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	<title>illegale &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/illegale/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "illegale"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 01:21:05 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wie man einen Illegalen verarztet (Teil 4 und Happy End)]]></title>
<link>http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/28/wie-man-einen-illegalen-verarztet-teil-4-und-happy-end/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>medizynicus</dc:creator>
<guid>http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/28/wie-man-einen-illegalen-verarztet-teil-4-und-happy-end/</guid>
<description><![CDATA[Am nächsten Tag ging es Quasim schon deutlich besser. Und weitere vierundzwanzig Stunden später gab ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am nächsten Tag ging es Quasim schon deutlich besser. Und weitere vierundzwanzig Stunden später gab Thomas uns das Okay: Das Fieber war runter, Infusionen waren nicht mehr unbedingt notwendig und die Antibiotika konnten nun auch in Tablettenform eingenommen werden.<br />
Kurz darauf verschwand der Patient namens Mustafa still und heimlich von der Station, noch bevor die Verwaltung von der Sache Wind bekommen hatte.<br />
Quasim kurierte sich von nun an in unserer WG weiter aus. Thomas kam zweimal täglich zur Visite vorbei.  Auch Annette ließ sich hin und wieder blicken. Sie hatte Kontakt zu einem Juristen aufgenommen, der ihr irgendwann mal seine Telefonnummer gegeben hatte. Der Typ war Mitglied einer schlagenden Studentenverbindung, aber weil Annette ihm gründlich den Kopf verdreht hatte, ließ er sich bereitwillig für unsere Sache einspannen. Die Kreativität, mit welcher er die abgefahrensten juristischen Winkelzüge entdeckte um Quasims Aufenthaltsstatus zu legalisieren, war faszinierend. Dabei scheute er sich auch nicht, seine schlagenden Juristen-Kumpels einzuspannen.<br />
Trotzdem mochte ich ihn nicht.<br />
Nach drei Tagen war Quasim wieder fit genug, dass er auf dem Balkon eine Zigarette rauchen konnte. Etwas später haben wir in der Küche ein Bier zusammen getrunken und weil wir in der Wohnung gerade ein Zimmer frei hatten konnte er auch noch eine Weile bei uns bleiben.<br />
Quasim war ein netter Kerl.<br />
Er war übrigens kein Widerstandskämpfer oder so. In einer Vorstadt von Teheran hatte er einen kleinen Laden, wo man unter dem Ladentisch auch mal eine Flasche Whiskey kaufen konnte, oder verbotene Videos. Nichts Schlimmes: hauptsächlich Holywood-Schinken aus den achtziger Jahren,  &#8220;Ramboo&#8221; und &#8220;Dirty Dancing&#8221; gehörten zu den Favoriten.<br />
Quasims Bruder hatte die heiße Ware besorgt. Als dieser einmal die notwendige Schmiergeldzahlung vergaß, wurde er verhaftet. Dummerweise zu einem Zeitpunkt, als irgendein Regierungsmensch gerade meinte, mal wieder den starken Mann spielen und hart durchgreifen zu müssen.<br />
Was das im Iran heißen kann, ist allgemein bekannt.<br />
Quasim hatte Angst bekommen und &#8211; mit Hilfe von Kontakten zu Freunden von Freunden seines Bruders &#8211; das Land verlassen.<br />
Jahre später hat er übrigens eine deutsche Frau geheiratet.<br />
Nein, nicht Annette: die war irgendwann mit dem Schläger-Juristen zusammen. Was aus den beiden geworden ist, weiß ich nicht, ich habe sie längst aus den Augen verloren und hoffe, sie sind geschieden.<br />
Quasim  wohnt immer noch in der Uni-Stadt und hat dort inzwischen einen kleinen Handy-Laden. Ab und zu schaue ich bei ihm vorbei, wenn ich in der Gegend bin.</p>
<ul>
<li>ein kleiner Epilog <em>(kommt morgen)</em></li>
<li><a href="http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/27/wie-man-einen-illegalen-verarztet-teil-3/">vorhergehender Teil</a></li>
<li><a href="http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/25/hilfe-fur-einen-illegalen/">Anfang der Geschichte</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Perchè si scarica gratis dal web?]]></title>
<link>http://micronotizie.wordpress.com/2009/11/27/perche-si-scarica-gratis-dal-web/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:37:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>micronotizie</dc:creator>
<guid>http://micronotizie.wordpress.com/2009/11/27/perche-si-scarica-gratis-dal-web/</guid>
<description><![CDATA[Attenzione: scaricare illegalmente è vietato dalla Legge. Bene, questo punto lo abbiamo compreso un ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Attenzione: scaricare illegalmente è vietato dalla Legge.<br />
<em>Bene, questo punto lo abbiamo compreso un po tutti. </em><br />
<strong><br />
Ma perchè si scarica gratis dal web?</strong><br />
Copie di software, Musica, Film, Libri ( e-book) e molto altro ancora.</p>
<p>La Tv per cui paghiamo un &#8220;costoso&#8221; canone ci offre ben poca comunicazione vera e molto trash.<br />
Le emittenti a pagamento costano davvero molto e questo accade solo in Italia.</p>
<p>Facciamo ben attenzione a sottoscrivere un abbonamento con Premium o Sky, leggiamo le condizioni del contratto perchè potremmo trovarci a pagare importi esagerati se decidiamo di chiudere il contratto prima della sua scadenza.</p>
<p>In sintesi, è illegale scaricaricare dal p2p ma è legale che ci facciano pagare somme esorbitanti per vedere sempre gli stessi programmi.</p>
<p>Abbiamo bisogno della tua opinione per iniziare una nuova campagna contro i costi esasperanti della Tv di Stato e di quelle a pagamento.<br />
<strong>Partecipa ai commenti anche tu!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AGROPOLI; VIGILI SEQUESTRANO PALETTI ABUSIVI]]></title>
<link>http://agropolilive.com/2009/11/26/agropoli-vigili-sequestrano-paletti-abusivi/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:10:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>feliciano1979</dc:creator>
<guid>http://agropolilive.com/2009/11/26/agropoli-vigili-sequestrano-paletti-abusivi/</guid>
<description><![CDATA[AGROPOLI (SALERNO), 26 NOV &#8211; Sequestrati 35 paletti installati abusivamente sulla carreggiata ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><address><em>AGROPOLI (SALERNO), 26 NOV &#8211; Sequestrati 35 paletti<br />
installati abusivamente sulla carreggiata stradale nel Comune di<br />
Agropoli (Salerno).I paletti avevano la funzione di dissuadere gli automobilisti<br />
a parcheggiare nei pressi di negozi e abitazioni private ed<br />
erano stato collocati sul piano stradale in maniera del tutto<br />
abusiva, senza alcuna autorizzazione. Passate al setaccio le<br />
strade del centro cittadino, al termine del sopralluogo i vigili<br />
urbani del Comando di Agropoli hanno scoperto 35 paletti<br />
illegali, subito sradicati dall&#8217;asfalto. Gli ignoti proprietari<br />
dei paletti, nel caso di rivendicazione, rischiano una sanzione<br />
amministrativa per occupazione di suolo pubblico. Intanto, dal Comando di Polizia </em></address>
<address><em>Municipale di Agropoli fanno sapere che nei prossimi giorni si provvedera&#8217; ad </em></address>
<address><em>effettuare ispezioni in altre strade cittadine.(ANSA).</em></address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Google Analytics illegale in Germania]]></title>
<link>http://gianmichele.wordpress.com/2009/11/25/google-analytics-illegale-in-germania/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:18:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gianmichele</dc:creator>
<guid>http://gianmichele.wordpress.com/2009/11/25/google-analytics-illegale-in-germania/</guid>
<description><![CDATA[Abitate in Germania e usate Google Analytics per tenere traccia e analizzare gli accessi al vostro s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Abitate in Germania e usate Google Analytics per tenere traccia e analizzare gli accessi al vostro s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe für einen Illegalen]]></title>
<link>http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/25/hilfe-fur-einen-illegalen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:34:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>medizynicus</dc:creator>
<guid>http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/25/hilfe-fur-einen-illegalen/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon eine Weile her. Medizynicus war damals noch Student, im achten oder neunten Semester un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist schon eine Weile her. Medizynicus war damals noch Student, im achten oder neunten Semester und unsterblich in Annette verliebt.<br />
Annette war eine Klassefrau, sie sah ein wenig aus wie Mia, die durchgeknallte Gansterbraut aus Pulp Fiction und ebenso wie diese stand sie ständig unter Strom. Sie war auf jeder Demo zu finden und außerdem Mitglied im Studentenparlament, im Frauen-und-Lesben-Referat (als heterosexuelle Quotenfrau) und im <del datetime="2009-11-25T07:33:41+00:00">Ausländerreferat</del> AusländerINNENreferat.<br />
Und dann war da noch der Arbeitskreis für Asyl- und Flüchtlingspolitik. Da war sie auch drin.<br />
Eines schönen Abends klingelte in Medizynicus&#8217; WG das Telefon (O doch, Handys gab&#8217;s damals schon, aber ein normalsterblicher Student konnte sich sowas nicht leisten!).<br />
Annette war dran.<br />
&#8220;Sag mal, Du bist doch Mediziner&#8230;&#8221;<br />
Medizynicus wurde ein wenig rot. Wie gut, dass Annette das nicht sehen konnte. Sie selbst studierte Germanistik und noch irgendwas, aber ich glaube kaum, dass sie viel Gelegenheit zum Studieren hatte in diesen Tagen.<br />
&#8220;&#8230;Du kannst uns helfen, wenn Du magst!&#8221; flötete Annette weiter.<br />
&#8220;Selbstverständlich. Worum geht&#8217;s denn?&#8221;<br />
Annette druckste ein wenig herum.<br />
&#8220;Ich weiß nicht, ob das Telefon abgehört wird. Treffen wir uns in zehn Minuten am Parkplatz vor der Mensa!&#8221;<br />
Medizynicus schwang sich aufs Fahrrad. Es war vielleicht zehn Uhr abends und der Uni-Campus war menschenleer.<br />
Nach einer Weile erschien ein klappriger Opel älteren Baujahres.<br />
Annette riss die Tür auf.<br />
&#8220;Steig ein!&#8221;<br />
&#8220;Wo fahren wir denn hin?&#8221;<br />
&#8220;Sag ich Dir gleich!&#8221;<br />
Drinnen roch es würzig-aromatisch nach einer Kräutermischung, die überwiegend aus <em>Canabis Inidica</em> bestand. Ein langhaariger Typ saß am Steuer, ein zweiter Typ mit Pferdeschwanz am Beifahrersitz und Annette neben mir auf der Rückbank. Aus den Boxen wummerten Raeggae-Rhythmen.<br />
&#8220;Willst Du mir jetzt sagen, worum es geht?&#8221;<br />
&#8220;Ein paar Minuten noch!&#8221;<br />
Die Gegend, in der wir dann ausstiegen erinnerte ein wenig an die Bronx: Schlaglöcher im Asphalt, Gründerzeit-Wohnhäuser mit zerbröckelnden Fassaden und an einer davon hing ein großes Transparent: &#8220;Dieses Haus ist besetzt!&#8221;.<br />
Wir betraten eine Küche und Annette tuschelte kurz mit einem der Bewohner. Dann ging es wieder ins Treppenhaus und bewaffnet mit Taschenlampen hinunter in den Keller. Durch ein unbeleuchtetes Labyrinth aus Kisten, Chaos und Sperrmüll gelangten wir schließlich in Kabuff, aus welchem uns eine Zigarettenqualmwolke entgegenschlug.<br />
In einer Ecke stand ein Fernseher. Wundersamerweise war er eingeschaltet und stellte die einzige Lichtquelle des Raumes dar. Es lief ein Programm in einer mir unverständlichen Sprache.<br />
Dem Fernseher gegenüber war ein Sofa.<br />
Darauf lag, in mehrere Decken gewickelt ein Mensch.<br />
Er hatte kurzes, dunkles Haar, war unrasiert und sein Alter war schwer zu schätzen. Auf dem Boden vor ihm standen ein ziemlich voller Aschenbecher, eine Wasserflasche und ein Glas.<br />
&#8220;Das ist Quasim!&#8221; sagte Annette.<br />
Ich lächelte und streckte dem Fremden meine Hand hin.<br />
&#8220;Hallo Quasim!&#8221;<br />
Der Fremde lächelte verlegen zurück und drückte meine Hand.<br />
Und dann hustete er. Ein gigantischer Hustenanfall, wie ich ihn selten erlebt habe.<br />
&#8220;Quasim ist krank.&#8221; sagte Annette.<br />
&#8220;Er braucht einen Arzt!&#8221; meinte ich.<br />
Annette lächelte.<br />
&#8220;Bingo. Deswegen bist Du hier.&#8221;<br />
Ich erschrak.<br />
&#8220;Warum bringt Ihr ihn nicht zu einem richtigen Arzt? Ich meine&#8230; er sieht wirklich nicht gesund aus&#8230;&#8221;<br />
Mr. Pferdeschwanz schüttelte den Kopf.<br />
&#8220;Quasim ist nicht versichert,&#8221; erklärte er, &#8220;und abgesehen davon wird er von der Polizei gesucht.&#8221;<br />
Ich zuckte abermals zusammen.<br />
&#8220;Das heißt, Ihr versteckt ihn vor der Polizei?&#8221;<br />
&#8220;Quasim kommt aus dem Iran. Sein Asylantrag wurde abgelehnt. Seine Abschiebung ist für nächste Woche geplant.&#8221;<br />
&#8220;Aber&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Quasims Bruder wurde letztes Jahr hingerichtet. Quasim hat Angst, verstehst Du?&#8221;<br />
Ich wurde blass.<br />
&#8220;Und wenn die Sache rauskommt? Ich meine, wenn sie ihn erwischen und Euch?&#8221;<br />
Annette legte eine Hand auf meine Schulter.<br />
&#8220;Weißt Du, das nennt sich Zivilcourage!&#8221;</p>
<ul>
<li><a href="http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/24/medizynicus-braucht/">Intro</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medizynicus braucht...]]></title>
<link>http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/24/medizynicus-braucht/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:05:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>medizynicus</dc:creator>
<guid>http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/24/medizynicus-braucht/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;erstmal keine Stöckers. Was Krangeware-Chris, Cheffe Monsterdoc, Hermione,r Kollege Geldgeier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;erstmal <a href="http://medizynicus.wordpress.com/2009/06/21/no-stockchen-please/">keine Stöckers</a>.<br />
Was <a href="http://krangewarefahrer.de/2009/11/24/chris-braucht/">Krangeware-Chris</a>, <a href="http://www.monsterdoc.de/2009/chefarzt-braucht/">Cheffe Monsterdoc</a>, <a href="http://r3sq.wordpress.com/2009/11/03/hermione-braucht/">Hermione</a>,r <a href="http://drgeldgier.wordpress.com/2009/11/24/dr-geldgier-braucht/">Kollege Geldgeier</a> oder die <a href="http://chaoskatze.wordpress.com/2009/11/23/stockchen-fang/">Chaoskatze</a> brauchen, kann man bei denen nachlesen.<br />
Braucht Medizynicus alles nicht.<br />
Medizynicus braucht stattdessen&#8230;<br />
&#8230;jetzt erstmal einen Schnaps.<br />
Einen Doppelten.<br />
Korn, Obstler, Weinbrand, <a href="http://medizynicus.wordpress.com/2007/08/20/die-geschichte-von-fusel-franze/">Fusel</a>, Spiritus, Cognac, Grappa, egal was.<br />
Hauptsache, einen Doppelten. Oder besser noch einen Dreifachen.<br />
Den braucht er, nachdem er <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,661711,00.html">das hier</a> gelesen hat.<br />
Dass in Deutschland  Leute gibt, welche am Rande der Gesellschaft herumvegitieren, ohne Papiere, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sans_papiers">ohne gesicherten Aufenthaltsstatus</a> und natürlich ohne Krankenversicherung, das ist inzwischen allgemein bekannt.<br />
Dass aber Ärzte, welche diesen Menschen helfen wollen sich ebenfalls am Rande der Legalität bewegen und im Schlimmsten Fall sogar Gefängnisstrafen riskieren, dass ist ein Skandal.<br />
Zitat aus dem heutigen Spiegel-Online-Artikel:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Laut Aufenthaltsgesetz müssen öffentliche Stellen die Ausländerbehörde informieren, sobald sie Kenntnis von einem illegal in Deutschland lebenden Migranten haben. Wer einen &#8220;Illegalen&#8221; unterstützt, kann laut § 96 Absatz 1 Nr. 2 gar bis zu fünf Jahre ins Gefängnis geschickt oder zu einer Geldstrafe verurteilt werden.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p><em><a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,661711-2,00.html">Quelle</a></em></p>
<p>Im Klartext: ein Arzt, welcher einen &#8220;Illegalen&#8221; behandelt, ist gehalten, seinen Patienten schnellstmöglich bei der zuständigen Behörde zu verpfeifen. Schweigepflicht ist nicht so wichtig. Auch die Gesundheit des betreffenden Menschen nicht.<br />
Hauptsache, er sitzt bald im Abschiebeflieger.<br />
Und wenn er nicht spurt, dann wandert halt notfalls der Doktor in den Knast.</p>
<p>Auch Medizynicus hat schon <a href="http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/25/hilfe-fur-einen-illegalen/">auf illegale Weise Illegale Menschen behandelt</a>.</p>
<p>Mehr davon später.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auszeichnungen durch den Wiener Tierschutzverein]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/10/auszeichnungen-durch-den-wiener-tierschutzverein/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:33:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/10/auszeichnungen-durch-den-wiener-tierschutzverein/</guid>
<description><![CDATA[Eine Ehrung besonderer Art haben 11 BeamtInnen (siehe Bild) des Landespolizeikommandos Burgenland kü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Ehrung besonderer Art haben 11 BeamtInnen (siehe Bild) des Landespolizeikommandos Burgenland kürzlich erfahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-442" title="Die geehrten Beamten." src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/petrovics.jpg?w=300" alt="Die geehrten Beamten." width="300" height="200" /></p>
<p>Von der Präsidentin, <strong>Dr. Madeleine Petrovic</strong>, des Wiener Tierschutzvereines erhielten sie als Dank und Anerkennung für besondere Verdienste, die sie sich um den Tierschutz erworben haben, eine Medaille.</p>
<p>Schon seit Jahren werden BeamtInnen aus allen Landesteilen durch den Wiener Tierschutzverein nach Eisenstadt eingeladen, um sich persönlich für die Rettung von Tieren, die sie aus qualvollen Situationen befreit haben, zu bedanken.<br />
Im Rahmen einer kleinen Feier, bei der auch Vertreter der Presse anwesend waren, wurden ihre Leistungen auch durch den Dienstgeber entsprechend gewürdigt. &#8220;Besonders wichtig, dass PolizistInnen nicht nur Fälle aufgreifen, die angezeigt werden, sondern vielfach aus Eigeninitiative handeln. Sie tun nämlich in diesem Bereich weit mehr als ihre Pflicht. Denn nur wer ein Herz für Tiere hat, wird auch den Menschen mit Anstand begegnen&#8221;, sagten die Redner sinngemäß in ihren Ansprachen.<br />
Von Thomas Heintz, Dominik Koppi und Johannes Ganster wurden verletzte Bussarde eingefangen und so vor dem Verenden gerettet.<br />
Die Beamten Johann Friedrich und Peter Hotwagner fanden einen Hund, welcher sich mit der Leine in einem Gestrüpp verfangen hatte, Christian Pfeffer und Andrea Grabner retteten einen Hund aus einem Auto, welcher bei brütender Hitze darin eingesperrt war.<br />
Werner Kappel, Gerhard Kallinger, Manfred Holler und Richard Wagner konnten illegale Transporte von Hundewelpen durch besondere Aufmerksamkeit verhindern.</p>
<hr size="1" />
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le Major sbagliano ad attaccare i pirati?]]></title>
<link>http://ilronny.wordpress.com/2009/11/05/le-major-sbagliano-ad-attaccare-i-pirati/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:09:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilronny</dc:creator>
<guid>http://ilronny.wordpress.com/2009/11/05/le-major-sbagliano-ad-attaccare-i-pirati/</guid>
<description><![CDATA[Una interessante sondaggio presente sull&#8217;indipendent rivela che proprio i famigerati e temuti ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Una interessante sondaggio presente sull&#8217;indipendent rivela che proprio i famigerati e temuti ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #516]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/20/aphorismus-516/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:02:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/20/aphorismus-516/</guid>
<description><![CDATA[Heute fahren größere Schiffe einfach an kleinen Booten vorbei und ignorieren alle Hilferufe, weil si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute fahren größere Schiffe einfach an kleinen Booten vorbei und ignorieren alle Hilferufe, weil si]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Türkische Kurden aus Traiskirchen untergetaucht]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/14/turkische-kurden-aus-traiskirchen-untergetaucht/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:04:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/14/turkische-kurden-aus-traiskirchen-untergetaucht/</guid>
<description><![CDATA[Türkische Kurden aus Traiskirchen untergetaucht Türkische Obst-Gemüse und Menschenhändler Vorgeschic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Türkische Kurden aus Traiskirchen untergetaucht</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3289" title="Türkische Gemüse LKW incl 64 illegale" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/turkische-gemuse-lkw-incl-64-illegale1.jpg" alt="Türkische Gemüse LKW incl 64 illegale" width="400" height="400" /><strong>Türkische Obst-Gemüse und Menschenhändler</strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;">Vorgeschichte:</span></h2>
<h2>Thilo Sarrazin ,türkische Obst und Gemüsehändler</h2>
<p><strong><a href="../2009/10/11/thilo-sarrazin-turkische-obst-und-gemusehandler/">http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/11/thilo-sarrazin-turkische-obst-und-gemusehandler/</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2>64 in Lkw gepferchte Geschleppte suchten um Asyl an &#8211; Flüchtlingen geht es gesundheitlich gut</h2>
<p><strong>Wien &#8211; Die vergangenes Wochenende in zwei Transportern entdeckten türkischen Kurden haben sich abgesetzt. Das meldet der <a href="http://www.orf.at/" target="_blank">ORF</a> Dienstag Früh.</strong></p>
<h4>Die 64 Frauen und Männer waren zuletzt im Flüchtlingslager Traiskirchen.( Niederösterreich)</h4>
<p><strong> Dort ereignete sich laut ORF eine Massenschlägerei &#8211; was ein Großteil der Kurden dafür genützt haben soll, um unterzutauchen. </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Ihr nächstes Ziel soll Deutschland sein.</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>13. Oktober 2009, 07:54</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://derstandard.at/fs/1254311084402/Niederoesterreich-Tuerkische-Kurden-aus-Traiskirchen-untergetaucht">http://derstandard.at/fs/1254311084402/Niederoesterreich-Tuerkische-Kurden-aus-Traiskirchen-untergetaucht</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Herzlich Willkommen im Sozialparadies BRD. Die rot grünen Gutmenschen helfen euch mit Rat und Tat. Dank türkischer Obst und Gemüsehändler können die eingeschleusten Türken/Kurden ein Leben zum 0-Tarif erwarten, natürlich ohne zu arbeiten.</strong></span></h2>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Claudia  Roth  fordert eine</strong></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>«Willkommenskultur» für Ausländer</strong></span></h2>
<h2><strong>Die Bedingungen für in Deutschland lebende Ausländer müssen aus Sicht der Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth verbessert werden</strong></h2>
<h2><strong>Fre. 31. Okt., ddp Politik (2008)</strong><strong> </strong></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thilo Sarrazin ,türkische Obst und Gemüsehändler]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/11/thilo-sarrazin-turkische-obst-und-gemusehandler/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:43:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/11/thilo-sarrazin-turkische-obst-und-gemusehandler/</guid>
<description><![CDATA[Nach Schlag gegen Schlepper: 64 Kurden sind wohlauf Türkische Obst, Gemüse und Menschenhändler Die 6]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong></strong></h2>
<h2>Nach Schlag gegen Schlepper: 64 Kurden sind wohlauf</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3276" title="Türkische Gemüse LKW incl 64 illegale" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/turkische-gemuse-lkw-incl-64-illegale.jpg" alt="Türkische Gemüse LKW incl 64 illegale" width="400" height="400" /><strong>Türkische Obst, Gemüse und Menschenhändler</strong></p>
<p><strong>Die 64 Männer wurden in der Nacht auf Samstag nach längeren Ermittlungen in zwei Kühltransportern an der Südautobahn (A2) bei der Raststation Zöbern entdeckt. Bei dem Zugriff waren drei mutmaßliche Schlepper verhaftet worden. Die Ermittlungen seien am Laufen, so Marakovits. Ziel sei es, an die Hintermänner heranzukommen.</strong></p>
<p><strong>Österreich war nur als Zwischenstopp geplant</strong><strong><br />
</strong><strong>Österreich war demnach nur Transitland des Transports von Istanbul mit dem &#8220;offiziellen&#8221; Ziel Großgrünmarkt Inzersdorf in Liesing. Tatsächlich wäre dort nur ein Stopp gewesen, die Geschleppten, die bis zu 10.000 Euro für die Fahrt &#8211; eingepfercht zwischen Obst- und Gemüsekisten &#8211; bezahlten,</strong></p>
<p><strong> <span style="color:#ff0000;">sollten nach Deutschland gebracht werden.</span></strong></p>
<p><em><strong>Weitere Fotos von den sichergestellten Lkw findest du in der Infobox!</strong></em><strong> </strong></p>
<p><strong>11.10.2009, 15:01</strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.krone.at/krone/S32/object_id__165608/hxcms/">http://www.krone.at/krone/S32/object_id__165608/hxcms/</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3277" title="Türkische Obst,Gemüse und Menschenhändler" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/turkische-obstgemuse-und-menschenhandler.jpg" alt="Türkische Obst,Gemüse und Menschenhändler" width="400" height="400" /></p>
<p><strong>64 Kurden zwischen Obst und Gemüse</strong></p>
<h2><strong>Thilo Sarrazin :</strong></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><em><strong>Sie hätten „keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel“.</strong></em></span></h2>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<h2><strong>Den Menschenhandel müsste man noch hinzufügen</strong></h2>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3275" title="Türkei wir müssen draußen bleiben" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/turkei-wir-mussen-drausen-bleiben.jpg" alt="Türkei wir müssen draußen bleiben" width="468" height="97" /><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die UNO als kriminelle Schleuserbande ?]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/06/die-uno-als-kriminelle-schleuserbande/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/06/die-uno-als-kriminelle-schleuserbande/</guid>
<description><![CDATA[Die UNO als kriminelle Schleuserbande ? Vereinte Nationen gegen Barrieren für Zuwanderer Berlin (AP)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong>Die UNO als kriminelle Schleuserbande ?</strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Vereinte Nationen gegen Barrieren für Zuwanderer</strong></span></p>
<p><strong><br />
Berlin (AP) Zuwanderer sind nach dem jüngsten UN-Bericht keine Schmarotzer in ihren Aufnahmeländern. Sie steigern vielmehr die Wirtschaftsleistung. Deshalb müssten Barrieren abgebaut werden, forderten die Vereinten Nationen in ihrem am Montag weltweit vorgestellten Bericht über die menschliche Entwicklung, der diesmal den Schwerpunkt Migration hat.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie plädieren für Reformen, die sich mittel- bis langfristig auszahlen. Dazu gehört auch die «stärkere Öffnung bestehender Zuwanderungskanäle».</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong><a href="http://de.news.yahoo.com/1/20091005/tde-vereinte-nationen-gegen-barrieren-fr-61556ad.html">http://de.news.yahoo.com/1/20091005/tde-vereinte-nationen-gegen-barrieren-fr-61556ad.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color:#ff0000;">Patrick Taran: Europa braucht die Zuwanderer</span></h3>
<h3>Patrick Taran von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) im Interview mit EURANET. Die ILO ist einer Behörde der Vereinten Nationen in Genf. Patrick Taran ist verantwortlich für Migrationspolitik in Afrika.</h3>
<h3>Patrick Taran: Nach unseren Erkenntnissen braucht Europa die Zuwanderung von Arbeitskräften.</h3>
<h3>Wie kann man Barrieren und Beschränkungen abbauen, die die Menschen heute dazu treiben, illegal nach Europa einzuwandern? Sie wollen die Jobs und die Arbeitgeber brauchen sie.</h3>
<h3>Zitat</h3>
<h3><a href="http://www.euranet.eu/ger/content/view/full/7266">http://www.euranet.eu/ger/content/view/full/7266</a></h3>
<h3><strong> </strong></h3>
<h3><strong> </strong></h3>
<h3><strong>Meine Meinung :</strong></h3>
<h3><strong> </strong></h3>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Barrieren abbauen, </strong><strong>Öffnung bestehender Zuwanderungskanäle,</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>die UNO als kriminelle Schleuserbande? Sie steigern vielmehr die Wirtschaftsleistung?</strong></span></h2>
<h3><strong> </strong></h3>
<h3><strong> </strong></h3>
<h3><strong> </strong></h3>
<h3><strong>Felix</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2><strong>Herzlich Willkommen<br />
</strong></h2>
<h2><strong>Sie steigern  die Wirtschaftsleistung.Die Arbeitgeber brauchen sie.<br />
</strong></h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3228" title="Illegale aus Afrika Kanaren" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/illegale-aus-afrika-kanaren.jpg" alt="Illegale aus Afrika Kanaren" width="450" height="240" /></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3229" title="ESPAÑA-SUCESOS-INMIGRANTES" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/kanaren-fluchtlinge.jpg" alt="ESPAÑA-SUCESOS-INMIGRANTES" width="468" height="312" /><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahre im Verborgenen: Wie Illegale in Deutschland leben]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/03/jahre-im-verborgenen-wie-illegale-in-deutschland-leben/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 17:55:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/03/jahre-im-verborgenen-wie-illegale-in-deutschland-leben/</guid>
<description><![CDATA[Tag des Flüchtlings &#8211; Jede Polizeikontrolle, jedes gesundheitliche Problem kann verhängnisvoll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tag des Flüchtlings &#8211; Jede Polizeikontrolle, jedes gesundheitliche Problem kann verhängnisvoll]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr.Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Ärztekammer fordert Krankenschein für Illegale.]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/03/dr-frank-ulrich-montgomery-prasident-der-arztekammer-fordert-krankenschein-fur-illegale/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:18:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/03/dr-frank-ulrich-montgomery-prasident-der-arztekammer-fordert-krankenschein-fur-illegale/</guid>
<description><![CDATA[Dr.Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Ärztekammer fordert Krankenschein für Illegale. Medizinisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Dr.Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Ärztekammer fordert Krankenschein für Illegale.</strong></p>
<p><strong>Medizinische Versorgung von „Papierlosen“ verbessern</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>„Eine Clearingstelle könnte die Ausgabe der Krankenscheine übernehmen. Finanziert werden sollte das Ganze über die Sozialbehörden, auch eine Beteiligung der Krankenkassen wäre mehr als wünschenswert. Auf diese Weise könnten auch „Papierlose“ ihr Recht auf Gesundheit in Anspruch nehmen“, so Montgomery.</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong>Hamburg, 30.09.2009 </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.aekhh.de/" target="_blank">www.aekhh.de</a></strong></p>
<p><strong>letzte Änderung 30.09.2009 </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.8.5627.7767">http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.8.5627.7767</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Neuer Zündstoff in der Zuwanderungsdebatte: Bis zu 1,5 Millionen Ausländer leben illegal in Deutschland</h3>
<p><strong>Quelle : Die Welt 16.09.02</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Berlin/Hilden. Ohne eine erfolgreiche Bekämpfung der illegalen Einwanderung ist nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) an eine geregelte Zuwanderung auch mit einem neuen Zuwanderungsgesetz nicht zu denken. Nach Schätzungen von Fachleuten leben zwischen 500 000 und 1,5 Millionen illegale Einwanderer in der Bundesrepublik Deutschland.</h3>
<h3>Quelle : <a href="http://www.gdp.de/">www.gdp.de/</a></h3>
<h2>In Deutschland leben eine Million Illegale 2006</h2>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.welt.de/data/2006/04/20/876036.html">http://www.welt.de/data/2006/04/20/876036.html</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Der Berliner Senat prüft die Einführung eines anonymen Krankenscheins, mit dem die geschätzt 100.000 Berliner ohne Papiere leichter zum Arzt gehen könnten.</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Nach Schätzungen von Flüchtlingsorganisationen und Wohlfahrtsverbänden leben eine Million Menschen in Deutschland ohne Aufenthaltsstatus, allein in Berlin etwa 100.000.</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/ein-papier-fuer-papierlose/">http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/ein-papier-fuer-papierlose/</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3218" title="Pleitegeier" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/pleitegeier.jpg" alt="Pleitegeier" width="227" height="170" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Der Beitragszahler möge sich doch bitte mit einer immer schlechteren und mangelhaften Grundversorgung begnügen. damit die Illegale Ausländer  kostenlos zum Arzt gehen können.</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Felix</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EU Frontex Agentur :Türkische Regierung betätigt sich als Schleusermafia]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/30/eu-frontex-agentur-turkische-regierung-betatigt-sich-als-schleusermafia/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 16:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/30/eu-frontex-agentur-turkische-regierung-betatigt-sich-als-schleusermafia/</guid>
<description><![CDATA[Die EU Frontex Agentur hat aus der Luft fotografieren können, wie Türken Flüchtlinge nach Griechenla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Die EU Frontex Agentur hat aus der Luft fotografieren können, wie Türken Flüchtlinge nach Griechenland eskortieren.</h2>
<h3>Türkische Regierung betätigt sich als Schleusermafia</h3>
<h2><span style="color:#ff0000;">Übersetzung</span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Türkische Regierung betätigt sich als Schleusermafia</p>
<p></strong></p>
<h2><strong> Türkische Küstenwache begleitet Schmuggler-Boote bis in Gewässer von Griechenland &#8211; Bericht</strong></h2>
<h2><strong> </strong></h2>
<p><strong><br />
Während die kooperative Frontex Patrouille in das Ägäische Meer beordert wurde, ein lettischer Hubschrauber hat eine Schiff der türkischen Küstenwache in der Nähe der Insel Farmakonisi beobacht, das eine Schleusung des Flüchtings -Schiffes nach griechischen Gewässern zu vereiteln hätte (internationales Abkommen mit der Türkei ) , sondern ihn aktiv unterstützt, berichtete die griechische Tageszeitung Kathimerini am September 21 2009.</strong></p>
<p><strong> Diese Bilder, die vom lettischen Hubschrauber und dann an die griechischen Behörden eingereicht wurden, sind klare Beweise dafür, dass türkische und griechische Marine-Behörden nicht kooperieren bei der Bekämpfung von Schmuggel und illegale Einwanderung, so der Bericht.</p>
<p>Frontex: Diese Agentur gegründet und als spezialisiertes und unabhängiges Gremium damit beauftragt, die operative Zusammenarbeit zwischen den europäischen Mitgliedsstaaten im Bereich der Sicherheit an den Grenzen zu koordinieren.</p>
<p>Wir haben zu erwähnen &#8230; bei 8,01 [am]haben ein verdächtiges Ziel in der griechischen Hoheitsgewässer erkannt (..) Umzug . In 8,02,wurde das verdächtige Ziel, als Schiff der türkische Küstenwache erkannt ,&#8221; Kathimerini, zitierte den offiziellen Bericht aus dem lettischen Hubschrauber.</p>
<p>Die Piloten haben Dokumentation und Bilder am 14. September den europäischen Behörden eingereicht, Verwicklung eines Schiffes der türkischen Küstenwache zur Begleitung für ein Schmuggel Boot in die griechische Gewässer.<br />
Die EU, sagte in einer Erklärung von letzter Woche, dass die Frontex-Hubschrauber &#8220;nie verletzt haben den türkischen Luftraum&#8221;, aber auch hinzugefügt, dass die Hubschrauber &#8220;nie erhalten haben Drohungen von türkischen Behörden.&#8221;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://translate.google.com/translate?hl=de&#38;u=http%3A%2F%2Fwww.sofiaecho.com%2F2009%2F09%2F21%2F787733_turkish-coast-guard-caught-escorting-smugglers-into-greece-report">http://translate.google.com/translate?hl=de&#38;u=http%3A%2F%2Fwww.sofiaecho.com%2F2009%2F09%2F21%2F787733_turkish-coast-guard-caught-escorting-smugglers-into-greece-report</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>Turkish coast guard caught escorting smugglers into Greece &#8211; report</h2>
<p><strong>Mon, Sep 21 2009 13:25 CET</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>During cooperative Frontex patrol in the Aegean sea, a Latvian helicopter detected a Turkish coast guard vessel close to the islet of Farmakonisi, which not only failed to thwart a smuggling vessel from entering Greek waters but actively assisted it, the Greek daily Kathimerini reported on September 21 2009.</p>
<p>Those images, made by the Latvian aircraft and then submitted to the Greek authorities, are clear evidence that Turkish and Greek naval authorities were not cooperating in the control of smuggling and illegal immigration, the report said.</p>
<p>Frontex, is a European Union agency with headquarters in Warsaw, Poland. The agency was established as a specialised and independent body tasked to coordinate the operational cooperation between European member states in the field of border security.</p>
<p>&#8220;We have to mention&#8230; at 8.01 [am] a suspicious target detected in Greek territorial waters moving to the east&#8230; At 8.02, the suspicious target has been recognised as a Turkish coast guard vessel,&#8221; Kathimerini said, quoting the official report from the Latvian aircraft.</p>
<p>The pilots have submitted documentation and pictures on September 14 to European authorities, implicating a Turkish coast guard vessel providing escort for a smuggling boat into Greek national waters.</p>
<p>The EC said in a statement last week that the Frontex helicopter had &#8220;never violated Turkish air space&#8221; but also added that the aircraft &#8220;had never received threats from Turkish authorities.&#8221;</p>
<p>As a consequence of the ongoing trafficking and smuggling problem in the area and the inability for Greek and Turkish authorities to curb the escalating levels of immigration, the French government is said to have submitted a proposal to the EU’s council of justice and interior ministers, calling for Turkey, as well as Libya, to cooperate with EU member states in the drive to help minimise illegal immigration.</p>
<p>Meanwhile, on October 1-2 2009 in Warsaw, the Swedish presidency of the EU and Frontex will hold a workshop/conference on biometric technologies (stationary and mobile) for air, land, and sea border control.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.sofiaecho.com/2009/09/21/787733_turkish-coast-guard-caught-escorting-smugglers-into-greece-report">http://www.sofiaecho.com/2009/09/21/787733_turkish-coast-guard-caught-escorting-smugglers-into-greece-report</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3196" title="stoppttuerkeibeitritt" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/stoppttuerkeibeitritt1.jpg" alt="stoppttuerkeibeitritt" width="241" height="50" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Südländische Liebesbeweise.Kulturelle Bereicherung durch Zuwanderung]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/25/sudlandische-liebesbeweise-kulturelle-bereicherung-durch-zuwanderung/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:38:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/25/sudlandische-liebesbeweise-kulturelle-bereicherung-durch-zuwanderung/</guid>
<description><![CDATA[Südländische Liebesbeweise – Sammelstrang Kulturelle Bereicherung durch Zuwanderung Stand zur Zeit 3]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong>Südländische Liebesbeweise – Sammelstrang</strong></h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3160" title="schleuserwege nach europa" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/schleuserwege-nach-europa.png" alt="schleuserwege nach europa" width="468" height="364" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Kulturelle Bereicherung durch Zuwanderung</strong></h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3167" title="Afrika boat_people" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/afrika-boat_people.jpg" alt="Afrika boat_people" width="400" height="387" /></p>
<h2><strong> </strong></h2>
<h2><strong> </strong></h2>
<h2><strong>Stand zur Zeit 36.364 Fälle</strong></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong><strong>Südländische Liebesbeweise – Sammelstrang</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong><a href="http://www.politikforen.net/showthread.php?t=69345">http://www.politikforen.net/showthread.php?t=69345</a></strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3161" title="ImmigrationEuropa" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/immigrationeuropa.jpg" alt="ImmigrationEuropa" width="468" height="312" /></p>
<h2><strong> </strong></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Innsbruck, afrikanische Asylwerber, Türken und eine Tirolerin verkauften Hasch und Kokain.]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/13/innsbruck-asylwerber-turken-und-eine-tirolerin-verkauften-hasch-und-kokain/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:23:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/13/innsbruck-asylwerber-turken-und-eine-tirolerin-verkauften-hasch-und-kokain/</guid>
<description><![CDATA[Innsbruck, afrikanische Asylwerber, Türken und eine Tirolerin verkauften Hasch und Kokain. Der jüngs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong>Innsbruck, </strong><strong>afrikanische Asylwerber, Türken und eine Tirolerin verkauften Hasch und Kokain.</strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der jüngste Täter ist erst 17 Jahre alt &#8211; seit Juni nahm die Tiroler Polizei die Innsbrucker Drogenszene gezielt unter die Lupe, jetzt wurden gleich 15 Dealer dingfest gemacht. Täter im Alter bis zu 35 Jahren wurden festgenommen, 14 von ihnen sitzen schon in der Justizanstalt Innsbruck ein. 70 Abnehmer wurden ausgeforscht und angezeigt. </strong></p>
<p><strong>Eine Sondergruppe des Innsbrucker Kriminalreferats hatte mit Unterstützung des Landes- und Bundeskriminalamtes die im Raum Innsbruck agierende „nordafrikanischen Suchtgiftszene“ aufgerollt. Die Verhafteten sind vorwiegend nordafrikanische Asylwerber. Auch zwei türkischstämmige Österreicher, drei Türken und eine Tirolerin gehörten zur Bande, die Kokain und Haschisch im Straßenhandel verkaufte. Ein halbes Kilo Kokain, 3,5 Kilo Haschisch und rund 10.000 Euro wurden bei Hausdurchsuchungen beschlagnahmt. </strong></p>
<p><strong>Innsbruck, 12. September 2009</strong><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Polizei-forschte-15-Drogendealer-aus-0534286.ece">http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Polizei-forschte-15-Drogendealer-aus-0534286.ece</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Drogenring_in_Innsbruck_ausgehoben__0465373.ece">http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Drogenring_in_Innsbruck_ausgehoben__0465373.ece</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3014" title="Afrikanische Illegale Kutter" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/afrikanische-illegale-kutter.png" alt="Afrikanische Illegale Kutter" width="468" height="279" /><strong>Illegale Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika . Zuwanderung in die Sozialsysteme</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>Ausländerkriminalität in Österreich , Video</h2>
<h2>Fremdenkriminalität 1. Quartal 2009 &#8211; Strache, FPÖ</h2>
<p><strong>HC Strache über eine Anfragebeantwortung zur Fremdenkriminalität im ersten Quartal 2009.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anfrage: <a title="http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_01781/fname_156423.pdf" href="http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_01781/fname_156423.pdf" target="_blank">http://www.parlament.gv.at/&#8230;</a> Beantwortung: <a title="http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01816/fname_162431.pdf" href="http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01816/fname_162431.pdf" target="_blank">http://www.parlament.gv.at/&#8230;</a> Pressekonferenz am 26. &#8230;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6mH2wL7US_0"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/6mH2wL7US_0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/6mH2wL7US_0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Die angeblichen Asylanten kommen zu uns, weil Sie angeblich bedroht sind durch Mord und Folter, wir nehmen Sie auf, füttern, kleiden und geben Ihnen Arbeit und Wohnung.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong><strong>Danach bedrohen, vergewaltigen, bestehlen ,dealen und ermorden Sie uns, nehmen uns Väter, Söhne, Enkel, Mütter, Frauen, Töchter.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> Doch wir sind Affen und Schweine für Sie. Unsere Frauen Huren, unsere Kinder Scheißkartoffeln und wir Nazis.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><strong> </strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I segreti di Stato, quelli di fatto ed i poteri occulti ]]></title>
<link>http://fidest.wordpress.com/2009/08/21/i-segreti-di-stato-quelli-di-fatto-ed-i-poteri-occulti/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:07:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>fidest</dc:creator>
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<description><![CDATA[Emergono al di là delle risposte direttamente “istituzionali” dei problemi di controllo sociale, di ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;font-family:arial;font-size:15px;">Emergono al di là delle risposte direttamente “istituzionali” dei problemi di controllo sociale, di avvicendamento generazionale e di aspetti diversi di quelli dei terrorismi patriottico-indipendentistici. Sono tutti rischi che attentano alla democrazia, nella sua incessante ricerca di equilibri tra libertà e solidarietà, tra sicurezza e vulnerabilità. Sono, d’altra parte, da sempre esistiti ed in ogni area geografica dei reati che sono rimasti impuniti siano essi di carattere privato o di delinquenza organizzata in cosche malavitose o di natura politica come è stato l’assassinio del Presidente Kennedy e in Italia di Moro. Ciò che fa specie e che questi reati si possano commettere con la complicità di quella parte delle istituzioni che con un termine un po’ ambiguo definiamo “deviate”. Ma deviate da chi e per quali fini, non è sempre del tutto chiaro. Ricordiamo, in proposito quanto è emerso dal documento ufficiale del 1988 da parte della I Commissione della Camera dei Deputati presieduta da Labriola intitolato: “Documento conclusivo dell’indagine conoscitiva relativa alla materia dei servizi di informazione e sicurezza” Un passo di questo atto ci sembra significativo là dove è scritto: “che alcune strutture sono avvolte da riservatezza particolarissima e che nemmeno un’indagine conoscitiva del Parlamento è in grado di perforare.” Sono dichiarazioni, indubbiamente, gravissime perché lasciano presupporre un potere occulto superiore alle istituzioni ma che le attraversa e le compenetra. Lo stesso documento afferma che si tratta di un “uso dei servizi che, alla luce della legge e con buona pace di certi sostenitori dello Stato etico, costituisce una vera e propria deviazione dei compiti istituzionali non meno grave di quelle più note e più esecrate. E’ questa la cornice entro la quale si stanno muovendo fatti criminosi che ci richiamano i delitti più recenti da D’Antona a Biagi. Certo è che la magistratura non è riuscita a risolvere alcuni pesanti episodi terroristici e il Parlamento rimane in merito sul vago. In effetti la stessa società, e non solo lo Stato al suo interno, può essere “doppia” pro o contra il diritto vigente, schierarsi per il rispetto di quest’ultimo o per il ricorso al sommerso illegale.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dramatische Zustände in Griechenland mit Illegalen Zuwanderer]]></title>
<link>http://xryshavgi.wordpress.com/2009/08/10/dramatische-zustande-in-griechenland-mit-illegalen-zuwanderer/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 05:12:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>xryshavgi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Strom von Flüchtlingen nach Griechenland dauert an: Allein im ersten Halbjahr 2009 wurden nach A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Strom von Flüchtlingen nach Griechenland dauert an: Allein im ersten Halbjahr 2009 wurden nach Angaben des Innenministeriums von Athen rund 57 000 &#8220;illegale Zuwanderer&#8221; in Griechenland aufgegriffen. Die meisten Flüchtlinge stammen aus Staaten des Nahen und Mittleren Ostens sowie aus Ostafrika. Die Lage in den Flüchtlingslagern auf den Ostägäis-Inseln Samos, Chios und Lesbos sowie an der griechisch-türkischen Grenze sei nach Berichten der Athener Presse &#8220;dramatisch&#8221;. Die Bootsflüchtlinge fordern, so schnell wie möglich nach Westeuropa gebracht zu werden, hieß es.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Illegale Einwanderer: Alle wollen nach Deutschland]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/26/illegale-einwanderer-alle-wollen-nach-deutschland/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 15:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>dpredaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Über Griechenland und die Türkei drängen zehntausende Orientale in die EU. Die Behörden befinden sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über Griechenland und die Türkei drängen zehntausende Orientale in die EU. Die Behörden befinden sich im dauerhaften Alarmzustand: Die illegalen Einwanderer, welche die folgende linksrote Spiegel-TV-Produktion hartnäckig und gutmenschlich „Flüchtlinge“ nennt, sind zu allem bereit. Es sind praktisch aussschließlich junge moslemische Männer, die auf fahrende Lastwagen springen, sich im Radkasten oder auf den Achsen verstecken &#8211; weil sie alle nach Deutschland wollen. Denn dort, so ihre eigene Aussage, sei man „gut zu ihnen“. Keine Frage: Das soziale BRD-Netz für jedermann ist weltweit bekannt.</p>
<p>Für die kriminellen Machenschaften der Männer hat Spiegel-TV ebensoviel Verständnis wie für deren Lügengeschichten. So klingt die Behauptung einer der Männer, ihm sei von Polizisten im Revier der Arm gebrochen worden, mehr als unglaubwürdig. Die wahrscheinlichere Variante: Er ist bei dem gefährlichen Aufspringspiel, was für alle fast immer erfolglos endet, mit seinem Arm auf den Straßenasphalt gestürzt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wQY7plvyGhE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wQY7plvyGhE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<!--more--><br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,638303,00.html" target="_blank">Spiegel-Online</a> berichtet:</p>
<blockquote><p>Rennen, schnell rennen. In diesem kurzen, entscheidenden Moment der Schnellste sein. Nur darauf kommt es an. Abdullah kann rennen. Er rannte schon vor den Taliban um sein Leben. Dann jagten ihn afghanische Polizisten durch Kabul. Schließlich hetzten ihn Soldaten durch die Wälder südlich von Kusadasi an der türkischen Ägäis-Küste. Allen ist Abdullah davongelaufen.</p>
<p>Jetzt steht er mit seinen Freunden an einer Einfallstraße, die in die westgriechische Hafenstadt Patras führt. Gleich wird er wieder rennen.</p>
<p>Es sind etwa 30 junge Männer &#8211; Flüchtlinge.</p></blockquote>
<p>Für den <em>SPIEGEL</em> ist praktisch jeder Nicht-Europäer ein potentieller &#8220;Flüchtling&#8221;.</p>
<blockquote><p>Paschtunen, Tadschiken, Usbeken. Alle kommen aus Afghanistan. Der Jüngste ist 15 Jahre alt. Sie alle wollen nach Italien, nach Deutschland oder England. Irgendwohin, wo man sie aufnimmt. Nur nicht Griechenland. Hier liegt die Anerkennungsquote für Asylsuchende unter einem Prozent. Für die meisten ist Patras lediglich eine Zwischenstation auf ihrer monatelangen Flucht.</p>
<p>&#8220;Es geht los&#8221;, flüstert Abdullah. &#8220;Der Laster da vorn, der fährt in den Hafen.&#8221; Die Männer, die bislang regungslos im Schatten unter einer Palme hockten, springen auf. Ein Lkw mit holländischem Kennzeichen nähert sich der Gruppe. Der Fahrer muss an dieser Stelle etwas langsamer fahren, da die Straße wegen einer Baustelle schmaler ist.</p>
<p>Als der Transporter die Männer passiert, beginnt die Jagd. Die Afghanen sprinten los, rennen, so schnell sie können. Abdullah hat ein Stemmeisen in der Hand, hält es wie einen Staffelstab. Dann erreicht die Gruppe die Ladetür. Der Lastwagen ist langsamer geworden. In Sekundenschnelle setzt Abdullah das Metall an die Verschlussvorrichtung. Ein kurzer Ruck, und die Tür springt auf. Die Männer hangeln sich in den Laderaum. Vier schaffen es, Abdullah ist nicht dabei. &#8220;Die Tür&#8221;, schreit einer, &#8220;macht sie zu!&#8221; Abdullah hängt sich an die Heckklappe, verschließt sie &#8211; und springt bei Tempo 30 ab.</p>
<p>&#8220;Manche sitzen im Radkasten, einige liegen auf der Achse&#8221; </p>
<p>&#8220;Wir haben keine andere Möglichkeit&#8221;, erzählt Abdullah. &#8220;Unsere Situation wird immer schlimmer. Bei uns herrscht Krieg. Die Taliban bringen uns um.</p></blockquote>
<p>Man muss sich doch fragen, warum diese energischen Taliban-Gegner dann nicht gefälligst selbst ein Gewehr in die Hand nehmen, und ihr Land gegen sie verteidigen. Wozu eigentlich unterstützt die NATO die afghanischen Soldaten im Kampf gegen die Taliban: Damit die jungen Afghanen feige das Land verlassen, mit großer krimineller Energie illegal in die EU einreisen und sich in der BRD ins soziale Netz legen?</p>
<blockquote><p>Wir sind über Iran geflohen. Jeden Tag versuchen wir, uns in einem Laster zu verstecken, um auf die Fähren nach Italien zu kommen.&#8221;</p>
<p>Seit drei Monaten ist Abdullah auf der Flucht. Er ist gerade 20 Jahre alt geworden und er hatte wie viele seiner Altersgenossen aus Afghanistan nur die Wahl: Kämpfen &#8211; oder Verschwinden. &#8220;Entweder du schließt dich den Taliban an, gehst zur Armee oder wirst Polizist. Es gibt keine andere Möglichkeit&#8221;, sagt er.</p></blockquote>
<p>Und was spricht zum Beispiel gegen die letzteren beiden Möglichkeiten? Zu feige, das eigene Land zu verteidigen?</p>
<blockquote><p>Das Hafengelände von Patras ist bewacht wie ein Hochsicherheitstrakt. Messerscharfer Stacheldraht ist auf dem drei Meter hohen Stahlzaun verlegt worden. Hafenpolizei und Militär patrouillieren im Minutentakt. &#8220;Ich will dafür sorgen, dass es kein Flüchtling mehr in den Hafen schafft. Das ist mein Job&#8221;, sagt Athanassios Athanassopoulos, seit November 2008 Kommandant der Hafenpolizei von Patras.</p>
<p>Chaotische Szenen wie im vergangenen Jahr soll es nicht mehr geben. Damals versuchten zeitweise Hunderte Flüchtlinge gleichzeitig, das Hafengelände zu stürmen, um auf eine der Fähren zu gelangen. &#8220;Wir kontrollieren jeden Lastwagen vor der Einschiffung&#8221;, versichert der Kommandant. &#8220;Und wir erwischen immer Flüchtlinge, die sich versteckt haben. Manche sitzen im Radkasten, einige liegen auf der Achse, andere verstecken sich unter den Wassermelonen.&#8221;</p>
<p>Athanassopoulos&#8217; Job ist eine Sisyphos-Aufgabe: In der Hochsaison legen täglich bis zu zwölf Fähren nach Italien ab, mehr als 1200 Laster müssen kontrolliert werden. Allein in Patras, so vermuten die Behörden, hielten sich zeitweise mehr als 4000 Flüchtlinge auf: Iraker, Afghanen, Somalis oder Palästinenser. Einige von ihnen hausten in einem provisorischen Lager an der Stadtgrenze von Patras, in Unterkünften aus Plastikplanen, Pappe, Holzplatten. Vor wenigen Wochen machten Bulldozer das Camp, das ausschließlich von Afghanen bewohnt wurde, dem Erdboden gleich. Die Polizei nahm 44 Minderjährige fest, der Großteil der 800 Bewohner konnte sich vor der Räumungsaktion absetzen.</p></blockquote>
<p>Der <em>SPIEGEL</em> mischt das Wort Minderjährige ein, damit die Polizeiaktion einen unmoralischen Beigeschmack erhält. Doch wenn Minderjährige illegal einreisen, muss man wohl auch Minderjährige festnehmen. So einfach ist das.</p>
<blockquote><p>Im Zentrum internationaler Menschenschmuggler </p>
<p>Egal ob Afghanen, Somalier oder Iraker &#8211; fast alle landen auf ihrer Flucht irgendwann im türkischen Izmir. Die Hafenstadt an der östlichen Mittelmeerküste gilt seit langem als das operative Zentrum internationaler Menschenschmuggler. Die erste Anlaufadresse der Flüchtlinge liegt im Stadtteil Basmane. Das Viertel ist alt und heruntergekommen. Fliegende Händler preisen brüllend ihre Ware an. Auf kleinen Plastikstühlen spielen alte Männer Dame. Es ist heiß und laut, und die jungen Männer, die in kleinen Grüppchen an Häuserwänden lehnen, fallen nicht auf.</p></blockquote>
<p>Wie romantisch: Die edlen Wilden in natürlicher Umgebung. Endlich hat der <em>SPIEGEL</em> das prächtige multikulturelle und bunte Märchenland entdeckt, welches er so gern auch hier in Deutschland etabliert sähe.</p>
<blockquote><p>Sie warten auf ihre Schlepper, die sie nach Griechenland bringen sollen. Sie warten tagelang, manchmal Wochen. Ein Telefonanruf, ein geheimer Treffpunkt, dann geht es auf ein Boot.</p>
<p>Ahmed wartet seit drei Monaten.</p>
<p>Ahmed sagt, er sei Palästinenser. Die meisten Flüchtlinge aus Nordafrika behaupten das. &#8220;Die Marokkaner oder Algerier denken, sie haben so bessere Chancen auf Asyl&#8221;, sagt Ahmed, der wie seine Kameraden keinen Pass mehr besitzt.</p></blockquote>
<p>Eine bekannte Maßnahme dieser gut informierten illegalen Einwanderer: Sie werfen frühzeitig ihre eigenen Pässe weg, damit man nicht mehr ihr Herkunftsland identifizieren kann. Dann lügen sie gegenüber den Behörden und behaupten, sie kämen aus einem Land, welchem die EU Asyl gewährt.</p>
<blockquote><p>Ahmed sagt, er sei aus dem Gaza-Streifen über Ägypten nach Izmir geflohen. &#8220;7000 Dollar habe ich bezahlt. Wir wurden auf ein Fischerboot gebracht, das uns nach Griechenland bringen sollte. Stattdessen haben sie uns an der türkischen Küste ausgesetzt. Dann hat uns die Polizei geschnappt.&#8221; Die Festgenommenen mussten ihre Personalien angeben &#8211; und wurden wieder freigelassen: ausgestattet mit einer zweimonatigen Duldung und der Auflage, die Türkei zu verlassen.</p>
<p>Manche der Flüchtlinge haben 5000 Dollar bezahlt, manche 10.000. Woher sie das Geld haben, verraten sie nicht.</p></blockquote>
<p>Sie werden dafür vermutlich jahrelang fleißig geschuftet haben. Und mit diesem großen Fleiß möchten diese Einwanderer jetzt bald unsere Renten erarbeiten.</p>
<blockquote><p>Nur noch eines will Ahmed über die Schlepper sagen: &#8220;Sie verdienen Millionen. Wenn es sein muss, bringen sie auch Menschen um. Die sind gefährlich. Bei der Flucht geht es um Leben oder Tod!&#8221;</p>
<p>Ahmed schläft in einer Absteige direkt am Marktplatz von Basmane. Zusammen mit 19 Landsleuten teilt er sich ein 30 Quadratmeter großes Zimmer. Für 2,50 Euro pro Person und Nacht. Die Männer hocken auf ihren Betten. Sie besitzen nur das, was sie am Körper tragen. 1500 Dollar kostet die Flucht auf eine der nahegelegenen griechischen Inseln. Doch Geld hat in diesem Raum kaum noch einer. Sie reden leise, sprechen über ihre Flucht, über Möglichkeiten, nach Europa zu kommen. Dabei fallen immer wieder zwei Wörter: &#8220;The Point&#8221; &#8211; &#8220;der Punkt&#8221; &#8211; liegt in einem Naturschutzgebiet, südlich von Kusadasi. Das Gelände ist gebirgig, dichte Wälder ziehen sich bis an die Küste. Diese Region ist von Sicherheitskräften kaum zu kontrollieren. &#8220;Wenn man es bis dorthin geschafft hat, dann sind es nur noch ein paar hundert Meter bis nach Griechenland&#8221;, erzählt Ismael. &#8220;Ich war einmal dort. Dann hat uns das Militär erwischt.&#8221;</p>
<p>Die Behörden schätzen, dass zurzeit mehr als hunderttausend illegale Einwanderer an der türkischen Küste auf eine Überfahrt nach Europa warten. Ziel der meisten: die griechische Insel Samos, die in Sichtweite der Türkei liegt und an der schmalsten Stelle gerade einmal 1200 Meter entfernt ist. Manche Flüchtlinge versuchen, die Meerenge zu durchschwimmen. Andere werden von Schleppern im Schutze der Nacht in kleine Schlauchboote gesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Viele überleben das nicht. 2008 wurden vor der türkischen Küste mehr als 200 Ertrunkene geborgen.</p>
<p>&#8220;Wenn die Flüchtlinge uns sehen, schlagen sie Löcher in ihre Boote&#8221; </p>
<p>Mehr als zehntausend Somalis, Afghanen, Iraker und Palästinenser haben es im vergangenen Jahr nach Samos geschafft &#8211; und damit in die EU. Doch auf der kleinen Insel, gerade mal halb so groß wie Rügen, ist man auf den Ansturm nicht eingestellt. Tag und Nacht patrouillieren Boote der Küstenwache, versuchen, die Außengrenze der EU zu sichern. So weit es geht. &#8220;Wir schaffen es kaum noch&#8221;, sagt ein Polizist, der anonym bleiben möchte. &#8220;Wenn die Flüchtlinge uns sehen, schlagen sie Löcher in ihre Boote. Wir müssen sie dann retten und an Bord nehmen. Das ist unser Problem. Es ist dann eine Rettungsaktion und wir können sie nicht in die Türkei zurückschicken.&#8221;</p>
<p>Die Regierung hat Ende 2007 oberhalb von Samos-Stadt ein primitives Lager errichtet, in Baracken leben mehr als 300 Menschen, vor allem Afrikaner und Araber. Vier Meter hohe Stacheldrahtzäune sollen verhindern, dass die Flüchtlinge ausbrechen. Als das Team von SPIEGEL TV eintrifft, drängen die Menschen an den Gitterzaun. Einige halten ihre Kinder in die Höhe, rufen &#8220;Guantanamo&#8221; und &#8220;Holt uns hier raus!&#8221;</p></blockquote>
<p>Der <em>SPIEGEL</em> ist offenbar weltweit als Botschafter des linken Gutmenschentums bekannt. Bei denen zieht die &#8220;Guantanamo&#8221;-Karte immer prächtig. Sie kommt gleich nach der <em>Nazikeule</em>.</p>
<blockquote><p>Abgeschoben werden können sie nicht &#8211; wohin auch. Die Türkei nimmt sie nicht wieder auf und die wenigsten besitzen gültige Papiere.</p></blockquote>
<p>Der <em>SPIEGEL</em> lügt. Wenn sie wollten, könnte jeder dieser Menschen auch ohne Paß leicht nachweisen, aus welchem Land er stammt. Es würde ihn dann wieder aufnehmen müssen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir wollen nach Deutschland&#8221;, ruft einer. &#8220;Ihr habt Menschenrechte und wir wollen dort in Frieden leben.&#8221; Ein Aufseher drängt die Gefangenen zurück in die Lagermitte. Bilder wie diese sind nicht erwünscht.</p>
<p>Im Hafen von Samos, kurz vor Auslaufen der Fähre nach Piräus, halten zwei Busse. An Bord: 50 Flüchtlinge, die meisten aus Somalia. Zwei Zivilpolizisten befehligen die Menschen in eine Reihe. Dann geht alles sehr schnell. Jeder erhält ein 60-Euro-Ticket für die Schiffspassage Richtung griechisches Festland, dazu eine einmonatige Duldung. Nach zehn Minuten sind alle an Bord.</p>
<p>Auf diese Weise gelangten in den vergangenen Jahren mehr als hunderttausend Menschen nach Athen und Patras. Von dort zieht die Menschenkarawane weiter Richtung Italien, England oder Deutschland. Mit dem Lastwagen, per Boot, zu Fuß.</p>
<p>Nur in die Heimat will keiner zurück.</p></blockquote>
<p> </p>
<p>Macht ja nichts. Wir nehmen jeden gern auf. Sie werden sich in die bei uns bereits ortsansässigen kriminellen orientalischen Straßen-Clans im Handumdrehen integrieren.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=&#38;linkname="><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/07/share_save_171_16.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La D’Addario mente, spudoratamente. La Repubblica (delle pere) e l'Espresso fanno l'ennesima figuraccia. Silvio, siamo sempre con te!]]></title>
<link>http://barcentrale.wordpress.com/2009/07/22/la-d%e2%80%99addario-mente-spudoratamente-la-repubblica-delle-pere-e-lespresso-fanno-lennesima-figuraccia-silvio-siamo-sempre-con-te/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:17:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcorouge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leggendo e ascoltando la seconda puntata delle registrazioni illegali - prodotte e diffuse illecitam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-580" title="berlusconi-papa2" src="http://barcentrale.wordpress.com/files/2009/07/berlusconi-papa23.jpg?w=300" alt="berlusconi-papa2" width="300" height="292" /></p>
<p>Leggendo e ascoltando la seconda puntata delle registrazioni <em><strong>illegali </strong>- <strong>prodotte e diffuse illecitamente</strong> (articolo 684 del C.p.) da la Repubblica ( delle pere) e l’Espresso</em> <span style="font-size:x-small;"><em></em> </span> si ha la sensazione che quelle frasi gracchianti e smozzicate  (per quel che se ne può cogliere più dalle trascrizioni che dall&#8217;audio, in verità) siano un boomerang per gli accusatori di Silvio Berlusconi e un formidabile assist per la sua difesa.</p>
<p>Nella prima conversazione catturata dal microfono indiscreto nascosto nelle mutande della avvenente showgirl barese, Giampaolo Tarantini, il suo &#8220;caporale&#8221; le spiega: &#8220;<em>Lui non ti prende come escort, capito? Lui ti prende come un&#8217;amica mia, che ho portato&#8230;</em>&#8220;.</p>
<p>Dunque Berlusconi <strong>non sa che la D&#8217;Addario è una professionista a pagamento ma, semplicemente, un&#8217;amica di Tarantini</strong>.</p>
<p>Inoltre si scopre come la D&#8217;Addario <strong>ha mentito spudoratamente</strong> nell&#8217;intervista apparsa nel <span>Sunday Times e poi riprese da <em>la Repubblica (delle pere)</em></span>. (Tutti e due i quotidiani , accreditando la sua tesi, l&#8217;hanno preso in quel posto &#8220;dove non batte il sole&#8221;.i)</p>
<p><span>La fantasiosa ragazza – non più tanto ragazza- di Bari eccitava gli inglesi raccontando il premier amante infaticabile: </span></p>
<p><span>“<em>Non ho mai dormito, era instancabile</em>”. E aggiungeva “<em>Berlusconi fece una mezza dozzina di docce ghiacciate durante la notte e io l&#8217;ho raggiunto sotto la doccia su sua richiesta. Per questo mi è andata via la voce</em>”. <strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>Balle</strong>.</span></p>
<p><span> Tanto che nelle registrazioni che Repubblica aveva già rivelato la verità si capovolge. Berlusconi telefona alla D&#8217;Addario il giorno dopo quella notte, la trova senza voce e si chiede perché. E lei risponde: </span></p>
<p><span>“<em>Sai perché? Perché ho fatto al doccia 10 volte con l&#8217;acqua ghiacciata, perché avevo caldo</em>”.</span></p>
<p><span> Dunque non è stato Berlusconi a costringerla alla doccia ghiacciata come il Sunday Times e poi Repubblica- <strong>smentendo se stessa</strong>- avevano creduto. Ma era stata la D&#8217;Addario a scegliere di rinfrescarsi così. Se ha dovuto rivelarlo a Berlusconi il mattino dopo ci sono solo due possibilità: o il premier non ha trascorso tutta la notte con la escort o se erano nella stessa stanza e nello stesso letto, lui dormiva mentre la escort faceva le docce ghiacciate.</span></p>
<p><strong>E se ha mentito su questo, la D’Addario, su quante altre cose lo ha fatto?</strong></p>
<p><em>Ovviamente non verremo di certo sapere la risposta da la Repubblica (delle pere).</em></p>
<p><span> Ma il caso eccita e fa impazzire anche un altro quotidiano che vorrebbe coprire la stessa area di Repubblica: Il Riformista di Antonio Polito</span></p>
<p><strong><span><em>“Il dovere di informare dovrebbe fermarsi sulla soglia del buco della serratura, o dell&#8217;origlio. Nel senso che il guardonismo è superfluo quando non aggiunge informazioni. E di conseguenza, rischia di essere morboso”</em>.</span></strong></p>
<p><span> Giusto. Ma è un po&#8217;  irreale trovare scritta questa considerazione  in un quotidiano che pur guardando dal buco della serratura di chi stava guardando dal vero buco della serratura (L&#8217;Espresso), decide di dedicare alla visione non una breve a pagina 18, ma l&#8217;apertura del quotidiano regalando ai suoi lettori ogni particolare. . Parole nobili quelle di Polito, che così termina </span></p>
<p><span><strong>“Che si chiami Silvio Berlusconi, nulla toglie al suo diritto di cittadino di vedere protetto almeno quell&#8217;ultimo simulacro di privacy che è la camera da letto&#8221;.</strong> </span></p>
<p><strong>Cavoli suoi insomma.</strong> Di cui non si capisce perchè, pruriginosità e scoop giornalistico a parte, ci  occupiamo tanto. Visto che ognuno è libero di far l&#8217;amore con chi crede. Specie se lo fa a casa sua, non lede il diritto di nessuno, non configura un&#8217;ipotesi di reato, non offende nè il decoro, nè la decenza di chicchessia. Paradossalmente, chi rivela questi episodi (posto che siano veri) rende pubblico un fatto diversamente riservato e irrilevante. E il fatto che il protagonista sia il premier non può diminuire i suoi diritti  alla vita privata e alla privacy rispetto ad ogni altro cittadino.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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