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	<title>infoganda &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "infoganda"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:11:12 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Neues für Schützen ohne nationale Bindung]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2009/09/04/neues-fur-schutzen-ohne-nationale-bindung/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:24:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2009/09/sges-logo.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-187" title="SGES-Logo" src="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2009/09/sges-logo.png?w=300" alt="SGES-Logo" width="300" height="295" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neues vom KJA - Geschmacklose Ackermann Glorifizierung]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/10/28/neues-vom-kja-geschmacklose-ackermann-glorifizierung/</link>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:52:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor wenigen Augenblicken erreichte die Redaktion von EiW ein neues Flugblatt der kapitalistischen Te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor wenigen Augenblicken erreichte die Redaktion von <em>EiW</em> ein neues Flugblatt der kapitalistischen Terrorgruppe &#8220;Kommando Josef Ackermann&#8221;. Außer einer stupiden Glorifizierung konnte dem Pamphlet keine Botschaft entnommen werden. Vielleicht ein erstes Anzeichen schleichender Degenerierung unter den Terroristen.</p>
<p><img style="max-width:800px;" src="http://erdbeerenimwinter.files.wordpress.com/2008/10/drmessias2.png?w=479&#038;h=753" alt="" width="479" height="753" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finanzkrise weitet sich aus - Friedensnobelpreis verliehen]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/10/08/finanzkrise-weitet-sich-aus-friedensnobelpreis-verliehen/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:57:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berlin – Neuer Skandal erschüttert die Finanzwelt. Wie Finanzminister Peer Steinbrück hinter vorgeha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> <strong><span style="font-family:Arial;">Berlin</span></strong><span style="font-family:Arial;"> – Neuer Skandal erschüttert die Finanzwelt. Wie Finanzminister Peer Steinbrück hinter vorgehaltener Hand beschämt zugab, hat es einen weiteren skandalösen Zwischenfall in Deutschland gegeben. Entgegen allen Erwartungen der Rating-Agenturen hat die international gefürchtete Heuschrecke <em>Earth, Berries &#38; Winter Sisters</em>, eine hundertprozentige <em>Erdbeeren im Winter</em> Tochter, Billiardendefizite offen gelegt. Die auf Devisen und Import-Export Geschäfte spezialisierte Bank hatte sich bei allen bekannten Banken und privaten Kreditgebern der Welt auf den Namen von Bundespräsident Jupp Schröder Zillionenbeträge geliehen und auf dem Subprime-Markt alles auf Rot gesetzt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Vorstandsvorsitzender Rolf Polkappenschmelze gewann, investierte in faule amerikanische Kredite und glaubte den großen Coup zu machen, als er gestern versehentlich das restliche Kapital an die seit Wochen insolventen Lehman Brothers überwies.</span><a title="Stein des Anstoßes - Der Überweisungsträger auf dem Rolf Polkappenschmelze 300 Millionen € an die insolvente Lehman Brothers überwies." href="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/10/ueberweisungstraeger.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-136" title="Stein des Anstoßes - Der Überweisungsträger auf dem Rolf Polkappenschmelze 300 Millionen € an die insolvente Lehman Brothers überwies." src="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/10/ueberweisungstraeger.jpg?w=300" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">„Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Wahrscheinlich war der Prostituierte schuld, der mich gerade oral befriedigte als ich die Überweisung ausgefüllt habe. Da konnte ich den Aktienkurs auf meinem Plasmabildschirm kurz nicht sehen. Genau so muss es gewesen sein!“ Sagte Polkappenschmelze gegenüber der Bild-Zeitung. Die titelte daraufhin: <strong>„300.000.000 € &#8211; Einfach weggeblasen! Stricher Emanuel-Paul S. gesteht alles!“</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Doch mit einer Hetzkampagne gegen die Prostitution in Vorstandsetagen allein kann diese Krise nicht abgewandt werden. Vorstandsvorsitzender Polkappenschmelze weigerte sich auf Anfrage der Gala zurückzutreten. Er habe die Milliardenabfindung nicht verdient und müsse dafür noch so einiges in den Sand setzen, ließ er gegenüber der Soldatenfachzeitschrift Coupé verlauten.<br />
Da <em>Erdbeeren im Winter</em> nebenberuflich Kredite an deutsche Kommunen und die dänische Mafia vergibt, ist nun Deutschland als ganzes gefährdet. Der Mutterkonzern muss voll für die Ausfälle der Tochterbank aufkommen. Den Betrag von 700 Killionenmilliarden € kann <em>Erdbeeren im Winter</em> allerdings nicht aufbringen. Auf Forderungen der dänischen Mafia an die EU reagierte der französische Ratspräsident Louis de Funès</span><span style="font-family:Arial;"> auf Grund seines pathologischen Dänenhasses gar nicht. Schließlich sah sich der Vorsitzende des Zentralkomitees des milliardenschweren Internetblogs Horst Paluschke gezwungen Kontakt mit der Bundesregierung herzustellen. Er wandte sich per SMS an den Finanzminister: „<strong>peer! brauch geld. 700 killionem. möglichst bake. tschüssikowski, äitsch pi. ;-(“</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">Heute morge</span><a href="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/10/logo1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-137" title="Systemrelevant - Das neue Siegel der Bundesregierung." src="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/10/logo1.png" alt="" width="161" height="161" /></a><span style="font-family:Arial;">n dann Entwarnung für Paluschke. Die Bundesregierung befand <em>Erdbeeren im Winter</em> für „sy</span><span style="font-family:Arial;">stemrelevant“ </span><span style="font-family:Arial;">und stellt eine Bürgschaft über 700 </span><span style="font-family:Arial;">Billionaden € aus</span><span style="font-family:Arial;">. Dieses neue Gütesiegel wird künftig den Unternehmen verliehen, die essenziell wichtig für den Betrieb der Bundesrepublik Deutschland Ultimate 8 Bit sind. Auf diese Unternehmen können einfache Bürgern dann nur noch beschränkt zugreifen. Dies schafft Sicherheit und Ruhe für die besonderen Zugriffsberechtigten der Oberschicht. Der Staat verpflichtet sich außerdem, uneingeschränkt Steuergelder in diese Unternehmen zu pumpen, ohne jemals irgendeine Mitsprache als Gegenleistung zu verlangen. Auf diese Weise wird das Wirtschaftssystem gestützt und vor grausamem Kommunismus gesichert.<br />
Andere ausgezeichnete Unternehmen sind z. B. Hecker &#38; Koch, die Deutsche Bank, Schlecker und die Bertelsmann AG.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;">In wie fern der kleine Blogkonsument von diesem Deal profitieren soll und was das für den dämlichen Steuerzahler bedeutet ist noch nicht abzusehen. Wahrscheinlich wird wohl wieder Sklavenarbeit a la `44 eingeführt, um die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren. So proklamierte Sir Ralf Dahrendorf für die FDP: „Sklaverei ist die Mutter des Wohlstands. Basta.“<br />
Wo er recht hat, hat er recht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><em><span style="font-family:Arial;">BLITZUPDATE</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-family:Arial;">Oslo</span></strong><span style="font-family:Arial;"> – Im schwedischen Oslo wurde der Friedensnobelpreis überraschend dem internationalen Finanzsystem verliehen. „Durch seine findige Taktik, jeden mit seinen gierigen Klauen zu umschließen und in den Abgrund zu ziehen hat es erreicht, dass die Staaten zukünftig weniger Geld für die Aufrüstung ihrer Armeen stecken zur Verfügung haben,“ begründete Peer-Ole Swinsdotter vom noblen Komitee die Entscheidung.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CSU, CSU, CSU, ole, ole!]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/09/29/csu-csu-csu-ole-ole/</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:25:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
<guid>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/09/29/csu-csu-csu-ole-ole/</guid>
<description><![CDATA[Bayern hat gewählt – Was sind die Folgen? München – Der letzte Sonntag förderte ein katastrophales E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="center"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><strong>Bayern hat gewählt – Was sind die Folgen?</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><strong>München </strong>– Der letzte Sonntag förderte ein katastrophales Ergebnis für die CSU zu Tage. In nur 5 Jahren ein Verlust von mehr als 17%. Den Tränen nahe gestand der Huber Erwin: „Ja, ich bin schuld! Aber nicht alleine. Der Beckstein Günther und der Stoiber Edmund haben auch mitgemacht.“ Einzig Womanizer Horst Seehofer unbeschädigt aus der Wahl hervorgehen. Sein Umfragewert liegen weiterhin stabil bei 19,5% in der Zielgruppe. Als Konsequenz hat Huber (KPD) den Rücktritt von Seehofer als Bundesverbraucherminister und den Verzicht auf eine Reinigungskraft in der bayrischen Staatskanzlei bekannt gegeben.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><a href="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/09/abb11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-125" title="abb1.jpg" src="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/09/abb11.jpg" alt="" width="333" height="219" /></a><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Viele Bürger zeigen sich dennoch besorgt. Machte Huber in letzter Zeit einen besonders fanatischen Eindruck in In- und Ausland<a class="sdfootnoteanc" name="sdfootnote1anc" href="#sdfootnote1sym"><sup>5</sup></a> und gab Beckstein wie immer rechts-extremistische Äußerungen von sich, so konnte die berühmte 2-Maß-Rede dennoch nicht den Absturz der Partei in die Bedeutungslosigkeit von 43% verhindern. Dieser nibelungentreue Rest fragt sich jetzt natürlich, ob der Untergang droht, da die kommunistische Partei DIE LINKE 4,4% erringen konnte. Die Antwort ist einfach: Ja.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Bund der Vertriebenen hat bereits reagiert und angekündigt, die Volksbewaffnung zu forcieren, um einen traditionellen<a class="sdfootnoteanc" name="sdfootnote2anc" href="#sdfootnote2sym"><sup>ß</sup></a> Ausgleich zu der kommunistischen Einflussnahme herzustellen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Doch die Betrachtung aller deutschen Alleinregierungsparteien bestätigt die schlimmsten </span></span><a href="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/09/abb2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-126" title="abb2" src="http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/files/2008/09/abb2.jpg" alt="" width="328" height="307" /></a><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Befürchtungen. Während die SED von Beginn an ein Spitzenergebnis präsentierte, positioniert sich die CSU im Vergleich zur anderen großen, von München und Bayern geprägten Partei (NAZIDAP) anfangs im Mittelfeld (Wikipedia/Kim 2005). Auch auf dem Höhepunkt ihrer Herrschaftszeit fällt die CSU durch ihre beständige Positionierung im Mittelfeld auf. Einzig ihre Durchschnittlichen Alleinregierungsjahre liegen an der Spitze. Doch dies konnte ihren Absturz nicht verhindern. Schon die SED bewies, dass Spitzenergebnisse über Jahre hinweg nicht vor einem schnellen Ende schützen können. Nur ihre Mittelmäßigkeit könnte die CSU jetzt noch vor dem totalen Ende retten. Oder der Rückzug in den Widerstand. Das dürfte der Partei allerdings schwer fallen, schnürte der damalige Innenminister und jetziger Promilleprinz Bayerns, Becksteingünther, doch den Sicherheitscockring der Bayern besonders fest. Auch ist die Partei eher unerfahren, was Untergrundaktivitäten gegen den Staat angeht. Ein Zusammengehen mit der ETA oder der IRA währe demnach sehr wahrscheinlich, sollte die Partei diesen Weg einschlagen wollen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Bleibt die Frage, wohin trieb es die Millionen Ex-CSU Wähler trieb. Eine Theorie der CIA und des Mossad belegen mit Daten des BGS, dass sich in den letzten Wochen ein Strom Bayern nach Weißrussland abgesetzt hat. Indizien hierfür bietet auch das Wahlergebnis vom gleichen Tag wie die Bayernwahl. So gewann die Partei von Staatschef Lukaschenko jeden Sitz im Parlament. Insider<a class="sdfootnoteanc" name="sdfootnote3anc" href="#sdfootnote3sym"><sup>13</sup></a> aus der Wahlbeobachtungskommission der OSZE ließen durchblicken, dass dies wohl nur durch die Stimmen der zugewanderten alleinregierungsliebenden Bayern möglich wurde.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Staatsschutz ermittelt.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Literaturangabe</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-left:1cm;text-indent:-1cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Spears, Britney/Hawking, Stephen </em>(2008): Deutschland sucht den krassesten Kommunistenhasser. Das Buch. Berlin. Axel Springer.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-left:1cm;text-indent:-1cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>von der Vogelweide, Walther</em><span style="font-style:normal;"> (1223): Ottenton. Bozen. Handschriftlich.</span></span></span></p>
<p style="margin-left:1cm;text-indent:-1cm;margin-bottom:0;font-style:normal;">
<p style="margin-left:1cm;text-indent:-1cm;margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wikipedia, Seirmour-Klaus/Kim, Young Ill </em>(2005): Bavaria&#8217;s CSU. Heir to Hitler? Demin. KNAX-Hefte Verlag.</span></span></p>
<div id="sdfootnote1">
<p class="sdfootnote"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><a class="sdfootnotesym" name="sdfootnote1sym" href="#sdfootnote1anc">5</a>So 	zum Beispiel bei seinem Überraschungsbesuch in China im Sommer 	2008. Huber hatte sich in einem Transportflugzeug mit 	Werbegeschenken der deutschen Wirtschaft versteckt und geschickt an 	den Sicherheitskontrollen vorbei geschmuggelt. Während der 	Eröffnungsrede schlich Huber sich als Kanzlerin Merkel 	verkleidet an den Ministerpräsidenten Chinas heran und versucht 	ihn zu erwürgen. Einzig der beherzte Einsatz des 	VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn konnte den 	Ministerpräsidenten und die deutsch-chinesischen Beziehungen 	retten. Huber zog sich im Anschluss zum Wundenlecken nach Wildbad 	Kreuth zurück (vgl. Spears/Hawking 2008).</span></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote2">
<p class="sdfootnote"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><a class="sdfootnotesym" name="sdfootnote2sym" href="#sdfootnote2anc">ß</a>Bereits 	Anfang der 1920er Jahre wurde alles Links vom Zentrum mit Kugeln der 	zahlreichen nationalen Freikorps durchsiebt. Diese Tradition lebt in 	den zahlreichen Schützenvereinen Bayerns fort, wo immer noch 	auf die Kommunistensau im Maßstab 1:10 geschossen wird.</span></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote3">
<p class="sdfootnote"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><a class="sdfootnotesym" name="sdfootnote3sym" href="#sdfootnote3anc">13</a>Rudolph 	Stendlmayr, Am Kupfergraben 89, 78554 Drusingen</span></span></p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch während der Spiele - Erdbeeren im Winter bleibt unzensiert]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/08/08/auch-wahrend-der-spiele-erdbeeren-im-winter-bleibt-unzensiert/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:08:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
<guid>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/08/08/auch-wahrend-der-spiele-erdbeeren-im-winter-bleibt-unzensiert/</guid>
<description><![CDATA[Peking – Voller Stolz kann Erdbeeren im Winter verkünden, dass es sich pünktlich zur Eröffnung der S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&#62;  /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}  &#60;![endif]--></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-size:small;font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;"><strong><img style="display:block;" src="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/81216.png" alt="" width="580" height="118" /><br />
</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Peking</strong> – Voller Stolz kann <em>Erdbeeren im Winter</em> verkünden, dass es sich pünktlich zur Eröffnung der Spiele „offizielle Partnerseite der Olympischen Spiele 2008 in Beijing/China“ nennen darf.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Diese Ehre wurde der Seite zuteil, da es im Vorfeld informelle Kontakte zwischen der Redaktion und dem Zentralkomitee des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOS) kam. Wie schon in der Vergangenheit sollte auch hier der Sport genutzt werden, um ein kurzes Beschnuppern zu ermöglichen. Während einiger Partien auf <a href="http://www.blackjack&#38;hockers.de/">www.blackjack&#38;hoockers.de</a> kam man sich näher und lernte einander schätzen und respektieren. Alles weitere ergab sich dann wie von selbst. Umerziehungslager, Neuronen-Spülung. Fertig.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">So wird nun den voreingenommenen Gast-Journalisten im Reich der Mitte auch unsere Seite für ihre „Recherchen“ zur freien Verfügung stehen. Wie der geliebte chinesische Premierminister Wen Jiabao verlautbarte, bestünde an der Treue und Objektivität von <em>Erdbeeren im Winter</em> kein Zweifel.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Aus tiefer Verbundenheit zu der Regierung des chinesischen Volkes und der deutschen Wirtschaft in China wird <em>Erdbeeren im Winter</em> mit dem bewussten Anliegen einer wirklich unbefangenen Berichterstattung diese Spiele begleiten.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Wä</span></span><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">hr</span></span><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">end in den Medien der westlichen Welt seit Monaten eine Hetzkampagne gegen die chinesischen Spiele betrieben wird, werden die vielen positiven Veränderungen bewusst au</span></span><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">sgeblendet. So berichtet die Deutsche Welle China beispielsweise davon, dass China <a href="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/81208.jpg">1 Million H</a></span></span><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/81208.jpg">u</a></span></span><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/81208.jpg">ndebabys schlachten</a></span></span> <span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">würde, um die Besucher mit genug Sauer-Scharf-Suppe versorgen zu können. Diese Meldung ist allerdings aus dem Zusammenhang gerissen; die Hunde wurden gefangen, um die Spiele sicherer zu machen.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Weiterhin kann auch Amnesty International (AI) einen voreingenommenen Kommentar nicht verkneifen, in dem auf ihrer Internetseite die angeblich <a href="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/81210.jpg">menschenverachtend niedrigen Managereinkommen</a> im Reich der Mitte angeprangert werden. Diese Story ist allerdings schlecht recherchiert und die Zahlen sind nur ausgedacht. Die chinesischen Manager verdienen genau so viel, wie ihre westlichen Handelspartner, wenn nicht sogar mehr.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Um den Chinesen dadurch nicht den Spaß an der Olympiade zu nehmen, schützt die Regierung des großartigen Wen Jiabao sein anvertrautes Volk vor dieser feindlich gesinnten Propaganda mit dem „Goldenen Schild“. Das geniale Computerprogramm, entwickelt von führenden chinesischen Internetwissenschaftlern und den Spezialisten bei Google, durchsucht selbstständig das Internet nach Lügen und blendet diese für den chinesischen Internetbedarf aus. Dieser Service wird den 17.8 Milliarden Chinesen von ihrer Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt. Das soll ein westlicher Staat erst mal nachmachen.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Aber nicht nur Schlechtes gibt es über den überheblichen Westen zu berichten. So zeigt die von Kaiser Wilhelm II. von Deutschland begründete Initiative „Wandel durch Annäherung“ erste Erfolge auf. Ein Großteil der präsozialistischen Staaten Europas und Nordamerikas nehmen sich bereits ein Beispiel an Chinas „Goldenem Schild“. Ihre Techniken der Personenerfassung und Lügenfilterung stecken im Vergleich zum chinesischen Vorreiter allerdings noch in den Kinderschuhen. In naher Zukunft, so hoffen Experten von Security Inernational (SI), soll dieser Rückschritt aufgeholt werden.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Auch im Bereich der inneren Sicherheit findet diese Annäherung statt. Chang Wanquan, Mitglied der Zentralen Militärkommission, lobte unter anderem die Vorstöße der deutschen Regierung, alle Sicherheitsapparate des Staates in einer einzigen schlagkräftigen Faust der Gerechtigkeit zu vereinen.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Bezüglich der Menschenrechte kann ebenso ein Fortschritt verzeichnet werden. So setzt sich in den Bildungseliten langsam aber sicher der Gedanke durch, dass „Menschenrechte nicht mit der Messlatte“ gemessen werden könnten. Ein bescheidener, doch wichtiger Erfolg bei der Evolution zur klassenlosen Gesellschaft.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Letztlich bleibt noch der Blick auf die Wirtschaft. Chinas traumhaftes Wirtschaftswachstum formt nun auch langsam und beständig die Arbeitsverhältnisse der anderen Industrienationen in die vernünftigen Bahnen. So können in Deutschland bereits mit den so genannten „Zeitarbeitern“ erste Vorstufen des fortschrittlichen chinesischen Wanderarbeiters ausgemacht werden.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Alles in Allem steht es also nicht nur schlecht im Verhältnis von China zum Rest der Welt. Wenn der Wandel weiterhin bestand hat, kann die westliche Welt vielleicht schon in 30 Jahren auf dem Stand sein, den China heute innehat. Beim Blick auf Zeit vor 30 Jahren lässt bezüglich dieser Entwicklung wenig Raum für Zweifel.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:large;">Heil KPC!</span></span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:medium;">Heil Wen!</span></span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Nieder mit den kapitalistischen Lügenschweinen!</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">Tod dem Dalai Lama!</span><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"></span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Tahoma;">Zentralredaktionskomitee der <em>Erdbeeren im Winter</em></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommerloch vorbei - Neuer Informationsservice - Hessen vor dem Abgrund]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/07/08/sommerloch-vorbei-neuer-informationsservice-hessen-vor-dem-abgrund/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:50:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
<guid>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/07/08/sommerloch-vorbei-neuer-informationsservice-hessen-vor-dem-abgrund/</guid>
<description><![CDATA[Hurra! - Hurra? Warum? Hurra &#8211; Das Sommerloch ist vorbei. - Ach so. Deshalb aber doch nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><span style="font-family:Tahoma;">Hurra!</span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><em>- Hurra? Warum?</em></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;">Hurra &#8211; <strong><span style="font-size:medium;">Das Sommerloch ist vorbei</span>.</strong></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><em>- Ach so. Deshalb aber doch nicht &#8216;Hurra&#8217;. Könnte man eher sagen &#8216;gut so&#8217; oder sowas in der Art.</em></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;">Ohkeh. Aalso nochmaaal: Gut so &#8211; Das Sommerloch ist vorbei&#8230;</span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><em>- Müsste es nicht heißen: Das Sommerloch ist voll?</em></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;">Hmm?</span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><em>- Voll. Das Sommerloch ist voll. Loch und voll und so.</em></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;">Stimmt. Aber so sagt man das doch nicht, oder?</span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><em>- Stimmt auch. Aber looogisch währe es richtig. Nur wird es im Sprachgebrauch soooo nicht verwendet. Auch die Vorstellung, ein Loch &#8216;käme&#8217; einfach im Sommer und &#8216;ginge&#8217; dann wieder ist doch absurd. Warum überhaupt &#8216;Loch&#8217;. Und wäre auf der Südhalbkugel dann ein &#8216;Winterloch&#8217;? Bei denen wäre ja Winter, wenn bei uns Sommer ist. Oder haben die auf der Südhalbkugel ihr &#8216;Sommerloch&#8217; in unserem Winter? Darüber müsste man mal eine Dissertation in VWL schreiben.<br />
Damit wir auf der Nordhalbkugel das Phänomen aber besser beschreiben können, möchte ich noch einen Vorschlag machen:</em></span><br />
<span style="font-family:Tahoma;"><em>Warum nicht &#8216;Mittjahresmeldungsdefizit&#8217;?</em></span><br />
<span style="font-family:Tahoma;"><em>Klingt doch auch schön: &#8216;</em><em>Mittjahresmeldungsdefizit</em><em>&#8216;. Das lass ich mir gleich mal patentieren. Tschüssikowski. </em><em>Mittjahresmeldungsdefizit</em><em>, hmmm.</em></span></div>
<blockquote><p><span style="font-family:Tahoma;"><strong>Informationen, speziell für den Leser:</strong></span><br />
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<div><span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><strong>Neuer Informationsservice</strong></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;">Hiermit kündigt <em>Erbeeren im Winter</em> an, dass es, sollte diese Seite so richtig krass populär werden, keine Sekunde zögern wird, alles hier drauf an den Höchstbietenden zu verscherbeln, um unendlich reich zu werden und solche Arbeit nicht mehr machen zu müssen.</span><br />
<span style="font-family:Arial;">Als ersten Schritt des Ausverkaufs wird es auf der Seite nun Werbung geben, die zielgruppengerecht ausgewählt wird und am meisten Kohle abwirft. Das ganze soll aber nicht Werbung heißen sondern &#8216;<strong>zusätzliche Leserinformation als besondere Serviceleistung von <em>Erdbeeren im Winter</em> und deren Partnern</strong>&#8216;. Wer behauptet, dass es sich dabei um eine euphemistische Bezeichnung für Werbung handele, ist ein ganz fieser Lügner und darf nicht mehr auf die Seite gucken. In diesem Artikel wurde bereits damit begonnen.</span><br />
<span style="font-family:Arial;">Keine Ursache,</span><br />
<span style="font-family:Arial;">das Team von <em>Erdbeeren im Winter</em></span></p>
<p>Edit: Noch toller. JETZT MIT SINNFREIEN KATEGORIEN! TOLL!</p></div>
<pre><span style="font-family:Tahoma;"><strong>Informationen, speziell für den Leser:</strong></span>
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Ich bin die Gerlind. Ich liebe Maenner, die wissen, was sie moechten. Beim
F.icken sollte es bei mir frech und willenlos sein. Meine M-uschi ist so
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Gruss, Gerlinda Lopez

</span></pre>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><strong><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:medium;">Hessen vor dem Abgrund</span></span></strong></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><strong><span style="font-family:Arial;">EiW</span></strong><span style="font-family:Arial;"> – Helmut Kohl* steht mit heruntergelassenen Hosen vor einem Altglascontainer in einer ruhigen Seitenstraße Wiesbadens. Um ihn herum fliegen die ersten Sommermücken durch die schwüle Abendluft und versuchen den nacktesten Stellen seines Körpers Blut zum Überleben zu entziehen. Müll liegt auf dem Boden verstreut und in der Luft vibriert eine nicht greifbare Spannung. Während er uriniert, berichtet er von den grausamen Ereignissen der letzten Zeit und wo es das neue iPhone am günstigsten gibt.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">„Es ist immer schlimmer geworden hier“, sagt der 23 jährige Feinmechanikindustrieschlosseringenieur. „Kochs Schlägertrupps kamen kurz vor der Wahl mit einem Infostand in mein Dorf und wollten den Ältesten sprechen. Willi Milosewitsch wurde aus dem Altenheim „Zum ewigen Frieden“ geholt und dann baten ihn die Schläger freundlich mit dem Finger auf alle zu zeigen, die nicht Koch wählen wollen. Der Willi hat natürlich nicht auf die Leute gezeigt, der ist nämlich gelähmt.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Da haben sie ihm die Rente gekürzt. Unter Tränen hat der Willi gesagt,<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<blockquote>
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<pre></pre>
</blockquote>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">er könne ja die Namen nennen, aber die Schläger wollten unbedingt, dass er auf die Leute zeigt, weil das nicht dokumentierbar sei. Die kennen alle Tricks.“</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Danach hätten die Koch-Schläger eine Gemeindeversammlung einberufen und den Bewohnern bunte Prospekte gegeben, auf denen Strichzeichnungen darstellten, was passiert, wenn man Robert Koch nicht wieder wählen würde.</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">„Es war so erniedrigend. Wir können alle Lesen und Schreiben, aber die Broschüre enthielt nur kranke Kinderzeichnungen. Ich fühlte mich schlecht.“</span></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><img style="display:block;" src="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/78014.jpg" border="2" alt="" width="561" height="420" /></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span style="font-family:Tahoma;">Mit diesen Zetteln wollte Diktator Koch seine Wiederwahl von den Hessen erwzingen.                           APTFY/ Rolf Polkappenschmelze</span></span><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Auf die Vorwürfe von Amnesty International reagierte die Regierung Koch mit Dementis. Von einer solchen Schrift wisse Koch nichts und außerdem habe man seinen Vornamen falsch geschrieben und deshalb bräuchte er sich rein rechtlich dazu nicht äußern, da jemand ganz anderes gemeint sei und nicht er, Robert Koch, der der einzige Koch in dem Regierungssitz sei, außer dem in der Kantine, aber der hieße Ratzinger und nicht nach seiner Berufsbezeichnung. Diese Zeiten seien vorbei und er erwäge wegen dieser Diskriminierung eventuell eine Klage gegen AI und sie sollen sich besser vorsehen, er sei nämlich Anwalt.</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Helmut Kohl* zieht nach zweimaligem Schütteln die Hosen wieder hoch und öffnet die nächste Flasche Goldkrone. Der Uringeruch löst ein wenig die Spannung aus der Luft, der Alkohol gibt dem 84 jährigen Einzelhandelskaufführer den Mut weiter zu sprechen: „Sie kamen nachts! Immer zu zweit. Die Wahlwerbebriefe. Ich solle Koch wählen, stand da drin. Und in dem anderen: Ich solle Ypsilanti-Heft mit Gimmick wählen. Ich war total verwirrt. Zur Wahl habe ich mich dann gar nicht mehr getraut.“ Die Doppelstrategie des Regierenden Diktators ging auf. Viele Hessen ließen sich erpressen. Und einschüchtern. Wer etwas anderes als Koch wählte, musste damit rechnen, dass sich das irgendwann negativ auswirken könnte, auch für einen persönlich, und das wollte „man“ ja nicht. Dann doch lieber das größere, aber bekannte Übel.</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Dicht gedrängt sitzen sie hier und planen den Widerstand.</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">„Sie sitzen hier immer dicht gedrängt und planen den Widerstand. Jetzt will ich auch mitmachen“, sagt die 11 jährige Wirtschaftwissenschaftlerin Helut Kohl* mit Abi 3,8 und bestellt sich eine Flasche Champagner. „Seit ich eben das Plakat gesehen hab, das Frau Ypsilanti schlimmer darstellt als Hitler, Jesus, Stalin und Skeletor zusammen. Das hat mich überzeugt. Hier bereiten wir den Widerstand vor. Gegen die Gegner Kochs. Diesen verdammten Kommunisten muss man die Kinder erschießen! Dann hört das endlich auf mit dem Rumgemotze über Koch.“</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Auf die Frage nach den vorher geäußerten Anklagen gegen den Diktator reagiert Helmut Kohl* gereizt und verweist auf seinen Alkoholpegel.</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"></span></span></p>
<blockquote>
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<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Rückblick: Um den 65. Jahrestag der Machtergreifung herum forderte das Land Hessen seine Untertanen zur Bestätigung des</span></span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<blockquote>
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<p class="MsoNormal" align="justify">
</blockquote>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Regierungschefs Robert Koch auf. 278 Menschen gingen wählen. Das Ergebnis war keine Mehrheit für ein Regierungsbündnis im Landtag und einen Vorsprung von 0,1 % für Kochs „Partei zur Wahl Robert Kochs“ (CDU). Aus den ofiziellen 36,8% leitete Koch eine Fortsetzung seiner selbst ab und blieb durch einen juristischen Trick im Amt. Heftige internationale Proteste begleiteten diesen offensichtlichen Wahlbetrug. Die Afrikanische Union forderte die EU auf, Konsequenzen für diesen Vorgang einzuleiten, bis heute blieb dieser Ruf allerdings ungehört. Kim Yong-Ill, Augusto Pinochet und der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Nationalikaner J. Sidney McCain gratulierten Koch zu seiner „erfolgreichen“ Wahl. Seither gibt es im Land der Hessen (Hessen) und der Frankfurter Börse (Hessen) keinen Fortschritt mehr.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><strong>Informationen, speziell für den Leser:</strong></span></p>
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<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Vor einem kleinen Einfamilienhaus am Stadtrand von Frankfurt am Main treffe ich Helmut Kohl**. Dicht an dicht drängen sich die anderen Einfamilienhäuser zusammen. Es gibt keinen Platz für Gärten. Eine Maschine in einiger Entfernung macht ein Geräusch wie schnirrrrrrr-schnirrrrr-srrrritztztz-bbbrrrrraschschschschsch-krrrrrrrrr. Kinder spielen mit Abfällen und Kadavern toter Tiere Volleyball. Elend liegt in der Luft und ein Hauch Dior Midnight Poison – das bin ich. Helmut Kohl** deutet auf eines der Häuser. „Hier wohne ich nicht. Warum mussten wir uns hier treffen? Das ist eine ekelhafte Gegend. Gehen wir lieber in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse.“</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Helmut Kohl** setzt sich zu einer Gruppe Widerstandskämpfer. Sie tragen teure Anzüge und blättern im Handelsblatt. An ihren Jacketts blitzten Hessen-Flag-Pins hervor.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">„Die können wir nur hier tragen. Wegen der Kommunisten. Die würden die sofort haben wollen, weil sie so gut aussehen. Aber nix da! Ich teile mit niemandem! Außer vielleicht mit einem Informanten bei einem Insiderdeal. Aber sonst mit niemandem“, sagt einer der Kämpfer.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Bei ein paar Tassen russischem Kaviar einem Eimer Champagner mit Strohhalm erklärt Helmut Kohl**, warum sie der Gruppe beigetreten ist.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">„Robert Koch war schon immer ein Idol für mich. Seit ich erfuhr, dass er in Südamerika mit dem legendären <em>Pacto Andino</em> im Untergrund als Freiheitskämpfer aktiv war, wollte ich so sein wie er! Häßlich, gnadenlos und ein wenig asozial.“</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Der Pacto Andino (Andenpakt) wurde von einer kleinen Gruppe radikaler Jungunionisten im Jahre 1979 während einer Lateinamerikareise gegründet, um während der Reise die rechten Militärdiktaturen bei der Operation Condor im Untergrund zu unterstützen. Koch selbst trat erst später in den Männerbund ein, auf diesen Hinweis reagierte Helmut Kohl** allerdings wütend, bezeichnete mich als verlogene Kommunistensau und drohte damit meine Kinder zu<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><strong>Informationen, speziell für den Leser:</strong></span></p>
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</blockquote>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">erschießen.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Mannheimer Innenstadt. Die Zukunft. Kampfroboter zerstören die Filiale von Aldidl. Die Kommunisten haben gesiegt. Alles brennt und jeder ist tot. Roboter regieren. Und alles wegen Ypsilanti. So könnte die Zukunft aussehen, wenn man Helmut Kohl*** glauben schenkt. Der 7 jährige Hobby-Futurologe und Grundschüler weiß genau, was passiert, wenn die Kommunisten gewinnen.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">„Hab ich im Fernsehen gesehen, Frau Reporterin. Wann kaufst Du mir denn das Eis? Ich hab keine Lust mehr über Konunisten zu reden. Hast Du einen Hund?“</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Die Angst sitzt tief. Niemand kann mehr klar denken in Hessen. Robert Kochs Terrorherrschaft schüchtert sogar die Kleinsten ein. Man sieht Helmut Kohl*** an, dass er eine Geschichte zu erzählen hat. Vielleicht eine Geschichte des Widerstands. Vielleicht eine Geschichte voller Schmerz und Elend. Vielleicht eine Geschichte über Schildkröten in Ninja-Anzügen, die von einer Ratte trainiert werden. Aber diese Art Geschichten werden nicht mehr erzählt in Hessen. Schuld daran ist Robert Koch. Nur eine Intervention der EU kann den eingeschüchterten hessischen Untertanen Hilfe bringen.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Aber die Europäische Kommission schweigt eisern.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">*          Frank Noltemayers Name wurde von der Redaktion geändert.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">** <span> </span>Sabine Christensens Name wurde von der Redaktion geändert.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Tahoma;">***<span> </span>Rolf Polkappenschmelzes Name wurde von der Redaktion geändert.</span></span></span></p>
<pre></pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Mai privatisiert]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/05/02/1-mai-privatisiert/</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
<guid>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/05/02/1-mai-privatisiert/</guid>
<description><![CDATA[Berlin – Nach dem Jahrzehntelangen Kämpfen um die Besitzverhältnisse des Ersten Mai kam es heute in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>Berlin</strong> – Nach dem Jahrzehntelangen Kämpfen um die Besitzverhältnisse des Ersten Mai kam es heute in den frühen Morgenstunden zu einer überraschenden Einigung zwischen den Konflikparteien. Die Marathonverhandlungen der letzten Wochen haben somit ein positives Ende gefunden. Die beteiligten repräsentativen Gruppen fanden schließlich ihre Einigung darin, niemand anderem den 1.Mai zu gönnen, außer sich selbst.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">Als geschickter Schachzug erwies sich daraufhin der Vorschlag des Bundespräsidienten Ronny-Kevin Stuhl (UNPD). Er ließ alle Anwesenden bei einer Kaffee- und Rum-Pause ein Schriftstück unterschreiben, welches den kleinsten gemeinsamen Nenner enthielt. Nachdem alle unterschrieben hatten, zeigte er ihnen, was er mit &#8216;Zaubertinte aus dem Yps-Heft&#8217; noch darunter geschrieben hätte: Alle unterschreibenden Parteien verpflichten sich an der Privatisierung des Ersten Mai kompromisslos beteiligen. Darüber hinaus gehöre der Erste Mai jetzt Dr. Helmut Kohl. Nachdem sich die Vertreter der repräsentativen Gruppen von diesem strategischen Tiefschlag des Bundespräsidenten erholt hatten, spendeten sie ihm spontan einen 27 minütigen Beifall.</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">Die anschließende Privatisierungszeremonie verlief jedoch mit kleineren Pannen. So warf sich Hans-Martin von Moabit, Anführer und Chefideologe der &#8216;Internationalen antinationalen Punker und Autonomen Autonomen&#8217; unterwürfig in der kompletten Länge vor den sitzenden Dr. Helmut Kohl. Und konnte nur mit Polizei- und Bundeswehrgewalt dazu gebracht werden zumindest die Knie des neuen Besitzers des Ersten Mai anzuschauen.</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">Erwartungsgemäß unkomplizierter verhielt es sich bei den anderen Repräsentanten. Dr. Adolf Schickelgruber von der &#8216;Vereinigten Rechten&#8217; schwor Dr. Helmut Kohl für den Ersten Mai ewige &#8216;Vasallentreue bis in den Tod und darüber hinaus&#8217;, was auch immer das bedeuten mag, und gab ihm den traditionellen faschistischen Bruderkuss auf das Scrotum. „Kalt, trocken und faltig. Der Hodensack eines wahren Führers,“ gestand Schickelgruber mit Freundentränen in den Augen gegenüber <em>Erdbeeren im Winter</em><span style="font-style:normal;">.</span></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Anschließend nahm Dr. Helmut Kohl die Unterwerfungsgeste Dieter Bohlens entgegen, Generalvikarpapstsekretär der &#8216;Christlichen Gewerkschaft für Weltfrieden und niedrige Löhne&#8217; und derzeitiger Vorsitzender des &#8216;Bundes aller deutschen Gewerkschaften&#8217;. Bohlen dazu vertraulich: „Wir haben uns 1933 ergeben, warum sollten wir jetzt wirklich kämpfen?“</span></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Als letzter Teilnehmer trat Jupp Schröder* im Laufschritt vor Dr. Helmut Kohl. Der Rädelsanführer der &#8216;Autonomen Polizisten&#8217; erschien wie gewohnt in voller Kampfpanzerung und ließ sich von Dr. Helmut Kohl den Schlagstock segnen. Voller Stolz zeigte er seine geweihte Waffe anschließend angeberisch bei allen Anwesenden herum und testete sie auch noch kurz an dem vollkommen überraschten von Moabit, der sich jegliche weiteren &#8216;Tests&#8217; verbat und auf seinen Anwalt verwies.</span></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Abschließend mussten alle noch dem Protokoll entsprechend auf das Kreuz spucken, dreimal den Namen Baphomets lobpreisen und sich auf dem linken Bein hüpfend siebenmal um die eigene Achse gegen den Urzeigersinn drehen, um den Vertrag zu besiegeln. Stellvertretend für Dr. Helmut Kohl sprang Jupp Schröder* zweimal.</span></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Für den nächsten Ersten Mai ließ Dr. Helmut Kohl als alleiniger Besitzer folgende Gebote verkünden:</span></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
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<ol>
<li>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Dr. 	Helmut Kohl ist alleiniger Besitzer des Ersten des Monats Mai für 	alle Zeit und immerdar.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Dr. Helmut Kohl kann als alleiniger Besitzer des Ersten des Monats Mai mit diesem Tage tun und lassen, was Dr. Helmut Kohl gedünket.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Allen anderen ist es verboten, den Ersten des Monats Mai ohne Genehmigung von Dr. Helmut Kohl zu nutzen, kopieren und/oder zu verbreiten.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Dr. Helmut Kohl wird die bereits ab heute als &#8216;Die historischen Mai-Gebote Dr. Helmut Kohls&#8217; zu geltenden Gebote 1., 2. und 3. notfalls mit der Gewalt seines guten Freundes und Untergebenen X , Rädelsanführer der Autonomen Polizisten, durchsetzen lassen.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">In 	seiner unendlichen Gnade gestattet Dr. Helmut Kohl uneingeschränkt 	allen anderen </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">5.i 	das Atmen,</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">5.ii 	Ausführung primärer Körperfunktionen.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Anträge für alle anderen Belange sind in schriftlicher Form persönlich bei einer Audienz Dr. Helmut Kohls sechs Monate im voraus vorzutragen.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">Der 	Erste des Monats Mai heißt ab sofort Dr. Helmut Kohl nach 	seinem Besitzer Dr. Helmut Kohl für allezeit und immerdar.</span></span></p>
</li>
</ol>
</div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">* Name von der Redaktion vermutet.</span></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>Interview mit Jupp Schröder*</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><img style="display:block;" src="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/68875.jpg" border="2" alt="" width="163" height="214" /><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">Jupp Schröder* wurde vermutlich 1968 geboren und studierte wahrscheinlich Pädagogik und Pharmazie auf Lehramt an der Universität Böblingen. Es existieren Hinweise auf eine Tätigkeit als Erzieher in einem Bonner Kindergarten. 1989 schwor er allerdings der Gewalt ab und trat in den Polizeidienst ein, wo er sich sofort wieder der Gewalt verschwor. Jupp Schröder ist vermutlich verheiratet und hat keine Kinder. Sein Keller wurde nie genauer untersucht.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>Erdbeeren im Winter: Herr X, wir vermuten ja, dass ihr Klarname Jupp Schröder lautet. Warum nicht Josef? Waren ihre Eltern Proletarier?</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">Jupp Schröder*: Arier schon, aber keine Prolet! (lacht kumpelhaft) Sollten sie jedoch weitere Nachforschungen anstellen, muss ich sie mit meinem von Dr. Helmut Kohl gesegneten Einsatztonfa PX5/44s bis zu Besinnungslosigkeit prügeln.</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>E.i.W.: So leicht lassen wir und nicht einschüchtern.</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">J.S.*: (Schlägt mit Knüppel)</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>E.i.W.: (Blutend) Gut, gut, wir werden nie wieder Nachforschungen anstellen.</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">J.S.*: Das will ich auch für ihre Besinnungsfähigkeit hoffen.</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>E.i.W.: Der Erste Mai war ja ein internationaler Kampftag&#8230;</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">J.S.*: &#8230;und jetzt kämpft an diesem Tag nur noch mein Knüppel. Der Tag gehört Dr. Helmut Kohl und das wird auch so bleiben. Basta!</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>E.i.W.: Wie haben nun alle anderen Menschen beim Leben des Ersten Mai vorzugehen? Sie können ja schließlich nicht einfach vom 30. April zum 2. Mai wechseln oder gar einen Tag lang nur schlafen.</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">J.S.*: Wenn es nach mir ginge, würden wir es so einrichten, dass jeder andere außer Dr. Helmut Kohl und von Dr. Helmut Kohl berechtigten Personen den Ersten Mai schlafend verbringt.</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>E.i.W.: Wie wollen Sie das tun?</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">J.S.*: (Zeigt auf seinen Knüppel.)</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>E.i.W.: Also bleibt nur ihr Knüppel oder der Antragsweg. Befürchten Sie bei der Gewaltandrohung nicht lange Diskussionen mit Bürgern aus gebildeteren Schichten?</strong></span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;">J.S.* Wissen Sie, diese Diskussionen führt immer mein Knüppel. Der kann nämlich sprechen. Der sagt dann &#8216;Gehe sofort ins Krankenhaus. Gehe nicht über los und streiche nicht 2000 Euro ein!&#8217; (Lacht herzlich) Nein, aber ernsthaft. Mein Knüppel kann sprechen. Aber nur zu mir&#8230;</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<div></div>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><strong>E.i.W.: Herr X wir danken für dieses Gespr&#8230;(läuft plötzlich schnell weg)</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-style:normal;">* Name von der Redaktion vermutet.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Yes we can't!]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/04/22/yes-we-cant/</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 15:26:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
<guid>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/04/22/yes-we-cant/</guid>
<description><![CDATA[SPD im Volks-Wahn – Nach Volks-Aktie jetzt auch Volks-Stimme Berlin – Kurt Beck im Freudentaumel. So]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><strong>SPD im Volks-Wahn – Nach Volks-Aktie jetzt auch Volks-Stimme</strong></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"> </span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><strong>Berlin</strong> – Kurt Beck im Freudentaumel. Sowohl Präsidium als auch Vorstand haben seinem Vorschlag der Privatisierung der Bahn zugestimmt und damit seinen Thron verteidigt. Obwohl es im Vorfeld zu massenhaften Ausschreitungen der Jusos und der Rentner-Sozialisten kam, bei denen Molotow-Cocktails und Steine auf die Parteizentrale geworfen wurden, konnte der „Eiserne Kurt“ seine Linie verteidigen. Demnach werden 24,9% der Aktien auf dem Freien Markt veräußert. Der Clou an der gesamten Geschichte ist allerdings eine Besondere Kondition dieser Aktien. Es sollen Volks-Aktien werden. Bei diesem Konzept sollen die Käufer sich finanziell an allen Wagnissen beteiligen, jedoch kein Mitspracherecht bekommen. Eigentlich eine logische Folgerung aus der Vorsilbe „Volk“. Dazu Innenminister Dr. Wolfgangster Schäuble (CDU): „Genial. Das ich da nicht selbst drauf gekommen bin. Verdammt! Da wird jemand für leiden müssen. Schreiben Sie das nicht auf.“</span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Doch während der Eiserne Kurt noch seinen Rausch ausschläft ist Berlins regierender Oberbürgermeister Klausi Wowereit (<span class="a"><a href="http://www.klaus-wowereit.de/">www.<strong>klaus</strong>-<strong>wowereit</strong>.de</a>) bereits hellwach und –auf von dieser Idee begeistert. So prahlt er in zahlreichen Internetforen als „reg!erenderOberbuergerme1sta53“ damit bereits letzten Mittwoch die Volks-Stimme erfunden zu haben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Tahoma;">„Es hängt mir schon jetzt zum Halse hinaus! Und dann dauernd die Doppelposts. Ich hoffe die Mods machen da mal was gegen. Das nervt!“ So Bluemchen96 aus dem „Kätzchenfreunde-Zittau“-Forum.</span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span class="a"> Angelehnt an die Volks-Aktie wird dem Wähler bei Volks-Stimme die finanzielle Beteiligung an staatlichen Unternehmungen ohne Gewinnbeteiligung angeboten im Austausch gegen eine Wertigkeit der Stimme. Überraschend kündigte Wowereit (Skype: Klaus53B3rl1n) an, die Volks-Stimme bereits bei der Volksabstimmung am kommenden Sonntag zum Thema Flughafen Tempelhof einzuführen und diese so in eine Volks-Abstimmung umzuwandeln.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span class="a">„Dazu musste ich nur den Namen ändern. Schlau, nicht wahr? Und gezählt haben die Stimmen für eine Entscheidung des Senats ja sowieso nicht. Und das ist auch gut so!“ So Wowereit gegenüber <em>Erdbeeren im Winter</em>.</span></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span class="a">Es bleibt also spannend. Die CDU plant bereits die Volks-Stimme auch im Bund einzuführen, um die Große Koalition in die nächste Wahlperiode rüber zu retten.</span></span></p>
<div></div>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><span class="a"><em>AKTUELLER NACHTRAG: Kurz von Redaktionsschluss erreichte </em>Erdbeeren im Winter <em>ein handgeschriebener Brief auf 3 Blatt Toilettenpapier (4-lagig) per Fax von Kurt Beck. Demnach will er auch die SPD reformieren. Zu einer Volks-Partei.</em></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt wird's feucht und spritzig]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/03/13/jetzt-wirds-feucht-und-spritzig-2/</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 23:23:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
<guid>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/03/13/jetzt-wirds-feucht-und-spritzig-2/</guid>
<description><![CDATA[Schäuble bereitet Waterboarding vor Wie aus einem internen Papier des Innenministeriums hervorgeht, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:medium;"><strong>Schäuble bereitet Waterboarding vor</strong></span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"> </span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Wie aus einem internen Papier des Innenministeriums hervorgeht, formulieren Experten gerade einen Gesetzesentwurf zum so genannten „Waterboarding“. In diesem soll es der Verwaltung künftig gestattet werden, diese Technik bei verschiedensten Vergehen anzuwenden. Auf Anfrage von <em>Erdbeeren im Winter</em> sagte ein Ministeriumssprecher, man könne sich vorstellen gerade das Ordnungsamt mit dieser Maßnahme auszustatten. Auf diese Weise würden die fadenscheinigen Aus- und Verschleierungsreden von Falschparkern rapide abnehmen und die wahren Beweggründe für Ordnungswidrigkeiten festgestellt werden. Dabei könne es sich um einfache Faulheit handeln, aber womöglich gar um Vorbereitungen zu terroristischen Anschlägen oder Schlimmerem (Beschmutzen der Flagge o. Ä.).</span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Nach bekannt werden dieses Vorhabens, forderte Oskar Lafontaine (Ex-SPD, LINKE) diese Technik auch der Steuerfahndung zur Verfügung zu stellen, um bessere Ergebnisse im Bereich der asozialen Oberschicht zu erzielen. Diese Forderung löste eine Welle des Protests innerhalb der FDP aus. Generalsekretär Dirk Niebel sagte gegenüber <em>Erdbeeren im Winter</em>: „Diese Art von Folter darf nicht gegen Menschen angewandt werden, die sich für in herausragender Weise für Deutschland als Wirtschaftsstandort und Swingerparadies stark machen.“ Für die „Leute ab der unteren Mittelschicht“ sei diese Maßnahmen allerdings „okay“.</span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Seit dem unwidersprochenen Veto des amerikanischen Präsidenten G. Walker Bush gegen ein Folterverbotsgesetz, schießen nun verschiedene Staaten nach. So prahlte beispielsweise China, man nutze Waterboarding schon seit Jahren, um Terrorismus zu verhindern. Auch Liechtenstein ließ sich nicht lange Lumpen und verkündete, bereits gestern ein Waterboarding-Verhinderungs-Gesetz abgeschmettert zu haben um alle „wirtschaftsgefährdenden Geheimnisse“ aus dem ehemaligen LGT-Bankangestellten herauszuboarden.</span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Die Große Koalition wird an diesem Konzept allerdings nicht zerbrechen. Arbeitsminister Scholz (SPD) verspricht sich tausende neue Jobs, wenn der Bereich nicht wie vorgesehen bei der Exekutiven verbleibt, sondern von privaten Firmen durchgeführt werden würden. Durch den neuen Kandidaten der SPD für das Bundesverfassungsgericht ist auch keine erfolgreiche Klage gegen dieses Gesetz zu erwarten. Er hatte sich bereits im Vorfeld als Folter-Fan geoutet.</span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Darüber hinaus sind auch die Stimmen aus dem Volke gut. Erst kürzlich lobten deutsche Opfer diese Maßnahmen als </span><span style="font-family:Tahoma;">„geil</span><span style="font-family:Tahoma;">“ und </span><span style="font-family:Tahoma;">„</span><span style="font-family:Tahoma;">ein Highlight“. Selbst die Bundeswehr nutzt diese Methode, um Wehrdienstleistende zu brechen und zum </span><span style="font-family:Tahoma;">„Bürger</span><span style="font-family:Tahoma;">“ in Uniform neu zusammen zu setzen. Dazu Generalstabunterfeldgefreiter Röhm: </span><span style="font-family:Tahoma;">„Diese jungen </span><span style="font-family:Tahoma;">Dinger sind von der zivilen Gesellschaft vollkommen verzogen worden. Waterboarding sprengt die alten Ketten auf und ersetzt diese Flausen durch ein gesundes Maß an Sauflust, Sexismus, Machismus, Antikommunismus und latenten Faschismus mit einem kräftigen Schuss, harhar <em>[klopft sich auf den uniformierten Schenkel; Anm. d. Red.]</em>, Homophobie und Gehorsam.“</span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Die NGO „Folterknechte ohne Grenzen“ begrüßte diese „mutigen Schritte“ der westlichen Welt und bot an, unerfahrenen Staaten Experten mit Jahrzehnte langer Erfahrung zur Seite zu stellen. Gleichzeitig warnte die Organisation aber auch vor Billigboardern in der dritten Welt, die westlichen Qualitäts- und Informationsstandards nicht entsprächen.</span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;">Dazu sagte Klaus-Adolf Braunlgruber, Generalsekretär von „Folterknechte ohne Grenzen“:</span></p>
<div></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span> </span>„Ein westlicher Geheimdienst oder z. B. das deutsche Ordnungsamt könnten mit ‚Ja, ja, ich gestehe alles!’ nicht viel anfangen. Stümperhafte Folterknechte mit einfachem Wochenend-Videokurs wissen nicht, dass es nicht nur der Kunst des Schmerzes bedarf sondern auch der Kunst der Befragung.“</span></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><img style="display:block;" src="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/62444.png" border="2" alt="" width="440" height="138" /></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich Lösung für Hessen]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/02/28/endlich-losung-fur-hessen/</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:08:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
<guid>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/02/28/endlich-losung-fur-hessen/</guid>
<description><![CDATA[Regierung der Nationalen Einfalt in Hessen Wiesbaden – Nach Wochen der Unentschlossenheit und geplat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;"><strong><span style="font-size:medium;">Regierung der Nationalen Einfalt in Hessen</span></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Wiesbaden</strong> – Nach Wochen der Unentschlossenheit und geplatzten jamaikanischen Ampelträumen gibt es nun endlich Gewissheit aus Hessen. Nach nur 27 Sitzungsminuten gaben die Spitzen der hessischen Parteien die neue Regierung bekannt. Zunächst erklärten Roland Koch (CDU) und Andrea Ypsilanti (SPD) wie es zu dieser ungewöhnlichen Entscheidung kommen konnte. Die prozentuale Verteilung der gültigen, abgegebenen Stimmen habe im Vorfeld für einigen Wirbel gesorgt und alte Bündnisse unmöglich gemacht. Doch jetzt habe man eine Möglichkeit gefunden, den Wählerauftrag umzusetzen. „Der Wähler hat sich ganz klar geäußert,“ so Roland Koch. „Er fordert die Allparteienregierung.“ Im Hintergrund entrollten zeitgleich Tarek Al-Wazir (Grüne) und Jörg-Uwe Hahn (FDP) ein erstes vollkommen unprofessionelles Regierungs-Plakat. „95,5% Hessen – Die Allparteienregierung packt’s an!“ stand dort zu lesen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;"><img style="display:block;" src="http://www.free-blog.in/uploads/h/Horstpaluschke/60846.jpg" border="1" alt="" width="640" height="480" /><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;">Passend zum Ergebnis wurde dann auch die Ministerpräsidentin gewählt. „Wir haben uns für eine Frau entschieden,“ sagte Andrea Ypsilanti kämpferisch. „Christel Wegner hat die meiste Erfahrung bei Regierungen mit Zustimmung im 90-Plus Bereich.“ Die 60-jährige Kommunistin hat bereits ihre Zustimmung signalisiert. Hessens härtester Gegner der Kommunisten, Roland Koch, wird überraschend Teil der neuen Regierung sein. Man habe ihm das Landessicherheitsministerium zugesprochen, womit sich auch die Bundes-CDU zufrieden gibt. Dazu sagte der Generalsekretär Ronald Pofalla: „Wenn schon Überwachungsterror, dann aber von rechts!“</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;">Auch andere Prominente haben ihre Mitarbeit in dem neuen Landesministerium angekündigt. So heißt es aus internen Kreisen, dass sich bereits Otto Schily und Manfred Kanter bei Roland Koch zwecks eines politischen Amtes gemeldet hätten.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Arial;">Darüber hinaus gab es jedoch nicht nur positives von der Informationsveranstaltung zu berichten. So gab es einen kurzen Tumult zwischen einem Journalisten und mehreren Sicherheitskräften. Dieser wurde ausgelöst, als Roland Koch die Frage des Journalisten darüber, ob er sich im Klaren sei, dass die neue Regierung lediglich über 59,9% Zustimmung der Wahlberechtigten verfüge, mit einer Anordnung zu dessen Abführung beantwortete. In Anschluss wurden alle Anwesenden zur Informationsauswertungskontrolle zurück in die Beobachtungsstelle Hessen-West gefahren.</span></span>Technorati-Tags: <a class="performancingtags" rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Hessen%20Wahl%202008">Hessen Wahl 2008</a>, <a class="performancingtags" rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Roland%20Koch">Roland Koch</a>, <a class="performancingtags" rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Allparteienregierung">Allparteienregierung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Meine Freunde lachen über mich!"]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/02/25/meine-freunde-lachen-uber-mich/</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 12:57:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berlins Jugendknäste überfüllt – Streetcredibility in Gefahr Berlin – Wie vergangene Woche bekannt w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font size="4" face="Tahoma"><strong>Berlins Jugendknäste überfüllt – Streetcredibility in Gefahr</strong></font></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Tahoma"><strong>Berlin</strong> – Wie vergangene Woche bekannt wurde, sind Berlins Jugendstafanstalten so stark überfüllt, dass jugendliche Straftäter vom Gefängnistor nach Hause geschickt werden. Was dem durchschnittlichen CDU-Wähler wie ein Horrorszenario ala Lovecraft erscheinen mag sorgt innerhalb der Berliner Gangsta-Rap-Szene für große Probleme.</font></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Tahoma">Aufgeschreckt durch die Behauptung des rechtspolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion Dirk Behrendt, dem zufolge die Justiz Senatorin keine Aufstockungen im Bereich der Jugendarrestplätze für notwendig erachte, reagierte der Spießbüger unter den Gangsta-Rappern, Bushido, mit einem Brandbrief an Gisela von der Aue. In diesem forderte er eine unverzügliche Klarstellung des seine Berufsgruppe gefährdenden Schrittes. Die <span lang="de-DE">Senatorin</span> informierte daraufhin am 22.02.2008, dass es sich hierbei um üble Propaganda des Öko-Hasspredigers Behrendt handele und bereits Sonderzellen für Gangsta-Rapper bereit gestellt werden würden.</font></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Tahoma">&#8220;Notfalls auch bei mir zu Hause im Keller. Wir wollen ja nicht, dass die jungen Herren später keinen Job finden, weil sie nicht die JVA besuchen konnten und vor ihren Fans als unglaubwüdig dastehen,&#8221; so von der Aue (SPD).</font></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Tahoma">Genau das wurde von den Berliner Rap Labels Royal Bunker und Aggro Berlin befürchtet. Marko Butzmann alias &#8220;After MC&#8221;, Sprecher des neu gegründeten Verbandes &#8220;Gangstarapper für Knast, du Spast&#8221;, erklärte gegenüber <em>Erdbeeren im Winter</em>: &#8220;Einzelne MCs [<em>Master of Ceremony, entspricht Batchelor of Arts; Anm. d. Regierung</em><span style="font-style:normal;">] würden von wild Fremden ausgelacht. Ihre Streetcredibility ist einfach dahin. Die packen ihre Koffer, stehen vor dem Knasttor und freuen sich auf den ersten Kontakt mit dem Cell-Block. Statt dessen sagt ihnen aber jemand, dass sie nach Hause gehen sollen. Was soll&#8217;n der Scheiß! Ein Gangstarapper braucht einfach seine Zeit im Knast. Das ist, wie die Uni dichtmachen. So wird aus denen kein großverdienender Steuerzahler. Die Politik kann ja wohl nicht von den MCs erwarten nach Brandenburg zu fahren, um dort ihre Straftaten zu begehen, nur weil da die Knäste noch frei sind!&#8221;</span></font></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Tahoma"><span style="font-style:normal;">Auch die Berliner FDP hat diesen Trend erkannt und fordert nun ihrerseits, den Sprechgesangsunternehmern nicht ihre wirtschaftliche Grundlagen zu entziehen. In den Führungskreisen der JuLis denke man bereits über Besetzungen von Volksküchen nach, um auf das Schicksal dieser potentiell besser Verdienenden hinzuweisen, so ein anonymes Mitglied.</span></font></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Tahoma"><span style="font-style:normal;">Bleibt zu hoffen, dass die Bemühungen von der Aues schnell Früchte tragen, sonst könnte der Wirtschaftszweig der Sprechgesangsunternehmen massiv Schaden nehmen.</span></font></p>
<p>Technorati-Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Berlin" rel="tag">Berlin</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Bushido" rel="tag">Bushido</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/aGGro" rel="tag">aGGro</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Royal%20Bunker" rel="tag">Royal Bunker</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Rap" rel="tag">Rap</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Jugendknast" rel="tag">Jugendknast</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/von%20der%20Aue%20" rel="tag">von der Aue </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA["Demokratische Republik Rixdorf" verkündet]]></title>
<link>http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/2008/02/19/demokratische-republik-rixdorf-verkundet/</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 13:03:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Horst Paluschke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neukölln erklärt Unabhängigkeit von Deutschland Berlin/Neukölln Nachdem das Kosovo bereits am Sonnta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><strong>Neukölln erklärt Unabhängigkeit von Deutschland<br /></strong></font></font></p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif"><strong>Berlin/Neukölln</strong><span> Nachdem das Kosovo bereits am Sonntag seine Unabhängigkeit von Serbien verkündet hatte, ist ihm überraschend der Berliner Stadtteil Neukölln nachgefolgt.</span></font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif"><span>Am Montag Abend, nach der Tagesschau, wandte sich Manfred Wenkow an seinen Tresennachbarn Friedrich Wönner und der klärte ihm die Unabhängigkeit. Wönner war sofort begeistert, dass es so etwas gäbe, und er erzählte wiederum 5 anderen Personen über sein Mobiltelefon von dieser Idee. Um 0 Uhr war es dann soweit. Eine spontan auf dem Herrmannplatz zusammengetretene verfassungsgebende Versammlung verabschiedete einstimmig die Unabhängigkeitserklärung des Stadtstaates „Demokratische Republik Rixdorf“, kurz DRR.</span></font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif"><span>Dieser Schritt sorgte im Nachbarland Deutschland für einige Verwirrung. Der Bürgermeister des ehemaligen Berliner Bezirks Heinz Buschkowsky nannte dieses Vorgehen „einer Demokratie nicht würdig“ und kündigte an, im benachbarten Tempelhof eine Exilregierung zu bilden. Berlins regierender Oberbürgermeister Klaus Wowereit hatte für diesen Schritt nur Spott übrig. Er wies Präsident Wönner darauf hin, dass die DRR nicht einmal in der Lage wäre, seine Einwohner selbstständig zu versorgen. Wönner konterte daraufhin, man habe ja Karstadt, da könne einem gar nichts passieren. Finanz- und Außenminister Serhan Gül ergänzte, die DRR werde seine Bürger über Lebensmittelzukäufe aus Deutschland und der Türkei wie gewohnt ernähren können. Die wegfallenden Zahlungen der Stadt Berlin an den ehemaligen Bezirk werde durch einen raffinierten Finanzplan Güls gemeistert. So kündigte er an, dass bereits ab dem kommenden Freitag auf dem Markt am Maybachufer auch Aktien gehandelt werden würden und überraschte die internationalen Finanzexperten durch die Vorstellung eines ausgeklügelten Steuer- und Stiftungssystems, dem der Schweiz und Liechtenstein nicht unähnlich.</span></font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif"><span>In seiner Rolle als Außenminister erkannte er bereits direkt nach seiner Wahl am Dienstag morgen das Kosovo an und bot leer stehende Räume eines ehemaligen Cafés in der Sonnenallee als mögliche Botschaft an. Das Kosovo begrüßte die Unabhängigkeit Rixdorfs und lud Wönne für die nächste Woche zu einem Staatsbesuch ein.</span></font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif"><span>Innerhalb der EU-Staaten erhärteten sich die Fronten der Anerkenner und Verweigerer. Während Frankreich und England den Schritt begrüßten, zeigten sich die Staaten mit nach Unabhängigkeit strebenden Minderheiten wie Spanien und Belgien äußerst zurückhaltend. Der Stein scheint jedoch bereits im Rollen zu sein, da sich Präsident Bush aus Tansania erfreut über das multiethnische Rixdorf äußerte: „Die Rixdorfaren sind nun unabhängig.“ Angela Merkel und ihr Vize Frank-Walter Steinmeier hielten sich mit Kommentaren noch zurück, doch aus internen Kreisen war zu hören, dass beide im höchsten Maße verärgert seien ob der Causa Rixdorf. Auch Wehrsportminister Jung musste seinen Afghanistanurlaub abbrechen und wurde in den Bunker unter der Bundeskanzlei zitiert.</span></font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif"><span>Dabei kommt die Unabhängigkeit Rixdorfs nicht überraschend. Bereits 1361 bezeugen Urkunden den Unmut der Richardsdorpovaren über die horrenden Steuern des Markgrafen Ferdibald zum Winkel. Die anschließende, 278 Tage und 273 Nächte dauernde, Schlacht am Maybach, nachdem später das heutige Grenzufer benannt wurde, sicherte Richardsdorp eine Mehrwertsteuer von 15,2%. Dieses Ereignis grub sich tief in das kollektive Unterbewusstsein der Ortsansässigen. Nicht minder waren die Proteste, als Rixdorf in Jahre 1912 in Neukölln umbenannt wurde, um ein altes Schmuddel-Image abzustreifen. Nur mit Waffengewalt erfolgte schließlich die Eingemeindung nach Groß-Berlin am 1. Oktober 1920.</span></font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif">Henry Kissinger und Zbigniew Brzeziński machten bereits 1971 in ihrem umstrittenen Buch „Clash through minimalism“, Kollision durch Minimalismus, auf die Abspaltungstendenzen des damaligen Neuköllns aufmerksam und verwiesen auf die möglichen katastrophalen globalen Folgen für Hamburg-Billstedt und Jugoslawien.</font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><font face="Arial, sans-serif">Nun bleibt es jedoch abzuwarten, ob die EU die Demokratische Republik Rixdorf offiziell anerkennt. Ein Ergebnis wird nicht vor 2012 erwartet.</font></p>
<p>Technorati-Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Neuk%C3%B6lln" rel="tag">Neukölln</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Demokratische%20Republik%20Rixdorf" rel="tag">Demokratische Republik Rixdorf</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/DRR" rel="tag">DRR</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Infoganda, Apa itu?]]></title>
<link>http://yacobyahya.wordpress.com/2007/11/29/infoganda-apa-itu/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>yacobyahya</dc:creator>
<guid>http://yacobyahya.wordpress.com/2007/11/29/infoganda-apa-itu/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Infoganda sama halnya dengan infotainment,&#8221; ujar Frank Rich, kolumnis The New York Time]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Infoganda sama halnya dengan infotainment,&#8221; ujar Frank Rich, kolumnis The New York Time]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[INFOGANDA OCH BLOGGHOTET]]></title>
<link>http://tindra66.wordpress.com/2007/10/09/infoganda-och-blogghotet/</link>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 12:28:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tindra-Annette Broström</dc:creator>
<guid>http://tindra66.wordpress.com/2007/10/09/infoganda-och-blogghotet/</guid>
<description><![CDATA[Det finns begrepp som infotainment Edutainment och infoganda. En form av subtil informationskrigsför]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 class="sblog_post_topic_text"></h1>
<p class="sblog_post_text"><img src="http://www.tindra66.sprayblog.se/upload/annette%202.jpg" alt="http://www.tindra66.sprayblog.se/upload/annette%202.jpg" /></p>
<p>Det finns begrepp som<a rel="external" target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Infotainment" title="Öppna länk i nytt fönster" class="sblog_external"><strong> <font color="#ff99cc">infotainment</font></strong> </a><a rel="external" target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edutainment" title="Öppna länk i nytt fönster" class="sblog_external"><font color="#ff99cc"><strong>Edutainment</strong></font></a> och<font color="#ff99cc"> </font><a rel="external" target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Infoganda" title="Öppna länk i nytt fönster" class="sblog_external"><font color="#ff99cc"><strong>infoganda</strong></font></a>. En form av subtil informationskrigsföring.</p>
<p>Jag skriver det här mot bakgrund av att det pågått en diskussion angående bloggandet och dess bidrag eller icke bidrag i samhället.</p>
<p>Senast var det<strong> <a href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?a=700560" title="KÄRA DAGBOK"><font color="#ff99cc">Barbro Hedvall</font></a></strong> som stack ut hakan och jämförde bloggandet med det romantiserade dagboksförfattandet. Genom att göra på detta sätt så fördummar hon DNs och andra mediers abonnenter.</p>
<p>Kanske var det så att hon berättade sin egen ungdoms historia. Då hon i sina yngre tonår drömde att bli skribent författare eller journalist och övade sig i skrivandets konst och smusslade undan sin kära dagbok med hänglås. Hela ledarsticket andades fördom och det var helt tydligt att hon aldrig bloggpromenerat vilket hon borde göra.</p>
<p>Att många väljer att vara sin egen redaktör kan bero på att dagens nyhetsjakt inte är journalistik utan istället är något som kallas <font color="#ff99cc"><strong>infoganda</strong><br />
</font><br />
Nyhetsfrisörer (spinndoktorer) lobbar in artklar om allehanda ting och vi matas med sublim marknadsföring för en politisk ingivelse eller komersiella impulser utan att vi egentligen tänker på vad det är PR för och objektiviteten är ett minne blott.</p>
<p>Nu senast kan vi ta<font size="+0"><strong><font color="#ff99cc"> </font><a href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=572&#38;a=701617" title="SLOPA UTRIKESNÄMDEN"><font color="#ff99cc">Lars Danielssons</font></a></strong></font><a href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=572&#38;a=701617" title="SLOPA UTRIKESNÄMDEN"> </a>debatt artikel i DN om att <a href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?a=702103" title="Blandade åsiket om utrikesnämden"><font color="#ff99cc">förändra utrikesnämdens</font> </a>roll. Den som läst Boken i Maktens Skugga vet att han nästan ordagrant delger läsarna denna idé via sin biografi.</p>
<p>Vilket jag tycker media som intervjuat honom angående boken borde ha utforskat bättre.</p>
<p><strong>Kanske man kan betrakta bloggandet som både infotainment och edutainment!<br />
</strong><br />
<a rel="external" target="_blank" href="http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9A07E0DA1730F93BA15750C0A9629C8B63" title="Öppna länk i nytt fönster" class="sblog_external"><font color="#ff99cc"><strong>Läs en artikel om Operation Iraqi infoganda här..</strong></font></a></p>
<p><img src="http://www.tindra66.sprayblog.se/upload/BETTY%20P.gif" alt="http://www.tindra66.sprayblog.se/upload/BETTY%20P.gif" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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