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	<title>interkulturalitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/interkulturalitat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "interkulturalitat"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 17:22:30 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Interkulturelles Training – 200 € Rabatt auf Trainerausbildung nach Einführungsseminar]]></title>
<link>http://ikud.wordpress.com/2009/11/16/interkulturelles-training-%e2%80%93-200-e-rabatt-auf-trainerausbildung-nach-einfuhrungsseminar/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:49:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ikud</dc:creator>
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<description><![CDATA[Göttingen, 16.11.2009: Interkulturelles Training wirkt. Im globalisierten Arbeitsalltag ist interkul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b> </b></p>
<p><b>Göttingen, 16.11.2009: Interkulturelles Training wirkt. Im globalisierten Arbeitsalltag ist interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselqualifikation und Weiterbildung in diesem Bereich unumgänglich. IKUD<sup>®</sup> Seminare bietet eine praxisnahe, zertifizierte Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) an, nach deren Absolvieren die Teilnehmenden in der Lage sind, eigene Trainings und Schulungsmaßnahmen zu gestalten. Zum Hineinschnuppern in das Thema gibt es die Veranstaltung „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“. Wer sich danach für die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ entscheidet, bekommt nun einen Sonderrabatt in Höhe von 200 €.</b></p>
<p>&#160;Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Seminars „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ möchten das Arbeitsfeld interkulturelles Training zunächst kennenlernen und sich orientieren. In der Folge entschließen Sie sich sehr oft, dieses spannende Berufsbild tatsächlich anzustreben und die Ausbildung zum interkulturellen Trainer zu absolvieren. IKUD<sup>® </sup>Seminare kommt den Absolventen der „Einführung“ ab sofort mit einem besonders attraktiven Angebot entgegen: Die Kosten für die Teilnahme an der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ reduzieren sich um 200 €!</p>
<p>Die nächste Durchführung von „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ findet vom 26.-27. Februar 2010 statt. Nächste Starttermine für die mehrmodulige Ausbildung zum interkulturellen Trainer sind 20. November 2009, 29. Januar 2010 und 16. April 2010. Wer gerne nähere Informationen zu dem Seminarangebot und zur Trainerausbildung zugesandt bekommen möchte, wendet sich an das Team von IKUD<sup>®</sup> Seminare.</p>
<p>&#160;</p>
<p>IKUD<sup>®</sup> Seminare<br /> Düstere Str. 21<br /> 37073 Göttingen<br /> Tel.: 0551 &#124; 381127-8<br /> Fax: 0551 &#124; 381127-9<br /> E-Mail: <a href="mailto:info@ikud-seminare.de">info@ikud-seminare.de</a><br /> Internet: <a href="http://www.ikud-seminare.de/" target="_blank">www.ikud-seminare.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturelles-Training-Einfuehrung-Methoden.html">http://www.ikud-seminare.de/Seminare/Interkulturelles-Training-Einfuehrung-Methoden.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Methoden interkulturellen Trainings – Einführungsseminar Ende Oktober!]]></title>
<link>http://ikud.wordpress.com/2009/10/13/methoden-interkulturellen-trainings-%e2%80%93-einfuhrungsseminar-ende-oktober/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:44:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ikud</dc:creator>
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<description><![CDATA[Göttingen, 13.10.2009 – Interkulturelle Kompetenz nimmt  im globalen Arbeitsalltag an Wichtigkeit im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Göttingen, 13.10.2009 – Interkulturelle Kompetenz nimmt  im globalen Arbeitsalltag an Wichtigkeit immer weiter zu. Insofern steigt das Interesse an </strong></p>
<p><strong>Weiterbildung in diesem Bereich. <strong>IKUD</strong></strong><sup>®</sup><strong> Seminare bietet mit der bewährten „</strong><strong>Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ e<strong>in Seminar an, das die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Es werden bewährte und selbst entwickelte Materialien vorgestellt und eine Vielzahl didaktischer Varianten aufgezeigt, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können. </strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>IKUD<sup>®</sup> Seminare bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich sowie deren Anwendung kennen zu lernen und <strong>von erfahrenen Trainern</strong><strong> </strong>Rückmeldungen über deren didaktische Varianten und den Einsatz in der Praxis zu erhalten. Durch praktische Anleitung für die Verwendung der Trainingsmaterialien gewinnen die &#8211; angehenden und professionellen &#8211; Trainer/innen Methodensicherheit bei der Gestaltung von interkulturellen Trainings.</p>
<p>Die Kombination aus praktischen Übungen wie Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspiele und Kommunikationsübungen sowie flankierenden Vorträgen zur Theorie setzt auf der Teilnehmer-, Anwender- und der Reflexionsebene an.</p>
<p>Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.</p>
<p>Die <strong>„</strong>Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“, ein optimales Einsteigerseminar zu einem besonders attraktiven Preis, findet vom 30.-31. Oktober in Göttingen statt. Interessierte wenden sich an:<br />
IKUD<sup>®</sup> Seminare<br />
Düstere Str. 21<br />
37073 Göttingen<br />
Tel.: 0551 &#124; 381127-8<br />
Fax: 0551 &#124; 381127-9<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@ikud-seminare.de">info@ikud-seminare.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.ikud-seminare.de/" target="_blank">www.ikud-seminare.de</a></p>
<p><a href="http://www.ikud-seminare.de/seminare/methoden-interkulturellen-trainings.html">http://www.ikud-seminare.de/seminare/methoden-interkulturellen-trainings.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inter/Aktion// MalokkolaM]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/2009/09/13/interaktion-malokkolam/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:26:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
<guid>http://juttafranzen.wordpress.com/2009/09/13/interaktion-malokkolam/</guid>
<description><![CDATA[Gestern war ich bei der Mitmachaktion im Nachbarschaftshaus Cuvrystraße im Wrangelkiez dabei und hab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern war ich bei der <a title="Blog MalokKolam" href="http://malokkolam.wordpress.com/2009/09/13/kolam-zu-freiwilligentag-mehrgenerationenhaus/" target="_blank">Mitmachaktion</a> im Nachbarschaftshaus <a title="Wrangelkiez// Cuvrystr.13/14 Google Maps" href="http://maps.google.com/maps?hl=en&#38;source=hp&#38;q=cuvrystra%C3%9Fe%2013%20berlin&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;sa=N&#38;tab=wl" target="_blank">Cuvrystraße im Wrangelkiez</a> dabei und habe für den <a title="Blog MalokKolam" href="http://malokkolam.wordpress.com/" target="_blank">Blog MalokkolaM</a> fotografiert, der das Projekt von Kaaren Beckhof begleitet.</p>
<p>Spannend: das Zusammentreffen von Graffiti und Kolam im öffentlichen Raum.</p>
<div id="attachment_258" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a rel="attachment wp-att-258" href="http://juttafranzen.wordpress.com/2009/09/13/interaktion-malokkolam/09_09_12_pre01/"><img class="size-thumbnail wp-image-258   " title="Mitmachen!" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2009/09/09_09_12_pre01.jpg?w=112" alt="Mitmachen!" width="112" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mitmachen!</p></div>
<div id="attachment_259" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a rel="attachment wp-att-259" href="http://juttafranzen.wordpress.com/2009/09/13/interaktion-malokkolam/09_09_12cuvry03/"><img class="size-thumbnail wp-image-259" title="Public Space" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2009/09/09_09_12cuvry03.jpg?w=112" alt="Public Space" width="112" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Public Space</p></div>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a rel="attachment wp-att-261" href="http://juttafranzen.wordpress.com/2009/09/13/interaktion-malokkolam/09_09_12cuvry01/"><img class="size-thumbnail wp-image-261 " title="1.Entwurf Kolam" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2009/09/09_09_12cuvry01.jpg?w=112" alt="1.Entwurf Kolam" width="112" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">1.Entwurf Kolam</p></div>
<div id="attachment_271" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a rel="attachment wp-att-271" href="http://juttafranzen.wordpress.com/2009/09/13/interaktion-malokkolam/09_09_-12_cuvry04/"><img class="size-full wp-image-271 " title="'n the hood// Cuvrystraße" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2009/09/09_09_-12_cuvry04.jpg" alt="Cuvrystraße" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&#39;n the hood// Cuvrystraße</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Intervention// MalokkolaM]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/2009/07/10/intervention-malokkolam/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 21:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
<guid>http://juttafranzen.wordpress.com/2009/07/10/intervention-malokkolam/</guid>
<description><![CDATA[Seit Anfang Juli betreue  ich den Blog des partizipativen kulturellen  Projekts &gt;MalokkolaM&lt; .]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Anfang Juli betreue  ich den Blog des partizipativen kulturellen  Projekts <a href="http://malokkolam.wordpress.com/" target="_blank">&#62;MalokkolaM&#60; </a>. Unterstützt vom Quartiersmanagement finden im Wrangelkiez Workshops und Interventionen im öffentlichen Raum statt.</p>
<div id="attachment_132" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://malokkolam.wordpress.com/2009/07/28/das-zweite-kolam/"><img class="size-medium wp-image-132 " title="07-23-zweites-kolam" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2009/08/07-23-zweites-kolam.jpg?w=300" alt="MalokkolaM &#124; Workshop  Foto: (c) Gabriele Hulitschke" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">MalokkolaM// Foto: (c) Gabriele Hulitschke</p></div>
<p><img src="/DOKUME%7E1/jutta/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p>BewohnerInnen können gemeinsam mit der Künstlerin Kaaren Beckhof Kolams legen, was in Indien eine alltägliche Praktik ist. Die kulturelle Vielfalt des Kiezes wird um eine weitere Nuance bereichert und lenkt den Blick auf die <a href="http://juttafranzen.wordpress.com/2009/06/25/die-linieperformative-strategieordnende-einschreibung/" target="_self">Linie</a> und ihren kulturellen Kontext. In Workshops werden theoretisches Wissen und praktische Technik vermittelt.  <a href="http://malokkolam.wordpress.com/category/mitmachen-wie-geht-das/" target="_blank">Bilder, Kommentare und Beiträge im Blog sind willkommen!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interkulturalität]]></title>
<link>http://soziologieheute.wordpress.com/2009/06/02/interkulturalitat/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 06:08:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>soziologieheute</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels ist heute Interkulturalität ein wesentlicher Bestandteil der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels ist heute Interkulturalität ein wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft. Interkulturalität meint die Beziehung zwischen zumindest zwei Kulturen. Durch Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen entsteht das Interkulturelle (Zwischenkulturelle). Nur durch und im Austausch verschiedener Kulturen gelang es, Erfindungen und Entwicklungen weiterzugeben (Buchdruck, Computer).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland einfach eine gute Idee]]></title>
<link>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2009/05/20/deutschland-einfach-ein-gute-idee/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 17:16:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>maukranz</dc:creator>
<guid>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2009/05/20/deutschland-einfach-ein-gute-idee/</guid>
<description><![CDATA[„Ich glaube, das war mit dem Verkehrssystem!“ Lina muss lachen, als sie das sagt. Die 20-jährige Kol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Ich glaube, das war mit dem Verkehrssystem!“ Lina muss lachen, als sie das sagt. Die 20-jährige Kolumbianerin aus Barranquilla erinnert sich an ihr erstes einprägsames Erlebnis in Deutschland. Als Austauschstudentin verbringt sie derzeit ein Jahr an der <a href="http://www.uni-mainz.de/" target="_blank">Johannes Gutenberg-Universität</a>. Für sie eine bereichernde Zeit voller neuer, spannender Erfahrungen. Was wird denn bleiben, wenn sie zurück in ihre Heimat geht? Doch nicht nur das Verkehrssystem?</p>
<p><!--more--><strong>Ein neuer Lebensabschnitt</strong></p>
<p>Lina studiert im siebenten Semester Psychologie an der <a href="http://www.uniandes.edu.co/" target="_blank">Universidad de los Andes</a> in Bogotá. Ihre Eltern und ihre Schwester wohnen in ihrer Heimatstadt an der Karibikküste. Doch momentan ist Lina weit weg von zuhause, sogar weit weg von Bogotá. Sie absolviert gerade ein Austauschjahr an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.</p>
<p>Der Grund, warum sie hier in Deutschland ein akademisches Auslandsjahr verbringt, lag nahe: <img class="alignright size-full wp-image-3207" title="Lina" src="http://onlinejournalismus.wordpress.com/files/2009/05/lina2.jpg" alt="Lina" width="146" height="172" />„Ich war auf einer deutschen Schule, dem <a href="http://www.colegioaleman.edu.co/" target="_blank">Colegio Alemán</a> in Barranquilla. Seit drei Jahren habe ich nicht mehr Deutsch gesprochen und ich wollte mein Deutsch verbessern. Meine Uni ist auch eine Partneruniversität der Universität Mainz, daher war es eine gute Möglichkeit. Ich bin so jung und wollte noch nicht mein Studium beenden.“ Ein solcher Austausch hatte für sie auch einen ganz praktischen Aspekt: „Ich wollte auch noch nicht arbeiten und somit etwas machen, was mein Studium verlängert.“ Lachend fügt sie hinzu: „Ja, und Deutschland war einfach eine gute Idee. Meine Eltern wollten auch, dass ich ein oder zwei Semester im Ausland studiere.“</p>
<p>Dann also einfach auf in die weite Welt? Das ist nicht immer so einfach, denn dafür braucht man natürlich auch finanzielle Mittel. Für Lina kein Problem: „Ich habe ein <a href="http://www.uni-mainz.de/studium/9718.php#L__Stipendien__Programme_einer_deutschen_oder_internationalen_Institution__z_B__DAAD_oder_Fulbright" target="_blank">Stipendium </a>von der Universität Mainz bekommen. Das war super und ein großer Vorteil“, freut sie sich. Sie ist nun seit August 2008 in Mainz und bleibt bis Ende Juli diesen Jahres. Dieser Austausch ist jedoch nicht ihre erste Reise nach Deutschland. Sie bekam bereits bei zwei Aufenthalten im Rahmen eines Schulaustausches einen Eindruck des Landes: „Beim ersten Austausch war ich in Köln, das zweite Mal in Bayern. Ja und jetzt hier an der Uni“, sagt sie schmunzelnd. Eingeprägt hat sich dabei vor allem die Ordentlichkeit und Pünktlichkeit im Busverkehr: „Die Busse fahren alle zehn Minuten, also zu bestimmten Zeiten. In Kolumbien gibt es das nicht. Man muss immer warten. Aber, ja, manchmal vermisse ich auch dieses Chaos!“</p>
<p><strong>Studieren mal ganz anders</strong></p>
<p>Doch wie steht es eigentlich mit ihrem akademischen Leben? Für Lina ist vor allem ein Aspekt während des Studiums eine neue Erfahrung: „Hier haben wir soviel Freizeit.“ Sie ist nicht daran gewöhnt und muss manchmal schon überlegen, was sie mit dieser Zeit anfängt. Für sie schon ein wenig schwierig. Andererseits kämpft sie mit neuen Herausforderungen: „Wir müssen bestimmte Vorlesungen und Seminare besuchen. In Kolumbien haben wir eigentlich keine Vorlesungen“ sagt sie. Überhaupt seien die Vorlesungen ihrer Meinung nach wenig sinnvoll. Der Ablauf eines Seminars unterscheidet sich zudem deutlich. „Ich finde es schwierig, in einem Seminar nur eine Klausur am Ende zu schreiben. In Kolumbien dagegen schreiben wir drei während eines Semesters.“ Diese Verteilung des Lernstoffes sei viel besser zu bewältigen. „Und das mit dem Vordiplom finde ich auch so verrückt“ fügt sie augenzwinkernd hinzu.</p>
<p>Neu sind für Lina auch die vielen zusätzlichen Möglichkeiten im studentischen Leben auf dem Campus. Die Sportmöglichkeiten „sind einfach toll. Es gibt so viele Sachen, zum Beispiel Konditionstraining, Volleyball, einfach alles. Wir in Kolumbien haben das leider nicht.“ Sie selbst hat daher im vergangenen Semester am Fitnessprogramm und dem Konditionstraining teilgenommen. Sie geht nun in ein Fitnessstudio, sei aber momentan etwas faul: „Die Möglichkeit, dies alles zu tun, ist dennoch super.“</p>
<p><strong>Interkulturelles Flair</strong></p>
<p>Generell sieht die Kolumbianerin ihre hier gesammelte Lebenserfahrung im Vordergrund, nicht so sehr die akademischen Eindrücke. Sie sei allein und müsse ihr Leben selbst organisieren, ohne ihre Familie. „Und das ist schon gut, obwohl es natürlich manchmal auch sehr schwierig ist“, überlegt Lina. Dennoch sollte man die Chance, einmal im Ausland zu studieren wahrnehmen. Manchmal sei es zwar nicht einfach, in einem anderen Land zu sein: „Das Leben ist anders. Für mich war es im letzten Semester auch nicht leicht“, erinnert sich Lina. Aber solche Situationen machen „einfach stärker. Man sollte so etwas erleben.“</p>
<p>Lina hat dies getan und dabei auch Gleichgesinnte kennengelernt. Sie habe viele andere ausländische Studierende in einem Sprachkurs getroffen, aus Großbritannien, den USA, China oder Korea. Und natürlich Kolumbianer. Das sei nicht ganz unkompliziert: „In Mainz gibt es viele Kolumbianer. Manchmal ist es etwas schwierig, mit anderen Leuten zu sein, wenn ich soviele Kolumbianer hier habe“, muss sie lachend gestehen. Aufgrund dieser vielen Bekanntschaften hält sie die Johannes Gutenberg-Universität für eine interkulturelle Hochschule. Dagegen müsse es viel mehr Austauschstudenten auch in Kolumbien geben, ob an ihrer Uni oder woanders. „Ich weiß nicht warum, aber es gibt nicht so viele Gelegenheiten, an meiner Uni als Austauschstudent zu studieren. Ich habe nie deutsche Studierende bei uns gesehen“, erklärt sie verwundert.</p>
<p><strong>Vielleicht ein zweites Mal</strong></p>
<p>Ob sie sich denn vorstellen könnte, in Deutschland ein Zweitstudium nach ihrem Abschluss in Kolumbien zu beginnen. Lina zögert. Sie könne es sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen, aber es wäre eine denkbare Option: „Ein Doktorat vielleicht. Wir haben in Kolumbien kaum Möglichkeiten im Fach der Psychologie.“ Klar ist für sie, dass es aus rein bildungstechnischen Gründen wäre. „Leben möchte ich in Deutschland nicht für immer.“</p>
<p>Zum Schluss bleibt noch eine prägnante Zusammenfassung ihres nun fast einjährigen Aufenthaltes hier in Mainz. „Deutschland? Damit verbinde ich nun persönlich Erfahrung und Möglichkeiten.“ Und mit Kolumbien? Die Augen werden groß und ein Lächeln überzieht ihr Gesicht: „Familie, mein Leben, ja, mein Herz!“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alltagslabor// Um was geht es?]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/2009/02/13/alltagslabor-um-was-geht-es/</link>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 14:11:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im  letzten Jahr habe ich den Blog gestartet unter dem Titel &#8220;Interkultureller Alltag&#8221;. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im  letzten Jahr habe ich den Blog gestartet unter dem Titel &#8220;Interkultureller Alltag&#8221;. Anlass war die intensive Auseinandersetzung mit interkulturellen Themen, Trainings und Methoden im Rahmen des Projekts, das ich von September 2007 bis  September 2008 geleitet habe. Was fort besteht, ist mein Alltag, der durch interkulturelle Erfahrungen geprägt ist. So wird &#8220;Interkultur&#8221;  im Blickpunkt bleiben, nun unter der Perspektive &#8220;inter//kultur&#8221;,  die allen alltäglichen kulturellen  Praktiken, Denkmustern, Handlungsweisen und Dingen gilt.</p>
<p>&#8220;social//media&#8221; kommt als weiteres Themenfeld hinzu:  auch hier geht es um alltägliche Erfahrungen, wie Medien neue Erlebnisräume für gesellschaftliches Denken und Handeln eröffnen.  Hier fließt zum einen die Diskussion aktueller  Medientheorie ein, wie ich sie in meiner wissenschaftlichen Arbeit verfolge, zum anderen gilt das Interesse den sozialen Netzwerken und Formen interaktiver Mediennutzung und -gestaltung, die als &#8220;Web 2.0&#8243; bezeichnet werden.</p>
<p>&#8220;Alltagslabor&#8221;  schließlich verbindet Blog und meine weiteren Untersuchungen der Alltagskultur, die ich als Spurenlese in den Dingen, Ereignissen und Praktiken verstehe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturen verbinden, Mentalitäten gestalten]]></title>
<link>http://youngcivicradiono.wordpress.com/2008/11/18/kulturen-mentalitaeten/</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:35:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>youngcivicradio</dc:creator>
<guid>http://youngcivicradiono.wordpress.com/2008/11/18/kulturen-mentalitaeten/</guid>
<description><![CDATA[Unterprojekt der Soros-Stiftung Educational Center (SEC) Um die Beweggründe und die Ziele dieses Unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Unterprojekt der Soros-Stiftung Educational Center (SEC) </strong></p>
<p>Um die Beweggründe und die Ziele dieses Unterprojekt zu verstehen müssen Sie einige Fakten über die Region, in der sich SEC befindet und über ihre Studierende wissen:</p>
<div id="attachment_230" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/hargita1.gif"><img class="size-medium wp-image-230" title="hargita1" src="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/hargita1.gif?w=216&#038;h=170" alt="Who knows Hargita?" width="216" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Wer kennt Hargitha?</p></div>
<p>Die ehemalige Grafschaft Hargitha ist ein ländliches Gebiet mit dem höchsten Anteil der ungarischen Minderheit in Rumänien. Die Wirtschaft der Provinz beruht mehrheitlich auf Landwirtschaft. Tourismus könnte in Zukunft ein wichtiger Wirtschaftsbereich werden.</p>
<p>Doch gibt es für Rumänen nur geringen Kontakt mit anderen Kulturen außerhalb des Landes. Viele Menschen haben Informationen über Westeuropa und den Rest der Welt nur über Medien. In der kommunistischen Zeit waren Auslandsreisen für den Normalbürger überhaupt verboten. Auch wenn sich diese Situation nach 1989 erheblich verändert hat &#8211; für die Rumänen ist, trotz EU-Mitglied-schaft, Reisen immer noch ein beinahe unerschwinglicher Luxus.</p>
<p>Aus diesem Grund beherrschen starke Stereotypen die Vorstellungswelt der rumänischen BürgerInnen.</p>
<p>Daher bietet ihnen dieses YCR -E Unterprojekt eine große Chance, einen Einblick in verschiedene Kulturen / Lebensweisen, die Erfahrungen anderer Mentalitäten, um mehr Informationen über Toleranz, Vielfalt und die Vermeidung von Stereotypen.</p>
<p>Dieses Teilprojekt steht im Einklang mit dem Gehirn kompatible Learning-Ansatz und konzentriert sich im Wesentlichen auf zwei Gebiete:</p>
<ol>
<li>Vielfalt, Toleranz, interkulturelle Erziehung, die Vermeidung von Klischees, Vorurteilen, etc.</li>
<li>Sprachlernen</li>
</ol>
<p><strong>Ziele: </strong><br />
Das Bewusstsein unter den Studierenden in Bezug auf Vielfalt, interkulturelle Kommunikation, Stereotypien und aktive Bürgerschaft zu erhöhen, sie in ihrem Lernprozess beim Erwerb einer Fremdsprache (english) zu motivieren, indem sie aktiv in einem interkulturellen Gespräch mit anderen in Rumänien lebenden Ausländer in Kontakt kommen.</p>
<hr /><span id='plh-loop-video-embed-0' class='hidden'>done</span><ins style='text-decoration:none;'>
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    <param name="flashvars" value="guid=nziC04cm&amp;javascriptid=video-0&amp;width=400&amp;height=300&amp;locksize=no" />
  <!--<![endif]-->
  <img alt="" src="http://cdn.videos.wordpress.com/nziC04cm/soros_trailer.original.jpg" width="400" height="300" /><p><strong></strong></p><p>This movie requires <a rel="nofollow" href="http://www.adobe.com/go/getflashplayer">Adobe Flash</a> for playback.</p>
  <!--[if !IE]>-->
  </object>
  <!--<![endif]-->
</object></div></ins></p>
<hr /><strong>Zielgruppe: </strong></p>
<p>- Junge Erwachsene (über 25)</p>
<p>Zur Erreichung des Ziels wurde Folgendes getan:</p>
<ul>
<li>Während des Englisch-Unterrichts wurden Schüler in die Themen: Vielfalt, Toleranz, interkultureller Dialogs, Stereotypen, etc. (mit Lehrmethoden auf der Grundlage des brain-kompatiblen Learning-Ansatz) eingeführt &#8211; ähnlich den Methoden, die von den LehrerInnen und ExpertInnen an der Europaschule in der 1. internationale Treffen von YCR -E) in Budapest angewandt wurden.</li>
<li>die Lerner gestalteten den Aufbau der Interview-Fragen selbst &#8211; handlungsorientiertes Lernen &#8211; wobei sie obige Topics in den Vordergrund stellten.</li>
<li>Während des Englisch-Unterricht der Studenten (Personen im Alter von 25-35 Jahren) hatte 2 lebende Ausländer in Rumänien &#8211; die Diskussionen zwischen den Studenten und den Personen interviewt wurden gefilmt</li>
<li>Studenten hatten ein Schreiben Bewertung durchführen, um darüber nachzudenken, ihren Lernprozess (neue Dinge gelernt, Meinungen gebildet, Aspekte in Üben einer Fremdsprache während der interkulturellen Kommunikation)</li>
</ul>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="325" valign="top"><a href="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p12102232.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" src="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p1210223-thumb2.jpg?w=216&#038;h=163" alt="P1210223" width="216" height="163" /></a></td>
<td width="355" valign="top"><em><span style="color:#000080;font-size:xx-small;">Christopher Worman &#8211; Peace Corps volunteer &#8211; spent 8 weeks in Ploiesti, living  in Udvarhely for 2 years</span></em><em><span style="color:#000080;font-size:xx-small;">Osváth Levente &#8211; student at Soros Educational Center (elementary level) &#8211; storekeeper</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="325" valign="top"></td>
<td width="355" valign="top"><a href="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p12101842.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" src="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p1210184-thumb2.jpg?w=217&#038;h=164" alt="P1210184" width="217" height="164" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Fragen die im Rahmen des Interviews diskutiert wurden: </strong></p>
<ul>
<li>Geschäftstätigkeit in Rumänien &#8211; ein herausforderndes Erlebnis / Geschäft Kultur</li>
<li>Stereotypien</li>
<li>Ausländeranteil an der Bevölkerung in Rumänien</li>
<li>Sprachen und Kulturen</li>
<li>Komische Situationen üben</li>
<li>Minderheitensprachen</li>
<li>Civic Education ( &#8220;Die Achtung des Menschen, die Achtung der Stellungnahme, die Achtung der freien Meinungsäußerung &#8230;&#8221;)</li>
<li>Von anderen lernen</li>
<li>Kulturen und Traditionen</li>
<li>Ausländer sehen, wie Ungarn in Siebenbürgen</li>
</ul>
<hr />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="325" valign="top"><a href="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p12102772.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" src="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p1210277-thumb2.jpg?w=220&#038;h=166" alt="P1210277" width="220" height="166" /></a></td>
<td width="355" valign="top"><em><span style="color:#000080;font-size:xx-small;">Joseph H. Sawaya &#8211; ide egesz pontosan megmondom majd mit irjal &#8211; living in Udvarhely since 1994</span></em><em><span style="color:#000080;font-size:xx-small;"> Bíró László &#8211; student at Soros Educational Center (pre-intermediate level)  &#8211; construction engineer</span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="325" valign="top">
<p style="text-align:right;"><em><span style="color:#000080;font-size:xx-small;">Kovács Kata &#8211; student at<br />
Soros Educational Center (elementary level) – nurse</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="color:#000080;font-size:xx-small;">Kovács Arpád &#8211; student at</span></em><em><br />
<span style="color:#000080;font-size:xx-small;">Soros Educational Center (elementary level) &#8211; art historian</span></em></p>
</td>
<td width="355" valign="top"><a href="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p12101812.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" src="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p1210181-thumb2.jpg?w=217&#038;h=164" alt="P1210181" width="217" height="164" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span style="color:#888888;"><span style="color:#000000;">Erträge:</span><br />
</span></strong></p>
<p>* In der Dokumentation über den Lernprozess der Schüler<br />
* Die Video-Film mit dem interkulturellen Diskussionen<br />
* Audio-Material &#8211; (für Podcast)<br />
* Schlussfolgerungen</p>
<p>Die Video-Material wird verarbeitet werden und Folgendes umfassen:</p>
<p>* Kurze Texte in verschiedenen Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Rumänisch<br />
* Schlagwörter von Fragen erörtert</p>
<p>Schüler und Lehrer nahmen an den Aktivitäten der Teilprojekt werden in der Video-Material Verarbeitung Phase.</p>
<hr />
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>Feedback </strong><strong>unserer Studenten:</strong></p>
<p><strong>László Biró</strong> (Student an Soros Educational Center Foundation, Mittelstufe)</p>
<p>&#8220;Vielen Dank für die mir die Möglichkeit zu schreiben über die Young Civic Radio Gespräch. Zunächst war es eine völlig neue Erfahrung für mich, und ich denke, für uns alle. Holding ein Gespräch mit Ausländern in englischer Sprache ist völlig anders aus, die, die wir unter uns. Daher fordern auch eine einfache &#8220;Wie wollen Sie tun?&#8221; könnte eine andere Gefühle in uns. So dass der größte Vorteil war die Tatsache, dass ich realisiert habe dies zum ersten Mal durchführen. Was die zwei Gäste betrifft, war ich beeindruckt von ihrer Sicht des Lebens und der Hingabe für das, was sie tun. Außerdem war es interessant zu erfahren, wie einfach sind ihre Geheimnisse, um erfolgreich zu sein, nützlich und hilfreich für eine ganze Gemeinde. Natürlich, ich bin mir sicher, es gibt eine Menge mehr gibt, aber ich habe herausgefunden, dass die Grundlagen sind<br />
einfache Grundsätze, die sie sind immer das Festhalten an.</p>
<p>Zum Abschluss dieser kurzen Schreiben, ich muss sagen, dass diese wenigen Stunden definitiv meine Augen geöffnet. Aus diesem Grund glaube ich, dass diese Personen die Einladung zu den Klassen kann der Schlüssel für die Studenten, um schwerwiegende Englisch lernen. &#8220;</p>
<p><strong>Márton Tünde</strong> &#8211; Student an Soros Educational Center, Pre-Intermediate Level</p>
<p>&#8220;Wir waren sehr glücklich schätzen, wenn wir mit ein Geschäftsmann und ein, die freiwillige Arbeit in unserer Stadt und lebt andere Leben wie unsere ganzen Tag Leben. (&#8230;) Ich denke, der Charakter dieses Menschen war interessant, erzählen über ihr Leben und ihre Erfahrungen in der Regel nicht das Leben. In der anderen Seite im Gespräch mit diesem Menschen, die wir haben eine Menge neuer Informationen über ausländische Gesellschaft und ihre Gewohnheiten.</p>
<p>Für uns waren nützlich, da sprachen wir die direkte Englisch mit englischen Menschen gelehrt, und wir eine Menge von Themen, was wir in unserem täglichen Leben. &#8220;</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="325" valign="top"><a href="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p12101772.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" src="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p1210177-thumb2.jpg?w=221&#038;h=167" alt="P1210177" width="221" height="167" /></a></td>
<td width="355" valign="top"><span style="font-size:x-small;"><em><span style="color:#000080;">Zavaszki Annamaria &#8211; English teacher at Soros Educational Center, </span></em></span><span style="font-size:x-small;"><em><span style="color:#000080;">Márton Tünde &#8211; student at Soros Educational Center (pre-intermediate level) &#8211; economist</span></em></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="325" valign="top">
<p align="right"><em><span style="color:#000080;font-size:xx-small;">discussions between our students<br />
and the foreigners living in Romania</span></em></p>
</td>
<td width="355" valign="top"><a href="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p12101732.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" src="http://youngcivicradioen.files.wordpress.com/2008/11/p1210173-thumb2.jpg?w=214&#038;h=161" alt="P1210173" width="214" height="161" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Kovács Arpád</strong> &#8211; Student an Soros Educational Center, elementaren Ebene</p>
<p>&#8220;Az interjú fantasztikus Volt. Anyanyelvi szinten angolul Beszelö Mitarbeiter emberekkel találkoztunk. Meglepő Volt ahogyan az interjúalanyok hozzánk viszonyultak, kulturáltak, kedvesek, közvetlenek voltak és igyekeztek arra figyelni hogy mi kezdők vagyunk. Ötleteket, bátorítást adtak nemcsak idegen Nyelvek tanulásához, hanem id túlmenően ist. Voltak olyan gesztusok, ötletek, amelyeket ügy érzem érdemes eltanulni, alkalmazni hasonló helyzetekben. &#8220;(Das Original Feedback in Ungarisch)</p>
<p>&#8220;Das Interview wurde fantastisch. Wir trafen einige berühmte englische Muttersprachler. Ihre Haltung war wirklich überraschend, sie waren freundlich, Hochkultur und sie berücksichtigte, dass wir Anfänger. Sie hat uns mit nützlichen Ideen nicht nur für das Sprachenlernen, sondern auch für das Leben im Allgemeinen. Ich denke, die Diskussion war sehr lehrreich und lohnt sich leraning von ihm. &#8220;(Übersetzung der Original-Feedback in Ungarisch)</p>
<p><strong>Kovács Kata</strong> &#8211; Student an Soros Educational Center, elementaren Ebene)</p>
<p>&#8220;Nagy élmény Volt angolul beszélni és hallgatni az interjúalanyokat. Ügy éreztem, Mintha tudnék (értenék) angolul &#8230; végül ist Ertek, NEM? Megragadó Volt, amennyire az interjúalanyok Rang figyeltek, úgymond &#8220;leereszkedtek ein mi szintünkre&#8221; és hogy mennyire közvetlenek voltak. Hat ez &#8220;Rang&#8221;, itteniekre igazán nem jellemző &#8220;(das Original Feedback in Ungarisch)</p>
<p>&#8220;Die Kommunikation in englischer Sprache und das Hören zu den Befragten war wirklich aufregend. Ich fühlte mich, als ob ich war in der Lage zu sprechen (verstehen) Englisch &#8230; aber ich verstehe, oder? Die Art, wie sie kommuniziert mit uns auf &#8220;unserer Ebene&#8221; war faszinierend. Dieser informelle Weg der Interaktion ist nicht charakteristisch für &#8220;uns&#8221;, Menschen aus unserer Region. &#8220;(Übersetzung der Original-Feedback in Ungarisch)</p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><strong><em></em></strong></span></p>
<table style="height:178px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="591">
<tbody>
<tr>
<td width="325" valign="top"><strong><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/acrobat_8_48x45.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1005" title="acrobat_8_48x45" src="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/acrobat_8_48x45.jpg?w=34&#038;h=31#38;h=31" alt="" width="34" height="31" /></a> </span></strong><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;">Dissemination, Exploitation</p>
<p></span></span></td>
<td width="355" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="325" valign="top"><span style="color:#0000ff;"><a href="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/acrobat_8_48x451.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1006" title="acrobat_8_48x451" src="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/acrobat_8_48x451.jpg?w=34&#038;h=31#38;h=31" alt="" width="34" height="31" /></a><span style="text-decoration:underline;">Evaluierungen der Beteiligten</span></span></td>
<td width="355" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="325" valign="top"><img class="alignleft size-full wp-image-1006" title="acrobat_8_48x451" src="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/acrobat_8_48x451.jpg?w=34&#038;h=31#38;h=31" alt="" width="34" height="31" /></p>
<div><span style="color:#000000;"><strong></strong></span></div>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">Neurophysiologischer/Neurodidaktischer Befund</span></span></span></td>
<td width="355" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="325" valign="top"></td>
<td width="355" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturen verbinden, Mentalitäten gestalten]]></title>
<link>http://youngcivicradio.wordpress.com/2008/11/18/kulturen-mentalitaeten/</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:35:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>youngcivicradio</dc:creator>
<guid>http://youngcivicradio.wordpress.com/2008/11/18/kulturen-mentalitaeten/</guid>
<description><![CDATA[Unterprojekt der Soros-Stiftung Educational Center (SEC) Um die Beweggründe und die Ziele dieses Unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unterprojekt der Soros-Stiftung Educational Center (SEC) Um die Beweggründe und die Ziele dieses Unt]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stimmen der Vielfalt]]></title>
<link>http://hmoser.wordpress.com/2008/11/12/stimmen-der-vielfalt/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:06:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>hmoser</dc:creator>
<guid>http://hmoser.wordpress.com/2008/11/12/stimmen-der-vielfalt/</guid>
<description><![CDATA[Am 17.10. 2008 hat in unserer Stadt ein Fest unter dem Motto „Stimmen der Vielfalt“, veranstaltet vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 17.10. 2008 hat in unserer Stadt ein Fest unter dem Motto „Stimmen der Vielfalt“, veranstaltet vom Freien Radio Freistadt, stattgefunden. Anlässlich des Jahres des interkulturellen Dialogs wollten sie unter diesem Motto ihre Radio-Arbeit, bei der seit einiger Zeit auch MigrantInnen mitarbeiten, vorstellen. Das Freie Radio Freistadt sendet auf 107,1.</p>
<p>Für diese Veranstaltung war mit großem Aufwand geworben worden.</p>
<p>Interkultureller Dialog liegt mir am Herzen. Entsprechend waren meine Erwartungen an dieses Fest. Diese wurden leider zum größten Teil enttäuscht.</p>
<p>Nun der Reihe nach meine Kritikpunkte.</p>
<p>Mir erschien, dass der interkulturelle Gedanke bzw. das Motto des interkulturellen Dialogs benutzt wurde, um ein Fest für das freie Radio auszurichten. Denn eigentlich ging es um das freie Radio, eine zweifellos tolle und basisdemokratische Initiative.</p>
<p>Die eigenen interkulturellen Mitarbeiterinnen sind nicht bzw. kaum zu Wort gekommen. Deren Erfahrungen mit der Radio-Arbeit und der interkulturellen Arbeit hätten mich jedoch sehr interessiert.<span> </span></p>
<p>Überflüssig bzw. unüberlegt und für sie und ihre Gruppen zum Schaden empfand ich den von den Veranstaltern bewerkstelligten Auftritt von zwei Vertretern der türkischen Vereine im Rahmen einer „Offiziellen-Runde“ zusammen mit Politikern. Die hatten nichts mit dem Freien Radio zutun. Sie waren überhaupt nicht redegewohnt und redegewandt. Entsprechend „schwach“ waren ihre Aussagen. Wären sie eingeladen gewesen, weil es zwischen dem FRO und den türkischen Vereinen schon einen Dialog gibt, so hätte das sicher gepasst. So aber nicht.</p>
<p>Es gab auf Grund des dichten und sicher kostspieligen Programms recht wenig Möglichkeit für das Gespräch zwischen den BesucherInnen. Mir schien, dass die Veranstalter unter Dialog eher das Halten von Statements von PolitikerInnen<span> </span>und sonstigen „Offiziellen“ verstehen als das Gespräch unter Menschen.</p>
<p>In Freistadt gibt es schon viele kleine und größere Initiativen für interkulturellen Dialog. Die Kleinarbeit, die echter Dialog verlangt, ist mühsam aber auch lohnend.</p>
<p>Geärgert hat mich, wie wenig Raum und Beachtung dem Buffet und den Personen (türkische Community, Initiative „Freistadt isst international“, Frauentreff), die für das internationale Buffet gesorgt hatten, geschenkt wurde.</p>
<p>Die Speisen konnten nicht entsprechend präsentiert werden, weil der Platz fehlte. Als das Buffet eröffnet wurde, war der Saal dunkel. Man konnte die Speisen gar nicht sehen. Notdürftig wurde mit einer Kerze für etwas Licht gesorgt. Gleichzeitig war eine Breakdance-Aufführung mit dröhnend lauter Musik.</p>
<p>Es war den Veranstaltern nicht die Mühe wert, das Buffet „feierlich“ zu eröffnen, und die Frauen, die die Speisen gebracht hatten, zu begrüßen, sie vorzustellen und ihnen Wertschätzung für ihre Kochkünste auszusprechen. Und vom Ablauf her für etwas Ruhe zu sorgen, sodass sich die BesucherInnen zumindest zu Beginn auf das Buffet und das Essen konzentrieren konnten.</p>
<p>Es erübrigt sich zu erwähnen, dass natürlich die Frauen bis nach Mitternacht mit Abwaschen und Saubermachen beschäftigt waren. Ich habe keine Verantwortlichen vom freien Radio einmal in der Küche gesehen.</p>
<p>So ein Fest braucht, wenn es wirklich Menschen zusammen bringen will, entsprechende Behutsamkeit, die mir gefehlt hat.</p>
<p>Ich habe meine Kritik nun ziemlich harsch angebracht. Vielleicht haben andere dieses Festes anders erlebt. Über diesbezügliche Kommentare freue ich mich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niederbayrisch für Anfänger]]></title>
<link>http://youngcivicradiono.wordpress.com/2008/10/31/niederbayrisch/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 07:16:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>youngcivicradio</dc:creator>
<guid>http://youngcivicradiono.wordpress.com/2008/10/31/niederbayrisch/</guid>
<description><![CDATA[Wer spricht eigentlich Deutsch? Deutsche, Österreicher, Schweizer und noch ein paar mehr? Diese Antw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wer spricht eigentlich Deutsch? </strong>Deutsche, Österreicher, Schweizer und  noch ein paar mehr? Diese Antwort ist nur teilrichtig.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wer spricht eigentlich Deutsch? </strong>In Deutschland nicht viele.  Deutschland ist geprägt von regionalen Dialekten. Deutsch zu lernen, heißt noch  lange nicht, verstehen zu können, was Deutsche sprechen.</p>
<p style="text-align:justify;">Anhand des Niederbayerischen Dialekts können Sprachenlernende und  Sprachinteressierte herausfinden, was sie überhaupt verstehen würden.  &#8220;Niederbayrisch für Anfänger&#8221; bietet darüber hinaus auf humorvolle Weise eine  kleine Einführung in diese Sprache: Wo im Hochdeutschen das Männliche und das  Sächliche, also der Mann und das Haus als <span style="text-decoration:underline;">ein</span> Mann und <span style="text-decoration:underline;">ein</span> Haus  mit dem selben Artikel, alles Weibliche, wie &#8220;die Frau&#8221; hingegen als <span style="text-decoration:underline;">eine</span> Frau beschrieben wird, ist im Niederbayerischen bei &#8220;a&#8221; und &#8220;an&#8221; alles anders.  Aber konsequent. Auch die auf den Ort bezogenen Präpositionen, wie z.B. &#8220;ummi&#8221;,  &#8220;auffi&#8221;, &#8220;obi&#8221;, führen hier ein Eigenleben ­ mit klaren Regeln.</p>
<p style="text-align:justify;">Das ist auch für Deutschlehrer ein interessantes Phänomen. An Schulen in  Niederbayern ist übrigens der Gebrauch des Niederbayerischen inzwischen kein  Grund für Beanstandungen mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit der Legende, die Menschen würden nur in klaren Sätzen, im Präsens oder  der einfachen Vergangenheit sprechen und die anderen Formen zu lernen wäre  überflüssig, wird in diesem Film schnell aufgeräumt. Denn auf die Frage: &#8220;Du hättest  keine Tasse Kaffee nicht für mich?&#8221;, sollte man als guter Gastgeber schon gleich  mit der Kanne erscheinen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wussten Sie übrigens, dass man einen Dialekt nur in ganz jungen Jahren erwerben kann? Was bisher als ein Rätsel galt, konnte durch die Gehirnforschung ganz klar nachgewiesen werden. Nur im frühkindlichen Alter ist das Gehirn in der Lage Sprache besonders leicht zu erwerben. Sogar zwei oder noch mehr Sprachen sind möglich, ein Vorteil, den sich die moderne Sprachpädagogik zu Nutze macht. Wenn man jedoch nur eine Sprache oder nur einen Dialekt gelernt hat, kann man später nur unter größten Schwierigkeiten eine Fremdsprachen (auch nicht die Hochsprache) erlernen. Schulen, die mit der ersten Fremdsprache erst im Laufe der Pubertät beginnen, haben damit so gut wie keine reellen Chancen, dass diese auch sinnvoll angewandt werden können.&#8221;Niederbayrisch für Anfänger&#8221; ermöglicht auf unterhaltsame Weise einen  Einblick in den Dialekt, die Kultur und stellt dem Zuschauer die Frage: &#8220;Ist es  für den Reisenden in Bayern wirklich notwendig, perfektes Hochdeutsch zu  sprechen, wenn mich sowieso niemand versteht?</p>
<hr />Sie sehen hier vorab den Trailer zum Film, das Subprojekt selbst wird im  Frühjahr 2009 in Niederbayern durchgeführt.</p>
<span id='plh-loop-video-embed-1' class='hidden'>done</span><ins style='text-decoration:none;'>
<div class='video-player' id='x-video-1'>
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  <img alt="" src="http://cdn.videos.wordpress.com/W8ovedYG/niderbayrisch_trailer.original.jpg" width="400" height="300" /><p><strong></strong></p><p>This movie requires <a rel="nofollow" href="http://www.adobe.com/go/getflashplayer">Adobe Flash</a> for playback.</p>
  <!--[if !IE]>-->
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  <!--<![endif]-->
</object></div></ins></div>
<div>
<p><strong><em> </em></strong></div>
<hr />Der Film wird von einer Expertin für das Niederbayrische gemeinsam mit einem professionellen Regisseur produziert, untermalt von einer kleinen Gruppe von Kindern aus dem Landkreis Regen. Im Mittelpunkt des Subprojektes steht das Produkt &#8220;Film&#8221; als Lehrmittel.</p>
<p><span style="color:#999999;">Darsteller: Anna Achatz (Trailer und Film), Betina Zauhar (Film), u.v.m.</span></p>
<p><span style="color:#999999;">Regie: Peter Sterl, arthefact e.V.</span></p>
<hr /><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#0000ff;">&#62;&#62;&#62;Didaktische/Dramaturgische Anweisungen</span></span><a href="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/didaktische-anweisung2.pdf"><br />
</a></p>
<hr /><a href="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/didaktische-anweisung2.pdf"> </a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#0000ff;">&#62;&#62;&#62;Evaluierungen der Beteiligten</span></span><a href="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/evalu-schreibwerkstatt-mit-renate-welsh-wortschatz.pdf"><br />
</a></p>
<hr /><a href="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/didaktische-anweisung2.pdf"> </a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#0000ff;">&#62;&#62;&#62;Neurophysiologischer/Neurodidaktischer Befund</span></span><a href="http://youngcivicradio.files.wordpress.com/2008/11/evalu-schreibwerkstatt-mit-renate-welsh-wortschatz.pdf"><br />
</a></p>
<hr />
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niederbayrisch für Anfänger]]></title>
<link>http://youngcivicradio.wordpress.com/2008/10/31/niederbayrisch/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 07:16:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>arthefact</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer spricht eigentlich Deutsch? Deutsche, Österreicher, Schweizer und noch ein paar mehr? Diese Antw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer spricht eigentlich Deutsch? Deutsche, Österreicher, Schweizer und noch ein paar mehr? Diese Antw]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Test für Interkulturalität und seine Qualität]]></title>
<link>http://thequalityblog.wordpress.com/2008/07/15/ein-test-fur-interkulturalitat-und-seine-qualitat/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 19:28:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben Zimmermann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was ist das denn? Das Wort Interkulturalität kann ich genauso wenig hören, lesen oder aussprechen wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ist das denn? Das Wort Interkulturalität kann ich genauso wenig hören, lesen oder aussprechen wie den Begriff der Literarität oder noch besser Literarizität. Einer der Unterschiede ist, dass man dem Wort Interkulturalität häufiger begegnet, aber was steht dahinter? Für jeden etwas anderes. Das ist - zugegebenermaßen &#8211; selbst bei dem Begriff Ball so. Sie werden sich niemals genau den gleichen Ball wie ich vorstellen, wenn Sie das Wort in den Mund nehmen.</p>
<p>Das Wort Interkulturalität wird in den letzten Jahren so oft benutzt, wie kaum ein anderes &#8211; fast so häufig wie &#8220;Demographie&#8221; oder &#8220;Internationalisierung&#8221;. Für mich ist es daher allmählich ein Vorschlag für das Unwort des Jahres, aber gerade diese häufige Verwendung zeigt wohl, dass wir etwas damit bezeichnen möchten, was wir nicht besser bezeichnen können, es sei denn wir umschreiben es.</p>
<p>Trotzdem oder gerade deswegen gibt es immer wieder Tests, die herausfinden möchten, wie interkulturell wir denn eigentlich sind. Dazu benötigen wir aber wieder ein gemeinsam anerkanntes Konzept von Interkulturalität. Es sei denn, man möchte nicht wirklich eine Wertung über die Kompetenz eines mehr oder weniger interkulturellen Menschen abgeben. Wenn man vielmehr über das Konzept und seine problematische Definition sowie das Umfeld informieren möchte, in dem man sich bewegt, wenn man dieses Wort nutzt, dann kann es funktionieren, sich dem Begriff anzunähern. <a href="http://www.ikkompetenz.thueringen.de/" target="_blank">Hier so ein Versuch</a> &#8211; ich finde es gut, weil es nicht zu viel verspricht und sich auch nicht verspricht bei dem Versuch eine allgemeingültige Definition abzugeben. Also nicht gleich <em>interkulturell</em> werden, aber mal einige <em>besondere Erfahrungen sammeln.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Multikulti live und in Stereo]]></title>
<link>http://taragramm.wordpress.com/2008/06/22/multikulti-live-und-in-stereo/</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 14:55:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>taragramm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das ist Fakt. Dazu muss man keine Statistiken lesen oder kenn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das ist Fakt. Dazu muss man keine Statistiken lesen oder kennen, dazu muss man lediglich normal funktionierende Ohren haben. Spätestens seit der Fußball-EM ist es ein Leichtes, die Verteilung der Nationalitäten Pi mal Daumen abzuschätzen – und zwar an der Lautstärke des Autokorsos. Nachdem es jetzt in die heiße Phase des Turniers geht, werden die Fans mutiger und wacher und schwingen voller Inbrunst die Fahnen ihres Landes. Selbst wenn man das Spiel (aus nicht nachvollziehbaren Gründen) nicht sehen konnte, weiß man spätestens zum Schlusspfiff, wer die Partie für sich entschieden hat. Im Moment hab ich das Gefühl ich wohne in einer Einflugschneise – so muss es sich zumindest auch für die Leute dort anhören: Ab 22.30 Uhr geht es täglich rund. Hupkonzerte, Schlachtrufe, Gesänge: Eine wilde Mischung aus Freude, Euphorie und Leidenschaft. Toll!! So langsam komm ich zwar auf dem Zahnfleisch daher, da ich wirklich dringend mal wieder schlafen müsste, aber wie sagt man so schön: Was uns nicht tötet, härtet uns ab. Ich weiß jetzt jedenfalls, dass die Türken lauter schreien als die Italiener. Zahlenmäßig überlegen, schaffen es die Deutschen auf gefühlte 200 Dezibel und die Russen feiern kurz und knackig. Wenn das nicht zur Verbesserung von interkultureller Kommunikation beiträgt, dann weiß ich auch nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Projekt GPA-DJP EBR-Mitglieder: WEITERBILDUNG PROFESSIONELL]]></title>
<link>http://bildungsabteilung.wordpress.com/2008/05/20/projekt-gpa-djp-bbr-mitglieder-weiterbildung-professionell/</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:07:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Die Beschäftigten in den internationalen Unternehmen warten seit fast 10 Jahren darauf, besse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Die Beschäftigten in den internationalen Unternehmen warten seit fast 10 Jahren darauf, besse]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Global Alien// Congress of Culture// Berlin ]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/2008/05/03/global-alien-congress-of-culture-berlin/</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 01:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vom 01. März bis zum 27.April fand im Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien ein Ausstellungsprojekt des Net]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vom 01. März bis zum 27.April fand im Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien ein Ausstellungsprojekt des Network &#62;Global Alien&#60; statt. TheoretikerInnen und KünstlerInnen aus Deutschland, Korea, Island, Dänemark, Japan , Österreich und den Philippinen arbeiten vernetzt, um im Austausch verschiedener Kulturen einen lokalen Zusammenhang produktiv anzueignen. BesucherInnen waren aufgefordert, Teil des Projekts zu werden, indem sie sich auf die fremde Umgebung einließen, die ihnen die Ausstellung zeigte. Mehrere Workshops, Performances und Filmscreenings vertieften die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität und ihrer wechselseitigen Beziehung zum Fremden.<br />
<em>Details: <a href="http://www.globalalien.net" target="_blank">www.globalalien.net</a></em></p>
<p>Eine der Arbeiten, die mir besonders aufgefallen sind:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2008/05/borders02_3501.jpg" alt="Christoph Mayer chm, Lines, Bethanien 2008" width="350" height="121" /></p>
<p class="MsoNormal"><em>Lines//Christoph Mayer chm</em></p>
<p>Ausgerechnet Grenzen als der Kommunikation dienlich zu behaupten, überrascht, ist aber konsequent, wenn Grenzen als Interaktionen des Grenzziehens und damit in ihrer kulturellen und sozialen Verhandelbarkeit verstanden werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Eigenes und Fremdes// Ein Kreidestrich]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/2008/05/02/eigenes-und-fremdes-ein-kreidestrich/</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 20:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigenes und Fremdes stehen einander nicht als Gegensätze gegenüber. Sie implizieren vielmehr einen u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigenes und Fremdes stehen einander nicht als Gegensätze gegenüber. Sie implizieren vielmehr einen unendlichen Prozess der Annäherung, der Beziehung zu- und aufeinander, die jeweils eine Grenze markiert, die &#8211; einem Kreidestrich gleich &#8211; stets wieder neu gezogen und überschritten werden kann.</p>
<div id="attachment_19" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><a href="http://juttafranzen.files.wordpress.com/2008/05/ich_du01_250.jpg"><img class="size-full wp-image-19" title="ich&#124;du (c)juttafranzen" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2008/05/ich_du01_250.jpg" alt="Ein Kreidestrich" width="250" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">ich&#124;du (c)juttafranzen</p></div>
<p>Gerade indem das Eigene nicht aufgegeben wird, kann dem Unbekannten und Verschiedenem mit Neugier und Empathie begegnet werden, so dass sich Respekt und nicht Furcht oder Ablehnung vor dem Fremden entwickeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Medium Film im interkulturellen Training]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/2008/04/20/blcikwechsel-interkultureller-filmtag/</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 15:21:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Perspektivenwechsel ist eine bewährte Methode im interkulturellen Training. Eine Situation mit den A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Perspektivenwechsel ist eine bewährte Methode im interkulturellen Training. Eine Situation mit den Augen des anderen zu betrachten, lässt die eigene „Kulturbrille“ erkennen, durch die andere Kulturen oftmals wahrgenommen werden. Das Medium Film eignet sich in besonderer Weise, den Perspektivenwechsel zu fördern und sich mit der eigenen ethnozentrischen Sichtweise auseinander zu setzen.</p>
<p>Filme können Einblicke in andere Welten geben, indem sie fremde Traditionen und Lebensweisen zeigen und kulturelle Ausdrucksformen widerspiegeln. Sie wecken unterhaltsam Empathie, Achtsamkeit und Respekt gegenüber unterschiedlichen Denk-und Lebensweisen. Filme laden dazu ein, Situationen aus der Perspektive der handelnden Personen wahrzunehmen, so dass die eigene Sichtweise hinterfragt werden kann.</p>
<p>Eine kleine Auswahl bekannter und ausgezeichneter Filme, um die Diskussion und Sensibilisierung für kulturelle Vielfalt und den angemessenen Umgang in interkulturellen Situationen anzuregen:</p>
<p><strong>Der Tango der Rashevskis</strong><br />
R.: Sam Garbarski; Frankreich, Belgien, Luxemburg 2003, 100 Min.<br />
FSK: ohne A. Empfehlung: ab 14<br />
Humorvoll, witzig und amüsant wird die Geschichte der französisch-jüdischen Familie Rashevski erzählt. Der Tango zieht sich wie ein roter Faden durch den Film und steht für Toleranz, Offenheit und Vielfalt der verschiedenen Sichtweisen.<br />
Der Film wurde auf zahlreichen Festivals präsentiert und gewann den Preis der Stadt Jerusalem beim Jerusalem Film Festival 2004</p>
<p><strong>This is England</strong><br />
R.: Shane Meadows; UK 2006, 102 Min<br />
FSK: ab 12; Empfehlung: ab 16<br />
Shane Meadows vielfach ausgezeichneter, halb-autobiographischer Film gilt bereits als neuer Klassiker des britischen Kinos. Er spielt 1983 in England zur Zeit der Thatcher-Regierung und des Falkland-Krieges. Erzählt wird die Geschichte des Jungen Shaun, der in die Skinhead-Szene gerät.</p>
<p><strong>Just a Kiss</strong><br />
R.: Ken Loach; UK, Belgien/ Deutschland, Italien, Spanien 2003, 103 Min<br />
FSK: ab 6; Empfehlung: ab 15<br />
In starken und eindringlichen Bildern vermittelt der Film des bekannten britischen Regisseurs Ken Loach die Probleme einer Liebe zwischen verschiedenen Religionen und Kulturen. Gegen den Dogmatismus der Religionen gewandt, ist der Film ein Plädoyer für eine Gemeinschaft ohne Ausgrenzung.</p>
<p>Die Filme wurden am 08.Mai 2008 im Rahmen des XENOS-Projekts &#8220;Look ahead&#8221; und der Europawoche in Berlin gezeigt.</p>
<p>Der Filmbetrachtung gingen kurze Impulsreferate voraus, die Informationen zum Thema, dem gesellschaftlichen Kontext und dem Regisseur vermittelten. Eine Filmanalyse und Diskussion erfolgten abschließend bzw. im Schulunterricht und konnten durch Referate und Hausarbeiten ergänzt werden. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spurenlese//1]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/2008/04/20/spurenlese/</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 02:42:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit dem Fotoapparat auf Spurenlese: der Einsatz des Mediums Kamera schärft die Aufmerksamkeit und lä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Mit dem Fotoapparat auf Spurenlese: der Einsatz des Mediums Kamera schärft die Aufmerksamkeit und lässt im Alltäglichen interkulturelle Begegnungen aufspüren, die gewöhnlich nicht (mehr) als solche wahrgenommen werden. Der Blick wird gerichtet auf Spuren, die im Foto zum Vorschein gebracht werden. Als Folgen vergangener Prozesse müssen die Spuren gelesen, d.h. gesammelt, geordnet und gedeutet werden. Das Auswahlkriterium hierbei sind Abweichungen in einer Ordnung.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Beispiel: Straßenszene in Berlin Kreuzberg</p>
<p class="MsoNormal"><img class="aligncenter size-full wp-image-11" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2008/04/interkulturell_xberg01_3001.jpg" alt="Straßenszene Berlin-Kreuzberg" width="300" height="400" /></p>
<p><em>
<p class="MsoNormal">Straßenszene Xberg// juttafranzen 2008</p>
<p></em></p>
<p class="MsoNormal">Spur 1: Das Gebäude auf der linken Seite ist eine Moschee, die deutlich an den Minaretten zu erkennen ist, von denen aus die Muslime zum Gebet gerufen werden. Mitten in Berlin-Kreuzberg an einer belebten Kreuzung gelegen, verweist diese Spur auf die Begegnung mit der islamisch- türkischen Kultur und ihre bedeutende Rolle in diesem Stadtteil.</p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-12" src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2008/04/tafel01_400.jpg" alt="Ausschnitt Speisekarte" width="182" height="400" /></p>
<p><em>
<p class="MsoNormal">Ausschnitt Speisekarte</p>
<p></em></p>
<p class="MsoNormal">Spur 2: Die Zusammenstellung der Speisekarte auf der Tafel bietet neben deutschem Essen italienische, türkische Speisen und US-amerikanische Getränke an. Eine weitere Besonderheit ist, dass es nicht nur Kochschinken (aus Schweinefleisch) gibt, sondern auch Rinderschinken.  Bezogen auf den räumlichen und sozialen Kontext, liegt es nahe, das als Angebot für islamische Kunden zu interpretieren.</p>
<p>Die Spurenlese verstärkt die Wahrnehmung und die Differenzierung von Beschreiben, Interpretieren und Bewerten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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