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	<title>individuelle-forderung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/individuelle-forderung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "individuelle-forderung"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 21:21:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Sitzenbleiberprojekt: Schulen sind engagiert und haben hohen Fortbildungsbedarf]]></title>
<link>http://gymnasienac.wordpress.com/2009/11/04/sitzenbleiberprojekt-schulen-sind-engagiert-und-haben-hohen-fortbildungsbedarf/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:31:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>GEW Fachgruppe Gymnasium AC</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der NRW-Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Andreas Meyer-Lauber, hält die Halb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der NRW-Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Andreas Meyer-Lauber, hält die Halbierung der Sitzenbleiberzahl in NRW bis 2012 für eine lösbare Aufgabe, die im Ergebnis viel Geld einspart, dass dem Schuletat anderweitig, zum Beispiel für Fortbildungen, zu Gute kommen kann. Die Signale aus den Schulen, das ehrgeizige Ziel zur Reduzierung der Quote zu erreichen, sind nach Beobachtung der GEW positiv. Indikator dafür sei das von der GEW mit angestoßene Projekt „Komm mit! Fördern statt sitzen bleiben“. An den über 800 beteiligten Schulen sei ein großes Fortbildungsinteresse der Lehrkräfte im Bereich Fördermöglichkeiten und Diagnosekompetenz ausgelöst worden, das derzeit kaum befriedigt werden könne.  <a href="http://www.gew-nrw.de/index.php?id=1971" target="_blank">Weiterlesen →</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diagnostische Kompetenzen für erfolgreiche individuelle Förderung - Fördern statt Sitzenbleiben]]></title>
<link>http://gymnasienac.wordpress.com/2009/10/05/diagnostische-kompetenzen-fur-erfolgreiche-individuelle-forderung-fordern-statt-sitzenbleiben/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:25:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>GEW Fachgruppe Gymnasium AC</dc:creator>
<guid>http://gymnasienac.wordpress.com/2009/10/05/diagnostische-kompetenzen-fur-erfolgreiche-individuelle-forderung-fordern-statt-sitzenbleiben/</guid>
<description><![CDATA[Diagnostische Kompetenzen sind ein zentrales Handlungselement professionellen Lehrerhandelns und Gru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diagnostische Kompetenzen sind ein zentrales Handlungselement professionellen Lehrerhandelns und Grundlage individueller Förderung, gerade auch, wenn Schulen das Sitzenbleiben deutlich reduzieren und erfolgreich ohne Qualitätsverlust Schülerinnen und Schüler fördern wollen.</p>
<p>In Kooperation mit der GEW-NRW lädt das Zentrum für Lehrerbildung der Universität Duisburg-Essen zu einer Fachtagung mit Fortbildungsangeboten zur Diagnostik</p>
<p><strong>am 05.11.2009 von 9.30 – 16.00 Uhr<br />
in den Glaspavillon am Campus Essen</strong></p>
<p>ein.    <a href="http://www.gew-nrw.de/index.php?id=619" target="_blank">Weiterlesen→</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Individuelle Förderung - Alles ist gut]]></title>
<link>http://gymnasienac.wordpress.com/2009/10/05/individuelle-forderung-alles-ist-gut/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:31:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>GEW Fachgruppe Gymnasium AC</dc:creator>
<guid>http://gymnasienac.wordpress.com/2009/10/05/individuelle-forderung-alles-ist-gut/</guid>
<description><![CDATA[Die Opposition im NRW-Landtag fragt nach den Auswirkungen der Reformen im Bildungswesen auf Schüleri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Opposition im NRW-Landtag fragt nach den Auswirkungen der Reformen im Bildungswesen auf Schülerinnen und Schüler und meint den zunehmenden Druck bzw. den Stress durch G8 und andere Maßnahmen. <a href="http://www.gew-online.de/dms_extern/download.php?id=229194" target="_blank">Die Landesregierung antwortet</a> mit Ausführungen zur Individuellen Förderung. Zitat: &#8220;Schülergerechte Lernkultur bedeutet individuelle Förderung. Das Schulgesetz legt in den  1, 2 und 50 erstmalig das Recht auf individuelle Förderung als Leitidee fest. Die Initiative &#8216;Gütesiegel Individuelle Förderung&#8217; und das hohe Interesse der Schulen hieran belegen eine wirksame schulische Praxis individueller Förderung. Die Notwendigkeit, die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in den Vordergrund des Unterrichts zu stellen, hat sich an unseren Schulen durchgesetzt. Dies zeigt sich auch am deutlichen Rückgang der Wiederholerquote. Diese liegt in der Sekundarstufe I nur noch bei 2,7 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit dem Beginn des Erhebungszeitraums 1997/98; an den Gymnasien sank sie sogar seit 2001 von 3,9 auf 1,5 Prozent.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mündlich gut: Talk about your favourite song]]></title>
<link>http://learningrosegarden.com/2009/09/14/mundlich-gut-talk-about-your-favourite-song/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:10:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>learningrosegarden</dc:creator>
<guid>http://learningrosegarden.com/2009/09/14/mundlich-gut-talk-about-your-favourite-song/</guid>
<description><![CDATA[Talk about your favourite song SONGS &amp; POETRY Es ist gar nicht so einfach, für große Lerngruppen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Talk about your favourite song</strong></p>
<p style="text-align:center;">SONGS &#38; POETRY</p>
<p>Es ist gar nicht so einfach, für große Lerngruppen Präsentationsformen zu finden, bei denen sich nicht schnell Langeweile breit macht. Warum nicht da ansetzen, wo <strong>das Herz der jungen Menschen schlägt</strong>, nämlich bei der <strong>Musik, die sie beschäftigt und die sie mögen</strong>.</p>
<p>Diese <strong><a title=" Aufgaben im Offenen Unterricht" href="http://learningrosegarden.wordpress.com/2009/07/22/schuchtern-oder-mundlich-gut/" target="_blank">Übung in Präsentationstechniken</a> mittels Popmusik </strong>(im weitesten Sinne) ist immer bei Schülern (und der Lehrerin) beliebt: Die Schüler üben sich in der <strong>Wortschatzarbeit</strong> und im <strong>Umgang mit schwierigen Texten </strong>und lassen Aversionen gegen die Beschäftigung mit lyrischen Texten erst gar nicht aufkommen.</p>
<p>Die <strong>handschriftliche Wiedergabe des Liedtextes </strong>gibt Raum für künstlerische Gestaltungslust und ermöglicht en passant eine sehr <strong>intensive Auseinandersetzung</strong> mit dem sprachlichen und inhaltlichen Potential des Schriftstücks; das wiederholte Hören, gar Singen,  des Liedes ist zweifelsohne eine wunderbare Methode der (sonst eher unbeliebten) <strong>Vokalbelaneignung</strong>. Die <strong>Kreativität (und Mühe) der Schüler </strong>bei der schriftlichen Gestaltung und bei der Vorstellung des Liedes überrascht in der Regel nicht nur die Lehrerin, sondern auch die Lerngruppe.</p>
<p>Diese Übung ist <strong>in allen Klassenstufen und Lerngruppen</strong> einsetzbar und <strong>fächer- und themenspezifisch varierbar</strong>. Die Vorgaben und Kriterien können teilweise oder ganz vorgegeben oder schrittweise erarbeitet bzw. ergänzt werden. Die Präsentationen können über mehrere Stunden oder Wochen oder in einer Präsentationswoche geleistet werden. Die <strong>Bewertungskriterien und deren Gewichtung</strong> werden gemeinsam vor der Präsentation festgelegt, ggf. im Prozess variiert.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:center;"><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/09/iris-by-jasmina-toh.jpg"><img class="aligncenter" title="Iris by Jasmina Toh (11. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/09/iris-by-jasmina-toh.jpg?w=213" alt="Iris by Jasmina Toh" width="395" height="552" /></a><!--more--><strong>Task:</strong></p>
<p style="text-align:left;">- Choose your favourite song. Copy it by hand (yes, handwriting). Make it a piece of art.<br />
- Tell the group why you like it.<br />
- Find your favourite 3-5 words/expressions. Check their meanings and usage in the dictionary. Explain their meaning in the song.<br />
- Present the song.<br />
- Make your presentation enteresting. (Noting down your little speech and rehearsing it might be very helpful).<br />
- You will be given 5-10 minutes (next Monday and Tuesday&#8230;in two weeks&#8230;in the first week of October&#8230;).</p>
<p><strong>Helpful phrases to improve your presentations:</strong></p>
<p><em>Today I will/am going to&#8230;talk about&#8230;present&#8230;introduce you to&#8230;tell you s.th. about&#8230;entertain you with&#8230;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>I chose the song because…</em></p>
<p><em>I checked the words/expressions…</em></p>
<p><em>The meaning/function of the words/expressions in the song is…</em></p>
<p><em>The music of the song….(voluntary task)</em></p>
<p><em>I am playing&#8230;lines 15ff&#8230;the third stanza&#8230;the refrain&#8230;the loudest part</em><em>&#8230;the passage that reminds me</em><em>&#8230;</em></p>
<p><em>I will sing&#8230;read out&#8230;recite&#8230;act out&#8230;say by heart (parts of) the song for you&#8230;</em></p>
<p><em> Thank you&#8230;for listening&#8230;for your attention&#8230;<br />
</em></p>
<p><strong>How to improve your presentations&#8230;</strong></p>
<p>Ø    Bring your notes (they`ll make you feel good).<br />
Ø    Smile (we are eager to hear about your favourite song).<br />
Ø    Stand properly (don`t slouch, mind your feet).<br />
Ø    Look at the audience (don`t hide behind your papers/your hair).<br />
Ø    Speak freely (learning by heart is the key).<br />
Ø    Stick to the adequate phrases (why not).<br />
Ø    Stick to the task (you want to score).<br />
Ø    Media must be prepared beforehand (time is short).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Individuelle Förderung für alle!]]></title>
<link>http://lehrerlempel.wordpress.com/2009/07/07/individuelle-forderung-fur-alle/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:34:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lempel</dc:creator>
<guid>http://lehrerlempel.wordpress.com/2009/07/07/individuelle-forderung-fur-alle/</guid>
<description><![CDATA[Einige KollegInnen sind immer noch der Meinung, sie unterrichteten Fächer und der Rest ginge sie nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einige KollegInnen sind immer noch der Meinung, sie unterrichteten Fächer und der Rest ginge sie nichts an. Ich finde, wir unterrichten Kinder und Jugendliche. Sie und ihre erfolgreiche Bildungsbiografie liegen uns am Herzen. Daher rufe ich voller Pathos und aus tiefster Überzeugung: Wir brauchen individuelle Förderung und individualisiertes Lernen für alle!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildung, Bildung, Bildung - das alltägliche Thema in den Medien..]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/06/18/bildung-bildung-bildung-das-alltagliche-thema-in-den-medien/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 13:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/06/18/bildung-bildung-bildung-das-alltagliche-thema-in-den-medien/</guid>
<description><![CDATA[In der Öffentlichkeit und in der medialen Berichterstattung hören wir fast täglich das Wort Bildung.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/06/bildung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2874" style="border:1px solid black;margin:1px 2px;" title="bildung" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/06/bildung.jpg" alt="bildung" width="500" height="335" /></a></p>
<p>In der Öffentlichkeit und in der medialen Berichterstattung hören wir fast täglich das Wort Bildung. Man macht sich zwar Gedanken um diese Thematik „Bildung“, aber es kommen bisher keine ersichtlichen Ergebnisse &#8211; es klingt eher mehr als politischer Wahlkampf.</p>
<p>Gibt es aber um die finanziellen Mittel, wie man ein vernünftiges und ganzheitliches Bildungssystem finanzieren will &#8211; fehlen auf einmal Gelder. Das steht natürlich im Widerspruch, und klingt schon fast etwas schizophren. Auf der einen Seite kann man nicht in der Öffentlichkeit immer von Bildung reden, und es gibt dafür aber kein Geld.</p>
<p>Natürlich wird Geld nicht nur unseren Bildungsnotstand regeln, es hängt auch an vielen anderen Faktoren, auch an uns selber. Eben am eigenen Verständnis der Wichtigkeit von Bildung, das beginnt natürlich auch in der Familie &#8211; ob Bildung ein wichtiges Thema ist.</p>
<p>Daher kann man den Staat kann sich nicht nur diesen Schuh anziehen, dass er sich hauptsächlich um die Bildung kümmern müsse. Bildung liegt auch zum Teil in der Verantwortung des einzelnen. Unser Staat ist eigentlich nur für die vernünftigen Rahmenbedingungen verantwortlich, und diese sind leider katastrophal, und eben nicht selten völlig unterfinanziert.</p>
<p>Hinzu kommen auch die sozialen Unterschiede der Familienhintergründe, wo Bildung inklusive deren Zukunft einen sehr hohen Faktor spielen. Die wohlhabenderen haben die allerbesten Chancen noch etwas aus einen Kind zu machen, da muss es nicht einmal besonders begabt sein &#8211; da kann man nicht unbedingt von Elite sprechen. Auch wenn gewisse Bereiche aus dieser Ebene zu tun. Ist man in der heutigen Gesellschaft in der sozialen Unterschicht sprich Hartz IV, oder ein normaler Arbeiter sind die Chancen auf eine vernünftige Bildung sowie Berufsausbildung &#8211; nicht sonderlich gut.</p>
<p>Sozial benachteiligte haben in unserer demokratischen Gesellschaft die allergeringste Chancen um überhaupt in die Gesellschaft integriert zu werden, da hängt es leider sehr oft am Portmonee. Ein weiteres Problem ist das die staatlichen Schulstrukturen in vielen Bereichen unterfinanziert sind, zum Teil auch vereitelt. Es gebe da viele Dinge zu berichten.</p>
<p>Auch die Lage von uns Legasthenikern, die aus einer sozial schwierige Lage kommen, haben zum Teil noch weniger Chancen, da es bisher keine wirklichen Anstrengungen in der individuellen Integration dieser Menschen gab. Die Lager von uns Legastheniker im Bildungssystem ist für die meisten auf der ganzen Ebene nicht integrativ &#8211; sofern sie aus den sozial schwachen Schichten kommen. Denn das staatliche Bildungssystem ist in der heutigen Situation nicht in der Lage dieser Menschen ganzheitlich zu integrieren.</p>
<p>Nicht nur die Lage von uns Legasthenikern ist eine besonders schwierige, allgemein muss man sagen: „Unser Bildungssystem steckt schon seit vielen Jahren in einer tiefen Krise“, unsere Politiker reden immer nur über das Wort Bildung, über die eigentliche Bildung und Chancengleichheit in dieser Gesellschaft machen sie sich kaum Gedanken. Die Lösungsansätze sind gleich Null, und nur Geld in ein desolates System zu pumpen ist auch nicht die reine Lösung &#8211; nein man müsste es auf der ganzen Ebene total entrümpeln.</p>
<p>Selber würde ich gerne meinen Teil dazu beitragen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Darum wäre es wichtig, dass man mit diesem Thema nicht nur Wahlkampf macht, wie schon seit vielen Jahren &#8211; sondern dass endlich die Prioritäten in die Reformierung unseres Bildungssystem voll in Gang gesetzt werden. Dies würde auch heißen, dass man natürlich viel mehr Geld in das Bildungssystem und deren Umstrukturierung investieren muss. Bildung darf nicht nur der Volkswirtschaft gehen, um längerfristig neuer Arbeitskräfte zu rekrutieren, nein Bildung gehört zu einem Grundrecht für jeden Menschen in einer freien Demokratie. Ist dies gegeben wird es sicherlich ein gesundes Wachstum geben.</p>
<p>Bildrechte: <a href="http://www.flickr.com/photos/13015515@N03/3638109972/">Flikr.com/axolot</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehren und Lernen mit Portfolio]]></title>
<link>http://learningrosegarden.com/2009/06/12/lehren-und-lernen-mit-portfolio/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:04:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>learningrosegarden</dc:creator>
<guid>http://learningrosegarden.com/2009/06/12/lehren-und-lernen-mit-portfolio/</guid>
<description><![CDATA[„Portfolio“: Die Omnipräsens und Offenheit des Begriffes in der Pädagogik mag irritieren, hat jedoch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„<strong>Portfolio“</strong>: Die Omnipräsens und Offenheit des Begriffes in der Pädagogik mag irritieren, hat jedoch ihre Berechtigung. Das Medium &#8212; <strong>Leistungsmappe</strong> &#8212; eignet sich in besonderer Weise, die Komplexität von Lernprozessen transparent zu machen und selbstgesteuertes, selbstreguliertes, selbstwirksames Lernen nachhaltig zu initiieren, weil Form, Inhalt und Ziele situativ vereinbart werden können.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/06/portfolio-neu.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1432" title="Portfolio Anfang " src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/06/portfolio-neu.jpg" alt="Portfolio Anfang Anja Gerlach" width="290" height="400" /></a></p>
<p>·    <strong>Begabungsförderung</strong>: Veränderte Kindheit, Heterogenität, Generation Internet, Langeweile in der Schule &#8211;  Lernen mit Portfolio erhöht die Gelingensbedingungen für selbstständiges Lernen, intelligentes Üben und gerechtere Leistungsmessung und -beurteilung.</p>
<p>·   <strong> Lernerautonomie</strong>: Der Lernende übernimmt die Verantwortung für sein Lernen. Lernen wird individualisiert. Erkenntnisinteresse und Erfolgsintelligenz (Selbstregulation) bestimmen den Lernprozess.</p>
<p>·    <strong>Vertrauen</strong>: Die Lehrperson versteht sich in erster Linie als Lernbegleitung und Ermutigung. Wenn Kinder ihre Lust am Lernen weiterentwickeln sollen, brauchen sie befähigte Lehrer, die aber nicht immer alles besser wissen und besser können.</p>
<p>·    <strong>Wertschätzung</strong>: Lernen wird prozessorientiert verstanden, als Entwicklung, als Dokumentation und Förderung individueller Stärken (und Schwächen).<!--more--></p>
<p>·    <strong>Metakognition</strong>: Reflexion, Bewertung, Kontrolle und Selbststeuerung des Arbeits- und Lernprozesses werden systematisch ausgebildet.</p>
<p>·    <strong>Zumutung</strong>:  Die Übernahme der Verantwortung für das eigene Lernen baut Versagensängste ab, ermöglicht individuelle Zugänge („Betroffenheit“), schafft Sicherheit (Motivation) und eröffnet Entwicklungsperspektiven.</p>
<p>·   <strong> Selbstwirksamkeit:</strong> Selbstgesteuertes Lernen impliziert Üben. Lernen ohne Üben ist lernpsychologisch betrachtet nicht möglich. Üben kann nur individualisiert erfolgreich sein. Der Erfolg einer Prüfung ist bis zu 40 % das Ergebnis der angewandten Übungsmuster und Lernstrategien.</p>
<p>·    <strong>Diagnostik</strong>: Leistungsmessung und Leistungsbeurteilung werden an transparenten Lernzielen und Kriterien ausgerichtet, im Idealfall gemeinsam erarbeitet und vereinbart. Lernfortschritte, und seien sie noch so klein, werden wahrgenommen (summative und normative Bewertungsmuster).</p>
<p>·    <strong>Kooperation</strong>: Lernen mit Portfolio führt zwangsläufig zum kooperativen Lernen (Selbstbeobachtung Fremdbeobachtung), im Idealfall fächer- und altersübergreifend, mit inner- und außerschulischen Lernpartnern, Lernpaten, Teams. Lern- und leistungsbezogene Modelle prägen zwangsläufig.</p>
<p>·    <strong>Kreativität</strong>: Portfoliogestützte Lernformen öffnen Räume für Binnendifferenzierung, Expertise, Kreativität. Im Unterricht mit Hochbegabten sind sie durchgängig zwingend als Antidot gegen Langeweile, als Strukturierungshilfe in der Fülle der Möglichkeiten und als Übungsfelder divergenten Denkens.</p>
<p>·  <strong> Deutschunterricht</strong>: Lesen, Schreiben, Sprechen und Zuhören werden den Lernenden umfassend überantwortet. Nicht in didaktisch-aufbereiteten Häppchen, sondern über den Wissenstransfer hinaus als zwingende Auseinandersetzung mit den Aussagen und Anmutungen fiktionaler Welten und Problemlösungsmodelle. Die Kreation eigener Fantasiewelten und das Experimentieren mit Denkmodellen ermöglicht ein hohes Maß an Selbstbestimmtheit und den Umgang mit Gefühlsmelangen (Meta-Emotion), im Idealfall Sinngebung.</p>
<p>·   <strong> Ermöglichungsdidaktik</strong>: Für die Lehrperson heißt Lernen mit Portfolio in der Vorbereitung lehrunabhängige Formen des Lernens zu strukturieren und (Selbst)Lernmaterialien bereitzustellen, die differenzierte Wege des Zugangs und der Aneignung zulassen. Ermöglichungsdidaktik heißt auch, Unterricht als (sehr wohl anstrengende) Entwicklungsarbeit zu begreifen, die auf fachliche, kognitive und soziale Ziele ausgerichtet ist.</p>
<p>·    <strong>Organisation des Lernprozesses</strong>: Lernsituationen (Räume, Horizonte) und Aufgaben (Arrangements) müssen so offen und herausfordernd gestaltet sein, dass die Lösung (Erkenntnis) nicht geraten werden kann, das „Abschreiben“ der Lösung erschwert ist, die Lösung oder Ausschließung falscher Antworten nicht suggeriert wird, sich Fehler beim Lösen einer Teilaufgabe nicht auf andere Teile auswirken, die Aufgaben nicht als nicht leistbar oder gar hinterhältig empfunden werden (was zunächst geschehen kann), die Lösung (für alle) nachvollziehbar und fachlich adäquat ist, „es auf den Einzelnen ankommt“. Im Idealfall komponiert der Lernende seine Lernpläne und Lernwege eigenständig.</p>
<p>·    <strong>Lernbiografische Prägung</strong>: Die Umstellung vom Vermitteln zum Darstellen, vom reproduktiven zum konstruktivistischen Lernen, kann Unsicherheit und Angst auslösen, weil die traditionelle Überwachung und Kontrolle durch den Lehrer an den Lernenden übertragen wird.</p>
<p>·   <strong> Entlastung:</strong> Im Gegensatz zum vermittelnden Lehren führt Lehren und Lernen mit Portfolio im Schulalltag zur Entlastung (z. B. von Erwartungsunsicherheiten), zur Eröffnung von Freiräumen für Beobachtung und Gespräch und wirkt letztendlich konfliktprophylaktisch.</p>
<p>·    <strong>Glücksmomente</strong>: Warum nicht? Wer selbstbestimmt, selbstständig entscheiden und Ziele verfolgen kann, wer selbstwirksam handeln und Herausforderungen bewältigen kann, erlebt Gefühle des Könnens und sich Bewährens. Dies gilt für Lehrende und Lernende.</p>
<p><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/06/portfolio-ende-gerlach.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1434" title="Portfolio Ende " src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/06/portfolio-ende-gerlach.jpg" alt="Portfolio Ende " width="325" height="400" /></a></p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Arnold R. u. Arnold-Haecky B.: <em>Der Eid des Sisyphos. Eine Einführung in die Systemische Pädagogik.</em> Baltmannsweiler 2009.</p>
<p>Becker G. E.: <em>Unterricht auswerten und beurteilen. Handlungsorientierte Didaktik  (III)</em>. Weinheim u. Basel 2007.</p>
<p>Bohl T. u.a.: <em>Selbstbestimmung und Classroom Management</em>. Bad Heilbrunn 2009.</p>
<p>Brunner, I. u.a.: <em>Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte, Anregungen, Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung</em>. Seelze-Velber 2006.</p>
<p>Easley S. u. Mitchell K.: <em>Arbeiten mit Portfolio. Schüler fordern, fördern und fair beurteilen.</em> Mühlheim 2004.</p>
<p>Gardner H. M.: <em>Five Minds for the Future.</em> McGraw-Hill Professional 2007.</p>
<p><em>Glücksmomente. Was das Leben gelingen lässt.</em> Psychologie heute compact 17/2007.</p>
<p>Götz T.: <em>Selbstreguliertes Lernen. Förderung metakognitiver Kompetenzen im Unterricht der Sekundarstufe.</em> Donauwörth 2006.</p>
<p>Hentig H. v.: <em>Bewährung. Von der nützlichen Erfahrung, nützlich zu sein.</em> München 2006.</p>
<p>Huser J.: <em>Lichtblick für helle Köpfe.</em> Zürich 2004.</p>
<p><a href="http://http://www.institut-beatenberg.ch/" target="_blank">Institut Beatenberg Schweiz</a></p>
<p>Kleinknecht M.: <em>Aufgabenkultur im Unterricht. </em>Baltmannsweiler 2009.</p>
<p>Kranen M.: <em><a title="Zeig, was du kannst! Die Portfolio-Methode. swr2 28.11.09" href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=5507894/property=download/nid=660374/19rdamj/swr2-wissen-20091128.pdf" target="_blank">Zeig, was du kannst! Die Portfolio-Methode im Unterrich</a>t.</em> SWR 2 Wissen  28.11.09.</p>
<p><a href="http://www.kooperatives-lernen.de/dc/CL/index.html" target="_blank">Kooperatives Lernen</a></p>
<p>Lehwald G.: <a href="http://209.85.129.132/search?q=cache:rgqH6zFWmUwJ:www.begabtenzentrum.at/wcms/picture/upload/10missverstaendn_inbegafoe_01(2).pdf+Gerhard+Lewald&#38;cd=1&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de&#38;client=firefox-a" target="_blank"><em>Zehn Missverständnisse der Begabtenförderung. Kurzgefasste Tipps für wissbegierige Lehrkräfte</em>.</a> (2003)</p>
<p><a href="http://www.focus.de/schule/lernen/tid-9722/mythen-20-irrtuemer-uebers-lernen_aid_297174.html" target="_blank">Mythen über das Lernen</a></p>
<p>Neubauer A. u. Stern. E.: <em>Lernen macht intelligent. Warum Begabung gefördert werden muss.</em> München 2007.</p>
<p>Palfrey J. u. Gasser U.: <em>Born Digital. Understanding the First Generation of Digital Natives.</em> New York 2008.</p>
<p><a href="http://www.portfolio-schule.de/" target="_blank">Portfolio Schule</a></p>
<p>Risse E.: <em>Anspruchsniveau und Qualität im offenen Unterricht. Wie lassen sich Selbstständigkeit und fachliche Ansprüche am Gymnasium in einem Gesamtkonzept realisieren?</em> Pädagogik 04/09, 11-15.</p>
<p>Tomlinson C. A. :<em>The Differentiated Classroom: Responding to the Needs of all Learners. </em>Virginia 1999.</p>
<p>Wahl D. u. a.:  <em>Psychologie für die Schulpraxis. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch für Lehrerinnen und Lehrer.</em> Neuauflage Belm-Vehrte 2007: Inhaltlicher Schwerpunkt: pädagogische Handlungsmöglichkeiten und Veränderungsmöglichkeiten pädagogischen Handelns.</p>
<p>Wahl D. : <em>Lernumgebungen erfolgreich gestalten.</em> Bad Heilbrunn 2005.</p>
<p>Wiedenhorn T.: <em>Das Portfolio-Konzept in der Sekundarstufe. Individualisiertes Lernen organisieren</em>. Mülheim a.d. Ruhr 2006.</p>
<p>Winebrenner S.: <em>Teaching Gifted Kids  in the Regular Classroom</em>. Minneapolis 2000.</p>
<p><a href="http://www.sprachenportfolio.de" target="_blank"></a></p>
<p><strong>Anja Gerlach</strong> hat die Zeichnungen <em>Der Anfang</em> und <em>Das Ende f</em>ür ihr Portfolio zum Proseminar <em>Unterricht: Von der Themenstellung bis zur </em><em>Auswertung</em> (Universität Trier WS 2006/07) angefertigt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legastheniker brauchen Erfolgserlebnisse, für Ihre gesunde Entwicklung]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/06/09/legastheniker-brauchen-erfolgserlebnisse-fur-ihre-gesunde-entwicklung/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 08:58:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/06/09/legastheniker-brauchen-erfolgserlebnisse-fur-ihre-gesunde-entwicklung/</guid>
<description><![CDATA[Durch meine vielen Kontakte zu Betroffenen wird mir immer wieder bestätigt, dass Legastheniker immer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/06/tor.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2793" style="border:1px solid black;margin:1px 2px;" title="Legastheniker brauchen Erfolgserlebnisse" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/06/tor.jpg" alt="Legastheniker brauchen Erfolgserlebnisse" width="450" height="338" /></a></p>
<h4 style="text-align:left;">Durch meine vielen Kontakte zu Betroffenen wird mir immer wieder bestätigt, dass Legastheniker immer wieder Erfolgserlebnisse benötigen, um eben eine gesunde Persönlichkeit zu entwickeln.</h4>
<p style="text-align:left;">Erfolgserlebnisse gestalten sich in unseren Bildungssystem das sich viel zu sehr an der Reglementierung der Rechtschreibung orientiert, recht spärlich. Daher erleben viele Legastheniker sehr oft Ausgrenzung und Mobbing, in der Grundschule. Weil man eben die<br />
Hauptkompetenzen in der fehlerfreien Rechtschreibung misst. Andere Kompetenzen werden viel zu wenig berücksichtigt, und dies vermittelt einen legasthenen Schüler, kein gesundes Selbstwertgefühl. Da man gleich in der Schule dem Kind vermittelt DU bist nicht Normal, oder vielleicht sogar nichts Wert – da man den Kind unterstellt das es Dumm, Faul, Krank ist.
</p>
<p style="text-align:left;"><a href="//">Untermauern dann noch Intelligenztests von Psychologen eine „Störung“ und „Schwäche“ dann ist der Weg leider oft für ein Leidensweg geebnet.</a> Zusätzlich weiß man sehr selten von Expertenseite dass die Ergebnisse bei IQ-Tests besonders bei Legasthenikern falsche Ergebnisse erzeugen, die von Grund auf diesen Menschen weit unter Ihren Potenzialen einschätzen können. Daher entwickelt sich die Schulbildung sehr oft nicht zum Erfolgserlebnis, und herausragende Leistungen werden fast immer durch die Rechtschreibkompetenz durch die Benotung verschlechtert.</p>
<p style="text-align:left;">Da man im Bildungssystem viel zu sehr auf die Rechtschreibkompetenz wert legt, erleben Legastheniker sogar mit Hochbegabung ein Desaster im Bildungssystem, was Ihnen mehr Frust und keine wirklichen Erfolgserlebnisse beschert. Die Lebensgeschichten, die solches Erleben sind sicherlich Millionenfach. Eines muss man Wissen, das man diesen Menschen einen sehr großen Schanden zufügt. Daher entwickeln rund 40-50 Prozent seelische Erkrankungen, die sicherlich sehr negativ auf unser Gesundheitssystem und unsere gesamte Volkswirtschaft auswirken.</p>
<p style="text-align:left;">Erst wenn man versteht, das es bei der Legasthenie sich um keine Schwäche oder Störung handelt, sondern um eine ganz natürliche Veranlagung des Menschen kann man diesen Menschen jenseits der Therapieversuche, Helfen eine Legasthenie gut zu Kompensieren. Nur so stellen sich auch die Erfolgserlebnisse ein – Akzeptanz und Annahme dieser Menschen ist das A und O ohne sie Therapieren zu wollen. Da man die Legasthenie nicht wegtherapieren kann. Um die Legasthenie gut Kompensieren zu können braucht neue oder reformpädagogische Ansätze die man mit Technischen Hilfsmitteln unterstützt. Muss es nochmals betonen, nur so werden sich Erfolgserlebnisse bei diesen Menschen einstellen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Individuelle Förderung multipler Begabungen]]></title>
<link>http://nichtmassgefertigt.wordpress.com/2009/05/16/individuelle-forderung-multipler-begabungen/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 07:31:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
<guid>http://nichtmassgefertigt.wordpress.com/2009/05/16/individuelle-forderung-multipler-begabungen/</guid>
<description><![CDATA[Vom 09. bis zum 12. Septemebr 2009 findet an der &#8216;Universität Münster der 3. Münsteraner Bildu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vom 09. bis zum 12. Septemebr 2009 findet an der &#8216;Universität Münster der 3. Münsteraner Bildu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Animal Farm" von George Orwell im Unterricht]]></title>
<link>http://learningrosegarden.com/2009/05/03/why-it-still-matters-animal-farm-by-george-orwell/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 13:50:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>learningrosegarden</dc:creator>
<guid>http://learningrosegarden.com/2009/05/03/why-it-still-matters-animal-farm-by-george-orwell/</guid>
<description><![CDATA[George Orwell: Animal Farm: Why it still matters I Read the novel. You have a week`s time (5 lessons]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>George Orwell: <em>Animal Farm</em>: Why it still matters<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;"><strong>I</strong> <strong>Read the nove</strong>l. You have a week`s time (5 lessons in class) and homework time.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 220px"><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-pig.jpg"><img title="Animal Farm - Schülerarbeit  von Caroline Clemens (11. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-pig.jpg" alt="Animal Farm Schülerarbeit 1" width="210" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Aufgaben im Offenen Unterricht</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>II</strong> Choose the <strong>sentence you like best</strong> and <strong>draw a picture</strong> that goes with it. <strong>Tell your classmates why you like the sentence</strong> and what it has to do with the story told. You are given three minutes for your little talk.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 173px"><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-four-legs-good1.jpg"><img title="Animal Farm - Schülerarbeit von Daniela Lehnert (11. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-four-legs-good1.jpg" alt="Animal Farm Schülerarbeit 3" width="163" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Aufgaben im Offenen Unterricht</p></div>
<p><!--more--></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;"><strong>II <a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/ii-understanding-the-story.pdf">Understanding the Story</a> (Test)</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 228px"><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-farmer.jpg"><img title="Animal Farm - Schülerarbeit von Jasmina Toh (11. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-farmer.jpg" alt="Animal Farm Schülerarbeit 2" width="218" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Aufgaben im Offenen Unterricht</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;"><strong>III <a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/iii-understanding-the-ideas1.pdf">Understanding the Ideas</a></strong></p>
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-four-legs-better.jpg"><img title="Animal Farm - Schülerarbeit 2 von Daniela Lehnert (11. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-four-legs-better.jpg" alt="Animal Farm Schülerarbeit 4" width="165" height="301" /></a></dt>
</dl>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>IV<a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/iv-understanding-history.pdf"> Understanding History</a> (Karl Marx)</strong></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 227px"><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-mindmap.jpg"><img title="Animal Farm - Schülerarbeit Mindmap von Tim Lauer (11. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-mindmap.jpg" alt="Animal Farm Schülerarbeit Mindmap" width="217" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufgaben im Offenen Unterricht</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;"><strong>V <a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/v-evaluation-of-learning-process.pdf">Evaluation of Learning Process</a> (Students&#8217; Results)</strong></p>
<p>Use all your imagination and your partners&#8217; support when tackling the task. Make sure that your presentations are impeccable.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 228px"><a href="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-schulerevaluation.jpg"><img title="Animal Farm - Schülerarbeit Evaluation von Romina Peters (11. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2009/05/animal-farm-schulerevaluation.jpg" alt="Animal Farm Schülerevaluation" width="218" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Aufgaben im Offenen Unterricht</p></div>
<p style="text-align:center;">
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<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Jeder Legastheniker ist einzigartig]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/10/22/jeder-legastheniker-ist-einzigartig/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 09:42:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/10/22/jeder-legastheniker-ist-einzigartig/</guid>
<description><![CDATA[Wir leben ja in einer Gesellschaft, die gern immer alles einordnen möchte. Man will es sich eben seh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir leben ja in einer Gesellschaft, die gern immer alles einordnen möchte. Man will es sich eben sehr einfach machen. Oberflächlich halt. Sobald es um Individualität geht, die man eben nicht immer Einordnen kann, bekommt man eben Schwierigkeiten. Man muss aber nicht immer alles Einordnen können und müssen. </p>
<p>Legasthen zu sein, heißt nicht immer die ganze Palette von Schwierigkeiten zu haben. Nein. Ganz sicher nicht. Jeder von uns ist einzigartig Legasthen. Denn die Legasthenie an sich gibt es nicht, sondern nur verschiedene Spielarten, die so etwas von vielfältig sind. So vielfältig wie die Menschen halt sind. Der eine: Kann nicht richtig Lesen, der andere hat Probleme beim Schreiben, oder hat vielleicht motorische Schwierigkeiten. Das kommen noch die verschieden Charaktere hinzu, die sind zusätzlich sehr unterschiedlich. Jeder Legastheniker hat sein eigenes „Legastheniker-Profil“, wo man als Experte genauer Hinsehen muss. Ganzheitlich halt. </p>
<p>Es gibt viele theoretische Bücher von so manchen schlauen Leuten. Sind deswegen nicht schlecht. Sie können zumindest eine Stütze sein. Die Praxis und die Realität sieht sehr oft anders aus, als wie sie in den Fachbüchern so mancher Experten steht. Da muss nur mal an die Psychologie, Medizin, Pädagogik denken. &#8211; Es hilft nicht alles auch wenn es manchmal toll klingt. Da es viele Fachleute gibt die kaum einen pragmatischen Ansatz vertreten, und nur auf Ihre Denkweisen und Ihr Verständnis Pochen, wird selten eine Hilfe daraus. Viele der Experten sind selten wirklich selber Legasthen. Auch wenn manche mit tollen Werbesprüchen herumposaunen, wir können eine Legasthenie Therapieren. Das ist schon der erste Trugschluss!, man kann durch gezieltes Training und individueller Hilfe, eine Legasthenie Kompensieren Helfen, die den Man eben erkennt, das dieser Mensch einfach einzigartig Anders ist. Die Stärken die diese Menschen haben, müssen so gefördert werden, um das sie eben Kompensiert werden können. Also ein Training kann vielleicht den Legastheniker verhelfen das er weniger Fehler macht beim Schreiben, Lesen, das er sich besser Konzentrieren kann, Aufmerksamer ist. &#8211; Aber man bekommt die Legasthenie nicht weg, sie ist eine natürliche Veranlagung. Darum ist sie keineswegs schlimm.</p>
<p>Es gibt sogar Experten die meinen das es schlimm sei, legasthn zu sein. Es ist niemals schlimm, es ist gut so, dass man so ist wie man ist. Darum muss man immer daran Denken, legasth zu sein ist so was von Normal, wie halt einer eine Brille trägt. Dafür gibt es halt Sehhilfen, wie verstärkte Gläser für den Nah- oder Fernbereich, oder halt in Kombination. So muss man auch die Legasthenie sehen den sie ist nichts anderes. Denn man braucht nur Kompensationshilfe wie: Spezialsoftware LingCheck, Spracherkennung, und seine speziellen Begabungen halt, und ein bisschen Mut um sich den Kulturtechniken zu Nahen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adventistische Bekenntnisschule Zeutern]]></title>
<link>http://bildungsvielfalt.wordpress.com/2008/08/08/adventistische-bekenntnisschule-zeutern/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 15:59:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>eljascha</dc:creator>
<guid>http://bildungsvielfalt.wordpress.com/2008/08/08/adventistische-bekenntnisschule-zeutern/</guid>
<description><![CDATA[Zu einem freien und deregulierten Bildugswesen gehörte auch, dass Privatschulen leicht und unbürokra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zu einem freien und deregulierten Bildugswesen gehörte auch, dass Privatschulen leicht und unbürokra]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Elsa-Brandström-Gymnasium Oberhausen (ECHA Hospitationsbericht)]]></title>
<link>http://learningrosegarden.com/2008/04/14/schule-echa-hospitationsbericht-elsa-oberhausen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 16:33:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>learningrosegarden</dc:creator>
<guid>http://learningrosegarden.com/2008/04/14/schule-echa-hospitationsbericht-elsa-oberhausen/</guid>
<description><![CDATA[ECHA Hospitationsbericht ELSA Oberhausen: Am Elsa-Brändström-Gymnasium Oberhausen wird das Lernen ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://learningrosegarden.files.wordpress.com/2008/06/echa-hospitationsbericht-elsa.pdf">ECHA Hospitationsbericht ELSA Oberhausen</a>:</strong> Am Elsa-Brändström-Gymnasium Oberhausen wird das Lernen gelehrt und gelernt: Explizit selbstständiges, konzentriertes Lernen im Sinne Maria Montessoris. Nicht der Lehrer steht im Fokus der Unterrichtsstunde, sondern der Schüler selbst. Der Schüler wählt das Thema, an dem er arbeitet, selbst aus, der Schüler bestimmt seinen Schwerpunkt, seine Methode, sein Lerntempo.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politiker wollen neuen Legasthenie-Erlass in Schleswig Holstein, für sich verbuchen]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/14/politiker-wollen-neuen-legasthenie-erlass-in-schleswig-holstein-fur-sich-verbuchen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 11:32:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/14/politiker-wollen-neuen-legasthenie-erlass-in-schleswig-holstein-fur-sich-verbuchen/</guid>
<description><![CDATA[Es ist doch wirklich komisch. Nach so vielen, vielen Jahren will sich nun in die Politik für einen N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Es ist doch wirklich komisch. <span> </span>Nach so vielen, vielen Jahren will sich nun in die Politik für einen Nachteilsausgleich von legasthene und dyskalkule Menschen einsetzen, der Bargteheider Ausschuss für Schule, Jugend und Sport.</p>
<p class="MsoNormal">In einer Resolution fordern die Kommunalpolitiker des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums von Ute Erdsiek-Rave (SPD) auch dazu auf, die spezielle Rechen schwächen der Dyskalkulie in den neuen Legasthenie-Erlass mit aufzunehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Der momentan gültige Erlass läuft zum Ende des Monats Juli aus, in diesen Anlass wird der Notenschutz Legasthener Kinder bis zur 10. Klasse geregelt. Im Moment werden noch eher Richtlinien vom Bildungsministerium erarbeitet.</p>
<p class="MsoNormal">Genau aus diesem Grunde: befürchten Selbsthilfegruppen und Elternvertreter eine Verschlechterung. „ die davon betroffenen Schulen haben schon Unterschriften, und einem Brief in das Kultusministerium schickt“ <span> </span>dies sagte die SPD Politikerin Anke Schlötel-Fuhlendorf, außerdem fordert sie das auch:<span> </span>„ Vereine die sich für legasthene und dyskalkule Menschen einsetzen, mit in die Erarbeitung eines neuen Legasthenie-Erlass beteiligt werden &#8211; fordert sie“.</p>
<p class="MsoNormal">Außerdem soll Schleswig-Holstein Vorreiter bei der Förderung von Legasthenikern sein.</p>
<p class="MsoNormal">Nun wird es sehr interessant: „ fünf bis zehn Prozent aller Kinder sind von einer Legasthenie betroffen“, die viele von ihnen führet dies zu psychischen Problemen. Viele Legastheniker und dyskalkule gar bleiben deshalb weit unter ihren Bildungsmöglichkeiten zurück, sagt die SPD Frau Schlötel-Fuhlendorf. Aber genau die Folgekosten müsse dann die Gesellschaft tragen.</p>
<p class="MsoNormal">Es ist wirklich interessant, dass nun SPD Politiker ein Schleswig-Holsteiner, sich nun für legasthene und dyskalkule Menschen einsetzen. Und nun auch nach vielen Jahrzehnten erkennen das die Folgekosten unserer Gesellschaft tragen muss. Auch dass Verbände in die Erlassverabschiedung mit involviert werden müssen, ist nichts Neues, sondern dies wird schon seit vielen Jahren von den Legasthenie Verbänden gefordert. Genau auf diese Punkte habe ich all die Jahre in meinen Petitionen beim Deutschen Bundestag hingewiesen, zumindest auf die individuelle Förderung, und auf die teuren Folgekosten die unsere Gesellschaft aus diesem Grunde tragen muss- und dies erkennt nun die SPD? Das klingt eher nach Wahlkampf.</p>
<p class="MsoNormal">Außerdem ist nur das Bundesland Bayern Vorreiter im Bereich des Legasthenie-Erlass. Im Bundesland Bayern sieht es für legasthene Menschen mit am besten aus. Im norddeutschen Raum herrschen keine guten Bedingungen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Rezitat von: <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/09/867166.html" target="_blank">http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/09/867166.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schulradar.de - der Schuldurchblick für Eltern]]></title>
<link>http://bildungsvielfalt.wordpress.com/2008/04/03/schulradarde-der-schuldurchblick-fur-eltern/</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:16:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea</dc:creator>
<guid>http://bildungsvielfalt.wordpress.com/2008/04/03/schulradarde-der-schuldurchblick-fur-eltern/</guid>
<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Die Internetseite spickmich.de eröffnet kommenden Dienstag (08. April 2008) ein w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Die Internetseite spickmich.de eröffnet kommenden Dienstag (08. April 2008) ein w]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stuttgarter Bildungsmesse Didacta]]></title>
<link>http://bildungsvielfalt.wordpress.com/2008/02/20/stuttgarter-bildungsmesse-didacta/</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 10:09:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea</dc:creator>
<guid>http://bildungsvielfalt.wordpress.com/2008/02/20/stuttgarter-bildungsmesse-didacta/</guid>
<description><![CDATA[Quergelesen drei Artikel zur Didacta: Bundesbildungsministerin Schavan verleiht Deutschen Innovation]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Quergelesen drei Artikel zur Didacta: Bundesbildungsministerin Schavan verleiht Deutschen Innovation]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Asterix in Trier]]></title>
<link>http://learningrosegarden.com/2008/02/10/asterix-in-trier/</link>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 16:58:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>learningrosegarden</dc:creator>
<guid>http://learningrosegarden.com/2008/02/10/asterix-in-trier/</guid>
<description><![CDATA[Texte zur Theorie des Lehrens und Lernens Asterix in Trier &#8211; Wir lesen Comics. Ein Projekt zur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><strong>Texte zur Theorie des Lehrens und Lernens</strong></p>
<p align="center"><strong>Asterix in Trier &#8211; Wir lesen Comics. Ein Projekt zur Förderung von Kreativität und Metakognition am Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier. (ECHA-Diplomarbeit)</strong></p>
<div style="text-align:center;"><img style="width:487px;height:227px;" title="Asterix in Trier von Tim-Dario Brünette (5. Klasse)" src="http://learningrosegarden.wordpress.com/files/2008/03/echatitelblatt.jpg" alt="Titelbild Echa Diplomarbeit" width="1492" height="1023" /></div>
<p><strong>Zusammenfassung (Abstract):</strong></p>
<p>Die Diplomarbeit dokumentiert ein Unterrichtsprojekt in den Fächern Deutsch und Kunst zur Förderung der Kreativität und Metakognition in der ersten Förderklasse (hbf/is) des AVG. Das Projekt war in erster Linie konzipiert als Blitzlicht, d. h. als Instrument der Bündelung diverser pädagogischer und konzeptioneller Stränge am Ende des ersten Jahres für die weitere Arbeit in den Klassenteams und Planungsgruppen.</p>
<p>Ziele des Projektes waren:<br />
1) die fächerübergreifende Einführung in kreatives und selbstreguliertes Arbeiten (Kreativität und Metakognition);</p>
<p>2) das Abschöpfen der Synergieeffekte der sprachlichen Fächer Deutsch, Englisch, Latein, inklusive der Ergebnisse des neu eingeführten Unterrichtsfaches „Stadtprojekt“, das sich mit der Geschichte Triers befasst (Multilingualität und Fokussierung);</p>
<p>3) die Beleuchtung hochbegabtenspezifischen Unterrichts und die damit einhergehende Aufgabe der individuellen Förderung (Heterogenität und Differenzierung) und der Etablierung einer entsprechenden Lernkultur.<!--more--></p>
<p>Wichtiges Ergebnis der Unterrichtsreihe ist die Erkenntnis, dass Unterricht für Hochbegabten-Klassen prinzipiell anders gestaltet werden muss als herkömmlicher Unterricht, wenn Unterricht in hbf/is-Klassen gelingen will. Daraus ergibt sich, dass umfassende, synergetische Konzepte differenzierenden, selbstregulierten Unterrichtens nicht nur in den sprachlichen Fächern entwickelt werden müssen und die Schule die organisatorischen Rahmenbedingungen schaffen muss. Dem Fach Deutsch wird die Aufgabe eines Schlüsselfaches zugeschrieben, in dem im ersten Schulhalbjahr vorrangig die Basiskompetenzen Lesen und Schreiben erlernt werden. Die Fokussierung von Inhalten und Methoden muss fächerübergreifend festgeschrieben werden.</p>
<p>Für Lehrende und Lernende bedeutet dies einen prinzipieller Perspektiv- und Richtungswechsel: von der Lehrerzentrierung zur Schülerzentrierung, vom Dozieren zum autonomen Lernen und zum Lernen im Team. Das beinhaltet auch – und dies trifft für hochbegabte Schüler im ersten gemeinsamen Unterrichtsjahr besonders zu – die Umsetzung anderer Methoden der Leistungsfeststellung, z. B. mittels Projektarbeit und Portfolio.</p>
<p>In Summa: Autonome Lernprozesse müssen auf Schüler- und Lehrerseite stattfinden und sie sind nicht „im Handstreich“ zu bewältigen. Sie sind – in diesem Falle – zu verstehen als Teile eines nachhaltigen Lern- und Entwicklungsprozesses, eingebettet in das Konzept der unesco-project-schule.</p>
<p><strong>Fazit (Kap. 7): Vertrauen – Freisetzung – Horizonte</strong></p>
<p>Noch immer dominieren lehrerzentrierte Unterrichtsformen. Allerdings: Lehrer können und dürfen heute endlich lernen, in reformpädagogischem Sinne Lernprozesse zu moderieren und zu begleiten, schülereigene, von Lehrerinstruktion unverfälschte Produkte zu wollen und entsprechend fair zu bewerten. Es braucht Differenzierung und Förderung statt Selektion und Kontrolle.</p>
<p>Schüler können lernen, Verantwortung für ihre Ausbildung zu übernehmen. Dies können sie jedoch nur, wenn die Schule ihnen die entsprechenden Wege öffnet, sprich, ihnen hilft, selbst zu tun. Es braucht Optionen und Horizonte. Bildungsstandards und Kreativität schließen sich nicht aus. Unterricht am Auguste-Viktoria-Gymnasium kann neu gestaltet werden. Wenn wir Subjektivität ernst nehmen, muss der Veränderungsprozess behutsam und freiwillig gegangen werden. <span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;">Die Portfolio-Projekte können als Ausgangspunkt genommen werden, Standards für einen kreativen Deutsch- und Sprachenunterricht zu entwickeln, die der Vielfalt der individuellen Identitätsentwicklung Rechnung tragen. </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><em><strong>Man braucht weder in Schrecken geraten noch den Mut verlieren, wenn Schwierigkeiten auftreten. Es gibt überall welche.</strong></em> (P. Fourier)</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;">Das Auguste-Viktoria-Gymnasium ist seit 1995 <em>unesco-project-schule</em>. Die UNESCO, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen und eine der Autoritäten in der globalen Erziehungsdiskussion, hat 1996 für die Schule im 21. Jahrhundert vier Zielebenen formuliert, die eine grundlegende Orientierung geben können:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;">&#62; learn to know (Wissen und Metakognition)<br />
&#62; learn to do (Handlungsbereitschaft und Handlungsfähigkeiten)<br />
&#62; learn to be (Ich-Identität und Selbstvergewisserung)<br />
&#62; learn to live together (Toleranz und Multikulturalität).</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;">Das Projekt „<em>Asterix in Trier“ </em>–<em> Wir lesen Comics </em>ist ein praktisches Plädoyer für begabungsförderndes Lehren und zukunftorientiertes Lernen und versteht sich als Ermutigung für die weitere Arbeit.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><em><strong>Nichts überstürzen und nichts vernachlässigen.</strong></em> (P. Fourier)</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><strong>Leseempfehlungen für Einsteiger</strong></span></p>
<p>&#62; <em>Unser Kind ist hochbegabt</em> von<em> </em>Mönks &#38; Ypenburg: ein Muss zum Einstieg in die Thematik Hochbegabung, kurz, aber dennoch umfassend, fundiert.<br />
&#62; <em>Lichtblick für helle Köpfe</em> von Huser: ein echter Wegweiser für Lehrer im Umgang mit hochbegabten Schülern, eine Fundgrube an Anregungen für den Schulalltag.<br />
&#62; <em>Teaching Gifted Kids in the Regular Classroom</em> von Winebrenner: der amerikanische Vorläufer von Huser, noch umfassender, noch umfangreicher, mit dem reichen Erfahrungsschatz einer langjährigen Lehrerin und vielen Kopiervorlagen für den Sprachenunterricht.<br />
&#62; <em>Intelligenzen – Die Vielfalt des menschlichen Geistes</em> von H. G. Gardner: öffnet den Blick für die „Vielfalt der Köpfe“ (Humboldt) in Schule. Gardner bezieht seine theoretischen Grundlagen aus den Biografien erfolgreicher Persönlichkeiten des 20 Jahrhunderts, u. a. Gandhi, Strawinsky, Einstein.<br />
&#62; <em>Erfolgsintelligenz</em> von Sternberg: nicht nur spannende Lektüre, weil auch Lehrer damit lernen können, erfolgreich zu sein, sondern auch, weil Sternberg das Phänomen Selbstsabotage als begabteninhärentes Problem mit allen Facetten beleuchtet.<br />
&#62; <em>Flow &#8211; Das Geheimnis des Glücks</em> von Csikszentmihalyi: enthält alles, was man über Kreativität müssen muss und macht Lust auf mehr.<br />
&#62; <em>Selbstreguliertes Lernen. Förderung metakognitiver Kompetenzen im Unterricht der Sekundarstufe</em> von Götz: neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum autonomen Lernen mit Ideen zur praktischen Umsetzung in Kurzform.<br />
&#62; <em>Lehrerbildung</em> von Klippert: beschreibt erprobte und bewährte Grundzüge der neuen Lernkultur und Unterrichtsentwicklung, akzentuiert, was Lehrer können und nicht können müssen, realistisch.<br />
&#62; <em>Die zehn Rechte des Lesers</em> von Pennac: ein Muss für Deutschlehrer, weil aus der Schulpraxis heraus entwickelt. Kreative Antwort eines Lehrers auf die Herausforderungen in Schule.</p>
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<hr size="1" /></div>
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0;" align="left"><a title="_ftn1" name="_ftn1" href="http://null/#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Times New Roman;font-size:x-small;">[1]</span></span></a><span style="font-family:Times New Roman;font-size:x-small;"> Spinner 2003, 38.</span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="margin:0;" align="left"><a title="_ftn2" name="_ftn2" href="http://null/#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:Times New Roman;font-size:x-small;">[2]</span></span></a><span style="font-family:Times New Roman;font-size:x-small;"> Die genauen bibliographischen Angaben findet der Leser im Literaturverzeichnis.</span></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin:0;" align="left">
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Neue Privatschule (auch für Hochbegabte) in Köln]]></title>
<link>http://nichtmassgefertigt.wordpress.com/2007/11/09/neue-privatschule-auch-fur-hochbegabte-in-koln/</link>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 19:52:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ab Januar 2008 soll es losgehen in der Claudia-Agrippina-Privatschule in Köln. Die Schulräume in der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ab Januar 2008 soll es losgehen in der Claudia-Agrippina-Privatschule in Köln. Die Schulräume in der]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Beispiel einer Gütesiegel-Schule]]></title>
<link>http://nichtmassgefertigt.wordpress.com/2007/11/05/beispiel-einer-gutesiegel-schule/</link>
<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 20:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf der Webseite des Bildungsportals des Schulministeriums NRW gibt es einen kurzen Filmbericht über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auf der Webseite des Bildungsportals des Schulministeriums NRW gibt es einen kurzen Filmbericht über]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Langeweile in der Schule]]></title>
<link>http://nichtmassgefertigt.wordpress.com/2007/09/28/langeweile-in-der-schule/</link>
<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 19:31:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hochbegabte Kinder klagen oft über Langeweile im Unterricht. Ein zentrales Problem bei Unterforderun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hochbegabte Kinder klagen oft über Langeweile im Unterricht. Ein zentrales Problem bei Unterforderun]]></content:encoded>
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