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	<title>internationaler-frauentag &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/internationaler-frauentag/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "internationaler-frauentag"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:53:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Benimmregeln für Russland Teil 5: Der Umgang mit den russischen Frauen]]></title>
<link>http://ostexperte.wordpress.com/2009/11/16/der-richtige-umgang-mit-den-russischen-frauen/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:04:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostexperte</dc:creator>
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<description><![CDATA[von Dr. Daria Boll-Palievskaya Bei einem meiner interkulturellen Seminare ist mir ein Teilnehmer dur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://ostexperte.wordpress.com/2009/11/16/der-richtige-umgang-mit-den-russischen-frauen/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-433" title="Russische Frauen" src="http://ostexperte.wordpress.com/files/2009/11/russische-frauen.jpg?w=131" alt="" width="131" height="150" /></a></p>
<p>von Dr. Daria Boll-Palievskaya</p>
<p>Bei einem meiner interkulturellen Seminare ist mir ein Teilnehmer durch seine höfliche Art besonders positiv aufgefallen. Er achtete immer darauf, mir Wasser einzuschenken, half mir in den Mantel, machte die Tür für mich auf usw. „Alte Schule, Herr Meyer“, sagte ich anerkennend zu ihm. „Nee“, zwinkerte er mir zu, „russische Freundin.“<!--more--></p>
<p>Ich will damit nicht sagen, dass alle russischen Männer perfekt erzogen sind. Ganz im Gegenteil, es gibt auch mehr als genug Grobiane in Russland. Doch auch sie sind wie ausgewechselt, wenn es darum geht, eine Frau zu erobern. Galantes Benehmen einer Frau gegenüber ist ein wesentliches Merkmal für Mr. Perfect in Russland. Ein Mann, der eine Dame vorbeilässt oder ihr eine schwere Tasche abnimmt, macht immer Pluspunkte.</p>
<p>Komplimente</p>
<p>Auch eine knallharte russische Geschäftsfrau freut sich von Herzen, wenn ein Geschäftspartner ihr signalisiert, dass er sie anziehend findet. Aber warum freuen sich die russischen Frauen so sehr über Komplimente? „In allen Gesellschaften und Epochen wird vor allem das hochgeschätzt, was rar ist“, meint die Geschlechtsforscherin Swetlana Aivazova. „Die Geschichte Russlands mit seinen unzähligen Kriegen und Revolutionen habe aus Frauen nach den Worten der Dichterin Zwetajewa „verlassene Soldatenfrauen“ gemacht.“ Mehr oder weniger zu allen Zeiten mussten die Russinnen sich über ihre Kräfte anstrengen. So bietet ihnen dieses harmlose Spiel der Galanterie ein Ventil, eine Möglichkeit ihr schweres Los zu vergessen. Angeblich bekommt eine Russin im Laufe ihres Lebens mindestens zehnmal so oft Blumen, wie eine Westeuropäerin. Männer mit Blumensträußen, die auf die Uhr guckend auf die Dame ihres Herzens warten, sieht man in Moskau an fast jeder Ecke.</p>
<p>Der 8. März</p>
<p>Wehe, Sie haben vergessen, Ihren russischen Mitarbeiterinnen, Geschäftspartnerinnen, Freundinnen oder Bekannten zum Internationalen Frauentag zu gratulieren! Das Fest, das eigentlich als der internationale Frauentag für die Rechte der Frau und den Weltfrieden begangen wird und in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um das Wahlrecht<a title="Frauenwahlrecht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenwahlrecht"> </a> entstand, war schon immer ein offizieller Feiertag in der Sowjetunion. Inzwischen ist der 8. März zu einem kommerzialisierten Feiertag geworden, auf den sich vor allem die Blumenhändler freuen. Doch auch im postsowjetischen Russland wollen viele Frauen nicht auf dieses Fest verzichten. Zumindest an diesem Tag können sie sich mal ganz als Frau fühlen, Komplimente, Gratulationen und Geschenke entgegennehmen.</p>
<p>Weitere Tipps:</p>
<ul>
<li>Nach einem Rendezvous muss die Frau nach Hause bis vor die Haustür begleitet werden. Sollte das nicht möglich sein, wird ein Taxi gerufen und vor den Augen des Fahrers das Nummernschild notiert. Anschließend sollte man die Dame des Herzens zu Hause anrufen und sich erkundigen, ob sie gut angekommen ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn Sie für eine Frau im Restaurant bezahlen, bedeutet das für Sie als Mann überhaupt nichts und verschafft Ihnen keine Sonderrechte. Denn für Restaurantbesuche gilt die simple Faustregel: Der Mann bezahlt immer.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beim Aussteigen aus öffentlichen Verkehrsmitteln geht der Mann vor und bietet der Frau die Hand an.</li>
</ul>
<p>Tabus</p>
<ul>
<li>Russinnen mögen es im Allgemeinen nicht, wenn man Ihnen die Hand zur Begrüßung oder zum Abschied reicht. Händeschütteln ist in Russland reine Männersache. Im Geschäftsleben ändert sich dies allerdings langsam. Übrigens, auch laut internationalem Knigge ist es die Dame, die als erste die Hand reicht und nicht der Herr.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Mann sollte eine Frau nicht nach dem Weg zur Toilette fragen. Die plumpe Frage „Wo ist denn hier das Klo?“ würde eine russische Dame in Verlegenheit bringen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Man fragt eine Frau nie direkt nach ihrem Alter.</li>
</ul>
<ul>
<li>Man schenkt nur eine ungerade Zahl an Blumen. Sträuße mit gerader Anzahl von Blumen bringt man nur auf Beerdigungen mit!</li>
</ul>
<ul>
<li>In der Öffentlichkeit am Tisch ist lautes Naseschnauben absolut tabu.</li>
</ul>
<ul>
<li>Über persönliche gesundheitliche Probleme, vor allem wenn es um Verdauung, Zähne oder Magen geht, spricht man nicht wenn Frauen anwesend sind</li>
</ul>
<p>Über die Autorin:</p>
<p>Frau Dr. Daria Boll-Palievskskaya studierte in Moskau und Köln neben Philologie und Germanistik auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der deutschen und der russischen Kultur. Heute unterstützt sie als freiberufliche Trainerin und Beraterin für interkulturelle Kommunikation deutsche Unternehmen beim Russlandgeschäft. Gleichzeitig veröffentlicht sie Fachbücher zu diesem Thema. Ihr neuestes Buch heißt  &#8220;Russische Frauen. Innen- und Außenansichten&#8221; unter ist im BOD Verlag mit der ISBN 9783839111499 erschienen.</p>
<p>Kontakt: <a href="http://www.fit-for-russia.de/html/fit_for_russia_kontakt.html" target="_blank">www.fit-for-russia.de/html/fit_for_russia_kontakt.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwischen den Tagen: Alles über Frauen...]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:22:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;ZWISCHEN FRAUEN- UND MUTTERTAG &#8220;Alles Nutten außer Mutti!&#8221; – diese nur allzu grif]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#800080;">&#8230;ZWISCHEN FRAUEN- UND MUTTERTAG</span></strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/is727R4oYO0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/is727R4oYO0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;"><em>&#8220;Alles Nutten außer Mutti!&#8221;</em> – diese nur allzu griffige Formel frühzeitlicher Problem-Schnarchbären und Muttersöhnchen spiegelt ein total verqueres, durch Gewalt-Internet und masturbatorischen Computerporno (<em>&#8220;Ego-Shooter&#8221;</em>!) künstlich zementiertes Frauenbild, das wir heute strikt anprangern und aufs Schärfste zurückweisen! Der <em>&#8220;neue Mann&#8221;</em>, ein stahlhartes, wald-, wiesen-und wüstenerprobtes Abenteurerweichei mit postmodernen Ecken und abgerundeten Kanten, fluffigen Breitschultern zum Anlehnen und Sixpacks, wo sie hingehören (Eisschrank), ein prickelnd bi-erotischer, geistvoll-muskulöser Kuschelkumpelkerl (<em>&#8220;beste Freundin&#8221;</em>), der zuhören und ohne weiteres mit &#8220;<em>ihr</em>&#8221; Pferde stehlen kann, aber auch unter Holzfällern, Bohrinselarbeitern und viril verschwitzten HeavyMetal-Schlagzeugern eine gute Figur abgibt, der <em>&#8220;neue Mann&#8221;</em> also spricht, sei es in zittrigem Counter-Tenor sei es mit männlich-sahnigem Bariton: <em>&#8220;Mutti, ich gehe! Ich ziehe aus!&#8221; –  &#8220;Sohn&#8230;&#8221;,</em> antwortet es mit der typisch wehleidigen, extrem schuldbewußtseinseinflößenden Leidensstimme der unausweichlichen Mutter, <em>&#8220;&#8230;hast du etwa eine andere? Ist eine bedeutend Jüngere im Spiel, sodaß ich dir eventuell nicht mehr gut genug vorkomme?&#8221;</em>  Wie immer hört Mutti nicht zu, wenn man ihr antwortet: Sie springt aus dem Fenster, denn nach 38-jähriger Mutterschaft hat ihr Leben nun keinen Sinn mehr. Männlicher Feminismus ist ohne Opfer nicht zu haben: Nur wer die Mutter &#8220;zu Tode enttäuscht&#8221;, kann den Vater des inneren Kindes in sich befreien! </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Draußen in der Welt kann er sich nun, ohne daß Mama ewig dazwischenfunkt, eine fremde Frau zur Gründung einer echt erwachsenen, partnerschaftlichen Beziehung suchen, einer Beziehung auf Augenhöhe, die auf Respekt, gegenseitigem Vertrauen und männlicher Verantwortungsübernahmebereitschaft beruht! Humor, Zärtlichkeit und gemeinsame Naturerlebnisse sollen aber auch nicht zu kurz kommen! Auch die<em> &#8220;moderne, postfeministische Frau&#8221;</em> befindet sich nämlich im Aufbruch und ist jederzeit bereit, verknöcherte Patriarchatsstrukturen aufzubrechen, nicht trotz, sondern trotzig wegen ihrer <em>&#8220;Tage&#8221;</em>! Erst vor 12 Tagen war z. B. Internationaler Frauentag, und in knapp zwei Mondinnen ist Muttertag! Vorletzten Donnerstag aber herrschte noch frühes Mittelalter! Die Damenoberkleidung stöhnte unter dem Diktat männlicher Phantasielosigkeit, </span></p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-470" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/img2/"><img class="size-medium wp-image-470" title="img2" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img2.jpg?w=300" alt="img2" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Miese Mode, ungenaues Frauenbild</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">und mit dem kleinen Geheimnis der Frau, dem süßen &#8220;<em>Darunter</em>&#8220;, sah es kaum nennenswert besser aus. Tristes Einerlei, Vermummungsgebot, vergebliche Suche nach Kleidsamem zum kleinen Preis. Unter der Burka herrscht tote Hose, &#8220;<em>sexy</em>&#8220;, gar sinnlich-sündig ist hier Fehlanzeige, statt O-làLà-Croissant nur alltägliches Graubrot in kalten Farben und Formen, die überall kneifen und außerdem einen dicken Hintern machen!</span></p>
<div id="attachment_471" class="wp-caption alignleft" style="width: 116px"><a rel="attachment wp-att-471" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/img_0005/"><img class="size-medium wp-image-471 " title="img_0005" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img_0005.jpg?w=169" alt="img_0005" width="106" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Patriarchalische Phantasielosigkeit!</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Der Verhüllungswahn führte im Handumdrehn zu grotesker Orientierungslosigkeit unter den Männern: Die jüngere Generation hatte keinen Schimmer mehr, wie Frauen überhaupt aussahen! Flirt- und Tanzschulen wurden von den Moral-Taliban geschlossen, beliebte Volksfeste (<em>&#8220;Damenwahl im Ball der einsamen Herzen&#8221;</em>) verboten, aufklärerische Literatur (Alt-Ayatollah Allahhand: <em>&#8220;Frauen &#8211; Eine Gebrauchsanweisung für den Müslimmann&#8221;</em>) verschwanden unter dem Ladentisch. Das notgeile männliche Jungvolk verzweifelte schier: Wozu noch mal bloß gab es Frauen? In der Not schlug Haut-Couture-Ayatollah Andy Warhola vor, die Burkas außen mit dem Bild eines nackten Weibes zu bedrucken, um hierdurch neue Anreize zu schaffen – doch die Tage des Verhüllungsdiktats waren bereits gezählt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Die Frauenemanzipation nahm ihren Lauf: Das weibliche Geschlecht bewies mit links, daß es intellektuell locker mit den &#8220;Herren der Schöpfung&#8221; mithalten kann. Schon bald tauchten  die ersten Frauen auf, die zwar noch mit dem Möbelkatalog in die Gemäldeausstellung gingen, aber bereits imstande waren, sich selber auf gemalten Bildern wiederzuerkennen, eine Fähigkeit, die bis dato ausschließlich höheren Primaten vorbehalten ist: </span></p>
<div id="attachment_472" class="wp-caption alignright" style="width: 229px"><a rel="attachment wp-att-472" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/img_0001/"><img class="size-medium wp-image-472" title="img_0001" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img_0001.jpg?w=300" alt="img_0001" width="219" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bilder einer Ausstellung: Frauen schauen dich an!</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;"><br />
</span></p>
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<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Junge Frauen lernten nun endlich, welche Vorteile es bringt, das Kleid vor dem Dampfbügeln auszuziehen – was für eine Befreiung des vom männlichen Blick und dem heißen Bügeleisen malträtierten Körpers! Sinn und Sinnlichkeit brachen heraus, Stolz und Vorurteil blieben lächelnd auf der Strecke und gut für den Teint war es überdies! </span></p>
<div id="attachment_473" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a rel="attachment wp-att-473" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/img_0003-2/"><img class="size-medium wp-image-473" title="img_0003" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img_0003.jpg?w=180" alt="img_0003" width="162" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Ein heißes Eisen: das Nackt-Bügeln befreit!</p></div>
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<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Schnurstracks eroberte sich die zarte Weiblichkeit den bis dahin eifersüchtig gehüteten sog. Männerberuf! Es waren schließlich Frauen, die den alten Handwerken, der Klempnerei, dem Tätowieren, der Hufschmiede (&#8220;Piercing&#8221;), der Sorgenmacherei und dem Trash-Tratschen den sprichwörtlichen &#8220;goldenen Boden&#8221; retteten. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Wer in der Oberstufe die MuMä-AG <em>&#8220;Mutige Mädchen&#8221;</em> belegt hatte, schaffte es später sogar, den wilden Großen Roten Mob zu bändigen und damit zuhause souverän den neuen goldenen Boden zu polieren!</span></p>
<div id="attachment_474" class="wp-caption alignright" style="width: 159px"><a rel="attachment wp-att-474" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/img_00021-2/"><img class="size-medium wp-image-474" title="img_00021" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img_00021.jpg?w=165" alt="img_00021" width="149" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Frauen bändigen den Riesenmob</p></div>
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<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Bei alledem hütet sich die &#8220;<em>junge Wilde&#8221; </em>von heute aber vor unschöner Vermännlichung. Sie steht zu ihrer weiblichen Seite, bekennt sich zu Kuscheligkeit, Nackenwärme und progressiver Muskelentspannung. Ohne falsche Scham möchte sie &#8220;schön&#8221; sein – nicht für &#8220;ihn&#8221;, den fiesen männlichen Blick, sondern <em>&#8220;einfach so&#8221;, &#8220;für mich ebend&#8221;</em> und für das schlaffe Plüschtier auch.</span></p>
<div id="attachment_475" class="wp-caption aligncenter" style="width: 303px"><a rel="attachment wp-att-475" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/img_0003_2-2/"><img class="size-medium wp-image-475" title="img_0003_2" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img_0003_2.jpg?w=293" alt="img_0003_2" width="293" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die postmoderne Frau hat eine weibliche Seite!</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Um Mutti muß man sich übrigens keine Sorgen machen. Das Fenster lag gottlob im Erdgeschoß. Mütter sind ja, wie wir erleichtet feststellen, ohnehin unsterblich: Sie leben in ihren Söhnen weiter, oder, genau so schlimm, in den Töchtern. Davon ab: Mutti ist mit ihrem neuen griechischen Freund Dr. Botox Anacellulitis durchgebrannt und verbrät den mit Fettabsaugung und Lippenpolsterei zusammengerafften Zaster entspannt in der Karibik: <em><strong>Forever Young! </strong></em></span></p>
<div id="attachment_476" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-476" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/17/zwischen-den-tagen-alles-uber-frauen/img_0004/"><img class="size-full wp-image-476" title="img_0004" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img_0004.jpg" alt="img_0004" width="450" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Forever young: Mutti wartet auf Dr. Botox Anacellulitis</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch, Ihr Frauen]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/03/09/herzlichen-gluckwunsch-ihr-frauen/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 04:53:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/03/09/herzlichen-gluckwunsch-ihr-frauen/</guid>
<description><![CDATA[Weil ich das gestern ganz verpasst habe, nachträglich Herzlichen Glückwunsch. Zum Internationalen Fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Weil ich das gestern ganz verpasst habe, nachträglich Herzlichen Glückwunsch. Zum Internationalen Frauentag. Der heftig in der DDR zelebriert wurde. Damit einhergingen allerhand Fördermaßnahmen für die Frauen. Betriebe hatten zum Beispiel einen Frauenruheraum bereitzustellen. Inzwischen ist die Zeit so weit fortgeschritten, dass Männer zur Emanzipation aufgefordert werden müssen. Die Partei und Staatsführung hat den Männertag eingeführt, der natürlich spiegelbildlich zum Frauentag begangen wird.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ft8pAS1YNuM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ft8pAS1YNuM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><!--more--></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fBxrVDWNUUI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fBxrVDWNUUI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DIE LINKE: Katja Kipping zum Internationalen Frauentag]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/03/08/die-linke-katja-kipping-zum-internationalen-frauentag/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 21:00:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Frauenbewegung hat viel erkämpft. Doch von einer wirklichen Überwindung des Patriarchats sind wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Frauenbewegung hat viel erkämpft. Doch von einer wirklichen Überwindung des Patriarchats sind wi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag nur für Frauen?]]></title>
<link>http://erlangenwladimir.wordpress.com/2009/03/08/tag-nur-fur-frauen/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 16:29:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>wladimirpeter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der heutige Weltfrauentag, der zurückgeht auf eine Anregung der deutschen Sozialistin Clara Zetkin u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der heutige Weltfrauentag, der zurückgeht auf eine Anregung der deutschen Sozialistin Clara Zetkin und auf Geheiß von Wladimir Lenin seit dem 8. März 1921 zu Ehren des Streiks von Arbeiter- und Soldatenfrauen am 8. März 1917 begangen wird, lädt ein, etwas Landeskunde zu betreiben und den Unterschieden beim Geschlechterkampf zwischen Deutschen und Russen nachzuspüren. In den gut 100 Jahren der Emanzipationsbewegung sind in beiden Ländern revolutionäre Dinge zwischen Mann und Frau in Gang gekommen, die zuallermeist jedoch schon so selbstverständlich geworden sind, daß man sie fast für naturgegeben hinnimmt. Aber gibt es da nicht &#8211; zumindest bei uns &#8211; noch etwas Trennendes?</p>
<p>Die Erlanger Nachrichten liefern dazu das Leitmotiv mit dem Artikel, der die Überschrift &#8220;Programm nur für Frauen&#8221; trägt, wo die Veranstaltungen fürs Halbjahr des Frauenzentrum vorgestellt werden. Und im Veranstaltungskalender für heute findet man einen &#8220;Frauenbrunch&#8221;, wo man vergeblich nach einer Einladung für Männer sucht. Frauen bleiben also unter sich, Männer haben draußen zu bleiben. Leben wir in einer Gesellschaft der Geschlechtertrennung?</p>
<p>Leider gewinnt man in Deutschland am Internationalen Frauentag den Eindruck, die Deutungshoheit in Sachen Gleichberechtigung der Geschlechter hätten schmallippige Apologetinnen einer Seperationspolitik an sich gerissen. Gräben werden ausgehoben, über die längst Brücken gebaut sind. Hände werden ausgeschlagen, die nur darauf warten, ergriffen zu werden. Wie sollen unter derartigen Voraussetzungen Männer verstehen, wo es Frauen zwickt und zwackt? Wäre es nicht hilfreich, wenn Männer im unmittelbaren Gespräch mehr davon erfahren könnten, was von ihnen erwartet wird? Stattdessen gibt es noch immer hermeneutische Veranstaltungen wie Bürgerinnenversammlungen oder internationale Frauenkonferenzen, zu denen Männer nicht einmal als Dolmetscher zugelassen sind. Und das in Zeiten, wo sogar die ursprünglich doch stark patriarchalisch geprägten Service-Klubs wie Rotary und Lions längst die frauenfeindlichen Bastionen geräumt haben und für Vertreterinnen des anderen Geschlechts offenstehen. Ob sich dazu auch Soroptimist und Zonta, die internationalen Service-Klubs für Frauen, eines Tages durchringen werden? Wäre doch denkbar, daß auch Männer sich für die Ächtung der Verstümmelung der weiblichen Geschlechtsorgane oder das Verbot der Zwangsehe einsetzen &#8211; und vielleicht auch für noch so manche andere Lösung von allgemein menschlichen Problemen.</p>
<p>Stattdessen bleiben die Männer draußen vor der Tür. Immer mit dem klammheimlichen Anwurf, man könnte ja doch einer dieser Unholde und Sittenstrolche sein, ein Macho oder Bierdümpfel. Mann steht demnach qua Geburt auf der falschen Seite, auf der Seite des potentiellen und mutmaßlichen Täters. Und solange das so bleibt, wird der 8. März in Deutschland immer Angelegenheit von feministischen Zirkeln bleiben, ohne jeden Mehrwert für das soziale und gesellschaftliche Miteinander.</p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/03/russische-gruskarte-zum-8-marz.jpg"></a></p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/03/russische-gruskarte-zum-8-marz1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1000" title="Russische Grußkarte zum 8.März" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/03/russische-gruskarte-zum-8-marz1.jpg?w=96" alt="Russische Grußkarte zum 8.März" width="96" height="96" /></a>Eine ganz andere Entwicklung hat der Tag in Rußland genommen. Von den Sowjets eingeführt und jahrzehntelang mißbraucht zur Vorführung auf internationaler Bühne von zupackenden Frauen im Straßen- und Schienenbau oder in Bergwerken, die sich, geborgen im Schoß einer für alles und alle sorgenden Ideologie, als die emanzipiertesten Frauen aller Länder verstanden, hat der 8. März heute in Rußland ein freundlich lächelndes Gesicht, in etwa vergleichbar mit dem westlichen Muttertag. Am Weltfrauentag kauft Iwan Iwanowitsch Blumen für die ihm nahestehenden Frauen, macht kleine Geschenke, gibt sich Mühe, möglichst aufmerksam gegenüber dem schönen Geschlecht zu sein. Ausgleichende Gerechtigkeit könnte man das nennen, denn erst vor wenigen Tagen, am 23. Februar, ließen sich ja die Herren der Schöpfung von der Damenwelt umwerben und umgarnen (s. Blogeintrag vom gleichen Tag). Und auf Ausgleich ist auch die Empanzipation in Rußland angelegt. Nicht, daß Iwan Iwanowitsch nie die Hand gegen eine Frau erheben würde &#8211; auch in Wladimir geht es leider nicht ohne Frauenhaus! -, aber abgesehen von dem wohl nie ganz zu vermeidenden Problem der Gewalt fühlen sich russische Frauen rundum gleichbereichtigt und emanzipiert.</p>
<p>Das findet sogar in der Sprache ihren Niederschlag. Während hierzulande sicher der Augenblick nicht fern ist, wo es politisch korrekt sein wird, von Fußgängerinnen- und Fußgängerzonen und Radfahrerinnen- und Radfahrerwegen zu sprechen (merkwürdigerweise bleiben Totschläger, Ganoven und anderes Gelichter grundsätzlich rein maskulin konnotiert), haben im Russischen die weiblichen Endungen eher etwas Despektierliches an sich. Keine Ärztin, die etwas auf sich hält, würde sich врачиха, also Ärztin nennen lassen. Sie ist und bleibt, ihrem Beruf entsprechend, Arzt. Und der Arzt hat nichts mit dem Genus zu tun, sondern ist eine allgemeingültige Berufsbezeichnung. Und das gilt in allen Bereichen und Sparten &#8211; von der Werkbank bis zur Kultur. Am überzeugendsten brachte das Anna Achmatowa, die große Stimme der russischen Lyrik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zum Ausdruck, als sie darauf bestand: &#8221;Ich bin keine Dichterin, sondern Dichter!&#8221; Ist das nicht echtes Selbstbewußtsein, anders als unser läppischer Drang und Zwang zu einer penetranten Redundanz, um nur ja darauf hinzuweisen, daß auch die weibliche Hälfte gemeint ist?</p>
<p>Vielleicht sollte man für die deutsche Frauenbewegung einen aus DDR-Zeiten altbekannten Spruch umwandeln in: &#8220;Von Rußland lernen, heißt lächeln lernen.&#8221; Verstanden haben dies übrigens die Kavaliere von den IG-Metall-Senioren aus Erlangen und Jena, die vor einem Jahr am Weltfrauentag in Jena gemeinsam Rosen an Passantinnen verteilten. Das sollte man auch einmal in Erlangen versuchen. Vielleicht wird&#8217;s dann wieder ein bißchen leichter zwischen Mann und Frau, diesen ewigen Gegenpolen, die bei aller Antagonie doch nicht ohne einander auskommen können und wollen.</p>
<p>P.S.: Wer Lust auf den &#8220;russischen&#8221; Frauentag bekommen hat, besuche die Deutsch-Russischen Begegnungen am kommenden Dienstag um 19.30 Uhr im Club International der VHS, Friedrichstraße 17, wo ein wenig nachgefeiert werden soll. Was von den Männern erwartet wird, dürfte jetzt klar sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erschaffen wir doch menschliche Lebensmodelle]]></title>
<link>http://auslassungspunkte.wordpress.com/2009/03/08/menschliche-lebensmodelle/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 15:10:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>be|es|ha</dc:creator>
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<description><![CDATA[Internationaler Frauentag Zum Internationalen Frauentag hat die Journalistin Anne Seith für ihren Sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_733" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a title="Wikipedia-Eintrag zum Internationalen Frauentag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag" target="_blank"><img class="size-full wp-image-733" title="8. März " src="http://auslassungspunkte.wordpress.com/files/2009/03/090308.jpg" alt="8. März: Internationaler Frauentag" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Internationaler Frauentag</p></div>
<p>Zum Internationalen Frauentag hat die Journalistin Anne Seith für ihren Spiegel-Artikel <a class="wpGallery" title="Spiegel-Online-Artikel" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611804,00.html" target="_blank">&#8220;Gleichberechtigung habe ich mir leichter vorgestellt&#8221;</a> fünf Männer befragt, die sich <em>„mit der Emanzipation der Frauen&#8221;</em> auseinandergesetzt haben. Herausgekommen sind tatsächlich aufschlussreiche Antworten.</p>
<p><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Für den befragten <a class="wpGallery" title="&#34;Partnersuche nach archaischen Gesichtspunkten&#34;" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611642,00.html" target="_blank">Paartherapeuten Woinoff</a> beispielsweise haben wir Frauen unsere <em>„historische Chance&#8221;</em> noch gar nicht erkannt. Damit die Emanzipation überhaupt gelingen könne, müssten wir allerdings bei der Partnersuche erst noch <em>„unser Beuteschema modifizieren&#8221;</em>.  Hierzu hat er praktischerweise einen Ratgeber verfasst, auf den er uns am Ende seines Interviews verweist &#8230;</p>
<p><strong>:-&#124;</strong></p>
<p><a class="wpGallery" title="&#34;Viele Assistentinnen sind Akademikerinnen&#34;" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611638,00.html" target="_blank">Business-School-Präsident Steffens</a><span class="wpGallery"> glaubt </span>statistischen Nachweisen, die besagen, <em>„dass Frauen im Schnitt leistungsfähiger und oft auch intelligenter sind&#8221;. </em>Gleichzeitig gesteht er aber ganz offen ein, dass er persönlich für sein Familienleben keine <em>„berufliche Diskontinuität&#8221;</em> in Kauf nehmen wolle, die ihn aus dem Sozialgefüge seines Unternehmens herausreiße und ihn von dortigen Entwicklungen ausschließe.</p>
<p><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Die Antworten der „Mehrheit&#8221; der Interviewten, <a class="wpGallery" title="&#34;Ich bin ein Mann, aber das ist Zufall&#34;" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611799,00.html" target="_blank">Brigitte-Chefredakteur Lebert</a>, <a class="wpGallery" title="&#34;Gleichberechtigung ist schwerer, als ich mir vorgestellt habe&#34;" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611730,00.html" target="_blank">Spiegel-Redakteur Bednarz</a> und <a class="wpGallery" title="&#34;Deutschland ist weit hinten bei der Gleichberechtigung&#34;" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611716,00.html" target="_blank">Soziologe Hans Bertram</a>, lassen allerdings hoffen, dass wir vielleicht doch bald gemeinsam einen neuen Weg finden, unser Leben und Arbeiten „gewinnbringend&#8221; für alle Beteiligten zu organisieren. Soziologe Bertram bringt es auf den Punkt, wenn er feststellt, dass es, sobald Kinder kommen, für Frauen <em>&#8220;schlicht und einfach unmöglich ist,  das männliche Lebensmodell zu übernehmen&#8221;</em>.</p>
<p>Dann sollten wir mit aller Kraft ein <strong>menschliches</strong> Lebensmodell (weiter)entwickeln! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[International Women's Day]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/03/08/international-womens-day/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 14:14:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute am Sonntagmorgen habe ich in meinem Kalender entdeckt, dass Internationaler Frauentag ist. Wel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1806" title="gallery_19" src="http://petraschuseil.wordpress.com/files/2009/03/gallery_19.gif?w=96" alt="gallery_19" width="96" height="96" />Heute am Sonntagmorgen habe ich in meinem Kalender entdeckt, dass Internationaler Frauentag ist. Weltweit wird rund um den 8. März für die Rechte der Frauen gekämpft, diskutiert und gesprochen. Während meiner Recherche fand ich diesen <a title="Frauentag" href="http://www.internationalwomensday.com/about.asp" target="_blank">Link</a>, in dem die verschiedensten Aktionen auf unserem Globus vorgestellt werden.</p>
<p><a title="IWD" href="http://www.internationalwomensday.com/gallery.asp" target="_blank">Bildquelle: IWD</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ist jetzt offiziell]]></title>
<link>http://aquiiinla.wordpress.com/2009/03/08/ist-jetzt-offiziell/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 13:39:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Aquii</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir haben hier wieder Sommerzeit seit heute. Es bleibt also Abends eine Stunde länger hell. Nur die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wir haben hier wieder Sommerzeit seit heute. Es bleibt also Abends eine Stunde länger hell. Nur die ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Soziologischer Sonntagsfilm: Gesucht - die polygame Frau]]></title>
<link>http://homosociologicus.de/2009/03/08/soziologischer-sonntagsfilm-gesucht-die-polygame-frau/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 12:41:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Spiess</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anlässlich des heutigen internationalen Frauentages strahlte Arte schon gestern einen sehr interessa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anlässlich des heutigen internationalen Frauentages strahlte Arte schon gestern einen sehr interessanten Film aus, in dem sich die Dokumentarfilmerin Hatice Ayten [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hatice_Ayten">Wiki</a>]  aufmacht, um in der Türkei eine polygame Frau zu finden. Der Film wurde zuerst 2008 im ZDF veröffentlicht und ist derzeit bei <a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2484380,scheduleId=2457180.html">ARTE+7</a> verfügbar. Ich verrate an dieser Stelle nicht, ob sie eine findet oder nicht, sonst ist es ja nicht mehr spannend. Darüber hinaus erfährt man aber auch interessantes darüber, wie Frauen und Männer zu Polygamie stehen, und wie sie sich in dieser Lebensweise zurechtfinden und fühlen.</p>
<p>Es wäre unfair, die gängigen Klischés zu bedienen, und wie so oft in den Massenmedien in die &#8220;böse, patriarchalische Welt des Islams&#8221; zu schauen, um sich dann selbst besser zu fühlen. Darum (und auch einfach weil Ungleichheit eben überall ist) noch ein allgemeines Beispiel und eines, das direkt nach Deutschland durchschlägt.</p>
<p>Der <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29811/1.html">erste Artikel</a> stellt Ergebnisse einer Studie kurz dar, in der es darum geht, wie Männer Frauen betrachten &#8211; und viele tun das anscheinend mit den selben Überlegungen und Gefühlen, mit denen sie auch eine Zange oder einen Hammer betrachten. Sie bereiten sich geistig auf die &#8220;Benutzung&#8221; vor, weniger auf soziale Interaktion. Je höher der Wert für &#8220;feindlichen Sexismus&#8221; eines Mannes ist, desto stärker scheint der Effekt zu sein. Den Sexismustest &#8211; den übrigens Frauen und Männer machen können &#8211; findet man <a href="http://www.understandingprejudice.org/asi/">hier</a>.</p>
<p>Der <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/133988">zweite Artikel</a> ist eigentlich schnell zusammengefasst: Deutschland ist in den europäischen Top 3 der Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen &#8211; allerdings leider von hinten gesehen. Wir von homosociologicus finden das: Schwach.</p>
<p>Zuletzt noch eine soziologische Sonntagsfrage: Wie wäre eigentlich eine Gesellschaft, in der die Menschen einfach diskriminierblind sind? Mit allen Unterschieden, aber ohne, dass diese eine Aussage über die Wertigkeit nach sich ziehen? Das muss doch der Alptraum der Kosmetikindustrie und der Diätlebensmittelhersteller sein. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit unserem soziologischen Sonntagsfilm.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trümmerfeld, Schuttberge und Steinigungen – Nachdenkliches an der Unglücksstelle des Kölner Stadtarchivs]]></title>
<link>http://termabox.wordpress.com/2009/03/07/trummerfeld-schuttberge-und-steinigungen-%e2%80%93-nachdenkliches-an-der-unglucksstelle-des-kolner-stadtarchivs/</link>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 18:14:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>termabox</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach außen wirkt alles recht ruhig in der Südstadt an diesem Samstagnachmittag gegen 16 Uhr. Die Son]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach außen wirkt alles recht ruhig in der Südstadt an diesem Samstagnachmittag gegen 16 Uhr. Die Sonne scheint ein wenig, aber es ist kalt. Weiträumig ist die Unglücksstelle von der Polizei abgesperrt, einige Anwohner passieren die Absperrungen und gehen ihrem Alltag nach. Das Leben muss schließlich weitergehen.</p>
<p>Eine überschaubare Anzahl von Menschen möchte wie ich einen eigenen Eindruck von der Unglücksstelle bekommen. An keiner Stelle kommt es zu Behinderungen von Polizei, Feuerwehr und Bauarbeitern. Die Ruhe und erforderliche gelassene Routine stehen scheinbar im Widerspruch zu der emotionalen Tragödie für Menschen und Kulturgut, die sich 100 Meter weiter ereignet hat.</p>
<p>Von der südlichen Absperrung aus sehe durch die Straßenschlucht der Severinsstraße und erkenne den Schuttberg des eingestürzten Stadtarchivs. Dahinter das Haus mit den aufgerissenen Wohnungen und freiliegenden Zimmerwänden. Was an Rettungs- und Bergungsaktivitäten läuft, bleibt meinem Blick verborgen.</p>
<p>Aber in meinem Bewusstsein ist mir klar, dass dort, wenige Meter weiter, viele Menschen nach den beiden Vermissten suchen. Ich denke daran, dass dort diese zwei Menschen unter den Trümmern verschüttet sind, dass es ein Wunder wäre, sie noch lebend zu bergen. Nachdenklich und bedrückt bleibe ich einige Minuten an diesem Ort, den Blick immer auf den Trümmerhaufen gerichtet. Einer Frau neben mit geht es ähnlich. Jeder von uns ist still und in Gedanken versunken.</p>
<p>In die Südstadt bin ich gefahren, nachdem ich an der <a href="http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html">Kundgebung „Frauenrechte statt Scharia! Aufklären statt verschleiern!</a>&#8221; des „Zentralrats der Ex-Muslime&#8221;, dem „Verein für Aufklärung und Freiheit&#8221; und des „Internationalen Komitees gegen Steinigung und Todesstrafe&#8221; zum Internationalen Frauentag auf dem Wallraffplatz teilgenommen habe. Die Kernkritik der Veranstalter richtet sich gegen Menschenrechtsverletzungen, welche zunehmend durch das Vorrücken der patriarchalischen Herrschaftskultur   des politischen Islams in Deutschland und Europa verursacht werden.</p>
<div id="attachment_816" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-816" title="090307-demo-ex-muslime-001_1000_712" src="http://termabox.wordpress.com/files/2009/03/090307-demo-ex-muslime-001_1000_712.jpg?w=300" alt="Kundgebung zum  Intern. Frauentag, Wallraffplatz, Köln" width="300" height="213" /><p class="wp-caption-text">Kundgebung zum  Intern. Frauentag, Wallraffplatz, Köln</p></div>
<p>„Steinigung&#8221;, dieses Wort komm mir nun auch angesichts des Kölner Trümmerberges in den Sinn, in dem zwei Menschen verschüttet sind. Grausam dieses Unglück, grausam dieser fanatische Umgang einer islamistischen theokratischen Herrscherelite in einigen islamischen Ländern gegenüber Menschen, die sich von den unmenschlichen Regeln und Vorschriften dieser menschenverachtenden Kultur lösen und anders leben wollen. Steinigungen als Strafe zur Wiederherstellung einer fragwürdigen Ehre geschehen auch heute noch gegenüber Frauen, auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5ajSopj95CU">gegenüber Lesben und Schwulen, z.B. im Iran und Irak</a>. Auch das macht mich sehr betroffen.</p>
<p>Und gerade eben ruft ein Freund aus den Niederlanden an, der bei &#8220;Poz and Proud&#8221; mitmacht, der Selbsthilfe schwuler Männer mit HIV, und <a href="http://termabox.wordpress.com/2009/03/07/das-p-von-proud-es-geht-nicht-um-hiv-es-geht-darum-welche-bedeutung-du-deinem-leben-gibst/">meinen Gastbeitrag über „Das P von Proud&#8221; </a>für deren Blog übersetzt und eine Rückfrage hat. Ich lese mir dazu meinen Text noch einmal durch und stolpere über das Wort „Trümmerfeld&#8221;, mit dem ich meine Gefühlslage nach der Mitteilung meiner HIV-Diagnose 1990 beschreibe. Meinen Gastbeitrag hatte ich schon am 28.Februar geschrieben, also VOR dem Unglück in Köln, und jetzt rührt das Trümmerfeld des versunkenen Stadtarchivs hier vor mir auch an meine Lebensstimmung von damals.</p>
<p>Schutthaufen, Steinigungen und ein Trümmerfeld -  so viele Anknüpfungen an Themen und Ereignisse, mit denen sich das Unglück von Köln mit meinem Leben verwebt.</p>
<p>Das Leben ist kostbar. Schätzen und schützen wir es! Überall!</p>
<p>***<em></em></p>
<p><em>Lies auch meinen Beitrag vom 6.3.: &#8220;<a href="http://termabox.wordpress.com/2009/03/06/ich-war-noch-niemals-%E2%80%A6-im-kolner-stadtarchiv/">Ich war noch niemals &#8230; im Kölner Stadtarchiv</a>&#8220;</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internationaler Frauentag 8.März Glueckwunsch !]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/03/08/internationaler-frauentag-8marz-glueckwunsch/</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 03:02:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/03/08/internationaler-frauentag-8marz-glueckwunsch/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel : Allen Frauen beste Wünsche zum heutigen Internationalen Frauentag ! Besonders die Kü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel : Allen Frauen beste Wünsche zum heutigen Internationalen Frauentag ! Besonders die Künstlerinnen mögen meine Glückwünsche entgegennehmen. Mit dem Bildnis der französischen Malerin Suzanne Valadon, die auf dem Gemälde von Toulouse-Lautrec zu sehen ist, grüße ich zudem alle Malerinnen. Suzanne war damals noch Modell und Aktmodell bei verschiedenen Pariser Malern. Später wurde sie als Malerin berühmt und war Mutter des bedeutenden Pariser Malers Maurice Utrillo.</p>
<p>.</p>
<p>Das angehängte Bild ist lt. Wikipedia &#8220;public domain&#8221;.</p>
<p>.</p>
<p>Pierre-Auguste Renoir : Die Wäscherin 1884 / 88</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/03/toul_lautr_die_waescherin_1818.jpg" title="toul_lautr_die_waescherin_1818.jpg"><img src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/03/toul_lautr_die_waescherin_1818.jpg" alt="toul_lautr_die_waescherin_1818.jpg" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[8. März in Salzburg]]></title>
<link>http://wutimbauch.wordpress.com/2008/02/25/8-marz-in-salzburg/</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 10:05:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefon</dc:creator>
<guid>http://wutimbauch.wordpress.com/2008/02/25/8-marz-in-salzburg/</guid>
<description><![CDATA[Am 8. März findet ja (bekanntlich) der internationale Frauentag statt. Die Stadt Salzburg veranstalt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 8. März findet ja (bekanntlich) der internationale Frauentag statt. Die <a href="http://www.stadt-salzburg.at/internet/salzburg_fuer/frauen/t2_24967/t2_233723/p2_233725.htm" title="Stadt Salzburg veranstaltet">Stadt Salzburg veranstaltet</a> anlässlich dieses Tages eine <a href="http://www.stadt-salzburg.at/pdf/folderfrauentag2008.pdf" title="Reihe von Aktionen">Reihe von Aktionen</a>.</p>
<blockquote><p><img src="http://wutimbauch.wordpress.com/files/2008/02/i2_002337331.jpg" alt="Frauentag Folder Image" align="right" /><span>Oft wird von einer unveränderlichen &#8220;Natur&#8221; der Frauen oder Männer gesprochen, obwohl die Vorstellungen und Erwartungen, wie Frauen und Männer sind bzw. sein sollen, zeitlich und kulturell geprägt sind.<br />
Vor allem die Darstellungen von Frauen in Werbung oder im öffentlichen Raum transportieren zahlreiche Stereotype und sehr klischeehafte Frauendarstellungen und halten sehr eingeschränkte Frauen- und auch Männerbilder aufrecht. Gleichzeitig bleiben die Leistungen von Frauen oft unsichtbar.</span></p></blockquote>
<p>Um dies zu erreichen gibt es die Verleihung eines Preises, ACHTUNG Spaziergänge, Workshops für SchülerInnen und acht weitere Veranstaltungen.</p>
<p>Mehr Details findet mensch im <a href="http://wutimbauch.wordpress.com/files/2008/02/folderfrauentag2008.pdf" title="Folder">Folder</a> über den internationalen Frauentag in Salzburg.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wok WM goes East]]></title>
<link>http://boofe.wordpress.com/2008/01/31/wok-wm-goes-east/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 23:28:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>vipdd</dc:creator>
<guid>http://boofe.wordpress.com/2008/01/31/wok-wm-goes-east/</guid>
<description><![CDATA[Stefan Raab trägt seine 6. Wok WM am 08.03.2008 ( Internationaler Frauentag) in Altenberg / Sachsen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Stefan Raab trägt seine 6. Wok WM am 08.03.2008 ( Internationaler Frauentag) in Altenberg / Sachsen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauentag, weg damit...]]></title>
<link>http://kroski.com/2008/03/08/frauenpower-forever/</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 00:29:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>.kroski</dc:creator>
<guid>http://kroski.com/2008/03/08/frauenpower-forever/</guid>
<description><![CDATA[Frauen wollen ihn am liebsten abschaffen, den Alibi-Jahrestag: Internationaler Frauentag. Wurscht, e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Frauen wollen ihn am liebsten abschaffen, den Alibi-Jahrestag: Internationaler Frauentag. Wurscht, e]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
