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	<title>indonesien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/indonesien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "indonesien"</description>
	<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:38:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[James DeMeos Saharasia-Theorie (Teil 3)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/24/james-demeos-saharasia-theorie-teil-3/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 04:11:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/24/james-demeos-saharasia-theorie-teil-3/</guid>
<description><![CDATA[Den gepanzerten Wissenschaftler erkennt man daran, daß er das Wesentliche konsequent übersieht und ä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Den gepanzerten Wissenschaftler erkennt man daran, daß er das Wesentliche konsequent übersieht und ähnlich wie ein Zwangsneurotiker am Unwesentlichen haften bleibt: nur nicht berühren.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/oktoberwolken.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/oktoberwolken.jpg" alt="" title="oktoberwolken" width="450" height="223" class="aligncenter size-full wp-image-5190" /></a></p>
<p><a href="http://www.livescience.com/environment/091117-cloud-continents.html">Dieses Bild wurde vor kurzem von der NASA generiert.</a> Es beruht auf Messungen des <em>Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer</em> (MODIS) vom NASA-Satelliten Terra. Blau steht für keine Wolken, Weiß für Wolken. Es zeigt die Wolkenverteilung auf der Erde im Oktober 2009. Bemerkenswert sei, so die NASA, der starke Unterschied zwischen der Wolkenverteilung auf den Kontinenten im Vergleich zu den Ozeanen.</p>
<blockquote><p>Der Unterschied der Wolkendecke über dem Land im Vergleich zu Meer kann so groß sein, daß die Konturen der Kontinente vom Weltraum aus sichtbar werden, wenn ausschließlich die Wolken beobachtet werden. </p></blockquote>
<p>Werden die Kontinente wirklich sichtbar? Das einzige, was durchgehend eindeutig ist, sind die Umrisse Nordafrikas, Arabiens, sowie die Küste Irans und Pakistans!</p>
<blockquote><p>Es ist keine Überraschung, daß die auffallendsten Wolkengrenzen dort zu finden sind, wo sehr trockenes Land vom Ozean umgeben ist, wie in Nord- und Südafrika, der Arabischen Halbinsel (östlich von Nordafrika) und Grönland (…). Die scharfe Grenze zwischen Wasser und Land verwischt sich über feuchten Regionen. Im Westen Zentralafrikas verschwindet die Kontur der Küstenlinie unter Wolken, die über den feuchten Tropenwäldern fast so vorherrschen wie über dem westlich davon gelegenen Atlantischen Ozean. </p></blockquote>
<p>Meine Güte, das einzig Wichtige an diesem Photo ist das Wolkenloch in der Mitte: Saharasia, das sich von Marokko bis vor die Tore Pekings hinzieht. Es ist die Region der Wüste, des Islam und des abgrundtiefen Hasses gegen alles Lebendige.</p>
<p>Bemerkenswert ist auch der „maritime Kontinent“ zwischen Asien und Australien, wo es so feucht ist, daß man überhaupt keine Landmasse ausmachen kann. <em>Ausgerechnet dort</em> findet sich Indonesien, wo der Islam im Moment am militantesten auftritt. Er hat sich dort erst vor wenigen Jahrhunderten festgesetzt, kurz bevor die Europäer kamen, und wurde erst in den letzten Jahren militant.</p>
<p>Es ereignet sich dort das gleiche wie im ebenfalls „maritimen“ Europa: zunächst hatte der Islam Probleme, sich außerhalb der Wüste festzusetzen, wurde dann aber aufgrund der frischen, „feuchten“ Lebensenergie, die ihm im „maritimem“ Gebiet zufloß, schließlich noch irrationaler und gewalttätiger als in seinem dem Tode geweihten Ursprungsgebiet im wolkenlosen Zentrum der afro-eurasischen Landmasse. „Euroislam“!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Yogyakarta - Tempelflitzen in Prambanan und Borobudur]]></title>
<link>http://bastiandsteftravellingaroundtheworld.wordpress.com/2009/11/23/yogyakarta-tempelflitzen-in-prambanan-und-borobudur/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:43:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastiandsteftravellingaroundtheworld</dc:creator>
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<description><![CDATA[Besichtigung der groessten hinduistischen (=Prambanan) und buddhistischen (=Borobudur) Tempelanlagen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besichtigung der groessten hinduistischen (=Prambanan) und buddhistischen (=Borobudur) Tempelanlagen Javas inklusive Foto-Shooting mit einer huebschen Indonesierin.</p>
<p>In Yogyakarta einfach mal eben den Verkehr von zwei Polizisten anhalten lassen, weil man die vielbefahrene Hauptstrasse ueberqueren moechte&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Gruesse auch an Uwe und Anne, die wir schon in Malaysia auf der Fahrt vom Dschungel nach Kuala Lumpur im Bus getroffen haben&#8230;um ihnen dann mitten in Indonesien wieder in einer Mall ueber den Weg zu laufen (so klein ist Suedostasien)!</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jakarta]]></title>
<link>http://bastiandsteftravellingaroundtheworld.wordpress.com/2009/11/21/jakarta/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastiandsteftravellingaroundtheworld</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im groessten muslimischen Land der Welt direkt am ersten Tag in eine Massendemo spazieren&#8230; um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im groessten muslimischen Land der Welt direkt am ersten Tag in eine Massendemo spazieren&#8230; um dann erleichtert festzustellen, dass es nichts mit Christenverfolgung zu tun hat (sondern &#8216;nur&#8217; mit Korruption)! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soweit die freundlichsten Menschen, die wir auf unserer Reise kennengelernt haben! Das kann sich sehr positiv aeussern, wenn gleich vier Polizisten mit dem Rikschafahrer fuer uns ueber den Preis verhandeln oder kleine Maedels bis hin zu Familienvaetern Fotos mit uns machen wollen. Allerdings auch manchmal etwas nervig, wenn man seinen neuen besten Freund eine Stunde lang nicht mehr los wird.</p>
<p>Zu Besuch in der groessten Moschee Suedostasiens mit Platz fuer 200.000 Glaeubige mit freundlicher Privatfuehrung.</p>
<p>Sich im abgesperrten Bereich vorm Royal Palace fragen, wo denn die im Lonely Planet genannten schiesswuetigen Wachsoldaten sind&#8230;und die uns dann zwei Sekunden spaeter mit eindeutigen Gesten zum Verschwinden auffordern.</p>
<p>Ausblick geniessen vom 132m hohen National Monument (Monas), errichtet zu Ehren der Unabhaengigkeit Indonesiens.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachbereitung der Ramadan-Projekte 2009 (3)]]></title>
<link>http://muslimehelfen.wordpress.com/2009/11/20/nachbereitung-der-ramadan-projekte-2009-3/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>muslimehelfen</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Ramadan 2009 in Kenia&#8221; In Kenia wurde in Kooperation mit Tawfiq Muslim Youth für 10.000]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8220;Ramadan 2009 in Kenia&#8221;</strong></p>
<p>In Kenia wurde in Kooperation mit Tawfiq Muslim Youth für 10.000 Familien Lebensmittel verteilt. Den Bedüftigen wurde 4 Kilo Weizen- und 4 Kilo Maismehl, 3 Kilo Zucker, 3 Liter Öl, 3 Kilo Reis, 3 Kilo Bohnen, 1 Kilo Pasta, 1 Kilo Salz, 1 Kilo Speisefett, ½ Kilo Tomatenmark, ½ Kilo Tee und 300 Gramm  Gewürze gegeben. Zu den Empfängern unserer Ramadanhilfe in Malindi zählen auch 15 Familien, die Opfer einer Großbrandkatastrophe wurden. Diese hatte zu Beginn Ramadan ihre Häuser zerstört.<br />
<a href="http://www.muslimehelfen.org/projekte/laenderprojekte/kenia.html?tx_nxsmh_pi2[art]=310">Zum Artikel</a></p>
<p><strong>&#8220;Lebensmittelhilfen zu Ramadan in Indonesien&#8221;</strong></p>
<p>muslime<strong>helfen </strong> vermittelte die diesjährigen Zakatul-Fitr-Spenden auch nach Indonesien. Dort wurden zwischen 1. August und 30. September 2009 5.000 Familien Lebensmittel verteilt. Die meisten Geschwister, die eine Spende erhielten sind Opfer des Erdbebens gewesen.<br />
<a href="http://www.muslimehelfen.org/projekte/laenderprojekte/indonesien.html">Für detailliertere Information hier klicken.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/20/neues-aus-den-archiven-der-radikalen-und-nicht-so-radikalen-linken-10/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:05:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Avocado Saft]]></title>
<link>http://sbamueller.wordpress.com/2009/11/20/avocado-saft/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 05:24:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>sbamueller</dc:creator>
<guid>http://sbamueller.wordpress.com/2009/11/20/avocado-saft/</guid>
<description><![CDATA[Hier in Indonesien gibt es immerwieder tolle Säfte. Neben Guave, Orange, Erdbeere, Litchi, Durian bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hier in Indonesien gibt es immerwieder tolle Säfte. Neben Guave, Orange, Erdbeere, Litchi, Durian bi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kosmische Kuriosa <i>kompakt</i>]]></title>
<link>http://skyweek.wordpress.com/2009/11/15/kosmische-kuriosa-kompakt/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:25:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>skyweek</dc:creator>
<guid>http://skyweek.wordpress.com/2009/11/15/kosmische-kuriosa-kompakt/</guid>
<description><![CDATA[ESA bestellt Mondorbiter &#8211; Studenten machen den Rest Das Education Office der europäischen Wel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>ESA bestellt Mondorbiter &#8211; Studenten machen den Rest</h3>
<p>Das Education Office der europäischen Weltraumbehörde hat für einen nicht genannten Betrag bei dem britischen Kleinsatellitenhersteller Surrey Satellite Technology Ltd. einen Mondorbiter bestellt: Viel kann er eigentlich nicht kosten, denn den Großteil der Arbeit sollen Studenten erledigen. In eine Mondumlaufbahn soll der European Student Moon Orbiter 2013 oder 2014 gebracht werden. (Homepages bei <a href="http://www.esa.int/esaMI/Education/SEML0MPR4CF_0.html">ESA</a> und <a href="http://www2.warwick.ac.uk/fac/sci/eng/meng/esmo">Warwick</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Student_Moon_Orbiter">Wikipedia</a>, <a href="http://www.esa.int/esaCP/SEM8Z8YRA0G_index_0.html">ESA</a>, <a href="http://www.sstl.co.uk/News_and_Events/Latest_News/?story=1488">SSTL</a> Press Releases 6.11.2009)</p>
<h3>Die großen offenen Fragen der Physik</h3>
<p>wurden im Oktober im Rahmen eines großen Festivals am umstrittenen Perimeter Institute in Kanada erörtert, das mit dem Geld des BlackBerry-Erfinders bahnbrechende Forschung leisten soll &#8211; natürlich war viel Kosmologisches (&#8220;Why <i>this</i> Universe&#8221; und dergleichen) unter den Themen. (<a href="http://www.newscientist.com/article/dn18041">New Scientist</a> 23.10.2009. S.a. <i>Nature</i> <b>461</b> [23.9.2009] 462-5 zum Perimeter Inst. Und die <a href="http://www.telegraph.co.uk/science/6546462/The-10-weirdest-physics-facts-from-relativity-to-quantum-physics.html">10 weirdest physics facts</a>)</p>
<p><b>Der Pressesprecher der American Astronomical Society geht in den Ruhestand</b> &#8211; Steve Maran hat nach 25 Jahren Beobachtung der Szene (und Steuerung des Informationsflusses, v.a. während der beiden Jahrestagungen der AAS) eine Menge zu erzählen. (<a href="http://www.sciencenews.org/view/generic/id/48661/title/Comment__Snapshots_from_25_years_of_publicizing_astronomy">Science News</a>, <a href="http://thespacewriter.com/wp/2009/11/07/a-career-of-communicating-astronom">The SpaceWriter</a> 7.11.2009)</p>
<h3>Das Feuer auf dem Mt. Wilson ist immer noch nicht aus</h3>
<p>Zwar hat die Feuerwehr das &#8216;Station Fire&#8217;, das im Sommer die Sternwarte auf dem <a href="http://skyweek.wordpress.com/2009/09/23/station-fire-immer-noch-nicht-aus-amateursternwarte-unbeschadigt">Mount Wilson bedrohte</a>, bereits vor mehreren Wochen als &#8220;contained&#8221; eingestuft, aber hier und da qualmt es immer noch &#8211; und wo Rauch ist, da &#8230; So wird man bis in den Winter hinein, wenn starker Regen die letzten Nester erstickt, wachsam sein müssen. Und zugleich wird jetzt gesammelt, um die Sternwarte besser schützen zu können. (LA Times <a href="http://www.latimes.com/news/local/la-me-observatory12-2009nov12,0,4970522.story">12.</a>, <a href="http://www.latimes.com/news/local/la-me-station-fire10-2009nov10,0,4771574.story">10.</a>, <a href="http://ksjtracker.mit.edu/2009/11/12/los-angeles-times-that-big-blaze-north-of-la-and-across-mount-wilson-its-not-out-fires-can-be-like-that">Tracker</a> 12.11.2009. Auch ein <a href="http://www.di.utoronto.ca/journalist/podcast/TUIM.E13.SavingMtWilson.mp3">Audio-Interview</a> kurz nach dem Feuer) NACHTRAG: Die Suche nach dem Brandstifter ist <a href="http://latimesblogs.latimes.com/lanow/2009/11/detectives-still-far-from-arrest-in-station-fire-arson.html">auch noch nicht weiter</a> gekommen.</p>
<p><b>Neue Sternwarten in Indonesien geplant &#8211; mit kurioser Begründung</b>: An besseren Standorten als dem traditionsreichen <a href="http://bosscha.itb.ac.id">Bosscha Obs.</a> auf Java, das zu nahe an der Großstadt Bandung liegt, sollen sie (so wird es jedenfalls gegenüber der dominant muslimischen Bevölkerung dargestellt) vor allem für Sichtungen der jungen Mondsichel sorgen. Damit die auch dann gesehen wird, wenn es theoretisch möglich sein müsste, auf dass es eindeutige Monatsanfänge gibt. (<a href="http://thejakartaglobe.com/national/indonesian-astronomers-set-sights-on-new-observatories/340142">Jakarta Globe</a> 6.11.2009)</p>
<h3>Plötzlicher Durchblick für Radioastronomen nach Abschaltung von Analog-TV</h3>
<p>Auch in den USA ist die analoge Ausstrahlung von Fernsehsignalen seit Juni Geschichte &#8211; und dadurch ist plötzlich ein Bereich des elektromagnetischen Spektrums frei, der vorher völlig unbrauchbar war. Bis sich dort binnen eines Jahres neue Nutzer breit machen, wird jetzt zwischen 700 und 800 MHz energisch beobachtet, z.B. nach exotischen Pulsaren gesucht. Unabhängig davon gibt es die Forderung, bei der Spektrumsvergabe wissenschaftlichen Belangen mehr Wert beizumessen &#8211; was übrigesn die Erdbeobachtung aus dem Orbit genau so betrifft wie die Astronomie. (<a href="http://www.newscientist.com/article/mg20427333.500">New Scientist</a> 5., <a href="http://www.scientificamerican.com/blog/post.cfm?id=spectrum-management-policy-2009-11-02">Scientific American</a>, <a href="http://arstechnica.com/science/news/2009/11/radio-astronomers-seeking-open-spectrum-national-parks.ars">Ars Technica</a> 2.11.2009)</p>
<p><b>Int&#8217;l Dark Sky Association ehrt deutsche Initiativen</b> &#8211; der Europe Galileo Award und der Outdoor Lighting Award der internationalen Organisation wider die Lichtverschmutzung sind dieses Jahr beide nach Deutschland gegangen: an Andreas Hänel von der <a href="http://www.lichtverschmutzung.de">VdS-Fachgruppe Dark Sky</a> und eine Firma, die Straßenlampen nur auf einen Anruf hin einschaltet. (<a href="http://docs.darksky.org/PR/Europe2009.pdf">IDA Press Release</a> 4.10., <a href="http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/himmelslichter/lichtverschmutzung/2009-11-06/lichtverschmutzung-auszeichnung-f-r-deutsche-initiativen">KosmoLogs</a> 6., <a href="http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/23989030.html">NOZ</a> 14.11.2009)</p>
<h3>Umstrittener Offener Brief fordert Astronomie als Schulfach im ganzen Land</h3>
<p>Die zentrale Forderung klingt zwar harmlos, &#8220;bundesweit zwei Jahreswochenstunden Astronomie im letzten Schuljahr der Mittelstufe für alle Schüler&#8221; plus ausreichende Ausbildung von Astronomielehrern, aber Kenner der Schulbürokratie v.a. in den Alten Ländern halten sie für völlig utopisch und sogar kontraproduktiv: Deswegen haben die Astronomische Gesellschaft und der Rat Deutscher Sternwarten dem Offenen Brief einer <a href="http://www.lutz-clausnitzer.de/as/ProAstro-Sachsen/proastro-sachsen.html">Initiative aus Sachsen</a> explizit die Unterschrift verweigert und setzen sich auf subtilere Weise für die Durchdringung des Unterrichts mit astronomischen Grundinhalten ein. Eine breite Diskussion hat der Offene Brief gleichwohl ausgelöst. (<a href="http://www.lutz-clausnitzer.de/as/ProAstro-Sachsen/Offener_Brief_an_Bund_und_Laender.pdf">Offener Brief</a> 12.11., <a href="http://www.spektrum.de/artikel/1013985">Interview</a> mit dem Autor, <a href="http://star-www.st-and.ac.uk/~ch80/ALU/Handouts/AAUL-RatResolEnd08.pdf">AG/RdS-Statement</a> 10.1., Diskussion bei <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308381.html">BdW</a>, <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/22/0,3672,7927734,00.html">ZDF</a>, <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/490672">SZ</a>, <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/146539">TP</a>, <a href="http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/einsteins-kosmos/iya/2009-11-13/moderne-bildung-mit-einem-schulfach-astronomie">EK</a>, <a href="http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/uhura-uraniae/news/2009-11-12/astronomie-in-die-schulen">UU</a>, <a href="http://aschnabel.bplaced.net/wordpress/2009/11/zum-thema-schulastronomie">AF</a>, <a href="http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=94009">AT</a>, <a href="http://blog.pikarl.de/?p=291">AG</a> und <a href="http://lichtecho.blogspot.com/2009/11/astronomieunterricht-fur-alle-ein.html">LE</a> sowie <a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=2060373&#38;">Frankfurter Rundschau</a> 5.11.2009 zur Lage in Deutschland)</p>
<p><b>Hybride Planetarien sind die besten</b>, bei denen ein optomechanischer Projektor für nadelscharfe Sterne sorgt und ein Fulldome-Videosystem für jede Menge Effekte dazwischen (so gewünscht): Da sind sich viele in der Szene einig, und in Bochum wird es z.B. genau so gemacht (siehe <a href="http://www.oculum.de/newsletter/astro/000/80/2/82.hs4tl.htm#8">ISAN 82-8</a>). In Prag hat man dagegen vor, im Rahmen einer Modernisierung den Sternenprojektor zum Museumsstück zu machen &#8230; (<a href="http://www.praguepost.com/tempo/2575-the-new-frontier.html">The Prague Post</a> 21., <a href="http://www.skyandtelescope.com/skytel/beyondthepage/65578312.html">Sky &#38; Telescope</a> 22.10., <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/11/14/news-140796131/detail.html">WAZ</a> 15.11.2009)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konstruktive Toleranz]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/11/konstruktive-toleranz/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
<guid>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/11/konstruktive-toleranz/</guid>
<description><![CDATA[Glücklicherweise gibt es innerhalb der islamischen Welt Stimmen, welche sich einer gemäßigten Lesear]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Glücklicherweise gibt es innerhalb der islamischen Welt Stimmen, welche sich einer gemäßigten Leseart ihres Glaubens verschrieben haben. Auf einer Menschenrechtskonferenz in der indonesischen Hauptstadt Jakarta <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=11348">erklärte</a> die Frauenrechtlerin Siti Musdah Mulia:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt keinen Unterschied zwischen Lesben und Nichtlesben. In den Augen Gottes werden Menschen nach ihrer Frömmigkeit beurteilt&#8221;, erklärte sie. &#8220;Das wesentliche Element des Islams ist es, Menschen menschlicher zu machen, sie zu respektieren und mit Würde zu behandeln&#8221;.</p></blockquote>
<p>Eine etwas merkwürdige Begründung für die Akzeptanz von Schwulen und Lesben lieferte dagegen ein sunnitischer Geistlicher:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie das Geschlecht oder die Vorherrschaft der Männer, ist auch Heterosexualität ein soziales Konstrukt. Dies hat dazu geführt, dass die Mehrheit Homosexualität verboten hat&#8221;</p></blockquote>
<p>Was so formuliert nicht stimmt, denn natürlich ist nicht etwa Heterosexualität ein soziales Konstrukt, sondern die Ansicht, dass jeder Mensch heterosexuell empfindet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The wall is broken - Mauerfall]]></title>
<link>http://drloewe.wordpress.com/2009/11/10/the-wall-is-broken-mauerfall/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:14:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>drloewe</dc:creator>
<guid>http://drloewe.wordpress.com/2009/11/10/the-wall-is-broken-mauerfall/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Tagen ist der Mauerfall, der nun bereits 20 Jahre zurückliegt, das aktuelle Thema. An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>In den letzten Tagen ist der Mauerfall, der nun bereits 20 Jahre zurückliegt, das aktuelle Thema. Anlässlich der Sendungen in Funk und Fernsehen, wird immer wieder erwähnt, dass sicherlich jeder, der das Ereignis damals miterlebt hat, noch heute weiß, wie er den Tag verbracht und den Mauerfall erlebt hat. Viele Leute kommen zu Wort und wir haben interessante und abwechslungsreiche Geschichten bis hin zu „ich habe alles verschlafen“ gehört.</strong></p>
<p><strong>Daher kam auch ich nicht umhin, mir noch einmal die Frage zu stellen: Wie war das noch damals? Was hast Du gemacht? Und dann kam es mir wieder. Eine kleine Geschichte, die wir im Jahr 1990 immer wieder gerne erzählt haben.</strong></p>
<p><strong>Mein heutiger Mann und ich waren damals mit dem Rucksack erstmals in Südostasien in Indonesien unterwegs. Es gab weder Notebooks noch Handys, die wir mit uns führen konnten. Nachdem wir Ende Oktober eine Zeit auf Bali gewesen waren, befanden wir uns seit Anfang November auf der damals vom Tourismus noch ziemlich unberührten Insel Lombok. Wir lebten in einer sehr einfachen Hüttenansiedlung, die von einer Engländerin namens Pearl, die mit einem Indonesier verheiratet war, betrieben wurde. Bei Pearl verlebten wir zusammen mit anderen Individualreisenden traumhafte Ferien fernab von der Welt. Die einzige Verbindung zur Außenwelt waren die BBC Nachrichten, die wir alle zusammen in einer offenen Hütte, in der wir uns bei Dunkelheit am Abend zum Essen versammelten, hörten. So hatten wir mitbekommen, dass sich die Ereignisse in der damaligen DDR überschlugen und es große Demonstrationen gegeben hatte.</strong></p>
<p><strong>Am 10. November 1989 bemerkten wir, dass wir kein Geld mehr hatten und einen Traveller Scheck einlösen mussten. Pearl erklärte uns den Weg in das nächste Dorf, das einige Kilometer entfernt von unserem Camp liegen sollte. Dort sollte ein Money Changer wohnen, bei dem wir unseren Scheck würden einlösen können. Nach einiger Zeit, die wir quer durch den Dschungel auf verschlungenen Pfaden gingen, kamen wir tatsächlich in das Dorf und fanden auch eine recht verfallene Holzhütte, an der das Schild „MONEY CHANGER“ angebracht war. Derselbige hing lässig in seinem offenen Fenster und begrüßte uns freudig. Nachdem wir unser Anliegen erklärt hatten, forderte er uns auf, die Reisepässe für den Tausch herzureichen. Er blickte kurz auf die Pässe und rief erfreut: Oh, Germans. The wall is broken. The wall is broken.</strong></p>
<p><strong>Wir verstanden nicht, was er meinte und fragten höflich nach, ob wir ihm irgendwie helfen könnten. War seine Hütte kaputt oder irgendeine Wand? Er hörte gar nicht mehr auf mit seinem freudigen Ausruf: „The wall is broken“. Wir fanden diesen Geldtauscher irgendwie merkwürdig, waren aber zufrieden, dass wir wieder indonesische Rupien hatten. An die Mauer in Berlin dachten wir in dem kleinen indonesischen Dorf wirklich nicht.</strong></p>
<p><strong>Aber tatsächlich – als wir später zurück im Camp die BBC Nachrichten hörten, erfuhren auch wir es, was bereits rund um den Globus bis zum letzten Money Changer vorgedrungen war. Die Mauer in Berlin war gefallen. The wall was broken. In den kommenden Wochen wurden wir bis zu unserer Rückreise bei jeder Begegnung mit Indonesiern gefragt: Oh Deutsche – from West or East?</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dieng Plateau]]></title>
<link>http://17508inseln.wordpress.com/2009/11/10/dieng-plateau/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 04:26:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während die Fotos gerade hochladen (ich verstehe gar nicht wieso das 150 geworden sind, wo meine so ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während die Fotos gerade hochladen (ich verstehe gar nicht wieso das 150 geworden sind, wo meine so gut wie Batterie leer war&#8230;mhm&#8230; tausch noch Bilder mit den anderen, dann seht ihr mein Antlitz auch mal wieder&#8230;ihr werdet sicher erneut merken, dass ich eher für ungeposte Fotos bin&#8230; was die anderen immer ganz toll finden&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ), schreibe ich über unseren gestrigen Ausflug zum Dieng Plateau. Hier stehen die ältesten Hindutempel in Java. Zwischen dem 8. und 9. Jhd. wurden über 400 Tempel gebaut. Der Name kommt von Di-Hyang (Abode of the Gods). Heute gibt es nur noch eine handvoll erhaltene Tempel, die anscheinend eher von ärchaologischer Bedeutung sind als besonders spannend für uns Touris. Hat mich alles auch nicht so geflasht.</p>
<p>Morgens um 7h gings mit unserem gemieteten Fahrer los. 3,5h Fahrt lagen vor uns, die wir eigentlich zu verschlafen dachten. Joar, wie immer Pustekuchen. Die Strecke war so megascheiße. Die Straße an sich gut geteert und in nem ansehnlichen Zustand, aber es ging rauf und runter, über Huckel, in die Kurve&#8230; Wir wurden so durchgeschüttelt. Hat mich etwas an unsere Bustour nach Pangandaran erinnert, aber die Federung war beim Toyota doch besser. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Sabi ist gleich komplett weggeratzt, ich hatte in Weiser Vorraussicht ne Tablette genommen und Merve hatte so ihre Probleme. Landschaftlich war die Tour sehr interessant. Es wurde dörflicher, überall Felder, es ging hoch in die Berge (3000m) und Klima sowie Vegetation änderten sich. Es war kühler, wolkiger und sehr grün. Vor allem ganz viele Blumen tauchten plötzlich auf. herrlich! In Yogya ist es wahrscheinlich zu warm für diese Art von  Flora. Die Dörfer und Städte (Wonosobo ist der Bezirk/ Kabupaten) passten sich dem Bergland an, die Straßen waren schmal und es war gerade Markt. Da wurde die Ziege auch mal eben aufm Schoß mitm Motor transportiert. Ziegen, Schafe, Hühner, Gemürze und Gemüse sowie allerhand anderes Zeug wurden feilgeboten. Sehr interessant anzusehen. Fast hätte ich es vergessen. Die Straße schlängelte sich ja nur so den Berg entlang, schmal, mit ordentlich Gegenverkehr in Form von Lastern und Kleinbussen, halsbrecherischen Überholmanövern und einer Brücker, die nur aus etwas Stahl und darauf gelegten Holzbalken bestand. Das war das Highlight schlechthin&#8230;bubub, bubub&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach exakt 3,5h mit Pullerpause kamen wir dann an. Hab mich erst gefragt, ob es das wirklich sein soll. War halt ne Ebene in den Bergen, sehr grün, die Berghänge übersät von der Terrassenlandwirtschaft und wirklich überall wurde etwas angebaut. Dazwischen siedelten sich Unmengen an Trompetenblumen an. Wunderschön!!! Richtig groß und satte Farben. Hab extra viele Fotos von den Blumen für dich gemacht Opa. Vereinzelt gab es alte Grundrisse der Tempel zu sehen. Waren schön, aber klein und früher als  noch eine flouriende Priester-Tempelstadt vorhanden war, sicherlich beeindruckender. Vom versprochenen Kaffee mit Kuchen gabs auch nichts. Wir hatten Hunger, aber es war alles zu und kaum Touris außer uns unterwegs (mal abgesehen von der typischen kleinen Japaner/ Chinesentruppe). <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir sind dann weiter zum Schwefelkrater Kawah Sikidang. War genauso verlassen, was vielleicht auch an dem typischen Gestank lag. Erst fand ichs noch angenehm, hat mich voll an Eierfrikasse erinnert&#8230; mhm. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ja, ich war hungrig und dachte nur an Essen&#8230; später fantasierten wir über gute deutsche Nachspeisen, Kuchen und andere Leckereien. Der Boden war so verschieden, mal grau, total ausgetrocknet, dann gelb, blau oder teilweise grün bemoost. Dann kamen wir beim großen Krater mit Schwefel-Blubber-Suppe an. Boah, da kam was raus&#8230; pfui Deiwel. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Als wir genug vom Schwefel schnüffeln hatten, gingen wir zur Basis zurück. Dort gab es die letzten überlebenden Verkäufer. Im Auto hatten wir ne Fliege auf der Hinfahrt. Da meinte ich noch, komisch, bei dem  Dreck und der Hitze hier hab ich kaum Fliegen gesehen. Ja, ich könnt es euch denken&#8230; rings um und auf den Pommes und anderen frittierten Leckereien schwirrten nur so die Fliegen. Aber en masse, wahnsinnig eklig. Merve kaufte dann Chips mit Conny und die zwei fingen vergnügt an zu Knabbern, bis die Frauen sie lauthals auslachten. Die Cips müssten erst noch frittiert werden bevor man sie essen kann. Wurden sie dann auch in ordentlich fett&#8230;.das triefte nur so, war aber lecker. Die Chips bestehen aus einer Paste, die getrocknet wird. Dann hat man feste, dünne Plättchen. Gibt man diese in heißes Öl, gehen sie entweder auf wie bei herkömmlichen Krabbenchips oder verändern sich nicht großartig, werfen aber Blasen. Hinterher sind sie knusprig. Denke mal, der restliche Sauerstoff entweicht bzw. Wasser. Kenn mich net so genau mit der Materie aus. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich esse sie nur.</p>
<p>Nach den faulen Eiern ging es zum Telaga Warna, ein türkisfarbener See. Nach Verhandlungen über den Eintritt haben wir Studenten 2000IDR weniger gezahlt, da wir ja quasi domestic sind und nicht Touris. juhu! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Der See entpuppte sich mehr als Tümpel, der vor sich hinblubberte am Rand. In der Mitte war er aber richtig schön türkis, was auf den Fotos nicht ganz so schön rüberkommt. Conny und Heike wollten ja eigentlich baden gehen und hatten alles dabei. Hatten dann wohl doch nicht so Lust auf die Brühe. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Rings um den See führte ein gepflasterter Weg zur Gua Semar, einer Meditationshöhle. Nicht so berauschend, dafür haben wir den Schreibfelsen gesehen und seinen dicken, goldenen Götzen davor. Nochmal ordentlich gepost und zurück gings.</p>
<p>Die Rückfahrt war fast noch schlimmer. Ich wurde so durchgerüttelt und hatte Nacken-/ Schulterprobleme. Größtenteils haben wir dennoch versucht zu schlafen, die einen mehr, die anderen weniger erfolgreich. Konnte nicht mal lesen so doll hat es geruckelt. Regen setzte natürlich auch noch ein. Es war die ganze Zeit bewölkt und KALT gewesen. Wirklich richtig, richtig kalt!!! Das aber sicherlich typisch für die Berge, war in Bandung ja auch so gewesen. In Yogya hatte es wohl auch geregnet, was quasi sofort weggedunstet ist. Demnach war es übelst schwül, stickig und warm. Mein Gott&#8230; wann ist die Sonne endlich unten in Australien?! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Joar, das war unser 10h Ausflug. Knapp 20€ für jeden. War schön zusammen wieder was zu unternehmen, aber generell gibt es noch schönere Orte als das Dieng Plateau. Oh und was uns fasziniert hat, war das es Kartoffeln in Hülle und Fülle gab sowie Kohl. Die sahen richtig gut aus&#8230;ach ja, Kartoffeln. *seufz* Brei, frittiert, gebraten, gekocht, mit ordentlich Butter und Petersilie, als Puffer, Auflauf&#8230;. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bali (pics sind schon on, ich war fleißig!!! :) )]]></title>
<link>http://17508inseln.wordpress.com/2009/11/09/bali/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:35:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, jetzt kurz zu unserem spontanen Trip nach Bali. Es ging Mittwochabend los, nachdem wir einen Tag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, jetzt kurz zu unserem spontanen Trip nach Bali.</p>
<p>Es ging Mittwochabend los, nachdem wir einen Tag zuvor die Tickets im Reisebüro gekauft hatten. HANDGESCHRIEBEN!!! herrlich, ja das gibt es hier noch! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Waren super pünktlich da, ein Rest deutsche Natur ist noch in uns. Alles lief super, mussten noch 45min warten. Setzten uns hin und warteten, warteten, warteten,&#8230; dann haben wir uns noch ein Flughafen überteuertes, leckeres sandwich gegönnt, da der Flug fast 1,5h Verspätung hatte aus persönlichen Gründen. ??? Was das wohl war, hat der Pilot Probleme mit seiner Frau oder ne Stewardess ihre Tage bekommen oder was?! naja egal, es ging dann irgendwann los. achso, natürlich mussten wir wieder ne Flugahfensteuer zahlen&#8230; die totale Abzocke, voll nervig.  Sind doch nicht übers Landefeld gelaufen, sondern wurden mitm Bus hingefahren. Merve war etwas mulmig zumute, das Lion Air halt der übelste Billigflieger ist, aber mei die heben auch täglich ab und ich nichts Schlechtes gehört. Wir sollten eigentlich23h in Bali sein, landeten dann aber so gegen Mitternacht in Denpasar. Der Flughafen ist interessant gelegen, da bei der Landung man das Gefühl hat im Wasser zu landen, da links und rechts die Fluten wogen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Daraufhin ging die Taxisuche los, sind erst raus ausm Flughafen da die Bluebird Taxis dort nicht stehen dürfen, die aber Taximeter haben und daher preislich fair sind. Haben eins gefunden, der Janines Haus nicht gefunden hat und aber so abgesetzt hat, das Janine uns an der Straßenecke fand. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Haus ist echt nett, leider etwas zugepröhlt. Das ist sicherlich ihren zwei männlichen bayerischen Mitbewohnern zu verdanken. Franz und Mike waren aber ganz nett. Ich hab oben mit Franz und AC geschlafen. herrlich! Merve schlief bei Janine mit im Zimmer, nur mit Ventilator. Janine hatte auch gerade ein temporäres Rattenproblem. Als wir das Haus betraten huschte sogleich eine oben an der Decke entlang. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Dabei hatten sie schon versucht alle Löcher zu schließen und habe Köder gelegt. Rings um Janine´s Haus sind auch Felder und Wiesen, wo die Kühe vergnügt grasen.</p>
<p>Überall liefen Hunde rum, dies machte es sinnvoll bei manchem Essen doch nochmal nachzufragen, was das denn nun für eine Fleischart ist. Merve musste auch wieder aufpassen, da Bali hinduistisch ist und Schwein beliebt. Bali wird nicht umsonst als das Malle der Australier angesehen. Überall laufen rote, braune, halbnackte Touris rum. Ätzend. Mich hat es echt genervt. Viele Touris sind so ignorant und überheblich. Hier in Yogya ist es doch anders. Janine hat auch nur Deutsche als Freunde und macht mit denen was. Die Indos in der Uni sind wohl voll komisch und benehmen sich daneben. Sabi war am Woende ja ohne uns feiern mit n paar deutschen Freunden und sonst Indos. Wir haben so viele Indofreunde. Und es macht auch Spaß mit ihnen wegzugehen. Die Leute an der Uni sind auch voll nett. Schon krass wie verschieden die beiden Orte sind. In Bali merkt man verstärkt das Bulai= Geld Denken. Die Touris verhalten sich ja auch als ob ihnen die Insel gehört. Das Essen ist sehr westlich zum großen Teil, was für mich während des Urlaubs toll war. Schön jeden Tag ein Sandwich, in Yogya gibt es sowas net. Obwohl es überteuert war und der Service unfreundlich und schlecht. Boah, waren die Indos pissig. Ich habe an diesem Woende quasi kein Indo geredet. Es reden alle nur auf Englisch, selbst wenn wir Indo versuchten.</p>
<p>Wir lagen natürlich faul am Strand und sonnten uns. Der Strand war leer, es gab n paar Surfer und die üblichen Händler. Das Meer war superwarm, salzig und die Wellen toll. Ich hab mir später schon n Tuch umgewickelt und mein Shirt übern Kopf gezogen, weil es echt verdammt warm war. Schön die Beine nachgecremt, da es schon ordentlich brutzelte. Merve war da etwas laxer und ist auch noch eingeschlafen, was ihr einen echt bösen Sonnenbrand beschert hat. Ihr Bein war krebsrot, komplett und im Gesicht war sie fleckig mit Brandblasen! auf der Wange. Richtig übel! Tags zuvor gabs noch Beschwerden, dass wir so spät an Strand sind und Merve eigentlich den ganzen Tag hin wollte, um knackig braun zu werden. Farbe haben wir auf jeden Fall bekommen. Ich hatte ne rote Stirn, da durch Pony net eingecremt, Oberkörper, etwas Rücken und rings um die Bikinihose rum rot. Ja all die Bereiche, die man leicht vergisst. Jetzt haben wir unsere Lektion gelernt und machen es nächstes Mal besser. Ich pelle mich immernoch.</p>
<p>Zum shoppen ist Bali natürlich auch sehr geil, zumindest für uns Mädels. Überall Ketten, Armbänder, Ohrringe, Blumen und Sonnenbrillen, Sarongs in den schönsten Farben und Mustern. Alles natürlich Verhandlungssache. Ich bin da ja net so der Typ für, hab mir Muschelorringe und Sarongs geholt. Bei Merve und Janine war die Ausbeute größer: dutzende Armbänder, Ketten, Ohrringe und Taschen. Klamotten war nicht so prall, doch einiges recht teuer. Für die Herren der Schöpfung gabs Bintangshirts und Kühler. Na, das doch n Traum! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Partyszene ist wie in Deutschland, ein Traum. Endlich mal Cocktails und gute Musik in den Clubs. RnB und HipHop mit Text, das hat ordentlich Stimmung gemacht. In Yogya beschränkt es sich ja immer auf denselben Electrobeat&#8230; Es gab natürlich reichlich besoffene Typen zu sehen, wo einer es sich nicht nehmen wollte auf der Bühne zu strippen, woraufhin ihn 5 Securities an den Haaren rausschleiften, Nutten auf Freiersuche etc. Ich hab mich nach ner Weile aufs Beobachten statt tanzen beschränkt. Sehr lustig. Waren nur einmal weg im Skygarden am 1. Abend, da wir danach zu kaputt bzw. schmerzhaft rot waren.</p>
<p>Am Freitag waren wir abends Buffett essen. Ein Traum! Für 60.000 IDR all you can eat. Es gab Suppe, verschiedene Brotsorten, Salat, Sushi, Kartoffelbrei, Tortellini, Lasagne, diverse Rind-, Schwein- und Huhngerichte sowie frisch gebratenen Fisch. Die Desserts waren noch besser: kleine Erdbeercremetörtchen, Dougnuts, Sandkuchen, frisches Obst und, mein Highlight, frittierte Nangka/ Jegfruit&#8230; mhmm. Danach rollten wir nach Hause. Hat sich echt gelohnt und war wirklich lecker.</p>
<p>Samstag nachmittag bzw. zum Abend hin sind zum Tanah Lot gefahren. Das ist ein Hindutempel, der erst bei Ebbe begehbar wird und nur für Hindus zugänglich ist. Die Fahrt dauerte ca. 45min quer durch lauter kleine Siedlungen. Für mich ist Bali eh ein einziges Dorf. Die Häuser sind klein, da sie nicht größer als die Tempel sein dürfen. Überall sind die Opferschälchen verteilt, Schreine zwischen den Häusern und auf den Dächern. Ganz andere Kultur als in unserm so stark islamisch geprägten Yogya. In jedem Laden wehte uns der Geruch von Räucherstäbchen entgegen. War schon sehr interessant zu sehen. Tanah Lot war überfüllt mit Touris, vor allem aber indonesische Touris. Die Weißen wollen eher surfen, sich sonnen und saufen hab ich das Gefühl. Wir durften natürlich auch wieder für Fotos herhalten. Mein Ego hatte schon gelitten. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Sah schon toll aus, nettes Spektakel wie die Wellen die Steine umspülten und das Meer sich sein Reich wieder zurückholte. Es kamen Ströme von Hindufamilien und brachten ihre Opfergaben. Alles war geschmückt und grün, Bali ist ja so grün, überall die Reisfelder&#8230; Es gab auch eine Höhle mit heiligen Schlangen. Wird man gebissen, stirbt man nicht, da es heilige Schlangen sind und man ist gesegnet. Es sind Giftschlangen, kaum sichtbar und wohl doch tödlich, da es einige Fälle gab, die von der Regierung vertuscht werden. naja&#8230;</p>
<p>Am Sonntag gabs Stromausfall, weshalb wir DVD shoppen gegangen sind und dann noch nen Cocktail trinken. Merve war während des Stromausfalls kurz alleine im Haus, fand keine Streichhölzer für die Kerzen und hörte die Ratten. Gruselig. Als wir zurückkamen, gab es wieder Strom und es war fast Mitternacht. Um 8h morgens am Montag ging unser Rückflug, was hieß 6h aufstehen. Ich hatte mir vorgenommen die Nacht durchzumachen mittels DVDs. Hab ich auch geschafft. Es hätte sich einfach net gelohnt, als ich bettfertig war, wars schon fast 3h. Bei so wenig Schlaf fühl ich mich eher schlechter als besser. Morgens war das Taxi spät dran. Kam um 7h und eigentlich dauert die Strecke zum Flughafen schon so 30min. Die finden alle nicht Janines Haus. Ging aber alles gut, wir brauchten nur 15min. Der Flughafen war aber total voll und ich hatte echt das Gefühl den Flieger noch zu verpassen. Erst anstellen fürs Ticket, dann Flughafengebühr wieder zahlen, Gepäckkontrolle, warten auf den Bus, der nicht anspring und wir erst 10min eingepfercht bei übelster Hitze drin warteten bis der nächste kam&#8230;.lyon air ist total in Ordnung, aber pünktlich wohl eher selten. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Mussten aufm Feld auch noch anstehen, es waren schon 2-3 Maschinen abgehoben und 2 weitere warteten von sowie 3 hinter uns. was da los war bei so nem kleinen Flughafen! Sind gut wieder in Yogya gelandet und haben uns gefreut wieder zu Hause zu sein. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Versteht mich nicht falsch, Bali war toll, aber  als Urlaub. Ich möchte da nicht für längere Zeit leben, dafür mag ich Yogya und unsere Leute zu gerne. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bali days]]></title>
<link>http://corinne13.wordpress.com/2009/11/09/bali-days/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 04:18:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>corinne13</dc:creator>
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<description><![CDATA[After the long immigration process it was once again a great time in lovely Bali. From beach to inla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>After the long immigration process it was once again a great time in lovely Bali. From beach to inland. Bintang and nasi goreng.</p>
<p>And hopefully many new sponsors for the kids (<a href="http://www.kinderleprahilfe.ch">www.leprakinderhilfe.ch</a>)</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Asylsuchende vor Indonesien - mit Hungerstreik und merkwürdigen Angeboten in ihr gelobtes Land?]]></title>
<link>http://lttewatch.wordpress.com/2009/11/07/asylsuchende-vor-indonesien-mit-hungerstreik-und-merkwurdigen-angeboten-in-ihr-gelobtes-land/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:09:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>lttewatch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von unserem LTTEwatch-Korrespondenten in Colombo am 7. November 2009 Colombo - Der Botschafter Sri L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Von unserem LTTEwatch-Korrespondenten in Colombo am 7. November 2009 Colombo - Der Botschafter Sri L]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Indonesisch lernen]]></title>
<link>http://sbamueller.wordpress.com/2009/11/06/indonesisch-lernen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:15:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>sbamueller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja auch der Obama spricht Indonesisch und wir sind gerade fleißig dabei es zu lernen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ja auch der Obama spricht Indonesisch und wir sind gerade fleißig dabei es zu lernen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/06/neues-aus-den-archiven-der-radikalen-und-nicht-so-radikalen-linken-8/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:24:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Gilis]]></title>
<link>http://alexleiste.wordpress.com/2009/11/04/die-gilis/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:05:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Leistenschneider</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo zusammen, wie versprochen, melde ichmich heute von den traumhaft schoenen Gilli-Inseln! Ich gi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo zusammen,</p>
<p>wie versprochen, melde ichmich heute von den traumhaft schoenen Gilli-Inseln!</p>
<p>Ich ging davon aus, auf Bali bereits im Paradies angekommen zu sein. Dem war allerdings ganz und gar nicht so, wenn man jemals auf den Gilis war. Hier gibt es wie gesagt keine Polizei und ueberhaupt keine Regeln, allerdings laeuft hier alles wie am  Schnuerchen. Gewalt, Diebstahl oder aehnliches kommt hier einfach nicht vor. Die Menschen hier sind bei weitem nicht so aufdringlich wie in Kuta und man muss wenig handeln. Zudem habe ich hier schon sehr viele Freunde getroffen und wenn mich meine Eltern damals &#8220;Brother&#8221;, &#8220;Rastamaaaaan&#8221; oder &#8220;Boss&#8221; getauft haetten, wuerden auch schon alle meinen Namen kennen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als wir von Bali aufgebrachen, wurden wir direkt vor unserem Hotel abgeholt und zu einem kleinen Hafen gebracht, an dem wir erstmal mit Kaffee und Wasser versorgt wurden. Irgendwie war mir an dem Tag nicht richig wohl im Magen, was vielleicht auch daran lag, dass ich mir morgens um halb 7 gleich mal nen Cheeseburger reingepfiffen habe. Um 08:ooh startete dann unser mit 4 leistungsstarken 250PS Motoren im Heck ausgestattetes Speedboot und brachte uns in 2 atemberaubenden Stunden zu den Gillis. Die erste Stunde verbrachten wir noch unten im Passagierraum, die zweite Stunde haben wir dann aber doch auf dem Dach des Bootes verbracht &#8211; ganz schoen windig!</p>
<p>Auf Gilli Trawangan angekommen wurden wir gleich von allen Bungalow-Menschen angesprochen, ob wir denn ein Zimmer braeuchten&#8230; Ja, das brauchten wir und es war wirklich schwierig, den fuer uns angemessenen Bungalow zu finden. Er MUSSTE ein offenes Bad haben, ein grosses Bett und eine Terasse&#8230;billig muss er auch noch sein. So haben wir nach stolzen 3 Stunden endlich eine schoene Unterkunft gefunden fuer sagenhafte 250.000 Rp. (sind etwa 18Euro) die nacht inklusive Fruehstueck. Da laesst es sich wirklich schwer meckern.</p>
<p>Nachdem wir alles ausgepackt haben, haben wir uns gleich mal eine Schnorchelausruestung geliehen und sind ab ins Meer. Die unscheinbare Wasseroberflaeche versteckt ein wirklich atemberaubendes Korallenfeld mit allen nur erdenklichen Fischarten (<em>Findet Nemo</em> hoch und runter). Der absolute Hoehepunkt war, dass ploetzlich vor mir eine ein Meter Durchmesser grosse Meeresschldkroete aufgetaucht ist. Sofort habe ich wild gestikulierend versucht Nanni zu sagen, was ich meinte&#8230; letztendlich habe ich sie einfach in Nannis Richtung getrieben. Was sich zunaechst wie ein irrwitziger Zufall anhoert, stellte sich spaeter als absolut &#8220;normal&#8221; ein.. An dem einen Tag haben wir ca 5 Schildkroeten verfolg und sind mit ihnen um die Wette geschwommen. Nur leider halte ich seit 3 Tagen bislang erfolglos nach Nemo himself und kleinen Riff-Haien ausschau &#8211; vielleicht wirds ja noch..</p>
<p>Nach dem wirklich ereignissreichen ersten Tag, sind wir es gestern mal ein wenig ruhiger angegangen. Zunaechst wollten wir nur schnorcheln gehen, auf einmal waren wir dann auf der anderen Seite der Insel und haben uns dann ueberlegt, jetzt ganz drumherrum zu laufen. So waren wir 1,5 Stunden bei gefuehlten 50 Grad in der Pampa unterwegs. Danach ein kleines BinTang beim Barmeister unseren Vertrauens und ab unter die Dusche.</p>
<p>In den Duschen auf den Gilis gibt es uebrigens nur Salzwasser und gelegentlich faellt der Strom aus, naja, immerhin sind die Duschen im Freien.</p>
<p>Nach dem wir uns dann schick fuer die Party gemacht haben (hier steigt jeden Abend in ner anderen Bar eine Party) gingen wir frischen Fisch essen. Nanni hat nen ganzen Kalamar verdrueckt und ich nen kompletten Red Snapper. Die Zubereitung war voellig simpel: Aufschneiden, Gedaerm entfernt und ab auf den Grill &#8211; macht ne Menge Qualm und stinkt ordentlich, schmeckt aber hervorrangend! Kosten fuer das Essen: 7.20 Euro &#8211; Zusammen!!!!!</p>
<p>Fuer die Getraenke haben wir dann etwas mehr gezahlt. Fuer einen Liter GinTonic 4 Euro&#8230; bei einem bleibts aber eher selten&#8230;</p>
<p>Heute haben wir einen Trip um alle drei Gilis gemacht. Mit dem Glas-Bottom-Boat gings auf Tranwangan los nach Meno. Hier haben wir eine riesen Schildkroete im Meer gesehen und haben uns natuerlich gleich ins Wasser geworfen. Leider war sie viel schneller als wir, fuer ein UnterwasserFoto hat es aber gluecklicher Weise ausgereicht.</p>
<p>Danach haben wir Rast auf Gili Air gemacht. Nanni hat irendwelche komisch aussehen Fische gesehen die komische Augen und komische Koepfe hatten&#8230; gross waren sie auch noch. Im Nachhinein haben wir gehoert, dass die Fische gefaehrlich und giftig sind &#8211; Glueck gehabt&#8230;</p>
<p>Naja, jetzt verbringen wir noch einige Tage hier auf den Gilis, dann gehts weiter nach Lombok und danach kommen wir auch meinem gesteckten Ziel ganz nahe. Wir setzen ueber nach Komodo, wo wir die letzten noch in freier Wildbahn lebenden Drachen-Varane (die groessten Echsen der Welt) sehen koennen. Von Komodo gehts dann weiter nach Flores, von wo wir dann wieder zurueck nach Denpasar fliegen.</p>
<p>Ich melde mich also in zwei Tagen wieder.</p>
<p>Leider geht meine Kamera seit heute nicht mehr. Irgendwie Sand an der Linse, so dass das Obejektiv nicht mehr ausfaehrt&#8230; Aber Nanni hat ja noch 2 Kameras im Gepaeck.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Schoene Gruesse</p>
<p>Alex</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merapi]]></title>
<link>http://sbamueller.wordpress.com/2009/11/03/merapi/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:03:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>sbamueller</dc:creator>
<guid>http://sbamueller.wordpress.com/2009/11/03/merapi/</guid>
<description><![CDATA[Sonnenaufgang In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind wir auf den Merapi geklettert. Geklettert is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sonnenaufgang In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind wir auf den Merapi geklettert. Geklettert is]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich wieder ein Eintrag]]></title>
<link>http://sgorski.wordpress.com/2009/11/01/endlich-wieder-ein-eintrag/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:46:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>simongorski</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo! Tjop erst jetzt sehe ich gerade wieder wie schnell die Zeit doch vergeht &#8211; habe schon u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo! Tjop erst jetzt sehe ich gerade wieder wie schnell die Zeit doch vergeht &#8211; habe schon ueber einem Monat keinen Eintrag gemacht! Aber ihr koennt mir glauben, ich bin mehr als beschaeftigt. Zum einen nach wie vor fleissig am Bahasa Indonesia studieren, zum anderen immer noch auf Haussuche!! und daneben moechte ich das Bahasa Indonesia Projekt noch machen. Ihr muesst mir daher ein bissl verzeihen. Dafuer hab ich jetzt endlich einen Laptop UND mobiles Internet &#8211; ihr werdet mich sicherlich oefters Online sehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wobei diese Woche kommt mich Juergen P aus Oesterrich besuchen &#8211; der erste Besuch aus Oesterreich &#8211; wer wird der naechste sein? Ich freue mich schon, denn endlich komm ich wieder a bissl raus. Ich war schon 2 mal am Strand, welcher etwas weiter weg ist &#8211; dort kann man sogar schwimmen!!! Sogar?! Ja die anderen Straende in der Naehe sind einfach zu gefaehrlich &#8211; zu viele Stromschwellungen. Ich plane daher, mit Juergen danach nach Bali zu reisen &#8211; fuer 1 Woche oder so, mal schauen. ENDLICH SURFEN?! Ja hoffentlich &#8211; kann es kaum mehr erwarten. Das Wetter spielt derzeit auch noch mit, so gefaellt mir das <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber es kuendigt sich doch schon bald die Regenzeit an&#8230;.. Hier aber jetzt wieder die langersaehnten Bilder meine Freund also&#8230;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2034558&#38;id=1033946985&#38;l=371b88a051" target="_blank">Fasting Break </a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2034556&#38;id=1033946985&#38;l=2275d677b7" target="_blank">1st Jogja Darmasiswa Party</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2034559&#38;id=1033946985&#38;l=ca34966ec4" target="_blank">Trip 2 Parangtritis und Krakal Beach</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2034563&#38;id=1033946985&#38;l=001e994911" target="_blank">Mein Geburtstag und Geburtstagsparty von Daniela</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2034569&#38;id=1033946985&#38;l=1ace91adb4" target="_blank">2nd Trip to Krakal Beach</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2034570&#38;id=1033946985&#38;l=e5aa8cd26d" target="_blank">Die ersten 2 Monate in Jogja</a></p>
<p>Ich hoffe es sind jetzt nicht all zu viele Bilder fuer euch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[29.10 / 30.10 / 31.10  ...  immer noch Bali]]></title>
<link>http://alexleiste.wordpress.com/2009/11/01/29-10-30-10-31-10-immer-noch-bali/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 06:14:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Leistenschneider</dc:creator>
<guid>http://alexleiste.wordpress.com/2009/11/01/29-10-30-10-31-10-immer-noch-bali/</guid>
<description><![CDATA[Hallo zusammen, noch immer sind Nanni und ich auf Bali und haben schon unglaublich viel erlebt, dabe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo zusammen,</p>
<p>noch immer sind Nanni und ich auf Bali und haben schon unglaublich viel erlebt, dabei sind wir noch nicht einmal eine Woche hier. Aber am besten alles von vorne</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>29.10.2009</strong></p>
<p>Eine Freundin von Nanni studiert hier auf Bali und natuerlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, einen Abend mit ihr durch zu feiern. Wie man das so von den Leuten bei RUF kennt, sind alle sehr erprobt im Feiern und viele solcher Parties gehen so aus, dass man sich davon noch lange erzaehlen kann. So auch bei dieser Party. Eigentlich fing der Abend ganz locker an. Wir trafen uns mit Kisten und ihrem Freund bei einem Italiener (toll, ne?!) und haben dort eine solide Grundlage fuer den ausstehenden Abend geschaffen &#8211; natuerlich mit ordentlich Bin Tang (total leckeres einheimisches Bier &#8211; schmeckt sogar Nanni) und Cocktails. Nach dem Essen haben wir uns dann zu einer Studentenparty verabredet, wo alle deutschen Stundenten aus Denpasar ordentlich abfeiern wollten. Die ganze Party stand unter der grossen Ueberschrift &#8220;Charity&#8221; &#8211; geil! Saufen fuer den guten Zweck. Was langsam seinen Lauf nahm, endete damit, dass wir zu viert Unmengen an Arak vernichtet haben (ULI: Arak ist definitiv kein Anisgetraenk, wie der Araber uns glauben machen wollte. Wenn du den balinesischen Arak damals fuer deine Torten genutzt haettest, waeren die Leute reihenweise umgefallen!!!) Aber das war ja nur der Anfang&#8230; Als ich mich umschaute, wo denn bitte meine Freundin abgeblieben ist, musste ich mir erst mal die Augen reiben&#8230;ich dachte, ich traume. Was macht die kleine Nanni denn da??? Sie steht mitten auf der Buehne, hat das Mikro in der Hand und traellert mit der Band &#8220;99 Luftballons&#8221; von Nena. Was ein Anblick!!!!</p>
<p>Kurz darauf hab ich es ihr dann gleich gemacht, hab mir nen Amerikaner geschnappt, bin mit ihm auf die Buehne und hab ein Lied von Green Day gesungen.</p>
<p>Und das beste an dem ganzen Abend war, dass der Erloes einer Schule zugute kommt, in der die Schueler als groessten Wunsch geaeussert haben, sie haetten gerne alle eine eigene Zahnbuerste&#8230; Sie muessen sich naemlich eine Zahnbuerste mit 37 weiteren Kindern teilen. Naja, morgens konnte ich zum Glueck meine eigenen Zahnbuerste benutzen und das tat verdammt gut <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>30.10.2009</strong></p>
<p>Unglaublich, welche Kopfschmerzen dieser Arak verursacht!!!</p>
<p>Nachdem wir um 13:00Uhr erst aufgestanden sind, war am Donnerstag surfen angesagt. Mit Kater surfen ist keine schoene Sache, vor allem dann nicht, wenn man total durstig ist  und einem das Salzwasser als einzige Erfrischung entgegenschlaegt! Wie dem auch sei, Nanni hat sich super geschlagen und konnte schon nach dem vierten Versuch bis zum Strand surfen.</p>
<p>Viel gibt es ueber diesen Tag eigentlich nicht zu berichten. Wir haben den Abend dann ganz ruhig in Kuta am Strand ausklingen lassen &#8211; natuerlich mit BinTang &#8211; weil wir fuer den naechsten Tag einen Ausflug gebucht haben, bei dem es sich um den bisher schoensten Ausflug handelt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>31.10.2009</strong></p>
<p>06:30 a.m</p>
<p>Der Wecker klingelt und irgendwie haben weder Nanni noch ich so wirklich grosse Lust, heute einen Ausflug zu machen. Total verpennt (am zweiten Tag nach der Party hat man das Gefuehl, der Kater ist noch schlimmer &#8211; Teufelszeug!) checken wir also aus, steigen in das Auto und begruessen unseren Guide. Er traegt den Namen <strong>AUGUSTINUS.</strong></p>
<p>Die Gretchenfrage liegt auf der Hand, vor allem, weil auf Bali nahezu jeder Hindu ist. Vereinzelt sieht man einige Moslems – also genau umgekehrt, wie es in Indonesien der Fall ist. Ueber das ganze Land verteilt sind ueber 90% der Bevoelkerung Moslems und der Rest teilt sich etwa zu gleichen Anteilen in Christen, Hindus und Budisten auf.</p>
<p>Aber HEY! Augustinus, was n geiler Name untermauert durch den Satz “Ich lebte in Koeln, ich finde Deutschland sehr schoen!” Was n <em>Bekenntnis</em> – du machst deinem Namen alle Ehre!</p>
<p>Zurueck zm Thema:</p>
<p>Augustinus hat fuer uns einen wirklich schoene Tour geplant. Quer durch Bali, sollten wir die Insel von einer anderen Seite kennenlernen. Bei der Tour ging es viel um Kultur, Religion und Wirtschaft. Eben genau die Themen, die man hier unten in Kuta oder Legian ueberhaupt nicht sieht. Hier ist alles total touristisch, westlich und unglaublich konsumorientiert. Selbst Augustinus (Balinese) wundert sich ueber die Eigenart der Verkaeufer in Kuta. Es geht hier nicht um Nachhaltigkeit, darum, dass die Touristen aus Deutschland oder wo auch immer sie herkommen zuhause positive Dinge ueber Geschaefte erzaehlen. Das einzige was hier zaehlt, ist das schnelle Geschaeft! JEDER, sei es die Frau am Strand, der Bierverkaeufer hinter dem Strand, die T-shirtverkaeufer auf der Strasse,…., ALLE (fast ohne Ausnahme) wollen das schnelle Geschaeft!</p>
<p>Unser erster Stop war die Tempelanlage Pura Tanahlot. Als wir das Gelaende betraten, sahen wir unseren ersten Flughund, der von einem Marktstandbetreiber als Haustier gehalten wurde. Sie sehen aus, wie riesige Fledermaeuse – eigentlich wie Monster. Neben dem Flughund stand einen Schale mit Obst, so dass man das “Ding” auch fuettern konnte… Bei dem Anblick sind wie lieber weiter gegangen ….</p>
<p>Angekommen am Tempel, erzaehlte uns Augustinus, dass es auf Bali wirklich sehr problematisch sei, dass es so viele Hindus gibt. Zwar ist es deshalb auch sehr friedlich, allerdings beten die meisten Hindus mind. 8 Stunden am Tag. Benedikt wuerde sagen “SUPER, weiter so”, aber was unser Schaeuble dazu sagen wuerde, liegt wohl auf der Hand. Zudem sind alle Hindu-Frauen den ganzen Tag damit beschaeftigt, kleine Schalen zu basteln, die dann mit vielen Dankbarkeiten ausgelegt werden und am Strassenrand verteilt warden. JEDEN TAG!!!!! Meine erste Begegnung mit einer solchen Opferschale war uebrigens sehr lustig. Ich stieg gleich am ersten Tag aus dem Taxi, hoerte Nanni noch “ALEX…..!!!” schreien. Zu spaet, ich trampelte natuerlich volles Programm  drueber. Lustig war auch, dass ich zuerst dachte, da haette jemand seine Nudeln abgestellt und ich muesse ihm jetzt was neues zu essen kaufen.. Aber wenn die eh jeden Tag ein neues Schaelchen aufstellen, wird das sicherlich nicht so wild gewesen sein.</p>
<p>Naja, jedenfalls lag der Tempel auf einem Felsen inmitten des Meeres. Die Frauen mussten also durch das Meer (zum Glueck war gerade Ebbe) watten und die grossen Schalen zum Tempel bringen. Toller Job, das Gleiche dann morgen bitte nochmals – gleiche Zeit, gleicher Ort!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Weiter ging unsere Tour in den Regenwald! Genau am Fusse des Vulkans Batukaru liegt mitten im Urwald eine riesige Tempelanlage. Dort hielten ca. 200 Hindus einen Gottesdienst ab. Ziemlich interessant. Wir haben zwar kein Wort verstanden, aber Augustinus hat uns erzaehlt, dass sie den Goettern danken, das sie den Vulkan von Java nach Bali gebracht haben und er ihnen nun soviel gibt… jo…</p>
<p>Nachdem wir uns unserer Robe wieder entledigt haben, ging es zum Mittagessen in die Reisfelder. Hier hat Augustinus fuer uns einen Tisch reserviert und es gab endlich mal indonesische Spezialitaeten. Nach dem Essen, haben wir einen kleinen Spaziergang durch die Reisfelder gemacht und kamen an einem Obstbauer vorbei, der uns wirklich sehr freundlich begruesste und gleich zu sich einlud. Er wollte uns zeigen, was er denn den ganzen Tag so macht. Interessant ist, dass eine sehr grosse Flaeche (ich weiss nicht genau wie gross) mit seiner Frau allein bewirtschaftet. Er kam gleich mit seinem grossen Hackebeil aus seiner Huette und zerteilte eine Kakao-Frucht. In der Frucht selbst sind ganz viele kleine weisse Oliven-grosse Fruchtstuecke, in deren Mitte sich die eigentliche Kakaobohne gefindet. Wenn man dieses klitschige weisse Ding dann in den Mund nimmt, erfaehrt man einen genialen suessen Geschmack, muss die Bohne danach aber direkt wieder ausspucken. Danach gab er uns dann noch einen gekoepte Kokosnuss zum trinken und n bisschen Kokosfleisch zum knabbern –Urwaldsnacks..</p>
<p>Der Hoehepunkt war allerdings, dass er uns zum Abschied noch ein zehn Vanille-Stangen, eingewickelt in ein Bananenblatt mitgab. Weiss der Tzp denn nicht, dass Vanille das zweitteuerste Gewuerz der Welt ist?! Vielleicht verkaufen wir sie bei Dr. Oetker in Bielefeld…</p>
<p>Der Besuch beim Obstbauern war schon wirklich sehr erlebnisreich, doch was uns dann erwartete, war einfach der Hammer!</p>
<p>Wir besuchten ein uraltes balinesisches Dorf, in das sich wirklich nur die wenigsten Touristen bislang verirrt haben. Dort begruesste uns eine kleine Falten-Oma und zeigte uns stolz ihre Kueche und ihr Bett… Das wars.. Kein Bad ode rein privates Zimmer zum Rueckzug, nur schwarzer Russ an den Waenden, weil die Kochstellen mit Holz geschuehrt werden. Allerdings kann man sich das nicht so vorstellen, dass dieses Haus ganz allein dort steht. Ganz viele Menschen aus der Verwandtschaft leben direkt im Umfeld. Kleine Villagos also J</p>
<p>Zu guter letzt wurden wir dann noch auf einen balinesischen Kaffee eingeladen, der sich dadurch auszeichnet, dass die Kaffeebohne zu Pulver gemahlen wird. Der Satz kommt direkt in die Tasse uns es erinnert ein wenig an tuerkischen Mokka. Dadruch dass man allerdings anfangs nur sehr wenig Wasser in die Tasse fuellt, loest sich ein grosser Teil des Satzes auf. Zucker dazu, noch ein wenig Wasser und das Kaffeekraenzchen kann starten. Zum Abschied haben wir dann auch noch ein Kilo frisch gemahlenen Kaffee geschenk bekommt. Ich weiss noch nicht genau, wie ich den nach Deutschland bekommen soll, da er wirklich unglaublich intensiv riecht – wurden in Kaffee nicht immer harte Drogen geschmuggelt?? Wir werden sehen J</p>
<p>Der letzte Stop unserer Tour war dann der Affenpark in Ubut. Dort laufen Affen in freier Natur durch die Gassen und sind ganz schoen frech. Sie springen einen an, beim Eingang kann man kleine Bananen kaufen und sie damit fuettern.</p>
<p>Um 17:00 Uhr wurden wir dann wieder nach Hause gebracht. Nanni und ich haben uns dazu entschlossen, uns doch noch 2 Tage in die Partyhochburg KUTA zu trauen. Hier werden wir heute nochmals surfen gehen und morgen fahren wir dann mit einem Boot auf die Gili-Islands.</p>
<p>Die Gilits sind 3 kleine Inseln im Nordwesten der Insel LOMBOK. Dort soll es traumhaft schoen sein. Dort fahren keine Autos und keine Mopeds, nur Kutschen gezogen von Pferden. Ausserdem sind die Inseln rechtsfreier Raum, somit gibt es keine Polizei und  keine Gesetze. Auf den Gilits verbringen wir dann 4-5 Tage, bevor es dann weiter gen Osten geht. Wir sammeln hier schon jeden Tag Angebote, wie wir am guenstigsten Uebersetzen koennen, aber bisher haben wir noch kein Schnaeppchen gefunden. Alles ab 30 Euro aufwaerts. Vielleicht gibt es ja auch auf den Gilits weitere Angebote.</p>
<p>&#160;</p>
<p>So, hier ist es jetzt schon 14ooh und Nanni und ich verbringen heute den ganzen Tag am Strand von Kuta. Ich werde mir gleich ein Surfboard ausleihen und den ganzen Einheimischen hier mal zeigen, wo der Hammer haengt….hahhaaha…wers glaubt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>So denn, ich melde mich von den Gilits wieder.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Schoenen Tag!</p>
<p>Nanni und Alex</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/10/30/neues-aus-den-archiven-der-radikalen-und-nicht-so-radikalen-linken-7/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:25:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/10/30/neues-aus-den-archiven-der-radikalen-und-nicht-so-radikalen-linken-7/</guid>
<description><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltwärts in der BZ]]></title>
<link>http://sbamueller.wordpress.com/2009/10/29/weltwarts-in-der-bz/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:49:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>sbamueller</dc:creator>
<guid>http://sbamueller.wordpress.com/2009/10/29/weltwarts-in-der-bz/</guid>
<description><![CDATA[In der Breisgau-Hochschwarzwald Ausgabe der Badischen Zeitung, erzählen unsere Vorgänger von ihren E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der Breisgau-Hochschwarzwald Ausgabe der Badischen Zeitung, erzählen unsere Vorgänger von ihren E]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bali - die ersten beiden Tage]]></title>
<link>http://alexleiste.wordpress.com/2009/10/29/bali-die-ersten-beiden-tage/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:46:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Leistenschneider</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo Welt, nachdem wir bei dem Flug gluecklicher Weise keinerlei Probleme hatten, der Transit von T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Welt,</p>
<p>nachdem wir bei dem Flug gluecklicher Weise keinerlei Probleme hatten, der Transit von Taipeh (Nanni und ich mussten mal eben kurz immigirieren, weil im kompletten Flughafen das Rachen verboten ist <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) nach Denpasar auch wunderbar geklappt hat, sind Nanni und ich nun endlich im Paradies angekommen.</p>
<p>Das Klima hier ist einfach unbeschreiblich. Es sind tagsueber immer ueber 30*C und nachts geht die Temperatur nie unter 27*C. Dabei ist die Luftfeuchtigkeit so hoch, dass man den ganzen mit feuchten Klamotten und einem leichten Schweissfilm auf der Haut rumlauft.</p>
<p>Soviel erst einmal zu den Rahmenbedingungen.</p>
<p>Als wir ankamen, wurden wir direkt am Flughafen von unmengen von Taxifahrern angespochen, ob wir denn keinen Transit braeuchten. Aufgrund eines guten Tips, haben wir direkt im Flughafen an einem Schalten ein Ticket zu einem Festpreis gekauft. Die Taxifahrten hier sind ungemein billig. ein Taxi vom Flughafen zu unserer Unterkuft (die ersten beiden Tage wollten wir erst mal ankommen und die Umgebung auf uns wirken lassen &#8211; deshalb gleich mal ein 4****Hotel fuer 25 Euro die Nacht &#8211; ZUSAMMEN!!!) nach Sanur hat gerade einmal 95.000 Rupien (ungefaehr 7 Euro) gekostet. MAn war immerhin fast eine dreiviertel Stunde unterwegs. Der Verkehr hier ist die Hoelle&#8230; Ueberall fahren die Mopeds kreuz und quer. Man hat das Gefuehl, der Mittelstreifen ist reine Zierde, die die Balinesen von den Hollaendern uebernommen haben. Man hat uns zudem geraten, wir sollen uns doch auch einen Roller mieten.  Zwar braucht man dazu einen internationalen Fuehrerschein (den wir natuerlich nicht haben), den man sich dann doch bitte am Strassenrand fuer 12 Euro bei einem Einheimischen kaufen kann. Super, mach wa <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Hotel in dem wir untergebracht waren, war sehr schoen und genau das richtige um hier anzukommen, allerdings haben wir bereits gestern festgestellt, dass uns Sanur dann doch ein wenig zu ruhig ist und haben uns dazu entschlossen, heute nach Kuta zu fahren. Als wir hier ankamen, stellten wir fest, dass es ganz und gar nicht ruhig ist &#8211; man hat das Gefuehl, hier steigt morgens ab 08ooh eine einzige Halli-Galli-Drecksau-Party. So sind wir ein Stueck weiter in den Norden nach Legian gefahren. Im Volksmund sagt man, dass Legian der kleine Bruder von Kuta sei. Tolle Wellen, tolles Nachtleben, nur bei weitem nicht so ueberlaufen wie Kuta.</p>
<p>Auch hier wird man alle 1-2 Meter von den Einheimischen angesprochen, ob man denn keinen Transport braeuchte, etwas essen moechte, eine Massage braeuchte oder sonstwas&#8230; Nur geschenkt hat man uns noch nichts <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute morgen waren wir uebrigens schon Tiere retten. Wir waren auf einer kleinen Insel namens Trabangan und haben uns dort die Schildkroeten angeschaut. Die werden von eifrigen Tierschuetzern nach der Eiablage aus dem Strandsand gegraben und kommen in eine Aufzucht. Dort bleiben sie dann die ersten vier Monate nachdem sie geschluepft sind und werden wieder ins Meer gebracht. Das muesse man machen, weil die Insel, auf der sie schluepfen total zugemuellt ist. Man stelle sich ein Festival der Groesse &#8220;Rock am Ring&#8221; vor. 200.000 Menschen feiern dort 4 Tage durch und lassen ihren ganzen Muell einfach dort liegen &#8211; so in etwa sieht es auf Trabangan aus.</p>
<p>Schoen war auch, dass eine andere Reisegruppe aus China dort war, sich aber nicht getraut hat, ins Becken zu den <strong>4 jaehrigen </strong>Schildkroeten zu steigen. Als Nanni und ich kamen, wiechen sie zur Seite und wir haben uns direkt an die dicken Brummer gemacht &#8211; ganz schoen kraeftig die vier Jahre alten Dinger!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-38" title="kleine Kroeten" src="http://alexleiste.wordpress.com/files/2009/10/stp60216.jpg?w=300" alt="kleine Kroeten" width="300" height="225" /></p>
<p>So denn, das soll es erst einmal von den ersten Eindruecken gewesen sein. Wir werden jetzt erst mal die naechsten 2 Tage in Legian bleiben und  surfen. Die Wellen sind einfach gigantisch und wenn man ins Meer geht, muss man erst einmal 100m wandern, bis man gerade mal bis zu den Hueften im Wasser ist.</p>
<p>Ab morgen werde ich mal die ersten Bilder der ersten Tage hochladen. Die Internetverbindung in diesem Laden erinnert mich an die Zeit, als ich noch mit meinem 56k-Modem versucht habe, mich bei ruckelfreien Ballerspielchen zu amuesieren.</p>
<p>So denn! ich wuensche euch allen, einen wunderschoenen Tag (hier geht ja in 3 Stunden schon wieder die Sonne unter&#8230; das ist zum einen schade, weil man dann eben keine Sonne mehr hat, auf der anderen Seite aber wirklich schoen, weil man dann umso mehr Cocktails hat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Total verrueckt uebrigens, dass hier der Wein unglaublich teuer ist. Da eine Flasche Wein bei ca. 7Euro anfaengt, das Bier nur 50 Cent kostet und der harte Alkohol wie Gin und Wodka dazwischen liegen, naemlich bei ungefaehr 5 Euro, fiel es uns relativ leicht, mit Gin-Tonic unser Urlaubsgetraenk gefunden zu haben.</p>
<p>Schoene Gruesse</p>
<p>Alex</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schon wieder Urlaub...]]></title>
<link>http://17508inseln.wordpress.com/2009/10/28/schon-wieder-urlaub/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:42:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne</dc:creator>
<guid>http://17508inseln.wordpress.com/2009/10/28/schon-wieder-urlaub/</guid>
<description><![CDATA[diesmal geht es von Mittwochabend bis Montag früh nach Bali&#8230;juhuuu, endlich&#8230;und endlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>diesmal geht es von Mittwochabend bis Montag früh nach Bali&#8230;juhuuu, endlich&#8230;und endlich sehen wir Janine wieder und können ausgiebig quatschen&#8230;freu mich schon sehr auf Sonne, Strand und Meer&#8230; mal schauen, ob ich wirklich knackig braun zurückkomme&#8230; ich werde mir Mühe geben! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir hören uns dann in 5 Tagen&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Batik aus Indonesien gehört zum Weltkulturerbe]]></title>
<link>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/10/26/batik-aus-indonesien-gehort-zum-weltkulturerbe/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:47:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>brigittascholz</dc:creator>
<guid>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/10/26/batik-aus-indonesien-gehort-zum-weltkulturerbe/</guid>
<description><![CDATA[Seit dem 2. Oktober 2009 gehört die Kunst der handgemachten Batik aus Indonesien offiziell zum „lebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit dem 2. Oktober 2009 gehört die Kunst der handgemachten Batik aus Indonesien offiziell zum „lebendigen Weltkulturerbe“ der <a href="http://www.unesco.de/index.html?&#38;L=0">UNESCO</a>. Das ganze Land feierte an diesem Tag die Würdigung des Batik-Handwerks.</p>
<p>Mit dem Programm „Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ werden von der „Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur“ besonders erhaltenswerte immaterielle Kulturgüter aus allen Weltreligionen zu „Meisterwerken“ ernannt. Hierunter können Sprachen, Mythen, Erzählungen, Musik, Tänze, Spiele, Bräuche, handwerkliche Fähigkeiten und andere Künste fallen. Mit der Aufnahme in die UNESCO-Liste verpflichten sich die jeweiligen Staaten zur dauerhaften Erhaltung ihrer traditionellen Kulturgüter. Zuvor waren schon andere Kulturgüter Indonesiens, wie das traditionelle Schattenspiel <a href="http://indonesia-portal.de/artikel/kultur-0/wayang-kulit.html"> Wayang</a> (2003) und der traditionelle Kris-Dolch, eine asymmetrische Waffe mit spiritueller Bedeutung (2005), anerkannt worden.<!--more--></p>
<p>Die Batik-Kunst auf der Insel Java in Indonesien gibt es schon seit über tausend Jahren. Als Beweis dafür gelten die Darstellungen von Tempeltänzerinnen in gemusterten Sarongs auf den Reliefs alter hinduistischer Tempel. Bis heute ist Java neben anderen indonesischen Inseln eine Hochburg der traditionellen Batik-Produktion. Das Handwerk wurde vor allem von den Frauen in den Sultanspalästen zur Perfektion gebracht. Im Laufe der Jahrhunderte haben BatikmacherInnen mehrere Hundert verschiedene Motive geschaffen.</p>
<p>Handgemachte Batik ist sehr aufwendig. Jeder Punkt, jeder Kreis und Strich wird von Hand gezeichnet. Mit Hilfe kleiner Wachskännchen wird flüssiges Wachs auf das Gewebe aufgetragen und anschließend in ein Farbbad getaucht. Die nicht mit Wachs bedeckten Bereiche nehmen die Farbe an. Es dauert zwei bis drei Monate, bis ein Stoff fertig bemalt und gefärbt ist. Geometrisch angeordnete Linien, Kreise und Punkte, Tierfiguren mit langen Federn und riesigen Krallen sowie eine Vielzahl von Blumen erzählen zahlreiche Mythen, Legenden und Geschichten. Durch die Darstellungen von mythologischen Helden, Göttern und Dämonen bleibt die hinduistische Tradition im heute mehrheitlich muslimischen Indonesien weiterhin erhalten. Jedes Muster hat eine Bedeutung und wird zu bestimmten Anlässen getragen. Zum Beispiel dürfen die Palastmusiker nur die Muster tragen, die von der höfischen Batikordnung vorgeschrieben sind.</p>
<p>Bemalt werden Kleider, <a href="http://www.taz.de/4/reise/asien/indonesien/artikelseite/1/sag-es-durch-den-sarong/">Sarongs</a> (ein Rock, der aus einer zusammengenähten Stoffbahn besteht. Er ist in Südasien und im Südpazifik weit verbreitet und wird vor allem von Männern getragen), Hemden, Tücher, Schals, Tischdecken und Dekorationsschmuck für Räume. Die Größe der Muster verweisen auf die Höhe des Ranges. Die einst dem Hofe vorbehaltenen Muster wurden in den 1940er Jahren für die Öffentlichkeit &#8220;freigegeben.“</p>
<p>In der indonesischen Gesellschaft geht das Wissen über die alte Batik-Tradition zunehmend verloren. Heute sind die Stoffe nur noch Fabrikerzeugnisse, sie werden maschinell bedruckt, billig hergestellt und billig verkauft. Damit die handgemachte Batik auch zukünftig noch erhalten bleibt, hat sich die Organisation <a href="http://www.taz.de/4/reise/asien/indonesien/artikelseite/1/wir-brauchen-eine-batikbewegung/">„Sekar Jagad“</a> gegründet. Sie vermittelt in Kursen die aufwendige Technik dieses Handwerks. In den Ausstellungs- und Verkaufsräumen können die BatikmacherInnen ihre Kunstwerke verkaufen. Die handgemachte Batikproduktion bietet somit die Möglichkeit einer bezahlten Arbeit, und ein in Vergessenheit geratenes traditionelles Handwerk wieder neu zu beleben.</p>
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