<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>joseph-haydn &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/joseph-haydn/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "joseph-haydn"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:39:03 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kurzbericht von Baden Baden - Gardiner mit der Schöpfung von Haydn]]></title>
<link>http://meinhardo.wordpress.com/2009/11/23/kurzbericht-von-baden-baden-gardiner-mit-der-schopfung-von-haydn/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:42:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
<guid>http://meinhardo.wordpress.com/2009/11/23/kurzbericht-von-baden-baden-gardiner-mit-der-schopfung-von-haydn/</guid>
<description><![CDATA[Martin sagt: 23. November 2009 um 13:19 Hallo zusammen, vorgestern habe ich mir „Die Schöpfung“ von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><cite>Martin</cite> sagt:<br />
23. November 2009 um 13:19</p>
<p>Hallo zusammen,</p>
<p>vorgestern habe ich mir <strong><em><span style="color:#ff0000;">„Die Schöpfung“</span></em></strong> von Joseph Haydn in Baden Baden zu Gemüte geführt.<br />
Ich möchte ungern zu ausführlich berichten, damit sich in Hamburg noch alle unvoreingenommen der Musik hingeben können, deshalb nur ein paar wenige Eindrücke.</p>
<p>Der Chor bestand aus 12 Sopran-, 6 Alt-, 6 Tenor- und 6 Bassstimmen.<br />
Das Orchester spielte mit 52 Musikern. Konzertmeister war wie immer beim ORR Peter Hanson.<br />
Die Solisten Sophie Karthäuser, James Gilchrist und Tim Mirfin sangen allesamt (mit ganz kleinen Abstrichen – Tim Mirfin vergaß einen Einsatz und ließ vier Noten aus, James Johnstone hat kurz später offensichtlich die Begleitung des Sopransolos mit einer anderen Stelle verwechselt, was alle etwas verdutzt schauen ließ) erstklassig.<br />
Wie immer harmonierten Chor und Orchester ideal miteinander und legten noch einiges an Tempo zu, wenn man die Chöre mit denen auf Gardiners CD vergleicht, was aber nicht zu Lasten von Präzision oder Ausdruck ging. Die Aufführung war insgesamt absolut Spitze und das Publikum würdigte dies völlig zu Recht mit Standing Ovations.</p>
<p>Nach dem Konzert war das gesamte Publikum eingeladen, den Abend im Foyer zusammen mit den Ensemblemitgliedern ausklingen zu lassen, was ich eine sehr schöne Idee finde.</p>
<div id="attachment_3422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 361px"><a href="http://meinhardo.wordpress.com/files/2009/11/gardiner-in-luxembourg-foto-philharmonie.jpg"><img class="size-full wp-image-3422" title="Gardiner in Luxembourg   Foto Philharmonie" src="http://meinhardo.wordpress.com/files/2009/11/gardiner-in-luxembourg-foto-philharmonie.jpg" alt="" width="351" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Gardiner in Luxembourg   Foto: Philharmonie-Luxembourg</p></div>
<p>Zwei Tage vorher wurde in <strong><em><span style="color:#ff0000;">Luxembourg <span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">von Joseph Haydn</span></span> „Die Jahreszeiten</span></em></strong>“ aufgeführt. Einen Bericht dazu gibt es hier:</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Link:</span></strong></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/kultur/regionalkultur/Regionale-Kultur;art764,2271100">http://www.volksfreund.de/nachrichten/kultur/regionalkultur/Regionale-Kultur;art764,2271100</a></p>
<p>Dieses Konzert muss relativ einzigartig gewesen sein, da auf dem Flug von London knapp 40 Koffer in London hängen geblieben waren. So musste in Jeans und Turnschuhen musiziert werden.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Martin</p>
<p><a href="http://www.mister-wong.de/add_url/" title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/logo16.gif" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" border="0" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La nostra santa patrona]]></title>
<link>http://elquaderndelapuntador.wordpress.com/2009/11/22/santacecilia/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:21:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>L&#39;apuntador</dc:creator>
<guid>http://elquaderndelapuntador.wordpress.com/2009/11/22/santacecilia/</guid>
<description><![CDATA[Avui és Santa Cecília. Felicitats a tots per la part que ens toca. Aquí us deixo un vídeo d&#8217;un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Avui és Santa Cecília. Felicitats a tots per la part que ens toca.</p>
<p>Aquí us deixo un vídeo d&#8217;un quart d&#8217;horeta, a partir de <a href="http://www.diverdi.com/tienda/detalle.aspx?id=40552" target="_blank">l&#8217;enregistrament</a> -editat pel segell Naïve en disc compacte- on <strong>Marc Minkowski</strong> dirigeix obres dedicades a Santa Cecília d&#8217;autors com ara Purcell, Haendel o Haydn.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fkxZZFEAkiM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fkxZZFEAkiM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Schleswig-Holstein Musik Festival. Pavarotti, Verdi und Haydn]]></title>
<link>http://calogeromira.wordpress.com/2009/11/21/der-tod-von-pavarotti-seine-familie-und-die-probleme-mit-dem-italienischem-fiskus/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:35:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>calogeromira</dc:creator>
<guid>http://calogeromira.wordpress.com/2009/11/21/der-tod-von-pavarotti-seine-familie-und-die-probleme-mit-dem-italienischem-fiskus/</guid>
<description><![CDATA[»Un ballo in maschera«, Melodramma in tre atti von Giuseppe Verdi, am Samstag, den 21. November, um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">»Un ballo in maschera«, Melodramma in tre atti von Giuseppe Verdi, am Samstag, den 21. November, um 19.30 Uhr im Großen Haus in Lübeck mit freiem Verkauf.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>20.11.09</strong> Hört ihr gerne die Quartette von Joseph Haydn? Und wo?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>18.11.09</strong> Um 20 Uhr am Dienstag, den 18. August, sowohl deutsche Romantik und deutsche Moderne und auch Liebe und Intrigen. Im ersten Fall bei NDR &#8211; Rolf-Liebermann-Studio &#8211; in Hamburg für 28 Euro und im zweiten Fall in der Marineschule Mürwik in Flensburg von 19 bis 35 Euro. Im ersten Fall sind Stella Doufexis, Dietrich Henschel und Axel Bauni die Spieler oder Sänger und im zweiten Fall Nina Hoger und Florian Uhlig die Spieler.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>17.08.09</strong> Am Montag, den 17. August, ist das das Programm vom Schleswig-Holstein Musik Festival. Um 20 Uhr Romantik im Hof Bissenbrook von Großenaspe von 10 bis 39 Euro mit Sabine und Mischa Meyer und Caspar Frantz.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>14.08.09 </strong>Was könnt ihr beim Schleswig-Holstein Musik Festival am Freitag, dem 14. August, sehen? Um 20 Uhr in der Petruskirche in Kiel spielt Bruno Ganz „An die Gottesmutter“ mit der Sängerin Christiane Iven und der Pianistin Liese Klahn. Die Rezitation von diesem sehr guten italienichen Spieler könnte sehr interessant sein und die Karten kosten von 10 bis 35 Euro.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Bordesholm.</strong> Auch um 20 Uhr in der Klosterkirche von Bordesholm die Ars Choralis Coeln singt die „Bordesholmer Marienklage“ unter die Leitung von Maria Jonas. Die Karten kosten von 10 bis 45 Euro.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Hamburg.</strong> Das Festkonzert für die 20 Jahre von der Paul Hindemith-Preis und die Preisverleihung finden in Hamburg bei der Rolf-Liebermann-Studio von NDR um 20 Uhr statt. Mit der Ensemble Modern und dem Dirigent François-Xavier Roth…. Wieviele Euro? 18…</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Plön.</strong> Auch die Nikolaikirche von Plön nimmt mit „Sommernachtsträume“ um 20 Uhr teil. Die Spieler gehören der „armonia-Bläserensemble des Gewandhausorchesters Leipzig“. Die Karten kosten von 10 bis 39 Euro.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Samstag, den 15. August, in Emkendorf und Scheune.</strong> Am Samstag, den 15. August, feiern Emkendorf und Scheune die Musikfeste auf dem Lande um 13 Uhr für 32 Euro und mit »Talentscheune« (Claudius Müller Horn und Agneta Sieweke, Klarinette, und Ulrike Payer, Klavier) für 18 Euro. Um 18 Uhr noch die Musikfeste mit dem Armida Quartett und dem Cuarteto SolTango für 18 Euro.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Stück von Johann Sebastian Bach und andere Stücke von der Familie finden in Halle &#8211; Süderbrarup, team AG – um 16 Uhr statt. Das Familienkonzert hat als Protagonisten Christoph Ullrich Klavier (Cembalo), Therese Glaubitz, Sängerin, Kaspar Kleinhenz (Cembalo) und Tobias Grosch (Flöte) für 10 Euro.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Hamburg.</strong> Um 20 Uhr singen die Sopran Petra Lang und der Bassbariton Juha Uusitalo den „Feuerzauber“ bei der Laeiszhalle in Hamburg. Mit der Budapest Festival Orchestra und dem Dirigent Iván Fischer von 10 bis 78 Euro…</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Sonntag in Scheune und Emkendorf.</strong> Zeit für Musik auch am Sonntag, den 16. August, in Scheune und Emkendorf um 11 Uhr. Was? Die „Musikfeste auf dem Lande“ mit der »Talentscheune« für 32 Euro…  Auch um 11 Uhr in Emkendorf und Scheune das Duo Richard und Valentin Humburger am Klavier für 18 Euro und um 16 Uhr das Duo Inter Pares, Sophie Heinrich (Violine), Jaques Ammon (Klavier) und dem sonic.art Saxophonquartett für 18 Euro.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Timmendorfer Strand und Neumünster.</strong> Um 16 Uhr noch Bach beim Maritim Seehotel an der Timmendorfer Strand für 10 Euro und um 19 Uhr bei der Holstenhalle von Neumünster Lang Lang am Klavier, das Schleswig-Holstein Festival Orchester und der Dirigent Christoph Eschenbach in einem Konzert, das von 10 bis 72 Euro kostet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Lübeck, Kiel und Reinbek.</strong> Um 19 Uhr bei der Musik- und Kongresshalle von Lübeck noch der „Feuerzauber“ und die Theaterkarten kosten von 16 bis 78 Euro. Auch um 19 Uhr im Schloss Reinbek ein Meisterkurskonzert von den Teilnehmern des Meisterkurses von Rudolf Piernay und die Zuschauer werden 23 oder 28 Euro bezahlen. Endlich auch eine Pianistische Fülle mit Ulrike Payer am Klavier um 19 Uhr bei der Förde Sparkasse am Lorentzendamm in Kiel. Viel Spass mit 27 oder 35 Euro…</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Pavarotti.</strong> Ein Tod, der Italien und die Welt erschüttert hat und von dem man noch in Italien redet. Leid, das in den Herzen von den Freunden und Kollegen vom Toten bleibt, während Alltagsleben trotz des Verlustes wieder anfängt. Noch vor wenigen Tagen hat die wichtigste Landestagesschau ein Bericht über einen speziellen Italiener vorbereitet, der Berühmtheit in der Welt hatte. Er ist der berühmte Lyriker Luciano Pavarotti, der auch für seine Duette mit den Star von der Popmusik und für seine Stimme erinnert ist, mit der er einen sehr bemerkenswerten Erfolg hatte und sehr viel verdient hat. Aber er wird auch – aber man handelt von Einzelheiten &#8211; für die Liebeverhältnissen früher mit seiner Frau Adua Veroni und nächstens mit seiner ex Sekretärin Nicoletta Mantovani erinnert, die seine zweite Frau geworden ist. Eine Größe, die in Italien auch für die Problemen mit dem italienischen Fiskus erinnert wird, die andere Tat, für die die Italiener von Pavarotti ein bisschen geredet haben – aber nur ein bisschen. Tat die vor allem vor den Fernsehkameras, den Photoapparaten und dem Finanzminister von damals gelöst war.<br />
<strong>Die Familie.</strong> Luciano Pavarotti ist vor letzten Donnerstag mit 71 Jahren für ein Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. Er hat Frau Nicoletta Mantovani und vier Geschwister zurückgelassen – drei, die nach der ersten Ehe geboren sind und heute reif sind, und eine, Alice, die seine zweite Frau bekommen hat. Als Bäckersohn ist Pavarotti das klassische Beispiel von einem Self-Made-Mensch, der diese Generation bezeichnet.<br />
Er hatte 36 Jahre mit Frau Veroni zusammengelebt. Die Liebe zwischen ihnen hat längst gedauert und die Beziehung schien wichtig für sie. Dann ein kupplerisches Bild auf dem er eine Frau – seine ex Sekretärin Frau Mantovani – küsste. Die Krise war mit seiner Ehefrau sofortig und ein neues Leben mit Nicoletta anfing. Er verheiratete sie später. In ihrem Paarsleben passierte auch ein negatives Ereignis, das teilweise durch einem zeitgenössischen positiven Ereignis gemildert worden war. Und zwar passierte vor der Geburt von ihren Tochter der Tod von einem anderen Kind, das die Frau erwartete und das der aus dem Künstler sehr gewünschten Sohn sein sollte.<br />
Jetzt scheint die wirtschaftliche Zukunft für die vier Kinder von Big Luciano und die andere Erben ganz gut zu sein. Man weiß nicht, wieviel der Tenor testamentarisch vermacht hat, aber man denkt über eine hohe Ziffer, die vielleicht zirka 200 Millionen Euro sein könnte. Die Ziffer ist auf jeden Weise durch die Trennung von 1996 aus Adua beleichtet, nach der eine teure Scheidung folgte.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Probleme mit dem Fiskus.</strong> Mehr oder weniger sowie heute Valentino Rossi, der junger, reicher und berühmter Motorradfahrer hat auch Luciano Pavarotti über sich für Unannehmlichkeiten mit dem italienischen Fiskus reden lassen. Die Staatsanwaltschaft von Modena, der Heimatstadt vom Lyrikersänger in Emilie, hatte ihn angeklagt, fiktiv am Fürstentum Monaco, einem Steuerparadies, seinen ständigen Wohnort aufgeschlagen zu haben.<br />
Denn folgte am 28. Juli 2000 das, was jeder Steuerzahler in der Tat nicht tun könnte. Er gab ein Scheck direkt dem Finanzminister von der Zeit vor den Apparaten von den Fotografen und den Medienleuten &#8211; jede von ihnen auch mit Videoapparaten. Das Ereignis &#8211; die Show – beendete das Prozess auf keiner Weise. Der Sänger war sowohl in 2001 als auch in 2004 in Berufung freigesprochen. „Heute fühle ich mich in der Seele erleichtet, und nicht nur da“ hatte Pavarotti an diesem 28. Juli 2000 gesagt. Und er hatte in der Tat ein Nummer auf dem Scheck geschrieben, die jedermann nicht schreiben würde, und zwar 25 Milliarden Lire, ungefähr 12,5 Millionen Euro.</p>
<p>- Dein Lieblingssong &#8211; <span style="text-decoration:underline;"><strong><strong><a href="http://answers.polldaddy.com/poll/1675518" target="_blank">Abstimmen</a></strong></strong></span><a href="http://answers.polldaddy.com/poll/1675518" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong> </strong></span></a></p>
<p>- Eure beste Reiseziele? &#8211; <span style="text-decoration:underline;"><strong><a href="http://answers.polldaddy.com/poll/2159096" target="_blank">Abstimmen</a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">- <a href="www.transfair.org/produkte/kakao/einkaufen/gepa-bio-cocoba.html" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Cocoba Nuss-Nougatcreme</strong></span></a>, <a href="www.fairtrade.at/?thema=produkte&#38;zo=produkte_detail&#38;nr=650" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Equita Schokoaufstrich</strong></span></a>, <a href="www.claro.ch/index.php?id=268&#38;cat=1&#38;subcat=15&#38;prod=431&#38;L=" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Cocoba Crème Nuss-Nougat-Brotaufstrich</strong></span></a>,<strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong><a href="www.coopathome.ch/b2c_coop/b2c/mainFS_original.jsp" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Coop Max Havelaar Haselnuss-Brotaufstrich</strong></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="www.opera.com" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Opera</strong></span></a>, ein <a href="../category/europa-europe" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>europ</strong><strong><em>ä</em></strong></span><span style="text-decoration:underline;"><strong>ischer</strong></span></a> Browser, und <a href="www.mozilla.com" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Mozilla</strong></span></a>, <a href="www.linuxfoundation.org" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Linux</strong></span></a> und <a href="www.apple.com" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Apple</strong></span></a></p>
<p style="text-align:right;">12. September 2007</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#ff6600;">ver</span><span style="color:#ff6600;">ä</span><span style="color:#ff6600;">ndert am 21. November 2009</span></p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://calogeromira.wordpress.com//" target="_blank"><strong><span style="text-decoration:underline;">calogeromira.wordpress.com</span></strong></a> &#8211; <a href="mailto:schoeneraltermannschaut@neomedia.it" target="_blank"><strong><span style="text-decoration:underline;">e-mail</span></strong></a></p>
<p style="text-align:right;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><a href="www.blackoogle.de" target="_blank">Vielleicht Watt/Stunden speichern</a></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anul Joseph Haydn]]></title>
<link>http://beyondreamz.wordpress.com/2009/11/16/anul-joseph-haydn/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:26:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>beyondreamz</dc:creator>
<guid>http://beyondreamz.wordpress.com/2009/11/16/anul-joseph-haydn/</guid>
<description><![CDATA[Haydn s-a născut la 31 martie 1732 în Rohrau (Austria Inferioară) fiind fiul unui ţăran amator de mu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Haydn s-a născut la 31 martie 1732 în Rohrau (Austria Inferioară) fiind fiul unui ţăran amator de mu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FESTIVAL ARĂDEAN DE MUZICĂ VIENEZĂ]]></title>
<link>http://simonavintila.wordpress.com/2009/11/14/festival-aradean-de-muzica-vieneza/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:28:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>simonavintila</dc:creator>
<guid>http://simonavintila.wordpress.com/2009/11/14/festival-aradean-de-muzica-vieneza/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Cea de-a patra ediţie a Festivalului Arădean de Muzică Vieneză, organizat de Filarmonica de S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="Cea de-a patra ediţie a Festivalului Arădean de Muzică Vieneză, organizat de Filarmonica de Stat Arad, debutează duminică, de la ora 19.00 în sala mare a Palatului Cultural. Evenimentul care se va încheia pe data de 29 noiembrie, se desfăşoară sub înaltul patronaj al Excelenţei Sale Martin Eichtinger, Ambasadorul Republicii Austriei la Bucureşti. Întregul festival este dedicat comemorării a 200 de ani de la moartea marelui compozitor universal, Joseph Haydn.">&#8220;Cea de-a patra ediţie a Festivalului Arădean de Muzică Vieneză, organizat de Filarmonica de Stat Arad, debutează duminică, de la ora 19.00 în sala mare a Palatului Cultural. Evenimentul care se va încheia pe data de 29 noiembrie, se desfăşoară sub înaltul patronaj al Excelenţei Sale Martin Eichtinger, Ambasadorul Republicii Austriei la Bucureşti. Întregul festival este dedicat comemorării a 200 de ani de la moartea marelui compozitor universal, Joseph Haydn.&#8221;</a></p>
<p>sursa: observator.info</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eu sabia que te amava por algum motivo, Berenice]]></title>
<link>http://rendicao.wordpress.com/2009/11/05/eu-sabia-que-te-amava-por-algum-motivo-berenice/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:03:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>António</dc:creator>
<guid>http://rendicao.wordpress.com/2009/11/05/eu-sabia-que-te-amava-por-algum-motivo-berenice/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oaWdHfpJwbw"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/oaWdHfpJwbw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/oaWdHfpJwbw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beeindruckend - Stiller Schluss-Applaus nach einem Oratorium-Vokalwerk?]]></title>
<link>http://meinhardo.wordpress.com/2009/11/04/beeindruckend-stiller-schluss-applaus-nach-einem-oratorium-vokalwerk/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 01:16:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
<guid>http://meinhardo.wordpress.com/2009/11/04/beeindruckend-stiller-schluss-applaus-nach-einem-oratorium-vokalwerk/</guid>
<description><![CDATA[Hallo, ich komme noch einmal auf das bereits abgehandelte Thema &#8220;Sinn oder Unsinn der Beifalls]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo,</p>
<p>ich komme noch einmal auf das bereits abgehandelte Thema &#8220;Sinn oder Unsinn der Beifallskundgebung in Kantaten-Konzerten&#8221; zurück. Ich habe mir das Oratorium von Joseph Haydn &#8220;Die Schöpfung&#8221; unter der Leitung von Leonard Bernstein in der Basilika Ottobeuren von 1986 angesehen. Was dort zum Schluss ablief, hat mich sehr nachdenklich gemacht. Nach dem Schluss-Satz des &#8220;Amen&#8221; war absolute Stille in der Basilika, der Dirigent und die Besucher verharrten ganz still, kein Applaus, nur die Glocken der Basilika waren zu hören. Danach verließen die Besucher die Kirche und ich war davon tief beeindruckt.</p>
<p>Was mag im Vorfeld abgesprochen sein, dass eine Beifallsbekundung unterblieb? Ich fand diese Art sehr sehr angemessen, es blieb genügend Zeit, alles während der Glockenschläge verinnerlichen zu können, diese Ruhe und Stille war beeindruckend und finde es nachahmenswert&#8230;!! Wahrscheinlich stehe ich mit dieser persönlichen Meinung allein auf weitem Feld und Flur&#8230;!! Einen Video-Ausschnitt von dem Konzert in der Basilika Ottobeuren von 1986 füge ich bei, hier geht es nur um den angesprochenen Schlussteil des Oratoriums von Joseph Haydn &#8220;Die Schöpfung&#8221;.</p>
<p><strong>Lasst die Szenen einmal auf euch wirken</strong> und sagt mir dann einmal die persönliche Meinung dazu.</p>
<span id='plh-loop-video-embed-0' class='hidden'>done</span><script type="text/javascript" src="http://v.wordpress.com/wp-content/plugins/video/swfobject2.js"></script><ins style='text-decoration:none;'>
<div class='video-player' id='x-video-0'>
<p id='video-0'></p></div></ins><script type='text/javascript'>swfobject.embedSWF('http://v.wordpress.com/wp-content/plugins/video/flvplayer.swf?ver=1.11', 'video-0', '400', '320', '9.0.115','http://v.wordpress.com/wp-content/plugins/video/expressInstall2.swf', {guid:'4yAaxZH6', javascriptid:'video-0', width:'400', height:'320', locksize:'no'}, {allowfullscreen: 'true', allowscriptaccess:'always', seamlesstabbing:'true', overstretch:'true'}, {'id':'video-0'});</script>

<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Als Konteks dazu <strong><span style="color:#ff0000;">Sir John Eliot Gardiner</span></strong> aus seinem Reisetagebuch von <strong><span style="color:#000000;">SDG 156 Vol. 4 &#8211; CD eins </span></strong>-</p>
<p>von der Pilgrimage 2000 -Tour aus der Kirche St Gumbertus, Ansbach wie folgt:</p>
<p><img src="http://lh6.google.com/volkerhege/RnhcRYVQ4GI/AAAAAAAAAYE/o-89WQxhtIY/Nikolaikirche%2015_6_2007_Konzertende%20der%20Maestro%20l%C3%A4sst%20sich%20feiern.jpg?imgmax=576" alt="" /></p>
<p>Foto: Frentischer Schluss-Applaus für den Sir in der Nikolaikirche Leipzig beim Bachfest 2007</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><em>Das letzte Mal waren wir 1981 hier in Ansbach, als man uns eingeladen hatte, fünf verschiedene Programme mit Bachs Musik aufzuführen. Der Chor übertraf sich damals selbst, und dies zu einer Zeit, als wir als English Baroque Soloists immer noch damit beschäftigt waren, unseren Weg als ein Ensemble zu finden, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hatte. </em></p>
<p><em>Neunzehn Jahrespäter wurde das erste Stück in unserem Programm, die Motette ‚Lobet den Herrn’, die mit einem überwältigenden ‚Hallelujah!’ endet, mit völliger Stille quittiert. Plötzlich fiel mir wieder ein, wie bestürzt ich damals war, als der zaghaft einsetzende Beifall mit lauten Pst!-Rufen erstickt wurde, 1981 und auch am Ende unseres ersten Auftritts 1979 hier. </em></p>
<p><strong><em>Irgendwie wirkte es so, als würde der ganzen Sache der Reiz genommen – der Ehre, die man vermeintlich uns, den Ausländern, erwiesen hatte, als man uns auserwählte und einlud, an diesem führenden Bach-Fest teilzunehmen, fast einem Mekka (oder Bayreuth) der Bach-Feiern. Einige von uns hatten Mühe, nicht aufgebracht zu reagieren, nicht was die fehlende hörbare Zustimmung betraf, sondern die Einstellung, die hinter diesem kapriziösen Verzicht auf Applaus lag. </em></strong></p>
<p><em>Der Grund dafür war nicht so sehr die (mangelnde) Qualität der Aufführung, jedoch vielmehr der pseudo-religiöse Respekt, den ein Publikum, das sich als wahrer Wächter der heiligen Bach-Flamme verstand, dieser Musik entgegenbrachte. Historisch nicht ganz stimmig an dieser exzessiven Bach-Huldigung ist, dass die Musik als ein statischer Gegenstand oder eine heilige Reliquie gesehen wird, während Bach eindeutig sehr großen Wert darauf legte, dass seine Musik aufgeführt wird, wie es uns im Laufe des Jahres immer wieder bestätigt worden war. </em></p>
<p><em>In gewisser Weise wird ihre Komposition erst während der Aufführung ‚vollendet’, und das ist der Grund, warum wir als Musiker so achtsam jeder Spur folgen, die uns in der Notation der Kantaten Hinweise auf Bachs eigene Aufführungspraxis gibt. </em></p>
<p><em><strong>Wir sind auch bestrebt, ein produktives und dynamisches Dreiecksverhältnis zu schaffen, zwischen dem Komponisten Bach, der sein Werk selbst aufgeführt hat, uns als Musikern, die es neu erschaffen, und schließlich dem Publikum, das an diesem Prozess teilhat.</strong></em><em> So war es in allen ostdeutschen Städten gewesen, wo wir in diesem Jahr aufgetreten waren. </em></p>
<p><em> </em><strong><em>Doch wenn die Zuhörer als begeisterte Bach-Anhänger zu dem Schluss gelangt sind, das Gelände verteidigen zu müssen, kann diese lebenswichtige chemische Reaktion zwischen ihnen und uns nicht mehr stattfinden, und damit entfällt auch der ‚Auftrieb’, den ein reaktionswilliges Publikum einem auftretenden Ensemble geben könnte.</em></strong></p>
<p><em>Diese Überlegungen traten in ein anderes Licht, als eine ältere Dame nach dem Konzert am Morgen nach vorn kam und mir ein Sträußchen mit Blumen aus ihrem Garten überreichte. Die letzte Spur Groll verschwand, als sie am Abend mit einem noch größeren Strauß wiederkam, diesmal aus wilden Wiesenblumen.</em></p>
<p>- Zitat &#8211; Ende -</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>In einem Interview mit der NW vom 20.10.2009 nahm der englische Star-Violonist <strong><span style="color:#ff0000;">Daniel Hope</span></strong> zu dem Thema Applaus wie folgt Stellung:</p>
<p>Frage:</p>
<p><em>Herr Hope, ich habe in einem Benimmbuch aus den 50er Jahren gelesen, dass man den Künstler nach einem Konzert nicht mit allzu langem Beifall bedenken sollte, weil er vom Musizieren müde sei. Sagen Sie mir bitte, dass das nicht wahr ist.</em></p>
<h4><span style="font-weight:normal;"><em>DANIEL HOPE: </em></span></h4>
<h4><span style="font-weight:normal;"><em>(lacht) Ich würde sehr traurig sein, wenn das wahr wäre. Natürlich kann man sehr müde sein nach einem Konzert, aber für mich persönlich ist Applaus das schönste Geräusch nach der Musik. Es ist das Signal des Publikums an den Künstler, dass die Botschaft angekommen ist.</em></span></h4>
<h4><span style="font-weight:normal;"><em>Frage:<br />
Sie sind gerade in Aix-en-Provence gemeinsam mit Anne-Sophie von Otter aufgetreten mit Liedern aus dem KZ Theresienstadt. </em><em><strong><span style="color:#ff0000;">Wenn man um den Hintergrund dieser Musik weiß, kann da Applaus nicht auch fehl am Platze wirken?</span></strong></em></span></h4>
<h4><span style="font-weight:normal;"><em>HOPE: </em></span></h4>
<h4><span style="font-weight:normal;"><em><strong><span style="color:#ff0000;">Ja, das kann es.</span></strong></em><em> Wir haben gerade mit diesem Programm unterschiedlichste Reaktionen erlebt. Bei den Kabarettliedern, die im KZ zur Ablenkung geschrieben wurden, hat sich manches Publikum richtig in den Applaus hinein gesteigert, <strong>ein anderes Publikum hat eher zurückhaltend reagiert, weil es spürte, zu viel Applaus wäre fehl am Platz</strong>. In Frankreich haben die Leute sehr schnell und sehr stark nach allem applaudiert. Das war für uns Musiker nicht ganz einfach, weil das zum Teil sehr traurige Lieder sind und sich eine gewisse Spannung aufgebaut hat. <strong>Man will als Musiker manchmal ein paar Sekunden der Stille genießen, und das ist dann nicht möglich.</strong></em></span></h4>
<p>- Zitat &#8211; Ende -</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Die gegensächlichen Aussagen von Daniel Hope und J.E. Gardiner zum Thema &#8220;Applaus&#8221; können nicht unterschiedlicher ausfallen. Ich kann mich noch sehr gut an die Aufführung von Sir John Eliot Gardiner &#8211; mit der Matthäus-Passion am 6. März 2005 &#8211; im Kaiserdom von Königslutter erinnern. In diesem Beitrag hatte ich folgende Aussage zum Konzert getätigt:</p>
<p><em>Besonders beeindruckend, wie innerlich bewegend die gesamten Solisten, ob Chor oder Orchester sowie J.E. Gardiner, bei den Gesangspartien des Evangelisten, die Augen geschlossen und die Hände gefaltet, den Worten und der Musik lauschend zuhörten.<br />
Das Publikum wurde dermaßen von diesen Passagen des Werkes eingenommen, dass selbst das Husten unterblieb. <strong>Nach dem Schluss-Ton geriet man in einen Trancezustand, absolute Stille umgab die Aufführungsstätte, Gardiner verharrte in sich gekehrt und entschwand kurze Zeit später von der Bühne um nicht wieder zurückzukehren.</strong></em></p>
<p>Mein Umkehrschluss zur Aussage von Sir Gardiner aus dem Jahre 2000 zu Ansbach und zur Aufführung in Königslutter. Es lagen mittlerweile 5 Jahre dazwischen, hat Sir Gardiner eine neue Sicht auf diese Thematik bekommen &#8211; dass in einem sakralen Raum beim Erklingen einer Passions-Musik auf eine Beifallsbekundung zu verzichten ist, anders kann ich sein Verhalten in Königslutter nicht deuten und bin der Meinung, dass dieses Verhalten sich als richtig erweist.</p>
<p>Sicherlich vertritt subjektiv jeder eine andere Meinung, aber mir hat diese Schluss-Art  von Königslutter und aus der Basilika Ottobeuren &#8211; auf Applaus zu verzichten sehr gut gefallen und wünschte, das würde weiterhin Bestand haben&#8230;!!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Link zum alten Beitrag: &#8220;Sinn oder Unsinn der Beifallskundgebung in Kantaten-Konzerten&#8221;</p>
<p><a title="Beitrag Sinn oder Unsinn.." href="http://meinhardo.wordpress.com/2008/01/24/sinn-oder-unsinn-der-beifallskundgebung-in-kantaten-konzerten/" target="_blank">http://meinhardo.wordpress.com/2008/01/24/sinn-oder-unsinn-der-beifallskundgebung-in-kantaten-konzerten/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Gruß</p>
<p>Volker</p>
<p><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<p><a title="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" href="http://www.mister-wong.de/add_url/" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/buttons/logo16.gif" border="0" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen" /></a></p>
<p><a href="http://www.bluecounter.de/login.php?usr=volker&#38;pw=guest" target="blank"><br />
<img src="http://www.bluecounter.de/stats.jpg" border="0" alt="Bluecounter Website Statistics" /></a><br />
<img src="http://www.bluecounter.de/pphlogger.php?id=volker&#38;st=img" alt="Bluecounter Website Statistics" /><br />
<!-- Bluecounter.de Code ENDE --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mariahilfer Straße, Joseph Haydn-Denkmal]]></title>
<link>http://wienbild.wordpress.com/2009/10/30/mariahilfer-strase-joseph-haydn-denkmal/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>wienbild</dc:creator>
<guid>http://wienbild.wordpress.com/2009/10/30/mariahilfer-strase-joseph-haydn-denkmal/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://wienbild.wordpress.com/files/2009/10/pa300938.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-749" title="PA300938" src="http://wienbild.wordpress.com/files/2009/10/pa300938.jpg?w=150" alt="PA300938" width="150" height="112" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Canadian uncovers the real Haydn]]></title>
<link>http://www2.macleans.ca/2009/10/22/a-canadian-uncovers-the-real-haydn/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:20:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>macleans.ca</dc:creator>
<guid>http://www2.macleans.ca/2009/10/22/a-canadian-uncovers-the-real-haydn/</guid>
<description><![CDATA[University of Toronto music historian Caryl Clark shocked her audience into silence when she spoke a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[University of Toronto music historian Caryl Clark shocked her audience into silence when she spoke a]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haydn Konzert]]></title>
<link>http://numael.wordpress.com/2009/10/18/haydn-konzert/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:26:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>numael</dc:creator>
<guid>http://numael.wordpress.com/2009/10/18/haydn-konzert/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich sind wir Menschen schon komische Wesen: Um Bewunderung und Zustimmung auszudrücken, schla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich sind wir Menschen schon komische Wesen:<br />
Um Bewunderung und Zustimmung auszudrücken, schlagen wir unsere Extremitäten möglichst laut und schnell aneinander.<br />
Wir vollziehen also ein groteskes Ritual, das in einen Kafkaroman passt, aber doch nicht ins wahre Leben&#8230;</p>
<p>Egal, ich hab trotzdem geklatscht. Denn auch wenn mir Haydns Texte manchmal etwas zu schmalzig waren, die Musik hat es allemal wett gemacht.<br />
Ein würdiger Abschluss für Herr Reichs musikalisches Schaffen in Calw also. </p>
<p><em>Falls der obige Text einen Leser verwirren sollte. Heute Abend war in der Evangelischen Stadtkirche Calw die Aufführung von Joseph Haydns &#8220;Die Schöpfung&#8221; unter der Leitung von Bernhard Reich, der heute sein (bis auf weiteres) letztes Konzert in Calw dirigierte.</em></p>
<p>Als Tagesabschluss noch der Text des Schlusschors:</p>
<blockquote><p>Singt dem Herren alle Stimmen! Dankt ihm alle seine Werke! Lasst zu Ehren seines Namens Lob im Wettgesang erschallen! Des Herrn Ruhm, er bleibt in Ewigkeit. Amen, amen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ORQUESTRA ARS HODIERNA interpreta Vincent D'Indy]]></title>
<link>http://rodrigodearaujo.wordpress.com/2009/10/06/orquestra-ars-hodierna-interpreta-vincent-dindy/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:16:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rodrigo de Araujo</dc:creator>
<guid>http://rodrigodearaujo.wordpress.com/2009/10/06/orquestra-ars-hodierna-interpreta-vincent-dindy/</guid>
<description><![CDATA[A Orquestra Ars Hodierna, sob a regência do Maestro Jorge Lisbôa Antunes, segue com seu projeto de c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>A Orquestra Ars Hodierna, sob a regência do Maestro Jorge Lisbôa Antunes, segue com seu projeto de concertos didáticos nas escolas do <span id="lw_1254845648_0">Distrito Federal</span>, com o apoio do FAC, Fundo de Apoio à Cultura.<br />
O próximo concerto em Brasília será no Colégio Setor Oeste, localizado na entrequadra 912/913 Sul.</p>
<p>O espetáculo, especialmente montado para crianças e adolescentes do ensino médio, estará aberto também ao público em geral, com entrada franca.<br />
Será no próximo dia 14 de outubro, quarta-feira, às 14 horas.</p>
<p>No programa, obras de <span id="lw_1254845648_1" style="border-bottom:1px dashed #0066cc;background:transparent none repeat scroll 0 0;cursor:pointer;">Joseph Haydn</span>, <span id="lw_1254845648_2" style="border-bottom:1px dashed #0066cc;cursor:pointer;">Mozart</span> e Vincent D&#8217;Indy.</p>
<p>A apresentação da obra de Vincent D&#8217;Indy se insere nas comemorações do Ano da França no Brasil. Esse compositor francês foi o fundador da famosa <span id="lw_1254845648_3" style="border-bottom:1px dashed #0066cc;background:transparent none repeat scroll 0 0;cursor:pointer;">Schola Cantorum</span>. D&#8217;Indy, que viveu entre 1851 e 1931, compôs três sinfonias, três óperas, canções, música de câmara, aberturas e algumas peças para piano. No concerto da Orquestra Ars Hodierna o público brasiliense terá oportunidade de ouvir uma obra de Vincent D&#8217;Indy em primeira audição em Brasília: a peça intitulada Chansons et Danse. Essa obra, composta para um conjunto de sopros, foi composta em 1898.</p>
<p>SERVIÇO:<br />
14 de outubro, 14 horas<br />
Local: Colégio Setor Oeste, entrequadra 912/913 Sul.<br />
entrada franca</p>
<p>PROGRAMA:<br />
Joseph Haydn – Feldpartie<br />
Mozart – Serenata para Sopros, K. 388<br />
Vincent D&#8217;Indy – Chansons et Danse</p>
<p>Classificação indicativa livre</p>
<p>CONTATOS;<br />
Tel: 8447-5632 / 3368-1794<br />
<a href="http://us.mc327.mail.yahoo.com/mc/compose?to=aureliusambrosius@gmail.com"><span id="lw_1254845648_4">aureliusambrosius@gmail.com</span></a><br />
<a href="http://us.mc327.mail.yahoo.com/mc/compose?to=sistrum@sistrum.com.br"><span id="lw_1254845648_5">sistrum@sistrum.com.br</span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Joseph Haydn]]></title>
<link>http://stevesuggests.wordpress.com/2009/10/01/joseph-haydn/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:04:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>stevesancarlos</dc:creator>
<guid>http://stevesuggests.wordpress.com/2009/10/01/joseph-haydn/</guid>
<description><![CDATA[You can call me a &#8217;sell out&#8217; for the popular dudes, but Haydn is my &#8220;go to&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-99" style="margin:8px;" title="Haydn Piano Sonatas, Marc-Andre Hamelin" src="http://stevesuggests.wordpress.com/files/2009/09/haydn-cd-cover.jpg?w=150" alt="Haydn Piano Sonatas, Marc-Andre Hamelin" width="135" height="135" />You can call me a &#8217;sell out&#8217; for the popular dudes, but Haydn is my &#8220;go to&#8221; classical music composer. The range of his compositions is simply spectacular, and listening to Haydn always makes me feel good. <a title="Joseph Haydn-NPR article and audio" href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=113139876" target="_blank">Check out this NPR review</a> of a new collection of Haydn piano sonatas played by <a title="Marc-Andre Hamelin bio" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marc-Andre_Hamelin" target="_blank">Marc-Andre Hamelin</a>. It also provides a nice soundbite overview of Haydn himself.</p>
<p>You can buy the album, <a href="http://www.amazon.com/gp/product/B002D0WDRS?ie=UTF8&#38;tag=everythinco0e-20&#38;linkCode=as2&#38;camp=1789&#38;creative=390957&#38;creativeASIN=B002D0WDRS">Haydn: Piano Sonatas Vol.2</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.com/e/ir?t=everythinco0e-20&#38;l=as2&#38;o=1&#38;a=B002D0WDRS" border="0" alt="" width="1" height="1" />, here. It&#8217;s quite nice.</p>
<p>Add to: <a title="Add to Facebook" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/sharer.php?u=http://stevesuggests.wordpress.com/2009/09/30/joseph-haydn" target="_blank">Facebook</a> &#124; <a title="Add to Digg" rel="nofollow" href="http://digg.com/submit?phase=2&#38;url=http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn&#38;title=Joseph%20Haydn" target="_blank">Digg</a> &#124; <a title="Add to Del.icio.us" rel="nofollow" href="http://del.icio.us/post?url=http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn&#38;title=Joseph%20Haydn" target="_blank">Del.icio.us</a> &#124; <a title="Add to Stumbleupon" rel="nofollow" href="http://www.stumbleupon.com/submit?url=http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn&#38;title=Joseph%20Haydn" target="_blank">Stumbleupon</a> &#124; <a title="Add to Reddit" rel="nofollow" href="http://reddit.com/submit?url=http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn&#38;title=Joseph%20Haydn" target="_blank">Reddit</a> &#124; <a title="Add to Blinklist" rel="nofollow" href="http://www.blinklist.com/index.php?Action=Blink/addblink.php&#38;Description=&#38;Url=http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn&#38;Title=Joseph%20Haydn" target="_blank">Blinklist</a> &#124; <a title="Add to Twitter" rel="nofollow" href="http://twitter.com/home/?status=Joseph%20Haydn+%40+http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn" target="_blank">Twitter</a> &#124; <a title="Add to Technorati" rel="nofollow" href="http://www.technorati.com/faves?add=http://stevesuggests.wordpress.com/2009/09/30/joseph-haydn" target="_blank">Technorati</a> &#124; <a title="Add to Yahoo Buzz" rel="nofollow" href="http://www.addtoany.com/add_to/Yahoo_Buzz?linkurl=http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn&#38;type=page&#38;linkname=Joseph%20Haydn" target="_blank">Yahoo Buzz</a> &#124; <a title="Add to Newsvine" rel="nofollow" href="http://www.newsvine.com/_wine/save?u=http%3A%2F%2Fstevesuggests.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Fjoseph-haydn&#38;h=Joseph%20Haydn" target="_blank">Newsvine</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[You’ve never heard Haydn like this]]></title>
<link>http://www2.macleans.ca/2009/10/01/you%e2%80%99ve-never-heard-haydn-like-this/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:40:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul Wells</dc:creator>
<guid>http://www2.macleans.ca/2009/10/01/you%e2%80%99ve-never-heard-haydn-like-this/</guid>
<description><![CDATA[When Tom Beghin, a Flemish pianist, joined the music faculty at McGill University in 2003, he alread]]></description>
<content:encoded><![CDATA[When Tom Beghin, a Flemish pianist, joined the music faculty at McGill University in 2003, he alread]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[All of Haydn's Symphonies for $25.00]]></title>
<link>http://duplicitous46xyprimate.wordpress.com/2009/09/27/all-of-haydns-symphonies-for-25-00/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:29:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>upinvermont</dc:creator>
<guid>http://duplicitous46xyprimate.wordpress.com/2009/09/27/all-of-haydns-symphonies-for-25-00/</guid>
<description><![CDATA[Here&#8217;s something cool (and something I&#8217;ve never seen before). You can own all of Haydn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-461" title="Haydn's Symphonies" src="http://duplicitous46xyprimate.wordpress.com/files/2009/09/haydns-symphonies.jpg" alt="Haydn's Symphonies" width="240" height="240" /> Here&#8217;s something cool (and something I&#8217;ve never seen before). You can own all of Haydn&#8217;s symphonies for a pittance. What&#8217;s kinda&#8217; cool is that the CDs aren&#8217;t audio CDs. They are MP3 compilations. In other words, all the symphonies have been compressed into MP3 format and burned onto 8 CDs.</p>
<p>Is this the start of a new retailing model? Although I don&#8217;t own the set, my understanding is that you pop the CDs into your computer and transfer them straight to your IPOD or ITUNES library. How cool is that? So&#8230; if your IPOD goes up in flames or if your computer goes for a swim, you still have a hard copy of the entire set.</p>
<p>If I didn&#8217;t already own this performance on standard CDs, and if I hadn&#8217;t already ripped the entire set onto my IPOD, I would buy it without hesitation. Fischer&#8217;s recordings are among the best recordings available (as far as complete sets go).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Musik für Viola mit Nils Mönkemeyer]]></title>
<link>http://glareanverlag.wordpress.com/2009/09/23/bratschen-musik-mit-nils-moenkemeyer_rosetti_bach_hoffmeister/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Eigenmann</dc:creator>
<guid>http://glareanverlag.wordpress.com/2009/09/23/bratschen-musik-mit-nils-moenkemeyer_rosetti_bach_hoffmeister/</guid>
<description><![CDATA[. Hochklassig musiziertes Bratschen-Album Christian Schütte . Immer wieder neu aufgehende Stars und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Hochklassig musiziertes Bratschen-Album</span></h2>
<p style="text-align:center;"><em>Christian Schütte</em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sonymusic.ch/Nils-Moenkemeyer/Weichet-Nur-Betruebte-Schatten/P/2166294/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-9157" title="Nils Moenkemeyer_Sony_Bratsche_CD" src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2009/09/nils-moenkemeyer_sony_bratsche_cd.jpg" alt="Nils Moenkemeyer_Sony_Bratsche_CD" width="320" height="320" /></a>Immer wieder neu aufgehende Stars und Sternchen sind am Himmel der internationalen Geigenszene beinahe schon zum täglichen Geschäft geworden. Bei Bratschern sieht das ganz anders aus, was zum einen eher pragmatisch daran liegt, dass es einfach nicht so viel Sololiteratur für dieses Instrument gibt. Zum anderen wird sich die Bratsche wohl niemals in ihrem Prestige und Ansehen aus dem Schatten der Geige befreien können. Ein junger Musiker, der diesen Weg seit einiger Zeit erfolgreich beschreitet, ist <a href="http://www.nilsmoenkemeyer.de/" target="_blank">Nils Mönkemeyer</a>. Gerade hat der 31-jährige bei Sony sein neues Album, begleitet von den Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Helmut Branny, herausgebracht.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Programm lädt nur schon beim Lesen zum Hinhören ein. Zwei Viola-Konzerte heute nahezu in Vergessenheit geratener Komponisten bilden den Rahmen, das G-Dur-Konzert von <a href="http://www.rosetti.de/biographie/biographie001.html" target="_blank">Antonio Rosetti</a> und das D-Dur-Konzert von <a href="http://www.geocities.com/Vienna/Strasse/8137/" target="_blank">Franz Anton Hoffmeister</a>. Dazwischen hat Mönkemeyer eigene Bearbeitungen für sein Instrument von Arien und Chorsätzen aus verschiedenen Kantaten Johann Sebastian Bachs eingespielt.</p>
<div id="attachment_9158" class="wp-caption alignright" style="width: 393px"><a href="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2009/09/hoffmeister_viola-konzert.jpg"><img class="size-full wp-image-9158" title="Hoffmeister_Viola Konzert" src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2009/09/hoffmeister_viola-konzert.jpg" alt="Hoffmeister_Viola Konzert" width="383" height="445" /></a><p class="wp-caption-text">Von Haydn und Mozart geprägt: Franz Anton Hoffmeisters Bratschen-Konzert (Beginn des Solo-Parts)</p></div>
<p style="text-align:justify;">Franz Anton Hoffmeister lebte zur gleichen Zeit (1754 bis 1812); geboren in Rottenburg am Neckar, zog es ihn später nach Wien. Dort betätigte er sich nicht nur als Komponist, sondern auch als Musikverleger und gab als solcher Werke Mozarts und Haydns, die er beide persönlich kannte, heraus. Stilistisch ist er noch hörbarer als Rosetti von den beiden großen Vorbildern seiner Zeit geprägt. In Ermangelung entsprechender Werke in dieser Epoche ist das D-Dur-Konzert zum Pflichtstück für Vorspiele um Viola-Stellen in Berufsorchestern geworden und hat somit den Status eines Standardwerkes bekommen. Durchaus zurecht, bietet es dem Solisten vielfältige Möglichkeiten, die Viola in einer großen Bandbreite an Facetten zu zeigen – sowohl als virtuoses, dynamisches Instrument wie auch als lyrisch-kantables. Mönkemeyer lässt sich auch diese Gelegenheit nicht entgehen und stellt sein großes Können eindrucksvoll unter Beweis. Sehr transparent und präsent begleiten ihn die Dresdner Kapellsolisten unter <a href="http://www.hfmdd.de/index.php?id=576" target="_blank">Helmut Branny</a>, der großen Wert darauf legt, auch in der Begleitung einzelne Instrumentalstimmen klar herauszustellen und keinen typischen Orchesterklang zu erzeugen.<br />
Gleiches gilt auch für die Bearbeitungen der Bach-Kantaten. Die Auswahl der Stücke wirft allerdings Fragen auf. Der Eingangschor aus BWV 207a «Auf, schmetternde Töne der muntern Trompeten» ist ein durchaus imposantes Stück, im Orchester von Trompeten begleitet. Diese Üppigkeit und Brillianz des Originals – es ist ein Huldigungschor an den Sächsischen Kurfürsten – geht in der Bearbeitung leider weitestgehend verloren, die Trompeten fehlen ganz und auch ist es schwierig, mit nur einer Bratsche einen vierstimmigen Chor zu ersetzen. Da sind filigrane Stücke wie die Bass-Arie «Ich habe genug» aus BWV 82 wesentlich besser geeignet.<br />
Ein durchwegs hochklassig musiziertes Album ist hier entstanden, was nicht nur Bratschen-Liebhabern gefallen wird. Und es macht neugierig auf die weitere Karriere von Nils Mönkemeyer.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Nils Mönkemeyer, Bratsche: Weichet nur, betrübte Schatten &#8211; Musik von Rosetti, Bach und Hoffmeister; <a href="http://www.ccm-international.de/tours/dresdner_kapellsolisten.html" target="_blank">Dresdner Kapellsolisten</a>, Helmut Branny; <a href="http://www.sonymusic.ch/" target="_blank">Sony Music</a> 2009, 66 Min.</em></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Inhalt</strong></p>
<p style="text-align:justify;">- Antonio Rosetti: Konzert G-Dur für Viola und Orchester, Allegro–Grazioso-Rondo;<br />
- Johann Sebastian Bach: Kantaten – Auf, schmetternde Töne der muntern Trompeten (BWV 207a), Weichet nur, betrübte Schatten (BWV 202), Augustus’ Namenstages Schimmer (BWV 207a), Wir eilen mit schwachen, doch emsigen Schritten (BWV 78), Schleicht, spielende Wellen, und murmelt gelinde (BWV 206), Ich habe genug (BWV 82)<br />
- Franz Anton Hoffmeister: Konzert D-Dur für Viola und Orchester Allegro – Adagio – Rondo</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.sonymusic.ch/Nils-Moenkemeyer/Weichet-Nur-Betruebte-Schatten/P/2166294" target="_blank"><strong>Hörproben</strong></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[reload it]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/2009/09/05/invitation-haydn-reloaded/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/2009/09/05/invitation-haydn-reloaded/</guid>
<description><![CDATA[wegen anhaltendem Publikumsinteresse Ausstellungsdauer verlängert bis 27. September 2009! !!!   ATTE]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5271 aligncenter" title="plakat-roseneder" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/plakat-roseneder.jpg" alt="plakat-roseneder" width="510" height="707" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">wegen anhaltendem Publikumsinteresse Ausstellungsdauer verlängert bis </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">27. September 2009!</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">!!!   ATTENTION: PROLONGED UNTIL SEPTEMBER 27th   !!!</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">3 infos:  <a href="http://www.derturm.at">DER TURM / aktuell</a> / <a href="http://haydn2009.wordpress.com/" target="_blank"> haydn2009.wordpress.com</a> / <a href="http://burgenland.orf.at/stories/380909/" target="_blank">ORF</a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5282" title="panorama2" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/panorama2.jpg" alt="panorama2" width="510" height="99" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Helvetica,Arial,sans-serif;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Fert%C3%B6d+Schloss+Esterhazy&#38;sll=37.0625,-95.677068&#38;sspn=30.957823,55.546875&#38;ie=UTF8&#38;ll=48.370848,16.875&#38;spn=6.481792,13.886719&#38;z=6&#38;iwloc=A">google map</a><span style="color:#33cccc;"> <span style="color:#ffffff;">(Esterházy Palace, Fertöd, Hungary)</span></span><br />
</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[my language my tongue]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/2009/07/07/my-language-my-tongue/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:56:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/2009/07/07/my-language-my-tongue/</guid>
<description><![CDATA[no secrets to hide: my view my language my tongue all © Andreas Roseneder    vinyl on polyetylene Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">no secrets to hide:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5177" title="my-view" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/my-view.jpg" alt="my-view" width="510" height="546" /></p>
<p style="text-align:center;"><em>my view</em></p>
<p style="text-align:center;"><img title="my-language" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/my-language.jpg" alt="my-language" width="510" height="506" /></p>
<p style="text-align:center;"><em>my language</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5178" title="my-tongue" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/my-tongue.jpg" alt="my-tongue" width="400" height="711" /></p>
<p style="text-align:center;">my tongue</p>
<p style="text-align:center;">all © Andreas Roseneder    vinyl on polyetylene <a href="http://www.saxpolymers.com/sp_links_01_center_tab.htm" target="_blank">MasterBatch SAXpolymers </a> 2009</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3556" title="haydn2009_banner_patch2" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/01/haydn2009_banner_patch2.jpg" alt="haydn2009_banner_patch2" width="510" height="81" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5179" title="my-instruments1" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/my-instruments1.jpg" alt="my-instruments1" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;">my instruments</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5180" title="my-instruments" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/my-instruments.jpg" alt="my-instruments" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;">dear visitors, you are all invited on August 8th 18.oo h  2009 to <a href="http://haydn2009.wordpress.com/2009/06/30/haydn-at-esterhaza-fertod-hungary/" target="_blank"> Esterháza Palace in Fertöd, Hungary</a> to share the opening of the exhibition</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://haydn2009.wordpress.com/2009/06/13/visiting-esterhaza-fertod-hungary/" target="_blank"><strong>Andreas Roseneder : HAYDN RELOADED </strong></a></p>
<p style="text-align:center;">together with them !</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5182" title="H_reloaded" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/07/h_reloaded.gif" alt="H_reloaded" width="150" height="199" /></p>
<p style="text-align:center;">farewell for holidays until then!</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3554" title="haydn2009_banner_portrait1" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/01/haydn2009_banner_portrait1.jpg" alt="haydn2009_banner_portrait1" width="510" height="81" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3638" title="haydn2009_banner_sketch2" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/01/haydn2009_banner_sketch2.jpg" alt="haydn2009_banner_sketch2" width="510" height="81" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the Haydn Church]]></title>
<link>http://haydn2009.wordpress.com/2009/07/04/the-haydn-church/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://haydn2009.wordpress.com/2009/07/04/the-haydn-church/</guid>
<description><![CDATA[Here a video introducing the Haydn Church in Eisenstadt, where Haydn worked &#8211; and, at least is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Here a video introducing the Haydn Church in Eisenstadt, where Haydn worked &#8211; and, at least is buried in the &#8220;Haydn Mausoleum&#8221;:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SFIumCSFYg4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SFIumCSFYg4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tres estrellas]]></title>
<link>http://alberkrip.wordpress.com/2009/07/03/tres-estrellas/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:08:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alka</dc:creator>
<guid>http://alberkrip.wordpress.com/2009/07/03/tres-estrellas/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-6854" title="Haydn" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2009/07/haydn.jpg" alt="Haydn" width="500" height="327" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6855" title="Strauss" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2009/07/strauss.jpg" alt="Strauss" width="500" height="327" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6856" title="Mozart" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2009/07/mozart.jpg" alt="Mozart" width="500" height="327" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The American String Quartet at Maverick]]></title>
<link>http://ammuse.wordpress.com/2009/09/01/the-american-string-quartet-at-maverick/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ammuse</dc:creator>
<guid>http://ammuse.wordpress.com/2009/09/01/the-american-string-quartet-at-maverick/</guid>
<description><![CDATA[As a quartet (or any musician/band for that matter), you can either fade in time and not have the en]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>As a quartet (or any musician/band for that matter), you can either fade in time and not have the enthusiasm you once had, or you can retain the spark that made you want to play in the first place and ignite it further as you grow and develop. The <a href="http://www.americanstringquartet.com/">American String Quartet</a> is a fine illustration of the latter. They have been playing together for 35 years, and have an ease with one another. That ease translates into their interpretations of the music they play, which is vibrant and leaps from the page. Beloved at <a href="http://maverickconcerts.org/">Maverick Concerts</a> in Woodstock, NY, they returned there this year to play a stellar program:</p>
<p><strong>String Quartet in D major, Op. 76, No. 5</strong><br />
Joseph Haydn</p>
<p><em>Allegretto<br />
Largo ma non troppo: Cantabile e mesto<br />
Menuetto: Allegro<br />
Finale: Presto</em></p>
<p><strong>String Quartet No. 3</strong><br />
Béla Bartók</p>
<p><em>Prima Parte: Moderato<br />
Seconda Parte: Allegro<br />
Recapitulazione della Prima Parte: Moderato<br />
Coda: Allegro molto</em></p>
<p><strong>String Quartet in D minor, D. 810, <em>&#8220;Death And The Maiden&#8221;</em></strong><br />
Franz Schubert</p>
<p><em>Allegro<br />
Andante con moto<br />
Scherzo: Allegro molto<br />
Presto</em></p>
<p>Haydn&#8217;s quartet has richness of sound, strength, beauty, and charm. First violin gets to show it&#8217;s virtousity in the first movement, and there are interesting counterpoints between all the instruments. In the <em>Largo</em> second movement, first violin once again gets the majority of the attention, as does second violin. The roles of cello and viola are vital, however, and after the music goes through a change, they both also get their time. Eventually returning to the golden opening, the movement is brought to a close. The lively <em>Menuetto</em> third movement is in waltz time, and soon gives way to the final movement. The <em>Finale</em> is continuously darting, moving swiftly as it rises and plummets. The dynamics add a great deal of excitement and personality to the music, and the American String Quartet&#8217;s delivery was a delight, their timing spot-on. That is obviously always important during any piece, but less than perfect timing would simply devastate the last movement of Hadyn&#8217;s quartet.</p>
<p>Bartók&#8217;s Quartet No. 3 is intense and startling. For people who don&#8217;t like his music to begin with, it is one of Bartók&#8217;s more progressive works. All the music he wrote is multi-dimensional, and Quartet No. 3 is exceptionally so, as well as being slightly futuristic &#8212; amazing, considering it was written in 1926! Although Bartók&#8217;s music is certainly not similar to anything Ravel or Debussy wrote, it is impressionistic in it&#8217;s own way. I for one always get lost in his textures, use of harmonies and dissonance, and the extra&#8217;s he adds to his pieces, such as the tapping of instruments for percussive effects, slides, and plucked or muted strings. All the parts of his quartet flow into one another, and before you know it there&#8217;s silence; the descriptive story told through musical notes has come to an end.</p>
<p>Schubert took his inspiration for  &#8220;Death And The Maiden&#8221; from a poem by Matthias Claudius, which you can find at the bottom of this post. It is one of my favorite works for string quartet by any composer, and I felt it was a fitting piece to close what was my last Maverick concert for the season (note: although I will not be attending either, there will be one more regular concert at Maverick on Saturday night, by the Maverick Chamber Players, followed by a <em>Friends Concert</em> on Sunday, open to anyone who became a &#8220;friend of Maverick&#8221; this year by making a monetary donation of fifty dollars or more). &#8220;Death And The Maiden&#8221; opens dramatically, eases back, then flashes dramtically again with meaningful chords. Even if you didn&#8217;t know the poem or the title of the quartet, you would be able to hear the duality between the powerful and the subdued, the gentle and the forceful, the dark and the bright, and the constant struggle between those that takes place during the piece, which the American Quartet brought alive in all it&#8217;s gloomy glory. The music of the first movement &#8212; and all the others, for that matter &#8212; is cloaked with a sense of inevitability. We hold out hope during the more tender passages, but ultimately know that doing so is useless; the darkness is too overpowering in it&#8217;s beckoning manner, and one can only resist for so long before eventually succumbing. First violin&#8217;s sad melody is accentuated by the other instruments&#8217; expressive sorrow, and the music is dance-like at times, perhaps reflecting a pas de deux between Death and the maiden. The second movement is much sadder than the first, and is a solemn procession of sorts. The music then soars, but does so while bound in chains. It&#8217;s a doleful flight, a tale breathed for the winds to carry, a farewell to innocence and laughter. Death itself, as represented in the music, is not cruel but complicated, and the mood becomes more and more desperate. After a slight pause, all is brought to the light of day for a little while, spinning freely. Shortly after, the cold grip slowly takes hold again, creeping and choking in an effort to be understood. The joyful parts are weaker and weaker as the movement&#8217;s close draws near, snuffed to almost silence, but still faintly struggling to hold on. The last few notes are nothing more than a whisper. I&#8217;ve already established that the quartet itself is one of my favorite&#8217;s, but among the movements of the quartet, the fourth is probably the one I love the most. Once you hear the melody you&#8217;ll never forget it&#8230; The riders of Death are clearly heard descending at the opening, and still a struggle ensues, pressure mounting. A driving force drills the music deeper into despair, and the maiden in the tale is not the only one taken captive; as a listener, you are as well. Increasingly crazed, it&#8217;s a race to the end, which leaves you breathless. Death is (almost) always seen as the enemy, but with Schubert&#8217;s mastery, one can&#8217;t help but be moved to try to understand the complexity of what it stands for. The best music evokes some sort of emotion from the audience, and Schubert&#8217;s quartet is one of the best of the best. It was truly an experience to hear the American String Quartet play it  &#8212; one I won&#8217;t soon forget.</p>
<p>Maiden:<br />
Stay away! Oh, stay away!<br />
Go, fierce Death!<br />
I am still young, please go!<br />
And do not touch me.</p>
<p>Death:<br />
Give me your hand, you beautiful and tender vision!<br />
I am a friend, and come not to hurt you.<br />
Be of good cheer! I am not cruel,<br />
You will sleep softly in my arms!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enso String Quartet at Maverick]]></title>
<link>http://ammuse.wordpress.com/2009/08/27/enso-string-quartet-at-maverick/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 21:28:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ammuse</dc:creator>
<guid>http://ammuse.wordpress.com/2009/08/27/enso-string-quartet-at-maverick/</guid>
<description><![CDATA[There&#8217;s something magical about the sun shining while it&#8217;s raining, as it was outside Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>There&#8217;s something magical about the sun shining while it&#8217;s raining, as it was outside <a href="http://maverickconcerts.org/">Maverick Concerts</a> in Woodstock, NY on Sunday. There&#8217;s also something magical about the <a href="http://www.ensoquartet.com/">Enso String Quartet</a> , as there was during their concert at Maverick on Sunday. The quartet really does embody the definition of their name, which is Japanese for &#8220;circle,&#8221; and the Zen symbol that belongs to it, which has many meanings: perfection and imperfection, the simple and the profound, creation and the circle of life, the true nature of existence and enlightenment. Maureen Nelson on violin, John Marcus on violin, Melissa Reardon on viola, and Richard Belcher on cello create all those contradictions and more with their playing &#8212; in a good way!</p>
<p><strong>String Quartet in D major, Op. 20, No. 4</strong><br />
Joseph Haydn</p>
<p><em>Allegro<br />
Un poco adagio e affettuoso<br />
Menuet alla zingarese<br />
Presto e scherzando</em></p>
<p><strong>String Quartet No. 4</strong><br />
Béla Bartók</p>
<p><em>Allegro<br />
Prestissimo, con sordino<br />
Non troppo lento<br />
Allegretto pizzicato<br />
Allegro molto</em></p>
<p><strong>String Quartet No. 1 in A major, Op. 41, No. 1</strong><br />
Robert Schumann</p>
<p><em>Andante espressivo &#8211; Allegro<br />
Scherzo: Presto<br />
Adagio<br />
Presto</em></p>
<p>Haydn&#8217;s quartet opens mildly, and is lyrical in all it&#8217;s parts: slow passages, forte runs, and all the other delights it contains. Through the first movements many progressions, the musicians timing was without flaw. The second movement begins with a melancholy melody guided by first violin. Second violin and viola then have a gentle duet, first violin and cello adding depth in their accompaniment, before cello leads the others, bringing the music through a woven path of sorrow. The music returns to the opening, and evolves from there to charge forcefully to an end. The third movement is playful &#8212; in a mature way &#8212; ushering in the last movement, which opens with runs on violin. The music is exciting, full of interesting dynamics and passages, and increases in passion to finish.</p>
<p>Bartók&#8217;s forcefully driving Quartet No. 4 is full of unusual sounds and textures (as all Bartok&#8217;s music is). Suave, frustrated, and begging are all words that come to mind when listing to the opening movement, and a few broken hairs on the musicians bows is to be expected due to the severity of the music &#8212; dissonant, although not displeasing &#8212; which grumbles at times, anxiously moving forward from moment to moment. All instruments play with muted strings for the second movement, which enters as though through the subconscious mind; never fully there, but inescapable all the same &#8212; a feeling that lasts the entire movement, which slides to an end with a question. The third movement is first heard descending upon the room, bewitching in personality and character. Cello goes on to claim the spotlight while the others continue the hazy music, before first violin hesitantly takes over. Viola then gets it&#8217;s turn, and whatever instruments aren&#8217;t showing their prowess continue to sustain a curtain of distant sound. Bows are put aside for the fourth movement, which is completely plucked. The music Bartók composed for that is some of the most innovative and interesting I have ever had the pleasure of hearing and, unless you have heard it for yourself, you can&#8217;t possibly imagine the sounds that can be coaxed by plucking four instruments&#8230; It&#8217;s extraordinary. Tribal and war-like, the last movement is somewhat hostile, but draws you in instead of making you back away. The outcome of the movement is decidedly complex, as is the music leading up to it&#8217;s conclusion. The piece is brilliant, and so was the Enso&#8217;s playing.</p>
<p>The exquisitely heartbreaking first movement of Schumann&#8217;s first string quartet has great depth. After a pause, the music restarts more brightly with a sun kissed glow, closing with a sustained note on first violin and two slow plucked notes on the other instruments. The second movement is daring and chivalrous, bringing to mind the imagery of a joust, or perhaps a sword fight. The middle section is more subdued, but then segways back into the sparring beginning. The music has perpetual motion, and a rousing finish. Cello helps introduce the absolutely majestic third movement, a short while later viola carries a moving melody full of mercy and tenderness, and finally all instruments play as equals, rising in spirals to soar above, in this case, the chapel where we the audience sat listening. The presto last movement showed off the Enso Quartet&#8217;s technique and passion, but that&#8217;s not to say it&#8217;s showy. It is energetic and has parts that are full of drama, yet others still are more simply played (but not simple). The latter parts are less and less, however, as the music draws to a close with nothing but exhilaration and abandon.</p>
<p>The Enso String Quartet, whose concert Sunday marked their Maverick debut, were called back to the stage three times after the last piece was finished. They got the not so subtle hint from the audience&#8217;s applause, stomping, and shouts of &#8220;Bravo!&#8221; that we wished to hear an encore, and obliged with a composition by a friend of theirs, <a href="http://www.ljova.com/">Ljova</a>. He is a composer and violist who has arranged music for a wide range of musicians, including Yo-Yo Ma, the Kronos Quartet, and Jay-Z, and has composed music for film and TV. The piece the quartet played on Sunday was called &#8220;Bagel on the Malecon.&#8221; There were shades of a Spanish tango embedded in the work, and the musicians played it with the same artfulness and sophistication that they did everything else. The Enso has earned itself a spot on my list of favorite string quartets, and I hope to see them at Maverick again in the summers to come.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Süßer die Glocken nie klingen ]]></title>
<link>http://leowelzin.wordpress.com/2009/08/17/suser-die-glocken-nie-klingen/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:45:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>leowelzin</dc:creator>
<guid>http://leowelzin.wordpress.com/2009/08/17/suser-die-glocken-nie-klingen/</guid>
<description><![CDATA[Carillonkonzert mit Twan Bearda aus Belgien am Stockenklavier der Pfarrkirche &#8220;Unsere Liebe Fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Carillonkonzert mit Twan Bearda aus Belgien am Stockenklavier der Pfarrkirche &#8220;Unsere Liebe Frau&#8221; in Eppingen</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-984" title="carillon-bearda-160809-003" src="http://leowelzin.wordpress.com/files/2009/08/carillon-bearda-160809-003.jpg" alt="carillon-bearda-160809-003" width="197" height="300" /></p>
<p>Zu den schönsten Freiluftereignissen im Ländle gehört der traditionelle Carillonsommer, der seit siebzehn Jahren im Kulturleben der Fachwerkstadt seinen festen Platz hat. Die Attraktion im Herzen der Altstadt ist das Glockenspiel direkt über dem Haupteingang zur katholischen Pfarrkirche „Unsere Liebe Frau”. An drei Sommer-Sonntagen pilgern Musikliebhaber aus nah und fern zum musikalischen Kleinod, lauschen den Konzerten auf den 49 Glocken, die, so meinen Kenner, so rein gestimmt sind, wie nur selten bei vergleichbaren Instrumenten.</p>
<p>Twan Bearda ist bereits zum zweiten Mal in Eppingen und vom Instrument begeistert. Bei schönstem Wetter zog der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Carilloneur das Publikum schon mit der Einstimmung in seinen Bann. Paganinis Variationen über ein Thema von Franz Xaver Süssmayr, genannt „Le Streghe“ (Hexentänze), zeichnet ein Hexenbild, das mal lieblich, zart und leise, mal keck und auftrumpfend, mal schüchtern ist und mit scheuem Blick um die Ecke schielt.</p>
<p>Wie ist der Belgier auf das Geigenstück gestoßen? „Ich hörte es im Radio und fand, das ist ein tolles Stück, das will ich auch spielen.“ sagt Bearda und spricht vom besonderen Reiz, die „dynamische Freiheit der Geige auf das Glockenspiel zu übertragen“. Weitab vom Teufelstriller wird hier mit gängigen Hexenklischees aufgeräumt. Statt dem düsteren „Da ist bös sein“ (wie’s auf der Tafel am Pfeifferturm, dem früheren Amtsgefängnis heißt), entsteht aus dem Spiel mit Tonarten, flirrenden Klangkaskaden und Federwölkchen ein himmlischer heiterer Gesamteindruck, quasi ein Reigen zauberhafter Wesen.</p>
<p>Ob Paganinis Hexentanz, mehrstimmiger, moderner Chorgesang, wie Zoltán Kodálys sakrale Lieder („Gebet“ „Stabat Mater“ und das „Pange Lingua“) oder eine Haydn-Sonate („Rondo“ der „Sonata Nr.35 in A-Moll“), Bearda überträgt &#8211; mit Händen, Fäusten und Füßen &#8211; die Vielstimmigkeit der Originale und transponiert spezifische Klangqualitäten mit einer Leichtigkeit aufs Glockenspiel, die einem den Kopf verdreht. Vorbild für die hohe Kunst des Arrangierens dürfte dabei sein Lehrer Boudewijn Zwart sein, dessen Umsetzung von Haydns Symphonie Nr.39 &#8211; samt Orchester-Tremoli, Synkopenketten, großen Intervallen, schroffen Kontrasten und Rezitativ-Formeln &#8211; die opulente Sprache des Barockmeisters in ein Musterbeispiel transparenter Klarheit verwandelt.</p>
<p>Der letzte Akkord liegt noch in der Luft. Auf dem kleinen Erker der Westfassade erscheint, von der Nachmittagssonne beschienenen, Bearda, unprätentiös, als käme er aus dem Urlaub, sportlich leger in kurzen Hosen und Poloshirt. Den Applaus des Publikums lässt er nicht unbeantwortet, rundet das Konzert mit Peter Tschaikowskys „Tanz der Zuckerfee“ aus dem Ballett Nussknacker ab. Klangen Glocken je süßer?</p>
<p>Info: Das nächste Carillonkonzert in Eppingen vor der katholischen Pfarrkirche “Unsere Liebe Frau” ist am Sonntag, den 30. August mit Charles Dairay aus Frankreich, um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[im Feenreich]]></title>
<link>http://renedesor.wordpress.com/2009/08/10/im-feenreich/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:58:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
<guid>http://renedesor.wordpress.com/2009/08/10/im-feenreich/</guid>
<description><![CDATA[IM FEENREICH &#8211; Schloß Esterházy in Fertöd Es scheint ein märchenhafter Wink zu sein, dass Tünd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5285" title="panorama2" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/panorama2.jpg" alt="panorama2" width="510" height="99" /></p>
<p style="text-align:center;"><img title="f31" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f31.jpg" alt="f31" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>IM FEENREICH &#8211; Schloß Esterházy in Fertöd</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Es scheint ein märchenhafter Wink zu sein, dass Tünde uns empfängt im Foyer des Schlosses. Der ungarische Frauenname Tünde heißt Fee im Deutschen, klärt sie uns auf, &#8211; eine Schöpfung des Dichters <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mih%C3%A1ly_V%C3%B6r%C3%B6smarty" target="_blank">Vörösmarty Mihály</a> für das Drama “Csongor és Tünde”. Zudem hat der deutsche Dichter Wolfgang von Goethe die Wortkombination  “Esterházysches Feenreich”  kreiert &#8211; in Anspielung auf die Huldigungen durch großartig angelegte Feierlichkeiten des <a href="http://www.esterhazy.at/de/kultur/NikolausI.htm" target="_blank">Fürsten Nikolaus I Esterházy</a> als Krönungsbotschafter für Kaiser Joseph II. Er wird in der Esterházyschen Genealogie “der Prachtliebende“ genannt. Und in der laufenden Ausstellung, die gänzlich diesem Sproß der Familie gewidmet ist, hat man noch bis Ende September 2009 die Gelegenheit, zum Abschluss einen Abglanz der Kulissen und pyrotechnischen Zaubereien auf eine Videoleinwand gebeamt nachzuempfinden. Wahrhaft märchenhaft und prächtig!</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5288 aligncenter" title="f15" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f15.jpg" alt="f15" width="510" height="244" /></p>
<p style="text-align:justify;"><em>umfasst im Hufeisen </em></p>
<p style="text-align:justify;">Die Fahrt Richtung Fertöd (ehemals Esterháza) geht über die offene grüne Grenze in St. Margarethen, erst am 26. Juni dieses Jahres haben sich hier die hochrangigsten politischen Vertreter beider Länder Österreich und Ungarn zum Gedenken “20 Jahre Fall des Eisernen Vorhanges”  und des “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paneurop%C3%A4isches_Picknick" target="_blank">Paneuropäischen Picknicks</a>” getroffen. Also kann jetzt manch Reisender um den See hier einen “Abschneider” nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fert%C5%91d" target="_blank">Fertöd </a>nehmen &#8211; auch nördlicher im Seewinkel über Pamhagen ist ein solcher möglich.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="f1" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f1.jpg" alt="f1" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">Schon beim Eintritt durch das breite Schmiedeeisenportal wird der Besucher durch die einladend offene Hufeisenform des Baues umarmt. Dadurch fühlt er sich trotz der immensen Anlage des historischen Rokokobaues vielleicht nicht ganz verloren. Bei anschließendem Näherkommen und Betreten der Prunksäle kann man aber dieses erste Sicherheitsgefühl schnell wieder verlieren &#8211; Schloss Esterházy, auch gern als das “ungarische Versailles”  bezeichnet &#8211; will beeindrucken wie das Vorbild.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5289 aligncenter" title="f2" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f2.jpg" alt="f2" width="510" height="196" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5290 aligncenter" title="f5" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f5.jpg" alt="f5" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5291 aligncenter" title="f4" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f4.jpg" alt="f4" width="280" height="429" /></p>
<p style="text-align:left;"><em>Schichtkaffee und Bahnübergang</em></p>
<p style="text-align:justify;">Tünde verwöhnt uns im Büroraum am Ende eines endlos scheinenden und prunkvoll ausgestatteten Ganges Caffe Macchiato. Sie nennt ihre Milch-Kaffee-Milchschaum-Kreation “Schichtkaffee“. Wir werden Frau Erna Udvardi anvertraut, sie wird uns als deutschsprachige Fachfrau durch die Schlossräume führen.</p>
<p style="text-align:center;"><img title="f13" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f13.jpg" alt="f13" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:justify;">Diese entschuldigt sich zuerst in korrektem und beinah akzentfreiem Deutsch über ihre mangelnden Kenntnisse der Sprache. In Ungarn habe ich mich als österreichischer Besucher durch dieses Understatement schon des Öfteren entblößt gefühlt: Selbst im Grenzbereich aufgewachsen und die Ungarischkenntnisse auf <em>Köszönöm szépen! </em>- Danke schön!  oder <em>néma </em>- sprachlos kurz gehalten, &#8211; und dann gab mir einmal eine Frau in Sopron, die sich vorab des Deutschen als nicht mächtig bezeichnete, als Antwort auf meine Frage nach dem Weg mit: <em>Bahnübergang und dann nach links abbiegen!</em><br />
Erna meint, sie hätte erst vor ein paar Tagen den deutschen Botschafter durch die Räume geführt, wir seien ihre zweiten Gäste und sie sähe die Sache als Test für ihre zukünftige Arbeit hier an. Wir nehmen es ihr nicht übel, so prominent nach dem Herrn Botschafter gereiht zu werden.<br />
<img class="size-full wp-image-5292 aligncenter" title="f17" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f17.jpg" alt="f17" width="400" height="711" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5306" title="f19" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f19.jpg" alt="f19" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5293" title="f28" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f28.jpg" alt="f28" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5294" title="f27" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f27.jpg" alt="f27" width="400" height="711" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5310 aligncenter" title="f21" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f21.jpg" alt="f21" width="280" height="498" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5312 aligncenter" title="f20" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f20.jpg" alt="f20" width="280" height="498" /></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Spieglein, Spieglein an der Wand</em></p>
<p style="text-align:justify;">Es wäre jetzt müßig, nachfolgend die Führung in Chronologie der Gänge, Räume und Säle aufzuzählen: allzu sehr verliert man sich hier, aber die Details und die Geschichten, die Erna dazu erzählt! -</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5300" title="f29" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f29.jpg" alt="f29" width="400" height="711" /></p>
<p style="text-align:justify;">- Kaiserin Maria Theresia war auch da. Ihr damals hergerichtetes Bett hat man letztes Jahr nach alten Fotos rekonstruiert. Wie auch alle historischen Einrichtungsgegenstände aus ganz Ungarn neu zusammengetragen werden mussten, da russische Soldaten während der Besatzungszeit sämtliche verheizt hätten, die Parkettböden und Gemälde inklusive.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-5316 aligncenter" title="f18" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f18.jpg" alt="f18" width="400" height="711" /> &#8211; in der nachfolgenden kommunistischen Zeit wurden in der Sala Terrena und den unteren Räumen Traktoren auf den Marmorböden repariert. -</p>
<p style="text-align:center;"><img title="f23" src="../files/2009/08/f23.jpg" alt="f23" width="400" height="711" /></p>
<p style="text-align:center;"><img title="f26" src="../files/2009/08/f26.jpg" alt="f26" width="400" height="551" /></p>
<p style="text-align:justify;">- und hier der Kaiserin Himmelbett, gegenüber an der Wand ein gold gerahmter Spiegel, in den zu schauen ewige Jugend verspräche! &#8211; Jedem?</p>
<p style="text-align:center;"><img title="f24" src="../files/2009/08/f24.jpg" alt="f24" width="400" height="711" /></p>
<p><em>Haydn, Kunst und Blumen</em></p>
<p>Eine Tulpenvase steht auf einem Tischchen. Sie hat nur fünf Öffnungen. Tulpen hatten damals einen horrenden Preis.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5297 aligncenter" title="f25" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f25.jpg" alt="f25" width="400" height="461" /></p>
<p style="text-align:center;">Nikolaus beschäftigte in den Gartenanlagen  50 Gärtner, die wöchentlich 60.000 Blumen neu auspflanzten. Hier sollte immer alles blühen, auch die Kunst.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5299 aligncenter" title="f16" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f16.jpg" alt="f16" width="510" height="255" /></p>
<p style="text-align:justify;">Der dieses Jahr gefeierte Komponist Joseph Haydn hat hier viele Jahre gearbeitet, seine Abschiedssymphonie wurde 1772 im Konzertsaal des Schlosses uraufgeführt. Zum  Abschied wird mir dann noch in einem Seitenflügel für August 2009  ein Ausstellungsraum für meine Bilder- &#38; Objektschau <a href="http://burgenland.orf.at/stories/380909/" target="_blank">HAYDN RELOADED </a>geöffnet: Das mit Fee Tünde eingeleitete Märchen wirkt hinein in die für einen bildenden Künstler nüchterne Gegenwart!</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5301 aligncenter" title="f7" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f7.jpg" alt="f7" width="280" height="419" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5302" title="f6" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f6.jpg" alt="f6" width="510" height="287" /></p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.mag.hu" target="_blank">www.mag.hu</a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com" target="_blank">http://haydn2009.wordpress.com</a></p>
<p>Ausstellungen:</p>
<p>Feenreich des Fürsten Nikolaus Esterházy<br />
bis 30. September 2010</p>
<p>Andreas Roseneder :<a href="http://burgenland.orf.at/stories/380909/" target="_blank"> HAYDN RELOADED</a><br />
8. August bis 6. September 2009</p>
<p>Das Schloss ist bis 31. Oktober 2009 täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, montags geschlossen<br />
Vom 1. November 2009 bis 14. März 2010 freitags, samstags und sonntags von 10.00 bis 16.00 Uhr und die Parkanlage ist täglich von 6.00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5305 aligncenter" title="f14" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f14.jpg" alt="f14" width="510" height="287" /></p>
<p>René Desor für <a href="http://www.pannorama.eu/index.php?id=779" target="_blank">PANNOrama 009 04</a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5314" title="f8" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f81.jpg" alt="f8" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5303 aligncenter" title="f30" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f30.jpg" alt="f30" width="510" height="287" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-5304 aligncenter" title="f" src="http://renedesor.wordpress.com/files/2009/08/f.jpg" alt="f" width="196" height="302" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Haydn reloded" - exhibition at Esterházy Palace (Fertöd, Hungary)]]></title>
<link>http://haydn2009.wordpress.com/2009/08/05/haydn-reloded-exhibition-at-esterhazy-palace-fertod-hungary/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 19:46:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://haydn2009.wordpress.com/2009/08/05/haydn-reloded-exhibition-at-esterhazy-palace-fertod-hungary/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;coming home&#8221;: Andreas Roseneder transporting (his) Haydn (-patches) over the corridors ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/roseneder_haydn_reloaded01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-390" title="roseneder_haydn_reloaded01" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/roseneder_haydn_reloaded01.jpg" alt="roseneder_haydn_reloaded01" width="270" height="202" /></a></p>
<h5><span style="color:#000080;">&#8220;coming home&#8221;: Andreas Roseneder transporting (his) Haydn (-patches) over the corridors to the Gallery at Esterháza Palace for his upcoming exhibition<br />
</span></h5>
<p>The Austrian artist <a href="http://www.derturm.at" target="_blank">Andreas Roseneder</a> is preparing his newest exhibition called <span style="color:#000080;"><strong>&#8220;Haydn reloaded&#8221;</strong></span>, which will take place at the famous Esterházy Palace in Fertöd, Hungary where Haydn lived and worked for so many years.</p>
<p><a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/plakat-roseneder.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-388" title="haydn reloaded" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/plakat-roseneder.jpg" alt="haydn reloaded" width="270" height="374" /></a></p>
<p>2 years artistic work  on the surch of the &#8220;authentic portrait&#8221; examplified on the great composer &#8211; executed in various artistic technics &#38; media can be visited from august 8 to september 6, 2009 at Esterházy Palace, Fertöd, Hungary.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Corr.: because of the big success, &#8220;Haydn reloaded&#8221; was prolonged until september 27!</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#000080;">Esterházy Palace at youtube:<br />
</span></strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Wy3Wc43pxok&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Wy3Wc43pxok&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>article on Austrian tv station website about the artist Andreas Roseneder, <a href="http://burgenland.orf.at/stories/380909/" target="_blank">online </a>(german)</p>
<p style="text-align:center;"><em>pictures of an exhibition:<br />
some impressions of &#8220;Haydn reloaded&#8221;<br />
</em></p>
<p><a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale016b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-418" title="esterhaza_finale016b" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale016b.jpg" alt="esterhaza_finale016b" width="270" height="202" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale022b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-419" title="esterhaza_finale022b" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale022b.jpg" alt="esterhaza_finale022b" width="270" height="202" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale031b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-420" title="esterhaza_finale031b" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale031b.jpg" alt="esterhaza_finale031b" width="270" height="202" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale027b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-421" title="esterhaza_finale027b" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale027b.jpg" alt="esterhaza_finale027b" width="270" height="203" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale043b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-424" title="esterhaza_finale043b" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale043b.jpg" alt="esterhaza_finale043b" width="270" height="359" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale049b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-422" title="esterhaza_finale049b" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale049b.jpg" alt="esterhaza_finale049b" width="270" height="360" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale075b.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-425" title="esterhaza_finale075b" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale075b.jpg" alt="esterhaza_finale075b" width="270" height="360" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale056.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-412" title="esterhaza_finale056" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale056.jpg" alt="esterhaza_finale056" width="270" height="202" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale065_ji.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-413" title="esterhaza_finale065_ji" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale065_ji.jpg" alt="esterhaza_finale065_ji" width="270" height="203" /></a><br />
<a href="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale069.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-414" title="esterhaza_finale069" src="http://haydn2009.wordpress.com/files/2009/08/esterhaza_finale069.jpg" alt="esterhaza_finale069" width="270" height="202" /></a><br />
the artist Andreas Roseneder, with one of his &#8220;haydn patches&#8221;, leaving Esterházy Palace in a good temper: the exhibition was successful, notes in his guestbook show the enthusiasm of the visitors!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
