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	<title>intellekt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/intellekt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "intellekt"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 07:01:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[14/11/09]]></title>
<link>http://determinerad.wordpress.com/2009/11/15/141109/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:38:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>determinerad</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rummen hade infekterats. Det inneboende språket nedsvärtat av smittan som spred sig från lob till lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rummen hade infekterats. Det inneboende språket nedsvärtat av smittan som spred sig från lob till lob. I talcentrum orsakade den otaliga felkopplingar. Små enkla ord blev oavsiktligt hårda, kalla. Könsord. Kuk.</p>
<p>Den smög sig långsamt på och hon vande sig vid varje nytt steg. Blev omedveten om att den ens fanns. Men överallt hon gick spred sig orden, som ett nytt signum. Stigmatiserande. Hon som varit kultiverad. Nu pekade folk på henne.</p>
<p>Med även när svärtan nästan kuvat det forna intellektet smög där igenom små korn av guld.</p>
<p>Ja så sött, in i slidan och slicka. Får inte nog va? Lilla horan. Och här sitter han och jobbar, åt slavdrivarhelvete, ska väl knulla sen. Ja.</p>
<p>Vara slav.</p>
<p>Tjäna miljoner i timmen.</p>
<p>Och lämna barnen i Norge.</p>
<p>Sen var det borta. En kort skymt av Sonja Åkesson var allt som bjöds. Hon gled åter in i vansinnet, eller kanske demensen, eller kanske tourettsen, och försvann sedan. Det värmde ändå.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der freudvolle Impuls]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</guid>
<description><![CDATA[Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechten Platz rückt. Wir erlangen Klarheit über das Gewordensein unserer Situation, indem wir durch die Unruhe oberflächlicher Gedanken hindurch auf den Grund unseres Herzens tauchen.</p>
<p>Sind wir einmal dort angekommen, erleben wir uns genau in der Mitte unseres inneren und äußeren Universums. Und dennoch könnte es sein, dass wir noch nicht wissen, was wir tun sollen. Eine Vielfalt von Eindrücken haben wir. Vielleicht sehen wir Möglichkeiten und Wege, Mittel und Ideen. Aber was genau macht uns sicher, was nun das Rechte ist?</p>
<p>Prinzipiell denke ich, dass es nie nur eine Lösung für eine Situation gibt. Insofern gibt es eben richtig und falsch nicht. Ich vertraue jedoch auf die Impulse meines Herzens und versuche mich in die Richtung zu bewegen, die Freude in mir auslöst. Dieses kleine Aufflackern einer freudigen Empfindung, die mich dazu animiert, etwas zu unternehmen! Die glücklichste Lösung, die mich freudig anzieht, die schnappe ich mir!</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-294" title="030" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/030.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Gibt es also die Wahl, muss ich eine Entscheidung treffen, entscheide ich mich für das, was bei näherer Betrachtung in mir Erleichterung auslöst.<!--more--></p>
<p>Manchmal ist dieser kurze Moment des Aufleuchtens des freudigen &#8220;Dort will ich hin!&#8221; sehr kurz. Und dann kommen sie wieder an, die inneren Bedenkenträger. Sie haben hunderte und tausende Argumente dagegen und nehmen alle Freude und alles Leuchten wieder weg. Da sind Tage, wo ich mir von ihnen einen Strich durch die Rechnung machen lasse und stattdessen für das entscheide, was sich, ihren Argumentation nach, &#8220;vernünftig&#8221; anhört. Anhört! Nicht fühlt! Der Nachteil daran ist, dass ich dementsprechend freudlos und lustlos an die Arbeit gehe.</p>
<p>Doch wenn ich diesen winzigen Augenblick der freudigen Anziehung bewusst registriert habe, bewahre ich ihn im Herzen. Und arbeite dann mit den inneren Kritikern, sollten sie so stark sein, dass ich mich in einer Pattsituation wiederfinde. Ich tauche hinab in ihre Argumentationskette, betrachte sie, erspüre sie, folge ihr und nehme sie aus der Distanz wahr. Hinter den Argumenten finde ich Ängste, Schuldgefühle, vielleicht auch Scheu oder anderes. Wahrscheinlich finde ich darin auch mein Verhältnis zu anderen Menschen, dass ich denke, ich darf diesen freudigen Impuls nicht folgen, weil dieser und jener nicht einverstanden sein würde. Oder er es nicht verstehen würde, warum ich dies oder das tue. Ja, das sind ernstzunehmende Einwände, gegen den lichtvollen Impuls. Daher nehme ich mir Zeit und breche nichts übers Knie.</p>
<p>Ich wäge ab, fühle mich ein und lasse ein paar Tage lang in mir hin und her gehen, was hin und her gehen möchte, ohne deshalb den Impuls, der mich freudvoll zu anderen Ufern aufbrechen lassen wollte, aufzugeben. Er ist sicher verwahrt, als Herzenshinweis und wird immer wieder neben die inneren Bedenken gehalten. Das ist wichtig, denn das Herz möchte niemals etwas über das Herz anderer Menschen hinweg setzen. Eigentlich tut es das nie. Das Herz sucht immer nach Einvernehmen und hat Unmengen an Geduld. Aber das Herz muss dem anderen Menschen, der mit meiner Lage verbunden ist, nicht immer bewusst sein. Der andere könnte, ohne es zu bemerken, den eigenen Schlussfolgerungen des Verstandes<em><span style="color:#993300;">*</span></em>, den eigenen Bildern und Vorstellungen von einer Sache eine höhere Priorität einräumen, als seinem Herzen.</p>
<p>Mancher mag den sanften Weg des Abwartens, bis sich innerlich etwas löst oder im anderen, Mitbetroffenen sich etwas bewegt, nicht bevorzugen. Er würde sich einfach auf seinen freudvollen Impuls stürzen und ihn trotz vielleicht im Außen vorhandener Widerstände durchboxen wollen. Das ist eine Möglichkeit. Nur meistens die lautere, schmerzhaftere. Dann wird der Herzimpuls vielleicht vom eigenen Verstand, vom Intellekt, vom Ego vereinnahmt und zu eigen gemacht.</p>
<p>Indem ich mich tief im Inneren danach frage, wer oder was da auf Biegen und Brechen den Aufstand proben möchte, komme ich manchmal dahinter. Möglicherweise möchte auch mein Herz, dass ich etwas zum Einsturz bringe. Meistens dann, wenn ich zu viele Kompromisse gemacht habe, aufgrund dem Verstand oder Ego lieb gewordener Annehmlichkeiten, oder weil ich vor dem Verstand oder Ego eines andere Angst habe. oder aus anderen Arrangements heraus. Der Einsturz erfolgt jedoch primär im Inneren, indem ich mir der Kompromisse und Arrangements bewusst werde, als dass ich ihn im Außen probe. Diese Veränderung der inneren Einstellung wirkt auch sanft nach außen, ohne geäußert zu werden.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-293 " title="028" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/028.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Ein einfaches Mittel, dem Herzen genug Raum zu verschaffen, gegenüber dem Ego und Verstand, ist ein klares inneres Nein zu ihm zu sagen. Denn das Herz sucht immer das Verbindende. Es strebt aus Liebe immer danach, andere zu berücksichtigen, ohne sich selbst dafür aufzugeben. Ihr Herz möchte, dass sie Ihren Weg gehen, aber niemals auf Kosten der Herzensfreiheit anderer. Wenn Sie daher klar und deutlich &#8220;Ja&#8221; zu ihrem Herzen sagen und &#8220;Nein&#8221; zum bloßen Verstand oder Ego, der sich immer selbst beschützen will und meistens nur sich selbst sieht, schaffen Sie zunehmend Klarheit in Ihren Empfindungen.</p>
<p>Der freudvolle Impuls, den Sie in Ihrem Herzen bewahren, wird an Strahlkraft nicht verlieren, wenn Sie ihn gut schützen. Er wird in ihrem Herzen geduldig warten, auf den rechten Moment. Sie können ihn ab und an aus Ihrem Herzen hervor holen und betrachten oder fühlen &#8211; und wieder wird er in Ihnen freudiges Anstreben auslösen. Wichtig ist, dass Sie ihn nicht den inneren Bedenkenträgern zu früh opfern. Sondern auf die Kraft Ihres Herzens vertrauen, dass es für Sie und die anderen nach dem Weg sucht, der für alle beteiligten Herzen &#8211; nicht aber Egos &#8211; der beste ist.</p>
<p>Wenn Sie auf dem Grunde Ihres Herzens die freudigen Impulse sammeln und von den Einwänden und Gegenargumenten des Verstandes oder Egos zu trennen beginnen, wird ihr Herz mit der Zeit mehr und mehr Raum gewinnen. Es wird stabiler, strahlender und wärmer. Und wenn Sie aus einem guten Herzen heraus Veränderungen einer leidvollen Situation anstreben und niemals aufgeben, auf Ihr inneres Gutsein sich einzulassen, wird mehr Freude und Vertrauen in ihr Leben und den Umgang mit sich selbst einkehren. Selbst dann, wenn manche erlösende Veränderung noch etwas länger auf sich warten lassen sollte oder sich in vielen kleinen Wandlungen über längere Zeit verwirklicht.</p>
<p><em><span style="color:#993300;">*</span></em><span style="color:#999999;">wenn ich von <a href="http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/" target="_blank">Verstand oder Ego oder Intellekt</a> spreche, meine ich immer das Denken, was sich von seinen Gefühlen distanziert hat oder versucht, zu distanzieren bzw. sich von Gefühlen unabhängig wähnt, was Theoriegebäude schafft, Regeln aufstellt und in gewissem Maße alle Vorstellungen und Regelungen von Gesellschaft und Gemeinschaft <em>festschreibt</em> und Vorurteile, Meinungen und Erwartungen <em>nach sich zieht</em>. Dem folgt jeder Mensch, der Teil einer Gesellschaft oder Gemeinschaft ist, gewohnheitsmäßig. Wir gehen damit täglich in Resonanz.<br />
</span></p>
<h6 style="text-align:right;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</h6>
<p style="text-align:right;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesen.]]></title>
<link>http://sechzigwatt.wordpress.com/2009/10/29/lesen/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:36:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>roy Lueftner</dc:creator>
<guid>http://sechzigwatt.wordpress.com/2009/10/29/lesen/</guid>
<description><![CDATA[Ich gebe zu: Ich lese zu wenig. Ich kann nicht einmal behaupten, dass ich früher mehr gelesen hätte.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich gebe zu: Ich lese zu wenig. Ich kann nicht einmal behaupten, dass ich früher mehr gelesen hätte. Hin und wieder mal einen Schinken, aber so richtig&#8230;? Nö.</p>
<p>Dabei finde ich die Institution &#8220;Lesen&#8221; an sich eigentlich total super. Es gibt nichts Unaufdringlicheres als Lesen, nichts was die Fantasie mehr anregt, als wenn vor einem Bilder entstehen, die mal nicht elektrischen Ursprungs sind (rein technisch, nicht anatomisch natürlich, weil das Gehirn ja auch mit elektrischen Impulsen arbeitet usw.).<br />
Und, für mich persönlich am wichtigsten: Lesende versprühen so viel Intellekt. Das ist jetzt Geschmackssache, aber in meinem Kopf gibt es eben dieses romantisch-ausgeglichene Bild von der Person, die, während um sie herum Chaos tobt, Meteoriten abstürzen, Leute streiten, Häuser brennen und alles laut ist, einfach dasitzen und lesen. Sie brauchen keine gewaltfördernden Egoshooter, keine laute Krachbumm-Musik, keine Alkoholexzesse. Sie sind praktisch der &#8220;bessere Typ Mensch&#8221;. Haha. Irgendwann erschießt mich noch jemand für den Blödsinn, wahrscheinlich irgendwer von den Linken.</p>
<p>Und bevor jemand zu diskutieren anfängt: Ich rede von &#8220;richtiger&#8221; Literatur, solange es nicht gerade total oberflächliche Groschenromane sind. Auch ausgenommen sind Männer-, Lifestyle- und Hochglanzmagazine sowie Möbel- und Kleiderkataloge. Und nein, Hörbücher zählen auch nicht. Das ist zu bequem.<br />
Ein bisschen unschlüssig bin ich bei Fachliteratur der Marke &#8220;Versteht doch kein Schwein?!&#8221;, weil es immer ein bisserl freaky rüberkommt. Aber vermutlich keine schlechte Sache, wenn sich der Lesende noch mehr Wissen aneignen will und dann später bei tiefsinnigen Gesprächen einige Fremdwörter als Interjektionen herhalten müssen. Peppt Atmosphäre, Stimmung und Niveau sofort auf.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachgespürt #2: Herz-Gefühl]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:14:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.de/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Sie davon sprechen, sie wollen das eigene Herz leben, was meinen Sie eigentlich damit? Untersch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wenn Sie davon sprechen, sie wollen das eigene Herz leben, was meinen Sie eigentlich damit? Unterscheiden Sie in Ihrem Leben nach Herz und Verstand, nach Rationalem und Irrationalem, nach Bewusstem und Unbewusstem? Was schreiben Sie diesen Begriffen zu? Ist das Herz eher etwas, was mit Denken oder mit Fühlen zu tun hat? Oder vielleicht mit beidem?</strong></p>
<p><strong>Ich verstehe folgendes darunter: Das menschlich-geistige Herz ist meiner Auffassung nach die wahre Schaltzentrale unseres Seins.</strong></p>
<p><strong><!--more--><br />
</strong></p>
<p>Ohne Herz geht gar nichts richtig, im Leben. Denn ist der Verstand vom Herzen verlassen, ist er kalt, unmenschlich und auf den eigenen Vorteil bedacht. Er hat sich von seinen grundlegenden Ursprung gelöst Und manchmal ist er sogar lebensunfähig.</p>
<p>Das geistige Herz steht immer in Verbindung zum Verstand. Aber der Verstand in geerdeter Form. Sicherlich kennen auch Sie Menschen in Ihrer Umgebung, die vielleicht keinen hohen Bildungsgrad genossen haben, aber durch hohe Ethik und eine unglaubliche Lebensweisheit bestechen und auf deren Meinung Sie großen Wert legen. Würden Sie dieses Menschen als unintelligent bezeichnen?</p>
<p>Das Herz schlägt die Brücke zur Physis, während sich der Verstand oft nicht auf die Physis angewiesen wähnt. Wie kommt das? Womit hängt das zusammen?</p>
<p>Wenn ich über das Herz oder Herzgefühl spreche, rede ich eigentlich zugleich über Gehirnareale: Alles, was mit dem Herzen zu tun hat, also auch mit der Fähigkeit, zu fühlen, steht in Beziehung zum Stamm- und Mittelhirn. Diese Gehirnareale werden bereits in frühester Kindheit ausgeprägt und sie steuern, zusammen mit dem im ganzen Körper angesiedelten Nervensystem unser ganzes Sein, insbesondere auch die Körperfunktionen, die wir für selbstverständlich halten und von denen wir eigentlich gar nicht wissen, wie sie und was genau sie ohne unser bewusstes Denken regelt.</p>
<p>Erst im Verlaufe der ersten Kindheitsjahre hingegen prägt sich dann zunehmend unser Großhirn aus, mit der Fähigkeit zum bewussten, abstrakten Denken, mit Sprachfähigkeit usw.</p>
<p>Empfindungen haben wir also schon immer. Seitdem wir auf der Welt sind, spüren wir etwas. Aber Sprechen und Abstrahieren entwickelt sich erst später. Stamm- und Mittelhirn verknüpfen uns mit den ursprünglichen Empfindungen von Hitze, Kälte, Hunger, Durst usw. Und das Großhirn, da, wo sich auch Ratio und Intellekt herausbilden, kommt später.</p>
<p>Das geistige Herz nun steht immer auch mit unseren &#8220;ältesten&#8221; Gehirnarealen, also auch mit den &#8220;ältesten&#8221; Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen und die wir in gewissen Gefühlszuständen gespeichert haben, in Verbindung. Der Verstand belegt demnach auch erst &#8220;nachträglich&#8221; unser Fühlen mit Zuschreibungen, Urteilen, Bewertungen usw. Und er kann sich quasi verselbständigen und ein Stück weit vom &#8220;Unbewussten&#8221; los sagen. Dennoch wirken aber die Prozesse, die Empfindungen, die Erinnerungen usw. in den älteren Hirnregionen fleißig weiter. Der Verstand kann sie nur verdrängen und ignorieren.</p>
<p>Für ein gesundes, glückliches Leben ist es notwendig, dass sowohl Herz und Verstand harmonisch zusammen wirken und keine Spaltung zwischen beiden entsteht. Je mehr wir unsere Gefühle verdrängen, desto mehr wirken sie auf uns von hinten durch die Brust ins Auge und holen uns auf diese Weise ein. Beziehe ich meine Empfindungen in mein Leben ein und spalte sie nicht ab und gehe auf ihre &#8220;Signale&#8221; ein, beziehe ich alle Hirnregionen und somit mein ganzes Sein in mein Leben ein. Im Laufe des Lebens erfahre ich mich so zunehmend als &#8220;ganzen Menschen&#8221; und bin mir selbst allmählich kein Angst machendes Rätsel mehr.</p>
<p>Denn der Verstand vermag nicht die Gefühle zu kontrollieren, weil er später entstanden ist. Ein Stück weit bleibt er immer abhängig von unseren Empfindungen, von denen er sich nur ab und an gern los sagen möchte. Und ohne gefühlsmäßige Rückmeldung aus den älteren Regionen können die Impulse des Verstandes manchmal sogar recht lebensfeindlich sein.</p>
<p>Kontrolle ist nicht mehr als eine fixe Idee des Verstandes. Und das Empfinden einer Balance kommt ganz und gar ohne Kontrolle aus.</p>
<p>Wenn ich also dazu anrege, das eigene Herz zu entdecken, zu entfalten und zu leben, dann rege ich zugleich dazu an, alle Hirnregionen ins Leben einzubeziehen. Die uralte Fähigkeit, Bedürfnisse zu erspüren und auch ohne intellektuelle Deutung und Erklärung zu stillen, wird wieder mehr Raum im Leben gegeben und die Überbetonung des Intellekts wird auf ein gesundes Maß zurück geschraubt. Die Folge wird sein, dass wir uns selbst nicht mehr fremd sind, in unseren ganz grundlegenden Funktionsweisen, selbst wenn wir sie dennoch nicht &#8220;erklären&#8221; können. Auch im Gefühlsleben gibt es bestimmte Gesetze, die wirken, selbst wenn wir sie nicht verstehen.</p>
<p>Je mehr wir unser &#8220;Herz&#8221; annehmen, desto mehr nehmen wir alle Aspekte unseres Seins, auch die rein physiologischen Bedürfnisse in unseren Blick &#8211; oder besser: in unser <em>Gefühl</em> &#8211; und bringen uns damit in Harmonie. Denn das Gefühl, in Harmonie zu sein, entstammt keinesfalls dem Intellekt, dem Verstand, dem Großhirn, sondern in jedem Fall dem geistigen Herzen bzw. den älteren Teilen unseres Gehirns.</p>
<p>In der Tat ist das Herz niemals ohne Verstand, weil das Herz als etwas Fühlendes schon eher da war. Bringen wir Herz und Verstand oder Herz und Geist in Einklang, verankern wir uns zugleich vollständig in der Mitte unseres sowohl physiologischen als auch seelischen oder geistigen Daseins. Und daraus erwächst das klare Empfinden des grundlegenden Herzgefühls, in Harmonie zu sein.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf unbekannten Straßen]]></title>
<link>http://derkleinehoelzernebauer.wordpress.com/2009/10/23/auf-unbekannten-strasen/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>derkleinehoelzernebauer</dc:creator>
<guid>http://derkleinehoelzernebauer.wordpress.com/2009/10/23/auf-unbekannten-strasen/</guid>
<description><![CDATA[in der Nacht unterwegs zu sein, bringt einen ganz neuen Erfahrungsschatz mit sich. Erscheinen einem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>in der Nacht unterwegs zu sein, bringt einen ganz neuen Erfahrungsschatz mit sich.</p>
<p>Erscheinen einem bereits die wohlbekannten Wege, die man hunderte und hunderte Male begangen hat plötzlich merkwürdig fremd und es stechen einem mit einem Mal Bäume oder Gesteinsformationen ins Auge, welche man nie zuvor gesehen hat, so ist ein nicht vertrauter Weg doch noch einmal etwas ganz anderes. Insbesondere dann, wenn die Nacht eben nicht sternenklar und vom Mond erhellt ist.<br />
Man verliert sein Gefühl für Distanzen. Weiß man bei bekannten Wegen und Straßen rein vom Intellekt her welche Strecke man bereits zurückgelegt hat und wie viel sich noch vor einem befindet, so bekommt man in einem unbekannten Gebiet schnell das Gefühl bereits eine ungeheure Distanz hinter dich zu haben, wenn man im Grunde erst wenige Kilometer voran gekommen ist. Hinzu kommt der Trug des Lichtes, welches von den verschiedensten Dörfern oder Städten ausgeht und welches einem – auch wenn es in Wahrheit noch dutzende von Kilometern entfernt ist – doch bereits zum Greifen nah erscheint, sodass man hinter jeder Biegung des Weges mit einer Siedlung rechnet.</p>
<p>Genau wie mit den Distanzen, verhält es sich mit der Zeit. Ist man noch nicht lange gegangen, vielleicht eine Stunde, kann einen schnell das Gefühl beschleichen, schon seit Stunden unterwegs zu sein&#8230;</p>
<p>All das wird noch einmal verstärkt, wenn man alleine und ohne Gesellschaft ist. Das sind Dinge, die man lernen muss. Zeit und Raum nicht mit dem Gefühl, sondern mit dem Verstand einzuschätzen.</p>
<p>(Und: Was ich hier versucht habe zu beschreiben, hat nichts mit Nachtwanderungen aus der Kindheit zu tun. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) <a href="http://www.blogoscoop.net/blog/6795"><br />
      <img src="http://stats.blogoscoop.net/6795/4.gif" alt="blogoscoop" border="0" width="1" height="1" /><br />
    </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6 oktober]]></title>
<link>http://blacksheetsrecords.wordpress.com/2009/10/06/6-oktober/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 23:40:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>blacksheetsrecords</dc:creator>
<guid>http://blacksheetsrecords.wordpress.com/2009/10/06/6-oktober/</guid>
<description><![CDATA[Mycket om fotboll och dess eventuellt passiviserande funktion eller effekt. Men inte mycket om musik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mycket om fotboll och dess eventuellt passiviserande funktion eller effekt. Men inte mycket om musik, konstverk, skönlitteratur eller film.</p>
<p>För fotboll ska ju vara ett spel, medan de nämnda aktiviteterna är berikande för intellektet.</p>
<p>Kanske ska man inte bunta ihop allt, men hur berikande är det när det får noll effekt på det samhälle som vi lever i?</p>
<p>På duken, eller i sidorna, vidareförs tankar, moral, ideologier etc. Därefter är det <em>back to basics</em>. Det är &#8220;realism&#8221; och pragmatism som gäller.</p>
<p>Allt ska med andra ord vara som det är och störande element skall bekämpas eller förintas. Den som är hjälte i ett verk är en dåre i samhället. Den som tror på något är naiv. Den som ifrågasätter visar brist på respekt. Och så fortsätter att passivt accepterande av rådande orättvisor och förnekelse av skeenden som vi faktiskt kan påverka. Likgiltighet där vi kan ta ett ställningstagande.</p>
<p>Den eventuella känslan av att något är fel, att man är fångad i ett system som man inte vill se, att vardagen präglas av apati och tristess botas genom att vi tittar på en film som behandlar dessa frågor, går på en utställning för att så att säga vidga våra vyer, läser en roman för att bilda oss och så vidare. Ett par timmar och hjulen börjar rulla igen.</p>
<p>Var det någon som sa opium?</p>
<p>Läs även andra bloggares åsikter om <a href="http://bloggar.se/om/m%E4nniska" rel="tag">människa</a>, <a href="http://bloggar.se/om/konst" rel="tag">konst</a>, <a href="http://bloggar.se/om/estetik" rel="tag">estetik</a>, <a href="http://bloggar.se/om/ideologi" rel="tag">ideologi</a>, <a href="http://bloggar.se/om/intellekt" rel="tag">intellekt</a>, <a href="http://bloggar.se/om/modernism" rel="tag">modernism</a>, <a href="http://bloggar.se/om/postmodernism" rel="tag">postmodernism</a>, <a href="http://bloggar.se/om/ideal" rel="tag">ideal</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hur vi Två blir eniga som bara Tre kan vara]]></title>
<link>http://kaffepaus.wordpress.com/2009/09/24/hur-vi-tva-blir-eniga-som-tre/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:06:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johan/Kaffepaus</dc:creator>
<guid>http://kaffepaus.wordpress.com/2009/09/24/hur-vi-tva-blir-eniga-som-tre/</guid>
<description><![CDATA[(Nedanstående text är något omarbetad sedan publiceringsdagen.) För att vår interpretation av verkli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Nedanstående text är något omarbetad sedan publiceringsdagen.)</p>
<p>För att vår interpretation av verkligheten, vilken ”speglas” i vårt medvetande, verkligen skall avspegla verkligheten behöver vi bokstavligt talat ”frid i sinnet”. Även om verkligheten är En, så på grund av sin relativitet, så är den dualistisk. Människan lever i korsningen av det relativa och det absoluta &#8211; och är därför ”korsfäst” av det kvantitativa och det kvalitativa, mitt i mellan det horisontella och det vertikala. Och vi måste (åter)integrera båda dessa aspekter för att verkligheten skall bli En.</p>
<p>Fysiken beskriver det kvantitativa, medan etiken behandlar det kvalitativa. Att säga att bara en av dessa i grunden är verklig är att säga att människan inte kan veta någonting om det absoluta. Men om båda äger existens betyder det att det även finns en icke-materiell verklighet som vi har tillgång till.en verklighet som materialisterna i sin slutgiltiga analys, till slut måste förneka.</p>
<p>I själva verket det finns mängder av saker som existerar utan att de för den skulle äger någon fysisk form och alltså består utav materia. Ta bara en sådan sak som en tanke, eller en fantasi, vars existens är synnerligen verklig, men svårligen kan sägas vara materiell. Och med tanke på människors alla sjuka fantasier, skall vi nog kanske vara glada för det.</p>
<p>Allt som existerar äger alltså någon form av existens, tillgängliga eller icke tillgängliga i vårt spatiala universum. Och lika lite som vi säga att våra tankar inte existerar, kan vi säga att Sanning inte existerar. Sanning föregår allt vetande och all kunskap och därför är det något som inte <em>inte</em> kan existera.</p>
<p>Sanningens ontologiska status måste vara en premiss och inte en deducerad logisk slutsats på samma sätt som mindre, horisontella, sanningar. De kvalitativa sanningarna är universella och eviga &#8211; och har hela tiden funnits där och bara väntat på att vi skall nå fram till dem. Vi upptäcker inget nytt, eller hittar något som inte redan fanns när vi ser vad som är etiskt. Sanningen är något som uppenbaras, långsamt avslöjas i och med att denna verklighet öppnar upp sig för oss – när <em>och om</em> vi är redo för den.</p>
<p>Ren Kunskap, alltså Kunskap i sig är likt solen. Den strålar ut från sin outtömliga Källa och den är direkt och intuitiv &#8211; utan föregående reflektion. Intellektuell kunskap å sin sida, är reflekterat ljus och därför analog med månen, vilken i sin tur alltid är feminin. Det är därför vår Okände Vän, författaren till ”<em>Meditations On the Tarot</em>”, i bokens andra kapitel (var och ett utformade som brev till läsaren) använder sig av tarotkortet ”La Pappesse” (”the High Priestess”, vilket föreställer en sittande kvinna med en uppslagen bok i sitt knä) för att symbolisera denna form av reflekterade kunskap och naturen hos intellektet. Det är i boken som solens ljus reflekteras.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1509" title="la papesse, the high pristess" src="http://kaffepaus.wordpress.com/files/2009/09/la-papesse.gif" alt="la papesse, the high pristess" width="160" height="301" /></p>
<p>Författaren, Okände Vännen (”OV” hädanefter) fortsätter med att tala om hur dualism nödvändigtvis måste vara två jämbördiga motsatspar; så som ont/gott, av/på, materia/ande, kaffe/te och så vidare. Dualism är av den anledningen svårt att acceptera som existensens ultimata grund, då detta skulle innebära att två ultimata motsatser existerar i evighet (utanför tiden). Vilket i sin tur måste innebära att om det Goda existerar, så existerar av nödvändighet också dess motsats Ondskan &#8211; och båda är eviga och absoluta. Men två absoluta är något som <em>intuitivt</em> är absurt.</p>
<p>Just på grund av sitt yttersta beroende utav den andre, kan aldrig det Goda segra över det Onda, utan att utplåna sig själv, då det bara kan definieras utifrån sin motsatspart. Ett sådant Goda skulle inte kunna vara ”<em>det Goda</em>”. I och med detta faktum menar OV att dualism i sig alltid är något dåligt och ofullständigt. Därför måste vi dra slutsatsen att det bara kan finnas en yttersta grund, Ett Absoluta – men aldrig två.</p>
<p>Ändå tycks vi leva i ett dualistiskt universum. Gott finns, liksom ont. Fysisk materia finns, liksom immateriellt och icke-fysiskt medvetande. Vad gäller det onda versus det goda skulle vi med rätta kunna argumentera att det onda bara kan existera som en mindre form utav det goda &#8211; och ju längre bort från det goda, desto ondare. Alltså, bara på <em>lägre</em> nivåer än det Absolutas egna nivå kan två motsatspar av ont/gott existera. Det vill säga i vårt relativa universum kan mycket väl flera olika motsatspar existera, därför att denna värld är inte absolut.</p>
<p>Enheten i världen döljer sig alltså bakom dualismen. Eller så är ena sidan av dualismen bara en illusion, vilket är vad materialisterna skulle hävda. För dem finns bara materia – som medvetandet enbart påstås vara en slumpartad egenskap hos. Det är i sig ett metafysiskt klavertamp och en intellektuell återvändsgränd som vi har dryftat här så många gånger förut att jag inte orkar ta upp det nu igen.</p>
<p>Så vidare, OV fortsätter med att fråga sig om denna form av dualistiska motsatspar är det enda sättet man kan tolka dualismen på. Måste den vara uppdelande istället för sammanförande?</p>
<blockquote><p>“Does there not exist a legitimate twofoldness?. . .a twofoldness which does not signify the diminution of unity, but rather its qualitative enrichment?”</p></blockquote>
<p>Alltså, kan inte förekomsten av två, ”tvåsamheten”, också bli till “En Samhet”? Det vill säga till en högre form av enhet som snarare tillför en extra kvalitet till de två? Naturligtvis måste det vara fallet. För det är ju så kärleken fungerar. Den för samman två så att de kan bli Ett. Ett giftemål inbegriper två själar som inte längre bara är två separata själar, utan en förening till en höge gemensamhet, utan att de för den skull inte upphör att existera som sig själva och utvecklas på sitt håll och i sin takt. Vilket kan vara både på gott och ont, beroende på hur man hanterar det. För är det inte också så att vi talar om hur våra kärleksförhållanden (men också vänskaps- och andra former av förhållanden) känns &#8220;instabila&#8221; och &#8220;skakiga&#8221; just när vi kommer i &#8220;otakt&#8221; med varandra? Men om kärleken skall vinna är vi tvungna att låta gemenskapen &#8220;vinna&#8221;, eller åtminstone komma före de individuella. I en familj innebär det i mycket att man sätter barnen före sig själva som förälder.</p>
<p>Och bara mellan två kan äkta kärlek vara möjlig. Kärlek är &#8220;<em>enighet genom förening</em>&#8221; av två <em>olikheter.</em> Det är därför det ”integrerade medvetandet” vi tidigare talat om, måste komma ur både “<em>the virginal Water and the Breath of the Holy Spirit</em>”. Medvetandet kommer ur de båda principerna Vattnet som reflekterar, och Anden som aktiverar intellektet och intelligensen, men de behöver Kärleken för att kunna förenas.</p>
<p>Pekar inte, frågar sig OV vidare, inte själva uttrycket ”<em>kontemplation</em>” på en idé om två &#8220;center&#8221; som kontemplerar någonting samtidigt? Han liknar dessa två center vid två ”ögon” som är placerade, inte horisontellt vid sidan om varandra som våra fysiska ögon är, utan vertikalt &#8211; ett ovanför det andra – precis som de två aspekterna av verkligheten – den fenomenella och den <a title="noumenella" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Noumenon" target="_blank">noumenella</a>.</p>
<p>På grund av att vi har dessa två center, eller ”ögon”, har vi också förmåga till medvetande, och därmed  kunskap, om både vad som är ”så som i himmelen” liksom det som är ”jordiskt”. Så länge som vi befinner oss i den horisontella verkligheten, måste vi ha förmågan att reflektera över den, så som den fysiskt och <em>kvantitativt</em> är. Men vi har också förmåga att reflektera över det vertikala &#8211; verkligheten av kvalitativa värden, vilka är icke-fysiska och spirituella &#8211; och därför ”från ovan”.</p>
<p>Som sagt, utan själva kärleken kan dessa två världar inte (åter)förenas. Men kärleken har ingen meningsfull plats utan en Älskare och den Älskade. OV konstaterar därför att om Gud var Ett &#8211; och han inte hade skapat oss eller något annat, skulle Han inte heller vara den kärlekens gudom som uppenbarats för oss. För en gud vars essens är kärlek, men som saknar den Andre att älska, återstår bara att älska sig själv, vilket skulle innebära en fullständigt narcissistisk gudom:</p>
<blockquote><p>“As this is impossible from the point of view of the God of love, he is revealed to human consciousness as the eternal Trinity—the Loving One who loves, the Loved One who loves, and their Love who loves them: Father, Son and Holy Spirit.”</p></blockquote>
<p>Det behövs alltså Tre för att bli Ett.</p>
<p>Andra bloggar om: <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Religion">Religion</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/filosofi">filosofi</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/medvetande">medvetande</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/k%E4rlek">kärlek</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Gud">Gud</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/kontemplation">kontemplation</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/intellekt">intellekt</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[guldstjärna till margret atladottir]]></title>
<link>http://mymlanthereal.wordpress.com/2009/09/22/guldstjarna-till-margret-atladottir/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>mymlan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja. Faktiskt. Oavsett den kritik jag tidigare riktat mot Margret Atladottir i hennes roll som chefre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja. Faktiskt. Oavsett den<a href="http://mymlanthereal.wordpress.com/2009/04/11/en-san-dar-dag/"> kritik</a> jag tidigare riktat mot Margret Atladottir i hennes roll som chefredaktör för Nöjesguiden, måste jag rekommendera läsning av <a href="http://nojesguiden.se/content/lyssna-inte-pa-natacha-peyre">den här texten</a>. Inga konstigheter, men <a href="http://www.improveme.se/natacha/46875">uppenbarligen</a> nödvändigt att upprepa, då och då. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Kopf- Mädchen" zweifeln- suchen wahre Aufmerksamkeit]]></title>
<link>http://kaltesonne.wordpress.com/2009/09/19/intellektuelle-madchen-suchen-wahre-aufmerksamkeit/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 21:36:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltesonne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine Liebe war immer erfolglos, unerwidert. Entweder ich liebe sofort, oder gar nicht. Das ist ein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Liebe war immer erfolglos, unerwidert. Entweder ich liebe sofort, oder gar nicht. Das ist ein Problem. Denn danach setzt die Lähmung ein. Was jetzt? Etwas sagen, es wagen? Es zeigen? Woher kommt dieses spontane Feuer? Gibt es niemanden, der sich dem anpassen kann? Jemand, der dieses Feuer versteht? Wieso erkennt es keiner? Wieso bin ich seit 19 Jahren alleine mit diesem Feuer? Meine Sehnsucht nach geistiger Harmonie, jemand der all meine Prüfungen durchsteht und nicht gleich denkt &#8220;Die ist aber anstrengend..&#8221; All die weiblichen Wesen auf der Welt, die im Kopf leben und sich Mühe mit Worten und Gedanken geben, intelligent und wissend sein möchten, sind im Grunde ihres Herzens ganz einfach! Umso komplizierter ein Mädchen erscheint, umso einfacher ist es. Du kannst es heilen durch Liebe. Alles wonach wir uns sehnen ist nach bescheidener, aufrichtiger Aufmerksamkeit. Umso intellektueller ein Mädchen ist, umso mehr zeigt das doch, wie sehr es an den Menschen/Männern zweifelt. (Wozu brauchst du deinen Kopf, wenn du Vertrauen in die Existenz hast? Menschen, die lieben, zweifeln nicht. Intellekt ist ein Zeichen des Zweifelns, des Forschens.) (Und ich warne euch: Umso einfacher ein Mädchen wirkt, umso verwirrender wird es sein- spontane Ausbrüche, Hysterie etc.) Somit machen wir einen Test: Spielen mit Worten, fordern und beobachten! Kluge Mädchen sind toll! Ich ehre sie! Doch wo sind die Männer, die das durchstehen können? Wo ist die aufrichtige Aufmerksamkeit? Alles andere kommt danach, der Rest ist Luxus. Körperliche Verbindung ist nur Nebensache. Wie kannst du nur an Sex denken, ohne Liebe in deinem Leben? Das verstehen wir Kopf- Mädchen nicht. Für uns ist dies eine unreine Welt. Wir brauchen Ehrlichkeit, Bestand und Aufmerksamkeit. Im Grunde sind wir ganz einfach. Diese Strenge ist nur Schutz- Wir brauchen keine Disziplin, wir brauchen das &#8220;sich Öffnen&#8221; und dann akzeptiert werden! Und wehe, man lässt uns fallen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bedeutung der Hamburger Scheibenwelt]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/04/22/die-bedeutung-der-hamburger-scheibenwelt/</link>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:26:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich will mich ja eigentlich gar nicht über die Rechtschreibkenntnisse Hamburger Graffitikünstler aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich will mich ja eigentlich gar nicht über die Rechtschreibkenntnisse Hamburger Graffitikünstler auslassen. Auch wenn es durchaus auffällig ist, daß die Lehre der Orthographie in den hiesigen Schulen defizitär behandelt wird. Doch will ich nicht urteilen! Ich möchte keinesfalls ausschließen, daß manche Worte im Land Hamburg letztlich anderen Rechtschreibregelungen unterliegen als dies bspw. im Land Sachsen der Fall ist.</p>
<p>Außerdem, und darauf möchte ich hinaus, steckt hinter so interessanten Wortkreationen wie &#8220;Wilhamfburg&#8221; oder &#8220;Raimbow&#8221; mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein anarchodadaistischer Intellektueller, der Geheimbotschaften und Weltwitz kalkuliert und gekonnt graphisch umsetzen kann. Oder er hat bösen Schnupfen&#8230;</p>
<p>Sein neuestes Werk ist allerdings an feinsinniger und hintergründiger Treffsicherheit kaum zu überbieten. Zwischen ebenso bunten wie alltäglichen Wandmalereien prangt im Hamburger Hafen sein neues Credo ontologischer Weltanschauung, das &#8211; in schlichtem Schwarz gehalten &#8211; seine ganze Schönheit auf grauem Beton entfalten kann. Der Vorüberfahrende blickt zunächst irritiert auf die mit zitternder Dose gesprühten Majuskeln und vermag ihren Sinn nicht zu entschlüsseln:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>HAMBURG IST SCHEIBE!</strong></p>
<p><strong>Die philosphische Durchdrungenheit</strong> wird einem erst unter näherer Betrachtung und in Zusammenwirkung mit der keineswegs zufällig gewählten Umgebung offenbar. Dort, wo Schiffe aus aller Welt entladen werden, prangert dieser kurze und bescheidene Satz die Oligarchie der Wissenschaft und die Verunglimpfung theologischer Antithesen durch ebendiese an. Wie ein zitternder David sich dem übermächtigen Goliath entgegenstellt, recken sich die krakeligen Buchstaben frech und aufmüpfig den großen Schiffen dieser Welt entgegen.</p>
<p>Es springt einem sofort ins Auge, daß Hamburg hier als Synonym verwendet wird. Selbstverständlich kann nur ein wahrer Lokalpatriot eine solch kunstvolle Metapher fabulieren. Ja, Hamburg ist die Welt. Doch anders als im bekannten Goetheschen Hexameter: <em>Eine Welt zwar bist du &#8211; o Rom. Doch ohne die Liebe wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom.</em> kann Hamburg auch und gerade ohne Liebe demonstrieren, daß es ein Alles, eine ebenso liebevolle wie herzlose Übermutter sein kann, von der man sich nicht trennen möchte.</p>
<p><strong>Die Welt ist also eine Scheibe.</strong> Wir erinneren uns an den Mythos der Flachen Erde, an den angeblichen Disput zwischen Klerus und dem Weltentdecker Christoph Kolumbus. Die Borniertheit und die Gedankengewalt hinter klassischer Anschauung wird uns sogleich gewahr.</p>
<p><em><strong>Doch wir geben uns einem Trugschluss hin!</strong></em> Gekonnt versucht der Künstler, uns auf den Irrweg zu führen, wie den gefangenen Menschen im platonischen Höhlengleichnis. Der Betrachter denkt, er hätte die Fesseln der oberflächlichen Betrachtung abgestreift und das Feuer erblickt. Doch muss er noch einen Schritt wagen und aus der Höhle treten, um das Sonnenlicht zu erkennen!</p>
<p>Denn keineswegs möchte der metaphysische Ausdruck uns auf das Kräftemessen verschiedener Weltanschauungen hinweisen.  Jedenfalls nicht in tiefenpsychologischer Bedeutsamkeit.  Viel zu offensichtlich wäre die Aussage. Schließlich katapultiert sie geradezu die Warnung, sich keiner ideologischen Antikratie hinzugeben, in unser Bewußtsein. Vielmehr versucht der Urheber &#8211; und das ist die eigentliche Kunst &#8211; uns zu einem tiefgründigeren Blick zu bewegen. Eben gerade durch die Offensichtlichkeit sollen wir genauer hinsehen, unseren Blick schärfen.</p>
<p>Und wie ein Blitzschlag trifft uns die Erkenntnis. Wir reiben uns die Augen und können die Tücke und Genialtät des Autors nicht fassen!</p>
<p style="text-align:center;"><strong>HAMBURG IST SCHEIßE!</strong></p>
<p>Da versuchte uns der Künstler mit einem Versal-Eszett in die Irre, ja gar in Versuchung zu führen! Und plötzlich sehen wir die humorvolle und zärtliche Verschnörkelung der Buchstaben, die wir für ein Resultat der zittrigen Hand gehalten haben!<em></em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Nein, </em>sagt der Autor! <em>Nicht der Inhalt macht den Satz, sondern die Buchstaben! </em></p>
<p>Damit verkehrt er unser gesamtes Weltbild ins Negative und karikiert unsere alltägliche Wortarroganz. Denn selbstverständlich ist jedem vernunftbegagten Menschen bewußt, dass der nun tatsächlich gewahr gewordene <em><strong>Inhalt</strong></em> des Satzes blanker Unsinn ist,  <em><strong>sein muss!</strong></em></p>
<p>Und das dies kein Einzelfall ist, ist die Lehre, die wir aus dem Kunstwerk ziehen sollen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tala är silver – känna är guld]]></title>
<link>http://tresmeder.wordpress.com/2009/04/21/tala-ar-silver-%e2%80%93-kanna-ar-guld/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jon</dc:creator>
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<description><![CDATA[Upplevelser gör susen. Det tyckte också romantikern Caspar David Friedrich. Vandraren ovan dimmorna ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Upplevelser gör susen. Det tyckte också romantikern Caspar David Friedrich. Vandraren ovan dimmorna ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kven var eigentleg smartast?]]></title>
<link>http://avsenius.wordpress.com/2009/04/20/kven-var-eigentleg-smartast/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:52:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>avsenius</dc:creator>
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<description><![CDATA[I eventyret om bjørnen og reven som veddar om flesk og humlebol taper bjørnen av di han ikkje kan se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I eventyret om <a href="http://oaks.nvg.org/asmo65.html">bjørnen og reven som veddar om flesk og humlebol</a> taper bjørnen av di han ikkje kan seia tri treslag fortare enn Mikkel rev. Han nemner toll, tyri og furu, og dette er berre eitt slag. Reven har ingen problem med å gaula ut &#8220;ask, or, eik,&#8221; og dimed vinn han veddemålet. Av di han tapte dette veddemålet (og på grunn av andre hendingar der han vert lurt av reven), vert ofte bjørnen sett på som dum og treig. Men eg tykkjer at han fortener eit betre ettermæle enn det, for sjølv om han ikkje svarte på oppgåva, viste han at han har eit stort ordtilfang ved å kunna tri synonym, det tykkjer eg eigentleg er meir imponerande enn å kunna tri treslag. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faszination Bewusstsein ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/29/faszination-bewusstsein/</link>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:29:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das bewusste Denken zeichnet den Menschen als selbstständiges Individuum aus. Aber was wissen wir ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/olHQtL4k-f8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/olHQtL4k-f8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Das bewusste Denken zeichnet den Menschen als selbstständiges Individuum aus. Aber was wissen wir eigentlich über den Ursprung und die Entwicklung unseres Bewusstseins? Die Dokumentation lässt Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zum neuesten Stand der Forschung zu Wort kommen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ygqyurb-RuQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ygqyurb-RuQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Das bewusste Denken gehört zum Wesen des Menschen. Denn nur durch sein Bewusstsein wird der Mensch zum selbstständigen Individuum. Als Teil des narzisstischen Selbstverständnisses des Menschen hat sich das Bewusstsein jedoch lange Zeit der akademischen Erforschung entzogen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IBbYWEQHVjM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IBbYWEQHVjM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Was weiß die Wissenschaft heute von Ursprung und Entwicklung des Bewusstseins? Was ist über die Entstehung von Gedanken bekannt? Woher kommt das Bewusstsein? Hat es verschiedene Formen? In welcher Wechselwirkung stehen sie zueinander?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hwGlmZwAUts&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hwGlmZwAUts&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Steht das Bewusstsein in Zusammenhang mit dem Körper und mit dem physischen und sozialen Umfeld? Welche Rolle spielen Biologie und Kultur?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dNkeVURa8hs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/dNkeVURa8hs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die jüngsten Entwicklungen der Neurowissenschaften, der Verhaltensbiologie, Psychologie und in der prähistorischen Forschung könnten schon bald Antworten auf diese Fragen liefern, die unsere bisherigen Theorien infrage stellen. Und diese Antworten könnten eine ähnlich bahnbrechende Einsicht liefern wie einst die Erkenntnis, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Z1JCvlnDdzE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Z1JCvlnDdzE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Alternativ gibt es diese Dokumenation auch auf <a title="Faszination Bewusstsein - Veoh.com" href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/dummy/watch/v16826135dZKMMbQp" target="_blank">Veoh.com in voller Länge.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Wie man - auch in harten Zeiten - RICHTIG Geld verdienen kann (2)]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/03/21/wie-man-auch-in-harten-zeiten-richtig-geld-verdienen-kann-2/</link>
<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 15:08:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
<guid>http://atomality.wordpress.com/2009/03/21/wie-man-auch-in-harten-zeiten-richtig-geld-verdienen-kann-2/</guid>
<description><![CDATA[Die zweite Möglichkeit, in harten Zeiten Geld zu verdienen, führt uns auf ungewohntes Terrain! Wir b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die zweite Möglichkeit, in harten Zeiten Geld zu verdienen, führt uns auf ungewohntes Terrain! Wir begeben uns nämlich in die Gefilde der Kunst und wenn du womöglich denkst, gerade die sei ja nun ein brotloses Geschäft, dann bist du nicht nur im Irrtum, sondern hast ein völlig falsches Bild vor Augen!</p>
<p>Wisch den spitzwegschen Poeten aus deinem Gedächtnis und  heiße den neuen alten Gott Mammon willkommen!</p>
<p>Für dieses Geschäftsmodell &#8211; ich will es nicht verschweigen &#8211; ist es allerdings erforderlich, daß du dich von hehren Idealen verabschiedest. Das mag Kraft kosten, jedenfalls sofern du mit Geist und Intellekt gesegnet bist. Aber es lohnt sich! Dein Mantra lautet von nun an:</p>
<p><strong>Kunst ist, wenn es die Leute kaufen möchten!</strong></p>
<p>Nun gibt es viele musische Bereiche, die ein reichhaltiges Einkommen sichern können. Darstellende Kunst beispielsweise oder &#8211; auch sehr lukrativ &#8211; Musik. (Strebst du letzteres an, ein heißer Tipp von mir: Volkstümliche Lieder!)</p>
<p>Wir jedoch widmen uns einer Gattung, die keine Investitionen erfordert: Der Literatur. Keine Angst! Der Begriff Literatur ist weit auslegbar und bedeutet nicht zwangsläufig Goethe oder Schiller (wären heute ohnehin komplett erfolglos). Als Literatur bezeichnen wir jedes, wirklich JEDES schriftstellerische Werk, vom Groschenroman bis zur Bibel.</p>
<h3>Vorschlag Nummer 2: Schreibe einen Erfolgsroman!</h3>
<p>Vielleicht denkst du: Wie soll ich denn ein Buch schreiben, wenn ich keine Ahnung von Literatur habe?</p>
<p>Keine Sorge. Diese Kenntnisse wirst du dir schnell aneignen. Ich stelle dir sogleich drei literarische Gattungen vor, in denen man sich nicht allzu schwer etablieren kann. Im Anschluss empfehle ich dir jeweils drei Standardwerke, die dir genug Inspiration geben werden, deinen eigenen erfolgreichen Roman zu verfassen. Abschließend zeige ich dir anhand einer von mir verfassten Leseprobe eine beispielhafte Umsetzung als einfachen Einstieg in das jeweilige Genre.</p>
<p>Die erste Gattung, die ausgesprochen lukrativ sein kann, ist die<strong> klassische Liebesschnulze</strong>. Denk an Rosamunde Pilcher!<br />
Dabei ist dieses Genre wahrlich einfach handzuhaben. Das Erfolgsrezept lautet:</p>
<ul>
<li>Adel oder Gutsherren</li>
<li>Landschaft mit jahrhundertalter Gartenbaukultur</li>
<li>dunkles Familiengeheimnis</li>
<li>niemals Gesellschaftskritik oder aktuelle Hintergründe</li>
<li>kein Sex!!</li>
<li>Kinder ja, Teenager nein</li>
</ul>
<p>Meine Leseempfehlung: <em>Rosamunde Pilcher, Der Himmel über Cornwall</em></p>
<p>Im Folgenden nun ein kleines Beispiel, das dir zeigen wird, wie einfach es ist, sich in dieses Genre hineinzudenken und die Inspiration in Worte zu kleiden:</p>
<p><em>Wonnys schwarzblaues Haar umrahmte ihr blasses Gesicht wie ein dunkler Rahmen. Wie sehr hatte sie sich verändert. Er suchte nach den verschwommenen Konturen ihrer gemeinsamen Kindertage und konnte sie nicht finden. Die verlorene Wildheit, die Sommersprossen, die Schrammen, die Kletten im Haar. Er ertappte sich bei dem Gedanken, wie viel lieber es ihm wäre, würde die kindliche Wonny vor ihm sitzen, und nicht die sphärische Schönheit, die sie geworden war.</em></p>
<p><em>Wonny lächelte nervös. Seit Jahren hatten sie sich nicht gesehen. Und nun saß er vor ihr. Hochgewachsen, schlank, sein strohblondes Haar längst gebändigt. Einst legte er ihr Frösche in die Hand und neckte sie mit Weizenähren, jetzt reichte er ihr frisch gebrühten Earl Grey Tee in einer nahezu durchsichtigen Wedgewoodtasse.</em></p>
<p><em>Wonny ergriff sie vorsichtig. Ihre Augen suchten verschüchtert Zuflucht im ausgedehnten Park, der sonnendurchflutet den viktorianischen Pavillion, in dem sie nun zum ersten Mal seit langer Zeit gemeinsam die Teezeit verbrachten, umschloss wie ein smaragdgrüner Schal einen weißen, zarten Hals.</em></p>
<p><em>Lord Farnsworth-Bassington brach das Schweigen: &#8220;Wie lange ist das her, Wonny? Darf ich überhaupt noch Wonny sagen?&#8221;</em></p>
<p>Liegen dir Liebesgeschichten nicht oder bist du ein heterosexueller Mann, kannst du auch in der zweiten Gattung sehr erfolgreich sein. Inspiration mußt du dir in diesem Fall noch nicht mal erlesen, es reicht, wenn du dir ein paar einschlägige Videos ausleihst oder täglich WoW spielst! Ich spreche vom <strong>Fantasy-Genre</strong>. Denk an Hohlbein, denk an Paolini!<br />
Das Erfolgsrezept lautet hier:</p>
<ul>
<li>Mystik und Zauberei</li>
<li>Latente Erotik</li>
<li>Fabelwesen wie Drachen, Trolle, Elfen, Zwerge usw.</li>
<li>eine fiktive Welt am Abgrund</li>
<li>der Kampf Gut gegen Böse</li>
</ul>
<p>Als Inspiration empfehle ich dir <em>Midgard von Walter Hohlbein.</em><br />
Selbstverständlich habe ich auch hierfür eine beispielhafte Leseprobe verfasst:</p>
<p><em>&#8220;Das Schicksal trieb uns an unterschiedliche Gestade, Raban. Die Zeit vermag unsere Geschicke nicht aufhalten. Es wird zu einem Kampf kommen, der ganz Athrada ins Verderben stürzen kann!&#8221; Rabans Hände griffen unwillkürlich nach seinem Schwert. Doch hielt er in der Bewegung inne, wie ertappt.</em></p>
<p><em>Nachdenklich blickte er Yaleara in die Augen. Wie schön sie geworden war. Ihr schwarzblaues Elfenhaar glitzerte in Urdenbuls Mondlicht. Ihre Lippen bebten und verrieten ihre Nervosität, ihre Angst. Kein anderer hätte die Regung bemerkt, doch Raban kannte sie zu gut. Sein Blick streichelte ihre weiße Haut und glitt abwärts. Ihre Brüste wölbten sich unter Aelodil, dem Feenstaubpanzer, den Rh&#8217;kelril ihr nach der Eroberung Radgarhins anvertraute. Er erinnerte sich an den blutenden Horizont, die dampfende Erde, von Leichen übersät. Wie eine Schicksalsgöttin stand Yleara auf dem Schlachtfeld und streifte ihre silberweiße Rüstung vom Leib. Bewundernd und begehernd beobachtete er damals die Zeremonie, ihren nackter Körper, nach dem er sich seit ihrer gemeinsamen Jugend in den Wäldern von Ontorbel sehnte.</em></p>
<p><em>Der Verlust seiner Krieger an jenem Tag, als sie ihn vernichtend schlug, schmerzte ihn nicht mehr als das Wissen, das er sie niemals werde haben können.</em></p>
<p>Noch ein Genre kann dir zum verwünschten Erfolg verhelfen. Solange du allerdings nicht berühmt bist und deine literarischen Ergüsse von den Kritikern verlacht oder schlimmstenfalls ignoriert werden, solltest du in dieser Sparte möglichst unter einem Pseudonym schreiben. Es könnte sonst zu unangenehmen Diskussionen mit Familie und Freundeskreis kommen. Sobald du den verdienten Ruhm erlangt hast, kannst du dich getrost zurücklehnen und dein Machwerk von den Kritikern als tabubrechendes, feministisches Manifest in zart verrohter Sprache feiern lassen. Nennen wir die Gattung <strong>sexuelle Fäkalliteratur</strong>.</p>
<p>Das Erfolgsrezept für dieses Genre lautet:</p>
<ul>
<li>Pipi</li>
<li>Kacka</li>
<li>Sperma</li>
<li>Muschischleim</li>
<li>jede Körperöffnung</li>
<li>Ausscheidungen aller Art</li>
<li>Ich-Erzähler(in)</li>
<li>einfache, schmucklose Sprache</li>
</ul>
<p>Leseempfehlung zur Inspiration: <em>Charlotte Roche, Feuchtgebiete</em></p>
<p>Auch hier gönne ich dir eine Leseprobe. Aus Gründen des Jugendschutzes werde ich allerdings die bösen, bösen Worten in einen Alibiausdruck kleiden, den du selbstverständlich nach Herzenslust mit deiner schmutzigen Fantasie füllen darfst! Geschlechtsteile und ähnliches werde ich im folgenden Text als <em>Zauberwürfel</em> bezeichnen. Handlungen, die an Kopulation erinnern, Fäkalabsonderungen beschreiben oder sonst unzüchtig erscheinen könnten, heißen von nun an <em>husten</em>.<br />
Der geneigte Leser mag mir das nachsehen.</p>
<p><em>Mein Zauberwürfelloch tut weh. Scheiß Gemüsefetisch. Aber der Kürbis war einfach eine Herausforderung. Ich muß mich ständig herausfordern. War schon immer so. Besonders beim Husten. Und ich steh nun mal auf harte Huster von hinten. Schon als kleines Mädchen schob ich mir nasse Tampons in den Zauberwürfel und wackelte mit dem Bändchen wie mit einem Hundeschwanz.</em></p>
<p><em>Und jetzt sitze ich hier. Hannes, der Gesichtszauberwürfel vor mir. Scheiße, hab ich den lange nicht gesehen. Ob er noch immer so lange Haare an seiner Zauberwürfelritze hat? Ich erinnere mich noch genau an die braunen Klumpen, die sich darin sammelten. Wenn er auf mir rumrutschte hinterließ er Bremsspuren.</em></p>
<p><em>Zur Strafe veredelte ich seine Cola mit Zauberwürfelschleim. Gemerkt hat er&#8217;s nicht. Glaub ich. Vielleicht stand er aber auch drauf. Sein Zauberwürfel jedenfalls war gebogen, sobald er hart wurde. Er wusch sich so gut wie nie und wenn ich ihm einen abhustete, hatte ich Käsewürstchen in den Handflächen.</em></p>
<p><em>Am liebsten würde ich ihm in seine grinsende Fresse husten. Mein Zauberwürfel wird nass, wenn ich nur daran denke. Wie geil! Hannes, der Gesichtszauberwürfel, mit Hustensaft im Maul, der ihm aus den Mundwinkeln tropft. Als Belohnung lasse ich ihn meinen Zauberwürfel stopfen. Scheiß drauf, daß er weh tut!</em></p>
<p>Du siehst also, auch dieses Geschäftsmodell kann dir ohne finanzielle Investition und lediglich unter Verleugnung deiner Identität, deiner Moral, Ethik, deines Anspruchsdenkens und deiner Wertvorstellungen ein Einkommen ermöglichen, von dem du gut und abgesichert leben kannst!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Fisch für Männer!]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/2009/03/09/mehr-fisch-fur-manner/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schwedische Wissenschaftler haben in einer Studie mit 3972 männlichen Jugendlichen herausgefunden, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schwedische Wissenschaftler haben in einer Studie mit 3972 männlichen Jugendlichen herausgefunden, d]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Paradiset finns överallt. (Men på vissa platser skiner det igenom klarare än på andra.)]]></title>
<link>http://momojord.wordpress.com/2009/03/06/paradiset-finns-overallt-men-pa-vissa-platser-skiner-det-igenom-klarare-an-pa-andra/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 03:50:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Momo</dc:creator>
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<description><![CDATA[OBS! Bloggen har flyttat! OBS! Hela inlägget finns att läsa på http://www.momojord.se/paradiset-finn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-119" title="vovvepuss" src="http://momojord.wordpress.com/files/2009/03/vovvepuss.jpg" alt="vovvepuss" width="477" height="127" /></p>
<hr />
<p style="padding-left:30px;"></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#ff0000;"><font size="+1"><strong>OBS! </strong></span><strong>Bloggen har flyttat!<span style="color:#ff0000;"> OBS! </span><br />
Hela inlägget finns att läsa på <a title="Momo Jord" href="http://www.momojord.se/paradiset-finns-overallt-men-pa-vissa-platser-skiner-det-igenom-klarare-an-pa-andra/" target="_self">http://www.momojord.se/paradiset-finns-overallt-men-pa-vissa-platser-skiner-det-igenom-klarare-an-pa-andra//</a></strong><br />
</font><br />
<hr />
<p><strong>Vi blev aldrig utkastade ur paradiset. </strong>Vi vandrar på samma mark, skördar samma frukter. Ingen ondsint gud har straffat oss för att vi inte lydde hans vilja.</p>
<p>Men vi åt äpplet av kunskapens träd, och vi glömde bort paradiset vi levde i. Från att bara njuta allt livet bjöd började vi intellektualisera, konceptivisera och söka mera. Tanken föddes, och med den konstruktioner som tid&#8230;..</p>
<p>Hela inlägget finns att läsa på <a title="Momo Jord" href="http://www.momojord.se/paradiset-finns-overallt-men-pa-vissa-platser-skiner-det-igenom-klarare-an-pa-andra/" target="_self">http://www.momojord.se/paradiset-finns-overallt-men-pa-vissa-platser-skiner-det-igenom-klarare-an-pa-andra//</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Utan anledning]]></title>
<link>http://tsukamaete.wordpress.com/2009/02/26/utan-anledning/</link>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 18:30:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>shikantaza</dc:creator>
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<description><![CDATA[Det finns inte riktigt någon bra anledning att försöka hitta alla svar intellektuellt, som jag trots]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Det finns inte riktigt någon bra anledning att försöka hitta alla svar intellektuellt, som jag trots]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kauders Wahrnehmungen]]></title>
<link>http://echtunwahr.wordpress.com/2009/02/14/kauders-wahrnehmungen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 00:08:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtunwahr</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das war ja mal wieder ein Auftritt von Volker Kauder. In Maybritt Illners Politikershow, brillierte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://echtunwahr.wordpress.com/files/2009/02/kau.jpg" alt="kau" title="kau" width="64" height="64" class="alignleft size-full wp-image-63" /><br />
Das war ja mal wieder ein Auftritt von Volker Kauder. In Maybritt Illners Politikershow, brillierte Kauder in seiner bekannten Selbstzufriedenheit und Hochnäsigkeit. Selbstverliebt strich er sich über seinen Bauch in der Annahme dem eingeladenen Gast der Linken, Frau Sahra Wagenknecht, es gegeben zu haben.<br />
Wie immer war er der Meinung, mit dem Hinweis auf die Verhältnisse und der Vergangenheit der DDR sich den Fragen und deren Problemlösungen entziehen zu können. Argumentativ war er nicht in der Lage Frau Wagenknecht entgegenzutreten.<br />
Das war ja eine richtige Gaudi das beobachten zu können!</p>
<p>Schließlich sind ja Vergleiche dieser Art so alt wie Konrad Adenauer. Mit diesem Bundeskanzler fing ja schließlich alles an, auch zum Teil unsere derzeitigen Probleme. Wie sahen denn die ersten Regierungen aus? Wieviele Nationalsozialisten waren Mitglied in diesen Regierungen? Herr Kauder, schon vergessen? Das will kein Christdemokrat mehr hören!<br />
Nun soll ausgerechnet Frau Wagenknecht das Recht abgespochen werden sich an einer politischen Debatte sich zu beteiligen? Naja, wenn man keine Argumente hat oder das Intellekt nicht mehr ausreicht, kann man die Reaktion wohl erklären.<br />
Herr Kauder war das christlich? Und demokratisch? Sollten sie nicht für diese Werte einstehen?</p>
<p>Nun gut, wenn inzwischen Sozialdemokraten nicht mehr sozial sind, warum sollten Christdemokraten christlich sein?  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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