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	<title>innenministerin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/innenministerin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "innenministerin"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:21:08 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Innenministerin ter Horst: Beamte müssen für PVV arbeiten ]]></title>
<link>http://allaboutgeertwilders.wordpress.com/2009/05/18/innenministerin-ter-horst-beamte-mussen-fur-pvv-arbeiten/</link>
<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:26:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>allaboutgeertwilders</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie auch wir berichteten, wollen nach einer Umfrage mehr als die Hälfte aller Beamten auf Reichs-, P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie auch wir berichteten, wollen nach einer Umfrage mehr als die Hälfte aller Beamten auf Reichs-, Provinz- und Gemeindeebene nicht für eine Regierung arbeiten, an der die <a title="Beamte werden für die PVV arbeiten müssen" href="http://www.pvv.nl" target="_blank"><strong>PVV beteiligt</strong></a> sei. Promt diente die PVV im Haager Parlament eine Anfrage ein.</p>
<p><a title="Beamte werden für die PVV arbeiten müssen" href="http://www.telegraaf.nl/binnenland/3956867/___Ambtenaar_moet_voor_PVV_werken___.html" target="_blank">Innnenministerin Guusje ter Horst erklärte nun</a>, dass die Beamten für jede Regierung arbeiten müssten &#8211; und wenn sie das nicht wollten (etwa wegen der PVV), sollten sie sich einen neuen Job suchen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Britische Innenministerin setzte Porno-Filme auf Spesenliste]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/2009/03/29/britische-innenministerin-setzte-porno-filme-auf-spesenliste/</link>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 21:09:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weil sie die Kosten für zwei Porno-Filme auf die Spesenliste setzte, ist die britische Innenminister]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil sie             die Kosten für zwei Porno-Filme auf die Spesenliste             setzte, ist die britische Innenministerin Jacqui             Smith in Erklärungsnot geraten. Smith             entschuldigte sich mit dem Hinweis, sie habe mit den             Internet-Gebühren irrtümlich auch die Erstattung             ihrer Fernseh-Gebühren beantragt. Kleinlaut leistete             Smiths Ehemann Richard Timney Abbitte, der sich die             Sex-Filme offenbar in Abwesenheit seiner Frau zu Hause anschaute.</p>
<p>Timney lud die Pornos offenbar im Pay-per-View-Verfahren auf das gemeinsame TV-Gerät im Privathaus in Redditch, so belasten die Gebühren dafür Smiths Fernsehkosten-Abrechnung. Als ihr der Irrtum bewusst geworden sei, habe sie die zuständige Parlamentsbehörde umgehend informiert, beteuerte die Ministerin und sagte zu, die Gebühren vollständig zurückzuzahlen. Die britische Zeitung &#8220;Sunday Express&#8221; zitiert einen Freund der Familie mit den Worten: &#8220;Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass sie wütend auf ihren Mann ist&#8221;. Die beiden Porno-Filme schlugen dem Bericht zufolge mit je fünf  Pfund (5,40 Euro) zu Buche.</p>
<p>Der ertappte Ehemann sah sich zu einer persönlichen Stellungnahme vor dem Gartentor verpflichtet. &#8220;Ich bedauere wirklich, dass ich Jacqui in Verlegenheit gebracht habe&#8221;, sagte Timney, der als Assistent seiner Frau arbeitet, in Redditch. Die Kosten für diese Filme hätten nie zur Erstattung eingereicht werden sollen.</p>
<p>Premierminister Gordon Brown begrüßte die Reaktion seiner Innenministerin. Smith habe richtig gehandelt und die Unachtsamkeit korrigiert, sagte Brown. Im Februar war Smith in die Kritik geraten, weil sie die Kosten für einen Zweitwohnsitz steuerlich geltend machte, obwohl sie unter der Woche in London bei ihrer Schwester lebte. Die Innenministerin rechtfertigte sich damit, die Wohnung ihrer Schwester sei ihr Hauptwohnsitz.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iHy1B4n3qcs24ErlRr5Eru2Ei_dg" target="_self">AFP/Google-News</a></strong></p>
<p><a title="BlogPingR.de: Blog Ping-Dienst, Blogmonitor" href="http://blogpingr.de"><img src="http://blogpingr.de/track/blogtrack/buttons/1/" border="0" alt="BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor" width="80" height="15" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Freitag - Stmk Grüner Wahlauftakt - Blaulicht-Gipfel - ÖVP Wahlauftakt]]></title>
<link>http://tobecutadrift.wordpress.com/2008/09/05/freitag-stmk-gruner-wahlauftakt-blaulichtgipf-mit-mfekter/</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:48:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Bauer</dc:creator>
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<description><![CDATA[10:30 Presseclub &#8211; Wahlauftakt Grüne Stmk 12:30 Vasoldsberg &#8211; Blaulichtgipfel 17:00 List]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>10:30 Presseclub &#8211; Wahlauftakt Grüne Stmk</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3262/2829514149_5421128c8d.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><!--more--></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3141/2829515225_9aaff13b7b.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3021/2830351926_c10352cfe0.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>12:30 Vasoldsberg &#8211; Blaulichtgipfel</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3113/2830723456_2c61f394ba.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3253/2829692147_d42f59ca85.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3027/2830724782_291027ac93.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>17:00 Listhalle &#8211; ÖVP &#8211; Wahlauftakt<br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3223/2830007857_02ae036b8b.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2830072767_9140fffa7a.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3218/2830907588_72239b6b6a.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3163/2830075603_56537c499b.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3197/2830079713_4856c09af7.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3027/2830108299_920f5a7b8e.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3139/2830943468_850f0a4b49.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3066/2830944508_601b93b651.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3279/2832859646_6ffed1cc4e.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sehr geehrte Frau Ministerin]]></title>
<link>http://schmecks.wordpress.com/2008/08/30/sehr-geehrte-frau-ministerin/</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:20:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmecks</dc:creator>
<guid>http://schmecks.wordpress.com/2008/08/30/sehr-geehrte-frau-ministerin/</guid>
<description><![CDATA[Die Dame und ihre Tasche   „Ich habe es dem Dieb zu leicht gemacht“ – so die zerknirschte Innenminis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="margin:24pt 0 0;"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;" lang="DE"><span style="color:#365f91;"><span style="font-family:Cambria;">Die Dame und ihre Tasche</span></span></span></h1>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">„Ich habe es dem Dieb zu leicht gemacht“ – so die zerknirschte Innenministerin über den frechen Handtaschl-Räuber in einem Wiener Nobel-Lokal. Die Tasche hing am Sessel – no na – wo sonst. Wo stellt man eine Handtasche beim Essen<span>  </span>hin? Auf den Schoß? – da rutscht sie runter.<span>  </span>Auf den Tisch? – da ist sie im Weg. Oder setzt man sich drauf? Oder legt man sie sich ins Kreuz und lehnt sich fest daran? Oder stellt man sie zwischen die Beine auf den Boden? Oder aber: Bitte, Herr Ober, noch einen Sessel<span>  </span>als Ablage.</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><strong><em><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Unser Problem sind unsere Gewohnheiten, die auf der Sicherheit eines kultivierten Landes basieren und nicht auf jenen Vorsichtsmaßnahmen, die uns etwa im Urlaub in einem Dritte-Welt-Land mit markantem Wohlstandsgefälle geläufig sind: Keine Handtaschen, wo alles drinnen ist und <span> </span>keine Brieftaschen, griffbereit<span>  </span>mit allen Dokumenten. Auf Reisen, da wissen wir es ganz genau: Das sind offene Einladungen, <span> </span>„sich zu bedienen“. Besonders gilt das für teure Handtaschen, getragen von Ladies, denen man ansieht, dass sich hier ein flinker Griff lohnt.</span></span></span></em></strong></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Ein billiges Plastikhandtaschl sticht einem Gauner weniger<span>  </span>ins Auge als eine Designertasche aus Schlangenleder oder Kroko. Eine einfache Frau mit der typischen Körpersprache der Untergebenen bietet sich weniger als Raubopfer an als eine gestylte Dame mit dem entsprechenden Auftreten. Tasche und Trägerin signalisieren: Hier ist was zu holen. Das zahlt sich aus. Nicht umsonst orientieren sich dienstbare Geister aller Art an der Handtasche einer Besucherin. Mit sicherem Instinkt wittern sie: Hier ist eine ordentliche Maut zu erwarten. In teuren Lokalen heißt das mitunter: Keine Tasche – kein Tisch.</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Seit ich auch bei uns zu Hause so wie auf Reisen keine Brieftasche mehr mit mir herumtrage – die letzte ihrer Art wurde mir bei einem Einkaufbummel aus der verschlossenen Handtasche in einem Wiener <span> </span>Innenstadt-Geschäft gestohlen &#8211; habe ich ein großes Problem: Ich suche ständig irgendetwas. Früher war alles handlich in der Börse: Ausweise, Führerschein, Kreditkarten,<span>  </span>e-card, Klubkarten, Mitgliedskarten, Rabattkarten, Bahnausweis, Wochenkarte – alles übersichtlich in den dafür vorgesehenen Steckfächern. Die ganze Identität eines Menschen zusammen mit dem Bargeld auf einen Griff. Und diesen Griff tat der p.t . Dieb. Ich bekam bei der Kassa einen halb erstickten Schreikrampf, als ich bezahlen wollte. Seither gibt’s keine Handtasche mehr und keine Brieftasche.</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><strong><em><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Als ich kürzlich in der U-Bahn angesichts eines<span>  </span>Schwarzkapplers gerade wieder einmal hektisch <span> </span>in meinem Seesack zu kramen begann, der seit jenem peinlichen Vorfall die obligate damenhafte Handtasche ersetzt, meinte ein anderer Fahrgast schmunzelnd: „Geben S‘ ein Inserat auf: „Tüchtiger Kleinkrimineller zwecks Fahrkarten-Auffindung gesucht.“ </span></span></span></em></strong></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Der Seesack ist besser als ein City-Rucksack, der allerdings den Vorteil hat, besser zu tragen zu sein. Einen Seesack trägt man über die Schulter unterm Arm. Vielleicht bekommt man davon irgendeinmal die gewisse schiefe Haltung, dafür erspart man sich das bekannte Rucksack-Dilemma: Von hinten geöffnet und diskret abgestiert, ohne dass man es merkt. Das ist mir leider auch schon passiert. Nur, dass diesmal keine Brieftasche mehr griffbereit zur Verfügung stand: Erschwerte Arbeitsbedingungen für den armen Dieb.<span>  </span></span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Wobei wir wieder bei der Eingangsfeststellung wären: Unser Problem sind unsere Gewohnheiten, die auf den vertrauten Sicherheiten einer kultivierten Umgebung basieren. Bevor wir in Hinkunft dazu übergehen müssen, uns unsere Kreditkarten so wie im Urlaub in<span>  </span>den bekannt gefährdeten Regionen mit einen Pflaster auf den Bauch zu picken und das Wichtigste in einer Bauchtasche in der Unterhose zu tragen, <span> </span>während die Tasche nur mehr als Attrappe dient – bevor wir wirklich solche Zustände bei uns in unserem „kultivierten Land“ einreißen lassen, dürfen wir uns bei einem anonymen Dieb bedanken, der diesmal ein prominentes Opfer erwischt hat, unsere Frau Innenministerin. Denn jetzt ist das Problem „amtlich“. Jetzt passiert vielleicht endlich etwas.</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Sehr geehrte Frau Ministerin, ich hoffe, sie empfinden meine offenen Worte nicht als hohntriefend. Ich kann es Ihnen als anonyme Leidensgefährtin<span>  </span>wirklich nachfühlen, wie Ihnen zumute ist: Mist, verdammter! Zurück bleibt ein Gefühl der ohnmächtigen Wut. Und der Hilflosigkeit. Nur: Sie haben es ein bisserl leichter als wir Normalverbraucher, Sie können etwas tun, um Abhilfe zu schaffen. Kraft Ihres Amtes. Und nicht nur, weil gerade Wahlkampf ist…</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Herzlichst Ihre </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:115%;margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Elisabeth Pühringer</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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