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	<title>industrie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "industrie"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:57:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[5000 Euro! Martin Schwerter gewinnt Alstom Innovationspreis 2009]]></title>
<link>http://deutschebusinessnews.wordpress.com/2009/11/27/5000-euro-martin-schwerter-gewinnt-alstom-innovationspreis/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:28:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschebusinessnews</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hannover So sehen Sieger aus! Maschinenbaustudent Martin Schwerer (22) holte den ersten Platz im Als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/cimg6221.jpg"><img class="size-full wp-image-208 alignleft" title="Martin Schwerter, Sieger Innovationspreis Alstom 2009" src="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/cimg6221.jpg" alt="Martin Schwerter, Sieger Innovationspreis Alstom 2009" width="300" height="233" /></a></p>
<h4>Hannover</h4>
<p><strong>So sehen Sieger aus!<br />
Maschinenbaustudent Martin Schwerer (22) holte den ersten Platz im Alstom Innovationspreis 2009 für seine clevere Fahrkarte. Der Hobbyfotograf konnte mit seinem Konzept die sechsköpfige Jury überzeugen und ging am Donnerstag, 26. November, mit 5000 Euro Preisgeld aus dem Bahnhof Leinhausen nach Hause. Den zweiten Platz belegte Sebastian Bethge (24) für einen Güterwagen, der Energie und Geld spart.<br />
</strong><br />
Die beiden cleveren Maschinenbaustudenten aus Braunschweig und Wolfenbüttel hatten sich an der Ausschreibung der Alstom Deutschland GmbH mit Sitz in Salzgitter beteiligt. Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) lobte den Preis von Alstom, der zum ersten Mal das Thema &#8220;Zug der Zukunft&#8221; zum Motto hatte.<br />
<strong>Sander</strong>: &#8220;Wissen ist ein Rohstoff, den man uns nicht nehmen kann. Alstom ist mit seinen Zügen auf dem richtigen Weg &#8211; und auch mit dem Innovationspreis, der die Technikbegeisterung beim Nachwuchs fördert!&#8221;<br />
<strong>Dr. Martin Lange, Vorsitzender der Geschäftsführung Alstom Deutschland</strong>: &#8220;Bahnbrechende Ideen und zukunftsweisende Entwicklungen sind die Basis für unsere Zukunft!&#8221;</p>
<h3>Schwerters clevere Fahrkarte &#8211; die Idee kam beim Zugfahren</h3>
<p>Die beste Idee für den Alstom Innovationspreis hatte der Maschinenbaustudent Martin Schwerter (22) aus Oldenburg. Der lange, schlacksige Student studiert in Braunschweig und hatte bei seinen Heimfahrten mit der Bahn die Idee für die clevere Fahrkarte. Schwerter: &#8220;Man kann zwar alles am Bahnschalter oder im Internet jede Verbindung herausfinden und bekommt jede Info, aber wenn man im Zug sitzt, ist alles vorbei. Bei Verspätungen bist Du sozusagen von der Außenwelt abgeschnitten!&#8221; Also hat der rotblonde 1,95 Mann die clevere Fahrkarte entwickelt. An jedem Sitzplatz im Zug gibt es dafür einen Monitor und einen Scanner.</p>
<h3>So funktioniert die clevere Fahrkarte</h3>
<p><a href="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/cimg6219-11.jpg"><img class="size-full wp-image-205 alignleft" title="Intelligente Fahrkarte Alstom Innovationspreis 2009" src="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/cimg6219-11.jpg" alt="Intelligente Fahrkarte Alstom Innovationspreis 2009" width="300" height="228" /></a>Der Bahnkunde hält seine clevere Fahrkarte an dieses Einlesegerät, das den Barcode einliest. Den Rest erledigt die Computertechnik: Der Bahnkunde bekommt alle Anschlusszüge auf dem Monitor gezeigt. Wenn er auf dem Weg von München nach Braunschweig den Umstieg in Göttingen nicht schafft, kriegt er auf seinem Bildschirm gleich den Anschlusszug ab Hannover angezeigt.<br />
<strong>Schwerter</strong>: &#8220;Weil auch die Bahn so weiß, wer im Zug zu welchem Ziel will, können bei Verspätungen Anschlusszüge optimiert werden.&#8221; Gerade bei der Bahn sei das besonders wichtig, da die normalen Fahrkarten nicht immer an einen Zug gebunden sind und deshalb die Bahn nicht weiß, wer wohin wolle.<br />
Auch <strong>Umweltminister Sander</strong> zeigte sich begeistert von Martin Schwerers Idee: &#8220;Das nützt endlich mal dem Fahrgast, wenn es bedienerfreundlich ist.&#8221;</p>
<h3>Genial und einfach: Sebastians Super-Güterwagen</h3>
<p><a href="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/alstom-innovationspreis-sebastian-bethge.jpg"><img class="size-full wp-image-236 alignleft" title="alstom innovationspreis sebastian bethge" src="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/alstom-innovationspreis-sebastian-bethge.jpg" alt="alstom innovationspreis sebastian bethge" width="194" height="300" /></a>Gute Ideen sind manchmal ganz einfach. Wie die von Sebastian Bethge (24), Maschinenbaustudent aus Wolfenbüttel. Da fahren jeden Tag 110 Güterwagen in die Autowerke zum Beispiel von VW, laden riesige Rollen mit Stahlblech ab und fahren leer zurück. Noch verrückter: Aus diesem Stahlblech werden zum Beispiel Türen gestanzt und die Reste werden wieder zum Stahlwerk zurückgebracht zur Wiederverwertung &#8211; in anderen Spezial-Güterwagen. Bethge: &#8220;Das fand ich etwas kurios!&#8221; Also hat sich der Student hingesetzt und getüftelt.<br />
Und eine ganz einfache Lösung gefunden: Die tonnenschweren Stahlrollen müssen festgehalten werden, damit sie nicht verrutschen.<br />
<a href="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/guterwaggon-coil-alstom-innovationspreis.jpg"><img class="size-full wp-image-239 alignright" title="Güterwaggon coil alstom innovationspreis (Foto: DB Schenker)" src="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/guterwaggon-coil-alstom-innovationspreis.jpg" alt="Güterwaggon coil alstom innovationspreis (Foto: DB Schenker)" width="191" height="108" /></a></p>
<p>Wenn man diesen Festhalter runterklappen kann, dann können die Blechreste mit dem Güterwagen gleich zurückfahren und von einem Kran im Stahlwerk rausholt werden. <a href="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/cimg62151.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-204" title="Güterwaggon Coil Schrott Alstom Innovationspreis 2009" src="http://deutschebusinessnews.wordpress.com/files/2009/11/cimg62151.jpg" alt="Güterwaggon Coil Schrott Alstom Innovationspreis 2009" width="300" height="150" /></a>Und diese Klappe im Güterwagen kann einfach mit einer Spindel wie ein Wagenheber hoch und runtergefahren werden. Für die Idee belegte Bethge den zweiten Platz beim Alstom Innovationspreis und bekam 3000 Euro Preisgeld.<br />
<strong>Dr. Martin Lange von Alstom:</strong> &#8220;Unser Geschäft besteht auch darin, Güterwagen zu modernisieren. Wir werden die Idee von Sebastian Bethge eingehend prüfen!&#8221;</p>
<h3>Alstom: Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung verzögert sich</h3>
<p>Am Rande der Preisverleihung machte Dr. Martin Lange, Vorsitzender der Geschäftsführung Alstom Deutschland, auf die Verzögerung des Konjunkturprogramm der Bundesregierung im Bahnbereich aufmerksam. Dabei geht es um 250 Millionen Euro Investitionsvolumen, die unter anderem in die Signaltechnik gesteckt werden solle. Die Bahnstrecke zwischen Rotterdam und Genua soll modernisiert werden, damit Güterzüge die Container von Hafen zu Hafen transportiert werden können.<br />
<strong>Lange</strong>: „Ursprünglich hatten wir eine Entscheidung in diesem Jahr erwartet. Die Beauftragung verzögert sich. Die Planungsvorbereitungen der DB Netz sind noch nicht so weit.“<br />
Auf niederländischer Seite, in der Schweiz und fast die gesamet italienische Strecke ist schon mit dem einheitlichen europäischen Zugbeeinflussungssystem ETCS ausgestattet, nur in Deutschland sei immer noch nicht angefangen, heißt es bei Alstom. ETCS sei die wesentliche Voraussetzung für eine schnelle Güter-Direktverbindung in Europa.</p>
<h3>Alstom zufrieden mit Österreich-Geschäft</h3>
<p>Nach dem Markteintritt in Österreich zeigt sich Alstom zufrieden mit dem bisher erreichten. Dr. Martin Lange, Vorsitzender der Geschäftsführung Alstom Transport Deutschland in Salzgitter sieht offenbar gute Chancen nach dem Markteintritt von Alstom im Sommer 2009: „Für uns entwickelt sich dieser Markt ganz spannend.“ Noch in diesem Jahr wird über die Ausrüstung von 450 Triebfahrzeugen mit der ECTS-Signaltechnik für die Westbahntrasse zwischen Wien und Salzburg entschieden. An dieser Ausschreibung mit einem Volumen von rund 100 Millionen Euro hat sich auch Alstom beteiligt. Der Zuschlag wird noch in diesem Jahr erfolgen.</p>
<p>Außerdem beteiligt sich die ÖBB an Ausschreibungen für ein regionales Netz in Bayern. Auch hier hoffe Alstom auf Aufträge.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enquête publique : Le gouvernement Charest sur la défensive]]></title>
<link>http://renartleveille.wordpress.com/2009/11/27/enquete-publique-le-gouvernement-charest-sur-la-defensive/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>renartleveille</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir sind drin - Lobbyisten im Zentrum der Macht]]></title>
<link>http://freiheitskampf1984.wordpress.com/2009/11/26/wir-sind-drin-lobbyisten-im-zentrum-der-macht/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>freiheitskampf1984</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie macht man seine eigenen Gesetze? Wie beeinflusst man Politiker? Wie setzt man seine Interessen d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie macht man seine eigenen Gesetze? Wie beeinflusst man Politiker? Wie setzt man seine Interessen durch? Für den Normalbürger ein Wunschtraum, für die deutsche Industrie Wirklichkeit.<!--more--></p>
<p>Denn deren Mitarbeiter sitzen in Bundes- und Landesministerien, schreiben teilweise direkt an Gesetzen mit und werden sogar als Referatsleiter eingesetzt &#8211; bezahlt von der Industrie. Die Dokumentation deckt einige Fälle auf, am Ende fragt sich der Zuschauer: Wer hat eigentlich das Sagen im Land?</p>
<p>Rund 100 &#8220;Leihbeamte&#8221; aus unterschiedlichen Unternehmen und Verbänden arbeiten in Ministerien, gesteht die Bundesregierung inzwischen ein. Der renommierte Verwaltungsrechtler Hans Herbert von Arnim spricht von U-Booten der Industrie.</p>
<div></div>
<p>Beispiel: Die Fraport AG, Betreiber des Großflughafens Frankfurt. Ihr Interesse: eine weitere Landebahn für noch mehr Flugzeuge. Seit Jahren protestieren Bürger heftig dagegen. Doch ein bundesweites Nachtflugverbot ist vom Tisch, weitreichenden Lärmschutz soll es erst nach dem Jahr 2010 geben. Der Gesetzentwurf wurde im Bundesverkehrsministerium merklich abgeschwächt und verwässert. Und just ein Manager dieser Aktiengesellschaft saß seit Jahren im Verkehrsministerium mit einem eigenen Schreibtisch und Zugang zu vertraulichen Informationen. Entsandt und bezahlt von der Fraport.</p>
<p>Kein Einzelfall, wie die Autoren Sascha Adamek und Kim Otto spannend enthüllen. Dazu sprechen sie mit Insidern und spüren hinter den Kulissen überraschende Dokumente und Korrespondenzen der Szene auf. Die neuen Tricks der Lobbyisten ärgern und schaden nicht nur betroffenen Bürgern in deren Alltag, langfristig verkehren sie auch demokratische Entscheidungsprozesse.</p>
<p><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=1676859816053337680'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=1676859816053337680'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[répartition des entreprises autour de la darse]]></title>
<link>http://p5stevenmelemis.wordpress.com/2009/11/26/repartition-des-entreprises-autour-de-la-darse/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:45:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>p5stevenmelemis</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/repartition-des-entreprises.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-72" title="répartition des entreprises autour de la darsse" src="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/repartition-des-entreprises.jpg?w=1024" alt="" width="1024" height="1024" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[cartographie_groupe pétrolier du val de marne_3/3]]></title>
<link>http://p5stevenmelemis.wordpress.com/2009/11/26/cartographie_groupe-petrolier-du-val-de-marne_13/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:18:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>p5stevenmelemis</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte-1-calque.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-54" title="carte 1" src="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte-1-calque.jpg?w=1024" alt="" width="1024" height="723" /></a><a href="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte-2-calque1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-58" title="carte 2" src="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte-2-calque1.jpg?w=1024" alt="" width="1024" height="723" /></a><a href="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte3-calque.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-63" title="carte3" src="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte3-calque.jpg?w=1024" alt="" width="1024" height="723" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sollbruchstelle - Arbeit als Druckmittel]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/sollbruchstelle-arbeit-als-druckmittel/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:22:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QFlaSMjCStU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QFlaSMjCStU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung in gleichwertiger Position und gewinnt. Doch das Unternehmen stellt ihn aufs Abstellgleis: Er bekommt keinerlei Aufgaben, es wird eine Kontaktsperre verhängt, seine Vorgesetzten schikanieren ihn. Nach sechs Jahren verlässt er, psychisch massiv angeschlagen, das Unternehmen in den Vorruhestand.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Ig0gTdDJdJ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Ig0gTdDJdJ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In ihrem eindrucksvollen Dokumentarfilmdebüt hat Regisseurin Eva Stotz die authentische Mobbing-Geschichte ihres Vaters nachgezeichnet. Diese lässt sie mit dokumentarischen Momentaufnahmen aus der urbanen Arbeitswelt, Beobachtungen bei Bewerbungs- und Motivationstrainings sowie Gesprächen mit Arbeitssuchenden und Gelegenheitsarbeitern in Dialog treten.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LZA8Dv8BDI0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LZA8Dv8BDI0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eva Stotz über ihren Film: &#8216;Als ich nach einigen Monaten in Afrika zurück nach Deutschland kam, blickte ich auf ein Land, das mir in seiner Fixierung auf Arbeit, Effizienz und Disziplin merkwürdig fremd erschien. Ich wollte einen Film machen über Mobbing und dabei zugleich die Bedeutung von Arbeit in der deutschen Gesellschaft reflektieren. Im Zentrum steht der Fall eines Managers in der Automobilindustrie. Gegen eine betriebsbedingte Kündigung hatte er mit Erfolg geklagt, doch an seinen alten Arbeitsplatz wurde er nicht mehr gelassen. Die Unternehmensleitung setzte mit perfiden Schikanen alles daran, dass er freiwillig kündigen würde. Dieser Mann ist mein Vater und der Film zugleich die dokumentarische Distanznahme der Tochter als Regisseurin auf der Suche nach Objektivität.&#8217;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LeGhZZx8Ik8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LeGhZZx8Ik8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der essayistische Dokumentarfilm über die emotionale Kraft von Arbeit ist im Rahmen eines Seminars des renommierten Dokumentaristen Andres Veiel an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) entstanden. Der Film wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt und im November 2008 auf der Duisburger Filmwoche mit dem Förderpreis der Stadt Duisburg ausgezeichnet.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tZrX4SS5gtw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tZrX4SS5gtw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lUJ0cIUPBrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lUJ0cIUPBrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/f1tLqwGyipw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/f1tLqwGyipw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://p5stevenmelemis.wordpress.com/2009/11/26/27/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:29:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>p5stevenmelemis</dc:creator>
<guid>http://p5stevenmelemis.wordpress.com/2009/11/26/27/</guid>
<description><![CDATA[Annexe_GPVM_COMPTE_RENDU_2006 comité local d&#8217;information et dec oncertation sur les risques in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/annexe_5c_clic_gpvm_compte_rendu_20062.pdf">Annexe_GPVM_COMPTE_RENDU_2006</a></p>
<p>comité local d&#8217;information et dec oncertation sur les risques industriels du dépôt pétrolier de Villeneuve-le-Roi<a href="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte-2-calque.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-31" title="carte 2/3" src="http://p5stevenmelemis.wordpress.com/files/2009/11/carte-2-calque.jpg" alt="" width="500" height="353" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist die Arbeit der Sinn des Lebens?]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/ist-die-arbeit-der-sinn-des-lebens/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:12:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/ist-die-arbeit-der-sinn-des-lebens/</guid>
<description><![CDATA[Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit: Ist der „Wert Arbeit“ tatsächlich überholt? Oder ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Tn70uspEqMM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Tn70uspEqMM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit: Ist der „Wert Arbeit“ tatsächlich überholt? Oder ist er heute zur Strukturierung der Persönlichkeit sogar notwendiger denn je? „Paris-Berlin, die Debatte“ sucht nach Antworten zur Kultur der Arbeit jenseits der gängigen Arbeitslosen- oder Ein-Euro-Job-Diskussionen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QZH-c3stWzU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QZH-c3stWzU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ist der Mensch tatsächlich für die Arbeit geschaffen? Oder besteht die Gefahr nach der alten Parole: Sein Leben vergeuden, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Sind diese Fragen überhaupt noch aktuell, wo doch die Arbeit als Wert an sich und als Unterpfand der menschlichen Würde betrachtet wird? Die Arbeit als Wert ist jedoch ein geschichtliches Phänomen, das erst Ende des 18. Jahrhunderts aufgetaucht ist.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4gnoBucR7gw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4gnoBucR7gw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeit im heutigen Verständnis erfuhr in der Antike keine Wertschätzung. Auch verändert sich die Einstellung zur Lohnarbeit, zum Arbeitsmarkt überhaupt. In Deutschland gibt es beispielsweise ein Manifest der „glücklichen Arbeitslosen“. In Frankreich wurde vor ein paar Jahren das Buch „Bonjour paresse“ (etwa: Es lebe die Faulheit!) von Corinne Maier zum Bestseller.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KtPFLfiJBEA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/KtPFLfiJBEA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich auch die Frage nach der Schaffung von Werten. Misst sich denn der Reichtum einer Gesellschaft einzig am Pro-Kopf-Einkommen? „Paris-Berlin, die Debatte“ versucht, die kulturelle Dimension von Arbeit zu erfassen, der sozialen Komponente von Arbeit gerecht zu werden und den Begriff von Arbeit neu zu füllen, der über reine Erwerbstätigkeit hinausgeht.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HJXxIzT-50I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HJXxIzT-50I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Liegt die dazu passende Utopie vielleicht genau in jenem Bereich zwischen der Befreiung von der Arbeit und der Erfüllung in der Arbeit? Paris-Berlin diskutiert mit Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator der Ausstellung: „Arbeit. Sinn und Sorge“ im Hygienemuseum von Dresden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GzaQZOPdx-g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GzaQZOPdx-g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les Partenaires de TVI Express]]></title>
<link>http://tviexpressfrance.wordpress.com/2009/11/25/les-partenaires-de-tvi-express/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:29:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>magikotto</dc:creator>
<guid>http://tviexpressfrance.wordpress.com/2009/11/25/les-partenaires-de-tvi-express/</guid>
<description><![CDATA[TVI Express s&#8217;est joint aux plus grands noms de l&#8217;industrie du Voyage et du Tourisme.  C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>TVI Express</strong> s&#8217;est joint aux plus grands noms de l&#8217;industrie du Voyage et du Tourisme.  Cet alignement stratégique a permis à <strong><em>Travel Ventures International</em></strong> de créer une nouvelle catégorie de produits à plusieurs milliards de dollars.</p>
<p>En tant que membre de TVI Express, VOUS pouvez récolter d&#8217;importants bénéfices en aidant les  gens qui voyagent à obtenir ce dont ils ont besoin. Pensez à tous ceux qui rêvent de voyager aux quatre coins du monde et d&#8217;économiser en même temps des milliers de dollars!!!</p>
<p>Voici les partenaires de TVI Express:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://tviexpressfrance.wordpress.com/files/2009/11/tvi-express-partenaires-logo.jpg"><img class="size-full wp-image-67 aligncenter" title="TVI-Express-Partenaires-logo" src="http://tviexpressfrance.wordpress.com/files/2009/11/tvi-express-partenaires-logo.jpg" alt="" width="510" height="491" /></a></p>
<p>Hilton, Hertz, KLM, Avis, Sheraton, Crystal, Disney, Le Meridien, Carnival, British Airways, Swiss International Air Lines, RoyalCaribbean, Malaysia Airlines, South African Airways, Thai, Lufthansa, Hyatt, Marriott.</p>
<p><em>TVI Express est indirectement lié aux compagnies mentionnées ci-dessus.</em></p>
<p style="text-align:center;"><strong></strong><strong><strong><a href="http://www.tviexpress.com/gillesvitu"><strong>OK, je veux devenir membre de TVI Express</strong></a></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;">.</p>
<p>Bien amicalement,<br />
Gilles Vitu</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[essai]]></title>
<link>http://p5stevenmelemis.wordpress.com/2009/11/25/essai/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:23:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>p5stevenmelemis</dc:creator>
<guid>http://p5stevenmelemis.wordpress.com/2009/11/25/essai/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'></div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://raphosaurus.wordpress.com/2009/11/25/49/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 01:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>raphosaurus</dc:creator>
<guid>http://raphosaurus.wordpress.com/2009/11/25/49/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://raphosaurus.wordpress.com/files/2009/11/haken3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-39" title="Haken" src="http://raphosaurus.wordpress.com/files/2009/11/haken3.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://raphosaurus.wordpress.com/files/2009/11/haken3.jpg"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schimbarea climei: un pas mic pentru omenire, un pas mare pentru marketingul social]]></title>
<link>http://cdmr.wordpress.com/2009/11/24/schimbarea-climei-un-pas-mic-pentru-omenire-un-pas-mare-pentru-marketingul-social/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:45:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihai Pintilie</dc:creator>
<guid>http://cdmr.wordpress.com/2009/11/24/schimbarea-climei-un-pas-mic-pentru-omenire-un-pas-mare-pentru-marketingul-social/</guid>
<description><![CDATA[De curand Lafarge &#8211; uriasul din domeniul constructiilor si WWF &#8211; World Wildlife Fund ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>De curand Lafarge &#8211; uriasul din domeniul constructiilor si WWF &#8211; World Wildlife Fund &#8211; una dintre cele mai mari organiziatii non-guvernamentale de protectie a mediului, au reinnoit parteneriatul dintre cele doua pentru inca patru ani. Parteneriatul ce dateaza tocmai din anul 2000 are ca scop colaborarea intre organizatii pentru minimizarea efectelor actiunilor Lafarge asupra mediului in locatiile in care activeaza in toate colturile lumii, parteneriatul fiind unul global.</p>
<p>De altfel Lafarge a fost primul jucator industrial ce a devenit partener al WWF, fiind si acum cel mai mare partener si primind ca urmare a rezultatelor obtinute certificatul &#8220;WWF Conservation Partner&#8221;. Acest certificat utilizat de Lafarge pe scara larga, de la scrisori pana la website, de la comunicate de presa pana la bilantul anual reprezinta si o dovada de marketing social din partea Lafarge, fapt ce-i atrage o perceptie pozitiva din partea clientilor, partenerilor si nu numai.</p>
<p>CEO-ul Lafarge spunea la semnarea prelungirii parteneriatului ca &#8220;<em>din anul 2000 Lafarge a facut o multime de pasi in vederea imbunatatirii impactului asupra mediului, o multime de alti pasi mai sunt insa de facut.. un astfel de parteneriat e o ocazie fantastica de a confrunta viziunea unui mamut industrial cu cea a unei ONG</em>&#8220;.</p>
<p>Zonele in care colaborarea este activa de ambele parti sunt tarile cu economii emergente (Brazilia, China, India) in care investitiile Lafarge sunt foarte mari datorita cererii in crestere si conjuncturii economice, de asemenea domeniile cheie sunt reducerea emisiilor de dioxid de carbon &#8211; se stie ca acestea sunt mari in cadrul activitatilor procesatorilor de ciment, reducerea poluarii permanente cu diverse materiale rezultate din activitatea de productie, reducerea consumului de apa, reabilitarea carierelor de extractie.. Piatra de temelie a constituit-o definirea si implementarea unor instrumente de masurare si monitorizare a efectelor activitatilor Lafarge asupra mediului, de aici pornind masurile de control si imbunatatire a operatiunilor.</p>
<p>Interesant este faptul ca dupa semnarea parteneriatului dintre cele doua parti, mai multi jucatori industriali si-au aratat interesul si disponibilitatea de a colabora cu WWF, vazand in ea nu doar un instrument de marketing ci si unul de crestere a eficientei sau o provocare in realizarea unei imbunatatiri a eficientei activitatilor proprii.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tL9ZcH7K8mc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tL9ZcH7K8mc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</guid>
<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chi uccide Copenhagen]]></title>
<link>http://serrature.wordpress.com/2009/11/23/chi-uccide-copenhagen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:45:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Serraturestaff</dc:creator>
<guid>http://serrature.wordpress.com/2009/11/23/chi-uccide-copenhagen/</guid>
<description><![CDATA[Riprendo il titolo dell&#8217;intervento di oggi da un post di James Hoggan di qualche giorno fa. Pu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/3EzxLMQr48U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/3EzxLMQr48U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
<div>Riprendo il titolo dell&#8217;intervento di oggi da un post di<strong> James Hoggan</strong> di qualche giorno fa. Puro e semplice, il blogger fa una lista delle <a href="http://serrature.wordpress.com/files/2009/11/exxon_mobil.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-554" title="exxon_mobil" src="http://serrature.wordpress.com/files/2009/11/exxon_mobil.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a>associazioni che si sono dimostrate più attive nel combattere e ostacolare una discussione in materia di cambiamenti climatici.<br />
<strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#203a0c;">American Enterprise Institute</span></span></strong>. L&#8217;associazione americana delle imprese si è ritrovata in una bufera mediatica nel 2007 per aver offerto a molti scienzati 10mila dollari più altri rimborsi per criticare pubblicamente l&#8217;<strong>International</strong> <strong>Panel on Climate Change</strong> e i suoi dossier sul global warming. Inoltre ha ricevuto nel tempo finanziamenti dalla ExxonMobil per 1 milione e mezzo di dollari. Più di 20 personalità dell&#8217;AEI hanno fatto parte dell&#8217;<strong>Amministrazione Bush</strong>.<br />
<strong><span style="color:#203a0c;"><span style="text-decoration:underline;">Cato Insitute</span></span></strong>. Altro think tank americano che riceve fondi per milioni di dollari dalle <strong>Industrie Koch</strong>, il secondo gruppo negli Stati Uniti che si occupa di raffinare il petrolio. Uno dei suoi esponenti più in vista è <strong>Patrick Michael</strong>, climatologo che fino al 2001 ha criticato la colpevolizzazione dei gas <strong>CFC</strong> per la diminuzione dello strato di ozono nell&#8217;atmosfera, e che continua a dirsi scettico sulle conseguenze negative del riscaldamento globale.<br />
<strong><span style="color:#203a0c;"><span style="text-decoration:underline;">Americans for prosperity</span></span></strong>. Altra associazione a libro paga delle Koch Industries, l&#8217;AFP gira per gli Stati Uniti con lo scopo di spaventare bambini e genitori sui costi in termini economici e di posti di lavoro di un&#8217;eventuale legislazione in materia ambientale.<br />
<strong><span style="color:#203a0c;"><span style="text-decoration:underline;">Heartland Institute</span></span></strong>. Think tank conservatore che difende le multinazionali del tabacco e critica i report sui rischi del fumo passivo; riceve pagamenti dalle Koch Industries e da <strong>ExxonMobil</strong>. Organizza ogni anno una conferenza per &#8220;smontare i miti del cambiamento climatico&#8221;, propaganda un eventuale riscaldamento globale come un bene per la civiltà umana e propone una politica del &#8220;<em>nessun rimpianto</em>&#8221; in tema di sviluppo. E&#8217; stata criticata per aver incluso inconsapevoli scienzati in un libello contro la teoria dei cambiamenti climatici.<br />
<strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#203a0c;">Heritage Foundation</span></span></strong>. Riceve denaro dalle maggiori compagnie americane di carburanti e petrolio. Finanzia il <strong>Dr. Fred Singer</strong>, uno che negli anni ha negato i rischi del fumo, del buco dell&#8217;ozono, dell&#8217;<strong>amianto</strong>, del DDT e del global warming.<br />
<strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#203a0c;">American Petroleum Institute</span></span></strong>. Abbiamo già parlato di questa associazione come finanziatrice assidua dei politici americani, tra cui il democratico Max Baucus (vedi <span style="text-decoration:underline;">Quanto Costa Mendire</span>? <em>ndr</em>). Spende oltre 3 milioni e mezzo all&#8217;anno in attività di lobbying. Nel 2009 ha organizzato un evento in Texas travestendo da cittadini qualunque dipendenti delle industrie dell&#8217;energia e rifiutando l&#8217;ingresso a normali abitanti.<br />
<strong><span style="color:#203a0c;"><span style="text-decoration:underline;">American Coalition for Clean Coal Electricity</span></span></strong>. Questo gruppo ha pagato oltre <strong>40 milioni</strong> di dollari nel 2009 per spot TV e campagne in supporto dell&#8217;elettricità prodotta dal carbone.</div>
<p><a href="http://serrature.wordpress.com/files/2009/11/218968-0-0-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-555" title="218968-0-0-4" src="http://serrature.wordpress.com/files/2009/11/218968-0-0-4.jpg?w=300" alt="" width="300" height="224" /></a>Molte altre associazioni no-profit (si fa per dire), gruppi di pressione, lobbysti, si battono come sapete (e come abbiamo spesso evidenziato) per i loro interessi, che stanno iniziando a scricchiolare sotto i piedi. E&#8217; un dato di fatto che, ormai, la maggior parte dei fondi destinati alla pubblicità dalle grandi multinazionali vanno a finire in questi think tank o, peggio, a Capitol Hill, perchè colossi come appunto la Exxon, la <strong>Chevron</strong>, le industrie Koch, cercano disperatamente di rimanere in vita rimescolando le carte e prolungando l&#8217;agonia di un mondo intossicato che aspetta le risposte; investire nella critica nei confronti del cambiamento climatico sta diventando finanche controproducente, in altre parole, ma coloro che detengono le posizioni di potere in queste compagnie non hanno d&#8217;altro canto dimostrato di avere l&#8217;elasticità mentale e l&#8217;intraprendenza manageriale per cambiare strada. Come dire, <em>prendi tutto quello che puoi e poi scappa.<br />
</em>Da una recente indagine è emerso che ogni anno di mancata legislazione in tema di inquinamento porterà solo agli Stati Uniti un costo futuro superiore ai <strong>500 miliardi</strong> di dollari. In più, quella green economy che appare inspiegabilmente inconcepibile per le elites americane, si sta rivelando il fiore all&#8217;occhiello dei <strong>cinesi</strong>, i quali saranno pure incoerenti, ma sanno bene come assecondare lo sviluppo senza soccombere alla crisi. Di recente un&#8217;azienda di Pechino ha firmato un accordo di esclusiva per la realizzazione di un nuovo, enorme progetto di produzione di energia eolica in Texas. Questo investimento creerà circa <strong>2800</strong> nuovi posti di lavoro, ma solo <span style="text-decoration:underline;">400</span> saranno sul suolo a stelle e strisce. I restanti 2400 si concentreranno nella costruzione delle turbine in Cina.<br />
Vi ricordate i proclami dell&#8217;ultima campagna elettorale? &#8220;<em><strong>Non possiamo vedere i nostri lavori spediti oltreoceano</strong></em>&#8220;, esclamavano i candidati. Ora come ora, dovrebbero essere contenti che qualcosa arrivi, da oltreoceano, invece di partire.</p>
<p><em>D.Piselli</em></p>
<hr />
<div id="blog-post-separator"> </div>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[« Le Moment unipolaire et l’ère Obama » : une conférence de Noam Chomsky.]]></title>
<link>http://rannemarie.wordpress.com/2009/11/23/%c2%ab-le-moment-unipolaire-et-l%e2%80%99ere-obama-%c2%bb-une-conference-de-noam-chomsky/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:45:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>raannemari</dc:creator>
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<description><![CDATA[Le 21 septembre 2009, Noam Chomsky prenait la parole dans l’immense hall Nezahualcóyotl de l’Univers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le 21 septembre 2009, Noam Chomsky prenait la parole dans l’immense hall Nezahualcóyotl de l’Université Nationale Autonome du Mexique (Mexico), pour une intervention limpide.</p>
<p>Quant on se penche sur les affaires internationales, il est important de garder à l’esprit plusieurs principes considérablement répandus et utilisés. Le premier est la maxime de Thucydide : les forts agissent tel qu’ils le veulent, et les faibles souffrent tel qu’ils le doivent. Elle a un corollaire majeur : les États puissants s’appuient sur des spécialistes de l’apologie dont la tâche est de démontrer que les actions des forts sont nobles et justes et que si les faibles souffrent, c’est de leur faute. Dans l’occident contemporain, ces spécialistes sont appelés « intellectuels » et, à quelques exceptions près, ils remplissent leurs fonctions avec habilité et bonne conscience, quelle que soit l’incongruité de leurs déclarations. Cette pratique remonte aux origines de l’histoire écrite.</p>
<p>Un second thème directeur fut exprimé par Adam Smith. Il parlait de l’Angleterre, la plus grande puissance de son époque, mais son observation peut se généraliser. Smith observait que les « <em>architectes principaux</em> » de la politique anglaise étaient les marchands et les fabricants, lesquels s’assuraient que leurs intérêts personnels soient bien servis par la politique, quelles qu’en soient les conséquences néfastes sur les autres (y compris sur le peuple anglais). Les plus durement touchés étant ceux qui souffraient de la « <em>sauvage injustice des Européens</em> », hors de l’Europe. Smith fut l’une des rares figures de son temps à s’éloigner de la pratique consistant à décrire l’Angleterre comme un pouvoir angélique unique dans l’histoire mondiale et se consacrant avec altruisme au bien-être des barbares. On a une illustration frappante de cette pratique intellectuelle dans la personne de John Stuart Mill, l’un des intellectuels occidentaux les plus intelligents et respectés. Dans un essai classique, il expliqua ainsi que l’Angleterre devait compléter la conquête de l’Inde à de pures fins humanitaires. Il l’écrivit alors que l’Angleterre y commettait ses pires atrocités. La véritable motivation de la poursuite de cette conquête était de lui permettre d’obtenir le monopole de l’opium et d’établir l’entreprise narcotique la plus extraordinaire de toute l’histoire mondiale, ceci afin de forcer la Chine, via des navires armés et du poison, à accepter les usines britanniques qu’elle ne voulait pas.</p>
<p>La description de Mill est la norme culturelle. La maxime de Smith est celle de l’histoire.</p>
<p>Lire la suite de l&#8217;article sur : <a href="http://article11.info/spip/spip.php?article620">http://article11.info/spip/spip.php?article620</a></p>
<p>&#160;</p>
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<title><![CDATA[Aux Etats-Unis, la "Transition" prépare l'après-pétrole]]></title>
<link>http://mneaquitaine.wordpress.com/2009/11/23/aux-etats-unis-la-transition-prepare-lapres-petrole/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:48:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>pascalbourgois2</dc:creator>
<guid>http://mneaquitaine.wordpress.com/2009/11/23/aux-etats-unis-la-transition-prepare-lapres-petrole/</guid>
<description><![CDATA[lemonde.fr, Grégoire Allix, le 21 novembre 2009 Aux Etats-Unis, la &#8220;Transition&#8221; prépare ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://">lemonde.fr</a>, Grégoire Allix, le 21 novembre 2009</p>
<p>Aux Etats-Unis, la &#8220;Transition&#8221; prépare l&#8217;après-pétrole</p>
<p>Boulder (Colorado) Envoyé spécial</p>
<p><strong>Au beau milieu des Etats-Unis, l&#8217;après-pétrole a commencé. Au pays de l&#8217;essence pas chère et de la négation du réchauffement, des groupes de citoyens se sont donné pour mission d&#8217;aider les communautés américaines à se préparer à la double échéance de la fin du pétrole et du changement climatique. Leur mouvement a un nom : la Transition</strong>. Son cœur bat à Boulder, dans l&#8217;Etat du Colorado (Etats-Unis), une enclave libérale et progressiste de 100 000 habitants au sein de montagnes Rocheuses, réputées très conservatrices.</p>
<p>Tous les mercredis, on se bouscule sur le marché fermier de Boulder &#8211; une curiosité en soi au royaume du centre commercial. <strong>Entre les étals de fruits et légumes des agriculteurs bio, les militants de la Transition distribuent leurs tracts. &#8220;L&#8217;agriculture industrielle, fondée sur des carburants bon marché, va s&#8217;effondrer</strong>&#8220;, prédit <a href="http://www.lemonde.fr/sujet/6179/michael-brownlee.html">Michael Brownlee</a>, chef de file du mouvement aux Etats-Unis. &#8220;<strong>Tout notre mode de vie est condamné. C&#8217;est très dur à entendre pour les Américains, élevés dans l&#8217;idée qu&#8217;ils le méritent</strong>.&#8221;</p>
<p>Fondé par <a href="http://www.lemonde.fr/sujet/6ed2/rob-hopkins.html">Rob Hopkins</a>, le mouvement de la Transition a pris corps en 2006 à Totnes, petite ville anglaise de 8 000 habitants, avant d&#8217;essaimer dans le monde entier. <strong>Ses militants ont un but : rendre leurs villes résilientes avant le chaos qui s&#8217;annonce, par la quête de l&#8217;autarcie énergétique et alimentaire. Avec une conviction : c&#8217;est l&#8217;opportunité pour l&#8217;humanité de construire un monde meilleur. Et un credo : la relocalisation de toutes les productions</strong>.</p>
<p>Formé par les fondateurs du mouvement à Totnes, Michael Brownlee, ancien journaliste, a créé à Boulder, en 2008, la première initiative américaine de la Transition. Depuis, l&#8217;association locale, qui emploie trois salariés, a mué en centre de formation de nouveaux groupes dans tout le pays et accouché d&#8217;un <a href="http://www.lemonde.fr/sujet/3899/transition-colorado.html">Transition Colorado</a>, puis d&#8217;un Transition US. <strong>En un an, quarante initiatives ont vu le jour aux Etats-Unis.</strong></p>
<p>&#8220;<strong>80 % de notre travail est centré sur l&#8217;agriculture locale, c&#8217;est le levier le plus efficace à court terme, ce dans quoi les gens peuvent le plus facilement s&#8217;engager</strong>&#8220;, explique M. Brownlee. &#8220;<strong>1 % seulement de notre nourriture est produite à l&#8217;intérieur du comté, or ses habitants dépensent 650 millions de dollars par an pour l&#8217;alimentation. Il y aurait là de quoi sauver notre économie !&#8221; Les groupes créent des potagers communautaires, encouragent l&#8217;installation d&#8217;agriculteurs bio par des systèmes d&#8217;abonnement proches de ceux des Associations de maintien d&#8217;une agriculture paysanne (AMAP) en France.</strong></p>
<p>Au sein d&#8217;une nation où le sens de la communauté et du lobbying ne sont pas des vains mots, le message passe. Soixante-quinze restaurants du comté affichent leur engagement à privilégier les produits locaux. Même les supermarchés mettent en valeur sur leurs rayons la production de la région. &#8220;La Transition ne doit pas juste être un groupe de gens dans leur coin. Il faut engager toute la communauté pour avoir une chance de réussir&#8221;, explique M. Brownlee.</p>
<p>Le comté de Boulder soutient et finance le mouvement. La collectivité a créé un <!--more-->conseil de l&#8217;agriculture et de l&#8217;alimentation, dans lequel siègent des représentants de la Transition. Et ses élus ont entrepris de réorienter en douceur les monocultures industrielles vers une agriculture vivrière de proximité. Avec un atout maître : grâce à une politique d&#8217;acquisition foncière de longue haleine, la majorité des terres agricoles sont des propriétés publiques louées aux exploitants. Un quasi-kolkhose, au pays de l&#8217;<a href="http://www.lemonde.fr/sujet/8b01/oncle-sam.html">Oncle Sam</a> !</p>
<p>Ancien maire de Boulder, <a href="http://www.lemonde.fr/sujet/4d2b/will-toor.html">Will Toor</a>, est l&#8217;un des trois dirigeants de ce comté de 300 000 habitants : &#8220;Nous essayons de développer les cultures maraîchère et biologique, mais ce n&#8217;est pas si simple. Il faut d&#8217;abord créer des débouchés, assurer un marché local. Surtout, nous manquons de fermiers !&#8221; Volontariste, le comté a créé sa propre formation à l&#8217;agriculture pour encourager les vocations. &#8220;Quelqu&#8217;un qui suit la formation et nous présente un business-plan peut obtenir des terres quasiment gratuitement&#8221;, assure M. Toor.</p>
<p>Le mouvement peut-il aller plus loin, convaincre des gouverneurs, des sénateurs ? M. Brownlee n&#8217;y croit pas. &#8220;Il ne faut pas attendre le gouvernement pour faire avancer les choses. Les gouvernements, même locaux, font face à des situations qui les dépassent. Il faut agir dès maintenant, communauté par communauté.&#8221; A Totnes, les cousins britanniques ne disent pas autre chose.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[In was für einer Welt leben wir eigentlich?]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/11/22/in-was-fur-einer-welt-leben-wir-eigentlich/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:44:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
<guid>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/11/22/in-was-fur-einer-welt-leben-wir-eigentlich/</guid>
<description><![CDATA[Ist das, was auf dieser Welt geschieht eigentlich normal, beziehungsweise müssen wir es einfach als ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ist das, was auf dieser Welt geschieht eigentlich normal, beziehungsweise müssen wir es einfach als normal hinnehmen, weil es so ist wie es ist? Während die megareichen Regierungen der westlichen Hemisphäre den Banken aus lauter Angst vor dem Zusammenbruch eines Finanzsystems, dessen einzige erkennbare Aufgabe es ist, die Reichen noch reicher zu machen, verhungern in anderen Teilen dieser Welt Menschen, weil sie nicht genug zum Essen haben. Kinder sterben, weil sie mit Fäkalien verschmutztes Wasser trinken müssen, an Durchfallerkrankungen, oder werden von der Malaria dahingerafft. Unterdessen machen Konzerne märchenhafte Gewinne, während sie durch Dummheit, oder Rücksichtslosigkeit erwirtschaftete Verluste sozialisieren, d. h., die Verluste trägt die Gesellschaft, die Gewinne werden eingesteckt und zum Teil an die Aktionäre ausgeschüttet.</p>
<p style="text-align:justify;">Dies ist eine Welt, in der nur der etwas gilt, der Besitz hat. Wer nicht über Geld verfügt, der hat eben Pech gehabt und ist dmenach auf Gedeih und Verderb vom Mitleid der Besitzenden abhängig. Und die geben eben das, was sie für notwendig erachten in in dem gleichen Maß, wie die Zahl der Hilfsbedürftigen steigt, nimmt nicht nur die Zahl der Spender, nein, es nimmt auch die Höhe der einzelnen Spenden ab. Für nichts anderes hält man die Alimentation von Bedürftigen offenbar von Seiten der Regierungen &#8211; für eine Spende, einen Gunstbeweis, den man nur dann bekommt, wenn man Wohlverhalten an den Tag legt. Also sinkt die Höhe der Zuwendungen real, anstatt zu steigen, damit man die ebenfalls steigenden Lebenshaltungskosten, Mieten und Energiepreise auch weiterhin tragen kann und unter diesen Umständen müssen andere Wohltaten, wie z. B. die Teilhabe an Kultur und an Wissen, aber auch der Gesundheit oder einer vernünftigen Altersvorsorge gewisse Abstriche machen. Hartz IV nennt sich das Ganze und war die Idee eines Wirtschaftsbosses, der mittlerweile rechtskräftig verurteilt wurde. Die Menschen, die unsere Unterstützung brauchen, werden als lästige schmarotzer betrachtet und genauso behandelt, Banken, die durch die Gier, den Egoismus und die kriminelle Energie ihrer Manager in den Ruin getrieben wurden, erhalten Unterstützung finanzieller Art, dass es einem Übel wird. Mal abgesehen davon, dass mit der Unterstützung der Banken durch die Regierungen (mit unseren Steuergeldern) dem Begriff Arschkriechen eine völlig neue und erweiterte Bedeutung gibt, ist es außerordentlich bemerkenswert, wie wenig Geld und Einigkeit bei der Bekämpfung des Hungers und der Rettung des Weltklimas aufgebracht werden kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Es macht den Eindruck, dass seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und ganz besonders seit dem Fall des Eisernen Vorhangs, der Kapitalismus eine Stellung in dieser Welt einnimmt, die ihm auf Grund der daraus entstehenden Folgen für die Umwelt und die Menschheit, garnicht zusteht. Es ist absolut nicht einzusehen, dass nur deshalb, weil einige kleinere Gruppen von Geschäftemachern keine Grenzen in ihrer Gier mehr kennen und für sich das Recht in Anspruch nehmen, alles, aber auch wirklich alles zu Geld zu machen und zwar um jeden Preis, auf der anderen Seite mehr als eine Milliarde Menschen nichts zu Beissen hat! &#8220;<a href="http://www.n-tv.de/politik/Enttaeuschung-ueber-UN-Konferenz-article592177.html" target="_blank">Leere Versprechen machen nicht satt&#8221;</a>, titelte n-tv am 16.11.2009 und deutlicher kann man die verbrecherische Haltung der westlichen Regierungen beim Kampf gegen den Hunger kaum kritisieren. Keine verbindlichen Vereinbarungen, keine Gelder die bewilligt wurden, nichts! Man sieht seelenruhig zu, wie sich die Versorgungssituation unzähliger Menschen immer weiter verschlechtert. Da hilft selbst das Gezeter des Papastes nichts!Und die multinationalen Konzerne versprechen seit Jahren, sie könnten und wollten den Hunger auf der Welt nicht nur bekämpfen, sondern ihn gar besiegen, wenn man sie nur endlich, endlich nach belieben die Nahrungspflanzen gentechnisch verändern liesse. Was sie aber nicht sagen ist die Tatsache, dass auch Nahrungsmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen Geld kosten. Geld, das die Menschen in der Dritten Welt einfach nicht haben &#8211; heute nicht und morgen auch nicht! Warum also sollten wir die Ressourcen dieser Welt den Konzernen überlassen? Damit sie sämtliches Saatgut patentieren lassen können, freies Saatgut abschaffen und Patentrechte auf jede Art von Nahrung , auf jede Art gezüchteter Nutztiere erwerben können?</p>
<p style="text-align:justify;">Aber der Hunger macht nicht Halt vor den Grenzen der westlichen Industriestaaten. Im Gegenteil. Sogar in den USA, einem der reichsten Länder dieser Erde (und leider auch eines der kapitalistischsten), mussten im letzten Jahr 50 Millionen Menschen hungern &#8211; in einem Land, das stinkreich ist, in dem Genpflanzen nahezu auf jedem Acker angebaut werden, in dem riesige Konzerne nach Gutdünken schalten und walten können. Wie ist das zu erklären? Hunger und der Kampf gegen diesen, hat also keineswegs etwas mit Gentechnik zu tun, auch nicht mit industrialisierter Landwirtschaft, viel eher ist er eine Frage des Geldes und der Verteilung der vorhandenen Lebensmittel. Aber warum sollten die Konzerne ihre Lebensmittel dahin transportieren wollen, wo die Leute nicht über die entsprechenden Gelder verfügen, um sich die Lebensmittel, oder das, was die Konzerne dafür halten, zu kaufen!</p>
<p style="text-align:justify;">Genauso wenig, wie die Pharmaindustrie ein Interesse daran haben kann, Menschen von ihren Krankheiten zu heilen (denn nur Menschen, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg teure Medikamente kaufen, bringen die fetten Profite), hat die Nahrungsmittelindustrie ein Interesse, Menschen den Zugang zu Lebensmitteln zu eröffnen, die sie nicht in ihren Fabriken produziert haben. Menschen kann man am Besten Kontrollieren, wenn man ihren Zugang zur Nahrung kontrolliert. Das geht am einfachsten, indem man danach strebt, sämtliches Saatgut und alle Reproduktionsmethoden für Pflanzen und Tiere zu monopolisieren, indem man Patentrechte darauf erwirbt. Bei Saatgut geht das am einfachsten, indem man es getntechnisch verändert und beispielsweise mit einer Terminatortechnologie ausstattet, die dafür sorgt, das nur diejenigen das Saatgut zum Keimen und zur reife bringen können, die auch die entsprechenden Lizenzgebühren bezahlt haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Wollen wir wirklich in einer solchen Welt leben? In einem Alptraum, der eine totale Kontrolle der menschlichen Spzies ermöglicht, indem man den Zugang zur Nahrung kontrolliert? In der Freiheit nur ein Wort ist, das man in den Mund nimmt, wenn es die &#8220;richtige&#8221; Regierung zu wählen gilt, das einem aber ansonsten am Arsch vorbei geht?</p>
<p style="text-align:justify;">Wir dürfen nicht zulassen, dass die Konzerne die Oberhand gewinnen. Es ist nicht die Bestimmung unseres Lebens, als abhängig Beschäftigte in großen Fabriken zu arbeiten und das zu konsumieren, was man uns als Nahrung vorsetzt, was man uns als Mode präsentiert, oder als hippen Freizeitsport? Mensch, Leute, fangt an selbst zu denken und hinterfragt jede neue Nachricht dahingehend, wem sie letztendliche einen Vorteil bringt &#8211; den Menschen, oder den Konzernen. Ihr könnt sicher sein, sie bringen immer nur den Konzernen einen Vorteil und ihren in der Regierung sitzenden Lakaien, denn sonst würden sie uns die Produkte nicht anbieten, die sie uns anbieten!</p>
<p style="text-align:justify;">weiterführende Links:</p>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><a href="http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Unterernaehrung-in-der-EU-article484671.html" target="_blank">30 Millionen Menschen betroffen &#8211; Unterernährung in der EU</a> (n-tv vom 1.9.2009 &#8211; hier geht es nicht um Menschen, die sich ihre Nahrung nicht leisten können, weil sie kein Geld haben. Es geht vielmehr um Menschen, die aus Altersgründen, oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, sich Nahrung selber in ausreichender Menge zuzuführen. Auch hier ist der Grund für die Mangel- und Unterernährung eine Frage des Geldes, denn indem am Pflegepersonal gespart wird, überfordert man die wenigen verbleibenden Pfleger, so dass einfach nicht mehr genug Zeit bleibt, um alle pflegebedürftigen Menschen ausreichend zu ernähren! Eine Schande in einer Greichen Gesellschaft wie der unseren, aber eine logische Konsequenz in Folge der Privatisierung von sozialen Dienstleistungen und das Bestreben, mit ihenen Gewinne zu erwirtschaften. Dies geht nur auf Kosten der Patienten und der Qualität!)</li>
<li style="text-align:justify;"><a href="http://www.focus.de/politik/ausland/un-gipfel-papst-wettert-gegen-nahrungsmittelkonzerne_aid_454627.html" target="_blank">UN-Gipfel: Papst wettert gegen Nahrungsmittelkonzerne</a> (Focus vom 16.11.2009)</li>
<li style="text-align:justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/257/494591/text/" target="_blank">Welternährungsgipfel &#8211; Viel Strategie &#8211; aber kein bisschen Geld</a> (sueddeutsche.de vom 16.11.2009)</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La « refondation » de  France Télécom]]></title>
<link>http://alainbaritault.wordpress.com/2009/11/22/la-%c2%ab-refondation-%c2%bb-de-france-telecom/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alain Baritault</dc:creator>
<guid>http://alainbaritault.wordpress.com/2009/11/22/la-%c2%ab-refondation-%c2%bb-de-france-telecom/</guid>
<description><![CDATA[Au Digiworld Forum 2009 de l’iDate la semaine dernière, Didier Lombard , PDG de l’opérateur historiq]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Au Digiworld Forum 2009 de l’iDate la semaine dernière, Didier Lombard , PDG de l’opérateur historiq]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[baubericht - modell 1134680 (7)]]></title>
<link>http://botchjob.wordpress.com/2009/11/22/baubericht-modell-1134680-7-2/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 08:31:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>rbt</dc:creator>
<guid>http://botchjob.wordpress.com/2009/11/22/baubericht-modell-1134680-7-2/</guid>
<description><![CDATA[Zur Feier des Tages, es ist schließlich Sonntag, möchte ich die Artikelserie zum Modell 11343680 ger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala_logo1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1374" title="wamala_logo" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala_logo1.jpg" alt="" width="655" height="163" /></a></p>
<p>Zur Feier des Tages, es ist schließlich Sonntag, möchte ich die Artikelserie zum Modell 11343680 gerne abschließen. Die Lampe ist nun schon eine Weile fertig, es fehlten jedoch noch einige schöne Bilder von der ganzen Sache.</p>
<p>Viel mehr Worte sollen zu der ganzen Sache dann auch nicht verloren werden.. enjoy!</p>
<p><!--more--></p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_teaser1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1417" title="wamala7_teaser" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_teaser1.jpg" alt="" width="655" height="982" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_laub.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1416" title="wamala7_laub" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_laub.jpg" alt="" width="655" height="982" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_artefakt2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1414" title="wamala7_artefakt2" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_artefakt2.jpg" alt="" width="655" height="927" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_baum.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1415" title="wamala7_baum" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_baum.jpg" alt="" width="655" height="982" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_grass.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1418" title="wamala7_grass" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_grass.jpg" alt="" width="655" height="873" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_tisch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1419" title="wamala7_tisch" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_tisch.jpg" alt="" width="655" height="873" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_streuscheibe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1420" title="wamala7_streuscheibe" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_streuscheibe.jpg" alt="" width="655" height="982" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_leds.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1421" title="wamala7_leds" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_leds.jpg" alt="" width="655" height="982" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_top2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1422" title="wamala7_top2" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_top2.jpg" alt="" width="655" height="436" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_top.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1423" title="wamala7_top" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_top.jpg" alt="" width="655" height="436" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_kabel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1424" title="wamala7_kabel" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_kabel.jpg" alt="" width="655" height="436" /></a></p>
<p><a href="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_reflektor.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1425" title="wamala7_reflektor" src="http://botchjob.wordpress.com/files/2009/11/wamala7_reflektor.jpg" alt="" width="655" height="982" /></a></p>
<p>So, Anmerkungen, Fragen, Lob und Schimpfe einfach in die Comments.</p>
<p>&#160;</p>
<p>mfg</p>
<p>RBT</p>
<p>Modell 1134680 :</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://botchjob.wordpress.com/2009/10/12/baubericht-modell-1134680-1/" target="_self">Reflektor &#8211; 1. Ansatz (1)</a><br />
</strong></li>
<li><strong><a href="http://botchjob.wordpress.com/2009/10/16/baubericht-modell-1134680-2/" target="_self">Reflektor &#8211; 2. Ansatz (2)</a><br />
</strong></li>
<li><strong><a href="http://botchjob.wordpress.com/2009/10/23/baubericht-modell-1134680-3/" target="_self">Kühlung (3)</a><br />
</strong></li>
<li><a href="http://botchjob.wordpress.com/2009/10/29/baubericht-%E2%80%93-modell-1134680-4/" target="_self"><strong>Abstandhalter (4)</strong></a></li>
<li><strong><a href="http://botchjob.wordpress.com/2009/11/13/baubericht-modell-1134680-5/" target="_self">Elektrisches &#8211; Niedervolt (5)</a><br />
</strong></li>
<li><a href="http://botchjob.wordpress.com/2009/11/18/baubericht-modell-1134680-6/" target="_self"><strong>Elektrisches &#8211; Hochvolt (6)</strong></a></li>
<li><span style="color:#cc0000;"><strong>Impressionen (7)</strong></span></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Romania, pe locul trei in UE dupa ponderea industriei in economie, in 2007]]></title>
<link>http://businessclubmd.wordpress.com/2009/11/22/romania-pe-locul-trei-in-ue-dupa-ponderea-industriei-in-economie-in-2007/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:54:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Igor Dragan</dc:creator>
<guid>http://businessclubmd.wordpress.com/2009/11/22/romania-pe-locul-trei-in-ue-dupa-ponderea-industriei-in-economie-in-2007/</guid>
<description><![CDATA[Romania ocupa in urma cu doi ani locul al treilea in Uniunea Europeana dupa ponderea industriei in e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Romania ocupa in urma cu doi ani locul al treilea in Uniunea Europeana dupa ponderea industriei in e]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Investir pour l'avenir.]]></title>
<link>http://twinpartners.wordpress.com/2009/11/22/investir-pour-lavenir/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 06:00:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Twin Partners</dc:creator>
<guid>http://twinpartners.wordpress.com/2009/11/22/investir-pour-lavenir/</guid>
<description><![CDATA[« La croissance doit suivre d’autres chemins que ceux d’hier. D’autres besoins se font jour. [..] Il]]></description>
<content:encoded><![CDATA[« La croissance doit suivre d’autres chemins que ceux d’hier. D’autres besoins se font jour. [..] Il]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verlassene (Industrie-)Gebäude gesucht!!]]></title>
<link>http://mypicturepool.wordpress.com/2009/11/21/verlassene-industrie-gebaude-gesucht/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:10:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian Matthies</dc:creator>
<guid>http://mypicturepool.wordpress.com/2009/11/21/verlassene-industrie-gebaude-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach verlassenen Gebäuden, sowohl Industrie-, als auch Priva]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach verlassenen Gebäuden, sowohl Industrie-, als auch Priva]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bernard Landry, père de l’industrie du jeu vidéo au Québec]]></title>
<link>http://bgug.wordpress.com/2009/11/16/lindustrie-du-jeu-video-rend-hommage-a-bernard-landry/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:12:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>bgug</dc:creator>
<guid>http://bgug.wordpress.com/2009/11/16/lindustrie-du-jeu-video-rend-hommage-a-bernard-landry/</guid>
<description><![CDATA[Photo officielle du premier ministre Bernard Landry C&#8217;est aujourd&#8217;hui que commence à Mon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="Bernard Landry" src="http://www.assnat.qc.ca/Fra/Membres/img/j-l/lanb1.jpg" alt="Bernard Landry" width="150" height="206" /><p class="wp-caption-text">Photo officielle du premier ministre Bernard Landry</p></div>
<p>C&#8217;est aujourd&#8217;hui que commence à Montréal la sixième édition du Sommet international du jeu de Montréal à l&#8217;hôtel Hilton Bonaventure. Et entre les présentations des réalisateurs vedettes de l&#8217;industrie qui viennent de partout dans le monde pour partager leur passion avec d&#8217;autres créateurs de jeux, les organisateurs de l&#8217;événement ont programmé une conférence du père de l&#8217;industrie du jeu vidéo au Québec, Bernard Landry.</p>
<p>Ce sera la première fois que l&#8217;industrie québécoise du jeu vidéo rendra ainsi hommage à l&#8217;homme politique en l&#8217;invitant à s&#8217;adresser à un parterre de décideurs et d&#8217;artisans de l&#8217;industrie qui génèrent aujourd&#8217;hui plus de 550 millions de dollars par année.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Au Québec, cette industrie représente plus de 6000 emplois, dont 4400 en développement, le Québec se classant d&#8217;ailleurs parmi les capitales les plus importantes du secteur dans le monde. Et si c&#8217;est le cas aujourd&#8217;hui, c&#8217;est parce qu&#8217;à l&#8217;époque où Bernard Landry était encore le «mégaministre» des Finances et le vice-premier ministre du Québec, sous l&#8217;administration de Lucien Bouchard, il avait mis en place un vaste programme pour s&#8217;assurer du développement de cette industrie à long terme.</p>
<p>À l&#8217;époque, tout avait commencé par la volonté de Bernard Landry de diversifier l&#8217;économie du Québec. Le futur premier ministre voulait s&#8217;assurer que le Québec se dirige vers des secteurs «à haute valeur ajoutée», comme celle des nouvelles technologies, dans le cadre d&#8217;une stratégie globale d&#8217;augmenter la valeur ajoutée des heures travaillées au Québec, dans des secteurs plus porteurs que le textile ou la fabrication de souliers.</p>
<p>C&#8217;est dans le cadre de cette réflexion, et d&#8217;une visite faite aux frères Guillemot, les patrons d&#8217;Ubisoft en France, que Bernard Landry comprendra l&#8217;intérêt du Québec à investir dans l&#8217;industrie du jeu vidéo. En 1997, pour les inciter à venir s&#8217;installer au Québec, le ministre des Finances met en place le «projet Ubi Soft» avec la collaboration du fédéral, qui consent un montant de 14,8 millions répartis sur cinq ans. De son côté, Québec va offrir une aide pouvant aller jusqu&#8217;à 50 millions sur dix ans.</p>
<p>Cette aide, qui sera ensuite offerte aux entreprises de chez nous qui désiraient s&#8217;installer dans les pôles du multimédia, finance en partie la formation de la main-d&#8217;oeuvre du secteur. Chacun des emplois de spécialistes donnera lieu à une subvention des deux gouvernements représentants de 25 000 $ pendant les premières années, sur des salaires de l&#8217;ordre de 60 000 $ après les années de formation.</p>
<p>Bien qu&#8217;on se souvienne plus des réussites de ces mesures incitatives à Montréal et Québec, Bernard Landry aime à rappeler que cette approche a également permis à une trentaine de villes du Québec de profiter des retombées du programme pour diversifier leur économie. Il se plaît à dire que c&#8217;était une offensive sur l&#8217;ensemble du territoire québécois.</p>
<p>Bernard Landry explique aujourd&#8217;hui la stratégie de son gouvernement: «Le gouvernement avait une stratégie de connecter les maisons d&#8217;éducation, cégeps et universités, avec cette industrie. Consolider les liens qui existaient déjà entre les milieux de formation et les nouvelles industries et en profiter pour impressionner les joueurs étrangers par la qualité de la main-d&#8217;oeuvre québécoise. Parce qu&#8217;à l&#8217;époque, on percevait déjà des talents québécois dans le domaine. Et le coeur de la stratégie, c&#8217;était la qualité de notre main-d&#8217;oeuvre.»</p>
<p>Maintenant, cette industrie va bien au Québec. Malgré les répercussions de la crise économique qui se font toujours sentir, les créateurs québécois semblent mieux tirer leur épingle du jeu que les autres sur la planète. Alors que le géant Electronic Arts annonce des coupures de 1500 postes dans le monde, aucun poste québécois n&#8217;est affecté.</p>
<p>De son côté, le studio Ubisoft de Montréal, qui génère plus de la moitié des revenus de l&#8217;éditeur de jeux dans le monde, s&#8217;apprête à lancer demain le second volet de la série Assassin&#8217;s Creed. Un titre qui a vendu plus de huit millions d&#8217;exemplaires à travers le monde. Avec toutes les critiques favorables et les courts-métrages d&#8217;Yves Simoneau basés sur la série qui circulent, les ventes du nouvel épisode devraient dépasser celles de la première édition.</p>
<p>Si la consécration de l&#8217;industrie doit venir de l&#8217;étranger, il faut se tourner vers le Japon pour voir le chemin accompli par le Québec. En mars 2008, le magazine japonais Famitsu, la référence dans l&#8217;industrie au Japon, avait qualifié le Québec de «paradis pour le développement des jeux vidéo». Une reconnaissance qui n&#8217;est pas étrangère non plus à tous les efforts de la Chine pour attirer sur son territoire les Québécois qui ont réussi ce succès chez nous.</p>
<p>À l&#8217;époque, Bernard Landry avait reconnu que les mesures incitatives coûtaient au fisc québécois plus de 30 millions de dollars par année, somme récupérée cinq ans plus tard en raison des emplois créés et des activités commerciales des entreprises. Mais il avait surtout dit: «Nous ne sommes pas uniquement dans l&#8217;économie. Nous sommes dans l&#8217;espoir pour les jeunes.» Et aujourd&#8217;hui, les faits lui donnent bien raison.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Souvenir de Shenyang]]></title>
<link>http://bgug.wordpress.com/2009/09/28/souvenir-de-shenyang/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:29:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>bgug</dc:creator>
<guid>http://bgug.wordpress.com/2009/09/28/souvenir-de-shenyang/</guid>
<description><![CDATA[C&#8217;est en déposant ma valise à la maison aujourd&#8217;hui que je mesure tout le chemin parcour]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>C&#8217;est en déposant ma valise à la maison aujourd&#8217;hui que je mesure tout le chemin parcouru depuis une semaine. Un tour du monde auquel je participais depuis Shenyang en Chine dans le cadre du 5e Sommet de l&#8217;Internet et du multimédia (SMIM). Un événement organisé par la Fédération internationale des associations multimédias et le gouvernement municipal de Shenyang, sous les auspices du gouvernement chinois et des Nations unies.</p>
<p>Un tour du monde virtuel organisé par le président de la FIAM, Hervé Fischer, qui voulait assurer aux participants, majoritairement chinois, un survol de la planète en matière de projets gouvernementaux et commerciaux ainsi que sur l&#8217;utilisation d&#8217;Internet et du multimédia, notamment dans le contexte du jeu vidéo, de la mobilité et de la production numérique dans son ensemble.</p>
<p>Trois jours de présentation pour illustrer le dynamisme dans ces domaines, malgré une crise économique qui a touché tous les continents. On y a parlé de coopération, notamment avec la présence des organisations du Commonwealth et de la Francophonie. Cette dernière s&#8217;illustrant particulièrement avec un plaidoyer pour un investissement mondial dans le logiciel libre. Les participants de la rencontre ont bien vu les efforts numériques des deux organisations linguistiques, mais également leur manque de concertation. Une situation qui pourrait changer à la vue des discussions entreprises entre les représentants des organisations à Shenyang.<!--more--></p>
<p>De nombreuses agences onusiennes avaient également fait le déplacement pour venir présenter leurs interventions directes sur le terrain en matière d&#8217;informatisation des ONG et des populations desservies par celles-ci à travers la planète. Des initiatives politiques, mais également des programmes concrets pour s&#8217;assurer que les populations puissent bénéficier des possibilités du numérique tant sur le plan économique, social qu&#8217;éducationnel et éviter une trop grande fracture numérique.</p>
<p>Le SMIM 2009 aura aussi été marqué par le thème de l&#8217;innovation dans les industries du multimédia et du design créatif avec de nombreuses présentations qui illustrent bien la volonté des Chinois de passer du célèbre «made in China» au «created in China». Et en ce sens, les présentations des Québécois Denys Tremblay, de l&#8217;Université du Québec à Chicoutimi et du Centre NAD, ainsi que celle de Luc Couchesne, de la SAT, illustraient un savoir-faire et une volonté de collaboration entre ces institutions québécoises et la nouvelle industrie chinoise du numérique.</p>
<p>D&#8217;ailleurs, la tenue de ce sommet à Shenyang n&#8217;avait rien d&#8217;une coïncidence. La ville de 7 millions d&#8217;habitants, 30 millions avec sa banlieue, cherche à développer un nouveau secteur d&#8217;expertise. Quatrième ville de Chine, reconnue jusqu&#8217;à maintenant comme grande zone industrielle et manufacturière de la Chine, cette ville du nord-est veut embarquer de plain-pied dans l&#8217;ère numérique et prend les grands moyens pour ce faire, en créant un vaste parc industriel numérique pour y accueillir de nouvelles entreprises chinoises de création, mais également y accueillir des partenaires internationaux.</p>
<p>Dans ce contexte, la présentation du patron chinois de la Caisse de dépôt et placement du Québec était tout indiquée alors que Patrice Dallaire, l&#8217;ancien délégué général du Québec à Beijing, confirmait aux représentants chinois l&#8217;intérêt du Québec d&#8217;investir plus d&#8217;un milliard de dollars en Chine, particulièrement dans le domaine de l&#8217;immobilier. Une façon de poursuivre la présence québécoise en Chine commencée sous l&#8217;administration de Lucien Bouchard et Bernard Landry.</p>
<p>Pour ma part, j&#8217;y étais invité pour faire un portrait du développement de la téléphonie cellulaire sur le continent nord-américain dans le contexte de l&#8217;émergence de la nouvelle génération mobile. Cette génération de jeunes utilisateurs qui sont entrés à l&#8217;école presque cellulaire en main et qui aujourd&#8217;hui ne pourraient plus se passer de cet appareil qui assure un lien avec leurs amis et leurs parents.</p>
<p>Après la présentation très remarquée du professeur torontois Derrick de Kerckhove, l&#8217;héritier de Marshall McLuhan, sur l&#8217;interbranchement entre l&#8217;intelligence et la pratique dans le contexte numérique, le passage de l&#8217;artiste sénégalais Oumar Sall, du Groupe 30 Afrique, fut probablement le moment le plus fort. L&#8217;organisation du Sommet avait décidé de ramener les pieds sur terre des participants après trois jours de réflexion en invitant cet artiste qui n&#8217;avait qu&#8217;un souhait, trouver de l&#8217;aide pour utiliser les ordinateurs, cellulaires et baladeurs numériques pour partager un message de paix sur le continent africain.</p>
<p>Selon lui, il reste une fenêtre de cinq à dix ans pour mettre en place des actions concrètes avant de voir l&#8217;exaspération gagner une bonne partie de la population comme dans certaines parties du monde arabe. Tout le développement technologique ne servirait à rien si le continent devait encore vivre des guerres et des révoltes comme par le passé, un passé encore pas si lointain.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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