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	<title>investmentblase &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/investmentblase/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "investmentblase"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:59:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Macht der Wenigen - die Investmentblase]]></title>
<link>http://boersenphilosoph.wordpress.com/2009/09/25/die-macht-der-wenigen-die-investmentblase/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:35:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der Börsenphilosoph</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich möchte mich heute einem Thema widmen, das für viele Börsianer zu den interessantesten gehören kö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich möchte mich heute einem Thema widmen, das für viele Börsianer zu den interessantesten gehören könnte: die Investmentblase. Und wie so oft werde ich versuchen, die Dinge etwas anders als die etablierten Ansichten zu beschreiben.</p>
<p style="text-align:justify;">Als erstes schlage ich dem Leser vor, die Annahme es gäbe einen „fundamental fairen“ Preis einer Aktie zu überdenken. Wie ich bereits erläutert habe, führt dieser Weg in der Praxis zu gefährlichen Risiken. Als nächstes sollten Sie sich die Wirtschaft als ein System vorstellen, das reflexiv miteinander verwoben ist &#8211; ein System, das seine eigenen Ergebnisse wieder in sich selbst verarbeitet und für den Beobachter (Firmen, Wissenschaftler, Banken, Haushalte usw.) eine unendlich laufende nichttriviale Maschine darstellt. Die Wirtschaft ist also auch eine „Maschine“, die scheinbar Zufälliges produziert, obwohl immer das Gleiche hinein gesteckt wird. Aber jetzt zurück zur Investmentblase: Wir fangen da an, womit alles beginnt, dem Platzen einer Blase.</p>
<p style="text-align:justify;">Wo es bei sinkenden Kursen Verkäufer gibt, muss es auch Käufer geben. Ihr Glück ist es, wenn genügend weitere Käufer zur gleichen Zeit zufällig die Kurse stützen oder gar zum Steigen bringen. In der Regel ist die Anzahl der Geldbesitzer zu diesem Zeitpunkt größer, als die Anzahl der Aktienbesitzer. Durch noch mehr Glück werden andere flüssige Marktbeobachter angesichts steigender Kurse zum Einstieg ermutigt und erzeugen damit einen handfesten Trend, der sich durch sich selbst ernährt (reflexives System). Beißen nicht genügend Käufer an (warum auch immer) bildet sich kein selbst tragender Trend und die Kurse fallen erneut, bis sich wieder zufällig genügend Käufer finden. Doch nehmen wir jetzt an, dass sich die Hausse weiter trägt. Im Laufe der Zeit wird die Anzahl der Aktienbesitzer steigen und die der Geldbesitzer sinken. Jene, die zu niedrigen Preisen gekauft haben, können beruhigter bei höheren Preisen verkaufen. Und jetzt kommen wir zu dem entscheidenden Punkt: aus welchem Grund auch immer, ob sie an „faire“ Preise glauben, ob sie Widerstände sehen, ob sie sich von ihren Gewinnen einen Porsche kaufen oder in den Urlaub fahren, ob sie ihre Gewinnvorgaben bereits erfüllt haben oder ob sie sich in anderen Märkten umsehen, die wenigen Geldbesitzer kaufen nicht mehr. Und solange Zinssenkungen, Steuerermäßigungen, Zuschüsse usw. kein neues Geld zur Verfügung stellen, bleiben hingegen die vielen Aktienbesitzer auf ihren Aktien sitzen und können diese nur noch unter Verlust bei niedrigen Preisen verkaufen. Somit fallen die Kurse bis…ja bis sich zufällig genügend Käufer finden, die Kurse wieder steigen und der Kreis sich letztlich schließt.<img class="alignleft size-full wp-image-34" title="Verteilung von Aktien- und Geldbesitzern im Aufwärtstrend" src="http://boersenphilosoph.wordpress.com/files/2009/09/aktienverteilung-up2.jpg" alt="Verteilung von Aktien- und Geldbesitzern im Aufwärtstrend" width="510" height="382" /></p>
<p style="text-align:justify;">Im Gegensatz zur geläufigen Meinung, ist der Wert einer Aktie zur Beurteilung von „teuer“ oder „billig“ unerheblich. Das Verhältnis von Aktienbesitzern (potenziellen Verkäufern) und Geldbesitzern (potenziellen Käufern) verspricht dahingehend größeren Anschlusswert. Begründen möchte ich diesen Ansatz mit etwas mehr Theorie.<img class="alignleft size-full wp-image-35" title="Verteilung von Aktien- und Geldbesitzern im Abwärtstrend" src="http://boersenphilosoph.wordpress.com/files/2009/09/aktienverteilung-down1.jpg" alt="Verteilung von Aktien- und Geldbesitzern im Abwärtstrend" width="510" height="382" /></p>
<p style="text-align:justify;">In unserem Wirtschaftssystem ist das Geld ein Medium das Zahlungen erst ermöglicht. Je breiter das Geld gestreut ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Zahlungen erfolgen. Je weniger das Geld verteilt ist, desto mehr hängt es von den Wenigen ab, ob gezahlt wird oder nicht. Instabilitäten entstehen aber auch, wenn Wenige die Sachwerte innehaben. Sie können verkaufen, müssen aber nicht. Den stabilsten Zustand, im Sinne von relativ vielen Zahlungen, können wir in der Mitte der Bewegung verorten, an dem oft die größten Umsätze auszumachen sind. Wenn Sie meinen Ausführungen bis hierher aufmerksam folgen konnten, erkennen Sie evtl. bereits die Zusammenhänge:</p>
<p style="text-align:justify;">Hochs und Tiefs sind Zustände, in denen eine Minderheit den Markt beherrschen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Prekär wird es gar, wenn es den Wenigen gelingt, sich abzusprechen.</p>
<p style="text-align:justify;">Demnach schauen Sie bitte nicht nur auf die Preise und Indizes-Punkte, als vielmehr auf Streubesitz, Leitzinsen und auf das Verhalten der Privatanleger und der starken Minderheit.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Übrigens: André Kostolany bezeichnete die Minderheit als „Hartgesottene“ und die Mehrheit als „Zittrige“.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">In diesem Sinne, hochachtungsvoll</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ihr Börsenphilosoph</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Halbe Billion soll das platzen der Blase verhindern]]></title>
<link>http://informationact.wordpress.com/2008/09/21/halbe-billion-soll-das-platzen-der-blase-verhindern/</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 09:17:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>wegi</dc:creator>
<guid>http://informationact.wordpress.com/2008/09/21/halbe-billion-soll-das-platzen-der-blase-verhindern/</guid>
<description><![CDATA[Die Zeichen stehen auf Sturm.  Das Platzen der großen US-amerikanischen Immobilien- und Fondblase re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Die Zeichen stehen auf Sturm.  Das Platzen der großen US-amerikanischen Immobilien- und Fondblase reißt immer mehr Investment- und Hypothekenbanken in den Strudel. War es vor zehn Tagen Fannie Mae und Freddie Mac (1), die vorerst unter staatliche Kuratel gestellt wurden, folgten Lehman Brothers und der Versicherungsgigant AIG. Seit ein paar Tagen beginnt das große Kriseln sogar beim Banken-Flagschiff Morgan Stanley, doch deren Aktieneinbruch mag vorerst noch dem Misstrauen der Branche geschuldet sein.</p>
<p>Lehman Brothers entließ man in den Konkurs, der Versicherer AIG wurde mit einem Staatskredit in Höhe von 85 Milliarden Dollar gerettet – und gleichzeitig verstaatlicht. Die hochverschuldeten USA zahlen zur Zeit kräftig, um der Welt ein halbwegs funktionierendes Finanzsystem vorzugaukeln:</p>
<p>200 Mrd. Dollar für Fannie Mae und Freddie Mac. 300 Mrd. Dollar für den Hypothekenversicherer Federal Housing Administration, 29 Mrd. Dollar als Finanzierung für JP Morgans Übernahme von Bear Stearns.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.hintergrund.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=258&#38;Itemid=64">www.hintergrund.de</a></p>
<p>Ich habe gerade leider keine Zeit einen Ausführlichen Kommentar zu verfassen. Der Artikel auf hintergrund.de ist allerdings wirklich lesenswert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lehman Brothers fällt und der Rest springt hinterher.]]></title>
<link>http://informationact.wordpress.com/2008/09/15/lehman-brothers-fallt-und-der-rest-springt-hitnerher/</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 11:37:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>wegi</dc:creator>
<guid>http://informationact.wordpress.com/2008/09/15/lehman-brothers-fallt-und-der-rest-springt-hitnerher/</guid>
<description><![CDATA[Schon seit langer Zeit warnen uns Seiten wie &#8220;Schall und Rauch&#8221; und &#8220;Hartgeld.com]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon seit langer Zeit warnen uns Seiten wie &#8220;Schall und Rauch&#8221; und &#8220;Hartgeld.com&#8221; vor der amerikanischen Investmentblase, welche immer größer wurde und von Tag zu Tag ein platzen selbiger ankündigte.</p>
<p>Es fing an mit der Rettungsaktion von Bear Stearns, setze sich mit der Verstaatlichung von <span>Fannie Mae und Freddie Mac fort und endet nun mit der Pleite von Lehman Brothers und dem Aufkauf von Merrill Lynch.</span></p>
<p><span>Die Investmentblase steht Fünf vor Zwölf vor dem Platzen, doch  was sind die folgen der amerikanischen Misswirtschaft? Hier nur einige Umrisse der möglichen und bereits eintretenden Folgen.</span></p>
<blockquote><p>Der DAX fiel erstmals seit 2006 wieder unter die Marke von 6.000 Punkten. Die Europäische Zentralbank stellte rund 30 Milliarden Euro bereit, um die Märkte zu beruhigen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Hannover Rückversicherung AG ist mit rund 23 Mio EUR bei der insolventen US-Investmentbank Lehman Brothers insvestiert.</p></blockquote>
<blockquote><p>Auch der einst weltgrösste Versicherer American International Group (AIG) kommt arg ins Trudeln. Der von der Finanzmarktkrise schwer getroffene Versicherungsriese hat die US-Notenbank (Fed) laut einem Zeitungsbericht um einen Überbrückungskredit von 40 Mrd. Dollar gebeten. Damit solle eine Herabstufung des Kreditratings verhindert werden, berichtete die «New York Times» am Montag in der Online-Ausgabe unter Berufung auf informierte Personen.</p></blockquote>
<p>Dass der Euro zu etwa 70% durch den US-Dollar abgesichert ist, beruhigt angesichts der letzen Tage nicht gerade.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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