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	<title>jobcenter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/jobcenter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "jobcenter"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 10:23:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Aileens Geschichte]]></title>
<link>http://ausbildungsblog.wordpress.com/2009/11/30/aileens-geschichte/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ausbildungsblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieder ein schöner Wahnsinn heute bei uns in der Beratung: Aileen, 24 Jahre, Hauptschulabschluss, no]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wieder ein schöner Wahnsinn heute bei uns in der Beratung:</p>
<p>Aileen, 24 Jahre, Hauptschulabschluss, noch keine abgeschlossene Berufsausbildung, seit 6 Jahren Bezieherin von Hartz IV-Leistungen, nämlich Unterhalt und Miete.</p>
<p>Im August 2009 hat Aileen eine Ausbildung zur Metallbauerin in Berlin begonnen. Netto-Verdienst 310,- Euro monatlich.</p>
<p>Um diesen Betrag wurde ihr Hartz IV-Unterhalt (359,- €) gekürzt, also bleiben noch ganze 49,- € vom Jobcenter. Vor Beginn der Ausbildung hatte Aileen pro Monat ca. 700,- Euro für Miete und Unterhalt zur Verfügung.</p>
<p>Um ihr Einkommen zu verbessern, hat Aileen die sogenannte Berufs-Ausbildungs-Beihilfe (BAB) beantragt. Dieser Antrag ist noch in der Bearbeitung, also ist noch kein Cent an Aileen ausbezahlt worden. Gleichzeitig hat jedoch das Jobcenter ab dem Tag der Beantragung des BAB, vollständig alle Leistungen an Aileen eingestellt. So steht sie zurzeit mit der Ausbildungsvergütung von 310,- Euro alleine da. Dagegen laufen ihre Mietkosten über 350,- Euro und sämtliche Lebenshaltungskosten. Also macht Aileen derzeit jeden Monat kräftig Schulden.</p>
<p>Nun kommt ein weiteres Problem hinzu. Aileen schildert mir, dass ihre männlichen Ausbildungskollegen sie am Arbeitsplatz erheblich mobben und belästigen. Ein junger Mann fordert sie seit Wochen massiv zu sexuellen Handlungen auf. Den Ausbildungsleiter interessiert dies jedoch nicht. Auch beim Jobcenter, wo Aileen diesen Fall geschildert hat, will ihr Sachbearbeiter davon nichts wissen und teilt ihr lapidar mit, sie solle einfach durchhalten und weiter machen.</p>
<p>Doch Aileen möchte diesen Zustand nicht länger hinnehmen und hat bei dem Ausbildungsbetrieb gekündigt. <span style="color:#aad802;"><strong>Soweit in Ordnung, aber Achtung!</strong> </span></p>
<p><strong>An dieser Stelle unser Rat: Wer seine Ausbildung aus ähnlichen Gründen kündigen möchte, sollte unbedingt vorher die Ausbildungsberater bei der zuständigen Kammer informieren (IHK oder HWK). Im Falle von Aileen – Metallbauerin – muss sie sich an die örtliche Handwerkskammer wenden und den Fall dort melden. Nur wenn dort die Beschwerde eingegangen ist, kann die Sperrung der Leistungen vom Jobcenter aufgehoben werden! </strong></p>
<p>Was die Sperrung der Leistungen aufgrund des BAB-Antrages angeht, herrscht hier mal wieder wahnsinnige Amtswillkür, die man unbedingt mit einem Fachanwalt für Sozialrecht bekämpfen sollte. Wir von BLINKER können Euch entsprechende Fachanwälte vermitteln, die sich ihre Gebühren über die staatliche Beratungskostenbeihilfe – also nicht von Euch – holen. Alles klar?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hartz IV fordert erneut ein Todesopfer]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/2009/11/28/hartz-iv-todesopfer/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:31:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aichach – von Reimund Acker | Wie am vorgestrigen Totensonntag bekannt wurde, hat sich der 30-jährig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aichach – von Reimund Acker | Wie am vorgestrigen Totensonntag bekannt wurde, hat sich der 30-jährig]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bürokraten sind Mörder!]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/11/26/burokraten-sind-morder/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:42:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/11/26/burokraten-sind-morder/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Regime schickt zahlreiche Menschen die sich nicht wehren können in die Obdachlosigkeit. Manch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Dieses Regime schickt zahlreiche Menschen die sich nicht wehren können in die Obdachlosigkeit. Manche erfrieren dort, viele flüchten sich in Sunbstanzmissbrauch und oft können Leute diesen staatsterroristischen Psychoterror einfach nicht mehr ertragen.</h2>
<h2>Ein weiteres Opfer der Hartz IV Verbrecher ist zu beklagen.</h2>
<h2>Hartz IV fordert erneut Todesopfer</h2>
<p>24.11.09 &#124; 							von Reimund Acker</p>
<p>Aichach – Wie am vorgestrigen Totensonntag bekannt wurde, hat sich der 30-jährige Fabian Rappel aus Aichach am 31. Oktober das Leben genommen. Der als sensibel geltende junge Mann war nach einem Maschinenbaustudium arbeitslos geworden und zunehmend an dieser Situation verzweifelt. Er übte kurz vor seinem Tod heftige Kritik an der Sanktionspraxis bei Hartz IV, unterzeichnete eine Petition zu ihrer Abschaffung und sprach sich statt dessen für ein Grundeinkommen aus, dessen Einführung er aber aufgrund mangelnder Einsicht der Menschen in weiter Ferne sah.</p>
<p><img src="http://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2009/11/fabianrappel.jpg" alt="Fabian Rappel" /><br />
<em>Fabian Rappel (* 12.4.1979, † 31.10.2009)</em></p>
<p>Es gibt deutliche Hinweise dafür, dass Rappel ohne die von ihm als demütigend empfundene Behandlung durch die Sozialbürokratie noch am Leben sein könnte. In einem Beitrag im Forum der Sterbehilfeorganisation Dignitas schrieb er: „Ich kann euch nur sagen, dass ich meinen Lebensinhalt schon immer in sinnvoller Beschäftigung gesehen habe, weder bin ich Alkoholiker, noch anderweitig drogenabhängig, weder körperlich in der geringsten Form beeinträchtigt, noch zu dumm für die Gesellschaft. Jetzt bin ich ausgestoßen, traue mich seit einer Ewigkeit nicht mehr unter Menschen, meide jeden vermeidbaren Kontakt und bin hier gelandet.“ Und in einem anderen Beitrag des Forums richtet er harte Vorwürfe an die Arbeitsagentur: „Ich wurde zu keinem Zeitpunkt beraten, ich wurde belogen, ich wurde gegängelt, mir wurde bei Anfrage Beratung verweigert, ich wurde abgewimmelt, ich wurde zu keinem Zeitpunkt ernst genommen, ich wurde bedroht, mir wurden Anträge vorenthalten, ich wurde bevormundet … Ich werde das nicht noch einmal durchmachen.“</p>
<p>Am 31. Oktober starb Fabian Rappel in seiner Wohnung an einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid, das er mithilfe einer selbstgebauten Vorrichtung erzeugt hatte. Nach Auskunft seiner Eltern haben sie seine Aufzeichnungen und Vorwürfe an die zuständige Arbeitsagentur weitergeleitet, aber bislang keine Reaktion darauf erhalten.</p>
<p>http://www.grundeinkommen.de/24/11/2009/hartz-iv-fordert-erneut-todesopfer.html</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jobcenter]]></title>
<link>http://bettybones.wordpress.com/2009/11/25/jobcenter/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:32:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>bettybones</dc:creator>
<guid>http://bettybones.wordpress.com/2009/11/25/jobcenter/</guid>
<description><![CDATA[© Betty Bones]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bettybones.wordpress.com/files/2009/11/jobcenter.jpg"><img src="http://bettybones.wordpress.com/files/2009/11/jobcenter.jpg" alt="" title="jobcenter" width="500" height="470" class="aligncenter size-full wp-image-223" /></a></p>
<p>© Betty Bones</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Humaieras Geschichte]]></title>
<link>http://ausbildungsblog.wordpress.com/2009/11/20/humaieras-geschichte/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:17:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>ausbildungsblog</dc:creator>
<guid>http://ausbildungsblog.wordpress.com/2009/11/20/humaieras-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Humaiera, 23, Afghanin,  in Kabul im Krieg geboren, als Einjährige mit ihren Eltern nach Deutschland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Humaiera, 23, Afghanin,  in Kabul im Krieg geboren, als Einjährige mit ihren Eltern nach Deutschland geflohen. Seitdem hier an deutschen Schulen und auf deutschen Straßen aufgewachsen. Sie spricht fließend Deutsch, Schul-Englisch, indisch,  ein paar Worte Farsi. Das Wichtigste: Sie hat einen deutschen Schulabschluss – einen guten MSA. Sie möchte hier leben, eine Berufsausbildung absolvieren, arbeiten, sich selbständig machen  und irgendwann eine Familie gründen.</p>
<p>Und dennoch hat sie heute, am 01.11.09, kein geklärtes Aufenthaltsrecht. Ihr Status lautet „befristete Duldung“, aktuell droht man ihr sogar mit Abschiebung in ihr „Heimatland“. Ein Land, das sie nicht kennt. Ein kaputtes Land, in dem Terror und Armut herrschen. Sie ist in Deutschland aufgewachsen, kennt ausschließlich die deutsche Kultur – aber soll in ein Krisengebiet abgeschoben werden, dass sie gar nicht kennt.  Tolle Idee.</p>
<p>Ihre Bewerbungen bei Betrieben scheiterten alle &#8211; mit der Begründung des ungeklärten Aufenthaltsrechts. Denn davon abhängig sind Dinge wie Krankenversicherung, Rentenversicherung, Lohnsteuer – kein Arbeitgeber tut sich das an, wenn alles ungeklärt ist.</p>
<p>Sie lebt bei ihrer Mutter in Berlin-Wedding. Der Vater ist im letzten Jahr gestorben.  Ihre Mutter pflegt 24 Stunden lang Humaeira`s pflegebedürftige Schwester mit 100% Behinderung. Doch die Afghanen bekommen keine Pflegerin. Sondern die 23jährige junge Frau, die vor mir sitzt, kümmert sich den ganzen Tag auch noch um ihre kranke Schwester!</p>
<p>Es kommt noch dicker.</p>
<p>Die Familie lebt von Hartz IV,  aber schon Mutter und behinderte Schwester bekommen weniger Geld, als ihnen zusteht. Deshalb bekommt auch meine Ausbildungsplatz- Interessentin zu wenig Geld. Unterm Strich erhält sie vom deutschen Staat ganze 190,- Euro im Monat.</p>
<p>Ihre Sachbearbeiterin im Jobcenter hat offenbar kein Interesse, dieser jungen Frau zu helfen, wenigstens die gravierendsten Fehler in ihrem Hartz IV-Bescheid auszubessern. Ganz zu schweigen davon, dass das Jobcenter eine Ausbildung für sie vermitteln könnte oder wollte. Nichts.</p>
<p>Stattdessen muss sie für vier Wochen eine sinnlose Maßnahme besuchen. Die Betreuer dort trinken eher Kaffee und das einzige Ziel dieser Maßnahme soll angeblich das Erlernen von Disziplin und Pünktlichkeit sein.</p>
<p>Humaeira ist genervt von dieser Maßnahme und hat sich dort und im Jobcenter darüber beschwert. Nun wird sie von den Betreuern der Maßnahme gemobbt und als aufmüpfig abgestempelt. Während unseres Gespräches ruft sogar eine Betreuerin an, um zu erfahren, ob Humaeira wirklich bei uns zur Beratung erschienen ist. Ich habe die Dame am Telefon und bin sehr erstaunt und verärgert, wie sie über die junge Frau spricht.  Hier wird weder gefördert, noch gefordert, sondern nur verblödet.</p>
<p>Auch Humaeira kann diese „Überwachung“ kaum glauben und will endlich dort raus.</p>
<p>Eine Vermittlung in irgendeine Ausbildung macht hier noch keinen Sinn. Stattdessen telefoniere ich mit einem Rechtsanwalt für Sozial- und Ausländerrecht und schildere ihm den Fall. Der Jurist versteht sofort den Ernst der Lage und bietet einen Beratungstermin in seiner Kanzlei an. Der Anwalt wird kein Geld von meiner Klientin nehmen, sondern holt sich sein Honorar von der staatlichen Prozesskostenbeihilfe.</p>
<p>Mit Sicherheit wird diese Geschichte schnell geklärt sein und dann bekommt auch Humaeira endlich eine Ausbildung, um sich danach auf den Weg zu Ihrem Zukunftsziel -  Selbständigkeit – zu machen. Bei ihrem Mut und ihrer Hartnäckigkeit wird sie das mit Sicherheit schaffen. Viel Glück und Erfolg!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laras Geschichte]]></title>
<link>http://ausbildungsblog.wordpress.com/2009/11/19/laras-geschichte/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:45:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>ausbildungsblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lara, 20 Jahre, keine Ausbildung, Hauptschulabschluss in Spanien, „weil mich mein zuhause krank gema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lara, 20 Jahre, keine Ausbildung, Hauptschulabschluss in Spanien, „weil mich mein zuhause krank gemacht hat“.</p>
<p>Schlagende und trinkende Eltern. Dann betreutes Wohnen in Spanien, was kostet die Welt?</p>
<p>Jetzt wieder in Deutschland, wird sie hier wie Dreck behandelt, darf sich nicht arbeitslos melden &#8211; was völliger Quatsch ist. <strong></strong></p>
<p>Es zeigt sich, dass Lara natürlich Hartz IV &#8211; Ansprüche hat und ich unterstütze sie mit allen notwendigen Informationen, um eben dieses schnellstmöglich zu erhalten.  Auch wenn sie dann nur noch 91,- Euro Schüler-Bafög erhält, weil das Jobcenter ihr den größeren Teil, leider als Einkommen anrechnet, hat sie damit die Chance, eine Ausbildung in einer berufsbildenden Privatschule zu machen. Die Grundsicherung und vor allem die Bezahlung ihrer Miete stellen für sie einen sicheren Lebensunterhalt  dar.  Sie hat dann sogar mehr finanzielle Sicherheit als im normalen „Dualen Ausbildungssystem“.</p>
<p>Etwas zu Essen haben und ein Dach über dem Kopf und obendrein eine Ausbildung machen können – Sicherheit, Geborgenheit und ein Hauch Zukunft. Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit in Deutschland, aber für Lara mehr, als sie zu träumen wagte.</p>
<p>Könnte Lara friedlich bei ihren Eltern leben, wäre Hartz IV überflüssig. Dann würde sie mit Schüler-Bafög 212,- Euro plus Kindergeld 164,- Euro, also zusammen 376 Euro, prima die Ausbildung machen und hätte noch genug für sich übrig.</p>
<p>Sie hat 20 Wünsche, darunter Fischwirtin und Försterin, aber auch Journalistin, Fotografin und Fernfahrerin. Viele Hirngespinste  &#8211; wir sortieren 90% ihrer Illusionen weg. Übrig bleiben Immobilienkauffrau und Veranstaltungskauffrau bei einer Berliner Privatschule, die dreijährige Ausbildungen mit IHK Abschluss anbietet.</p>
<p>Lara denkt nach, dann findet sie, dass diese Berufe zu ihr passen. Ich vereinbare einen Vorstellungstermin für Lara, schon in drei Tagen, sie umarmt mich stürmisch, hat erstmals eine Perspektive für ihr Leben.</p>
<p>Vier Tage später ruft Lara bei uns an. Das Vorstellungsgespräch lief gut, den Mathe-Test bei der berufsbildenden Privatschule hat sie absolviert und bestanden. Sie beginnt ihre Ausbildung in zwei Monaten. Lara sprudelt über vor Glück und bedankt sich mehrmals. Gern geschehen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Julias Geschichte]]></title>
<link>http://ausbildungsblog.wordpress.com/2009/11/19/julias-geschichte/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:38:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>ausbildungsblog</dc:creator>
<guid>http://ausbildungsblog.wordpress.com/2009/11/19/julias-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Julia , 27 Jahre wohnhaft in einem Kaff bei Berlin, Hartz IV &#8211; Empfängerin, keinen besonderen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Julia , 27 Jahre wohnhaft in einem Kaff bei Berlin, Hartz IV &#8211; Empfängerin, keinen besonderen Berufswunsch – bis jetzt keine Ausbildung.</p>
<p>Obwohl wir seit Wochen Hochsommer haben, ist Julia blass und hat Ränder unter den Augen. Ihre Augen schauen mich leer und ängstlich an. Ihre Körperhaltung ist schlaff, sie macht sich klein, schaut oft auf den Boden. Ihr Händedruck ist schwach.</p>
<p>Julia trägt kein Make-up, keinen Schmuck, kein Ring, keine Kette, nicht mal eine Armbanduhr. Ihre Kleidung ist sauber. Ihre Stimme ist leise.</p>
<p>Noch bis vor kurzem hat Julia bei ihrer Mutter in dem Kaff gewohnt. Vor einem Jahr ist sie von der eigenen Mutter rausgeschmissen worden, weil die Mutter einen neuen Partner beherbergt. Ihren leiblichen Vater hat Julia nie kennen gelernt. Sie kennt zwar seinen Namen aber mehr auch nicht. Ihre letzte Information über den Mann ist fünf Jahre alt.</p>
<p>Nach dem Rausschmiss bei ihrer Mutter, stand Julia mittellos auf der Straße. Was macht eine junge Frau in dieser Situation, wenn sie überleben will? Sie sucht sich eine Unterkunft. Gut wäre gewesen, wenn Julia gleich in eine staatliche Unterkunft, etwa ein Frauenhaus oder das örtliche Jugend-Not-Haus, gegangen wäre. Aber in diesem Kaff? Keine Chance. Also verliebte sie sich in einen der vielen Single-Typen. Drei Wochen ging das gut, dann gab’s die ersten Schläge. Erst eine Backpfeife, dann würgende Arme, dann Fausthiebe direkt ins Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte Julia einen 400-Euro-Job an der Kasse bei einem bekannten Discounter. Nicht gerade bekannt für soziale Fürsorge an den Mitarbeitern. Doch das grüne Veilchen in Julias Gesicht hat sogar ihr Schichtleiter entdeckt.</p>
<p>„In der Aufmachung sind Sie nicht zumutbar für unsere Kunden“, wurde ihr erklärt und schon war sie ihren Job los. „Ich wollte ja weg von meinem damaligen Partner, aber wohin sollte ich denn gehen? Ohne Geld, grün und blau geschlagen?“</p>
<p>Wann immer ich von solchen Gewalt-Orgien in Beziehungen höre, wundere ich mich, wie lange Täter und Opfer diesen Wahnsinn fortsetzen. Die Opfer verfügen über eine schier endlose Leidensbereitschaft. Sie kennen nichts anderes als die Opfer-Rolle. Und die Täter scheinen eine unstillbare Lust auf die Erniedrigung des Schwächeren zu haben. Mehrere Monate lang ließ Julia sich regelmäßig verprügeln, bis ihrem Peiniger offenbar die Lust verging und sie wieder auf die Straße setzte. Freilich ohne ihr ihre persönlichen Habseligkeiten auszuhändigen. Ohne Pass, ohne Zeugnis, ohne Lebenslauf, selbst ohne ihre Geburtsurkunde sitzt Julia nun vor mir und wir haben erst fünf Minuten miteinander gesprochen.</p>
<p>Nach ihrem Rausschmiss bei dem Schläger ist Julia einfach zum Sozialamt gegangen. Als Julia noch klein war, hat sie öfter das Wort „Stütze“ gehört und auch verstanden, wo die „Stütze“ herkommt. Vom Amt.</p>
<p>So ist sie beim Jobcenter aufgeschlagen, bekommt jetzt ALG II und „Beihilfe zur Unterkunft“ – also „Stütze“ und Miete. Die Wohnung ist eine Ein-Raum-Wohnung, das ist „Ossi-Deutsch“, wie Julia sagt, und sie weiß nicht mal, was die Miete kostet. Das macht alles die Stütze.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=153275&#38;mode=search"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-381" title="© Klaus-Uwe Gerhardt / PIXELIO" src="http://ausbildungsblog.wordpress.com/files/2009/11/hartziv_klaus-uwe-gerhardt.jpg?w=150" alt="" width="135" height="101" /></a></p>
<p>Ich frage Julia, was denn ihr „Fall-Manager“ beim Jobcenter über seine Pläne mit ihr in Richtung einer Ausbildung gesagt hat? Julia guckt mich fragend an: Fall-Manager? Pläne? Richtung? „Der sagt, ich soll eine Ausbildung machen.“ Aha. „Ja schon. Aber wie? Wo? Bei wem? Was?“</p>
<p>„Keine Ahnung.“</p>
<p>„Hat er dir schon mal ein Angebot gemacht? Einen Vorschlag?“</p>
<p>„Nein, nie. Ich soll eine Ausbildung machen, sagt er.“</p>
<p>Klar. Guter Mann.</p>
<p>„Hat er mit dir schon mal über das Wort `Umschulung` gesprochen? Kennst du den Begriff `Bildungsgutschein`?“</p>
<p>„Nein. Nie gehört.“</p>
<p>Okay. Tolles Jobcenter. Wieder mal eines von denen, deren Mitarbeiter so schlecht geschult sind, dass sie wirklich nichts von diesen Instrumenten wissen. Oder einer der vielen Jobcenter-Mitarbeiter, die so tun, als wäre es ihr eigenes Geld, das sie für Julia ausgeben sollen. Was letztlich auch wieder auf schlechte Schulung hinausläuft. Denn was der Jobcenter-Mitarbeiter für Julia ausgeben soll, ist Steuergeld. Also Geld, das selbst jemand wie Julia irgendwann einmal als Discounter-Angestellte von ihrem Brutto-Lohn in die Kasse der Sozialversicherungen eingezahlt hat.</p>
<p>Es heißt ja nicht umsonst „Arbeitslosen-Versicherung“ und soll eine Absicherung im Falle von Arbeitslosigkeit sein. Das ist nicht sehr kompliziert und müsste auch von jedem Jobcenter-Mitarbeiter verstanden werden. Aber so ist es oft nicht. Siehe Julia.</p>
<p>Ich erkläre der Ü25 ohne Ausbildung, warum Ü25 ohne Ausbildung einen Anspruch auf die Umschulung beziehungsweise auf den Bildungsgutschein haben. Also auch sie, Julia. Weiter erkläre ich ihr, wie sie freundlich und höflich mit ihrem Jobcenter-Fallmanager darüber sprechen kann.</p>
<p>„Und wenn das nichts hilft“, wobei ich ein neues Formular aus meinen Akten ziehe und Julia darlege, „machen wir alles schriftlich. Das hier ist unser Vordruck mit einem von unserem Juristen abgesegneten Antrag auf Bewilligung der Umschulung.</p>
<p>Der entscheidende Satz steht hier unten und lautet: „Auf meinen Antrag erbitte ich eine rechtsmittelfähige Bescheinigung“. Mit diesem Satz „zwingen“ wir deinen Fall-Manager, seine Ablehnung anhand von angeblich passenden Paragrafen des SGB2 – also dem Hartz IV-Gesetzbuch – juristisch zu begründen.</p>
<p>Inzwischen sitzt Julia seit 20 Minuten an meinem Tisch und zum ersten Mal sehe ich eine Aufhellung in ihren Augen. Ich habe diese Formulierung bisher immer für trivialen Kitsch schlechter Roman-Autoren gehalten. Aber bei meinen Job am Beratungstisch bei BLINKER lerne ich, schnell zu unterscheiden zwischen trüben und frohen Augen-Blicken.</p>
<p>„Und jetzt schauen wir in unseren Umschulungs-Ordner“, sage ich Julia, „um die passende Umschulung zu finden.“</p>
<p>Der Ordner ist ziemlich dick. Um genau zu sein, er enthält 4413 Umschulungsmöglichkeiten in ganz Deutschland.</p>
<p>Ich sehe die Skepsis in Julia’s Augen. Sie glaubt, dass ich sie verarschen will. Sie kann sich nicht vorstellen, dass es einen dicken Ordner gibt, in dem 4413 verschiedene Perspektiven für jemand wie sie, Julia 27, arbeits- und wertlos, mit einem bedeutungslosen Leben in einem bedeutungslosen brandenburgischen Kaff, schlummern und nur darauf warten, abgerufen zu werden.</p>
<p>4413 Märchen aus einem Ordner. Das klingt nach Schlaraffenland und das ist ein Märchen, wie jeder weiß. Der Märchen-Ordner enthält alle Umschulungs-Maßnahmen in allen Berufen in allen deutschen Landkreisen. Vom Bodensee bis Flensburg, von Aachen bis Görlitz. Vom Automechaniker über den Hotel-Kauffrau bis zum Arzthelfer oder Zimmermännin. Das bedeutet, wenn Julias Berufswunsch und ihr Zielort feststehen, verringert sich das Angebot auf ein paar wenige Umschulungen.</p>
<p>Ich steige wieder in Julias Lebensgeschichte ein und frage sie, ob sie weg will von zu Hause. Weg aus dem Kaff, vielleicht nach Berlin, oder nach Hamburg? Oder aufs Land, sagen wir mal in Rheinland-Pfalz oder in Baden-Württemberg, weil ich dort noch bessere Umschulungen habe.</p>
<p>Und jetzt sehe wieder die kleine, zusammengekauerte Julia, mit dem Blick auf den Boden. „Nein“, sagt sie, „soweit weg möchte ich nicht. Ich war noch nie weg. Ich kenne doch dort niemanden! Und was, wenn meine Mama mich wieder braucht? Sie braucht mich doch immer mal wieder!“</p>
<p>Ich bin kein Psycho-Therapeut, sondern Ausbildungsberater bei Blinker. Also nehme ich Julias Auskunft nickend zur Kenntnis und erspare mir jeden Kommentar. Ich filtere aus dem Märchen-Ordner alle Umschulungen heraus, die im Umkreis von 50 Kilometern von Julias Kaff liegen. Es sind immer noch 32 Umschulungen, die möglich wären. Julia beginnt, an das Märchen zu glauben. Ihre Augen-Blicke sind wieder hell, jetzt ist sogar Neugierde erkennbar. Sie rutscht auf ihrem Stuhl hin und her und schielt mit langen Augen in meinen Märchen-Ordner. 32 Möglichkeiten für mich? Für mich! Es kommt Spannung in ihren Körper, der sich von Kopf bis Fuß mit Ungeduld anfüllt. Man kann es förmlich sehen, wie dieser Mensch Energie bekommt und es plötzlich eilig hat. Da ist die Chance! Jetzt zugreifen!</p>
<p>Ich schaue wieder auf Julias Stammdatenblatt. Kein Berufswunsch. „Okay Julia. Jetzt will ich wissen, welcher Beruf für dich in Frage kommt. Über dein Leben weiß ich schon Einiges. Aber ich weiß noch nichts über deine bisherigen Jobs, außer bei dem Discounter.</p>
<p>Was sonst hast du schon gemacht in deinem Leben?“ Julia kramt in ihrer Tasche und holt ihren Lebenslauf hervor. Fein säuberlich auf einem Computer geschrieben und mit farbigem Foto ausgedruckt. Keine Ahnung, wie sie das in ihrem Chaos-Leben ohne festen Wohnsitz hingekriegt hat. Sie hat eine bemerkenswerte Liste mit ihren bisherigen Jobs geschrieben. Bemerkenswert, weil es diese Liste überhaupt gibt. Bei vergleichbaren Lebensläufen, erscheint eine solche Liste meistens nicht. Wie auch? Was soll mit einem Erweiterten Hauptschulabschluss mit der Durchschnittsnote 3,5 schon an Jobs möglich sein? Wenn der Arbeitgeber gerade bei fehlender Berufsausbildung selbst den Packer-Job nur Realschülern gibt, weil die angeblich pünktlich sind?</p>
<p>Eine Ausbildung hat Julia gleich nach der Schule begonnen. Als Kauffrau im Einzelhandel bei einem Lebensmittel-Konzern. Die Ausbildung wurde im zweiten Jahr abgebrochen, weil die Filiale der Kette dicht gemacht wurde. Dass Julia einen Anspruch auf Fortsetzung der Ausbildung in einer anderen Filiale des Konzerns, mithin auch in einem anderen Ort, gehabt hätte, hat man ihr natürlich nicht gesagt.</p>
<p>Es folgten Jobs als Verkäuferin in einem Schuh-Geschäft, bei einer bekannten Fastfood-Kette, in einem Baumarkt und in einem Kindergarten.</p>
<p>Den Job im Baumarkt fand sie am Besten. Der Geruch von Holz und Eisen, die vielen Werkzeuge, die großen Maschinen, Bohrer und Dübel – „das fand ich klasse!“</p>
<p>Inzwischen sind 30 Minuten vergangen. Erneut frage ich nach Erfahrungen in diesen Jobs und es fällt auf, dass Julia im Laufe der Jahre immer weniger an Menschenkontakten interessiert war und sich umso wohler fühlte, wenn sie nur mit Gegenständen zu tun hatte. In Lagerräumen, zwischen Regalen und Stapeln, die sie zu ordnen und zu verwalten hatte. Am schönsten fand sie es, Lieferungen zusammenzustellen und für den Vertrieb transportbereit zu halten. Bestandslisten, Lieferscheine, Rechnungen, Checklisten, Fahrtrouten, Zeitabläufe – das war Julias Welt.</p>
<p>„Ich glaube, du möchtest eine Fachkraft für Lager und Logistik werden. Hast du von diesem Beruf schon gehört?“</p>
<p>„Nein. So was ist ein Beruf? Das kann man lernen?“</p>
<p>„Ja. Zweimal Ja.“</p>
<p>„Und gibt´s das für mich?“</p>
<p>Ich schaue wieder auf meine Liste mit den 32 Möglichkeiten in Julia´s Umkreis. Ich sortiere alles weg, was nicht mit Lager und Logistik zu tun hat. Es bleiben drei Umschulungen in Julias Umkreis von 50 Kilometern übrig.</p>
<p>„Ja. Das gibt´s für dich. Drei Möglichkeiten kann ich dir anbieten.“</p>
<p>Julia starrt mich stumm und ungläubig an.</p>
<p>„Die eine ist in Frankfurt-Oder, das liegt 50 Kilometer von dir entfernt. Die zweite gibt´s in Schwedt – 35 Kilometer. Und die dritte ist, Moment, kaum zu glauben, ja doch, die dritte Möglichkeit einer Umschulung in deinem Wunschberuf gibt´s in deinem Nachbarort, nur 5 Kilometer entfernt. Da kann man sogar mit dem Fahrrad hinfahren. Hast du ein Fahrrad?“</p>
<p>„Was?“</p>
<p>„Ob du ein Fahrrad hast?“</p>
<p>„Äh ja, ich meine ich habe ein Fahrrad. Ich meine, sie sagen, dass das geht? Bei mir in der Nähe? In meinem Beruf? Ich fass´ es nicht. Ich schaue sie an und nicke deutlich.</p>
<p>Julia bekommt zum ersten Mal in diesem Gespräch ein Lächeln ins Gesicht. Und aus dem Lächeln wird ein Strahlen. Sie klatscht in die Hände und freut sich wie eine Schnee-Königin. „Ich glaub´s nicht, ich glaub´s nicht“, sagt sie immer wieder.</p>
<p>Anruf bei dem Umschulungsbetrieb. Einen Vorstellungs-Termin für sie vereinbaren. Nächste Woche, Mittwoch um 11 Uhr bei Herrn Ausbildungsleiter. Ich erkläre Julia, was sie zu diesem Vorstellungsgespräch mitbringen soll. Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse, hübsch anziehen, gute Laune haben, optimistisch sein. Julia nickt und strahlt. Sie wählt eine unserer grünen Mappen aus, in welche wir ihre Unterlagen reinpacken. Ich wünsche ihr alles Gute, viel Erfolg und sage ihr, dass sie bei weiteren Problemen jederzeit zu uns kommen kann. Sie nickt und strahlt. Glücklich macht sie sich auf ihren Weg, zurück in das trostlose Kaff. Ich hoffe, dass sie jetzt eine Perspektive und wieder Hoffnung hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umzugsvorbereitungen und Schreibpause]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/11/16/umzugsvorbereitungen-und-schreibpause/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:56:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/11/16/umzugsvorbereitungen-und-schreibpause/</guid>
<description><![CDATA[So unsere Umzugsvorbeiturngen laufen auf Hochtouren. Inzwischen räumen und packen wir schon einiges ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/11/3096124230_3273749476.jpg"><img class="size-full wp-image-3616 alignnone" style="border:1px solid black;margin-top:1px;margin-bottom:1px;" title="Umzugsvorbeitung" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/11/3096124230_3273749476.jpg" alt="Umzugsvorbeitung" width="405" height="324" /></a></p>
<p>So unsere Umzugsvorbeiturngen laufen auf Hochtouren. Inzwischen räumen und packen wir schon einiges in unserer Wohnung hier in Bad Pyrmont. Bei Umzugsfirmen wurden auch schon Angebote eingeholt. Die Wohnungssuche ist auch in Dresden voll im Gang. Nun müssen nur noch die Behörden reibungslos Mitspielen um im ersten Quartal in Dresden starten zu können.</p>
<p>Mein Studium schließe ich zwischenzeitlich auch ab. Die kommenden Wochen habe ich die letzten Stunden mit meinen Klienten. Zwischen Weihnachten und Neujahr sehen wir uns mehrere Wohnungen in Dresden an, und dann werden wir mehr wissen wie es mit unserem Umzug aussehen wird.</p>
<p>Dann kann ich auch alle Formalitäten für die Gründung erledigen.</p>
<p>Sobald es etwas neues gibt berichte ich weiter.. Es wird sicherlich demnächst weitere Fachartikel geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schluss mit Untergang?]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/11/14/schluss-mit-untergang/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:56:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/11/14/schluss-mit-untergang/</guid>
<description><![CDATA[Sachverständigenrat und  Gemeinschaftsdiagnose zeichnen ein gemischtes Bild &nbsp; Angesichts optimi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Sachverständigenrat und  Gemeinschaftsdiagnose zeichnen ein gemischtes Bild</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>Angesichts optimistischer Wachstumsprognosen des Sachverständigenrates und der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute könnte man fast meinen, die Krise sei schon vorbei. Sieht man aber genauer hin, erscheint die Zukunft alles andere als rosig. Zumal sich die schwarz-gelbe Bundesregierung auch noch auf einer wirtschaftspolitischen Geisterfahrt befindet.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Michael Schlecht</p>
<p>Bereich Wirtschaftspolitik</p>
<p>ver.di Bundesvorstand Berlin</p>
<p><a href="http://wipo.verdi.de/">http://wipo.verdi.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sorry..]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/11/05/agentur-fur-arbeit-behorde-ist-nicht-in-der-lage-einen-mitarbeiter-mit-legasthenie-zu-integrieren/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:01:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/11/05/agentur-fur-arbeit-behorde-ist-nicht-in-der-lage-einen-mitarbeiter-mit-legasthenie-zu-integrieren/</guid>
<description><![CDATA[Da der Betroffene es so wollte, nahm ich den Artikel wieder heraus. Dieses Thema BA und Mitarbeiter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da der Betroffene es so wollte, nahm ich den Artikel wieder heraus. Dieses Thema BA und Mitarbeiter wird aber an einer anderen Stelle thematisiert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Elektrobank, Klima und Kommune]]></title>
<link>http://nordstadt.wordpress.com/2009/11/05/elektrobank-klima-und-kommune/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:55:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>nordstadt</dc:creator>
<guid>http://nordstadt.wordpress.com/2009/11/05/elektrobank-klima-und-kommune/</guid>
<description><![CDATA[Neben dem üblichen &#8220;Klein-klein&#8221; drei Terminankündigungen für Braunschweig: Veranstaltun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Neben dem üblichen &#8220;Klein-klein&#8221; drei Terminankündigungen für Braunschweig: Veranstaltun]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Where To Find A Mentor]]></title>
<link>http://waynestateprssa.wordpress.com/2009/10/27/where-to-find-a-mentor/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 03:48:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>waynestateprssa</dc:creator>
<guid>http://waynestateprssa.wordpress.com/2009/10/27/where-to-find-a-mentor/</guid>
<description><![CDATA[During college, we all face challenges and obstacles. Finding jobs and internships, working hard in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>During college, we all face challenges and obstacles. Finding jobs and internships, working hard in classes, and staying active in PRSSA all put a lot of pressure on us. Don’t you wish there was someone who successfully went through what you did who was willing to help you out?</p>
<p>One of the most lasting benefits of PRSSA is the opportunity to connect with PRSA professionals. As we are in the middle of <a href="http://www.prssa.org/blog/?p=274">PRSSA/PRSA Relationship Month</a>, it’s a great time to find a mentor and grow as a young professional. Here are some resources to help you find a mentor:</p>
<ul>
<li><strong>PRSA JobCenter</strong>. Did you know you have access to senior-level members of PRSA interested in coaching you on your career path? As a PRSSA member, you do. Check out <a href="http://www.prsa.org/JobCenter/careerResources.html">PRSA’s JobCenter</a> for a full list of the resources available at your fingertips.</li>
<li><strong>PRSA Chapters</strong>. Each PRSSA Chapter is sponsored by a PRSA Chapter, and within those Chapters are professionals who believe in advancing the profession and the professional. Utilize these professionals by reaching out the Chapter. You can find contact information for PRSA Chapters <a href="http://www.prsa.org/networking/chapters/find.html">here</a>.</li>
<li><strong>Champions for PRSSA</strong>. PRSSA Champions support our Society in many ways, including offering professional mentoring. Check out the directory <a href="http://www.prssa.org/about/champions.asp">here</a> and consider reaching out to a Champion near you.</li>
<li><strong>Your PRSSA Chapter</strong>. Within each PRSSA Chapter, there should be at least one Faculty and Professional Advisor who can connect you with professionals interested in mentoring.</li>
<li><strong>Social media</strong>. Use Twitter, Facebook and social communities to find public relations professionals and build your network. Once you do this, you can ask questions and learn from your network. Another trend is using Twitter Chats, such as <a href="http://www.linkedin.com/groups?gid=2183648">#PRStudChat</a>, to find and connect with mentors. Valerie Simon from <a href="http://www.burrellesluce.com/">BurrellesLuce</a> <a href="http://davidspinks.com/2009/10/12/mentor-monday-using-chats-to-find-mentors/">wrote</a> about how to use chats to connect with professionals.</li>
<li><strong>Your peers</strong>. Is there any rule to how old a mentor has to be? Not at all. A mentor can be found in different stages of their own career from entry to more senior level, and that means your peers on the Chapter and National level can help you, too.</li>
</ul>
<p>During your mentor search, there are several important things to keep them in mind. Ryan McShane, a 2007–2008 National Committee member, wrote an <a href="http://ryanmcshane.com/2009/06/16/finding-the-righ-mentor/">excellent post detailing specific qualities</a> to look for in a mentor. On the opposite end, PR Tactics published an article with solid advice on <a href="http://www.prsa.org/supportfiles/news/viewNews.cfm?pNewsID=842347213">how to be a good mentee</a>. Also, remember that you don’t need to limit the number of mentors you have, just be sure to be interested and stay in contact with each professional you consider a mentor.</p>
<p>So, where else do you find mentors? What are the most successful traits of both mentors/mentees? Any success stories you’d like to share?</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong><em>– Courtesy of the PRSSA National Blog (http://www.prssa.org/blog/)</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menschenverachtende Kündigung unwirksam!]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/22/menschenverachtende-kundigung-unwirksam/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:23:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/22/menschenverachtende-kundigung-unwirksam/</guid>
<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Kündigung die ausgesprochen wurde, weil das Jobcent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Kündigung die ausgesprochen wurde, weil das Jobcenter regelmäßig die Miete zu spart überwiesen hatte, unwirksam ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;">In dieser dunklen Zeit der Reaktion und bitterer sozialer Kälte ist dies sicher ein höchst erfreuliches Urteil. Bei genauerer Betrachtung muss man jedoch feststellen, dass die Richterinnen und Richter den juristischen Ansprüchen selbst dieses Staates ein wenig hinterherhinken.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Im Grundgesetz heißt es z.B.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Artikel 1</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom:0;">Die Würde des Menschen ist 	unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller 	staatlichen Gewalt.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><a name="013"></a>Artikel 13</p>
<p style="margin-bottom:0;">(1) Die Wohnung ist unverletzlich.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><a name="014"></a>Artikel 14</p>
<p style="margin-bottom:0;">(2) Eigentum verpflichtet. Sein 	Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle 	der Allgemeinheit zulässig. …&#8230;&#8230;.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><a name="015"></a>Artikel 15</p>
<p style="margin-bottom:0;">Grund und Boden, Naturschätze und 	Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch 	ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in 	Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt 	werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Absatz 3 Satz 3 und 	4 entsprechend.</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Demnach müsste ein Kapitalist der Wohnraum vermietet und jemanden kündigt also vorsätzlich der Gefahr der Obdachlosigkeit  und somit des Todes durch erfrieren aussetzt &#60;in Hannover ist der letzte Obdachlose so weit mir bekannt im November 2008 erfroren&#62;, wegen versuchten Mordes angeklagt und entschaedigungslos enteignet werden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Auch Behörden und ihre Schergen sollten entsprechend zur Verantwortung gezogen werden. Oft versagen Jobcenter auch Leistungen mit frei erfundenen -Begründungen-.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Eine Behörde aber die Menschen in die Obdachlosigkeit treibt, besonders wenn sie dafür Sachverhalte erfinden muss, ist offensichtlich strukturell bereit Opfer dieses kapitalistischen Unrechtssystems zu ermorden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Da in dem jüngsten Fall sogar Kinder bedroht waren, besteht ganz offenkundig ein akuter Handlungsbedarf.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung unseres Landes!</p>
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unzulässige fristlose Kündigung des Vermieters nach unpünktlichen Mietzahlungen durch das Sozialamt]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/21/unzulassige-fristlose-kundigung-des-vermieters-nach-unpunktlichen-mietzahlungen-durch-das-sozialamt/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:54:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/21/unzulassige-fristlose-kundigung-des-vermieters-nach-unpunktlichen-mietzahlungen-durch-das-sozialamt/</guid>
<description><![CDATA[Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<div>Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII.  Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte zu entscheiden, ob unpünktliche  Zahlungen der Miete durch das Sozialamt, welches die Mietzahlungen eines  bedürftigen Mieters übernommen hat, den Vermieter zur Kündigung des  Mietverhältnisses berechtigen.</div>
<p align="justify">Die Beklagten mieteten mit Vertrag vom 11. Mai 2007 ein  Reihenhaus des Klägers in W. Nach § 4 des Mietvertrages ist die Miete jeweils  bis zum 3. Werktag eines Monats im Voraus an den Vermieter zu zahlen. Die  Beklagten trennten sich noch im Jahr 2007; der Beklagte zu 2 zog aus dem  Reihenhaus aus. Die Mietzahlungen gingen beim Kläger für April 2008 am 11.  April, für Mai 2008 am 7. Mai, für Juni 2008 am 6. Juni und für Juli 2008 am 8.  Juli ein. Mit Schreiben vom 7. April und 13. Mai 2008 mahnte der Kläger die  verspäteten Zahlungen ab. Die Mietzahlungen erfolgten seit April 2008 durch das  Jobcenter. Dieses ist trotz Vorlage der Abmahnungen des Klägers durch die  Beklagte zu 1 nicht bereit, die Mietzahlungen früher anzuweisen. Mit Schreiben  vom 11. Juni 2008 kündigte der Kläger das Mietverhältnis unter Berufung auf  verspätete Mietzahlungen. Er begehrt die Räumung des Reihenhauses und die  Erstattung vorgerichtlicher Auslagen.<!--more--></p>
<p align="justify">Das Amtsgericht hat die Klage abgewiesen. Das Berufungsgericht  hat die Berufung des Klägers zurückgewiesen. Die vom Berufungsgericht  zugelassene Revision des Klägers hatte keinen Erfolg.</p>
<p align="justify">Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Kläger nicht  berechtigt war, das Mietverhältnis gemäß § 543 Abs. 1 BGB wegen der  unpünktlichen Mietzahlungen fristlos zu kündigen.</p>
<p align="justify">Für die Beurteilung, ob ein Grund zur fristlosen Kündigung nach  dieser Vorschrift gegeben ist, bedarf es der Würdigung aller Umstände des  Einzelfalls. Das Berufungsgericht hat zu Recht nicht isoliert auf die  unpünktlichen Zahlungen abgestellt, sondern bei der Interessenabwägung  berücksichtigt, dass die Beklagten seit April 2008 auf staatliche  Sozialleistungen angewiesen sind und dass die seither eingetretenen  Zahlungsverzögerungen von jeweils einigen Tagen darauf beruhen, dass das  Jobcenter nicht zu einer früheren Zahlungsanweisung bereit ist. Diese Würdigung  weist keinen Rechtsfehler auf.</p>
<p align="justify">Die Mieter müssen sich im Rahmen der Abwägung nach § 543 Abs. 1  auch nicht ein etwaiges Verschulden des Jobcenters zurechnen lassen. Das  Jobcenter handelt bei der Übernahme der Mietzahlungen nicht als  Erfüllungsgehilfe (§ 278 BGB) des Mieters, sondern nimmt ihm obliegende  hoheitliche Aufgaben der Daseinsvorsorge wahr. Der Mieter schaltet die Behörde  nicht als Hilfsperson zur Erfüllung seiner Zahlungsverpflichtungen aus dem  Mietverhältnis ein; vielmehr wendet er sich an die staatliche Stelle, um den  eigenen Lebensunterhalt sicherzustellen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob  das Jobcenter anschließend die Kosten der Unterkunft an den Hilfebedürftigen  selbst zahlt oder direkt an den Vermieter überweist.</p>
<p align="justify">Urteil vom 21. Oktober 2009 &#8211; VIII ZR 64/09</p>
<p align="justify">AG Weilheim i. OB &#8211; Entscheidung vom 19. August 2008 – 1 C  214/08</p>
<p align="justify">LG München II &#8211; Entscheidung vom 10. Februar 2009 – 12 S  4884/08</p>
<p align="justify">Karlsruhe, den 21. Oktober 2009</p>
</blockquote>
<p align="justify">BGH: <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#38;Art=pm&#38;Datum=2009&#38;Sort=3&#38;nr=49613&#38;pos=0&#38;anz=217" target="_blank">Unzulässige fristlose Kündigung des Vermieters nach unpünktlichen Mietzahlungen durch das Sozialamt </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regelsatzklage]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/16/regelsatzklage/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:56:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/16/regelsatzklage/</guid>
<description><![CDATA[Am 20. Oktober findet bei Bundesverfassungsgericht die mundliche Verhandlung zur Hohe der Regelsatze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 20. Oktober findet bei Bundesverfassungsgericht die mundliche Verhandlung zur Hohe der Regelsatze im SGB II  /  SGB XII statt.</p>
<p>Wichtig besonders fur ALG II Empfanger mit Kinder ist es daher bis dahin Widerspruch einzulegen.</p>
<p>Eine Infoveranstaltung des Arbeitskreises Arbeitslose Linden findet am 19. Oktober ab 8-00 Uhr vor dem Jobcenter in der Walter Giseking Str. in Hannover statt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hartz IV Sanktionen wegbloggen!]]></title>
<link>http://blogpoliteia.wordpress.com/2009/10/11/hartz-iv-sanktionen-wegbloggen/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:30:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>sekobach</dc:creator>
<guid>http://blogpoliteia.wordpress.com/2009/10/11/hartz-iv-sanktionen-wegbloggen/</guid>
<description><![CDATA[Eine interessante Aktion, ganz im Sinne einer APO 2.0, der man nur Erfolg wünschen kann: Dazu Telepo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><img class="aligncenter" title="Sanktionen wegbloggen..." src="http://sanktionenwegbloggen.files.wordpress.com/2009/10/morator_468.gif?w=450&#038;h=80#38;h=80" alt="" width="450" height="80" /></h3>
<h3>Eine <a href="http://sanktionenwegbloggen.wordpress.com/" target="_blank">interessante Aktion</a>, ganz im Sinne einer APO 2.0, der man nur Erfolg wünschen kann:</h3>
<h3><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/S3_uP3uHdrc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/S3_uP3uHdrc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></h3>
<h3>Dazu <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/146287" target="_blank">Telepolis</a>:</h3>
<h3><strong>Blogger schließen sich für eine Petition für die Streichung des Sanktionsparagrafen bei Hartz IV zusammen</strong></h3>
<p><!--googleon: index--> 2008 sind die Bezüge bei mindestens 97.000 Beziehern des Arbeitslosengeld II um 100 Prozent gekürzt worden. Dies ist nämlich die Zahl jener Arbeitslosen, die unter 25 Jahren alt sind, denen das zuständige <em>JobCenter</em> einen echten oder vermeintlichen Verstoß gegen die Hartz IV-Auflagen vorgeworfen hat und deren Bezüge daraufhin komplett gestrichen wurden. Diese Sanktionen können sich bei älteren Arbeitslosen von einer zehnprozentigen Kürzung bis zum totalen Wegfall der staatlichen Leistung belaufen.</p>
<p>Nicht nur, dass Menschen dann mit weniger Geld auskommen müssen, als zum Unterhalt des Lebens schlechthin notwendig ist, gestrichen werden damit auch die Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung und die Wohnungskosten. Gegen diese perfiden Sanktionsmaßnahmen der <em>ARGEn</em> und <em>JobCenter</em>, von denen letztes Jahr immerhin 789.000 Menschen betroffen waren, hat seit dem 20.08.2009 Ralph Boes eine Online-Petition wegen Verletzung der &#8220;Menschenwürde&#8221; und der &#8220;Freiheit zur Entfaltung der Persönlichkeit&#8221; im deutschen Bundestag <a rel="external" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=6785">eingereicht</a>.</p>
<p>Da die Möglichkeit zur Stimmenabgabe bis zum 28.10. beschränkt ist und bislang erst etwas über 3.000 Stimmen bei erforderlichen 50.000 abgegeben wurden, haben sich nun ca. 50 Blogger zusammengeschlossen, um der Initiative neuen Schwung zu geben. Unter dem Banner <a rel="external" href="http://sanktionenwegbloggen.wordpress.com/">&#8220;Sanktionen wegbloggen&#8221;</a> wollen sie die Abgabe der Petition zur ersatzlosen Streichung der Sanktionsmaßnahmen gemäß §31 SGB II erreichen. Auf youtube gibt es schon erste <a rel="external" href="http://www.youtube.com/results?search_query=arbeitslosengeld+II+abschaffung&#38;search_type=&#38;aq=f">Clips</a> dazu. Bereits zur Bundestagswahl hatten sich mehr als hundert Blogger zugunsten der Linkspartei und mehr als 1.000 Netzaktivisten als Unterstützer der Piratenpartei zusammengefunden und konnten somit einigen politischen Unmut in ihre Richtung kanalisieren.</p>
<p>Drei Wochen wäre also noch Zeit, um Stimmen gegen die vermutlich unredlichste Rechtsgebung in Deutschland seit der Erfindung von Gesetzen mobilisieren. Eventuell stehen die Chancen zur Streichung des Paragrafen gar nicht so schlecht: Schließlich könnte Angela Merkel, die ja neuerdings Kanzlerin aller Deutschen sein will, mit der Rücknahme einiger besonders bizarrer Punkte bei der Hartz IV-Gesetzgebung &#8211; z.B. den Sanktionsparagrafen, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes bei langjährig Beschäftigten, der Anhebung des Schonvermögens &#8211; einerseits die Sozialdemokraten in punkto Popularität auf Jahrzehnte hinaus abhängen und gleichzeitig ihre zukünftigen, vermutlich nicht unbedingt zu Gunsten der Bevölkerungsmehrheit vonstatten gehenden Reformprojekte angemessen legitimieren. Sie könnte also mit geringsten Kraftaufwand offenbaren, wie skrupellos die geschröderte Sozialdemokratie wirklich ist und sie nebenbei noch als politische Schwachköpfe dastehen lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit noch zeitgemäß?]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/11/zeitarbeit-zeitgemas/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 19:49:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/11/zeitarbeit-zeitgemas/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe wieder einen Job, bei PLUSS. Zunächst nur 20 Stunden, aber wenn ich eine Umschulung zur Alt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich habe wieder einen Job, bei PLUSS. Zunächst nur 20 Stunden, aber wenn ich  eine Umschulung zur Altenpflegerin oder wenigsten examinierten Altenpflegehelferin gemacht habe, kann ich auch mehr arbeiten. Wenn das nicht klappt aber die Kunden zufrieden sind vielleicht auch so. Der Weiterverkauf anderer Leute Arbeitskraft hat zwar eine gewisse Parallele zur Sklaverei, aber ich kann diese Gesellschaft ja leider nicht andern. Ich habe bei dieser Firma auch schon mal zwei Jahre gearbeitet und eigentlich eher positive Erfahrungen gemacht. Außerdem verdiene ich dort pro Stunde acht mal mehr als beim Bundesarbeitsdienst. Genau das scheint die Bürokraten dort aber zu stören.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Von PLUSS bekam ich am Donnerstag ein Formular, welches ich beim Jobcenter abgeben sollte, um dort ein Formular zu bekommen, mit dem ich bei irgendeinem Arzt eine Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G 42 durchführen lassen soll. Da ich am Samstag meinen ersten Arbeitstag hatte, ging ich Freitag gleich dort hin, erklärte dass ich wieder einen Job habe und bat um besagtes Formular.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Da ich bislang immer allein zum Jobcenter gegangen war, wenn ich nicht gerade zur Leistungsabteilung musste und ich die Aufnahme einer Arbeit für etwas eher unproblematisches hielt, tat ich dies auch am letzten Freitag. Vor so einem Leichtsinn haben mich viele Opfer des kapitalistischen Unrechtsregimes sogar aus dem Schröder seiner Partei  immer gewarnt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Zu meinem persönlichen Ansprechpartner konnte ich nicht einfach gehen, wurde also zum Empfang geschickt. Als ich dort endlich dran war, konnte dort niemand etwas mit dem Formular von PLUSS anfangen und man wollte dies auch nicht entgegennehmen. Man schickte mich zum Haustelephon um von dort aus eine Frau Hildesbrandt anzurufen. Dies scheint dort gängige Praxis zu sein, denn auch am Haustelephone war eine für diese Behörde typische lange Warteschlange. Als ich dann die 0511 12332215  wählen konnte, und mein Anliegen erklärte, ließ mich die Bürgerin Hildebrandt erstmal das eine DIN A 4 Seite umfassende Dokument vorlesen, konnte mir aber auch nicht weiterhelfen. Ich könne eine solche Untersuchung auch gern erst mal auf meine Kosten machen lassen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Diese weitere Erfahrung unter dem Eindruck eines nun schon 20 Jahre andauernden Lohn-, Demokratie- und Sozialabbaus lasst mich böses ahnen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ist nun schon die Zeitarbeit nicht mehr zeitgemäß?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Soll jetzt die Eineurosklaverei weiter ausgebaut werden?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Werden bald die ersten Opfer dieses postfaschistoiden kapitalistischen Unrechtsregimes in blau weiß gestreiften Anzügen mit schwarzem oder roten Dreieck zur Arbeit ziehen?</p>
<p style="margin-bottom:0;">Zur Zeit kämpfen noch viele Kolleginnen und Kollegen im Bundesarbeitsdienst um regulären Lohn, da ja in den meisten Fallen nachweisbar ist, dass durch den Eineurojob -reguläre Arbeit- verdrängt  wird.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die nächsten Reformen der herrschenden Kapitalisten werden wohl nicht lange auf sich warten lassen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><a title="Die Flagge des Vierten Reichs" href="http://blah.tamagothi.de/wp-content/uploads/2009/06/ba-flagge.jpg"><img src="http://blah.tamagothi.de/wp-content/uploads/2009/06/ba-flagge.thumbnail.jpg" alt="Die Flagge des Vierten Reichs" /></a></p>
<p style="margin-bottom:0;">Was bringt die Zukunft?</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bin nun wieder Online!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/10/09/bin-nun-wieder-online/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:27:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/10/09/bin-nun-wieder-online/</guid>
<description><![CDATA[Nach einiger Zeit ohne Online-Zugang bin ich wieder im Netz anzutreffen. Mir fehlte es aber nur für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einiger Zeit ohne Online-Zugang bin ich wieder im Netz anzutreffen. Mir fehlte es aber nur für die E-Mails.</p>
<p>Es tut auch einmal gut eine Onlinepause zu machen. Die kommende Zeit berichte ich wieder mehr über das Thema Legasthenie, Bildung.</p>
<p>Bis demnächste!<br />
Nächste Woche habe ich wieder einen Termin bei meiner Fallmanagerin beim JobCenter Hameln-Pyrmont.</p>
<p>Bin gespannt wie die weiter Hilfe aussehen wird. Aber es wird schon werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Weg mit den Hartz4-Sanktionen!]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/10/08/weg-mit-den-hartz4-sanktionen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:11:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/10/08/weg-mit-den-hartz4-sanktionen/</guid>
<description><![CDATA[Die Initiative &#8220;Sanktionen wegbloggen&#8221; unterstütze ich voll und ganz mit ganzem Herzen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://sanktionenwegbloggen.wordpress.com/2009/10/03/anmeldung/"><img src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/10/hartz4_minibanner_2001.gif" alt="Hartz4_minibanner_2001" title="Hartz4_minibanner_2001" width="200" height="71" class="alignleft size-full wp-image-6282" /></a> Die Initiative <a href="http://sanktionenwegbloggen.wordpress.com/">&#8220;Sanktionen wegbloggen&#8221;</a> unterstütze ich voll und ganz mit ganzem Herzen. Die Sanktionen gegen die Bezieher von Arbeitslosengeld 2, wegen Verstoßes der sogenannten Mitwirkungspflicht nach<br />
§ 31 Abs. 2 SGB II, die mit Kürzung der &#8220;Leistungen&#8221; um 10%, 30% oder gar 100% einhergehen können, sind menschenunwürdig bis menschenverachtend. Allein im Jahre 2008 waren davon 789.000 Bürgerinnen und Bürger betroffen.</p>
<p><!--more--><br />
Oftmals wird unberechtigt sanktioniert, ein Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung, so dass der Betroffene im Extremfall völlig mittellos ist. Lebensmittel und Wohnunterkunft können dann nicht mehr finanziert werden. </p>
<p>Beschäftigungen die als &#8220;zumutbar&#8221; gelten, dürfen nicht abgelehnt werden, sonst droht &#8220;Leistungsentzug&#8221;. Wobei sich die Zumutbarkeit in erster Linie auf die körperliche Belastung entsprechend des eigenen Gesundheitszustandes bezieht und <strong>nicht</strong> auf niedrige Entlohnung. So können die Sanktionsmaßnahmen auch als Instrument angesehen werden, welches Arbeitslose in Billiglohnjobs zwingt, die nicht einmal das Existenzminimum sichern.  Weiterhin liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um geplante &#8220;Einsparmaßnahmen&#8221; handelt.<br />
Das offizielle Motto der ALGII-Gesetzgebung &#8220;Fördern und Fordern&#8221; würde ich eher mit <strong>&#8220;Fordern und Foltern&#8221;</strong> umschreiben.</p>
<p>Wenn beispielsweise bei einem Familienvater einer dreiköpfigen Familie, nach dem Ermessen des &#8220;Fallmanagers&#8221; eine Pflichtverletzung &#8220;festgestellt&#8221; wird, dann werden die &#8220;Leistungen&#8221; für die gesamte Bedarfsgemeinschaft gekürzt, was faktisch einer <strong>Sippenhaftung</strong> gleichkommt. Das Landessozialgericht Bremen hat allerdings in einem vergleichbaren Einzelfall entschieden, dass das unzulässig ist. <a href="http://www.sozialleistungen.info/news/29.08.2009-alg-ii-sanktion-sippenhaftung-ist-unzulaessig/">Hier nachzulesen</a>.</p>
<p>Zeigt bitte Solidarität mit den sozial Benachteiligten dieser Gesellschaft und zeichnet diese <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=6785">Petition</a> mit. Sie läuft noch bis zum 28.Oktober. </p>
<p><strong>Arbeitslosengeld II &#8211; Abschaffung der Sanktionen nach § 31 SGB II</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/S3_uP3uHdrc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/S3_uP3uHdrc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Gesellschaft muss sich daran messen lassen, wie sie mit den weniger Gesegneten umgeht, daher ist die Abschaffung der Sanktionen nach § 31 SGB II ein Gebot der Menschlichkeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nicht mal 2 Euro Stundenlohn - Jobcenter und Landkreis schauten zu ]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/06/nicht-mal-2-euro-stundenlohn-jobcenter-und-landkreis-schauten-zu/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:11:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute in Linkezeitung: Nicht mal 2 Euro Stundenlohn &#8211; Jobcenter und Landkreis schauten zu Hald]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute in Linkezeitung: <a href="http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=7347&#38;Itemid=1" target="_blank">Nicht mal 2 Euro Stundenlohn &#8211; Jobcenter und Landkreis schauten zu</a></p>
<blockquote><p>Haldensleben/Sachsen-Anhalt. Dass mit sogenannten Minijobs viel  Schindluder in Form von Lohndumping betrieben wird, sollte mittlerweile  allgemein bekannt sein. Ein offenes Geheimnis war es sowohl für das  Haldenslebener Jobcenter, als auch für das Amt in Haldensleben des Landkreises  Börde / Sachsen-Anhalt, dass der unter anderem dort tätige Kleinbetrieb „Uli´s  Partyservice und Kantinenbetrieb&#8221; seine „Angestellten&#8221; für unglaubliche  Hungerlöhne beschäftigt.</p>
<p>165-Euro, das ist die Zuverdienstgrenze beim ALG-I &#8211; und so lautet die  Zauberformel zum Ausbeuten von Mitarbeitern. Für 165 Euro schuftete Elke K.  (Name geändert), alleinstehende Mutter und ALG-II-Bezieherin, zwischen 80 und  100 Stunden jeden Monat in der Kantine des Landratsamtes Haldensleben. 52 Euro  wurden ihr davon noch auf die „Stütze&#8221; angerechnet. Selbst im Arbeitsvertrag  waren 14,5 Wochenstunden (rund 61 Monatsstunden) für diesen Lohn vereinbart.  Dies entspräche einem Stundenlohn von 2,70 Euro. Sittenwidrig, würden viele  sofort meinen. „Sie hätte es doch nicht tun müssen&#8221;, würden andere sagen. Doch  Hartz-IV macht erpressbar.</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Y la lluvia ha llegado... ]]></title>
<link>http://creactiveworks.wordpress.com/2009/10/05/y-la-lluvia-ha-llegado/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:28:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrés</dc:creator>
<guid>http://creactiveworks.wordpress.com/2009/10/05/y-la-lluvia-ha-llegado/</guid>
<description><![CDATA[Mi primer contacto con la City está siendo satisfactorio; incluso he tenido días con sol que han con]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mi primer contacto con la City está siendo satisfactorio; incluso he tenido días con sol que han conseguido que me olvidara por instantes de todo el frío que estará por llegar. También es cierto que hasta ahora he visto más Londres de forma subterránea que a través de sus calles y puentes. Me temo que eso tendrá que esperar hasta que tenga una rutina establecida con casa y empleo que me permita disfrutar más del tiempo de ocio sin tantos trámites y papeleos.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="london-ref02" src="http://creactiveworks.wordpress.com/files/2009/10/london-ref02.jpg" alt="london-ref02" width="692" height="114" /></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Debo confesaros una de mis primeras meteduras de pata, y espero que una de las últimas. Mi primer día ha sido el menos satisfactorio de todos los demás, ya que he tenido un percance con uno de mis bártulos. Si sois tan despistados como yo (cosa que dudo); el ajetreo, las prisas, la desorientación, el excesivo peso de vuestras pertenencias&#8230; pueden haceros pasar por malos momentos. Debo decir que estoy tremendamente agradecido con la policía del Metro de Heathrow; probablemente mi mochila extraviada frente un mapa del Metro hubiera &#8220;volado&#8221; en cuestión de segundos si no llegara a ser por aquel fatídico <strong>7-J</strong> de 2005. Sí, ahora es cuando podéis llamarme de todo mientras me tirais cualquier tipo de objetos a la pantalla (&#8230;) Algunos os acabais de enterar, lo sé. Aprendido y remendado.</p>
<p>Durante estos días he atado un serie de cabos de vital importancia para una mejor estancia aquí. Me he registrado para mi propia seguridad en la embajada española (Draycott Place); pensé que el último Guardia Civil que vería habría sido el de Aduanas y así me equivocaba. La directora de <strong>Caixan</strong><strong>ova</strong> en UK (Waterloo Place) me ha escrito una carta de recomendación, la cual tendré que presentar en el banco inglés <strong>Lloyd&#8217;s</strong>, para poder abrirme un cuenta bancaria sin la necesidad de cumplir ningun tipo de exigencia estúpida, tan sólo mostrando mi pasaporte o DNI.</p>
<p>Algo que me ha motivado bastante ha sido el hecho de haber concretado una entrevista (19 Octubre) en una de las oficinas de empleo (JobCenter Plus) para conseguir el <strong>National Insurance Number</strong>, número personal necesario para cualquier tipo de empleo. Señalar que el tiempo de espera es largo y con una tarifa elevada, a no ser que se llame desde un número fijo de la compañía<strong> BT</strong>. Te mandan una carta a la residencia que has indicado con los documentos a entregar; documentos que demuestren que estás buscando empleo, tu residencia actual, documentos de identidad y por supuesto tu CV. Si fuera necesario, existe la posiblidad de tener un intérprete en dicha entrevista sin coste alguno.</p>
<p>No más llegar me he comprado un móvil en una tienda <strong>Orange</strong> con tarjeta prepago. Pensé que no volvería a tener un Alcatel pero en fin, por 10 libras no está nada mal y hace su función.</p>
<p><strong>Teléfono UK</strong> (+0044) 07814 329 032</p>
<p>Respecto al idioma a lo largo de estos días me ha quedado claro que cuanto más tranquilo estés, más larga y agradable puede resultar una conversación. Supongo que a partir de Diciembre estaré con el oído mucho mejor afinado que ahora y podré expresarme de forma más fluída.</p>
<p>He podido disfrutar de un fantástico recorrido por <strong>Nothing Hill</strong> y <strong>Portobello Road</strong> en busca de uno de mis contactos. En sus mercadillos urbanos puedes encontrar de todo, y cuando digo de todo quiero decir desde trozos de muro con obras de <strong>Banksy</strong> hasta pilas tiradas de precio. Espero con mi primer sueldo volver a esta zona para comprarme algunas Vans o Converse (30gbp). Cual fue mi sorpresa también en este barrio al encontrarme con un bar de tapas llamado Galicia, no desperdiciando la oportunidad de tomarme una <em>estrella</em> y compartir conversación en gallego con gente de Muros.</p>
<p>Por último señalar que he comprado una <strong>Oyster Card</strong> semanal con validez para las zonas 1 a la 3, lo que me permite un coste más reducido a la hora de coger bus, metro y tren. A veces las máquinas del metro fallan y no te dejan pasar. No hagáis como yo y las recargueis de nuevo; hablar con un Asistente del Metro y que resuelva el problema de la máquina.</p>
<p>Resulta difícil sentirse sólo cuando tropiezas con 10 personas en un metro cuadrado. Cuando consiga uno de mis próximos objetivos volveré a escribiros. Agradeceros encarecidamente todo el apoyo recibido durante mi llegada.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jobcenter Berlin Lichtenberg schwingt Nazikeule]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/02/jobcenter-berlin-lichtenberg-schwingt-nazikeule/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:52:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/02/jobcenter-berlin-lichtenberg-schwingt-nazikeule/</guid>
<description><![CDATA[Da bleibt selbst mir die Spucke weg. Hier versucht die Existenzvernichtungsmaschine ARGE / Jobcenter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da bleibt selbst mir die Spucke weg. Hier versucht die Existenzvernichtungsmaschine ARGE / Jobcenter Berlin Lichtenberg einen Arbeitslosen nicht nur durch Hunger sondern auch juristisch zu vernichten.</p>
<p>Heute in Indymedia: <a href="http://de.indymedia.org/2009/10/262462.shtml" target="_blank">Jobcenter Lichtenberg schwingt Nazikeule</a></p>
<p>oder <a href="http://209.85.129.132/search?q=cache:http://de.indymedia.org/2009/10/262462.shtml" target="_blank">Google Cache</a></p>
<blockquote><p>Ich setzte keinen Fuß mehr auf das Gelände der Zuko GmbH und verlangte ein Gespräch mit dem Vorgesetzten des Herrn Andreas W.. Dieser Vorgesetzte, ein Herr Uwe H, bezeichnete die Zuko GmbH als seinen bester Träger und bestand auch auf Fortführung der Maßnahme. Ich erhielt von der Zuko GmbH die Aufforderung, eine Vertragsverlängerung um satte 4 Monate zu unterschreiben. Eine Verlängerung hätte bedeutet, dass die Zuko GmbH 2120 Euro kassiert hätte, ohne eine Gegenleistung zu erbringen. Ich entschied, dass ich den Vertrag nicht unterschreibe.</p>
<p>Als Anerkennung dafür sorgte Herr Uwe. H. dafür, dass mir das ALG II um 30% gekürzt wird. Ich fand es skandalös, dass ich sanktioniert werden sollte, weil ich eine zu 100% leere Maßnahme ablehnte. Herr Uwe. H. fand das aber normal, wie er mir sachlich mitteilte. Ebenso sachlich sagte ich ihm, dass ich gegen ihn Strafanzeige erstatten werde.<br />
Keine 6 Minuten später entschied Herr Uwe. H , dass ich ein Neo Nazi sein müsse und schaltete die Rechtsabteilung des Jobcenters ein. Die schrieb dann direkt an den Staatsschutz, dass man doch bitte irgendeine Anklage sich ausdenken soll, da man nichts gegen den Arbeitslosen in der Hand hat. Zu meiner Überraschung konstruierte der Staatsschutz tatsächlich eine obskure Anklage und es fand sich eine Amtsrichterin, die einen Strafbefehl, der 4 Fehler enthielt, die man mit Fug und Recht als Rechtsbeugung bezeichnen muss, unterschrieb.<br />
Man warf mir die Verbreitung verfassungswidriger Inhalte vor. Natürlich legte ich sofort Einspruch gegen den Strafbefehl ein. Die Richterin erkannte, dass sie mit ihrem Strafbefehl Unsinn unterschrieben hatte und änderte die Anklage. Wie war das noch gleich mit der Gewaltenteilung? Auf meine Strafanzeige gegen die Richterin schrieb mit die Berliner Staatsanwaltschaft, zuletzt schon fast weinend, dass man doch immer nur die zweite Anklage meinte. Ja, da hat man aber vergessen, die Glaskugel auszuliefern, wenn man jetzt Strafbefehle deuten muss. Man wollte unbedingt eine Anklage haben und beging dafür wiederholt Rechtsbeugung. Ich prozessiere deswegen noch immer gegen die Richterin.<br />
Am ersten Verhandlungstag machte dann auch die eingesetzte Staatsanwältin klar, dass sie ein Exempel gegen aufmüpfige Hartz IV Empfänger statuieren wolle. Es sei ihr egal, ob der Hartz IV Empfänger was gemacht hat, oder eben nicht. Mein Anwalt sagte mir, dass man gegen so eine Staatsanwältin in Kombination mit der Richterin nichts machen kann und riet mir, die Strafe anzunehmen. Das ich offenkundig unschuldig bin räumte er ein, aber gegen diese Justiz komme er nicht an. Ich wurde zu 200 Sozialstunden verurteilt, ohne was gemacht zu haben.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le Danemark et la réforme des jobcenter: acte II]]></title>
<link>http://courrierdanemark.wordpress.com/2009/10/01/le-danemark-et-la-reforme-des-jobcenter-acte-ii/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 17:15:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Courrier Danemark</dc:creator>
<guid>http://courrierdanemark.wordpress.com/2009/10/01/le-danemark-et-la-reforme-des-jobcenter-acte-ii/</guid>
<description><![CDATA[Tirer parti de la reprise, aussi limitée soit-elle. C’est l’objectif affiché par l’ensemble des gouv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify"><a href="http://courrierdanemark.files.wordpress.com/2009/10/a007711_54_27.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 15px 5px 0;" title="A007711_54_27" src="http://courrierdanemark.files.wordpress.com/2009/10/a007711_54_27_thumb.jpg?w=164&#038;h=240" border="0" alt="A007711_54_27" width="164" height="240" align="left" /></a><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">Tirer parti de la reprise, aussi limitée soit-elle. C’est l’objectif affiché par l’ensemble des gouvernements de la planète. A ce jeu-là, le Danemark est conscient qu’il souffre de certains handicaps de taille: évolutions démographiques défavorables, niveau excessivement élevé des salaires, productivité du travail en berne, poursuite de la baisse des prix sur le marché de l’immobilier…Mais le pays dispose aussi d’atouts singuliers. Il sera en premier lieu épargné par la nécessité de faire face à un endettement dont le niveau constitue désormais un véritable boulet pour la quasi-totalité des économies développées (1). La tenue de la COP15 à Copenhague représente ensuite une formidable opportunité pour les entreprises danoises de renforcer leurs positions en termes d’exportations de technologies vertes. Le nouvel exercice de prospective est bel et bien lancé avec la tenue, la semaine dernière, de la première réunion de la structure informelle de prospective chargée de libérer la croissance (2). La simplification du fonctionnement des jobcenter danois prendra enfin prochainement une nouvelle dimension, contribuant ainsi à renforcer l’efficacité du modèle de flexicurité.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">La première étape du renforcement de l’efficacité du service à l’emploi a été constituée par la récente (et discrète) entrée en vigueur de la communalisation des jobcenter, qui confie leur gestion aux seules communes et qui introduit un système de refinancement des allocations chômage supposé les inciter au résultat (3). La deuxième étape interviendra à la fin du 1er trimestre 2010, à travers l’introduction d’un système simplifié de placement des demandeurs d’emploi (4).</span></p>
<p><a href="http://www.ams.dk/"><span style="font-family:Tahoma;color:#4b5d67;font-size:small;"><img style="display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;" src="http://www.ams.dk/%7E/media/AMS/Billeder/logogif.ashx?as=0&#38;dmc=0&#38;h=76&#38;thn=0&#38;w=400" alt="" width="400" height="76" /></span></a></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">Les 91 jobcenter vont en effet remplacer le modèle de placement actuel, basé sur le classement des demandeurs d’emploi en pas moins de 5 catégories, par un modèle n’en comprenant plus que 3. Précisions importantes, les droits et devoirs des demandeurs d’emploi resteront inchangés, de même que les attributions des caisses d’assurance-chômage en ce qui concerne leur accompagnement (entretien initial de préparation au CV, conseils à la recherche d’emploi et entretiens bilan tous les 3 mois).</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">Le placement des demandeurs d’emploi en trois catégories s’appliquera de plus à l’ensemble des bénéficiaires d’une allocation (y compris l’allocation maladie), alors que le modèle en cinq catégories qui prévalait jusqu’à présent n’était valable que pour les bénéficiaires de l’allocation chômage standard (“dagpenge”), de l’aide sociale de remplacement versée par les communes (“kontanthjælp”) et d’une autre allocation spécifique de montant très réduit (“starthjælp”). </span></p>
<p align="justify"><a href="http://courrierdanemark.files.wordpress.com/2009/10/image.png"><span style="font-family:Tahoma;color:#4b5d67;font-size:small;"><img style="display:block;float:none;border-width:0;margin:0 auto 5px;" title="image" src="http://courrierdanemark.files.wordpress.com/2009/10/image_thumb.png?w=200&#038;h=150" border="0" alt="image" width="200" height="150" /></span></a></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">Les critères à la base du placement actuel des demandeurs d’emploi en cinq catégories étant interprétés de manière différente d’un jobcenter à l’autre, la réforme prévoit de rendre beaucoup plus objectifs ceux justifiant ce même placement en seulement trois catégories. Appartiendront ainsi à la catégorie 1 les demandeurs d’emploi jugés prêts à accepter une offre d’emploi  susceptible de les faire réintégrer le marché du travail dans un délai maximum de trois mois. Appartiendront à la catégorie 2 ceux qui ne répondent pas au critère pour entrer dans la catégorie 1 mais qui sont en mesure de suivre un processus d’activation. Appartiendront à la catégorie 3 tous les autres demandeurs d’emploi, à savoir ceux encore trop éloignés du marché du travail.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">Le nouveau mode de placement des demandeurs d’emploi a donc l’avantage de rendre plus transparent le nombre de personnes en mesure de revenir sur le marché du travail, y compris celles en arrêt maladie. Il permet également de renforcer sensiblement les chances de parvenir à une égalité de traitement des demandeurs d&#8217;emploi au sein des 91 jobcenter.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">Le véritable but de la réforme est d’adapter l’effort accompli en termes d’accompagnement des demandeurs d’emploi au défi du manque de main-d’oeuvre à moyen terme, en sachant que le Danemark est contraint de tendre vers une expansion du marché du travail pour pérenniser le financement de son Etat-providence.</span></p>
<p align="justify"><a href="http://courrierdanemark.files.wordpress.com/2009/10/image1.png"><span style="font-family:Tahoma;color:#4b5d67;font-size:small;"><img style="display:block;float:none;border-width:0;margin:0 auto 5px;" title="image" src="http://courrierdanemark.files.wordpress.com/2009/10/image_thumb1.png?w=216&#038;h=96" border="0" alt="image" width="216" height="96" /></span></a><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;"> Prochaine étape de la réorganisation du modèle de flexicurité, le lancement, qui semble aujourd’hui difficilement évitable, d’une réflexion sur la manière d’inverser la désaffection des Danois pour les caisses d’assurance-chômage. Une désaffection qui se traduit aujourd’hui par le fait que près de 70 000 personnes, faute d’assurance chômage, se retrouvent sans aucune couverture (car elles ne sont pas éligibles à l’aide de remplacement versée par les communes). Une réflexion qui pourrait par exemple déboucher sur une baisse du montant de la cotisation annuelle à une caisse d’assurance-chômage (650 euros en moyenne).</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:small;">La remise à plat du fonctionnement des jobcenter est critiquable (et critiquée), mais elle a le mérite d’être applicable et de concourir à une incontestable rationalisation de l’effort en termes d’emploi, ce qui est déjà beaucoup en comparaison avec la désormais  bien (trop) célèbre fusion ANPE-Unedic…</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:xx-small;">(1) Les dernières prévisions gouvernementales indiquent que la dette publique atteindrait 38,3% du PIB en 2009 et 42,3% en 2010 </span><a title="http://fm.dk/Publikationer/2009/1839-OER%20Aug%2009.aspx" href="http://fm.dk/Publikationer/2009/1839-OER%20Aug%2009.aspx"><span style="font-family:Tahoma;font-size:xx-small;">http://fm.dk/Publikationer/2009/1839-OER%20Aug%2009.aspx</span></a></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:xx-small;">(2) </span><a title="http://oem.dk/graphics/oem/nyheder/AndreNyheder/Danmark%20styrket%20ud%20af%20krisen.pdf" href="http://oem.dk/graphics/oem/nyheder/AndreNyheder/Danmark%20styrket%20ud%20af%20krisen.pdf"><span style="font-family:Tahoma;font-size:xx-small;">http://oem.dk/graphics/oem/nyheder/AndreNyheder/Danmark%20styrket%20ud%20af%20krisen.pdf</span></a></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:xx-small;">(3) L’Etat va ainsi continuer à financer à 100% le système d’allocation-chômage tout au long de l’année 2009, mais ce financement intégral ne sera assuré qu’au cours des 18 premières semaines à partir de 2010 et seulement 4 semaines à partir de 2013. Une fois passées ces 4 semaines, l’Etat refinancera les allocations chômage versées par les communes à hauteur de 75% lorsque ces dernières proposeront un programme d’activation aux demandeurs d’emploi, à hauteur de 50% si ce n’est pas le cas.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:Tahoma;font-size:xx-small;">(4)</span><a title="http://www.ams.dk/Reformer-og-indsatser/Udvikling-og-forsog/ny-matchmodel.aspx" href="http://www.ams.dk/Reformer-og-indsatser/Udvikling-og-forsog/ny-matchmodel.aspx"><span style="font-family:Tahoma;font-size:xx-small;">http://www.ams.dk/Reformer-og-indsatser/Udvikling-og-forsog/ny-matchmodel.aspx</span></a></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strafgeld für Arge wegen fragwürdiger Entscheidung]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/2009/09/25/strafgeld-fur-arge-wegen-fragwurdiger-entscheidung/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:29:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.wordpress.com/2009/09/25/strafgeld-fur-arge-wegen-fragwurdiger-entscheidung/</guid>
<description><![CDATA[Weil sie partout die Umschulungskosten einer Hartz-IV-Empfängerin nicht übernehmen wollte, muss die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil sie partout die Umschulungskosten einer Hartz-IV-Empfängerin nicht übernehmen wollte, muss die Arge in Dresden ein Strafgeld zahlen. Wie das dortige Sozialgericht am Donnerstag mitteilte, verhängte die zuständige Richterin eine Missbrauchsgebühr von 150 Euro und gab zudem der Klage einer arbeitslosen Frau statt. Die 30-Jährige hatte die Kostenübernahme für eine dreijährige Umschulung zur Erzieherin beantragt.</p>
<p><strong>weiterlesen bei <a href="http://de.news.yahoo.com/1/20090924/tde-strafgeld-fr-arge-wegen-fragwrdiger-3fc80be.html" target="_blank">Yahoo-Nachrichten</a></strong></p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://de.news.yahoo.com/1/20090924/tde-strafgeld-fr-arge-wegen-fragwrdiger-3fc80be.html" target="_blank">AP/Yahoo</a></strong></p>
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</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Berlins A-Ämter in Kritik!!!]]></title>
<link>http://undergroundfox.wordpress.com/2009/09/20/berlins-a-amter-in-kritik/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 21:43:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>undergroundfox</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berlins Arbeitsämter haben es schon nicht leicht mit ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Initiative Mens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Berlins Arbeitsämter haben es schon nicht leicht mit ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Initiative Menschen helfen zu wollen.<br />
Die einen gehen mit flauem Magengefühl zum Amt und die anderen mit schlechter Laune, weil sie wissen, was sie dort erwartet, sobald man das Gebäude betreten hat.<br />
Man könnte es mit einem schlechten Horrorfilm vergleichen – draußen, wo die Sonne scheint und wo die Welt noch in Ordnung ist und drinnen, wo die Leere herrscht, wo man von der erdrückenden Kälte, die das Gebäude ausstrahlt, nervlich runtergezogen wird und wo einem hinter jeder Tür alles erwarten kann.<br />
Unfreundliches und ungeschultes Personal, das meist nicht weiß, was der andere Kollege beschlossen hat. Da zwar alle einen arbeitstechnischen PC haben, aber diesen scheinbar niemand nutzt, um Informationen zu speichern, wirkt die Tatsache von “Hilfeleistung” doch recht lächerlich.</p>
<p>Durch diese schlechte Beratung und der häufigen Erniedrigung sich von wem was anhören zu müssen, der die Meinung vertritt, “DU hast nichts getan, also bist du hier! Wenn du nicht tust was ich sage, dann…”, zwingen sich viele im letzten Moment zum Amt zu gehen.</p>
<p>Der Ablauf eines Amtsbesuch sieht meistens so aus: man betritt das Gebäude und bemerkt auf einen Schlag „hier endet die “angebliche” Demokratie“ und hier beginnt die „Hierarchie“. Nachdem man sich in eine Reihe gestellt hat und 20 Minuten warten dürfte, wird einem in kurzen Sätzen klar gemacht “SIE müssen in die GELBE, GRÜNE oder ROTE Eingangszone!”, nachdem diese erste Hürde bewältigt wurde, macht man sich auf den Weg in die entsprechende Wartezone, wo man wiederum eine Wartenummer zieht, um in eines der Vorgesprächszimmer gehen zu dürfen, was natürlich bis zu 60 Minuten dauern kann. Nachdem die Nummer aufblinkt, betritt man einen Raum mit fast 6 Büroabschnitten, welche jedoch nur durch billiges Plexiglas getrennt sind. Da gibt es keine Privatsphäre, egal wie peinlich einem etwas ist. Durch ein kurzes Gespräch und einem irritierenden wilden herum tippen des Agentur-Mitarbeiters, wird man gebeten doch in die Leistungsabteilung zu gehen, um das gleiche noch mal vorab vorzutragen. Da das Gespräch jedoch in Sätzen notiert wurde, macht das ja keinen Sinn, diese Datei von einem anderen PC aus aufzurufen. (Wir wollen dem Personal nicht mehr Lasten aufbürden, als dieses schon trägt). Da man freundlich gesagt bekommen hat “gehen sie in den …Stock und setzen sie sich in den …Wartebereich, sie werden aufgerufen” macht man sich natürlich auf den Weg, um auch schnell dort zu sein, vielleicht wird man gleich aufgerufen. Wenige Minuten später kommt man im 3. Stockwerk an (Die Agenturen sind verschieden aufgebaut und durch die alljährlichen Umzugsaktionen, bei denen diverse Stationen wandern, ist es überall sehr verschieden) und setzt sich in dem Wartebereich, in dem man weitere 20-60 Minuten warten darf. In der Zwischenzeit sieht man Personal wie wild durch den Flur hetzen, mit Kollegen über den alten Kaffeklatsch, den man ja nicht auf dem Heimweg bequasseln kann, tratschen. Nach etlichen Minuten wird man leicht gereizt namentlich aufgerufen und folgt einer schnaufenden Agentur-Mitarbeiterin (meistens Frauen) und darf sich wie am Anfang gesagt wiederholen. Nach keinen 5 Minuten schickt einen die Agentur-Sachbearbeiterin wieder raus mit dem Satz “Warten sie im Wartebereich, wir überprüfen das” und man ist gezwungen dort zu verharren.<br />
Irgendwann nach 15 Minuten kommt die Sachbearbeiterin in die Wartezone und macht einem mit kurzen Sätzen klar “Da fehlen Unterlagen, hohlen sie diese und sprechen dann noch mal vor, tschau”.<br />
Nachdem die werte Sachbearbeiterin wieder in ihr Büro verschwindet schaut man auf die Uhr und merkt “Das Amt hat mir 3 Stunden meines Lebens gekostet und das nur, um mir klar zu machen, das mir Unterlagen fehlen?!”.</p>
<p>Wieso sagt einem der Agentur Mitarbeiter nichts davon und schickt einen hoch?<br />
Diese Frage stellte sich in den letzten 2 Jahren so gut wie jeder Kunde.</p>
<p>Die Antwort darauf: Diese Mitarbeiter sind nicht geschult.<br />
Sie haben keine Ahnung was sie eigentlich machen sollen, ihnen wird klar gemacht, dass sie am PC Dinge eintippen können, um 1/3 der Akte einsehen zu können und um sich somit ein Bild zu machen.<br />
Das Hauptziel von diesem Hin und Her ist, dass die Mitarbeiter in wenigen Abständen prüfen, ob es sich “überhaupt” lohnt, wen hoch zu schicken, denn wer ohne Vorgespräch in die Leistungsabteilung geht, wird Ignoriert!<br />
Im Grunde können einem die Mitarbeiter leid tun, sie machen ein wöchentliches Seminar, kriegen eine Qualifikation in die Hand gedrückt und dürfen dort Anfangen zu arbeiten.<br />
Durch Quellen aus verschiedenen Ämtern, sitzen häufig gelernte Tischler hinter dem PC und sind mit der Überzahl an schlecht gelaunten Kunden überfordert.<br />
Dieses wirkt sich auch auf deren Privatleben aus.</p>
<p>Wenn ihr euch beschweren wollt, wendet euch gleich an diejenigen in der Leistungsabteilung, oftmals sitzen diese im 3. oder im 5. Stock.<br />
Falls ihr mit einem Sachbearbeiter nicht klar kommt, fordert den Geschäftsführer (denjenigen, der über ihm steht), das ist euer gutes Recht. Wenn dieser spinnt, dann deren, am Ende landet man eh beim führenden Agenturleiter. Die letzte Anlaufstelle wäre das Sozialgericht.<br />
Droht man dem Amt (wenn etwas einem zusteht und das Amt blockiert einen) mit dem Sozialgericht, wissen sie bereits, dass sie den Kürzeren ziehen werden und gehen mit freundlicher Art auf ihr Anliegen ein.<br />
Das ist unterschiedlich.</p>
<p>Das traurige an den Ämtern ist, das die Mitarbeiter verpflichtet (im Vertrag) sind, genauere Daten wie “was einem zusteht” nicht rauszugeben.</p>
<p>Ein kleines Beispiel: Eine Frau hat eine 100%ige Sperre bekommen wegen mangelnder Teilnahme an Terminen und hat kein Geld für was zu Essen. Und sie geht zum Amt, um Geld einzufordern für Lebensmittel “Lebensmittel GELD”, da wird das Amt NEIN sagen, weil…</p>
<p>WEIL… das Amt kein Lebensmittel Geld vergibt, das existiert nicht,<br />
ABER… es gibt “Lebensmittel Marken”!</p>
<p>Der/Die Sachbearbeiter/in wird einem jedoch nicht sagen, dass sie nahe dran waren vom Namen her, weil sie verpflichtet sind diese “Informationen” nicht preiszugeben.</p>
<p>Das Amt spart wo es nur geht, in der Leistung, in der Information, in der Betreuung.<br />
Nur nicht im Gehalt für die Bosse, die streichen egal bei welcher Arbeitslosenrate ihre Gelder ein.</p>
<p>Wir finden das toppt alles, was sich der Staat erlaubt.<br />
Menschen, die das Geld nicht verdient haben, kriegen es in den Arsch gesteckt und Menschen, die das Geld brauchen, bleiben auf der Strecke.</p>
<p>Die Quoten sind der reinste Beschiss – alles, was die Medien jemals berichtet haben, war nie die volle Wahrheit, aber das Thema hatten wir ja.<br />
Lasst euch das nicht gefallen!</p>
<p>Jedoch begrüßen wir die Gewaltbereitschaft vieler Menschen, die mit Messern oder anderen Waffen die Ämter stürmen, NICHT! Diejenigen, die ihr damit verletzt, können genauso wenig dafür, dass dieses Amt euch übern Tisch zieht. Wehrt euch gegen die geldgeilen Bosse im Obergeschoß!<br />
Oftmals hat es Mitarbeiter getroffen, die dafür nix können, setzt euren Verstand ein, nicht die Muskeln!</p>
<p>Wer Probleme mit Ämtern hat oder Fragen zum Thema Harz4 “was steht mir zu” rate ich Anwälte aufzusuchen, die in Deutschland weit verbreitet sind, die auf Harz4 spezialisiert sind und “für ALG2 Empfänger kostenlos sind”.<br />
Bei Kommentaren und Anfragen stelle ich euch gern mehrere Adressen zur Verfügung!</p>
<p>Eurer FOX</p>
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