<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>jurgen-vogel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/jurgen-vogel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "jurgen-vogel"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 02:59:57 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Der Soundtrack meines Lebens]]></title>
<link>http://cloakroom.wordpress.com/2009/11/23/der-soundtrack-meines-lebens/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:09:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>elli.</dc:creator>
<guid>http://cloakroom.wordpress.com/2009/11/23/der-soundtrack-meines-lebens/</guid>
<description><![CDATA[[click für größer] Als ich Jürgen Vogels Liebes-Soundtrack gelesen habe, fand ich das ganz wunderbar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://cloakroom.wordpress.com/files/2009/11/neonjurgenvogel1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-381" title="NEONjürgenvogel" src="http://cloakroom.wordpress.com/files/2009/11/neonjurgenvogel1.jpg" alt="" width="500" height="942" /></a></p>
<h6 style="text-align:center;"><a href="http://cloakroom.wordpress.com/files/2009/11/neonjurgenvogel.jpg">[click für größer]</a></h6>
<p>Als ich Jürgen Vogels Liebes-Soundtrack gelesen habe, fand ich das ganz wunderbar und wollte auch das nicht vorenthalten. Die Qualität lässt leider zu Wünschen übrig, aber wenn ihr auf das Bild klickt, müsste es lesbar sein. Es lohnt sich!<br />
Mal was Schönes zu diesem Apokalypsetag.. wenn ich hier drinnen sitze, hört es sich draußen an, als würden Kühe durch die Gegend fliegen!<br />
Windige Träume wünsche ich auch!</p>
<p>xoxo</p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[This is love]]></title>
<link>http://cap82.wordpress.com/2009/11/17/this-is-love/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:53:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>cap82</dc:creator>
<guid>http://cap82.wordpress.com/2009/11/17/this-is-love/</guid>
<description><![CDATA[Chris und Holger reisen regelmäßig nach Thailand um dort Kinder aus Bordellen frei zu kaufen und in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://cap82.wordpress.com/files/2009/11/this-is-love1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-112" title="this is love" src="http://cap82.wordpress.com/files/2009/11/this-is-love1.jpg?w=212" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Chris und Holger reisen regelmäßig nach Thailand um dort Kinder aus Bordellen frei zu kaufen und in Deutschland an adoptionswillige Eltern weiterzuverkaufen. So haben sie nun die neunjährige Jenjira nach Deutschland geschleust, um nicht aufzufallen gibt Chris sie als seine Tochter aus. Diesmal verläuft die Vermittlung allerdings schwerer als geplant und Chris baut eine immer stärkere Bindung zu dem Mädchen auf, dass durch ihre Vergangenheit als Prostituierte bereits mehr Frau als Kind ist. Erschwerend kommt hinzu, dass Chris offensichtlich seit langem versucht seine pädophilen Neigungen zu unterdrücken. Als sich die Lage immer mehr zuspitzt und die asiatischen Zuhälter den Druck wegen der ausstehenden Bezahlung des Mädchens erhöhen, überschlagen sich die Ereignisse. Während Jenjira plötzlich verschwunden ist, stellt sich Chris der Polizeiweil er sich eines Mordes schuldig gemacht hat. Über den Verbleib des Mädchens will er allerdings nichts sagen. Erst zu der Kommissarin Maggie, die selbst viele Probleme im Leben hat, fasst er langsam Vertrauen. Gegenseitig erzählen sie sich ihre Geschichten: Maggie hat wenig Freude in ihrem Leben seit ihr Mann vor vielen Jahren verschwunden ist. Vereinsamt und hilflos greift sie immer häufiger zur Flasche. Erst nach langer Zeit kommt sie hinter das Geheimnis, welches das Verschwinden ihres Mannes umgibt.</p>
<p>Das Erstlingswerk von Regisseur und Autor Matthias Glasner ist alles andere als leichte Kost. Prostitution, Alkoholismus und Pädophilie sind nur ein Auszug aus der Bandbreite dieses Dramas. Dazu werden zwei komplexe Geschichten miteinander verwoben und auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. Der Zuschauer wird von Problemen regelrecht erschlagen und wartet auch noch vergebens auf eine positive Wendung des Ganzen. Trotzdem hinterlässt diese deutsche Produktion wenig Spuren. Corinna Harfouch und Jens Albinus „quälen“ sich buchstäblich durch die Handlung, wobei echtes Mitgefühl auf der Strecke bleibt. Besser wäre es wohl gewesen, Glaser hätte aus den beiden Geschichten zwei eigenständige Filme gemacht und hätte sich dabei mehr um eine berührende Darstellung gekümmert. Doch so prallen zwei Schicksale aufeinander die inhaltlich nichts gemeinsam haben. Davon erhofften sich die Filmemacher vielleicht einen wirksamen Kontrast, aber diese Rechnung ging nicht auf. Am Ende wartet zusätzlich eine fragwürdige Auflösung der großen Frage, wo sich das Mädchen aufhält. Angesichts der verlassenen und abgehalfterte Kommissarin und des pädophilen Menschenhändler erscheint der Filmtitel „This is Love“ äußerst ironisch. Denn ernst zunehmende Liebe sucht man gerade in diesem tristen Film vergeben. Für sich genommen hätten die Geschichten vielleicht Potenzial gehabt, aber in dieser fragwürdigen Kombination wird der Film den Ideen nicht gerecht. Schade, denn die Darsteller versuchen ihr Bestes, doch ihre Charaktere geben in dieser Umsetzung einfach nicht genug her. Was bleibt sind eine handvoll provokante Szenen, die den Zuschauer kaum erreichen und eine Menge deprimierendes Geplänkel aus dem man nicht sonderlich erleuchtet wieder herauskommt.</p>
<p><a href="http://www.thisislove.kinowelt.de/">This is love</a> startet am 19. November in den deutschen Kinos.</p>
<p>2 von 6 Sternen (*****)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Welle (2008)]]></title>
<link>http://moviefeeds.wordpress.com/2009/11/13/die-welle/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:56:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Home</dc:creator>
<guid>http://moviefeeds.wordpress.com/2009/11/13/die-welle/</guid>
<description><![CDATA[Bazat pe întâmplări reale, dar și inspirat de filmul american cu acelasi nume, &#8220;Die Welle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bazat pe întâmplări reale, dar și inspirat de filmul american cu acelasi nume, &#8220;Die Welle]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DVD Top 10. Bestsellerliste der Woche von Illuminati bis State of Play  ]]></title>
<link>http://filmperlen.wordpress.com/2009/11/12/dvd-top-10-bestsellerliste-der-woche-von-illuminati-bis-state-of-play/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>filmperlen</dc:creator>
<guid>http://filmperlen.wordpress.com/2009/11/12/dvd-top-10-bestsellerliste-der-woche-von-illuminati-bis-state-of-play/</guid>
<description><![CDATA[DVD Top 10. Bestsellerliste der Woche von Illuminati bis State of Play Illuminati: Robert Langdon (T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>DVD Top 10.<br />
Bestsellerliste der Woche</strong><br />
<em>von Illuminati bis State of Play</em></p>
<p><strong>Illuminati</strong>:<br />
Robert Langdon (Tom Hanks) entdeckt Beweise, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als &#8216;Die Illuminati&#8217; kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist&#8230;</p>
<p><strong>Nachts im Museum 2</strong>:<br />
Seine Tage als Museumswärter sind passé: Larry Daley ist als Erfinder nutzloser Dinge erfolgreich, kehrt jedoch ins Museum zurück, als er erfährt, dass die seinerzeit zu Leben erwachten Ausstellungsstücke in den Keller des Smithsonian in New York verfrachtet werden sollen. Ruhe ist allerdings auch dort nicht angesagt, weil auch die mystische Tafel von Akhmenrah, die den Exponaten Leben einhaucht, versehentlich zum neuen Ausstellungsort transportiert wurde. Nun bricht dort das Chaos aus, und Larry muss für Ordnung sorgen&#8230;</p>
<p><strong>Slumdog Millionär</strong>:<br />
Glauben Sie an das Schicksal? Für Jamal Malik (Dev Patel) ist es der größte Tag seines bisherigen Lebens. Nur noch eine Frage trennt ihn vom 20 Millionen Rupien-Hauptgewinn in Indiens TV- Show &#8216;Wer wird Millionär?&#8217;</p>
<p><strong>Der Womanizer</strong>:<br />
Der Junggeselle Connor Mead (Matthew McConaughey) gehört zu den Typen, die drei Freundinnen den Laufpass geben. Gleichzeitig. Per Telefonkonferenz. Auf der Hochzeitsfeier seines Bruders hat er also nur ein Ziel: Er will die einzige Brautjungfer herumkriegen, die er bisher irgendwie übersehen hat. Doch der Geist seines verstorbenen Onkels Wayne (Michael Douglas) &#8211; der Connor beigebracht hat, die Frauen zu wechseln wie die Hemden &#8211; verfolgt ein ganz anderes Ziel&#8230;</p>
<p><strong>Star Trek &#8211; Die Zukunft hat begonnen</strong>:<br />
James T. Kirk ist ein rebellischer Hitzkopf im amerikanischen Niemandsland, der nie den Tod seines Vaters bei einem Angriff eines romulanischen Raumschiffs verkraftet hat. Nach einer seiner Prügeleien fordert ihn Captain Pike, einst ein Freund seines verstorbenen Vaters, auf, der Sternenflotte beizutreten. Dort macht sich Kirk zunächst keine Freunde, bis ihn eine Mission zwingt, endlich Verantwortung zu übernehmen: der Romulaner Nero bedroht Vulkan, den Heimatplaneten von Kirks späterem Weggefährten Spock&#8230;</p>
<p><strong>Transformers 2</strong>:<br />
Nachdem Sam Witwicky (Shia LaBeouf) die Welt mit Hilfe der gutmütigen Autobots vor den bösartigen Decepticons gerettet hat, freut er sich auf ein normales Leben. Als er aufs College geht, lässt er nicht nur Freundin Mikaela (Megan Fox) zurück&#8230;</p>
<p><strong>X-Men Origins: Wolverine</strong>:<br />
Hugh Jackman schlüpft wieder in die Rolle, die ihn zum Superstar machte: Wolverine &#8211; der Mann mit den unverkennbaren Stahlklingen, bemerkenswerten Selbstheilungskräften, ruppigem Charme und einer gehörigen Portion trockenem Humor. &#8216;X-Men Origins: Wolverine&#8217; erzählt die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu Victor Creed (Liev Schreiber) und das ominöse Weapon X-Programm. Der Zuschauer erfährt, wer Wolverine wirklich ist&#8230;</p>
<p><strong>Duplicity</strong>:<br />
CIA-Offizier Claire Stenwick (Julia Roberts) und MI6-Agent Ray Koval (Clive Owen) standen früher im Geheimdienst ihrer Regierungen. Derzeit haben sie in die Privatwirtschaft gewechselt, um mit lukrativen Verträgen das meiste aus dem Kalten Krieg herauszuholen. Beide jagen jeweils für ihre Bosse Tully (Tom Wilkinson) und Garsik (Paul Giamatti) einem milliardenschweren Patent nach. Keiner ahnt, dass sie eine heimliche Affäre und eigene Pläne haben&#8230;</p>
<p><strong>Männersache</strong>:<br />
Tagsüber arbeitet Paul (Mario Barth) in einer Berliner Zoohandlung und abends an seiner Karriere als Komiker. Zugegeben, seine Auftritte laufen mies… bis Paul anfängt, Witze über seinen besten Freund Hotte (Dieter Tappert) und dessen Freundin Susi (Anja Kling) zu reißen. Auf einmal läuft es auf der Bühne: Pauls Gags über Hottes Beziehungsgeschichten, nicht enden wollende Shopping-Orgien von Susi und den Pärchen Kaffeeklatsch bei den Schwiegereltern sind ein Renner&#8230;</p>
<p><strong>State of Play &#8211; Stand der Dinge</strong>:<br />
Ein junger aufstrebender Politiker und ein Washingtoner Enthüllungsreporter finden sich mitten im Epizentrum einer Reihe von Morden wieder, die nur scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Der Kongressabgeordnete Stephen Collins (Ben Affleck) ist Hoffnung und Zukunft seiner Partei &#8211; ein aussichtsreicher und ehrenhafter Newcomer, unter anderem im Vorsitz des Komitees für Verteidigungsausgaben&#8230;</p>
<p><strong>Weitere Informationen, auch Top 100 Liste, erhalten Sie</strong> <strong><a title="transformers 2" href="http://erlebnis-scout.de/2009/11/12/dvd-neuheiten/" target="_blank">hier</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Welle aka The Wave]]></title>
<link>http://cassini89.wordpress.com/2009/11/05/die-welle-aka-the-wave/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:23:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>cassini89</dc:creator>
<guid>http://cassini89.wordpress.com/2009/11/05/die-welle-aka-the-wave/</guid>
<description><![CDATA[Die Welle No, it&#8217;s not pronounced &#8216;die-well&#8217; but &#8216;dii-ye vell&#8217;. It]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignnone" style="width: 368px"><a href="http://img.sharedmp3.net/files/pics/542/541258/img_2_pr.jpg"><img class="  " title="Die Welle" src="http://img.sharedmp3.net/files/pics/542/541258/img_2_pr.jpg" alt="" width="358" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Die Welle</p></div>
<p>No, it&#8217;s not pronounced &#8216;die-well&#8217; but &#8216;dii-ye vell&#8217;. It&#8217;s German. It&#8217;s a German movie based on a true story that happened in America, back in the 60&#8217;s. The students, as most of us are &#8211; were deeply convinced that fascism like that of Hitler and Mussolini would not resurface in liberal democratic countries. The teacher is determined to prove them wrong.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 397px"><a href="http://thumbs.filmstarts.de/wallpaper/DieWelle_scene_04.jpg"><img class="   " title="Wave" src="http://thumbs.filmstarts.de/wallpaper/DieWelle_scene_04.jpg" alt="" width="387" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Friendships are tested as the class embraces &#39;The Wave&#39;, a new ideology brought by their teacher - Herr Wenger. Karo (left) played by Jennifer Ulrich and Lisa, played by Cristina do Rego</p></div>
<p>So starts a social experiment&#8230;and the students were turned into fascists in a dangerously fun and motivating way (reminds me of Kursus Biro Tatanegara in Malaysia, but they lack the fun and motivation &#8211; only the brainwashing part is left).</p>
<p>If you are one of those who had always been wondering why many Germans in the 1930&#8217;s voted and joined the Nazi Party &#8211; well, this may shade some light. Specially for those who are interested in social issues and policy studies &#8211; as well as the German movies fans. And of course - <strong>hot stars are playing the lead</strong>! My pick? Jennifer Ulrich rocks!</p>
<p>As you may have noticed by now: I&#8217;m one heck of a Germancentric. Long live Merkel!</p>
<p>And here is the movie from Youtube (with English subtitle):</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ltR3kTYT3gc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ltR3kTYT3gc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wttSU8g-T_k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wttSU8g-T_k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7crrqc6iQec&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7crrqc6iQec&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FnMhafU2nQs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FnMhafU2nQs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/b2pTtlDB6_I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/b2pTtlDB6_I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/vzZxJIwgeA0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/vzZxJIwgeA0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bdiiucCVjO0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bdiiucCVjO0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ey-vJvqLIF8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ey-vJvqLIF8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bR3JHim_EG8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bR3JHim_EG8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/naP7W2fHsXE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/naP7W2fHsXE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht gleich aufgeben]]></title>
<link>http://goodbyebaby.wordpress.com/2009/10/26/nicht-gleich-aufgeben/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>goodbyebaby</dc:creator>
<guid>http://goodbyebaby.wordpress.com/2009/10/26/nicht-gleich-aufgeben/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Menschen sich öffentlich blamieren, sich einem harten Urteil aussetzen, was bringt ihnen das da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn Menschen sich öffentlich blamieren, sich einem harten Urteil aussetzen, was bringt ihnen das da]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Filmperlen-Tipp: Der Womanizer, Drag Me to Hell und Vorschläge für die Halloween Filmnacht]]></title>
<link>http://filmperlen.wordpress.com/2009/10/22/filmperlen-tipp-der-womanizer-drag-me-to-hell-und-vorschlage-fur-die-halloween-filmnacht/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:37:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>filmperlen</dc:creator>
<guid>http://filmperlen.wordpress.com/2009/10/22/filmperlen-tipp-der-womanizer-drag-me-to-hell-und-vorschlage-fur-die-halloween-filmnacht/</guid>
<description><![CDATA[Der Womanizer Bitte Lächeln – und Knips! Machen Sie sich ein Bild von Mode-Fotograf Connor, der sein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-61" title="Der Womanizer" src="http://filmperlen.wordpress.com/files/2009/10/der-womanizer.jpg" alt="Der Womanizer" width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Der Womanizer</p></div>
<p><strong>Bitte Lächeln – und Knips!</strong> Machen Sie sich ein Bild von Mode-Fotograf Connor, der seine Freiheit liebt und seine Freundinnen nach Lust und Laune abserviert.</p>
<p>In der Nacht der Ex-Freundinnen führen ihm drei ganz besondere Geister alle seine gescheiterten Beziehungen vor: <strong>Der Womanizer</strong>.</p>
<p>Auch eine junge Bankangestellte bekommt es mit übernatürlichen Erscheinungen zu tun, als eine alte Zigeunerin sie mit einem mächtigen Fluch belegt. Ob Drag Me to Hell der Verbannung entkommen kann, flüstert Video Buster Ihnen in der Filmkritik.</p>
<p><em>Gespenstisch geht es dann weiter</em>, denn dort werfen die Halloween-Collection und ein Star aus Trick’r Treat ihre Schatten voraus.</p>
<p><em>Top-Film</em>: <strong>Der Womanizer<br />
</strong>Der Junggeselle Connor Mead (Matthew McConaughey) gehört zu den Typen, die drei Freundinnen den Laufpass geben. Gleichzeitig. Per Telefonkonferenz. Auf der Hochzeitsfeier seines Bruders hat er also nur ein Ziel: Er will die einzige Brautjungfer herumkriegen, die er bisher irgendwie übersehen hat&#8230; <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong></p>
<p><em>Filmkritik</em>: <strong>Drag Me to Hell<br />
</strong>Verflucht! Sam Raimi kehrt zurück in unsere heimischen Player. Höllisch gut oder zum Gruseln schlecht?</p>
<p><em>TOP 10 bei Video Buster</em>:<br />
<strong>X-Men Origins: Wolverine</strong><br />
Hugh Jackman schlüpft wieder in die Rolle, die ihn zum Superstar machte: Wolverine &#8211; der Mann mit den unverkennbaren Stahlklingen, bemerkenswerten Selbstheilungskräften, ruppigem Charme und einer gehörigen Portion trockenem Humor. &#8216;X-Men Origins: Wolverine&#8217; erzählt die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu Victor Creed (Liev Schreiber) und das ominöse Weapon X-Programm. Der Zuschauer erfährt, wer Wolverine wirklich ist.</p>
<p><strong>Slumdog Millionär</strong><br />
Für Jamal Malik (Dev Patel) ist es der größte Tag seines bisherigen Lebens. Nur noch eine Frage trennt ihn vom 20 Millionen Rupien-Hauptgewinn in Indiens TV- Show &#8216;Wer wird Millionär?&#8217;. Doch was in aller Welt hat ein mittelloser Youngster aus den Slums von Mumbai in dieser Sendung verloren? Und wie kommt es, dass er auf alle Fragen eine Antwort weiß&#8230;</p>
<p><strong>Duplicity<br />
</strong>CIA-Offizier Claire Stenwick (Julia Roberts) und MI6-Agent Ray Koval (Clive Owen) standen früher im Geheimdienst ihrer Regierungen. Derzeit haben sie in die Privatwirtschaft gewechselt, um mit lukrativen Verträgen das meiste aus dem Kalten Krieg herauszuholen. Beide jagen jeweils für ihre Bosse Tully (Tom Wilkinson) und Garsik (Paul Giamatti) einem milliardenschweren Patent nach. Keiner ahnt, dass sie eine heimliche Affäre und eigene Pläne haben&#8230;</p>
<p><strong>Männersache</strong><br />
Tagsüber arbeitet Paul (Mario Barth) in einer Berliner Zoohandlung und abends an seiner Karriere als Komiker. Zugegeben, seine Auftritte laufen mies… bis Paul anfängt, Witze über seinen besten Freund Hotte (Dieter Tappert) und dessen Freundin Susi (Anja Kling) zu reißen. Auf einmal läuft es auf der Bühne: Pauls Gags über Hottes Beziehungsgeschichten, nicht enden wollende Shopping-Orgien von Susi und den Pärchen Kaffeeklatsch bei den Schwiegereltern sind ein Renner&#8230;</p>
<p><strong>The International<br />
</strong>Im Mittelpunkt steht die Entschlossenheit von Interpol-Agent Louis Salinger (Clive Owen) und der New Yorker Staatsanwältin Eleanor Whitman (Naomi Watts), eine der mächtigsten Banken der Welt zu Fall zu bringen. Während sie eine Reihe illegaler Aktivitäten aufdecken, folgen Salinger und Whitman der Spur des Geldes von Berlin nach Mailand, New York und Istanbul. Bald schon befinden sie sich mitten in einer hochriskanten Hetzjagd rund um den Globus, bei der sie durch ihre kompromisslose Hartnäckigkeit auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen&#8230;</p>
<p><strong>Defiance &#8211; Unbeugsam<br />
</strong>Kriegsjahr 1941: Zu Tausenden werden Juden in der Sowjetrepublik Weißrussland von den Nazis ermordet. Darunter auch die Eltern und weitere Familienangehörige der drei Bielski-Brüder. Um ihre nackte Haut zu retten, fliehen sie in die undurchdringlichen Wälder der Umgebung. Als sich die Kunde ihres Partisanenkampfes gegen die deutschen Besatzer verbreitet, stoßen immer mehr verzweifelte jüdische Landsleute zu ihnen. Unter der Leitung von Tuvia Bielski bereitet sich die Notgemeinschaft auf die unabsehbar lange Zeit im Versteck und den harten Winter vor&#8230;</p>
<p><strong>Willkommen bei den Sch&#8217;tis</strong><br />
Der Postbeamte und Südfranzose Philippe Abrams (Kad Merad) wird unfreiwillig in den rauen Norden versetzt &#8211; zu den Sch&#8217;tis, wie die &#8216;Ureinwohner&#8217; wegen ihres Dialekts genannt werden. Zwei Welten prallen aufeinander! Schnell merkt Philippe, dass er den Sch&#8217;ti-Dialekt zwar überhaupt nicht versteht, die Menschen aber unglaublich herzlich sind&#8230;</p>
<p><strong>Der fremde Sohn<br />
</strong>Los Angeles, 1928. Die alleinerziehende Mutter Christine Collins (Angelina Jolie) verabschiedet sich morgens von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Am Abend ist der Neunjährige spurlos verschwunden. Fünf verzweifelte Monate später bringt ihr die Polizei einen Jungen, doch Christine ist überzeugt: das ist nicht ihr Sohn! Die Behörden tun alles, um Christine zum Schweigen zu bringen, aber die kämpft unbeirrt weiter. Ihre Suche nach der Wahrheit bringt einen Sumpf aus Korruption und Lügen ans Licht, erschüttert die Öffentlichkeit und verändert L.A. für immer&#8230;</p>
<p><strong>Appaloosa</strong><br />
Virgil Cole (Ed Harris) und Everett Hitch (Viggo Mortensen) werden als Unterstüzung gegen die Herrschaft des Ranchers Randall Bragg (Jeremy Irons) in einer kleinen Stadt angeheuert. Schnell bekommen sie die Situation in Griff. Als jedoch die junge attraktive Witwe Allison French (Renée Zellweger) anreist, ändern sich die Pläne für die beiden&#8230;</p>
<div id="attachment_86" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-86" title="Hilde" src="http://filmperlen.wordpress.com/files/2009/10/hilde.jpg" alt="Hilde " width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Hilde </p></div>
<p><strong>Hilde</strong><br />
Hildegard Knef geht einen langen Weg, bis sie zu sich selbst findet: Aus bedrückenden familiären Verhältnissen gelingt ihr der Sprung in die Schauspielausbildung, doch in den letzten Kriegswirren zählt nur mehr das blanke Überleben. Nach Filmerfolgen und Fehlgriffen, falschen und richtigen Männern, lähmender Langeweile in Hollywood und einer turbulenten Hass-Liebe mit dem deutschen Publikum muss die Kämpfernatur Hilde lernen, dass manchmal andere Dinge zählen als der Ellenbogenkampf im Showbiz: In ihrer eigenen Geschichte und im Inneren ihrer Seele findet sie die Substanz für die &#8216;Hilde&#8217;, auf die sie selbst aber auch das deutsche Publikum immer gewartet hat&#8230; <em>Einer der deutschen Lebenswege nach dem Zweiten Weltkrieg. Hildegard Knef war die Sünderin, ein Kinotraum, ein Weltstar, eine Ikone. Und sehr, sehr cool. Dies ist ihr Leben.</em></p>
<p><strong>Filmperlen-Tipps zu Halloween</strong><br />
<em>Die lange (Film-) Nacht des Grauens&#8230;</em><br />
Ob Sie nun einen privaten Halloween-Abend planen und zu Ihrer orange-schwarzen Dekoration neben einem ekeligen Büffet mit Kürbissuppe noch die richtig unheimliche Filmkost reichen möchten, oder sich ganz einfach mal wieder im Heimkino erschrecken lassen wollen: Video Buster hat viele höllisch gute Vertreter und einige &#8216;Geist-reiche&#8217; Filmvorschläge versammelt. Grausige Gestalten, schauderhafte Schauplätze, mörderische Träume. Nebel zieht auf… das Böse stirbt nie. Oder doch?<br />
<em>Bloß nicht erschrecken lassen &#8211; buh!</em><br />
<strong>Freitag, der 13.</strong> (2009) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Der Fluch der 2 Schwestern</strong> (2009)<br />
<strong>Der Nebel</strong> (2007) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Das Omen</strong> (2006) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>The Descent</strong> (2005)<br />
<strong>Saw</strong> (2004)<br />
<strong>Gothika</strong> (2003)<br />
<strong>Ring</strong> (2002) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Haus der 1000 Leichen</strong> (2002)<br />
<strong>Final Destination</strong> (2000)<br />
<strong>Das Geisterschloss</strong> (1999) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Haunted Hill</strong> (1999) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Blair Witch Project</strong> (1999) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Scream &#8211; Schrei!</strong> (1996) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Candyman&#8217;s Fluch</strong> (1992)<br />
<strong>Stephen King&#8217;s ES</strong> (1990) <strong>Filmperlen Bewertung ****</strong><br />
<strong>Friedhof der Kuscheltiere</strong> (1989)<br />
<strong>Nightmare on Elm Street &#8211; Mörderische Träume</strong> (1984)<br />
<strong>Poltergeist</strong> (1982)<br />
<strong>Tanz der Teufel</strong> (1982)<br />
<strong>Stanley Kubricks Shining</strong> (1980) <strong>Filmperlen Bewertung ****</strong><br />
<strong>The Fog &#8211; Nebel des Grauens</strong> (1980) <strong>Filmperlen Bewertung ****</strong><br />
<strong>Amityville Horror</strong> (1979) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Carrie &#8211; Des Satans jüngste Tochter</strong> (1976) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Das Omen</strong> (1976) <strong>Filmperlen Bewertung ****</strong><br />
<strong>Die Wiege des Bösen</strong> (1974) <strong>Filmperlen Bewertung ****</strong><br />
<strong>Der Exorzist</strong> (1973) <strong>Filmperlen Bewertung ****</strong><br />
<strong>Rosemary&#8217;s Baby</strong> (1968) <strong>Filmperlen Bewertung ****</strong><br />
<strong>Night of the living dead &#8211; Die Nacht der lebenden Toten</strong> (1968)<br />
<strong>Tanz der Vampire</strong> (1967) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Der schwarze Abt</strong> (1963)<br />
<strong>Freaks &#8211; Missgestaltete</strong> (1932)<br />
<strong>Dracula</strong> (1931) <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong><br />
<strong>Nosferatu &#8211; Eine Symphonie des Grauens</strong> (1922). <strong>Filmperlen Bewertung ***   </strong> <em>Mehr über Video Buster erfahren Sie hier:</em>  <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=233624&#38;site=3445&#38;type=text&#38;tnb=39" target="_blank">Video Buster &#8211; <strong>Erleben Sie Hollywood mit dem Filmtipp der Woche!</strong></a><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=233624&#38;site=3445&#38;type=text&#38;tnb=39&#38;js=1" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männersache mit Dieter Tappert. Tagsüber arbeitet Paul in einer Berliner Zoohandlung und abends an seiner Karriere als Komiker]]></title>
<link>http://filmperlen.wordpress.com/2009/10/17/maennersache/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>filmperlen</dc:creator>
<guid>http://filmperlen.wordpress.com/2009/10/17/maennersache/</guid>
<description><![CDATA[Männersache Männersache mit Dieter Tappert Paul ist tagsüber beim Berliner Zoo angestellt. Seine gro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_31" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-31" title="Männersache" src="http://filmperlen.wordpress.com/files/2009/10/mannersache.jpg" alt="Männersache" width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Männersache</p></div>
<p><strong>Männersache<br />
mit Dieter Tappert</strong></p>
<p><em>Paul ist tagsüber beim Berliner Zoo angestellt. Seine große Leidenschaft gehört jedoch der Comedy. Abend für Abend widmet er sich seiner Karriere als Komiker, jedoch mit wenig Erfolg. </em></p>
<p><em>Das ändert sich als er auf der Bühne allerlei Privates von seinen Freunden Susi und Hotte preisgibt. Die Gags über deren Beziehungsleben findet das Publikum zum brüllen. Susi und Hotte jedoch nicht. Und so steht Paul vor der Wahl: Freundschaft oder Karriere?</em></p>
<p><strong>Tagsüber arbeitet Paul (Mario Barth) in einer Berliner Zoohandlung und abends an seiner Karriere als Komiker</strong>. Zugegeben, seine Auftritte laufen mies… bis Paul anfängt, Witze über seinen besten Freund Hotte (Dieter Tappert) und dessen Freundin Susi (Anja Kling) zu reißen.</p>
<p><strong>Auf einmal läuft es auf der Bühne</strong>: Pauls Gags über Hottes Beziehungsgeschichten, nicht enden wollende Shopping-Orgien von Susi und den Pärchen Kaffeeklatsch bei den Schwiegereltern sind ein Renner. Das Publikum tobt. Hotte und Susi auch.</p>
<p><strong>Und auf einmal steht Paul vor der schwersten Entscheidung seines Lebens</strong>: Verzichtet er auf die große Komikerkarriere? Oder bleibt er bei seinem neuen Erfolgsrezept – und setzt eine echte Männerfreundschaft aufs Spiel?</p>
<p><em>Zitat Amazon.de</em>: <strong>Multitalent Mario Barth spielt in seinem ersten Kinospielfilm unter der Regie von Gernot Roll</strong> nicht nur die Hauptrolle des „Paul“ sondern führte Co-Regie und schrieb zusammen mit seinem Filmpartner und Comedy-Kollegen Dieter Tappert auch das Drehbuch.</p>
<p>An der Seite von Tappert alias „Hotte“ überzeugen Anja Kling in der Rolle der „Susi“ sowie Michael Gwisdek als Pauls Vater „Rudi“. Abgerundet wird der Cast durch die prominente Unterstützung von Jürgen Vogel, Leander Haussmann und dem Berliner Rapper Sido. <em>Zitat Ende</em>.</p>
<p><strong>Darsteller</strong>: Jürgen Vogel, Michael Gwisdek, Michael Brandner, Leander Haußmann, Florentine Lahme, Anja Kling, Thomas Thieme, Bernd Stegemann, Michael Lott, Ernst-Georg Schwill, Gilbert von Sohlern, Victor Schefe, Mario Barth, Oliver Nägele, Michael Sideris, Katrin Filzen, Dieter Tappert, Sido, Max Köhler. <a title="Männersache Trailer" href="http://www.youtube.com/watch?v=nyyQpkJ_DZg" target="_blank">Trailer</a> zum Kinofilm <strong>Männersache</strong> von Mario Barth. <strong>Filmperlen Bewertung ***</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wickie Und Die Starken Männer (2009, Michael Herbig)]]></title>
<link>http://ikarusvpn.wordpress.com/2009/09/16/wickie-und-die-starken-manner-2009-michael-herbig/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:06:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ikarus. Melchior</dc:creator>
<guid>http://ikarusvpn.wordpress.com/2009/09/16/wickie-und-die-starken-manner-2009-michael-herbig/</guid>
<description><![CDATA[AKA: Vicky The Viking &#8211; Laufzeit: 85 Minuten &#8211; Land: Deutschland Der quirlige Wikingerju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_cover.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-5103" title="wickie_cover" src="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_cover.jpeg" alt="wickie_cover" width="440" height="217" /></a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>AKA: Vicky The Viking &#8211; Laufzeit: 85 Minuten &#8211; Land: Deutschland</strong></span></p>
<p><strong>Der quirlige Wikingerjunge</strong> <em>Wickie </em>(<a href="http://www.imdb.com/name/nm2961094/">Jonas Hämmerle</a>) ist kein Wikinger wie man sich ihn vorstellt. Denn anstatt sich wie fast alle Bewohner des kleines Dorfes Flake auf pure Muskelkraft und überliefertes Wikingerwissen zu verlassen, löst er auftretende Probleme und Schwierigkeiten lieber mit Köpfchen. Dies geschiet eher zum Missfallen seines Vaters, der ihn eines Tages zu einem Wettbewerb nach alter Wikingertradition herausfordert. Wer würde eine bessere Figur im Steineschleppen abgeben ? Doch es ist beinahe schon klar, dass der gewitzte Junge auch dieses Problem auf ungewöhnliche Weise zu meistern weiss. Nach Tagen der Idylle aber geschiet etwas schreckliches: eine verkleidete Bande von Männern fällt über das kleine Dorf her, und raubt alle Kinder. Es stellt sich bald heraus, dass <em>der schreckliche Sven</em> (<a href="http://www.imdb.com/name/nm0442316/">Günther Kaufmann</a>) für diese Tat verantwortlich ist &#8211; er will mithilfe der moralisch noch &#8220;reinen&#8221; Kinder einen sagenumwobenen Schatz bergen. Doch sobald unsere Wikingerbande um Clanchef <em>Halvar</em> (<a href="http://www.imdb.com/name/nm0462201/">Waldemar Kobus</a>) um die Hintergründe dieser Tat weiss, setzen sie alles daran ihre geliebten Kinder wieder zu befreien&#8230;ob auch <em>Wickie </em>mit von der Partie sein darf&#8230; ?</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_01.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5104" title="wickie_01" src="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_01.jpeg" alt="wickie_01" width="500" height="353" /></a><span style="color:#333333;"><strong>Ähöm, wie herum muss man das blöde Ruder doch gleich halten&#8230;</strong></span></p>
<p><strong>Nein, er &#8220;darf&#8221;</strong> natürlich nicht &#8211; aber dennoch schmuggelt er sich auf das berühmte Wikingerschiff, welches so mancher Zuschauer in der damaligen Zeichentrickserie liebgewonnen haben wird. Und nicht nur dieses &#8211; so hat <strong>Michael Herbig</strong> scheinbar alles daran gesetzt, diese Realverfilmung so werkgetreu wie möglich umzusetzen. So werden &#8211; bis auf ein paar &#8220;Zugaben&#8221;, doch dazu gleich mehr &#8211; viele altbekannte Charaktere wieder auftauchen. Und allein das Dorf Flake, sowie die Titelmelodie dürfte bei so manchem &#8220;<strong>Wickie</strong>&#8220;-Fan für grosse und glückliche Nostalgieschübe sorgen. Nun, ich muss in Bezug auf diese Rezension zwei Dinge anmerken: weder bin ich ein großer Fan der damaligen Serie, noch von <strong>Herbig</strong>&#8217;s Werken im allgemeinen. Das liegt aber nicht zwangsläufig an möglicher Kritik meinerseits &#8211; sondern schlicht und einfach daran, dass ich kaum etwas gesehen habe was mit diesen Namen zusammenhängt. Im ersten Fall heisst es bei mir nuneinmal: &#8220;<em>vor meiner Zeit</em>&#8220;, und im zweiten: &#8220;<em>im TV&#8230;</em>&#8221; (ich bin kein großartiger Fernsehschauer, wie einige vielleicht wissen werden). Aber ich behaupte einfach mal, dass dies auch Vorteile in Bezug auf diese Rezension haben kann. Immerhin gehe ich hier quasi vollkommen unvoreingenommen (positiv oder negativ) an das Werk, und war (endlich!) mal wieder einer der Kinozuschauer, die nun nicht wirklich wussten was da auf sie zukam.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_02.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5105" title="wickie_02" src="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_02.jpeg" alt="wickie_02" width="500" height="356" /></a><span style="color:#333333;"><strong>Wickie, der tollkühne Wikingerjunge&#8230; mit seiner jungen Verehrerin</strong></span></p>
<p><strong>Ein Aspekt, der</strong> eben gennantes Faktum in seiner Aussagekraft leicht mindert, ist mit Sicherheit <em>die gute alte Werbetrommel</em>. Und in der wurde im Fall von &#8220;<strong>Wickie</strong>&#8221; wirklich so stark gerührt wie schon lange nicht mehr bei einem Kinofilm. Selbst ich, der allgemein wenig TV schaut und keinesfalls direkt nach Informationen zum Film gesucht hat &#8211; wurde ja fast schon überschüttet mit Infomaterial ! Seien es verschiedene Trailer, Teaser, Reportagen oder Interviews auf der einen Seite (im TV, Blogs, Youtube, Foren) &#8211; oder aber die &#8220;greifbareren&#8221; Werbemaßnahmen. Broschüren in Zeitschriften, ausliegende Poster, große Plakate, Covermotive, Heftbeilagen&#8230; hinzu kommt der unbestreitbare Fakt, dass <strong>Bully Herbig</strong> zumindest ein klein wenig mit den Namen einiger bekannter Schauspielkünstler jonglierte. Beispielsweise sind mit dabei: <a href="http://www.imdb.com/name/nm0275416/">Jürgen Vogel</a>, <a href="http://www.imdb.com/name/nm0275416/">Nora Tschirner</a>, <a href="http://www.imdb.com/name/nm0275416/">Hannah Herzsprung</a>, <a href="http://www.imdb.com/name/nm0275416/">Christoph Maria Herbst</a>, <a href="http://www.imdb.com/name/nm0275416/">Herbert Feuerstein</a>&#8230; und was haben all diese Darsteller gemeinsam ? Nun, einmal sind es durchaus bekannte und daher werbeträchtige Namen, die den kommerziellen Erfolg des Filmes sicherlich verstärken dürften. Auf der anderen Seite gibt es aber auch eine neue, nicht ganz so vorteilhafte Gemeinsamkeit: in &#8220;<strong>Wickie</strong>&#8221; hatten wirklich alle eine absolut unbedeutende (oder sogar nervige) Rolle inne&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_03.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5106" title="wickie_03" src="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_03.jpeg" alt="wickie_03" width="500" height="356" /></a><span style="color:#333333;"><strong>Wenigstens Jonas Hämmerle spielt seine Rolle gut (und &#8220;unnervig&#8221;)&#8230;</strong></span></p>
<p><strong>Wie kann das</strong> sein ? Nun, das ist leicht zu erklären. Was bitte macht beispielsweise ein <strong>Jürgen Vogel</strong> in der Rolle eines erbärmlichen, lächerlich-stotternden Piraten ? Zumal diese Art Witz nun wirklich sehr althergebracht erscheint &#8211; eben überhaupt nicht lustig. <strong>Michael Herbig</strong> bedient sich wieder einmal an der guten alten Filmgeschichte &#8211; und zwar reichlich. Eigene Ideen&#8230; natürlich gibt es die auch ! Am interessantesten sind aber natürlich &#8211; wie immer &#8211; die misslungenen. Und das wären in erster Linie zwei weitere komplett unpassende Rollen (ja, es häuft sich&#8230;!): nämlich <strong>Bully</strong>&#8217;s &#8220;Gastauftritt&#8221; als spanischer Chronist, sowie <a href="http://www.imdb.com/name/nm0067217/">Ankie Beilke</a> in der Rolle der exotischen Schönheit <em>Lee Fu</em>. Beide Charaktere sind einerseits komplett unlustig, andererseits stören sie die Harmonie der gesamten Szenerie. Schauspielerisch gibt es eigentlich kaum etwas anzumerken &#8211; alle Darsteller wirken, als spielten sie gerade in einem Kasperletheater für 5-jährige Kinder. Eine Ausnahme gibt es jedoch: nämlich <a href="http://www.imdb.com/name/nm2961094/">Jonas Hämmerle</a> als <em>Wickie</em>. Und das sage ich nicht, weil ich diesen Schauspieler schon einmal auf meinem Blog vorgestellt habe &#8211; sondern weil er im Grunde die eigentlich einzige Rolle innehat, der man überhaupt so etwas wie Sympathie entgegenbringen kann. Und zudem spielt er auch noch gut.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_04.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5107" title="wickie_04" src="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_04.jpeg" alt="wickie_04" width="500" height="356" /></a><span style="color:#333333;"><strong>Ist es ein Geist&#8230; oder&#8230; ist es doch wieder der alte Schlingel Wickie</strong></span>&#8230; ?</p>
<p><strong>Doch noch einmal</strong> zurück zur Story. Nun, man wird sehr schnell merken, dass diese Geschichte eine explizit auf (jüngere!) Kinder ausgerichtete ist. Ich als Erwachsener (gut, halbwegs) und nicht-wirklich-Kenner der alten Serie konnte mit dem Plot jedenfalls überhaupt nichts anfangen. Das liegt einerseits an der wirklich plumpen Story, die eigentlich nur aus einem Element besteht: dem Verschwinden und der anschließenden Rettung von einigen Kindern. Das nebenher noch ein Schatz geborgen werden soll, gut&#8230; im großen und Ganzen verzichtet der Film jedoch auf eine angemessene Portion Magie, sondern legt viel Augenmerk auf die Kulisse und die Kostüme. Das ist gut, aber eben nur die halbe Miete. Das Ganze wirkt stellenweise eher wie eine übertrieben herausgeputzte TV-Produktion, die nicht gerade in Sachen Inhalt und Handlung zu brillieren weiss. Ich habe mich jedenfalls gelangweilt (trotz der arg kurzen Spieldauer!) &#8211; zumal eine gewisse Vorhersehbarkeit nicht abzustreiten ist. Natürlich müssen die bösen Piratentölpel verlieren, und die Bande um Wickie am Ende gewinnen. Aber dass es <strong>Michael Herbig</strong> dann noch nicht einmal geschafft hat, die einzelnen Szenen mit einem &#8220;guten&#8221; (über Bild-Zeitungsniveau) Humor zu füllen, machte mich dann schon etwas stutzig. Die Witze waren eher plump, süß-gekünstelt (das kleine Mädchen, welches <em>Wickie </em>anhimmelt) und wenig mutig, hintergründig oder innovativ.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_05.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5108" title="wickie_05" src="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2009/09/wickie_05.jpeg" alt="wickie_05" width="500" height="356" /></a><span style="color:#333333;"><strong>Wickie trifft immer direkt ins schw<span style="color:#333333;">arze</span></strong></span><span style="color:#333333;"><strong>&#8230; Herbig aber nicht</strong></span></p>
<p><strong>Der technische Part</strong> fällt dagegen &#8211; wie angemerkt &#8211; durchaus gut aus. Die Optik wirkt im gesamten stimmig, die Farben sind glasklar und geben einem stellenweise das Gefühl, in diese Welt &#8220;eintauchen&#8221; zu wollen. Auch der Soundtrack ist gut, zumal beispielsweise eine Originalversion der alten Serie eingespielt wurde. Etwas Probleme hatte ich teilweise mit den Spezialeffekten, die etwas unnatürlich daherkamen (der Drachenflug oder der Wellenritt von <em>Wickie</em>).</p>
<p><strong>Schlussendlich komme ich</strong> auf eine unterdurchschnittliche Wertung für &#8220;<strong>Wickie</strong>&#8220;. Die Stärken liegen klar in dem Bezug zur Trickfilmserie, der Kulisse, der Optik; sowie der Leistung einiger weniger Darsteller. Die Schwächen überwiegen meiner Meinung nach jedoch, ich habe weitaus mehr erwartet. Vor allem eines: etwas mehr &#8220;Bescheidenheit&#8221; (weniger große Namen, wo im Endeffekt dann nichts bei herauskommt ausser ein Werbeeffekt), etwas mehr &#8220;Magie&#8221;, etwas mehr Handlung + überraschende Wendungen. Und mehr und bessere Gags ! Ich komme für &#8220;<strong>Wickie</strong>&#8221; auf <strong>3.5 von 10</strong> Punkten, mann könnte auch <strong>35%</strong> sagen. <strong>Der Trailer:</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hFS4aMnW6jE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hFS4aMnW6jE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da mucho miedo, pero no es una película de terror]]></title>
<link>http://sebastiansalvador.wordpress.com/2009/08/20/da-mucho-miedo-pero-no-es-una-pelicula-de-terror/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 20:41:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Salvador</dc:creator>
<guid>http://sebastiansalvador.wordpress.com/2009/08/20/da-mucho-miedo-pero-no-es-una-pelicula-de-terror/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;La Ola” de Dennis Gansel, que se estrena hoy en Buenos Aires, es un perturbador relato que pl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;La Ola” de Dennis Gansel, que se estrena hoy en Buenos Aires, es un perturbador relato que plantea lo próximo y rápido que puede nacer un nuevo Tercer Reich.</p>
<p><img src="http://sebastiansalvador.wordpress.com/files/2009/08/ola.jpg" alt="ola" title="ola" width="468" height="336" class="aligncenter size-full wp-image-252" />“</p>
<p>“Vos te encargás de diseñar nuestro logo”; vos, que no entren al aula alumnos que no sean parte de nuestro movimiento; de ahora en más se sentarán con la espalda derecha en sus asientos para respirar mejor y estar más atentos”. Parado en el medio del aula, el profesor Ron Jones, del colegio de Cubberlt High de Palo Alto, California, comenzó a soltar las órdenes en tono marcial y dio comienzo así a un experimento con el que intentaría dilucidar, junto a sus alumnos de la materia de Historia, porqué los alemanes siguieron el régimen nazi con tanto fervor y si se podía esperar que algo así pase de nuevo.</p>
<p>El problema es que las órdenes se fueron acumulando y haciendo más estrictas hasta cercenar por completo las libertades de los alumnos, a la vez que se fue incorporando la noción de comunidad y se sumaron más “reclutas” al experimento. </p>
<p>La agrupación, que llegó tener 200 miembros, fue bautizada “La Ola”, el mismo nombre de la película de Dennis Gansel que, basada en un caso real, cuenta la historia y se estrena hoy en Buenos Aires.</p>
<p>La película se estructura en torno al ensayo en el que profesor volcó su experiencia, que devino en un perturbador relato que plantea lo próximo y rápido que puede nacer un nuevo Tercer Reich.</p>
<p>Jones cuenta que apenas tres días después de comenzar notó que su ejercicio se le estaba  escapando de las manos. Una tarde sorprendió a uno de sus alumnos siguiéndolo y le preguntó que hacía, el alumno le respondió que sería su guardaespalda, que él era muy importante y que algo podría pasarle. “Comprendí que “La Ola”, le había dado un lugar en la escuela, lo hizo parte de algo”, dice el profesor. </p>
<p>La escuela estaba revolucionada por “La Ola”. Saludo marcial y espionaje entre compañeros eran otros efectos secundarios que se propagaban rápidamente en los pasillos y patios.</p>
<p>El periplo de esta historia hasta llegar al cine fue más que extraño. De los escritos de Jones, surgió un telefilm, fue novela y musical antes de esta remake que se estrenó el año pasado en Alemania.</p>
<p>La principal causa del director y guionista Dennis Gansel para rodar la película fue el asombro que le provocó el experimento y las repercusiones en el alumnado. Y la pregunta inicial de aquel alumno acerca de si podría volver a nacer un estado totalitario como el de Adolf Hitler nuevamente en Alemania, es la tesis de su película. </p>
<p>El actor Jürgen Vogel encarna a Rainer Wenger, el profesor de historia que en el inicio del film (es el único momento humorístico que propone Gansel en la película) se resiste a hacer un proyecto sobre autocracia con sus alumnos, por su gusto personal hacia la anarquía, explicitada en una remera de Los Ramones con la que va a dar clase. Es interesante y muy lograda la composición del actor al cual se le hacen indestinguibles las nociones de juego y realidad promediando el film. </p>
<p>La versión cinematográfica difiere y agrega elementos que no están en los escritos ni ocurrieron en los experimentos de Jones, llevando un poco más al extremo los hechos.</p>
<p>El final es de esos para taparse la cara con la mano y no ver. Un golpe a la mandíbula del espectador que seguramente hará que no pueda levantarse de la butaca y perdure mas allá de la secuencia de créditos finales.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L'onda]]></title>
<link>http://movieaholic.wordpress.com/2009/05/22/londa/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:06:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>annalicedavid</dc:creator>
<guid>http://movieaholic.wordpress.com/2009/05/22/londa/</guid>
<description><![CDATA[Un film di Dennis Gansel. Con Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Jacob Matsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-81" title="l'onda" src="http://movieaholic.wordpress.com/files/2009/05/londa.jpg" alt="l'onda" width="420" height="600" />Un film di Dennis Gansel. Con Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Jacob Matschenz.<br />
Titolo originale: Die Welle. Drammatico, durata 101 min. Germania 2008. Bim, data uscita 27/02/2009. <!--more--><br />
</em></p>
<p>In una <strong>scuola</strong> tedesca si svolge la &#8220;settimana a tema&#8221;: ciascun professore deve scegliere una forma di <strong>governo</strong> (autocrazia, democrazia, oligarchia) e svilupparla nel proprio corso. Quello del professore di educazione fisica, tale Rainer Wenger (<strong>Jurgen Vogel</strong>), relativo all&#8217;<strong>autocrazia</strong>, riscuote subito un notevole successo. Per far capire ai ragazzi il concetto di autocrazia, il professore decide di adottare un metodo completamente nuovo e originale: i ragazzi del corso formeranno un gruppo, con un nome (<strong>L&#8217;Onda</strong> appunto), una divisa (<strong>camicia bianca</strong>), un saluto e delle regole cui conformarsi. I ragazzi, pensando che sia una cosa innocua, ne rimangono entusiasti. L&#8217;esperimento sembra unirli: persone che prima non si parlavano iniziano a socializzare e ad aiutarsi a vicenda; persino la squadra di pallanuoto inizia a vincere le sue prime partite. Gradualmente, però, la situazione degenera. I ragazzi cominciano a prenderci gusto e danno vita a episodi di <strong>bullismo</strong> verso coloro che dell&#8217;Onda non fanno parte. Karo, che fa parte del gruppo, si accorge però che il bianco addosso a lei non dona. Non indossa, quindi, a scuola la camicia: questo atto la porta a essere considerata &#8220;<strong>diversa</strong>&#8220;, e di conseguenza emarginata, dagli altri membri dell&#8217;Onda. Insieme a Mona, una ragazza che aveva capito subito che l&#8217;esperimento non avrebbe funzionato e si era cancellata dal corso, Karo darà vita a una battaglia contro l&#8217;Onda, ma le cose non andranno per il verso giusto. Quando anche Wenger si accorge che la situazione gli è sfuggita di mano, è ormai troppo tardi.</p>
<p>L&#8217;esperimento del film è stato realmente attuato da un <strong>professore americano</strong> a fine anni &#8216;60: stesse dinamiche, ma conclusioni, fortunatamente, meno tragiche e cruente. Non solo questo esperimento, ma anche diversi altri sono stati fatti a proposito di questo tema. Ad esempio, sempre in America, a <strong>Palo Alto</strong> (California), un amico di Jones (il professore di cui sopra) divise una delle sue classi in due gruppi, i carcerieri e i carcerati. Si accorse ben presto che molti dei carcerieri abusavano del loro potere e picchiavano sadicamente i carcerati, che erano nella realtà loro compagni di classe. Altro celebre esperimento è quello che vide degli scienziati, famosi e rispettabili, testare l&#8217;effetto dell&#8217;<strong>elettroshock</strong> su delle cavie umane. In realtà non sapevano che le vere cavie erano loro: le scariche di elettroshock erano false e le cavie erano degli attori che simulavano dolore. Il fine dell&#8217;esperimento era mostrare quanto a lungo potesse spingersi questa tortura. In nome della scienza, la maggior parte degli scienziati arrivò a somministrare la scarica più alta, quella che sarebbe dovuta essere mortale, alle cavie loro assegnate. Solo pochi scienziati dopo un po&#8217; si rifiutarono di continuare. Questi esperimenti, e quello del film, dimostrano che la nascita di un <strong>regime totalitario</strong> è possibile ancora oggi.</p>
<p>Disciplina, obbedienza, identificazione in un gruppo, perdita della propria individualità. Queste sono le componenti che hanno causato la nascita del nazismo e dei regimi comunisti nell&#8217;Est. Persone come noi (questo è il punto, come noi) che si sono identificate in un <strong>gruppo</strong>, con una loro divisa, un loro stemma, che hanno perso la propria identità e hanno seguito ciecamente gli ideali di quel gruppo. Dunque, a monte dell&#8217;Onda vi è principalmente uno scopo <strong>pedagogico</strong> e educativo: insegnare, non solo ai ragazzi, ma a tutti coloro che ancora nutrono dubbi a riguardo, che la nascita di un regime totalitario è possibile ancora oggi. L&#8217;Onda questo messaggio ce lo trasmette benissimo, non solo con la <strong>trama</strong>, che di per sé è importante, ma anche con la regia. Una <strong>regia</strong> molto accattivante e coinvolgente, proprio perché lo scopo è rendere partecipi del gruppo, in qualche modo, anche gli spettatori. Molti, guardando il film, avranno provato, anche se in misura minore, quel senso di appartenenza e di partecipazione che lega i ragazzi dell&#8217;Onda. Questo perché è un attributo dell&#8217;animo umano sentirsi partecipi di qualcosa, fare parte di un gruppo in cui ci si aiuta a vicenda e si superano insieme le difficoltà. Ma ci sono dei limiti che non si devono superare e il film ci dice quali: rispetto per le differenze, per tutti coloro che del gruppo non fanno parte, e rispetto del proprio io, facendo in modo che la nostra <strong>identità</strong> non scompaia, sommersa dalla moltitudine del gruppo. Già questo basterebbe a fare dell&#8217;Onda un grandissimo film. Ma la regia, oltre a essere estremamente coinvolgente, è anche incalzante quanto basta per creare tensione e <strong>suspense</strong>, che sarà predominante in coloro che si lasciano trasportare dal film. Bravi gli <strong>attori</strong> e ottima la <strong>sceneggiatura</strong>. Consigliato a tutti.</p>
<p><strong>Voto 8,5 </strong></p>
<p><strong><em>David Parasporo</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Welle]]></title>
<link>http://filmdagbok.wordpress.com/2009/04/28/die-welle/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 23:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erik Thunberg</dc:creator>
<guid>http://filmdagbok.wordpress.com/2009/04/28/die-welle/</guid>
<description><![CDATA[Regissör: Dennis Gansel Utgivningsår: 2008 Längd: 101 min Mitt betyg: 3/5 Har varit dålig på att upp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><strong>Regissör:</strong> Dennis Gansel</li>
<li><strong>Utgivningsår:</strong> 2008</li>
<li><strong>Längd:</strong> 101 min</li>
<li><strong>Mitt betyg: </strong>3/5</li>
</ul>
<p><img class="alignright size-full wp-image-77" src="http://filmblogg.wblogg.se/files/2009/04/die_welle.jpg" alt="" width="106" height="150" />Har varit dålig på att uppdatera, men det är den berömda motivationen som tryter. Får bli bättre.</p>
<p>Filmen. Handlar om en gymnasielärare i Tyskland som under en projektvecka drar igång ett experiment med sin klass. Temat för projektveckan är diktatur och när klassen börjar diskutera kommer man osökt in på Nazityskland. På en fråga om det skulle kunna hända igen kommer svaret att man nuförtiden vet bättre.</p>
<p>Läraren bestämmer sig då för att bilda en minidiktatur &#8211; med allt vad det innebär &#8211; i klassen med sig själv som ledare. Eleverna är inte sena att hänga på och snart har alla börjat klä sig lika känslan av att vara i en grupp uppstår. Man anser sig vara bättre än andra elever och blir mer och mer självständiga. Det hela går dock tillslut för långt när experimentet drar iväg snabbare än vad läraren väntat sig.</p>
<p>Tycker att det var svårt att betygsätta denna film. Det finns en amerikansk version (båda är baserade på en verklig händelse) som nog ganska många har sett (<a href="http://www.imdb.com/title/tt0083316/" target="_blank">The Wave</a>). Den är rätt usel egentligen, men då var det själva grejen som man häpnades av. Med tanke på att man nu redan hade sett det hela innan krävs det kanske lite mer för att få det till en riktigt bra film, men jag vet inte om man lyckades speciellt bra.</p>
<p>Skådespeleriet är helt okej. <strong>Max Riemelt</strong> som även spelade huvudrollen i <a href="http://filmblogg.wblogg.se/?p=70" target="_blank">Führerns Elit</a> imponerar. Däremot tycker jag att hela filmen känns en aning övertydlig. Man får aldrig känslan av att det faktiskt skulle kunna ske vilket borde vara ganska viktigt då den är baserad på en verklig händelse.</p>
<p>Pluspoängen hämtar den ändå i grundidén. Det känns som en viktig grej att faktiskt göra film om och jag är säker på att den kommer att visas i ganska många skolor runt om i världen. Som film är den bättre än The Wave. Plus också till slutet som faktiskt överraskade.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-78" src="http://filmblogg.wblogg.se/files/2009/04/welle.jpg" alt="" width="400" height="250" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Welle]]></title>
<link>http://wordex.wordpress.com/2009/04/06/die-welle/</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:57:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>nailimixam</dc:creator>
<guid>http://wordex.wordpress.com/2009/04/06/die-welle/</guid>
<description><![CDATA[Gestern noch mal (nach dem Kinobesuch 2008) die DVD angesehen. Bei dieser Neuverfilmung (das Origina]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern noch mal (nach dem Kinobesuch 2008) die DVD angesehen. Bei dieser Neuverfilmung (das Original erschien unter dem Titel &#8220;The Wave&#8221; 1981 und hatte nur eine Laufzeit von 42 Min., aber vermutlich ist das daraus entstandene Buch von Morton Rhue bekannter) lohnt sich eine Zweitbetrachtung auf jeden Fall.</p>
<p>Die Frage, die sich der Politkkurs von Lehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel), selbst stellt lautet: <em>Ist eine faschistische Diktatur heute noch möglich?</em> Gemeinsam besprechen die Schüler mit ihrem Lehrer die Ursachen und Symbole einer neuen Gemeinschaft und Diktatur. Allerdings geraten sie dabei selbst immer weiter Stück für Stück in die Falle ihres Gedanken-Experiments. Die Welle, so der symbolische Name der Gemeinschaft, greift um sich und droht außer Kontrolle zu raten&#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/eMVMIHoyFXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/eMVMIHoyFXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ein Kritkpunkt, der auch schon dem Original anheftete, ist die Glaubwürdigkeit, dass sich eine solche Bewegung innerhalb so kurzer Zeit ausbreiten kann. Die Welle spielt in einem Zeitraum von nur 6 Wochentagen (Montag &#8211; Samstag). Deswegen ist die rasche Abfolge der Handlung teilweise unrealistisch. Hier wäre weniger mehr gewesen. Ein weiterer Kritkpunkte sind die stereotypen Charaktere der Jugendlichen. Hier wird schnell die Rolle des schüchternen Außerseiters, des verwöhnten Bozenkindes, des coolen Sportlers, der rebellischen Unangepassten usw. verteilt. Dies lässt die Figuren, wie schon im Original, nicht besonders Glaubhaft erscheinen. Besonders dramatisch ist natürlich das unerwartete Ende der Welle.</p>
<p>Insgesamt ein unterhaltsamer und packender Film mit geringen Schwächen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prepárate para lo que pudiera venir (La Ola)]]></title>
<link>http://frasesdecine.wordpress.com/2009/04/06/laola/</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:29:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hugo Rodrigo Zapata</dc:creator>
<guid>http://frasesdecine.wordpress.com/2009/04/06/laola/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Fascismo. Todos nos hemos considerado mejores, mejores que los demás, y lo que es aún peor, h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="La ola" src="http://www.quedepeliculas.com/cartel-200811/200811185155_41296500-pelicula-la-ola.jpg" alt="" width="287" height="405" /></p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Fascismo. Todos nos hemos considerado mejores, mejores que los demás, y lo que es aún peor, hemos excluido de nuestro grupo a todos aquellos que no pensaban igual. Les hemos hecho daño.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-19" title="4" src="http://frasesdecine.wordpress.com/files/2009/03/4.png" alt="4" width="54" height="12" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Saben esas películas que al acabar, no puedes dejar de pensar en lo que acabas de ver. Que tienes la necesidad irremediable de darle vueltas, que un escalofrío recorre tu cuerpo pensando que algo así pudiera ser real y llegar a más. Hay películas de terror que no consiguen tan bien llevarte a ese “mal rollo” como consigue <em>La ola</em>, y esto sólo se puede traducir en una palabra: chapó.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">La premisa de la película es muy sencilla, un profesor llega a su clase de historia y plantea una pregunta: ¿podría volver el fascismo a hacerse con el poder? La respuesta de los alumnos es clara, hemos aprendido la lección, esto no es posible. ¿Pero realmente es así?</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 268px"><img title="Marco y Rainer" src="http://www.filmstar.se/wp-content/uploads/2009/03/die-welle.jpg" alt="Marco y Rainer" width="258" height="174" /><p class="wp-caption-text">Marco y Rainer</p></div>
<p>Hay pocas cosas que cambiaría de esta película, está llevada de una manera magistral, y consigue introducirnos de pleno en la historia y lo que está ocurriendo, hace que pensemos casi desde el primer momento en lo que vemos, y esta es una de sus grandes bazas. Lo terrible es que te hace pensar, si realmente tu harías lo que ocurre en el film, si podrías abstraerte y gritar ¡no! Como ocurre mientras ves la película, que te niegas a decir que pudiera ser real, aunque la verdad es otra y esto es lo que te golpea con más fuerza.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">El reparto coral permite sentirte identificado con alguno de los personajes, ya que tenemos todo tipo de arquetipos, desde el abusón del colegio, hasta el hermético apartado, desde el profesor molón, hasta el antipático que nadie quiere. Todo para conseguir atraparnos con más fuerza.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">El final, aunque algo predecible no pierde fuerza e impacta en nosotros como una bala bien dirigida. Quizá, la única pega es que nos quedamos con ganas de saber, que ocurre después, y cuales son los efectos de algo tan terrible como el fascismo, en las mentes frágiles de los jóvenes.</p>
<p style="text-align:center;">*****</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.welle.info/" target="_blank">Página oficial</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt1063669/" target="_blank">Ficha IMDB</a></p>
<p style="text-align:center;">Título: La ola</p>
<p style="text-align:center;">Título original: Die Welle</p>
<p style="text-align:center;">Año: 2008</p>
<p style="text-align:center;">Duración: 107&#8242;</p>
<p style="text-align:center;">Director: Dennis Gansel</p>
<p style="text-align:center;">Escrito: Dennis Gansel, Todd Strasser y Peter Thorwarth</p>
<p style="text-align:center;">Reparto: Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Jacob Matschenz, Cristina do Rego, Elyas M&#8217;Barek, Maximilian Vollmar, Max Mauff, Ferdinand Schmidt-Modrow, Tim Oliver Schultz, Amelie Kiefer, Fabian Preger y Odine Johne</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männersache]]></title>
<link>http://alexos76.wordpress.com/2009/04/02/mannersache/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:21:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>alexos76</dc:creator>
<guid>http://alexos76.wordpress.com/2009/04/02/mannersache/</guid>
<description><![CDATA[Eine Männerfreundschaft droht zu zerbrechen. Wer ist schuld? Eine Frau natürlich. Paul und Hotte sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://www.hamburg-web.de/fotos/original/11507-Kinofilm-Maennersache.jpg" alt="" width="475" height="672" /></p>
<p>Eine Männerfreundschaft droht zu zerbrechen. Wer ist schuld? Eine Frau natürlich. Paul und Hotte sind seit Kindertagen Freunde. Pauls Traum ist es ein Comedystar zu werden um endlich seinen langweiligen Tierzoojob los zu werden. Paul ist nebenbei noch Single. Hotte hat eine Freundin, die Susi. Weil Paul(Mario Barth) keinen Erfolg hat belauscht er Hotte und seine Freundin und bringt die GAGS über Männer und Frauen auf seiner Bühne. Dies wird ein voller Erfolg. Nur Susi und Hotte kann darüber nicht lachen. Die Freundschaft scheint zu zerbrechen. Die ganzen Witze kannte ich eigentlich schon von seinen Comedyauftritten. Sido kommt kurz vor in dem Film. Er verarscht einen Typen der mit einer goldenen Maske rum läuft und meint: So wird das nie was mit deiner Karriere.</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/sinnvoundsinn-21/search?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&#38;node=1&#38;keywords=mario+barth&#38;x=0&#38;y=0&#38;preview=">Mario Barth Weltrekordversuch und weitere Comedyauftritte! *TIP*</a></p>
<p>Auszug aus einen Mario Barth Auftritt</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YwaHzeQa-TQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YwaHzeQa-TQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[<strong>L'onda</strong> - <em>di Dennis Gansel</em>]]></title>
<link>http://nonhosonno.wordpress.com/2009/03/28/londa-di-dennis-gansel/</link>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 14:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>nonhosonno</dc:creator>
<guid>http://nonhosonno.wordpress.com/2009/03/28/londa-di-dennis-gansel/</guid>
<description><![CDATA[Germania, oggi. Reiner Wenger insegna in un liceo e deve impegnarsi in un progetto che, apparentemen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;">Germania, oggi. Reiner Wenger insegna in un liceo e deve impegnarsi in un progetto che, apparentemente, non gli calza a pennello: spiegare ai suoi studenti, durante una settimana tematica, che cos’è una dittatura e come si crea. Giubbotto di pelle, maglietta dei Ramones e piglio ribelle, il prof sembrerebbe ben più adatto a spiegare che cos’è l’anarchia. A sorpresa, invece, farà capire ben bene la materia grazie a un metodo molto efficace: Wenger intuisce che non ha senso fare la solita lezione storica, rammollendo la classe con tanti discorsi che nessuno vuol sentire. Wenger sceglie un’altra linea e decide che per far capire ai suoi allievi che cos’è un’autocrazia è meglio “realizzarla” in classe. Ma la cosa gli sfugge di mano e l’esito non sarà dei migliori. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;">Il film, ispirato a una storia vera – accaduta a Palo Alto in California nell’annus mirabilis 1967: concentratevi a fondo sulla portata spazio/temporale della differenza, tanto grande da poter dire che il film non c’entra niente con l’episodio di partenza – affronta una tematica interessantissima e intrigante con la sottigliezza di un calcio rotante di Chuck Norris. La semplificazione <a href="http://nonhosonno.wordpress.com/files/2009/03/locandina_welle.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1315" title="locandina_welle" src="http://nonhosonno.wordpress.com/files/2009/03/locandina_welle.jpg?w=210" alt="locandina_welle" width="168" height="240" /></a>con cui i fatti e le loro implicazioni sono narrate è avvilente. Tanto che il lavoro si rivela banale fin dalla presentazione dei personaggi. C’è il prof punk e giovane che va a scuola con la musica a tutto volume, l’adolescenza senza valori che a 12 anni inizia a fumare a 16 si fa le canne, le due ragazze “impegnate” e di sinistra, i genitori post-sessantottini che non forniscono punti di riferimento. Questo è il background presentato nella prima sequenza del film… e presentato proprio così, non per dire! (L’esperimento che propongo ai lettori, quindi, è provare ognuno a casa sua a scrivere un incipit più banale di questo per presentare i protagonisti). L’evento che scompagina le carte è il prof che spiega ai suoi ragazzi com’è possibile la nascita di una dittatura. E qui il film inizia – dopo un quarto d’ora – a perdere irreversibilmente colpi e a precipitare nel ridicolo. L’unico modo per non scadere ai livelli in cui arriva Dennis Gansel era concentrarsi sulla classe. Mettere in scena le dinamiche di gruppo stando dentro al film da camera. <em>L’onda</em> invece vuole uscire dalla classe. E fallisce, avendo troppe pretese. Così vediamo un prof che dice due parole ai suoi allievi, tipo di marciare uniti sbattendo i piedi, di mettersi le divise, di dare un nome al loro gruppo, e le conseguenze nell’azione cinematografica sono sproporzionate, del tutto sproporzionate alle premesse. Il punto non è che sia impossibile, nella realtà, il contagio di massa repentino e immediato – da Freud a Le Bon, c’è una letteratura seria a confermare tutte le suggestioni presenti nel film – il problema è che la sceneggiatura e la regia de <em>L’onda</em> non afferrano mai un momento che renda vagamente credibile quel che accade.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;">Il racconto è vero, reale, ma il film non è verosimile. Meccanismo finzionale non rodato, magia del cinema che manca, questo il problema. Un’accozzaglia di macchiette e di eventi privi di senso si susseguono così nel corso delle due ore scarse. Nel giro di una settimana la gente cambia di personalità, il professore manda all’aria il proprio matrimonio con la sua donna incinta (nelle prime scene, il lunedì, si amano di brutto con grande complicità e il <a href="http://nonhosonno.wordpress.com/files/2009/03/autokratie.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1316" title="autokratie" src="http://nonhosonno.wordpress.com/files/2009/03/autokratie.jpg?w=300" alt="autokratie" width="270" height="180" /></a>venerdì sera lei lo lascia con frasi tipo: «sei cambiato. Non ti voglio vedere mai più»), la città viene messa a soqquadro da un’orda di adolescenti che fanno cose che neppure i supereroi si sognerebbero. La raffinatezza non abita qui, cercatela altrove. Ma per dire qualcosa di non scontato su un tema simile la raffinatezza di pensiero e messa in scena servirebbe. <em>L’onda</em> è insomma l’antitesi perfetta di quel film magnifico che è <em><a href="http://nonhosonno.wordpress.com/2008/10/22/la-classe-di-laurent-cantet/" target="_blank">La classe</a></em>. Per spiegare con la sola azione il contagio del male, dell’omologazione, le radici del fascismo, molto meglio rivolgersi a Don Siegel (<em>L’invasione degli ultracorpi</em>) e al meraviglioso Romero (<em>La notte dei morti viventi</em>). Quella sì che è monoliticità espressiva che arriva dritto ai neuroni, non sciatteria come questa. Il film del giovane regista tedesco <a href="http://www.mymovies.it/biografia/?r=17775" target="_blank">Dennis Gansel </a>risulta privo di spessore e potenza. Da dimenticare in fretta.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;">L&#8217;onda (Die Welle),  di <span style="font-size:small;">Dennis Gansel, </span>Germania, 2008, 101 minuti</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;">Casdt: Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Jacob Matschenz, Christiane Paul, Max Mauff, Elyas M&#8217;Barek, Cristina do Rego, Maximilian Vollmar, Ferdinand Schmidt-Modrow, Tim Oliver Schultz, Amelie Kiefer, Fabian Preger, Odine Johne.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;">Distribuzione: Bim</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;">Uscita: Sundance Film Festival 2008, 27 febbraio 2009 (cinema)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/faOgj-VhmNo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/faOgj-VhmNo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KDD – Staffel 3 bei Arte]]></title>
<link>http://dvdiscovery.wordpress.com/2009/03/28/kdd-%e2%80%93-staffel-3-bei-arte/</link>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 07:24:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dvdiscovery</dc:creator>
<guid>http://dvdiscovery.wordpress.com/2009/03/28/kdd-%e2%80%93-staffel-3-bei-arte/</guid>
<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich als TV-Tipp auf die deutsche Krimiserie KDD &#8211; Kriminaldauerdienst hingewi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor kurzem hatte ich als TV-Tipp auf die deutsche Krimiserie KDD &#8211; Kriminaldauerdienst hingewi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Wave (2008, Deniss Gansels)]]></title>
<link>http://sandinista.wordpress.com/2009/03/25/the-wave-2008-deniss-gansels/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 04:25:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>sandinista</dc:creator>
<guid>http://sandinista.wordpress.com/2009/03/25/the-wave-2008-deniss-gansels/</guid>
<description><![CDATA[Tikko vācieši sāk runāt par politiku un savu galveno pagātnes sāpi, viņiem viss izdodas &#8211; galv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1572" title="wave" src="http://sandinista.wordpress.com/files/2009/03/wave.jpg" alt="wave" width="300" height="200" /></p>
<p>Tikko vācieši sāk runāt par politiku un savu galveno pagātnes sāpi, viņiem viss izdodas &#8211; galvenokārt tāpēc, ka ir tēmā. Sižeta galvenais varonis, fizkultūras skolotājs Rainers Vengers sākumā staigā apkārt &#8220;Ramones&#8221; krekliņā, stāsta, kā piecus gadus nodzīvojis skvotā un grib mācīt skolniekiem anarhiju, destroju, loga aiznaglošanas mākslu un transparenta izkāršanas ētiku, taču vadība, kas šķielē uz viņu ar skeptisku aci, uztic Raineram kaut ko tieši pretēju &#8211; pastāstīt zēniem un meitenēm par autoritārismu. Tad nu viņš arī izdomā veikt eksperimentu, lai pierādītu, ka fašismu, ja labi pacenšas, var ieviest nedēļas laikā &#8211; skolnieki pirms atver muti nostājas miera stājā, kukuvasiskas uniformas &#8220;džinsi&#38;balts krekls&#8221;, ziloņveidīga maršēšana, sveicieni &#8220;cīņai gatavs&#8221;, sarkanmelna simbolika, akaunts maispeisā ar pistoles emblēmu un pārējā figņa, kas negaidīti satrauc jaunatnes prātus. Izrādās, ka nevajag pat ieviest nekādu īpašu ideoloģiju, tikko sākas dvižuha, tā palēnām iziet ārpus klases telpām, un &#8220;Die Welle&#8221; organizācija pati atsijā politiski tuvredzīgākos biedrus. Kā jau sākumā likās, par visnežēlīgāko autoritārisma piekritēju kļūst klases visatstumtākais retārds. Labi nofilmēts.</p>
<p><span style="color:#339999;">in 2009 martcore says</span><br />
<span style="color:#339999;">apm. ņurd.+</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Der freie Wille"]]></title>
<link>http://amispecial.wordpress.com/2009/03/14/der-freie-wille/</link>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 12:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>amIspecial</dc:creator>
<guid>http://amispecial.wordpress.com/2009/03/14/der-freie-wille/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Film hinterlässt einen wahrhaft sprachlos. Mit extremer Schonungslosigkeit wird die Geschicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dieser Film hinterlässt einen wahrhaft sprachlos. Mit extremer Schonungslosigkeit wird die Geschicht]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kriminaldauerdienst im Einsatz]]></title>
<link>http://dvdiscovery.wordpress.com/2009/03/13/kriminaldauerdienst-im-einsatz/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dvdiscovery</dc:creator>
<guid>http://dvdiscovery.wordpress.com/2009/03/13/kriminaldauerdienst-im-einsatz/</guid>
<description><![CDATA[Serien zu promoten, ist im heutigen TV-Dschungel eine sehr komplizierte Aufgabe. Auf jedem Kanal tum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Serien zu promoten, ist im heutigen TV-Dschungel eine sehr komplizierte Aufgabe. Auf jedem Kanal tum]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The wave - L'onda]]></title>
<link>http://presidioprimolevi.wordpress.com/2009/03/13/the-wave-londa/</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 23:09:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>presidioprimolevi</dc:creator>
<guid>http://presidioprimolevi.wordpress.com/2009/03/13/the-wave-londa/</guid>
<description><![CDATA[Regia: Dennis Gansel Interpreti: Jurgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich Genere: d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-875 alignnone" title="zz_londa" src="http://presidioprimolevi.wordpress.com/files/2009/03/zz_londa.jpg?w=210" alt="zz_londa" width="210" height="300" /></p>
<ul style="text-align:justify;" type="disc">
<li><strong>Regia</strong>:<em> Dennis      Gansel</em></li>
<li><strong>Interpreti:</strong><em> Jurgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich</em></li>
<li><strong>Genere:</strong><em> drammatico </em></li>
<li><strong>Durata:</strong><em> 93&#8242;</em></li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Se con <em>La classe </em>di Cantet eravamo <em>dentro le mura</em>, qui, nonostante la classe e la scolaresca, l&#8217;onda prorompe i muri e, come ogni cattiva ideologia, non sa quali vie scegliere. L&#8217;omonimia del film con il recente movimento studentesco italiano, antiriforma Gelmini, nulla ha in comune.</p>
<p style="text-align:justify;">Potentissimo, ma soprattutto di grande attualità, il film di Dennis Gansel, in tempi in cui il dubbio lascia perplessi anche gli uomini di grande fede (?).</p>
<p style="text-align:justify;">Come sarebbe oggi il nazismo, in un paese liberale come l&#8217;attuale Germania? E&#8217; possibile che tale mostruosità e il suo impeto, come un&#8217;onda, un uragano, possa ritornare? Il pretesto a tali interrogativi è la lezione di storia di un insegnante punk-rock, diviso tra Ramones e Clash, in un istituto di scuola superiore tedesco, che per spiegare la storia del partito nazionalsocialista e la dittatura di Hitler dà vita ad un esperimento, originando, praticamente in classe, un movimento chiamato &#8220;L&#8217;Onda&#8221;. Tutto, nell&#8217;aula e nei luoghi da essi frequentati, è caratterizzato dalla rigida disciplina, che trasforma l&#8217;aula scolastica in una stanza da caserma e gli alunni in una specie di soldati, obbedienti in tutto al loro capo-insegnante, dal modo di salutarlo fino all&#8217;osservazione ampia e per niente motivata di una serie di regole rigidissime. Come se non bastasse quanto già conosciamo di realmente accaduto, mediante lo studio della storia, sulle origini e le conseguenze della Germania nazista e dell&#8217;Italia fascista, sappiamo anche che anche il film è basato sulla storia realmente accaduta nel 1967, in una scuola di Palo Alto in California, che ha ispirato &#8220;Il segno dell&#8217;onda&#8221;, di Ted Strasser, un testo scolastico conosciutissimo in Germania.</p>
<p style="text-align:justify;">Ma il film non è solo il discredito di un orrore che si vorrebbe per sempre cancellare, non dalla memoria, piuttosto dalla storia contemporanea di ogni popolo, ma è anche una vera e propria indagine sulle ragioni del vuoto esistenziale e il disagio, appartenente soprattutto alle giovani generazioni, e di come questi possano diventare gli stimoli per alcuni per ergersi come i paladini e i risolutori di tante insoddisfazioni, generando apocalittici scenari, di cui in parte, come italiani paghiamo ancora un forte debito culturale, religioso e politico.</p>
<p style="text-align:justify;">Sarà per smentire le voci dei cardinali che screditano l&#8217;Olocausto, o addirittura mettono in dubbio l&#8217;esistenza di tale barbarie, ma il cinema contemporaneo, mai è stato tanto prolifico in film sull&#8217;argomento: da <em>Le vite degli altri,</em> a <em>La caduta</em>, passando per i più recenti <em>Operazione Valchiria</em> a <em>The Reader</em>, sono tutti &#8216;documenti&#8217; di una storia ch&#8217;è vera non solo sul grande schermo, ma ha lasciato i segni potentissimi nelle vite di milioni di persone. Tutti i film sull&#8217;argomento sembrano mettere in discussione le origini del pensiero riformistico di ogni buon ministro, ancora legato ai simboli (che non sono mai come le metafore della poesia), al saluto, ma soprattutto alla divisa. La vera grande lezione di questo film sta nel mettere molto bene in evidenza le suggestioni a cui spesso, a prescindere dal colore politico, non sappiamo ancora resistere, quelle che costituiscono la base di ogni potere politico. Temporale o spirituale, la storia ci ha sempre insegnato che il potere non ha mai utilizzato altri mezzi per enunciarsi, che il carisma del capo, i dogmi, le verità indissolubili, l&#8217;indottrinamento e le conversioni forzate, fino ai saluti e alle divise.</p>
<p style="text-align:justify;">Bella la regia e l&#8217;uso sempre proficuo del montaggio visivo e sonoro, nel film, oltre alla caratterizzazione dei protagonisti, di gran lunga lontani dai nostri adolescenti mocciani, instupiditi e incatenati ai soliti concetti dell&#8217;autarchia dell&#8217;amore stupido, a cui ci si lega per sempre, finanche con un lucchetto. E il rischio è che come paese lì si rimanga ancorati.</p>
<p style="text-align:justify;">Giancarlo Visitilli</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W7pNhtvriX8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W7pNhtvriX8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fernsehtipp "Buddies - Leben auf der Überholspur " Heino Ferch als Loader Weber. Regie: Roland Suso Richter 1997]]></title>
<link>http://filmszenen.wordpress.com/2009/03/05/fernsehtipp-buddies-leben-auf-der-uberholspur-heino-ferch-als-loader-weber-regie-roland-suso-richter-1997-2/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:14:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>filmszenen</dc:creator>
<guid>http://filmszenen.wordpress.com/2009/03/05/fernsehtipp-buddies-leben-auf-der-uberholspur-heino-ferch-als-loader-weber-regie-roland-suso-richter-1997-2/</guid>
<description><![CDATA[Buddies &#8211; Leben auf der Überholspur. Regie: Roland Suso Richter (&#8220;Dresden&#8221;, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.blogigo.de/ignazwrobel/teaser_buddies.jpg" alt="Teaser Film Buddies - Leben auf der Überholspur" width="471" height="168" /></p>
<div class="meta"><a href="http://www.blogigo.de/ignazwrobel/userinfo/ignazwrobel"><br />
</a></div>
<p><span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Buddies &#8211; Leben auf der Überholspur. Regie: Roland Suso Richter (&#8220;Dresden&#8221;, &#8220;Der Tunnel&#8221;).</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Vox sendet den Film am</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Freitag, 22. Dezember 2006</span></p>
<dl>
<dt> <span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><strong class="sstime">0.15-2.05</strong> <span class="cname">VOX</span></span> </dt>
<dd> <span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><a class="stitle" href="http://www.prisma-online.de/tv/film.html?mid=1996_buddies_leben_auf_der_ueberholspur">Buddies &#8211; Leben auf der Überholspur</a><br />
<span class="sinfo">Actionthriller, Deutschland, 1996, 100 min</span></span></dd>
<dd>
</dd>
<dd><span style="font-size:medium;">s.a Filmszenen-ignazwrobel <a href="http://www.blogigo.de/ignazwrobel/Filmszenen-Was-macht-denn-die-Brosche-hier-Teil/191/">Buddies</a> </span></dd>
<dd>
</dd>
<dd> </dd>
</dl>
<p>6.12.2006</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fernsehtipp "Buddies - Leben auf der Überholspur " Heino Ferch als Loader Weber. Regie: Roland Suso Richter 1997]]></title>
<link>http://filmszenen.wordpress.com/2009/03/05/fernsehtipp-buddies-leben-auf-der-uberholspur-heino-ferch-als-loader-weber-regie-roland-suso-richter-1997/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 19:20:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>filmszenen</dc:creator>
<guid>http://filmszenen.wordpress.com/2009/03/05/fernsehtipp-buddies-leben-auf-der-uberholspur-heino-ferch-als-loader-weber-regie-roland-suso-richter-1997/</guid>
<description><![CDATA[Buddies &#8211; Leben auf der Überholspur. Regie: Roland Suso Richter (&#8220;Dresden&#8221;, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.blogigo.de/ignazwrobel/teaser_buddies.jpg" alt="Teaser Film Buddies - Leben auf der Überholspur" width="471" height="168" /></p>
<div class="meta"><a href="http://www.blogigo.de/ignazwrobel/userinfo/ignazwrobel"><br />
</a></div>
<p><span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Buddies &#8211; Leben auf der Überholspur. Regie: Roland Suso Richter (&#8220;Dresden&#8221;, &#8220;Der Tunnel&#8221;).</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Vox sendet den Film am</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Freitag, 22. Dezember 2006</span></p>
<dl>
<dt> <span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><strong class="sstime">0.15-2.05</strong> <span class="cname">VOX</span></span> </dt>
<dd> <span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><a class="stitle" href="http://www.prisma-online.de/tv/film.html?mid=1996_buddies_leben_auf_der_ueberholspur">Buddies &#8211; Leben auf der Überholspur</a><br />
<span class="sinfo">Actionthriller, Deutschland, 1996, 100 min</span></span></dd>
<dd> </dd>
<dd><span style="font-size:medium;">s.a Filmszenen-ignazwrobel <a href="http://www.blogigo.de/ignazwrobel/Filmszenen-Was-macht-denn-die-Brosche-hier-Teil/191/">Buddies</a> </span></dd>
<dd> </dd>
<dd> </dd>
</dl>
<p>6.12.2006</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[To laugh about yourself]]></title>
<link>http://thestudentmelbourne.wordpress.com/2008/05/05/to-laugh-about-yourself/</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 03:17:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>thestudentmelbourne</dc:creator>
<guid>http://thestudentmelbourne.wordpress.com/2008/05/05/to-laugh-about-yourself/</guid>
<description><![CDATA[Film is not just a language, it’s a kind of transportation of feelings, says Jürgen Vogel. The popul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Film is not just a language, it’s a kind of transportation of feelings, says Jürgen Vogel. The popular German actor just visited Melbourne for the annual German Festval of Films.<br />
<!--more--></strong><br />
With almost 100 movies to his name, Vogel is one of the most famous actors in Germany and the biggest attraction of the movie festival. He did a tour around Australia in connection with the festival that took place in Melbourne, Sydney, Brisbane and Perth on April 17 to 27.</p>
<p>Unofficially re-named ‘The Jürgen Vogel Festival’ by promotors, he finally made it to the festival, after being sought after for years.</p>
<p>“They tried to catch me for two years, and I never have time. I am always shooting and working and normally I have to be at home to work with my production company, but I said, ok I come,” he says.</p>
<p><strong>Political message</strong><br />
The actor was in Melbourne to promote a movie just recently released in Germany, The Wave. The movie is a German modern version of the same movie, originally produced in the US in 1981.</p>
<p>This movie is based on a true story of what happened when an American high school teacher wanted to explian the mechanisms of fascism, power and control to his students. The experiment quickly develops into something none of the participants will ever forget. The movie was adapted into a modern-day version set in today’s Germany revolving around autocracy and power.</p>
<p>To Vogel, this movie was not just a regular movie, but a political message.<br />
“If you do a movie like this, it means something,” he says.</p>
<p>The reactions to this movie was particularly important to him.<br />
“I really like to see how people are reacting to this movie outside of Germany. It’s important to get the reactions of the work we have done,” he says.</p>
<p>He said that the people involved with making the movie hoped for an audience of perhaps 500,000 people in Germany. So far, it’s been viewed by millions.</p>
<p><strong>Laughed of himself</strong><br />
One of the other five movies that starred Vogel in the festival was Rabbit Without Ears (Keinohrhasen), where he plays himself. In the opening scene, he has just returned from California with hair extensions (Vogel is almost bald), straight and bleached teeth (he is famous for his crooked theeth) and silicon injected in his ass. He is doing this to fool the the main character in the movie, a yellow-press reporter, played by the director and star actor, Til Schweiger.</p>
<p>“That was really fun, because I can laugh of myself,” he says.<br />
“People have talked so much about my teeth in Germany and it was a good way to make a joke about it.”</p>
<p>Vogel says he was headhunted for this role by Schweiger. The actor/director called him and said he had a role written just for him. He read the scene to Vogel who immediately said yes.</p>
<p>“I said ’sure I’ll do it’, because if you can make a joke about yourself it’s the biggest thing for me.”</p>
<p>The female lead in the movie is Nora Tschirner, a highly sought after actress.<br />
“She’s very very very good,” Vogel says.<br />
” In this movie she’s so nice and so sweet, everyone has to fall in love with her.”</p>
<p><strong>Singer and actor?</strong><br />
Vogel turned 40 just after the movie festival, which makes his list of almost 100 movies even more impressing. Despite of this, he sees himself working in the industry for many years to come.</p>
<p>“It’s really good, you can do this job until you die,” he says, saying he will never stop making movies.</p>
<p>One of his movies, ‘Keine Lieder Über Liebe’, was a movie about a band where Vogel was the singer. The movie was filmed while the band was touring and they also produced an album. The band’s last concert, an extra performance, was about six months ago, and although he likes going on stage, Vogel says there is little time for a music career.</p>
<p>“I’m not a singer, I am an actor,” he says.<br />
“It was very nice to go back on stage with the band, but I have so much work as an actor so it’s hard to find the time to sing,” he adds.</p>
<p><strong>No Hollywood</strong><br />
Unlike many of his colleagues, Jürgen Vogel has no aspirations of becoming a Hollywood superstar, as they are not interested in Germany, he says.</p>
<p>“They just want us as nazi guys,” he says.<br />
“I like to stay in Germany. I can give more when I work in my own country, give more of myself, more history, my language, my culture. It’s very important for acting.”</p>
<p><em>Text: Martin Johannessen</em><em><br />
This article was published in RMIT’s Catalyst Magazine in May 2008.</em></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
