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	<title>kannibale &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kannibale/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kannibale"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:13:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[S02E03: Moss und der Deutsche (Moss and the German) am 15.11.09]]></title>
<link>http://theitcrowdblog.wordpress.com/2009/11/13/s02e03-moss-und-der-deutsche-moss-and-the-german-am-15-11-09/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:30:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
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<description><![CDATA[Roy und Moss stecken in der Krise: Sie fühlen sich wie ein altes Ehepaar, weil sie sich viel zu häuf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Roy und Moss stecken in der Krise: Sie fühlen sich wie ein altes Ehepaar, weil sie sich viel zu häufig sehen. Jen rät ihnen daraufhin, sich in ihrer Freizeit mit anderen Menschen zu treffen. Da kommt die Anzeige im Internet für Moss gerade richtig, in der ein vermeintlicher Kochkurs angeboten wird. Doch Moss hat das Kleingedruckte übersehen und landet so bei Johann &#8211; einem Kannibalen, mit einer beeindruckenden Heimkinoanlage.</p>
<p>Roys &#8220;meh.&#8221;-T-Shirt könnt ihr <a href="http://www.thinkgeek.com/tshirts-apparel/unisex/generic/8753/" target="_blank">hier bei ThinkGeek</a> kaufen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gDZ4HXnVRzc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gDZ4HXnVRzc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Wiederholung:<br />
Donnerstag 19.11. 22:35 Uhr, Samstag 21.11. 00:45 Uhr</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BVerfG: Aktuelle Entscheidungen ]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/06/19/bverfg-aktuelle-entscheidungen/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/06/19/bverfg-aktuelle-entscheidungen/</guid>
<description><![CDATA[1. Genetischer Fingerabdruck: Verfassungsbeschwerde gegen Anordnung der Speicherung des &#8220;genet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-715" title="6477849" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/06/6477849.jpg?w=300" alt="6477849" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><strong>1.</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#008000;"><strong>Genetischer Fingerabdruck: Verfassungsbeschwerde gegen Anordnung der Speicherung des &#8220;genetischen Fingerabdrucks&#8221; erfolgreich</strong></span></em></p>
<p style="text-align:justify;">Die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat in zwei Fällen (Beschluss vom 22. Mai 2009 – <strong><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20090522_2bvr028709.html">2 BvR 287/09, 2 BvR 400/09) </a></strong>die Anwendung der Bestimmung des § 81g Abs. 1 StPO für verfassungswidrig erklärt. Diese Entscheidung erfolgte <strong>im Anschluss an die grundsätzliche Billigung der Vorschriften über den „genetischen Fingerabdruck“ </strong>bei verurteilten Straftätern (Beschluss vom 14. Dezember 2000 &#8211; 2 BvR 1741/99 -, BVerfGE 103, 21; dazu Pressemitteilung Nr.  8/2001 vom 18. Januar 2001).</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle und Details: <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-062.html" target="_blank"><strong><strong>Pressemitteilung Nr. 62/2009 vom 17. Juni 2009</strong></strong></a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>2.</strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><em><strong>Erlass einer einstweiligen Anordnung wegen drohender Veroeffentlichung eines  Kinofilms  über &#8220;den Kannibalen von Rotenburg&#8221; abgelehnt</strong></em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>Mit Beschluss vom 17.6.2009</strong></strong> –<strong> <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/qk20090617_1bvq002609.htm">1 BvQ 26/09</a></strong> – hat das BVerfG den Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, mit welchem der Antragsteller, der wegen eines von ihm begangenen Tötungsverbrechens, bei dem er Teile seines Opfers verspeiste, in der Öffentlichkeit als der „Kannibale von Rotenburg“ bekannt wurde, sich gegen die drohende Veröffentlichung  eines Kinofilms wendet. Mit Urteil vom Mai 2006, rechtskräftig seit Februar 2007, wurde er zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, die er derzeit verbüßt. Der Antragsteller hat in einem Zivilprozess versucht zu verhindern, dass ein den realen Gegebenheiten nachempfundender Kinofilm über sein Leben und seine Tat gezeigt wird, dessen deutsche Uraufführung alsbald vorgesehen ist. Er beabsichtigt, das in letzter Instanz zu seinen Ungunsten ergangene Urteil des Bundesgerichtshofs mit der Verfassungsbeschwerde anzugreifen, sobald ihm die schriftlichen Entscheidungsgründe vorliegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Erlass einer einstweiligen Anordnung setze nach Auffassung des BVerfGs voraus, dass anderenfalls Folgen eintreten würden, die erstens für sich genommen hinreichend gewichtig sind und zweitens gegenüber den Nachteilen, die einträten, wenn die einstweilige Anordnung erlassen würde, die noch mögliche Verfassungsbeschwerde aber keinen Erfolg hätte, überwiegen. Vorliegend fehle es schon an der erstgenannten Voraussetzung. Die Ausführungen des Antragstellers liessen einen hinreichend gewichtigen Nachteil durch die bei Nichterlass der begehrten einstweiligen Anordnung zu erwartende Vorführung des Films „Rohtenburg“ nicht erkennen. Soweit der Antragsteller geltend mache, dass der Film seine Biografie und seine Tat unter Wiedergabe zahlreicher zutreffender Details auch aus seinem Intimleben abbilde, liege hierin schon deshalb kein schwerer Nachteil, weil davon auszugehen sei dass diese Informationen einer breiten Öffentlichkeit ohnehin bereits bekannt und &#8211; im Hinblick auf die zeitliche Nähe des Abschlusses des Strafverfahrens gegen den Antragsteller &#8211; auch noch aktuell bewusst seien. Dies folge zum einen aus dem großen öffentlichen Aufsehen, das die beispiellose Straftat des Antragstellers und ihre Würdigung durch die Strafgerichte erregt hätten, zum anderen aber daraus, dass der Antragsteller nach seinen eigenen Angaben selbst in vielfältiger Weise die Öffentlichkeit gesucht und namentlich sowohl an einem Buchprojekt als auch an einer Fernsehsendung über seine Tat und sein Leben mitgewirkt habe. Da der Antragsteller noch mehrere Jahre in Strafhaft werde verbringen müssen, sei auch eine Beeinträchtigung seines Resozialisierungsinteresses nicht ersichtlich.Dasselbe gelte für die vom Antragsteller befürchtete Verletzung seines Rechts am eigenen Bild. Auch insoweit sei nicht erkennbar, dass die Vorführung eines Filmes &#8211; in dem der Antragsteller durch einen ihm ähnlich sehenden Schauspieler dargestellt werde &#8211; ihn schwer in rechtlich geschützten Interessen beeinträchtigen könnte, nachdem er selbst freimütig an der Veröffentlichung von ihn zeigenden Fotos in der Presse mitgewirkt  und auch ein Buch autorisiert habe, das auf dem Umschlag eine Portraitaufnahme des Antragstellers trage.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/qk20090617_1bvq002609.html" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>Zur Entscheidung und den Gründen im einzelnen,</strong></span></a> weshalb das BVerfG den Antrag als unbegründet ablehnte siehe Quelle: <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-066.html" target="_blank">Pressemitteilung BVerfG </a><strong><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-066.html" target="_blank"> 65/2009 vom 18. Juni 2009 </a>zum </strong>Beschluss vom 17. Juni 2009 – <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/qk20090617_1bvq002609.htm">1 BvQ 26/09</a> –</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong>3.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#008000;"><strong>Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen Versagung von Beratungshilfe</strong></span></em></p>
<p style="text-align:justify;">Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat einen Beratungshilfe versagenden Beschluss des Amtsgerichts auf die Verfassungsbeschwerde der Beschwerdeführerin hin aufgehoben und zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen, weil die Entscheidung die Beschwerdeführerin in ihrem Anspruch auf Rechtswahrnehmungsgleichheit (Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m.  Art. 20 Abs. 1 GG und Art. 20 Abs. 3 GG) verletze, wonach eine weitgehende Angleichung der Situation von Bemittelten und Unbemittelten auch im außergerichtlichen Rechtsschutz geboten ist. Vergleichsmaßstab sei das Handeln eines Bemittelten, der bei der Inanspruchnahme von Rechtsrat auch die Kosten vernünftig abwäge . Für die Frage, ob er einen Anwalt hinzuziehen würde, komme es insbesondere darauf an, inwieweit er fremde Hilfe zur effektiven Ausübung seiner Verfahrensrechte brauche oder selbst dazu in der Lage sei. Im vorliegenden Fall benötigte die Beschwerdeführerin fremde Hilfe wegen eines rechtlichen Problems, das zum Zeitpunkt der Antragstellung noch keine höchstrichterliche Klärung erfahren hatte. Entgegen dem Beschluss des Amtsgerichts könne es der Beschwerdeführerin nicht zugemutet werden, den Rat derselben Behörde in Anspruch zu nehmen, deren Entscheidung sie im Widerspruchsverfahren angreifen wolle. Auch bei einer organisatorisch getrennten und mit anderem Personal ausgestatteten Widerspruchsstelle entscheide dann dieselbe Ausgangs- und Widerspruchsbehörde über die Leistungen der Beschwerdeführerin. Es besteht die abstrakte Gefahr von Interessenkonflikten, die die beratungsbedürftige Beschwerdeführerin selbst nicht durchschauen könne.  Aus Sicht der Rechtsuchenden sei der behördliche Rat nicht mehr dazu geeignet, ihn zur Grundlage einer selbständigen und unabhängigen Wahrnehmung ihrer Verfahrensrechte im Widerspruchsverfahren zu machen.  Im Hinblick auf die prozessrechtlichen Grundsätze der Waffengleichheit und der gleichmäßigen Verteilung des Risikos am Verfahrensausgang im sich möglicherweise anschließenden Gerichtsverfahren dürfe der Beschwerdeführerin eine unabhängige Beratung nicht vorenthalten werden. Auch wenn sich im Einzelfall ein objektiver Mehrwert anwaltlicher Beteiligung gegenüber behördlicher Beratung nicht empirisch voraussagen lasse, handele es sich bei einer zusätzlichen und von außen kommenden Durchsetzungshilfe im Widerspruchsverfahren grundsätzlich um eine geeignete Maßnahme zur Effektivitätssteigerung des Verfahrens. Dies sei insbesondere wegen des existenzsichernden Charakters des Arbeitslosengelds II von Bedeutung. Wegen der grundsätzlich zeitverzögernden Wirkung des Vorverfahrens und seiner Verbindung zum Klageverfahren ist auf eine möglichst effektive Gestaltung des Vorverfahrens zu achten. Der fiskalische Gesichtspunkt, Kosten zu sparen, könne nach den dargestellten Gründen nicht als sachgerechter Rechtfertigungsgrund zur Versagung der Beratungshilfe angesehen werden.<br />
Quelle:<strong><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-064.html" target="_blank"><span style="color:#008000;">Pressemitteilung Nr. 64/2009 vom 18. Juni 2009</span></a> zum </strong>Beschluss vom 11. Mai 2009 – <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20090511_1bvr151708.html" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>1 BvR 1517/08</strong></span></a> –</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Russin tötet, kocht und verspeist Freundin]]></title>
<link>http://bundeskasper.wordpress.com/2009/03/16/russin-totet-kocht-und-verspeist-freundin/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 20:10:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kasper</dc:creator>
<guid>http://bundeskasper.wordpress.com/2009/03/16/russin-totet-kocht-und-verspeist-freundin/</guid>
<description><![CDATA[Dass die Welt voller kranker Menschen ist, wird durch diese Meldung einmal mehr bewiesen. Eine Russi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-149" title="23279_0" src="http://bundeskasper.wordpress.com/files/2009/03/23279_0.jpg?w=150" alt="23279_0" width="150" height="102" />Dass die Welt voller kranker Menschen ist, wird durch diese Meldung einmal mehr bewiesen. Eine Russin ist <a href="http://de.news.yahoo.com/2/20090316/tpl-russin-unter-kannibalismusverdacht-v-779884b.html" target="_blank">wegen des Verdachts</a> des Kannibalismus verhaftet worden. Anfang März soll die Russin mit einer Freundin getrunken haben, kurz darauf kam es zum Streit. Bei dem Streit habe die Frau offenbar zu einer Axt gegriffen und ihre Freundin erschlagen. Daraufhin hat sie ihre Freundin zerstückelt und Teile der Leiche gekocht und verspeist.</p>
<p>Angeblich soll die Russin die Tat gestanden haben. Was einen zu solch einer perversen Tat überhaupt verleitet, ist für mich völlig unklar und einfach nur widerlich.</p>
<p><em>(kasper)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Filmkritik: Rohtenburg]]></title>
<link>http://moviemac.wordpress.com/2009/02/04/filmkritik-rohtenburg/</link>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 01:35:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>moviemac</dc:creator>
<guid>http://moviemac.wordpress.com/2009/02/04/filmkritik-rohtenburg/</guid>
<description><![CDATA[Hier also die versprochene Kritik zum deutschen Film Rohtenburg. Erstmal sei soviel gesagt: Der Film]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier also die versprochene Kritik zum deutschen Film Rohtenburg.</p>
<p>Erstmal sei soviel gesagt: Der Film kam in Deutschland nie ins Kino&#8230;<br />
Armin Meiwes, der Kannibale von Rohtenburg empfindet den Film als störend für seine Persönlichkeitsrechte, somit wurde er halt nicht gezeigt, da er damit durchkam.<br />
Die DVD ist aber über das Ausland erhältlich&#8230;</p>
<p>Ich denk mal alle die das hier lesen kennen in etwa die Story von damals, von der wahren Begebenheit&#8230;<br />
Kurz zusammengefasst: &#8220;Mann lernt anderen Mann über Internet kennen in einem Kannibalenforum, sie verabredeten sich und essen den Penis des einen Mannes&#8230;und töten ihn dadurch.&#8221;</p>
<p>Der Stoff klingt erstmal nach einer schockierenden und gleichzeitig sehr interessanten Filmumsetzung.<br />
Soviel aber nur für die Theorie&#8230; Die Frage ist: Wird der Film einfach eine Nacherzählung, bzw lernt man den Herrn Meiwes, der in dem Film natürlich einen anderen Namen hat, kennen `?<br />
Indirekt schon, man hat aber noch eine &#8220;Seitenstory&#8221; drum gemacht&#8230; sicher ist sicher.<br />
So dreht sich die Geschichte um die junge Studentin aus Amerika, die den Fall vom Kannibalen aus Rohtenburg für ihre Doktorarbeit untersuchen möchte.<br />
Dieses Review wird von nun an den Inhalt des Films verraten, der dürfte aber auch so schon bekannt sein, da man durch die damalige Berichterstattung der Medien schon alles weiß.<br />
Viele Stimmen sagen, dass Rohtenburg einer der erschreckendsten Filme ist und dass sie gar mehrere Versuche  brauchten, diesen Film zu sehen.<br />
Natürlich ein guter Aufhänger&#8230; Ich bekam den Film auch empfohlen mit den Worten:<br />
&#8220;Der ist ziemlich hart und man sieht echt alles&#8230; erschreckende Szenen, die schlimmer sind als etwa bei Hostel&#8221;.<br />
Ich, als Horrorfilm-Fan, der schon einiges gesehen hat (Ob nun TCM, Evil Dead, Ichi, Hellraiser usw), war natürlich skeptisch.<br />
Die Frage ist nun ob der Film meine dann gestrickten Erwartungen erfüllen konnte&#8230;<br />
Die Antwort auf diese Frage nehme ich mal vorweg, und zwar: NEIN, ganz und garnicht&#8230;<br />
So beginnt der Film etwa mit einer Szene, in der uns die Studentin erst einmal vorgestellt wird.<br />
Im späteren Verlauf reist sie nach Deutschland und sucht das Haus des Kannibalen in der heutigen Zeit.<br />
Im Wechsel wird die damalige Geschichte um die beiden Männer erzählt und zum anderen eben die Geschichte der Studentin. So bekommt man auf alt getrimmte Bilder von den Männern zu sehen.<br />
Dies hört sich nun weiter nach einem Film mit ernsten Bildern an.<br />
So ist der Film in der ersten halben Stunde auch garnicht mal schlecht, so dass man denkt, daraus könnte was werden.<br />
Was dann aber an Logiklöchern bzw unnötigen Szenen folgt, ist fast unschlagbar.<br />
Der Kannibale surft in einem Kannibalenforum rum und startet eben seine &#8220;Fressanfrage&#8221;.<br />
Beim Treffen der beiden auf dem Bahnhof kommt es etwa zu einem der überflüssigsten Sätze in dem Film.<br />
Sie begrüßen sich mit: &#8220;Hallo, ich Bin xy&#8221; &#8211; &#8220;Hallo, ich bin dein Fleisch&#8221;.<br />
Für mich hat diese Art von unfreiwilliger Komik in einem Film, der sich ernstnehmen will, über den man möglichst nicht lachen soll, eher nichts zu suchen. So gibt es dann weitere Szenen und komische Dialoge, die ich aber nun nicht erwähnen werde.<br />
Zurück zur Studentin&#8230;  So ist sie als bald dann auch in Deutschland und ist beim Haus des Kannibalen.<br />
 Dieses Haus steht quasi ungesichert rum und sie verschafft sich Eintritt zum Haus, indem sie ein Fenster einwirft&#8230;.<br />
najaaaaaa&#8230;. Im Haus selber sieht es denn aus, als würd da noch jemand leben (Essen bzw Schüssel auf dem Tisch), TV mit Videorecorder mitten im Raum usw..<br />
Und nun sehen wir einen für mich fast schon lächerlichen Part der Studentin&#8230; und zwar lebt sie sich quasi im Haus ein&#8230;<br />
Auch sie surft dann in einem Kannibalenforum und fragt nach dem Video.. Als Antwort kriegt sie folgende Antwort: &#8220;Sag mir wo du bist, dann bring ich dir das Video&#8221;<br />
Daraufhin schreibt sie eben die Antwort.<br />
In der nächsten Szene, nun haltet euch fest, geht sie erstmal in Ruhe im Badezimmer baden und kommt dann mit einem Handtuch (des Kannibalen) raus wieder ins Wohnzimmer&#8230;<br />
Dann liegt auch schon das Video vor der Tür und sie schaut es an&#8230;&#8230; Vorher bekommt man den Eindruck, sie sei fast n bissl &#8220;geil&#8221; durch unseren Herrn Kannibalen&#8230; Nach der Sichtung des Videos, indem man nicht wirklich alles explizit sieht, zerreißt sie das Band und beendet ihre Arbeit.<br />
So ist sie zum einen nur im Film integriert um uns das Video zu zeigen, zum anderen agiert sie für mich sowas von blöd&#8230; diese Szenen im Video sind längst nich so hart wie Szenen aus anderen Filmen meiner Meinung nach.<br />
So fällt mein Urteil natürlich ernüchternd aus, was diesen Film angeht&#8230;<br />
Meine Wertung:</p>
<p>2/10</p>
<p>2 Punkte für Thomas Kretschmann und einen guten Beginn des Films&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fortschritt?]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2008/09/10/fortschritt/</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:24:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2008/09/10/fortschritt/</guid>
<description><![CDATA[Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt? Stanislaw Jerzy Lec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Stanislaw Jerzy Lec</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kannibalen in Zivil]]></title>
<link>http://stickerwahn.wordpress.com/2008/08/29/kannibalen-in-zivil/</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 16:18:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>stuttgartisierung</dc:creator>
<guid>http://stickerwahn.wordpress.com/2008/08/29/kannibalen-in-zivil/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;so kreativ und lustig die Musik so doch eher gewöhnlich der Sticker der Kannibalen in Zivil, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">&#8230;so kreativ und lustig die Musik so doch eher gewöhnlich der Sticker der Kannibalen in Zivil, der auf das LIVE Album aufmerksam machen soll &#8211; oder sollte ?<a href="http://stickerwahn.wordpress.com/files/2008/08/kiz.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-54" src="http://stickerwahn.wordpress.com/files/2008/08/kiz.jpg?w=450" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eskom en kannibale]]></title>
<link>http://boegels.wordpress.com/2008/01/23/eskom-en-kannibale/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 10:26:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>boegels</dc:creator>
<guid>http://boegels.wordpress.com/2008/01/23/eskom-en-kannibale/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://boegels.wordpress.com/files/2008/01/escom-socer.jpg" title="escom-socer.jpg"></a></p>
<p><a href="http://boegels.wordpress.com/files/2008/01/eishkom.jpg" title="eishkom.jpg"><img src="http://boegels.wordpress.com/files/2008/01/eishkom.jpg" alt="eishkom.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://boegels.wordpress.com/files/2008/01/escom-socer.jpg" title="escom-socer.jpg"><img src="http://boegels.wordpress.com/files/2008/01/escom-socer.jpg" alt="escom-socer.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://boegels.wordpress.com/files/2008/01/kannibale.jpg" title="kannibale.jpg"><img src="http://boegels.wordpress.com/files/2008/01/kannibale.jpg" alt="kannibale.jpg" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wat heff we lacht]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2007/10/17/wat-heff-we-lacht/</link>
<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 07:07:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
<guid>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2007/10/17/wat-heff-we-lacht/</guid>
<description><![CDATA[Er rief seine Schwägerin an, sagte: „Ich hab Probleme mit der Polizei.“ Sie fragte: „Armin, hast du ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><em>Er rief seine Schwägerin an, sagte: „Ich hab Probleme mit der Polizei.“ Sie fragte: „Armin, hast du eine Leiche im Keller liegen oder was?“ Er: „Nee, aber in der Gefriertruhe.“</em></p></blockquote>
<p>Ich wusste gar nicht, abgesehen vielleicht von einer schemenhaften Vorahnung, dass begleitende Kalauer zu medialen Inszenierungen von Realität mittlerweile schon als Journalismus durchgehen, so abseits vom schenkelklopfenden Gebaren unter Freunden. Aber die Bild <a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/10/17/kannibale/tv-aussagen.html" target="_blank">weiß es</a>. Und das auch am Besten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kannibalen in meinen Heimatstädten]]></title>
<link>http://piefkeinaustria.wordpress.com/2007/09/01/kannibalen-in-meinen-heimatstadten/</link>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 06:48:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>digiom</dc:creator>
<guid>http://piefkeinaustria.wordpress.com/2007/09/01/kannibalen-in-meinen-heimatstadten/</guid>
<description><![CDATA[Gerade hat also ein Deutscher einen Österreicher in einer Unterkunft für Obdachlose von Kehle bis Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade hat also ein Deutscher einen Österreicher in einer Unterkunft für Obdachlose von Kehle bis Genital aufgeschlitzt, Zunge und Schädelmasse auf einem Teller angerichtet und möglicherweise einen Probierhappen davon genommen&#8230; schauder. Das Pikante für mich ist, dass betreffender Deutscher schon seit Jahren in Österreich lebt, aber eigentlich im Sinne der Familienabstammung aus Köln sein soll &#8211; Kölle am Rhing, gerade mal wieder meine gefühlte Heimat, mit der mich 8 gemeinsame Jahre verbinden, und weil mich ja ein wenig das Heimweh und die Melancholie in der neuen morbiden Stadt übermannt.</p>
<p>Damit nicht genug: Geboren bin ich in Rotenburg an der Fulda&#8230; klingelt&#8217;s? Es klingelte jedenfalls gestern bei meinem Internetberater, der meine Passausweisnummer in das Anmeldeformular eintragen wollte und über den Geburtsorteintrag sinnierte&#8230;.</p>
<p>&#8220;Rotenburg, Rotenburg&#8221;<br />
&#8220;Der Kannibal&#8221;, half ich.<br />
&#8220;Richtig, richtig. Und jetzt hobn wir do a ein&#8217; in Wien.&#8221;</p>
<p>Wie schön.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
