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	<title>hochwasser &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hochwasser/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hochwasser"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:15:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Klimaveränderungen sind nicht aufzuhalten]]></title>
<link>http://fathersergio.wordpress.com/2009/12/31/klimaveraenderungen-sind-nicht-aufzuhalten/</link>
<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 13:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Father Sergio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Melonenhändler in Sao Paulo Klima ohne Wetterschutz Eine mittlerweile ganz alltägliche Wettermeldung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Melonenhändler in Sao Paulo Klima ohne Wetterschutz Eine mittlerweile ganz alltägliche Wettermeldung]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wertverlust der Immobilien nach Überschwemmung]]></title>
<link>http://hohenzsenioren.wordpress.com/2009/10/15/wertverlust-der-immobilien-nach-uberschwemmung/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem alle Schäden einer Überschwemmung beseitigt sind und auch zusätzliche Reperaturen an den Häu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem alle Schäden einer Überschwemmung beseitigt sind und auch zusätzliche Reperaturen an den Häusern vorgenommen wurden, bleibt ein unsichtbarer Schaden. Diesen Schaden bemerkt man erst beim Verkauf eines Hauses, das vom der Überschwemmung betroffen war. Der Verkaufspreis der Häuser sinkt je nach Lage um 20 &#8211; 50 % . Dieser Wertverlust summieren sich z.B. beim Starzel Hochwasser auf über 50 Millionen €. Effektive Hochwasserschutzmassnahmen würden nur einen Bruchteil dieser Summe kosten.  Allerdings müssten das Land und die Gemeinden diese Kosten aufbringen während die  Wertverluste der Immobilien die Bürger tragen müssen. Die Bürger haben auch dann keine Chance auf Entschädigung vom Land oder Gemeinde, wenn die Pflege der Gewässer und Abwasserkanäle grob fahrlässig vernachlässigt wurde, das behaupten zumindest die <a title="Haftung bei Überschwemmung" href="http://www.arnsberg.de/umwelt/Buergerinfo_Hochwasser_042008.pdf">verantwortlichen Stäfdte und Länder</a>. Im Einzelfall kann eine <a title="Klage Überschwemmung" href="http://www.arnsberg.de/umwelt/Buergerinfo_Hochwasser_042008.pdf">Klage auf Schadenersatz</a> wenn auch mit geringer Chance auf Erfolg durchaus Sinn machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Hochwasser in Weitensfeld im Jahr 1909]]></title>
<link>http://sabitzer.wordpress.com/2009/09/28/das-hochwasser-in-weitensfeld-im-jahr-1909/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:42:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>sabitzer</dc:creator>
<guid>http://sabitzer.wordpress.com/2009/09/28/das-hochwasser-in-weitensfeld-im-jahr-1909/</guid>
<description><![CDATA[Vor 100 Jahren, vom 7. bis 9. Oktober 1909, kam es in Weitensfeld zu einer der größten Überschwemmun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vor 100 Jahren, vom 7. bis 9. Oktober 1909, kam es in Weitensfeld zu einer der größten Überschwemmungen in der Geschichte der Marktgemeinde.</strong></p>
<p>In der Nacht auf den 7. Oktober 1909 regnete es ununterbrochen in Strömen. Die Gurk stieg langsam an, trat an einigen Stellen über die Ufer und am Vormittag wurden die ersten Sägehölzer angeschwemmt. Es regnete weiter. Feuerwehrhauptmann-Stellvertreter Ferdinand Gorton und Oberlehrer Ferdinand Schwarz alarmierten um zehn Uhr die Feuerwehr; Bürgermeister Josef Rettl befand sich nicht in Weitensfeld. Inzwischen stand die Mühlwiese, die Gorton-Mühle, das Elektrizitätswerk, die Säge, die Trattenschmiede und einige Häuser auf der „Tratten“ unter Wasser. Feuerwehrleute, Gendarmeriebeamte und Freiwillige bargen die Getreide- und Mehlvorräte aus der Gorton-Mühle und brachten auch die Bewohner und das Vieh aus dem gefährdeten Gebiet. Urban Begusch, Besitzer des Bärenwirts, rettete Kinder und zwei alte Frauen aus den Fluten, die ihm bis zur Hüfte standen.</p>
<p>Dammbruch wegen Verklausung</p>
<p>Bei den Brücken und Wehren wurde versucht, Verklausungen durch angeschwemmtes Holz zu verhindern. Die Fluten rissen Tausende Sagstöcke von Holzlagern in Kleinglödnitz mit.<br />
Wegen einer Verklausung brach der Damm der Gurk oberhalb der Herzele-Säge und die Fluten strömten an der Kirche vorbei durch die Kirchgasse und die Gärten des Sattler-, Tischler- und Pfandl-Hauses in den Markt – 30 Häuser standen innerhalb einer halben Stunde unter Wasser. Die Bewohner konnten sich in die oberen Stockwerke retten. Die Geschäfte Filipowsky (heute: Mosser), Gutzelnig (heute: Bernhard-Haus) und Großmann (heute: Hlebcar-Haus) wurden überflutet, ebenso die Häuser des Gerbermeisters Veit Anderiasch, des Schuhmachers Eusebius Seitlinger, des Wagnermeisters Anton Burger und des Distriktsarztes Freiherr von Jabornegg (heute: Napotnik-Haus). An vielen weiteren Häusern entstanden große Schäden, unter anderem beim Bärenwirt, beim Gorton-Haus und in der Bäckerei Lukas Smrekar (heute: Hochsteiner-/Ortner-Haus). Die Bäckerei wurde unterspült und musste gegen das Mosser-Haus gestützt werden musste.<br />
Um zwei Uhr stand der Telegraphenapparat in der Post im Kalsberger-Haus (heute: Terkl-Haus) unter Wasser. Es regnete weiter und das Hochwasser stieg an. Um zehn Uhr nachts wurde beim Smrekar-Haus ein Wasserstand von 178 Zentimetern gemessen.<br />
Der Bezirkshauptmann von St. Veit/Glan kam am Abend mit dem Gurktaler Zug nach Weitensfeld; er übernahm die Leitung über den Katastropheneinsatz. Inzwischen war auch Bürgermeister Josef Rettl nach Weitensfeld zurückgekehrt. Mit provisorisch zusammengebauten Flößen wurde versucht, zu den in den Häusern eingeschlossenen Bewohnern zu kommen. Dabei kam es in den reißenden Fluten zu lebensgefährlichen Situationen.<br />
Am 8. Oktober gelang es mutigen Helfern, die Verklausung bei der Herzele-Säge zu lösen, das Hochwasser konnte dadurch besser abfließen. Der Wasserstand begann sich zu senken. Am Nachmittag konnten die Eingeschlossenen im unteren Markt mit Wasser und Lebensmitteln versorgt werden.</p>
<p>Enorme Schäden im Gurktal</p>
<p>Als sich am 9. Oktober die Situation normalisierte, wurde das Ausmaß der Schäden ersichtlich: In vielen Häusern waren Fußboden herausgerissen, Türen und Fenster sowie viele Einrichtungsgegenstände waren fortgeschwemmt. Auch die Gurktalbahn war vom Hochwasser betroffen. Bei der Dürrmühle war der Gleiskörper unterspült.<br />
Auch in Gurk und Strassburg gab es schwere Schäden durch die Fluten. In Mellach wurde ein Müller in der Zechner-Mühle vom Hochwasser eingeschlossen. Drei Tage musste er darin ohne Nahrung ausharren, bis er am 9. Oktober vom Prosseggerwirt Alois Wintschnig gerettet wurde. Wintschnig band sich ein Seil um den Körper und schwamm zur Mühle. Mit dem Strick konnte ein Drahtseil zur Mühle gezogen werden, das Wintschnig auf dem Giebel der Mühle befestigte. Der Müller wurde auf einem Brett festgeschnallt und auf dem Drahtseil in Sicherheit gezogen. Auch Wintschnig rettete sich auf dem Drahtseil ans Ufer.<br />
Am 10. Oktober, einem Sonntag, kam eine Infanterie-Einheit ins Gurktal, später auch ein Pionierzug. Die Soldaten errichteten in Strassburg, Gurk und Weitensfeld Notstege über den Fluss. Von den 18 Brücken und Stegen in Weitensfeld blieben nur die alte Pirkerbrücke in Kleinglödnitz und die Brücke beim Brückenschmied stehen, alle anderen wurden von den Fluten fortgerissen. Zwischen Gurk und Pöckstein blieben ebenfalls nur zwei Brücken stehen – beim Pratz und in St. Magdalen.<br />
Der Kärntner Landespräsident Robert Freiherr von Hein besuchte Weitensfeld und versprach Hilfe des Landes Kärnten und des Reichs. Ferdinand Gorton verzichtete auf seinen Anteil am Entschädigungsgeld zugunsten ärmerer Weitensfelder. Die Reste des Herzele-Wehrs wurden abgebaut.</p>
<p>Bau des Hochwasserschutzdamms</p>
<p>Im September 1919 gab es in Weitensfeld eine weitere schwere Überschwemmung, die wiederum großen Schaden anrichtete. Zwei Jahre später wurde endlich mit dem Bau eines wirksamen Hochwasserschutzdamms begonnen. Der inzwischen zum Landesrat avancierte Josef Rettl und sein Nachfolger als Bürgermeister, Laurenz Knaflitsch, leisteten bei den Landesbehörden Überzeugungsarbeit.<br />
Josef Rettl (1858 – 1945) war Gastwirt, Bürgermeister von Weitensfeld von 1897 bis 1919 sowie Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr von 1886 bis 1900 und von 1904 bis 1910, außerdem war er Gründer und Obmann der Raiffeisenkasse Weitensfeld. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er in die provisorische Landesversammlung berufen, wo er bis Juli 1921 Landtagsabgeordneter war. Danach war er Landesrat-Stellvertreter und von November 1923 bis Mai 1927 wieder Landtagsabgeordneter. Ab 1919 war er Bezirksvertreter des Landbunds. Oberveterinärrat Laurenz Knaflitsch (1871 – 1945) war Tierarzt und von 1920 bis 1924 Bürgermeister von Weitensfeld.<br />
Im Sommer 1921 begannen etwa 50 Arbeiter mit dem Bau des Uferschutzdamms, der im Spätherbst 1921 abgeschlossen wurde. Gleichzeitig wurde die Gurkbrücke bei der Brückenschmiede erneuert und die Wasserwehre bei der Gortonmühle tiefer gelegt und mit Schleusen versehen. Ein Drittel der Kosten in der Höhe von neun Millionen Kronen musste die Marktkommune beitragen. Josef Rettl wurde wegen seiner Bemühungen zum Dammbau und anderer Verdienste im Jahr 1921 zum Ehrenbürger der Gemeinde Weitensfeld ernannt.<br />
1939/40 wurde der Damm von der Firma Elias Merl verstärkt und erhöht. Dadurch fiel der Schaden beim Hochwasser im Frühsommer 1946, bei dem der höchste jemals gemessene Wasserstand der Gurk erreicht wurde, nicht allzu hoch aus. Nach diesem Hochwasser wurde der Uferschutzdamm um einen halben Meter erhöht – mit Mitteln aus dem Katastrophenfonds des Landes Kärnten und durch Sonderzuteilung von Baumaterial.</p>
<p style="text-align:right;">
<em>Werner Sabitzer</p>
<p>Quellen:<br />
Brachmeier, Hartmut: Hochwässer und Hochwasserschutz in Weitensfeld, in: Weitensfelder Kulturbote, Nr. 4/2001, S. 4-8.<br />
Pirker, Franz: Aus der Ortsgeschichte von Weitensfeld im Gurktale. Sammlung von Geschichtsbildern, 1982 (unveröffentlicht).<br />
Zeloth, Thomas (Hg.): Weitensfeld. Eine Marktgemeinde im Herzen des Gurktales. Klagenfurt, 2008.</p>
<p></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mekong-Geflüs(s)ter]]></title>
<link>http://tourismlog.wordpress.com/2009/07/26/mekong-gefluesster/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 05:46:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>arminhermann</dc:creator>
<guid>http://tourismlog.wordpress.com/2009/07/26/mekong-gefluesster/</guid>
<description><![CDATA[Ich fürchte, die Faszination des Mekong hat auch mich gefangen genommen. Je länger ich diesen mystis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich fürchte, die Faszination des Mekong hat auch mich gefangen genommen. Je länger ich diesen mystisch-idyllischen Fluss bereise, desto mehr Geschichten über seine trägen, tiefen Wasser bekomme  ich zu hören. Sie werden mir von einfachen Menschen erzählt, von Fischern, Bootsfahrern, Gästehausbetreibern und jenen, die am Ufer leben und den Fluss täglich beobachten. All diese Geschichten machen den Mekong lebendig, geben ihm eine Seele, einen Grund zu fließen und schließlich tausend Gründe, ihn zu schützen und vor der allmählichen Zerstörung zu bewahren. Sein langsamer Tod hat jedoch schon begonnnen, oben in China auf den ersten 1500 Kilometern. „The mighty Mekong“ hieß er dort einst – der gewaltige Mekong. Chinas noch gewaltigere Macht hat den Fluss gezähmt, und das ist erst der Anfang des Übels. Drei Staudämme sind bereits fertig gebaut, fünf weitere sollen bis zirka 2017 folgen, alle in China. Und wieder – es ist nur der Anfang. Der Energiedurst des Reiches der Mitte verlangt nach mehr und mehr Strom für die unkontrolliert wachsende Industrie der Nation. Nach der Einbetonierung der eigenen Flüsse wirft China seine Augen nun auf Laos, Thailand und Kambodscha. Der in diesen Ländern nach wie vor ungebändigte Mekong ist wie ein gefundenes Fressen für den industriellen Riesen China, frisch und ungebraucht serviert auf dem silbernen Tablett durch törichte oder geldhungrige Politiker und deren Freunde der Bauindustrie. Nutznießer der Energieversorgung aus den Staudämmen werden jedoch auch Thailand, Vietnam, Laos und Kambodscha sein. </p>
<p>Die Politiker und Bauherren sehen lediglich den Fluss des Geldes aus dem Dammbau und den Verkauf der Energie. Für die damit entstehenden Probleme rund um den Mekong sind sie blind. Sie alle leben ja nicht oben am Fluss, fischen nicht ihre täglichen immer weiter schwindenden Mengen Barsche und Welse aus den Fluten des Mekong, und sie betreiben keine kleinen Gästehäuser am Ufer, die beim Notablassen von Wasser aus den chinesischen Staudämmen binnen weniger Stunden zur Hälfte unter Wasser stehen, so wie im August 2008. Damals erreichte der Wasserstand am 13. August um 18 Uhr in Chiang Khong unglaubliche 13.07 Meter bei der offiziellen Messstelle. Miss Gung vom Tamila Gästehaus hat den Punkt markiert und beschriftet. Der normale Pegel steht bei etwa 6 bis 7 Meter am Höhepunkt der Regenzeit im August/September und bei 1.5 bis 2 Meter während der trockenen Monate Dezember bis April.</p>
<div id="attachment_429" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-429" title="Geflüster3" src="http://tourismlog.wordpress.com/files/2009/07/gefluster3.jpg?w=300" alt="Hochwassermarke an der Waschküche des Tamila Gästehauses in Chiang Khong" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Hochwassermarke an der Waschküche des Tamila Gästehauses in Chiang Khong</p></div>
<p>Ich habe mir die Sorgen der kleinen Leute am großen Fluss jeden Tag meiner Reise angehört, ihre Kommentare niedergeschrieben und ihren Ärger aus den Augen abgelesen. Und ich habe von Beginn an beschlossen, ihre Geschichten nicht ungehört und ungelesen in meinen Notizbüchern versanden zu lassen. Trotz der Schwere unserer Anschuldigungen über die unverantwortlichen Handlungen der lokalen Politik und Industrie klingen unsere Worte aber wahrscheinlich nur wie leises Geflüster, so leise wie das Wasser des Mekong hinabströmt.</p>
<p><strong>Sakorn, 34, Fischer aus Nong Khai</strong>: „Ich fische seit 20 Jahren und ich weiß nicht, ob es weitere 20 werden. Aber ich habe keine andere Ausbildung. Seit 10 Jahren fange ich jedes Jahr weniger Fische. Als ich jünger war, konnte ich in wenigen Stunden vor und nach Sonnenuntergang über 10 Kilo Fisch aus dem Mekong holen. Heute fische ich studenlang am Morgen und dann wieder am Abend, aber ich fange selten mehr als 3 oder 4 Kilo.</p>
<div id="attachment_430" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-430" title="Geflüster2" src="http://tourismlog.wordpress.com/files/2009/07/gefluster2.jpg?w=300" alt="Noch gibt es hartnäckige Fischer am Mekong" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Noch gibt es hartnäckige Fischer am Mekong</p></div>
<p>Auch das Wasser ist anders geworden, seit China die Dämme gebaut hat. Früher war es in der Regenzeit gelblich und grau, so wie diese Hausmauer da drüben. Diese Farbe kommt vom Sand in den Bergen Tibets. Heute ist das Wasser rotbraun von der Erde der entwaldeten Berge in Laos. Der helle Sand bleibt in China in den Staudämmen zurück. Das ist nicht gut für die Fische. Ich weiß nicht warum, aber es ist nicht gut. In Laos holen sie auch immer weniger Fische aus dem Fluss. Sogar die Sandbagger in Laos sagen, dass der Fluss anders geworden ist; der Sand, den sie nun am Ende der Regenzeit aus dem Mekong graben, ist nicht wie früher. Es ist viel Erde dabei und es ist auch viel weniger geworden.<br />
Vor Jahren waren wir über 30 Fischer in Nong Khai, sieh doch selbst – heute sind wir keine 10 Männer. Mit dem Netz fischt auch niemand mehr. Ich würde gerne aufhören zu fischen, aber ich habe nichts anderes gelernt. Meine Frau arbeitet in einem Restaurant unten am Flussufer; wir leben vom Mekong!“</p>
<p><strong>Jaensom Ninsara, 50, Restaurantbesitzerin in Chiang Khong: </strong>„Die Chinesen wollen unsere Felsen in den Stromschnellen wegsprengen und die Koreaner holen sie aus dem Fluss in Laos und stellen sie vor ihre Firmeneingänge in Seoul. Das muss ein Ende haben. Der Mekong ist kein Steinbruch. Für die Koreaner haben die Steine magische Kräfte, deshalb wollen sie sie haben. In Laos schleppen sie Felsen davon, die mehrere Tonnen schwer sind, das ist verrückt. Sie kommen mit riesigen Kränen und Lastwägen und arbeiten tagelang, um einen schwarzen, schön geformten Felsblock aus dem Ufersand zu befreien. Selbst hier in Thailand werden kleinere Steinblöcke aus dem Mekong gehievt, obwohl es illegal ist. Ich verstehe dies teilweise sogar, denn was sollen die Menschen hier verdienen, wenn der Fluss immer weniger Fische liefert.</p>
<div id="attachment_431" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-431" title="Geflüster4" src="http://tourismlog.wordpress.com/files/2009/07/gefluster4.jpg?w=300" alt="Flusskunstwerk aus Basalt" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Flusskunstwerk aus Basalt</p></div>
<p>Auch wir Menschen in Chiang Khong glauben an die Macht des Wassers und der Steine im Mekong. Wenn der Fluss weniger Wasser führt, im Jänner oder Februar, kommst du wieder nach Chiang Khong und wir fahren mit dem Boot hinauf Richtung Had Bai. Dann zeige ich dir den Buddha-Felsen. Den hat das Wasser des Mekong geschliffen, weil an jener Stelle seit Jahrhunderten die Leichen der Chinesen und Burmesen angeschwemmt werden. Früher waren viele der Toten Opfer aus dem Drogenkrieg und aus dem Laoskrieg und noch früher aus dem Zweiten Weltkrieg. Heute fischt man weniger Leichen aus dem Fluss und es sind keine Laoten oder Thais dabei, die driften woanders ans Ufer. Der Fluss hat eine Seele und er lässt niemanden verschwinden. Dort oben gibt er die Ertrunkenen zurück und hat ihnen einen Buddha aus dem Fels geformt. Nun will China für eine Fahrrinne diese Felsen wegsprengen. Damit sprengen sie auch unsere Geschichte weg.<br />
Ich erzähle dir auch noch vom Elefantenfelsen und vom Tigerfelsen: Es gibt eine Stelle, wo die Elefanten seit ewigen Zeiten über den Mekong queren, weil der Fluss dort langsam fließt und in der Trockenzeit sehr seicht ist. Wie bei der Buddhaskulptur hat das Wasser dort einen Elefanten aus einem Felsen gemacht. Wenn du weißt, wo der Felsen ist, kannst du in der Trockenzeit die Elefanten beobachten, wenn sie zwischen Laos und Thailand den Mekong überqueren. Der Tigerfelsen hingegen ist dort, wo früher die Tiere zum Tränken ans Ufer kamen. Heute gibt es kaum mehr Tiger, aber dieser Stein wird ewig dort sein.  Zumindest solange, bis ihn ein Koreaner ausgräbt und mitnimmt. Ich schwöre dir, die Felsen aus dem Fluss zu stehlen bringt Unglück. Sie werden von Geistern bewohnt und man lässt sie besser dort, wo sie sind.“</p>
<p><strong>Chris und Diane Nobbs, 60 und 62, Australien, seit 2 Jahren in Chiang Khong: </strong>„Wir haben unser Haus mit der Yogaschule direkt an der Mekong-Uferböschung, aber zum Glück etwas höher oben. Das Hochwasser Mitte August 2008 hat uns nicht erreicht, aber weiter flussabwärts und drüben in Laos wurden einige Hütten einfach weggerissen. Das Wasser ist unglaublich schnell gestiegen, so etwas kommt nicht von Regenfällen allein. In China hat man die Dämme geöffnet und mit den Wassermengen aus den Nebenflüssen in Laos, Burma und Thailand ist der Mekong dann über die Ufer getreten. Die Einheimischen sagen, dass es schlimmer war als während des Hochwassers von 1966. Einigen Fischern hat es die Boote weggerissen, sie haben einfach nicht mit solchen Fluten gerechnet und vor allem nicht mit dem rapiden Wasseranstieg. Ich habe gehört, dass ein paar Fischer nur 2000 Baht (= 44 Euro) Kompensation für den Verlust eines Bootes bekommen haben – damit könnten sie nicht einmal die Farbe für ein neues Boot kaufen.<br />
Unsere Nachbarn hatten Glück im Unglück: Sie betreiben ein kleines Restaurant weiter unten am Uferhang. Ihr Haus blieb zwar stehen, aber nach der Flut hatten sie 30 Zentimeter Sand und Schlamm auf dem Fußboden.“</p>
<p><strong>Patipat Phichitsopon, 45, Mitbesitzer des „Rai Saeng Arun Resort“ bei Ban Had Bai, Chiang Khong: </strong>„Der Müll im Fluss ist ein riesiges Problem. Seit die großen Frachtschiffe aus Jinghong in China nach Chiang Saen in Thailand kommen, hat sich der Unrat im Fluss vervielfacht. Die Bootsleute aus China nehmen neben ihrer gut verpackten Fracht auch privat Gemüse und Obst aus China mit, um es unschlagbar billig auf thailändischen Märkten verkaufen zu können. Diese Waren werden in dünnen Styroporboxen per Schiff gebracht und die Chinesen werfen diese Einweg-Boxen nach Gebrauch spätnachts und ungestraft einfach in den Mekong. Ich miete mehrere Male pro Jahr ein Boot in einem Dorf der Muser (Anm.: indigener Volksstamm in der Region) weiter unten am Fluss und wir sammeln dann die Reste der Boxen an den Ufern und im Gestrüpp auf einer Insel nahe des Resorts wieder ein.</p>
<div id="attachment_432" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-432" title="Geflüster1" src="http://tourismlog.wordpress.com/files/2009/07/gefluster1.jpg?w=300" alt="Kaum zu übersehen ist der weiße Styropormüll aus China" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Kaum zu übersehen ist der weiße angeschwemmte Styropormüll aus China</p></div>
<p>Ich lehre die Lokalbevölkerung auch, auf die Sauberkeit am Fluss und in ihren Dörfern zu achten. Wenn Touristen kommen und in einer Homestay-Unterkunft übernachten, werden sie wieder kommen, wenn es im ganzen Dorf sauber und gepflegt aussieht. Mit dem Fluss verhält es sich ähnlich. Ich habe einen großen, offen gebauten Konferenzraum aus Holz direkt unten am Fluss – wie oft glaubst du, werden Gäste wiederkommen, wenn sie von der Veranda hinunter auf weiße Abfalltrümmer blicken. Die unberührte Schönheit und Ruhe des Mekong ist unser aller Kapital.“</p>
<div id="attachment_434" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-434" title="Geflüster5" src="http://tourismlog.wordpress.com/files/2009/07/gefluster51.jpg?w=300" alt="Blick vom Öko-Resort &#34;Rai Saeng Arun&#34; auf den Mekong" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Blick vom Öko-Resort &#34;Rai Saeng Arun&#34; auf den Mekong</p></div>
<p>Während der Welt-Ökotourismus-Konferenz in Vientiane vor einer Woche hatte ich Gelegenheit, einige Delegierte und Sprecher mit den Sorgen der Anrainer des Mekong zu konfrontieren. Manche Anworten waren so bedrückend wie die Probleme des Flusses selbst.</p>
<p>Ich fragte <strong>Yu Dingcheng, Generaldirektor der Tourismusbehörde Yünnans</strong>, sehr sanft, ob der Dammbau am Mekong irgendwelche negativen Auswirkungen auf den Tourismus in Yünnan haben würde. „Nein“, antwortete er mir, „der Mekong war früher ein wilder Fluss. Jetzt haben wir ihn unter Kontrolle. Es gibt nun keine Überschwemmungen mehr in der Regenzeit.“ Ach ja… nun gut, so soll es wohl sein. Ich fragte weiter, wie er denn die Sprengungen der Stromschnellen zwischen Jinghong und Chiang Saen sehen würde und ob dies vielleicht Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte. Wieder „Nein“. Dafür stellte mir Yu Dingcheng die Gegenfrage, ob ich selbst Zerstörungen am Fluss gesehen hätte. Die Felssprengungen betreffend konnte ich nicht antworten; ich kannte den Fluss ja nicht vor diesen Veränderungen. Aber ich erwähnte den Müll chinesischer Frachtschiffe und fügte hinzu, dass dies sehr wohl einen direkten Zusammenhang mit den Felssprengungen hätte – keine Entfernung der Felsen, keine Kargoschiffe, kein Müll. „Ja, wir müssen mehr Aufklärungsarbeit leisten.“, war die blanke Antwort meines Gesprächspartners. Daraufhin stand er sichtlich genervt auf und verließ den Mittagstisch der Konferenz, den wir zufällig miteinander teilten. Der Mekong spielt bei der chinesischen Tourismusbehörde offensichtlich keine Rolle in der Bewerbung der Provinz Yünnan. Ich fragte mich, was Yu Dingcheng überhaupt bei der WEC 2009 machte, leider ließ er mir nicht die Zeit, ihn zu fragen. Vielleicht konnte die chinesische Delegation bei der Konferenz dennoch lernen, was richtiger Ökotourismus ist.</p>
<p>Ganz anders und viel positiver fielen meine Gespräche und Diskussionen mit laotischen und internationalen Delegierten aus.<strong> Sulivong Luang Aphay, stellvertretender Leiter der laotischen Tourismusbehörde LNTA</strong>, ist ein passionierter Orchideenfreund und Naturschützer. Er hat bereits zwei neue Orchideenarten in den Urwäldern von Laos entdeckt und auch seine Aufmerksamkeit für die Probleme des Mekong ist beispielhaft. „Uns Aktivisten sind hier in Laos oft die Hände gebunden“, gab Sulivong offen zu, „Geld delegiert die Entscheidungen ob Dämme gebaut werden oder neue Golfplätze entstehen“. Diese Meinung vertrat auch <strong>Steven Schipani, Chefberater der LNTA und Mitarbeiter der Asia Development Bank</strong>. „Es ist manchmal ein Wettlauf um Einfluss und Geld“, sagte er unverhohlen.<br />
Manchmal wird dieser Wettlauf aber auch von den grünen Entwicklungshelfern gewonnen und nicht nur von den Industriebonzen Chinas und Koreas. Das gibt mir Hoffnung, dass die Worte der Bewohner des Mekong nicht gänzlich im Äther der Zerstörung verhallen.</p>
<p>Mekong-Faszination in Bild:  <a title="Mekong" href="http://www.flickr.com/photos/arminhermann/sets/72157622090235912/show/" target="_blank">Mekongimpressionen</a><br />
Informationen zuStaudammprojekten am Mekong: <a href="http://www.savethemekong.org/issue_detail.php?sid=21">http://www.savethemekong.org/issue_detail.php?sid=21</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochwasser in Graz und auf Twitter]]></title>
<link>http://maxfanta.wordpress.com/2009/07/18/hochwasser-in-graz-und-auf-twitter/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 14:45:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>hejio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Graz ist Katastrophengebiet. Und auch in anderen Regionen war und ist Hochwasser ein Thema. Was lieg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Graz ist Katastrophengebiet. Und auch in anderen Regionen war und ist Hochwasser ein Thema. Was lieg]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist eine Hausratversicherung notwendig]]></title>
<link>http://menschmaier.wordpress.com/2009/07/08/braucht-man-hausratversicherun/</link>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 07:01:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>menschmaier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Extreme Wetterlagen kommen immer häufiger vor. Zwar gibt es keine Vorraussagen, in welchen Zeitabstä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Extreme Wetterlagen kommen immer häufiger vor. Zwar gibt es keine Vorraussagen, in welchen Zeitabstä]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochwasserflyer der Versicherungswirtschaft]]></title>
<link>http://hohenzsenioren.wordpress.com/2009/07/06/hochwasserflyer-der-versicherungswirtschaft/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 11:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. hat eine Kurzinformation zu Fragen der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. hat eine <a title="Flyer Hochwasser" href="http://www.gdv.de/Downloads/Homepage/Flyer_Hochwasser_neu.pdf">Kurzinformation zu Fragen der Versicherung bei Hochwasserschäden</a> herausgegeben. Hier wird die Position der Versicherung bei Schäden an Haus, Hausrat und Auto kurz dargestellt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochwassercheckliste für Unternehmen  ]]></title>
<link>http://hohenzsenioren.wordpress.com/2009/07/06/hochwassercheckliste-fur-unternehmen/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:39:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
<guid>http://hohenzsenioren.wordpress.com/2009/07/06/hochwassercheckliste-fur-unternehmen/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag stand Porsche das Wasser nicht nur wegen der Spekulation mit Aktien bis zum Hals.  Beim U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Freitag stand Porsche das Wasser nicht nur wegen der Spekulation mit Aktien bis zum Hals.  Beim Unwetter am 26.6.2009 wurde u.a. eine Produktionsanlage bei <a title="Porsche Überschwemmung" href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5060858/1dviiri/index.html">Porsche in Stuttgart Zuffenhausen überflutet</a>. Obwohl die Hochwasserschäden bei Unternehmen durch Beschädigung von Teilen, Maschinen und Gebäuden sowie durch Ausfall der Produktion schnell in Millionen gehen können, sind die meisten Unternehmen darauf nicht vorbereitet (&#8220;Bei uns gab es noch nie eine Überschwemmung!&#8221;). Aus der Versicherungstheorie ist bekannt, dass Menschen auch Unternehmer Risiken unterschätzen, die sehr selten eintreten. Die englische Environment Agency hat eine gute <a title="Hochwasser Checkliste" href="http://www.environment-agency.gov.uk/business/topics/flooding/32358.aspx">Hochwasser Checkliste für Unternehmen</a> entwickelt. Es lohnt sich da mal reinzuschauen zumindest um die Position des Unternehmens bei der Verhandlung mit der Versicherung zu verbessern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Projekt ABC: H wie Hexenkäfig]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/07/06/projekt-abc-h-wie-hexenkafig/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:14:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/07/06/projekt-abc-h-wie-hexenkafig/</guid>
<description><![CDATA[Für das H beim Projekt ABC habe ich mir dieses Mal vier Variationen ausgedacht. Projekt ABC: H wie… ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für das <strong>H</strong> beim <a href="http://www.kerkis-farbkleckse.de/kommentare/mein-abc-projekt....1188/index.php" target="_blank">Projekt ABC</a> habe ich mir dieses Mal vier Variationen ausgedacht.</p>
<p><strong>Projekt ABC: H wie…</strong></p>
<p><strong>&#8230;<span style="color:#ff0000;">H</span>exenkäfig</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/abc8a.jpg" alt="" width="355" height="529" /></p>
<p><strong>&#8230;<span style="color:#ff0000;">H</span>errin</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/abc8b.jpg" alt="" width="529" height="362" /></p>
<p><strong>&#8230;<span style="color:#ff0000;">H</span>opfen</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/abc8c.jpg" alt="" width="529" height="397" /></p>
<p><strong>&#8230;<span style="color:#ff0000;">H</span>ochwasser</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/abc8d.jpg" alt="" width="529" height="396" /></p>
<p>Bilder: T.R. aka Wortman</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unwetter und Hochwasseralarm in Herne]]></title>
<link>http://zwehnsworld.wordpress.de/2009/07/03/hochwasseralarm-in-herne/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 20:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>zwehni</dc:creator>
<guid>http://zwehnsworld.wordpress.de/2009/07/03/hochwasseralarm-in-herne/</guid>
<description><![CDATA[Am Nachmittag – gegen 15 Uhr – ging schon einmal ein Unwetter über Herne nieder. Es blitzte und donn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03933.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="wolken" style="display:inline;border-width:0;" height="199" alt="wolken" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03933_thumb.jpg?w=660&#038;h=199" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Am Nachmittag – gegen 15 Uhr – ging schon einmal ein Unwetter über Herne nieder. Es blitzte und donnerte fast zeitgleich.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03932.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="sturm" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="sturm" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03932_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Was aber um 19 Uhr geschah, gab es in der Form seit Jahrzehnten nicht mehr. Unheilvoll verfärbte sich der Himmel im Abstand von wenigen Minuten. </font></span></p>
<div class="wlWriterSmartContent" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:08bfb850-fb01-460c-b1bc-3e1fedeb8fdf" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">
<div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bHD0LuEWRcw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bHD0LuEWRcw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
</p></div>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Farbgebungen durchzeichneten die Wolken, in ungekannter Art und Weise.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03938.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="bäume" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="bäume" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03938_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03940.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="sturm" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="sturm" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03940_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Manche Wolkenformationen sahen aus wie Trickeffekte aus Filmen wie “Der Herr der Ringe” oder “Harry Potter”. Unheilvolle Wände, die sich wie Riesenfäuste nach Häusern streckten und sie zu zertrümmern drohten.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03997.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="wolkenfront" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="wolkenfront" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03997_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03995.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="wolken" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="wolken" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03995_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03996.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="wolkenfront" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="wolkenfront" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03996_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Blick von den Dächern in Herne-Süd in Richtung Straße des Bohrhammers.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc04000.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="wolkenfront" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="wolkenfront" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc04000_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03999.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="wolkenfront" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="wolkenfront" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03999_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03998.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="wolkenfront" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="wolkenfront" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03998_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Dann brach die Hölle los und binnen Minuten hieß es: “Land unter!”.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82022.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="regen" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="regen" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8202_thumb2.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8203.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="regen" style="display:inline;border-width:0;" height="447" alt="regen" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8203_thumb.jpg?w=340&#038;h=447" width="340" border="0" /></font></span></a></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82092.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="regen" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="regen" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8209_thumb2.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">In meinem Fall muss man wohl sagen “Keller unter!” Was sonst in einem Monat an Niederschlag festzustellen ist &#8211; rund 70 Liter – prasselten am heutigen Tage pro Stunde auf Herne nieder.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82111.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="keller" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="keller" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8211_thumb1.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Bei der Feuerwehr gingen die Notrufe zuhauf ein. Verletzte gab es aber nicht zu beklagen. Es blieb – Gott sei Dank – bei Blechschäden und sonstigen Sachbeschädigungen.</font></span></p>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="640" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="320"><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82121.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="ueberschwemmung" style="display:inline;border-width:0;" height="260" alt="ueberschwemmung" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8212_thumb1.jpg?w=340&#038;h=260" width="340" border="0" /></font></span></a></td>
<td valign="top" width="320"><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82131.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="tueten" style="display:inline;border-width:0;" height="260" alt="tueten" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8213_thumb1.jpg?w=340&#038;h=260" width="340" border="0" /></font></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="320"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></td>
<td valign="top" width="320"><span style="font-size:xx-small;font-family:arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Ein herzlicher Dank geht an die Discount-Ketten ALDI, LIDL und REWE, deren reißfeste Tüten hervorragende Sandsäcke sein können!</font></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="320"><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82181.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="damm" style="display:inline;border-width:0;" height="260" alt="damm" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8218_thumb1.jpg?w=340&#038;h=260" width="340" border="0" /></font></span></a></td>
<td valign="top" width="320"><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82201.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="eimer" style="display:inline;border-width:0;" height="260" alt="eimer" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8220_thumb1.jpg?w=340&#038;h=260" width="340" border="0" /></font></span></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Man sagt ja oft: “Jeder hat eine Leiche im Keller.” Nun, ich muss sagen: Es roch auch so! Ich weiß nicht, ob da jemand seit ein paar Jahren ein paar gut abgehangene Fische gehortet hatte – der Verdacht lag allerdings nahe!</font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Nach über zwei&#160; Stunden des Sandsackschichtens und Eimerscheppens zog sich das Wasser langsam zurück.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82221.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="ueberschwemmung" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="ueberschwemmung" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8222_thumb1.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8223.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="schneeschaufel" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="schneeschaufel" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8223_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:verdana;"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Nachdem der Keller einigermaßen trocken gelegt war, fuhr ich mit dem Fahrrad los. Das Unwetter hatte überall seine Spuren hinterlassen. Vor vielen Häusern standen Gerätewagen der Feuerwehr. Die Beamten arbeiteten bis an ihre Leistungsgrenzen, pumpten in der Nachbarschaft Keller leer oder schnitten beängstigend tief hängende Äste von den Bäumen, bevor diese weitere Schäden anrichten konnten. </font></span></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:verdana;"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">Die Allee an der Flottmannstraße nach dem verheerenden Unwetter:</font></span></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82261.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="ast" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="ast" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8226_thumb1.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82271.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="ast" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="ast" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8227_thumb1.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82281.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="ast" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="ast" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8228_thumb1.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2">In manchen Gärten kapitulierte der ein oder andere stolze Baum – wie hier dieser Pflaumenbaum, der bisher in seinen dreißig oder vierzig Jahren seiner Lebenszeit den widrigsten Wetterkapriolen gestrotzt hatte.</font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_82291.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="laterne" style="display:inline;border-width:0;" height="448" alt="laterne" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/100_8229_thumb1.jpg?w=660&#038;h=448" width="660" border="0" /></font></span></a></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03946.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="baum" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="baum" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03946_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><a href="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03948.jpg"><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"><img title="astbruch" style="display:inline;border-width:0;" height="500" alt="astbruch" src="http://zwehnsworld.files.wordpress.com/2009/07/dsc03948_thumb.jpg?w=660&#038;h=500" width="660" border="0" /></font></span></a><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"> </font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:georgia;"><font size="2"></font></span></p>
<p><font size="2"></font></p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:76014b54-ca1f-4f53-8232-27ba7ca70aff" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/%c3%9cberschwemmung" rel="tag">&#220;berschwemmung</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Herne" rel="tag">Herne</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Hochwasser" rel="tag">Hochwasser</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Keller" rel="tag">Keller</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Natur" rel="tag">Natur</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Ruhrgebiet" rel="tag">Ruhrgebiet</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Unwetter" rel="tag">Unwetter</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Wetter" rel="tag">Wetter</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Dank" rel="tag">Dank</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Haus" rel="tag">Haus</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Feuerwehr" rel="tag">Feuerwehr</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Minute" rel="tag">Minute</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Jahr" rel="tag">Jahr</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Uhr" rel="tag">Uhr</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Nachmittag" rel="tag">Nachmittag</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+d%c3%bcsseldorf" rel="tag">immobilien d&#252;sseldorf</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+grundst%c3%bccke" rel="tag">immobilien grundst&#252;cke</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+haus" rel="tag">immobilien haus</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+haus+kauf" rel="tag">immobilien haus kauf</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+h%c3%a4user" rel="tag">immobilien h&#228;user</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+kauf" rel="tag">immobilien kauf</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+kaufen" rel="tag">immobilien kaufen</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+k%c3%b6ln" rel="tag">immobilien k&#246;ln</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+miete" rel="tag">immobilien miete</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+mieten" rel="tag">immobilien mieten</a>,<a href="http://technorati.com/tags/immobilien+privat" rel="tag">immobilien privat</a>,<a href="http://technorati.com/tags/volksbank+immobilien" rel="tag">volksbank immobilien</a>,<a href="http://technorati.com/tags/wohnung" rel="tag">wohnung</a>,<a href="http://technorati.com/tags/wohnung+immobilien" rel="tag">wohnung immobilien</a>,<a href="http://technorati.com/tags/wohnungen" rel="tag">wohnungen</a></div>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochwasser durch Anschwemmung von Unrat ]]></title>
<link>http://hohenzsenioren.wordpress.com/2009/07/03/hochwasser-durch-anschwemmung-von-unrat/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:20:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein schlechtes Beispiel für geringe Lernfähigkeit von Verwaltungen gibt die Stadt Hechingen. Kaum si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein schlechtes Beispiel für geringe Lernfähigkeit von Verwaltungen gibt die Stadt Hechingen. Kaum sind die Schäden vom letzten Hochwasser bereingt, wobei angeschwemmter Unrat an Brücken eines der größten Probleme war, scheint sich niemand mehr um die <a title="Unterschriftenaktion der betroffenen Bürger" href="http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=7833570&#38;artId=13736237&#38;offset=62">Wartung und Reinigung der Gewässer </a>zu kümmern. Interessant wird es besonders wenn wie in Hechingen sowohl das Land als auch die Stadt für den Gewässerschutz verschiedener Abschnitte zuständig sind &#8211; da kann man die Verantwortung recht lange hin und her schieben. Da hilft nur Bürgerprotets auf allen Ebenen und wahrscheinlich auch ein Unrat-Rechen an einer Stelle, wo eine Stauung keinen Schaden anrichtet. Wie das geht kann man sich an Bächen und Flüssen in den Alpen ansehen.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.schwarzwaelder-bote.de/cms_images/swol/nachrichten/lokales/za/2009/03/starzel.jpg"><img title="Unrat an Brücke" src="http://www.schwarzwaelder-bote.de/cms_images/swol/nachrichten/lokales/za/2009/03/starzel.jpg" alt="Brücke Unrat" width="400" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Brücke Unrat</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Proberaumputz Aktion]]></title>
<link>http://zrmusic.wordpress.com/2009/07/01/proberaumputz-aktion/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:07:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>zrmusic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hi alle zusammen Nach dem das Wasser nochmal gestiegen ist würde der Proberaum vorerst Hochwasser si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hi alle zusammen</p>
<p>Nach dem das Wasser nochmal gestiegen ist würde der Proberaum vorerst Hochwasser sicher gelassen. Aber heute beginnt die grosse Aufräum Aktion. Und umstell aktion so das es bald wieder neues Matrial zu hören gibt.</p>
<p>mfg<br />
Chris</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Land unter]]></title>
<link>http://weiermair.wordpress.com/2009/06/28/land-unter/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:31:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>cedewe</dc:creator>
<guid>http://weiermair.wordpress.com/2009/06/28/land-unter/</guid>
<description><![CDATA[Mittwochfrüh erreichte das Hochwasser seinen Höhepunkt. Ab Donnerstag konnte ganz Steyraufatmen: Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-large wp-image-435" title="IMG_2919" src="http://weiermair.wordpress.com/files/2009/06/img_29191.jpg?w=682" alt="IMG_2919" width="682" height="1024" /></p>
<p><em><strong>Mittwochfrüh erreichte das Hochwasser seinen Höhepunkt. Ab Donnerstag konnte ganz Steyraufatmen: Die Stadt ist mit einem blauen Auge davongekommen.</strong></em></p>
<p>STEYR -Dauerregen und Sirenengeheul &#8211; spätestens in der Nacht von Montag auf Dienstag wussten die Steyrerinnen und Steyrer, was sie erwartet. Erinnerungen wurden wach an den August 2002, als die Eisenstadt eine der schwersten Hochwasserkatastrophen erlebte.</p>
<p>Im Laufe des Dienstags stieg das Wasser vorerst nur langsam, am Ortskai erreichte der Pegel der Enns kaum die 4-Meter-Marke, am Ennskai schwappte das Wasser über die Ufer, von Überflutung konnte aber noch keine Rede sein. Viele Steyrer gingen beruhigt schlafen. Auch bei den Einsatzkräften und im Magistrat rechnete kaum einer mehr mit einer wesentlichen Verschlimmerung.</p>
<p>Der Mittwochmorgen sollte alle eines Besseren belehren: Am Ortskai war die Enns über Nacht auf 5,70 Meter gestiegen, der Ennskai komplett überschwemmt, im Wehrgaben bildeten sich kleine Seen, zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden. Am Nachmittag entspannte sich die Situation dann langsam, noch vor Mitternacht unterschritt die Enns wieder die 4-Meter-Marke.</p>
<p><strong>&#8220;Mittlere Katastrophe&#8221;</strong><br />
&#8220;Es war eine mittlere Katastrophe. Steyr ist dieses Mal mit einem blauen Auge davongekommen&#8221;, betonte Bürgermeister Gerald Hackl (SPÖ) am Donnerstag. Lob gab es für das professionelle Verhalten der Bürger, für die Einsatzkräfte, die teilweise rund um die Uhr im Einsatz waren und nicht zuletzt für die Hochwasserschutzmaßnahmen, die die Stadt an Enns und Steyr gesetzt hat (siehe Artikel rechts).</p>
<p>Was vom Hochwasser bleibt, ist der Schlamm.Mehr als 75 Feuerwehrmänner säuberten Straßen und pumpten Keller aus. Ab Freitag konnte dann gefeiert werden &#8211; nicht nur am Stadtfest, sondern auch, dass Steyr ein weiteres Hochwasser gut überstanden hat.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Hochwasserschutz: &#8220;Unsere Maßnahmen haben gegriffen!&#8221;</strong></p>
<p><em><strong>Feuerwehrkommandant und Bürgermeister sind überzeugt: Ohne Vorkehrungen hätte es viel schlimmer kommen können.</strong></em></p>
<p>STEYR &#8211; &#8220;Jetzt haben sie so viel gebaggert, aber geholfen hat´s wenig.&#8221; &#8211; Diese Worte waren am Mittwoch im Bereich Zwischenbrucken von einer Passantin zu hören. Anders sieht das Bürgermeister Gerald Hackl: &#8220;Die Maßnahmen an Enns und Steyr haben bereits jetzt gewirkt.&#8221; Vom Gedanken, dass man in Steyr ein Hochwasser verhindern könne, müsse man sich aber verabschieden. &#8220;Das ist kein Verhinderungsprojekt, sondern ein Schutzprojekt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Beweise&#8221;, dass die Maßnahmen Früchte tragen, will die Stadt zum Beispiel an der Brücke Schwimmschulstraße entdeckt haben: Diese wurde im Jahr 2002 bereits bei einem Pegelstand von 3,50 Meter für den Verkehr gesperrt.</p>
<p>Heuer war sie auch noch bei 3,70 Meter passierbar und hätte erst ab 3,85 gesperrt werden müssen. &#8220;Man merkt, in der Tiefe hat sich etwas getan. Der Schotter ist weniger geworden&#8221;, sagt Hackl. Der Steyrer Feuerwehrkommandant Robert Lumesberger pflichtet bei: &#8220;Auch im Bereich Haratzmüllerstraße und im Bereich Marienkirche haben wir mehrere Zentimeter gewonnen.&#8221;</p>
<p>Den vollen Schutz sollen den die Maßnahmen erst nach dem Absenken der Ennssohle bei der Rederinsel entfalten. Frühester Baubeginn wäre Winter.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Hochwasser richtet enorme Schäden an</strong><br />
<em><strong><br />
Kremsmünster war einmal mehr am stärksten vom Hochwasser betroffen: Im Vergleich zu 2002 kam der Bezirk glimpflich davon.</strong></em></p>
<p>BEZIRK KIRCHDORF -Insgesamt 35 Feuerwehren mit mehr als 350 Mann mussten am Mittwoch in den frühen Morgenstunden ausrücken: Die Krems war bedrohlich angeschwollen und teilweise über die Ufer getreten, fallweise gab es Murenabgänge (Kremsmünster, Micheldorf, Klaus), Straßen wurden unterspült (Oberschlierbach) und in zahlreiche Keller trat Wasser ein.</p>
<p>In Kremsmünster demontierte die Feuerwehr die Brückengeländer, um eine Verklausung zu verhindern, berichtet Bezirksfeuerwehrkommandant Johann Ramsebner. Am Mittwoch um 7 Uhr in der Früh erreichte die Krems mit 3,82 Meter ihren Pegelhöchststand &#8211; vom Hochwasser betroffen waren Häuser in der Linzer- und Lutzky-Straße, am Josef-Runkl-Weg und in der Gablonzer Siedlung.</p>
<p>In Steinbach an der Steyr hatte die Feuerwehr mit Verklausungen zu kämpfen, außerdem wurden Güterwege vermurt. Die Landesstraße nach Hinterstoder blieb nach einem Geröll-Abgang im Bereich Radau bis Donnerstag gesperrt, in Oberschlierbach waren Güterwege mit dem Auto nicht passierbar.</p>
<p><strong>Krisenstab in der BH</strong><br />
In Kirchdorf traf am Mittwoch ein Krisenstab zusammen: Bezirkshauptmann Dieter Goppold beriet mit Feuerwehrkommandant Johann Ramsebner und Bezirkspolizeichef Hans-Peter Vertacnik sowie Vertretern von Forstabteilung und Wildbachverbauung die Hochwassersituation.</p>
<p>&#8220;Am Donnerstag sind wir noch einmal zusammengetroffen, doch da hatte sich die Lage bereits deutlich entspannt. Im Vergleich zum Jahr 2002 ist der Bezirk glimpflich davongekommen&#8221;, sagt Goppold im Gespräch mit derRundschau am Sonntag.</p>
<p><strong>(Rundschau am Sonntag, 28. Juni 2009)</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steyrer Routine]]></title>
<link>http://weiermair.wordpress.com/2009/06/28/steyrer-routine/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:22:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>cedewe</dc:creator>
<guid>http://weiermair.wordpress.com/2009/06/28/steyrer-routine/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar Christoph Weiermair Kommt ein Hochwasser, reagieren die Steyrer routiniert: Anflüge von Pa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Kommentar<br />
Christoph Weiermair</strong></p>
<p>Kommt ein Hochwasser, reagieren die Steyrer routiniert: Anflüge von Panik sind selten, viel öfter hört man ein phlegmatisches &#8220;Man muss es eh nehmen, wie es kommt.&#8221; Dieses Mal ist es nicht besonders schlimm gekommen, seien wir froh. Routiniert sind die Steyrer auch beim Schauen: Was sich am Mittwoch trotz Dauerregens auf den Brücken abgespielt hat, kam einem Menschenauflauf gleich: &#8220;Gafferei&#8221; und &#8220;Hochwassertourismus&#8221; nennen das die einen. &#8211; Ja, eh. Aber was ist spannender, als der Gefahr ins Auge zu sehen?</p>
<p><strong>(Rundschau am Sonntag, 28. Juni 2009)</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute in Wien, 28.06.09]]></title>
<link>http://joulupukki.wordpress.com/2009/06/28/heute-in-wien-2-06-09/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:02:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>joulupukki</dc:creator>
<guid>http://joulupukki.wordpress.com/2009/06/28/heute-in-wien-2-06-09/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/07/20090627a.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1251" title="20090627a" src="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/07/20090627a.jpg" alt="20090627a" width="450" height="337" /></a><a href="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/07/20090627b.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1252" title="20090627b" src="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/07/20090627b.jpg" alt="20090627b" width="450" height="337" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochwasser Juni 09 - Glück gehabt]]></title>
<link>http://giessenbach.wordpress.com/2009/06/27/hochwasser-juni-09-gluck-gehabt/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 12:07:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Willi</dc:creator>
<guid>http://giessenbach.wordpress.com/2009/06/27/hochwasser-juni-09-gluck-gehabt/</guid>
<description><![CDATA[Am 24.Juni 2009 wollte es die Donau wieder einmal wissen. Die anhaltenden Regenfälle ließen den Fluß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am 24.Juni 2009 wollte es die Donau wieder einmal wissen. Die anhaltenden Regenfälle ließen den Fluß]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Zeitung - Erster Fall für KStA aus Oberösterreich]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/06/27/zeitung-erster-fall-fuer-ksta-aus-oberoesterreich/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 11:14:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im oberösterreichischen Bezirk Freistadt ermittelt die Korruptionsstaatsanwaltschaft nun gegen eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im oberösterreichischen Bezirk Freistadt ermittelt die Korruptionsstaatsanwaltschaft nun gegen eine ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Hochwasser: Gerade noch davon gekommen]]></title>
<link>http://zrmusic.wordpress.com/2009/06/26/hochwasser-gerade-noch-davon-gekommen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 16:09:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>zrmusic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ab heute gibt es hier bei uns in Steyr endlich Entwarnung. Das Wasser ist Rückläufig. Und wir sind n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab heute gibt es hier bei uns in Steyr endlich Entwarnung. Das Wasser ist Rückläufig.</p>
<p>Und wir sind nur knapp einer Katastrophe entgangen. Etwa 10 cm hätten noch gefehlt dann wäre unser Proberaum ebenfalls Unterwasser gestanden.</p>
<p>Aber Gott sei dank hat es aufgehört zu Regen und das Wasser ist gesunken.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Hochwasser in der Wachau]]></title>
<link>http://eminenz.wordpress.com/2009/06/28/hochwasser-in-der-wachau/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 13:02:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>eminenz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Glück im Unglück beim Hochwasser in der Wachau. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist der Pege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Glück im Unglück beim Hochwasser in der Wachau. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist der Pegel zurückgegangen. Der Wasserstand hat damit nicht den verheerenden Pegel von 2002 erreicht. Trotzdem standen viele Keller unter Wasser, die Donaubundesstraßen waren gesperrt. In Melk, Emmerdorf, Schönbühel und Aggsbach war man eifrig bei den Aufräumarbeiten.</p>
<p>Ich hab mir ein Bild der Lage gemacht:</p>
<p>Die Hubbrücke in Melk war noch angehoben, das Festspiel-Areal und die Schiffsanlegestelle unter Wasser. In Schönbühel war der Campingplatz beim Gasthaus Stumpfer noch immer überschwemmt. Und in Aggsbach war auch die Bundesstrasse gesperrt. Kein Weiterkommen bis Mautern&#8230;</p>
<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
</div>]]></content:encoded>
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