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	<title>humboldt-universitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/humboldt-universitat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "humboldt-universitat"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 03:45:39 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA["Bildung für alle! Sonst gibt´s Krawalle!"]]></title>
<link>http://undercovered.wordpress.com/2009/12/12/bildung-fur-alle-sonst-gibt%c2%b4s-krawalle/</link>
<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:07:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>under-covered</dc:creator>
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<description><![CDATA[BERLIN, Germany &#8212; Students nailed a list of 95 demands on the door of the school’s president a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://candicenovak.com/images/dumm.jpg" target="_blank"><img src="http://candicenovak.com/images/dumm.jpg" alt="" width="214" height="209" /></a><a href="http://candicenovak.com/images/turb.jpg" target="_blank"><img src="http://candicenovak.com/images/turb.jpg" alt="" width="194" height="207" /></a><a href="http://candicenovak.com/images/turb.jpg" target="_blank"> </a></p>
<p><strong>BERLIN</strong>, Germany &#8212; Students nailed a list of 95 demands on the door of the school’s president and occupied the main seminar rooms.</p>
<p>Lecture halls in several large universities bore banners reading &#8220;<em>Besetzt</em>,” occupied, as students waited for the government and administrations to react to their demands. The rooms served as meeting places for students and community members to draft demands, hold press meetings and more generally to bring normal university order to a halt. At Freie Universität and Humboldt Universität – two of the largest here – students slept in tents and sleeping bags.</p>
<p>At least 6,000 students and community members demonstrated peacefully through the city’s heart with signs reading “<em>Bildung Statt Banken</em>” -– “Education Instead of Banks.”</p>
<p>In the last few weeks, protests in <!--more-->Potsdam, Cologne, Munich, Dresden, Tübingen and other cities have made up what’s being called the <em>Heißer Herbst</em> -– Hot Autumn -– during which students have been pressuring the government to change its policies on increased student fees and restricted study and field opportunities.</p>
<p><a href="http://candicenovak.com/contact.html" target="_blank">full story here&#8230;.</a></p>
<p><a href="http://candicenovak.com/images/reiche.jpg" target="_blank"> </a><a href="http://candicenovak.com/images/turb.jpg" target="_blank"></a><a href="http://candicenovak.com/images/rit.jpg" target="_blank"><img src="http://candicenovak.com/images/rit.jpg" alt="" width="214" height="226" /></a><a href="http://candicenovak.com/images/rit.jpg" target="_blank"> </a><a href="http://candicenovak.com/images/reiche.jpg" target="_blank"><img src="http://candicenovak.com/images/reiche.jpg" alt="" width="213" height="227" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Macht, Ohnmacht ... und der Liebe ]]></title>
<link>http://palacsik.wordpress.com/2009/11/27/von-macht-ohnmacht-und-der-liebe/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:57:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>sAn &amp; cArlchen</dc:creator>
<guid>http://palacsik.wordpress.com/2009/11/27/von-macht-ohnmacht-und-der-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Jen &amp; sAn Heute geht&#8217;s mal nicht um mich &#8212;- sondern um Jen und ihre Bachelorarbeit. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_584" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img class="size-large wp-image-584" title="jen auf sAn" src="http://palacsik.wordpress.com/files/2009/11/foto-2367.jpg?w=500" alt="jen auf sAn" width="193" height="145" /><p class="wp-caption-text">Jen &#38; sAn</p></div>
<p style="text-align:justify;">Heute geht&#8217;s mal nicht um mich &#8212;- sondern um Jen und ihre Bachelorarbeit. Da gab es so einige Höhen, Tiefen und Fallstricke im Prozess der Entstehung dieser Arbeit. Die ich live miterleben durfte &#8230;. und der Höhepunkt dieses Prozesses scheint nun mit der (zwangsweisen und doch euphorischen) Veröffentlichung ihrer Bachelorarbeit:  <a title="BA-Arbeit: Theodor Jennifer Sophia:Ohn-Macht_der_Uebersetzung" href="http://www.subtextsurfer.de/TheodorJenniferSophia_Ohn-Macht_der_Uebersetzung2009.pdf">Die (Ohn-)Macht der Übersetzung. Post-koloniales Bewusstsein in der Übersetzungsarbeit. </a>hier auf meinem Blog erreicht zu sein scheint.</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu im folgenden ein kleines einführendes Interview mit Jen, um euch den Kontext dieses Beitrags etwas näher zu bringen. Los geht&#8217;s:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong>Wer bist du?</strong><br />
Mein Name ist Jen.  &#8212; Ich lebe, lerne und liebe in Berlin und befinde mich in einer dieser identitären (Dauer-)Krisen, die du, sAn, als die typische 23-Jährigen-Krise bezeichnest. Ich nenne sie lieber &#8216;Leben&#8217;. Krise ist dann doch der falsche Begriff, denn es geht, glaub ich, vielen Menschen immer wieder so, die sich ver-rücken und verunsichern lassen können und wollen.<br />
Ich habe in den letzten Jahren vor allem in Berlin eine Menge gelernt, was über meinen privilegierten Blick auf Welt als <em>weißes</em><a href="#fussnote1"><sup>1</sup></a> bürgerliches (Groß-)Stadtkind aus Köln hinausgeht. Mittlerweile bin ich 23 Jahre alt und habe andere Ideen zu gesellschaftlichen Transformationen, als meine links-intellektuell-künstlerisch-feministischen Eltern (ohne meine Anerkennung für deren Kämpfe und Errungenschaften zu verleugnen, ohne die ich nicht da wäre, wo ich nun sein kann).<br />
Der Versuch, mit mir und Gesellschaft nicht nur kritisch, sondern produktiv umzugehen gelingt mir manchmal mehr oder weniger. Ich bringe mich an verschiedenen Stellen aktiv ein und bemerke dabei immer wieder die Eingeschränktheit meines privilegierten Horizontes und die vielen „Hausaufgaben“ (ein Bild von <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Grada Kilomba</a>), die ich noch zu tun habe.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Worum geht’s dir in deiner Arbeit? </strong><br />
Der Text, also meine Bachelorarbeit, ist ein solcher Versuch des produktiven Umgangs. Es geht um Übersetzungen von post-kolonialen Realitäten und Texten in den deutschen Kontext. Als <em>weiße</em> Lernende schaue ich mir die <em>weißen</em> symbolischen und literarischen Übersetzungen ins <em>weiß</em>-dominierte Deutschland an. Dabei beziehe ich mich vor allem auf Schwarze<sup><a href="#fussnote1">1</a> </sup>Wissensarchive und Wissensarchive of Color<sup><a href="#fussnote1">1</a></sup> und versuche deren Erkenntnisse auf deutschsprachige Übersetzungen anzuwenden. Inwieweit mir das gelungen ist, was für Leerstellen und Verstecke in meiner Arbeit bestehen, erarbeite ich weiter. Die Arbeit ist und bleibt (m)ein Anfang.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warum schreibst du zu Übersetzung?</strong><br />
Auf diese Frage gehe ich in der Einleitung ausführlicher ein, dennoch hier in Kurzform:<br />
Basierend auf meinem Interesse an der Bedeutung von Sprache und Sprachen habe ich schon länger die Idee Übersetzerin zu werden. (Ich war sogar mal in Köln dafür eingeschrieben und bin jetzt über den Berliner &#8216;Umweg&#8217; sehr froh.) Der Plural meint hier nicht nur verschiedene Sprachen wie Deutsch, Indonesisch oder Englisch, sondern auch die unterschiedliche Verwendung von Sprache und die Möglichkeiten sprachlicher und damit gesellschaftlicher Transformation.<br />
Beim Lesen von Übersetzungen post-kolonialer und feministischer Texte und dann erstmals praktisch <a title="tag karen barad" href="http://palacsik.wordpress.com/tag/karen-barad/" target="_blank">beim eigenen Übersetzen eines Textes von Karen Barad</a> <a href="#fussnote2"><sup>2</sup></a> habe ich gemerkt, wie wesentlich (macht-)politisches Bewusstsein, die Auseinandersetzung mit (Sprech-)Positionen und die Bedeutung spezifischer Wissensarchive für die Übersetzungsarbeit sind.<br />
In der Beschäftigung mit post-kolonialer Theorie und meiner <em>weißen</em> Position im rassistischen System hat sich mir folglich die Frage gestellt, was Übersetzen als politische Handlung in, für und gegen bestehende Machtverhältnisse bedeutet. Hinzu kommt die Kritik an der gern genutzten Metapher der Regionalwissenschaften als kulturelle/symbolische Übersetzung und die darin eingeschriebene Neutralität von dominanten Positionen und Universalität von deren machtvollen Perspektiven.<br />
Erst nach Abschluss der Arbeit bin ich auf folgendes Zitat von <a title="spivak bei wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gayatri_Chakravorty_Spivak" target="_blank">Gayatri Chakravorty Spivak</a> gestoßen, das mich in meinem Interesse an übersetzerischer Arbeit konfrontiert hat:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">„Einer der Wege, die Begrenzungen der eigenen Identität zu umgehen während man erklärende Prosa produziert, ist, am Eigentum von jemand anders zu arbeiten, weil man mit einer Sprache arbeitet, die vielen anderen gehört. Dies ist letztendlich eine der Verführungen der Übersetzung. Es ist eine einfache Nachahmung der Verantwortung gegenüber der Spur des Anderen im Selbst.“ <a href="#fussnote3"><sup>3 </sup></a></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>In welchem Kontext hast du geschrieben?</strong><br />
Der Text ist als Abschlussarbeit meines Bachelor-Studiums am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der HU Berlin entstanden.<br />
Zum Glück hatte ich mich für das Beifach <a title="gender studies hu berlin" href="http://www.gender.hu-berlin.de" target="_blank">Gender Studies</a> entschieden, es hat mir geholfen kritischer auf die Welt, mich selbst und mein Studium zu schauen. Wobei das zwar ein Startpunkt, aber nicht der entscheidende Faktor für eine Auseinandersetzung mit Rassismuskritik und Post-Kolonialismus war.<br />
Im Semester des Schreibens (SoSe 2009) besuchte ich <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Dr. Kilombas</a> Seminar zu post-kolonialer Theorie und Frantz Fanons Werk „Black Skin, White Masks“ (tolle <a title="neuübersetzung frantz fanon" href="http://www.groveatlantic.com/grove/bin/wc.dll?groveproc~book~3786" target="_blank">Neuübersetzung ins Englische durch Richard Philcox, 2008</a>). Das Seminar hat mich &#8211; ebenso wie <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Grada Kilomba</a> selbst &#8211; im Schreiben der Arbeit motiviert und unterstützt.</p>
<p style="text-align:justify;">An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei meiner Betreuerin <a title="webseiten von grada kilomba" href="http://www.gradakilomba.com" target="_blank">Dr. Grada Kilomba</a> und meinen Freund_innen Janina, Asoka, dir &#8211; sAn, und allen weiteren Begleiter_innen bedanken. Ohne euch würde es mich, wie ich jetzt grade bin, und diese Arbeit nicht geben.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wie siehst du deine Abschlussarbeit im Rückblick, sie ist nun fast ein halbes Jahr alt?</strong><br />
Es hat sich einiges getan in mir. Ich bin nicht zufrieden mit dem Text und habe ihn auch nicht publizieren wollen. Ganz grundlegende Dinge fehlen, wie Begriffsklärungen zu vielfach theoretisch diskutierten Konzepten (zB Macht, Gewalt), anderen habe ich zu viel Raum gegeben, weil sie zu dem Zeitpunkt für mich – aber eben vielleicht nicht für die Arbeit – besonders wichtig waren.<br />
Der Text ist aber bisher nicht überarbeitet. Wenn ihr also Kritik habt, Fehler entdeckt, Unklarheiten seht, bitte kommuniziert das an mich zurück.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warum publizierst du sie dann hier?</strong><br />
Weil ich unter akademischem Druck stehe. Nicht dem Druck publizieren zu müssen, um in dieser wahnsinnig hierarchischen universitären Struktur zu bestehen – vor dieser Ausbeutungs-problematik stehen viel zu viele – , sondern weil ich befürchte, dass der Text eventuell anderweitig genutzt wird und ich danach ohne meine Zustimmung mich selbst zitieren muss, wenn ich in Zukunft daran weiterarbeite &#8211; was ich vorhabe. Also veröffentliche ich hier, damit ich selbst weiter an diesem Projekt arbeiten und den bestehenden Text frei nutzen kann.<br />
Diese Problematik spielt sich ähnlich öfters im universitären Rahmen ab, der spezifische Kontext ist jedoch besonders machtpolitisch aufgeladen. Es geht um <em>weiße</em> Dominanz in der akademischen Beschäftigung mit post-kolonialer Theorie und Kritischem Weißsein (Lehre, Publikationen, Reputation), die sich Schwarzes Wissen und Wissen of Color aneignet, auf dem sie ihre Wissensproduktion ja überhaupt aufbaut und davon maßgeblich profitiert. Ich empfinde das als ganz zentralen Punkt der Selbstreflektion und Aufmerksamkeit, wenn ich als <em>Weiße</em> mich in diesem Feld (besonders in diesem, in anderen gilt das selbstverständlich auch) bewege.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warum hast du dich gerade für eine <a title="creativecommons" href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target="_blank">CC-Lizenz</a> entschieden?</strong><br />
In der angedeuteten Situation musste es schnell und unkompliziert gehen. <a title="genderwiki" href="http://www.genderwiki.de" target="_blank">Freund_innen</a>, die sich schon länger auch im digitalen Kontext mit Zugang zu Wissen befassen, haben mich dann auf diese Lizensform aufmerksam gemacht. <a title="creativecommons.org" href="http://de.creativecommons.org" target="_blank">CreativeCommons.org</a> ermöglicht es, wirklich flott und einfach, ohne Verlage und ohne kommerziellen Druck, Wissen und andere Inhalte zu publizieren. Und das finde ich politisch einen guten Weg: (möglichst) frei zugängliches Wissen als ein Beitrag zu einer hierarchieärmeren Welt.<br />
So wird das Konzept zumindest in mir bekannten Kontexten des web2.0 verwendet und ausgelegt. Die Lizenz, die ich für die Arbeit nutze, beinhaltet imgrunde jene Nutzungsbedingungen, die idealerweise im wissenschaftlichen Arbeiten angewendet werden: die Namensnennung der Urheber_in, das Verbot der Nutzung zu kommerziellen Zwecken und die Weitergabe/Weiternutzung unter denselben Bedingungen.<br />
So bleiben die Inhalte öffentlich zugänglich und können zurückverfolgt, nicht angeeignet und/oder verkauft werden. Inwieweit das bei meiner kleinen BA-Arbeit wirklich nötig ist, ist eine andere Frage, aber ich mag das Prinzip und möchte nicht, dass die Arbeit kommerziell genutzt wird. Die Rückverfolgung an diese Stelle bedingt auch, dass Leser_innen den Kontext des Textes anschauen können, was mir besonders wichtig ist, da sie ja nur ein Anfang ist und ich weiter daran arbeiten will.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ein Anfang von was?</strong><br />
Na, wie gesagt, die Arbeit war (m)ein Einstieg in kritische Auseinandersetzungen mit Machtverhältnissen &#8211; Rassismus, Sexismus und Heteronormativität in der Übersetzungsarbeit.  &#8216;Einstieg&#8217; heißt, dass ich damit grade erst angefangen habe und sicher ganz viel noch nicht sehen kann. Bestimmte Probleme werden sicher auch erst in der praktischen Umsetzung präsent.<br />
Ich versuche in <a title="masterstudiengang" href="http://www.gender.hu-berlin.de/studiumlehre/studium/master/" target="_blank">meinem weiteren Studium der Gender Studies</a> und dann hoffentlich irgendwann auch als Übersetzerin weiter mit den (macht-)politischen Bedeutungen von Textproduktionen umzugehen. Und damit hoffentlich zu einer Transformation von und durch Übersetzungsarbeit beitragen.</p>
<p style="text-align:justify;">.</p>
<p><strong>Fußnoten</strong><br />
<a name="fussnote1">1</a> Die Bezeichnungen Schwarz, of Color, <em>weiß</em> oder andere Benennungen sozialer Ungleichheitskategorien bezeichnen keine essentialistischen Attribute oder Gruppen, sondern sozial hergestellte Gewordenheiten. Mehr dazu in <a title="Maureen Maisha Eggers, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Susan Arndt (Hg.) Mythen, Masken und Subjekte Kritische Weißseinsforschung in Deutschland." href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,222,13.html" target="_blank">Eggers/Piesche/Kilomba/Arndt: Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland (2005) </a>oder in meiner Bachelorarbeit, S.7.</p>
<p><a name="fussnote2">2</a> Barad, Karen (1996): Meeting the universe halfway, Realism and social constructivism without contradiction. In: Lynn Hankinson Nelson &#38; Jack Nelson (eds). Feminism, Science and the Philosophy of Science. Dordrecht, Boston, London, S.161-194.</p>
<p><a name="fussnote3">3</a> Gayatri Ch. Spivak (1992): &#8220;The Politics of Translation&#8221;. In: Barrett, Michèle/Phillips, Anne (Hg.), Destabilizing Theory. Contemporary Feminist Debates. Stanford. S.177–200. S. 177. Zitiert in: <a title="Gutierrez Rodriguez: positionalität übersetzen" href="http://translate.eipcp.net/transversal/0606/gutierrez-rodriguez/de/#sdfootnote19sym" target="_blank">Gutiérrez Rodríguez, Encarnación (2006): Positionalität übersetzen. Über postkoloniale Verschränkungen und transversales Verstehen. Übersetzung ins Deutsche von Hito Steyerl</a>.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Download:</strong> <a title="BA-Arbeit: Theodor Jennifer Sophia:Ohn-Macht_der_Uebersetzung" href="http://www.subtextsurfer.de/TheodorJenniferSophia_Ohn-Macht_der_Uebersetzung2009.pdf">Jennifer Sophia Theodor: Die (Ohn-)Macht der Übersetzung. Post-koloniales Bewusstsein in der Übersetzungsarbeit. Berlin, 2009. </a></p>
<p>.</p>
<p>ps: liebe <a title="weblog von lola" href="http://danilola.wordpress.com" target="_blank">lola</a>, auch nochmal einen herzlichen dank an dich für die schnelle und kompetente beratung zu rechts- &#38; lizenzfragen meiner ba-arbeit!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kathedrale des Wissens]]></title>
<link>http://wassily.wordpress.com/2009/11/15/kathedrale-des-wissens/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:57:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>wassily</dc:creator>
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<description><![CDATA[Grimm-Zentrum Berlin, Humboldt-Universität Mein Studium liegt nun zwar schon einige Jahre zurück, ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Grimm-Zentrum Berlin, Humboldt-Universität Mein Studium liegt nun zwar schon einige Jahre zurück, ab]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[erst denken - dann reden - dann (adäquat) handeln ... ]]></title>
<link>http://palacsik.wordpress.com/2009/10/23/erst-denken-dann-reden-dann-adaquat-handeln/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:51:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>sAn &amp; cArlchen</dc:creator>
<guid>http://palacsik.wordpress.com/2009/10/23/erst-denken-dann-reden-dann-adaquat-handeln/</guid>
<description><![CDATA[Sitz ich heut morgen in der wg-küche und entdecke die okt/09-ausgabe der HUch! &#8230;und was muß ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sitz ich heut morgen in der wg-küche und entdecke die okt/09-ausgabe der <acronym title="Zeitung der Studentischen Selbstverwaltung der Humboldt-Universität zu Berlin">HUch!</acronym> &#8230;und was muß ich da lesen: die rechtsabteilung meiner Universität (HU Berlin) erstattete anzeige gegen die HUch! wegen &#8220;Beleidigung (&#8230;) übler Nachrede (&#8230;) Verleumdung &#8221; in einem artikel (&#8220;Wie weiß ist der<br />
Elfenbeinturm?&#8221;) der letzten <a title="HUch!-Sonderausgabe zu Rassismus" href="http://www.refrat.de/huch/pdf/HUch_Rassismus.pdf" target="_blank">sonderausgabe zu rassismus</a>, die mir doch so besonders gefallen hat. ich fass es nicht!</p>
<p>Kurz worum es ging &#8230;. &#8220;Ein Rechtsstreit zwischen zwei Dozenten am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin eröffnet einen neuen Blick auf einen oft totgeschwiegenen Aspekt des Wissenschaftsbetriebes:  Wie Rassismus und Weiße Definitionsmacht    dafür sorgen, dass unter dem Deckmantel „objektiver“ Wissenschaft kolonialrevisionistische Thesen vertreten und kritische Schwarze Perspektiven zum Schweigen gebracht werden sollen – zur Not vor  Gericht.&#8221;</p>
<p>gut &#8211; das strafverfahren ist eingestellt.</p>
<p>und trotzdem bin ich immer wieder enttäuscht und empört über das gedankengut und die manieren vieler in der uni wandelnden menschen. ich meine, wir leben im jahr 2009, wir sind an einer universität, d.h. dem ort wo das wissen produziert wird, was morgen in allen zeitungen, büchern und anderen medien zu lesen sein wird, d.h. also verantwortung!  &#8211; und schauen wir ins leitbild der HU Berlin so steht da ne menge von verantwortung, offenheit, fortschritt, austausch und gleichbehandlung &#8230;</p>
<blockquote><p>&#8220;Vor diesem Hintergrund versteht sich die Humboldt-Universität seit Beginn ihrer Selbsterneuerung im Jahre 1989 als eine Institution, die sich für kritische Distanz gegenüber politischer und gesellschaftlicher Macht entschieden hat. Sie wendet sich gegen jede Form von Diskriminierung, Intoleranz und kultureller Selbstüberhöhung.&#8221; <em> </em></p></blockquote>
<p>Leider scheinen so einige das Leitbild und die darin bemühten Ideen ihrer Universität entweder nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben &#8230; <a title="leitbild der Humboldt-Universität zu Berlin" href="http://www.hu-berlin.de/ueberblick/leitbild/" target="_blank">hier</a> kann mensch das nachholen! Aber ordentlich und grundlich lesen! &#8230;. und überhaupt scheint es an der uni noch ne menge nachholbedarf zu geben.</p>
<p>weiterer vorschlag:</p>
<h3>Wissensmacht &#8211; Machtwissen: Eine Reihe kritischer Auseinandersetzungen mit Rassismus und kolonialen Kontinuitäten in Universität und Wissenschaften</h3>
<div id="attachment_552" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a href="http://palacsik.wordpress.com/files/2009/10/commit_flyer_vorne_web.jpg"><img class="size-full wp-image-552" title="commit_flyer_vorne_web" src="http://palacsik.wordpress.com/files/2009/10/commit_flyer_vorne_web.jpg" alt="commit_flyer_vorne_web" width="196" height="269" /></a><p class="wp-caption-text">vortragsreihe: wissensmacht - machtwissen</p></div>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Im Rahmen der Kampagne verschiedener Berliner politischer Gruppen zur 125ten Jährung der Berliner Afrika-Konferenz von November 2009 bis Februar 2010 (<a title="125 Jahre Berliner Afrikakonferenz" href="http://www.berliner-afrika-konferenz.de" target="_blank">www.berliner-afrika-konferenz.de</a>) veranstaltet der Studierendenverein Commit Berlin e.V. eine Reihe, in der koloniale Kontinuitäten im Alltag und in Wissenschafts-betrieben thematisiert werden sollen. Die Veranstaltungen sind Teil der politischen Bildungsarbeit von Commit Berlin und sollen zur Sensibilisierung der deutschen Öffentlichkeit beitragen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ausgangspunkt ist die Universität als ein Ort, der den Alltag von Studierenden und Lehrenden wesentlich prägt und an dem vorgeblich universelles Wissen und ‚Wahrheiten’ produziert werden, sich gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse spiegeln, Zugänge zu Realität und Wissen verhandelt werden. Wir wollen kritisch hinterfragen, was in den Berliner Wissenschaftsbetrieben passiert. Wer kann dort sprechen und worüber? Wessen Stimme wird gehört? Wessen Wissen wird als Wissen anerkannt? Welche Funktion haben diese Ein- und Ausschlüsse für die Selbstkonstruktion der dominanten weißen Wissenschaften?</p>
<p style="text-align:justify;">
In Deutschland gibt es kaum Studiengänge, die sich explizit mit Post-Kolonialität befassen, zu viele (weiße) Menschen wissen und lernen nichts über die Berliner Afrika-Konferenz und deren bis heute währende Folgen. Die Auseinandersetzung mit deutscher Kolonialgeschichte und bis heute sicht- und spürbaren kolonialen Denk- und Verhaltensmustern und Strukturen ist noch nicht in der selbsternannten Mitte der Gesellschaft angekommen. Kolonialrevisionismus und Alltagsrassismus gehen Hand in Hand und legitimieren im Deutschland des 21. Jahrhunderts einen kolonialen Raum.<br />
Die Veranstaltungsreihe soll zur Anerkennung eines post-kolonialen Diskurses in Deutschland beitragen und zu einer kritischen Reflexion (vor allem von Studierenden) über gewaltvolle Strukturen in ihrem eigenen Umfeld anregen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenso versuchen wir, eine breitere Öffentlichkeit für alltägliche Rassismen zu sensibilisieren. Wir wollen eine Einführung in diverse Themenbereiche wie Alltagsrassismus, diskriminierende Strukturen in den Wissenschaften oder Deutsch als  rassistische Sprache bieten, Denkanstöße geben und zur weiteren Diskussion und Reflexion der behandelten Themen anregen.<br />
Für diese Verhandlungen haben wir die Universität gewählt, denn es ist an der Zeit, dass sich weitere Diskurse und Perspektiven an diesem Ort Platz verschaffen und so zu einer weiterreichenden Transformation beitragen.</p>
</blockquote>
<p><strong>J</strong><strong>eden zweiten Mittwoch</strong> um <strong>18.30 Uhr</strong> im <strong>HU-Hauptgebäude (Unter den Linden 6), Raum 3038/3035 </strong></p>
<p>21.10.   Natasha A. Kelly: Afroism. Zur Situation einer ethnischen Minderheit in Deutschland<br />
04.11.   Katharina Oguntoye: Geschichte(n) Schwarzer Menschen in Deutschland<br />
18.11.   Dr. Grada Kilomba: Who can speak? University and the decolonization of knowledge<br />
02.12.   Dr. Susan Arndt: Rassismus in der deutschen Sprache<br />
16.12.   Yonas Endrias: Rassismus in der Wissenschaft &#8211; wissenschaftlicher Rassismus<br />
13.01.   Aretha Schwarzbach-Apithy: Weiße kolonial-rassistische Lebensart  &#8211; innere Kolonisierung<br />
27.01.   Prof. Dr. M. Maisha Eggers: Dekolonisierung als methodisches &#38; methodologisches Projekt der Wissenschaftskritik<br />
10.02.  Podium: Interventionen: Strategien zur De-Kolonisierung der Universität und Wissenschaften</p>
<p>Bis dahin &#8230; ich hoffe wir sehen uns!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streit um Darwin]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2009/10/22/streit-um-darwin/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:14:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
<guid>http://blog.thebrights.de/2009/10/22/streit-um-darwin/</guid>
<description><![CDATA[Kreationismus und Szientismus aus biologischer, wissenschaftstheoretischer und theologischer Sicht Ö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kreationismus und Szientismus aus biologischer, wissenschaftstheoretischer und theologischer Sicht Ö]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[200 Jahre Humboldt]]></title>
<link>http://spreeathen.wordpress.com/2009/10/14/200-jahre-humboldt/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:52:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>spreeathen</dc:creator>
<guid>http://spreeathen.wordpress.com/2009/10/14/200-jahre-humboldt/</guid>
<description><![CDATA[200 Jahre Humboldt-Universität     Kaum ein Bild kann Anspruch und Wirklichkeit weniger für mich ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>200 Jahre Humboldt-Universität</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Kaum ein Bild kann Anspruch und Wirklichkeit weniger für mich verdeutlichen als dieses Buch. Wasserschäden und leichter Schimmel ziert diesen Band zum 100jährigen Jubiläum der „Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin“. 1925 an den damaligen Rektor des Collegium Hungaricum Prof. Robert Gragger überreicht wurde es, zusammen mit 100 weiteren bis zu 130 Jahre alten Werken, wenige Jahre vor dem mit großem Popanz gefeierten Jubiläum einfach über den Papiermüll der Bibliothek der romanischen Sprachen entsorgt…jeder weitere Kommentar über die heutigen Zustände erübrigt sich ja an dieser Stelle.</p>
<p>Trotzdem wünsche ich als einer der wenigen echten Berliner die es noch an der Universität „zu Berlin“ gibt meiner alma mater:</p>
<p>„Allet Jute und uff de nächsten Zweehundat altet Haus,wa!&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-464" title="CIMG9598" src="http://spreeathen.wordpress.com/files/2009/10/cimg9598.jpg" alt="CIMG9598" width="450" height="337" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-465" title="CIMG9599" src="http://spreeathen.wordpress.com/files/2009/10/cimg9599.jpg?w=300" alt="CIMG9599" width="300" height="225" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[200 Jahre Humboldt Universität zu Berlin - HU200]]></title>
<link>http://blikeberlin.wordpress.com/2009/10/12/200-jahre-humboldt-universitat-zu-berlin-hu200-1045/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>B-like-Berlin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute beginnen die Feiern zum 200-jährigen Jubiläum der Berliner Humboldt-Universität. In den nächst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute beginnen die Feiern zum 200-jährigen Jubiläum der Berliner Humboldt-Universität. In den nächst]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Signal, 23.6.2009]]></title>
<link>http://sibiuaner.de/2009/06/23/signal-23-6-2009/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:04:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>sibiuaner</dc:creator>
<guid>http://sibiuaner.de/2009/06/23/signal-23-6-2009/</guid>
<description><![CDATA[Literatur im Austausch, Architektur im Kontrast und Bulgarischer Film in Berlin Beispiele rumänische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>
<p style="background-color:ghostwhite;"><font color="#93919D">Literatur im Austausch, Architektur im Kontrast und Bulgarischer Film in Berlin</font></p>
<p></strong><br />
<strong>Beispiele rumänischer Gegenwarts-Baukunst</strong> präsentieren fast zeitlgeich Kurt F. de Swaaf bei Spiegel Online und Martin Woker bei der NZZ online: de Swaaf liefert Hintergründe zu Ceauşescus &#8220;monumentalen Prunkbauten&#8221; (<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,630732,00.html" target="_blank">Das finstere Kalkül Ceausescus</a>), während Woker ein Buch vorstellt, mit dem man diesem &#8220;städtebaulichen Albtraum der Ceausescu-Ära&#8221; entkommen kann (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/schillernde_palaeste_1.2630782.html" target="_blank">Schillernde Paläste</a>).</p>
<p><strong>&#8220;Einen besonderen Fall von Intertextualität&#8221;</strong> hat Renate Lachmann anhand der Spuren des Werks von Bruno Schulz in Danilo Kišs „Bašta, pepeo“ (Garten, Asche) ausgemacht und stellt diesen am Donnerstag, 02.07.2009, 18 Uhr c.t. am Institut für Slawistik der HU Berlin vor. (Dorotheenstraße 65, Raum 5.57, 5. Etage, <a href="http://www.slawistik.hu-berlin.de/forschung/veranstaltungsreihen/wissenschaftliteratur" target="_blank">Veranstaltungskalender der HU-Slawistik</a>)</p>
<p><strong>&#8220;Ausgerechnet Bulgarien&#8221;</strong>, sagt Das Arsenal &#8211; Institut für Film und Videokunst e.V. Berlin (Potsdamer Str.2) und hat darum dieser Tage <a href="http://www.arsenal-berlin.de/nc/de/arsenal/kalender.html" target="_blank">einige bulgarische Filme im Programm</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unter den Linden, Holocaust Memorial, Bebelplatz: Berlin Day 1]]></title>
<link>http://tfchan.wordpress.com/2009/06/16/berlin-day-1/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:30:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ting-Fung</dc:creator>
<guid>http://tfchan.wordpress.com/2009/06/16/berlin-day-1/</guid>
<description><![CDATA[After a much regretted delay, I have finally gotten around to writing about my time in Berlin. Not c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">After a much regretted delay, I have finally gotten around to writing about my time in Berlin. Not counting the day on which I arrived at the Hauptbahnhof in the evening and did nothing else but check in to my hostel at <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kottbusser_Tor">Kottbuser Tor</a>, here&#8217;s Day 1 of the 3-day trip:</p>
<p style="text-align:left;">Taking the U-Bahn and then the S-Bahn from my hostel to Hackescher Markt so as to meet up with everybody else in the morning, I could sense how Berlin was an entirely different city from Munich. It was much larger and felt a lot younger, although it also was significantly poorer and slightly on the chaotic side (though definitely not on the scale of Hong Kong/NYC). Though the ubiquity of graffiti outside the main tourist areas repulsed me a little bit, I was drawn by how this city was historic, magnificent, energetic and fresh at the same time. Though it may not be as hip as Barcelona or as elegant as Paris, I liked Berlin from the very beginning, more than most other cities I&#8217;ve ever set foot on.</p>
<p style="text-align:left;">Despite the pouring skies we spent our morning exploring the city center on foot. We first of all went to the Museuminsel (Museum Island) to see the <a href="http://www.berliner-dom.de/">Berliner Dom</a> and the <a href="http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?getcontent=2&#38;Itemid=&#38;lang=en&#38;p=2&#38;objID=24&#38;n=1&#38;r=1">Altes Museum</a> (old museum). The former, commissioned by Kaiser Wilhelm II as the state church of the Second Reich, was widely criticized back in its early days for failing to adhere to architectural conventions. From a present-day perspective, however, it is quite an admirable work of architecture which very well conveys the might and prosperity of late 19th-century Germany. The latter, built in an appropriately neoclassical style, houses the state antique collection. Interestingly, there is a large neon sign at the entrance which says &#8220;All art has been contemporary&#8221;, giving an unusual perspective to the ancient Roman and Greek items on display inside.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010359.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-194" title="P1010359" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010359.jpg?w=300" alt="P1010359" width="300" height="169" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010372.jpg?w=300"><img class="alignnone size-medium wp-image-195" title="P1010372" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010372.jpg?w=300" alt="P1010372" width="300" height="169" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">Left: Berliner Dom; Right: Altes Museum</span></p>
<p style="text-align:left;">We then proceeded to <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Linden">Unter den Linden</a>, the main street which runs east-west through the middle of the city. There were plenty of important buildings on both sides, including the <a href="http://www.dhm.de/">Deutsches Historisches Museum</a> (which I would visit on Day 2), <a href="http://www.hu-berlin.de/">Humboldt Universität</a>, <a href="http://www.staatsoper-berlin.org/">Deutsche Staatsoper</a>, <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/">Staatsbibliothek</a> (State Library) and <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/8077719/">Hotel Adlon</a>. In the middle of the street right outside the Staatsbibliothek was a magnificent statue of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Frederick_the_Great">Frederick the Great</a>, whom I consider to be <em>the</em> most remarkable monarch &#8211; and among the greatest military leaders and politicians &#8211; of all time. We spent some time inside the <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmale_in_berlin/en/unter_den_linden/neue_wache.shtml">Neue Wache</a> (New Watchhouse), which is nowadays a memorial to all German victims of the Nazi Era, in particular WWII.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010379.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-197" title="P1010379" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010379.jpg?w=300" alt="P1010379" width="300" height="169" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010388.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-198" title="P1010388" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010388.jpg?w=300" alt="P1010388" width="300" height="169" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">Left: Neue Wache;<br />
Right: Käthe Kollwitz&#8217;s </span><em><span style="color:#888888;">Mutter mit totem Sohn (the text says &#8220;The victims of war and tyranny&#8221;)</span></em></p>
<p style="text-align:left;">At one end of Unter den Linden was <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brandenburg_Gate">Brandenburger Tor</a> (Brandenburg Gate), probably the most widely-recognized German landmark in the world. The perfectly proportioned columns and splendid quadriga on top of the gate made for an excellent photo opportunity, and as I would later find out, as remarkable as the gate is by day, it is many times more stunning after sunset. But architectural brilliance is not the only attribute of Brandenburger Tor that fascinated me. I also was attracted by the fact that it has witnessed some of the most important events in history &#8211; including of course the <a href="http://www.pohl-projekt.de/G_M_D/G_MD009b.jpg">fall of the Berliner Mauer</a> on November 9, 1989, which symbolized the end of the Cold War.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010377.jpg?w=300"><img class="alignnone size-medium wp-image-196" title="P1010377" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010377.jpg?w=300" alt="P1010377" width="300" height="168" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/dsc06643.jpg?w=300"><img class="alignnone size-medium wp-image-193" title="DSC06643" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/dsc06643.jpg?w=300" alt="DSC06643" width="300" height="168" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">Left: Statue on Unter den Linden; Right: Our group at the Brandenburger Tor (photo from Liutong)</span></p>
<p>In addition to impressive old buildings, outstanding examples of modern architecture were also in abundance. The buildings that surrounded Brandenburger Tor on the East German side, for example, were mostly built after 1989. Despite very strict regulations governing their height and facades, there were some highly intriguing masterworks there &#8211; most prominently the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/DG_Bank_building">DZ Bank building</a> by <a href="http://frankgehryarchitecture.com/">Frank Gehry</a>, the same architect who created the <a href="http://www.eikongraphia.com/wordpress/wp-content/5%20Guggenheim%20Museum%20Bilbao.jpg">Guggenheim Museum in Bilbao</a> (and the <a href="http://scilib.princeton.edu/">Lewis Library at Princeton</a>). The restored <a href="http://www.bundestag.de/bau_kunst/bauwerke/reichstag/index.html">Reichstagsgebäude</a> and the nearby <a href="http://www.bundestag.de/bau_kunst/bauwerke/luedershaus/index.html">Marie-Elizabeth-Lüders Haus</a> were also among my favourites.<a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010377.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010420.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-199" title="P1010420" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010420.jpg?w=300" alt="P1010420" width="300" height="169" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010428.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-200" title="P1010428" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010428.jpg?w=300" alt="P1010428" width="300" height="168" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">Left: Marie-Elizabeth-Lüders Haus; Right: Olivia and I at the Reichstagsgebäude</span></p>
<p style="text-align:left;">This was followed by a brief visit to the <a href="http://www.holocaust-mahnmal.de/">Memorial for the Murdered Jews of Europe</a> by <a href="http://www.eisenmanarchitects.com/">Peter Eisenman</a>, which consisted of thousands of slabs of concrete laid out on an uneven surface which reminded me of waves on a stormy sea. This was not a conventional way of memorializing Holocaust victims, as there were no names, no portraits, and not even a plaque to indicate the purpose of the memorial. Understandably, the memorial garnered enormous controversy when it was built, both from Germans, who felt uneasy about the wartime guilt of which a large-scale memorial would serve as a constant reminder, and from the descendants of Holocaust victims, who believed that the design failed to properly represent the atrocities that were committed. But walking through the labyrinth tombstone-like blocks, one can get a very good impression of the distress and despair from which Holocaust victims suffered, as well as pick up a sense of tranquility from the assurance that such an event who not happen again. For me, this was the most powerful memorial I ever have been to, simply because of the great psychological effect that this memorial has on all who walk through it.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010457.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-203" title="P1010457" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010457.jpg?w=300" alt="P1010457" width="300" height="169" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010453.jpg?w=300"><img class="alignnone size-medium wp-image-201" title="P1010453" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010453.jpg?w=300" alt="P1010453" width="300" height="169" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">Denkmal für die ermordeten Juden Europas</span></p>
<p style="text-align:left;">After a lunch of Currywurst, Professor Jennings led the group to Potzdamer Platz, where the museums that belonged to the former West Germany were located. Lindsay and I opted to visit the <a href="http://www.neue-nationalgalerie.de/">Neue Nationalgallerie</a>, which houses art from the 19th century to the present day. At the ticketing counter on the first floor, we were told that the permanent collection was closed, and all that we could see was the temporary exhibit by <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Imi_Knoebel">Imi Knoebel</a>. We decided to see it anyway, so we paid €2.5 each for admission. What we didn&#8217;t know what that the first floor itself was already the exhibit &#8211; the windows had all been painted white, and next to the ticketing counter blocks of wood were stacked up so as to resemble a construction site. There was also a white wall erected near the entrance and three rectangular holes in it to allow passage, but other than that there was nothing to see. We were absolutely confused as to what this art was meant to represent, so in less than 2 minutes we decided to leave.</p>
<p style="text-align:left;">Fortunately, our ticket also allowed admission to the <a href="http://www.deutsche-guggenheim-berlin.de/">Deutsche Guggenheim Museum</a> on Unter den Linden. Quite unlike the Guggenheim Museum in NYC, this museum was very small, just around the size of a tennis court. But our visit was enjoyable all the same. The exhibit, also by Imi Knoebel, was an experiment in colour perception. He had four sets of three boards each set up in U-shape configuration and painted the boards yellow, red and blue. The proportions of the three colours varied from one set to another, and mirrors were placed strategically around the sets. This way, while standing immediately before a set, one could see the original three colours, but when standing from afar the colours would be perceived differently, for example as red, orange and black. The two of us spent a long time in the Museum trying to discuss the art in German, and later on had a good time browsing the gift shop, which featured very interesting books like <a href="http://www.amazon.de/Die-blaue-2-David-Carter/dp/3414821494">this one</a>.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010455.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-202" title="P1010455" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010455.jpg?w=300" alt="P1010455" width="300" height="169" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010465.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-204" title="P1010465" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010465.jpg?w=300" alt="P1010465" width="300" height="169" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">Left: Currywurst mit Pommes frites; Right: Neue Nationalgallerie</span></p>
<p style="text-align:left;">We then paid a short visit to the main building of Humboldt Universität, and I spent some more time admiring Frederick the Great&#8217;s statue near the university:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010477.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-205" title="P1010477" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010477.jpg?w=300" alt="P1010477" width="300" height="169" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010513.jpg?w=300"><img class="alignnone size-medium wp-image-210" title="P1010513" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010513.jpg?w=300" alt="P1010513" width="300" height="169" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">Left: View of Humboldt Universität from Bebelplatz; Right: Statue of Frederick the Great on Unter den Linden</span></p>
<p style="text-align:left;">Finally we decided to go to <a href="http://www.hedwigs-kathedrale.de/?lang=en">St. Hedwigs Kathedrale</a>, the seat of the Archbishop of Berlin. It was designed by <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Georg_Wenzeslaus_von_Knobelsdorff">Georg Wenzelaus von Knobelsdorff</a>, the same architect who built <a href="http://www.spsg.de/index.php?id=163">Schloss Sanssouci</a> for Frederick the Great. The cathedral was rather small considering its grand roots, but its completely round shape provided for brilliant acoustics. It was <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Corpus_Christi_(feast)">Corpus Christi</a>, so a large-scale mass led by the Archbishop was about to take place outside the cathedral. The cathedral choir was giving a pre-mass performance, so before we left, we naturally stopped for a while to hear them. I couldn&#8217;t tell how good the choir was because the voices were amplified through loudspeakers of questionable quality, but I enjoyed the music all the same.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010486.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-206" title="P1010486" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010486.jpg?w=300" alt="P1010486" width="300" height="169" /></a> <a href="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010489.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-208" title="P1010489" src="http://tfchan.wordpress.com/files/2009/06/p1010489.jpg?w=300" alt="P1010489" width="300" height="168" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#888888;">St. Hedwig&#8217;s Kathedrale, Prussia&#8217;s oldest Roman Catholic church</span></p>
<p style="text-align:left;">So that&#8217;s Day 1 of my trip to Berlin. Coming up on Day 2: <a href="http://www.gedaechtniskirche-berlin.de/KWG/index.php">Gedächtniskirche</a>, <a href="http://www.dhm.de/">Deutsches Historisches Museum</a> and <a href="http://www.bundestag.de/bau_kunst/bauwerke/reichstag/index.html">Reichstagsgebäude</a>. Check back in a few hours to read it!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungsstreik 2009]]></title>
<link>http://lennaron.wordpress.com/2009/06/10/bildungsstreik-2009/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 19:28:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>lennaron</dc:creator>
<guid>http://lennaron.wordpress.com/2009/06/10/bildungsstreik-2009/</guid>
<description><![CDATA[Die drei Jahre sind wieder um, das heißt es steht einmal wieder ein Bildungsstreik ins Haus, der ers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<div>
<p>Die drei Jahre sind wieder um, das heißt es steht einmal wieder ein <a href="http://www.bildungsstreik-berlin.de/" target="_blank">Bildungsstreik</a> ins Haus, der erste in meiner akademischen Laufbahn. Man muss der Fachschaft auf dem Außencampus Adlershof anrechnen, dass sie die Vollversammlung in Mitte, die aktuell stattfindet, per Live-Übertragung in Adlershof ermöglichen.</p>
<p>Mehr aus Nostalgie, als aus wirklichem Interesse habe ich mich mit einer halben Stunde Verspätung mit hinein gesetzt, um einmal zu schauen, was da so los ist. Es finden sich sogar einige bekannte Gesichter aus dem Fach Informatik unter den Anwesenden. Laut Veranstalter sind ca. 200 Leute in 2 Räumen anwesend, dies ist zwar noch immer nicht sehr viel aber für das eher unpolitische Adlershof der Naturwissenschaften schon ein großer Erfolg.</p>
<p>Was wird gefordert? Naja das Übliche, weniger Arbeitsbelastung, keine Einbußen bei Überschreitung der Regelstudienzeit und alles was eigentlich immer gefordert wird. Einige Leute verließen Punkt 14:45 Uhr den Saal, in Adlershof die übliche Zeit für die Mittagspause.</p>
<p>15:00 Uhr es beginnt die Diskussionsphase und ich überlege, ob ich weiter diesen üblichen Forderungen zuhöre oder mich meinen Kommilitonen zu Theoretischer Informatik III anschließe. Allerdings finde ich die jetzt stattfindende Debatte um die politisch korrekte Bezeichnung von “Schaumküssen” (Süßigkeit) durch einen Professor wieder einmal bezeichnen für solche Diskussionsrunden. Also werde ich eine Pause einlegen, mit meinen Leuten reden und dann vielleicht noch einmal vorbei schauen.</p>
<p>PAUSE</p>
<p>Leider habe ich verpasst, als die Forderungen verlesen wurden, aber das kann man ja alles auf der Veranstaltungsseite oder hier auf dem Beamer nachlesen. Jetzt bekommt man auch ein wenig vom Saal in Mitte zu sehen und das Audimax ist voll.</p>
<p>Forderungen (sinngemäß):</p>
<ul>
<li>freien Master für alle</li>
<li>realistische Studienanforderungen (weniger Workload, keine “aktive Teilnahme”</li>
<li>Abschaffung der Zwangsberatung</li>
<li>Abschaffung der Anwesenheitskontrolle</li>
<li>keine “Funktionsstörungsatteste” im Krankheitsfall zu Klausuren</li>
<li>faire Bezahlung der Dienstleistungen im Studienbetrieb</li>
<li>faire Bezahlung der Lehrbeauftragten</li>
<li>keine Zwangsexmatrikulation von Langzeitstudierenden in Magister und Diplom</li>
<li>Kein “Kaputtsparen” von Fächern (Ur- und Frühgeschichte sowie Interkulturelle Fachkommunikation)</li>
<li>mehr Bücher und Dubletten für das Grimmzentrum und die Beibehaltung der gültigen Ausleihmodalitäten</li>
<li>Essen im Innenhof der HU (Hauptgebäude Mitte)</li>
<li>Ausweitung und Verlängerung der Öffnungszeiten des Grimm-Zentrums</li>
</ul>
<p>So, nun wird noch einmal darüber diskutiert welche Möglichkeiten es gibt Dinge zu verändern und welche Protestformen eingesetzt werden können. Ganz klar zeigt sich dabei, dass die Bedeutung von Berlin und den Berliner Universitäten für ganz Deutschland hoch gehalten wird.</p>
<p>Jetzt kommen auch mal die Leute aus Adlershof zu Wort, die Umschaltung klappt nach anfänglichen Schwierigkeiten gut.</p>
<p>Es wird noch einmal betont, dass es keine zentralen Vorgaben für Protestformen gibt und jede Aktion willkommen ist und großes Vertrauen in die Kreativität der Studenten besteht.</p>
<p>Jetzt erfolgt die Abstimmung über den oben genannten Forderungskatalog, es herrscht wie bei jeder guten Basisdemokratie ein wenig Streit ob im Block oder jeder Punkt einzeln beschlossen werden soll, zumindest hier im kleinen Saal in Adlershof, natürlich erst nachdem die Mehrheit abgestimmt hat. Aus dem Nachbarraum in Adlershof kommen noch ein paar Adlershof spezifische Forderungen zur Verbesserung des Campus. Nachdem die Mehrheit bei uns für die Forderungen gestimmt hat kommt die Regelung des Verfahrens aus Mitte. Gegen einzelne Punkte kann nur mit einer gesamten Ablehnung der Forderungen gestimmt werden aber auch in Mitte wird jetzt noch einmal über die Abstimmung diskutiert, natürlich nach der eigentlichen Abstimmung. Einer ist immer dabei der damit nicht leben kann, aber meiner Meinung nach ist eine Mehrheitsentscheidung ausreichend und wen es stört, der soll dagegen stimmen oder sich enthalten.</p>
<p>Bei der Auszählung der Gegenstimmen kommt es zu Diskussionen und Adlershof koppelt sich von Mitte ab. Allgemein herrscht ein wenig Unklarheit darüber was mit den Forderungen passiert und wie das weitere Vorgehen aussehen soll und es werden Fallbeispiele durchgespielt, also alles nach Schema F der unorganisierten politischen Willensbildung.</p>
<p><strong>Fazit der Abstimmung:</strong></p>
<p>Ich hab keine Lust das Chaos weiter zu protokollieren und schreibe nur noch das Ergebnis mit:</p>
<p>Unser Saal, eine Gegenstimme, 7 Enthaltungen der Rest dafür, was in den anderen Räumen passiert kann ich nicht sagen, man hat bis eben den Ton gekappt, um zu diskutieren. In Mitte werden inzwischen konkrete Proteste angekündigt und um Teilnehmer geworben. Inzwischen ist mein WLAN abgestürzt und wir stimmen jetzt über die Teilnahme am Streik ab und bekommen Infos über die Aktionen in Adlershof, während in Mitte die Schüler zu Wort kommen, ohne dass wir sie hören können, der Protest über letzteres ist eher verhalten.<br />
Nun wird uns noch einmal erklärt, wie der Streik definiert ist, es soll keinen Ausfall von Lehrveranstaltungen oder Beschädigungen geben, allerdings sind Blockademaßnahmen unabhängiger Gruppen nicht auszuschließen und der Umgang mit selbigen ist alles andere als klar geregelt.<br />
Unser Raum stimmt eindeutig dafür, allerdings sind sehr viel weniger Leute im Saal als vor der Diskussion über das Verfahren und noch viel weniger als um 14:30 Uhr aber so ist das in der Demokratie, einen langen Atem haben eben nicht alle.</p>
<p><strong>Alles in allem etwas chaotisch, alles etwas unklar aber am Ende steht ein Ergbnis mit dem man Leben kann. Somit ist die HU-Berlin jetzt offiziell beim Bildungsstreik dabei.</strong></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungsstreik 2009]]></title>
<link>http://kaigaertner.wordpress.com/2009/06/10/bildungsstreik-2009/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:02:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaigaertner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die drei Jahre sind wieder um, das heißt es steht einmal wieder ein Bildungsstreik ins Haus, der ers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die drei Jahre sind wieder um, das heißt es steht einmal wieder ein <a href="http://www.bildungsstreik-berlin.de/" target="_blank">Bildungsstreik</a> ins Haus, der erste in meiner akademischen Laufbahn. Man muss der Fachschaft auf dem Außencampus Adlershof anrechnen, dass sie die Vollversammlung in Mitte, die aktuell stattfindet, per Live-Übertragung in Adlershof ermöglichen.</p>
<p>Mehr aus Nostalgie, als aus wirklichem Interesse habe ich mich mit einer halben Stunde Verspätung mit hinein gesetzt, um einmal zu schauen, was da so los ist. Es finden sich sogar einige bekannte Gesichter aus dem Fach Informatik unter den Anwesenden. <span style="text-decoration:line-through;"></span>Laut Veranstalter sind ca. 200 Leute in 2 Räumen anwesend, dies ist zwar noch immer nicht sehr viel aber für das eher unpolitische Adlershof der Naturwissenschaften schon ein großer Erfolg.</p>
<p>Was wird gefordert? Naja das Übliche, weniger Arbeitsbelastung, keine Einbußen bei Überschreitung der Regelstudienzeit und alles was eigentlich immer gefordert wird. Einige Leute verließen Punkt 14:45 Uhr den Saal, in Adlershof die übliche Zeit für die Mittagspause.</p>
<p>15:00 Uhr es beginnt die Diskussionsphase und ich überlege, ob ich weiter diesen üblichen Forderungen zuhöre oder mich meinen Kommilitonen zu Theoretischer Informatik III anschließe. Allerdings finde ich die jetzt stattfindende Debatte um die politisch korrekte Bezeichnung von &#8220;Schaumküssen&#8221; (Süßigkeit) durch einen Professor wieder einmal bezeichnen für solche Diskussionsrunden. Also werde ich eine Pause einlegen, mit meinen Leuten reden und dann vielleicht noch einmal vorbei schauen.</p>
<p>PAUSE</p>
<p>Leider habe ich verpasst, als die Forderungen verlesen wurden, aber das kann man ja alles auf der Veranstaltungsseite oder hier auf dem Beamer nachlesen. Jetzt bekommt man auch ein wenig vom Saal in Mitte zu sehen und das Audimax ist voll.</p>
<p>Forderungen (sinngemäß):</p>
<ul>
<li>freien Master für alle</li>
<li>realistische Studienanforderungen (weniger Workload, keine &#8220;aktive Teilnahme&#8221;</li>
<li>Abschaffung der Zwangsberatung</li>
<li>Abschaffung der Anwesenheitskontrolle</li>
<li>keine &#8220;Funktionsstörungsatteste&#8221; im Krankheitsfall zu Klausuren</li>
<li>faire Bezahlung der Dienstleistungen im Studienbetrieb</li>
<li>faire Bezahlung der Lehrbeauftragten</li>
<li>keine Zwangsexmatrikulation von Langzeitstudierenden in Magister und Diplom</li>
<li>Kein &#8220;Kaputtsparen&#8221; von Fächern (Ur- und Frühgeschichte sowie Interkulturelle Fachkommunikation)</li>
<li>mehr Bücher und Dubletten für das Grimmzentrum und die Beibehaltung der gültigen Ausleihmodalitäten</li>
<li>Essen im Innenhof der HU (Hauptgebäude Mitte)</li>
<li>Ausweitung und Verlängerung der Öffnungszeiten des Grimm-Zentrums</li>
</ul>
<p>So, nun wird noch einmal darüber diskutiert welche Möglichkeiten es gibt Dinge zu verändern und welche Protestformen eingesetzt werden können. Ganz klar zeigt sich dabei, dass die Bedeutung von Berlin und den Berliner Universitäten für ganz Deutschland hoch gehalten wird.</p>
<p>Jetzt kommen auch mal die Leute aus Adlershof zu Wort, die Umschaltung klappt nach anfänglichen Schwierigkeiten gut.</p>
<p>Es wird noch einmal betont, dass es keine zentralen Vorgaben für Protestformen gibt und jede Aktion willkommen ist und großes Vertrauen in die Kreativität der Studenten besteht.</p>
<p>Jetzt erfolgt die Abstimmung über den oben genannten Forderungskatalog, es herrscht wie bei jeder guten Basisdemokratie ein wenig Streit ob im Block oder jeder Punkt einzeln beschlossen werden soll, zumindest hier im kleinen Saal in Adlershof, natürlich erst nachdem die Mehrheit abgestimmt hat. Aus dem Nachbarraum in Adlershof kommen noch ein paar Adlershof spezifische Forderungen zur Verbesserung des Campus. Nachdem die Mehrheit bei uns für die Forderungen gestimmt hat kommt die Regelung des Verfahrens aus Mitte. Gegen einzelne Punkte kann nur mit einer gesamten Ablehnung der Forderungen gestimmt werden aber auch in Mitte wird jetzt noch einmal über die Abstimmung diskutiert, natürlich nach der eigentlichen Abstimmung. Einer ist immer dabei der damit nicht leben kann, aber meiner Meinung nach ist eine Mehrheitsentscheidung ausreichend und wen es stört, der soll dagegen stimmen oder sich enthalten.</p>
<p>Bei der Auszählung der Gegenstimmen kommt es zu Diskussionen und Adlershof koppelt sich von Mitte ab. Allgemein herrscht ein wenig Unklarheit darüber was mit den Forderungen passiert und wie das weitere Vorgehen aussehen soll und es werden Fallbeispiele durchgespielt, also alles nach Schema F der unorganisierten politischen Willensbildung.</p>
<p><strong>Fazit der Abstimmung:</strong></p>
<p>Ich hab keine Lust das Chaos weiter zu protokollieren und schreibe nur noch das Ergebnis mit:</p>
<p>Unser Saal, eine Gegenstimme, 7 Enthaltungen der Rest dafür, was in den anderen Räumen passiert kann ich nicht sagen, man hat bis eben den Ton gekappt, um zu diskutieren. In Mitte werden inzwischen konkrete Proteste angekündigt und um Teilnehmer geworben. Inzwischen ist mein WLAN abgestürzt und wir stimmen jetzt über die Teilnahme am Streik ab und bekommen Infos über die Aktionen in Adlershof, während in Mitte die Schüler zu Wort kommen, ohne dass wir sie hören können, der Protest über letzteres ist eher verhalten.<br />
Nun wird uns noch einmal erklärt, wie der Streik definiert ist, es soll keinen Ausfall von Lehrveranstaltungen oder Beschädigungen geben, allerdings sind Blockademaßnahmen unabhängiger Gruppen nicht auszuschließen und der Umgang mit selbigen ist alles andere als klar geregelt.<br />
Unser Raum stimmt eindeutig dafür, allerdings sind sehr viel weniger Leute im Saal als vor der Diskussion über das Verfahren und noch viel weniger als um 14:30 Uhr aber so ist das in der Demokratie, einen langen Atem haben eben nicht alle.</p>
<p><strong>Alles in allem etwas chaotisch, alles etwas unklar aber am Ende steht ein Ergbnis mit dem man Leben kann. Somit ist die HU-Berlin jetzt offiziell beim Bildungsstreik dabei.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mensch, Walter]]></title>
<link>http://edstuhler.wordpress.com/2009/06/09/mensch-walter/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 08:31:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Office</dc:creator>
<guid>http://edstuhler.wordpress.com/2009/06/09/mensch-walter/</guid>
<description><![CDATA[Walter Hofmann Feature, SWR2, 9.6.2009 Im Jahre 1979 beendet eine Stasi-Intrige die Lehrtätigkeit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_14" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-14 " title="Walter Hofmann" src="http://edstuhler.wordpress.com/files/2009/09/wh02.jpg" alt="Walter Hofmann" width="227" height="238" /><p class="wp-caption-text">Walter Hofmann</p></div>
<p><em>Feature, SWR2, 9.6.2009</em><br />
Im Jahre 1979 beendet eine Stasi-Intrige die Lehrtätigkeit des Philosophiedozenten Walter Hofmann. Über zehn Jahre war er an in der Sektion Kulturwissenschaft und Ästhetik der Humboldt-Universität zu Berlin als Hochschullehrer tätig. Jetzt erhält er Berufsverbot. Darüber hinaus wird ihm jeder Kontakt zu den Studenten verwehrt. Das ist die Höchststrafe für einen Menschen, der mit Leidenschaft Lehrer ist. Der Vorwurf lautet, dass er in seinen Lehrveranstaltungen staats- und parteifeindliche Auffassungen vertritt. Tatsächlich versucht er, mit großem Erfolg, zu kritischem Denken zu erziehen. Dafür, und dass es in seinen Vorlesungen und Seminaren keine Tabus gibt, wird er von den Studenten fast abgöttisch verehrt. Die ungewöhnliche Wissenschaftlerkarriere eines so unbeugsamen wie bescheidenen Mannes.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://palacsik.wordpress.com/2009/03/16/394/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 05:01:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>sAn &amp; cArlchen</dc:creator>
<guid>http://palacsik.wordpress.com/2009/03/16/394/</guid>
<description><![CDATA[Keine Angst vor SCHWARZ - via: Der Schwarze Blog &#8230; leider ließ sich der comic nicht direkt ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=52358051">Keine Angst vor SCHWARZ </a>- via: <a title="link zum artikel im schwarzen blog" href="http://blog.derbraunemob.info/2009/02/15/keine-angst-vor-schwarz/" target="_blank">Der Schwarze Blog</a> &#8230; leider ließ sich der comic nicht direkt einbinden.<a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=52358051"><br />
</a></p>
<p>&#8230; und nochmal ein kurzer hinweis auf die letzte <a title="HUch-sonderausgabe zu rassismus" href="http://www.refrat.de/huch/#special" target="_blank">sonderausgabe der HU<em>ch</em>! zum Thema Rassismus</a> (<a title="HUch-sonderausgabe zu rassismus" href="http://www.refrat.de/huch/pdf/HUch_Rassismus.pdf" target="_blank">download als pdf</a>) &#8230; lesenswert!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neukölln-Nord ist das Elendsviertel der Stadt]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/27/neukolln-nord-ist-das-elendsviertel-der-stadt/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 16:08:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/27/neukolln-nord-ist-das-elendsviertel-der-stadt/</guid>
<description><![CDATA[Neukölln-Nord ist das Elendsviertel der Stadt Die Berliner Innenstadt teilt sich in Arm und Reich. Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<h1><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">Neukölln-Nord ist das Elendsviertel der Stadt</span></h1>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Die Berliner Innenstadt teilt sich in Arm und Reich. Zu diesem dramatischen Fazit kommt die Humboldt-Universität, die jetzt ihr zweites Neukölln-Gutachten vorgelegt hat. 70 Prozent der Kinder, die in dem Bezirk leben, gelten als arm: „Eine bedrohliche Situation&#8221;, so die Studie. Bezirksbürgermeister Buschkowsky stellt Forderungen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Im sozialen Brennpunktgebiet gebe es mehr Arbeitslose und Migranten als in anderen Stadtteilen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Donnerstag, 27. November 2008 13:36</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article987542/Neukoelln_Nord_ist_das_Elendsviertel_der_Stadt.html">http://www.morgenpost.de/berlin/article987542/Neukoelln_Nord_ist_das_Elendsviertel_der_Stadt.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">„Eine bedrohliche Situation&#8221;, so die Studie.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Meine Meinung</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Die rot-grünen verwirrten Gutmenschen haben diese Zustände zu verantworten. Diese Zuwanderungsfanatiker wollen die Deutschen in die Minderheit treiben . <span>Mit dieser Politik wird die deutsche Bevölkerung in einen Multi-Kulti-Staat gedrängt und die aus der Geschichte gewachsene Nation, Kultur, Gleichartigkeit, Tradition und das Zusammengehörigkeitsgefühl geschwächt und zerstört.</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Felix</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hitlers Urenkel demolieren Ausstellung]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2008/11/14/hitlers-urenkel-demolieren-ausstellung/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 07:23:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2008/11/14/hitlers-urenkel-demolieren-ausstellung/</guid>
<description><![CDATA[Da kann man von Glück sagen, dass es nicht der 9. November, sondern der 12. war, als 1000 Demonstran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da kann man von Glück sagen, dass es nicht der 9. November, sondern der 12. war, als 1000 Demonstranten für bessere Bildung (!) die Berliner Humboldt-Universität stürmten, dort eine Ausstellung über jüdische Unternehmen in der Nazizeit kurz und klein schlugen und das Hauptgebäude verwüsteteten. <a title="spiegel online" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,590095,00.html" target="_blank">(Spiegel </a>und <a title="Schüler-SA" href="http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/beitrag_jsp/key=news8216795.html" target="_blank">rbb</a>; Die taz <a title="taz zum Thema" href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-duemmste-jugendkultur/" target="_blank">meint</a>, es wäre auf den Hund gekommener Punk gewesen)</p>
<p>Bemerkenswert am Rande: Einen Tag lang wurde nur in den Medien kleinlaut von &#8220;beschädigen&#8221; geredet, bis dann herauskam, dass die Ausstellung <strong>zerstört </strong>wurde, auch noch Fensterscheiben zu Bruch gingen und Möbel aus den Fenstern geworfen wurden.</p>
<p>Der Präsident der Humboldt-Universität sagte hinterher den ominösen Satz, dass &#8220;die Freiheit der öffentlichen Rede an einer Universität nicht von denen missbraucht wird, die diese Freiheit im Grunde abschaffen wollen&#8221;.  Wer hat denn da demonstriert?</p>
<p><strong>Update 18.11.08:</strong> Die Ausstellung wurde wieder eröffnet und die Stimmen werden deutlicher: Dass Schüler fotos demolierten, die die demolierung jüdischer Geschäfte 1938 zeigen, sei sei eine linksextremistische Aktion gewesen, nicht zufällig. wann gibt es die Videos zu sehen, auf denen die Täter gefilmt worden sei <a title="berlin-onlne" href="http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_2269549470.php" target="_blank">sollen</a>?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Professor Dr. Ralf Poscher: Die Menschenwürde und der Kernbereich privater Lebensgestaltung im Recht der inneren Sicherheit. Von den Gefahren einer Veräumlichung des Grundrechtsdenkens]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/2008/11/11/professor-dr-ralf-poscher-die-menschenwurde-und-der-kernbereich-privater-lebensgestaltung-im-recht-der-inneren-sicherheit-von-den-gefahren-einer-veraumlichung-des-grundrechtsdenkens/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 10:06:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltungen zur Preisverleihung der Internetzeitschrift  Humboldt Forum Recht zum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Rahmen der Veranstaltungen zur Preisverleihung der Internetzeitschrift  Humboldt Forum Recht zum Beitragswettbewerb &#8220;Recht in Zeiten des Terrors&#8221; findet am 26.11.2008 um 16:15 Uhr ein öffentlicher Festvortrag von Professor Dr. Ralf Poscher zum Thema &#8220;Die Menschenwürde und der Kernbereich privater Lebensgestaltung im Recht der inneren Sicherheit. Von den Gefahren einer Veräumlichung des Grundrechtsdenkens&#8221; im Senatssaal der HU-Berlin statt, <a href="//www.humboldt-forum-recht.de" target="_self">weitere Informationen auf der Seite des HFR</a>.<em></em><span style="font-size:small;"></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M.: Ein Überblick über das Luft- und Weltraumrecht in Humboldt Forum Recht (HFR)]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/prof-dr-stephan-hobe-llm-ein-uberblick-uber-das-luft-und-weltraumrecht-in-humboldt-forum-recht-hfr/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:19:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
<guid>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/prof-dr-stephan-hobe-llm-ein-uberblick-uber-das-luft-und-weltraumrecht-in-humboldt-forum-recht-hfr/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Professor Hobe führt mit dem vorliegen Beitrag in das Luft- und Weltraumrecht ein, welches vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Professor Hobe führt mit dem vorliegen Beitrag in das Luft- und Weltraumrecht ein, welches von stetig wachsender Bedeutung ist und als Querschnittsmaterie verschiedene Rechtsgebiete betrifft. Es umfasst zivilrechtliche und öffentlich-rechtliche Materien sowie nationales Recht und Völkerrecht, zudem haben Luftverkehr und Raumfahrt zahlreiche Bezüge zum internationalen Privat- und Wirtschaftsrecht. &#8230;&#8221; &#8230;aus der Kurzzusammenfassung der HFR-Herausgeber, der umfassend einführende Beitrag ist <a href="http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/14-2008/index.html" target="_blank">hier im Volltext lesbar</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Stefan Lorenzmeier, LL.M.: Rechtliche Zulässigkeit von Studienbeiträgen - Verfassungs- und völkerrechtliche Aspekte]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/dr-stefan-lorenzmeier-llm-rechtliche-zulassigkeit-von-studienbeitragen-verfassungs-und-volkerrechtliche-aspekte/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
<guid>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/dr-stefan-lorenzmeier-llm-rechtliche-zulassigkeit-von-studienbeitragen-verfassungs-und-volkerrechtliche-aspekte/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Der Beitrag von Herrn Dr. Lorenzmeier setzt sich mit der völkerrechtlichen Zulässigkeit der (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Der Beitrag von Herrn Dr. Lorenzmeier setzt sich mit der völkerrechtlichen Zulässigkeit der (Wieder-)Einführung von Studiengebühren in einigen westlichen Bundesländern auseinander. Im Wesentlichen untersucht er die Vereinbarkeit der entsprechenden landesgesetzlichen Regelungen mit Art. 13 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (IPwskR).</p>
<p>Bereits zu Beginn seiner Ausführungen stellt der Autor klar, dass er die einschlägigen Landesgesetze nicht auf ihre Vereinbarkeit mit den Art. 12, 3 GG überprüft. Vielmehr wendet er sich der völkerrechtlichen Rechtslage und hier insbesondere dem IPwskR zu. Er gelangt zu dem Ergebnis, dass der unentgeltliche Hochschulunterricht elementarer Bestandteil des gleichen Zugangs zur Hochschulbildung i.S.v. Art. 13 Abs. 2 IPwskR ist. Die teilweise Wiedereinführung von Studiengebühren in Deutschland verstoße daher gegen eben jene Regelung, so der Autor.&#8221; &#8230;Kurzfassung der Herausgeber, der sehr interessante Beitrag ist im Volltext <a href="http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/13-2008/index.html" target="_blank">hier auf der Seite des Humboldt Forum Recht zu lesen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prof. Dres. Axel Freiherr von Campenhausen: Staat und Religion nach dem Grundgesetz in Humboldt Forum Recht (HFR)]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/prof-dres-axel-freiherr-von-campenhausen-staat-und-religion-nach-dem-grundgesetz-in-humboldt-forum-recht-hfr/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:38:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
<guid>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/prof-dres-axel-freiherr-von-campenhausen-staat-und-religion-nach-dem-grundgesetz-in-humboldt-forum-recht-hfr/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Der Beitrag ist eine kurze Einführung in das deutsche Staatskirchenrecht. Der Autor stellt da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Der Beitrag ist eine kurze Einführung in das deutsche Staatskirchenrecht. Der Autor stellt dabei die geschichtliche Entstehung und die Ausprägung vornehmlich seit der Weimarer Reichsverfassung bis in die Gegenwart dar. Ein Schwerpunkt stellt dabei ein Rechtsvergleich zum Umgang mit Religionsgemeinschaften in den USA und einigen Ländern Europas dar.<br />
Zugleich wird darauf hingewiesen, dass die heutigen Verhältnisse neue Herausforderungen bilden (wie die Entstehung neuer Religionsgemeinschaften, eine teilweise entchristlichte Gesellschaft oder Migranten mit islamischem Hintergrund), die zukünftig zu lösen sein werden.&#8221; &#8230;Kurzzusammenfassung der Herausgeber, der interessante Beitrag kann <a href="http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/12-2008/index.html" target="_blank">hier im Volltext abgerufen</a> werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[7. Beitragswettbewerb - Recht in Zeiten des Terrors: Humboldt Forum Recht (HFR)]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/2008/09/19/7-beitragswettbewerb-recht-in-zeiten-des-terrors-humboldt-forum-recht-hfr/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 16:15:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
<guid>http://thinklaw.wordpress.com/2008/09/19/7-beitragswettbewerb-recht-in-zeiten-des-terrors-humboldt-forum-recht-hfr/</guid>
<description><![CDATA[Gerne soll noch einmal auf den interessanten Beitragswettbewerb &#8220;Recht in Zeiten des Terrors]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerne soll noch einmal auf den interessanten Beitragswettbewerb &#8220;Recht in Zeiten des Terrors&#8221; des Humboldt Forum Recht hingewiesen werden, dessen Einsendeschluss in gut einem Monat der 31.10.2008 ist, teilnahmeberechtigt ist jeder am Thema Interessierte, eingereicht werden können auch Essays mit Video- und Audiodateien.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&#8220;Unter dem Eindruck zweier Weltkriege wurden die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konvention vereinbart: Auch im bewaffneten Konflikt zwischen Staaten soll ein Mindeststandard an Recht gelten. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts erweckt eine Weltmacht den Eindruck, dass im <em>war on terror </em>nicht das Recht, sondern tatsächliche Stärke den Umgang mit dem Gegner bestimmt.</p>
<p>Damit stehen die Gesellschaften heute vor einer substanziellen Frage. Kann <em>normativ</em> auf den Terror reagiert werden? Kann man mit klassischen Instrumentarien des Rechts Ziele wie Rechtssicherheit und Befriedung heute noch erreichen? Welche Konsequenzen zogen wir aus Tschetschenien, ETA oder RAF? Wie reagieren wir auf 9/11, Al Qaida und Taliban?</p>
<p>Welche Lehren ziehen Juristen aus dem staatlichen Umgang mit Terror? Wo liegen die Grenzen des Rechtsstaats bei der Abwehr terroristischer Bedrohung? Wiegt Freiheit mehr als ihre Beschränkungen durch Videoüberwachung, Luftsicherheitsrecht, Biometrie und Online-Durchsuchung? Was ist uns der Datenschutz in Zeiten konstanten Gefahrenverdachts wert?</p>
<p>Welche staatlichen Reaktionen wären zu erwarten, wenn große Bevölkerungsteile den Terror tragen? Wenn Individualschuld Ansatzpunkt für Strafe ist, wie sanktioniert man organisierten Terror? Brauchen wir in Zeiten von asymmetrischem Krieg eine Neuausrichtung des Völkerrechts?</p>
<p>Bezugspunkt soll bei alledem sein, auf welche Weise „Recht“, falls überhaupt, eine Rolle spielt und wie diese Rolle heute aussieht und aussehen kann.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Suchen Sie Antworten darauf, ob und unter welchen Bedingungen die Festlegung rechtlicher Rahmen als Reaktion auf den Terror sinnvoll ist. Setzen Sie sich mit der Thematik etwa aus der Sicht historischer Beispiele, verschiedener Disziplinen oder übergreifender Perspektiven auseinander.&#8221; &#8230;aus der Internet-Beschreibung des Wettbewerbs.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Nähere <a href="http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/publikationen/wettbewerbsankuendigung.html" target="_blank">Informationen befinden sich hier</a>.</p>
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<title><![CDATA[Signal, 11.5.2009]]></title>
<link>http://sibiuaner.de/2009/05/11/signal-11-5-2009/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 22:22:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>sibiuaner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Den Roma reicht es, einigen serbischen Fabrikarbeitern auch und an der HU ist (die Region) Moldau Th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>
<p style="background-color:ghostwhite;"><font color="#93919D">Den Roma reicht es, einigen serbischen Fabrikarbeitern auch und an der HU ist (die Region) Moldau Thema </font></p>
<p></strong><br />
&#8220;Dosta&#8221; &#8211; &#8220;Es reicht&#8221;, ist das Signal, das eine Kampagne für die europäischen Roma aussendet und dank arte von Bulgarien aus in unsere Fernsehapparate gesendet wird. Die taz sendet Protestsignale verzweifelter serbischer Fabrikarbeiter, die eigentlich für die serbische Regiernug gedacht sind, in die deutsche Druckpresse und an der Humboldt Universität wird die Peripherie Europas, die Region Moldau, ins Licht gerückt.</p>
<p><strong>Dokumentation</strong> Die Stadt der Roma von Frédéric Castaignède, am Samstag, 23. Mai 2009 bei arte um 23:05 Uhr. Die <a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=977329,day=1,week=22,year=2009.html" target="_blank">Programmankündigung</a> klingt interessant, aber &#8220;Dosta&#8221; ist nicht Rumänisch, sondern Romani.</p>
<p><strong>Hungerstreik in Novi Pazar</strong>, von dem berichtet Andrej Ivanji in der taz. Die Verzweiflung der Fabrikarbeiter wird symbolisch für die Situation vieler Menschen im Lande beleuchtet. <a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/wenn-arbeiter-zu-kannibalen-werden/" target="_blank">Wenn Arbeiter zu Kannibalen werden</a></p>
<p><strong>Buchpräsentation und Vortrag am Mittwoch</strong>, 13. Mai 2009 um 19:00 im Restaurant &#8220;Cum laude&#8221; (Westflügel der Humboldt-Universität): Markus Bauer ist hier zu hören, nämlich unter der Überschrift &#8220;Hinter den Karpaten &#8211; zur kulturellen Topographie der Moldau&#8221;. (Mehr Infos bei der <a href="http://www.deruge.org/" target="_blank">Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Berlin</a>, unter Veranstaltungen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
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