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	<title>jazz-ist-anders &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/jazz-ist-anders/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "jazz-ist-anders"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:41:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die beste Bänd der Welt in Nürnberg]]></title>
<link>http://kanonenfutta.wordpress.com/2008/07/10/die-beste-band-der-welt-in-nurnberg/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 20:28:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>kanonenfutta</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Mittwoch fand in Nürnberg ein Ärzte-Konzert statt. Was ich dort erlebt habe, lesen Sie hier: Der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Am Mittwoch fand in Nürnberg ein Ärzte-Konzert statt. Was ich dort erlebt habe, lesen Sie hier:</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der lange Weg zum blauen Himmel</strong></p>
<p class="MsoNormal">Gestern war der Tag da, auf den ich mich schon sehr gefreut habe. An meiner Tür hängt noch ein Blatt, auf dem ich die Tage runter gezählt habe, bis es begann: das Jazzfäst der besten Band der Welt. Nach der Arbeit traf ich mich mit meinem Bruder, wir aßen noch schnell etwas und fuhren dann mit der U- bzw. S-Bahn zur Arena Nürnberger Versicherung. Vor dem Eingangsbereich konnte man sich mit T-Shirts zum Auftritt ausstatten, wenn man wollte. Dann ging’s durch die Security, die uns netterweise alle Getränkeflaschen mit reinnehmen lies, allerdings von jeder den Verschluss aufdrehte, sodass man sie nicht mehr im Rucksack verstauen konnte. Naja, dann hieß<span> </span>es warten, bis um kurz vor 20 Uhr die Vorband „Blowfly“ die Bühne betrat und ihre Lieder spielte. Es bot sich ein skurriler Anblick, denn der Sänger hatte eine Art Superhelden-Kostüm an und eine Maske auf. Außerdem schrie eine halbnackte Dame in ihr Mikrofon, was diesen Auftritt aber auch nicht besser machte. Vor allem die kratzige Stimme nervte mich sehr und es flog auch mal ein Becher auf die Bühne. Das Beste an ihrem Auftritt war noch, dass sie zeitweise von Rodrigo und Bela musikalisch unterstützt wurden. Nach einer guten halben Stunde waren „Blowfly“ fertig und endlich konnte man sich von dem Auftritt erholen. Aber eigentlich ein genialer Schachzug von den Ärzten: Wenn einen die Vorband so gar nicht gefällt, findet man die Lieder der Ärzte gleich noch mal so gut. Was folgte, wissen die Meisten eh schon: ein schwarzer Vorhand mit der Aufschrift „Achtung Jazz!“ wurde hochgezogen. Dann kletterten drei Lichttechniker eine kleine Leiter hinauf, um ihre Positionen einzunehmen (der Zweite war der Coolste). Nun musste man sich noch etwas gedulden. Einige Fans stimmten Sprechchöre an: „Wir wolln die Ärzte sehn, wir wolln die Ärzte sehn, wir wolln, wir wolln, wir wolln die Ärzte sehn!“ Natürlich blieben die Rufe nicht ungehört, denn um kurz vor 21 Uhr hörte man die Ärzte (immer noch hinter dem Vorhang), sie spielten die ersten Töne von „Himmelblau“. Die Fans schrien und klatschten und endlich setzte Farins Gesang ein. Bald entlud sich die Anspannung darin, dass der Vorhang viel, Bela, Farin und Rod standen auf der Bühne und die Masse war nicht mehr zu halten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Mischung macht‘s</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Die Liederauswahl war für meinen Geschmack gut gewählt. Selbstverständlich war „Himmelblau“ nicht das einzige Lied von „Jazz ist anders“, die Ärzte spielten auch „Junge“, „Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend“ und zum Glück auch „Lasse redn“. Bei „Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend“ sollte das Publikum mitsingen. Nach „Pflegeleicht“ sangen die Frauen „Klingeling“, die Männer daraufhin „Hallo“ und dann wieder die Frauen „Hier ist Mutti“. Ein großer Spaß! „Lasse redn“ war mein Highlight, hier hat das Publikum richtig Gas gegeben: alle Hände waren in der Luft. Auch eine schöne Aktion: Als bei „Radio brennt“ die Textzeile „Sie spielten gerade dein Lieblingslied“ kam, spielten die Ärzte „<a href="http://www.bademeister.com/v7/php/diskografie.php?tid=482&#38;p=3&#38;a=10&#38;aid=59"><span style="text-decoration:none;color:#000000;">Jag älskar Sverige!</span></a>“ in einer Reggae-Version. Aber es waren auch echte Raritäten dabei, so wie „Rettet die Wale“ oder „Das ist Rock ‘n‘ Roll“, von dem ich den Text leider nicht kannte. Bei „Unrockbar“ haben sich alle hingesetzt und erst als die Ärzte „unrockbar“ gesungen haben, sind alle wieder aufgesprungen. Natürlich gab’s auch eine La Ola und bei ruhigeren Liedern wie „1/2 Lovesong“ haben einige Leute die Halle mit ihrem Feuerzeug erleuchtet – einfach eine tolle Stimmung. Auf der Bühne gab es recht viel zu gucken, zu jedem Lied gab es eine andere Beleuchtung und auf großen Displays sah man zu vielen Liedern Animationen. Dafür kann ich mich an keine Verkleidung der drei Herren entsinnen – schade. Wie es sich gehört kamen wir auch in den Genuss von „Schundersong“ („Oh, oh, oh, Arschloch!“), „Zu spät“ („Warum, warum, warum, warum? Darum, darum, darum, darum! Wieso, wieso, wieso, wieso? Deshalb, deshalb, deshalb, deshalb!“) oder „Manchmal haben Frauen“. Was noch? „Der Graf“, „Anti-Zombie“ und<span> </span>„Geisterhaus“ zum Beispiel, wobei ich die beiden letzt-genannten live nicht so toll fand.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Von Nordic Walking und fehlender Flüssigkeit </strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Ärzte haben richtig lange gespielt: von 21 bis kurz vor 24 Uhr. Natürlich mit mehreren, kurzen Pausen. Wenn Farin und Rod die Plätze auf der Bühne getauscht haben, dann zelebrierten sie das: Sie gingen nicht einfach von links nach rechts, sondern sie schritten mit Nordic Walking-Stöcken zu ihren Plätzen. Da wir wegen der Security keine Getränke mehr hatten, wurde der letzte Teil des Konzerts zunehmend anstrengender. Ich muss den Hut vor den Ärzten ziehen, weil sie so lange spielen, aber zunehmend fehlte mir die Kraft zum Klatschen, Singen und Springen. Um Viertel vor 12 haben mein Bruder und ich uns zum Ausgang aufgemacht. Bei der S-Bahn-Station angekommen fuhr uns der Zug gerade vor der Nase weg. Da wir nun noch eine halbe Stunde Zeit hatten, wollte ich zu Burger King, um nach drei Stunden ohne Flüssigkeit und erschöpft durch körperliche Verausgabung endlich ein heiß ersehntes Getränk zu mir zu nehmen. Doch was muss ich feststellen, der Burger King hat vor fünf Minuten dicht gemacht – Mist! Zum Glück erspähte ich einen Ärzte-Fan, der eine Sprite-Flasche in der Hand hielt. Flehend bat ich ihn um einen Schluck seines kostbaren Gutes – und er war so nett, mich etwas trinken zu lassen. Falls der edle Spender diese Zeilen liest, nochmals herzlichen Dank! Danach warteten wir auf die S-Bahn, die uns sicher zum Nürnberger Hauptbahnhof brachte. Von hier ging es mit der U-Bahn nach Hause. Erschöpft und glücklich bin ich eingeschlafen. Es war ein schönes Konzert: Bela, Farin und Rod hatten gute Laune – und damit waren sie nicht die einzigen. <span> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Konzert-Review: Die Ärzte, Muff Potter]]></title>
<link>http://punkrocknews.wordpress.com/2008/06/10/konzert-review-die-arzte-muff-potter/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 09:21:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastib</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Ärzte, Muff Potter Bielefeld / Seidensticker Halle 08.06.2008 Die Ärzte sind ein Phänomen. Währe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Ärzte, Muff Potter Bielefeld / Seidensticker Halle 08.06.2008 Die Ärzte sind ein Phänomen. Währe]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Platten-Review: Die Ärzte - Lasse Redn]]></title>
<link>http://punkrocknews.wordpress.com/2008/04/18/platten-review-die-arzte-lasse-redn/</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 16:15:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastib</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Ärzte sind mit der dritten Singleauskopplung aus ihrem aktuellen Album &#8220;Jazz ist anders]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Ärzte sind mit der dritten Singleauskopplung aus ihrem aktuellen Album &#8220;Jazz ist anders]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Platten-Review: Die Ärzte - Jazz ist anders / Jazz ist anders (Economy)]]></title>
<link>http://punkrocknews.wordpress.com/2008/04/08/platten-review-die-arzte-jazz-ist-anders/</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 15:27:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastib</dc:creator>
<guid>http://punkrocknews.wordpress.com/2008/04/08/platten-review-die-arzte-jazz-ist-anders/</guid>
<description><![CDATA[Ende 2007 ist das neue Die Ärzte Album &#8220;Jazz ist anders&#8221; erschienen. Die Platte ist mitt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ende 2007 ist das neue Die Ärzte Album &#8220;Jazz ist anders&#8221; erschienen. Die Platte ist mitt]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[[ DÄ! ]: Die Ärzte - Lied vom Scheitern!]]></title>
<link>http://missioncontrol.wordpress.com/2008/01/14/da-die-arzte-lied-vom-scheitern/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 22:37:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Germanicus / Mission Control!</dc:creator>
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<description><![CDATA[~ &nbsp; Sehr sinniger Text!  nicht vom Vid ablenken lassen!  Die Ärzte &#8211; Lied vom Scheitern D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[~ &nbsp; Sehr sinniger Text!  nicht vom Vid ablenken lassen!  Die Ärzte &#8211; Lied vom Scheitern D]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Ärzte - Jazz ist anders]]></title>
<link>http://rezensor.wordpress.com/2008/01/01/die-arzte-jazz-ist-anders/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 13:25:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>rezensor</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Der Himmel ist blau und der Rest deines Lebens wird schön&#8221;. Es gibt wohl kaum einen Song, der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div align="center"><img src="http://rezensor.wordpress.com/files/2008/01/61vvcgwkiil.thumbnail.jpg" height="128" width="128" /></div>
<p>„Der Himmel ist blau und der Rest deines Lebens wird schön&#8221;. Es gibt wohl kaum einen Song, der besser vor Herbstdepressionen schützt als „Himmelblau&#8221;, das erste Stück des neuen Ärzte-Albums „Jazz ist anders&#8221;.<br />
Der mittlerweile zwanzigste Longplayer kommt „Wie immer: Ohne Kopierschutz&#8221;; und so haben Drummer Bela B., Gitarist Farin Urlaub und Bassist Rodrigo Gonzales auch dieses mal nicht an Ideen gespart, ihre Fans trotzdem zum Kauf der Original-CD zu animieren: Lockte man bei „Rock&#8217;n'roll Realschule&#8221; noch mit Internetspecials („Besserpunk&#8221;) oder verkaufte „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!&#8221; in einer Plüschhülle, sind das neue Album und eine zusätzliche Drei-Song-Ep in einer Miniaturausgabe einer Pizza-Schachtel verpackt.<br />
Musikalisch als auch textlich deckt „Jazz ist anders&#8221; zwischen vertontem Endorphin wie dem erwähnten „Himmelblau&#8221; und dem düsteren „Allein&#8221; vieles ab: Mit „Lasse redn&#8221; begeben sich die Ärzte beispielsweise in gefährliche Schlagernähe, auch wenn dieses Stück mit „die meisten Leute haben ihre Bildung aus der BILD/ und die besteht nun mal, wer wüßte das nicht, aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht&#8221; eine der besten Textzeilen des gesamten Longplayers besitzt. „Nur einen Kuss&#8221; knüpft an die Zeiten an, als man die Tonträger der Berliner nur mit gültigem Personalausweis erwerben konnte, „Licht am Ende des Sarges&#8221; an den auf diversen Alben ausgelebten Vampir-Fetisch des Drummers Bela B.<br />
Überhaupt scheinen sich Die Ärzte in den vier Jahren seit dem letzten Studioalbum kaum verändert zu haben: Ihre relativ neue Marotte, das sozialpädagogische „Du&#8221; exzessiv zu verwenden, hat sich das Trio leider nicht abgewöhnt („Lied vom Scheitern&#8221;; „Die ewige Maitresse&#8221;), dafür strotzen Stücke wie „Breit&#8221; oder „Heulerei&#8221; vor (Selbst-)Ironie.<br />
Exemplarisch für den neuen Tonträger ist die erste Singleauskopplung „Junge&#8221;: Auch hier zeigt sich anhand humoristisch-augenzwinkernder Texte und poprockigen Gitarrenriffs, dass sich bei den Ärzten zwar konstante Qualität, aber auch ein Mangel an Entwicklung beobachten lässt.<br />
Doch letzteres sei den Berlinern verziehen &#8211; für Experimente haben sie ja bekannterweise ihre diversen Soloprojekte. Oder die beigelegte EP: Hier spielen Bela B., Farin Urlaub und Rodrigo Gonzales mit Elektro-, Reggae- und Orgelmusik und schöpfen all das ab, was auf „Jazz ist anders&#8221; Fehl am Platz gewesen wäre.<br />
Dies ist auch besser so, denn die vier Songs (drei Songs + ein Hiddentrack) der Mini-CD ist absolut grenzwertig. Im Gegensatz zum Album, dass trotz seiner Überraschungslosigkeit einen bunten Farbklecks in der doch recht grau gewordenen deutschsprachigen Musikszene darstellt.</p>
<p>Philip Aubreville</p>
<p><b>Dieser Artikel wurde außerdem im “Szene-Magazin” &#8211; der Jugendbeilage der <a href="http://www.gn-online.de/">Grafschafter Nachrichten</a> veröffentlicht.</b></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ärzte - Jazz ist anders]]></title>
<link>http://deutschemusik.wordpress.com/2007/12/30/die-arzte-jazz-ist-anders/</link>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 23:36:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschemusik</dc:creator>
<guid>http://deutschemusik.wordpress.com/2007/12/30/die-arzte-jazz-ist-anders/</guid>
<description><![CDATA[Die Doppel-CD Geräusch war für Die Ärzte ein künstlerischer Befreiungsschlag voller Experimente und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Doppel-CD <a href="http://mp3fiesta.de/gerausch-cd-1-/goalb29734/">Geräusch</a> war für <a href="http://mp3fiesta.de/die-arzte/goart482/">Die Ärzte</a> ein künstlerischer Befreiungsschlag voller Experimente und musikalischer Grenzgänge. Auf “<a href="http://mp3fiesta.de/jazz-ist-anders/goalb134551/">Jazz ist anders</a>” präsentiert man sich wieder etwas kompakter, hat aber erneut einige originelle Ohrwürmer in der Hinterhand.</p>
<p>Nach der aufwändigen <a href="http://mp3fiesta.de/gerausch-cd-2-/goalb36674/">Geräusch-Produktion</a> rudern Bela, Farin und Rod zurück und machen wieder alles selbst. Zum ersten Mal seit ihrem Debütalbum <a href="http://mp3fiesta.de/debil/goalb2148/">Debil</a> fungieren sie wieder als Produzenten (was ihnen vorzüglich gelingt), auf Gastmusiker wird verzichtet, und sogar die Fotos im Booklet hat man selbst geschossen. Musikalisch blickt das Trio allerdings nicht zurück, sondern wie immer nur nach vorn.</p>
<p>Die 16 neuen Songs (plus drei auf der Bonus-EP) haben Tiefgang, sind facettenreich, stilistisch enorm breit gefächert und niemals Kopien alter <a href="http://mp3fiesta.de/die-arzte/goart482/">Ärzte-Hits</a>. Die beste Band der Welt (aus Berlin) pendelt zwischen rabiatem <a href="http://mp3fiesta.de/punk/gognr73/">Punk</a> (“Junge”, “Breit”, “Heulerei”), komplexem <a href="http://mp3fiesta.de/rock/gognr332/">Avantgarde-Rock</a> (”Tu das nicht”), <a href="http://mp3fiesta.de/funk/gognr767/">Funk</a> (”Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)”), fast schon schmerzhaft öligen Balladen (”Niedliches Liebeslied”, “Nur einen Kuss”) und gut gelauntem <a href="http://mp3fiesta.de/rock/gognr332/">Sonnenschein-Rock</a> (”Lasse redn”, “Perfekt”).</p>
<p>Auch textlich tanzt man gewohnt souverän und clever auf diversen Hochzeiten &#8211; mit <a href="http://mp3fiesta.de/jazz/gognr26/">Jazz</a> ist anders stellen <a href="http://mp3fiesta.de/die-arzte/goart482/">Die Ärzte</a> einmal mehr eindrucksvoll ihren Sonderstatus in <a href="http://mp3fiesta.de/">der deutschen Musikszene</a> unter Beweis.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[= Kopierschutz á la Ärzte =]]></title>
<link>http://soulkeeper.wordpress.com/2007/12/01/kopierschutz-a-la-arzte/</link>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 11:58:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulkeeper</dc:creator>
<guid>http://soulkeeper.wordpress.com/2007/12/01/kopierschutz-a-la-arzte/</guid>
<description><![CDATA[Wer mich kennt, glaubt kaum, dass ich auch die Ärzte höre. Aber die Ärzte gehörten zu meiner Jugend ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer mich kennt, glaubt kaum, dass ich auch die Ärzte höre. Aber die Ärzte gehörten zu meiner Jugend ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ärzte - Jazz ist anders]]></title>
<link>http://theotherwayround.wordpress.com/2007/11/04/die-arzte-jazz-ist-anders/</link>
<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 13:51:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>flawless!?</dc:creator>
<guid>http://theotherwayround.wordpress.com/2007/11/04/die-arzte-jazz-ist-anders/</guid>
<description><![CDATA[Hahaa, es ist soweit! Endlich kommt ein wenig Bewegung in die übrigen Kategorien. Mit dem neu erschi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hahaa, es ist soweit! Endlich kommt ein wenig Bewegung in die übrigen Kategorien. Mit dem neu erschi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die aerzte - junge]]></title>
<link>http://onesongperday.wordpress.com/2007/11/02/die-aerzte-junge/</link>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 19:40:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>marc</dc:creator>
<guid>http://onesongperday.wordpress.com/2007/11/02/die-aerzte-junge/</guid>
<description><![CDATA[die aerzte haben, wie bekannt sein duerfte, heute ihr neues album &#8220;jazz ist anders&#8221; auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_%C3%A4rzte">die aerzte</a> haben, wie bekannt sein duerfte, heute ihr neues album &#8220;jazz ist anders&#8221; auf den markt geschmissen und ich habe es mir auch prompt geholt. allzu logisch nur, dass heute auch die aktuelle singelauskopplung zum neuen album dran ist.</p>
<p>zum album selber: die aufmachung ist mal wieder etwas besonderes. ein kleine pizzaschachtel, die die normale und die kleine bonus <span style="text-decoration:line-through;">pizza</span>cd enthaelt. auf dem album befinden sich 16 tracks, auf der bonus cd 3 (beim kauf nicht wegen des geringen gewichts der pizzaschachtel erschrecken. die cd&#8217;s befinden sich naemlich nur in einer durchsichtigen plastikhuelle inkl. booklet in der pizzaschachtel).<br />
wo ich auch schon beim schwierigen teil waere. ich weiss noch nicht so richtig was ich von dem album halten soll. ich meine, es ist nicht schlecht oder so. die ansaetze sind vorhanden, aber so richtig gekickt hat es mich noch nicht. ich muss aber auch gestehen das album erst einmal gehoert zu haben, ohne besonders aufmerksam auf die texte geachtet zu haben (wird aber nachgeholt uebers wochenende).<br />
deshalb kann ich dem euphorismus von <a href="http://graubrot.blogspot.com/2007/11/pizza.html">bjoern</a> (noch) nicht ganz zustimmen. aber die naechsten tage werden die cd&#8217;s sicherlich noch ein paar mal durchlaufen &#8211; dann sieht&#8217;s bestimmt etwas anders aus. wie gesagt ich find&#8217;s nicht schlecht, bloss so richtig&#8230;.ist auch noch nicht.</p>
<p>die aerzte &#8211; junge<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_am4gGVF_b8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_am4gGVF_b8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_am4gGVF_b8">direktlink</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mhhh, das schmeckt mir!]]></title>
<link>http://keinvegetarier.wordpress.com/2007/11/02/mhhh-das-schmeckt-mir/</link>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 19:11:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf</dc:creator>
<guid>http://keinvegetarier.wordpress.com/2007/11/02/mhhh-das-schmeckt-mir/</guid>
<description><![CDATA[Viele Köche verderben den Brei? Dieses Sprichwort gilt anscheinend nicht immer. Denn was die Ärzte m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Viele Köche verderben den Brei?</p>
<p align="justify">Dieses Sprichwort gilt anscheinend nicht immer. Denn was die Ärzte mit ihrem neuen Album<em> Jazz ist anders </em>abliefern ist schlichtweg genial. Wieder einmal beweisen sie, dass ihr Stil nicht einfach zu benennen ist. Rock? Ein bisschen zu einfach. Punk? Viel zu einfach!</p>
<p align="justify"> Fast jedes Lied klingt anders. Von Reggae über harte Riffs bis hin zu langsamen Balladen. Manchmal vielleicht ein bisschen zu langsam, aber trotzdem nicht schlecht.</p>
<p align="justify">Meine Hörtipps? Was für eine dämliche Frage. Das ganze Album ist ein einziger Hörtipp! Na gut, ich würde <em>Himmelblau</em>, <em>Wir sind die Besten</em> und <em>Living Hell</em> nennen.</p>
<p align="justify">Also nicht weiter fragen, einfach kaufen. Das haben die Köche, ähmm, die Ärzte verdient.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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