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	<title>infinite-livez &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/infinite-livez/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "infinite-livez"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:44:26 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Infinite Livez Vs. Stade - Morgan Freeman's Psychedelic Semen]]></title>
<link>http://meteo.wordpress.com/2008/10/21/infinite-livez-vs-stade-morgan-freemans-psychedelic-semen/</link>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:21:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>meteo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach „Art Brut Fe De Yoot“ jetzt also „Morgan Freeman’s Psychedelic Semen“. Psychedelisch ist am neu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach „Art Brut Fe De Yoot“ jetzt also „Morgan Freeman’s Psychedelic Semen“. Psychedelisch ist am neuen &#8220;Infinite Livez vs. Stade&#8221;-Album wenig, fortpflanzungstechnisch sollte bei der Musik ebenfalls nichts gehen.<!--more--></p>
<p>Einmal mehr lässt sich bei einem Rap-Album das Talent des Rappers nicht abstreiten. Dennoch stellt sich über die gesamte Dauer des Albums vor allem die Frage: Was soll das? Natürlich sind auch die Beats und Produktionen – egal ob von den beiden Schweizern von Stade, von DJ Tendraw oder von Joy Frempong – überzeugend. Aber, aber, aber. Wie beim Vorgänger dominieren Freakyness, Kunstanspruch und übertriebener Grime-Futurismus. Was einmal interessant ist, stört, nervt und langweilt bei der Wiederholung.</p>
<p>„Hoxton Smoothie“ setzt den negativen Standard, „Man Machine“ überrascht als zugänglich-amüsanter Hit, „On Illusion“ langweilt und das kranke „Slack Babbath“ tötet die letzte verbliebene Toleranz. Witz komm raus, du bist umzingelt. OK, „Clapped Out Datsun“ passt dann irgendwie und der Hörer fragt sich, ob die verbreitete Poppigkeit wirklich aus dem Hause Stade stammen kann. „Lol To The Depths Of Hell“ schleicht sich krampfhaft langsam voran und „Public Ultra Image Magnetic“ mag einzeln stehend als elektronischer Jazz-Grime überzeugen, hilft aber auch nicht im Angesicht von „I Was a Saddam Body Double Pt. 2“. Helium-Quietsche-Entchen-Rap, der vielleicht 1995 von F.A.B. Spaß gemacht hätte, heute aber: oh mein Gott.</p>
<p>Dazu kommen noch „Brand New Datsun“, „Track Ten“ und „Swaggamuffin“. Stück Nummer zehn bounct nett vor sich hin, ist sicherlich nicht schlecht und könnte auf einem entsprechenden Album recht gut sein (Danke Joy Frempong), wirkt mit dem nachfolgenden Zehnminüter „Swaggamuffin“, einem angerauchten Dub-Grime ebenfalls mit Joy Frempong, aber doch eher unpassend auf diesem Album. Es ist halt eigentlich doch kein „Swiss Ragga“-aka-„Swagga“-Werk.</p>
<p>Stade entdecken den Popappeal und versieben mit Infinite Livez auch den zweiten Versuch. Vielleicht sind ja aller guten Dinge drei. Hoffen wir’s, viermal halt ich den ILvsS-Sound sicher nicht aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Various - Well Deep: 10 years of Big Dada Recordings]]></title>
<link>http://meteo.wordpress.com/2007/11/21/various-well-deep-10-years-of-big-dada-recordings/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 11:25:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>meteo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was passiert, wenn über dreißig gleichwertige, grandiose Tracks des (weit gefassten) Genres HipHop a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was passiert, wenn über dreißig gleichwertige, grandiose Tracks des (weit gefassten) Genres HipHop auf einen losgelassen werden? Bei mir stellt sich eine gewisse Langeweile ein.Natürlich sind nicht alle Tracks auf dem Big Dada Label-Sampler hochwertig. Die Ausfälle halten sich aber in sehr engen Grenzen, die Ninja-Tunes-Tochter will sich ja von der besten Seite zeigen. So findet sich auf Doppel-CD und DVD das Who is Who des Label-Katalogs. 31 Tracks, eine Happy Birthday Dokumentation, alle Videos und ein Video-Supermix präsentieren neben Roots Manuva, MF Doom, New Flesh, TY, Diplo, Spank Rock und Wiley eben auch cLOUDDEAD, Infinite Livez, Gamma, King Geedorah und TTC.<!--more--></p>
<p>Wie die Künstler international sind, so vielseitig ist das präsentierte Spektrum des Genres HipHop. Eröffnet Roots Manuva die Compilation düster-hypnotisch, folgt mit TYs „The Tale“ eine routinierte Kopfnicker-Nummer und die beiden Diplo-Nummern präsentieren dessen internationalen HipFunk, wie Wiley und New Flesh astreinen Grime und Dancehall zeigen.</p>
<p>Die anfangs erwähnte Langeweile belegt eines. DVD und Doppel-CD mögen den durchschnittlichen Hörer auch langfristig interessieren, aber vor allem als Material in der selbst gestalteten Playlist. Die wirkliche Zielgruppe der Jubiläums-Compilation zum zehnjährigen Label-Bestehen sind diejenigen HipHop-Heads, die eine Nase haben für Rap jenseits der Mega-Player aus den US of A, Menschen, für die HipHop alles ist, die aber dazu noch das Interesse am Experiment haben. Wobei diese unter Umständen bereits alle Tracks aus dem Big Dada Backkatalog besitzen.</p>
<p>Diese Kritik darf nicht darüber hinweg täuschen, dass insbesondere durch die Beigabe von Label-Dokumentation und Videos das Gesamtpaket auch für Gelegenheits-HipHopper eine lohnende Anschaffung darstellt. Nicht zuletzt, weil das „Well Deep“-Gesamtpaket für diese eine lohnende Erweiterung des Horizonts darstellt.</p>
</div>]]></content:encoded>
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