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	<title>ideenfindung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ideenfindung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ideenfindung"</description>
	<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 06:21:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[1. Am Anfang war die Idee]]></title>
<link>http://neuroproduct.wordpress.com/2009/08/26/1-am-anfang-war-die-idee/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 17:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hoffe, dass sich die anfängliche Zurückhaltung bald ändern wird, denn bisher sind mir erst drei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hoffe, dass sich die anfängliche Zurückhaltung bald ändern wird, denn bisher sind mir erst drei Ideen für mögliche Produkte zugekommen.Diese werde ich immer in 5er Schritten vorstellen. Das heißt sobald ich fünf Ideen bekommen habe, werden diese hier dargestellt.</p>
<p>Am Anfang war die Idee. Eure Ideen sind der Beginn dieses Projekts, doch die Idee allein wird nicht reichen, um das Projekt am Laufen zu halten. Denn viele Menschen hatten schon Ideen, die ohne Umsetzung keinen Wert bringen. Daher ist es wichtig dem Ideenprozess die Umsetzung folgen zu lassen.</p>
<p>Zu Beginn gleich eine Idee, die aus meiner eigenen Tasche stammt und die erste, die hier dargestellt wird:</p>
<p>1. Lebensmittelbereich: <strong>Schokoladen-Sticks,</strong> die individuell mit unterschiedlichen Zutaten zusammengestellt werden können.</p>
<p>&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ideenfindung]]></title>
<link>http://ideenfindung.wordpress.com/2009/08/10/ideenfindung/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 13:46:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://ideenfindung.wordpress.com/2009/08/10/ideenfindung/</guid>
<description><![CDATA[Ideenfindung Mit unseren Methoden zur Ideenfindung produzieren Sie Ideen, Ideen und nochmals Ideen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ideenfindung </strong></p>
<p>Mit unseren <strong>Methoden zur Ideenfindung</strong> produzieren Sie Ideen, Ideen und nochmals Ideen.</p>
<p>Langfristiger Unternehmenserfolg benötigt<strong> systematische Ideenfindung</strong> und <strong>kreative Ideenfindung</strong> in Kombination sowie deren kontrollierte Umsetzung. Egal ob Sie ein Problem lösen oder eine neue Vision entwickeln wollen. <strong>Ideenfindungsmethoden</strong> helfen, die Tür für neue Ideen zu öffnen.</p>
<p>Mit unseren <strong>Ideenfindung-Seminaren </strong>befreien wir Ihre Mitarbeiter von eingefahrenen Denkmustern und Gewohnheiten. Wir geben Ihnen die Erfolgsgaranten für einen ergiebigen <strong>Ideenfindungsprozess</strong> an die Hand. So lernen sie in kürzester Zeit herausragende Ideen für Ihre Projekte zu entwickeln. Konkrete Ideen, die oft schon am nächsten Tag in die Umsetzungsphase gehen können.</p>
<p>Kurzum: Mit unseren <strong>Ideenfindungstechniken </strong>garantieren wir Ihnen eine Fülle neuer Ideen, die Sie sofort umsetzen können. Wir fördern die kreativen Potenziale Ihrer Mitarbeiter. Innovationen sind jeden Tag spürbar. Sie verlieren keine Zeit durch langwierige Einarbeitung in Hintergründe und Theorien und Sie beginnen mit dem Aufbau Ihrer eigenen Ideen-Kultur.</p>
<p><strong>Ideenfindung</strong> ist unser Spezialgebiet. Mit unserem Beratungsangebot lernen Sie nicht nur wie man Ideen für neue Produkte und Dienstleistungen findet, sondern auch Ideen für Kommunikations-, Marketing- und Geschäftsstrategien zu entwickeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Drunken Ideas Man]]></title>
<link>http://nummer15.wordpress.com/2009/07/21/der-drunken-ideas-man/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:40:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>nilsn</dc:creator>
<guid>http://nummer15.wordpress.com/2009/07/21/der-drunken-ideas-man/</guid>
<description><![CDATA[Böse Zungen behaupten ja schon etwas länger, dass Werber unter bewusstseinserweiterten Drogen stehen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Böse Zungen behaupten ja schon etwas länger, dass Werber unter bewusstseinserweiterten Drogen stehen, oder je nach Standpunkt unter reduzierenden. Doch der Drunken Ideas Man versteht sein Business, und wir können ihm dabei zuschauen. Unten dann das fertige Endprodukt von unglaublicher werblicher Brillanz.</p>
<h2 style="text-align:center;">Drunken Ad Man</h2>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/CmhKE2t1ctQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/CmhKE2t1ctQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=CmhKE2t1ctQ">youtube.com</a> [<a href="http://www.werbeblogger.de/2009/07/21/drunken-ideas-man-ein-tag-im-leben-einer-werbeagentur/">via werbeblogger]</a></p>
<h2 style="text-align:center;">Duffy Diat Coke</h2>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/iUW8GrOIZcQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/iUW8GrOIZcQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iUW8GrOIZcQ">youtube.com </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ideenfindung - Sehnsucht nach besserer Kommunikation]]></title>
<link>http://conzepta.wordpress.com/2009/05/26/ideenfindung/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 08:32:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>conzepta</dc:creator>
<guid>http://conzepta.wordpress.com/2009/05/26/ideenfindung/</guid>
<description><![CDATA[Eine Idee zu haben hat nichts mit Zufall zu tun. Eine ausgezeichnete Idee zu haben schon gar nicht. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://conzepta.wordpress.com/files/2009/05/ideenfindung_conzepta.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-667" title="Ideenfindung_Conzepta" src="http://conzepta.wordpress.com/files/2009/05/ideenfindung_conzepta.png?w=107" alt="Ideenfindung_Conzepta" width="107" height="150" /></a>Eine Idee zu haben hat nichts mit Zufall zu tun. Eine ausgezeichnete Idee zu haben schon gar nicht. Es ist ein streng einzuhaltender Prozess der vom Briefing zur Idee führt. Dabei sind nicht nur die klassischen Kreativen einer Agentur gefragt, sondern vielmehr all diejenigen, die mit dem Briefing, der Marke oder dem Produkt vertraut sind. Conzepta hat einen Prozess entwickelt und diesen im “Idea”-workbook dokumentiert. Dieses umfasst nicht nur den Fahrplan von der Aufgabenstellung bis zur geniale Idee, sondern zeigt auch die Wertschöpfungsfaktoren im Ideenfindungsprozesss auf.<br />
<span style="color:#ff6600;"> </span></p>
<h2><span style="color:#ff6600;">Die Conzepta Prozesse zur Ideenfindung:</span></h2>
<p><a href="http://conzepta.wordpress.com/files/2009/05/idea_conzepta_2009.pdf">Idea_Conzepta_2009</a><br />
<a href="http://conzepta.wordpress.com/files/2009/05/ideenprozess.pdf">Ideenprozess_Conzepta</a></p>
<p>Kontakt für weitere Informationen oder Ideencoaching:<br />
<a href="mailto:io.woegenstein@conzepta.it">io.woegenstein@conzepta.it</a></p>
<address><em>© Io Wögenstein, CD Conzepta, Agentur für integrierte Markenkommunikation, Bozen</em></address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ökonomische Langzeitplanung]]></title>
<link>http://leonie0608.wordpress.com/2009/05/23/okonomische-langzeitplanung/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 08:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>leonie0608</dc:creator>
<guid>http://leonie0608.wordpress.com/2009/05/23/okonomische-langzeitplanung/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Hilfe bei einer ökonomischen Langzeitplanung&#8221; steht in den Mentoren-Handreichungen, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Hilfe bei einer ökonomischen Langzeitplanung&#8221; steht in den Mentoren-Handreichungen, diesmal helfen mir meine Mentoren allerdings gerade nicht, sondern ich versuche, die Planung für meinen Oberstufenkurs für die nächsten Wochen bis zu den Ferien selbst in die Hand zu nehmen. Und ich muss sagen, es macht Spaß rumzuüberlegen, wie ich ihnen in den nächsten Wochen Woyzeck näherbringen will, was zuerst, was danach, wie man eine Einheit so aufbauen kann, dass sie noch Spannung hat, dass ein Thema in das andere übergeht und dass alle auf ihre Kosten kommen. Wobei ich gerade mal sagen muss, dass ja die Materialen, die man so bekommt und für die ich gestern relativ viel Geld ausgegeben habe, ja auch nur mit Wasser kochen. Muss man die guten Ideen eigentlich immer selbst haben? Und muss man Stunden damit verbringen, aus den kümmerlichen Ideen dieser Profis eigene, halbwegs ansehnliche Arbeitsblätter zu gestalten, damit man nicht diese herzlosen, in Arial-Schrift designten  Arbeitsblätter benutzen muss. In jeder Hospi würde einem so ein liebloses Arbeitsblatt angekreidet. Aber wenn ich ehrlich bin, ich könnte das ja stundenlang machen, Arbeitsblätter entwerfen, da es sich wie Arbeit anfühlt, aber eigentlich keine ist, weil man sich die wirklich wichtigen Gedanken (warum mache ich das? was sollen die SuS am Ende können? welche Kompetenzen soll sie erwerben? welche Lernziele gibt es für die einzelne Stunde, ich weiß, Lernziele böse, aber trotzdem, man muss doch beide Seiten betrachten, natürlich ist es wichtig, darüber nachzudenken, was die SuS am Ende können sollen, aber für mich ist es momentan genauso wichtig, dass ich mir klarmache, was ich den SuS überhaupt beibringen möchte, was ich für wichtig halte und was nicht), naja, weil man sich diese Gedanken beim Formatieren von Arbeitsblättern und beim Bilder-Googlen halt nicht machen muss.</p>
<p>Was mich aber eigentlich, obwohl mir diese Langzeitplanung Spaß macht, nervt, ist die Tatsache, dass ich mir fast sicher bin, dass spätenstens in einigen Wochen wieder mal durch diverse Unterrichtsausfälle meine Planung so torpediert wird, wie das auch schon bei dem Faust-Thema der Fall war. Was wollte ich nicht noch alles machen? Und dann bin ich wieder zu den Maiferien nicht richtig fertig geworden, weil immer und immer wieder Stunden ausgefallen sind. Gut, ich finde, dass ich daraus, dass wir mit dem Faust noch nicht fertig sind, eine Tugend gemacht habe, indem ich jetzt erstmal auf Dramentheorie eingehe und den Faust vielleicht noch in die Klausur mit einbaue. Aber in den nächsten Monaten kommt noch hinzu, dass ich um eine Hospi herumplanen muss, und das lässt die ganze Sache schon wieder unter so einen Stress geraten. Wenn ich jetzt einfach vor mich hinpuzzeln könnte&#8230; egal, auch wenn ich mit Woyzeck nicht fertig würde, würde ich halt nächstes Semester weitermachen, wenn ich die Gruppe behalte, oder ich würde halt dem Kollegen sagen, das und das fehlt noch. Aber jetzt habe ich halt den Ehrgeiz, dass alles elegant über die Bühne zu bringen. Und jetzt muss ich eigentlich jede der einzelnen Sequenzen hospi-tauglich planen, weil sich die Planung wahrscheinlich wieder auf unbestimmte Zeit verschiebt&#8230; und dann werde ich wieder faul und denke, dass es vielleicht doch arbeitsökonomischer ist, nicht alles im Voraus zu planen, bzw. nur so ungefähr, damit nicht am Ende alles auseinanderfliegt. Und dann muss man ja auch immernoch schülernah bleiben und wenn ich merken würde, dass meine SuS mit der Planung so gar nicht klarkommen und gar nicht einverstanden sind, ok, dann muss ich sie ja auch wieder ändern, bzw. will ich sie ändern.</p>
<p>Heißt also ökonomische Langzeitplanung detailliert zu planen? Ist das ökonomisch? Sollte man nicht immer noch Spielräume in seiner Planung haben? Aber wie plant man ökonomisch mit Spielräumen? Ich finde das unglaublich schwierig, weil man sich immer zwischen zwei Polen hin- und herbewegt, einerseits sein Programm durchzuziehen (und es ist ja oft schon schwierig, allein das vernünftig zu planen&#8230;), andererseits auf die SuS einzugehen und seine Planung ihnen im Laufe des Unterrichts anzupassen. Im Grunde haben ja Carsten und Christian neulich im Lehrerzimmer genau über diese Schwierigkeit Witze gemacht, als Carsten entsetzt fragte, ob wir unseren Unterricht nicht schon bis zum Ende des Schuljahres geplant hätten, und Christian im vorwarf, er sei nicht schülerorientiert, weil er einfach sein Programm durchzieht. Aber das hilft mir ja auch nicht weiter. Wahrscheinlich ist das eine Sache, bei der man im Laufe der Zeit einfach mehr Coolness erreicht.</p>
<p>Ach mann, ist das eigentlich bei all diesen Lehrer-Dingen so? Das kommt mit der Zeit? Das habe ich jetzt schon so oft gehört. In jeder Hospi höre ich: seien Sie dominanter, lenken Sie mehr, aber das kommt mit der Zeit. Das kommt mit der Zeit. Das kann doch nicht die Antwort sein.</p>
<p>So, das war mein Beitrag zum Wochenende, ein kleiner Rundumschlag, bald mal wieder ein bisschen präziser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Breites vs. enges Denken und Handeln in Projekten]]></title>
<link>http://projektmanagement.wordpress.com/2009/05/17/breites-vs-enges-denken-und-handeln-in-projekten/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 12:14:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>SH</dc:creator>
<guid>http://projektmanagement.wordpress.com/2009/05/17/breites-vs-enges-denken-und-handeln-in-projekten/</guid>
<description><![CDATA[Derzeit lese ich den Kreativitäts-Bestseller &#8220;Kribbeln im Kopf&#8221; von Mario Pricken. In Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3874397114?ie=UTF8&#38;tag=stefanhagen&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3874397114"><img class="alignleft size-full wp-image-1979" title="51ISIByjnpL._SL500_AA240_" src="http://projektmanagement.wordpress.com/files/2009/05/51isibyjnpl-_sl500_aa240_.jpg" alt="51ISIByjnpL._SL500_AA240_" width="240" height="240" /></a>Derzeit lese ich den Kreativitäts-Bestseller &#8220;<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3874397114?ie=UTF8&#38;tag=stefanhagen&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3874397114">Kribbeln im Kopf</a></strong>&#8221; von <a href="http://www.mariopricken.com/de/index.cfm">Mario Pricken</a>. In Summe ein sehr überzeugendes Konzept, auch für Nicht-Kreative wie mich.</p>
<p>Auf S. 1 des Buches beschreibt Mario Pricken einen typischen Ideenfindungsprozess. Diesen Prozess unterteilt er in folgende 4 Phasen:</p>
<p>1) Briefing und Zielfindung</p>
<p>2) Ideenfindung</p>
<p>3) Ideenentwicklung und Ideenauswahl</p>
<p>4) Umsetzung</p>
<p>Pricken propagiert hierbei die strikte Trennung der einzelnen Phasen. Wir Projektmanager würden dazu sagen, dass er für klare Meilensteine zwischen den Phasen eintritt, anlässlich derer über den weiteren Verlauf des Projekts entschieden wird (Stop-or-Go).</p>
<p>Grafisch sieht dieser Prozess dann folgendermaßen aus:</p>
<p><img class="size-full wp-image-1980 alignnone" title="ideenfindung_pricken" src="http://projektmanagement.wordpress.com/files/2009/05/ideenfindung_pricken.png" alt="ideenfindung_pricken" width="525" height="210" /></p>
<p>Was mir an dem Modell sehr gut gefällt ist das Wechselspiel zwischen <strong>breitem und engem Denken und Handeln</strong> (so würde ich es bezeichnen). Denn dieses Prinzip kann auf sehr viele Projektarten umgelegt werden.</p>
<ul>
<li>In frühen Phasen eines Projekts geht es darum, möglichst viele relevante Informationen zusammen zu tragen (breit) und auf eine klare, messbare und sinnvolle Zielformulierung zu komprimieren (eng). Hierbei gilt es auch zu beachten, dass &#8220;gute Ziele&#8221; in der Regel lösungsneutral sind (Trennung von Zielen, Lösungen und Umsetzung).</li>
<li>Planung kann auch als das &#8220;Generieren von Alternativen&#8221; bezeichnet werden. Genau dies erfolgt in der nächsten Phase. Ausgehend von klaren Zielen (eng) sollen möglichst viele gute Lösungsvarianten entwickelt werden (breit).</li>
<li>Diese Lösungsvarianten gilt es, in der nächsten Phase zu verifizieren und weiter zu entwickeln. Schlussendlich ist klar, welche Variante umgesetzt wird. Bis zu diesem Meilenstein geht es primär um effektive Teamarbeit (&#8220;<em>Die richtigen Dinge tun</em>.&#8221;).</li>
<li>In der Umsetzung liegt der Schwerpunkt auf effizientem Handeln.</li>
</ul>
<p>Dieser Ablauf kann sich in Projekten mehrfach wiederholen (nach dem Iterationsprinzip, wie es auch in agilen Projektmanagementansätzen gelebt wird).</p>
<p><strong>In Summe ein ziemlich triviales und logisches Vorgehensmodell. Aber genau darum ist es so wirkungsvoll!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buch: "Best Off" kostenlos unter CC-Lizenz]]></title>
<link>http://derandre.wordpress.com/2009/04/10/best-off/</link>
<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:15:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>der * andre</dc:creator>
<guid>http://derandre.wordpress.com/2009/04/10/best-off/</guid>
<description><![CDATA[Best Off von Timo Off Von Anfang an ein &#8220;Liebhaberbuch&#8221; wie der Autor Timo Off schreibt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_364" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://www.geistesblitz.de/2009/best-off-als-pdf-kostenlos/"><img class="size-medium wp-image-364" title="bestoff-Cover" src="http://derandre.wordpress.com/files/2009/04/bestoff.png?w=228" alt="Best Off von Timo Off" width="192" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Best Off von Timo Off</p></div>
<p>Von Anfang an ein &#8220;Liebhaberbuch&#8221; wie der Autor Timo Off schreibt und seit einigen Tagen auf seinem <a title="Off" href="http://www.geistesblitz.de/" target="_blank">Blog</a> das PDF dazu kostenlos zum Download anbietet. Sicherlich ein schwerer Schritt sein &#8220;Liebstes&#8221; plötzlich unter <a title="CC" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">CC-Lizenz</a> freizugeben. Aber Timo schreibt auch:</p>
<blockquote><p>Nun soll es Zeit sein, dieses kreative Projekt in die größere Freiheit zu entlassen.</p></blockquote>
<p>Und nachdem sich &#8220;Best Off &#8211; kreative Einblicke in die Welt der Ideenfindung&#8221; bereits ganz hervorragend verkauft hat (Platz 1 der Amazon.Kreativitätsbücher-Charts!) und <a title="Off" href="http://www.geistesblitz.de/2008/best-off-vergriffen/" target="_blank">seit Dezember 2008 zudem vergriffen ist</a>, ist <a title="Off" href="http://www.geistesblitz.de/2009/best-off-als-pdf-kostenlos/" target="_blank">dieser Downloadweg</a> sicherlich die beste Möglichkeit das Buch ohne Preisbindung für sich sprechen zu lassen. Ich muss dazu gestehen das ich das Buch vorher nicht kannte und ich somit schon Teil &#8220;der größeren Freiheit&#8221; bin &#8211; da mir das Buch sonst entgangen wäre.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Vielen Dank Timo Off!</strong></p>
<p><a title="Off" href="http://www.geistesblitz.de/2009/best-off-als-pdf-kostenlos/" target="_blank"><strong>Hier geht es direkt zum Artikel</strong></a>, mit ein wenig Werbung zu seinem aktuellen Projekt einer Audio-CD &#8220;Reise ins Land der Ideen&#8221; und natürlich dem <a title="Off" href="http://www.geistesblitz.de/2009/best-off-als-pdf-kostenlos/" target="_blank">Download-Link</a>. <strong><br />
</strong></p>
<p>Ich geh dann mal mit meinem MacBook in den Garten und lese ein wenig über die Ideenfindung!</p>
<p>der * andre<em> via  Twitter.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lektion 1]]></title>
<link>http://wortwelten.wordpress.com/2009/03/07/lektion-1/</link>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 20:05:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortwelten.wordpress.com/2009/03/07/lektion-1/</guid>
<description><![CDATA[Die Idee &#8211; Der Titel Wer schreiben möchte, braucht zuerst einmal eine Idee. Wer viel liest, is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Idee &#8211; Der Titel</strong></p>
<p>Wer schreiben möchte, braucht zuerst einmal eine Idee. Wer viel liest, ist hier bereits im Vorteil. Die Literatur bietet eine Fülle von Ideen. Doch Vorsicht: Kopieren und/oder Abschreiben ist nicht der Sinn der Sache.<br />
Viele Schriftsteller haben alte Ideen neu aufbereitet.<br />
<strong>Man kann also alte Ideen neu interpretieren.</strong><br />
Vorteil: Man hat eine komplette Geschichte.<br />
Nachteil: Der dichterische Spielraum ist sehr begrenzt und jeder kennt die Geschichte.</p>
<p>Neues kann man erschaffen durch die Mischung verschiedener Ideen.<br />
Allerdings: Wer glaubt, etwas vollkommen Neues erschaffen zu können, wird schnell feststellen, es gibt alles schon in diversen Versionen und Interpretationen.</p>
<p><strong>Eine Idee finden</strong></p>
<p><strong>Beispiel 1:</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/kurs/kurs1.jpg" alt="" width="567" height="504" /><br />
Mit solchen Diagrammen, die man fast bis zur Unendlichkeit verschachteln kann, ist eine Ideenfindung recht gut. Es wird ein Ausgangsbegriff genommen und dann in alle Richtungen immer weiter mit passenden Worten verschachtelt.<br />
Am Ende wird eine rote Linie gezogen. Von einem beliebigen Ausgangspunkt bis zum gedachten Endpunkt. Die darin befindlichen Worte ergeben eine Grundidee.</p>
<p><strong>Beispiel 2:</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/kurs/kurs2.jpg" alt="" width="567" height="184" /></p>
<p>Ebenfalls eine recht einfache Methode zur Ideenfindung ist dieses Wortgitter. Es lässt sich in der Senkrechten mit weiteren Begriffen erweitern.<br />
Je mehr waagerechte Felder ausgefüllt werden, desto größer die Chance auf eine Grundidee.<br />
Hier gilt dasselbe wie beim Beispiel 1: Am Ende eine rote Markierung in jeder Zeile setzen und alle miteinander verbinden.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten für Ideen:<br />
1. Zeitungsberichte<br />
2. Nachrichtensendungen<br />
3. Gespräche<br />
4. Beobachtungen im Umfeld<br />
5. Erlebnisse<br />
6. Träume<br />
usw.</p>
<p><strong>Aufgabe 1</strong><br />
Auf welche Weise hast du deine Idee gefunden?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ideenfindung]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2009/01/18/ideenfindung/</link>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:22:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2009/01/18/ideenfindung/</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Tätigkeit für die Gemeinschaften in Potsdam und Werder geht es u.a. auch um eine Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Rahmen meiner Tätigkeit für die Gemeinschaften in Potsdam und Werder geht es u.a. auch um eine Art &#8220;Zielklärung&#8221;: Was ist und was soll werden?</p>
<p>Sehr hilfreich können für solche Prozesse verschiedene Methoden der Ideenfindung sein. Bei wikipedia gibt es dazu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung" target="_blank">einen hilfreichen Eintrag</a>.<br />
M.E. lassen sich einige dieser Methoden auch für die Gruppenbildung und andere Gruppenprozesse anwenden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IBM Innovation Jam ]]></title>
<link>http://iemag.wordpress.com/2008/10/15/ibm-innovation-jam/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:43:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>innomag</dc:creator>
<guid>http://iemag.wordpress.com/2008/10/15/ibm-innovation-jam/</guid>
<description><![CDATA[IBM Schweiz initiierte 2006, zum 50jährigen Jubiläum des IMB Research Lab, eine so genannte Innovati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[IBM Schweiz initiierte 2006, zum 50jährigen Jubiläum des IMB Research Lab, eine so genannte Innovati]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transferkolleg 2008 ]]></title>
<link>http://iemag.wordpress.com/2008/05/09/transferkolleg-2008/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:30:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>innomag</dc:creator>
<guid>http://iemag.wordpress.com/2008/05/09/transferkolleg-2008/</guid>
<description><![CDATA[Zum fünften Mal startet die SATW einen Ideenfindungsprozess für Fachleute aus Wissenschaft und Indus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zum fünften Mal startet die SATW einen Ideenfindungsprozess für Fachleute aus Wissenschaft und Indus]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spielen Sie im Betrieb Tabu]]></title>
<link>http://zahlenpeter.wordpress.com/2008/04/25/spielen-sie-im-betrieb-tabu/</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 11:48:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>zahlenpeter</dc:creator>
<guid>http://zahlenpeter.wordpress.com/2008/04/25/spielen-sie-im-betrieb-tabu/</guid>
<description><![CDATA[Im Jahr 1989 veröffentlichte die Firma Hasbro das Spiel Tabu. Bekanntlich muß dort ein Mitspieler ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Jahr 1989 veröffentlichte die Firma Hasbro das Spiel <a title="Luding, die Spieledatenbank - Tabu" href="http://luding.org/Skripte/GameData.py/DEgameid/661" target="_blank">Tabu</a>. Bekanntlich muß dort ein Mitspieler einen Begriff so umschreiben, daß er durch seine Mannschaft erraten werden kann. Das ist an sich nicht schwer, der Haken bei <a title="BoardGameGeek - Tabu" href="http://www.boardgamegeek.com/game/1111" target="_blank">Tabu</a> ist aber, daß die fünf offensichtlichsten Stichworte nicht benutzt werden dürfen, also &#8220;tabu&#8221; sind.</p>
<p>Dieses Prinzip kann man gelegentlich auch auf die Ideenfindung übertragen, wenn z.B. eine Arbeitsgruppe Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebsabläufe zu entwicklen hat. Indem die offensichtlichsten Begriffe bewußt weggelassen werden, richtet sich der Blick auf Bereiche, welche sonst nicht beachtet werden, da ihnen im Betriebsalltag weniger Priorität zugewiesen wird.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist, daß bei den nicht offensichtlichen Bereichen die Bedeutung für den Betrieb und den Kunden ebenfalls nicht so offensichtlich ist. Zum einen liegt das daran, daß diese Bereiche bisher eben nicht so beachtet worden sind. Zum anderen definiert sich der Betrieb über die offensichtlichen Bereiche wie z.B. Arbeitszeit oder ein Hauptprodukt. Dies kann dazu führen, daß diese definierenden Bereiche auf Kosten der Gesamtqualität optimiert werden, was laut W. Edwards Deming ein schwerer Fehler ist. Indem bei bisher nicht beachteten Bereichen erst über die Bedeutung für das Unternehmen und den Kunden nachgedacht werden muß, liefert dies eine gute Gelegenheit, um das Bewußtsein für ein System zu entwickeln. Dieses Bewußtsein läßt sich dann auch auf die üblichen Prioritäten übertragen.</p>
<p>Mit diesem Vorschlag soll nicht behauptet werden, daß in Zukunft die wichtigen Dinge im Betrieb nicht beachtet werden sollen. Jedoch dürfte es nützlich sein, wenn man ab und zu auch die als weniger wichtig eingestuften Dinge betrachtet. Da dies im Normalfall nicht geschieht, ist ein bewußtes Herangehen erforderlich.</p>
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