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	<title>indianer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/indianer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "indianer"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:44:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ihr dürft Angst haben]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/11/24/ihr-durft-angst-haben/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:39:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin297</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun ist es von den Medien offiziell bestätigt worden: Ihr, einschließlich mir dürft ab sofort völlig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun ist es von den Medien offiziell bestätigt worden: Ihr, einschließlich mir dürft ab sofort völlig normal, ohne dass irgendwelche Komplikationen auftauchen, eure Angst ausleben, denn…</p>
<ol>
<li>… es ist in einem Monat Weihnachten.</li>
<li>… die Patentierung des Stacheldrahtes jährt sich bereits zum 135. mal.</li>
<li>… der LHC im CERN wurde heute wiederbelebt.</li>
</ol>
<p><!--more-->Offensichtlich scheint alles höchst angsteinwirkend zu sein.</p>
<p>Lassen wir mal die unwichtigeren Punkte außer Acht: Werden wir nun von einem gigantischen Antimateriestrudel oder einem Schwarzen Loch getötet? NEIN, Viel schlimmer!</p>
<p>Vorhin hatte ich in meiner ersten Fahrstunde das Vergnügen, im Radio mitbekommen zu haben, dass ein algerischstämmiger Franzose, welcher im CERN als Ingenieur angestellt war, versucht hatte Terroranschläge auf die französische Armee zu verüben. Dafür stehen ihm doch die grausamsten Mittel zur Verfügung… palsma-rifles, Warp-Kanonen, Kill-O-Zapps, Photonenflinten, Schwarze Löcher, CERN-Dienstwägen, und so weiter.</p>
<p>Was wäre nur aus unserer geliebten <a href="http://www.blackfive.net/photos/uncategorized/imageimage001jpg01c6acd2693d9130.jpg">französischen Armee</a> geworden, hätten diese terroristischen Angriffe nicht vereitelt werden können? Genau, die Kernphysik hätte sich nie den Streitkräften als unglaublich toller wissenschaftlicher Bereich darbieten können, mit dessen Hilfe man Gammakanonen etc. problemlos realisieren kann. Dann hätte sich die Menschheit auch nie spätestens 2083 (falls 2012 doch ein Fake von so ein paar Indianern war)  selbst ausrotten können…</p>
<p>Jaja, so wird es ko… ACHTUNG ACHTUNG, soeben kam ein neues, furchteinflößendes Ereignis in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit gerückt:</p>
<p style="text-align:center;">IN EINEM MONAT IST SCHON WEIHNACHTEN, UND KARSTADT SCHLIEßT MASSENWEISE FILIALEN!!! OH, MEIN GOTT!!! (AUSVER)KAUFRAUSCH!!! RETTE SICH WER KANN!!!</p>
<p style="text-align:center;"><strong>¡KONSUM!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einmal Hölle und zurück...]]></title>
<link>http://1leben.wordpress.com/2009/11/20/einmal-holle-und-zuruck/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:22:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>1leben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Na, jetzt ist es ja bald vorbei – dieses Jahr. Es hat gereicht, was ich alles erleiden musste – satt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Na, jetzt ist es ja bald vorbei – dieses Jahr. Es hat gereicht, was ich alles erleiden musste – satt bin ich von den ganzen Schmerzen – ziemlich schwach auf den Beinen – aber es geht bergauf. Das wurde aber auch Zeit, herrje!!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Eine erneute Bestrahlung hat verhindert, dass mein linkes Becken völlig zerfressen wurde. Ich sag ja, es geht bergauf. Meine Kiefernekrose konnte auch gestoppt werden – fragt mich nicht wie, aber es hat geklappt. Ich bin froh, dass ich noch rechtzeitig erkennen konnte, dass eine Fernheilung leider völlig ausgeschlossen ist – ich bin froh, dass ich damals so übelst von einer  &#8211; na, soll ich sagen: Anhängerin? – beschimpft wurde. Es hat mir die Augen geöffnet und mir gezeigt, wie falsch ich damals lag. Egal. Es ist eben doch nicht zu spät – ich kriege das alleine gebacken. Vielleicht nehme ich doch noch die Hilfe eines Heilers in Anspruch – nur, der Mann lindert vorhandene Schmerzen und Nebenwirkungen der Chemo. Krebs heilen, sagt er – als Fernheilung völlig ausgeschlossen – den Krebs heilen? Hat er noch nicht geschafft – es dauert einfach zu lange – aber er hat schon bei vielen die Schmerzen gelindert. Nicht nur die körperlichen – auch die seelischen. Er ist wenigstens ehrlich – keine falschen Versprechungen, keine falschen Hoffnungen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Es wird mir immer klarer, wie sehr ich als Kranke vom Leben ausgeschlossen bin – sicher, ich habe Freunde – viele Freunde, die einfach nur da sind und gut tun. Aber das normale Leben? Den Alltag bewältigen, das ist für mich absolut illusorisch…. Leider.</p>
<p>Schlicht gesagt – zurzeit bin ich froh, wenn ich nicht im Bett liegen muss, weil die Erschöpfung mich umhaut. Aber ich bin froh, dass ich wieder essen kann, ohne gleich tierische Magen – und Darmkrämpfe zu bekommen. Ich bin froh, dass ich nicht mehr diesen heftigen Durchfall habe. Froh, dass es mich überhaupt noch gibt – in diesem doch guten Zustand. Ja, er ist wirklich gut – auch wenn es sich nicht so anhört.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Jedoch wird mir immer klarer, wie wenig Menschen bereit sind, verstehen zu wollen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Entweder es kommen Hilfsangebote – auweia… sie wohnen zig Kilometer weit weg und bieten Hilfe an&#8230; Was für Hilfe bitte?? Einkaufen gehen, weil ich es nicht kann? Wohnung sauber machen? Oder was?  Zum Reden habe ich genug Menschen hier vor Ort – und sie gehen auch einkaufen für mich – sie fragen nicht, sie machen es, weil ich eben so völlig erschöpft bin…</p>
<p>oder es gibt mitfühlendes Beileid…. Aber Abstand bitte – nicht zuviel, das könnte sie ja selbst belasten…. Naja…</p>
<p>&#160;</p>
<p>Wollte ich wirklich versuchen, sie zum Verstehen zu bringen, ich müsste vermutlich unentwegt jaulen und jammern – aber präsent sein müsste ich – und dankbar sein, dass sie sich das anhören. Tscha… tu ich nicht, und schon bin ich eine Aussätzige… Nein, nein, nein, nicht alle – ich bin froh, dass es doch einige mehr als nur wertvolle Menschen gibt, die selbst den Krebs erlitten haben – die nachfühlen können – die einfach da sind und zuhören – ohne etwas dafür zu erwarten – es gibt sie auch – aber sie sind selten – kostbare Perlen sind sie – und tun mir einfach gut.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Mein Sohn – auch um ihn wird sich jetzt intensiv gekümmert – er braucht es, er ist, so hoch gewachsen er ist, doch noch im Herzen klein und in den Gefühlen groß. Und er leidet wie verrückt, wenn er sieht, was mir alles passiert, fängt auch an, zu spucken, bekommt Durchfall, so, wie ich – weinte sich die Seele aus dem Leib und weigerte sich, zur Schule zu gehen – er hatte Angst, dass ich nicht mehr lebe, wenn er von der Schule kommt. Aumann…</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich habe erfahren, dass unsere Kinder  anscheinend nicht wirklich wichtig sind. Hilfe wird allgemein nur für erwachsene Partner angeboten. Kinder sind nicht wichtig, die müssen da eben alleine durch…. Grosse Klasse! Nur durch Beziehungen habe ich für meinen Sohn die dringende Hilfe bekommen – und es hilft ihm und damit unserer Familie ungemein. Ich merke, dass er wieder anfängt, zu leben und sich selbst mindestens so wichtig zu nehmen, wie er mich wichtig nimmt. Er begreift, dass auch er ein Recht auf Unterstützung und Hilfe hat – und er genießt es.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Lieben wir unsere Kinder überhaupt? Vermutlich schon – aber wir respektieren sie nicht – nicht als eigenständige Wesen- sie sollen so werden, wie wir uns das vorgestellt haben – Unseren Anforderungen sollen sie entsprechen – nichts eigenes – um Gottes Willen!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Sie sind doch nicht unser Eigentum, unsere Kinder – sie sind eine Leihgabe des Lebens, der wir gegenüber verpflichte sind, sie als selbstbewusste, eigenständige Menschen ins Leben zu schicken. Nach bestem Wissen und Gewissen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich hoffe, dass ich es bei meinem Sohn einigermaßen geschafft habe – und ich hoffe inständig, dass ich doch noch einige Zeit mit ihm verbringen  kann – glücklich – ohne Schmerzen – ohne diese grauenvolle Leiden, dass wir diese Jahr erleben mussten. Wünscht mir einfach Glück und die Kraft, es doch einmal zu schaffen.</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sind wir gelandet?]]></title>
<link>http://dannypizza.wordpress.com/2009/11/19/sind-wir-gelandet/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:23:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>dannypizza</dc:creator>
<guid>http://dannypizza.wordpress.com/2009/11/19/sind-wir-gelandet/</guid>
<description><![CDATA[Heute morgen bin ich wieder los mit meiner Linie. Ja, es ist meine Linie.  Nein, es sind meine Linie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute morgen bin ich wieder los mit meiner Linie. Ja, es ist meine Linie.  Nein, es sind meine Linien. Ich bin stolz ein Bonner zu sein. Bonner? Native von Bonn? Bonner Brot? Nein, ich bin kein Dummbrot, aber heute morgen saßen die selben Brote wieder im Bus. Im Bus sind meist nur tonlose Leute. Endweder Buch oder Zeitung oder irgend ein Handypfropfen im Ohr. Jeder in seiner Welt. Ich bin morgens gut gelaunt. Woran liegt das? Ich mache morgens mein Radio an und höre erstmal WDR2. Informiert in die Welt. Dann sind meistens meinen Katzen zur Stelle. Das finde ich schon toll. Wenn ich dann meinen uralt IPod anschmeiße, läuft zum Beispiel &#8220;Gettin Jiggy with it&#8221; von Will Smith. Dann denke ich an Las Vegas und hab Spaß. Oder &#8220;Miami&#8221; &#8211; dann sehe ich mich vom Ocean Drive zum Lincoln Plaza gehen. Bei Samba &#38; Sushi was essen. Palmen, Strand und blauer Himmel. Klasse.</p>
<p>Mein Kollege Uwe meinte letztens zu mir, ich kriege bestimmt irgendwann morgens mal was in die Fresse. Keiner ist gut gelaunt im Bus. Achso. Nur weil keiner Bock auf seine Arbeit hat, muss ich Scheiß Laune haben. Ich liebe meine Arbeit. &#8220;Alter Schleimer!&#8221; Is halt so.</p>
<p>Wenn ich im Irak leben würde, dann würde ich mich Scheiße fühlen. Oder in Berlin. Aber &#8230; nein, mir geht das hier gut. Auch wenn Zeitungen wie die Focus, der Spiegel oder die Bild uns für Provinziell halten. Nein, Adenauer hatte Recht. Wäre der heute noch am Ruder, hätten wir mehr zu lachen. Der Rheinländer an sich hat et drupp. Ende Gelände.</p>
<p>Aber halt: Heute morgen im Bus. Wir bremsen aprupt am Endenicher Ei vor der Ampel, weil unser Busfahrer im letzten Moment meint, doch nicht bei rot über die Ampel. Ich hänge mit meiner Express fast an seinem Sitz. &#8220;Sind wir schon gelandet?&#8221; frag ich meinen Sitznachbarn. Der lächelt dümmlich. Hey, es lächelt.</p>
<p>Am Bahnübergang Weberstraße kommt aus dem Dunkel irgend so ne alte Krate und rennt bei rot über die Straße. Vollbremsung. Wieder schleudern wir &#8211; in dem Fall meine Kollegin Anja und ich &#8211; über die Sitze. Hossa. Ich lebe noch. Unser Busfahrer brüllt: &#8220;Ich hab grün. Ich hab grün&#8221; und schaut zu uns rüber. Klar, Jung. Du hast grün.</p>
<p>Ich sehe gerade die Werbung zu &#8220;Twighlight&#8221;. Wat haben die alle mit dem Burschen? Pattison oder so? Also ich habe noch ein altes Wertebild von Vampieren. So old School a la &#8220;Tanz der Vampire&#8221; mit Polanski oder mein Vorzeigevampir ist Christopfer Lee. Aber die Tochter von meinem Kumpel Mark Fiona ist 12 und findet den gut. Da hab ich interessehalber mal gefracht: &#8220;Sach ma. Vampire sind ja nur Nachts unterwegs. Wie geht er in die Schule?&#8221; Fiona: &#8220;Wieso?&#8221; &#8220;Ja weil Fampiere die verbrennen in der Sonne. Hat der einen höheren UV-Faktor?&#8221; &#8220;Nein, der ist doch nur draußen wenn es regnet oder bewölkt ist!&#8221; Ich: &#8220;Dann ißt der aber bestimmt keinen Döner?!&#8221; &#8220;Wieso das denn?&#8221; &#8220;Wegen dem Knoblauch! Vampire mögen kein Knoblauch. Die gehen davon kaputt. Nicht wegen dem schlechten Atem. Und haben die auch kein Spiegelbild!&#8221; Fiona: &#8220;Die sind genmutiert!&#8221; Ich merke schon, auch das Bild der Vampire hat sich geändert. Prima. Mein Weltbild bröcket.</p>
<p><a href="http://dannypizza.wordpress.com/files/2009/11/fl_11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13" title="So bin ich." src="http://dannypizza.wordpress.com/files/2009/11/fl_11.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a> Ich bin der Meinung, jeder soll nach seiner Fassong leben. Im Beruf Perfektionist &#8211; im Privatleben ein liebenswürdiger Chaot. Yes, I am. So. Ich mach jetzt mal die Fliege für heute. Mein Kater kommt gerade. Ich muss aufhören.</p>
<p>Wollt Ihr was Gutes tun, spendet für das Tierheim Troisdorf. Ich hab das jetzt auch gemacht. Kohle ist nicht alles. Helfen ist gut.</p>
<p>Wer mal wissen will, was wirklich hartes Leben ist, dem empfehle ich ein Jahr Navajo Reservation in Rock Point, Arizona. Das ist echt heftig.</p>
<p>Wie war das damals beim &#8220;Nachtfalken&#8221;? Gute Nacht Deutschland, wo immer Du auch bist.</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frieden (alter Text von den Navajo-Indianern)]]></title>
<link>http://angeloconcuore.wordpress.com/2009/11/18/frieden-alter-text-von-den-navajo-indianern/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:29:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>angeloconcuore</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der erste Frieden, der Wichtigste, ist der, welcher in die Seele des Menschen einzieht; wenn die Men]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der erste Frieden, der Wichtigste, ist der, welcher in die Seele des Menschen einzieht; wenn die Menschen ihre Verwandtschaft, ihre Harmonie mit dem Universum einsehen und wissen, dass im Mittelpunkt der Welt das große Geheimnis wohnt.</p>
<p>Und dass diese Mitte tatsächlich überall ist, sie ist in jedem von uns. Dies ist der wirkliche Friede. Alle anderen sind lediglich Spiegelungen davon.</p>
<p>Der zweite Friede ist der, welcher zwischen Einzelnen geschlossen wird.</p>
<p>Und der dritte ist der Friede zwischen Völkern.</p>
<p>Doch vor allem sollt ihr sehen, dass es nie Frieden zwischen Völkern geben kann, wenn nicht der erste Friede vorhanden ist, welcher innerhalb der Seele wohnt.</p>
<p>alte Navajo-Weisheit</p>
<p style="text-align:center;"><a title="Bemalte Federn - Indianerkunst" href="http://www.blog.de/media/photo/bemalte_federn_indianerkunst/3880477"><img class="aligncenter" src="http://data5.blog.de/media/477/3880477_d5e9796362_s.jpeg" alt="Bemalte Federn - Indianerkunst" /></a><br />
Bemalte Federn &#8211; Indianerkunst</p>
<p>Ich bin heute ein bisschen philosophisch angehaucht, man möge mir dies nachsehen. *smile*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wasser auf dem Mond]]></title>
<link>http://mal7ehen.wordpress.com/2009/11/14/wasser-auf-dem-mond/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:59:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>MeMyselfAndEye</dc:creator>
<guid>http://mal7ehen.wordpress.com/2009/11/14/wasser-auf-dem-mond/</guid>
<description><![CDATA[So Partypeople! Der Mensch hat eine neue bahnbrechende Entdeckung gemacht: es gibt Wasser auf dem Mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So Partypeople! Der Mensch hat eine neue bahnbrechende Entdeckung gemacht: es gibt Wasser auf dem Mond. Das hat nun die Nasa verkündet. Der bemannten Raumfahrt zum Mond steht nichst mehr entgegen. Aus Wasser kann Sauerstoff und Wasserstoff gewonnen werden.</p>
<p>Dumm gelaufen für den Mond. Meiner Meinung nach. Nein, ich will nicht schwarzmalen. Doch ich will! Sonst kapierts ja keiner&#8230; Hehe.</p>
<p>Also mir fällt da spontan die Geschichte mit dem Indianer und den Astronauten in der Wüste New Mexicos ein. Der Indianer zieht am Trainingscamp der Apollo-Mission vorbei und sieht, wie lustig verpackte Männer mit komischen Geräten über den Wüstenboden stolpern. Der Indianer wundert sich und will&#8217;s wissen. Cleveres Kerlchen &#8211; hat kapiert, dass man Fragen stellen muss um Antworten zu erhalten. Ein Mitarbeiter der Mission klärt ihn auf. Die Menschen wollen auf den Mond. Der Indianer setzt sein Pokerface auf und bittet die Leute, ob sie eine alte Indianische Botschaft, geschrieben auf einen Zettel, mit zum Mond nehmen können. Alles kein Problem, der Indianer schreibt seine Botschaft, der Mitarbeiter nimmt sie und &#8211; natürlich &#8211; übergibt er sie gleich den Schnüffelhunden des CIA. Die haben erstmal Probleme mit dem Dialekt, können die Botschaft dann aber doch übersetzen, die da lautet: &#8220;Traut diesen Menschen nicht &#8211; sie nehmen Euer Land!&#8221;.</p>
<p>Ob die Geschichte der Wahrheit entspricht ist egal. Die Botschaft entspricht der Wahrheit!</p>
<p>Jetzt gibt es ja auf dem Mond keine Menschen. Aber es gibt Wasser! Und wenn es dort Wasser gibt, dann gibt es dort womöglich doch organische Lebensformen. Kein Sci-Fi, wenn man bedenkt, was für Lebensformen bereits in den unwirklichsten Lebensräumen unserer Erde existieren. Die hätten dann die längste Zeit ihre Ruhe gehabt. Selbst wenn es dort nur H2O gäbe, wir schicken ja Menschen hin. Ich möchte ehrlich gesagt nicht dort leben, gehen mir doch schon der graue Herbst und Kunstbau a la Venedig auf den Sack. Der Mensch steht in Beziehung zu seiner Umwelt. Seine Umwelt (die er noch einigermaßen begreifen kann, weil sie nicht zu abstrakt ist), das ist die Erde. Das Gesamte, welches zum Leben auf der Erde beiträgt: Luft, Wasser, Sonne, Tag, Nacht, Pflanzen, Tiere, &#8230; &#8211; kein Gott (den gibt es nicht) &#8211; &#8230;, aber auch der Tod!.</p>
<p>Wie wird es für Erdbewohner, wenn sie die ersten Bauten auf dem Mond sehen können? Unromantisch. Zumindest bis da oben alles zugesmogt wurde und dann auch nur noch helle und dunkle Flecken sichtbar werden. Welche Änderungen wird zusätzliche Masse &#8211; auch nur im geringsten Ungleichgewicht &#8211; auf die Weltmeere haben? Empfindlich genug ist unser System. Wie wir ja nun endlich alle wissen. Wobei Anpassung durch die Natur relativ schnell geschieht. Arten sterben aus, neue entstehen. Aber der Mensch? Auch auf ihn trifft die vorherige Aussage zu.</p>
<p>Schwarzmalerei vom feinsten&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 14  Fort Pierce --&gt; Timiami --&gt; Miami]]></title>
<link>http://dusdo.wordpress.com/2009/11/08/tag-14-fort-pierce-timiami-miami/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:35:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>dusdo</dc:creator>
<guid>http://dusdo.wordpress.com/2009/11/08/tag-14-fort-pierce-timiami-miami/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben wieder super geschlafen. Nachdem wir unsere 7 (oder besser 707) Sachen in die 3 grosse Tas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben wieder super geschlafen. Nachdem wir unsere 7 (oder besser 707) Sachen in die 3 grosse Taschen und den Riesenkoffer so verstaut hatten, dass wir im letzten Hotel, welches ja direkt in SoBe liegt, nur noch mit einem Koffer rumlaufen mussten, wurden diese erst einmal gewogen. Die drei Taschen hatten jeweils über 20 kg, der Koffer lag bei 25 kg. Also musste doch später nochmal etwas optimiert werden. Nach dem Wiegen ging es zum Frühstück, wo es sehr ruhig her ging, da nur 2 weitere Pärchen im Frühstückssaal aßen. Hier gab es neben warmen Eiern, frische Pancakes und frisches Obst.</p>
<p>Gegen 11 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Süden. Da uns unsere Elli ja den Timiami Trail am Anfang unserer Reise vermweigert hatte, wollte ich diesmal doch iins Miccosukee Village fahren und dort mit dem Airboot raiden. Der Weg ging uber den Turnpinke bis wir dann irgendwann a Timiami Trail abbiegen mussten.</p>
<p>Es waren wieder 32 Grad und Tauwetter für Dicke. Beim Aussteigen aus dem Auto hat mich fast wieder der Schlag getroffen. SO eine Hitze und auch Feuchtigkeit kannte ich bisher nur aus dem August, aber nicht für Anfang November. Hallo!?</p>
<p>Wir zahlten an der Ablegestation bei einer netten Indianerin und nach 10 Minuten ging es mit Ramos, mitdiesem Namen wahrscheinlich nicht so der echte Indianer, los. Neben uns saß ein junges deutsches Pärchen. Anzumerken wäre hierbei noch, dass wir kaum Deutsche bei der Rundreise gesehen bzw. gehört haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-387" title="P1080791" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080791.jpg" alt="P1080791" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-388" title="P1080790" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080790.jpg" alt="P1080790" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-389" title="P1080793" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080793.jpg" alt="P1080793" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-390" title="P1080798" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080798.jpg" alt="P1080798" width="500" height="375" /></p>
<p>Mit dem Airboat ging es unter ohrembetäubendem Lärm 10 Minuten in den nördlichen Teil der Everglades zu einem Indianerdorf auf einer kleinen Insel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-391" title="P1080799" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080799.jpg" alt="P1080799" width="500" height="375" /></p>
<p>Dort hatten wir 10 Minuten Aufenthalt und sahen mehrere dicke Alligatoren. Man konnte auf Holzstegen um das Inselchen rumlaufen oder bei den Indianerinnen etwas kaufen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-392" title="P1080802" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080802.jpg" alt="P1080802" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-393" title="P1080803" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080803.jpg" alt="P1080803" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-394" title="P1080806" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080806.jpg" alt="P1080806" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-395" title="P1080808" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080808.jpg" alt="P1080808" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Rückfahrt dauerte 20 Minuten und die Tiere, denen wir begegneten interessierten sich überhaupt nicht für den Krach oder die Störung durch uns.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-396" title="P1080810" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080810.jpg" alt="P1080810" width="320" height="240" /></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yUV1iQ0DG9s">LINK Airboat</a></p>
<p>Zurück im Auto brauchten wir ja nur den Timiami Trail Richtung Miami zu fahren, denn es ist ja die 8. Strasse, die direkt in die City führte. Nach mehreren Staus in der City erreichten wir unser Hotel, wo die Parkplatzsuche begann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-405" title="IMGP1492" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/imgp1492.jpg" alt="IMGP1492" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-406" title="IMGP1487" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/imgp1487.jpg" alt="IMGP1487" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-407" title="IMGP1496" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/imgp1496.jpg" alt="IMGP1496" width="500" height="375" /></p>
<p>Zwei mal um den Block und wir konnten unser Auto an der Parkuhr vier Stunden parken (zu je 1,25$ / Stunde). Ein Parkhaus fanden wir auch direkt in der 7. (15$ für 12-15 Stunden).</p>
<p>Wir hoppelten mit unserem Koffer durch die Collins, die 7. bis wir am Ocean Drive 660 beim Majestic ankamen. Es war schon komisch, durch ein Restaurant zur Lobby zu gelangen, aber dass man unverschämt belästigt wurde von den Kellern kann ich nicht beatätigen. Ist wahrscheinlich nur wieder von dem einen oder anderem bescheurten Touri so empfunden und als Hotelbewertung geschrieben worden. Wir sind 2 mal höflich gefragt worden und wir haben 2 mal höflich abgelehnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-397" title="P1080819" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080819.jpg" alt="P1080819" width="500" height="375" /></p>
<p>Beim Check-in musste ich 10 Dollar Resort-Fee bezahlen, was mir ein Schmunzeln bereitete, denn das Resort bezog sich auf die Handtücher und den Klappstuhl, den man sich mit an den Strand nehmen konnte. Der Aufzug war antik, und so benahm er sich auch, ruckelig und laut. So einen Zimmerflur kannte ich nur aus Schwarz-Weiss Humphrey Bogart Filmen und wir hatten Angst, wie unser Zimmer aussehen würde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-398" title="P1080856" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080856.jpg" alt="P1080856" width="500" height="666" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-399" title="P1080813" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080813.jpg" alt="P1080813" width="500" height="666" /></p>
<p>Schlüssel rein, Licht an und  Überraschung. Ein kleines schönes helles sauberes Zimmer mit 2 Fenstern über Eck, einem Doppelbett. LCD-TV und Minibar. Und total sauber. Was will das Herz mehr?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-400" title="P1080812" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080812.jpg" alt="P1080812" width="500" height="375" /></p>
<p>Nachdem wir uns estwas ausgeruht hatten fuhren wir mit unserem Auto auf Futtersuche. Bei einem &#8216;5 guys&#8217; hielten wir an, denn ich wollte dort unbedingt den Burger probieren, der sehr gut sein soll. Es ging dort lustig zu und unseren Burger und Hotdog verputzten wir draussen bei eingeschalteten Deckenventilatoren mit Befeuchter.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-401" title="IMGP1507" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/imgp1507.jpg" alt="IMGP1507" width="500" height="375" /></p>
<p>Wir brachten das Auto in die Garage und machten einen Walk von der 2. bis zur Lincoln. Es war sehr schön, die illuminierten Hotels anzuschauen. Bisher hatten wir diesen Rundgang nachts noch nicht gemacht.</p>
<p>Geschafft erreichten wir gegen 12 Uhr das Hotel und nach einer schönen kalten Dusche schlief ich wunderbar ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-402" title="P1080818" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080818.jpg" alt="P1080818" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-403" title="P1080824" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080824.jpg" alt="P1080824" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-404" title="P1080853" src="http://dusdo.wordpress.com/files/2009/11/p1080853.jpg" alt="P1080853" width="500" height="375" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachtsgeschichte Marie Juillet Die Heimat der Seele]]></title>
<link>http://weihnachtsgeschichten.wordpress.com/2009/11/07/weihnachtsgeschichte-marie-juillet-die-heimat-der-seele/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 15:24:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronald</dc:creator>
<guid>http://weihnachtsgeschichten.wordpress.com/2009/11/07/weihnachtsgeschichte-marie-juillet-die-heimat-der-seele/</guid>
<description><![CDATA[Weihnachten &#8211; Advent &#8211; Adventsgeschichte &#8211; Weihnachtsgeschichte &#8211; Marie Juil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weihnachten &#8211; Advent &#8211; Adventsgeschichte &#8211; Weihnachtsgeschichte &#8211; Marie Juillet: Die Heimat der Seele</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3939937037/ron0c"><img src="http://weihnachtsgeschichten.wordpress.com/files/2009/09/3939937037-180-126.jpg" alt="Weihnachtsgeschichten Band 2" /></a></p>
<p><strong>Die Heimat der Seele</strong><br />
&#169; Marie Juillet<br />
</br><br />
Wie ein dunkler, schwerer Vorhang hatte sich die Nacht über das kleine Dorf Silver Creek ausgebreitet. Hell erleuchtete der Mond das schwarze Himmelszelt und verwandelte das schneebedeckte Tal in eine geheimnisvolle Glitzerlandschaft. Ab und an durchbrach das Geheul eines einsamen Wolfes die nächtliche Stille, während sich die kahlen Baumkronen im kalten Nachtwind hin und her wogen. Die Bewohner von Silver Creek hatten sich bereits vor Stunden in ihre Häuser zurückgezogen und schliefen längst tief und fest.<br />
Doch Jamie konnte nicht schlafen. Wie jede Nacht saß er am Fenster neben dem Herd in der Küche und starrte hinaus in die Dunkelheit. Auch Brian war noch wach und sah hilflos zu seinem Sohn hinüber. Gut sechs Monate war es nun her, dass Jamies Mutter bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen war. Für Brian war in jener Nacht eine Welt zusammengebrochen, doch für Jamie schien die Zeit regelrecht stehen geblieben zu sein. Er konnte einfach nicht begreifen, dass seine Mutter niemals mehr nach Hause kommen würde, und hielt jede Nacht voll unstillbarer Sehnsucht nach ihr Ausschau, während sein Vater ihn aus sicherer Entfernung beobachtete. Nur zu gerne hätte er seinen Sohn herausgeholt aus dieser einsamen Welt, in die er sich immer mehr zurückzog, doch er wusste einfach nicht wie.<br />
Am nächsten Morgen brachte Brian seinen Sohn in die nahegelegene Schule und fuhr dann weiter ins Dorf, um für Jamie ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Aber er hatte keine Ahnung, was er seinem Sohn zu Weihnachten schenken sollte. Was konnte das traurige Herz eines kleinen Jungen, der seine Mutter erst vor wenigen Monaten verloren hatte, schon erfreuen? Missmutig stieg er aus dem Wagen und ging hinüber zu dem kleinen Geschäft auf der anderen Seite der Straße.<br />
Bis auf den alten Sam, einen Indianer vom Stamm der Koyukon-Athabasken, war niemand sonst an diesem Morgen unterwegs. Unauffällig lehnte Sam gegen eine Häuserwand unweit des Ladens, so als würde er auf jemanden warten. Brian hatte sein Ziel noch nicht ganz erreicht, als der Indianer ihn plötzlich ansprach. „Hallo, Brian! Wie geht es dir?“<br />
Brian drehte sich schwerfällig um und nickte Sam höflich zu. „Nun ja, so weit ganz gut“, log er und versuchte, dem Blick des alten Mannes auszuweichen.<br />
Sam seufzte leise und schwieg. Er wusste genau, dass Brians Antwort nicht der Wahrheit entsprach, aber das nahm er ihm nicht übel. Vielmehr entsann er sich eines alten indianischen Sprichwortes, das sich ihm nur wieder einmal bestätigt hatte: <em>Stelle einem Weißen eine Frage und er sagt dir, was du hören willst. Stelle einem Indianer eine Frage und er sagt dir, was du wissen willst.</em> Den Blick geradewegs auf Brian gerichtet, setzte der alte Indianer das Gespräch fort. „Und wie geht es Jamie?“<br />
Brian zuckte zusammen und sah betreten zu Boden. Während er selbst gelernt hatte, seine innersten Gefühle vor anderen Menschen zu verbergen und niemals eine Schwäche einzugestehen, war es bei Jamie ganz offensichtlich, wie schlecht es ihm ging. Der einst so fröhliche Junge war nicht mehr wiederzuerkennen. Seit dem schrecklichen Unfall seiner Mutter lebte er in seiner eigenen Welt und sprach kaum noch ein Wort. Nach einer Weile hob Brian den Kopf und antwortete: „Es geht ihm schlecht. Seit dem Tod seiner Mutter sitzt er jede Nacht stundenlang am Fenster und starrt hinaus. Es ist, als ob er immerzu darauf warten würde, dass Kathryn wieder nach Hause kommt. Aber das wird niemals geschehen, und ich weiß nicht, wie ich ihm das begreiflich machen soll. Gerade jetzt, wo bald Weihnachten ist, scheint es für ihn noch viel schlimmer zu sein.“<br />
Der Indianer verstand nur zu gut, wie schwer es Brian fiel, über die wohl schrecklichste Zeit seines Lebens zu reden. Dennoch setzte er behutsam zu einer weiteren Frage an: „Weißt du schon, was ihr am Weihnachtsabend machen werdet?“</p>
<p></br><br />
&#8230; wie diese Geschichte weitergeht, erfährst du in der nächsten Folge &#8230;</p>
<p>***</p>
<p>Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung des Verlags.</p>
<p>Die Geschichte wurde veröffentlicht in dem Buch</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3939937037/ron0c"><img src="http://weihnachtsgeschichten.wordpress.com/files/2009/09/3939937037-180-126.jpg" alt="Weihnachtsgeschichten Band 2" /><br />
Weihnachtsgeschichten<br />
Band 2<br />
ISBN 978-3-937937-03-6</a></p>
<p>***<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/db389fa8415cd161150fd2d10c2172" width="1" height="1" alt="">	</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Silent Warriers - Eric Klemm]]></title>
<link>http://scndlook.wordpress.com/2009/11/06/silent-warriers-eric-klemm/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:37:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dreimann14</dc:creator>
<guid>http://scndlook.wordpress.com/2009/11/06/silent-warriers-eric-klemm/</guid>
<description><![CDATA[Eine faszinierende Photoserie von Eric Klemm. Einfach mal durchblaettern. Link zu den Bildern Kommen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Eine faszinierende Photoserie von Eric Klemm. Einfach mal durchblaettern. </strong></p>
<p><a href="http://www.ericklemm.com/silent_warriors/index.html"><strong>Link zu den Bildern</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,658927,00.html">Kommentar im Spiegel:</a> &#8220;Prostituierte, Drogensüchtige, Obdachlose: Drei Jahre lang fotografierte der Deutsche Eric Klemm das Leben der Indianer Nordamerikas &#8211; und stieß dabei auf viele Verlierer. Seine phantastische Porträtserie &#8220;Silent Warriors&#8221; blickt tief in die so verletzte wie stolze Seele der Ureinwohner&#8221;.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die ganze Welt bei sich zu Hause]]></title>
<link>http://teamplay1.wordpress.com/2009/11/05/die-ganze-welt-bei-sich-zu-hause/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:09:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>teamplay1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fremde Kulturen zu entdecken bringt neue Eindrücke, aber nur die wenigsten haben die Möglichkeit fer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fremde Kulturen zu entdecken bringt neue Eindrücke, aber nur die wenigsten haben die Möglichkeit ferne Länder zu bereisen und von dort Andenken mitzubringen. Zum Glück können Interessierte auch auf einfacherem Weg an Informationen und typische Gegenstände der fremden Länder gelangen. In einem <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">speziellen Kulturen Shop im Internet</a> gibt es für Letzteres viel Auswahl. Die faszinierende <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Welt des alten Ägyptens</a> ist nicht nur für <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Pyramiden und Pharaonen</a> bekannt, sondern auch für mythische Gestalten wie <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Anubis</a> und die <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Sphinx</a>. Wer sich diese Faszination nach Hause holen möchte kann dies in vielfältiger Form tun: <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Figuren, Schmuck, Uhren und hochwertige Möbel</a> machen aus den eigenen vier Wänden eine zauberhafte Welt. Wer sich mehr für die alten Bräuche der <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Indianer</a> und das aufregende Leben der <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Cowboys</a> begeistert, kann dies ebenso in den Alltag einbauen. <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Detaillierte Figuren</a> und kleine <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Deko-Elemente</a> ermöglichen Fans eine beeindruckende Sammlung. Die Zeit der stolzen und kämpferischen <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">Wikinger</a> ist ebenfalls schon lange vorbei, aber ein Eintauchen in diese ferne Welt ist dennoch möglich. Eine <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">handbemalte Büste</a> oder eine <a href="http://www.figuren-shop.de/kulturen-shop/index.php?refID=599">dekorative Figur aus Kunststein</a> schmückt jede Vitrine eines Wikinger-Fans. Egal ob fernes Land oder ausgestorbene Kultur – für Fans und Sammler gibt es die Möglichkeit, sich in diese Welten zurückzuversetzen. Diese Chance sollte nicht ungenutzt bleiben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie die heilige Pfeife zu den Indianern kam]]></title>
<link>http://shambala25.wordpress.com/2009/11/05/wie-die-heilige-pfeife-zu-den-indianern-kam/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 03:36:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://shambala25.wordpress.com/2009/11/05/wie-die-heilige-pfeife-zu-den-indianern-kam/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Wie die heilige Pfeife zu den Indianern kam &nbsp; Es gibt eine Geschichte, die erzählt, wie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/indianer-1.jpg"><img src="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/indianer-1.jpg?w=210" alt="Indianer 1" title="Indianer 1" width="210" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6184" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Wie die heilige Pfeife zu den Indianern kam</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>Es gibt eine Geschichte, die erzählt, wie die Pfeife zuerst zu uns gekommen ist. Vor sehr langer Zeit, sagten sie, sahen zwei Kundschafter nach Büffeln aus; und als sie auf der Kuppe eines hohen Hügels angelangt waren und nach Norden spähten, sahen sie von weit her etwas auf sie zukommen; als es nahte, riefen sie:</p>
<p>&#8220;Das ist eine Frau!&#8221; &#8211; und so war es. Da stiegen in dem einen von den Kundschaftern, der töricht war, böse Gedanken auf, und er sprach sie aus; der andere sagte: &#8220;Das ist eine heilige Frau; lass alle schlimmen Gedanken fahren.&#8221;</p>
<p>Als sie noch näher gekommen war, da sahen sie, dass sie ein Kleid aus feinem weissem Wildleder trug, dass sie sehr langes Haar hatte und jung und schön war. Und sie kannte ihre Gedanken, und mit einer Stimme, die wie Gesang tönte, sprach sie: &#8220;Ihr kennt mich nicht, doch wollt ihr tun, was ihr gedacht habt, so kommt.&#8221;</p>
<p>Und der Törichte kam; doch als er vor ihr stand, erschien eine weisse Wolke und hüllte beide ein. Und die junge schöne Frau trat aus der Wolke hervor, und als diese sich verzog, war der törichte Mann ein mit Schlangen bedecktes Gerippe. Da sprach die Frau zu dem, der nicht töricht war:</p>
<p>&#8220;Du sollst heimgehen und deinen Leuten sagen, dass ich komme und dass in der Mitte eures Volkes ein grosses Zelt für mich errichtet werden soll.&#8221;</p>
<p>Und der Mann, den grosse Furcht erfasst hatte, ging eilig. Er erzählte den Leuten, die sogleich taten, was sie geheissen worden; dann standen sie rings um das grosse Zelt und erwarteten die heilige Frau. Nach einer Weile schritt sie heran, sehr schön und mit Gesang; und dies ist, was sie sang, als sie das Zelt betrat:</p>
<p>&#8220;Mit sichbarem Atem ich wandre.<br />
Wie ich gehe, sende ich eine Stimme.<br />
Auf heilige Weise ich wandre.<br />
Mit sichbaren Spuren ich wandre.<br />
Auf heilige Weise ich wandre.&#8221;</p>
<p>Und als sie sang, trat aus ihrem Mund eine weisse Wolke; die hatte einen angenehmen Duft. Dann übergab sie dem Häuptling etwas. Das war eine Pfeife; auf deren einer Seite war ein Büffelkalb eingegraben, das die Erde bedeutete, die uns trägt und nährt, und von dem Rohr hingen zwölf Adlerfedern, die mit unzerreissbarem Gras zusammengebunden waren. Sie bedeuteten den Himmel und die zwölf Monate.</p>
<p>&#8220;Schau her!&#8221; sagte sie; &#8220;damit werdet ihr zu einem zahlreichen und guten Volk werden. Nichts als Gutes kann daraus kommen. Nur die Hände der Guten sollen damit umgehen, und die Schlechten sollen es nicht einmal erblicken.&#8221;</p>
<p>Darauf sang sie wieder und verliess das Zelt; und als die Leute ihr, wie sie wegging, nachschauten, war es plötzlich ein weisser Büffel, der davonrannte; und bald war nichts mehr zu sehen. Das erzählte sie, und ob es sich so zugetragen hat, das weiss ich nicht; doch wenn man darüber nachdenkt, kann man erkennen, dass es wahr ist.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/black-elk.jpg"><img src="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/black-elk.jpg?w=78" alt="Black Elk" title="Black Elk" width="78" height="128" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6183" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Elk" target="_blank">Black Elk</a> (&#8220;Schwarzer Hirsch&#8221;)</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Macht des Vertrauens]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/03/die-macht-des-vertrauens/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:35:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/03/die-macht-des-vertrauens/</guid>
<description><![CDATA[Wir alle, die wir eine Verbindung zur metaphysischen Dimension des Lebens fühlen, wir alle, die wir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wir alle, die wir eine Verbindung zur metaphysischen Dimension des Lebens fühlen, wir alle, die wir ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[28.10]]></title>
<link>http://sammen365.wordpress.com/2009/10/28/28-10/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:37:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Malin</dc:creator>
<guid>http://sammen365.wordpress.com/2009/10/28/28-10/</guid>
<description><![CDATA[6/365 My life Etter at jeg har begynt med dette prosjektet så har jeg fått igjen gleden med å redige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>6/365</p>
<p><em> My life</em><br />
<em>Etter at jeg har begynt med dette prosjektet så har jeg fått igjen gleden med å redigere bilder</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-40" title="IMG_3502 copy" src="http://sammen365.wordpress.com/files/2009/10/img_3502-copy.jpg" alt="IMG_3502 copy" width="449" height="719" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Indianische Labyrinth (The man in the maze)]]></title>
<link>http://bloggermymaze.wordpress.com/2009/10/25/das-indianische-labyrinth-the-man-in-the-maze/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:00:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erwin</dc:creator>
<guid>http://bloggermymaze.wordpress.com/2009/10/25/das-indianische-labyrinth-the-man-in-the-maze/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt ein klassisches Labyrinth in einer ganz besonderen Form: The man in the maze. Zu sehen ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt ein klassisches Labyrinth in einer ganz besonderen Form: The man in the maze. Zu sehen ist es vor allem auf geflochtenen Bastkörben der Indianer Nordamerikas, die diesen Typ vermutlich auch entwickelt haben.</p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a title="Das indianische Labyrinth" href="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_ziffern_600.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1336 " title="Das indianische Labyrinth" src="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_ziffern_600.jpg?w=300" alt="Das indianische Labyrinth" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das indianische Labyrinth</p></div>
<p>Es ist rund, aber die Mitte ist nicht in der Mitte. Wenn man genau hinschaut, erkennt man die vier Wendepunkte des klassischen Labyrinths. Die bilden auch die vier Ecken eines Quadrates.</p>
<p>Neuartig ist die Aufteilung in 8 Segmente, die auch an die Speichen eines Rades denken lassen. So kommt zusätzlich eine Bewegung zur Mitte hin und von der Mitte weg, dazu. Die Wegfolge ist wieder 3-2-1-4-7-6-5-8; also wohlbekannt vom klassischen Typ. Die &#8220;Pfadwechsel&#8221; erfolgen immer auf dem 9. und. 10. Kreis. Der 11. ist gleichsam der ruhende Pol oder die Nabe.</p>
<p>Das könnte an das <a title="Zum Artikel bei Wikipedia (in einem neuen Fenster)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dharmachakra" target="_blank">Rad der Lehre </a>(Dharma-Rad) im Buddhismus mit den acht Speichen denken lassen, die wiederum an den <a title="Zum Artikel bei Wikipedia (in einem neuen Fenster)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Achtfacher_Pfad" target="_blank">achtfachen Pfad </a>erinnern.</p>
<div id="attachment_1337" class="wp-caption alignleft" style="width: 137px"><a title="Gemälde" href="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_1.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1337 " title="Gemälde" src="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_1.jpg?w=150" alt="Gemälde" width="127" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">Gemälde</p></div>
<div id="attachment_1338" class="wp-caption alignleft" style="width: 137px"><a title="Sandbild" href="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_2.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1338 " title="Sandbild" src="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_2.jpg?w=150" alt="Sandbild" width="127" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">Sandbild</p></div>
<div id="attachment_1339" class="wp-caption alignleft" style="width: 137px"><a title="Silberbrosche" href="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_3.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1339 " title="Silberbrosche" src="http://bloggermymaze.wordpress.com/files/2009/09/man_maze_3.jpg?w=150" alt="Silberbrosche" width="127" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Silberbrosche</p></div>
<div style="clear:both;">In künstlerischen Darstellungen kommt dieser Typ öfters vor, als begehbares Labyrinth kaum. Dabei wäre es sicherlich interessant, so ein Labyrinth zu begehen und zu spüren.</div>
<p>Eine Flash-Animation dazu gibt es auf der <a title="Zur Animation auf mymaze (in einem neuen Fenster)" href="http://www.mymaze.de/man_maze.htm" target="_blank">Website mymaze</a>.</p>
<p>Wer gerne so ein Labyrinth bauen möchte, bitte:<br />
Hier ist die Konstruktionszeichnung als <a title="Zur PDF-Datei in einem neuen Fenster" href="http://www.blog.mymaze.de/wp-content/uploads/2009/09/man_maze_prototyp.pdf" target="_blank">PDF-Datei zum anschauen, drucken oder kopieren</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stig Ericson: <i>Den röda vägen</i>]]></title>
<link>http://ninaninaninanna.wordpress.com/2009/10/21/stig-ericson-den-roda-vagen/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 14:16:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>kontakt</dc:creator>
<guid>http://ninaninaninanna.wordpress.com/2009/10/21/stig-ericson-den-roda-vagen/</guid>
<description><![CDATA[Alltså historien är bra, det är inte det. Historien är mycket bra. Om jag inte läst Den röda vägen h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alltså historien är bra, det är inte det. Historien är mycket bra. Om jag inte läst <em>Den röda vägen</em> hade jag inte känt till <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wounded_Knee_incident">ockupationen av Wounded Knee</a> på 70-talet och säkert inte läst på om <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wounded_Knee_Massacre">massakern vid Wounded Knee</a> 1890. Den unge Frank Many Horses väg till sin identitet går via sprit, konst och småningom Wounded Knee. Han skildras väl, blir varken hjälte eller antihjälte &#8211; faktiskt finns inte just någondera i den här boken, vilket kanske är dess svåraste drag som just ungdomsbok. </p>
<p>Vad jag blir tokig på är författarens predikande. Med alltför korta mellanrum sticker han upp sitt tryne i texten för att berätta om historia, om hur indianerna skyfflats ihop på reservaten, hur de flesta unga indianer hoppar av skolan, hur många som blir suputer&#8230; om han skyfflat över allt det som han inte lyckades baka in i berättelsen till ett litet faktaavsnitt längst bak, skulle boken blivit mycket mycket bättre. Tänk om jag sluppit reta mig, då hade det här varit en riktigt bra bok. Kanske väl tydlig på ungdomsböckers vis, men när historien är bra brukar det gå utmärkt ändå. </p>
<p><em>Den röda vägen</em> blev först ut av de ungdomens indianböcker som jag tänkte läsa om, och det var inget dåligt val. Den markerar gränsen mellan barndomens indianböcker som generellt sett skildrar den ädle vilden, moraliskt överlägsen de vita, och ett mer vuxet läsande av böcker som tecknar med mindre svart och vitt. Efter den här boken kunde jag aldrig riktigt gå tillbaka till de oskuldsfulla skildringarna av de goda indianerna. En liten, men inte helt betydelselös aspekt av att bli vuxen. </p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>Andra bloggar om <a href="http://bloggar.se/om/indianer" rel="tag">indianer</a>, <a href="http://bloggar.se/om/Wounded+Knee" rel="tag">Wounded Knee</a>, <a href="http://bloggar.se/om/ungdomsb%F6cker" rel="tag">ungdomsböcker</a>, <a href="http://bloggar.se/om/Stig+Ericson" rel="tag">Stig Ericson</a>, <a href="http://bloggar.se/om/Den+r%F6da+v%E4gen" rel="tag">Den röda vägen</a>, <a href="http://bloggar.se/om/70-talet" rel="tag">70-talet</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cowboys und Indianer]]></title>
<link>http://alexaufreisen.wordpress.com/2009/10/20/cowboys-und-indianer/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:20:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
<guid>http://alexaufreisen.wordpress.com/2009/10/20/cowboys-und-indianer/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Grand Canyon ging es weiter durch das Reservat der Navajo-Indianer. Von Lagerfeuern und Tip]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach dem Grand Canyon ging es weiter durch das Reservat der Navajo-Indianer. Von Lagerfeuern und Tipis aber keine Spur. Die Indianer leben eher in kleinen, ärmlichen Dörfern mit ganz einfachen Häusern, aber meistens ohne Strom und fließendes Wasser. Alle paar Kilometer stehen am Strassenrand Verkaufsstände, in denen sie Kunst und Schmuck verkaufen, neben Casinos eine der Haupteinnahmequellen der Indianer.</p>
<p>Weiter nach Utah, dem Land der Cowboys und Mormonen. Hier sieht man dann tatsächlich den ein oder anderen Cowboy, wie man ihn aus Filmen kennt. Mit Stiefeln, Cowboyhut und Colt reiten sie über ihre Ranches und betreiben Viehzucht.</p>
<p>Der überwiegende Anteil der Menschen hier sind übrigens Mormonen. Sie dürfen zwar mehrere Frauen heiraten, aber dafür keinen Alkohol trinken. Das merkt man auch gewaltig! Alkohol gibt&#8217;s nur in Hotels oder Restaurants, aber maximal ein Bier zum Essen, ohne Essen gibt&#8217;s nichts. Daher gibt es auch keine Bars hier. Achja, auf den Preis des Biers kommen dann 100% Mehrwertsteuer obendrauf&#8230;</p>
<p><a href="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_fb1ce37d-921a-4287-a924-f754294def43.jpeg"><img src="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_fb1ce37d-921a-4287-a924-f754294def43.jpeg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
<p><a href="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_f2433bfc-09aa-4256-9fd5-1765574bba04.jpeg"><img src="http://alexaufreisen.files.wordpress.com/2009/10/l_1600_1200_f2433bfc-09aa-4256-9fd5-1765574bba04.jpeg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ich?]]></title>
<link>http://1leben.wordpress.com/2009/10/20/warum-ich/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:57:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>1leben</dc:creator>
<guid>http://1leben.wordpress.com/2009/10/20/warum-ich/</guid>
<description><![CDATA[Warum treffen diese Krankheiten immer die Guten? Was ist mit den Giftspritzen, mit denen, die ansche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Warum treffen diese Krankheiten immer die Guten?</p>
<p>Was ist mit den Giftspritzen, mit denen, die anscheinend  Gift in ihren Adern haben? Warum erkranken sie nicht?</p>
<p>Ja, warum…</p>
<p>Es trifft sie, die Guten, die Lieben, die Warmen, weil ihre Seele schreit, weil sie zuviel Schlimmes an sich heran gelassen haben, weil sie unter schlimmen Erfahrungen leiden – nicht nur unter ihren eigenen – auch unter denen anderer, die ihnen nahe stehen, die sie so sehr mögen, dass schlimme Erfahrungen sie treffen, wie ein Blitz…</p>
<p>…. Und die schönen Erfahrungen, sie gönnen sie den anderen, das gönnen sie ihnen – ungeteilt, damit die lieben auch etwas Schönes erleben… und fressen das schlechte in sich hinein, fast wie eine Beschwörung, mit der Hoffnung, dass es verschwindet – das es ungeschehen wird…keine Abgrenzung…</p>
<p>Sie stehen hinter allen anderen zurück, glauben nicht, dass sie es wert sind, dass sie einen Anspruch haben – den gleichen Anspruch wie alle anderen auch – das frisst die Seele auf, das alles macht krank, denn Krankheit ist der  Spiegel der Seele…</p>
<p>Sicher, es gibt auch Giftspritzen, die erkranken – eher selten, und nur dann, wenn sie von einem Ereignis zerfressen werden, dass sie in ihrem Innersten so zerreist, dass ihre Vorstellung von dem, wie die Menschen um sie herum sich verhalten sollten, so heftig ins wanken gebracht hat, dass all ihr Gift nichts hilft…Allerdings sind das auch diejenigen, die am wenigsten fürchten müssen, dass die Krankheit sie tötet – immer vorausgesetzt, sie wird rechtzeitig erkannt – und dass sie jemals wiederkommen wird. Denn sie merken sich, was ihnen wehgetan hat, und werden mit aller Macht dafür sorgen, dass es ihnen nicht mehr wehtun kann. Ihr blanker Egoismus sorgt dafür, dass ihre Seele Ruhe findet – auf eine sehr eigene Art Ruhe findet…</p>
<p>Und so ist es immer eine Interpretationssache, wenn gut gemeinte Ratschläge gegeben werden. Es liegt immer in der Person, wie sie den Rat auslegt, ob sie ihn überhaupt annimmt…Der wohl bekannteste Rat lautet:</p>
<p><strong>Du musst jetzt an dich denken, alles andere ist unwichtig!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Stimmt… stimmt nicht… stimmt… Was denn nun? Wie kann man ihn denn falsch auslegen?</p>
<p>Ganz einfach:</p>
<p>Diejenigen, deren Seele erkrankt ist, weil sie (mit-) leiden, sie müssen sich klar machen, dass eben nicht nur die anderen wichtig sind – dass sie die gleichen Rechte haben wie alle anderen auch. Sie müssen lernen, ihre Bedürfnisse zu formulieren und auch durchzusetzen, ihr Selbstbewusstsein aufzubauen. Sie müssen begreifen, dass alle Menschen das gleiche Recht auf Liebe, auf Respekt haben – auch sie!</p>
<p>Die Verhärteten, diejenigen, die ich jetzt – weil ich den Ausdruck heute von einem lieben Menschen gehört habe – Giftspritzen nenne – sie haben ihr Leben ja schon immer nach ihrem Gusto gelebt, ohne zu fragen, ob und wie sehr sie andere mit ihrem Verhalten verletzen. Sie gehen davon aus, dass ihre Art die einzig wahre ist, dass sie alles richtig machen, und versuchen nur kleine Änderungen vorzunehmen, wenn sie annehmen, für sich einen Vorteil daraus ziehen zu können. Und da das leider nicht für lange Zeit halten kann, entweder, weil die anderen genauso sind wie sie und auch nur ihre Interessen durchsetzen wollen, oder eben, weil sie eben anders sind – anders im Verhalten und im Verständnis – weil sie eben <strong>nicht </strong>sicher sind, dass alles, was sie tun, richtig ist, weil sie durchaus bereit sind, Kritik anzunehmen und sich  zu ändern – positiv zu ändern. Und jede Änderung ist für diese Giftspritzen unverträgliches Gift. Denn dann müssten sie ihr eigenes Versagen erkennen und zugestehen, ihre wohl geschützte Welt würde wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.</p>
<p>Sie nutzen diesen Rat, um noch deutlicher den anderen klar zu machen, dass nur sie wichtig sind, dann holen sie ihre Erkrankung hervor, um allen anderen ein schlechtes Gewiesen zu machen – sie ignorieren die Gefühle der anderen vollkommen – sie gehen im Zweifelsfall über Leichen. Knallhart eben…</p>
<p>Wir sollten uns schon fragen: warum ich? Warum musste ich erkranken? Was habe ich getan?</p>
<p>Denn wir brauchen die Antwort, um Frieden in uns zu finden, um zu verstehen, was unsere Seele so hat schreien lassen, dass der Krebs uns erwischen konnte.</p>
<p>Und ich wünsche von ganzem Herzen, dass alle Erkrankten die Antwort für sich finden, dass sie Frieden finden. Frieden in sich, Frieden für ihre geschundene Seele – egal, ob sie Krebs oder andere heftige Erkrankungen haben. Es wäre schön, wenn diese Krankheiten verschwinden würden, wenn wir alle unseren Frieden finden könnten. Ich wünsche es allen – ausnahmslos allen &#8211; von ganzem Herzen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Recension: Birdwatchers]]></title>
<link>http://hollypoop.wordpress.com/2009/10/16/recension-birdwatchers/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 20:07:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>poopular</dc:creator>
<guid>http://hollypoop.wordpress.com/2009/10/16/recension-birdwatchers/</guid>
<description><![CDATA[Regi: Marco Bechis Manus: Marco Bechis &amp; Luiz Bolognesi Genre: Drama Längd: 104 min Skådespelare]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p>Regi: Marco Bechis<br />
Manus: Marco Bechis &#38; Luiz Bolognesi<br />
Genre: Drama<br />
Längd: 104 min<br />
Skådespelare: Claudio Santamaria, Alicélia Batista Cabreira, Chiara Caselli mfl.</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://static.headweb.com/images/177773_image_1000_0x0.jpg" alt="" width="550" height="368" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Recension: Birdwatchers</strong></p>
<p style="text-align:left;">När jag såg den här filmen så ploppade nästan direkt en tanke upp: &#8220;Herzog!&#8221;. Vad jag menar är att den här filmen ibland känns som om den är gjord av Werner Herzog. Kanske beror det på filmtekniken, kanske beror det på att han tidigare gjort en film med indianer. Det kan t.o.m. vara så att det är en mix av de båda. Men nu är det inte vår muntra tysk som ligger bakom den, utan istället finner vi en man vid namn Marco Bechis.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="text-align:left;">Det här är en film som handlar om gränser mellan människor. Kalla det klasskillnader om du så vill. För i ena ringhörnan finner vi Guarani-Indianerna: Fattiga, ständigt kämpandes mot motgångar och utnyttjade. I den andra ringhörnan ser vi det &#8220;vanliga&#8221; folket. Även dessa indelade i överklass och arbetarklass &#8211; men likväl står de i högre rang än de stackars indianerna.</p>
<p style="text-align:left;">Bechis har verkligen lyckats med att göra en bra film. Indianerna är tillgivna, timida och har i det stora hela gett upp. Tills en dag då de bestämmer sig för att lämna reservatoriet de blivit tilldelade. Genast blir det följder. Positiva som negativa.</p>
<p style="text-align:left;">Om du är sugen på en film om orättvisor mellan människor så är det här verkligen en film för dig. Men samtidigt är den inte bara sorglig. Den har en liten del av det mesta. Spänning, romantik, komik&#8230; men mest drama. Kanske är det bara jag som känner Herzogvibbarna när jag såg den. Men eftersom han lite är som en husgud i mitt hem så är detta bara väldigt positivt!</p>
<p style="text-align:left;"><img src="http://img4.headweb.com/images/142554_image_1000_0x0.jpg" alt="" width="198" height="46" /></p>
<p style="text-align:left;">Via <a href="http://www.filmstar.se/sv/177772/2009-10-12/recension-birdwatchers/?orderBy=10&#38;style=-1&#38;page=3" target="_blank">Filmstar</a></p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin Berlin #18]]></title>
<link>http://vauart.wordpress.com/2009/10/16/berlin-berlin-18/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:26:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vau</dc:creator>
<guid>http://vauart.wordpress.com/2009/10/16/berlin-berlin-18/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://vauart.wordpress.com/files/2009/10/berlin_18.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1848" title="berlin_18" src="http://vauart.wordpress.com/files/2009/10/berlin_18.jpg?w=71" alt="berlin_18" width="71" height="96" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer den Wind sät...]]></title>
<link>http://1leben.wordpress.com/2009/10/11/wer-den-wind-sat/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:42:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>1leben</dc:creator>
<guid>http://1leben.wordpress.com/2009/10/11/wer-den-wind-sat/</guid>
<description><![CDATA[Es ist mal wieder geschafft&#8230; ich habe zu mir gefunden, der Alptraum, der mich seit September l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist mal wieder geschafft&#8230; ich habe zu mir gefunden, der Alptraum, der mich seit September letzten Jahres begleitet hat, ich konnte ihn stoppen – aus eigener Kraft. Und aus eigener Kraft werde ich jetzt auch weiter machen.</p>
<p>Weil ich weiß, dass ich stark genug bin, weil ich weiß, dass nur ich dazu in der Lage bin, weil ich weiß, dass mir sonst niemand wirklich helfen kann… außer den Ärzten natürlich…aber das gilt eben nur für mich…</p>
<p>Ich habe ihn endlich, den Frieden, den ich so lange gesucht habe. Tief in mir ist er, alles ist verarbeitet, ist angenommen – nichts tut mir mehr weh – die Kindheit gibt mir keine schlechten Erinnerungen mehr, ab und zu blitzt etwas auf, aber es erinnert mich dann eher an freundliche Erinnerungen – mein kleiner Kater, ich höre ihn neben mir schnurren.. er ist da – und sonst nur tiefer Frieden…</p>
<p>Verabschiedet habe ich mich von allen und allem, was nicht gut für mich war und ist – von Menschen und Verhaltensweisen, die eher zermürben, als zu stützen. Was um mich herum ist, ist warm und offen und ehrlich und liebevoll – keine Forderungen von ihnen, keine Forderungen von mir – es ist nicht mehr notwendig, denn Menschen, die dich aus reinem Herzen so lieben, wie du bist, zu sagen, was sie tun sollen &#8211;  sie tun genau das, was gut für dich ist.</p>
<p>Ich habe um mich Liebe gesät… nur Liebe…</p>
<p>Reden wir von meinem Krebs – dem… hm… wie nenn ich ihn denn nun? &#8230; dem renitenten Teil meiner selbst – leider ein Stück von mir geworden, fest verankert, halb am Verzweifeln, weil er einfach nicht schafft, was er bei anderen mir links erledigt hat. Was habe ich denn nun genau? Das, was mich dazu gebracht hat, über mich, über mein Leben, über den Sinn meines Lebens nachzudenken, nennt sich schlicht und einfach:</p>
<p>Inflammatorischer, knochenmetastasierter  hormonpositiver Brustkrebs. Hoch aggressiv, giftiges Teil…</p>
<p>Nicht nur mein Onkologe hat es gesagt – auch mein Strahlentherapeut hat es bestätigt: Ich lebe bereits länger, als es die Statistiken, sozusagen, erlauben. Bisher stolze eineinhalb Jahre länger als es jemals ein anderer Patient geschafft hat! Erst habe ich geschluckt – und dann kam das Glücksgefühl und der Stolz in mir hoch: wenn ich das geschafft habe, dann geht’s auch noch weiter – jetzt erst recht!</p>
<p>Untersucht wurde ich – Knochenszintigrafie nennt sich das – wo überprüft wurde, ob sich die Metastasen vermehrt haben. Hätten sie eigentlich machen müssen, denn durch eine unglaubliche Anzahl von Entzündungen in meinem Körper konnte ich die neue Therapie nicht beginnen – die alte zeigte keine Wirkung mehr. Aber nichts! Es hat sich nichts verschlechtert! Ganz aktuell ist diese Nachricht! Junge 2 Tage alt!</p>
<p>Die neue Therapie kommt genauso dankbar, wie die anderen zuvor – keine Nebenwirkungen – es ist, als ob sich mein Körper wirklich nur das holt, was er zur Heilung braucht, und alles, was die Nebenwirkungen hervorruft, sofort rausschmeißt. Ich weiß, es hört sich beknackt an, aber es ist wirklich so. Und während sie um mich herum sterben und leiden ohne Ende, ich gehe durch – einfach durch, mit liebevoller Unterstützung meiner Familie, meiner Freunde, meiner Ärzte, die mich so sehr respektieren, dass sie einfach nicht über meinen Kopf entscheiden, dass sie alles en detail mit mir besprechen und durchaus akzeptieren, was ich ablehne. Es tut alles nur gut.</p>
<p>Sicher habe ich Schmerzen, aber sie werden durch Morphium gedämpft – und wenn die Bestrahlung, die nächste Woche beginnt, dann bin ich mir sehr sicher, dass, wie bisher, die Schmerzen innerhalb kürzester Zeit verschwinden werden, und ich das Morphium wieder absetzen kann. Neues Spiel, neues Glück.. lach&#8230; ach watt, ich weiß, dass es wieder bergauf geht, jetzt bin ich wieder da, wo ich im September letzten Jahres aufgehört habe. Weiter geht’s&#8230;</p>
<p>Um es noch einmal klar und deutlich zu sagen, <strong><em>a l l e s</em></strong> aber auch wirklich alles, was ich hier jemals geschrieben habe, entspricht der Wahrheit – ich habe niemals beschönigt, erfunden, hinzugefügt oder weggelassen, alles, was in diesem Blog steht, ist passiert, alles was ich jetzt noch schreiben werde, wird dann auch passiert sein – und ich weiß, dass es noch lange dauern wird, bis dieser Blog schweigen wird. Aber auch dann werde ich mich verabschieden – offen und ehrlich, denn anders kann und will ich nicht. Alles andere ist Selbstbetrug und zerstört das, was ich bin.</p>
<p>Es berührt mich immer sehr, wenn ich sehe, wie andere Menschen unter ihrer Erkrankung, unter ihrer Situation leiden, wenn ich sehe, wie schwer es für sie ist, mit sich ins reine zu kommen, um zu bewältigen, was vor ihnen ist.. Dieser Weg, den wir alle gehen.. dieser eine Weg, jeder für sich – sie kreuzen sich, gehen vielleicht eine Weile parallel&#8230; und  trennen sich wieder&#8230; irgendwann letztendlich doch, für den letzten Gang in diesem Leben, diesen Gang, den wir alle alleine gehen müssen – obwohl… wenn es bei mir soweit ist, dann möchte ich gerne, dass alle meine Freunde bei mir sind – meine Familie, so klein und so wertvoll… das es ein Abschied ohne Bitterkeit wird, ein Abschied in  liebevollem Respekt, sind es doch alles Menschen, die mich so lieben, wie ich bin, genauso – nicht einen Deut anders… so, wie ich sie respektiere, wie sie sind – genauso, nicht einen Deut anders…und doch muss ich alleine gehen…</p>
<p>Was stimmt mit mir nicht? Das fragte eine Frau im Forum &#8211; ich habe die Diagnose Brustkrebs erhalten, aber ich habe keine Angst… Was stimmt mit mir nicht? &#8230; Ach Mädel… alle stimmt mit dir, du musst dich nicht einreihen in eine  Gruppe von Menschen, die sich anders verhalten und nur wahrgenommen werden, weil sie eben lauter schreien als die anderen. Es sind immer die Lauten, die gehört werden, weißt du? Aber sie sind nicht die einzigen – und auch sie sind nicht alle gleich, sie rufen nur laut, aber jeder Mensch, Mädel, jeder Mensch ist ein Individuum – es gibt keinen Menschen zweimal, niemals, hörst du? Jeder ist geprägt durch seine Kindheit, durch sein Leben, jeder hat andere Erfahrungen, jeder reagiert anders. Das so zu sehen, zu erkennen, so anzunehmen, das ist der Respekt, den ich meine. Nimm die Menschen, wie sie sind, aber versuche niemals, dich ihnen anzupassen – sie kommen automatisch, die Menschen, die zu dir passen, an ihnen kannst du ermessen, wie weit du bist, wo du stehst. Akzeptiere dich so, wie du bist – liebe dich so wie du bist, du bist es wert – jeder Mensch ist es wert…. Und säe keinen Wind – denn wenn du Wind säst, wirst du Sturm ernten…</p>
<p>… Ich habe Liebe gesät… und die Ernte wird mich für die Ewigkeit satt machen…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wölfe sind los]]></title>
<link>http://geldsaegen.wordpress.com/2009/10/08/die-wolfe-sind-los/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:35:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>geldsaegen</dc:creator>
<guid>http://geldsaegen.wordpress.com/2009/10/08/die-wolfe-sind-los/</guid>
<description><![CDATA[Nach langer Suche &#8211; fast ein Jahr &#8211; ist es endlich gelungen wieder kanadische 50 Cent  S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Nach langer Suche &#8211; fast ein Jahr &#8211; ist es endlich gelungen wieder kanadische 50 Cent  Silbermünzen zu beschaffen. Die seltenen Silbermünzen aus dem Jahr 1967 werden  in größeren Mengen  weltweit nur sehr selten angeboten.</p>
<p style="text-align:center;">Vor ca. 3 Wochen sind nun 4 Rollen uncirkulierte , also &#8220;brandneue&#8221;  42 Jahre alte Exemplare bei mir eingetroffen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-58" title="IMG_1372" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/img_1372.jpg?w=300" alt="IMG_1372" width="300" height="225" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-57" title="IMG_1380" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/img_1380.jpg?w=300" alt="IMG_1380" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Heute bin ich nun endlich dazu gekommen einige Wolfsmünzen auszusägen, und bin sehr froh dieses überaus beliebte Motiv in 2 Varianten wieder anbieten zu können:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-59" title="Kanada 50 Cent Wolf v. 1967 30mm 20,- €" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/kanada-50-cent-wolf-v-1967-30mm-20-e.jpg" alt="Kanada 50 Cent Wolf v. 1967 30mm 20,- €" width="441" height="428" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-60" title="Kanada 50 Cent Wolf mit Mond v. 1967 30mm 20,- €" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/kanada-50-cent-wolf-mit-mond-v-1967-30mm-20-e.jpg" alt="Kanada 50 Cent Wolf mit Mond v. 1967 30mm 20,- €" width="441" height="441" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Beim einsortieren in die Kanada Schublade fiehlen mir aber auch gleich ein paar 1967 Goose-Silber-Dollar in die Hände, welche sofort gesägt werden wollten:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-61" title="Kanada Silberdollar v.1967 35mm 40,- €" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/kanada-silberdollar-v-1967-35mm-40-e.jpg" alt="Kanada Silberdollar v.1967 35mm 40,- €" width="470" height="446" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-62" title="Kanada Silberdollar v.1967 35mm 45,- €" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/kanada-silberdollar-v-1967-35mm-45-e.jpg" alt="Kanada Silberdollar v.1967 35mm 45,- €" width="470" height="458" /></p>
<p style="text-align:center;">Ausserdem , wo ich schon mal dabei war, der Klassiker der Kanadischen Silberdollar, der Fellhändler, Trapper und Indianer im Kanu, mit ausgesägter Schrift, das musste noch sein:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-63" title="Kanada Silberdollar Fellhändler 35mm 35,-€" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/kanada-silberdollar-fellhandler-35mm-35-e.jpg" alt="Kanada Silberdollar Fellhändler 35mm 35,-€" width="470" height="469" /></p>
<p style="text-align:center;">Das wars erst mal aus Kanada, weiteren Kanadischen Münzschmuck findet Ihr auf meiner Heimatseite.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alsterradio...Greenday]]></title>
<link>http://schnacklinemax.wordpress.com/2009/10/01/alsterradio-greenday/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:10:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://schnacklinemax.wordpress.com/2009/10/01/alsterradio-greenday/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich diesem Sender ab und zu lausche kommt es mir vor als hätte Green Day alle bisherigen Songs ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich diesem Sender ab und zu lausche kommt es mir vor als hätte Green Day alle bisherigen Songs in den Mülleimer geschmissen! Green Day wird seinen Bandnamen  in 21 Guns ändern. Weil der Profi bei 106!8 nur noch langweilige Scheissmusik genehmigt! Die lästern über Radio Hamburg? Trittin und Westerwelle unterscheiden sich auch wenig! Keiner sieht so %&#38;/())&#8221; aus wie dieses J. Ment ( kann man das lutschen?) OK. Aber es ist doch völlig egal, ob ich den ganzen Tag Scheissmusik wiederhole oder Scheissmusik. Wo ist der Unterschied?</p>
<p>Ich habe heute öfter Queen gehört als ich Alsterradio angeschaltet habe. Das ist langweilig, es wirkt unmotiviert! Was ist los in diesem Sender? Habt ihr bereits zuviel Geld verdient oder war die neue Techtrick zu teuer. ( die übrigens endlich mal seit fast drei Tagen durchgehend funktioniert. Applaus! Ein Radiosender kann senden!)</p>
<p>Warum ruhen sich solche Typen auf Erfolg aus? Ich habe Antennen und Ohren&#8230;! Die Häuptlinge schwimmen und lassen das an den Indianern aus, genauso hört sich dieser Sender an!</p>
<p>Sorry an  alle Indianer! PAL!</p>
<p>DON´T PANIC</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Indianer]]></title>
<link>http://deniaespana.wordpress.com/2009/09/24/der-indianer/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:50:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai-Uwe</dc:creator>
<guid>http://deniaespana.wordpress.com/2009/09/24/der-indianer/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-12" title="Indianer" src="http://deniaespana.wordpress.com/files/2009/09/img_2430.jpg" alt="Indianer" width="500" height="332" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dead Man]]></title>
<link>http://ganesch.wordpress.com/2009/09/22/dead-man/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:28:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>bibbche</dc:creator>
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<description><![CDATA[Johnny Depp − und Musik von Neil Young&#8230; Wow!!!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Johnny Depp − und Musik von Neil Young&#8230; Wow!!!]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Steinjunge Teil 1]]></title>
<link>http://nachtopal.wordpress.com/2009/09/21/steinjunge-teil-1/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:20:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>nachtopal</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;Die Sioux-Überlieferung von Steinjunge, wird in verschiedenen Varianten erzählt. Diese Versio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4>&#8230;Die Sioux-Überlieferung von Steinjunge, wird in verschiedenen Varianten erzählt. Diese Version aus der<a title="Cheyenne River Reservation" href="http://www.indianer-reservation.de/Seiten/Indianer.htm"> Cheyenne River Reservation</a> hörte Henry Crow Dog um 1910 in seiner Kindheit&#8230;</h4>
<h3>Einst lebte ein Mädchen mit seinen fünf Brüdern zusammen. Die Menschen in jener Zeit mussten nach Nahrung suchen, das war ihre wichtigste Beschäftigung. Während also die Schwester das Essen zubereitete und die Kleidung anfertigte, waren die Brüder auf der Jagt.</h3>
<h3>Einmal geschah es, das die Geschwister ihr Tipi auf dem Grund eines Canyons aufschlugen. Es war ein merkwürdiger, stiller  Ort, doch ein kleiner Fluss spendete Wasser und die Jagt war ergiebig. Im Sommer war der Canyon kühl, im Winter bot er Schutz vor dem eisigen Wind. Immer wenn die Brüder auf der Jagt waren, wartete die Schwester auf sie. Während sie wartete und lauschte, hörte sie Geräusche. Oftmals glaubte sie, Schritte zu vernehmen, doch wenn sie nach draußen schaute war niemand zu sehen.</h3>
<h3>Eines Abends kehrten nur vier der fünf Brüder von der Jagt zurück. Sie und die Schwester blieben die ganze Nacht wach und fragten sich, was wohl mit dem anderen Bruder geschehen sein konnte. Als die Brüder am Tag darauf wieder zur Jagt gingen, kamen am Abend nur drei zurück. Am dritten Tag kamen nur zwei der Brüder von der Jagt nach Hause ins Tipi, und die beiden Brüder und das Mädchen waren in großer Sorge.</h3>
<h3>In jener frühen Zeit hatten die Indianer noch keine heiligen Zeremonien oder Gebete, um Beistand zu finden. So war es für das Mädchen und die verbliebenen beiden Brüder schwer, an diesem unheimlichen Ort, die Nacht hindurch zu wachen. Wieder zogen die Brüder am Morgen zur Jagt los und nur einer kam am Abend zurück. Nun weinte das Mädchen und bat den letzten Bruder inständig, zu Hause zu bleiben.  Aber sie mussten etwas zu essen haben und so zog auch der letzte und jüngste Bruder, der ihr der liebste von allen war, hinaus auf die Jagt und kehrte wie die anderen Brüder nicht wieder zurück. Nun hatte das Mädchen niemanden mehr, der ihm Nahrung und Wasser brachte und es beschützte.</h3>
<h3>Weinend verließ das Mädchen den Canyon und stieg auf einen Hügel. Sie wollte sterben, wusste aber nicht, wie das geschehen sollte. Da erblickte sie einen runden Kieselstein auf dem Boden. Sie dachte, das er sie töten könne, hob ihn auf und verschluckte ihn.</h3>
<h3>Nachdem Frieden in ihr Herz eingekehrt war, ging das Mädchen zurück zum Tipi. Sie trank ein wenig Wasser und spürte auf einmal, wie sich etwas in ihr bewegte, als ob der Stein ihr sagen wolle, das sie sich nicht zu ängstigen brauche. Sie beruhigte sich, konnte aber dennoch nicht schlafen, weil sie ihre Brüder so sehr vermisste.</h3>
<h3>Am nächsten Tag hatte sie außer ein paar Beeren nichts mehr zu essen. Sie dachte daran die Beeren zu verspeisen und Wasser aus dem Fluss zu trinken, doch sie spürte keinen Hunger. Sie fühlte sich so, als ob sie auf einem schönen Fest gewesen wäre, sie lief umher und sang  und tanzte vor sich hin, sie war glücklich und zufrieden wie nie zuvor.</h3>
<h3>Am vierten Tag ihres Alleinseins verspürte das Mädchen Schmerzen. &#60; Nun kommt das Ende &#62; dachte sie &#60; jetzt sterbe ich &#62;. Es machte ihr aber nichts aus, doch anstatt zu sterben , gebar sie einen kleinen Knaben. &#60; Wie kam es nur dazu &#62; fragte sie sich &#60; Es muss der Stein sein, den ich verschluckt habe &#62;.</h3>
<h3>Das Kind war stark und hatte leuchtende Augen. Obwohl sich das Mädchen eine Zeitlang schwach fühlte, musste sie jetzt fortwährend für ihren kleinen Sohn sorgen. Sie nannte ihn Iyan Hokshi, Steinjunge und wickelte ihn in die Kleider ihrer Brüder. Tag für Tag wurde der Knabe größer und stärker, er wuchs zehnmal schneller als gewöhnliche Kinder und hatte einen vollkommenen Körper.</h3>
<h3>Die junge Mutter wusste, das ihr Kind große Kräfte besaß. Eines Tages, als der Kleine draußen vor dem Tipi spielte, fertigte er ganz allein einen Bogen und Pfeile an. Als die Mutter die Pfeilspitzen aus Feuerstein sah, wunderte sie sich, wie er das fertig gebracht hatte.</h3>
<h3>Der Kleine wuchs so schnell, das er schon bald umher gehen konnte und sein Haar wurde schnell lang. Als er heran reifte, bekam die Mutter Angst, auch ihn wie ihre Brüder auf der Jagt zu verlieren. Sie weinte oft und obwohl  Steinjunge seine Mutter nicht fragte, schien er den Grund für ihre Trauer zu kennen.</h3>
<h3>Schon bald war er groß genug um auf die Jagt zu gehen. Als seine Mutter das sah, weinte sie mehr als je zuvor.  Steinjunge ging zu ihr und sagte &#60; Mutter, weine nicht &#62;.</h3>
<h3>&#60; Du hattest einmal fünf Onkel &#62; entgegnete sie &#60; sie gingen auf die Jagt und einer nach dem anderen, kehrte nicht zurück &#62;. Sie erzählte ihm auch von seiner Geburt, wie sie auf den Hügel gestiegen war, einen Stein verschluckt hatte und wie sie fühlte, das sich etwas in ihr bewegte.</h3>
<h3>&#60; Ich weiß &#62; sagte Steinjunge &#60; ich gehe, um nach Deinen Brüdern, meinen Onkeln, zu suchen &#62;.<br />
&#60; Wenn Du aber nicht zurück kommst &#62; schluchzte sie &#60; was soll ich dann allein tun &#62;.</h3>
<h3>&#60; Ich komme zurück &#62; versicherte Steinjunge &#60; ich komme mit meinen Onkeln zu Dir zurück &#62;. Fortsetzung folgt&#8230;</h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Steinjunge Teil 2]]></title>
<link>http://nachtopal.wordpress.com/2009/09/21/steinjunge-teil-2/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>nachtopal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am nächsten Morgen brach  Steinjunge auf und hielt Ausschau. Er lief, bis die Dunkelheit herein brac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Am nächsten Morgen brach  Steinjunge auf und hielt Ausschau. Er lief, bis die Dunkelheit herein brach und er einen guten Schlafplatz fand. Vier Tage lang wanderte er umher, am Abend des vierten Tages stieg ihm der Geruch von  Rauch in die Nase. Er folgte dem Geruch  und der Rauch führte ihn zu einem Tipp , das schäbig und halb verfallen war. Im inneren konnte Steinjunge eine hässliche alte Frau erkennen. Als sie ihn vorbei gehen sah, rief sie ihn an und bot ihm zu essen und einen Schlafplatz an.</h3>
<h3>Steinjunge ging in das Tipi, obwohl er ein beklemmendes Gefühl verspürte und ein wenig Angst bekam. Er sah sich um und erblickte fünf große Bündel, die aufrecht an der Wand des Tipis lehnten und seine Aufmerksamkeit erregten.</h3>
<h3>Die Alte kochte etwas Fleisch und als es gar war, aß er es, obwohl es nicht gut schmeckte. Später bereitete sie ihm ein Nachtlager auf einem schmutzigen alten Büffelfell. Er spürte jedoch eine drohende Gefahr und blieb hellwach.</h3>
<h3>&#60; Mein Rücken schmerzt&#62; klagte die Alte &#60; Bevor du schlafen gehst, möchte ich, das du ihn mir massierst, indem du auf meinem Rücken auf und ab läufst. Ich bin alt und allein und habe niemanden, der mir sonst die Schmerzen lindern kann&#62;.</h3>
<h3>Sie legte sich hin und Steinjunge begann auf ihrem Rücken hin und herzulaufen. Dabei fühlte er etwas unter ihrer Kleiden hervorstechen, etwas spitzes wie ein Messer, eine Nadel oder die Spitze eines Speeres.</h3>
<h3>&#60; Vielleicht hat sie damit meine Onkel getötet &#62;  dachte er &#60; vielleicht hat sie die Spitze mit Schlangengift versehen, so muss es wohl sein &#62;.</h3>
<h3>Iyan Hokshi überlegte, dann sprang er so hoch wie er konnte in die Luft und landete krachend auf dem Rücken der Alten. Er sprang und sprang, bis der alten Hexe der Rücken brach und sie tot war.</h3>
<h3>Nun ging Steinjunge hinüber zu den großen Bündeln, die in Tierfelle gehüllt und mit Lederriemen verschnürt waren.  Er wickelte sie aus und fand fünf Männer- tot und ausgetrocknet wie Dürrfleisch- die kaum mehr wie Menschen aussahen.</h3>
<h3>&#60; Das müssen meine Onkel sein &#62; dachte er, doch er wusste nicht wie er sie zum Leben erwecken konnte.</h3>
<h3>Draußen vor  dem Tipi lag ein Haufen runder, grauer Steine. Er bemerkte, das sie sprachen und das er sie verstehen konnte. &#60; Steinjunge, du bist einer von uns, du stammst von uns ab, hör zu und gib acht &#62;.</h3>
<h3>Nach ihren Anweisungen baute Steinjunge eine kleine, runde Hütte aus gebogenen Weidenruten. Er bedeckte sie mit den Büffelfellen der Alten und setzte die fünf ausgedörrten Menschen hinein. Draußen im Freien  entzündete er ein großes Feuer und legte die Steine mitten in die Flammen. Dann hob er die alte Hexe auf und warf sie ins Feuer, um sie zu verbrennen.</h3>
<h3>Als die Steine rotglühend geworden waren, fand Steinjunge ein Hirschgeweih, mit dem er einen nach dem anderen in die kleine von ihm gebaute Hütte trug.  Dann nahm er einen Wassersack und füllte ihn mit Wasser. Er zog das Lederband des Sacks fest zu und brachte ihn ebenfalls in die Hütte. Nun stellte er die fünf ausgedörrten Männer im Kreis in der Hütte auf.</h3>
<h3>Den Eingang der Hütte verschloss er mit einem Büffelfell, damit keine Luft entweichen oder eindringen konnte. Während er Wasser auf die Steine goss, dankte er ihnen und sprach  &#60; Ihr habt mich hierher geführt &#62; Viermal besprengte er sie und viermal schob er das Büffelfell zur Seite und zog es wieder zu. Jedes Mal sprach er zu den Steinen und sie zu ihm. Währenddessen füllte sich die kleine Hütte mit Dampf, so das er nichts außer dem weißen Nebel in der Dunkelheit sehen konnte. Als er zum zweiten mal Wasser zugoss, spürte er, wie sich etwas bewegte. Beim dritten mal begann er zu singen und als er die Steine zum vierten mal besprengte, fingen auch  die ausgedörrten Leiber an zu singen.</h3>
<h3>&#60; Ich glaube sie sind lebendig geworden &#62; dachte Iyan Hokshi &#60; nun will ich meine Onkel sehen &#62;.</h3>
<h3>Er öffnete zum letzten Mal die Tür aus Fell uns schaute zu, wie der Dampf hinaus strömte und als Wolke zum Himmel aufstieg. Das Feuer und das Mondlicht erhellten gemeinsam die kleine<a title="Schwitzhütte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwitzh%C3%BCtte"> Schwitzhütte</a> und in ihrem Schein sah Steinjunge, fünf junge Männer in der Hütte sitzen. Er sprach &#60; Hou lekshi, ihr müsst meine Onkel sein &#62;. Die fünf Brüder lachten und waren froh, wieder am Leben zu sein.</h3>
<h3>Steinjunge sagte &#60; So wollte es meine Mutter, eure Schwester.</h3>
<h3>Er sagte ihnen auch &#60; Der Stein hat mich gerettet und nun hat er euch erlöst.  Tunkashila, Großvater &#8211; Geist, wir wollen die heiligen Handlungen lernen. Diese kleine Hütte, diese Steine, das Wasser, das Feuer &#8211; sie alle sind heilig. Von nun an werden wir sie gebrauchen, wie wir es hier zum ersten Mal getan haben: zur rituellen Reinigung, für das Leben, für die Gesundheit. All das ist uns gegeben worden, damit wir leben können, wir werden ein Stamm sein &#62;.</h3>
<h3>Erzählt von <a title="Henry Crow Dog" href="http://www.firstpeople.us/pictures/art/1024x768_Pictures/Henry-Crow-Dog-Sioux-Indian-1024x768.html">Henry Crow Dog</a> am 26.02. 1968 in <a title="Rosebud" href="http://www.tradecorridor.com/rosebud/rosebud.htm">Rosebud</a> , South Dakota, aufgezeichnet von Richard Erdoes.</h3>
<h3>Ich habe leider nur Bilder von Henry Crow Dog gefunden&#8230;</h3>
<h3>Quelle: “ Der Tanz der Büffel” von <a title="Richard Erdoes" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Erdoes">Richard Erdoes</a> und Alfonso Ortiz</h3>
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