<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>josef-f &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/josef-f/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "josef-f"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 04:55:18 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Düstere Aussichten für Qualitätsjournalismus]]></title>
<link>http://doggx.wordpress.com/2009/03/18/dustere-aussichten-fur-qualitatsjournalismus/</link>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 14:14:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>doggx</dc:creator>
<guid>http://doggx.wordpress.com/2009/03/18/dustere-aussichten-fur-qualitatsjournalismus/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Abend fand an der Universität Wien eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Qualitätsjournali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://doggx.files.wordpress.com/2009/03/nick-davies.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-319" title="Nick Davies in Wien" src="http://doggx.wordpress.com/files/2009/03/nick-davies.jpg?w=300" alt="Nick Davies in Wien" width="555" height="345" /></a></p>
<p>Gestern Abend fand an der Universität Wien eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Qualitätsjournalismus&#8221; statt, zu der folgende Gäste geladen wurden: <strong>Nick Davies</strong>, britischer Journalist und Buchautor (&#8216;Flat Earth News&#8217;), <strong>Joachim Riedl</strong> (Redakteur der ZEIT in Wien), <strong>Armin Wolf</strong> (bekannter Nachrichtenmoderator beim ORF), <strong>Atha Athanasiadis</strong> (Chefredakteur von NEWS) und <strong>Fritz Hausjell</strong> (Professor für Publizistik und Kommunikationswissenschaft am gleichnamigen Institut in Wien). Nick Davies erschien im weit geöffneten Hemd und klassischer Fliegerjacke. Nachdem die Moderatorin <strong>Elisa Vass</strong> (Ö1) mitteilte, dass er anlässlich des Termins am selben Tag aus London eingeflogen ist, überkam mich das Gefühl, dass Davies die Maschine selbst geflogen ist und selbst den Landeanflug auf Wien vornahm, so eine in die Jahre gekommene Cessna. Und beim Aussteigen eine Zigarette im Mundwinkel&#8230;</p>
<p>Der Hörsaal 1 im NIG (Neues Institusgebäude) platzte schon 10 Minuten vor Beginn aus allen Nähten, der Niedergang des Qualitätsjournalismus scheint viele zu beschäftigen. Dieser Ort war diesem Anlass nicht würdig, es wirkte doch stark improvisiert, wie z.B. auch mit Tischdecken dekorierte Arbeitsplatten. Angesichts des Zuschauerandrangs und der Relevanz dieser Geschichte wäre das Audimax geeigneter gewesen. Auch wenn ich mir sicher bin, dass Nick Davies wenig daran auszusetzen hatte, Starallüren traue ich ihm wirklich nicht zu.<br />
<!--more--><br />
Nach der Vorstellung aller Diskussionsteilnehmer hielt Davies seine Ansprache, die von Pointen und kernigem britischen Humor nur so durchsetzt war. Die Zuhörer hingen bis zum Schluss an seinen Lippen, darunter ich. Der Londoner geht auf sein Buch &#8216;Flat Earth News&#8217; ein und holt zu einem Rundumschlag gegen gegenwärtige Journalismuspraktiken aus, konzentriert sich dabei verstärkt auf Amerika und Großbritannien. Anlass für sein Werk war der Einmarsch der US-Truppen in den Irak 2003. Mit dem Argument der Massenvernichtungswaffen startete Amerika die Offensive, schnell wurde aber klar, dass Irak zu keinem Zeitpunkt im Besitz von &#8216;Weapons of Mass Destructions&#8217; gewesen ist. Die gleiche Scheinheiligkeit bzw. Angstmacherei verbirgt sich laut Davies hinter dem &#8216;Millenium Bug&#8217;, auch hier führten Prognosen in die Irre. &#8220;It never happened. There are no facts, you just find a mess of popular misunderstandings&#8221;, so Davies.</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">80% der Nachrichten stammen aus zweiter Hand</span></h3>
<p>Der Londoner fand zudem heraus, dass die Redakteure des BBC das Dreifache an Nachrichtenoutput produzieren müssen als noch vor 10 Jahren. Das bedeutet, dass für eine Nachricht nurmehr 1/3 der Zeit übrig bleibt. Davies: &#8220;Without time, we can´t do our job anymore!&#8221; Es ist, als würde man versuchen ein Auto ohne Lenkrad zu fahren. Der Brite ging besonders hart mit der PR ins Gericht: nach einer Untersuchung von 2005 der 4 Qualitätszeitungen Großbritanniens + des Daily Mail aufgrund seiner hohen Reichweite, stellte sich heraus, dass 12% der Inhalte selbst erarbeitet, 8% nicht genau zugeordnet und 80% der täglichen Nachrichten aus Nachrichtenagenturen wie AP (American Press) und Reuters und aus PR-Meldungen bezogen wurden. Ob das nur für die britische Presse gilt? Wohl eher nicht. Ethik im Journalismus? Sinngemäß sagte der Journalist, wenn wir es nicht tun, tun es die anderen und verwies auf die Veröffentlichung von Opfer/Täterbildern. Er gab dieser Methode auch einen Namen: &#8216;Turtle-Effekt&#8217; (in Österreich besser als &#8216;Fritzl&#8217;-Effekt bekannt), wonach alle Medien früher oder später mitziehen und ethische Prinzipien über Bord schmeißen.</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Sinn von Unsinn unterscheiden</span></h3>
<p>Wie sollen wir also das Problem lösen, wie dem Qualitätssterben entgegenwirken? Joachim Riedl verwies auf den Charakter einer Zeitung, wörtlich: &#8220;Wir müssen Medien mit Profil erstellen!&#8221; Des weiteren fordert Riedl den Qualitätsjournalismus auf, Erklärungsansätze zu liefern, elitär zu werden und damit auch teurer. Armin Wolf konnte dieser Meinung nichts abgewinnen: &#8220;Demokratie bedeutet für mich nicht elitär zu sein, sondern möglichst viele zu erreichen.&#8221; Wolf gab zu Bedenken, dass alleine das Archiv des Nachrichtenmagazins <em>Spiegel</em> mehr Menschen beschäftigt als die gesamte Redaktion des österreichischen Nachrichtenmagazins <em>profil</em>, das aber ähnliche Ansprüche erhebt. Wie es um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinem Budgetdefizit steht, kommentierte der Nachrichtensprecher folgendermaßen: &#8220;Ich muss mir Sorgen machen, wenn sich Politiker Sorgen um den ORF machen&#8221; und spielt damit auf die Unabhängigkeit des Rundfunks an, der mehr und mehr in Verdacht gerät, zu einem Proporzsystem zu verkommen und parteiliche Interessen ungefiltert und ausufernd zu präsentieren. &#8220;Wir müssen Wichtiges von Unwichtigem trennen!&#8221;</p>
<p>Atha Athanasiadis, einziger Vertreter eines stark kommerzialisierten Medienproduktes &#8211; so viel zu den Qualtitätskriterrien &#8220;Vielfalt&#8221; und &#8220;Ausgewogenheit&#8221; &#8211; hatte eine schweren Stand, er war der Prügelknabe des Abends. Von Seiten der Medienverteter und der Zuschauer erntete er meist nur Gelächter und höfliches, mitleidiges Klatschen. Dabei stellte er zurecht fest, dass seiner Meinung nach Staatshilfen für Medienunternehmen nicht in Frage kommen dürfen, da sie sich keiner &#8216;Blattlinie&#8217; der Politik unterordnern möchten. In Anbetracht des wegbrechenden Anzeigen und Werbemarktes sei die Frage erlaubt, wie lange diese &#8216;Pseudoautonomie&#8217; aufrecht erhalten werden kann. Athanasiadis geht von ein Zeitungssterben in kommender Zeit aus, von einer &#8220;Flurbereinigung&#8221;. Fritz Hausjell zeigte sich wenig schockiert über die Debatte, da er es tagtäglich erlebe, &#8220;wie ganz wenige Menschen ganz viel leisten.&#8221; Die Studenten sind miserable Bedinungen gewöhnt, dazu genügt ein Blick in die hoffnungslos überfüllten Lehrredaktionsräume des Instituts. Für Hausjell wird es in Zukunft wichtig sein, dass eine Diskussion weiterhin geführt wird und die Gesellschaft in Bewegung bleibt. &#8220;Bedürfnisse der Schaulust dürfen nicht befriedigt werden&#8221;, appelliert der Professor an den Anstand aller Medienproduzente und Mediennutzer.</p>
<p>Weitere Stimmen zum Abend und eine Zusammenfassung findet ihr <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090318_OTS0145&#38;ch=medien">hier</a> und <a href="http://derstandard.at/?id=1237227568015"> hier</a>. Heute folgt um 18.25Uhr eine Sendung zum gestrigen Abend auf Ö1, einen Link zum Webradio gibts <a href="http://oe1.orf.at/konsole/live">hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Härtere Bestrafung von Sexualdelikten - Was bringen sie &amp; wer fordert sie?]]></title>
<link>http://raunzerzone.wordpress.com/2009/03/18/hartere-bestrafung-von-sexualdelikten-was-bringen-sie-wer-fordert-sie/</link>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 02:33:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roland Dietz</dc:creator>
<guid>http://raunzerzone.wordpress.com/2009/03/18/hartere-bestrafung-von-sexualdelikten-was-bringen-sie-wer-fordert-sie/</guid>
<description><![CDATA[Noch für diesen Donnerstag wird die Urteilsverkündung im Prozess um Josef F. erwartet. Ungeachtet vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Noch für diesen Donnerstag wird die Urteilsverkündung im Prozess um Josef F. erwartet. Ungeachtet vo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fall Josef F.: Eine Frage der Ethik für die Medien]]></title>
<link>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/03/16/fall-josef-f-eine-frage-der-ethik-fur-die-medien/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:36:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
<guid>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/03/16/fall-josef-f-eine-frage-der-ethik-fur-die-medien/</guid>
<description><![CDATA[Heute beginnt in St. Pölten der Prozess gegen den Inzestvater Josef Fritz, der seine eigene Tochter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute beginnt in St. Pölten der Prozess gegen den Inzestvater Josef Fritz, der seine eigene Tochter ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Fall F. und die Medien]]></title>
<link>http://polilog.wordpress.com/2009/03/15/der-fall-f-und-die-medien/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:33:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://polilog.wordpress.com/2009/03/15/der-fall-f-und-die-medien/</guid>
<description><![CDATA[Morgen startet das Verfahren gegen Josef F. am Landesgericht St. Pölten. Ich möchte nicht zu viele W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Morgen startet das Verfahren gegen Josef F. am Landesgericht St. Pölten. Ich möchte nicht zu viele Worte über den Fall verlieren. Aber für mich wird dieses Gerichtsverfahren vor allem wegen einem Punkt spannend. Die Reaktion der Medien. Dass ausländische Medien nicht viel von Ethik halten (The Sun zeigte es uns schon mal zur Genüge vor) wissen wir ja. Aber ist dieses Verfahren nicht ein gefundenes Fressen für den überbordenden Gratiszeitungsmarkt? Verliert sich der österreichische Boulevard in verachtungswürdigen Berichten? Und wie berichten die österreichischen &#8220;Qualitätszeitungen&#8221;, wie Der Standard oder Die Presse?</p>
<p>Für (österreichische) Journalisten ist dieser Fall wirklich gefährlich. Und für Medienbeobachter wie mich nicht minder spannend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pilgrimage to Hell]]></title>
<link>http://abluteau.wordpress.com/2009/03/15/pilgrimage-to-hell/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 13:48:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ab</dc:creator>
<guid>http://abluteau.wordpress.com/2009/03/15/pilgrimage-to-hell/</guid>
<description><![CDATA[Ybbsstraße Number 40 in Amstetten: the front of the house where Josef F. kept his daughter imprisone]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-7906" title="house-austria" src="http://abluteau.wordpress.com/files/2009/03/house-austria.jpg" alt="house-austria" width="500" height="333" /></strong></p>
<p><em>Ybbsstraße Number 40 in Amstetten: the front of the house where Josef F. kept his daughter imprisoned for 24 years and fathered seven children with her.</em></p>
<p>__________</p>
<p><strong>The people of Amstetten are bracing for a new onslaught of the world&#8217;s media for the trial of Josef. F, the 73-year-old Austrian man who imprisoned his daughter for 24 years and fathered seven children with her.</strong></p>
<p>From March 16, the Austrian town of St Pölten will be in the spotlight of the world&#8217;s media because Josef F., the man who imprisoned his daughter Elisabeth in his cellar for 24 years and fathered seven children with her, will stand trial here.</p>
<p>The city authorities are making final preparations. Extension cables are being laid for the TV trucks, a civic hall will be used for daily news conferences, and hundreds of police are being mobilized to cordon off the courthouse.</p>
<p>Forget about finding a hotel room in this town of 51,000 about 65 kilometers from Vienna. The journalists and camera crews have resorted to renting private apartments such as the elegant, high-ceilinged flat where Anton Kraushofer lives.</p>
<p>Kraushofer&#8217;s abode, apart from being a few minutes&#8217; walk from the courthouse, has an added attraction &#8212; it actually belongs to F.</p>
<p>Four years ago Kraushofer&#8217;s father sold the residential block with seven flats, a shoe shop and a pizza restaurant in the ground floor to the retired engineer now facing trial on charges of homicide because one of the children died shortly after it was born, as well as rape, incest, slavery and false imprisonment.</p>
<p>Kraushofer, 33, was allowed to choose the prettiest apartment in the block. Unfortunately the firm which manages the block didn&#8217;t like the idea of him profiting from the intense worldwide media interest in F.&#8217;s trial and forbade him to sublet it. So the salesman changed tactics and advertised rooms for &#8220;guests&#8221; for the duration of the trial.</p>
<p>His guests will shortly be arriving from Qatar. &#8220;I will be hosting journalists from the news channel al-Jazeera in Doha. Exclusively, of course,&#8221; said Kraushofer. Asked how much he&#8217;s getting in return for his hospitality, he just grinned.</p>
<p>It&#8217;s an idea being copied by several of Kraushofer&#8217;s neighbors in the apartment block.</p>
<p>Seventy kilometers away, the residents of the town of Amstetten, where F. lived and committed the crimes that reviled and fascinated the world when they came to light last April, can&#8217;t understand such behavior and are still coming to terms with what happened.</p>
<p><strong>Lingering Sorrow </strong></p>
<p>Shopkeepers near F.&#8217;s &#8220;house of horror&#8221; in Ybbsstrasse 40 all say they can&#8217;t wait for the trial to end. Pictures of their shop windows have been shown on Japanese, Russian and Czech television stations. And this little town of 23,000 is now bracing itself for a fresh onslaught of journalists and curious onlookers.</p>
<p>The number of photographers increases day by day. They prowl around F.&#8217; fortress-like concrete house and creep through the garden desperately looking for new angles.</p>
<p>One neighbor said she would go to Vienna to stay with her daughter during the trial to escape all the attention. But she finds it hard to run away from the &#8220;troubling feelings&#8221; she has about the case.</p>
<p>&#8220;Not even 15 meters away, three meters below ground there were people that no one knew existed,&#8221; said the woman, shaking her head. &#8220;I can&#8217;t think about that too much. All of us here feel for the people who suffered through that.&#8221;</p>
<p>The trial is expected to last just one week. F. faces a possible life sentence. His daughter Elisabeth and the children have been shielded from the press throughout and were released from a psychiatric clinic in December after eight months of counselling. They are trying to rebuild their lives at a secret location.</p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-7908    aligncenter" title="sympathy" src="http://abluteau.wordpress.com/files/2009/03/sympathy.jpg" alt="sympathy" width="343" height="500" /></p>
<p><em>&#8220;Your sympathy shows us that there are good people too&#8221;: In May 2008, the incest victims, who have been kept shielded from the press, expressed their thanks for the public outpouring of sympathy.</em></p>
<p>_____</p>
<p><strong>&#8216;No One Will Manage to Forget What Happened&#8217;</strong></p>
<p>The trained electrical engineer locked Elisabeth, 18 at the time, in the cellar of his house in August 1984. He told his wife she had run away to join a religious cult. What followed was a 24-year-ordeal of rape and incarceration in which Elisabeth bore him seven children.</p>
<p>One pensioner is fed up with being probed by reporters. &#8220;I&#8217;m not going to answer any more questions, not even what time it is,&#8221; he said. A neighbor said: &#8220;My mother is putting up barbed wire around our terrace.&#8221;</p>
<p>F.&#8217;s house looks spruced up. The lawn is freshly mown, the wooden tool shed has had a coat of polish. But the site retains its hellish aura. The people who come to see it are all from out of town. Amstetten locals avoid it. They live with the stigma of F.&#8217;s crimes and hope that after the trial things will settle down at last, said Anni Gruber, a former tenant of F.&#8217;s. &#8220;But no one will manage to forget what happened here,&#8221; she adds.</p>
<p>Amstetten is making a painfully slow recovery from the disaster. For months after F.&#8217;s captives were released, the town seemed paralyzed, said pastor Peter Bösendorfer. He organized vigils where locals could express their sympathy for the victims.</p>
<p>_____</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7907" title="vigil" src="http://abluteau.wordpress.com/files/2009/03/vigil.jpg" alt="vigil" width="500" height="333" /></p>
<p><em>Solidarity with the victims &#8212; the people of Amstetten held a candlelit vigil on April 30, 2008 as a mark of sympathy with F.&#8217;s victims.</em></p>
<p>_____</p>
<p>One man said: &#8220;We tortured ourselves with the question &#8217;should we have noticed something?&#8217; Today I say no. F. duped us all.&#8221;</p>
<p>Karl Dunkl, 71, has known F. since childhood. He organized annual class reunions for decades, and F. came to each one of them. They last met in October 2007, half a year before F.&#8217;s double life came to light.</p>
<p>Their wives were at that particular reunion, Dunkl recalls. &#8220;His wife complained about the bad luck they&#8217;d had with their daughter who had joined a sect and put her children on her parent&#8217;s doorstep. Today everyone can say that should have sent alarm bells ringing! But you know, if you have no reason whatsoever to suspect anything….&#8221;</p>
<p>The story with the sect sounded &#8220;totally credible,&#8221; said Dunkl.</p>
<p>He added that he doesn&#8217;t care about F. anymore. &#8220;But what he did was terrible. I won&#8217;t forgive him, although he did nothing to me personally.&#8221;</p>
<p>Dunkl said his wife thought F. should suffer the same fate as his daughter and children &#8212; spend his remaining days in a dark cell.</p>
<p>__________</p>
<p>Full article and photos: <a href="http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,612519,00.html">http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,612519,00.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Conversation Between the Guy Who Locked His Daughter in His Basement for 24 Years and His Wife.]]></title>
<link>http://mellifluent.wordpress.com/2008/05/14/a-conversation-between-the-guy-who-locked-his-daughter-in-his-basement-for-24-years-and-his-wife/</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 06:53:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Earnest Pettie</dc:creator>
<guid>http://mellifluent.wordpress.com/2008/05/14/a-conversation-between-the-guy-who-locked-his-daughter-in-his-basement-for-24-years-and-his-wife/</guid>
<description><![CDATA[Josef: OK, so you know how you&#8217;ve been on me to remodel the basement? Rosemarie: Yeah&#8230; J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Josef: OK, so you know how you&#8217;ve been on me to remodel the basement?</p>
<p>Rosemarie: Yeah&#8230;</p>
<p>Josef: And you know how you&#8217;ve been wanting more kids.</p>
<p>Rosemarie: Right, but it&#8217;s so messy&#8211;</p>
<p>Josef: Exactly, exactly. Well, this is going to sound crazy</p>
<p>Rosemarie: I hate it when you start things that way.</p>
<p>Josef: Now, just hear me out, OK? I&#8217;ve got many birds and one stone here. Daughter&#8211;loud music. Always with the attitude? Stick her in the basement and we get <em>her</em> pregnant.</p>
<p>Rosemarie: We?</p>
<p>Josef: Well, that would be mostly me, but I promise it would be a joyless gesture.</p>
<p>Rosemarie: It always is with you.</p>
<p>Josef: Hey, don&#8217;t be hurtful! I&#8217;m just trying some creative problem solving here.</p>
<p>Rosemarie: There&#8217;s a problem with your plan, genius.</p>
<p>Josef: Really?</p>
<p>Rosemarie: Who&#8217;ll deliver the babies?</p>
<p>Josef: What?</p>
<p>Rosemarie: The doctor&#8211; what doctor would do that?</p>
<p>Josef: Why do we need doctors? Listen, people gave birth without doctors for centuries. They redesigned their basements without interior designers for centuries. They impregnated their daughters without remorse for centuries!</p>
<p>Rosemarie: Sounds like you&#8217;re being cheap.</p>
<p>Josef: I&#8217;m being practical!</p>
<p>Rosemarie: Listen, if this is just your way of getting out of hiring an interior designer&#8230;</p>
<p>Josef: No, no! I can take care of all of this myself! I swear!</p>
<p><strong><em>20 Years Later</em></strong></p>
<p>Rosemarie: So you still haven&#8217;t finished the basement.</p>
<p>Josef: Well, I&#8217;ve given you a ton of kids. As promised. On time and under budget!</p>
<p>Rosemarie: I knew this was just an excuse not to hire an interior designer.</p>
<p><b>Four years later</b></p>
<p>Josef and Rosemarie are being led out of their home in handcuffs.</p>
<p>Josef: So, I&#8217;m prepared to admit that maybe I was being cheap.</p>
<p>Rosemarie: I can&#8217;t believe they&#8217;re going to see the basement looking that way. This is so embarrassing!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I'm STILL Not Feeling You Guy Who Imprisoned Your Daughter for 24 Years and Fathered Her Seven Children]]></title>
<link>http://imnotfeelingyou.com/2008/05/01/im-still-not-feeling-you-guy-who-imprisoned-your-daughter-for-24-years-and-fathered-her-seven-children/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>saltz</dc:creator>
<guid>http://imnotfeelingyou.com/2008/05/01/im-still-not-feeling-you-guy-who-imprisoned-your-daughter-for-24-years-and-fathered-her-seven-children/</guid>
<description><![CDATA[I know I&#8217;m kind of harping on this guy, but doesn&#8217;t he look exactly like the Grinch? Yes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://imnotfeelingyou.files.wordpress.com/2008/04/0428080831_m_042808_josef-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-115" src="http://imnotfeelingyou.wordpress.com/files/2008/04/0428080831_m_042808_josef-1.jpg" alt="" width="350" height="450" /></a></p>
<p>I know I&#8217;m kind of harping on this guy, but doesn&#8217;t he look exactly like the Grinch? Yes. He does.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Josef and Elisabeth F.]]></title>
<link>http://mastina.wordpress.com/2008/04/30/josef-and-elisabeth-f/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:35:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>mastina</dc:creator>
<guid>http://mastina.wordpress.com/2008/04/30/josef-and-elisabeth-f/</guid>
<description><![CDATA[This is the worst case of incest abuse I&#8217;ve ever heard of! It&#8217;s impossble to imagine wha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[This is the worst case of incest abuse I&#8217;ve ever heard of! It&#8217;s impossble to imagine wha]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oh Du Mein.]]></title>
<link>http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/04/30/oh-du-mein/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:00:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/04/30/oh-du-mein/</guid>
<description><![CDATA[Abscheuliches Österreich. 24 Jahre. Eingesperrt, misshandelt, bedroht. Sieben Kinder gebärend. Der T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.neon.de/img/illus/gesellschaft.jpg" alt="" width="479" height="216" /></p>
<p><strong>Abscheuliches Österreich.</strong></p>
<p>24 Jahre. Eingesperrt, misshandelt, bedroht. Sieben Kinder gebärend. Der Täter? Der Vater. &#8211; Die Titelseiten sind gesäumt mit Reportagen rund um diesen Fall. Das weltweite Interesse, der Fokus der internationalen Nachrichtenlandschaft zeigt auf eine kleine Stadt in Niederösterreich.</p>
<p>Wir sind. Sind wir ein Volk voller verrückter, abscheulicher Sexualstraftäter. Hat jeder irgendein Geheimnis in seinem Keller oder dem Raum unter seiner Garage. Kann man sich überhaupt noch auf die Straße trauen, oder muss man als Frau schon Angst haben, entführt und vergewaltigt zu werden. Ich weiß es nicht. Vielleicht steckt so ein Gen in uns allen. In allen Bewohnern der Alpenrepublik. Die Einen leben es aus und die anderen unterdrücken es und werden zu Mördern, zu Amokläufern und zu Briefbombenbauern.</p>
<p>2006 der Fall rund um Natascha Kampusch und ihrem Entführer Priklopil. Achteinhalb Jahre gefangen, in einem Raum unter der Garage. Manchmal mit Ausgang, sie war sogar Einkaufen und einmal sogar Skifahren. Flüchten konnte sie nie. In zahlreichen Fernsehinterviews und geplanten Zeitungsreportagen wurden mehr und mehr Teile aufgedeckt. Und erst kürzlich der Tabubruch einer österreichischen Gratistageszeitung. Sie hat Akten der Staatsanwaltschaft irgendwie in die Hände bekommen und sie veröffentlicht. Ohne auf Aktengeheimnis und Arztgeheimnis zu achten. Der Fall Natascha Kampusch ruht noch lange nicht.</p>
<p>2008 nun der Fall rund um Elisabeth F. und ihren Vater Josef. Um die 7 Kinder, eines verstorben, drei im Keller aufgewachsen, drei andere wiederum bei ihrem Vater und gleichzeitig Großvater und ihrer Großmutter im Haus. Dutzende Medien belagern nun die Stadt und suchen nach Antworten auf das Unfassbare.</p>
<p>Antworten auf das Unfassbare. Wie kann man so etwas je wirklich verstehen. Dass jemand seine eigene Tochter 24 Jahre in einem Kellerverlies gefangen hält. Dass 24 Jahre lang niemand, nicht die Nachbarn, nicht die Bewohner des Hauses, dass rein niemand etwas bemerkt haben soll. Dass drei Kinder noch nie das Tageslicht gesehen haben. Man findet keine Antworten darauf.</p>
<p>Man kann nur Fakten und Erzählungen zu einer Geschichte zusammenfügen. Zum Tathergang. Man kann erfahren, wie sie gelebt haben, aber man kann es nie irgendwie richtig erfassen. Doch Medien versuchen manchmal erst gar nicht, etwas zu erfassen. Sie kombinieren.</p>
<p>Erste weltweit interessante Geschichte nach der Mitte-Rechtsregierung 2000? Natascha Kampusch 2006, stimmt. Zweite weltweit interessante Geschichte? Elisabeth F. 2008. Das heißt, ja. Oh, du mein abscheuliches Österreich.</p>
<blockquote><p>&#8220;Warum werden in Österreich solche Bestien geboren?&#8221; <em>(Dziennik, Polen)</em></p>
<p>&#8220;Die österreichischen Politiker sind schockiert. Oder sind sie verantwortlich? In Österreich zeigen die Politiker gerne, wie erschüttert sie sind. Sie haben dabei keine Angst, dass sie vielleicht zur Verantwortung gezogen werden könnten.&#8221; <em>(Jutarnji list, Zagreb, Kroatien)<br />
</em><br />
&#8220;Perversion oder Krankheit&#8230; Schon wieder in Österreich. Wieder erreichen uns aus Österreich Nachrichten, die uns umwerfen. So wie die Entführung von Natascha Kampusch. (&#8230;) Wieder kam das aus Österreich, der Heimat von Freud, dem Geistesriesen, der uns die im Unbewussten schlummernde Sexualität erweckte.&#8221; <em>(EL Pais, Madrid, Spanien)</em></p>
<p>&#8220;Die Österreicher rufen nun nach Gesetzen, doch neue Gesetze werden kaum neue Grausamkeiten verhindern. Wirkungsvoller ist das Entsetzen, das der Skandal in Amstetten hervorgerufen hat. Eine der Lehren aus dieser Tragödie ist, dass eine Gemeinschaft ohne wirkliche zwischenmenschliche Kommunikation keine Gemeinschaft ist.&#8221; <em>(The Times, London, Großbritannien)</em></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/153464.php">Weitere Pressestimmen</a></p></blockquote>
<p>Österreich. Oh du mein abscheuliches Österreich. Land der Bestien, der Massenmörder, der Ewiggestrigen. Land der Sexualstraftäter, Land der Entführer und Wahnsinnigen. Land des Schweigens, Land des Entsetzens. Was richtest du nur mit uns an. Oh du mein abscheuliches Österreich.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Ich habe keine Ahnung. Der Fall Kampusch hat mir gezeigt, dass mich die bis ins Detail gehende Aufklärung des Falles nicht interessiert. Ich muss nicht alles wissen. Und Frau Kampusch hat ein gewisses Gespür zum richtigen Zeitpunkt Fernsehinterviews zu geben. Sie ist unwiderbringlich Teil der Medienwelt und wie sagt die Berliner Tageszeitung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Verantwortung der Medien liegt darin, wenigstens jetzt die Würde der Opfer zu wahren. Natascha Kampusch kämpft &#8211; recht erfolgreich &#8211; bis heute gegen die Medien um dieses Recht. Dass sie überhaupt kämpfen muss, ist beschämend. Denn der Grat zwischen legitimem Interesse und entwürdigender Belästigung mag schmal sein &#8211; zu verfehlen ist er eigentlich nicht.&#8221; <em>(Tageszeitung, Berlin, Deutschland)</em></p></blockquote>
<p>Wir müssen den Opfern mit Würde begegnen. Das ist schon ein kleiner Teil. Das sich Österreich den Vorwurf des Schweigens, des Nicht-Nachfragens gefallen lassen muss, kann ich nachvollziehen. Was weiß man schon. Österreich ist nicht das Land der gefeierten Nachbarschaftsparties. Mit dem einen versteht man sich, mit dem anderen nicht. Und war doch der Täter und seine Familie eine nette, unscheinbare Familie in dieser Kleinstadt, die dem Fall den Namen gibt. Fall Amstetten.</p>
<p>Für mich ist es unfassbar. Ich finde nicht genug Worte, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was diese Menschen erleiden mussten. Aber vielleicht sollte dieser Fall uns wirklich etwas zu denken geben. Unsere Gesellschaft ist marode. Alte Menschen sterben alleine in Wohnungen und werden erst bemerkt, als ihr Leichnam schon schrecklich stinkt. Das liest man oft in Zeitungen. Und eben die zwei Entführungsfälle. Wir sind nicht alle abscheulich. Wir haben genausoviele verabscheuungswürdige Kreaturen wie ihr alle, ihr, in euren Ländern, die nun über Österreich schreiben, als hätten wir eigene Schulen für Sexualstraftäter, für Pädophile, Entführer. Wir sind Österreich und ich bin stolz darauf.</p>
<p>Österreich. Oh du mein Österreich. Ein Land, welches leider nur dadurch ins globale Nachrichtennetzwerk eingeschleust wird. Was können wir schon leisten, um gerecht beurteilt zu werden. Natürlich fallen zwei solch schwerwiegende Fälle ins Gewicht und Österreich wird abgestempelt. Ein bisschen mehr Objektivität bitte, meine lieben Medien. Vor allem Belgien und die Niederlande sprechen wunderschön von Österreich.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das kann doch kein Zufall sein. Ist die soziale Kontrolle in dem etwas desolaten Bergland vielleicht geringer, und können Menschen dadurch leichter verschwinden?&#8221; (Belgien)</p></blockquote>
<p>Gerade Belgien. Ich habe zumindest auch nicht von diesem kleinen Land geglaubt, dass es druch Marc Dutroux, zum Land der Kinderschänder geworden ist. Man müsste halt nur mal überlegen und differenzieren. Verallgemeinern hilft vielleicht beim Verstehen, beim Aufarbeiten des Ganzen, kann es aber vielmehr ein Hindernis sein.</p>
<p>Was bist du nun, oh du mein. Österreich? Das Land der Entführer, der Sexualstraftäter, der Bombenleger. Das Geburtsland von Adolf Hitler. Alles nur Verrückte? Vielleicht. Vielleicht sind wir das. Vielleicht bin auch ich nur verrückt. Aber vielleicht findet man noch mehr. Noch mehr, was man in Österreich sein kann. Aber dafür müsste man ja genauer hinsehen. Mit mehr Objektivität. Und das dauert, meine Lieben. Das dauert. Also. Oh du mein Österreich, Land der Verrückten und des Sexualstraftäter, der Entführer, der Wegschauer, der Bombenleger. Oh du mein abscheuliches Österreich.</p>
<p><a href="http://lahja.wordpress.com/2008/04/29/osterreicherchen-unlimited/">lahja&#8217;s Gedanken</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oh Du Mein.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2008/04/30/oh-du-mein/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 06:57:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/2008/04/30/oh-du-mein/</guid>
<description><![CDATA[Abscheuliches Österreich. 24 Jahre. Eingesperrt, misshandelt, bedroht. Sieben Kinder gebärend. Der T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.neon.de/img/illus/gesellschaft.jpg" alt="" width="479" height="216" /></p>
<p><strong>Abscheuliches Österreich.</strong></p>
<p>24 Jahre. Eingesperrt, misshandelt, bedroht. Sieben Kinder gebärend. Der Täter? Der Vater. &#8211; Die Titelseiten sind gesäumt mit Reportagen rund um diesen Fall. Das weltweite Interesse, der Fokus der internationalen Nachrichtenlandschaft zeigt auf eine kleine Stadt in Niederösterreich.</p>
<p>Wir sind. Sind wir ein Volk voller verrückter, abscheulicher Sexualstraftäter. Hat jeder irgendein Geheimnis in seinem Keller oder dem Raum unter seiner Garage. Kann man sich überhaupt noch auf die Straße trauen, oder muss man als Frau schon Angst haben, entführt und vergewaltigt zu werden. Ich weiß es nicht. Vielleicht steckt so ein Gen in uns allen. In allen Bewohnern der Alpenrepublik. Die Einen leben es aus und die anderen unterdrücken es und werden zu Mördern, zu Amokläufern und zu Briefbombenbauern.</p>
<p>2006 der Fall rund um Natascha Kampusch und ihrem Entführer Priklopil. Achteinhalb Jahre gefangen, in einem Raum unter der Garage. Manchmal mit Ausgang, sie war sogar Einkaufen und einmal sogar Skifahren. Flüchten konnte sie nie. In zahlreichen Fernsehinterviews und geplanten Zeitungsreportagen wurden mehr und mehr Teile aufgedeckt. Und erst kürzlich der Tabubruch einer österreichischen Gratistageszeitung. Sie hat Akten der Staatsanwaltschaft irgendwie in die Hände bekommen und sie veröffentlicht. Ohne auf Aktengeheimnis und Arztgeheimnis zu achten. Der Fall Natascha Kampusch ruht noch lange nicht.</p>
<p>2008 nun der Fall rund um Elisabeth F. und ihren Vater Josef. Um die 7 Kinder, eines verstorben, drei im Keller aufgewachsen, drei andere wiederum bei ihrem Vater und gleichzeitig Großvater und ihrer Großmutter im Haus. Dutzende Medien belagern nun die Stadt und suchen nach Antworten auf das Unfassbare.</p>
<p>Antworten auf das Unfassbare. Wie kann man so etwas je wirklich verstehen. Dass jemand seine eigene Tochter 24 Jahre in einem Kellerverlies gefangen hält. Dass 24 Jahre lang niemand, nicht die Nachbarn, nicht die Bewohner des Hauses, dass rein niemand etwas bemerkt haben soll. Dass drei Kinder noch nie das Tageslicht gesehen haben. Man findet keine Antworten darauf.</p>
<p>Man kann nur Fakten und Erzählungen zu einer Geschichte zusammenfügen. Zum Tathergang. Man kann erfahren, wie sie gelebt haben, aber man kann es nie irgendwie richtig erfassen. Doch Medien versuchen manchmal erst gar nicht, etwas zu erfassen. Sie kombinieren.</p>
<p>Erste weltweit interessante Geschichte nach der Mitte-Rechtsregierung 2000? Natascha Kampusch 2006, stimmt. Zweite weltweit interessante Geschichte? Elisabeth F. 2008. Das heißt, ja. Oh, du mein abscheuliches Österreich.</p>
<blockquote><p>&#8220;Warum werden in Österreich solche Bestien geboren?&#8221; <em>(Dziennik, Polen)</p>
<p></em>&#8220;Die österreichischen Politiker sind schockiert. Oder sind sie verantwortlich? In Österreich zeigen die Politiker gerne, wie erschüttert sie sind. Sie haben dabei keine Angst, dass sie vielleicht zur Verantwortung gezogen werden könnten.&#8221; <em>(Jutarnji list, Zagreb, Kroatien)<br />
</em><br />
&#8220;Perversion oder Krankheit&#8230; Schon wieder in Österreich. Wieder erreichen uns aus Österreich Nachrichten, die uns umwerfen. So wie die Entführung von Natascha Kampusch. (&#8230;) Wieder kam das aus Österreich, der Heimat von Freud, dem Geistesriesen, der uns die im Unbewussten schlummernde Sexualität erweckte.&#8221; <em>(EL Pais, Madrid, Spanien)</em></p>
<p>&#8220;Die Österreicher rufen nun nach Gesetzen, doch neue Gesetze werden kaum neue Grausamkeiten verhindern. Wirkungsvoller ist das Entsetzen, das der Skandal in Amstetten hervorgerufen hat. Eine der Lehren aus dieser Tragödie ist, dass eine Gemeinschaft ohne wirkliche zwischenmenschliche Kommunikation keine Gemeinschaft ist.&#8221; <em>(The Times, London, Großbritannien)</em></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/153464.php">Weitere Pressestimmen</a></p></blockquote>
<p>Österreich. Oh du mein abscheuliches Österreich. Land der Bestien, der Massenmörder, der Ewiggestrigen. Land der Sexualstraftäter, Land der Entführer und Wahnsinnigen. Land des Schweigens, Land des Entsetzens. Was richtest du nur mit uns an. Oh du mein abscheuliches Österreich.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Ich habe keine Ahnung. Der Fall Kampusch hat mir gezeigt, dass mich die bis ins Detail gehende Aufklärung des Falles nicht interessiert. Ich muss nicht alles wissen. Und Frau Kampusch hat ein gewisses Gespür zum richtigen Zeitpunkt Fernsehinterviews zu geben. Sie ist unwiderbringlich Teil der Medienwelt und wie sagt die Berliner Tageszeitung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Verantwortung der Medien liegt darin, wenigstens jetzt die Würde der Opfer zu wahren. Natascha Kampusch kämpft &#8211; recht erfolgreich &#8211; bis heute gegen die Medien um dieses Recht. Dass sie überhaupt kämpfen muss, ist beschämend. Denn der Grat zwischen legitimem Interesse und entwürdigender Belästigung mag schmal sein &#8211; zu verfehlen ist er eigentlich nicht.&#8221; <em>(Tageszeitung, Berlin, Deutschland)</em></p></blockquote>
<p>Wir müssen den Opfern mit Würde begegnen. Das ist schon ein kleiner Teil. Das sich Österreich den Vorwurf des Schweigens, des Nicht-Nachfragens gefallen lassen muss, kann ich nachvollziehen. Was weiß man schon. Österreich ist nicht das Land der gefeierten Nachbarschaftsparties. Mit dem einen versteht man sich, mit dem anderen nicht. Und war doch der Täter und seine Familie eine nette, unscheinbare Familie in dieser Kleinstadt, die dem Fall den Namen gibt. Fall Amstetten.</p>
<p>Für mich ist es unfassbar. Ich finde nicht genug Worte, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was diese Menschen erleiden mussten. Aber vielleicht sollte dieser Fall uns wirklich etwas zu denken geben. Unsere Gesellschaft ist marode. Alte Menschen sterben alleine in Wohnungen und werden erst bemerkt, als ihr Leichnam schon schrecklich stinkt. Das liest man oft in Zeitungen. Und eben die zwei Entführungsfälle. Wir sind nicht alle abscheulich. Wir haben genausoviele verabscheuungswürdige Kreaturen wie ihr alle, ihr, in euren Ländern, die nun über Österreich schreiben, als hätten wir eigene Schulen für Sexualstraftäter, für Pädophile, Entführer. Wir sind Österreich und ich bin stolz darauf.</p>
<p>Österreich. Oh du mein Österreich. Ein Land, welches leider nur dadurch ins globale Nachrichtennetzwerk eingeschleust wird. Was können wir schon leisten, um gerecht beurteilt zu werden. Natürlich fallen zwei solch schwerwiegende Fälle ins Gewicht und Österreich wird abgestempelt. Ein bisschen mehr Objektivität bitte, meine lieben Medien. Vor allem Belgien und die Niederlande sprechen wunderschön von Österreich.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das kann doch kein Zufall sein. Ist die soziale Kontrolle in dem etwas desolaten Bergland vielleicht geringer, und können Menschen dadurch leichter verschwinden?&#8221; (Belgien)</p></blockquote>
<p>Gerade Belgien. Ich habe zumindest auch nicht von diesem kleinen Land geglaubt, dass es druch Marc Dutroux, zum Land der Kinderschänder geworden ist. Man müsste halt nur mal überlegen und differenzieren. Verallgemeinern hilft vielleicht beim Verstehen, beim Aufarbeiten des Ganzen, kann es aber vielmehr ein Hindernis sein.</p>
<p>Was bist du nun, oh du mein. Österreich? Das Land der Entführer, der Sexualstraftäter, der Bombenleger. Das Geburtsland von Adolf Hitler. Alles nur Verrückte? Vielleicht. Vielleicht sind wir das. Vielleicht bin auch ich nur verrückt. Aber vielleicht findet man noch mehr. Noch mehr, was man in Österreich sein kann. Aber dafür müsste man ja genauer hinsehen. Mit mehr Objektivität. Und das dauert, meine Lieben. Das dauert. Also. Oh du mein Österreich, Land der Verrückten und des Sexualstraftäter, der Entführer, der Wegschauer, der Bombenleger. Oh du mein abscheuliches Österreich.</p>
<p><a href="http://lahja.wordpress.com/2008/04/29/osterreicherchen-unlimited/">lahja&#8217;s Gedanken</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Confessions From Austrian Horror House]]></title>
<link>http://inplacenews.wordpress.com/2008/04/28/confessions-from-austrian-horror-house/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:36:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>xperiencedskeptic</dc:creator>
<guid>http://inplacenews.wordpress.com/2008/04/28/confessions-from-austrian-horror-house/</guid>
<description><![CDATA[A man has confessed to imprisoning his daughter for 24 years in a windowless cell with a soundproofe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.inplacenews.com"><img class="alignnone size-full wp-image-323" src="http://inplacenews.wordpress.com/files/2008/04/28_04_2008-11_20_324504a1.jpg" alt="" width="455" height="244" /></a></p>
<p>A man has confessed to imprisoning his daughter for 24 years in a windowless cell with a soundproofed door. He also fathered seven children with her including three who &#8220;never saw sunlight,&#8221; police said Monday.</p>
<p>Now 73, the man originally called Josef F also told investigators that he burned the body of one of the children when the infant died shortly after birth, said Franz Polzer, head of the Lower Austrian Bureau of Criminal Affairs.</p>
<p>&#8220;We are being confronted with an unfathomable crime,&#8221; Interior Minister Guenther Platter said.</p>
<p>The daughter and original victim, now 42, had been missing since 1984.  She was found by police in Amstetten on Saturday evening after receiving a tip. She and the children have since been placed under psychiatric care in an undisclosed location.</p>
<p>Authorities on Monday released several photos showing parts of the cramped basement cell. The cell was comprised of a small bathroom and a narrow passageway leading to a tiny bedroom. Investigators said an electronic keyless-entry system kept the victims from escaping from the cell, which was made of solid concrete.</p>
<p>After initially withholding his full name, police released the man’s name along with a photograph at a news conference Monday. He briefly appeared in court Monday. He is being held in a pre-trial detention.</p>
<p>&#8220;He admitted that he locked his daughter, who was 18 at the time, in the cellar, that he repeatedly had sex with her, and that he is the father of her seven children,&#8221; the head of the Lower Austrian Bureau of Criminal Affairs told The Associated Press.</p>
<p>Three of the surviving children lived with the grandparents and were registered with authorities. The other three &#8211; aged 19, 18 and 5 &#8211; were confined during their entire lives to the darkness of their cell, Polzer said.</p>
<p>Hans-Heinz Lenze, a senior local official, said the suspect&#8217;s wife apparently had &#8220;no idea&#8221; of what went on and was crushed by the news.</p>
<p>Guenter Pramreiter, a bakery owner in the neighborhood, told The Associated Press that the suspect and his wife would regularly buy bread and rolls, though never in large quantities.</p>
<p>After receiving a tip, police picked up the 42-year-old mother/victim,  authorities identified as Elisabeth F., and her father on Saturday in the vacnity f the hospital.</p>
<p>Police said she appeared &#8220;greatly disturbed&#8221; during questioning. She agreed to talk only after authorities assured her she would no longer have to have contact with her father and that her children would be cared for.</p>
<p>On Sunday evening, police reported that investigators had found the area where Elisabeth and three of the children were held captive. Investigators said the rooms were at most 5 feet 6 inches feet high. The area had a TV and small hot plates for cooking.</p>
<p>In a chronology of events outlined in a police statement to authorities, Elisabeth said her father began sexually abusing her when she was 11, and in 1984, sedated, handcuffed, and locked her in the cellar.</p>
<p>Police said a letter written by Elisabeth had apparently surfaced a month after her disappearance, asking her parents not to search for her.  Her father would later claim she had run off with a cult.</p>
<p><a href="http://www.inplacenews.com">iNPLACENEWS</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Miksei urbaanissa yhteiskunnassa?]]></title>
<link>http://goethefi.wordpress.com/2008/04/28/miksei-urbaanissa-yhteiskunnassa/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:09:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Riku Korvenpää</dc:creator>
<guid>http://goethefi.wordpress.com/2008/04/28/miksei-urbaanissa-yhteiskunnassa/</guid>
<description><![CDATA[HelsinginSanomien haastattelema psykiatrisen vankisairaalan vastaava ylilääkäri Hannu Lauerma ihmett]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>HelsinginSanomien <a href="http://www.hs.fi/ulkomaat/artikkeli/Suomalaisasiantuntija+h%C3%A4mm%C3%A4stelee+tapausta/1135235941280">haastattelema</a> psykiatrisen vankisairaalan vastaava ylilääkäri <strong>Hannu Lauerma</strong> ihmettelee kuinka Itävallan insesti-skandaali on voinut tapahtua urbaanissa yhteiskunnassa; muinaiset privitiiviset suljetut yhteisöt olisivat hänen mukaansa olleet todennäköisempiä. </p>
<p>Minun on hyvin vaikea keksiä mitään syytä miksei urbaanissa yhteiskunnassa voisi olla tilaa Josef Fritzleille, sillä nykyäänhän ihmiset keskittyvät pääosin vain omiin asioihinsa ja ovat täysin välinpitämättömiä sen suhteen mitä muualla tapahtuu. On täysin normaalia, etteivät edes saman kerrostalorapun asukkaat tunne toisiaan, joten miten sitten voi odottaa, että yhteisö voisi kontrolloida omien jäsentensä toimia. Erinomaisina esimerkkeinä ihmisten sosiaalisten verkostojen toimimattomuudesta voi pitää tapauksia, joissa asunnoistaan kuolleena löydetyt ovat olleet siellä useammankin kuukauden ajan &#8211; näitä tapauksia alkaa olla aika monta nykyään vuodessa.</p>
<p>The Sun on julkaissut varsin vaikuttavan <a href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/article1097344.ece">kuvan Josef Fritzlistä</a>.</p>
<p>Kirjoitin aiheesta aiemmin otsikolla <a href="http://goethefi.wordpress.com/2008/04/27/surkea-ihmiskohtalo/">&#8220;Surkea ihmiskohtalo&#8221; (27.4.2008 )</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pix of father who abused his daughter for 24 years..]]></title>
<link>http://blackliberal.wordpress.com/2008/04/28/pix-of-father-who-abused-his-daughter-for-24-years/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 11:49:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>blackliberal</dc:creator>
<guid>http://blackliberal.wordpress.com/2008/04/28/pix-of-father-who-abused-his-daughter-for-24-years/</guid>
<description><![CDATA[One of the worst human beings in the world!!!!   Josef F not only abused his daughter, Elisabeth F, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">One of the worst human beings in the world!!!!</span></h2>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://blackliberal.files.wordpress.com/2008/04/one-of-the-worst-human-beings-in-the-world.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-527" src="http://blackliberal.wordpress.com/files/2008/04/one-of-the-worst-human-beings-in-the-world.jpg?w=226" alt="Josef F..father and perpetrator of abuse.." width="226" height="170" /></a></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000000;">Josef F not only abused his daughter, Elisabeth F, for over 24 years, fatherd all her kids but even threw one that died at birth into an oven..yes,</span><a title="monster, monster, monster.." href="http://news.yahoo.com/s/nm/20080428/wl_nm/austria_abuse_dc"><span style="color:#000000;"> </span><span style="color:#ff0000;">he threw his own dead child, his own dead, grandchild into an oven</span></a><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;">&#8230;</span>tell me what should be done to a monster like this?</span></p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AUSTRIAN MAN ADMITS TO IMPRISONING DAUGHTER AND FATHERING HER SEVEN CHILDREN]]></title>
<link>http://madnews.wordpress.com/2008/04/28/austrian-man-admits-to-imprisoning-daughter-and-fathering-her-seven-children/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 11:38:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janice aka Miss Mad News</dc:creator>
<guid>http://madnews.wordpress.com/2008/04/28/austrian-man-admits-to-imprisoning-daughter-and-fathering-her-seven-children/</guid>
<description><![CDATA[Police said Josef F admitted sexually abusing his daughter repeatedly READ This poor excuse for a hu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://madnews.files.wordpress.com/2008/04/sicko.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1166" src="http://madnews.wordpress.com/files/2008/04/sicko.jpg?w=226" alt="Josef F" width="226" height="170" /></a></p>
<div class="cap">Police said Josef F admitted sexually abusing his daughter repeatedly</div>
<div class="cap"><a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/7371043.stm">READ</a></div>
<div class="cap"></div>
<div class="cap"><span style="color:#ff0000;">This poor excuse for a human being deserves to burn!</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[What to do with such a crime?]]></title>
<link>http://anaj.wordpress.com/2008/04/28/what-to-do-with-such-a-crime/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 05:32:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>digiom</dc:creator>
<guid>http://anaj.wordpress.com/2008/04/28/what-to-do-with-such-a-crime/</guid>
<description><![CDATA[Am completely horrified by this atrocious crime that went on and on and on for 24 years in Lower Aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am completely horrified by this atrocious crime that went on and on and on for 24 years in Lower Austria. I&#8217;ll post a link to an English story:</p>
<blockquote><p> AMSTETTEN, Austria (CNN)  &#8212; Austrian police believe a 73-year-old man held his daughter captive in his cellar for the past two decades and fathered at least six children with her, according to police and state-run news reports Sunday.</p>
<p>The woman, identified as 42-year-old Elisabeth F., has been missing since 1984 when she was 18 years old, police said at a news conference.</p></blockquote>
<p><a href="http://edition.cnn.com/2008/WORLD/europe/04/27/austria.cellar/index.html"><br />
Read more on CNN</a></p>
<p>This makes me so angry!!! I might later regret to have ever said (written) this in public &#8211; but this crime makes me think that the pillory isn&#8217;t such a bad idea at all. This guy destroyed the lives of eight  people: first of all his daughter&#8217;s who was abused since she was 11, locked up at 18 and raped and raped and raped again for 24 years &#8211; never saw the sunlight! And the child she gave birth to which died, because it wouldn&#8217;t have needed care that cannot be found in a dungeon&#8230; and the other SIX children she gave birth to, three of which grew up WITHOUT EVER SEEING THE SUN. If this where the middle-ages, and if the pillory existed still, I&#8217;d be the first to go there and spit into the face of this monster that is Josef. F. The monster is 73 years old &#8211; if one wanted to lock him up just for the amount of year&#8217;s he held his daughter captive, once couldn&#8217;t because he is probably going to die.</p>
<p>How ironic that this atrocity only ever came to late because the oldest daughter is ILL with a HEREDITARY DISEASE which is the result of the incest, and of which she is probably going to die now (still hospitalized).</p>
<p>UPDATE: A surname is mentioned on the ORF website &#8211; an &#8220;accidental&#8221; leak? I am watching the press conference right now, but they don&#8217;t mention his surname.</p>
<blockquote><p>Wer ist Josef Fritzl, der seine Tochter in einem Kellerverlies gefangen gehalten, sexuell missbraucht und sechsmal geschwängert haben soll? Der 73-Jährige dürfte ein raffiniertes und glaubwürdiges Doppelleben geführt haben. [<a href="http://noe.orf.at/stories/274041/">Source</a>]</p></blockquote>
<p><img src="http://anaj.wordpress.com/files/2008/04/noe_inzest_vater_4k_lka.jpg" alt="Monster Josef F." width="285" height="221" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Real House of Horrors Discovered in Austria]]></title>
<link>http://inplacenews.wordpress.com/2008/04/28/real-house-of-horrors-discovered-in-austria/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 00:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>xperiencedskeptic</dc:creator>
<guid>http://inplacenews.wordpress.com/2008/04/28/real-house-of-horrors-discovered-in-austria/</guid>
<description><![CDATA[A 73 year old twisted man (we should say monster) in Amstetten, Austria has held captive and sexuall]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JYLCmOcxYU8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JYLCmOcxYU8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span>A 73 year old twisted man (we should say monster) in Amstetten, </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Austria</span><span> has held captive and sexually abused his daughter for 24 years. Now under arrest the man has fathered six children by way of repeatedly rapping his daughter Elizabeth for more than twenty four years. Some of the children were also held in the hidden room while the others were raised as foster children. Elizabeth is now 42 years old and has been classified as “disturbed”. She may be disturbed after spending twenty-four years in a room under horrific abusive conditions. The man’s wife Rosemarie claims she knew nothing about the captive children.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span>According to Elizabeth her father, known only Josef, had been sexually abusing her since age 11. She recalled the day Josef lured her into the cellar, drugging and handcuffing her before locking her up.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span>These heinous crimes came to light when one of the man’s inbred children, Kerstin, <span style="font-weight:normal;font-family:Arial;">who is 19 years of age, was hospitalized in serious condition. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Austrian police confirmed they had located the cellar where Elisabeth F, was held along with three of her children.</span></p>
<div class="ibox">
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="5"></td>
<td class="fact">
<div class="sih">KEY FACTS IN CASE</div>
<p><!--So--><!--Eo--><!--Smva--></p>
<div class="bull">Elisabeth reappeared at home after disappearing 24 years ago</div>
<div class="bull">Six children she says are hers have been found and placed in care</div>
<div class="bull">One of the children, aged 19, is seriously ill in hospital</div>
<div class="bull">Elisabeth&#8217;s father Josef, 73, has been arrested on suspicion of incest and abduction</div>
<p><!--Emva--><!--So--><br />
<!--Eo--><!--Smiiib--></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="bo">
<p><a href="http://www.inplacenews.com">iNPLACENEWS</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
