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	<title>journalisten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/journalisten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "journalisten"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 05:15:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Was soll in der Lokalpresse stehen?]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/28/was-soll-in-der-lokalpresse-stehen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Abendblatt online schafft es, eine Information für die ein einfacher Link genügt hätte, so zu tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Abendblatt online schafft es, eine Information für die ein einfacher Link genügt hätte, so zu transkribieren, dass man sie nicht mehr versteht: </p>
<blockquote><p>Im Rahmen des Vorverkaufs für das Testspiel gegen den FC Schalke 04 am 10. Januar (14.30 Uhr) bietet der Verein ein Weihnachtsspecial an. &#8220;FC St. Pauli. Das Buch&#8221;, gibt es inklusive zweier Stehplatzkarten für 49,95 Euro (Sitzplatz 59,95 Euro).</p></blockquote>
<p>Quelle:<a href="http://www.abendblatt.de/sport/fussball/st-pauli/article1284439/FC-St-Pauli-Notizen.html"> Abendblatt.de</a></p>
<p>Gucken wir auf den <a href="http://www.fcstpauli.com/magazin/artikel.php?artikel=5606&#38;menuid=57&#38;topmenu=112">Seiten des FC Sankt Pauli </a>lesen wir:</p>
<blockquote><p><strong>Weihnachtsspecial</strong><br />
Tickets in Kombination mit dem Jubiläumsbuch „FC St. Pauli. Das Buch. Der Verein und sein Viertel“ als Weihnachtsspecial sichern und so die Karten zu einem günstigeren Preis erwerben.<br />
Die Preise:<br />
- 1 Buch plus 2 Stehplatzkarten gibt es für 49,95 Euro.<br />
- 1 Buch plus 2 Sitzplatzkarten gibt es für 59,95 Euro.</p></blockquote>
<p>Aha. Kurz verglichen: Stehplätze gibt es ab 8,- Euro (5,- Euro ermäßigt), Sitzplätze ab 15,- Euro (10,- Euro ermäßigt). Das <a href="http://www.amazon.de/Pauli-Buch-Verein-sein-Viertel/dp/3455500986/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259406895&#38;sr=8-1">Buch kostet neu: EUR 39,95</a> </p>
<p>Bedeutet mit ein wenig Rechnen. Wer Buch und Karte kauft, erhält die Tickets zum ermäßigten Preis. Ist das vielleicht die Information für die ich eine Zeitung brauche? Für einen verwirrenden Text, der noch nicht mal eine Ankündigung und leider auch keine Werbung ist, jedenfalls nicht. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Layoutprogramme]]></title>
<link>http://mentorenprogramm.wordpress.com/2009/11/24/layoutprogramme/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:20:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mentorenprogramm</dc:creator>
<guid>http://mentorenprogramm.wordpress.com/2009/11/24/layoutprogramme/</guid>
<description><![CDATA[Mit Textverarbeitungsprogrammen wie Word kann man Texte schreiben &#8211; mit allen anderen Aufgaben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit Textverarbeitungsprogrammen wie Word kann man Texte schreiben &#8211; mit allen anderen Aufgaben einer Zeitungsproduktion sind sie heillos überfordert. Professionelle Layoutprogramme wie Adobe InDesign, Illustrator oder QuarkXPress sind aber unerschwinglich teuer &#8211; erst Recht, wenn man mit dem Produkt, das man damit herstellt, kein Geld verdient.</p>
<p>Es gibt aber inzwischen Layoutprogramme, die als Open-Source-Software kostenlos benutzt werden dürfen. Scribus ist dabei sicher das professionellste Programm. Es ähnelt von der Handhabung den Adobe-Layoutwundern. Das 22 MB große Programm könnt ihr <a href="http://scribus.softonic.de/" target="_blank">hier</a> herunterladen.</p>
<p>Sich in das Programm einzuarbeiten, kostet ein bisschen Geduld und Zeit, lohnt sich aber. Einfacher wird der Einstieg mit dem entsprechenden Tutorial, das <a href="http://wiki.scribus.net/index.php/Einstieg_in_Scribus" target="_blank">hier</a> auf deutsch zu finden ist. Außerdem gibt es ein ausführliches <a href="http://wiki.scribus.net/index.php/Hauptseite">Scribus-Wiki</a>, das Antworten auf alle möglichen Fragen und Probleme weiß und ständig aktualisiert wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesetipp: Warum die Qualität im Journalismus abnimmt]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/22/lesetipp-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:30:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/22/lesetipp-warum-die-qualitat-im-journalismus-abnimmt/</guid>
<description><![CDATA[Mein Lesetipp für den späten Sonntag! Deutschlandfunk: Warum die Qualität im Journalismus abnimmt Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mein Lesetipp für den späten Sonntag!</p>
<p>Deutschlandfunk: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1073740/" target="_blank">Warum die Qualität im Journalismus abnimmt</a></p>
<blockquote><p>Dass Journalisten bei Themen am Ball bleiben, nachhaken, recherchieren, wird  immer seltener. Der Redaktionsalltag, in dem immer weniger fest angestellte  Journalisten immer mehr Arbeit leisten müssen, lässt meist keine Zeit dazu.  Recherche ist zeitaufwendig, teuer und man weiß im Einzelfall nie, ob sie zu  wirklich verwertbaren Ergebnissen führt.</p>
<p>Der Journalismus steckt in einer Strukturkrise. Weniger Anzeigen in den  Blättern als noch vor Jahren, sinkende Abonentenzahlen und die immer stärker  werdende Konkurrenz durch das Internet untergraben die alten Grundlagen für  Qualität: nämlich Unabhängigkeit, Geld und Zeit. Tom Schimmeck, ehemals  Spiegel-Redakteur und Mitbegründer der Berliner taz beklagt vor zwei Wochen beim  Mainzer Mediendisput, dass die Journalisten inzwischen in einem realitätsfernen  Raum arbeiteten.</p>
<p><strong><br />
</strong></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leistungsschutzrechte für Verlage - Reloaded]]></title>
<link>http://ressortjournalismus.wordpress.com/2009/11/17/leistungsschutzrechte-fur-verlage-reloaded/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:41:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://ressortjournalismus.wordpress.com/2009/11/17/leistungsschutzrechte-fur-verlage-reloaded/</guid>
<description><![CDATA[Mal ein klein wenig Off-Topic. Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik hatte jüngst zu ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mal ein klein wenig Off-Topic. Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik hatte jüngst zu einer Paneldiskussion geladen. Eine bekannte aus der Medienwelt waren vertreten. Diskussionspunkt: Warum wir ein neues Recht für erbrachte geistige Leistungen brauchen.<!--more-->Wobei die Aussage vielleicht irreführend ist. Es geht ja nicht um ein Recht für Urheber, sondern für Verlage, die mit der geistigen Leistung eines Mitarbeiters arbeiten. Ein Leistungsschutzrecht für diejenigen, die davon profitieren eben. Was genau ein Leistungsschutzrecht (ich liebe Wortwiederholungen) jetzt eigentlich ist.</p>
<p>So richtig klar wird es eigentlich nicht. Also vom rechtlichen Standpunkt. Eine ganz große Rolle spielt aber &#8211; as always &#8211; der Suchmaschinengigant Google. Der ist böse. Weil bei dem gibts Google:News. Google verdient ja in erster Linie an Werbung, man akkreditiert also den Content diverser Newsseiten, die kriegen dafür Besucher -&#62; Werbeeinnahmen.</p>
<p>Aber das ist nicht genug. Nein, auch für die Akkreditierung des Materials, welches überhaupt erst Besucher auf die Website lockt &#8211; dafür muss auch etwas springen. Also mal ganz plakativ gesagt: Google soll dafür bezahlen, dass es den Titel &#38; evtl. den Anreißer diverser Newsportale agregiert, was zu neuen Besuchern für die Newsportale führt mit daraus resultierenden Werbeeinnahmen.</p>
<p>Google soll also dafür zahlen, dass es für die Werbung macht. Klingt obskur, trifft den Nagel aber auf den Kopf. Zumindest wenn man es auf Null runterbricht.</p>
<p>Gegen kommerzielle Urheberrechtsverletzung (und nichts anderes ist das &#8220;klauen&#8221; von News wenn man es auf Juristerei reduziert) sei man machtlos. Das Urheberrechtsgesetz müsse da verschärft werden. Es biete bislang keine effektiven Optionen, um dagegen vorzugehen. Ok. Das glaube ich jetzt aber &#8211; aus Erfahrung &#8211; nicht. Wenn ich hier einen Focus-Artikel reinkopiere, dann knallts. Und zwar zügig.</p>
<p>Was bringt also ein Leistungsschutzrecht? Ja, mehr Kohle und rechtliche Handhabe für einen Verlag. Vielleicht werden dann auch Journalisten besser bezahlt, wenn mehr eingenommen wird. Gepaart mit einer Paywall, das für jeden Artikel bezahlt werden muss, kann man es ja versuchen. Ob es funktionieren wird? Meiner Meinung nach werden bezahlte Newsartikel im Netz einen schweren Stand haben. Es wird eher etwas anderes passieren. Freie &#38; offene Portale / Blogs werden sich stärker etablieren können.</p>
<p>Ein Umbruch in der Medienbranche? Nun ja, sagen wir es so. Ein Leistungsschutzrecht wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Letzten Endes wird es dem Verlag etwas bringen, der aber nur unwahrscheinlicher Weise etwas davon an seine Journalisten, Autoren etc. abgibt.</p>
<p>Bezahlte Inhalte? Nein. Das Problem liegt aber nicht daran, dass man evtl. nicht bereit wäre für einen guten Artikel zu bezahlen. Das Problem ist, es gibt x-Newsportale mit x-thematischen Feldern die alle separat sind. Alle gemeinsam bezahlen. Keine Chance. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass man damit wohl häufig auch &#8220;die Katze im Sack&#8221; kauft.</p>
<p>Eine gute Diskussionsgrundlage, die nicht ermüdend wird. Man sollte sich mal damit befassen. Wer Lust &#38; Zeit hat, <a title="http://irights.info/fileadmin/texte/material/045-09-A-LeistungsschutzrechtevonZeitungs.pdf" href="http://irights.info/fileadmin/texte/material/045-09-A-LeistungsschutzrechtevonZeitungs.pdf" target="_blank">hier das Gutachten der Bundesregierung zum Thema Leistungsschutzrechte für Verlage</a>. Ein 20-Seiten starkes PDF.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reiche Medien - Armselige Demokratie]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/reiche-medien-armselige-demokratie/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/reiche-medien-armselige-demokratie/</guid>
<description><![CDATA[Die Medien verdienen mehr und mehr Geld durch Werbeeinnahmen, könnte sich das irgendwie auch auf die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/83pDoJ8E-qA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/83pDoJ8E-qA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Medien verdienen mehr und mehr Geld durch Werbeeinnahmen, könnte sich das irgendwie auch auf die demokratische Urteilsfindung (Aufklärung/Bewusstseinsbildung) der Bürger auswirken? Dieser Bericht zeigt die amerikanischen Verhältnisse.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Havelperlen unterwegs ...]]></title>
<link>http://aydon.wordpress.com/2009/11/12/157/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:42:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>aydon</dc:creator>
<guid>http://aydon.wordpress.com/2009/11/12/157/</guid>
<description><![CDATA[Ich mach jetzt mal n bissel Werbung für ihren Blog: http://havelperlen.blogspot.com ist auf jeden Fa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich mach jetzt mal n bissel Werbung für ihren Blog: <a href="http://havelperlen.blogspot.com" target="_blank">http://havelperlen.blogspot.com</a> ist auf jeden Fall öfter einen Blick wert. Zwei entzückende Journalist(inn)en schreiben über ihre USA-Tour. Und wer Christin Schmidt kennt, der weiss: die Ossi-Schnecke nimmt keen Blatt vor dem Mund, wa?! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich drücke die Daumen und wünsche allzeit jute Fahrt &#8230;</p>
<p>Wer wissen will, was warum, wohin, dem kann geholfen werden (geklaut von der <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11649448/61759/Rathenower-Optikpark-Maskottchen-nimmt-sich-eine-Auszeit-Hey.html" target="_blank">Märkischen Allgemeinen</a>):</p>
<p>&#8220;Caterina Rönnert und Christin Schmidt reisen mit dem Plüschbiber Havi im Gepäck durch die USA. In sieben Wochen fahren sie mit dem Auto von New York nach San Francisco und präsentieren dort, wo sie Station machen, ihre Heimatregion und machen auf das Bundegartenschau-Projekt 2015 aufmerksam. Einmal in der Woche berichtet Havi von der Tour.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hva får hele medienorge til å holde kjeft?]]></title>
<link>http://mediekritikk.wordpress.com/2009/11/12/hva-far-hele-medienorge-til-a-holde-kjeft/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:57:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars</dc:creator>
<guid>http://mediekritikk.wordpress.com/2009/11/12/hva-far-hele-medienorge-til-a-holde-kjeft/</guid>
<description><![CDATA[En interessant debatt er i gang på fagbladet journalisten sin nettside etter det ble kjent at freela]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>En interessant debatt er i gang på fagbladet <a href="http://www.journalisten.no/story/59510#comment-919">journalisten </a>sin nettside etter det ble kjent at freelancejournalist Pål Refsdal har blitt holdt <a href="http://www.vg.no/nyheter/utenriks/artikkel.php?artid=598498">kidnappet i Afghanistan</a>. Debatten dreier seg i korte trekk om hva som gjør at <a href="http://www.vg.no/nyheter/utenriks/artikkel.php?artid=592323">norske medier holder kjeft</a> når de kjenner til en slik sak, som vanligvis ville være breaking news.</p>
<p><em><strong>Et samlet pressekorps har altså visst om saken, men har blitt rådet av UD (og Refsdals familie) til ikke å skrive om det, og etterkommet kravet. </strong></em></p>
<p>Selv har jeg et meget ambivalent forhold til medienes avgjørelse, men regner med at siden til og med Dagbladet ikke trommet sammen en eller annen frisk førsteside på dette, så er det nok tungtveiende argumenter som ligger til grunn for redaksjonenes avgjørelse. Sannsynligvis er argumentene at hvis saken blir skrevet om, så havner vedkommende i større fare enn han allerede er. Og hvem vil vel føle et indirekte ansvar for at noen blir drept?</p>
<p><em><strong>Men det er andre momenter. Som det blir antydet i debatten på journalistens nettside, så var det også positivt at UD fikk arbeidsro med denne saken. Ærlig talt, og med all respekt til UD som har gjort sitt for å redde livet til mannen, men det er virkelig ikke et hensyn nyhetsformidlere skal ta. Hvis myndighetene skulle hatt &#8220;arbeidsro&#8221; i enhver kritisk situasjon, så hadde det blitt vrangt å få formidlet noe som helst som nyhetsjeger. </strong></em></p>
<p>Det er mange spørsmål som dukker opp her. Ville media ha kjørt saken dersom UD ikke instendig hadde bedt om arbeidsroen sin? Hvilke argumenter veier tyngst i en slik sak? Å muligens være med på å redde et liv, eller å stimulere leserne sine, som i utgangspunktet er de media skal stimulere?</p>
<p><em><strong>Min konklusjon både skuffer og gleder meg: Jeg ville mye heller ha reddet ett liv, enn å stimulere en verden av lesere. Dog, det hadde blitt vrangt å gå med hodet hevet på jobb etter å ha visst at en diger nasjonal nyhet lå rett foran meg uten å kunne formidle et ord av det. </strong></em></p>
<p>Hva tror dere?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Einstieg]]></title>
<link>http://mentorenprogramm.wordpress.com/2009/11/12/der-einstieg/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:49:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mentorenprogramm</dc:creator>
<guid>http://mentorenprogramm.wordpress.com/2009/11/12/der-einstieg/</guid>
<description><![CDATA[Im Kopf ist der Artikel längst fertig &#8211; und er wäre auch schon seit Stunden auf dem leeren Bla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Kopf ist der Artikel längst fertig &#8211; und er wäre auch schon seit Stunden auf dem leeren Blatt Papier, wenn bloß der erste Satz nicht wäre. Viele Journalisten kennen das Problem: Der Einstieg in einen Artikel soll ja schließlich nicht nur eine Nachricht transportieren, sondern den Leser auch neugierig machen und förmlich in den Text saugen. Er soll zum Weiterlesen anregen. Mit folgende Varianten für einen Einstieg kann das gelingen:</p>
<p><strong>1. Zitat<br />
</strong>Zitate aus der Situation bzw. von einem Protagonisten, die im Artikel beschrieben werden und besonders spannend, kontrovers oder unerwartet sind, aber auch passende Zitate berühmter Persönlichkeiten, wenn sie zum Thema hinleiten.</p>
<p><strong>2. Szene<br />
</strong>Vor allem bei Reportagen oder einem Feature bietet es sich an, mit einer eher literarischen Beschreibung einer beobachteten Szene einzusteigen, die muss aber sorgfältig formuliert sein und etwa Außergewöhnliches haben, sonst langweilt sie den Leser.</p>
<p><strong>3. Fragen</strong><br />
Bei den großen Zeitungen inzwischen eher aus der Mode gekommen, weil Journalisten sich selber lieber als diejenigen sehen, die Antworten geben statt Fragen zu stellen. Aber clvere (also nicht oberflächliche, offensichtliche) Fragen am Textanfang können die Neugier der Leser auf die Antwort richtig ankurbeln. (Nur bitte im Text nicht vergessen, die Frage auch wirklich zu beantworten, sonst bleibt nur Frust)</p>
<p><strong>4. Provokation</strong><br />
Den Text mit einer provokanten These zu beginnen, erfordert Mut und vor allem einen kar strukturierten Text, mit schlagkräftigen Argumenten für (oder eben gegen) diese These. Neugierig macht diese Variante sicher, sie ist aber nicht ohne Risiko, vor allem, wenn ihr eure Texte von Lehrern oder dem Direktor absegnen lassen müsst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wantrouw uw journalist!]]></title>
<link>http://eyeofthereporter.wordpress.com/2009/11/10/wantrouw-uw-journalist/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:52:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mathias</dc:creator>
<guid>http://eyeofthereporter.wordpress.com/2009/11/10/wantrouw-uw-journalist/</guid>
<description><![CDATA[Gelooft u alles wat u leest? Denkt u dat de feiten altijd correct zijn? Willen journalisten u altijd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gelooft u alles wat u leest? Denkt u dat de feiten altijd correct zijn? Willen journalisten u altijd voorzien van betrouwbare informatie? Of willen ze het liefst hun eigen draai geven aan journalistieke content?</p>
<p>Neem nu de titel van dit blog.</p>
<p>Niet voor niets in gebiedende wijs geschreven. Er is een reden voor de manier waarop ik mijn blog begin. De journalist in mij neemt het over. Hij wil zijn verhaal doen. Maar welk verhaal? In dit geval mijn verhaal over de journalistiek.</p>
<p>De journalistiek zoals<strong> ik</strong> die zie.<br />
<!--more--></p>
<p>Onvermijdelijk hierbij is mijn persoonlijke benadering van onderwerpen en hoe ik deze beschrijf. Maar niet alleen de benadering is belangrijk. Ook de onderwerpskeuze is relevant. Welke onderwerpen kunnen mijn verhaal kracht bijzetten? En welke juist niet?<br />
In mijn ogen kunnen andere onderwerpen belangrijk zijn dan in uw ogen. Ook de benadering van deze onderwerpen is geheel naar eigen inzicht gekozen.</p>
<p>In de journalistiek noemen we zo&#8217;n benadering een invalshoek. Een begrip dat mij vanaf het begin van de opleiding journalistiek blijft achtervolgen. Het kiezen van een invalshoek zet je namelijk aan het denken. Op welke manier kan ik mijn verhaal het beste vertellen? Onmisbaar hierbij is de vraag: &#8220;Wát wil ik eigenlijk vertellen?”</p>
<p>Als idealist zou ik het antwoord op deze laatste vraag wel weten. “De waarheid natuurlijk!” Maar is het zo gemakkelijk? Aan het begin van de opleiding werd ons geleerd dat objectiviteit niet bestaat. Altijd zal er een persoonlijk tintje aan een journalistiek item zitten.</p>
<p>Bewust of onbewust.  Niemand kan zich beschermen tegen invloeden van buitenaf.</p>
<p>Hetzelfde geldt in grote lijnen voor de waarheid. Iedereen ervaart of ziet de wereld anders, waardoor een eenduidig beeld van de waarheid niet bestaat. Of bestaat dé waarheid toch wél? Een interessante filosofische gedachte waar ik later verder op in zal gaan.</p>
<p>Nu terug naar het verhaal. Mijn verhaal.</p>
<p>Want wát wil ik nu eigenlijk kwijt?</p>
<p> Graag maak ik u erop attent dat ik een doel heb met deze tekst. Een doel dat vooraf is bepaald. <em>“Wat? Geeft de journalist mij dan geen objectief verhaal?” </em>Juist. Dit zal geen objectieve blog worden.</p>
<p>Is dat erg?<br />
Nee.</p>
<p>Wél is het van belang dat u dit weet. De tekst vertelt iets over de journalist. Wat hij belangrijk vindt. Waarom hij schrijft, waarover en voor wie. Terug naar mijn doel. Wát wil ik met mijn blog?</p>
<p>Een kritische noot plaatsen bij mijn werk en dat van mijn collega’s. Waarom ik dit wil?</p>
<p>Mij, mijn collega’s maar vooral <em><strong>u</strong> </em>bewust maken van onze werkwijze. Het is goed dat journalisten goed op hun werk kunnen reflecteren en op dat van hun collega’s, maar een journalist mag in mijn ogen hiér niet stoppen met zijn werk. Journalisten schrijven voor de lezer.</p>
<p>Voor u.</p>
<p> Juist daarom is het belangrijk dat u weet hoe journalistieke producten tot stand komen.</p>
<p>Een andere reden voor het schrijven van dit blog is de verbetering van de journalistieke kwaliteit. Door u een kijkje achter de schermen te geven, is verantwoording van journalistieke keuzes noodzakelijk. Journalisten kunnen zich niet verschuilen achter hun professionele bekwaamheden. Leg maar uit hoe een tv-item, radio-interview, internetbericht, tijdschriftartikel of krantenpagina zijn inhoud en vorm krijgt. Het maakt de artikelen van een journalist betrouwbaar en controleerbaar.</p>
<p> <strong>MAAR ONTHOUD</strong>: Hoezeer ik mijn best doe uw blik achter de journalistieke schermen te vergroten en mij in u probeer te verplaatsen; mijn invalshoeken blijven die van een journalist. Mét van tevoren bedachte tekstdoelen. Een reden om mij te vertrouwen óf te wantrouwen.</p>
<p>Het is aan u.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entschuldigen Sie...]]></title>
<link>http://ressortjournalismus.wordpress.com/2009/11/10/entschuldigen-sie/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:38:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://ressortjournalismus.wordpress.com/2009/11/10/entschuldigen-sie/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; oder wie man Menschen verscheucht. Also eigentlich will ich ja gerade nix schreiben. Bin tod]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; oder wie man Menschen verscheucht. Also eigentlich will ich ja gerade nix schreiben. Bin todmüde. Aber einer muss gehen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Heute Vormittag, Hörfunkjournalismus im Studiengang Ressortjournalismus. <!--more--></p>
<p>Nach einer weiteren theoretischen Einführung durch den Dozenten gings ab ins Brückencenter. Leute anquatschen für ne Umfrage. Die Tipps, wie das am besten klappt hat er vorab genannt:</p>
<ul>
<li>Nicht auf die Leute zustürmen</li>
<li>Sich vorstellen, höflich sein</li>
<li>Das Aufnahmegerät nicht auf die zu Befragenden vorab richten. Das Teil ist wie ne Waffe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Wo er Recht hat, hat er Recht. Die entgegenkommenden sehen erst dich, dann sehen sie das komische Gerät in deiner Hand. Danach folgt Augenkontakt, sie erkennen deinen starren Blick. Die Beute ist ausgemacht, der Jagdtrieb bricht durch.<br />
Die Panik steigt da bei einigen scheinbar hoch, und sie flüchten sofort. Alles in allem war die Ausbeute aber ganz gut. Man kann zufrieden sein. Bei welchen Menschen es besonders gut klappt meiner Meinung nach:</p>
<ul>
<li>entweder sehr jung</li>
<li>Ehepaar mit Kinderwagen</li>
<li>älteres Ehepaar</li>
</ul>
<p>Leider gibts vorab keine Möglichkeit zu sagen, ob das Gegenüber &#8220;Keine Zeit&#8221; hat oder einfach &#8220;spät dran&#8221; ist. Try &#38; Error eben. Im Prinzip ist das ja so, wie wenn man weggeht, und den (*Moment, ich kram in der Bravo-Kiste*) Schwarm anquatscht. Es bringt also wohl was fürs Leben. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachmittags (oder sollte man bei der Dunkelheit nachts sagen) folgte Bildbearbeitung für Journalisten mit Photoshop. War ganz interessant, evtl. bereit ich das nochmal als Videoclip auf. Bei der nächsten Sitzung gehts um &#8220;7 Profiwege zur Farbkorrektur&#8221;. Da bin ich wirklich gespannt drauf.</p>
<p>Sollte ich Zeit und Lust haben, werde ich die Woche (oder kommende) evtl. ein paar Videoclips/Anleitungen zur Bildbearbeitung online bringen. Im Moment arbeiten wir ja relativ oft mit Landschaften oder Tieren als Bild. Ich denke dass es für einige vielleicht interessanter wäre, wie man beispielsweise Haut glättet, Falten entfernt, Augen betont, usw.</p>
<p>Oder was vielleicht insbesondere  Frau (oder auch Mann?) interessiert: Haare via Photoshop färben. Ihr wolltet schon immer wissen wie ihr in braun, blond, nuss-nougat ausseht? Mit Photoshop alles kein Problem. Umständlich ist nur Haare schwarz zu färben, aber das lass ich außen vor.</p>
<p>Besteht überhaupt Interesse an nem entsprechenden Videotutorial? Interessieren diese Features irgendwen? Antworten per Kommentar/Mail.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Statistische Daten des CPJ über ermordete Journalisten in Russland]]></title>
<link>http://russlandblog.wordpress.com/2009/11/06/statistische-daten-des-cpj-uber-ermordete-journalisten-in-russland/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:04:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Russlandblogger</dc:creator>
<guid>http://russlandblog.wordpress.com/2009/11/06/statistische-daten-des-cpj-uber-ermordete-journalisten-in-russland/</guid>
<description><![CDATA[In Russland leben Journalisten gefährlich &#8211; das ist ein traurige Wahrheit. Das Committee to Pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In Russland leben Journalisten gefährlich &#8211; das ist ein traurige Wahrheit. Das Committee to Pr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Septembers och oktobers mest lästa på Medier och mångfald (och 7 som borde ha varit med)]]></title>
<link>http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/11/06/septembers-och-oktobers-mest-lasta-pa-medier-och-mangfald-och-7-som-borde-ha-varit-med/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 01:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Medier och mångfald</dc:creator>
<guid>http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/11/06/septembers-och-oktobers-mest-lasta-pa-medier-och-mangfald-och-7-som-borde-ha-varit-med/</guid>
<description><![CDATA[Ny tradition hädanefter. Månadssammanfattningar av de mest lästa inläggen: Oktobers fem-i-topp: Poli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ny tradition hädanefter. Månadssammanfattningar av de mest lästa inläggen:</p>
<p>Oktobers fem-i-topp:</p>
<ol>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/10/07/polisen-i-sverige-opalitligare-an-den-i-pakistan/" target="_self">Polisen i Sverige &#8211; opålitligare än den i Pakistan?</a> 7 okt &#8211; SvD namngav inte helikopterrånarna och redaktionschefen angav att ett skäl till det var att många som först grips för grova brott senare visar sig vara oskyldiga. Pakistansvenskarna namngavs trots detta. I en kommentar till MoM skriver redaktionschef Martin Jönsson att det inte handlade om brottets art utanPakistansvenskarnas bakgrund. I vilket fall som helst blev texten oktobers mest lästa på bloggen.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/10/14/skenheliga-expressen/" target="_self">Skenheliga Expressen och briljanta Uppdrag granskning</a> 14 okt &#8211; Pakistansvenskarna igen. Expressens chefredaktör Thomas Mattsson hänger ut Mehdi Ghezalis pappa för att han begärt pengar för en intervju, trots att Expressen med stor säkerhet betalat för en intervju vid minst ett tillfälle tidigare. Uppdrag granskning visar hur Pakistansvenskarna behandlades av medierna, vilket var mindre lyckat med tanke på att de släpptes utan åtal i slutändan.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/10/10/skarpning-newsmill-1-0/" target="_self">Skärpning, Newsmill &#8211; &#8220;Svenskar och muslimer&#8221;</a> 10 okt &#8211; Om det orimliga i Newsmills rubrik, när det finns massor med svenskar som är muslimer.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/10/23/varfor-hajar-dn-inte-det-uppenbara/" target="_self">Varför hajar DN inte det uppenbara?</a> 23 okt- Om det obegripliga i att inte förstå hur många svenskar som berörs av och intresserar sig för Biljana Plavsic frigivning, och att därför ge nyheten motsvarande utrymme. Jugoslaver är Sveriges näst största etniska minoritet.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/10/17/ut-med-bogarna-och-blattarna-i-svenne-tv/" target="_self">Ut med bögarna och blattarna i svenne-TV</a> 17 okt &#8211; Om att HIV-positive och homosexuelle Andreas Lundstedts Uppsalakör röstades ut från Körslaget för att sedan följas av Rodrigo Pencheffs team Rinkeby. Detta trots att dessa körer inte sjöng falskt och höll en mycket högre nivå än flera andra. Sverige är ett delat land och Uppsala- och Rinkeby-bor har annat för sig än att titta på TV på lördagskvällar.</li>
</ol>
<p>Septembers sex-i-topp:</p>
<ol>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/15/andamalet-helgar-medlen/" target="_self">Ändamålet helgar medlen</a> 15 sept - Om klena argument för namnpublicering. Mest läst hittills på bloggen av alla inlägg.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/29/hur-nara-ska-en-massaker-intraffa-for-att-vi-ska-bry-oss/" target="_self">Hur nära ska en massaker inträffa för att vi ska bry oss?</a>  29 sept &#8211; &#8230;eller snarare för att medierna ska ta upp det i sin nyhetsvärdering. För en dryg månad sedan massakrerades minst 157 människor medan 1250 skadades när de samlats på en stadion i Guineas huvudstad Conakry för att kräva demokrati. Kvinnor fick kläderna avslitna av soldater och gevär uppkörda i underliven. DN ansåg att det var värt en notis och Rapport gav nyheten 20 sekunder halvvägs in i 19.30-sändningen&#8230;</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/25/gellert-tamas-vet-vad-han-gor/" target="_self">Gellert Tamas vet vad han gör</a> 25 sept- Om nya boken De apatiska</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/11/ingen-rok-utan-eld/" target="_self">Ingen rök utan eld</a> 11 sept - Ännu mer Pakistansvenskar, om hur medierna snabbt vittrade blod, hur Ekots Nils Horner omotiverat redogjorde för Ghezalis etnicitet i strid med vad som sägs i de pressetiska reglerna, om hur TV4:s Rolf Porseryd slog fast att Ghezali inte hade rent mjöl i påsen och hur Nyhetskanalen kallade dem för svenska medborgare och inte rätt och slätt svenskar. Det har vi skrivit en egen reflektion kring som man hittar <a title="Svenskar är snälla, svenska medborgare hittar på sattyg" href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/10/19/svenskar-ar-snalla-svenska-medborgare-hittar-pa-sattyg/" target="_blank">här</a>.</li>
<li><a title="Invandrarna bidrar inte till Sveriges utveckling" href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/23/invandrarna-bidrar-inte-till-sveriges-utveckling/" target="_self">Invandrarna bidrar inte till Sveriges utveckling</a> 23 sept- DN:s ledarskribent Hanne Kjöller tillåts ounderbyggt påstå detta på ledarplats i Sveriges största morgontidning utan att någon reagerar.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/24/det-ar-sjalvklart-att-sd-vinner-pa-aftonbladets-reklampolicy/" target="_self">Varför underskattar alla Sverigedemokraterna?</a> 24 sept &#8211; Om att SD gynnas om de får spela martyrer på grund av blockerade annonser och om att de vinner debatt efter debatt eftersom motståndarnas argument är av typen &#8220;du är dum&#8221; istället för att faktiskt bemöta det de påstår. (Som ofta inte stämmer).</li>
</ol>
<p>&#8230;samt 7 inlägg som förtjänade fler träffar:</p>
<ul>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/27/skavlan-valjer-schyffert-framfor-hassen-khemiri/" target="_self">Skavlan väljer Schyffert framför Hassen Khemiri</a> - När Anna Anka plötsligt skulle vara med i Skavlan petade man inte Schyffert som kan vara rolig i vilket program som helst (det var kärnan i hans medverkan). Nej man petar säsongens i princip enda person med minoritetsbakgrund, författaren Jonas Hassen Khemiri, som får se sin Idol Jay-Z som ska medverka, på tv istället.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/10/12/100-000-syrianer/" target="_self">100.000 syrianer&#8230;</a> - Fackorganet Journalisten skriver att det finns 100.000 syrianer i Sverige, en helt orimlig siffra.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/24/tt-gor-det-igen/" target="_self">TT gör det igen</a> - TT skriver ut att frun till en hustrumisshandlare är thailändska trots att det inte har något med saken att göra.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/26/aven-dn-valjer-den-negativa-vinkeln/" target="_self">DN friserar texter i efterhand?</a> En kritiserad text i papperstidningen blev lite diskret annorlunda på nätet. Och DN tog bort MoM:s kritiska twingly-länk.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/26/aven-dn-valjer-den-negativa-vinkeln/" target="_self">Även DN väljer den negativa vinkeln</a> - DN skjuter in sig på att en större andel invandrare bor i utanförskapsområden istället för att vinkla på att människorna där fått det radkilat bättre när det gäller fler jobb och färre socialbidrag.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/17/forsutten-chans/" target="_self">Försutten chans</a> - DN skriver om rapport om stockholmarnas boendemiljö men väljer innerstadsperspektivet när det kunde varit en positiv nyhet om förorten istället.</li>
<li><a href="http://medierochmangfald.wordpress.com/2009/09/16/svartskalle-som-svartskalle/" target="_self">Svartskalle som svartskalle</a> - TV4 kör reklam för sin deltagare i Körslaget, Rigo Pencheff, men har istället lagt upp en bild på hans pianist (och bror) som han inte är särskilt lik. Den låg fortfarande kvar sist vi kollade.</li>
</ul>
<p>KM</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Parallelität]]></title>
<link>http://curublog.wordpress.com/2009/11/01/parallelitat/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 23:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Curu</dc:creator>
<guid>http://curublog.wordpress.com/2009/11/01/parallelitat/</guid>
<description><![CDATA[Die Medien haben noch immer nicht realisiert in welcher (Glaubwürdigkeits-)Krise sie eigentlich stec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Medien haben noch immer nicht realisiert in welcher (Glaubwürdigkeits-)Krise sie eigentlich stecken. Der jüngste <span style="text-decoration:line-through;">Abmahnungsfail</span> Abmahnungsfall mit Frau Schweitzer in der Hauptrolle, deckt eine der größten Schwächen des Journalismus auf: die Überheblichkeit.</p>
<p>Es geht mir in diesem Fall gar nicht um die Abmahnpraxis, die kleinere Blogs wie <a href="http://www.nomnomnom.de/">nomnomnom.de</a> als Kollateralschaden hinnimmt (darüber wurde <a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/30/stellungnahme-von-eva-schweitzer-zur-blog-abmahnung/">andernorts</a> schon genug geschrieben und das aus meiner Sicht Klügste kam <a href="http://www.malte-welding.com/2009/10/30/eva-schweitzer-und-die-hodenlosigkeit-deutscher-blogger/">von Malte</a>). Nein, viel interessanter ist doch der Habitus, der dahinter steckt.<br />
Eva Schweitzer ist das Paradebeispiel des Journalisten, der dem längst obsoleten Weltbild, in dem er sich als großer Erkenner und Erklärer der Zusammenhänge ansieht, die er dann dem einfachen Volk präsentiert, weiterhin anhängt. Aus <a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/">jedem ihrer Sätze</a> trieft die arrogante Abgrenzung zu Bloggern und was sich sonst noch in diesem &#8220;Internet&#8221; herumtreibt.<br />
Mag der Schreiberling früher noch intelektuell privilegiert gewesen sein oder mögen ihm zumindest als einzigem die nötigen Ressourcen für eine umfassende Recherche zur Verfügung gestanden haben, so kann man sich zu Zeiten des Internets definitiv von dieser Vorstellung verabschieden. Menschen wie Schweitzer sind in diesem Kontext konservative Schreihälse, die an ihrem bequemen Anachronismus festhalten wollen und die man im Zuge einer Medienrevolution immer weniger ernst nehmen kann.</p>
<p>Da fällt der Schwenk zu den Umständen <a href="http://blogs.hr-online.de/nightline/2009/10/23/aberwitziger-pr-stunt-erster-gute/">rund um Regividerm</a> nicht schwer. Meines Wissens haben (zumindest erstmal) ausnahmslos alle etablierten Massenmedien dem Produkt Glauben geschenkt und keine Sekunde mit Recherche verschwendet, ob es denn nun wirklich in Frage kommt, dass wir es hier mit einem Wundermittel zu tun haben. Und wer <span style="text-decoration:line-through;">hat&#8217;s erfunden</span> hat den Schwindel aufgedeckt? <a href="http://gesundheit.blogger.de/stories/1511299/">Ein Blogger</a>.</p>
<p>Bei diesem Stand der Dinge brüten die Medienhäuser gerade über Bezahlmodelle für ihre Werke und merken nicht, dass ihre Arbeit oft genug keine Bezahlung verdient hat. Da nimmt es sich auch nicht mehr so viel, ob wir von &#8220;privat&#8221; oder &#8220;öffentlich-rechtlich&#8221; sprechen, wie <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2009/10/22/aufklaerung-unerwuenscht-frank-plasberg-und-das-wundermittel-gegen-neurodermitis.aspx">Herr Plasberg</a> unter Beweis gestellt hat.<br />
Wir sind schon längst an dem Punkt angekommen, an dem ein Blog, was kostenlos von einem Menschen wie du und ich verfasst wird, der dafür nicht einmal ein Honorar erhält, die Arbeit eines &#8220;Qualitätsjournalisten&#8221; in den Schatten stellen kann. Wenn gerade die Printmedien ob der boomenden Publikationsform Internet vom Aussterben fabulieren, kann ich bei dem von ihnen ausgehenden zunehmend schäbigen Informationsgehalt nur sagen: Dann sterbt halt aus!</p>
<p>Ich habe weder die Lust noch die passende Kristallkugel, um mir hier die Zukunft der Medien an sich auszumalen. Aber die Blogs sind wohl nur die Basis dafür, dass alles demokratischer, persönlicher, selbstgemachter wird. Das Partizipationskonzept spielt eine große Rolle und stellt damit eine Parallele zur Politik her, in der ebenfalls ein Mangel an Mitwirkung beklagt wird. An die Politikverdrossenheit schließt langsam nahtlos die Medienverdrossenheit an, weil in beiden Konzepten jene Partizipation schwer gemacht oder nicht ernst genommen wird.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bietet sich mal ein Rückblick aufs <a href="http://www.internet-manifest.de/">Internet-Manifest</a> an, das Ding, was die Meisten vermutlich schon wieder vergessen haben, denn Grundlage für das, was es anstrebte, wurde es nie. Was mich daran am meisten ärgerte, war, dass das Partizipationskonzept, die &#8220;liquid democracy&#8221; oder schlicht die Gleichberechtigung der Bürger im Netz von genau denen durchbrochen wurde, die sie forderten. Die Autoren des Manifestes machten sich zu Galionsfiguren der Netizens und führten damit ihre eigenen Ideale der gemeinsamen Arbeit an Themen, die niemanden ausschließt, ad absurdum. Auch eine Form der Überheblichkeit.</p>
<p>Insgesamt steht also allerorten ein Paradigmenwechsel an.<br />
Die Parallelität in puncto Arroganz, aber vor allem auch in puncto Veränderungsbedarf, könnte in allen genannten Fällen nicht deutlicher sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was deutsche Journalisten nicht zu fragen wagen]]></title>
<link>http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2009/10/31/was-deutsche-journalisten-nicht-zu-fragen-wagen/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:11:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukeskywatcher</dc:creator>
<guid>http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2009/10/31/was-deutsche-journalisten-nicht-zu-fragen-wagen/</guid>
<description><![CDATA[Weil die Journalisten der deutschen Qualitätsmedien zu feige sind auch kritische Fragen zu stellen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil die Journalisten der deutschen Qualitätsmedien zu feige sind auch kritische Fragen zu stellen, müssen das ausländische Kollegen übernehmen, wie es bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarungen der Fall war. Der Berlin-Korrespondent der niederländischen Tageszeitung &#8220;De Telegraaf&#8221;, Rob Savelberg, stellte unserer Bundeskanzlerin eine interessante Frage zur Ernennung von Wolfgang Schäuble zum Finanzminister und dürfte sich damit zumindest in Regierungskreisen ziemlich unbeliebt gemacht haben. Er wollte wissen, ob sie keine Bedenken habe, einem Mann die Finanzen eines Landes mit 80 Mio. Bürgern anzuvertrauen, der vor einigen Jahren öffentlich vor einem Untersuchungsausschuss des Bundestages beteuert hat, einen Waffenhändler nur einmal getroffen zu haben und sich dann aber nicht mehr daran erinnern konnte, dass er von ihm 100.000,- € als Spende für seine Partei angenommen hat. Über diese unangenehme Frage ist unsere Frau Merkel dann doch sichtlich verärgert und die deutschen Journalisten  halten alle brav den Mund, anstatt diese Vorlage des ausländischen Kollegen für weitere kritische Fragen zu nutzen. <strong>Verdammt nochmal, das gehört zu ihrem Job!</strong> Hier ist ein kurzer Videoausschnitt, der dieses Armutszeugnis für Politik und Medien dokumentiert:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht arbeiten - abmahnen!]]></title>
<link>http://johnrest.wordpress.com/2009/10/30/nicht-arbeiten-abmahnen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:46:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnrest</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Journalistengilde sieht sich in Gefahr: Immer mehr Privatpersonen ergießen sich täglich in eigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Journalistengilde sieht sich in Gefahr: Immer mehr Privatpersonen ergießen sich täglich in eigen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Därför firar vi ]]></title>
<link>http://gurgin.wordpress.com/2009/10/29/darfor-firar-vi/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 21:26:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>gurgin</dc:creator>
<guid>http://gurgin.wordpress.com/2009/10/29/darfor-firar-vi/</guid>
<description><![CDATA[Den 29 oktober 2009 vid 21.00 tiden fattade den socialdemokratiska kongressen beslutet att socialdem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-3150" src="http://gurgin.wordpress.com/files/2009/10/bild-10.png" alt="" width="482" height="69" /></p>
<p>Den 29 oktober 2009 vid 21.00 tiden fattade den socialdemokratiska kongressen beslutet att socialdemokraterna skall verka för att folkmordet Seyfo skall erkännas av Sverige, EU och FN.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demirbag-Sten om Metro i Journalisten ]]></title>
<link>http://gurgin.wordpress.com/2009/10/27/demirbag-sten-om-metro-i-journalisten/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:13:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>gurgin</dc:creator>
<guid>http://gurgin.wordpress.com/2009/10/27/demirbag-sten-om-metro-i-journalisten/</guid>
<description><![CDATA[Debatten kring Metro och min krönika fortsätter i Journalisten där Dilsa Demirbag-Sten skriver om hu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3140" src="http://gurgin.wordpress.com/files/2009/10/bild-91.png?w=300" alt="" width="300" height="131" /></p>
<p><strong>Debatten kring Metro och min krönika fortsätter i Journaliste</strong><strong>n där Dilsa Demirbag-Ste</strong>n skriver om hur rädda publicister skadar det offentliga samtalet.</p>
<h4 style="text-align:center;">&#62;<a href="http://www.journalisten.se/kronika/21068/okunniga-chefredaktoerer-slaecker-elden" target="_blank">Länk</a>&#60;</h4>
<h6>Läs även andra bloggares åsikter om <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/folkmord">folkmord</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/metro">metro</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/folkmordsf%F6rnekelse">folkmordsförnekelse</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/pressetik">pressetik</a>,</h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niederländer können fragen!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/10/26/niederlander-konnen-fragen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:07:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/10/26/niederlander-konnen-fragen/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal beneide ich die Niederländer: nicht nur dass die Häuser da schöner aussehen und der Kaffee ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><big><strong>Manchmal beneide ich die Niederländer: nicht nur dass die Häuser da schöner aussehen und der Kaffee deutlich billiger ist, nein auch die Journalisten dort können anscheinend viel kritischer sein als die hiesigen Hofberichterstatter unserer Massenmedien!</strong></big></p>
<p><strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
</strong></p>
<p>Irgendwie hätte ich mir gewünscht, dass das auch mal in der &#8220;Tagesschau&#8221; oder dem &#8220;Heute-Journal&#8221; gezeigt worden wäre!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fragen werden ignoriert! Für was gibt es noch Journalisten?]]></title>
<link>http://malauskotzen.wordpress.com/2009/10/25/fragen-werden-ignoriert-fur-was-gibt-es-noch-journalisten/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 19:30:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>malauskotzen</dc:creator>
<guid>http://malauskotzen.wordpress.com/2009/10/25/fragen-werden-ignoriert-fur-was-gibt-es-noch-journalisten/</guid>
<description><![CDATA[Bitte keine Fragen die mit &quot;w&quot; beginnen! Vielleicht sollten wir die GEZ-Gebühren überdenke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_29" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://malauskotzen.wordpress.com/files/2009/10/presse-fragen.jpg"><img class="size-full wp-image-29" title="Presse-Fragen" src="http://malauskotzen.wordpress.com/files/2009/10/presse-fragen.jpg" alt="Bitte keine Fragen die mit &#34;w&#34; beginnen!" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Bitte keine Fragen die mit &#34;w&#34; beginnen!</p></div>
<p>Vielleicht sollten wir die GEZ-Gebühren überdenken und das Geld in Alkohol anlegen, demnach hätten wir viel mehr Spaß und dieses perfide Schweigen unserer Politiker, wäre uns egal. Da sitzt ein Journalist aus unserem Nachbarland in einer Pressekonferenz bei Merkel &#38; Co und übt als Journalist eben das aus, was er in seiner Verantwortung zu tragen hat – er übernimmt seine Wächteraufgabe und stellt kritische Fragen. Nichts Ungewöhnliches soweit. Nur, steht er irgendwie mit seiner Arbeitsweise alleine im Raum und anstatt unsere Journalisten der öffentlich-rechtlichen Medien mit eigenen Fragen unterstützend nachhacken, wird der verantwortungsbewußte Mann, von deutschen Kollegen ersichtlich ausgelacht (siehe Video).<!--more--><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In devotester Haltung müßten sich diese Kollegen einen anderen Job suchen und das zuvor bezahlte Gehalt, zurückbezahlen. Selbst als Wald- und Wiesenjournalist schämt man sich in eine Fremde, die unendlich nicht weit weg sein könnte. Kein Wunder das wir in Deutschland mit der Pressefreiheit in ungeahnten Tiefen hängen, wenn wir solch ein Schmierentheater von Steuergeldern bezahlen und damit auch noch die studierte Faulheit unterstützen. Der Pressesaal ist gefüllt mit fähigen Menschen, die uns in verschiedenen Medien über Mißstände und Aktionen in der Politik unterrichten sollten, statt dessen bedient man sich den vorgefertigten Pressemeldungen und PR-Videos der Webseite. Das tragische an der ganzen Geschichte ist nicht alleine diese Situation, sondern eben diese widerliche Ehrlichkeit, mit denen unsere finanzierten Medien über sich selbst, in eigenen Sendungen, berichten (Siehe Zapp, Panorama etc. bei Youtube). Wer uns so verarscht, sollte mit einer Bibel nach Afghanistan zum missionieren geschickt werden – i know, geschmacklos. Nur das oben erwähnte ist auch schon mehr als grenzwertig.</p>
<p>Ich denke, was wir brauchen ist eine Art Zentralrat für Blogger – Kabarettisten und Blogger sind bisher die informativsten Quellen, zudem auch nicht so chronisch überbezahlt. Vielleicht ergibt sich sogar eine BlogPress-Stelle in denen wir dann auch kostenlose Berichte, ungeprüft unter das Volk multiplizieren können. Dann gibt es auch Presseausweise für alle, da ja auch die Informationen für alle frei zugänglich sein müssen und nicht nur für eine handvoll auserwählte Journalisten, die gewisse Kriterien erfüllen, oder eben nicht, wie auch immer – ich habe ja keine Ahnung. Ohha – dann hätte auch der Presserat mehr zu tun – wobei, die machen ja jetzt nichts – ob die was sagen oder in China fällt nen Sack Reis um, daß ist Jacke wie Hose; aber Hauptsache ist, wir unterhalten uns über stärkere Kontrollen im Internet, damit wir keine zweite Meinung in den Köpfen der Menschen bekommen. Uiuiui* Das Szenario von selbstdenkenden Menschen mag ich mir nicht ausmalen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Mentorenprogramm beginnt]]></title>
<link>http://mentorenprogramm.wordpress.com/2009/10/21/das-mentorenprogramm-beginnt/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:32:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mentorenprogramm</dc:creator>
<guid>http://mentorenprogramm.wordpress.com/2009/10/21/das-mentorenprogramm-beginnt/</guid>
<description><![CDATA[Es ist soweit, die Bewerbungsphase ist beendet, wir haben unsere Auswahl getroffen und inzwischen al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist soweit, die Bewerbungsphase ist beendet, wir haben unsere Auswahl getroffen und inzwischen alle Teilnehmer zum großen Auftakttreffen eingeladen. Trotzdem wollen wir den Termin auch hier noch einmal ankündigen. Wir freuen uns darauf, euch begrüßen zu können:</p>
<p><strong>WANN?</strong><br />
am 14.11.2009 ab 14 Uhr</p>
<p><strong>WO?<br />
</strong>In der Gaststätte des Volkskundemuseums in Erfurt, Juri-Gagarin-Ring 140</p>
<p><strong>WOZU?</strong><br />
Kennenlernen von Mentoren und Mentees, ausführliche Informationen zum Projekt und dem weiteren Vorgehen, Termine für die Workshops in der Projektmitte und für die Abschlussveranstaltung</p>
<p>Willkommen sind einzelne Vertreter eures Schülermediums, aber auch die ganze Redaktion samt Betreuer. Sagt uns nur bitte bis spätestens 01.11.2009 Bescheid, mit wievielen Personen ihr teilnehmen möchtet &#8211; per mail an <a href="mailto:jungejournalisten@googlemail.com">jungejournalisten@googlemail.com</a>.</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf euch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Persvrijheid]]></title>
<link>http://perskamer.wordpress.com/2009/10/20/persvrijheid/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:39:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>perskamer</dc:creator>
<guid>http://perskamer.wordpress.com/2009/10/20/persvrijheid/</guid>
<description><![CDATA[Ik dacht, wat mag ik nou niet wat collega&#8217;s in zes anderen landen wel mogen? r.z. &gt;&gt; pre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-full wp-image-347 alignnone" title="persvrijheid" src="http://perskamer.wordpress.com/files/2009/10/persvrijheid1.jpg" alt="persvrijheid" width="414" height="312" /></p>
<p>Ik dacht, wat mag ik nou niet wat collega&#8217;s in zes anderen landen wel mogen?</p>
<p><strong>r.z.</strong></p>
<p>&#62;&#62; <a href="http://www.rsf.org/en-classement1003-2009.html" target="_blank">press freedom</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieber Kölner Stadtanzeiger]]></title>
<link>http://nurmeinstandpunkt.wordpress.com/2009/10/19/lieber-kolner-stadtanzeiger/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prospero</dc:creator>
<guid>http://nurmeinstandpunkt.wordpress.com/2009/10/19/lieber-kolner-stadtanzeiger/</guid>
<description><![CDATA[Man stellt einfach keine Meldung ins Internet wenn man nicht möchte, dass die vorzeitig veröffentlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man stellt einfach keine <a href="http://www.presseportal.de/pm/66749/1496130/koelner_stadt_anzeiger" target="_blank">Meldung ins Internet</a> wenn man nicht möchte, dass die vorzeitig veröffentlicht wird. Man muss da auch nicht groß: <strong>Sperrfrist </strong>drüberschreiben. Das ist eh Quatsch. <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1993" target="_blank">Fragt mal Thomas Knüwer</a>. Wenn ihr nicht wollt dass die Meldung früher gepostet wird, dann lasst sie aus dem Internet raus. Denn dank RSS habe ich sie nämlich gerade schon gelesen. Und Dienstag, 01:00 Uhr anzugeben ist ja auch irgendwie brüllerhaft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwazer Printmedien unter ÖVP-Zensur?]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/10/19/schwazer-printmedien-unter-ovp-zensur/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:56:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
<guid>http://listetirol.wordpress.com/2009/10/19/schwazer-printmedien-unter-ovp-zensur/</guid>
<description><![CDATA[  Leiden Redakteure und Journalisten unter politischer Einflussnahme? Innsbruck, Bozen:  Erst kürzli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> <a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/10/zeitungen20090326133730.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1200" title="zeitungen20090326133730" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/10/zeitungen20090326133730.jpg?w=1024" alt="zeitungen20090326133730" width="1024" height="614" /></a></strong></p>
<p><strong>Leiden Redakteure und Journalisten unter politischer Einflussnahme?</strong></p>
<p><strong>Innsbruck, Bozen:</strong>  Erst kürzlich wurde seitens der LISTE TIROL auf die Schieflage der Medienlandschaft und auf die politisch gefärbte Berichterstattung in Tirol hingewiesen. Im Bezirk Schwaz dürfte die ÖVP mit ihren „Methoden“ die lokalen Medien fast zur Gänze unter Ihre Kontrolle gebracht haben, resümiert Manfred Maierbrugger von der LISTE TIROL.  Innerhalb von knapp 1 ½ Jahren hat sich die bis dahin offene und pluralistische Vielfalt, besonders in der politischen Berichterstattung der Printmedien, zu einer eintönigen „tiefschwarz gefärbten Hofberichterstattung“ gewandelt. Gleichermaßen betroffen sind außer der schwarzen Einheitspartei alle Oppositionsparteien und politischen Gruppierungen im Bezirk, eine punktuelle Abweichung besteht lediglich für die Stadt Schwaz.    </p>
<p> </p>
<p><a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/10/gschwendter_gepaoliverlerch200804181950573.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1196" title="gschwendter_GepaOliverLerch20080418195057" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/10/gschwendter_gepaoliverlerch200804181950573.jpg?w=300" alt="gschwendter_GepaOliverLerch20080418195057" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Sogar den  roten Spitzenfunk-tionären ist die „Schwarzfärbung“ der Schwazer Medien aufge-fallen, sie sind schon ziemlich sauer. Links im Bild: Der Chef der Tiroler-SPÖ Hannes Gschwentner  </p>
<p>Etwa am Beispiel der „Bezirksblätter“ wird die unkritische bis parteikonforme Berichterstattung zugunsten der „Schwarzen Landesherren“ erkennbar. Jedenfalls einflussreiche und polternde ÖVP-Proponenten hat Schwaz genug, so Manfred Maierbrugger. Unter einigen Redakteuren und Journalisten ist jedenfalls gehöriges Stresspotential erkennbar, einige stehen unter enormen Druck.   Maierbrugger spricht sich daher für einen besseren Schutz zugunsten der Journalisten und der damit verbundenen freien Berichterstattung aus. Politische und wirtschaftliche Willkür haben in einer freien Gesellschaft nichts verloren und dies gilt auch für den Bezirk Schwaz, schließt Manfred Maierbrugger.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Retningslinjer for ansatte på sosiale medier]]></title>
<link>http://hogrim.wordpress.com/2009/10/17/retningslinjer-for-ansatte-pa-sosiale-medier/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:58:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>hogrim</dc:creator>
<guid>http://hogrim.wordpress.com/2009/10/17/retningslinjer-for-ansatte-pa-sosiale-medier/</guid>
<description><![CDATA[Et utkast til policy for Journalisten: Journalistens ansatte og medarbeidere deltar også i sosiale m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Et utkast til policy for Journalisten:</p>
<p>Journalistens ansatte og medarbeidere deltar også i sosiale medier som Facebook, Twitter og i egne og andres blogger.</p>
<p>Der er de som privatpersoner for å skape, dele, oppleve, diskutere, informere eller hygge seg.</p>
<p>Det de ytrer som privatpersoner, angår ikke Journalisten som arbeids- eller oppdragsgiver. Vår holdning er at voksne mennesker tar ansvar for seg selv, uten at de trenger dekreter fra oven.</p>
<p>Vi mener også det er viktig at journalister lærer å forstå sosiale medier og får personlig erfaring med dem. Derfor finner hver sin egen form i disse mediene. Hvis medarbeiderne skulle gi opplysninger eller ytre seg på en måte som skader Journalisten eller andre medarbeidere, ville vi reagert på samme måte som om det skjedde på kafe.</p>
<p>Journalisten har også sin egen Facebook-gruppe og Twitter-konto. Disse representerer fagbladet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iran: Auswanderungswelle bei Journalisten]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/13/iran-auswanderungswelle-bei-journalisten/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nasrin Amirsedghi</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/13/iran-auswanderungswelle-bei-journalisten/</guid>
<description><![CDATA[durch Regierung zwingt Regimekritiker zur Heimatflucht Das harte Durchgreifen der iranischen Regieru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://pressetext.de/news/091013029/iran-auswanderungswelle-bei-journalisten/">durch Regierung zwingt Regimekritiker zur Heimatflucht </a></strong></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><em>Das harte Durchgreifen der iranischen Regierung gegen regimekritische Medienvertreter hat eine regelrechte Auswanderungswelle bei Journalisten ausgelöst. Wie die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) http://www.rsf.org berichtet, ist die Zahl derjenigen Reporter, Fotografen und Blogger, die gegenwärtig das Land verlassen oder vorhaben dies zu tun, die größte seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979. Hintergrund für die reihenweise Heimatflucht der iranischen Journalisten ist die konsequente Verfolgung durch die Regierung unter Präsident Mahmud Ahmadinejad, durch die kritische Stimmen mundtot gemacht werden sollen. </em></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><em>Journalisten, die seit dem umstrittenen Ergebnis der Präsidentschaftswahl im Juni nicht davor zurückscheuen, öffentlich ihre Meinung kundzutun, werden zu Dutzenden in Gefängnisse verfrachtet, wo sie ROG zufolge einer &#8220;systematischen Folter und Misshandlung&#8221; ausgesetzt sind. Auch die Verwüstung der Häuser und das Unterdrucksetzen der Familienangehörigen stehen an der Tagesordnung.</em> <strong><a href="http://pressetext.de/news/091013029/iran-auswanderungswelle-bei-journalisten/">mehr hier…</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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