<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>interdisziplinar &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/interdisziplinar/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "interdisziplinar"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 01:21:30 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[COMMUDULATE 2010]]></title>
<link>http://ramonmaes.wordpress.com/2009/10/26/commudulate-2010/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:28:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ramon Maes</dc:creator>
<guid>http://ramonmaes.wordpress.com/2009/10/26/commudulate-2010/</guid>
<description><![CDATA[Abgabepläne zu dem konstruktiven Entwurf zum SS09.  Ich habe den Entwurf komplett in Rhinoceros erst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abgabepläne zu dem konstruktiven Entwurf zum SS09.  Ich habe den Entwurf komplett in Rhinoceros erstellt&#8230;jedes andere Programm wäre wohl schnell an gewissen Grenzen gestoßen.</p>
<p>Der Entwurf entstand als Gruppenarbeit mit meinem Kommilitonen Johannes Schaaf.</p>
<h4><span style="color:#800000;">unser konzept beruht auf der abstrakion einer synapse. sie soll als räumliches sinnbild zum thema kommunikation dienen. die „synapse“, ausgearbeitet als verbindungselement, ermöglichte einen entwurfsansatz von der kleinstmöglichen verbindung, zum modul, zur fläche und schließlich zu einem raumbildenden volumen.</span></h4>
<h4><span style="color:#800000;">durch das bilden von verschieden großen öffnungen und umgebenden fl ächen, bietet sich eine vielzahl von nutzungen und funktionen der einzelnen module. zur interaktion, zur bespielung der flächen mit informationen, zum aufenthalt oder zur ableitung der statischen Kräfte. </span></h4>
<h4><span style="color:#800000;">durch die variationen der module in grösse und geschlossenheit entstehen viele möglichkeiten die raumathmosphäre zu beeinfl ussen. </span></h4>
<h4><span style="color:#800000;">die form der raumbildenden hülle soll dem nutzer ermöglichen den raum von innen wie von außen gleichermaßen zu erleben.<br />
ziel ist es eine umsetzung mit kostengünstigen handelsüblichen materialien zu gewährleisten, die mit wenigen handgriffen montierbar bzw zerstörungsfrei demontierbar ist. zudem sollten die einzelteile in einem lieferwagen transpotierbar sein.</span></h4>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/16.jpg"><img class="size-large wp-image-235 aligncenter" title="1" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/16.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/25.jpg"><img class="size-large wp-image-236   aligncenter" title="2" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/25.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/34.jpg"><img class="size-large wp-image-237 aligncenter" title="3" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/34.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/44.jpg"><img class="size-large wp-image-238 aligncenter" title="4" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/44.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/54.jpg"><img class="size-large wp-image-239 aligncenter" title="5" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/54.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/64.jpg"><img class="size-large wp-image-240 aligncenter" title="6" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/64.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/74.jpg"><img class="size-large wp-image-241 aligncenter" title="7" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/74.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/84.jpg"><img class="size-large wp-image-242 aligncenter" title="8" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/84.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/94.jpg"><img class="size-large wp-image-243 aligncenter" title="9" src="http://ramonmaes.wordpress.com/files/2009/10/94.jpg?w=720" alt="" width="720" height="1024" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exzellent dank "inter" und "trans"]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2009/10/25/exzellent-dank-inter-und-trans/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 04:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
<guid>http://blog.thebrights.de/2009/10/25/exzellent-dank-inter-und-trans/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Bildarchiv Universität Konstanz Prof. Axel Meyer, Ph.,D., Evolutionsbiologe, Zoologe Univers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Quelle: Bildarchiv Universität Konstanz Prof. Axel Meyer, Ph.,D., Evolutionsbiologe, Zoologe Univers]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mathematik und Informatik - unterrichten, begeistern]]></title>
<link>http://bletra.wordpress.com/2009/10/01/mathematik-und-informatik-unterrichten-begeistern/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:40:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>bletra</dc:creator>
<guid>http://bletra.wordpress.com/2009/10/01/mathematik-und-informatik-unterrichten-begeistern/</guid>
<description><![CDATA[Die Montessori Schule eines meiner Kinder  schreibt ein Konzept für die Sekundarstufe. Als Mathemati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Montessori Schule eines meiner Kinder  schreibt ein Konzept für die Sekundarstufe. Als Mathematikerin habe ich mich natürlich für den Matheteil interessiert, und als Informatikerin für Informatik <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dabei bin ich auf folgende Materialien und Bücher gestoßen.</p>
<h2>Mathematik</h2>
<p>In einer stark mathematisierten Welt, werden Probleme der unterschiedlichsten Fachgebiete modelliert, mathematisiert und die so gefundenen Lösungen werden in dem jeweiligen Kontext diskutiert/umgesetzt. Wie führt man SchülerInnen an diese Thematik heran? Wie sensibilisiert man sie dafür, dass Lässigkeit bei der Modellierung zu Beginn fatale Folgen haben kann?</p>
<p>Das Buch von <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3589224436" target="_blank">Katja Maaß Mathematisches Modellieren, Aufgaben für die Sekundarstufe 1</a> (ISBN 978-3-589-22443-2) führt in diese Fragestellung ein und stellt viele Modellierungsaufgaben und Projekte mit praktischen Hinweisen und möglichen Lösungen gut verständlich und ansprechend dar. Bei Amazon kritisierte eine Lehrerin dieses Buch als zu flach, dafür wird folgendes Buch von Gerd Hinrichs gelobt, das die Modellierung für Primarstufe, Sek1 und Sek2 behandelt: <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Modellierung-Mathematikunterricht-Mathematik-Primar-Sekundarstufe/dp/3827419387" target="_blank">Modellierung im Mathematikunterricht: Mathematik Primar- und Sekundarstufe</a> (ISBN 978-3827419385). Die Uni Hamburg in Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Poppenbüttel/Hamburg stellt eine <a title="Praxix mathematische Modellierung Klasse 4 und 10" href="http://wwwmath.uni-muenster.de/didaktik/veranstaltungen/istron/borromeo.pdf" target="_blank">Präsentation</a> zur Verfügung, die in die Thematik des mathematischen Modellierens einführt und zwei Beispiele der Klassen 4 und 10 genauer beleuchtet.</p>
<p>Mein ältestes Kind ist im Gymnasium. Ihr Mathebuch hat mir sehr gut gefallen. Zu ihrem Buch gibt es eine ganze Reihe und dazu eine eigene Website &#8220;<a title="Elemente der Mathematik" href="http://www.mathematik-gymnasium.de/edm/" target="_blank">Elemente der Mathematik</a>&#8220;. Das Buch enthält Übungsaufgaben, offene Aufgaben, Anregungen für Miniprojekte und Bereiche zum Selbststudium. Wer nicht auf ein Schulbuch setzen möchte oder das Schulbuch durch eigene Aufgaben ergänzen möchte, findet bei Andreas Büchter und Timo Leuders Buch &#8220;<a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Praxisbuch-Mathematikaufgaben-entwickeln-Andreas-B%C3%BCchter/dp/3589221224" target="_blank">Mathematikaufgaben selbst entwickeln, Lernen fördern &#8211; Leistung überprüfen</a>&#8221; (ISBN 078-3-589-22122-6) Kriterien für gute Aufaben und viele Beispiele auf Gymnasialnieveau.</p>
<p>Albrecht Beutelbacher, der Motivator für Mathematik <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  beschreibt in &#8220;<a title="Beutelsbacher zu Mathelehrern, Ausbildung und Unterricht" href="http://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/extrakte/ausgaben/200805/5.html" target="_blank">Mathematiklehrerbildung neu denken</a>&#8220;, wie für ihn guter Mathematikunterricht aussieht und wie die dazugehörigigen LehrerInnen sein sollten und dazu ausgebildet werden sollten. Tolle Anregungen für begeisternde Mathematik von Beutelsbacher im Artikel &#8220;<a title="Mathematik von Beutelbacher, Audio, Video" href="http://bletra.wordpress.com/2009/10/01/mathematik-horen-und-sehen/">Mathematik hören und sehen</a>&#8220;.</p>
<h3>Materialsammlungen</h3>
<ul>
<li><a title="Mathe Prisma, Module für Lehrer" href="http://www.matheprisma.uni-wuppertal.de/" target="_blank">Mathe Prisma</a> ist ein Projekt der Bergischen Universität und bietet viele sehr umfangreich ausgearbeitete Module für Lehrerinnen und Oberstufenschülerinnen zur Erkundung.</li>
<li>Modellierung, interdisziplinäre Fragestellungen? Eine umfangreiche Materialsammlung zu diesem Thema hat die Pädagogisches Institut für die deutsche Sprachgruppe &#8211; Bozen zusammengstellt: <a title="Portal: Modellieren mit Mathe" href="http://www.blikk.it/angebote/modellmathe/medio.htm" target="_blank">Modellieren mit Mathe</a>.</li>
<li><a title="Sinus" href="http://sinus-transfer.uni-bayreuth.de/" target="_blank">SINUS</a> (Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts), Materialdatenbank</li>
<li><a title="Science Math" href="http://www.sciencemath.ph-gmuend.de/" target="_blank">Science Math</a>, ein Projekt der EU zur Förderung mathematischer naturwissenschaftlicher Bildung stellt auch eine Fülle von Material zur Verfügung.</li>
<li>Die ETH Zürich stellt eine Sammlung von <a title="mathematische Spiele" href="http://www.educ.ethz.ch/lehrpersonen/mathematik/unterrichtsmaterialien_mat/anwendungenmathematik/spiel/" target="_blank">Spielen</a> zur Förderung des mathematischen Denkens zur Verfügung.</li>
<li><a title="interdisziplinäre Fragen" href="http://www.amustud.de/" target="_blank">AMUSTUD</a>,Ein Portal für anwendungsorientierten Mathematikunterricht der TU Darmstadt, bietet eine Menge von interdisziplinären Fragestellungen aus Kunst, Musik, Architektur, Technik, &#8230;</li>
<li>Die TU Darmstadt stellt Arbeitsblätter, Informationen und Material zum Themenbereich <a title="Problemlösen" href="http://www.problemloesenlernen.dvlp.de/" target="_blank">Problemlösen</a> &#38; Selbstregulation zur Verfügung.</li>
</ul>
<h2 id="informatik">Informatik</h2>
<p>Für den Informatikunterricht haben mir zwei Bücher sehr gut gefallen:</p>
<p><a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Informatikunterricht-planen-durchf%C3%BChren-Examen-Press-Hartmann/dp/3540344845" target="_blank">Informatikunterricht planen und durchführen</a> von Werner Hartmann, Michael Näf und Raimond Reichert (ISBN 3-540-34484-5): Zunächst wird deutlich gemacht, dass Informatikunterricht sich an den weniger kurzlebigen Methoden der Informatik orientieren sollte. Daran schließen sich Kapitel zur Unterrichtsplanung, Methoden, Techniken und Durchführung an. Die Autoren sind erfahrene Informatiklehrer und -didaktiker. Das Buch kommt sehr gut auf den Punkt.</p>
<p><a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Programmieren-mit-Kara-spielerischer-Informatik/dp/3540238190/" target="_blank">Programmieren mit Kara</a> von Raimon Rechert, Jürg Nievergelt und Werner Hartmann (ISBN 3-540-23819-0). Anhand der spielerischen Umgebung Kara können Kinder Vorgehensweisen der Informatik entdecken, ohne auf eine trockene Programmierumgebung gehen zu müssen. Viele weitere Unterrichtsbeispiele stellt die zugehörige Website von <a title="Infos zu Kara" href="http://www.swisseduc.ch/informatik/karatojava/kara/" target="_blank">SwissEduc</a> zur Verfügung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SCHÖPFUNGEN]]></title>
<link>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/schopfungen/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:46:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoepfungen</dc:creator>
<guid>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/schopfungen/</guid>
<description><![CDATA[August Natterer (Neter), &quot;Wunder-Hirthe&quot;, vor 1919 - derzeit zu sehen in der Ausstellung S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 248px"><img class="size-medium wp-image-18 " title="Natterer,.Hirte.low" src="http://schoepfungen.wordpress.com/files/2009/09/natterer-hirte-low.jpg?w=238" alt="Natterer,.Hirte.low" width="238" height="300" /><p class="wp-caption-text">August Natterer (Neter), &#34;Wunder-Hirthe&#34;, vor 1919 - derzeit zu sehen in der Ausstellung SAMMLUNG PRINZHORN im Museum für Gegenwartskunst, Stift Admont, www.stiftadmont.at</p></div>
<p style="text-align:center;">INTERDISZIPLINÄRES SYMPOSION</p>
<p style="text-align:center;">anlässlich der Ausstellung „Sammlung Prinzhorn“ im Benediktinerstift Admont</p>
<p style="text-align:center;"><strong>SCHÖPFUNGEN</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>in der Feld-Dynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft</em></strong></p>
<p style="text-align:center;">9. und 10. Oktober 2009, Museum des Stiftes Admont</p>
<p>FREITAG, 9. Oktober 2009</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Ab 14.00 Uhr Willkommen /Einschreibung </li>
<li>15.00 Uhr Begrüßung, Abt Bruno Hubl, Benediktinerstift Admont</li>
<li>Eröffnung, Frau Margit Fischer</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Erstmals in Österreich zeigt das Benediktinerstift Stift Admont eine repräsentative Auswahl von 120 Werken aus der „Sammlung Prinzhorn“, Universitätsklinikum Heidelberg. Der deutsche Psychiater und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn (1886-1933) sammelte Arbeiten von PatientInnen, die ab 1880 in psychiatrischen Anstalten entstanden. 1922 erschien sein Buch „Bildnerei der Geisteskranken“. Die wechselvolle Geschichte der Sammlung wirkt mit ihrem transformativen Potential bis in die heutige Zeit.</p>
<p>Das Symposion zielt auf eine Betrachtung der „Sammlung Prinzhorn“ in ihrer dichten Komplexität und ihren vielschichtigen Wirkungsbereichen aus heutiger Perspektive ab. Die Sammlung entfaltet Themenfelder für unterschiedliche Zugänge und fungiert als Reibungs- und Bezugsfläche zu aktuellen Diskussionen und Entwicklungen im Gesamtkontext von Kunst, Medizin und Therapie, Spiritualität und Gesellschaft, welche beim Symposion aus der Sicht der Wissenschaft und Praxis beleuchtet werden.</p>
<p>Im Rahmen dieses Symposions soll die produktive Spannung zwischen den einzelnen Zugängen entfaltet werden. Diesem Wirkungsfeld liegt das Potential zur Formung neuer Denkräume und Handlungsspielräume inne. Die in der Gesellschaft sich hartnäckig haltenden Klischees und Vorurteile, Mythen und Legenden zu Kunst, Psyche und Therapie können dadurch möglicherweise aufgeweicht werden.</p>
<p>Im Themenkomplex des Symposions liegt die immer wiederkehrende Frage nach dem Bewusstsein um die Realität individueller eigener Sichtweisen, Gefühle und Denkformen – und damit die Möglichkeit der Sensibilisierung dafür.</p>
<p>Internationale Recherchen und der Blick auf verschiedenste Arbeitsbereiche in Wissenschaft und Praxis zeigen den klaren Bedarf an einem erweiterten interdisziplinären Diskurs in Österreich.</p>
<p>Aufgrund dieser Dynamik bietet das Symposion Begegnungsmöglichkeiten im diskussionsreichen Raum.</p>
<p><em>Mag. Barbara Eisner-Braunsteiner (Konzeption, Organisation, Moderation)</em></p>
<p> </p>
<p>VORANMELDUNG &#8211; aus organisatorischen Gründen erforderlich bis 7. Oktober 2009 &#8211; und Information bei Barbara Eisner-B.</p>
<p>+43 (0) 664 28 24 851, <a href="mailto:sinnovation@utanet.at">sinnovation@utanet.at</a></p>
<p> </p>
<p>Medienpartner ORF Ö1 Club, FURCHE, DIE PRESSE, FALTER, KORSO, fair &#8211; Zeitung für Kunst und Ästhetik Wien/Berlin</p>
<p> <a href="http://www.stiftadmont.at/">www.stiftadmont.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PROGRAMM]]></title>
<link>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/programm/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:41:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoepfungen</dc:creator>
<guid>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/programm/</guid>
<description><![CDATA[SCHÖPFUNGEN in der Feld-Dynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft   Inter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;"><strong>SCHÖPFUNGEN</strong></h1>
<p align="center"><strong>in der Feld-Dynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<h1 style="text-align:center;">Interdisziplinäres Symposion</h1>
<p style="text-align:center;"> anlässlich der Ausstellung „Sammlung Prinzhorn“ im Benediktinerstift Admont<strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong><strong>9. und 10. Oktober</strong> <strong>2009, Benediktinerstift Admont</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>FREITAG</strong>, 9. Oktober 2009</p>
<ul>
<li>Ab 14.00 Uhr   Willkommen / Einschreibung, Museum des Stiftes Admont</li>
<li><strong>15.00 Uhr</strong>       Begrüßung <strong>Abt Bruno Hubl</strong></li>
<li>Eröffnung <strong>Frau Margit Fischer</strong></li>
</ul>
<p> Vorstellen der Vortragenden    <strong>Mag. Barbara Eisner-B</strong>. ( Interdisziplinäre Projektmanagerin)</p>
<p> Begegnungen in der Ausstellung „Sammlung Prinzhorn“</p>
<p> </p>
<p><strong>17:00 – 19:30 </strong></p>
<h2><strong> </strong></h2>
<h2><strong>Dipl.-Theol. P. Winfried Schwab OSB</strong>, Admont ( Subprior Stift Admont )</h2>
<p>Spiritualität / Weltsicht / Werte</p>
<p>Benediktinische Geisteshaltung zwischen Gottes- und Menschendienst</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Peter Gorsen</strong>, Wien ( Kunst- und Mentalitätshistoriker )</h2>
<p>Von Bildnereien der Geisteskranken</p>
<p>zur „Art Brut“ und „Outsider-Art“</p>
<p>Karriere &#38; Krise</p>
<p>Eine epochale Nomenklatur</p>
<p> </p>
<p><strong>Emil Siemeister</strong>, Königsdorf ( Bildender Künstler)</p>
<p>Die kleine Stasia ( Echo in Stimmlagen )</p>
<p> </p>
<p><strong>21:00 – 21:45                         </strong></p>
<p> „Fadenorgel“ eine Licht- Raum-, Laut- und Aktionskomposition</p>
<p>von <strong>Manos Tsangaris</strong> mit Texten von Hyacinth Freiherr v. Wieser ( Tafel 1, Werdetraum )</p>
<p>Aufführende: <strong>Thomas Meixner</strong> / <strong>Achim Seyler</strong>, Köln ( Schlagquartett Köln ) </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SAMSTAG</strong>, 10. Oktober 2009</p>
<p> </p>
<h2><strong>09:00 – 12:30</strong></h2>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Gisela Steinlechner</strong>, Wien ( Literatur- und Kulturwissenschafterin )</h2>
<p>Existenzbeweise im freien Fall.</p>
<p>Künstlerische Produktivität in der „Sammlung Prinzhorn“</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Marc Nairz</strong>, Wien ( Psychiater )</h2>
<p>„Klischee – Stigma – Hilflosigkeit“</p>
<p>Über eine Begegnung der Psychiatrie mit der Kunst</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Christa Höller</strong>, Graz ( Lokalhistorikerin, Journalistin )</h2>
<p>Kunst als Rettungsversuch einer gefährdeten Persönlichkeit.</p>
<p>Anhand von Fallgeschichten dargestellt</p>
<p> </p>
<p><strong>Mittagspause</strong>  ­­­­­12:30 – 14:00</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>14:00 – 18:00</strong></h2>
<h2> </h2>
<h1>Johannes Deutsch, Wien ( Medienkünstler )</h1>
<p>Synergie der Wahrnehmungen</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr.</strong> <strong>Ferenc Jadi</strong>, Berlin ( Kunsttherapeut, Psychiater, Kunsttheoretiker )</h2>
<p>Das Musikalische und der psychotische Hörraum</p>
<p> </p>
<p><strong>Edgar Lissel</strong>, Wien ( Bildender Künstler )</p>
<p>Die Verwandlung in kreative Prozesse.</p>
<p>Inspiration – eine Suche nach Orten und ein Versuch der Sichtbarmachung</p>
<p> </p>
<p><strong>Dr. Roland Girtler</strong>, Wien ( Soziologe, Kulturanthropologe)</p>
<p>Kulturen – Bauern, Noble Nichtstuer und Rebellen</p>
<p> </p>
<h4>Plenum: „In der Quelle“</h4>
<p> </p>
<p>Ende  ca. 18:00</p>
<p> </p>
<p>AUSKLANG &#8211; ÜBERGANG<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Teilnahmegebühr</strong></p>
<p>EURO  60,-                                        </p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Ermäßigungen</span>: 10 %     ORF Ö1 – Clubmitglieder</p>
<p> 50 %   Schüler, Studenten, Präsenz- und Zivildiener<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>VOR-ANMELDUNG</strong> &#8211; aus organisatorischen Gründen erforderlich bis 7. Oktober 2009 &#8211; und Information bei Barbara Eisner-B. <strong>+43 (0) 664 28 24 851, <a href="mailto:sinnovation@utanet.at">sinnovation@utanet.at</a></strong></p>
<h1> </h1>
<h1>Nächtigungen &#8211; Zimmerreservierungen</h1>
<p>Tel.: +43 (0) 3613 – 211 60 10, info@gesaeuse.at</p>
<p>Tourismusverband Alpenregion Nationalpark Gesäuse, Admont</p>
<p> </p>
<h1>Medienpartner</h1>
<p>ORF Ö1 Club, FURCHE, DIE PRESSE, FALTER, KORSO, fair &#8211; Zeitung für Kunst und Ästhetik Wien/Berlin</p>
<p> <strong>Komitee</strong>:  Emil Siemeister, Dipl.-Theol. P. Winfried Schwab OSB, Karoline Stachl, Dr. Michael Braunsteiner, Dr. Marc Nairz </p>
<p> </p>
<p><strong>Konzeption, Organisation, Moderation</strong>: Mag. Barbara Eisner-Braunsteiner</p>
<p><a href="http://www.stiftadmont.at">www.stiftadmont.at</a></p>
<p>Frühling 2010 &#8211; <strong>PUBLIKATION</strong> mit den Symposion-Beiträgen sowie mit Interviews der Beteiligten aus dem Vor- und Nachfeld des Symposions.</p>
<p>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
