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	<title>homosexualitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/homosexualitat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "homosexualitat"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:21:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Eine Frage der Ideologie]]></title>
<link>http://notoutofreach.wordpress.com/2009/11/30/eine-frage-der-ideologie/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:41:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>notoutofreach</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Sommer haben wir unseren Antrag auf Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe weggeschickt. S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Sommer haben wir unseren Antrag auf Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe weggeschickt. Statt einer Antwort über den Ausgang der Sitzung lasen wir in der Westfälischen Rundschau, dass einige Personen in dieser Sitzung zu große Bedenken bezüglich unserer Ideologie hätten, und deswegen lieber eine Befragung durchführen wollen (siehe <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/siegen/2009/8/26/news-130839212/detail.html">hier</a>). Diese Befragung wird morgen stattfinden. Dabei soll ich in 5 Minuten die Jugendarbeit vorstellen, und dann evtl. Fragen beantworten.</p>
<p>Vor ein paar Tagen meldete sich dann jemand vom WDR Fernsehen, sie würden gerne einen Beitrag über uns als Gemeinde und über diesen Vorfall im Spezifischen machen. Ich lehnte unter Verweis auf negative Erfahrungen in der Vergangenheit (<a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/religion/christentum/uebersicht/zahlen_und_fakten/sonstige.jhtml">ein Beispiel</a>) ab. Als ich aber um eine schriftliche Stellungnahme gebeten wurde, entschied ich mich dazu, mich auf diesem Wege dazu zu äußern. Konkret sah das so aus, dass ich zwei Fragen beantwortete. Hab mir gedacht, es könnte vielleicht ein paar Leute interessieren, was ich da so geschrieben habe&#8230;deswegen hier der Inhalt der eMail:</p>
<p>/Wie bewerten sie die ablehnende Haltung einiger Ausschussmitglieder zur<br />
Anerkennung als Träger der Jugendhilfe?/</p>
<p>Meiner Meinung nach gibt es zwei mögliche Gründe für diese ablehnende<br />
Haltung: entweder werden wir hier missverstanden. Das könnte daran<br />
liegen, dass man sich nur oberflächlich und flüchtig mit unserem<br />
Weltbild auseinandergesetzt hat, was man durch einen offenen Dialog<br />
ändern könnte. Oder, und das ist die zweite Möglichkeit, man versteht<br />
unsere Position sehr wohl, lehnt sie aber ab. In dem Fall geht es um<br />
unterschiedliche Weltanschauung, um einen unterschiedlichen Glauben. Uns<br />
auf dieser Grundlage als Träger der Jugendhilfe abzulehnen halte ich<br />
politisch für nicht korrekt &#8211; immerhin verachten wir niemanden, sondern<br />
versuchen, als Christen jedem in Liebe (und das heißt auch auf<br />
Augenhöhe) zu begegnen. Dass wir an einen Gott glauben, der uns aus<br />
Liebe nicht nur einen richtigen, sondern den für uns guten Weg aufzeigt,<br />
darf nicht Grundlage für eine abwertende Andersbehandlung von Seiten der<br />
Politiker werden!</p>
<p>/Kritiker werfen ihnen vor, in einigen Fragen, wie zum Beispiel der<br />
Homosexualität, fundamentalistische Positionen zu vertreten. Können sie<br />
diese Kritik verstehen?/</p>
<p>Wie gesagt: ich kann nachvollziehen, dass jemand, der nur einen<br />
flüchtigen Blick auf uns wirft, uns in diese Schublade steckt. Aber für<br />
eine konstruktive Zusammenarbeit sind diese Vorurteile natürlich ein<br />
echtes Hindernis. Meines Wissens nach führt sich der Begriff<br />
&#8216;Fundamentalismus&#8217; auf das Buch eines christlichen Autors (R. A. Torrey)<br />
zurück, welches den Titel &#8216;The Fundamentals of Christian Doctrine&#8217; (Die<br />
Grundlagen der christlichen Lehre) trug. In diesem Sinne wollen wir<br />
unseren Wurzeln treu bleiben. Damit ist nichts anderes gemeint, als dass<br />
wir die klassischen, christlichen Glaubensbekenntnisse tatsächlich<br />
glauben. Natürlich gibt es &#8211; vor Allem in Amerika &#8211; einen evangelikalen<br />
Fundamentalismus, von dem wir uns allerdings deutlich distanzieren. Uns<br />
trotzdem mit diesen Gruppen in Verbindung zu bringen mag medienwirksam<br />
sein, aber es geht weit an der Realität vorbei. Wir sind biblizistisch<br />
(„theologische Auffassung und Methode, die alle Glaubensinhalte<br />
ausschließlich der Bibel entnimmt und Dogmatik wie Ethik allein in<br />
Gestalt harmonisierender Reproduktion biblischer Gedanken anerkennt&#8221;;<br />
Evangelisches Kirchenlexikon), aber nicht fundamentalistisch &#8211; da zu<br />
differenzieren, würde schon sehr helfen.</p>
<p>Für mich scheint es, als hätte der jüdische Professor Joseph Weiler<br />
Recht, wenn er sagt, dass er momentan in Europa eine &#8216;Christophobie&#8217;<br />
beobachtet. Unwissenheit bewirkt Furcht, und diese Furcht bewirkt<br />
Ablehnung. Um Ablehnung zu beseitigen, muss man die Furcht nehmen, und<br />
um die Furcht vor dem Unbekannten zu nehmen, muss man sich mit den<br />
grundlegenden Standpunkten des christlichen Glaubens bekannt machen,<br />
sich informieren. Vielleicht ist die Ursache dieser ganzen Problematik<br />
ja einfach, dass für die Menschen in Deutschland die Bibel zu einem Buch<br />
mit sieben Siegeln geworden ist.</p>
<p>Natürlich glaube ich nicht, dass jeder, der unseren Glauben versteht,<br />
ihn auch übernimmt (obwohl dies meiner Ansicht nach häufiger passieren  könnte).<br />
Jeder, der eine starke Position vertritt, wird leidenschaftliche<br />
Gegner haben. Aber: jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung -<br />
solange damit keine Mitmenschen diskriminiert oder in ihren Freiheiten<br />
eingeschränkt werden. Das gilt dann allerdings für beide Seiten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Proud to be slave]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/28/proud-to-be-slave/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damien</dc:creator>
<guid>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/28/proud-to-be-slave/</guid>
<description><![CDATA[In Erlangen findet an diesem Wochenende das Emergent Forum statt, ein Treffen des Netzwerks Emergent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Erlangen findet an diesem Wochenende das <a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/emergent-forum-2009/">Emergent Forum</a> statt, ein Treffen des Netzwerks <a href="http://emergent-deutschland.de/vernetzen/">Emergent Deutschland</a>.  Einer der dort angebotenen <a href="http://emergent-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/11/emergent-forum-workshops-2009.pdf">Workshops</a> hat den Titel</p>
<blockquote><p>Love without Limits – Emergente Ethik zwischen Bibel und Postmoderne</p></blockquote>
<p>In der Ankündigung heißt es:</p>
<blockquote><p>Kann man zwischen kulturbedingten und „ewig gültigen“ Aussagen in der Bibel unterscheiden, und wenn ja, wie? Fragen wie diese wollen wir im Workshop gemeinsam anschauen und konkrete Beispiele wie Sklaverei, die Rolle der Frau und Homosexualität diskutieren.</p></blockquote>
<p>Was gibt es da zu diskutieren?</p>
<p>Sklaverei ist legitim, schließlich gibt es Menschen, die zum Dienen geboren sind und solche, die zum Herrschen geboren sind.</p>
<p>Frauen sind bewiesenermaßen dümmer als Männer.</p>
<p>Nur Homosexualität sollte endlich nicht länger diskriminiert werden. <!--more--></p>
<p>Wie, das finden Sie absurd?</p>
<p>Gut, Sie haben Recht.</p>
<p>Aber wieso finden Sie dann diese Realität nicht genauso absurd?</p>
<p>Die Sklaverei ist abgeschafft.</p>
<p>Frauen sind gleichberechtigt (außer in der katholischen Kirche, einigen evangelischen Freikirchen und im Islam).</p>
<p>Nur Schwule und Lesben werden unter Berufung auf die Bibel weiter verstoßen und verhöhnt. Das sei Gottes Wille, behaupten Christen und Christinnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brutalität in der Gaysauna]]></title>
<link>http://bisexuell.wordpress.com/2009/11/28/brutalitat-in-der-gaysauna/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:16:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>bisexuell</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich war gestern mal wieder in der Gaysauna.  Hatte das dringende Bedürftniss nach Sex. Der erste Kon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich war gestern mal wieder in der Gaysauna.  Hatte das dringende Bedürftniss nach Sex. Der erste Kon]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die „Wilhelm-Reich-Bewegung“ (Teil 2)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/27/die-%e2%80%9ewilhelm-reich-bewegung%e2%80%9c-teil-2/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 04:24:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schauen wir uns die Geschichte der Orgasmustheorie in der „Reichianischen Bewegung“ an: Schon zu Leb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schauen wir uns die Geschichte der Orgasmustheorie in der „Reichianischen Bewegung“ an:</p>
<p>Schon zu Lebzeiten Reichs hat Paul Ritter die Orgasmustheorie und ihren Viertakt Spannung-Ladung-Entladung-Entspannung durch das mystische (und deshalb auch sado-masochistische) „Attraktion-Fusion-Liberation“ ersetzt.</p>
<p>Ebenfalls sado-masochistisch ist die Form, die Charles Kelley, der Gründer von „Radix“, dem Viertakt gab: „Ladung-Spannung-Entladung-Entspannung“. So etwas entspricht wohl eher dem empfinden eines Masochisten („Spannung-Entladung“) wie es Reich in der <a href="http://www.amazon.de/Charakteranalyse-Wilhelm-Reich/dp/3462019821"><strong>Charakteranalyse</strong></a> beschrieben hat.</p>
<p>Ähnliches gilt für Alexander Lowen mit seinen „bioenergetischen“ Überspannunsübungen.</p>
<p>Außerdem behauptet Lowen, der Orgasmusreflex würde von den Beinen ausgehen, so bekäme „die zärtliche Handlung ein aggressives Element“. (Lowen: <strong>Bioenergetik</strong>, Hamburg 1979)</p>
<blockquote><p>Um sexuell voll aufgeladen zu werden, ist es wichtig, daß die Beine geerdet sind. Das ist nur möglich, wenn sich die Füße während des Geschlechtsaktes irgendwo abstützen können. Wir empfehlen, daß derjenige, der während des Geschlechtsaktes oben ist, seine Füße gegen das Fußende des Bettes stützt, oder die Zehen in das Bett bohrt (&#8230;). Nur so bekommen Sie die nötige Erdung für den Schwung nach vorn. (Lowen: <strong>Bioenergetik für Jeden</strong>, Gauting 1979) </p></blockquote>
<p>Das ist eine Anleitung zum Ficken und hat nichts mit der Genitalen Umarmung zu tun!</p>
<p>Man könnte auch auf Gerda Boysens „Biodynamische Psychologie“ verweisen, in der die „Psycho-Peristaltik“ für die Genitalfunktion steht: Genitalität wird durch Analität ersetzt!</p>
<p>Schauen wir uns an, was der Berliner „Reichianer“ Bernd Senf 1984 zur Analität zu sagen hatte: <a href="http://www.berndsenf.de/pdf/emotion6Triebunterdrueckung.pdf"><strong>Emotion</strong> 6:24-32</a>. </p>
<p>Als erstes fällt auf, daß bei ihm die anale Phase der psychosexuellen Entwicklung „natürlich“ ist! Nach Reich ist sie jedoch nichts weiter als eine anale Fixierung, die durch die übertriebene Aufmerksamkeit, die die Eltern der Entleerungsfunktion widmen, künstlich erzeugt wird. Und was Senf weiter über „anale Erregung des Kindes“ und „die anale Lust der Tiere“ schreibt, ist genauso falsch und schlicht pervers, wie die Aussage, „die anale Lust“ würde „in unserer Gesellschaft (&#8230;) verdrängt“ werden.</p>
<p>Dahinter steckt die gleiche Sichtweise, die Roger Dadoun dazu gebracht hat, die Genitale Umarmung mit der Sodomie gleichzusetzen und von der Revolution der Sexualität zu sprechen! </p>
<blockquote><p>Wie Reich es in seiner Analyse der „Kosmischen Überlagerung“ entwickelt, besteht das Problem in der Verschmelzung der beiden orgonotischen Strömungen, der Verbindung zweier energetischer Systeme. Nun, nichts schließt aus, daß diese Verbindung oder Verschmelzung, die laufend sowohl in der Tier- als auch Menschenwelt durch Überlagerung eines weiblichen und eines männlichen Organismus realisiert wird, nicht auf ganz andere Weise vollzogen werden könnte: innerhalb derselben zweigeteilten energetischen Einheit – wie bei der Masturbation; oder durch die Verbindung zweier organischer Einheiten welcher Natur immer, Mensch-Tier, wie bei der Sodomie; oder durch gleichgeschlechtliche Partner – wie bei der Homosexualität.</p>
<p>Reichs (sic!) Konzept der Sexualität erreicht hier den äußeresten Punkt des konkreten Vitalismus: Das fundamentale Verlangen der lebenden Materie ist nichts anderes, als die Ausübung ihrer eigentlichen Funktion. Die Sexualität vervollständigt hier ihre Revolution im etymologischen Sinn:</p>
<p>Eine vollständige Kehrtwendung, eine radikale Rückkehr: zurück zu ihrem Ursprung, ihrem Wesen, dem Lebendigen. (<strong>Emotion</strong> 3:147f) </p></blockquote>
<p>Dazu bleibt mir nichts anderes übrig als aus Reichs <strong>Charakteranalyse</strong> zu zitieren: </p>
<blockquote><p>Klinische Untersuchungen lassen keinen Zweifel darüber, daß für die Zirkel emotionell Pestkranker sexueller Tratsch und Diffamierung eine Art perverser Sexualbefriedigung darstellen. Es handelt sich um einen sexuellen Lustgewinn unter Ausschluß der natürlichen Genitalfunktion. Homosexualität, Sexualverkehr mit Tieren und Perversionen anderer Art sind gerade in solchen Zirkeln häufig anzutreffen. Die Sexualfeme richtet sich in sadistischer Weise [á la Otto Mühls AAO] gegen die <em>natürliche und nicht gegen die perverse</em> Sexualität anderer. Sie richtet sich ferner in besonders scharfer Weise gegen die <em>natürliche</em> Sexualität der <em>Kinder</em> und <em>Jugendlichen</em>; dabei ist sie in merkwürdigster Weise für jede Art perverser Sexualbetätigung wie blind. (Hervorhebungen von WR) </p></blockquote>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/org001.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/org001.jpg" alt="" title="org001" width="450" height="255" class="aligncenter size-full wp-image-5209" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stoppen wir JETZT die Homoehe]]></title>
<link>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/26/stoppen-wir-jetzt-die-homoehe/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:45:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibfreiheit</dc:creator>
<guid>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/26/stoppen-wir-jetzt-die-homoehe/</guid>
<description><![CDATA[Folgende neue Aussendung haben wir soeben erhalten: Stoppen wir JETZT die Homoehe! Nehmen Sie an uns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Folgende neue Aussendung haben wir soeben erhalten: Stoppen wir JETZT die Homoehe! Nehmen Sie an uns]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Psychologen suchen Gründe für Homophobie  ]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/25/psychologen-suchen-grunde-fur-homophobie/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:22:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeder Fünfte Deutsche findet Homosexualität unmoralisch. Woher kommt die Ablehnung? Freud deutete di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder Fünfte Deutsche findet Homosexualität unmoralisch. Woher kommt die Ablehnung? Freud deutete die Homophobie einst als Reaktion auf eigene homosexuelle Impulse. Das allein erklärt den Mechanismus der Verdrängung nicht. Psychologen haben als Gründe auch Doppelmoral, Ekel und Neid ausgemacht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article4946747/Psychologen-suchen-Gruende-fuer-Homophobie.html">http://www.welt.de/wissenschaft/article4946747/Psychologen-suchen-Gruende-fuer-Homophobie.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reggae Jam Vol. 1 - Zwischen Kommerz und Verachtung]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/24/reggae-jam-vol-1-zwischen-kommerz-und-verachtung/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:37:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
<guid>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/24/reggae-jam-vol-1-zwischen-kommerz-und-verachtung/</guid>
<description><![CDATA[Erhältlich im Media Markt ist auch der Sampler &#8220;Reggae Jam Vol. 1&#8243;, welcher zwar weder o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/files/2009/11/dsc00578.jpg"><img class="size-medium wp-image-39 alignleft" title="DSC00578" src="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/files/2009/11/dsc00578.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Erhältlich im Media Markt ist auch der Sampler &#8220;Reggae Jam Vol. 1&#8243;, welcher zwar weder offen homophob noch indiziert ist, wohl aber Musiker aus dem Genre der von uns so betitelten &#8220;Hassmusik&#8221; supportet. Neben kommerziell auch sehr erfolgreichen Musikern wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shaggy">Shaggy</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UB40">UB40</a> finden sich auf der Zusammenstellung also auch Stücke von Beenie Man und Buju Banton.</p>
<p>Zusammen mit  Musikern wie Capleton und Sizzla gehören Beenie Man und Buju Banton zur Speerspitze menschenverachtender Musik.  <!--more--></p>
<p>Unter anderem im Rahmen der Stop Murder Music Kampagne wurden Beenie Man´s Lieder wegen offener Antihomosexualität kritisiert.<sup> </sup>Sie enthalten laut Amnesty International USA Zeilen wie: <em>„I&#8217;m dreaming of a new Jamaica, come to execute all the gays“</em> (<em>„Ich träume von einem neuen Jamaika, wo sämtliche Schwulen hingerichtet werden“</em>). Er wird unter anderem vom deutschen Lesben- und Schwulenverband als Mitverursacher für eine Hetzkampagne gegen Schwule in Jamaika verantwortlich gemacht, die zu einem schwulenfeindlichen Klima beitrage, dessen Auswirkungen bis zu brutalen Morden reichten, da der in seinen „Songs offen zum gay bashing (Schwulenklatschen) und gar zur Tötung schwuler Männer [aufruft]“<sup>.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beenie_Man#cite_note-3"></a></sup></p>
<p>Als Reaktion auf diese Kritik, die unter anderem in den USA zu Konzertabsagen durch MTV und Virgin führte, wiesen seine Konzertveranstalter auf Beenie Mans Unterschrift unter den so genannten <em>Reggae Compassionate Act</em> hin, mit der er sich von homophoben Liedtexten distanziert hätte. In Jamaika bestritt Beenie Man im Juli 2007 diese Selbstverpflichtung (&#8220;And mi neva sign it, yuh hear sah.&#8221;) und erklärte zugleich, dass es keinen Bedarf an homophob motivierte Gewalt und Morde gebe, aber dass er einen „schwulen Lebensstil“ nicht unterstütze, weil er diesen für unheilvoll halte: <em>„We don&#8217;t need to kill dem. We just need fi tell the people dem the right ting because I not supporting a gay lifestyle because it&#8217;s not wholesome to me.“</em> Manche Beobachter in der jamaikanischen Presse sehen in seiner Aussage, es sei nicht nötig, Schwule zu töten, die Aussage, es sei &#8220;falsch&#8221;, dies zu tun.</p>
<p>Buju Banton veröffentlicht Stücke wie <em>Boom Bye Bye</em>, in dem es heißt:</p>
<dl>
<dd><em>The world is in trouble</em></dd>
<dd><em>Anytime Buju Banton come</em></dd>
<dd><em>Batty boy get up and run</em></dd>
<dd><em>ah gunshot in ah head man</em></dd>
<dd><em>Tell dem crew… it&#8217;s like</em></dd>
<dd><em>Boom bye bye, in a batty boy head,</em></dd>
<dd><em>Rude boy nah promote no nasty man,</em></dd>
<dd><em>them hafi dead.</em></dd>
</dl>
<p><em>Batty Boy</em> ist eine Ausdrucksweise der Jamaikanischen Kreolsprache (<em>Patois</em>), die einen homosexuellen Mann beschreibt. In <em>Boom Bye Bye</em> fordert Banton also die regelrechte Hinrichtung (<em>Schuss in den Kopf</em>) homosexueller Menschen. Auch in jüngerer Zeit, als geplante Konzerte in Deutschland bekannt wurden, kam es zu Protesten, Konzertabsagen und einer Kampagne des LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.).</p>
<p>Auch nach Druck seines Labels entschuldigte Banton sich nicht für diesen Text und reihte sich neben zum Beispiel Bounty Killer und Beenie Man in die Liste der Autoren homophober Lyrics ein. In Folge dessen engagierte sich Banton allerdings für die Benutzung von Kondomen. Ein entsprechender Tune findet sich mit <em>Willy Don&#8217;t Be Silly</em> dann auch auf dem 1993 auf Mercury veröffentlichten Longplayer <em>Voice of Jamaica</em>, mit dessen Erscheinen auch die Stiftung <em>Willy</em> ins Leben gerufen wird, die sich um HIV-positive Kinder kümmert.</p>
<p>Nach dem Tod eines engen Freundes, der 1995 bei einer Schießerei ums Leben kam, wandelte sich Banton vom Jungkünstler mit offensiven Texten zu einem bekennenden Rastafari, der sich in seinen Liedern von Slackness- und Gunlyrics abwendet und zunehmend spirituelle und gesellschaftliche Umstände thematisiert.</p>
<p>Buju Banton kann sich bis heute nicht gänzlich der Kontroverse vor allem um <em>Boom Bye Bye</em> entziehen, da er &#8211; ungeachtet verschiedener Proteste &#8211; in Jamaika noch immer teilweise homophobe Texte singt. Außerdem wird er beschuldigt, fortgesetzt und tatkräftig in die seiner Meinung nach durch seine Religion gerechtfertigte Diskriminierung homosexueller Männer einzustimmen.<sup> </sup></p>
<p>Nach vehementen Protesten u.a. deutscher Schwulen- und Lesben-Organisationen gegen seine <a title="Battyman-Tune" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Battyman-Tune">Battyman-Tunes</a> wurde 2004 die Hälfte der in jenem Jahr angesetzten Auftritte in Deutschland abgesagt.</p>
<p>2006 meldete er sich nach 2-jähriger Pause mit dem Album <em>Too Bad</em> zurück. Mit <em>Too Bad</em> findet Banton zurück zu seinen musikalischen Wurzeln: Es ist sein erstes reines Dancehall-Album seit 1993 und wurde für den Grammy unter &#8220;Bestes Reggae-Album 2007&#8243; nominiert.</p>
<p>Die Bundesregierung prüfte 2008 eine Indizierung seiner Platten.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Kino: Der Dorflehrer]]></title>
<link>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/11/23/im-kino-der-dorflehrer/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:21:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
<guid>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/11/23/im-kino-der-dorflehrer/</guid>
<description><![CDATA[Ein kleiner Film, der sicher wenig Publikum hat, sich aber mit Auszeichnungen rühmt &#8211; u.a. dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein kleiner Film, der sicher wenig Publikum hat, sich aber mit Auszeichnungen rühmt &#8211; u.a. dem Tschechischen Filmpreis und dem Publikumspreis des Filmfestivals Cottbus. Nun könnte man hinterhältig fragen, wie schlecht die anderen Filme gewesen sein müssen, dass die Cottbusser &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.der-dorflehrer.de/" target="_blank">Der Dorflehrer</a>&#8221; auszeichneten, aber es gibt durchaus gelungene Facetten im neuen Werk von Bohdan Sláma.<!--more--></p>
<p>Der ruhige, introvertierte, intelligente Petr hat genug von Prag, gibt seine Anstellung am Gymnasium auf und wird Dorflehrer in einem kleinen abseits gelegenen Nest auf dem Land. Dort lernt er eigenwillige, spröde, aber herzliche Menschen kennen. Eine davon ist Marie, ihrerseits Witwe und Landwirtin mit ihrem pubertierendem Sohn Lada, der eine Liaison mit einer von Petrs Prager Schülerinnen hat, die im Dorf ihre Großmutter besucht. Petr sammelt sich zwischen Naturidylle, seinen Gedanken und der Gegenwart von Marie, die sich mehr erhofft als nur Freundschaft. Nur Petr nicht. Er merkt bald, dass er vor seiner Homosexualität nicht weglaufen kann, der er mit Abstinenz begegnen wollte. Als ihn sein alter Prager Freund besucht, der ihm noch immer Avancen macht, merkt Petr wie sehr er sich Lada hingezogen fühlt&#8230;</p>
<p>&#8220;Der Dorflehrer&#8221; quillt über vor Metaphern und Andeutungen. Meist gelungen, häufig aber auch zu viel des Guten. Die beiden Hauptdarsteller überzeugen mit ihrem ruhigen, wortkargen Spiel. Sowieso wird der Film durch seine Langsamkeit getragen. Er lässt Platz für Gefühle, die nicht gezeigt werden sollen. Harte Szenenwechsel, leere Blicke und kontrastierende Landschaft sind die im Gedächtnis bleibenden Merkmale des Films. Stellenweise wirkt das Werk zu bedeutungsschwanger, zu belehrend und zu voll. Das Innenleben der Figuren bleibt da teils auf der Strecke. Zudem hätten dem Film Untertitel statt der mieserablen Synchronstimmen gut getan. Vielleicht wäre dann auch mehr vom der filmischen Aussage übrig geblieben. Trotzdem: <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/102512-Der-Dorflehrer.html" target="_blank">ein &#8220;anderer&#8221; Film</a> in vielerei Hinsicht, der es der Mühe wert ist, sich durch den Herbststurm zum Kino zu kämpfen. Ob er nun gleich den Publikumspreis verdient hat? In Cottbus vielleicht&#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qhrPcjOJvJI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qhrPcjOJvJI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoyzer 2.0 – oder – heute morgen beim DFB ...]]></title>
<link>http://northbohemian.wordpress.com/2009/11/23/hoyzer-2-0-%e2%80%93-oder-%e2%80%93-heute-morgen-beim-dfb/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:20:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>northbohemian</dc:creator>
<guid>http://northbohemian.wordpress.com/2009/11/23/hoyzer-2-0-%e2%80%93-oder-%e2%80%93-heute-morgen-beim-dfb/</guid>
<description><![CDATA[Chefsekretärin: Herr Doktor Zwanziger, ich habe hier einen jungen Mann am Apparat. Ich weiß, es ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Chefsekretärin:</em> Herr Doktor Zwanziger, ich habe hier einen jungen Mann am Apparat. Ich weiß, es ist ungünstig &#8230; die Pressekonferenz heute nachmittag und so &#8230; Aber er lässt sich nicht abwimmeln.</p>
<p><em>Theo Zwanziger (stöhnend):</em> Stellen Sie schon durch &#8230;</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Herr Doktor Zwanziger, vielleicht kennen Sie mich – Paul Pudel, Einheit Kamenz, Sachsenliga &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Ääähm, nein.</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Aber Herr Doktor, Sie müssen mich kennen. Ich hatte sogar mal ein Tor des Monats, April 1999.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Was? April ´99? Und da sind Sie immer noch aktiv?</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Sehen Sie Herr Doktor, so unentbehrlich bin ich!</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Ähm, Herr &#8230; </p>
<p><em>Anrufer 1:</em> &#8230; Pudel.<br />
<em><br />
Theo Zwanziger:</em> Herr Pudel &#8230; ja, was ist denn nun Ihr Anliegen. Ich habe nicht viel Zeit &#8230;</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Wie soll ich beginnen &#8230; Herr Doktor. Also, nun wo das mit dem Robert Enke passiert ist &#8230; Und Sie haben ja gesagt, Fußball ist nicht alles und so &#8230; Und keine Diskriminierung mehr, auch nicht für Homosexuelle &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Herr Pudel, ich weiß, <em>was</em> ich gesagt habe. Kommen Sie bitte auf den Punkt.</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Nun, es fällt mir nicht leicht, Herr Doktor. Wenn Sie mich sehen könnten, wie ich hier in Kamenz sitze und mir vor Aufregung fast das Telefon aus den schwitzenden Händen rutscht.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Herr Pudel!</p>
<p><em>Anrufer 1 (stöhnt):</em> Ich mache es kurz, Herr Doktor. Ich plane mein Coming-out &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Tun Sie das. Sie haben meine vollste Unterstützung.</p>
<p><em>Chefsekretärin:</em> Herr Doktor, ich habe hier einen Herrn Leopold in der Leitung. Auch er will Sie unbedingt sofort sprechen. Keine Chance, ihn loszuwerden.</p>
<p><em>Theo Zwanziger (seufzend):</em> Geben Sie ihn mir auf Leitung 2! <em>(drückt einen Knopf)</em> &#8230; Herr Pudel, bin gleich wieder für Sie da &#8230; <em>(drückt erneut einen Knopf)</em> </p>
<p><em>Anrufer 2 (euphorisiert in deutlich erhöhter Lautstärke):</em> Herr Zwanziger! Herr Zwanziger!</p>
<p><em>Theo Zwanziger (den Hörer weit von sich haltend):</em> Ja, bitte.</p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Mein Name ist Ludwig Elias Leopold, Doktor der Ökonomie und Professor der Philosophie. Vielleicht haben Sie schon einmal von mir &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> N E I N! Ich habe nie!</p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Auch gut. Herr Zwanziger, hören Sie mir jetzt gut zu. Ich habe die Lösung.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Lösung? Welche Lösung? Die Lösung wofür?</p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Für Ihren Wettskandal. Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Fußball &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Dann rauben Sie mir nicht meine kostbare Zeit! </p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Aber Herr Zwanziger, hören Sie mich doch an. Nur eine Minute.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> &#8230; meinetwegen, aber warten Sie kurz. Ich habe noch einen zweiten Anrufer in der Leitung &#8230; <em>(drückt einen Kopf)</em> &#8230; Herr Pudel?</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Herr Doktor?! Ja also, wo war ich?</p>
<p><em>Theo Zwanziger (sich die Brille abnehmend und den Nasenrücken reibend):</em> Ihr Coming-out.</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Ach ja. Nun, ich habe mir gedacht, man könnte mir und allen anderen schwulen Fußballern die Sache ja erleichtern und habe da so eine Idee.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Und die wäre?</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Na, man müsste es so ähnlich machen wie bei dieser &#8230; wie heißt es gleich &#8230; Beweisumkehr.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Ich verstehe nicht &#8230;</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Alle Spieler müssten verpflichtet werden – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung – öffentlich als Homosexuelle aufzutreten. Heterosexuelle Aktivitäten hätten im Geheimen stattzufinden. Auf einen Schlag wären ich und meine Leidensgenossen aus dem Schneider.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Oh Gott, wie abstrus &#8230; Haben Sie schon einmal an die armen Spielerfrauen gedacht? <em>(drückt einen Knopf)</em></p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Herr Zwanziger, sind Sie wieder da?</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Also! Was ist nun ihre grandiose Lösung für den Wettskandal, Herr Pudel?</p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Pudel? Ich heiße doch nicht Pudel. Ludwig Elias Leopold ist mein Name.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Dann eben Leopold. Ihr Vorschlag bitte!</p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Nun, Herr Zwanziger. Wie Sie ja wissen, ist mittlerweile alles mit allem verbunden. So war es wahrscheinlich schon immer, aber erst jetzt nehmen wir die Unausweichlichkeit mit aller Konsequenz wahr. Und wie Sie sicher wissen, gibt es seit Jahren Bestrebungen, Doping zu legalisieren. Was läge da näher, als die momentane Situation des Wettskandals zu nutzen, um mit dem Doping auch gleich die prinzipielle Manipulation von Spielen zu erlauben.</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Sie sind verrückt!</p>
<p><em>Anrufer 2:</em> Aber nein, Herr Zwanziger. Ich habe ein ausgeklügeltes System entwickelt. Über Online-Portale könnten ambitionierte Mediziner, Chemiker und Geldanleger Kontakt zu allen Spielern aufnehmen und verhandeln, was immer sie gerade verhandeln möchten. Einen besonderen Anreiz könnte man schaffen, indem man die erfolgreichsten Manipulatoren am Ende einer Spielzeit mit zusätzlichen Geldausschüttungen belohnt. Haben Sie es vor Augen, was für ein vitales, pulsierendes Netzwerk das werden könnte. Was für eine zusätzliche, doppelbödige Spannung in die Wettbewerbe käme. Was sage ich! Nicht doppelbödig &#8230; Dreibödig, vierbödig! Die Verhandlungen der Manipulatoren mit den Spielern könnten zeitversetzt über Twitter laufen, nur gegen Bares mit Zugangscode. So wie jetzt die Sache mit den Fernsehgeldern.</p>
<p><em>Theo Zwanziger (mit den Fingerspitzen am Kinn die Qualität der Rasur prüfend):</em> Es klingt &#8230; ähm &#8230; wild. Aber &#8230; ähm &#8230; nicht ganz uninteressant. Ich stelle Sie durch zu meiner Sekretärin, hinterlassen Sie bitte dort Ihre vollständigen Kontaktdaten. <em>(drückt einen Knopf)</em></p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Herr Doktor Zwanziger? Haben Sie über meinen Vorschlag nachgedacht &#8230; dass alle schwul sein müssen &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger (sich nebenbei ein paar Notizen machend):</em> Das habe ich, Herr Pudel. Ich denke, dass die Zeit für einen solch großen Schritt noch nicht reif ist. Aber Sie kennen mein Engagent in der Sache. Sie wissen, dass ich da schon Preise bekommen habe. Sie können also mit jeder anderen Unterstüzung meinerseits rechnen. Ziehen Sie Ihr Coming-out durch. Wenn es hart auf hart kommt, schicke ich ein Kriseninterventionsteam vorbei. Kein Thema.</p>
<p><em>Anrufer 1:</em> Aber Herr Doktor &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Das ist alles, was ich im Moment für Sie tun kann. Einen schönen Tag noch, Herr Pudel!</p>
<p><em>Chefsekretärin:</em> Ich bin untröstlich, Herr Doktor Zwanziger. Hier ist schon der nächste. Was ist heute nur los?</p>
<p><em>Theo Zwanziger (in unerklärlich ambivalenter Stimmung):</em> Stellen Sie durch, stellen Sie durch, Frau Murkelmeier.</p>
<p><em>Anrufer 3 (mit vorgetäuschtem pakistanisch-irisch-norditalinienischen Akzent):</em> Theo? Versuch es gar nicht erst mit einer Fangschaltung. Ich sage nur: Prepaid-Handy!</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Was wollen Sie schon wieder. Ich kann nur wiederholen, wir sind ein sauberer Verband, wir treiben einen sauberen Sport.</p>
<p><em>Anrufer 3 (hüstelnd):</em> Ich liebe Deinen Idealismus, Theo. Nun, wie ich dir letztens bereits sagte, diese 200 <em>(lacht)</em> manipulierten Spiele, die sind nur die Spitze des Müllberges &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> &#8230; des Eisbergs.</p>
<p><em>Anrufer 3:</em> Eisberg? Wieso Eisberg?</p>
<p><em>Theo Zwanziger:</em> Man sagt &#8220;Eisberg&#8221;. Die Spitze des Eisberges. Auch wenn Müllberg in dem Fall durchaus treffender ist.</p>
<p><em>Anrufer 3:</em> Okay. Auch egal. Ich möchte dir nur verdeutlichen, wie ernst die Sache ist. Weswegen ich dich heute anrufe, ist aber folgendes &#8230;</p>
<p><em>Theo Zwanziger (sehr ungeduldig):</em> Ja, bitte!</p>
<p><em>Anrufer 3:</em> Wie du vielleicht gehörst hast, bin ich gerade auf Auktionstour. Der nächste Weltmeistertitel ist im Angebot. Das Paket ist geschnürt, alle relevanten Personen in allen denkbaren Szenarien sind entsprechend gebrieft. Nun, die Brasilianer haben abgewinkt. In ihrer Naivität denken sie, es auch so zu schaffen. Größenwahn! Aber die Italiener haben einen schönen Batzen locker gemacht. Berlusconi persönlich, heißt es &#8230; Na, und die Franzosen erst &#8230; Wenn die den Zuschlag kriegen, kann Henry bei der WM den Ball ausnahmslos und über neunzig Minuten mit beiden Händen über den Platz tragen und im gegnerischen Tor ablegen. So sieht´s aus Theo &#8230; </p>
<p><em>Theo Zwanziger (mit leicht brüchiger Stimme):</em> Lassen Sie mich wissen, wann und wo wir uns treffen können. Ganz unverbindlich natürlich. Jetzt muss ich erst einmal zur &#8230; ähm &#8230; Pressekonferenz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volker Beck fordert Bundesinnenminister de Maizière auf, die Einreise des jamaikanischen Hasssänger SIZZLA zu verhindern!]]></title>
<link>http://fareus.wordpress.com/2009/11/21/volker-beck-fordert-bundesinnenminister-de-maiziere-auf-die-einreise-des-jamaikanischen-hasssanger-sizzla-zu-verhindern/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:32:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>fareus</dc:creator>
<guid>http://fareus.wordpress.com/2009/11/21/volker-beck-fordert-bundesinnenminister-de-maiziere-auf-die-einreise-des-jamaikanischen-hasssanger-sizzla-zu-verhindern/</guid>
<description><![CDATA[Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher, erklär]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher, erklärt:</p>
<p>Die Auftritte des Hasssängers Sizzla in der nächsten Woche müssen verhindert werden! Bundesinnenminister de Maizière soll die Einreise dieses Hasssängers verhindern!</p>
<p>Wer den Holocaust leugnet oder zur Ermordung von Minderheiten aufruft, hat in Deutschland grundsätzlich nichts verloren. Dass war der Konsens aller Parteien bei den Zuwanderungsverhandlungen. Nun muss dies von den Innenbehörden auch umgesetzt werden.</p>
<p>Der homophobe Reggea-Sänger Sizzla alias Miguel Collins will nächste Woche in Berlin, München, Stuttgart und Wuppertal auftreten. (http://www.queer.de/detail.php?article_id=11404 )<br />
Er ruft in seinen Texten in Jamaika immer wieder zur Ermordung von Homosexuellen auf. In Jamaika kommt es häufig zur Ermordung von Schwulen und zu progromartigen Verfolgungsjagden auf Schwule. Aufgestachelt werden die Täter von Sängern wie Sizzla oder Bounty Killer.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=1769&#38;Itemid=1" target="_blank">weiterlesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über Homosexuelle und Eingetragene Partnerschaft in Österreich]]></title>
<link>http://saltglaze.wordpress.com/2009/11/21/martin-graf-ueber-homosexuelle/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:41:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>saltglaze</dc:creator>
<guid>http://saltglaze.wordpress.com/2009/11/21/martin-graf-ueber-homosexuelle/</guid>
<description><![CDATA[Frage bei PolitikerInnen nach, was sie über Homosexualität denken und man erfährt alles über Vorurte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frage bei PolitikerInnen nach, was sie über Homosexualität denken und man erfährt alles über Vorurteile. Denn es ist ein wahrer Fundus, der hier zwischen Argumentation und Mimik überschwappt. Man höre und betrachte nur dieses Interview mit <a title="Martin Graf" href="http://www.youtube.com/watch?v=LMHlaNEV508">Martin Graf</a>, derzeit noch auf YouTube, was er alles von sich gibt, wenn es um Schwule geht. Der etwas humoristische Interviewer möchte Grafs Meinung zur Homosexualität erfahren. Graf meint, dass jeder <em>erwachsene Mensch </em>seiner Sexualität nachgehen könne. Kritisch wird es für Graf nur dann, <em>wenn es um unsere Kinder ginge. </em>Ein altes Vorurteil keimt sofort auf und Homosexualität wird mit Pädophilie gleichgesetzt, ganz nach dem Motto: <em>Ihr lieben Schwulen, macht was ihr wollt, aber lasst unsere Kinder in Ruhe. </em>Sehr oft wird im Falle von pädophilien Männern, die minderjährige Jungs misshandeln, von homosexuellen Übergriffen gesprochen. Dabei haben Homosexualität und Pädophilie nichts miteinander zu tun. Oder sprechen wir von heterosexuellen Übergriffen, wenn sich Männer an minderjährigen Mädchen <em>vergreifen</em>? Aber solange dieses Vorurteil in den Köpfen verankert ist, fühlen sich <em>Anstandsmenschen </em>wie Martin Graf dafür verantwortlich die Kinder zu schützen. Das bedeutet auch, dass z. B. schwule Männer keine Kinder adoptieren sollen, denn dann wären die Kinder im Grafschen Sinne gefährdet! All diese Vorurteile spiegeln sich übrigens im neuen österreichischen Gesetz zur Eingetragenen Partnerschaft wieder. Eine Ehe zwischen heterosexuellen 16jährigen Partnern kann mit Einwilligung der Eltern eingegangen werden (§§ 1, 3 EheG), für eine Verpartnerung muss man allerdings volljährig sein. Somit ist eine heterosexuelle Ehe mit 16 legalisiert, nicht aber die Homosexuelle Partnerschaft. Ein Rückschritt! Vielleicht glauben die von Parteiblut eingefärbten Schreibtischadvokaten, dass sich ein schwuler Mann mit 16 noch<em> heilen</em> lässt, und, dass dieser vielleicht dann mit 18 doch noch hetero wird und eine <em>ordentliche Ehe </em>anstrebt. Wann wohl die Autoren dieser Gesetze in der Realität ankommen? Wahrscheinlich nie, das wird in einem zweiten Punkt des Gesetzes zur Eingetragenen Partnerschaft klar. Zum Beispiel dürfen Verpartnerte keine Kinder gemeinsam adoptieren, selbst die Adoption des eigenen Kindes des eigenen Partners ist verboten (§ 8 (4))! Auch nach dem Tod des Partners! Und die medizinisch unterstützte Fortpflanzung, im Gegensatz zur jetzigen Rechtslage, ist sogar in Zukunft verboten! Na klar, <em>wenn es um unsere Kinder geht&#8230;. </em>Und natürlich ist <em>unser </em>Herr Graf nicht schwul, wie er im Interview deutlich macht. Er meint ja im Interview lächelnd: <em>ich selbst bin ja heterosexuell und bleibe es auch. </em>Ja ja, <em>a Schwuchtel bin I sicha net</em>! Stammtischkonversation! Und, dass Haider evtl. schwul war wird mit <em>Agitation anderer politischer Parteien </em>gleichgesetzt. Na klar, wenn jemand <em>bezichtigt wird, dass er schwul ist,</em> dann ist das im wahrsten Sinne des Wortes eine Befleckung der Persönlichkeit. Hoffentlich bezichtigt mich niemand hetero zu sein, das wäre sicher eine Agitation meiner Feinde!</p>
<p>Hier noch mal der <a title="Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=LMHlaNEV508">Link</a> zum Interview mit dem österreichischen FPÖ Politiker Martin Graf.<br />
Mehr Infos zur Eingetragenen Partnerschaft gibt es auf der Website von <a title="Rechtskomitee Lambda" href="http://www.rklambda.at/">Rechtskomitee Lambda</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["So wahr mir Gott helfe"]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/20/so-wahr-mir-gott-helfe/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/20/so-wahr-mir-gott-helfe/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Politiker ihren Amtseid ableisten wird der Höhepunkt der Heuchelei mit der Schlussformel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:1.5em;">W</span>enn Politiker ihren Amtseid ableisten wird der Höhepunkt der Heuchelei mit der Schlussformel &#8220;So wahr mir Gott helfe&#8221; erreicht, die von allen Ministern der aktuellen Regierung aufgesagt wurde. Glaubt Angela Merkel überhaupt an Gott? Nun, sie ist in der &#8220;Christlich Demokratischen Union&#8221;, deshalb muss sie zumindest nach außen hin die gläubige Christin darstellen. Am meisten hat mich allerdings beim neuen Außenminister Guido Westerwelle überrascht, dass er sich auf Gott beruft. Wtf? Homosexualität und Christentum, das passt genauso ins Bild, wie ein Kondomautomat vor dem Vatikan.<br />
<!--more--><br />
Doch nach kurzer Recherche finde ich heraus, dass sogar Guido Westerwelle mich noch überraschen kann: Er ist Mitglied der evangelischen Kirche, wie aus <a href="http://www.gerwin.de/content.php?id=93">diesem Interview</a> hervorgeht.<br />
O.K. Guido muss selbst wissen, ob er zu einer <span style="text-decoration:line-through;">Sekte</span> Gemeinschaft gehören möchte, die seine Lebensweise fundamental ablehnt. Seine Entscheidung. Auf der anderen Seite frage ich mich, wie die Kirchengemeinde wohl reagiert, wenn Herr Westerwelle und sein Lebenspartner händchenhaltend <strike>zur Messe kommen</strike> beim Gottesdienst erscheinen. Wie passt eigentlich Religion, die den Menschen so viele Zwänge auferlegt, zum Verständnis des Liberalismus?</p>
<p>Ich schweife ab, darauf wollte ich eigentlich nicht hinaus. Ihr lieben &#8220;Volksvertreter&#8221; mein Anliegen ist, Euch zu bitten, auf die göttliche Phrase zukünftig zu verzichten, dadurch wirkt Euer Schwur auch nicht aufrichtiger. Die Menschen haben bereits in der Vergangenheit bitter erfahren müssen, welchen Wert Versprechungen von Politikern haben. Oder glaubt Ihr ernsthaft, dass Ihr durch das öffentliche Bekenntnis zu Gott den ethischen Persilschein in der Tasche habt? Das ganze religiöse Getue ist m.E. die größte Hypokrisie der Gegenwart. Mir kommt dabei unweigerlich der &#8220;Christenmensch&#8221; G.W. Bush in den Sinn.</p>
<p>Sehr vertrauenserweckend ist es übrigens nicht gerade, wenn unsere Minister zum Regieren göttlichen Beistand benötigen. Aber wenn Ihr Euch schon auf Gott berufen müsst, dann wäre in Anbetracht des Koalitionsvertrages und des &#8220;Wachstumsbeschleunigungsgesetztes&#8221; eher ein &#8220;Gott stehe uns bei&#8221; angebracht.<br />
Doch seien wir hoffnungsvoll: Mit der neuen Regierung wird alles besser: &#8220;So wahr eine Teekanne im Orbit um den Saturn kreist&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">So wahr mir Gott helfe?</p>
<div id="attachment_6449" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/gekreuzte_finger.jpeg"><img class="size-full wp-image-6449" title="gekreuzte_finger" src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/gekreuzte_finger.jpeg" alt="" width="400" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Ich schwöre</p></div>
<p style="text-align:center;">Foto: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Crossed_fingers_P1442.jpeg">Wikipedia</a> Lizenz: Creative Commons 3.0</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Homo-Ehe: Wie viel Gleichberechtigung darf sein?]]></title>
<link>http://monsignorerubi.wordpress.com/2009/11/19/homo-ehe-wie-viel-gleichberechtigung-darf-sein/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:36:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>monsignorerubi</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Herr Müller, wollen Sie den hier anwesenden Herrn Meyer durch die Unterzeichnung dieses gültigen Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>„Herr Müller, wollen Sie den hier anwesenden Herrn Meyer durch die Unterzeichnung dieses gültigen Rechtsvertrages zu Ihrem gesetzlich legitimen Lebenspartner nehmen?“</em> So kompliziert, lieblos und abstrus dieser Satz auch sein mag, viel mehr bewegende Worte wird der zuständige Bezirkshauptmann bzw. Magistratsbeamte, der die formlose „Vermählungs-Zeremonie“ von <strong>schwulen und lesbischen Pärchen</strong> in Zukunft durchführen wird, kaum finden. Die „<a href="http://derstandard.at/1256745023228/Homo-Ehe-und-SPOe-Lauter-unvollendete-Werke">Homo-Hochzeit</a>“ ist zwar beschlossene Sache, hat aber mit der richtigen Trauung nicht viel gemeinsam.</p>
<p>Eine <strong>völlige Gleichstellung </strong>gleichgeschlechtlicher Ehen mit jenen zwischen Mann und Frau wurde von der Koalition nämlich <strong>abgelehnt</strong>. Die nicht-heterosexuelle Minderheit Österreichs hat trotzdem Grund zum Jubeln. Endlich findet ihre bis dato „verbotene“ Beziehung entsprechende <strong>rechtliche Anerkennung</strong>. Der Großteil derer, die von dem neuen Gesetz profitieren, zeigt sich auch durchaus zufrieden über diese „Errungenschaft“. Der Beschluss geht daher für sie in Ordnung. Eine Unterschrift, die einen geliebten Menschen, sei es nun ein Mann oder eine Frau, im Trennungs- bzw. Todesfall finanziell entsprechend absichert, tut schließlich keinem weh. Auch die Beanspruchung des Alleinverdienerabsetzbetrags in homosexuellen Haushalten wird den Staat nicht in den Bankrott führen. Außerdem ist die Regelungen, die bezüglich Namensänderung oder Bleiberecht für ausländische Lebenspartner getroffen wurden, wohl durchdacht und gelungen.<a href="http://monsignorerubi.wordpress.com/files/2009/11/home-ehe-pic.jpg"><img class="size-medium wp-image-55 alignright" title="Homo-Ehe - Quelle: kim88.ch" src="http://monsignorerubi.wordpress.com/files/2009/11/home-ehe-pic.jpg?w=253" alt="" width="253" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://monsignorerubi.wordpress.com/files/2009/11/home-ehe-pic-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-57" title="Home-Ehe - Quelle: kim88.ch" src="http://monsignorerubi.wordpress.com/files/2009/11/home-ehe-pic-2.jpg?w=242" alt="" width="242" height="300" /></a></p>
<p>Der erste Schritt ist also getan<strong>. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wie die Gesellschaft darauf reagieren wird</strong>. Natürlich, wir leben im 21. Jahrhundert und ja, von uns zivilisierten Westeuropäern darf man sich zurecht ein gewisses Maß an Toleranz erwarten. Aber – und jetzt kommt das große <strong>ABER</strong>: Trotz aller Zugeständnisse von Seiten der Regierung, trotz aller Rücksichtnahme und Freundschaft:</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Homo-Pärchen sollten deswegen in Zukunft ihre Zusammengehörigkeit, zumindest in der Öffentlichkeit, <strong>nicht allzu provokant zur Schau stellen</strong>.</p>
<p>In eigenen Szene-Lokalen, Clubs und natürlich ihren eigenen vier Wänden dürfen, können und sollen sie nach Herzenslust ihrer Liebe frönen. <strong>In der Öffentlichkeit</strong>, die in Österreich eher konservativ und vom vorherrschenden Katholizismus geprägt ist, <strong>haben aber viele Menschen ein Problem damit</strong>, wenn homosexuelle Neigungen vor ihren Augen allzu ungeniert ausgelebt werden. Ich spreche hier nicht vom Händchen halten oder flüchtigen Kuss, sondern davon, ihren „Trieben“ in jener Weise freien Lauf zu lassen, wie verliebte Teenager-Pärchen es gerne tun. Das muss wirklich nicht sein und <strong>erregt klarerweise Anstoß</strong>.</p>
<p>Jedem sei seine Art der Liebe gegönnt, denn jeder hat ein <strong>Anrecht auf persönliches Glück</strong>. Aber ein gutes Zusammenleben in der Gesellschaft funktioniert nur, wenn man die Ansichten, Meinungen und Gefühle seiner Mitmenschen respektiert. <strong>Rücksicht</strong> heißt das Zauberwort. Man sollte seine Mitmenschen selbstverständlich fair behandeln und sie nicht wegen ihrer Sexualität verurteilen. Trotzdem sollten sich die Homosexuellen, was sie in der Regel Gott sei Dank tun, auch in Zukunft mit dem öffentlichen Austausch von Zärtlichkeiten zurückhalten. Es wird nämlich noch dauern, bis alle <strong>Vorbehalte gegen diese Verbindungen</strong> verschwunden sind, aber ich denke, dass wir schon auf einem sehr guten Weg sind!</p>
<p>Monsignore hat gesprochen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Medien]]></title>
<link>http://diemac.wordpress.com/2009/11/18/die-medien/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:08:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>maclilly</dc:creator>
<guid>http://diemac.wordpress.com/2009/11/18/die-medien/</guid>
<description><![CDATA[Nein, ich habe weder vor, eine Hasstirade über die Medien zu schreiben, noch will ich sie in diesem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nein, ich habe weder vor, eine Hasstirade über die Medien zu schreiben, noch will ich sie in diesem Artikel bis aufs Blut verteidigen. Es sind einzig meine Gedanken, die sich in der letzten Woche in meinem Kopf tummeln&#8230; Doch zunächst will ich in dem Zusammenhang auch gleich ein paar wirklich gute Berichterstattungen würdigen&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Der Tod Robert Enkes hat, wie jeder mitbekommen hat, ein unglaubliches Medien-Echo ausgelöst. Es gab die einfachen Berichte, es gab die üblichen boulevardesken Artikel und es gab eine handvoll schöner Kommentare, Sendungen, etc. Arnd Zeiglers <a href="http://www.wdr.de/tv/sport_zeigler/videos/flashplayer.jsp?mid=110443" target="_blank">&#8220;Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs&#8221;</a> vom 15. November ist so ein Beispiel. Der <a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Sport/Fussball/Hannover-96/Robert-Enke-Immer-lebendig-in-den-Herzen" target="_blank">Artikel von Heiko Rehberg aus der HAZ</a> vom 11.11. ist ein zweites und auch das Magazin &#8220;11Freunde&#8221; hat mit zwei Artikeln bewiesen, dass es nicht immer reißerisch und an der Grenze zu gutem Niveau zugehen muss&#8230; <a href="http://www.11freunde.de/bundesligen/125586" target="_blank">&#8220;Why didn&#8217;t we know&#8221;</a> vom 12.11. und ein Kommentar über die Medien selbst vom 15.11. &#8211; <a href="http://www.11freunde.de/bundesligen/125581/flickering_lights" target="_blank">&#8220;Flickering lights&#8221;</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Mir, die selbst Medienschaffende ist, hat die letzte Woche schon sehr zu denken gegeben. Viele, viele Dinge konnte ich nicht nachvollziehen und fand sie auch sehr unpassend bis sogar geschmacklos. Zum Beispiel frage ich mich wirklich, was die Diskussion um ein Outing von homosexuellen Sportlern in diesem Zusammenhang zu suchen hat. Ja, okay, es ging generell um mehr Offenheit und um &#8220;sich trauen&#8221;, aber ich finde, hier werden zwei völlig verschiedene paar Schuhe in einen großen Topf geworfen. Das eine ist eine Krankheit, die niemand, der damit nicht zu tun hat, erklären kann und die immer die Frage nach dem &#8220;Warum?&#8221; offen lassen wird, das andere ist eine sexuelle Orientierung, die, in meinen Augen, ebenso zum Privatleben gehört, wie die Tatsache mit wem Sportler XY gerade liiert ist oder nicht. Versteht mich nicht falsch, ich finde auch, dass es nicht sein kann, dass sich schwule Fußballspieler nach wie vor verstecken müssen und unter Umständen sogar ein &#8220;Scheinleben&#8221; führen müssen, aber mal ganz ehrlich? Warum sollte sich einer von ihnen hinstellen und sagen: &#8220;Ich bin schwul!&#8221;??? Wir erwarten doch auch nicht, dass ein heterosexueller Fußballer vor der Presse verkündet: &#8220;Ja, ich schlafe mit meiner Frau!&#8221;. Oder um mal ein konkretes Beispiel aufzugreifen: mir persönlich war es immer sowas von egal, ob Diego nun was mit der guten Sarah Connor hatte, oder nicht und ich hätte nie erwartet, dass er dazu Stellung bezieht. Warum denn auch? Das ist Privatsache und sollte dies auch immer bleiben.<br />
Und außerdem&#8230; was passiert, wenn sich einer der Fußballer tatsächlich outet? Was kann man von Fans erwarten, die mit Wörtern wie &#8220;schwul&#8221; oder &#8220;Schwuchtel&#8221; wie selbstverständlich um sich werfen, um andere damit zu beschimpfen? Was erwarte ich von einer Gesellschaft, in der &#8220;schwarze Sau&#8221; schlimmer ist als &#8220;schwule Sau&#8221; (Stichwort Asamoah/Weidenfeller)? Und was kann man von Medien erwarten, die nach dem Bekanntwerden von Sebastian Deislers Krankheit skandieren: &#8220;Psycho-Deisler&#8221;???</p>
<p style="text-align:justify;">Viele Fragen, die sich in der letzten Woche aufgetan haben und ich hab wenige Antworten gefunden. Vor allem nicht die Antwort auf die Frage: will ich Teil der Medien sein? Ich hab vor allem in der letzten Woche so oft gesagt: &#8220;Das können die doch nicht machen!&#8221; oder &#8220;Das ist geschmacklos!&#8221; und habe so oft die Antwort bekommen: &#8220;Die müssen das machen, damit verdienen die ihr Geld!&#8221; Will ich Teil dessen sein?</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt werden wieder einige kommen und sagen, dass es scheinheilig ist, so zu schreiben &#8211; denkt, was ihr wollt. Und natürlich ist mir der schmale Grad, auf dem sich Medien oft bewegen, nicht erst seit letzter Woche klar, aber zum ersten Mal stehe ich zwischen den Stühlen, bin sowohl auf der einen, wie auch auf der anderen Seite.</p>
<p style="text-align:justify;">Es wird sich wohl erst im Laufe der nächsten Wochen zeigen, ob sich tatsächlich etwas ändert und wie lange die Medien und die Gesellschaft insgesamt bereit ist, Rücksicht zu nehmen und wann der nächste die nächten unpassende Worte findet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eva &amp; Efva unter der Haube]]></title>
<link>http://zimtschneckengesellschaft.com/2009/11/17/eva-efva-unter-der-haube/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:57:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jasmin</dc:creator>
<guid>http://zimtschneckengesellschaft.com/2009/11/17/eva-efva-unter-der-haube/</guid>
<description><![CDATA[Eine eingetragene Partnerschaft haben Eva Dahlgren und Efva Attling, das wohl bekannteste homosexuel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://zimtschneckengesellschaft.wordpress.com/files/2009/11/kyss_1071981s.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1160" title="photo by Aftonbladet Sverige" src="http://zimtschneckengesellschaft.wordpress.com/files/2009/11/kyss_1071981s.jpg" alt="" width="160" height="128" /></a>Eine eingetragene Partnerschaft haben Eva Dahlgren und Efva Attling, das wohl bekannteste homosexuelle Frauenpaar Schwedens, seit 14 Jahren. Am Sonntagabend haben sich die beiden nocheinmal das Ja-Wort gegeben, denn in Schweden heißt es seit dem 1. November auch für homosexuelle Paare &#8220;Ehe&#8221;.<br />
Zahlreiche Gäste gratulierten und feierten bis in die Nacht. Mit dabei waren unter anderem Lena Philipsson, Orup, Peter Jöback, Christer Lindarw, Thomas Ledin und Niklas Strömstedt, mit dem Efva Attling verheiratet war und zwei Kinder hat</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe für Homosexuelle ]]></title>
<link>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/17/hilfe-fur-homosexuelle/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:01:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibfreiheit</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Hilfestellung für Homosexuelle sieht die CPÖ (Christliche Partei Österreichs &#8211; vormals ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der Hilfestellung für Homosexuelle sieht die CPÖ (Christliche Partei Österreichs &#8211; vormals ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blog ist übersiedelt]]></title>
<link>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/11/16/blog-ist-ubersiedelt/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:09:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wichtiger Hinweis an all meine Leser_innen: . Mein Blog ist übersiedelt. Zukünftig findet ihr all me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wichtiger Hinweis an all meine Leser_innen: . Mein Blog ist übersiedelt. Zukünftig findet ihr all me]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Offener Brief an unsere christlich-sozialen Vertreter]]></title>
<link>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/16/offener-brief-an-unsere-christlich-sozialen-vertreter/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>eurakylon</dc:creator>
<guid>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/16/offener-brief-an-unsere-christlich-sozialen-vertreter/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren des Nationalrates! Ich wende mich an Sie, da in diesen Tagen eine Ents]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren des Nationalrates! Ich wende mich an Sie, da in diesen Tagen eine Ents]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quans homosexuals hi ha a la societat?]]></title>
<link>http://glamboy69.wordpress.com/2009/11/15/quans-homosexuals-hi-ha-a-la-societat/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:26:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arqueòleg Glamurós</dc:creator>
<guid>http://glamboy69.wordpress.com/2009/11/15/quans-homosexuals-hi-ha-a-la-societat/</guid>
<description><![CDATA[No us heu preguntat mai quin percentatge de persones amb tendències sexuals fora de la normativitat ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a title="MELOCOMOTOOOOO!" rel="attachment wp-att-3804" href="http://glamboy69.wordpress.com/2009/11/15/quans-homosexuals-hi-ha-a-la-societat/aptopix_brazil_gay_pride_pa/"><img class="aligncenter size-full wp-image-3804" style="border:1px solid black;" title="APTOPIX_Brazil_Gay_Pride_Pa" src="http://glamboy69.wordpress.com/files/2009/11/aptopix_brazil_gay_pride_pa.jpg" alt="APTOPIX_Brazil_Gay_Pride_Pa" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">No us heu preguntat mai quin percentatge de persones amb tendències sexuals fora de la normativitat heterosexista hi ha  al la nostre societat? No? Doncs bé jo si i forces sociòlegs també, així com diversos ultres catòlics obsessionats en dir que som quatre gats, per tal de negar-nos la igualtat de drets.</p>
<p style="text-align:justify;">A continuació us exposaré les diferents teories plantejades fins al moment i finalment desenvoluparé un experiment ideat per mi, pel qual us demanaré col·laboració!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Teoria clàssica d’Adam Kinsley</span></strong> (<a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Informe_Kinsey"><em>llegiu-la aquí</em>)</a></p>
<p style="text-align:justify;">Publicada en dos volums als anys 1948 i 1953, es tracta de les conclusions d’un ampli estudi sobre el comportament sexual de la societat americana dels anys 40/50, on bàsicament arriba a la conclusió que un 10% de la població realitza habitualment pràctiques homosexuals i que, al menys un 60% dels homes i un 33% de les dones, han tingut una relació a al seva vida amb algú del mateix sexe. L’estudi es va realitzar a partir d’entrevistes directes a més de 20.000 persones.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> Crítiques a la teoria:</em></strong> Els ultra-catòlics han assenyalat com a pegues del estudi que Kinsley era expert en insectes, no tenia rigor metodològic i que a la seva mostra estaven sobre representats col·lectius com els xaperos o els presos, especialment els condemnats per delictes sexuals.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Teoria ultracatòlica </span></strong>(<em><a href="http://www.forumlibertas.com/frontend/forumlibertas/noticia.php?id_noticia=1349">llegiu-la aquí</a></em><a href="http://www.forumlibertas.com/frontend/forumlibertas/noticia.php?id_noticia=1349">)</a></p>
<p style="text-align:justify;">Es basa principalment en una enquesta realitzada l’any 2003 per l’Institut<a rel="attachment wp-att-3805" href="http://glamboy69.wordpress.com/2009/11/15/quans-homosexuals-hi-ha-a-la-societat/demonstration/"><img class="alignright size-full wp-image-3805" style="border:0 initial initial;" title="DEMONSTRATION" src="http://glamboy69.wordpress.com/files/2009/11/demonstration.jpg" alt="DEMONSTRATION" width="180" height="228" /></a> Nacional d’Estadística d’Espanya que sota el títol “<em><span style="color:#0000ff;">Encuesta de Salud y Hábitos Sexuales</span></em>” (només amb homes) afirmava que tan sols el 3% reconeixia haver tingut esporàdicament relacions homosexuals i un mísere 1% tenia relacions exclusivament gais. Segons aquest percentatge a Espanya hi haurien escassament 300.000 persones homosexuals.</p>
<p style="text-align:justify;">Algunes coses interessants del estudi eren que el percentatge de gais pujava segons l’entorn fos urbà, tingués estudis superiors o un sou elevat.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Crítiques a la teoria:</em></strong> El 80% de les persones varen declinar participar a l’enquesta, la qual cosa desvirtua totalment l’estudi i ta sols posa de manifest que al 2003 existien encara molts perjudicis per sortir del armari, inclús en una enquesta anònima. Aquest índex tan baix no encaixaria ni de conya amb els xifres d’assistència a manifestacions, discoteques o altres actes destinats a la comunitat GLTB.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">L&#8217;experiment de l&#8217;Arqueòleg</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Es molt senzill i us demanaré que el repetiu a veure que us surt: es tracta d’agafar a totes les vostres amistats de <span style="color:#0000ff;"><strong>Facebook</strong></span>, comptar quantes son homosexuals i fer-ne un percentatge! Descarteu casos dubtosos, per molta ploma que tinguin, per tal d’afinar el resultat!</p>
<p style="text-align:justify;">A mi m’ha sortit un <strong>11,6%</strong> (<em>8,6% de gais, 2% de lesbianes i un 1% de bisexuals</em>) i a la meva amiga Intrèpida Libèl·lula un <strong>10,5%</strong>. Curiosament&#8230; el mateix resultat de la Teoria Clàssica d’Adam Kinsley!!</p>
<p style="text-align:justify;">Clar que nosaltres som homosexuals, vivim en un entorn urbà, progressista i tenim estudis universitaris&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><em><span style="color:#ff0000;">I ara us toca a vosaltres !!</span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Verliebt, verzopft, verwegen" - mutige alte Frauen]]></title>
<link>http://birgitmeinhard.wordpress.com/2009/11/15/verliebt-verzopft-verwegen-mutige-alte-frauen/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 05:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Birgit Meinhard-Schiebel</dc:creator>
<guid>http://birgitmeinhard.wordpress.com/2009/11/15/verliebt-verzopft-verwegen-mutige-alte-frauen/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Verliebt, verzopft, verwegen&#8221; &nbsp; ist der Kinofilm junger Filmemacherin zur &#8220;(]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8220;Verliebt, verzopft, verwegen&#8221; <img class="alignright size-thumbnail wp-image-158" title="verliebt verzopft verwegen" src="http://birgitmeinhard.wordpress.com/files/2009/11/verliebt-verzopft-verwegen1.jpg?w=118" alt="verliebt verzopft verwegen" width="118" height="150" /></strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>ist der Kinofilm junger Filmemacherin zur &#8220;(Un)Sichtbarkeit lesbischer Frauen in den 50er und 60er-Jahren. Frauen, die ebenso wie Männer davon bedroht waren, ihrer sexuellen Orientierung wegen strafrechtlich verfolgt zu werden, nicht öffentlich wahrgenommen zu werden und ein Leben im Schatten zu leben. Frauen, die mit Frauen leben, mit Frauen den Weg durchs Leben gehen&#8230;und das, seit es die Menschheitsgeschichte gibt.</p>
<p>Ein Film zum richtigen Moment der wilden Debatte über gleiche Rechte für nichthetero Menschen. Ein Film zum richtigen Moment gegen ein Gesetz, das halbherzig und ausschließend ist und bleibt.</p>
<p>Ein mutiger Film von mutigen jungen Frauen über mutige alte Frauen.</p>
<p>Ein Film von Katharina Lampert und Cordula Thym<br />
Mit Rosmarin Frauendorfer, Ursula Hacker, Birgit Meinhard-Schiebel</p>
<p><strong>Kinostart </strong></p>
<p><strong>20. – 26. November im Filmcasino Wien um jeweils 19 Uhr </strong></p>
<p><strong>(Ausnahme Di., 24.11. &#8211; 18.30 Uhr) </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kinopremiere am Freitag, 20.11.2009 mit freundlicher Unterstützung von </strong></p>
<p><strong>In Anwesenheit der Filmemacherinnen und Protagonistinnen! </strong></p>
<p>Filmcasino</p>
<p>1050, Margaretenstr. 78</p>
<p>T. 01 587 90 62</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Video: F*ck You! Dedicated to...]]></title>
<link>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/11/14/video-fck-you-dedicated-to/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
<guid>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/11/14/video-fck-you-dedicated-to/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;an alle homophoben Menschen der Welt. Sei es, aufgrund der Ignoranz, Lesben und Schwulen die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;an alle homophoben Menschen der Welt. Sei es, aufgrund der Ignoranz, Lesben und Schwulen die ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Österreichisches Familiennetzwerk sagt Nein zur Homoehe]]></title>
<link>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/14/osterreichisches-familiennetzwerk-sagt-nein-zur-homoehe/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:18:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibfreiheit</dc:creator>
<guid>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/14/osterreichisches-familiennetzwerk-sagt-nein-zur-homoehe/</guid>
<description><![CDATA[Auch das ÖVP nahe katholische Familiennetzwerk sagt Nein zur Homoehe und bietet gleich einen Briefen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auch das ÖVP nahe katholische Familiennetzwerk sagt Nein zur Homoehe und bietet gleich einen Briefen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1.000 mal Forderung für gleiche Rechte und gegen Intoleranz]]></title>
<link>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/11/13/1-000-mal-forderung-fur-gleiche-rechte-und-gegen-intoleranz/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:53:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
<guid>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/11/13/1-000-mal-forderung-fur-gleiche-rechte-und-gegen-intoleranz/</guid>
<description><![CDATA[Über 1.000 Menschen setzten heute ein eindeutiges und wichtiges Zeichen an die beiden Regierungspart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Über 1.000 Menschen setzten heute ein eindeutiges und wichtiges Zeichen an die beiden Regierungspart]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erzbistum Washington wünscht Ausnahmeerlaubnis für “Diskriminierung aus tiefstem Herzen”]]></title>
<link>http://skydaddy.wordpress.com/2009/11/13/erzbistum-washington-wunscht-ausnahmeerlaubnis-fur-%e2%80%9cdiskriminierung-aus-tiefstem-herzen%e2%80%9d/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:34:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>skydaddy</dc:creator>
<guid>http://skydaddy.wordpress.com/2009/11/13/erzbistum-washington-wunscht-ausnahmeerlaubnis-fur-%e2%80%9cdiskriminierung-aus-tiefstem-herzen%e2%80%9d/</guid>
<description><![CDATA[Radio Vatikan meldet: „USA: Obdachlose oder Homoehe“. Die Nachricht: „Das Erzbistum Washington hat a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Radio Vatikan meldet: „<a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=334215" target="_blank">USA: Obdachlose oder Homoehe</a>“. Die Nachricht: „Das Erzbistum Washington hat angedroht, sein Obdachlosenprogramm einzustellen.“ (Dies sind die Worte von Radio Vatikan.)</p>
<p>Hintergrund: Ein geplantes Gesetz zur Gleichstellung und Eheschließung gleichgeschlechtlicher Paare. Zwar soll es Ausnahmen geben, die verhindern, dass Kirchen gegen ihren Willen gleichgeschlechtliche Trauungen vornehmen oder Räumlichkeiten dafür zur Verfügung stellen müssen. Aber <em>arbeitsrechtlich</em> müssten sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in einer gleichgeschlechtlichen Ehe leben, die gleichen Leistungen zukommen lassen wie „hetero“ Eheleuten auch. Auch dürften kirchliche Einrichtungen bei der Adoptionsvermittlung gleichgeschlechtliche Paare nicht diskriminieren. Tun sie es doch, dürfte die Stadt nicht mehr mit ihnen  zusammenarbeiten und könnte ihnen die Zulassung für bestimmte Tätigkeiten (z.B. Adoptionsvermittlung und soziale Dienste) verweigern.</p>
<p>Die Erzdiözese <a href="http://www.adw.org/news/News.asp?ID=702&#38;Year=2009" target="_blank">wünscht sich offenbar Ausnahmeregelungen</a> für „ernsthafte“ oder „tief verwurzelte“ kommende religiöse Auffassungen.</p>
<p>Man fragt sich: Vor welcher Diskriminierung soll ein Gesetz denn schützen, wenn nicht vor solcher, die ernst gemeint und tief verwurzelt ist?</p>
<p>Mehr dazu <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/11/11/AR2009111116943.html?hpid=topnews&#38;sid=ST2009042801406" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/11/12/AR2009111210789.html" target="_blank">hier</a> (auf Englisch).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die österreichischen Bischöfe zur Homoehe]]></title>
<link>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/13/die-osterreichischen-bischofe-zur-homoehe/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:18:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibfreiheit</dc:creator>
<guid>http://schreibfreiheit.eu/2009/11/13/die-osterreichischen-bischofe-zur-homoehe/</guid>
<description><![CDATA[Die katholische Bischofskonferenz hat eine offizielle Stellungnahme zur Homoehe abgegeben. In der Pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die katholische Bischofskonferenz hat eine offizielle Stellungnahme zur Homoehe abgegeben. In der Pr]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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