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	<title>infothek &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/infothek/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "infothek"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 01:44:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Webquest Europa Infothek]]></title>
<link>http://arnaba.wordpress.com/2009/11/04/webquest-europa-infothek/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:12:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnaba</dc:creator>
<guid>http://arnaba.wordpress.com/2009/11/04/webquest-europa-infothek/</guid>
<description><![CDATA[Die Arbeit mit diesem Webquest kann den SchülerInnen  helfen schneller und sicher an die gewünschten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Arbeit mit diesem </strong><strong><strong>Webquest kann den SchülerInnen  helfen schneller und sicher                          an die gewünschten Themen</strong>, Daten und Fakten zu kommen</strong>.</p>
<p>Das                            Ziel dieses Webquest ist es grundlegenden Methoden der <strong>Internetrecherche</strong> (Suchen und Finden im Internet) zu üben.</p>
<p>Um euch die Suche nach Infos zu erleichtern könnt ihr in die                            Haut von 5 Jugendlichen schlüpfen. Sie haben bei                            einem Wettbewerb eine Reise durch die EU gewonnen und <strong>Ihr sollt bei der Reiseplanung helfen. </strong></p>
<p>Es                            wird aber nicht einfach, denn Eva, Anna, Rudi und Uli                            haben alle unterschiedliche Interessen und Vorlieben.</p>
<p><a href="http://www.blikk.it/blikk/angebote/europa/eu00200w.htm"><img class="aligncenter size-full wp-image-2929" title="EUropa Infothek" src="http://arnaba.wordpress.com/files/2009/11/europa-infothek.jpg" alt="EUropa Infothek" width="450" height="179" /></a></p>
<table id="ptab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table id="ctab" style="height:14px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="17">
<tbody>
<tr>
<td colspan="6"></td>
</tr>
<p><!-- InstanceEndEditable --></p>
</tbody>
</table>
<p><!-- teens infothek content end --></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zensur und Maulkorb für EDS / HP Mitarbeiter]]></title>
<link>http://darmstadt.wordpress.com/2009/07/02/hello-world/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 00:59:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alfred</dc:creator>
<guid>http://darmstadt.wordpress.com/2009/07/02/hello-world/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir hatten Sie in der Vergangenheit mehrfach aufgefordert, n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir hatten Sie in der Vergangenheit mehrfach aufgefordert, n]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aids-Hilfe ist mit neuer Kampgne auf dem CSD Duisburg 2009 vertretten]]></title>
<link>http://akdulus.wordpress.com/2009/06/04/aids-hilfe-ist-mit-neuer-kampgne-auf-dem-csd-duisburg-2009-vertretten/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>akdulus</dc:creator>
<guid>http://akdulus.wordpress.com/2009/06/04/aids-hilfe-ist-mit-neuer-kampgne-auf-dem-csd-duisburg-2009-vertretten/</guid>
<description><![CDATA[„Feiern? Ja! Ficken? Klar! Aber nur auf Nummer sicher.“ Neue innovative Präventionskampagne für schw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>„<strong>Feiern? Ja! Ficken? Klar! Aber nur auf Nummer sicher.</strong>“</h2>
<h3>Neue innovative Präventionskampagne für schwule und bisexuelle Männer</h3>
<h2><a href="http://www.iwwit.de"><img class="alignleft" style="margin:2px;" src="http://www.akdulus.de/design/jpg/Logo_IWWIT_RZ_cmyk_M13_URL-4c.jpg" alt="" width="161" height="104" /></a></h2>
<p>IWWIT, so heißt das neueste Kind der Deutsche AIDS-Hilfe (DAH). IWWIT steht für ICH WEISS WAS ICH TU. Mit dieser klaren und selbstbewussten Kampagne beto</p>
<p>nt die DAH die Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Die Kampagnenmacher wollen schwule und bisexuelle Männer dazu anregen, die eigenen individuellen Schutzstrategien zu überprüfen und möglicherweise zu verändern. <!--more--></p>
<p>Die wichtigsten Safer-Sex-Leitlinien sind nach wie vor „Ficken mit Gummi“ oder „Kein Abspritzen in Mund oder Augen“. Diese Messages werden nun bei IWWIT erstmals um „Risikomanagement-Strategien“ erweitert. Das bedeutet beispielsweise, dass auch demjenigen, der das Kondom explizit nicht mehr verwenden will, Strategien aufgezeigt werden, mit denen er sein Infektionsrisiko beim Sex zumindest etwas senken kann. Dennoch bietet das Kondom beim Sex den besten Schutz. Da bleibt die Botschaft von IWWIT eindeutig.</p>
<p>Neu ist auch die interaktive Website <a href="http://www.iwwit.de" target="_blank"><strong>www.iwwit.de</strong></a>. Auf der ersten Online-Plattform der DAH für Männer, die Sex mit Männern haben, finden sich zahlreiche Aufklärungs- und Beratungsangebote. Außerdem gibt’s hier eine eigene Online-Community, in der sich die User direkt austauschen und ihre eigenen Erfahrungen einbringen können.</p>
<p>Daniel, 20 Jahre alt, ist einer der Männer, die der Kampagne ihr Gesicht geben. Mit der klaren Aussage „Feiern? Ja! Ficken? Klar! Aber nur auf Nummer sicher“ vertritt er selbstbewusst seinen Umgang mit Safer Sex. Wie Daniel, werden mehr als 20 schwule „Rollenmodelle“ unter anderem auf der Website <a href="http://www.iwwit.de" target="_blank"><strong>www.iwwit.de</strong></a> ihre ganz persönlichen Sichtweisen zu Prävention und Safer Sex darstellen. Die Botschaften der Kampagne sollen dabei ehrlich, authentisch und lebensnah sein.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Sprache frech und so deutlich wie nie zuvor. So sind die Cruising-Packs mit aufgedruckten Sprüchen wie „Los, mach´s voll!“, „Auf die Schwänze, fertig, los!“ oder „Fickstück!“ der Renner unter den Give-Aways der Vor-Ort-Teams. Die Packs enthalten jeweils ein Kondom und Gleitgel.</p>
<p>Mit der IWWIT-Kampagne will die DAH der neuen Sichtweise auf HIV als behandelbare chronische Erkrankung gerecht werden, ohne zu verharmlosen.</p>
<p>Weitere Infos zu HIV und Aids, Tipps zu Prävention und Gesundheit, aktuelle News aus der Szene und die Rollenmodelle aus ganz Deutschland gibt´s auf <a href="http://www.iwwit.de" target="_blank"><strong>www.iwwit.de</strong></a>. Hier kann sich jeder auch ein eigenes Profil anlegen, mitdiskutieren und seine Erfahrungen einbringen. Also: Weitersagen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Comming Out]]></title>
<link>http://akdulus.wordpress.com/2009/03/03/comming-out/</link>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 22:16:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>akdulus</dc:creator>
<guid>http://akdulus.wordpress.com/2009/03/03/comming-out/</guid>
<description><![CDATA[Immer noch aktuell ist das Coming Out. Wir wollen auch für Euch da sein, wenn Ihr Probleme mit Eurem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Immer noch aktuell ist das Coming Out.</h3>
<p align="justify">Wir wollen auch für Euch da sein, wenn Ihr Probleme mit Eurem ganz persönlichem Outing habt. Dass Ihr in Eurem schwulen oder lesbischen Leben genauso glücklich werdet, wie wir es sind, das wünschen wir Euch von ganzem Herzen!<br />
Deswegen schreibt uns einfach eine <a href="mailto:vorstand@akdulus.de">Mail</a> oder wendet Euch je nach persönlicher Situation (Alter, Geschlecht,&#8230;) direkt an eine unsere Mitgliedsgruppen, dort findet Ihr sicher gleichgesinnte und Unterstützung.</p>
<p align="center"><img src="http://akdulus.de/design/png/Ju.png" alt="JU" width="550" height="55" /><!--more--></p>
<p align="justify">Die Duisburger Jugendgruppe Junge-Unschuld hilft besonders jüngeren Schwulen und Lesben. Sascha von de Jungen Unschuld hat auf deren Homepage folgenden Denkanstoss veröffentlicht, den wir Euch ans Herz legen wollen:</p>
<h3>Es gab wohl kaum eine bessere Zeit, um Schwul oder Lesbisch zu sein</h3>
<p align="justify">Coming Out &#8211; wozu? Weshalb sollte ich mir den Stress machen, meiner Familie, meinen Freunden und allen anderen auf die Nase zu binden, dass ich schwul, bi oder lesbisch bin? Ist das denn nicht meine Privatsache?</p>
<p align="justify">Diese Fragen mögen sich einige von Euch stellen. Sind es aber nicht Eure Ängste und Befürchtungen, die Euch diese Fragen stellen lassen? Die Angst vor negativen Reaktionen der Eltern, die Angst vor dem möglichen Verlust von Freunden, vor Repressalien in der Schule, im Studium oder im Beruf, vor Diskriminierung im allgemeinen? Können Ängste und Befürchtungen gute Ratgeber sein?</p>
<p align="justify">Euer Schwul-, Bi oder Lesbisch-Sein ist ein Teil Eurer Persönlichkeit, genauso wie Ihr Links- oder Rechtshänder seid, blaue oder braune Augen habt, männlich oder weiblich seid. Kann Euer Leben glücklich verlaufen, wenn Ihr ständig einen wichtigen Teil Eures Selbst verleugnet?</p>
<p align="justify"><strong>Ein Coming Out ist sicherlich nicht eine Garantie zum Glücklichsein, aber es ist die einzige Chance für Euch, ein Leben zu führen, wie Ihr es Euch wünscht!</strong></p>
<p align="justify">Viele Betroffene betrachten die Phase Phase des Coming Outs im nachhinein als einen ihrer wichtigsten Lebensabschnitte. Dies wird oft auch in der zahlreicher Coming-out-Literatur deutlich; aber auch einige von uns haben diese Erfahrungen gemacht und können gerne davon berichten.</p>
<p align="justify">Eine positive Reaktion der Umwelt wirkt auf den Betroffene erleichternd. Man fühlt sich oft befreit und in seinem Selbstvertrauen bestätigt. Man neigen anschliessend dazu, optimistisch in die Zukunft zu blicken.</p>
<p align="justify">&#8220;<strong>Ich bin schwul und das ist gut so</strong>&#8221; ( Klaus Wowereit, SPD-Poltiker und Bürgermeister von Berlin )</p>
<p align="justify">Längst sind die Zeiten vorbei wo Schwule in Europa um Leib und Leben fürchten müssen, im Gegenteil: durch das Outing vieler Prominenten hat sich fast eine Kehrtwende vollzogen. Häufig wird inzwischen der Quoten-Schwule oder Quoten-Lesbe gesucht bzw. muss ein solcher, ob im Film, in der Talk-Show oder in der Politik präsent sein. Ohne ihn läuft gar nichts mehr. <strong>Schwul ist cool</strong> könnte ein Motto unsere Zeit sein. Junge Lesben und Schwule sind selbstbewusst und stark!</p>
<p align="justify">Wir wollen Euch Mut machen, diesen Schritt zu wagen, euch zu Euren Wünschen und Bedürfnissen zu bekennen. Wir wollen Euch Informationen an die Hand geben und Euch von den Erfahrungen anderer, die diesen Schritt getan haben, profitieren lassen.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kultur im Zigarettenautomat]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2008/11/02/kultur-im-zigarettenautomat/</link>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 16:01:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2008/11/02/kultur-im-zigarettenautomat/</guid>
<description><![CDATA[Eine reizende Idee. Kultur statt Kippe Erst werden die Kippen gezogen und dann ein Gedicht. Sehr sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine reizende Idee.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/574290/Kultur-statt-Kippe.html">Kultur statt Kippe</a></p>
<p>Erst werden die Kippen gezogen und dann ein Gedicht. Sehr schön!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Initiative KulturArbeit ]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2008/08/01/initiative-kulturarbeit/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 11:06:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2008/08/01/initiative-kulturarbeit/</guid>
<description><![CDATA[Die Initiative KulturArbeit stärkt die Rahmenbedingungen künstlerischer Produktion, fördert die kult]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4><b>Die Initiative KulturArbeit stärkt die Rahmenbedingungen künstlerischer Produktion, fördert die kulturelle Vielfalt und unterstützt die kulturelle Bildungsarbeit in Berlin.</b></h4>
<p>Mit der Initiative KulturArbeit in Berlin werden dort, wo ein öffentliches Interesse besteht, zusätzliche Arbeitsplätze im Kulturbereich geschaffen. Die Stellen sind sozialversicherungspflichtig und auf drei Jahre befristet. Sie können mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern besetzt werden, die seit mindestens zwei Jahren arbeitslos sind und ein Jahr Arbeitslosengeld II empfangen. Die Initiative KulturArbeit in Berlin wird gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms Kommunal-Kombi, des Landes Berlin und dem Europäischen Sozialfonds und ist Bestandteil des Öffentlichen Beschäftigungssektors in Berlin.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.berliner-kulturarbeit.de/">Mehr</a></p>
<p><a href="http://www.jugendnetz-berlin.de/ger/schlaglichter/neuigkeiten/berlin/initiative_kulturarbeit.php?navurl=/ger/schlaglichter/neuigkeiten/berlin/initiative_kulturarbeit.php"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michael Sowa]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2007/05/24/michael-sowa/</link>
<pubDate>Thu, 24 May 2007 09:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2007/05/24/michael-sowa/</guid>
<description><![CDATA[  Quelle Man findet die Zeichnungen und Illustrationen des Berliner Malers und Zeichners allem auf d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><em><a href="http://tjankulo.files.wordpress.com/2007/05/pig-soup1.jpg" title="pig-soup1.jpg"><img width="313" src="http://tjankulo.files.wordpress.com/2007/05/pig-soup1.jpg?w=313&#038;h=165" alt="pig-soup1.jpg" height="165" style="width:313px;height:165px;" /></a> </em></p>
<p align="center"><em><a href="http://www.math.sc.edu/~howard/pig-soup.jpg">Quelle</a></em></p>
<p>Man findet die Zeichnungen und Illustrationen des Berliner Malers und Zeichners allem auf den Buchcovern von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Goldt">Max Goldt </a>(Die Radiotrinkerin, Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zwittau&#8230;), <a href="http://www.axelhacke.de/">Axel Hacke </a>(Der weiße Neger Wumbaba..), sowie auf einigen Umschlägen des Satiremagazins <a href="http://www.titanic-magazin.de/">Titanic</a>.</p>
<p>Seine Bilder strahlen den unverwechselbaren Sowa-Mix aus, der Romantik, Komik, Realistik und Phantasie weich und verspielt ineinander überfließen lässt.</p>
<p> Wem das alle immer noch nichts sagt, wird sich an die wunderbare <a href="http://www.freiheitsplatz.de/img/schweinelampe_gr.jpg">Schweinleuchte</a> in dem Film &#8220;<a href="http://www.die-fabelhafte-welt-der-amelie.de/">Amélie&#8221;</a> erinnern.</p>
<p>Zu &#8221;Der weiße Neger Wumbaba&#8221; schrieb Sowa:</p>
<p align="center"><em>&#8220;Seit ich das erste Mal darüber schrieb, wie sehr Menschen Liedtexte falsch verstehen &#8211; wie etwa in eines Lesers Ohren Matthias Claudius&#8217; Zeile &#8220;der weiße Nebel wunderbar&#8221; zu &#8220;der weiße Neger Wumbaba&#8221; wurde und so eine unvergessliche, radikal poetische Traumgestalt entstand, deren Schöpfung Matthias Claudius selbst wohl nicht möglich war &#8211; erreichte mich eine solche Flut von Leserbriefen, gefüllt mit Beispielen für falsch verstandene Liedtexte, dass ich nun der Meinung bin: Im Grunde versteht kaum ein Mensch je einen Liedtext richtig, ja, Liedtexte sind überhaupt nur dazu da, falsch verstanden zu werden. Aufgabe eines Liedtexters ist es, den Menschen Material zu liefern, damit ihre Phantasie wirken kann&#8230;&#8221;</em></p>
<p>Das kann ich persönlich sehr gut nachvollziehen. Meine gesamte Kindheit über begleitete mich dieser Ohrwurm von der Sesamstrasse:</p>
<p align="center">&#8220;<em>Wer wie was, der die das. Wieso weshalb warum? Wer nicht fragt bleibt dumm! 1000 Vollbesoffene, die gibt es überall zu sehen, manchmal muss man fragen, um sie zu verstehen.&#8221;</em></p>
<p align="center"> Kunstdrucke von Sowas Werken erhält man <a href="http://www.allposters.de/gallery.asp?aid=264109750&#38;c=c&#38;search=28399&#38;lang=3&#38;GCID=s15100x014&#38;KEYWORD=Michael+Sowa&#38;Referrer=http%3A%2F%2Fwww%2Egoogle%2Ede%2Fsearch%3Fhl%3Dde%26q%3Dmichael%2Bsowa%26btnG%3DGoogle%2DSuche%26meta%3D&#38;SAID=264109750&#38;SAIDTime=5%2F24%2F2007+1%3A48%3A56+AM&#38;maid=264109750&#38;AffClickThroughID=989006467">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BERLIN LACHT! ]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2007/05/22/berlin-lacht/</link>
<pubDate>Tue, 22 May 2007 08:55:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2007/05/22/berlin-lacht/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: www.berlin-lacht.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://tjankulo.wordpress.com/wp-admin/#"></a></p>
<p align="center"><a href="http://tjankulo.files.wordpress.com/2007/05/poster-07.jpg" title="poster-07.jpg"><img width="350" src="http://tjankulo.files.wordpress.com/2007/05/poster-07.jpg?w=350&#038;h=479" alt="poster-07.jpg" height="479" style="width:350px;height:479px;" /></a></p>
<p><a href="http://null/#"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/wp-admin/#"></a></p>
<p align="center"><em>Quelle: </em><a href="http://www.berlin-lacht.de/"><em>www.berlin-lacht.de</em></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hagen Rether ]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2007/03/28/hagen-rether/</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 09:43:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2007/03/28/hagen-rether/</guid>
<description><![CDATA[  Der hochpolitische Pianoplauderer begeisterte mich während seines Auftrittes bei  Mitternachtsspit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><img width="276" src="http://www.siebenbuerger.de/bild/rether1.jpg" height="167" style="width:276px;height:167px;" /> </p>
<p align="left">Der<a href="http://www.siebenbuerger.de/interview/nw/article/KULTUR/1107285120.html"> hochpolitische Pianoplauderer</a> begeisterte mich während seines Auftrittes bei  <a href="http://www.wdr.de/comedy/mitternachtsspitzen/">Mitternachtsspitzen</a>. Süffisant, charmant, gewaltig und leise tritt er auf, stets begleitet durch jazzige Klavierakkorden.</p>
<blockquote>
<blockquote><p><em>&#8220;Da regt man sich auf, dass die Kids heutzutage Enthauptungen auf dem Handy anschauen. Ja und? Würde ich auch machen, wenn ich jetzt in dem Alter wäre. Erwachsene produzieren Enthauptungen und Erwachsene produzieren Handys. Ist doch klar, dass die Kids irgendwann Enthauptungen auf dem Handy ansehen.&#8221;</em></p></blockquote>
</blockquote>
<p>Auschnitte seines Kabarettprogramms auf <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=E057193C8A17C6C9">youtube</a>.</p>
<p>Man muss ihn lieben! Vielleicht nicht die Grönemeyer Fans <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p align="center"><a href="http://www.tik.cc/suche_de.php?B=Hagen%20Rether">Tour+Tickets</a></p>
<p align="left">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturförderung]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2007/03/09/kulturforderung/</link>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 09:21:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2007/03/09/kulturforderung/</guid>
<description><![CDATA[Die Kulturstiftung des Bundes  hat einen Fonds für Theaterprojekte eingerichtet, die sich auf künstl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><a href="http://www.kulturstiftung-bund.de/">Die Kulturstiftung des Bundes </a></p>
<p> <a href="https://theaterjobs.de/docs/inside/jobsuche/job_detailansicht.php?sid=cfd9f8117c00111fe6e32e23717d658d&#38;id=13547&#38;kategorie=Wettbewerbe/Chancen">hat einen Fonds für Theaterprojekte eingerichtet, die sich auf künstlerisch herausragende Weise mit der urbanen und sozialen Wirklichkeit ihrer Stadt auseinandersetzen. Ziel des Fonds ist es, mit den geförderten Projekten, ein neues Publikum für Theater zu interessieren und eine Auseinandersetzung mit der Rolle des (Stadt-) Theaters in Deutschland anzuregen</a>. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[8. KinderKulturBörse am 7. und 8. März 2007 in München]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2007/02/21/8-kinderkulturborse-am-7-und-8-marz-2007/</link>
<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 13:31:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2007/02/21/8-kinderkulturborse-am-7-und-8-marz-2007/</guid>
<description><![CDATA[Ab Mitte Januar wird aktuelles Programm veröffentlicht! Für Aussteller gibt es noch wenige freie Stä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify"><font size="2" color="#000011" face="Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular"><a href="http://www.kultnet.de/cgi-bin/such.cgi?searchstring=ausschreibungen">Ab Mitte Januar wird aktuelles Programm veröffentlicht! Für Aussteller gibt es noch wenige freie Stände. Die einzigartigen Fachmesse hat sich zum wichtigsten Forum für die Begegnung und den Austausch von Anbietern und Nachfragern professioneller Kulturangebote für Kinder und Jugendliche im deutschsprachigen Raum entwickelt. Organisatoren können an zwei Tagen bis zu 35 Stücke begutachten und mit den etwa 120 vertretenen Künstlergruppen verhandeln. Ausstellen können alle Produzenten der Kinderkultur, wie Theatergruppen, Musiker, Figurentheater, Multi-Media-Produzenten, Animateure, Verbände, Verlage, Agenturen und ähnliches. Ab Juni ist die aktuelle Ausschreibung auf der Homepage zum runterladen. Besorgen Sie sich auch die Kataloge der letzten Jahre. Anmeldeschluss für die Kurzauftritte ist jährlich der 15. September, Stände können so lange Vorrat gebucht werden</a></font></p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="center"><font size="2" color="#000011" face="Arial"><a href="http://www.kinderkulturboerse.net/">Mehr</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medienpraktische Arbeiten der KMP-Studenten Merseburg]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2007/01/24/medienpraktische-arbeiten-der-hochschule-merseburg/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 20:21:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2007/01/24/medienpraktische-arbeiten-der-hochschule-merseburg/</guid>
<description><![CDATA[Nun ist es wieder soweit. In der letzten Januarwoche und der ersten Februarwoche  präsentieren KMP-S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/folie1.JPG" title="folie1.JPG"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-1.jpg" title="prasentation13-1.jpg"></a>Nun ist es wieder soweit. In der letzten Januarwoche und der ersten Februarwoche  präsentieren KMP-Studenten ihre <strong>medienpraktischen Arbeiten</strong>. </p>
<p>Die Arbeiten werden wie üblich thematisch sehr  breit gefächert sein, so dass es  lohnen wird, sich so viele Kulturprojekte wie möglich anzuschauen.</p>
<p>Hier 2 Präsentationen, die bestimmt inspirieren werden: </p>
<p><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></a><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" title="prasentation13-3.jpg"></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/prasentation13-3.jpg" alt="prasentation13-3.jpg" /></p>
<p style="text-align:center;">&#160;</p>
<p></a></p>
<p align="center"><img src="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/01/radiorevolten.jpg" alt="radiorevolten.jpg" /></p>
<p align="center"><a href="http://www.turm-net.de/index.php?pid=42&#38;id=1112&#38;back=1">mehr</a></p>
<p align="center"><a href="index.php?pid=42&#38;id=1112&#38;back=1"><img width="475" src="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/02/1fliegervorn.png" alt="1fliegervorn.png" height="207" style="width:475px;height:207px;" /></a></p>
<p align="center"><a href="http://www.juliane-streit.de/">mehr</a></p>
<p align="center"><a href="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/02/unkulturplakat72dpi.jpg" title="unkulturplakat72dpi.jpg"><img src="http://tjankulo.wordpress.com/files/2007/02/unkulturplakat72dpi.jpg" alt="unkulturplakat72dpi.jpg" /></a></p>
<p align="left">Wenn ihr weitere Termine wisst, könnt sie über die Kommentarfunktion veröffentlichen. </p>
<p align="left">Gruss und viel Erfolg</p>
<p align="left">Tina</p>
<p align="center">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Absolventenportal Merseburg]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2006/09/07/absolventenportal-merseburg/</link>
<pubDate>Thu, 07 Sep 2006 07:27:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2006/09/07/absolventenportal-merseburg/</guid>
<description><![CDATA[Absolventenportal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.absolventen-merseburg.net/">Absolventenportal</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Thema Rosalisten]]></title>
<link>http://akdulus.wordpress.com/2005/05/25/zum-thema-rosalisten/</link>
<pubDate>Wed, 25 May 2005 13:08:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>akdulus</dc:creator>
<guid>http://akdulus.wordpress.com/2005/05/25/zum-thema-rosalisten/</guid>
<description><![CDATA[Rosa Liste ist die Bezeichnung für Listen, die von Strafverfolgungsbehörden geführt wurden/werden un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="content">
<div>
<h3></h3>
<p align="justify">Rosa Liste ist die Bezeichnung für Listen, die von Strafverfolgungsbehörden geführt wurden/werden und der Sammlung von Daten über – tatsächliche oder vermeintliche – Homosexuelle dient(e). Der Begriff ist vermutlich in Anlehnung an Schwarze Liste gebildet. Seit dem Kaiserreich gab es in Deutschland Listen von männlichen Homosexuellen, die die Polizei angelegt hatte, um die Verfolgung von Straftaten gegen § 175 zu erleichtern.</p>
<div>
<ul>
<li> 1) <a href="http://akdulus.de/infothek/rosa_liste_geschichte.html#1">Die Entstehung der &#8220;Rosa Listen&#8221;</a></li>
<li>2)<a href="http://akdulus.de/infothek/rosa_liste_geschichte.html#2"> Kaiserreich</a></li>
<li>3)<a href="http://akdulus.de/infothek/rosa_liste_geschichte.html#3"> NS-Zeit</a></li>
<li> 4) <a href="http://akdulus.de/infothek/rosa_liste_geschichte.html#4">Bundesrepublik seit 1945</a></li>
<li> 5) <a href="http://akdulus.de/infothek/rosa_liste_geschichte.html#5">Weblinks<!--more--></a></li>
</ul>
</div>
<p align="justify"><a id="1" name="1"></a>1) Die Entstehung der &#8220;Rosa Listen&#8221;<br />
Die Erfassung, Bearbeitung und Verfolgung von Straftaten sowie die präventive Verbrechensbekämpfung wurden im Laufe des 19. Jahrhunderts zunehmend bei der Kriminalpolizei konzentriert. Sie nutzte schon früh die Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik für ihre Arbeit. In Deutschland setzte sie seit den 1870er Jahren die Fotografie ein, seit den 1890er Jahren ein von dem französischen Kriminalisten Alphonse Bertillon entwickeltes Messverfahren, das unveränderliche Körpermerkmale erfasste, schließlich seit Anfang des 20. Jahrhunderts das Fingerabdruckverfahren (Daktyloskopie). Diese kriminaltechnischen Methoden führten dazu, dass Listen und Karteien angelegt wurden, die schon bald in Spezialkarteien untergliedert wurden.<br />
Bereits im 19. Jahrhundert entstanden erste &#8220;Homosexuellenlisten&#8221; bzw. &#8220;Listen der homosexuell Verdächtigen&#8221; – so die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts üblichen Bezeichnungen. Weibliche Homosexuelle wurden darin allerdings nicht registriert, da § 175 sexuelle Handlungen zwischen Frauen nicht mit Strafe bedrohte.<br />
Der Begriff &#8220;Rosa Liste&#8221; entstand vermutlich erst nach der NS-Zeit, in Anlehnung an den Rosa Winkel, den männliche Homosexuelle in den Konzentrationslagern tragen mussten.</p>
<p align="justify"><a id="2" name="2"></a>2) Kaiserreich<br />
Zum ersten Mal erwähnte 1869 Karl Heinrich Ulrichs &#8220;Urningslisten&#8221; der Polizei: &#8220;Mir wird mitgeheilt, die Berliner Polizei führe geheime Listen und fortlaufende Personalnotizen über mehr als 2000 in Berlin wohnende Urninge.&#8221;<br />
1898 wies August Bebel, Vorsitzender der SPD und Unterzeichner der ersten Petition des Wissenschaftlich-humanitären Komitees zur Abschaffung des § 175 im Reichstag darauf hin, dass die Berliner Polizei Listen mit Namen von Homosexuellen führe: &#8220;Die Zahl dieser Personen ist aber so groß und greift so in alle Gesellschaftskreise, von den untersten bis zu den höchsten, ein, dass, wenn die Polizei pflichtmäßig ihre Schuldigkeit hätte, der preußische Staat sofort gezwungen würde, allein, um das Verbrechen gegen § 175, soweit es in Berlin begangen wird, zu sühnen, zwei neue Gefängnissanstalten zu bauen.&#8221; Da eine konsequente Anwendung unmöglich sei, forderte Bebel, den § 175 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen.<br />
Die Berliner Homosexuellenliste wurde von Leopold von Meerscheidt-Hüllessem angelegt, dem Begründer des dortigen Erkennungsdienstes und ersten namentlich bekannten Leiter der Homosexuelleninspektion der Berliner Kriminalpolizei. Hans von Tresckow, sein Nachfolger als Leiter dieser Inspektion, bestätigte im Eulenburg-Prozess, dass auf dem Polizeipräsidium eine Liste der Homosexuellen existiere.<br />
In zeitgenössischen Publikationen gibt es zahlreiche Hinweise auf polizeiliche Homosexuellenlisten, konkrete Angaben fehlen aber. Nach dem WHK soll dass Verbrecheralbum Berlin zum Jahresabschluss 1905 Photographien von 663 Päderasten umfasst haben. Die meisten Informationen stammen allerdings aus zweiter Hand. Originale und Akten sind mit einer Ausnahme nicht bekannt.<br />
Im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf wurden Akten von mehr als 120 Seiten gefunden. Sie stammen aus den Jahren 1912 bis 1914 und dokumentieren den Versuch des Kölner Hutfabrikanten Albert M., seinen Namen aus den Kölner und Düsseldorfer Homosexuellenlisten löschen zu lassen. [Lit: E. In het Panhuis und H. Potthoff in: Invertito, 3. Jg. (2001) S. S. 124-135]</p>
<p align="justify"><a id="3" name="3"></a>3) NS-Zeit<br />
Die von der Polizei der Weimarer Republik gesammelten Datenbestände fielen nach 1933 den Nazis in die Hände. Sie waren ein wichtiges Hilfsmittel bei der Verfolgung der Homosexuellen durch Gestapo und Kripo. Diese historische Erfahrung ist einer der Gründe, warum Homosexuelle später in der Bundesrepublik außerordentlich sensibel waren und sind, was die Erfassung ihrer Daten angeht. Bei allen Stapo- und Kripobehörden wurden die einfachen Karteien durch Lichtbildkarteien ergänzt.<br />
Die Anonymität der Sexualpartner, was Namen und private Adressen betraf, konnte auf diese Weise aufgebrochen werden. Aus Düsseldorf wird berichtet, dass der Strichjunge und Erpresser Franz A. die dortige Lichtbildkartei der Homosexuellen durchsehen musste, um Freier und Kollegen zu bezeichnen. „Mir wurden 432 Fotos von Düsseldorfer Homosexuellen und Strichjungen vorgelegt, ich erkläre, dass ich mit keinem der gezeigten Personen irgendetwas gehabt habe.<br />
Zusätzlich zu den allgemeinen Datensammlungen über Homosexuelle wurden bei den Polizeistellen Spezialkarteien angelegt, wie z. B. die Strichjungenkartei. Stricher galten als eine besondere Gefahr, da sie für die „Verbreitung der Homosexualität mit verantwortlich gemacht wurden.</p>
<p align="justify">1936 wurde darüber hinaus in einem Geheimerlass die Errichtung der Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung verfügt. In der Kartei der Reichszentrale sollten nicht alle Homosexuellen erfasst werden. Ihre zentralen Aufgaben waren die Bekämpfung des „Strichjungenunwesens und der so genannten Verführer. Außerdem sollten Informationen über abweichendes sexuelles Verhalten von Mitgliedern der Partei und ihrer Organisationen sowie von politischen Gegnern gesammelt werden. Diese Datensammlung war ein Mittel im politischen Kampf und sollte zusätzlich Schutz vor dem „Eindringen der Homosexualität in die eigenen Reihen gewähren.</p>
<p align="justify"><a id="4" name="4"></a>4) Bundesrepublik seit 1945<br />
Entgegen den Hoffnungen vieler Homosexueller blieb § 175 nach 1945 weiter in Kraft, und zwar in der von den Nazis verschärften Fassung. Karteien, die im Krieg nicht vernichtet worden waren, wurden von der Kripo auch in der Bundesrepublik weiter benutzt. 1969, als einvernehmliche homosexuelle Handlungen unter Erwachsenen straffrei gestellt wurden, waren in München 3000 und in Westberlin 4500 Männer karteimässig erfasst.<br />
Auch nach diesem Zeitpunkt wurde die Sammlung der Daten von Homosexuellen fortgesetzt. In der Zeitschrift „Kriminalistik hatte ein Staatsanwalt kurz vor der Reform des § 175 zu bedenken gegeben: „Wenn auch der § 175 StGB möglicherweise abgeschafft wird, so wäre doch zu erwägen, ob nicht im Interesse der Allgemeinheit, insbesondere der männlichen Jugend, eine gewisse polizeiliche Registrierung und Überwachung des entsprechenden Personenkreises beibehalten werden sollte. (&#8230;) Es geht nichts über ein mit griffelspitzischer Sorgfalt geführtes Homosexuellenregister. Denn aus diesen Kreisen, das ist nun einmal nicht zu leugnen, kommen die gefährlichen pädophilen Triebtäter.<br />
Das Handbuch der Kriminalistik sah noch 1978 die Führung von Homosexuellenkarteien als notwendige Maßnahme zur Wahrnehmung der polizeilichen Sicherungsaufgaben an. Ein ungenannter Polizeiführer sagte 1979 gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel: „Ich bin davon überzeugt, dass Homokarteien in allen Landeskriminalämtern geführt werden.<br />
Eintragungen im Strafregister wurden nach 1969 tatsächlich gelöscht. Die polizeilichen Datensammlungen wurden allerdings nicht oder nur teilweise vernichtet. Der Datenschutzbeauftragte für Nordrhein-Westfalen bestätigte 1980, dass „eine generelle Bereinigung dieser Altakten nicht stattgefunden hat &#8211; wegen des Umfangs des zu überprüfenden Aktenbestands.<br />
Die europäische Polizeibehörde Europol darf Informationen über die sexuelle Orientierung von Personen speichern.</p>
<p align="justify"><a id="5" name="5"></a>5) Weblinks</p>
<div>
<ul>
<li> <a href="http://www.velspol.de/">http://www.velspol.de</a> &#8211; Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter</li>
<li><a href="http://www.csgkoeln.de/"> http://www.csgkoeln.de</a> &#8211; Centrum Schwule Geschichte, Köln</li>
<li><a href="http://www.invertito.de/"> http://www.invertito.de</a> &#8211; Fachverband Homosexualität und Geschichte e.V.</li>
</ul>
</div>
</div>
<div></div>
<div></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochschule Merseburg]]></title>
<link>http://tjankulo.wordpress.com/2006/08/09/hochschule-merseburg/</link>
<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 07:28:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjankulo</dc:creator>
<guid>http://tjankulo.wordpress.com/2006/08/09/hochschule-merseburg/</guid>
<description><![CDATA[Hochschule Merseburg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.fh-merseburg.de/">Hochschule Merseburg</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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