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	<title>jim-studie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/jim-studie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "jim-studie"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:21:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[JIM-Studie 2009 veröffentlicht ]]></title>
<link>http://ruckel.wordpress.com/2009/11/30/jim-studie-2009-veroffentlicht/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:50:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>joergruckel</dc:creator>
<guid>http://ruckel.wordpress.com/2009/11/30/jim-studie-2009-veroffentlicht/</guid>
<description><![CDATA[Heute wurde die aktuelle JIM-Studie veröffentlicht. Die JIM-Studie wird jährlich seit 1998 zum Umgan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute wurde die aktuelle JIM-Studie veröffentlicht. Die <a href="http://www.mpfs.de/?id=161">JIM-Studie</a> wird jährlich seit 1998 zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information vom Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest durchgeführt. </p>
<p>Kooperationspartner bei der JIM-Studie sind die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz, die SWR Medienforschung sowie die Zeitungs Marketing Gesellschaft. </p>
<p>Für die JIM-Studie werden jährlich rund 1.000 Jugendliche telefonisch befragt. Themenschwerpunkte der JIM-Studie sind:<br />
- Freizeitaktivitäten<br />
- Themeninteressen und Informationsquellen<br />
- Mediennutzung<br />
- TV-Präferenzen<br />
- Medienbesitz<br />
- Computer- und Internetnutzung<br />
- Einstellungen/Images zu Computer und Internet<br />
- Computer und Schule<br />
- Medienfunktionen<br />
- Handy und SMS<br />
- Medienbindung </p>
<p>Die Charts stehen alle im pdf-Format zum Download zur Verfügung und können unter Angabe der Quelle: &#8220;Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest / JIM-Studie 2009 / www.mpfs.de&#8221; verwendet werden. Online-Nutzungsrechte sind hiervon ausgeschlossen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Real Virtuality - Computerspielsucht ]]></title>
<link>http://evolusin.wordpress.com/2009/08/01/real-virtuality-computerspielsucht/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 19:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>evolusin</dc:creator>
<guid>http://evolusin.wordpress.com/2009/08/01/real-virtuality-computerspielsucht/</guid>
<description><![CDATA[Ja, ein witziges Video! Und doch; es trägt auch eine Nachricht zum Nachdenken. Die gegen Ende gezeig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-jBKKV2V8eU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-jBKKV2V8eU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ja, ein witziges Video! Und doch; es trägt auch eine Nachricht zum Nachdenken. Die gegen Ende gezeigte Selbsthilfegruppe ist oft (wenn überhaupt) die einzige Möglichkeit für Menschen, die unter Kontrollverlust in der Mediennutzung leiden [ich mag Internetsucht als Begriff nicht] Hilfe zu finden. Auch wenn bei diesem Thema anzunehmen ist, dass Interpretation und Wertung von stark gesteigertem Mediennutzungsverhalten wohl massiv durch das persönlich Verhältnis zum Gegenstand geprägt sein dürfte (Stichwort: DigitalNative vs. Digital Immigrant), so bleibt doch festzuhalten, dass es Mediennutzer gibt, die der Hilfe bedürfen.</p>
<p>Aus diesem Grund berichtet ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/Drogenbeauftragte-beklagt-Online-Sucht--/meldung/141500" target="_blank">Artikel auf heise.de</a> von der Forderung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, <a href="http://www.sabine-baetzing.de/cms/front_content.php" target="_blank">Sabine Bätzig</a>, mehr Therapiemöglichkeiten für Computerspielsüchtige zu schaffen. [Immerhin bietet sie neben acht Social-Networks auch ein Handy-Game auf ihrer Seite an]</p>
<p>Schwierig dabei ist, dass der pathologische Begriff der Sucht in diesem Fall von der <a href="http://www.who.int/en/" target="_blank">WHO</a> noch nicht anerkannt ist. Deshalb ist dies auch eine der Forderugen eines Antrags des Bundestages an die Bundesregierung (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/133/1613382.pdf" target="_blank">PDF</a>). Dort wird ebenfalls eingeräumt, dass &#8220;Das Ursache- und Wirkungsgefüge [..] jedoch noch weitgehend unerforscht&#8221; sei.</p>
<p>Die dort aus der <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=11" target="_blank">JIM-Studie</a> zitierten Zahlen, denen zufolge mehr Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren einen eigenen Rechner als Fernseher in ihrem Zimmer haben, halte ich allerdings eher für zeitgemäß und bestenfalls für eine negativ Referenz auf das Fernsehen, als ein allermierendes Signal.</p>
<p>Genauso kann ich zwar ein gewissen Verständnis für Eltern aufbringen, deren Kinder sich ausschlieslich und zu Lasten von Schule und sozialen Beziehungen in World of Warcraft oder ähnlichem rumtreiben, halte es aber für nicht sachdienlich Sätze wie: &#8220;<em>Der Missbrauch von elektronischen Medien soll so unpopulär wie Alkohol- und Drogenmissbrauch werden</em>&#8221; (Quelle: <a href="http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/startseite/1/" target="_blank">Header von Aktiv gegen Mediensucht e.V.</a>) ins Feld zu führen. Erstens ist Alkohol auch eine Droge und zweitens hat Prohibition noch nie zu einer Lösung geführt. Wie bei allen Süchten muss auch hier auf Aufklärung, Klärung der Hintergründe und Hilfestellung gestzt werden.</p>
<p>So sollten sich Interessierte dann meiner Meinung nach auch lieber an die Uni-Mainz wenden, die nicht nur das <a href="http://www.klinik.uni-mainz.de/verhaltensucht/kompetenzzentrum-verhaltenssucht/computerspielsucht.html" target="_blank">Präventions- und Interventionsprogramm &#8220;Internet- und Computerspielsucht&#8221; &#8211; &#8220;Exzessive Computernutzung: Medienkompetenz versus Spielsucht&#8221;</a> inklusive Chekliste für Eltern und Selbsttest anbietet, sondern auch eine <a href="http://www.klinik.uni-mainz.de/index.php?id=5377" target="_blank">Ambulanz für Computerspielsucht</a> anbieten.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fevolusin.wordpress.com%2F2009%2F08%2F01%2Freal-virtuality-computerspielsucht%2F&#38;linkname=Real%20Virtuality%20-%20Computerspielsucht%20"><img src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_256_24.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Schulhof des 21. Jahrhunderts]]></title>
<link>http://evolusin.wordpress.com/2009/06/09/der-schulhof-des-21-jahrhunderts/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:53:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>evolusin</dc:creator>
<guid>http://evolusin.wordpress.com/2009/06/09/der-schulhof-des-21-jahrhunderts/</guid>
<description><![CDATA[Speziell Schüler sollen mit der Initiative Watch Your Web für den Umgang mit persönlichen Daten im I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Speziell Schüler sollen mit der Initiative <a href="http://www.watchyourweb.de/" target="_blank">Watch Your Web</a> für den Umgang mit persönlichen Daten im Internet sensibilisiert werden. Mit Videos wie diesem soll dies gelingen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/mgHycMBGzp4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/mgHycMBGzp4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#8220;Das Internet ist der Schulhof des 21. Jahrhunderts: Es gibt jede Menge Tratsch, Flirts und Reibereien &#8211; nur dass die ganze Welt dabei zuschauen kann. Den meisten Jugendlichen ist aber nicht bewusst, dass sie sich hier nicht nur mit Freunden austauschen&#8221; zitiert <a href="http://bildungsklick.de/pm/68539/watch-your-web-sicher-im-internet-surfen/" target="_blank">Bildungsklick</a> Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner.</p>
<p>Diese Aussagen decken sich mit Ergebnissen der <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=11" target="_blank">JIM-Studie</a>, die jährlich das Mediennutzungsverhalten von 12-19 Jährigen untersucht.  Die <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=117" target="_blank">Studie aus dem Jahr 2008</a> kam so zum Beispiel zu folgendem Ergebnis:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Fragt man, wer Zugang zu diesen persönlichen Daten hat, so bestätigen 34 Prozent, dass diese ungeschützt für alle Internetnutzer einsehbar sind. 61 Prozent geben an, dass nur „Freunde&#8221; an diese Informationen gelangen können. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der „Definition&#8221; von Freunden. Zwar geben fast alle Jugendlichen an, dass es sich hierbei um Freunde handelt, die sie „richtig&#8221; und nicht aus dem Internet kennen würden, allerdings ist zu vermuten, dass das „richtig kennen&#8221; von den Jugendlichen sehr weit gefasst wird. Im Rahmen einer Zusatzbefragung zur JIM-Studie 2008 hatten die Nutzer von Online-Communities im Schnitt etwas mehr als 70 „Freunde&#8221;, Mädchen sogar um die 90. Es dürfte sich also eher um Bekannte oder Freunde von Freunden handeln und weniger um engere Beziehungen, wie sie der Ausdruck „Freund&#8221; eigentlich impliziert.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>(Seit 1999 wird unter dem Namen <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=10" target="_blank">KIM-Studie</a> auch das Mediennutzungsverhalten der 6-13 Jährigen untersucht.)</p>
<p>Wie ich <a href="http://evolusin.wordpress.com/2009/06/07/wissen-wir-was-wir-wissen-sollen-oder-wissen-wir-was-wir-wissen-wollen/" target="_blank">hier</a> schon an anderer Stelle schrieb ist es also auch eine Frage der Aufklärung jedes Nutzers, bewußt und verantwortlich durch <a href="http://evolusin.wordpress.com/2009/06/05/sprachlos-im-global-village/" target="_blank">das Global Village</a> zu gehen.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">&#60;embed id=&#8221;ply&#8221; height=&#8221;360&#8243; width=&#8221;460&#8243; type=&#8221;application/x-shockwave-flash&#8221; src=&#8221;http://www.watchyourweb.de/system/videobox/player.swf&#8221; style=&#8221;" name=&#8221;ply&#8221; bgcolor=&#8221;#FFFFFF&#8221; quality=&#8221;high&#8221; allowfullscreen=&#8221;true&#8221; allowscriptaccess=&#8221;always&#8221; stretching=&#8221;none&#8221; wmode=&#8221;opaque&#8221; flashvars=&#8221;file=http://www.watchyourweb.de/assets/datenschutz/videobox/flash/5b4afa5cb7dfe270234184649ef27cf79.flv&#38;image=http://www.watchyourweb.de/assets/datenschutz/videobox/thumbnail/526b3b516c7f2cfa30375f8c20267bb71.jpg&#38;frontcolor=ffffff&#38;lightcolor=ffffff&#38;backcolor=70C714&#38;screencolor=ffffff&#38;icons=false&#38;displayclick=none&#38;controlbar=bottom&#38;skin=http://www.watchyourweb.de/template/datenschutz/contents/video/playcasso.swf&#8221;&#62;&#60;/embed&#62;</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jugendliche im Netz]]></title>
<link>http://ursingold.wordpress.com/2008/12/10/jugendliche-im-netz/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 13:39:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Urs</dc:creator>
<guid>http://ursingold.wordpress.com/2008/12/10/jugendliche-im-netz/</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland nutzen 84 % der 12- bis 19-Jährigen das Internet mehrmals pro Woche, 62 % sogar tägli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Deutschland nutzen 84 % der 12- bis 19-Jährigen das Internet mehrmals pro Woche, 62 % sogar täglich. Die täglichen Nutzer verbringen im Schnitt 120 Minuten im Internet. Dabei bedeutet das Internet für die Jugendlichen in erster Linie Kommunikation. Besonders intensiv werden Online-Communities wie schülerVZ genutzt: 41 % besuchen diese Plattformen täglich, weitere 16 % mehrmals pro Woche. Dies sind die Ergebnisse der <strong><a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=117" target="_blank">JIM-Studie 2008</a></strong>. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest untersucht seit 1998 jährlich das Medienverhalten von 12- bis 19-Jährigen in Deutschland.</p>
<div id="attachment_96" class="wp-caption alignnone" style="width: 447px"><img class="size-full wp-image-96" title="jim2008" src="http://ursingold.wordpress.com/files/2008/12/jim2008.png" alt="JIM-Studie 2008, S. 12" width="437" height="318" /><p class="wp-caption-text">Angaben in Prozent. Quelle: JIM-Studie 2008, S. 12</p></div>
<p>Die Studie 2008 legt erstmals besonderes Augenmerk auf die Nutzung von Online-Communities und auf den Umgang mit persönlichen Daten. Offenbar gehen viele Jugendliche recht sorglos mit persönlichen Angaben im Internet um<strong>.</strong> Drei Viertel der Internetnutzer haben Informationen zu ihren Vorlieben oder Hobbys online gestellt. Sehr beliebt sind auch Bilder oder Filme, auf denen die Jugendlichen selbst zu sehen sind.</p>
<p>Was bedeutet dies im Hinblick auf E-Learning? Die kommende Generation von Studierenden ist es gewohnt, verschiedene Online-Plattformen zu nutzen und erwartet von E-Learning-Angeboten Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung<strong>.</strong> Anliegen der Medienbildung (verantwortungsvolles Verhalten, Schutz der Privatsphäre usw.) werden an Bedeutung gewinnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Was im Internet steht, hat vorher jemand auf die Richtigkeit überprüft."]]></title>
<link>http://informationswirt.wordpress.de/2007/11/30/was-im-internet-steht-hat-vorher-jemand-auf-die-richtigkeit-uberpruft/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 20:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>informationswirt</dc:creator>
<guid>http://informationswirt.wordpress.de/2007/11/30/was-im-internet-steht-hat-vorher-jemand-auf-die-richtigkeit-uberpruft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; das glauben einer heute veröffentlichten Studie zufolge 26 Prozent der Jugendlichen in Deuts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="JIM-Studie 2007" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf07/JIM-Studie2007.pdf"><img src="http://informationswirt.wordpress.com/files/2007/11/jim-studie.thumbnail.jpg" alt="JIM-Studie 2007" align="left" /></a></p>
<p>&#8230; das glauben einer heute veröffentlichten Studie zufolge 26 Prozent der Jugendlichen in Deutschland.</p>
<p>Die <a title="Veröffentlichung der JIM-Studie 2007" href="http://www.mpfs.de/index.php?id=110">JIM-Studie</a> untersucht bereits seit 1998 den Umgang Jugendlicher mit Medien. Dabei wurden im Auftrag des <a title="mpfs" href="http://www.mpfs.de/">Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest</a> in diesem Jahr mehr als 1.200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren befragt. Der diesjährige thematische Schwerpunkt lag auf der Nutzung von Web 2.0 Angeboten. Zum <a title="Web 2.0 bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> werden Dienste wie <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite">Wikipedia</a>, <a title="flickr" href="http://flickr.com/">flickr</a>, <a title="YouTube" href="http://de.youtube.com/">YouTube</a> oder <a title="Der Informationswirt" href="http://informationswirt.wordpress.com">Weblogs</a> gezählt, die jedem Internetnutzer die Publikation eigener Inhalte (Texte, Fotos, Videos, &#8230;) ermöglichen.</p>
<p>Zur Informationskompetenz sollte in der Befragung die oben genannte Aussage  (siehe Seite 48 ) bewertet werden. Es zeigte sich, dass das bedingungslose Vetrauen in die Verlässlichkeit der im Internet veröffentlichten Inhalte mit steigendem Alter abnimmt &#8211; anders gesagt: die Jugendlichen werden kritischer je älter sie sind; in der Gruppe der 18 bis 19 sind es aber immer noch 15 Prozent. Einfluss auf die Fähigkeit zur Überprüfung hat auch das Bildungsniveau: Während 35 Prozent der Hauptschüler Informationen aus dem Internet ungeprüft vertrauen, sind es bei den Realschülern noch 30 Prozent. In der Studie heißt es weiter:</p>
<blockquote><p>bei den Gymnasiasten sind es zwar deutlich weniger, mit 20 Prozent aber auch hier zu viele.</p></blockquote>
<p>Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p>Die komplette Studie gibt es <a title="JIM-Studie 2007" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf07/JIM-Studie2007.pdf">hier</a> (PDF).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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