufgemischt. Heute morgen in der Ki-Ta habe ich ein sehr langers und aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin gefühlsmaßig völlig aufgemischt. Heute morgen in der Ki-Ta habe ich ein sehr langers und ausführliches Gespräch mit der Gruppenleitung geführt und <span style="text-decoration:line-through;">musste</span> erfahren, dass sich mein großes Dickkopf gerne völlig ausgrenzt. Er hat dort sowieso nur einen Freund und auch der zieht sich nun wohl zurück und spielt bevorzugt mit einem anderen Jungen. Da brichts einem schonmal das Mütterliche Herz. Warum?Man hofft immer dass man ein &#8220;normales&#8221; Kind hat, mit sozialen Kontakten, unauffällig und fröhlich und, naja irgendwie angepaßt halt. Nun ist dieses Kind ganz anders. Er &#8220;paßt nicht&#8221; und er will auch gar nicht passen. Er sucht die Konfrontation in jeder sich bietenden Gelegenheit. Sie hat mir angeboten einige Spezialangebote mit und für ihn zu machen, aber damit sondert er sich natürlich immer mehr ab. Der Kontakt zu gleichaltrigen fällt ihm schwer und er spielt lieber für sich alleine und ist dabei glücklich. Nur ich kann das irgendwie nicht akzepieren. Liegt die Blockade möglicherweise bei mir und nirgends sonst? Ich habe ein so schweres Mutterherz im Moment das noch nichtmal die Tränen ihren Weg finden, dabei wäre das wirklich erleichternd. Ich rede sonst gern und viel über alle meine Sorgen und Nöte, aber bei diesem Thema ist das so schwierig. Man steht so schnell als übermutter da, als Zicke die meint ihr Kind sei besonders und besser und toller als die anderen Kinder. Und genau das will ich doch gar nicht. Ich möchte ein ganz normales Mäuschen das sich natürlich auch mal selbst im Weg stehen darf, das sich aber in seiner Welt wohl fühlt. Genau das sehe ich beim großen Dickkopf gar nicht. ich bin wie gelähmt, vorallem nachdem ich erfahren habe dass er so &#8220;Freundlos&#8221; durch sein kleines Leben geht und das es ihm nichts auszumachen scheint. Er spielt nicht mit anderen und wenn doch, geht er hin und zerstört deren gebautes, gebasteltes, gebuddeltes. Sind die Grenzen nicht stark genug die er bekommt? Bekommt er zuwenig Aufmerksamkeit und Liebe? Ich weiß es nicht. Er ist zur Zeit ein großes Rätsel und ich habe kein Lösungsbuch.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ergebnisse]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2008/06/25/ergebnisse/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:20:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir haben die Ergebnisse des Entwicklungsprotokolls bekommen und haben nicht schlecht gestaunt. Abge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben die Ergebnisse des Entwicklungsprotokolls bekommen und haben nicht schlecht gestaunt. Abgefragt wurden die Bereiche: Körperpflege, Umgebungsbewußtsein, Sozial-Emotionale Eigenschaften, Spieltätigkeit, Sprache, Kognition, Grobmotorik und Feinmotorik. In den Bereichen Körperpflege, Sozial-Emotionale E., Spieltätigkeit und Grobmotorik ist der große Dickkopf absolut Altersentsprechend und &#8220;unauffällig&#8221;. In den anderen Bereichen bewegt er sich im Bereich der 4-5 Jährigen und in der Sprachlichen Entwicklung ist er im Bereich ab 6 Jahren einzustufen. Wir hoffen nun, das auch die Kindertagesstätte mit diesen Ergebnissen arbeiten kann und nicht nur wir hier zu Hause auf seine kleinen Besonderheiten eingehen können. Vielleicht läßt dann auch das stetige Einnässen nach, das er nach wie vor ausschließlich im Kindergarten macht. Wir sind sehr gespannt.</p>
</div>]]></content:encoded>
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