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	<title>kampusch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kampusch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kampusch"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 22:14:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[„Sie nennen mich einen Spinner“]]></title>
<link>http://derbernold.com/2009/11/21/%e2%80%9esie-nennen-mich-einen-spinner%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:28:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Bernold</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ludwig Adamovich ist der angesehenste Jurist des Landes. Nun wurde er von Natascha Kampuschs Mutter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- Formular für die Trefferliste, wird für die Suche nach ähnlichen Dokumenten gebraucht --></p>
<div id="fullText"><em><br />
Ludwig Adamovich ist der angesehenste Jurist des Landes. Nun wurde er von Natascha Kampuschs Mutter geklagt. Wie konnte es dazu kommen? Was treibt den Berater des Bundespräsidenten an?</em><strong> Porträt: Matthias G. Bernold und <a href="http://www.florianklenk.com/">Florian Klenk</a><br />
</strong><br />
Rote Tapetentüren, an den Wänden Brokat, ein Kristallluster, der, von der meterhohen Decke hängend, das Licht tausendfach bricht. Hier in der Hofburg, wo einst die Berater des Kaisers logierten, sitzt Ludwig Adamovich, 77, auf einem der weiß-golden lackierten Plüschsessel und sagt: „Die Leute nennen mich einen Spinner. Das kränkt mich.“</p>
<p>Der angesehenste Jurist des Landes hat sich seinen Lebensabend wohl etwas anders vorgestellt. Er war Präsident des Verfassungsgerichtshofs, er ist der ehrenamtliche Berater des Bundespräsidenten. Dann ließ er sich vom Innenminister dazu breitschlagen, als Präsident der Kampusch-Evaluierungskommission zu arbeiten. Und nun das: ein Ehrenbeleidigungsprozess.</p>
<p>Nicht nur Adamovich ist dieser Tage gekränkt. Auch Brigitte Sirny, eine Schneiderin aus der Donaustädter Rennbahnwegsiedlung fühlt sich beleidigt – durch ihn, den Ehrenmann. Das Leben in Priklopils Gefangenschaft könnte für ihre Tochter Natascha Kampusch „allemal besser gewesen als das, was sie davor erlebt hat“, spekulierte Adamovich im Krone-Interview.</p>
<p>Wer die Leidensgeschichte von Natascha Kampusch kennt, die einen Teil ihrer Kindheit in einem unterirdischen Verlies verbringen musste – 181 Zentimeter breit, 246 Zentimeter lang, gesichert durch eine Betontüre, die jeden Schrei schluckt –, der wird die Empörung von Sirny begreifen. Auch Natascha Kampusch selbst sprach Montag Abend in einem ORF-Interview von einer „anmaßenden, unverständlichen“ Äußerung.</p>
<p>Doch Adamovich will sich nicht entschuldigen für seine „Hypothese“, auch wenn man über Formulierungen natürlich reden könne. Es sei „relativ gesehen denkbar, dass der Unterschied nicht übertrieben groß war, zumal man auch weiß, dass ihre Mutter nicht gerade zärtlich mit ihr umgegangen ist“. Adamovich: „Meine Stoßrichtung ist, dass es vorher vielleicht nicht so besonders gut und nachher nicht so besonders schlecht war.“</p>
<p>„Relativ gesehen denkbar“? „Allemal besser“? „Nicht besonders schlecht“? Was ist in Adamovich gefahren?</p>
<p>Wer dem Präsidenten dieser Tage gegenübersitzt, hat keinen Wirrkopf vor sich. Sorgfältig wählt Adamovich seine Formulierungen, so wie er es sein ganzes Leben lang tat. Er, den Freunde liebevoll „Fips“ nennen, ist Doktor honoris causa multiplex, war Professor für Verfassungsrecht in Graz. Sein Vater, Ludwig senior, sperrte 1945 als Justizminister der Zwischenkriegszeit den Verfassungsgerichtshof persönlich auf, damit wieder Recht herrschen möge in diesem zerbombten Land. Der Sohn, heute ein bürgerlich liberaler Freigeist, wollte eigentlich Gehirnchirurg werden. Doch auf Wunsch des Vaters begann auch er mit der Juristerei. Er arbeitete sich im Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts hoch, und Bruno Kreisky ernannte ihn 1984 zum Präsidenten des Höchstgerichts, das er 2002 verließ. Als zurückhaltender, humorvoller Jurist war Adamovich dort bekannt. Bei Sessionen zitierte er Richard Wagners „Meistersinger“. „Fanget an!“, ermunterte er einmal seinen Nachfolger Karl Korinek, der mit den Worten „Der Sänger wartet!“ ungeduldig seinen Vortrag angekündigt hatte.</p>
<p>Feine Klinge, leiser Humor, das sind die Waffen von Adamovich, der nicht einmal die Fassung verlor, als er sich von Jörg Haider wegen eines Erkenntnisses zu den Ortstafeln ob seines Namens nach seiner Aufenthaltsbewilligung fragen lassen musste. Und jetzt zückt er den Holzhammer, um auf die Mutter eines Opfers einzuschlagen?</p>
<p>Ereilt ihn bald das gleiche Schicksal wie diesen entrückten Grazer Richter Martin Wabl? Auch der unterstellte Mutter Kampusch eine Verwicklung in die Entführung und wurde dafür verurteilt.</p>
<p>Was also sind die Beweise, Herr Adamovich? „Brigitte Sirnys Biografie etwa“, sagt er, in der sie schildert, wie sie ihrer Natascha einen Klaps auf den Mund gegeben habe. Dann wären da noch Kinderfotos, die die kleine Natascha in Reitstiefeln zeigen – die Bilder landeten im April 1998 beim profil, das Kinderpornografie witterte. Heute spricht viel dafür, dass sich das Mädchen nur zum Spaß verkleidet hatte. Bei den Betrachtern des Bildes war wohl die Fantasie durchgegangen.</p>
<p>Adamovich aber meint, in den Ohrfeigen, im rüden Ton des Gemeindebaus und in den Fotos Indizien erkennen zu können. Was, wenn diese Fotos in die Hände von einem wie Priklopil gelangten? Was, fragt er, „wenn Priklopil, der unbestrittenerweise ein Bösewicht war, nicht diese Art Bösewicht war, die wir in ihm zu erkennen glauben. Dass es zum Beispiel ein Perverser war, aber einer, der mit ihr menschlich umgegangen ist?“</p>
<p>„Menschlich umgegangen“? Priklopil mit Kampusch? Wer die Einvernahmeprotokolle Kampuschs kennt (sie werden hier aus Respekt vor dem Opfer nicht zitiert) könnte Adamovich nun mit gutem Grund als ignoranten Wichtigtuer abmahnen, der in „paternalistischer Arroganz“ (ein mit dem Fall befasster Anwalt) über eine Arbeiterfamilie herzieht, deren Welt und Nöte der edle Bürger offenbar nicht kennt. Adamovich sagt dann: „Solche Vorwürfe schmerzen mich.“</p>
<p>Man könnte die Geschichte hier enden lassen. Aber Adamovich sagt noch etwas: „Es hat sich nichts bewegt in dieser Republik. Da hat sich eine gewisse Ungeduld eingestellt.“</p>
<p>Vielleicht ist das der Schlüsselsatz, um seine Motivation und seine Verirrung zu verstehen. Dass sich nichts bewegt in der Justiz. Dass man in diesem Land gegen Gummiwände läuft – und dabei vielleicht selbst Schaden nimmt.</p>
<p>Man muss noch einmal zurückblicken ins Jahr 2008, als alles begann. Im April saß ein anderer Würdenträger des Landes bei Melange und Marlboro im Café Eiles hinter dem Parlament und sinnierte: Herwig Haidinger, soeben als Chef des Bundeskriminalamts abgelöst, hatte gerade vor dem Nationalrat über die Sitten im Innenministerium ausgepackt. Im Fall Kampusch sei nicht nur gepfuscht worden, Handlanger der mittlerweile verstorbenen ÖVP-Innenministerin Liese Prokop hätten die Fehler auch noch vertuschen wollen. Das Kabinett der damaligen Innenministerin habe „die Sache ohne Eklat zu Ende bringen“ wollen.</p>
<p>Die schockierte Kampusch drohte mit Amtshaftungsklagen, und der damalige VP-Innenminister Günter Platter rief Adamovich zu Hilfe. Ihm zur Seite standen der Kriminalpsychologe Thomas Müller, eine Wiener Strafrechtsprofessorin, ein hochrangiger Kriminalist, ein Sektionschef und ein Präsident des OGH im Ruhestand.</p>
<p>Im Juni 2008 legte Adamovich seinen Bericht vor. Es war kein Staatsskandal, den er damals enthüllte, aber zwischen den Zeilen skizzierte er das Sittenbild eines von Unprofessionalität, Parteipolitik, Intrigen, und Chaos getriebenen Polizeiapparats, in dem eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Es ist ein Staat, der einem wie Adamovich nicht ganz geheuer ist – und dessen Ermittlungen er offenbar nicht mehr traut.</p>
<p>Da ist zunächst diese Sache mit dem Hundeführer Inspektor Christian P. Der Polizist aus Strasshof hatte den Wiener Ermittlern bereits 1998 von einem Muttersöhnchen berichtet, das in Strasshof hinter einer elektronisch gesicherten Hecke lebe. Der Eigenbrötler habe einen „Hang zu Kindern“, sagte P. Er besitze jenen weißen Kastenwagen, in den Kampusch laut Zeugen gezerrt worden sei. Der Name des Manns: Wolfgang Priklopil, er könnte bewaffnet sein.</p>
<p>Die Kriminalisten in Wien legten den Hinweis zu den Akten. Priklopil hatten sie ja schon einige Tage zuvor besucht, seinen Kastenwagen (voller Bauschutt) fotografiert.</p>
<p>Ein Fehler? Die Polizisten hatten bei ihrem Besuch nicht einmal die Personenbeschreibung jener Schülerin zur Hand, die die Entführung beobachtet hatte. Sie arbeiteten ohne Software, die Hinweise digital verknüpfen würde. Obwohl sie 2170 weitere Verdächtige überprüfen mussten.</p>
<p>All das ist tragisch, aber noch kein Skandal. Die Polizisten hätten damals wohl auch keinen Hausdurchsuchungsbefehl bekommen – und selbst dann wäre es fraglich, ob sie Kampusch im Verlies entdeckt hätten. Doch acht Jahre später, als Kampusch über die Hecke sprang und die Ermittler schockiert erkannten, dass sie den Hinweis auf Priklopil verschlampt hatten, da wurden die Fehler von einst vertuscht.</p>
<p>Generalmajor Nikolaus Koch, der Leiter der Kampusch-Ermittlung, schickte zwei Polizisten zum Hundeführer. „Bitte sag nichts!“, baten sie ihn. Dann schrieben die Polizisten einen Aktenvermerk: Der Hundeführer, so behaupteten sie, habe damals gar keinen Hinweis auf die pädophilen Neigungen Priklopils gegeben. Koch stellte sich vor die Presse und sagte keck: „Herr Priklopil hatte damals ein Alibi.“</p>
<p>Es sind solche Unsitten, die Adamovich misstrauisch machten. Führungskräfte der Polizei und sogar der Minister, heißt es in dem Bericht, hätten sich aufgrund unklarer Verantwortlichkeiten „ins Dunkle zurückziehen können“. Spitzenleute seien oft nicht nach fachlichen Kriterien, sondern aufgrund von „persönlichen Verbindungen und Zugehörigkeiten“ zu ihrem Job gekommen.</p>
<p>Auch der auf die Spitze getriebene Opferschutz missfällt ihm. Die Richter hatten Protokolle Kampuschs einfach in den Tresor gesperrt, aus Angst, die Dokumente könnten von geldgierigen Polizisten an die Presse verkauft werden. Nicht einmal der BKA-Chef Haidinger durfte eine Kopie erhalten. Auch Videokassetten und Tagebücher seien Kampusch zu früh ausgehändigt worden. Die Opferschützer hätten „eine Art Schutzschirm bilden können, der die ohnehin schon schwierigen Ermittlungen erheblich erschwerte“. Gleichzeitig, moniert Adamovich, habe das Innenministerium eine medial unerfahrene Beamtin vor die Kameras gestellt, die intime Details aus dem ersten Verhör Kampuschs gegenüber dem ORF ausplauderte.</p>
<p>Es ist diese Melange aus mangelnder Professionalität, Chaos und Unfähigkeit, dieAdamovich heute wohl so misstrauisch macht und die vielleicht erklärt, wieso er die Öffentlichkeit mit gewagten Hypothesen aufschrecken will.</p>
<p>Wie aber sind Adamovichs Andeutungen zu verstehen? Bedeutet all das schon, dass Kampuschs Mutter irgendwie in den Fall involviert ist? Bedeutet es, dass Kampusch mögliche Mitwisser schützen will – etwa den Freund Priklopils, den Techniker Ernst H., der am Wochenende noch einmal vernommen wurde. Was spricht für die Thesen, dass Kampusch in Lebensgefahr schwebe, wie Adamovich einmal behauptete?</p>
<p>Adamovich bietet keinerlei Beweise, aber er zeigt Widersprüche bei den Ermittlungsergebnissen auf. „Ich spüre schlicht und ergreifend: dass irgendetwas hier nicht stimmt. Es passt einfach nicht zusammen. Ich will einfach, dass sich jemand mit Energie und Konsequenz dahintersetzt. Was dabei herauskommt, kann ich nicht sagen.“</p>
<p>Diesen Wunsch hat das Justizministerium Adamovich erfüllt. Man übertrug die Causa dem Grazer Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher. Er soll die Mosaiksteinchen erneut zusammensetzen, um zu sehen, ob sich darin ein neues Bild zeigt.</p>
<p>Da ist einmal die Behauptung der Schülerin Ischtar A., die bei der Entführung zwei Männer gesehen haben will. Dann gibt es diese Aussage von Kampusch. Sie kenne keine Namen von Mittätern, sagte sie. Bedeutet das, dass es welche gab und sie nur deren Namen nicht kennt?</p>
<p>Priklopil, sagte sie weiters aus, sei mit dem Bus, in dem sie gefesselt lag, zunächst auf einen Feldweg gefahren. Er habe dort telefoniert und gesagt: „Sie kommen nicht.“ Wen hatte er damit gemeint? Polizeiliche Verfolger? Oder Komplizen?</p>
<p>Dann sind da noch die Aussagen jener Polizisten, die Ernst H. in der Nacht von Priklopils Selbstmord observierten. Auffällig nervös sei der Kumpel des Täters damals gewesen. Er habe in einer Lagerhalle Kisten in einen Bus geschleppt, und bei einer ersten Begegnung mit einer Polizistin fragte er: „Hat er sie umgebracht?“ Er musste von Kampusch also gewusst haben.</p>
<p>Doch in der ersten Einvernahme sagte H. aus, von Priklopils Taten nichts erfahren zu haben. Die beiden seien zwar sechs Stunden im Auto gesessen, aber Priklopil habe bloß eine Alkofahrt gestanden.</p>
<p>Das war gelogen, wie die Staatsanwaltschaft seit Freitag weiß. Priklopil, so H.s neue Verantwortung, habe damals seine Lebensbeichte abgelegt. Auch bezüglich anderer Details hat H. nun anders ausgesagt. „Wir müssen klären, warum“, sagt Staatsanwalt Mühlbacher. „Mein Mandant hatte Angst“, erklärt H.s Anwalt Manfred Ainedter. Noch etwas ärgert die Kriminalisten. Die Kisten, die H. in der Tatnacht hektisch wegschaffte, wurden nie beschlagnahmt. Sein Wagen wurde nie auf Spuren untersucht. „In der Hektik“, erzählt ein Polizist, „wurde damals massiv geschlampt.“</p>
<p>Das soll nicht mehr passieren. Mühlbacher ließ deshalb sogar Material beim deutschen „IT-Spezialisten“ Thomas Vogel beschlagnahmen. Der besachwalterte Verschwörungstheoretiker mit dem Musketierbart gilt in Deutschland als Spinner, seine „Arbeitsfelder“, so sagte er einmal, seien „Visualisation, Telefon, Telepathie“. In Österreich wurde der Mann, der vorgibt, ein Sexvideo mit Kampusch zu besitzen, dennoch als Kronzeuge angeführt. In einem wirren Youtube-Video behauptet er, dass auch Mutter Kampusch in den Fall involviert sei.</p>
<p>Dass Vogel ein Spinner ist, weiß auch Adamovich, und doch begrüßt er die Hausdurchsuchung: „Herr Vogel bewegt sich in demselben Milieu, in dem sich auch Priklopil bewegt hat. Es ist nicht undenkbar, dass er etwas weiß.“</p>
<p>Der Absonderliche und der Präsident. Sie beide stellen ähnliche Hypothesen im Fall Kampusch auf, freilich aus völlig anderen Motiven. Was für den einen Narretei, ist für Adamovich Teil einer mühseligen Suche nach Erkenntnis.</p>
<p>Viel Platz, um auf die Gefühle der Opfer und ihrer Angehörigen Rücksicht zu nehmen, bleibt da nicht. „Es ist ein Risiko, das jeder trägt, der in eine strafbare Handlung hineingezogen wird“, sagt Adamovich. Das seien, wenn man so will, Kollateralschäden der Wahrheitsfindung.</p>
<p>Ist das so? Adamovich wird sich nun vor Gericht gegen Kampuschs Mutter in einer ungewohnten Perspektive wiederfinden: als Beschuldigter. Es gelten in seinem Fall mildernde Umstände.</p>
</div>
<div><em>&#8220;Falter&#8221; Nr. 47/09 vom 18.11.2009                         Seite: 10 Ressort: Politik<br />
</em></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei tote schwule Juden]]></title>
<link>http://peterwurm.wordpress.com/2009/08/02/zwei-tote-schwule-juden/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 22:49:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Wurm</dc:creator>
<guid>http://peterwurm.wordpress.com/2009/08/02/zwei-tote-schwule-juden/</guid>
<description><![CDATA[Den Online-Medien des heutigen Tages entnehme ich, dass es in Tel Aviv einen mörderischen Anschlag a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Den Online-Medien des heutigen Tages entnehme ich, dass es in Tel Aviv einen mörderischen Anschlag auf ein Schwulenlokal gegeben hat, der auch zu einer aufgeregten Diskussion auf Facebook geführt hat. <a href="http://www.alteknacker.at/2009/08/02/eine-katastrophe-schlechthin.html">Andy Gabmeyers Blogeintrag</a> darüber hat mich zu einem Kommentar dazu verleitet:</p>
<p><em>Heute Nacht sind in Tel Aviv zwei Menschen ermordet worden. Die Getöteten waren schwule Juden. Vielleicht sogar mit schwarzer Hautfarbe. Möglicherweise Diabetiker. Und mit Schweissfüßen. Und so fühlen sich alle, die sich mit einer dieser Gruppen identifizieren, selbst betroffen und kriegen es mit der Angst zu tun.</em></p>
<p><em>Ich danke dir für die Erwähnung der schwulen Taliban. Ernst Röhm war ein schwuler Nazi, Adolf Hitler ein vegetarischer. Was machen wir nun? Ist Ernst Röhm nun gut oder böse? Und Adolf Hitler? War Jörg Haider ein besserer Mensch, weil er schwul war? War er ein schlechterer, weil er es heimlich war? Ist uns ein unheimlich schwuler Jörg Haider lieber? So wie Alfons? Oder Brüno?<br />
</em></p>
<p><em>Izhak Rabin wurde von einem Juden ermordet. War der Mörder Antisemit? Jüdischer Antisemit? Ein heterosexueller jüdischer Antisemit? Wie Bruno Kreisky? Ist Bruno Kreisky deswegen ein Mörder? Ein perverser Mörder? Sind Mörder pervers? Oder nur perverse Mörder? Josef Fritzl will in der Haft Buddhist werden. Bisher war er Christ. Und Niederösterreicher. So wie Wolfgang Priklopil. Sperren niederösterreichische Christen Mädchen in Kellern ein? Oder nur heterosexuelle niederösterreichische Christen? Jesus war übrigens Jude. Ein schwuler Jude? Ein schwuler ermordeter Jude? Mit Schweissfüßen? Und seine Mörder? Juden? Heterosexuelle Juden? Heterosexuelle antisemitische Juden?<br />
</em></p>
<p><em>Heute Nacht sind in Tel Aviv zwei Menschen getötet worden. In Pakistan waren es sechs. In Winnenden vor Kurzem fünfzehn. Und weltweit stirbt alle vier Sekunden ein Kind.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[De mensen van 2008]]></title>
<link>http://ambijans.wordpress.com/2008/12/28/de-mensen-van-2008/</link>
<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 14:19:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>ambijans</dc:creator>
<guid>http://ambijans.wordpress.com/2008/12/28/de-mensen-van-2008/</guid>
<description><![CDATA[Wie maakten in 2008 in goede of slechte zin het nieuws in de wereld? Ik heb er pakweg 10 mensen uitg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-496" title="kerst_2008" src="http://ambijans.wordpress.com/files/2008/12/kerst_2008.jpg" alt="kerst_2008" width="283" height="283" /></p>
<p>Wie maakten in 2008 in goede of slechte zin het nieuws in de wereld? Ik heb er pakweg 10 mensen uitgepikt, 5 uit het binnenland en 5 uit het buitenland. Het is mijn persoonlijke keuze, iemand anders had waarschijnlijk voor andere mensen geopteerd.</p>
<p>10. Yves Leterme, de redder des vaderlands?</p>
<p>Al meer dan anderhalf jaar niet uit de actualiteit te branden, deze man uit Ieper. Van 800.000 stemmen in juni vorig jaar, 2 keer een mislukt formateurschap, tijdelijk afgelost worden door Guy Verhofstadt en op 20 maart dit jaar uiteindelijk toch premier. Op 20 juli dient hij opnieuw zijn ontslag in bij de koning, die zijn ontslag echter niet aanvaardt. Hij lijkt daarna de Fortiscrisis te kunnen bezweren, maar dit dossier wordt uiteindelijk zijn ondergang. Balans: geen staatshervorming, geen splitsing van B-H-V, geen 5 minuten politieke moed, &#8230; Wie gelooft die man nog?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/sJ8Twj5bxs8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/sJ8Twj5bxs8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>9. Barack Obama, de redder van de US of A?</p>
<p>Democratisch presidentskandidaat die op 20 januari a.s. zal worden ingehuldigd als de 44ste president van de VS. Voerde campagne met slogans als &#8216;Yes, we can&#8217; en &#8216;Change we can believe in&#8217;. Obama was één van de weinige mensen die al vanaf het begin tegen de oorlog in Irak was. Verder is hij voorstander van een belastingvermindering voor de middenklasse en de arbeiders, maar geen belastingvermindering voor de hogere inkomens. Obama wordt de eerste zwarte president in de VS.</p>
<p>8. Ingrid Betancourt, 6 jaar in gevangenschap bij FARC</p>
<p>Colombiaans senator Ingrid Betancourt werd op 2 juli na 6 jaar gevangenschap door de FARC, de revolutionaire strijdkrachten van Colombia, bevrijd door het Colombiaanse leger. Toen ze met de FARC in dialoog wilde gaan werd ze samen met haar campagneleidster ontvoerd.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/esaB067vR3U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/esaB067vR3U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>7. Hugo Claus, schrijver die zelf voor euthanasie koos</p>
<p>Dichter, schrijver, filmmaker en schilder Hugo Claus koos ervoor om zelf de stekker eruit te trekken. Claus leed al enkele jaren aan Alzheimer en op 19 maart koos hij voor euthanasie. Hierna laaide een debat op met voor -en tegenstanders van euthanasie. Claus was de meestbekroonde auteur uit het Nederlands taalgebied. Hij werd 78 jaar.</p>
<p>6. Michael Phelps, allround zwemtalent</p>
<p>Won dit jaar liefst 8 gouden medailles op de Olympische Zomerspelen in Peking. Zwom meteen landgenoot Mark Spitz naar de geschiedenisboeken. Is houder van 7 wereldrecords op de lange baan. Nog altijd maar 23 jaar.</p>
<p>5. Josef Fritzl, het monster van Amstetten</p>
<p>In 2006 had Oostenrijk al de zaak Kampusch, maar deze zaak was zo mogelijk nog gruwelijker. Een vrouw vertelde de politie dat ze 24 jaar opgesloten in de kelder van haar huis had geleefd waar ze voortdurend werd mishandeld door haar vader. In die kelder kreeg ze 7 kinderen waarvan er eentje kort na de geboorte stierf. Drie kinderen werden opgevoed door Fritzl en zijn vrouw, de drie andere kinderen zagen tot hun bevrijding nooit het daglicht. Fritzl heeft de feiten bekend en wordt aangeklaagd voor ontvoering, verkrachting, incest, slavernij en moord.</p>
<p>4. Tia Hellebaut, goud bij het hoogspringen op de OS</p>
<p>Tia Hellebaut behaalde in Beijing opnieuw atletiekgoud, het was van Gaston Roelants in 1964 geleden dat dit nog eens gebeurde. Ze versloeg in de finale de onklopbaar gewaande Blanka Vlasic, die 34 wedstrijden op rij ongeslagen was. Met 2m05 verbeterde Hellebaut ook haar eigen Belgisch record. Op 5 december kondigde ze het einde van haar carrière aan, zij en haar partner/coach Wim Vandeven verwachten medio 2009 hun eerste kind.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AFN6IfinUGc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AFN6IfinUGc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>3. Peter Van de Veire, de redder van Donna?</p>
<p>Bezige bij Van de Veire scoort ondertussen niet alleen op de radio, maar op EEN. Bekend van de Grote Peter Van de Veire Ochtendshow op Studio Brussel samen met sidekick Sofie Lemaire. Moet van nieuw opgerichte zender <a href="http://www.mnm.be/" target="_blank">MNM</a> een luisterhit maken die het oude Radio Donna kan doen vergeten en <a href="http://www.q-music.be/home.htm" target="_blank">Q-Music</a> naar de kroon kan steken.</p>
<p>2. Morgan Tsvangirai, co-premier van Zimbabwe</p>
<p>Tsvangirai was zowel mede-oprichter als leider van eeuwige oppositiepartij MDC in Zimbabwe. Een van de meest effectieve oppositieleden die de strijd aangingen met dictator Robert Mugabe, die sinds de onafhankelijkheid in 1980 aan de macht was. Sinds september heeft Zimbabwe een regering van nationale eenheid met zowel Mugabe als Tsvangirai aan het roer.</p>
<p>1. Ignace Crombé, zelfverklaard missmaker</p>
<p>Krijgt het niet enkel aan de stok met bepaalde media, tevens met zijn ex-Miss Nele Somers, met undercovermiss Kirsten Mertes en er is nog de affaire met Miss Mol, waarvoor hij zijn vrouw Myriam in de steek liet. Als daar geen dagelijkse soap van te maken is weet ik het ook niet meer. Niemand die dit jaar zoveel aandacht kreeg in de &#8216;boekskes&#8217; als hij. Wellicht niet de aandacht waarvan hij droomde. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-497" title="crombe2300" src="http://ambijans.wordpress.com/files/2008/12/crombe2300.jpg" alt="crombe2300" width="300" height="331" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[N24 übernimmt Natascha Kampuschs Talkshow]]></title>
<link>http://dbliedtner.wordpress.com/2008/06/10/n24-ubernimmt-natascha-kampuschs-talkshow/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:43:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>dbliedtner</dc:creator>
<guid>http://dbliedtner.wordpress.com/2008/06/10/n24-ubernimmt-natascha-kampuschs-talkshow/</guid>
<description><![CDATA[Der Nachrichtensender N24 zeigt an diesem Mittwoch die erste Ausgabe der neuen Talkshow von Natascha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://dbliedtner.files.wordpress.com/2008/06/kampusch2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-338" src="http://dbliedtner.wordpress.com/files/2008/06/kampusch2.jpg?w=197" alt="" width="197" height="300" /></a><strong>Der Nachrichtensender N24 zeigt an diesem Mittwoch die erste Ausgabe der neuen Talkshow von Natascha Kampusch des österreichischen Senders Puls 4.</strong> Die erste Folge von &#8220;Natascha Kampusch trifft&#8221; lief am 1. Juni beim ebenfalls zur ProSiebenSat.1 Media AG gehörenden österreichischen Privatsender. Mehr bei <a href="http://www.dwdl.de/article/story_16257,00.html">DWDL.de</a>. </p>
<p><a href="http://www.natascha-kampusch.at">www.natascha-kampusch.at</a></p>
<p><a href="http://dbliedtner.files.wordpress.com/2008/06/kampusch2.jpg"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8Y7KyjrtGmY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8Y7KyjrtGmY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Natascha Kampusch - Exzesse im Fernsehen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2008/05/31/natascha-kampusch-exzesse-im-fernsehen/</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 08:08:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor nicht allzulanger Zeit quälte die Aufdeckung eines schrecklichen Verbrechens die Alpenrepublik Ö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor nicht allzulanger Zeit quälte die Aufdeckung eines schrecklichen Verbrechens die Alpenrepublik Ö]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sexsklavinnen-Halter-Prozess in Marburg?]]></title>
<link>http://bloegi.wordpress.com/2008/05/08/sexsklavinnen-halter-prozess-in-marburg/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 17:48:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>bloegi</dc:creator>
<guid>http://bloegi.wordpress.com/2008/05/08/sexsklavinnen-halter-prozess-in-marburg/</guid>
<description><![CDATA[(Schneewittchen von 7 Zwergen als Sexsklavin gehalten. Böse Stiefmutter war in Wirklichkeit Frauenre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.dreidreizehn.de/shopimages/products/normal/dis1257_gr.jpg" alt="Schneewittchen und die sieben Zwerge"><br />
(<a href="http://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/sneewittchen_schneewittchen">Schneewittchen</a> von 7 Zwergen als Sexsklavin gehalten. Böse Stiefmutter war in Wirklichkeit Frauenrechtsbeauftragte.)</p>
<p>Hat ein blinder Rentner die begehrenswerte Tochter eines Verfassungsschutz-Beamten jahrelang hinter seinem Lattenrost in einem Gemeinschaftskeller gefangen gehalten? Derartigen aus <a href="http://www.stern.de/politik/panorama/:Amstetten-Ein-B%FCrgermeister-Inzest/619192.html">aktuellem</a> <a href="http://www.stern.de/politik/panorama/:Fall-Kampusch-Nataschas-Entf%FChrer/569365.html">Anlass</a> aufkommenden Gerüchten trat der Richter Dr. Carsten Paul im Landgericht Marburg am <a href="http://bloegi.wordpress.com/2008/04/05/polizei-und-justiz-gegen-lubo/">17.4.2008</a> entgegen, indem er aus einem Urteil vorlas, das der Richter Grebe im Amtsgericht Marburg über den blinden Greis Lubomir Ivancik am 28.9.2004 fällte (1 Js 14679/03-59 Ds):</p>
<blockquote><p>
1. An einem nicht mehr feststellbaren Tag im Juni oder Juli 2000 schlug der Angeklagte seiner damaligen Lebensgefährtin Frau G., mit der er seit März 2000 ein gemeinsames Kind hat, im OBI-Baumarkt mit der Hand so ins Gesicht, dass diese eine Schwellung am Kiefer erlitt und Kauprobleme hatte.</p>
<p>
2. Am darauf folgenden Tag im Schlafzimmer der damaligen gemeinsamen Wohnung in Marburg in der O&#8230;Allee&#8230; schüttelte der Angeklagte Frau G. im Schlafzimmer so heftig, dass diese hierbei Schmerzen erlitt. Grund hierfür war, dass die beiden einen verbalen Streit hatten und der Angeklagte wollte, dass Frau G. still ist.</p>
<p>
3. An einem Tag im August oder September 2001 trat der Angeklagte Frau G. vor dem Haus in der O&#8230;Allee&#8230; auf offener Straße mehrfach mit den Füßen gegen ihre Beine, so dass sie Schmerzen erlitt. Ursache hierfür war ein Streit zwischen den beiden über den Transport von Wasserkisten ins Haus.</p>
<p>
4. Im April 2002, eine Woche nach Ostern, warf der Angeklagte Frau G. in dem Bad der damaligen gemeinsamen Wohnung aufgrund eines Streites darüber, welche Kleidung das gemeinsame Kind tragen sollte, mit solcher Wucht auf den Fußboden, dass diese heftige Schmerzen am Rücken und Ellenbogen erlitt.</p>
<p>
5. An einem Tag im Mai 2002 kam es zwischen dem Angeklagten und Frau G. in der gemeinsamen Wohnung zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Angeklagte Frau G. an der linken Hand verletzte, die hierdurch eine starke Prellung am linken Daumen erlitt und sich noch am Abend in ambulante Behandlung begeben musste.</p>
<p>
6. Am 27. Januar 2003 würgte der Angeklagte Frau G. in der gemeinsamen Wohnung aufgrund eines Streites darüber, welchen Kindergarten das gemeinsame Kind besuchen sollte.  Diese rief daraufhin die Polizei. Frau G. erlitt durch diese Behandlung Schmerzen. Gerötete Stellen am Hals waren auch nach dem Eintreffen der Polizeibeamten sowie bei dem Besuch des Hausarztes Dr.M. am selben Tage noch zu sehen, ebenso Kratzspuren im Bereich  beider Kiefergelenke. Sie erlitt des Weiteren eine Kehlkopfprellung und wurde durch den Vorfall psychisch stark belastet.
</p>
</blockquote>
<p>Der &#8220;Angeklagte&#8221; ist Lubo. &#8220;Frau G.&#8221; ist das Mädel, das damals bei ihm wohnte und zwar freiwillig. Sonja ist zwar etwa 45 Jahre jünger als er, galt aber damals schon als erwachsen.  Sonja G. ist die Tochter des <a href="http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,545794,00.html">Verfassungsschützers Peter Giebler</a>. Der ist ebenfalls viel jünger als Lubo. Vermutungen, Lubos unehelicher Schwiegervater könne zugleich Lubos unehelicher Sohn sein, entbehren jedoch jeder Grundlage. </p>
<p>
Lubo bestreitet gegenwärtig alle Vorwürfe und erhebt den Gegenvorwurf, Sonjachen habe &#8220;Arschloch&#8221; zu ihm gesagt.</p>
<p>
Richter Grebe hat Lubo wegen der Vorwürfe 1 bis 6 zu 95 Tagessätzen verurteilt. Zwecks Berufung wandte sich Lubo vertrauensvoll an den renommierten Marburger Rechtsanwalt Fiedler. Dieser hielt Lubo vor, wie schrecklich sei, dass er mit 95 Tagessätzen als vorbestraft gelte. Es sei von entscheidender Bedeutung die Strafe unter 90 Tagessätze zu drücken. Jedesmal, wenn Rentner Lubo sich auf einen Arbeitsplatz bewerben will, wird ihm die Vorstrafe auf dem polizeilichen Führungszeugnis vermerkt.  Lubo zeigte sich <a href="http://www.althand.de/schulte.html">einsichtig</a>. Er gestand die ihm zur Last gelegten Schandtaten <em>vollumfänglich</em> und verhielt sich ansonsten in der Berufungsverhandlung ruhig. Der damalige Vorsitzende der Berufungskammer <a href="http://www.althand.de/stomps.html">Hans Goswin Stomps</a> erstellte daraufhin eine günstige Sozialprognose (d.h. Stomps sagte voraus, Lubo werde zukünftig artig sein) und senkte die Strafe auf 80 Tagessätze.</p>
<p>
Dieses Urteil wurde <em>rechtskräftig</em>. Lubo sollte die 80 Tagessätze als Musiklehrer abarbeiten. Er weigerte sich aber, indem er sagte, er sei durch die Trennung von seiner Tochter Vladana (der Enkelin des Verfassungsschützers) zu stark psychisch belastet, als dass er Kinder unterrichten könne. Da rückte am 15.6.2006 die Marburger Polizei an um Lubomir in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt-Preungesheim zu verbringen. Die Polizei, obwohl sie keine nennenswerten Probleme hatte Lubos Ungehorsam zu überwinden, zeigte Lubo wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte an. Das ist die Vorgeschichte des gegenwärtigen Prozesses gegen Lubo, der am 17.4.2008 begann.</p>
<p>
Das zitierte Urteil des Richters Grebe ist juristisch hochinteressant. Offenbar wurde das Strafverfahren gegen Lubo wegen <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/230.html">Körperverletzung</a> ohne einen einzigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antragsdelikt">Strafantrag</a> der verletzten Frau G. durchgeführt. Das ist den Zeiten der Streitigkeiten zu entnehmen. Strafanträge müssen wegen <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/77b.html">§ 77b StGB</a> innerhalb von 3 Monaten gestellt werden. Das Strafverfahren gegen Lubo kann nur mit der Behauptung eingeleitet worden sein, es habe &#8220;<a href="http://www.123recht.net/K%C3%B6rperverletzung---wann-%C3%B6ffentliches-Interesse-an-der-Strafverfolgung__f49550.html">besonderes öffentliches Interesse</a>&#8221; an seiner Verfolgung bestanden. Diese Behauptung ist aber fragwürdig, weil an Grebes Verhandlung weder Amts- noch Staatsanwalt teilnahmen. Aanwezig war nur die Rechtsreferendarin Fröhlich.</p>
<p>
Das &#8220;öffentliche Interesse&#8221; ist eine der wichtigsten Waffen der Staatsanwaltschaften um opportunistisch zu entscheiden. Als die Gießener Oberbürgermeister-Kandidatin <a href="http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/prozesse/anklage1.html#guelle">Angela Gülle</a> dem Jörg Bergstedt beim Wahlkampf so heftig ins Gesicht schlug, so dass seine Brille davonflog und zerschellte, stellte <a href="http://de.indymedia.org/2004/07/87299.shtml">Staatsanwalt Vaupel</a> das Ermittlungsverfahren gegen Gülle wegen angeblich mangelnden öffentlichen Interesses ein. Als ein Feiernder des Marburger Marktfrühschoppens (eine rechtsradikale Veranstaltung) einer protestierenden Frau ins Gesicht schlug, stellte <a href="http://www.althand.de/antifei.html#triller">Oberstaatsanwalt Jörg</a> das Ermittlungsverfahren gegen den Schläger mit der Behauptung ein, öffentliches Interesse daran sei nicht vorhanden. </p>
<p>
Normalerweise hätte die Staatsanwaltschaft Frau G. kühl verwiesen, sie hätte versäumt &#8220;form- und fristgerecht&#8221; Strafantrag zu stellen. Schlafzimmer-Geschichten könnten höchstens öffentliches Interesse erregen, wenn einer der beiden Kombattanten <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/226.html">schwere Verletzungen</a> erlitten hätte. Sonja G. aber ist die Tochter eines Verfassungschutz-Beamten.</p>
<p>
Der Verhandlung am 17.4.2008 war noch aus einem anderen Grund brisant. Die Polizisten Dirk Gnau und <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=731334&#38;action=bigpic&#38;att=45700&#38;firmaid=43648&#38;keygroup=bild">Peter Pötzl</a>, die am 15.6.2006 losgeschickt worden waren um Lubo nach Preungesheim zu verfrachten, haben beide ausgesagt, sie hätten zu Beginn ihres Auftrags von Lubos Sehbehinderung nichts gewusst. Ihr Vorgesetzter, der Dienstgruppenleiter Jürgen Wege, hat dagegen ausgesagt, er habe Gnau und Plötzl von Lubos Blindheit unterrichtet. Hätte Wege das nicht getan, hätte er sich einer schweren Verfehlung schuldig gemacht. Denn ein Blinder hat wesentlich weniger Möglichkeiten zielgerichtet gewalttätig zu sein, während Polizisten verpflichtet sind angemessen zu handeln. Lubos Verteidiger Tronje Döhmer forderte Richter Paul auf die Aussage Weges zu protokollieren. Paul wollte das zuerst nicht, er kann sich wohl vorstellen, was kommen wird, gab aber schließlich dem Antrag statt. Die Ablehnung eines solchen Antrags könnte ein Revisionsgrund sein.</p>
<p>
Jetzt noch einige Erläuterungen zu einem Tabu-Thema: Ein Mann, der Frauen nicht verprügeln will, interessiert sich nicht für sie. Welche Freude sollte ein Mann am Leben sonst haben? Der oft beklagte Geburtenrückgang geht auf die Missachtung dieser einfachen Wahrheit zurück. BefürworterInnen der Menschenvermehrung sollten für die Aufhebung des Prügel-Verbots kämpfen. Noch steiler könnten Geburtenraten nach oben schnellen, wenn Männern erlaubt würde sich ohne Unterhaltszahlungen davonzumachen. Ich unterstütze die Frauen-Emanzipation aus <a href="http://www.althand.de/beleidi.html">tierrechtlichen Gründen</a>. Wegen der großen Massen von Menschen sind fast alle anderen <a href="http://www.althand.de/eule.html">Tiere in die Klemme</a> geraten. Versuche die Massen mit Kriegen zu reduzieren haben sich als untauglich erwiesen. Das Frauen-Prügel-Verbot scheint dagegen ein probates Mittel zu sein.</p>
<p>
Die nächste Verhandlung gegen Lubo in derselben Sache soll am </p>
<blockquote><p>
9.5.2008 ab 9 Uhr wieder im<br />
Saal 104 des Landgerichts Marburgs
</p>
</blockquote>
<p>stattfinden.</p>
<p>Ulrich <a href="http://www.althand.de/">Brosa</a></p>
<hr />
<img src="http://www.cinemusic.de/pix/pictures/1640.jpg"></p>
<p>Diese Aufnahme entlarvt die sexuelle Gier, mit der die sieben Zwerge Schneewittchen bedrängten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kampusch.]]></title>
<link>http://epunkto.wordpress.com/2008/05/07/kampusch-tv/</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:49:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>e.o</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sorry folks, aber die Alte geht gar nicht. Echt nicht. Ich meine schlimm was ihr passiert ist bla bl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sorry folks, aber die Alte geht gar nicht. Echt nicht. Ich meine schlimm was ihr passiert ist bla blubb und so. Aber die Frau hat mit ihren Interviews damals soviel Geld gemacht, daß sie ihr Gesicht eigentlich nicht in jede Kamera halten müsste, um Kommentare über den Fritzl-Fall abzugeben.  Außerdem hat sie das Haus ihres <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,521680,00.html" target="_blank">Entführers geerbt</a>. Soll ja nicht in falsche Hände kommen.</p>
<p>15 Minuten Ruhm. Zum Kotzen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DAS BÖSE in Amstetten]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2008/05/05/das-bose-in-amstetten/</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 21:24:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2008/05/05/das-bose-in-amstetten/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Und es ist das Deprimierendste an Amstetten, dass wir nahezu sicher sein können, dass dies ke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Und es ist das Deprimierendste an Amstetten, dass wir nahezu sicher sein können, dass dies ke]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Austria rocks the moon]]></title>
<link>http://prenzlauerberger.wordpress.com/2008/05/02/austria-rocks-the-moon/</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 10:19:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcburth</dc:creator>
<guid>http://prenzlauerberger.wordpress.com/2008/05/02/austria-rocks-the-moon/</guid>
<description><![CDATA[Austria= Amstetten? It&#8217;s time to bring up some good news about Austria: Hey, it&#8217;s not al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Austria= <a href="http://www.guardian.co.uk/world/gallery/2008/apr/28/austria.internationalcrime?picture=333785057">Amstetten</a>? It&#8217;s time to bring up some good news about Austria: Hey, it&#8217;s not all bad about it, they  got some great musicians. Listen and enjoy:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pg_d3JD8c1s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pg_d3JD8c1s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Le voyage dans la lune (1902)</p>
<p>Director: Georges Méliès</p>
<p>Music: Attwenger</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Austrian Dungeon - impossible in Germany? ]]></title>
<link>http://useless87.wordpress.com/2008/04/30/austrian-dungeon-impossible-in-germany/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 10:36:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://useless87.wordpress.com/2008/04/30/austrian-dungeon-impossible-in-germany/</guid>
<description><![CDATA[Ich würde gerne eine oder mehrere Fragen in den Raum werfen: Dieser Blog &#8211; kann man überhaupt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich würde gerne eine oder mehrere Fragen in den Raum werfen:</p>
<p>Dieser Blog &#8211; kann man überhaupt sicher sein , das ich ihn noch schreibe?!</p>
<p>Es könnte ja sein , das ich inzwischen von irgendjemanden in den Keller eingekerkert wurde und dort auf ewig gefangen gehalten werde. Mein Peiniger schreibt dann also alle Blogeinträge.</p>
<p>Wie könnt ihr sicher sein , das Alex noch lebt?</p>
<p>Wie ist das überhaupt? Wenn mir jetzt ein Ziegel auf den Kopp fällt , ich anfange zu fermentieren und bereit bin in das Schattenreich einzugehen , sprich ins Gras gebissen habe , wem würde das auffallen ? Ok in den Foren /Communitys und auf diesen Blog wäre dann Funkstille , aber es könnte ja auch sein , dass nur mein Internet kollabiert ist?! Und was würde dann mit meinen Accounts geschehen? Was würde mit diesen Blog geschehen ? 3 ,2,1 Selbstzerstörung wenn nach 2 Jahren nix mehr kommt? Ich will jetzt Meinungen hören. Bevor sich mein Hirn aufgtrund dieser Gedankengänge noch selbst zerstört.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[österreicherchen unlimited]]></title>
<link>http://lahja.wordpress.com/2008/04/29/osterreicherchen-unlimited/</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 16:15:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>lahja</dc:creator>
<guid>http://lahja.wordpress.com/2008/04/29/osterreicherchen-unlimited/</guid>
<description><![CDATA[was die welt über österreicher denkt, ist mir im prinzip egal. grundsätzlich können mir meinungen üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>was die welt über österreicher denkt, ist mir im prinzip egal. grundsätzlich können mir meinungen über mein bundesland oder mich selbst gestohlen bleiben und doch&#8230;</p>
<p>wenn auf einmal die ganze welt denkt, aus österreich kommen nur geldverschwender, massenmörder und geisteskranke, so sage ich kurz und bündig: halt, stopp!</p>
<p>das hier wurde von mir auf <a href="http://www.orf.at/080429-24506/index.html">http://www.orf.at/080429-24506/index.html</a> gefunden.</p>
<blockquote><p>So schrieb etwa die slowenische Tageszeitung &#8220;Delo&#8221; am Dienstag: &#8220;Österreich wird sich fragen müssen, was einige in seiner reichen, selbstbewussten Gesellschaft dazu verleitet, derart kranke Fantasien zu verwirklichen wie das Einsperren einer Geliebten allein und für immer in einem dunklen Keller.&#8221;</p></blockquote>
<p>was kann den bitte der rest des landes dafür, wenn sowas passiert?</p>
<blockquote><p>es gab und gibt solche exemplare. aber das ausland tut genau das, was man rein erziehungstechnisch nicht verantworten könnte. es verallgemeinert.</p></blockquote>
<p>in österreich sind nur wahnsinnige zu hause. sozial haben wir gar nichts drauf und überhaupt sind wir nur bescheuerte schluchtenscheißer, die gar nix zu stande bringen, dann wird da ein tolles land in den dreck gezogen bzw. 99,9% werden in den dreck gezogen.</p>
<p>in jedem land gibt es menschen, die außerhalb der norm leben, die negativ auffallen oder auch nicht auffallen. in wie vielen häusern der anderen länder weltweit wird domizile gewalt betrieben, ohne dass es den menschen auffällt?</p>
<p>an jeden &#8220;österreich&#8221;-kritiker: schaut bitte mal in euren eigenen kellern nach und dann reden wir weiter!</p>
<p>österreich ist ein tolles land und es sind nur vereinzelt solche wahnsinnigen unterwegs. ein ganzes land wird wegen zwei männern diskriminiert?</p>
<p>ehrlich jetzt, was soll das?</p>
<p>da könnte man auch behaupten, sämtliche männer sind gefährlich, sperrt sie ein!</p>
<p>von vielen menschen im ausland, insbesondere von den belgiern wurde eine meiner ansicht nach falsche hypothese aufgestellt. ein ganzes land kommt dabei zu schaden. und gerade belgien darf die klappe aufreißen, die hatten ja nicht dutroux. mir wäre es nie eingefallen (auch wenn ich noch sehr viel jünger war, als das alles in die presse kam), dass ich durch diesen fall darauf geschlossen hätte, dass nun alle belgier ganz, ganz böse, missbrauchende entführer wären.</p>
<p>und wenn wir uns mal genauer überlegen, dass dies extremfälle von domiziler gewalt waren, dass es allerdings auch unglaublich viele menschen da draußen gibt, die täglich oder wöchentlich ihre partner schlagen und vergewaltigen, was nach meiner ansicht die norm der täglichen westlichen gewalt ist.</p>
<p> </p>
<p>falls interesse zu den angesprochenen themen herrscht, bitte hier nachlesen:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.orf.at/080429-24506/index.html">zusammengefasste pressemeldungen des orf</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kampusch">informationen zum fall kampusch</a></li>
<li><a href="http://www.kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/152469.php">chronologie der vorkommnisse in amstetten laut der österreichischen zeitung kurier</a></li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux"> dutroux und seine tat</a><br />
 </li>
</ol>
<p>ich wünsche allen betroffenen im falle kampusch und amstetten das beste.</p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gibt es die Hölle ? - Inzestfall Amstetten (Österreich)]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2008/04/28/gibt-es-die-holle/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:11:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2008/04/28/gibt-es-die-holle/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Hölle ? Das sind die anderen !&#8221;, so heißt es in einem Theaterstück von Jean-Paul Sa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Die Hölle ? Das sind die anderen !&#8221;, so heißt es in einem Theaterstück von Jean-Paul Sa]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Micro-)Blogging = Kolumnen für jeden]]></title>
<link>http://digiom.wordpress.com/2008/04/23/micro-blogging-kolumnen-fur-jeden/</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 18:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>digiom</dc:creator>
<guid>http://digiom.wordpress.com/2008/04/23/micro-blogging-kolumnen-fur-jeden/</guid>
<description><![CDATA[Für die Web 2.0-Insider isses eh ein alter Hut: Max Kossatz&#8217; Bericht über Hans Dichands*) Face]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://digiom.wordpress.com/files/2008/04/friendsincommon.png" alt="Mutual Friends" width="207" height="160" align="right" />Für die Web 2.0-Insider isses eh ein alter Hut: <a href="http://wissenbelastet.com/2008/04/23/gesucht-werden/">Max Kossatz&#8217; Bericht </a>über Hans Dichands*) Facebook-Statement zum Fall &#8220;<em>Heute</em> publiziert Auszüge aus Kampusch-Akten&#8221; hat mir nochmal besonders anschaulich vor Augen geführt, dass Bloggen wirklich ein journalistisches Medium und insbesondere verwandt mit dem Genre &#8216;Kolumnen schreiben&#8217; (beobachten, bewerten, Statements abgegeben&#8230;) ist.<br />
*) Oder wer immer sich dafür ausgibt &#8211; die Idee ist nicht neu, aber immer wieder lustig:-D</p>
<p>Dichand schreibt also eine Kolumne auf Facebook (latürnich auch mit dem ganzen sprachlichen Gestus des Kommentators), wie auch jede Menge andere Menschen ihre Kolumnen dort und anderswo schreiben. Bei den vielen anderen gilt&#8217;s als irgendwie bloggen, bei Dichand wird es als Kolumne nur offensichtlicher und auffälliger, weil Namen, die man sonst von Zeitungslayouts gerahmt sieht, auf einmal in einer Rahmung (hier: Facebook) erscheinen, in der man sonst nur die &#8220;Gesichter des Alltags&#8221; trifft &#8211; d.h. die Personen, deren Anblick einen in der normalisierten Welt der Alltagswahrnehmung nicht überraschen. </p>
<p>Einbrüche von Mediengesichtern sind in dieser Welt der Alltagswahrnehmung als Ausnahmefall codiert &#8211; wäre es nicht so, gäbe es nicht das Konzept des Star Sighting à la:</p>
<blockquote><p><strong>STAR SIGHTING!</strong><br />
Christina Ricci seen having dinner with a girlfriend at Purans Restaurant in the Los Feliz area of Hollywood. Hollyscoop snoopers say she is &#8220;super skinny but super nice. [<a href="http://www.hollyscoop.com/sightings/star-sighting_10121.aspx">source</a>]</p></blockquote>
<p>- wobei Star-Sighting scheinbar auch noch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Star-Sighting">eine andere Bedeutung </a>hat, wie ich gerade gelernt habe. Soweit der Exkurs.</p>
<p>Zurück zu Hans Dichand! Den Facebook-Screenshot muss ich eben reposten, das Statment ist einfach zu köstlich:<br />
<!--more--></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1071528055"><img src="http://digiom.wordpress.com/files/2008/04/dichipost.png" alt="Hans Dichand auf Facebook" width="386" height="605" align="center/"></a></p>
<p>Noch findet man den <em>Heute</em>-Beitrag auch im Google-Cache: Wer wissen wollte, was <em>Heute</em> schrieb, das Dichand schlecht werden ließ, <a href="http://209.85.129.104/search?q=cache:t0oNQZC1s04J:www.heute.at/news/wien/120280.php+kampusch+heuet&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;cd=6&#38;gl=at&#38;client=firefox-a">muss bald hier klicken.</a> Und wer auch (wie ich!) Freund von Hans Dichand auf Facebook werden will, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1071528055">klicke hier</a> (Login required for friendship). Ich war ein bisschen gierig und habe bei Gusenbauer, Molterer, Kdolsky, Buchinger und Platterer (oder deren Facebookganger) auch gleich ein Friend Request hinterlegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus reiner Neugierde.]]></title>
<link>http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/04/22/aus-reiner-neugierde/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:37:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/04/22/aus-reiner-neugierde/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben uns zu einer Gesellschaft entwickelt, die stets auf der Suche ist nach neuen Skandalen und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://Www.neon.de/img/illus/presse.jpg" alt="" width="480" height="216" /></p>
<p><strong>Wir haben uns zu einer Gesellschaft entwickelt, die stets auf der Suche ist nach neuen Skandalen und Problemen von Menschen, die im Mittelpunkt der Öffentlichkeit stehen. Doch die Gratistageszeitung &#8220;Heute&#8221; ist eine Spur zu weit gegangen.</strong></p>
<p>Natascha Kampusch. Ein Name, der seit 2006 wieder durch die Medien schwirrt. Unglaubliche acht Jahre hat die junge Frau bei ihrem Entführer gelebt. Bis ihr endlich die Flucht gelang und der Entführer den Freitod jeder Gerichtsverhandlung vorzog. Durch gezielte Verbreitung von Informationen und Interviews hat sie die Wahrheit Stück für Stück mehr ans Licht gebracht. Millionen Menschen haben ihr gelauscht, als sie Herrn Feuerstein, einem bemerkenswerten Journalisten, die acht Jahre ihrer Kindheit eröffnete. Doch scheinbar scheint dass die Menschen nicht zu beruhigen. Fragwürdige Medien sagten ihr sogleich Liebschaften nach und so fand man sie schon wenige Monate nach dem Wiederauftauchen in der Klatschpresse.</p>
<p>Durch den Skandal im Innenministerium tauchte schlussendlich ihr Name wieder häufiger auf. Interventionen des Innenministeriums in der Polizei und Vertuschungsaktionen waren häufige Stichwörter für diesen Skandal. Im Untersuchungsausschuss würde eine lückenlose Aufklärung geschehen, das erhoffte man sich zumindest nach den eher sinnlosen Ausschüssen zum Eurofighterkauf und den Banken.</p>
<p>Die Gratistageszeitung &#8220;Heute&#8221; veröffentlichte aber kürzlich eine Reportage. Der Inhalt? Informationen aus den eigentlich geheimen Protokollen und Akten der Staatsanwaltschaft. Die Zeitung deckt darin Dinge auf, die nur dem Untersuchungsausschuss überbracht werden sollten. Damit stoßen sie nun auf entsetzte Gesichter anderer Journalisten.</p>
<p>Dass die Akten überhaupt in die Hände des Chefredakteurs kommen konnten, ist eigentlich schon Skandal genug. Aber was mich erschreckt, ist die Veröffentlichung. Irgendwo, in meinem Gutglauben an die Menschheit, hoffte ich auf etwas Anstand, selbst bei einer solchen Zeitung. Aber was die Leserzahlen steigern könnte, wird sofort, ohne Bedenken gedruckt. Dass man dadurch eine junge Frau, nach acht Jahren Gefangenschaft, entblößt und Gespräche veröffentlicht, die sie mit einem Arzt hatte, übersteigt erstens das Arztgeheimnis und zweitens die Privatssphäre von Frau Kampusch. Der Chefredakteur rechtfertigt sich damit, dass sie eine Frau der Öffentlichkeit ist, die Veröffentlichung Teile der Akten sei also im öffentlichen Interesse.</p>
<p>Sind wir also wirklich an diesem Punkt angelangt, an dem man vor nichts mehr sicher ist? An dem die Presse veröffentlicht, was eigentlich geheim bleiben müsste? Sind wir wirklich so neugierig, dass wir über gewisse Menschen scheinbar alles wissen müssen? Es ist traurig, wie es um die österreichische Zeitungslandschaft aussieht. Tageszeitung, ob gratis oder billig, Österreich, Heute oder Neue erhalten mehr und mehr Zulauf, werden schnell auf einem Bahnhof aufgeschnappt und gelesen. Sie berichten parteiisch und subjektiv. Und werfen immer wieder kleine bis größere Skandälchen auf, nur um wieder größere Abnahmezahlen zu erlangen.</p>
<p>Ich habe Mitleid mit Frau Kampusch. Sie hat schon genug Leid durchlebt. Eine Jugend in Gefangenschaft, ein Leben mit einem Entführer. Dann der Kampf der Medien um neueste Informationen und nun die Veröffentlichung geheimer Akten. Wie weit wollen die Zeitungen wohl noch gehen? Haben sie etwa noch einen Tabubruch im Ärmel? Hoffentlich erlangen die Menschen hier in Österreich wieder einmal das Feingefühl, die richtigen Zeitungen zu lesen. Denn nur mit objektiver Berichterstattung geht man wirklich informiert durchs Leben.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Natascha Kampusch Verschwörung v. Thomas Vogel]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/04/01/natascha-kampusch-verschworung-v-thomas-vogel/</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:04:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin heute im Internet zum ersten Mal auf die Verschwörungs-Theorie eines gewissen Thomas Vogel g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin heute im Internet zum ersten Mal auf die Verschwörungs-Theorie eines gewissen Thomas Vogel gestoßen. Thomas Vogel spricht in einen, am 29. März veröffentlichten &#8220;Interview&#8221;, welches eher an eine Selbstdarstellung erinnert, von der inszenierten Entführung der Natascha Kampusch. Sein Fazit dabei lautet, dass Wolfgang Priklopil, der Entführer von Natascha Kampusch, im Endeffekt ihr Lebensretter gewesen sei.</p>
<p>Er spricht von einen angeblichen Por**-Video, welches im Internet erhältlich gewesen wäre und Natascha Kampusch im Verlies zeigen würde. Außerdem habe er Informationen eines Freundes vom Entführer. Wenn er allerdings die angebliche Email aus dem Video als Beweis ansieht [Text in einem Editor/Schreibprogramm] und die anderen angeblichen Beweise die gleiche Qualität haben&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.community-world.de/forum/thread.php?postid=7894#post7894">Weitere Details zum Video, bzw. das Video selbst, ["Interview" des Thomas Vogel] gibt es im Forum.</a></p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen das ich mit meinen Beitrag hier im Blog nicht beabsichtige die &#8220;Botschaft&#8221; von Thomas Vogel zu verbreiten bzw. dessen Ansichten auch nicht teile. Beweise hin oder her &#8211; wer jahrelang ein Kind in ein Verlies sperrt und eventuell noch ganz andere Dinge mit dem Kind macht, ist ein kranker Verbrecher und kein Lebensretter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Banana Republic droht Millionenklage]]></title>
<link>http://maxfanta.wordpress.com/2008/02/06/banana-republic-droht-millionenklage/</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 14:48:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>hejio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Ausmass an Korruption &amp; Schlamperei ist unvorstellbar gross. In Österreich passieren Dinge, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Ausmass an Korruption &amp; Schlamperei ist unvorstellbar gross. In Österreich passieren Dinge, ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Natascha Kampusch passe de l'ombre à la lumière]]></title>
<link>http://paulcotti.wordpress.com/2007/12/10/natascha-kampusch-passe-de-lombre-a-la-lumiere/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 14:15:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>paulcotti</dc:creator>
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<description><![CDATA[La jeune autrichienne séquestrée pendant huit ans et demi se lance dans l&#8217;animation télé. Nata]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img width="322" src="http://paulcotti.wordpress.com/files/2007/12/kapu.jpg" alt="kapu.jpg" height="296" style="width:202px;height:163px;" /></p>
<p>La jeune autrichienne séquestrée pendant huit ans et demi se lance dans l&#8217;animation télé.</p>
<p>Natascha va interviewer des &#8220;personnalités exceptionnelles&#8221; avec qui elle aura des conversations &#8220;très ouvertes&#8221;. Superbe coup de pub. pour la chaîne privée <a target="_blank" href="http://www.puls4.com" title="Puls 4"><em>Puls 4</em></a><em> </em>qui commencera à émettre en Février 2008.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kampusch Interviewer Feurstein]]></title>
<link>http://ws46.wordpress.com/2007/04/21/kampusch-interviewer-feurstein/</link>
<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 16:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>w s</dc:creator>
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<description><![CDATA[livewal: Christoph Feurstein, der Natascha Kampusch interviewte und damit internationale Bekanntheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://livewal.livejournal.com/">livewal</a>: Christoph Feurstein, der Natascha Kampusch interviewte und damit internationale Bekanntheit erlangte, löst Roman Rafreider als &#8216;Thema&#8217;-Moderator ab. Das bestätigte ORF-Magazin-Chef Johannes Fischer auch offiziell.</p>
<p>Christoph Feurstein: &#8216;Ich liebe es, vor der Kamera zu gestalten, Dokumentationen aufzubereiten und Interviews zu führen. Die Sendungsverantwortung war kein Thema&#8217;, so Feurstein gegenüber der APA.<br />
Feurstein will selber Reportagen gestalten</p>
<p>An der &#8216;Thema&#8217;-Moderation reizt ihn besonders die Kombination zwischen Journalismus und Moderation. &#8216;Ich muss nicht um des Moderierens willen vor der Kamera stehen. Ich muss schon etwas zu sagen haben.&#8217; Daher will Feurstein künftig &#8211; anders als sein Vorgänger Rafreider, der ja zur &#8216;ZiB&#8217; wechselt, &#8211; selbst zahlreiche Reportagen gestalten.<br />
Um Natascha Kampusch ist es indessen etwas ruhiger geworden.</p>
</div>]]></content:encoded>
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