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	<title>intransparenz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/intransparenz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "intransparenz"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 04:27:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Videotipp: Die Bail-Out-Doktrin, Maximiere Moral Hazard]]></title>
<link>http://techinno.wordpress.com/2009/11/04/videotipp-die-bail-out-doktrin-maximiere-moral-hazard/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:52:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>nigecus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Video und Diskussion gibt es auf Yahoo Finance: Four Years Into The Worst Crisis In History And Stil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Video und Diskussion gibt es auf Yahoo Finance: Four Years Into The Worst Crisis In History And Stil]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[„Schweinegrippe“- Impfung: Transparency kritisiert Ständige Impfkommission]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/14/%e2%80%9eschweinegrippe%e2%80%9c-impfung-transparency-kritisiert-standige-impfkommission/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland spricht sich anlässlich der z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland spricht sich anlässlich der z]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eklat bei der Verwaltungsratswahl]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/2009/03/05/eklat-bei-der-verwaltungsratswahl/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 01:35:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pressemeldung des unabhängigen Fachschaften Forums (uFaFo) Eklat bei der Verwaltungsratswahl Am Mont]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pressemeldung des unabhängigen Fachschaften Forums (uFaFo)</p>
<p><strong>Eklat bei der Verwaltungsratswahl </strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1067" title="logo_studentenwerk1" src="http://ufafomuenster.wordpress.com/files/2009/03/logo_studentenwerk1.gif" alt="logo_studentenwerk1" width="100" height="54" />Am Montag, den 2. März 2009, wählte das Studierendenparlament der Uni die studentischen Vertreter für den Verwaltungsrat des Studentenwerkes. Trotz miesester Bilanz der bisherigen Amtsinhaber wurden erneut die Mitglieder von Juso-Hochschulgruppe und RCDS gewählt.</p>
<p>„Die Amtszeit von Thorsten Dikmann (Juso-HSG) endete mit der höchsten Sozialbeitragserhöhung in der Geschichte des Studentenwerkes und einem zerrütteten Verhältnis zu den Fachschaften,“ bilanziert Olaf Götze vom unabhängigen Fachschaften Forum (uFaFo). „Die durch Intransparenz und mangelhafte Arbeit gekennzeichnete Amtszeit der KandidatInnen wird nun in die zweite Runde gehen.“</p>
<p>Am 1. März erfuhren die Studierenden spätestens an der Mensakasse&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p>&#8230; dass vorbei an allen studentischen Gremien auch die Essenspreise erhöht wurden. Eine Information, geschweige denn Beratung mit AStA und Studierendenparlament hatte es von beiden studentischen Vertretern des  Verwaltungsrat nicht gegeben.</p>
<p>„Stefan Roth (RCDS) wurde trotz seiner Untätigkeit erneut in das Amt gewählt,“ so Astrid Sauermann. „Und das, so zeigt es das Abstimmungsergebnis,  mit der Stimme eines Mitglieds der Juso-Hochschulgruppe.“</p>
<p>Vor der Abstimmung hatte die Juso-Hochschulgruppe die geheime Abstimmung im Parlament beantragt. Das, als Feuerwehr in alle möglichen Ämter gesetzte, Mitglied der Juso-Hochschulgruppe Andre Schnepper, fand jedoch auch in den eigenen Reihen nicht die volle Unterstützung. Doch statt den von der AStA-Koalition favorisierten Sven Fritsch (uFaFo) in das Amt des Verwaltungsrates zu entsenden, entfiel die abtrünnige Stimme auf den RCDS.</p>
<p>Das Abstimmungsergebnis fiel wie folgt aus:</p>
<p>Andre Schnepper 9 Stimmen (bei 10 Juso-HSG-Stimmen)</p>
<p>Stefan Roth 8 Stimmen (bei 5 RCDS, 1 LSI-Stimme, 1 US-Stimme)</p>
<p>Sven Fritsch 7 Stimmen (uFaFo, Uni-GAL und DIL)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["The Real Face of the European Union"]]></title>
<link>http://powerstructureresearch.wordpress.com/2009/02/10/the-real-face-of-the-european-union/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 22:36:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>powerstructureresearch</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;The Real Face of the European Union&#8221; ist ein privater britischer Dokumentarfilm über di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;The Real Face of the European Union&#8221; ist ein privater britischer Dokumentarfilm über di]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit dem Islam durch die Krise]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/2008/11/01/mit-dem-islam-durch-die-krise/</link>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 19:38:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>orientbruecke</dc:creator>
<guid>http://orientbruecke.wordpress.com/2008/11/01/mit-dem-islam-durch-die-krise/</guid>
<description><![CDATA[Mouddar Khouja/ GF Baraka Muslime werden häufig mit Terror, Frauenunterdrückung und Rückständigkeit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="am_ap"><a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/meinung/gastkommentare/347656/index.do#"><img class="block alignleft" style="margin-left:5px;margin-right:5px;" src="http://www.wirtschaftsblatt.at/images/uploads_180/e/0/8/347656/Khouja_beigestellt-20081022160426.jpg" alt="Beigestellt" width="180" height="120" /></a></p>
<p class="bildunterschrift">Mouddar Khouja/ GF Baraka</p>
</div>
<p><!--Article picture ENDE--> <!--mehr zum Thema START--> <!--mehr zum Thema END--><!--Flex right side START--><!--Flex right side END--><!--FlexModule Right side done--> <!--article right side end-->Muslime werden häufig mit Terror, Frauenunterdrückung und Rückständigkeit in Verbindung gebracht. „Bereicherung&#8221; durch Multikulturalität wird belächelt oder als Gutmenschentum abgetan. Dabei hätten Muslime zur derzeitigen Wirtschafts­krise einige sehr konstruktive Vorschläge. Es stehen die sechs Prinzipien der islamischen Wirtschaftsethik im Vordergrund:</p>
<p>● Wirtschaftliche Freiheit nur im Rahmen von ethischen Grundsätzen: Keine Intransparenz in den Eigentümerstrukturen, keine Monopole, keine Spekulation. Dies soll auch für Banken und Großunternehmer gelten.<!--more--></p>
<p>● Verkaufe nie das, was du nicht besitzt, denn Optionsgeschäfte (Put- und Call Options) werden fast immer zum Zwecke der Spekulation angewandt.<br />
● Zinsverbot: Geld soll kein Geld produzieren. Nur mit Gütern und Dienstleitungen soll Geld gemacht werden.</p>
<p>● Fairness bei Partnerschaften: Partnerschaft zwischen Geld und Inhabern von Know-how bzw. materiellen Sachgütern ist auf dem Prinzip der fairen Risikoteilung zu gestalten.</p>
<p>● Selbstverantwortung: Kein Verkauf von Schulden an Dritte oder Umschuldung.</p>
<p>● Nachhaltigkeitsprinzip: Auch wenn der Mensch rechtlicher Besitzer sein kann, ist er angehalten, keine Ressourcen zu verschwenden sondern maßvoll zu nutzen.</p>
<p>Weiters soll der Staat keine Privatisierungen in den Bereichen des Daseins vornehmen, etwa bei natürlichen Ressour­cen wie Wasser. Eine Regierung darf nicht wie ein Unter­nehmen mit der Maxime „Maximierung des Shareholder value&#8221; agieren.</p>
<p><strong>Wolf und Mensch.</strong></p>
<p>Homo homini lupus (dt.: Der Mensch ist des Menschen Wolf): Diese Aussage von Titus Maccius Plautus bzw. Thomas Hobbes gibt die Verhaltens­muster der heutigen Finanzwirtschaft in einem Ausmaß wieder, wie man das bisher nicht geglaubt hatte oder nicht wahrhaben wollte.<br />
Viele haben in der Vergangenheit von der Überlegenheit der freien Marktwirtschaft gesprochen. Und noch mehr Wirtschaftsexperten haben die Selbstregulierungskraft des freien Marktes gepredigt.</p>
<p>Wir erleben jedoch, dass dieselben Experten heute auf Instrumente der Planwirtschaft zurückgreifen und Geldspritzen der Regierungen fordern. Diese können zwar zur temporären Beruhigung der Aktienkurse beitragen, aber das Vertrauen in dieses Wirtschafs- und Finanzsystem schwindet massiv.</p>
<p><strong>Sinnvoll für alle.</strong></p>
<p>In letzter Zeit setzen einige Banken auf Scharia-konforme Anlagen und Banken. Solche Anlagen sind durchaus auch für Menschen nichtmuslimischen Glaubens sinnvoll, denn neben dem Verbot von Glücksspiel, Alkohol, Tabak, Waffen, Pornografie und Werten von Biotechnologieunternehmen, die mit menschlicher und tierischer Gentechnik arbeiten, werden auch Bankaktien und Unternehmen mit mehr als 33 Prozent Verschuldung nicht gehandelt.</p>
<p>Menschen aller Religionen sollten gemeinsam für mehr Gerechtigkeit eintreten. Genau dazu bietet die islamische Wirtschaftsethik einen sehr interessanten Denkansatz zum friedlichen und sozial wärmeren Miteinander und handelt so verantwortungsvoll für heutige und künftige Generationen.</p>
<p><em>* Mouddar Khouja ist Geschäftsführer von Baraka und  Mitbegründer der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen</em></p>
<p><em>Quelle:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/meinung/gastkommentare/347656/index.do<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das ELO Forum braucht Euch! - Es wird über die Zukunft der 1 Euro Jobs (MAE) entschieden]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/2008/03/07/elo-forum-zukunft-1euro-jobs/</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 21:05:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/2008/03/07/elo-forum-zukunft-1euro-jobs/</guid>
<description><![CDATA[In Bonn wird am Dienstag über die Zukunft von Ein-Euro-Jobs entschieden!Das Erwerbslosen Forum Deuts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In Bonn wird am Dienstag über die Zukunft von Ein-Euro-Jobs entschieden!Das Erwerbslosen Forum Deuts]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wichtig! Pressemeldung des Erwerbslosen Forum - In Bonn wird am Dienstag über die Zukunft von Ein-Euro-Jobs entschieden]]></title>
<link>http://hartz4idee.wordpress.com/2008/03/07/elo-forum-pressemeldung-zukunft-1euro-jobs/</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 20:42:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://hartz4idee.wordpress.com/2008/03/07/elo-forum-pressemeldung-zukunft-1euro-jobs/</guid>
<description><![CDATA[In Bonn wird am Dienstag über die Zukunft von Ein-Euro-Jobs entschieden!Das Erwerbslosen Forum Deuts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a HREF="http://hartz4idee.wordpress.com/files/2008/03/elo.jpg" TITLE="Elo Forum"><img SRC="http://hartz4idee.wordpress.com/files/2008/03/elo.thumbnail.jpg" ALT="Elo Forum" ALIGN="left" /></a><strong><font COLOR="#ff0000">In Bonn wird am Dienstag über die Zukunft von Ein-Euro-Jobs entschieden!</font></strong>Das Erwerbslosen Forum Deutschland hatte einen <a HREF="http://blah.tamagothi.de/2008/03/07/wir-benoetigen-am-dienstag-113-eure-unterstuetzung-wegen-abschaffung-von-ein-euro-jobs/" TARGET="_blank">Bürgerantrag</a> gestellt, der alle Arbeitsgelegenheiten in sozialversicherungspflichtige Stellen umwandeln soll. Zahlreiche Mitglieder der Initiative haben ebenfalls inzwischen bundesweit in anderen Kommunen und Städten ähnliche Anträge gestellt!</p>
<p>Bonn – Auf Grund eines Bürgerantrages des »<a HREF="http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/01_012008010301_257_1.htm" TARGET="_blank">Erwerbslosen Forum Deutschland</a>« befasst sich am Dienstag (11 März, 18:00 Uhr, Stadthaus Bonn, Ratssaal, 2. Etage, Berliner Platz 2, 53111 Bonn) der Bürgerausschuss der Bundesstadt Bonn mit der Zukunft der Ein-Euro-Jobs. Anlass ist die vernichtende Wirkungsstudie zu den Arbeitsgelegenheiten des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB), die den <strong>Ein-Euro-Jobs</strong> bescheinigte, dass von ihnen kaum ein Effekt ausgehe, um Menschen wieder in Arbeit zu bringen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Durch die Teilnahme an diesen Ein-Euro-Jobs würden sich sogar die Chancen der betroffenen Menschen verschlechtern. In ihrem Antrag hatte das <a HREF="http://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/22435-wo-unser-b-rgerantrag-gestellt-wurde.html" TARGET="_blank">Erwerbslosen Forum Deutschland</a> beispielhaft vorgerechnet, dass aus der Kombination Hartz IV-Leistungen, den von der Bundesagentur geleisteten Pauschalen an die Träger und einer geringfügigen Abgabe der Ein-Euro-Job-Anbieter Bruttolöhne in Höhe von 10,80 je Stunde gezahlt werden könnten.</p>
<p>In einer Stellungnahme der Verwaltung hatte die Sozialdezernentin, Angelika Wahrheit, sich für die Beibehaltung der<a HREF="http://bsozd.com/?p=830" TARGET="_blank"> Arbeitsgelegenheiten</a> ausgesprochen, da die IAB-Studie angeblich nicht auf die Bundesstadt Bonn zutreffen würde. Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland verwies darauf, dass die angeblichen Erfolge der Integration von <strong>Ein-Euro-Jobbern</strong> aus 2006 höchst zweifelhaft wären und der im Mai 2007 von der<strong> </strong><strong>ARGE</strong> Bonn vorgelegte Bericht keinen verifizierbaren Aufschluss geben würde, sondern nur der Vernebelung dienen würde. »Die ARGE Bonn zeigt immer wieder, dass sie Zahlen vorlegt, die bei genauer Überprüfung ganz andere Ergebnisse zur Folge haben. Wir erinnern nur daran, dass der Chef der <strong>ARGE Bonn</strong> noch im Januar dieses Jahrs eine angebliche Vermittlungsquote von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt von ca. 3.000 Personen feierte.</p>
<p>Erst nachdem wir uns mit den offiziellen Zahlen der<strong> Bundesagentur</strong> beschäftigt haben, stellte sich heraus, dass es im Jahr 2007 tatsächlich nur eine <strong>Abnahme von 300</strong> <a HREF="http://nexip.com/forum/6091-entwicklung-der-arbeitslosenzahlen-in-der-stadt-ludwigshafen-am-rhein.html" TARGET="_blank">Langzeitarbeitslosen</a> gab und die<strong> </strong><strong>ARGE Bonn</strong> gab zu, dass sie tatsächlich keine Aussagen darüber machen konnten, wie viele Menschen durch Verrentung, Wegzug oder anderen Gründen nicht mehr im Leistungsbezug der <a HREF="http://wwwut.wordpress.com/2008/03/01/am-11-marz-in-bonn/" TARGET="_blank">ARGE</a> standen», sagte Martin Behrsing heute in Bonn.</p>
<p>Das<strong> Erwerbslosen Forum Deutschlan</strong><strong>d</strong> will am Dienstag vor dem Bürgerausschuss noch mal detailliert auf den Bericht von 2006 eingehen und die Ausschussmitglieder davon überzeugen, warum die Umwandlung von Arbeitsgelegenheiten in sozialversicherungspflichtige öffentliche Beschäftigungen umzuwandeln notwendig ist. So würde es inzwischen drei gut florierende Sozialkaufhäuser geben, die auf ein Heer von gut qualifizierten Hartz IV-Beziehern zurückgreifen könnten, ohne dass die so beschäftigten eine Perspektive auf eine bezahlte <strong>Arbeit</strong> hätten. Zudem bekämen diese Träger für jeden Ein-Euro-Jobber noch großzügige Pauschalen der Bundesagentur für Arbeit und hätten kleine selbstständige Betriebe aus diesem Bereich völlig verdrängt.</p>
<p><strong>Träger</strong> sollen in Zukunft die <strong>Beschäftigten</strong> nicht mehr umsonst und zudem mit einer großzügigen Pauschale erhalten, sondern sie sollen sich mit ca. 300 Euro monatlich an Abgaben daran beteiligen, damit die Menschen von ihrer Arbeit leben können. Das <strong>Erwerbslosen Forum Deutschland</strong> lässt das Argument nicht mehr gelten, dass es sich bei den Langzeitarbeitslosen um gering qualifizierte Personen handelt. Auch hier kann die Initiative nachweisen, dass viele Menschen sehr gut ausgebildet sind und die angebliche Betreuung und Qualifizierung (die sich fast immer als Farce entpuppt) nur vorgeschoben ist.</p>
<p>»Dies ist für uns nur eines der wenigen Beispiele. Wir möchten durch unsere inzwischen bundesweite Initiative zu den Ein-Euro-Jobs auch Zeichen setzen, damit der Focus der Öffentlichkeit auch einen Blick auf die Firmenkonglomerate der Beschäftigungs- und <a HREF="http://www.cjd-maximiliansau.de/public/ueber_uns/standorte/ludwigshafen/namedas_cjd_in_ludwigshafenspeyer/angebote/isa.php" TARGET="_blank">Bildungsträger</a> mit ihren undurchschaubaren Strukturen wirft. Hier sitzen die wahren Profiteure der Arbeitslosigkeit, die <a HREF="http://118242.homepagemodules.de/t917f70-quot-Wie-Staedte-und-Verbuendete-wahrscheinlich-die-Kassen-der-Bundesagentur-pluendern-um-marode-Stadtkassen-zu.html" TARGET="_blank">hemmungslos jeden Cent</a> mitnehmen, aber weder ein Interesse daran haben, noch in der Lage sind, die Menschen in bezahlbare Arbeit zu vermitteln. Derartige Strukturen müssen sofort gestoppt werden.</p>
<blockquote><p><strong>Nicht Sozialleistungsbezieher sind die Abzocker, sondern genau diese Träger», so Martin Behrsing in Bonn.</strong></p></blockquote>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir laden Sie am <strong>Dienstag 11.März.2008</strong> um <strong>17:30 Uh</strong>r im Foyer des <strong>Ratssaal</strong>, <strong>Stadthaus Bonn, Berliner Platz2, 53111 Bonn</strong> zu einem Pressegespräch ein. Dort stehen Ihnen Vertreter des Erwerbslosen Forum Deutschland für Ihre Fragen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass in der Bundesstadt Bonn der Auftakt für unsere bundesweite Initiative ausgeht. In zahlreichen anderen Kommunen und Städten von Deutschland wurde inzwischen ein gleichlautender Antrag gestellt über den in nächster Zeit wohl entschieden wird.</p>
<p>Wir haben in dem Ausschuss grundsätzlich rederecht und werden davon Gebrauch machen. Nach der Entscheidung des Ausschusses stehen wir Ihnen selbstverständlich auch für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Für telefonische Anfragen steht Ihnen Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland unter <strong>0160/99278357</strong> zur Verfügung.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter</strong><br />
<a HREF="http://www.erwerbslosenforum.de" TARGET="_blank">http://www.erwerbslosenforum.de</a><br />
<a HREF="http://www.elo-forum.org" TARGET="_blank">http://www.elo-forum.org</a></p>
<p><a HREF="http://www.elo-forum.org" TARGET="_blank"></a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><br />
Martin Behrsing<br />
Schickgasse 3<br />
53117 Bonn<br />
Tel.:  0228 2495594<br />
Mobil: 0160 99278357<br />
Fax: 0180 5039000 3946</p>
<p><strong>Spendenkonto:</strong><br />
Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland<br />
Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00<br />
Konto 1900 0573 06</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Funktionen des Vertrauens]]></title>
<link>http://departmentinformation.wordpress.com/2007/08/15/funktionen-des-vertrauens-2/</link>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 13:28:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>LosAlamos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es besteht die Frage, welche Formen Vertrauen im Hinblick auf die Nutzung des Internets durch den Us]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es besteht die Frage, welche Formen Vertrauen im Hinblick auf die Nutzung des Internets durch den Us]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vertrauen als eine Voraussetzung zu handeln]]></title>
<link>http://departmentinformation.wordpress.com/2007/08/15/funktionen-des-vertrauens/</link>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 10:35:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>LosAlamos</dc:creator>
<guid>http://departmentinformation.wordpress.com/2007/08/15/funktionen-des-vertrauens/</guid>
<description><![CDATA[Einem Informationsspezialisten, der über ausreichend Wissen zweiter Ordnung verfügt, sprich Wissen d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Einem Informationsspezialisten, der über ausreichend Wissen zweiter Ordnung verfügt, sprich Wissen d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komplexe Informationsräume des Internets]]></title>
<link>http://departmentinformation.wordpress.com/2007/08/15/komplexe-informationsraume-des-internets/</link>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 10:25:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>LosAlamos</dc:creator>
<guid>http://departmentinformation.wordpress.com/2007/08/15/komplexe-informationsraume-des-internets/</guid>
<description><![CDATA[In den komplexen Informationsräumen mulitmedialer Systeme lassen sich folgende Problematiken ausmach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In den komplexen Informationsräumen mulitmedialer Systeme lassen sich folgende Problematiken ausmach]]></content:encoded>
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