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	<title>hoffen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hoffen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hoffen"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 06:56:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Macht des Vertrauens]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/03/die-macht-des-vertrauens/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:35:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir alle, die wir eine Verbindung zur metaphysischen Dimension des Lebens fühlen, wir alle, die wir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wir alle, die wir eine Verbindung zur metaphysischen Dimension des Lebens fühlen, wir alle, die wir ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Start.]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/11/02/start/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn du das hier liest, dann bist schon längst dabei. Wenn du das hier liest, ist es dir nicht egal,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn du das hier liest, dann bist schon längst dabei.</p>
<p>Wenn du das hier liest, ist es dir nicht egal, was mit unserer Welt und den Menschen darin passiert.</p>
<p>Wenn du das hier liest, bist du gar nicht mal so spät aufgestanden.</p>
<p>Erklärung.</p>
<p>Ab heute wird auf diesem Blog täglich ein kurzer Artikel erscheinen. Die Idee kommt nicht von irgendwo her. Die Artikel werden übersetzte und übertragene &#8220;Andachten&#8221; aus dem Buch <em>God 360° : 120 experiential devotionals</em> von <em>Andy Flannagan</em> sein. Er selbst sagt in seinem Vorwort:</p>
<blockquote><p><em>I honestly believe that enough of us praying and doing these things together could change the world. (S. 23)</em></p></blockquote>
<p>Manche Artikel werden dich herausfordern. Manche nerven. Manche werden dich viel kosten. Und andere wiederum werden vielleicht alles verändern. Dich. Die Welt. Die Menschen. Die Beziehung zwischen Gott und Seinen &#8220;Leuten&#8221;.</p>
<p>Gott ist überall, zu jeder Zeit. Wenn wir uns auf die Suche machen, können wir Ihn überall entdecken. In jedem Menschen, in jeder Situation. Wir müssen nur ganz genau hinschauen. Wir müssen nur dran bleiben und dürfen nicht aufgeben.</p>
<p>Wenn du das hier liest, hat Sein Reich auf Erden längst begonnen.</p>
<p>Wenn du das hier liest, bist du der Unterschied.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoffen, Bangen, Täuschen Der Schwindel mit der Kurzarbeit]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/29/hoffen-bangen-tauschen-der-schwindel-mit-der-kurzarbeit/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 00:08:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jkUtlsR0GQg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jkUtlsR0GQg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><!--more--><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bjz4wn7BGKc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bjz4wn7BGKc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8fufz2NkV8s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8fufz2NkV8s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2JnXPYxc1CY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2JnXPYxc1CY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/TjKhn_aVZvg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/TjKhn_aVZvg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[suche]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/10/26/suche/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:37:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/10/26/suche/</guid>
<description><![CDATA[Jeder hat schon einmal seinen Schlüssel verlegt. Oder seinen USB-Stick in den Tiefen seiner Tasche v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder hat schon einmal seinen Schlüssel verlegt. Oder seinen USB-Stick in den Tiefen seiner Tasche verloren. Vielleicht hat auch der Geldbeutel schon einmal Füße bekommen. Da geht einem auf einmal die Muffe.</p>
<p>Tief durchatmen.</p>
<p>Vor Kurzem war ich bei Bekannten zu Besuch. Halbpension mit Schlafcouch. Sehr gut geschlafen. Doch am nächsten Morgen war auf einmal mein Lederarmband weg. Ich konnte es einfach nicht mehr finden. Hatte es wohl in Gedanken irgendwo hingelegt und jetzt war es wie vom Erdboden verschluckt. Musste jedoch ziemlich bald nach dem Kaffee los zu einem Seminar. Witzigerweise ging mir dieses Armband nicht mehr aus dem Kopf und in Gedanken suchte ich fast den ganzen Tag die Wohnung nach dem Lederarmband ab. Es ging mir selbst während des Seminars nicht mehr aus dem Kopf. Dabei war es wohl kaum mehr als 10 Euro wert gewesen.</p>
<p>Suche. Vergeblich.</p>
<blockquote><p><em>Mein Herz erinnert dich: &#8220;Suchet mein Angesicht!&#8221; &#8211; Dein Angesicht, HERR, suche ich. Ps 27,8</em></p></blockquote>
<p>Warum fällt es mir so leicht, mich einen ganzen Tag zu fragen, wo bloß dieses blöde Armband hingekommen ist aber so schwer, immer wieder nach Gott, seiner Liebe, seiner Gnade und seiner Treue Ausschau zu halten? Es heißt ja schließlich nicht:<em> &#8220;Niemand kommt zum Vater denn durch das Lederarmband!&#8221;</em></p>
<p>Gott sagt über sich in der Bibel, dass er sich von dem finden lässt, der ihn von ganzem Herzen sucht. Gott wünscht sich so sehr, dass wir mit ihm zusammen sind. Gott wünscht sich so sehr, dass wir unser Herz an ihn verlieren. Gott wünscht sich so sehr, dass wir aufhören über Armbänder und andere Banalitäten nachzudenken und IHN suchen. Mit Ausdauer und Kraft IHM nachjagen. Alles andere vergesssen und tiefe und innige Gemeinschaft mit IHM haben.</p>
<p>Suche. Erfolgreich.</p>
<blockquote><p><em><strong></strong></em><em>denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR&#8230; Jer 29, 13-14</em><strong><br />
</strong></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bilanz]]></title>
<link>http://daniievalente.wordpress.com/2009/10/17/bilanz/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:40:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Juli</dc:creator>
<guid>http://daniievalente.wordpress.com/2009/10/17/bilanz/</guid>
<description><![CDATA[Okay, vielleicht ist es noch ein wenig verfrüht, eine Jahresbilanz aufzustellen, aber der heutige 15]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Okay, vielleicht ist es noch ein wenig verfrüht, eine Jahresbilanz aufzustellen, aber der heutige 15. Oktober 2009 bringt mit seinen Erkenntnissen doch so etwas wie einen Abschluss hervor. Deswegen will ich mich nicht weiter um inkorrekt wirtschaftliches Verhalten bemühen, sondern einfach versuchen Aktiva und Passiva voneinander abzugrenzen, um am Ende bei so etwas wie einem zufriedenem Leben herauszukommen.<br />
Februar: eine verkorkste Beziehung<br />
Sommer: zwei gebrochene Herzen, die beide nicht beziehungsfähig sind<br />
Überhaupt: drei Mal Liebe für drei Jahre Beziehung<br />
Innerhalb: vier Quartalen<br />
Und dennoch glücklich!</p>
<p>Woran das liegt? Nun gut, wie wir wissen, ist Zeit immer das Allheilmittel und die beste Ausrede überhaupt. Da ich nur ein kleiner Mensch bin und mich gerne an alles klammere, was tröstlich erscheint, will ich den Abschluss wie folgt erklären:</p>
<p>Das Alte kann nicht ruhen, bevor man es nicht gewagt hat. So können Gefühle und Gedanken immer wieder hervortreten, obwohl man glaubt eigentlich längst damit abgeschlossen zu haben.<br />
Sind wir erst dann in der Lage wirklich ernsthaft neue Bindungen einzugehen?<br />
Wie viele Frösche müssen geküsst werden, bis man den &#8220;Richtigen&#8221; findet und woran erkennt man ihn, damit man ihn nicht gleich wieder wegjagt?</p>
<p>Vielleicht ist der Sommer für dieses Jahr ja vorbei, aber das heißt nicht, dass man dem Winter nicht auch schöne Seiten abgewinnen kann.<br />
Mit einem Lächeln auf den Lippen und den Gedanken an ein tolles Treffen, fällt dies leicht zu glauben &#8211; ein nächster Sommer kommt dann bestimmt!<br />
Und wir geben nicht auf, machen immer weiter, am Ende, werden wir die Gewinner sein, denn die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<p>Ich fühle mich großartig. Danke.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Glaube?]]></title>
<link>http://dankegott.wordpress.com/2009/10/13/was-ist-glaube/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:57:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Kundt</dc:creator>
<guid>http://dankegott.wordpress.com/2009/10/13/was-ist-glaube/</guid>
<description><![CDATA[„Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.“ (Hebräer 11,1 NL)</p>
<p>Eigentlich ganz einfach: wir glauben ja auch daran, dass es den Wind gibt. Oder den Strom.</p>
<p>Obwohl wir ihn nicht sehen können. Aber wir sehen seine Auswirkungen! Wenn wir in die Steckdose fassen, spüren wir die Auswirkungen des Stroms. Bitte nicht ausprobieren!</p>
<p>Man könnte auch sagen: Wer nicht glauben will, muss fühlen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Warum fällt uns das gerade bei Gott so schwer?</p>
<p>Wo doch alles um uns herum, die Natur, das komplexe Universum, ja selbst ein einfaches Blatt eines Baumes z.B. auf Gott hinweist!</p>
<p>Anders ausgedrückt: Glaube ist die Summe der Erfahrungen, die ich mit Gott mache. Daher weiß ich persönlich, dass er da ist. </p>
<p>Und dafür danke ich Gott!</p>
<p>(mk)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ernte:dank]]></title>
<link>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/10/04/erntedank/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:07:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>genhoff</dc:creator>
<guid>http://generationhoffnung.wordpress.com/2009/10/04/erntedank/</guid>
<description><![CDATA[Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen, mein Leben lang&#8230; Ps 23,6 &#8220;Du musst dran blei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><em>Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen, mein Leben lang&#8230; Ps 23,6</em></p></blockquote>
<p>&#8220;Du musst dran bleiben! Du musst weiter beten und daran glauben, dass es besser wird! Gott wird das schon richten!&#8221;</p>
<p>Wer diese Sätze kennt, hebe bitte die Hand&#8230;</p>
<p>Manchmal scheinen solche Sätze zu helfen. Manchmal fühle ich mich nach solchen Gesprächen besser.</p>
<p>Manchmal.</p>
<p>Kennst du das? Du hast ein Problem, es geht dir beschissen und du fragst dich, warum das alles passiert. Keine Antwort. Keine Spur von Gott. Keine Richtung oder Rettung in Sicht.</p>
<p>Gutes und Barmherzigkeit.</p>
<p>Jeder hat sein Päckchen zu tragen und jeder hat Probleme. Nur weil mein Leben Jesus gehört, heißt das nicht, dass alles glatt läuft. Ganz im Gegenteil: Es gibt so viele Dinge in meinem Leben, auf die ich keine Antwort weiß. Es gibt so viele Probleme, die noch ungelöst sind.</p>
<p>So viele Gebete, die scheinbar ungehört sind.</p>
<p>Stille.</p>
<p>Gutes und Barmherzigkeit.</p>
<p>Erntedankfest. Ich denke an die vergangene Ernte und danke Gott dafür. Ich kenne solch ein Landleben nicht mehr. Bei uns zu Hause gab es alles schön gestapelt und vorrätig im Kühlschrank. Ich musste nie auf den richtigen Tag, das richtige Wetter oder die richtige Zeit warten um meine Versorgung zu bekommen.</p>
<p>Ich habe nie gelernt auf meine Versorgung auszuharren und auf den richtigen Moment zu warten, um zu ernten.</p>
<p>Gutes und Barmherzigkeit.</p>
<p>Vielleicht würde mir das helfen, meine Probleme und Sorgen besser auszuhalten. Vielleicht würde ich verstehen, was es heißt, wenn alles zu Seiner Zeit geschieht. Vielleicht würde ich vergangene Ernten besser erkennen und zu schätzen wissen, wenn ich nach dem Warten die Belohnung gesehen hätte.</p>
<p>Vielleicht liegt im Zurückschauen und Danken die Kraft.</p>
<p>Gutes und Barmherzigkeit.</p>
<p>Und auf einmal denke ich an heilende Momente, die ich erfahren durfte. An Augenblicke, an denen ich Gott schmecken, riechen, fühlen, sehen durfte. Und plötzlich relativiert sich alles. Plötzlich lohnt es sich auf die Ernte zu warten. Plötzlich überwiegt die Hoffnung und die Vorfreude das Gefühl der Angst, Sorgen und Probleme.</p>
<p>Gutes und Barmherzigkeit.</p>
<p>Gutes.</p>
<p>Barmherzigkeit.</p>
<blockquote><p><em>Alle Augen warten auf dich, HERR, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Ps 145,15</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urlaubsbilder]]></title>
<link>http://galerienachtflug.wordpress.com/2009/09/15/urlaubsbilder/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 23:16:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Galerie Nachtflug</dc:creator>
<guid>http://galerienachtflug.wordpress.com/2009/09/15/urlaubsbilder/</guid>
<description><![CDATA[in knapp 3 Wochen ist es soweit, dann werde ich Urlaub machen, die Familie reist nach Sylt. Auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">in knapp 3 Wochen ist es soweit, dann werde ich Urlaub machen, die Familie reist nach Sylt. Auf &#8220;meine &#8220;Insel, und ich hoffe sehr, ein paar interessante Fotomotive zu finden &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Vielleicht so etwas in der Art &#8230;</p>
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-271" title="auf der Fähre ... Syltexpress" src="http://galerienachtflug.wordpress.com/files/2009/09/2008-01-30-11-49-35-0162cccmmp.jpg" alt="Rettungsring" width="500" height="346" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Rettungsring</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-272" title="Dünenweg" src="http://galerienachtflug.wordpress.com/files/2009/09/2008-01-30-13-35-26-0378cccmmp.jpg" alt="Dünenweg" width="500" height="334" /><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Manchmal]]></title>
<link>http://jmdragoon.wordpress.com/2009/08/29/manchmal/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:36:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonas Marckert</dc:creator>
<guid>http://jmdragoon.wordpress.com/2009/08/29/manchmal/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal glaubt man zu glauben. Manchmal glaubt man zu hoffen. Manchmal glaubt man zu bewegen. Manch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal glaubt man zu glauben.<br />
Manchmal glaubt man zu hoffen.<br />
Manchmal glaubt man zu bewegen.<br />
Manchmal glaubt man zu erschaffen.<br />
Manchmal glaubt man zu fühlen.<br />
Manchmal glaubt man zu leben.<br />
Manchmal glaubt man zu lieben.<br />
Manchmal glaubt man viel…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoffen - Wünschen - Bitten]]></title>
<link>http://mystikom.wordpress.com/2009/07/01/hoffen-wunschen-bitten/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:30:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Morr</dc:creator>
<guid>http://mystikom.wordpress.com/2009/07/01/hoffen-wunschen-bitten/</guid>
<description><![CDATA[Hoffnung entsteht durch Trennung, doch Trennung existiert nicht, also erschafft eine Illusion eine a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;">Hoffnung entsteht durch Trennung,</h2>
<h2 style="text-align:center;">doch Trennung existiert nicht,</h2>
<h2 style="text-align:center;">also erschafft eine Illusion eine</h2>
<h2 style="text-align:center;">andere Illusion -</h2>
<h2 style="text-align:center;">der Frieden der Einheit ist jetzt</h2>
<h2 style="text-align:center;">und das Jetzt, der Augenblick ist</h2>
<h2 style="text-align:center;">vollkommene Einheit und somit frei</h2>
<h2 style="text-align:center;">von Leiden, also wird Hoffen,</h2>
<h2 style="text-align:center;">Wünschen, Bitten überflüssig.</h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L'espoir]]></title>
<link>http://ilunaire.wordpress.com/2009/03/23/lespoir/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 18:02:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Taku Shingo</dc:creator>
<guid>http://ilunaire.wordpress.com/2009/03/23/lespoir/</guid>
<description><![CDATA[C&#8217;est l&#8217;espoir qui fait vivre. Encore une phrase qu&#8217;on entend souvent sortir de la]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>C&#8217;est<strong> l&#8217;espoir </strong>qui <strong>fait vivre</strong>. Encore une phrase qu&#8217;on entend souvent sortir de la bouche des gens. En ce moment je suis en plein milieux de différents espoirs. Ils sont nombreux. J&#8217;espère. I hope. Ich hoffe&#8230;</p>
<p>Quand on ne sait pas se qui va se passer et qu&#8217;on a de l&#8217;espoir, on sent que ça peut vraiment très bien aller. C&#8217;est cet espoir <strong>positif</strong> qui nous envahit en entier et qui prend le <strong>contrôle</strong>. Et chez moi, même si un des espoirs ne se réalise pas il faut passer outre et faire sans, mais sans garder la <strong>joie</strong> que les autres peuvent encore procurer. Il y a même des espoirs impossibles qui vont en nous devenir des <strong>rêves</strong> plutôt qu&#8217;autre chose.</p>
<p>Continuons d&#8217;éspèrer !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schonungslose Fragen]]></title>
<link>http://tonari.wordpress.com/2009/02/27/schonungslose-fragen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 13:01:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>tonari</dc:creator>
<guid>http://tonari.wordpress.com/2009/02/27/schonungslose-fragen/</guid>
<description><![CDATA[Ein Stöckchen vom Agent Semmy erreichte mich schon vor Wochen und dümpelte seitdem im Entwurfsmodus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ein Stöckchen vom <a href="http://agentsemmy.wordpress.com/2009/01/07/stockchen-versteck-dich/">Agent Semmy</a> erreichte mich schon vor Wochen und dümpelte seitdem im Entwurfsmodus so vor sich hin.  Sorry, aber es hat diesmal ein bisschen länger gedauert.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>1. Würden Sie sich selbst heiraten?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich glaube nicht. Man braucht immer ein gutes Gegenstück. Sozusagen als Ausgleich. Und mein Liebster macht seinen &#8220;Job&#8221; sehr, sehr gut.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Unehrlichkeit. Ich persönlich mag es nicht, wenn ich unverholen angelogen und für dumm verkauft werde und man dann noch annimmt, ich würde es nicht merken.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust Ihrer Schönheit?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe nichts zu verlieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wenn ich es nicht schon vorher getan habe, einen Reiseführer oder Stadtplan organisieren. Nicht, dass ich da etwa was verpasse&#8230;  Aber gleich danach wird nach interessanten Kanaldeckelmotiven geschaut <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen &#8211; oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun Sie?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Sofort und nichts wie weg aus dem Heimatland. Eine dumpfe Ahnung, wie es ist, ein Land nicht verlassen zu können, hatte ich bis 1989. Der Ehrlichkeit halber sei aber gesagt, dass ich das Land schon ab und an verlassen konnte. Nur war eben die Zahl der in Frage kommenden Reiseländer sehr beschränkt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>6. Was denken Sie: Haben sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Hoffnung auf noch schönere Tage stirbt zuletzt. Aber es gab schon etliche perfekte. Beispiel gefällig? Wer begeht schon seinen 10. Hochzeitstag unter Wasser in einem U-Boot auf Hawaii (und taucht sogar wieder auf!)?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Spenden, keine Frage. Aber ich würde mich ziemlich schwer tun, professionellen Spendenverteilungs-Organisationen zu vertrauen. Vermutlich wäre ich den Rest meines Lebens damit beschäftigt, sinnvolle kleine Projekte selbst auszusuchen&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Sonnabend. Die Arbeitswoche hinter mir, den Wochenendeinkauf erledigt und den Sonntag noch vor mir.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>9.Was finden Sie an sich banal?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">ban<span style="text-decoration:underline;">a</span>l<strong> =</strong> (in enttäuschender Weise) nichts Besonderes darstellend -&#62; alles</p>
<p style="text-align:justify;">Und um an dieser Stelle erklärend meinen Lieblingsspruch anzubringen: &#8220;Du kannst einer Ente noch so lange am Hals ziehen, es wird kein Schwan draus!&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>10. Wonach riecht Ihre Kindheit?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nach Wald und nach den selbstgemachten Baisers meiner Großmutter.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>11. Welches Lied würden Sie Ihrem liebsten Menschen vorsingen?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn er deutlich besser singen kann als ich? Und noch dazu Gitarre spielen? Da hängt die Latte schon ziemlich hoch. Wahrscheinlich tue ich ihm den größeren Gefallen, wenn ich aufs Singen verzichte. Männe ist nämlich musikalisch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />    Wenn´s unumgänglich ist und ich urplötzlich zu Stimme komme, dann vermutlich von Freddy Mercury: These Are The Days Of Our Lives.</p>
<p><em></em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Reisen zu zweit zu spannenden Zielen in (fast) aller Welt und mit entsprechender Muße. Aber ich ahne, dass sieht in 10 Jahren noch nicht anders aus als heute. Viele Reisewünsche, zu wenig Urlaub.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>13. Lachen Sie auch, wenn Sie allein sind?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Na klar.  Gern auch mal lauthals.<strong> </strong> Unbeherrscht, nicht wahr?<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>14. Haben Sie in Ihrem Leben genug Liebe bekommen?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Bisher schon. Glaub ich. Ich hoffe/wünsche, es bleibt so.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Jünger <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  , in unmöglichen Klamotten und mit Haarschnitten, über die frau  vielleicht besser schweigt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>16. Würde Ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ja. Absolut. Also von meiner Seite jedenfalls. Schaaahaaatz???</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>17. Ist Erfolg eine Illusion?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Jeder definiert Erfolg für sich ein wenig anders.  Jetzt mal den betriebswirtschaftlichen &#8220;Erfolg&#8221; außen vor lassend, halte ich Erfolg für keine Illusion. Man setzt sich Ziele, handelt entsprechend und<strong> </strong>um es mit <a href="http://www.aphorismen.de/boxen_cms_info.php?faqPath=36&#38;faqdesk_id=48">Ernst Ferstl</a> zu sagen<strong> </strong>&#8220;Erfolg ist ein Geschenk &#8211; eingepackt in harte Arbeit.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>18. Haben Sie heute schon etwas geteilt?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das Bett, Gedanken, die Tageszeitung und den Ceylon-Tee<strong>.<br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>19. Was wünschen Sie sich für Ihr Leben?</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>G</strong>esundheit (für meine ganze Familie). <strong>G</strong>elassenheit. <strong>G</strong>eborgenheit.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Reizvoller. Immerhin gilt es, eine Herausforderung (welcher Art auch immer) zu meistern. Wenns sein muss, auch die der gepflegten Unlust auf etwas.</p>
<p><a href="http://hostmam.wordpress.com/">Hostmam</a>, magst du das Stöckchen nehmen? Und vielleicht auch du, liebe <a href="http://coinsofgold.blogspot.com/">Goldmarie</a>? Was ist mit dir, <a href="http://dina4liniertmitrand.wordpress.com/">Miki</a>?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the world is mine]]></title>
<link>http://mrsblackandwhite.wordpress.com/2009/02/10/the-world-is-mine/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 22:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrsblackandwhite</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich kehre zurück zu meinem Eisprinzessinnen-Dasein. Der Entschluss steht schon länger fest. Mein Arz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich kehre zurück zu meinem Eisprinzessinnen-Dasein. Der Entschluss steht schon länger fest.</p>
<p>Mein Arzt meinte letztens zu mir, dass ich doch mal vorbeikommen solle, wenn ich verliebt wäre. Kann er hoffentlich lange drauf warten.</p>
<p>Ich habe genug von den emotionalen Verwirrungen. Dem ganzen Hoffen und doch wieder enttäuscht werden. Oder genug davon, anderen Menschen weh zu tun.</p>
<p>Aber der Verlust für die Menschheit ist nicht allzu groß: Ich habe festgestellt, dass ich nicht aufrichtig lieben kann oder anders gesagt: Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal richtig geliebt zu haben. Traurig, aber wahr.</p>
<p>Mr. Caring hätte ich lieben können, vielleicht auch Mr. Pingelig.</p>
<p>Letzterer hat sich übrigens gemeldet. Ein kurzes, harmloses, freundschaftliches Gespräch, welches mich ganz in Aufregung versetzt hat. Nun ja, lässt hoffentlich bald nach, das Herzklopfen. Hoffentlich schnell. Ist ungesund für meinen Körper.</p>
<p>Als mir Mr. Pingelig seine Zweifel bzw. seinen Entschluss mitteilte, bekam ich Fieber, was sich seit gut 3 Wochen in Form einer hartnäckigen Lymphangitis niederschlägt. Zwischendurch wurde ich derart von Herpes entstellt, dass ich sowieso nicht mehr raus wollte.</p>
<p>Das wird es jetzt aber nicht mehr geben, denn ich bin ja wieder die Eisprinzessin. Hoffentlich klappt das noch, habe ja immerhin Jahre an mir gearbeitet, um mich den Menschen zu öffnen. Wird meinen Club-Therapeuten Harris sehr traurig machen. Menschen machen mir Angst. Aber längst nicht mehr so viel wie früher. Ist doch schon mal was.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibelvers]]></title>
<link>http://ingrid77.wordpress.com/2009/01/18/bibelvers-135/</link>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 07:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ingrid77</dc:creator>
<guid>http://ingrid77.wordpress.com/2009/01/18/bibelvers-135/</guid>
<description><![CDATA[Voll Zuversicht hoffte ich auf den Herrn, und er wandte sich mir zu und hörte meinen Hilfeschrei. Ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Voll Zuversicht hoffte ich auf den Herrn, und er wandte sich mir zu und hörte meinen Hilfeschrei. Ich war in eine verzweifelte Lage geraten &#8211; wie jemand, der bis zum Hals in einer Grube voll Schlamm und Kot steckt! Aber er hat mich herausgezogen und auf festen Boden gestellt. Jetzt haben meine Füße wieder sicheren Halt. Er gab mir ein neues Lied in meinen Mund, einen Lobgesang für unseren Gott. Das werden viele Leute hören, sie werden den Herrn wieder achten und ihm vertrauen. Glücklich ist, wer sein Vertrauen auf den Herrn setzt.</p>
<p>Psalm 40:2-5</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für alle, die.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2009/01/01/fur-alle-die/</link>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 21:18:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/2009/01/01/fur-alle-die/</guid>
<description><![CDATA[Das hier ist für alle, die. Glauben. Glauben, an das Leben. Trotz allem. An die Macht das Lebens und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-2337" title="010109nw1" src="http://just4ikarus.wordpress.com/files/2009/01/010109nw1.jpg" alt="010109nw1" width="480" height="100" /></p>
<p><em>Das hier ist für alle, die.</em></p>
<p><strong>Glauben</strong>. Glauben, an das Leben. Trotz allem. An die Macht das Lebens und überhaupt. Man kann doch nie ernsthaft darüber nachdenken, wie es wäre, wenn man nicht ist. Man ist und wünscht sich immer in die Lage, in welcher man zurzeit nicht ist. Eine Traumvorstellung, womöglich das Happy End eines ungeschriebenen Buches. Doch Träume sind Hirngespinste. Bücher sind Papier. Und doch sollten wir kämpfen. Für unsere Träume. Für unser Leben. Wir werden es schaffen, wenn nur der Glaube uns weiterträgt.</p>
<p><strong>Denken.</strong> Denken, dass das vergangene Jahr [man entschuldige den Fäkalausdruck] beschissen war. Die trotz allem nicht aufgeben, sondern immer noch denken, dass es irgendwann besser wird. Das wird es. Ich spüre es und verspreche hiermit hoch heilig, dass dieses Jahr anders wird. Anders als die anderen. Anders als man selbst. Man sollte nie vergessen, dass man selbst neben dem Schicksal die wichtige Antriebskraft des Lebensweges ist. Man sollte nie aufhören, an etwas Besseres zu denken.</p>
<p><strong>Hoffen. </strong>Hoffen, auf die Erfüllung, all unserer Träume. Die schon so lange ausständig sind, und endlich um Erfüllung betteln. Das wird schon was. Ganz langsam werden sie kommen. Werden uns überraschen und zeigen, wie schön das Leben ist. Wir müssen nicht immer das Highendleben leben, sondern können uns auch einfach mal nur treiben lassen. Am Strand des stillen Meeres. Und nie dürfen wir vergessen, welche Macht die Hoffnung hat. Sie trägt uns. Von einem Tiefpunkt zum nächsten. Aber dazwischen kommen sie immer. Diese Hochs.</p>
<p><strong>Lieben.</strong> Lieben, ohne Nachzudenken. Über Liebe darf man nie länger nachdenken. Sonst würde man der Liebe keinen Platz mehr einräumen. So viel Schmerz, und so schrecklichen Schmerz, wie sie einem gerne zufügt. Man würde sie meiden und doch ist sie so ein wundervolles Ereignis. Liebe schmeckt manchmal salzig, aber an den meisten Momenten kann man kaum noch denken. Wenn die Glücksgefühle einen zu erdrücken versuchen. Wenn man daliegt, und sich über jeden kalten Regentropfen freut. Einfach, weil es nur so schön ist. </p>
<p><em>Das hier ist für alle, die.</em></p>
<p><em>Für alle. Die 2009 zu einem einzigartigen Erlebnis werden lassen. Zu einem der schönsten Jahre überhaupt.<br />
Für all uns Träumer.<br />
</em></p>
<p><em>Das hier ist für uns.</em></p>
<p><em><span style="color:#808080;">Das Bild ist ein Auschnitt von diesem </span><a href="http://flickr.com/photos/banibani/248083591/"><span style="color:#808080;">Bild</span></a><span style="color:#808080;"> von </span><a title="Link zum Fotostream von B@ni" href="http://flickr.com/photos/banibani/"><strong><span style="color:#808080;">B@ni</span></strong></a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch nie anders]]></title>
<link>http://daniievalente.wordpress.com/2008/12/22/noch-nie-anders/</link>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 12:18:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Juli</dc:creator>
<guid>http://daniievalente.wordpress.com/2008/12/22/noch-nie-anders/</guid>
<description><![CDATA[Hier sitzen und darüber nachdenken, was in den letzten 24 Stunden passiert ist. Ein Treffen &#8211; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier sitzen und darüber nachdenken, was in den letzten 24 Stunden passiert ist.<br />
Ein Treffen &#8211; er lächelt &#8211; wir küssen uns. Hand in Hand laufen wir gemeinsam über den Weihnachtsmarkt, lächeln, küssen, so, als hätten wir alle Zeit der Welt. Wir sitzen in einem Café und reden über die Zeit in sechs Jahren. Wo werden wir dann stehen, was werden wir erreicht haben? Werden wir noch immer dort als Paar sitzen und erzählen können, wie froh wir sind? Wir denken weiter. In sechzig Jahren, da kann viel passieren. Aber es macht mir keine Angst darüber zu reden, es ist so, als hätte das Schicksal das für uns vorher bestimmt. Wir liegen nebeneinander im Bett und sind uns so nah, wie seit Wochen schon nicht mehr. Es fühlt sich vertraut an, so, als hätten wir niemals andere gekannt.<br />
Als ich im frühen Morgengrauen erwache spüre ich deine Finger, die über meine Wange streichen. Verschlafen öffne ich blinzelnd die Augen. Du siehst mich lächelnd an, so, als hättest du noch nie zuvor etwas anderes gemacht.<br />
Die Stunden vergehen, wir sind zusammen, brauchen nicht daran zu denken, was in der Welt außerhalb geschieht, glauben nur an den Moment, leben nur einmal.<br />
Wir verabschieden uns und ich habe das Gefühl, dass es noch nie anders war. Es sollte schon immer so sein und wird sich nie ändern &#8211; hoffentlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Advent. Eine Zeit des Wartens?]]></title>
<link>http://geistheilen.wordpress.com/2008/12/16/advent-eine-zeit-des-wartens/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 10:22:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias A. Weiss</dc:creator>
<guid>http://geistheilen.wordpress.com/2008/12/16/advent-eine-zeit-des-wartens/</guid>
<description><![CDATA[Advent. Es ist Adent. Was heisst das eigentlich, Advent? Was bedeutet dies? Was bedeutet die Zeit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Advent. Es ist Adent.</p>
<p style="text-align:justify;">Was heisst das eigentlich, Advent?</p>
<p style="text-align:justify;">Was bedeutet dies?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Was bedeutet die Zeit des Advent?</strong><br />
Lange Zeit konnte ich selbst damit aber gerade überhaupt nichts anfangen. Man/frau zündete zwar Kerzen an und &#8211; als Kind &#8211; freute man/frau sich auch auf irgend eine Art und Weise: auf Geschenke, oder dass es bis Weihnachten nur noch wenige Tage dauerte, etc.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber, was meint denn dieser Advent wirklich? Doch nicht einfach ein blödes und stumpfsinniges Warten auf etwas, das wir nicht so genau einordnen können, auf etwas, das uns irgendwie auch schwer fällt, zu fassen: Die Geburt Jesu.</p>
<p style="text-align:justify;">Wörtlich meint &#8220;<em>Advent</em>&#8221; &#8220;<em>Ankunft</em>&#8220;. Christlich-dogmatisch gesprochen: &#8221; <em>die Ankunft GOTTES in Jesu Gestalt</em>&#8220;. Das wissen wir alle. Doch, was <em>bedeutet </em>dies nun ganz konkret?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warten oder Hoffen?</strong><br />
Wenn ich heute &#8220;<em>warten</em>&#8221; höre, dann stresst mich das meist. &#8220;Warten&#8221; ist eine Zeit, in der ich besseres zu tun hätte, ist unnütze Zeit, ist brachliegende Zeit. Warten auf&#8217;s Traum oder den Zug, die nun schon wieder über 5 Minuten verspätet sind, &#8220;<em>dabei müsste ich doch&#8230;., hätte ich doch noch &#8230;. zu erledigen, möchte ich doch noch &#8230;. machen. Wenn nur nicht dieser unsinnige Stau die Strassen verstopfen würde!!!</em>&#8221; &#8230; etc.</p>
<p style="text-align:justify;">Weil &#8220;Warten&#8221; also etwas ist, das man/frau eigentlich nicht möchte, also etwas Negatives ist, dachte ich eine Zeit lang, dass &#8220;Advent&#8221; vielleicht etwas mit &#8220;<em>Hoffen</em>&#8221; zu tun habe. Hoffnung darauf, dass sich mit GOTTES Ankunft auf unserer Erde vieles zum Guten wenden würde, Hoffnung darauf, dass GOTT nun ein für allemal auf die Erde käme und SEIN Reich &#8211; verbunden mit Güte und Frieden &#8211; endgültig eingesetzt würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber, weit gefehlt, dieses &#8220;Hoffen&#8221; ist noch weit ärger als das &#8220;Warten&#8221;. Denn, beim Hoffen weiss man/frau nicht einmal, WANN es/etwas eintreffen wird. Hoffnung ist dubios.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Der Entscheid</strong><br />
Dann bleibe ich doch lieber beim &#8220;Warten&#8221;. Denn, wenn ich warte, weiss ich wengistens 2 Dinge:</p>
<ul>
<li>Es wird nicht ewig dauern. Ich werde also nicht ewig in diesem kaum auszuhaltenden Zustand des Nichts-Tuns ausharren müssen. Und:</li>
<li>ER wird kommen. Nein: ER KOMMT!!! und ist bereits DA!</li>
</ul>
<p>Seither liebe ich dies Zeit, die Adventszeit. Die Zeit des Wartens!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DU]]></title>
<link>http://reiki4all.wordpress.com/2008/11/03/du/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:26:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://reiki4all.wordpress.com/2008/11/03/du/</guid>
<description><![CDATA[Hommage an den Maestro DU bezauberst mich durch dein Talent berührst mich durch deine Melodien bring]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Hommage an den Maestro</strong></p>
<p><strong>DU</strong></p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;"><span>bezauberst  mich durch dein Talent</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>berührst  mich durch deine Melodien</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>bringst  meine Seele zum Schwingen</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>verführst mich zum Tanz<br />
</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>lässt  mich – wieder – hoffen</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>bringst  mich – wieder – zum träumen</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>machst  mich – wieder – lebendig</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>erweckst  – wieder – das Weib in mir</span></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><span>schaffst es &#8211; dass ich mich mal &#8211; wieder &#8211; fallen lassen kann<br />
</span></span></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hello world! und pfirti-guat! wir sind echt alle zutiefst entsetzt, über die Unfähigkeit derer, die das Auto von Joerg Haider herstellten; die hätten wissen müssen, daß er gerne einen über den Durst trinkt und daß er rast wie eine gsengte Sau! Und noch eine Randbemerkung, unten angehängt!]]></title>
<link>http://mister33.wordpress.com/2008/10/15/trauer-und-enttaeuschung/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 18:38:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>mister33</dc:creator>
<guid>http://mister33.wordpress.com/2008/10/15/trauer-und-enttaeuschung/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; was sind schon 1,8 Promille für einen Führer? Ein gutes Auto hätte dies nicht gemacht. Es wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">&#8230; was sind schon 1,8 Promille für einen Führer? Ein gutes Auto hätte dies nicht gemacht. Es war ein Ausländer! wenn ein NAZI von dieser Firma ein Auto kauft, ist er selber schuld!</p>
<p style="text-align:left;">Es ist doch immer erschreckend, daß so gute Menschen, welche sich derart anstrengen, ein Vorbild für die heranwachsende, kommende Generation zu sein, sich so daneben benehmen müssen &#8211; schade, er kann jetzt nicht ein Mal den Führerschein (Schein des Führers) entzogen bekommen, feige Sau &#8211; stiehlt sich so davon!</p>
<p style="text-align:left;">Wir sind in Trauer um einen Freibeuter, der mit seinen Mannen, gerne sich für des Pöbels/Mops agressive Freizeitbeschäftigungen einsetzte: Östereich, Deutschland und Europa sauber-klatschen von den vielen illegalen Ausländern! abklatschen.</p>
<p style="text-align:left;">Ja, er wußte mit den Worten meißt um zu gehen, er sprach nicht ständig: schlagt sie tod(!), sondern er stellte lediglich fest: hier ist Östereich!</p>
<p style="text-align:left;">Aber so mancher rechter Nichtwähler verstand ihn so gut, daß es für viele Menschen in einigen Sauber-Gegenden -des schönen Östereichs- nicht nur ungemütlich war und ist.</p>
<p style="text-align:left;">&#8230; in Y!Clever, fragt jemand: Trauern um einen Raser?</p>
<p style="text-align:left;">Er wahr auf der Überholspur, nun hat ihn die Natur heimgeholt.</p>
<p style="text-align:left;">Aber wir können alle nur hoffen, daß sich die anderen Braunsocken, vorbildlicher verhalten und sich kollektiv in ihrem Trauerwahn zu tode saufen, statt dazu noch eine Highspeed-Autofahrt zu benötigen, durch die schließlich auch Östereicher zu Schaden kommen könnten.</p>
<p style="text-align:left;">Ob dieser stille Wunsch in Erfüllung geht? Gott alleine möge entscheiden!</p>
<p style="text-align:left;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align:left;">Gegen alle Nazis, Rassisten, Faschos, Sardisten im In- und Ausland (weltweit!)!!</p>
<p style="text-align:left;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Friedenschaffen mit Krieg und insbesondere in Langzeitbürgerkriegsgebieten</strong></p>
<p style="text-align:left;">Militärische Besatzungsmaßnahmen brauchen klare Ziele:</p>
<p style="text-align:left;">Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit, Bildungs(Gleichbe)recht(igung)!</p>
<p style="text-align:left;">Dafür wird durchaus von den involvierten Schutztruppen mehr verlangt, als in irgendwelchen akuten Kriesengebieten oder bei Schlachten mit Hooligans.</p>
<p style="text-align:left;">Es ist in längerfristigen Bürgerkriegsgebieten auch nicht von Krieg und Maßnahmen wie in einem Krieg auszugehen.</p>
<p style="text-align:left;">Es können gegen wiederspenstige Kriegsliebhaber viele Aktionen völlig unnütz sein, zum Beispiel: wenn die Infrastruktur hergestellt wird, um den Unterstützern der Widerspenstigen zu zeigen, wie lieb man sie hat &#8211; muß man doch ausgelacht werden!</p>
<p style="text-align:left;">Für Afghanistan, Irak und Libanon, aber auch für Kolumbien, teile Mexikos, Somalia und Sri Lanka (sowie Gaza, &#8230;) gilt:</p>
<p style="text-align:left;">Es bedarf maximal-protected Special-Troops!</p>
<p style="text-align:left;">Bergeinheiten, weibliche Gebäudescanner, Terraincontrols und Speedtroops!</p>
<p style="text-align:left;">Nur wenn in Afghanistan täglich maximal fünf Widerspenstige deaktiviert und mindestens 20 festgenommen werden, sowie maximal zwei Zivilisten durch Widerspenstige getötet und maximal ein Schutztruppenmitglied fällt, kann es Sinn machen, frühestens in zwei Jahren in derzeit von Widerspenstigen durchsetzten Gebieten: Infrastrukturmaßnahmen zu beginnen!</p>
<p style="text-align:left;">Der befehlshabende Schutztruppensoldat muß befähigt sein, sein Gebiet wie ein Warlord zu regieren; er muß Faschist genug sein, um einer verärgerten, destruktiven, zermürbten und widerständigen Bevölkerung &#8211; welche klare einfache Faschisten-Befehle und Attacken gewöhnt ist - klar zu machen: entweder wir erhalten von jeder Familie den ältesten Sohn und die zwei ältesten Töchter oder wir werden euch alle für Al Kaida &#8211; Taliban erklären, aus Befehlsnotstand und aus logistischen Gründen in einer halben Stunde erschießen und morgen euer Dorf planieren!</p>
<p style="text-align:left;">Dann hätten Al Kaida und Taliban ausgekämpft, denn sie profitieren (zur Zeit und schon seit zig Jahren) am Überlebenswillen der Afghanischen Bevölkerung!!!</p>
<p style="text-align:left;">Nur so als kleine Randbemerkung, es gibt wichtigeres als einen J. H..</p>
<p style="text-align:left;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align:left;">&#8230; trotz der vielen Trauer, dem Schmerz und der Verärgerungen: viel Spaß beim im Web herum-surfen!</p>
<p style="text-align:left;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p style="text-align:left;">(Welcome to <a href="http://wordpress.com/">WordPress.com</a>. This is your first post. Edit or delete it and start blogging! thank you!!!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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