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	<title>homosexuelle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/homosexuelle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "homosexuelle"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:34:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Buraks Dreisäulentheorie...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/23/buraks-dreisaulentheorie/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:31:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/23/buraks-dreisaulentheorie/</guid>
<description><![CDATA[Burak Copur ( 32 ) wurde in Ankara geboren und kam als Dreijähriger nach Deutschland. Bei den Kommun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Burak Copur ( 32 ) wurde in Ankara geboren und kam als Dreijähriger nach Deutschland. Bei den Kommunalwahlen 2004 zog er für Bündnis 90 / Die Grünen in den Rat der Stadt Essen ein und war damit der erste Parlamentarier türkischer Herkunft. Der Politikwissenschaftler studierte ein Jahr in Australien und ist Stipendiat der Böll-Stiftung.</p>
<div id="attachment_283" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/7a2622d04fcd68b806527b901fd08a35ruhrg3.jpg"><img class="size-medium wp-image-283" src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/7a2622d04fcd68b806527b901fd08a35ruhrg3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche, werdet hart wie Stahl !</p></div>
<p>Er gehört sicher nicht zu den 42 %, die in die Türkei zurückkehren wollen. Denn lt. WAZ v. 19.11. will er das Ruhrgebiet als eine &#8220;Metropole der Vielfalt&#8221;. Es solle die Toleranz als Standortfaktor entdecken. Als Vorsitzender des<strong> Ausschusses für Zuwanderung</strong> entwickelt er Visionen. Die Integration sei nicht gescheitert, sondern habe gerade erst begonnen. Allerdings werde die Region von provinziellen Kleingeistern regiert. Es gebe eine gewisse Weltoffenheit, aber nicht bei vielen Entscheidungsträgern und in den Strukturen. Die Essener Ausländerbehörde z.B. folge dem Leitgedanken der Abwehr und Abschottung des reaktionären Ausländerrechts. Solche Institutionen trügen gerade nicht dazu bei, daß sich kreative Eliten bei ihrer Ankunft hier willkommen fühlen. Integration laufe über Vorbilder. Das funktioniere nur, wenn Migranten eine Chance haben, <strong>in die Chefetagen </strong>von Wirtschaft, Politik und Verwaltung aufzusteigen. Damit die anderen sehen: Der oder die hat es geschafft. Auf das machohafte, mitunter aggressive Auftreten vor allem jüngerer Migranten im Interview angesprochen: &#8221; Unerzogene Idioten und Schwachköpfe gibt es auch bei Deutschen.&#8221; Zu den &#8220;Parallelgesellschaften&#8221;:  &#8221; Ich kann das Geschwätz von den Parallelgesellschaften nicht mehr hören. Versuchen Sie doch mal als Migrant in einer Düsseldorfer Schickeria &#8211; Gegend eine schöne Wohnung zu bekommen. Ausgrenzung führt zur Abgrenzung.&#8221; Auf die Frage, wie die &#8220;Metropole der Vielfalt&#8221; erreicht werden solle, Vielfalt lasse sich nicht verordnen, kommt von Burak Copur die <strong>Dreisäulentheorie: &#8221; Es gibt drei Kriterien für den wirschaftlichen Erfolg einer Stadt: Den Anteil der Künstler und Intellektuellen, den Anteil der Homosexuellen und den Melting &#8211; Pot &#8211; Index, sprich die Zahl ausländischer Bewohner. Je multikultureller und homosexueller eine Stadt ist, desto toleranter und wirtschaftlich erfolgreicher ist sie.</strong> Nehmen Sie Köln, London, Amsterdam und New York.&#8221; Ob das Ruhrgebiet das Potenzial habe, zu einer Metropole aufzusteigen ? &#8220;Ja natürlich! Es gibt doch eine tolle Entwicklung. Katernberg ( in Essen, niekisch )  könnte z.B. mit der Zollverein &#8211; school eine Art Zürich &#8211; West des Ruhrgebiets werden. Das Quartier um den Dortmunder U &#8211; Turm ein Kopenhagen in Miniaturform . Die Games Factory in Mühlheim ein kleines Silicon &#8211; Valley und Duisburg -Marxloh natürlich<strong> Little Istanbul. </strong>Und die Rüttenscheider Straße in Essen hat das Zeug zur bescheidenen Variante der Londoner Kings Road.<strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p>Burak Copur, so vermute ich, will sicher nicht gehen, sondern bleiben. Mit aller Kraft möchte er an der Atomisierung Deutschlands teilnehmen, alimentiert wird er durch sein Stipendium ja schon. Er will die von ihm herbeigesehnte Entwicklung auch nicht von hintenherum eingeleitet wissen, sondern ganz offen, in aller Öffentlichkeit und vor unser aller Augen. Und seine Vision dürfte sich natürlich auf ganz Deutschland erstrecken..</p>
<p><a href="http://"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Provinzielles Österreich]]></title>
<link>http://denkbar.wordpress.com/2009/11/01/provinzielles-osterreich/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 17:53:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkbar</dc:creator>
<guid>http://denkbar.wordpress.com/2009/11/01/provinzielles-osterreich/</guid>
<description><![CDATA[Langsam ist es eine Schande, ein Bürger Österreichs zu sein. Endlich, nach über zwanzig anderen euro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Langsam ist es eine Schande, ein Bürger Österreichs zu sein. Endlich, nach über zwanzig anderen europäischen Staaten (darunter Spanien, Ungarn, Albanien, etc.), gibt es einen <a href="http://derstandard.at/1256743754877/Homosexuellen-Ehe-Wenn-dieses-Projekt-scheitert-ist-es-fuer-lange-Zeit-tot" target="_blank">Gesetzesentwurf für eingetragene Partnerschaften für Homosexuelle</a>. Es hat jahrzehntelange Arbeit und Druck erfordert, so weit zu kommen &#8211; und nicht zuletzt der SPÖ ist dieser Schritt nach vorne zu verdanken.</p>
<p>Doch was muss man da lesen? Kaum gibt es einen Schritt nach vorne, wird schon wieder ein halber zurück gemacht! Die ach so liberale ÖVP-Hoffnung Justizministerin Claudia Bandion-Ortner hat sichergestellt, dass diese Partnerschaften nicht am Standesamt geschlossen werden dürfen, sondern auf Bezirkshauptmannschaften oder Magistraten (also zwischen Passausstellungen und Meldezetteln) &#8211; um nur ja nicht die braven, &#8220;normalen&#8221; Ehen durch Infizierung mit Homosexualität zu zerstören. Das erinnert mich stark an Toiletten mit der Aufschrift &#8220;for whites only&#8221;.</p>
<p>Gut, jetzt ist das ein wichtiger Schritt nach vorne. Denn bei dieser &#8220;Ehe light&#8221; geht es nicht nur um das öffentliche Bekenntnis, sondern vor allem um handfeste Probleme wie etwa das Besuchsrecht im Spital oder das Mietrecht. All das ist wesentlich wichtiger als die Frage, wo sie jetzt geschlossen wird. Deshalb wäre es trotzdem richtig von der SPÖ, diesem Vorschlag zuzustimmen &#8211; denn die Alternative heißt &#8220;gar nichts&#8221;.</p>
<p>Trotzdem ist es eine Schande für ein mitteleuropäisches Land, das jetzt schon über 60 Jahre Übung in Demokratie und Menschenrechten haben sollte, dass eine Gleichstellung der Liebe nicht möglich ist. Die ÖVP beweist einmal mehr, dass sie eine antimoderne, klerikale Partei ist, der die Meinung einzelner über die Gleichheit aller Menschen vor dem Recht geht.</p>
<p>Update: Hier eine <a href="http://www.hosiwien.at/fragen-und-antworten-zum-gesetz-uber-die-eingetragene-partnerschaft/" target="_blank">gute Zusammenfassung und Stellungnahme der Homosexuelleninitiative Wien</a> (eine der bedeutendsten Interessenvertretungen für LGBT-Anliegen in Österreich) zum Gesetzesvorschlag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gleich, gleicher, am gleichesten]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/10/30/gleich-gleicher-am-gleichesten/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 05:41:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2009/10/30/gleich-gleicher-am-gleichesten/</guid>
<description><![CDATA[Homosexuelle und Behinderte sollen in den USA besser vor gewaltsamen Übergriffen geschützt werden. P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Homosexuelle und Behinderte sollen in den USA besser vor gewaltsamen Übergriffen geschützt werden. P]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Homosexualität und Genitalität]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/30/homosexualitat-und-genitalitat-2/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 04:59:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/30/homosexualitat-und-genitalitat-2/</guid>
<description><![CDATA[In der Novemberausgabe von Bild der Wissenschaft erscheint ein sehr interessanter Artikel über das R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Novemberausgabe von <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307854.html"><strong>Bild der Wissenschaft</strong></a> erscheint ein sehr interessanter Artikel über das Rätsel der Homophobie. Aus evolutionsbiologischer Sicht ist die gesellschaftliche Ablehnung von Homosexuellen nämlich rätselhaft, denn sie fallen ja als Konkurrenten beim Kampf um die Gunst des jeweils anderen Geschlechts aus und stellen auch keinerlei Belastung für die Gemeinschaft dar.</p>
<p>Entsprechend reagieren auch Genitale Charaktere auf Homosexualität: während der emotional („psychisch“) gesunde Mensch sich vor Pornographie <em>ekelt</em>, sind ihm Perversionen im allgemeinen und Homosexualität im besonderen <em>vollkommen gleichgültig</em>.</p>
<p>Demnach müßte Homophobie ein typisches Produkt von Panzerung sein. Und tatsächlich werden in dem erwähnten Artikel Forschungsergebnisse referiert, denen zufolge, genau wie Freud einst sagte, insbesondere jene homophob sind, die selbst homosexuelle Tendenzen in sich hegen. Beispielsweise reagierten bei einem entsprechenden Versuch homophobe Männer zu 54 % auf homoerotische Filme mit sexueller Erregung, während es bei (zumindest in dieser Hinsicht) psychisch gesunden Probanden nur 24 % waren.</p>
<p>Besonders interessant ist die Sache, wenn man sie von der soziopolitischen Charakterologie her betrachtet, wie sie in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/06/15/soziopolitische-charakterologie/"><strong>Soziopolitische Charakterologie</strong></a> beschrieben wird. Hier spielt das fehlgeleitete Ekelgefühl eine zentrale Rolle:</p>
<blockquote><p>So fanden Psychologen der Cornell-Universität in Ithaca in Tests mit hundert Probanden heraus, daß Männer und Frauen mit größerer Tendenz, Ekel zu entwickeln, auch bei der Konfrontation mit homosexuellen Praktiken mehr Ekelreaktionen zeigen als für dieses Gefühl weniger empfängliche Versuchspersonen. Ekelgefühle waren bei konservativen Menschen grundsätzlich stärker ausgeprägt als bei politisch eher links stehenden, ergaben weitere Studien – was erklären könnte, weshalb in konservativen Kreisen die Ablehnung von Homosexualität größer ist.</p></blockquote>
<p>Wie erwähnt ist Ekel per se nichts „Verwerfliches“ oder „Ungesundes“, sondern gehört zu unserer grundlegenden biologischen Ausstattung. Dieses Gefühl ist für das Überleben ähnlich wichtig wie die Angst. Aber genau wie bei der Angst bringt es die Panzerung, und die damit einhergehende Fehlsteuerung der organismischen Orgonenergie, mit sich, daß wir dieses überlebenswichtige Gefühl auch bei Dingen empfinden, wo es keinerlei rationale Funktion mehr erfüllt. Daß diese Fehlsteuerung bei Konservativen, die mehr „in ihren Gefühlen leben“, stärker ausgeprägt ist als bei eher „verkopften“ Linken ist naheliegend.</p>
<p>Genauso wie bei irrationalen Ängsten kann hier nur beharrliche Aufklärung weiterhelfen, um das Leben von Homosexuellen in unserer Gesellschaft langfristig erträglicher zu machen. Provokationen wie die typischen „Christopher Street Day-Paraden“ wirken hier eher kontraproduktiv. (Viele konservativ eingestellte Homosexuelle beklagen, daß ihre Gemeinschaft politisch instrumentalisiert wird und sie von Linken zynisch als „Bürgerschreck“ verheizt wird. Traditionell sind Homosexuelle Träger der Hochkultur, des guten Geschmacks und der „guten Sitten“!)</p>
<p>Zwar ist es löblich, daß Biologen sich in den Kampf gegen die Homophobie einreihen, aber wie das geschieht, ist mehr als fragwürdig. Nicht etwa anhand der Funktion des Orgasmus, sondern ausgerechnet anhand einer Perversion überwinden sie ihre Fixierung auf den Reproduktionserfolg. Wie aus heiterem Himmel fällt ihnen urplötzlich ein, daß Sexualität noch andere Funktionen hat als den bloßen Austausch von Genmaterial.</p>
<p>In <a href="http://www.orgonomie.net/hdogenetik.htm"><strong>Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht</strong></a> habe ich mich zur Genüge mit dem Unsinn befaßt, den eine in dieser Hinsicht vollkommen politisierte Biologie in den letzten Jahren verzapft hat. Hier nur folgendes zur Ergänzung:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,449693,00.html">Der Neuroethologe Donald Edwards (Georgia State University, Atlanta)</a> hat „Pseudo-Geschlechtsverkehr“ zwischen Flußkrebs-Männchen untersucht. So etwas hatte man bisher nur bei Säugetieren, insbesondere Primaten beobachten können. Von den 20 männlichen Flußkrebs-Paaren, die getestet wurden, versuchte bei 16 Paaren das eine Männchen das andere in die Rolle des Weibchens zu drängen. Bei 12 Paaren führte dies zu einer „Pseudo-Paarung“. Diese Tiere überlebten alle den Beobachtungszeitraum von 24 Stunden. Bei den restlichen 8 Paaren blieben die rivalisierenden Männchen aggressiv und die Hälfte der unterlegenen Männchen wurde vom jeweiligen Gegner sogar getötet, zerlegt und verspeist.</p>
<p>„Homosexualität“ bei Tieren ist also nichts weiter als eine Anpassung, um die innerartliche Gewalt zu regulieren. Der hier evident werdende Gegensatz von Aggression und Sexus unterstützt Reichs sexualökonomische Thesen.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/sexualerregung1.jpg" alt="Sexualerregung" title="Sexualerregung" width="450" height="589" class="aligncenter size-full wp-image-4900" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Homosexuelle Mann – TAZ – Artikel – Themen die gefährlich sind]]></title>
<link>http://malauskotzen.wordpress.com/2009/10/28/der-homosexuelle-mann-%e2%80%93-taz-%e2%80%93-artikel-%e2%80%93-themen-die-gefahrlich-sind/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:10:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>malauskotzen</dc:creator>
<guid>http://malauskotzen.wordpress.com/2009/10/28/der-homosexuelle-mann-%e2%80%93-taz-%e2%80%93-artikel-%e2%80%93-themen-die-gefahrlich-sind/</guid>
<description><![CDATA[Nicht ansteckend - nur bunt Wenn ich Aufsätze lese, wie den von Philipp Gut, dem Feuilletonchef des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_37" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://malauskotzen.wordpress.com/files/2009/10/homosexuell.jpg"><img class="size-full wp-image-37" title="homosexuell" src="http://malauskotzen.wordpress.com/files/2009/10/homosexuell.jpg" alt="Nicht ansteckend - nur bunt" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht ansteckend - nur bunt</p></div>
<p>Wenn ich Aufsätze lese, wie den von Philipp Gut, dem Feuilletonchef des rechtskonservativen Schweizer Wochenblatts Die Weltwoche, dann steigen mir sofort wieder Bilder in den Kopf, die mir im Vertrauen erzählt wurden; erzählt von einem sehr alten und gebrechlichen Mann, der seine jungen Jahre, als Homosexueller, in einem Konzentrationslager verbringen durfte. Er mußte miterleben, wie hunderttausend von Gleichgesinnten und noch viele mehr von gleichwertigen Menschen, abtransportiert und ermordet wurden. Wir können alle nur erahnen wie sich diese Menschen gefühlt haben müssen und können auch nur darüber philosophieren, wie wir diese Geschichte an unsere Generationen weitergeben – niemand vermag diese vergangene Zeit in Worte fassen.<!--more--></p>
<p>Die Zeiten haben sich bis dato für Homosexuelle, oder besser gesagt &#62;&#62;Anders Liebende&#60;&#60; &#8211; denn es gibt schließlich eine große Palette an Gefühlen &#8211; nicht gravierend verändert. Über was reden oder denken wir eigentlich, wenn wir solche Artikel lesen? Welche Konsequenzen hat ein solcher Aufruf von Herrn Gut überhaupt, wenn er es unter einer großen Leserschaft multipliziert?</p>
<p>Ein Homosexueller immunisiert sich nicht gegen die Kritik die in solchen Schreiben stehen, er fühlt sich mehr als ausgeschlossen und verletzt, gerade wegen dieser aggressiven Hetze, die in der Feder von Phillip Gut inne hält, wenn er schreibt, daß Homosexuelle damit aufhören sollten, sich zu zeigen. Nur – wir bräuchten uns nicht zu zeigen, wenn die Welt endlich akzeptieren würde, daß wir genauso viele Rechte haben wie jeder andere Mensch auf Erden. Wir müßten uns nicht eine „Minderheit“ nennen, wenn die Welt endlich damit aufhören würde uns zu verfolgen und uns zu schlachten wie ein Vieh. Wir müßten auch nicht mehr von „Toleranz“ sprechen, wenn diese Gesellschaft uns endlich akzeptiert und die Egoisten dieser Erde anfangen würden, ihren humanistischen Verstand mit sachlichen und philosophischen Informationen zu füttern. Ja, wir bräuchten auch keinen bunten und politischen Christopher Street Day mehr, wenn wir alle als autonome Menschen in unserem eigenem Leben bestimmen könnten, wen wir lieben und wen nicht.</p>
<p>Ein Herr Philipp Gut hat doch keine Ahnung was es für einen Menschen bedeutet, täglich eine Schlagzeile in der Tagespresse zu sein und sich erklären zu müssen, für etwas, daß man gar nicht ändern kann. Er trägt nicht diese Last, die manche von uns in den Tod treiben, weil das Verlangen nach Gleichberechtigung, die ein Leben erst lebenswert macht, täglich steigt. Auch muß er nicht mit dem Kummer, mit den Gedanken und dem suchen nach Erklärungen zu Bett gehen, die wir schon am Frühstückstisch erneut auf unser Brot geschmiert bekommen.</p>
<p>Von was genau reden wir, wenn wir über Homosexuelle sprechen? – Nur über ein Thema, über Menschen oder politische Korrektheit?</p>
<p>An dieser Stelle dürfte jedem klar werden, daß wir uns in einem Krieg befinden &#8211; in einem Meinungskrieg, der für viele uninteressant ist, da er ihn nicht persönlich betrifft. Diejenigen die darunter leiden, haben ihn nicht begonnen und diejenigen die ihn führen, suhlen sich darin und wiegen sich im Recht. Die Frage ist nur &#62;&#62;Mit welchem Recht? &#60;&#60;</p>
<p>Artikel:</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/der-homosexuelle-mann-26/" target="_blank">http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/der-homosexuelle-mann-26/</a></p>
<p><a href="http://malauskotzen.wordpress.com/2009/10/28/der-homosexuelle-mann-%E2%80%93-taz-%E2%80%93-artikel-%E2%80%93-themen-die-gefahrlich-sind/" target="_blank">http://www.welt.de/vermischtes/article4878502/Homosexualitaet-ist-zu-einer-Art-Religion-geworden.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herr Mappus – Was halten Sie eigentlich von schwulen in der Politik?]]></title>
<link>http://francescop.wordpress.com/2009/10/27/herr-mappus-%e2%80%93-was-halten-sie-eigentlich-von-schwulen-in-der-politik/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:45:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Francesco</dc:creator>
<guid>http://francescop.wordpress.com/2009/10/27/herr-mappus-%e2%80%93-was-halten-sie-eigentlich-von-schwulen-in-der-politik/</guid>
<description><![CDATA[Der baden-württembergische CDU-Politiker und Fraktionsvorsitzende im Landtag Stefan Mappus soll neue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der baden-württembergische CDU-Politiker und Fraktionsvorsitzende im Landtag Stefan Mappus soll neue]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Denn sie wissen nicht was sie tun …]]></title>
<link>http://malauskotzen.wordpress.com/2009/10/25/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun-%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>malauskotzen</dc:creator>
<guid>http://malauskotzen.wordpress.com/2009/10/25/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun-%e2%80%a6/</guid>
<description><![CDATA[Die Fax-Antworten der CDU Die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK), hat sich mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_24" class="wp-caption alignleft" style="width: 85px"><a href="http://malauskotzen.wordpress.com/files/2009/10/cdu-antwort.jpg"><img class="size-medium wp-image-24" title="CDU-Antwort" src="http://malauskotzen.wordpress.com/files/2009/10/cdu-antwort.jpg?w=75" alt="Die Fax-Antworten der CDU" width="75" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fax-Antworten der CDU</p></div>
<p>Die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK), hat sich mit einem Schreiben an die CDU gewandt, in dem sie Fragen zur Befriedigung ihrer Fremdbestimmung gestellt haben. Nun, in der Schule haben wir schon gelernt, daß es keine &#62;&#62;dummen&#60;&#60; Fragen gibt, jedoch die Antworten sind mehr als spannend und zeigen offensichtlich eine extreme Gedankenlosigkeit seitens der CDU. Nicht nur das sie ersichtlich die Geschichte verdreht, sie nutzt diese haltlosen Argumente auch noch, um Menschen in die Irre zu führen.<!--more--></p>
<p><strong>Antwort 1</strong></p>
<p>Diese Antwort ist mit Sicherheit ein Streitpunkt für viele Spieleentwickler und auch Computerfreunde; demnach auch eine Ansichtssache. Zum Punkt mit den Kinderpornos, haben wir in der Vergangenheit ebenfalls einiges lesen und hören dürfen. &#62;&#62;Wir sind alle sofort Solidarisch: Solche Filme gehören in der Tat verboten und nicht öffentlich.&#60;&#60; Jedoch zeigt das Schreiben auch, daß die CDU von dieser Thematik keinerlei Ahnung hat und hätte sie die Filme löschen wollen, so wäre es längst geschehen. Selbst mein Provider hat mir Testweise bewiesen, daß es nur einen Augenschlag bedarf, um eine Internetseite zu löschen – egal wo auf der Welt. Selbst wenn die Provider dafür eine Genehmigung bräuchten, kann ich mir nicht vorstellen, von welche Seite aus sie Ärger bekommen würden – „Herr Wachtmeister, die Sau von Provider hat mir meine Kinderpornos gelöscht!“ – toller Gedanke.</p>
<p><strong>Antwort 2</strong></p>
<p>Diese Antwort schießt den Vogel vollkommen ab und zeugt von Unfähigkeit bis Gehirnkoma. Mord und Todschlag, von Hinrichtungen auf den Scheiterhaufen bis zum blutigen Kampf um das Recht als autonomer Mensch. Entgegen der Kirche mußten wir uns die Demokratie und die Menschenrechte erkämpfen, zudem nutzt auch hier die CDU das Wort &#62;&#62;Menschenwürde&#60;&#60; als fremde Feder. Ich kann mich sehr gut erinnern, wie Frauen, Homosexuelle, Transsexuelle oder viele andere, heute noch um ihre Rechte als gleichwertige Menschen kämpfen müssen. Was sind das für Werte, von denen die CDU und die Religion hier sprechen? Wie kann eine Gemeinschaft eine Glaubensrichtung vertreten, bei denen die Menschenrechte als einzige noch nicht ratifiziert sind? Welche christlichen Werte sollen hier in Zukunft gestärkt werden – Mord? Unterdrückung? Rassismus? So etwas soll in den Schulunterricht?</p>
<p>Seit Anbeginn des ersten theatralischen Puppenspiels von Xenophon, erkannten die Menschen schon die Eigenbrötelei der Kirche. Sie nannten die Puppen &#62;&#62;Marionetten&#60;&#60;, eine Verniedlichung des Namens „Mutter Maria“ (Stück: Robin et Marion) – eine Doppelsinn auf die Fremdbestimmung der Menschen. Für diejenigen, die es verstanden haben, könnte es modern vielleicht auch: „Ihr seit Scheiße!“, übersetzt werden. Wer jedoch noch der Meinung sei, daß die Kirche viele gute Dinge in unsere Gesellschaft bringt, Schulen und Kindergärten unterhält, sowie auch viele andere soziale Einrichtungen, dem möchte ich speziell für diese zweite Antwort zwei Bücher empfehlen: &#62;&#62;Die Kriminalgeschichte des Christentums&#60;&#60; und &#62;&#62;Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland&#60;&#60; &#8211; genug Stoff, um einmal genau darüber nachzudenken, welche Werte wir als autonome Menschen benötigen. Anmerken möchte ich jedoch noch, daß es nicht um die einzelnen sozialen Schichten geht, also nicht gemeint sind einzelne Menschen, die einen Glauben oder einer Religion angehören und vielleicht „nur“ unkritisch das glauben, was man ihnen schon in der Schule erzählt hat. Für Selbstdenker: Das ist eine Kritik mit philosophischem Hintergrund und sollte auch als solche genutzt werden.</p>
<p><strong>Antwort 3</strong></p>
<p>Es ist traurig, verletzend und erniedrigend zu lesen, daß Menschen mit Gefühlen oder eben anderen Gefühlen, zu einem zu Fleisch gewordenen Thema geworden sind. Hier urteilen und bestimmen Menschen über andere Menschen, wenngleich sie dasselbe Recht auf Erden haben zu existieren. Diese Antwort zeigt ganz deutlich, wie wichtig es ist, daß sich der Staat von der Kirche in jeder Hinsicht befreit. Der einzelne Glaube ist eben ein Glaube und keine Politik, er gehört als monarchisches Argument auch nicht in einer demokratischen Gesellschaft. Wir dürfen nicht vergessen: Über ein Drittel in Deutschland sind Agnostiker, Atheisten oder Religionsfrei; wie man es auch nennen möchte. Falls es einen Gott gibt, so danke ich ihn dafür, daß er mich ebenfalls zu einem Agnostiker gemacht hat und möchte ihn raten: Falls dieses Drittel stirbt, dann vor deiner Himmelspforte steht und du der CDU auf die Schulter klopfst für ihre Taten &#8211; zieh dich warm an!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ostseestadionsblog schreibt offenen Brief an Bundespräsident Köhler]]></title>
<link>http://ostseestadion.wordpress.com/2009/10/24/ostseestadionsblog-schreibt-offenen-brief-an-bundesprasident-kohler/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseestadion</dc:creator>
<guid>http://ostseestadion.wordpress.com/2009/10/24/ostseestadionsblog-schreibt-offenen-brief-an-bundesprasident-kohler/</guid>
<description><![CDATA[Ostseestadion Rostock , den 24.10.2009 In einem offenen Brief hat sich Ostseestadionsblog Rostock he]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ostseestadion Rostock , den 24.10.2009</p>
<p><a href="http://www.nnn.de/artikel/article//krenz-schreibt-an-bundespraesident-koehler.html" target="_blank">In einem offenen Brief</a> hat sich Ostseestadionsblog Rostock heute an den Bundespräsidenten Köhler gewandt und einen gerechteren Umgang mit Bloggern verlangt .  Es könne nicht angehen , das 6 Monate nach unserem  ersten Artikel , Ostseestadionsblog immer noch ausgegrenzt werde .</p>
<p>Und sozial benachteiligt. Uns ist über unsere IMs im Bundeskasperlebüro zu Ohren gekommen , dass es aktuell  nichtmal angedacht sei weder  einen eigenen Grundgesetzparagraphen zum besonderen Schutz von Bloggern und Kommentatoren vor Diskriminierung und Benachteiligung     , als auch ein eigenes Bundesministerium der Blogger und Kommentatoren , einzurichten.</p>
<p>Dies sei , so ein Sprecher vor den geladenen , handverlesenen Presseleuten aus 24 Nationen heute morgen in der Redaktion,  eine ungeheuerliche Benachteiligung gegenüber Homo , Hetero , Debil und Transgendersexuellen , oder wie die alle heissen .</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundesratsinitiative zur Ergänzung des Grundgesetzes um ein Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität]]></title>
<link>http://francescop.wordpress.com/2009/10/22/bundesratsinitiative-zur-erganzung-des-grundgesetzes-um-ein-verbot-der-diskriminierung-aufgrund-der-sexuellen-identitat/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:09:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Francesco</dc:creator>
<guid>http://francescop.wordpress.com/2009/10/22/bundesratsinitiative-zur-erganzung-des-grundgesetzes-um-ein-verbot-der-diskriminierung-aufgrund-der-sexuellen-identitat/</guid>
<description><![CDATA[Berlin will ein Verbot der Diskriminierung von Homosexuellen ins Grundgesetz schreiben lassen. Einen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Berlin will ein Verbot der Diskriminierung von Homosexuellen ins Grundgesetz schreiben lassen. Einen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Philipp Gut und die Machtübernahme durch die Schwulen]]></title>
<link>http://francescop.wordpress.com/2009/10/20/philipp-gut-und-die-machtubernahme-durch-die-schwulen/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 01:09:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Francesco</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Schwule Tiere, schwule Soldaten und jede Menge bunte Gay-Paraden: Was als Protestbewegung begann, i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Schwule Tiere, schwule Soldaten und jede Menge bunte Gay-Paraden: Was als Protestbewegung begann, i]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist Homosexualität eine Art von Religion geworden?]]></title>
<link>http://gauklertruppe.wordpress.com/2009/10/19/54/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 13:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>gauklertruppe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ein seltsames Ding mit den Homosexuellen. Seit Jahren ist ein anschwellendes Theater um Schwu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-53" title="schwul1" src="http://gauklertruppe.wordpress.com/files/2009/10/schwul11.jpg" alt="schwul1" width="200" height="150" /></p>
<p style="line-height:11.9pt;"><span style="font-family:Georgia,serif;font-size:8pt;">Es ist ein seltsames Ding mit den Homosexuellen. Seit Jahren ist ein anschwellendes Theater um Schwule, Lesben und die Bedeutung sexueller Veranlagungen in der Öffentlichkeit zu beobachten. Man braucht nur ein paar Minuten im Internet zu surfen, um auf alle möglichen Interessen- und Lobbygruppen zu stoßen.(&#8230;) Die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte. Mehr noch: Es scheint ein irritierender Kult um die Schwulen entstanden zu sein, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden.(&#8230;) Der Punkt scheint erreicht, wo die Propagierung des eigenen Lebensstils auf Kosten der Meinungsäußerungsfreiheit ins Intolerante kippt.</span></p>
<p style="line-height:11.9pt;"><span style="font-family:Georgia,serif;font-size:8pt;">Quelle:</span></p>
<p style="line-height:11.9pt;"><span style="font-family:Georgia,serif;font-size:8pt;"><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article4878502/Homosexualitaet-ist-zu-einer-Art-Religion-geworden.html">http://www.welt.de/vermischtes/article4878502/Homosexualitaet-ist-zu-einer-Art-Religion-geworden.html</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[In the Navy]]></title>
<link>http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/10/12/in-the-navy/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 16:50:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>aron2201sperber</dc:creator>
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<description><![CDATA[Werden Schwule und Lesben in den amerikanischen Streitkräften ihre sexuellen Neigungen bald nicht me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Werden Schwule und Lesben in den amerikanischen Streitkräften ihre sexuellen Neigungen bald nicht mehr <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/obama1594.html">verbergen</a> müssen?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/InBXu-iY7cw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/InBXu-iY7cw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Fände ich gut!</p>
<p>Ich frage mich allerdings, wie die <a href="http://neoneocon.com/2009/10/12/to-surge-or-not-to-surge-obamlet-ii/">potenziellen Verbündeten</a> des <a href="http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/10/09/oslo-der-wahnsinn-geht-weiter/">Friedens-Präsidenten</a> dazu stehen werden?</p>
<p>Die <a href="http://lindwurm.wordpress.com/2009/03/09/schnelllektion-fur-appeaser/">&#8220;gemäßigten Taliban&#8221;</a> werden sich durch solch unislamisches Verhalten sicher sehr gekränkt fühlen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christen hetzen gegen Homosexuelle?]]></title>
<link>http://kleinerschreiberling.wordpress.com/2009/10/07/christen-hetzen-gegen-homosexuelle/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:19:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kleinerschreiberling</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eines meiner Fachthemen sind Religionen. Darum bekomme ich auch Pressemitteilungen von Kirchen, Verb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eines meiner Fachthemen sind Religionen. Darum bekomme ich auch Pressemitteilungen von Kirchen, Verb]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[BZÖ-Bucher für "Homo-Ehe": Parlamentarische Mehrheit (theoretisch) möglich]]></title>
<link>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/09/21/bzo-bucher-fur-homo-ehe-parlamentarische-mehrheit-theoretisch-moglich/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:00:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach beinahe 6 Wochen und einigen Urgenzen hat der Bündnisobmann des BZÖ, Josef Bucher, doch noch zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach beinahe 6 Wochen und einigen Urgenzen hat der Bündnisobmann des BZÖ, Josef Bucher, doch noch zu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islamisten lauern auf schwule Chatter im Irak]]></title>
<link>http://palisadesberlin.wordpress.com/2009/09/19/islamisten-lauern-auf-schwule-chatter-im-irak/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:04:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>palisadesberlin</dc:creator>
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<description><![CDATA[SPIEGEL Online berichtet: Der &#8220;Observer&#8221; berichtet von islamistischen Gangs, die in Flir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[SPIEGEL Online berichtet: Der &#8220;Observer&#8221; berichtet von islamistischen Gangs, die in Flir]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Amnesty International Belgique - LITUANIE. Le Parlement s’oriente vers une criminalisation de l’homosexualité]]></title>
<link>http://nethumanitaires.wordpress.com/2009/09/10/amnesty-international-belgique-lituanie-le-parlement-s%e2%80%99oriente-vers-une-criminalisation-de-l%e2%80%99homosexualite/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:49:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>nethumanitaires</dc:creator>
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<description><![CDATA[Toute décision du Parlement lituanien en faveur de mesures visant à criminaliser la promotion de l’h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Toute décision du Parlement lituanien en faveur de mesures visant à criminaliser la promotion de l’h]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die überschätzte Wichtigkeit von Bandion-Ortner]]></title>
<link>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/09/03/busspur-die-uberschatzte-wichtigkeit-von-bandion-ortner/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:16:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die parteifreie ÖVP-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner möchte also in &#8220;dringenden&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die parteifreie ÖVP-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner möchte also in &#8220;dringenden&#8221; ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ordination]]></title>
<link>http://twepro.wordpress.com/2009/08/21/ordination/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 19:25:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>twepro</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Amerika (ELCA) steht in diesen Tagen eine schwierige Frag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der <a href="http://www.elca.org/">Evangelisch-Lutherischen Kirche von Amerika (ELCA)</a> steht in diesen Tagen eine schwierige Frage auf dem Programm. Auf einer Versammlung in Minneapolis wird darüber abgestimmt ob praktizierende, monogame Homosexuelle ordiniert werden können. Die Ordination von zölibatär lebenden Homosexuellen ist in der ELCA erlaubt. Nach der Episcopal Church, der Presbyterian Church und der United Methodist Church wird also nun bei den Lutheranern eine Entscheidung getroffen. Mal schauen wie es aussgeht.</p>
<p>Update: Auf der Versammlung wurde mit 559-451 Stimmen die Ordination erlaubt. Hier geht es zur Pressemitteilung: <a href="http://www.elca.org/Who-We-Are/Our-Three-Expressions/Churchwide-Organization/Communication-Services/News/Releases.aspx?a=4253">ELCA News Service</a></p>
<p>Leider steht in der Mitteilung nur wenig über die theologischen Argumente beider Seiten. Pastor Richard Mahan meint: &#8220;In der Bibel steht an keiner Stelle, dass Homosexualität und gleichgeschlechtliche Ehen von Gott akzeptiert werden&#8221;. Bischof Gary Wollersheim meint: &#8220;Es ist eine Sache der Gerechtigkeit, eine Sache der Gastfreundschaft, es ist das was Jesus von uns fordern würde&#8221;.</p>
<p>Es wäre natürlich schön, eine Mitschrift der der Abstimmung vorausgehenden Debatte zu bekommen um sich die Argumente beider Seiten im Detail anschauen zu können. Vielleicht kommt etwas ähnliches ja noch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blutige Anfänger]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/08/17/blutige-anfanger/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wolfgang Schäuble lutschte am Daumen. Fluchend rollte er durch das Haus, einhändig, denn noch immer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wolfgang Schäuble lutschte am Daumen. Fluchend rollte er durch das Haus, einhändig, denn noch immer saugte er an der Fingerkuppe. Er hob den rechten Arm, als er den Pfleger sah. „Nicht so schlimm“, befand der Fürsorger, „nur eine Quese. Sie müssen mit der Maultaschenzange ein bisschen vorsichtiger sein.“</p>
<p>Der Minister zog die Stirn in tiefe Sorgenfalten. Was, wenn er sich tatsächlich einmal in den Finger schnitte? Die Bundesbürger würden ihr Leben ganz normal weiterleben, alle wären fröhlich und gingen ihrer Arbeit nach, sie würden ihre Kinder in die Schule schicken und vom Kindergarten abholen, ihre Fahrräder in den Fußgängerzonen abstellen, sich abends mit den Nachbarn über den Gartenzaun hinweg unterhalten und Balkonblumen gießen – keiner käme auf die Idee, islamistische Terrorzellen zu gründen und das Regierungsviertel in die Luft zu sprengen. Richtungslos würde die Republik in den Abgrund wanken. Man würde keine Bundeswehr mehr im Inneren brauchen und keine biometrischen Merkmale mehr auf die Oberarme der Untertanen tätowieren können. Das nackte Grauen drohte.</p>
<p>Schäuble handelte sofort. Blutkonserven zu besorgen sei eine leichte Übung, teilte ihm sein Hausarzt mit; allerdings sei in den Sommermonaten wie immer mit Engpässen zu rechnen, so dass ein Anruf im Bundesgesundheitsministerium ratsam sei. Auf dem kleinen Dienstweg ließe sich das sicher schnell erledigen.</p>
<p>Ulla Schmidt bedauerte. So einfach sei das nun nicht, teilte die Krankenkassiererin mit. Da man die ganzen Schwulen nicht mehr anzapfe, stehe viel weniger Blut zur Verfügung. Schäuble traute seinen Ohren nicht. Ein Telefonat mit dem Deutschen Roten Kreuz bestätigte es ihm. Homosexuelle seien generell als HIV-Risikogruppe eingestuft und dürften weder Blut noch Plasma spenden. Zwar sei, was die Lebensgewohnheiten homosexuelle Frauen angehe, kein Unterschied festzustellen, aber die dürften wenigstens noch zur Ader gelassen werden. Bis auf weiteres jedenfalls.</p>
<p>Es war Sommer, die Krankenhäuser rotierten. Die Motorradunfälle häuften sich, ein schwerer Zusammenstoß beim Auffahren auf das Ende eines Urlauberstaus gehörte zum Tagesgeschäft in der Notfallchirurgie. Die Transfusionen versickerten im Klinikbetrieb wie zwischen den Zähnen eines Vampirs. Nur sporadisch kamen neue Spender, die sich für ein ausgiebiges Frühstück eine Kanüle in den Arm rammen ließen. Manche verweigerten aus Solidarität mit den diskriminierten Schwulen ein Blutopfer, andere warteten noch auf die Novelle des Transfusionsgesetzes, die den Bundestag erst noch passieren sollte. Ulla Schmidt musste alle Wünsche unter einen Hut bekommen, was, wie zu erwarten, keine leichte Aufgabe war.</p>
<p>Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung ließ die Gesundheitsministerin schon vorab wissen, dass die deutschen Dentisten nicht einsähen, sich der Gefahr einer AIDS-Infektion auszusetzen. Schwule hätten beim Zahnarzt nichts zu suchen. Man sei zwar mit einer Anhebung der Vergütung durchaus einverstanden – ab dem elffachen Satz sei man gewillt, das blutige Geschäft zu betreiben – würde aber keinerlei Gegenleistung in Aussicht stellen. Der Kompromiss wurde sofort umgesetzt.</p>
<p>Auch der Fall des Alois Gräselhuber führte zu Diskussionen. Der Ehrenprälat aus dem schönen Dinkelsbühl hatte beim Ausfüllen des üblichen Fragebogens vor der Spende zwar ordnungsgemäß angegeben, dass er nicht in einer monogamen Beziehung lebe, was ihn eigentlich ausgeschlossen hätte, doch verschwieg er arglistig, dass er alle drei bis vier Monate nach Thailand reise. Es fiel nicht auf, denn eine Prüfung der Angaben war ohnehin nicht vorgesehen. Die Kontrolle der Blutprobe lief ordnungsgemäß, so dass Hochwürden schon am selben Tag erfuhr, dass er sich bei dem achtjährigen Mädchen vom Straßenstrich in Pattaya nicht nur eine Pilzinfektion geholt hatte. Das Ministerium wiegelte ab. Nicht alle Männer seien nun gleich als Risikogruppe zu betrachten. Es reiche vollkommen, sämtliche Katholiken auszusondern. Außerdem habe es sich auch nur um Hepatitis C gehandelt.</p>
<p>Der Katholische Deutsche Frauenbund meldete Protest an. Die Diffamierung sei nicht hinnehmbar. Familienministerin Ursula von der Leyen gab zu bedenken, dass die eheliche Treue der beste Schutz vor AIDS sei; es wäre vollkommen ausgeschlossen, dass sich langjährig verheiratete Männer etwa beim Bordellbesuch anstecken könnten.</p>
<p>Unterdessen hob Schmidt nochmals hervor, dass jede Blutspende gewissenhaft geprüft werde; das Risiko, sich an einer Transfusion zu infizieren, liege bei eins zu anderthalb Millionen. Dies sowie die Tatsache, dass Schwule, die ihre Orientierung einfach verschwiegen, selbstverständlich weiterhin Blut spenden dürften, minimierten die Gefährdung auf ein vertretbares Mindestmaß. Das Gesetz sei auf einem guten Weg.</p>
<p>Wolfgang Schäuble hatte genug. Sein Hausarzt riet ihm dazu, sich selbst Blut abnehmen zu lassen. Das sei in der Charité eine Routinesache, ein Dutzend Beutel mit Erythrozyten-Konzentrat wären für den Anfang völlig ausreichend, um im Falle einer Notoperation gut versorgt zu sein. Jeweils ein kleiner Pieks in die Vene, das sei es auch schon. Der Minister schwitzte. Er ballte seine Faust, während er den Musterungsfragebogen ausfüllte. Der Klinikarzt überflog das Papier und zeriss es. Schäubles Gesicht verfärbte sich blutrot vor Zorn. „Sollen wir lügen, Herr Minister?“, tadelte er den Politiker. „Was meinen Sie wohl, warum wir nach psychiatrischen Auffälligkeiten fragen?“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pr&auml;sident Obama ehrt Harvey Milk]]></title>
<link>http://palisadesberlin.wordpress.com/2009/08/15/prsident-obama-ehrt-harvey-milk/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 12:39:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>palisadesberlin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der amerikanische Präsident Barack Obama hat den Homoaktivisten Harvey Milk postum mit der &quot;Med]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der amerikanische Präsident Barack Obama hat den Homoaktivisten Harvey Milk postum mit der &quot;Med]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedenkveranstaltung in Tel Aviv - Gewaltdrohungen im Vorfeld]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/08/09/gedenkveranstaltung-in-tel-aviv-gewaltdrohungen-im-vorfeld/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 05:55:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern Abend fand auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv eine zentrale Gedenkkundgebung statt. Diese war z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gestern Abend fand auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv eine zentrale Gedenkkundgebung statt. Diese war z]]></content:encoded>
</item>

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