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	<title>hollenstein &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/hollenstein/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hollenstein"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 04:41:14 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Tod nach dem "Obligatorischen"]]></title>
<link>http://waffendeponierung.wordpress.com/2009/09/01/tod-nach-dem-obligatorischen/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 20:40:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>waffendeponierung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie man am Montag der Presse entnehmen konnte, starb ein Armeeangehöriger am vergangenen Freitag kur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie man am Montag der <a title="Kritik an Armee nach Schiessstand-Drama" href="http://www.20min.ch/news/stgallen/story/28354230" target="_blank">Presse</a> entnehmen konnte, starb ein Armeeangehöriger am vergangenen Freitag kurz nach dem Absolvieren des Obligatorischen Schiessprogrammes in Bernhardszell SG. Todesursache war offensichtlich ein Schuss aus dem Sturmgewehr eines Kameraden. Der Schuss hatte sich auf dem Parkplatz in der Nähe des Schiessstandes gelöst und verletzte den jungen Mann tödlich. Ein Vorfall, der die <a title="Debatte nach tödlichem Schiessunfall" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/obligatorische_aussedienstliche_schiesspflicht_1.3468093.html" target="_blank">Debatte</a> um Sinn oder Unsinn der ausserdienstlichen Schiesspflicht zum wiederholten Male ankurbelt.</p>
<p>Wie eine <a title="Der Unfall hat mich nicht sehr überrascht" href="http://www.20min.ch/news/stgallen/story/-Der-Unfall-hat-mich-nicht-sehr-ueberrascht--24658050" target="_blank">Umfrage</a> der Pendlerzeitung 20 Minuten ergab, <strong>nehmen es die Schiessvereine mit der Entladekontrolle nicht sehr genau</strong>. Aus eigener Erfahrung kann ich dies nur bestätigen. Ich kann mich an keine einzige Kontrolle nach absolviertem &#8220;Obli&#8221; erinnern. Auch wurde nie Buch geführt über zusätzlich erworbene Probeschüsse. Ein weiteres Feld, in dem das VBS dringend Verbesserungen vornehmen muss.</p>
<p>Völlig unpassend äusserte sich am Montag der Zürcher Regierungsrat und Polizeidirektor Hans Hollenstein (CVP). Auf eine Frage des Tagesanzeigers zum Thema Gewaltdelikte mit Schusswaffen äusserte er sich <a title="Bei Waffen setzen wir auch auf Selbstverantwortung" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/gemeinde/Bei-Waffen-setzen-wir-auch-auf-Selbstverantwortung/story/19003650" target="_blank">folgendermassen</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Ich kann nur sagen, dass die Armee das ihrige dazu beiträgt, indem sie die Rekruten sehr sorgfältig schult. Dazu kommt die <strong>hochentwickelte Disziplin der Schützenvereine, die dazu beitragen, dass Schiessen sicher betrieben wird</strong>.</em><em>&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Vielleicht wäre es angebracht, wenn das VBS neben der Frage nach dem idealen Aufbewahrungsort von Armeewaffen ausserhalb des Dienstes auch noch die ausserdienstliche Schiesspflicht traktandieren würde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Armeewaffen vorläufig nur auf freiwilliger Basis ins Zeughaus]]></title>
<link>http://waffendeponierung.wordpress.com/2009/01/19/armeewaffen-nur-auf-freiwilliger-basis-ins-zeughaus/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 21:44:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>waffendeponierung</dc:creator>
<guid>http://waffendeponierung.wordpress.com/2009/01/19/armeewaffen-nur-auf-freiwilliger-basis-ins-zeughaus/</guid>
<description><![CDATA[Der Zürcher Regierungsrat hatte sich Ende 2008 in einer Medienmitteilung bereit erklärt, eine freiwi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Zürcher Regierungsrat hatte sich Ende 2008 in einer <a title="Regierungsrat nimmt Stellung zum Schlussbericht der Arbeitsgruppe Ordonnanzwaffen" href="http://www.sk.zh.ch/internet/sk/de/mm/2008/332-4.html" target="_blank">Medienmitteilung</a> bereit erklärt, eine freiwillige Hinterlegung von Armeewaffen im Zeughaus zu akzeptieren. Dies war jedoch nur ein halbherziger erster Schritt. Schliesslich stellen häufig genau diejenigen Armeeangehörigen eine Gefahr für sich oder die Gesellschaft dar, welche auf keine Fall auf ihre Ordonnanzwaffe zu Hause verzichten möchten.</p>
<p>Heute kam es im Kantonsrat zu einer Abstimmung über eine parlamentarische Initiative der SP und der Grünen. Diese verlangte vom Regierungsrat, eine Standesinitiative beim Bund einzureichen, mit dem Ziel, die Armeewaffen aus den Haushalten zu verbannen. FDP, CVP, GLP und EVP waren der Meinung, dass diese Angelegenheit auf Bundesebene geregelt werden müsse und stimmten deshalb gegen die parlamentarische Initiative. Sie mögen Recht haben, kennen aber offenbar das Wort Zivilcourage nicht. Das Resultat lautete schliesslich 101 zu 58 Stimmen gegen den Vorstoss aus linksgrünem Lager. (<a title="Armeewaffe bleibt im Kleiderschrank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Armeewaffe-bleibt-im-Kleiderschrank/story/11008178" target="_blank">Tages-Anzeiger, 19.01.2009</a>)</p>
<p>Ich hoffe, dass sich namentlich die CVP im anstehenden Abstimmungskampf für die zustande gekommene Volksinitiative &#8220;<a title="Initiative" href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/" target="_blank">Für den Schutz vor Waffengewalt</a>&#8221; engagiert. Das &#8220;C&#8221; im Parteinamen droht sonst vollends zur Worthülse zu verkommen. Das Gebaren der SVP möchte ich auch nicht unkommentiert lassen. Wie sich diese Partei für &#8220;ihr&#8221; Volk einsetzt, ist schlicht lächerlich. Bundesrat Ueli Maurer äusserte sich am 16.01.2009 an der Albisgütlitagung der Zürcher SVP u.a. folgendermassen:</p>
<ul>
<li><em>&#8220;Der Bürger ist Soldat und der Soldat ist Bürger.&#8221; </em>(<a title="Rede an der Albisgüetlitagung 2009 der Zürcher SVP" href="http://www.svp-zuerich.ch/nt/download/090116maurer.pdf" target="_blank">Ueli Maurer 2009, S. 14</a>) Das heisst, Frauen repräsentieren für den VBS-Vorsteher keine Bürger. Ein solches Frauenbild erinnert mich an den ehemaligen Armeechef Roland Nef&#8230;</li>
<li><em>&#8220;Wer jetzt einwendet, der bewaffnete Bürger sei gefährlich, sei ein Risiko, der spricht ihm die Selbstverantwortung ab.&#8221; </em>(<a title="Rede an der Albisgüetlitagung 2009 der Zürcher SVP" href="http://www.svp-zuerich.ch/nt/download/090116maurer.pdf" target="_blank">Maurer, ebd.</a>) Gerne spreche ich denjenigen Soldaten die (Selbst-)verantwortung ab, die unter Einfluss von Drogen ein KD-Schiessen absolvieren und ihren Kameraden direkt vor die Füsse ballern. Zu Risiken und Nebenwirkungen der flächendeckenden Bewaffnung fragen Sie einfach einen Armeeangehörigen oder den <a title="Amoklauf-Risiko – Armee will Rekruten testen" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/AmoklaufRisiko--Armee-will-Rekruten-testen/story/22603436" target="_blank">Chefpsychiater der Armee</a>.</li>
<li><em>&#8220;Wer dem Bürger die Waffe wegnimmt, der zeigt ihm so seine Unmündigkeit an. Der Staat übernimmt die Vormundschaft. Und diese wird sich bald nicht mehr allein auf die Waffenfrage erstrecken. Warum soll jemand, dem nicht einmal die verantwortungsvolle Handhabung seines Sturmgewehrs zugetraut wird, über unseren gemeinsamen Weg in die Zukunft mitentscheiden können? Weshalb soll ein unmündiger Bürger an der Urne über die Geschicke unseres Landes befinden können? Die Entmündigungsspirale stoppt nicht bei der Volksentwaffnung.&#8221;</em> (<a title="Rede an der Albisgüetlitagung 2009 der Zürcher SVP" href="http://www.svp-zuerich.ch/nt/download/090116maurer.pdf" target="_blank">Maurer, ebd.</a>) Verschickt nicht die SVP regelmässig detaillierte Anleitung zu Abstimmungen und Wahlen? Hält nicht sie uns für unmündig und dumm? Und: Wurde jemals ein Mord mit einem Stimmzettel verübt?</li>
</ul>
<p>Die Geschichte geht weiter&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Armeewaffen als Selbstmordinstrument]]></title>
<link>http://waffendeponierung.wordpress.com/2008/08/15/armeewaffen-als-selbstmordinstrument/</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 11:46:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>waffendeponierung</dc:creator>
<guid>http://waffendeponierung.wordpress.com/2008/08/15/armeewaffen-als-selbstmordinstrument/</guid>
<description><![CDATA[  Wie man am 03.08.2008 und am 04.08.2008 in der Presse lesen konnte, besteht laut der aktuellen Stu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> <a href="http://waffendeponierung.files.wordpress.com/2008/08/schlagzeile-punktch1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-139" src="http://waffendeponierung.wordpress.com/files/2008/08/schlagzeile-punktch1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="165" /></a></p>
<p>Wie man am <a title="Trauriger Rekord" href="http://www.sonntagonline.ch/pages/index.cfm?dom=151&#38;rub=100212524&#38;arub=100212524&#38;orub=100212524&#38;osrub=100212524&#38;Artikel_ID=101894249" target="_blank">03.08.2008</a> und am <a title="Junge Männer greifen beim Suizid zur Armeewaffe" href="http://redaktion.punkt.ch/fileadmin/userdata/ePaper/2008/2008_08/punkt.ch_ZH_20080804.pdf" target="_blank">04.08.2008</a> in der Presse lesen konnte, besteht laut der aktuellen Studie <span lang="EN-GB"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><em>Gender issues in suicide rates, trends and methods among youths aged 15–24 in 15 European countries</em></span></span></span> der European Alliance Against Depression (EAAD) ein direkter Zusammenhang zwischen den zu Hause aufbewahrten Armeewaffen und der Selbstmordquote Jugendlicher.</p>
<blockquote><p> &#8221;<em>43,6 Prozent der jungen Schweizer Männer im Alter zwischen 15 und 24 Jahren greifen bei der Selbsttötung zu einer Waffe – das sind so viele wie in keinem anderen</em> <em>europäischen Land. Und: Bei den Schusswaffensuiziden ist die Quote der Schweiz viermal höher als im europäischen Durchschnitt. [...] </em><em>In ihrem Bericht kommen die Autoren zum Schluss: <strong>Die rekordhohe Quote von Schusswaffensuiziden bei Schweizer Jugendlichen hängt mit der leichten Verfügbarkeit von Waffen zusammen. Dies gelte insbesondere für die Armeewaffe</strong>: «Schweizer Männer müssen zu Hause ein Sturmgewehr oder eine Pistole aufbewahren», hält die Studie fest.</em></p>
<p><em>Laut Experten besteht Handlungsbedarf. «Suizide mit Schusswaffen sind oft Impulshandlungen», sagt Wulf Rössler, Klinikdirektor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich. Deshalb <strong>sei es fatal, wenn die Ordonnanzwaffe zu Hause aufbewahrt werde</strong>. Man müsse den Zugang zu Waffen einschränken. Rössler: «Sämtliche Untersuchungen zeigen, dass dies die Zahl von Selbstmorden senkt.»&#8221; </em>(<a title="Trauriger Rekord " href="http://www.sonntagonline.ch/pages/index.cfm?dom=151&#38;rub=100212524&#38;arub=100212524&#38;orub=100212524&#38;osrub=100212524&#38;Artikel_ID=101894249" target="_blank">Sonntag, 03.08.2008</a>)</p></blockquote>
<p align="left">Selbstverständlich möchte ich euch die relevante Stelle der Studie im O-Ton nicht vorenthalten:</p>
<blockquote>
<p align="left"><em>&#8220;<strong>Switzerland has high suicide rates by firearms, which corresponds with the wide availability of firearms.</strong> <strong>In Switzerland, men</strong> must perform compulsory military service and <strong>must keep a rifle or a gun at home</strong> after their first training at the age of 19–20. Also, there are very permissive laws for obtaining a firearm in Switzerland including that anyone can sell his own weapon to someone else (Perret et al. 2006)&#8221;</em> (Värnik, A., et al., Gender issues in suicide rates, trends and methods among youths aged 15–24 in 15 European countries, Journal of Affective Disorders (2008), doi:10.1016/j.jad.2008.06.004)</p>
</blockquote>
<p>Es ist also an der Zeit, sinnlose und lebensgefährdende &#8220;Traditionen&#8221;, wie die Aufbewahrung der Armeewaffe beim Armeeangehörigen zu Hause, zu überdenken und zu beenden!</p>
<p>Im Fall unserer &#8220;illegalen&#8221; Waffendeponierung im Zürcher Zeughaus warten wir nun schon seit vier Monaten auf einen Entscheid bezüglich unseres Rekurses. Meiner Ansicht nach schiebt uns Regierungsrat Hollenstein und sein Amt für Militär und Zivilschutz auf die lange Bank um der Arbeitsgruppe <em>Ordonnanzwaffen</em> des Bundes/VBS nicht vorzugreifen. Wie dem auch sei, beide Amtsstellen werden angesichts des konstant hohen öffentlichen Drucks nicht darum herum kommen, den Rekurs zu unseren Gunsten zu entscheiden. Regierungsrat Hans Hollenstein möchte ja schliesslich wiedergewählt werden und dem VBS liegt nichts daran, sein stark ramponiertes Ansehen noch weiter zu zerstören.</p>
<p>Andernfalls haben wir einen weiteren Pfeil im Köcher. Die Volksinitiative &#8220;<a title="Schutz vor Waffengewalt" href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/" target="_blank"><strong>Für den Schutz vor Waffengewalt</strong></a>&#8221; wird voraussichtlich diesen Herbst eingereicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoellensteinhaus / Höllensteinhaus]]></title>
<link>http://swork.wordpress.com/2008/02/10/hoellensteinhaus/</link>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 20:01:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>swork</dc:creator>
<guid>http://swork.wordpress.com/2008/02/10/hoellensteinhaus/</guid>
<description><![CDATA[click thumb to enlarge A view to Vienna on the way to rest stop Hoellensteinhaus. The Hoellensteinha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mitglied.lycos.de/theairlinepictures2/swork/Hoelleinstein.jpg" title="Hoellenstein; Canon EOS300D, 1/100 sec, f5.6, 18mm"><img width="600" src="http://mitglied.lycos.de/theairlinepictures2/swork/Hoelleinstein.jpg" height="401" /></a><br />
<i>click thumb to enlarge</i><br />
<b></b><br />
<b>A view to Vienna on the way to rest stop Hoellensteinhaus.</b> The Hoellensteinhaus caught fire in summer 2007 and the building was gutted. The hill Höllenstein is located in a natural park (&#8220;Föhrenberge&#8221;). On clear days the Schneeberg mountain is visible, too..</p>
<p><b>Blick in den Westen Wien&#8217;s auf dem Weg zum Höllensteinhaus.</b>. Das Höllensteinhaus brannte im Sommer 2007 bis auf die Außenmauern völlig ab. Vom Höllenstein, der sich in einem Naturpark (&#8220;Föhrenberge&#8221;) befindet, hat man an klaren Tagen auch einen schönen Blick zum Schneeberg..</p>
<p><b>Equipment</b>: Canon EOS 300D<br />
<b>Tv</b>: 1/100sec<br />
<b>Av</b>: f5.6<br />
<b>Focal lenght</b>: 18 mm<br />
<b>Flash</b>: Not fired<br />
<b>Date</b>: February 2008<br />
<b>Location</b>: Hölleinstein/Höllensteinhaus (Hinterbrühel, Lower Austria)<br />
<b><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#38;hl=de&#38;q=Wassergspreng,+2371+Hinterbr%C3%BChl,+M%C3%B6dling,+Nieder%C3%B6sterreich,+%C3%96sterreich&#38;sll=48.716168,15.107788&#38;sspn=0.010165,0.018904&#38;ie=UTF8&#38;cd=1&#38;geocode=0,48.091755,16.208623&#38;ll=48.09184,16.208954&#38;spn=0.329301,0.604935&#38;z=11&#38;iwloc=addr&#38;om=0">Map</a></b></p>
</div>]]></content:encoded>
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